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Sicher ins neue Jahr: Tipps für den Umgang mit Silvesterfeuerwerk

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Foto: Dave Leeuwerik

Vor­sicht beim Sil­ves­ter­feu­er­werk: Sicher ins neue Jahr starten

Sicher ins neue Jahr: Hin­wei­se und Regeln für den Umgang mit Silvesterfeuerwerk

Der Jah­res­wech­sel ist für vie­le Men­schen der Anlass, mit einem Feu­er­werk das neue Jahr ein­zu­läu­ten. Doch jedes Jahr ereig­nen sich zahl­rei­che Unfäl­le durch den unsach­ge­mä­ßen Gebrauch von Feu­er­werks­kör­pern oder die Ver­wen­dung ille­ga­ler Böl­ler. Die­se Unfäl­le rei­chen von Ver­bren­nun­gen bis hin zu schwe­ren Ver­let­zun­gen wie Knall­trau­ma­ta oder dem Ver­lust von Glied­ma­ßen. Zusätz­lich kön­nen sich Betrof­fe­ne durch die Nut­zung ille­ga­ler Feu­er­werks­kör­per oder selbst­ge­bau­ter Knal­ler straf­bar machen.

Regeln für den Ein­satz von Silvesterfeuerwerk

Der Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern ist in Deutsch­land streng gere­gelt, um Sicher­heit zu gewährleisten:

  1. Alters­be­schrän­kun­gen :

    • Kate­go­rie F1 (z. B. Wun­der­ker­zen): Ab 12 Jah­ren erlaubt, ganz­jäh­rig nutzbar.
    • Kate­go­rie F2 (klas­si­sches Sil­ves­ter­feu­er­werk): Ab 18 Jah­ren erlaubt, nur an Sil­ves­ter einsetzbar.
    • Kate­go­rien F3 und F4 (Groß­feu­er­werk): Nur mit behörd­li­cher Genehmigung.
  2. Ver­kauf und Ver­wen­dung :

    • Feu­er­werk darf nur an den letz­ten drei Tagen des Jah­res und nur an Erwach­se­ne ver­kauft werden.
    • Feu­er­werks­kör­per müs­sen von der Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und ‑prü­fung (BAM) geprüft und zuge­las­sen sein. Geprüf­te Pro­duk­te tra­gen ein CE-Zei­chen und eine Regis­trie­rungs­num­mer, z. B. „0589 – F2 – 1234“.
    • Nicht zuge­las­se­ne oder ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per, wie die soge­nann­ten „Polen-Böl­ler“, sind verboten.
  3. Ille­ga­le Böl­ler :

    • Ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per sind oft unge­prüft und kön­nen lebens­ge­fähr­lich sein. Die Nut­zung sol­cher Pro­duk­te ist straf­bar und kann mit Frei­heits­stra­fen bis zu drei Jah­ren oder Geld­stra­fen von bis zu 50.000 Euro geahn­det werden.
    • Auch der Eigen­bau von Feu­er­werks­kör­pern ist höchst gefähr­lich und gesetz­lich ver­bo­ten. Selbst kleins­te Feh­ler kön­nen zu Explo­sio­nen führen.

Vor­sichts­maß­nah­men beim Abbren­nen von Feuerwerk

Selbst zuge­las­se­ne Feu­er­werks­kör­per ber­gen Gefah­ren, wenn sie unsach­ge­mäß ver­wen­det werden:

  • Sicher­heits­ab­stand : Min­des­tens acht Meter, um Per­so­nen und Gebäu­de einzuhalten.
  • Freie Flä­chen : Feu­er­werk nur auf ebe­nen und freie Flä­chen zünden.
  • Blind­gän­ger ent­sor­gen : Fehl­ge­zün­de­te Feu­er­werks­kör­per nie­mals erneut anzün­den. Statt­des­sen in einem mit Was­ser gefüll­ten Eimer unbrauch­bar machen und im Haus­müll entsorgen.
  • Geeig­ne­te Abschuss­vor­rich­tun­gen : Rake­ten aus sta­bi­len Hal­te­run­gen (z. B. schwe­re Fla­schen) star­ten lassen.
  • Hin­der­nis­se ver­mei­den : Bäu­me, Bal­ko­ne oder ande­re Objek­te dür­fen nicht in der Flug­bahn liegen.
  • Kei­ne Innen­räu­me : Feu­er­werk ist in geschlos­se­nen Räu­men streng verboten.

