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Sicher ins neue Jahr: Tipps für den Umgang mit Silvesterfeuerwerk

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Foto: Dave Leeuwerik

Vor­sicht beim Sil­ves­ter­feu­er­werk: Sicher ins neue Jahr starten

Sicher ins neue Jahr: Hin­wei­se und Regeln für den Umgang mit Silvesterfeuerwerk

Der Jah­res­wech­sel ist für vie­le Men­schen der Anlass, mit einem Feu­er­werk das neue Jahr ein­zu­läu­ten. Doch jedes Jahr ereig­nen sich zahl­rei­che Unfäl­le durch den unsach­ge­mä­ßen Gebrauch von Feu­er­werks­kör­pern oder die Ver­wen­dung ille­ga­ler Böl­ler. Die­se Unfäl­le rei­chen von Ver­bren­nun­gen bis hin zu schwe­ren Ver­let­zun­gen wie Knall­trau­ma­ta oder dem Ver­lust von Glied­ma­ßen. Zusätz­lich kön­nen sich Betrof­fe­ne durch die Nut­zung ille­ga­ler Feu­er­werks­kör­per oder selbst­ge­bau­ter Knal­ler straf­bar machen.

Regeln für den Ein­satz von Silvesterfeuerwerk

Der Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern ist in Deutsch­land streng gere­gelt, um Sicher­heit zu gewährleisten:

  1. Alters­be­schrän­kun­gen :

    • Kate­go­rie F1 (z. B. Wun­der­ker­zen): Ab 12 Jah­ren erlaubt, ganz­jäh­rig nutzbar.
    • Kate­go­rie F2 (klas­si­sches Sil­ves­ter­feu­er­werk): Ab 18 Jah­ren erlaubt, nur an Sil­ves­ter einsetzbar.
    • Kate­go­rien F3 und F4 (Groß­feu­er­werk): Nur mit behörd­li­cher Genehmigung.
  2. Ver­kauf und Ver­wen­dung :

    • Feu­er­werk darf nur an den letz­ten drei Tagen des Jah­res und nur an Erwach­se­ne ver­kauft werden.
    • Feu­er­werks­kör­per müs­sen von der Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und ‑prü­fung (BAM) geprüft und zuge­las­sen sein. Geprüf­te Pro­duk­te tra­gen ein CE-Zei­chen und eine Regis­trie­rungs­num­mer, z. B. „0589 – F2 – 1234“.
    • Nicht zuge­las­se­ne oder ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per, wie die soge­nann­ten „Polen-Böl­ler“, sind verboten.
  3. Ille­ga­le Böl­ler :

    • Ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per sind oft unge­prüft und kön­nen lebens­ge­fähr­lich sein. Die Nut­zung sol­cher Pro­duk­te ist straf­bar und kann mit Frei­heits­stra­fen bis zu drei Jah­ren oder Geld­stra­fen von bis zu 50.000 Euro geahn­det werden.
    • Auch der Eigen­bau von Feu­er­werks­kör­pern ist höchst gefähr­lich und gesetz­lich ver­bo­ten. Selbst kleins­te Feh­ler kön­nen zu Explo­sio­nen führen.

Vor­sichts­maß­nah­men beim Abbren­nen von Feuerwerk

Selbst zuge­las­se­ne Feu­er­werks­kör­per ber­gen Gefah­ren, wenn sie unsach­ge­mäß ver­wen­det werden:

  • Sicher­heits­ab­stand : Min­des­tens acht Meter, um Per­so­nen und Gebäu­de einzuhalten.
  • Freie Flä­chen : Feu­er­werk nur auf ebe­nen und freie Flä­chen zünden.
  • Blind­gän­ger ent­sor­gen : Fehl­ge­zün­de­te Feu­er­werks­kör­per nie­mals erneut anzün­den. Statt­des­sen in einem mit Was­ser gefüll­ten Eimer unbrauch­bar machen und im Haus­müll entsorgen.
  • Geeig­ne­te Abschuss­vor­rich­tun­gen : Rake­ten aus sta­bi­len Hal­te­run­gen (z. B. schwe­re Fla­schen) star­ten lassen.
  • Hin­der­nis­se ver­mei­den : Bäu­me, Bal­ko­ne oder ande­re Objek­te dür­fen nicht in der Flug­bahn liegen.
  • Kei­ne Innen­räu­me : Feu­er­werk ist in geschlos­se­nen Räu­men streng verboten.