Ein­schrän­kun­gen und Ver­bo­te in Gemeinden

In vie­len Regio­nen gel­ten zusätz­li­che Regelungen:

  • Zün­den von Feu­er­werks­kör­pern oft nur vom 31. Dezem­ber, 18:00 Uhr, bis 1. Janu­ar, 06:00 Uhr.
  • In der Nähe von Kir­chen, Kran­ken­häu­sern oder Fach­werk­häu­sern sind Feu­er­wer­ke meist verboten.
  • Eini­ge Städ­te unter­sa­gen das Abbren­nen von Feu­er­werks­kör­pern in bestimm­ten Berei­chen komplett.

Ent­sor­gung von Feuerwerksresten

Jeder, der am Sil­ves­ter­feu­er­werk teil­nimmt, ist ver­pflich­tet, die Alt­ge­rä­te zu besei­ti­gen. Abge­kühl­te Rück­stän­de gehö­ren in den Haus­müll, nicht auf die Straße.

Gefah­ren durch ille­ga­le Feuerwerkskörper

Ille­gal impor­tier­te Feu­er­werks­kör­per, oft aus Polen oder ande­ren Län­dern, sind beson­ders gefähr­lich. Sie ent­hal­ten häu­fig höhe­re Spreng­stoff­men­gen, wer­den unzu­rei­chend ver­ar­bei­tet und füh­ren daher regel­mä­ßig zu schwe­ren Unfäl­len. Auch die Ein­fuhr sol­cher Pro­duk­te ist straf­bar und kann mit hohen Geld- oder Frei­heits­stra­fen geahn­det werden.

Fazit

Ein ver­ant­wor­tungs­vol­ler Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern schützt nicht nur die eige­ne Gesund­heit, son­dern auch die der Mit­men­schen. Kau­fen Sie nur geprüf­tes Feu­er­werk im regu­lä­ren Han­del, lesen Sie die Gebrauchs­an­wei­sung auf­merk­sam und beach­ten Sie alle Sicher­heits­vor­schrif­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie auf www.polizei-beratung.de .

Mit die­sen Hin­wei­sen steht ein siche­rer und unver­gess­li­cher Jah­res­wech­sel nichts im Wege!


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Halb­sei­ti­ge Sper­rung der Papen­bur­ger Stra­ße wegen Brückenneubau

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Neu­bau der Leda­brü­cke: Halb­sei­ti­ge Sper­rung der Papen­bur­ger Stra­ße (B70) ab April

LEER. Kraft­fah­rer im süd­li­chen Stadt­ge­biet und Pend­ler zwi­schen Leer und Papen­burg müs­sen sich auf Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen ein­stel­len. Wie die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr mit­teilt, begin­nen am 13. April 2026 die vor­be­rei­ten­den Arbei­ten für ein bedeu­ten­des Infra­struk­tur­pro­jekt: den Neu­bau der Ledabrücke.

Bau­stel­len­ein­rich­tung erfor­dert Teilsperrung

Für die Ein­rich­tung der Bau­stel­le im Bereich süd­lich der Leda­brü­cke ist eine halb­sei­ti­ge Sper­rung der Papen­bur­ger Stra­ße (B70) unum­gäng­lich. Um den Ver­kehrs­fluss auf die­ser wich­ti­gen Ver­kehrs­ader den­noch in bei­de Fahrt­rich­tun­gen auf­recht­zu­er­hal­ten, wird der Ver­kehr ein­spu­rig an der Bau­stel­le vorbeigeführt.

Ver­kehrs­steue­rung durch Ampelanlage

Zur Ver­mei­dung län­ge­rer Rück­staus kommt eine ver­kehrs­ab­hän­gi­ge Licht­si­gnal­an­la­ge zum Ein­satz. Die­se moder­ne Ampel­steue­rung passt sich dem aktu­el­len Fahr­zeug­auf­kom­men an, um die War­te­zei­ten für die Ver­kehrs­teil­neh­mer so gering wie mög­lich zu hal­ten. Den­noch soll­te zu Stoß­zei­ten etwas mehr Fahr­zeit ein­ge­plant werden.