Ein­schrän­kun­gen und Ver­bo­te in Gemeinden

In vie­len Regio­nen gel­ten zusätz­li­che Regelungen:

  • Zün­den von Feu­er­werks­kör­pern oft nur vom 31. Dezem­ber, 18:00 Uhr, bis 1. Janu­ar, 06:00 Uhr.
  • In der Nähe von Kir­chen, Kran­ken­häu­sern oder Fach­werk­häu­sern sind Feu­er­wer­ke meist verboten.
  • Eini­ge Städ­te unter­sa­gen das Abbren­nen von Feu­er­werks­kör­pern in bestimm­ten Berei­chen komplett.

Ent­sor­gung von Feuerwerksresten

Jeder, der am Sil­ves­ter­feu­er­werk teil­nimmt, ist ver­pflich­tet, die Alt­ge­rä­te zu besei­ti­gen. Abge­kühl­te Rück­stän­de gehö­ren in den Haus­müll, nicht auf die Straße.

Gefah­ren durch ille­ga­le Feuerwerkskörper

Ille­gal impor­tier­te Feu­er­werks­kör­per, oft aus Polen oder ande­ren Län­dern, sind beson­ders gefähr­lich. Sie ent­hal­ten häu­fig höhe­re Spreng­stoff­men­gen, wer­den unzu­rei­chend ver­ar­bei­tet und füh­ren daher regel­mä­ßig zu schwe­ren Unfäl­len. Auch die Ein­fuhr sol­cher Pro­duk­te ist straf­bar und kann mit hohen Geld- oder Frei­heits­stra­fen geahn­det werden.

Fazit

Ein ver­ant­wor­tungs­vol­ler Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern schützt nicht nur die eige­ne Gesund­heit, son­dern auch die der Mit­men­schen. Kau­fen Sie nur geprüf­tes Feu­er­werk im regu­lä­ren Han­del, lesen Sie die Gebrauchs­an­wei­sung auf­merk­sam und beach­ten Sie alle Sicher­heits­vor­schrif­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie auf www.polizei-beratung.de .

Mit die­sen Hin­wei­sen steht ein siche­rer und unver­gess­li­cher Jah­res­wech­sel nichts im Wege!


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Schul­po­li­tik am Limit: CDU Ost­fries­land warnt vor dem Aus bewähr­ter Förderschul-Strukturen

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Hil­fe­ruf aus Nie­der­sach­sens För­der­schu­len: Ulf Thie­le kri­ti­siert Rot-Grü­ne Schulpolitik

Hannover/Ostfriesland. Ein ein­dring­li­cher Brand­brief erschüt­tert die nie­der­säch­si­sche Bil­dungs­po­li­tik. Zahl­rei­che För­der­schu­len und För­der­zen­tren war­nen vor einer Schwä­chung bewähr­ter son­der­päd­ago­gi­scher Struk­tu­ren durch die jüngs­te Ände­rung des Nie­der­säch­si­schen Schul­ge­set­zes. Ulf Thie­le, Vor­sit­zen­der der CDU Ost­fries­land und Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter, unter­stützt den Hil­fe­ruf der Fach­pra­xis scharf und bezeich­net das Vor­ha­ben als einen „wei­te­ren schwe­ren Angriff auf die För­der­schul­land­schaft“ durch die rot-grü­ne Landesregierung.

Regio­na­le Unter­stüt­zung für den Brandbrief

Die Sor­ge um die Zukunft der son­der­päd­ago­gi­schen Ein­rich­tun­gen ist auch in Ost­fries­land groß. Zahl­rei­che renom­mier­te Schu­len der Regi­on haben das Schrei­ben mit­un­ter­zeich­net, darunter:

  • Schu­le am Deich (Leer): Schwer­punk­te Kör­per­li­che und Moto­ri­sche Ent­wick­lung (KME) sowie Geis­ti­ge Ent­wick­lung (GE).

  • Schu­le am Extru­mer Weg (Aurich): Schwer­punk­te Ler­nen (LE) sowie Emo­tio­na­le und Sozia­le Ent­wick­lung (ESE).

  • Schu­le an der Les­sing­stra­ße (Witt­mund): Schwer­punkt Geis­ti­ge Ent­wick­lung (GE).

Was steht auf dem Spiel? Die Rol­le der Förderzentren

Der Arbeits­kreis der För­der­schu­len betont, dass die­se Ein­rich­tun­gen weit mehr leis­ten als den rei­nen Unter­richt. Sie fun­gie­ren als unver­zicht­ba­re regio­na­le Kom­pe­tenz­zen­tren, die:

  • Bera­tung und Dia­gnos­tik vor Ort sichern.

  • Son­der­päd­ago­gi­sche Unter­stüt­zung auf kur­zen Wegen bieten.

  • Mul­ti­pro­fes­sio­nel­le Zusam­men­ar­beit und indi­vi­du­el­le Bil­dungs­bio­gra­phien ermöglichen.

  • Inklu­si­ve Pro­zes­se an Regel­schu­len aktiv begleiten.

Ulf Thie­le kri­ti­siert ins­be­son­de­re, dass die Funk­ti­on als „För­der­zen­trum“ aus dem Gesetz gestri­chen wur­de. „Wer die­se Struk­tu­ren schwächt, gefähr­det nicht nur die För­der­schu­len selbst, son­dern auch die Qua­li­tät der Inklu­si­on ins­ge­samt“, mahnt der Abgeordnete.

CDU warnt vor ideo­lo­gi­scher Verengung

Beson­ders kri­tisch sieht die CDU die geplan­te Ein­engung der Zugangs­vor­aus­set­zun­gen. Die Befürch­tung: För­der­schu­len sol­len fak­tisch auf ein „Rest­an­ge­bot“ für weni­ge Fäl­le redu­ziert wer­den. Thie­le betont, dass gera­de bei kom­ple­xen Bedar­fen – wie etwa in der emo­tio­na­len und sozia­len Ent­wick­lung – star­re gesetz­li­che Vor­ga­ben nicht ziel­füh­rend seien.

„Rot-Grün redet von Inklu­si­on, schwächt in Wahr­heit aber mit vol­ler Absicht das ver­blie­be­ne För­der­schul­sys­tem“, so Thie­le. Durch den Abbau bewähr­ter Struk­tu­ren wer­de den Eltern die Wahl­frei­heit ent­zo­gen, wäh­rend gleich­zei­tig die Regel­schu­len nicht aus­rei­chend für inklu­si­ve Her­aus­for­de­run­gen gestärkt würden.

For­de­rung nach ech­ter Teil­ha­be statt Symbolpolitik

Auf dem Lan­des­par­tei­tag der CDU in Vech­ta wur­de daher ein­stim­mig ein Antrag des CDU-Kreis­ver­ban­des Leer beschlos­sen. Die For­de­run­gen an die Lan­des­re­gie­rung sind klar:

  1. Erhalt der För­der­schu­len: Kei­ne Gefähr­dung durch Ein­engung der Zugangsberechtigung.

  2. Siche­rung des Eltern­wahl­rechts: Kei­ne wei­te­re Ein­schrän­kung der Wahlfreiheit.

  3. Qua­li­ta­ti­ve Wei­ter­ent­wick­lung: Stär­kung der schu­li­schen Inklu­si­on durch ver­läss­li­che recht­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Rahmenbedingungen.

Ulf Thie­le unter­streicht zum Abschluss: „Die CDU steht für ech­te Teil­ha­be statt ideo­lo­gi­scher Sym­bol­po­li­tik. Wer Kin­dern gerecht wer­den will, muss Viel­falt ermög­li­chen – nicht Viel­falt abbauen“.

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Ulf Thie­le (CDU Ost­fries­land), 23. Juni 2026.

 

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Tier­schutz in Gefahr: War­um die Wei­de­prä­mie für unse­re Kühe blei­ben muss!

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Wei­de­prä­mie vor dem Aus? Ver­bän­de for­dern Kurs­kor­rek­tur der Bundesregierung

Ber­lin, 23. Juni 2026 – Die geplan­te Strei­chung der Wei­de­prä­mie für Milch­kü­he im Zuge des Büro­kra­tie­rück­bau­ge­set­zes sorgt für erheb­li­chen Wider­stand. Ein Bünd­nis füh­ren­der Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen unter dem Dach des Deut­schen Natur­schutz­rings (DNR) warnt vor einem mas­si­ven Rück­schritt für den Tier­schutz, die Wei­de­be­trie­be und die Glaub­wür­dig­keit der natio­na­len Agrar­po­li­tik. Zum Ende der Ver­bän­de­an­hö­rung am 24. Juni wird die Bun­des­re­gie­rung ein­dring­lich dazu auf­ge­for­dert, von die­sem Vor­ha­ben Abstand zu nehmen.

Was steht auf dem Spiel?

Die Wei­de­prä­mie ist ein zen­tra­les Instru­ment, um land­wirt­schaft­li­che Betrie­be dabei zu unter­stüt­zen, Milch­kü­hen den Zugang zur Wei­de zu ermög­li­chen. Als frei­wil­li­ges För­der­instru­ment hono­riert sie Leis­tun­gen für:

  • Tier­schutz: Mehr Bewe­gung, art­ty­pi­sches Ver­hal­ten und sozia­le Kon­tak­te für die Tiere.