Die Ampel­schal­tung wird dabei an die jeweils vor­herr­schen­den Ver­kehrs­strö­me ange­passt: Bis mit­tags erhält der stadt­ein­wärts flie­ßen­de Ver­kehr Vor­rang, ab dem Nach­mit­tag der stadt­aus­wärts flie­ßen­de Verkehr.

Dau­er der Maßnahmen

Die vor­be­rei­ten­den Arbei­ten und die damit ver­bun­de­ne Ver­kehrs­re­ge­lung wer­den nach aktu­el­lem Pla­nungs­stand rund ein­ein­halb Mona­te in Anspruch neh­men. Die Lan­des­be­hör­de geht davon aus, dass die Bau­maß­nah­me vor­aus­sicht­lich bis zum 31. Mai 2026 andau­ern wird.

Soweit es der Bau­fort­schritt zulässt, wird die halb­sei­ti­ge Sper­rung zum Fei­er­abend sowie an den Wochen­en­den zurückgebaut.

Mit dem Neu­bau der Leda­brü­cke wird lang­fris­tig die Leis­tungs­fä­hig­keit und Sicher­heit der B70 gestärkt. Die Behör­de bit­tet alle Ver­kehrs­teil­neh­mer um Ver­ständ­nis für die not­wen­di­gen Ein­schrän­kun­gen wäh­rend der Bauphase.

Nds. Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr
Geschäfts­be­reich Aurich

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Wirt­schafts­mi­nis­ter Ton­ne for­dert sofor­ti­ge Preis­sen­kung an den Zapfsäulen

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Hin­weis: Alle gezeig­ten Tank­stel­len und Preis­an­ga­ben stam­men vom 08.04.2026. Die Auf­nah­men wur­den jedoch zeit­ver­setzt erstellt – ein direk­ter Preis­ver­gleich ist daher nicht mög­lich, da es sich um Moment­auf­nah­men handelt.

Wirt­schafts­mi­nis­ter Ton­ne: „Ölprei­se fal­len – jetzt müs­sen auch die Sprit­prei­se sofort sinken“

HANNOVER / REGION. Vor dem Hin­ter­grund der jüngs­ten Ent­wick­lun­gen im Nahen Osten sen­det Nie­der­sach­sens Wirt­schafts­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne ein deut­li­ches Signal in Rich­tung der Mine­ral­öl­kon­zer­ne. Nach der ver­ein­bar­ten Waf­fen­ru­he im Iran-Kon­flikt und der ange­kün­dig­ten Öff­nung der Stra­ße von Hor­mus sind die Ölprei­se auf den Welt­märk­ten spür­bar gefal­len. Für Ton­ne ist damit die Zeit der Aus­re­den vor­bei: Er for­dert eine sofor­ti­ge und spür­ba­re Sen­kung der Kraft­stoff­prei­se an den Zapfsäulen.

„Die Lage hat sich kurz­fris­tig ent­spannt – und das sieht man unmit­tel­bar am Ölpreis. Jetzt gibt es kei­ner­lei Recht­fer­ti­gung mehr für dau­er­haft hohe Sprit­prei­se“, erklär­te der Minis­ter. Er kri­ti­sier­te scharf, dass Ent­las­tun­gen auf den Roh­stoff­märk­ten oft nur ver­zö­gert bei den Ver­brau­chern ankom­men: „Was auf den Roh­stoff­märk­ten nach unten geht, muss umge­hend auch an der Zapf­säu­le ankom­men – und zwar ohne Verzögerung.“

For­de­rung nach Sprit­preis­de­ckel nach Luxem­bur­ger Vorbild

Um den Druck auf den Markt zu erhö­hen, erneu­er­te Ton­ne sei­ne For­de­rung nach einem staat­li­chen Ein­griff. Als kon­kre­tes Modell nann­te er einen Sprit­preis­de­ckel nach dem Vor­bild Luxem­burgs. Dort begrenzt der Staat die Prei­se direkt und ver­hin­dert so Preis­exzes­se. „Wir brau­chen die­ses kla­re Signal nicht irgend­wann, son­dern jetzt“, so Ton­ne. Der Staat müs­se in Aus­nah­me­si­tua­tio­nen in der Lage sein, schüt­zen­de Leit­plan­ken zu set­zen und die Sta­bi­li­tät für Bür­ger und Unter­neh­men zu gewährleisten.