  • Umwelt­schutz: För­de­rung der Arten­viel­falt durch exten­si­ve Beweidung.

  • Kul­tur­land­schafts­pfle­ge: Erhalt der grü­nen Wie­sen als prä­gen­des Landschaftsbild.

Bruch mit dem Koalitionsvertrag

Kri­ti­ker sehen in der geplan­ten Strei­chung einen direk­ten Wider­spruch zum Koali­ti­ons­ver­trag von CDU/CSU und SPD. Dar­in hat­te sich die Bun­des­re­gie­rung expli­zit dazu ver­pflich­tet, mehr Anrei­ze für Klima‑, Umwelt- und Tier­schutz­leis­tun­gen zu schaffen.

Tho­mas Schrö­der, Vize­prä­si­dent des DNR, fin­det deut­li­che Wor­te: „Büro­kra­tie­ab­bau darf nicht zulas­ten der Tier­schutz­för­de­rung gehen! Aus einer ange­kün­dig­ten Ver­schie­bung darf kei­ne stil­le Strei­chung wer­den.“ Die Poli­tik dür­fe nicht Anrei­ze für Tier­schutz ver­spre­chen und die­se dann kurz vor dem Start wie­der einkassieren.

War­um Wei­de­hal­tung für Milch­kü­he essen­zi­ell ist

Die Wei­de­hal­tung gilt als beson­ders tier­ge­rech­te Form der Rin­der­hal­tung. Sie bie­tet den Tie­ren neben not­wen­di­gen Kli­ma­rei­zen und Zugang zu fri­schem Grün­land auch die Mög­lich­keit, ihre natür­li­chen Bedürf­nis­se aus­zu­le­ben. Wirt­schaft­lich steht die­ses Modell jedoch unter hohem Druck, da der Markt den zusätz­li­chen Arbeits­auf­wand der Land­wir­te bis­her kaum aus­rei­chend vergütet.

For­de­rung: Ver­läss­lich­keit statt kurz­fris­ti­ger Streichungen

Die Wei­de­prä­mie wur­de 2024 beschlos­sen und 2025 mit Ver­weis auf den Vor­lauf­be­darf der Bun­des­län­der um ein Jahr ver­scho­ben. Nun droht das kom­plet­te Aus. Die unter­zeich­nen­den Orga­ni­sa­tio­nen beto­nen, dass Land­wir­te Pla­nungs­si­cher­heit benö­ti­gen, um Wei­de­hal­tung auf­recht­zu­er­hal­ten oder auszubauen.

Die For­de­rung an Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­ter Alo­is Rai­ner und die Regie­rungs­frak­tio­nen ist klar:

  1. Strei­chung zurück­neh­men: Die geplan­te Abschaf­fung muss gestoppt werden.

  2. Umset­zung sicher­stel­len: Die beschlos­se­ne Öko-Rege­lung muss wie geplant umge­setzt werden.

  3. GAP-Mit­tel nut­zen: Öffent­li­che Gel­der aus der Gemein­sa­men Agrar­po­li­tik (GAP) der EU soll­ten ver­läss­lich in Tierschutz‑, Umwelt- und Kli­ma­leis­tun­gen inves­tiert werden.

Unter­zeich­nen­de Organisationen

Das Bünd­nis, das sich gegen die Strei­chung der Wei­de­prä­mie stellt, umfasst:

  • Albert Schweit­zer Stif­tung für unse­re Mitwelt

  • Deut­scher Tier­schutz­bund e. V.

  • Men­schen für Tier­rech­te e. V.

  • PROVIEH e.V.

  • VIER PFOTEN – Stif­tung für Tierschutz

Blei­ben Sie infor­miert: Die Debat­te um die Wei­de­prä­mie ist ein ent­schei­den­der Indi­ka­tor für den Stel­len­wert von Tier­wohl in der deut­schen Agrar­po­li­tik. Eine ver­läss­li­che För­de­rung bleibt der Schlüs­sel für eine nach­hal­ti­ge Zukunft der Milchviehhaltung.

 

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Kli­ni­kum Leer begrüßt fünf neue Medi­zi­ni­sche Fachangestellte

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(v.l.n.r.) Alle­gra Kuzinna (Chef­arzt­se­kre­tä­rin Kli­nik für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie), Dr. med. Phil­ipp Wer­ner (Aus­bil­der, Chef­arzt Kli­nik für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie), Anni­ka Rux, Denisa Cre­tu, Leo­nie Duin, Wen­cke Manott, Feem­ke Har­bers (Medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te), Danie­la Kamp (Geschäfts­füh­re­rin Kli­ni­kum Leer gGmbH).

Erfolg­rei­cher Abschluss am Kli­ni­kum Leer: Fünf neue Medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te star­ten ins Berufsleben

Ein wich­ti­ger Mei­len­stein ist erreicht: Fünf Aus­zu­bil­den­de haben nach drei inten­si­ven Jah­ren ihre Abschluss­prü­fung zur Medi­zi­ni­schen Fach­an­ge­stell­ten (MFA) erfolg­reich bestan­den. Leo­nie Duin, Feem­ke Har­bers, Wen­cke Manott, Anni­ka Rux und Denisa Cre­tu bli­cken nun auf eine lehr­rei­che Zeit zurück, in der sie in den ver­schie­de­nen Ambu­lan­zen des Kli­ni­kums Leer viel­fäl­ti­ge Ein­bli­cke in den Kli­nik­all­tag gewin­nen konnten.

Ver­stär­kung für das Klinikum

Die gute Nach­richt für den Gesund­heits­stand­ort: Eini­ge der Absol­ven­tin­nen blei­ben dem Kli­ni­kum Leer treu und wer­den künf­tig die Teams in den ver­schie­de­nen Ambu­lan­zen tat­kräf­tig ver­stär­ken. Auch Danie­la Kamp, Geschäfts­füh­re­rin der Kli­ni­kum Leer gGmbH, zeigt sich erfreut: „Wir gra­tu­lie­ren unse­ren Aus­zu­bil­den­den herz­lich zu ihrem erfolg­rei­chen Abschluss und freu­en uns beson­ders, dass vie­le von ihnen dem Kli­ni­kum Leer erhal­ten bleiben“.

Die „Mana­ger für alles“ im Klinikalltag

Medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te neh­men eine zen­tra­le Rol­le in der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung ein. Sie fun­gie­ren als soge­nann­te „Mana­ger für alles“ im Pra­xis- und Ambu­lanz­all­tag. Ihre Auf­ga­ben sind dabei so viel­fäl­tig wie verantwortungsvoll:

  • Ers­te Ansprech­part­ner: Sie sind häu­fig der ers­te Kon­takt für Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten und sor­gen im Hin­ter­grund für rei­bungs­lo­se Abläufe.

  • Orga­ni­sa­ti­on & Ver­wal­tung: Zu den täg­li­chen Auf­ga­ben zäh­len die Ter­min­ver­ga­be, die Sprech­stun­den­or­ga­ni­sa­ti­on sowie admi­nis­tra­ti­ve Tätigkeiten.

  • Medi­zi­ni­sche Assis­tenz: Sie betreu­en Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten, füh­ren Blut­ent­nah­men durch und assis­tie­ren bei ver­schie­de­nen Unter­su­chun­gen und Behandlungen.

Die fun­dier­te Aus­bil­dung ver­mit­telt den Absol­ven­tin­nen sowohl medi­zi­ni­sches Fach­wis­sen als auch wich­ti­ge orga­ni­sa­to­ri­sche Kom­pe­ten­zen. Mit die­sem Rüst­zeug sind sie bes­tens auf den abwechs­lungs­rei­chen und anspruchs­vol­len Berufs­all­tag vorbereitet.

 

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Zelt­la­ger­räu­mung, 40 Sturmein­sät­ze, Auto­brän­de, Van­da­lis­mus und feh­len­der Versicherungsschutz

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag den 20.06.2026   Ver­stoß Pflicht­ver­si­che­rung ++ Sach­be­schä­di­gung ++ Fahr­zeug­brand ++ Sturmschäden  Leer —...

Blaulicht

Unwet­ter­nacht im Land­kreis Leer: Groß­ein­satz und Zeltlager-Evakuierung

Hef­ti­ges Unwet­ter zieht über den Land­kreis Leer: Zahl­rei­che Feu­er­wehr­ein­sät­ze und Eva­ku­ie­rung eines Zeltlagers Ein schwe­res Gewit­ter mit hef­ti­gen Sturm­bö­en ist...

Lokal

Ener­gie-Zukunft in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Gro­ßer Andrang bei der Sanierungsmesse!

Vol­ler Erfolg bei der Pre­mie­re: Gro­ßer Andrang auf der Ener­gie- und Gebäu­de­sa­nie­rungs­mes­se in Westoverledingen Wes­t­ov­er­le­din­gen – Dass das Inter­es­se an...

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Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

Kat­rin und Micha­el Scheu sowie Herr Braun freu­en sich bereits sehr auf das gro­ße Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am 21. Juni 2026 und...

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Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

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Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

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35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

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Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

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Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

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Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

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Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

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