Belas­tun­gen für Pend­ler und die gesam­te Wirtschaft

Hohe Kraft­stoff­prei­se sei­en kein iso­lier­tes Pro­blem für Auto­fah­rer, son­dern fun­gier­ten als „Preis­be­schleu­ni­ger für die gesam­te Volks­wirt­schaft“. Beson­ders im Flä­chen­land Nie­der­sach­sen sei­en Pend­ler, Hand­werks­be­trie­be, der Mit­tel­stand und die Logis­tik­bran­che mas­siv betrof­fen. Stei­gen­de Trans­port­kos­ten wür­den die Lie­fer­ket­ten ver­teu­ern, was am Ende über höhe­re Prei­se im Super­markt­re­gal oder bei Hand­werks­auf­trä­gen wie­der die End­ver­brau­cher belas­te. Damit ste­he nicht nur die indi­vi­du­el­le Kauf­kraft, son­dern die gesam­te Wett­be­werbs­fä­hig­keit der regio­na­len Wirt­schaft auf dem Spiel.

Kri­tik an Bun­des­po­li­tik und Mineralölkonzernen

Ton­ne spar­te nicht mit Kri­tik am Ver­hal­ten der Mine­ral­öl­kon­zer­ne. Wäh­rend Preis­stei­ge­run­gen oft in Rekord­tem­po wei­ter­ge­ge­ben wür­den, blie­ben Sen­kun­gen häu­fig aus. „Die­ses Ungleich­ge­wicht ist nicht akzep­ta­bel“, beton­te er. Gleich­zei­tig rich­te­te er deut­li­che Wor­te an die Bun­des­re­gie­rung und Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Kathe­ri­na Rei­che. Die bis­he­ri­gen Maß­nah­men auf Bun­des­ebe­ne grif­fen laut Ton­ne schlicht zu kurz und sei­en nicht wirk­sam genug.

Zuspruch gab es hin­ge­gen für Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Lars Kling­beil, der ein Spit­zen­ge­spräch mit Wirt­schaft und Gewerk­schaf­ten plant. Es sei gut, dass hier nun „das Heft des Han­dels in die Hand genom­men wird“, um wich­ti­ge Impul­se zur Redu­zie­rung der Ener­gie­kos­ten zu setzen.

Maß­nah­men­pa­ket für mehr Transparenz

Aus Sicht Nie­der­sach­sens blei­ben über den Preis­de­ckel hin­aus wei­te­re Refor­men auf der Agen­da, um den Markt zu bändigen:

  • Preis-Fixie­rung: Erhö­hun­gen soll­ten nur ein­mal täg­lich zu einem fes­ten Zeit­punkt (vor­ge­schla­gen wird 20:00 Uhr) mög­lich sein.

  • Wett­be­werb stär­ken: Ein­füh­rung geziel­ter Trans­pa­renz­re­geln nach dem „Öster­reich-Modell“.

  • Kar­tell­recht: Stär­ke­re Ein­grif­fe und ein zen­tra­ler Voll­zug durch den Bund.

„Die Men­schen und die Wirt­schaft erwar­ten zu Recht, dass der Staat han­delt“, so Ton­ne abschlie­ßend. Soll­ten die Prei­se nicht kurz­fris­tig fal­len, müss­ten deut­lich schär­fe­re poli­ti­sche Instru­men­te zum Ein­satz kommen.

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Der 32 ha gro­ße Julia­nen­park mit­ten in der Stadt Leer Ostfriesland

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Der Julia­nen­park im April 2026 – Ein Hauch von Früh­ling liegt in der Luft. 📸 Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag

Der Julia­nen­park in Leer: Eine grü­ne Oase mit beweg­ter Geschichte

Mit­ten in Leer erstreckt sich auf einer Flä­che von 32 Hekt­ar der Julia­nen­park. Als Teil der his­to­ri­schen Park­land­schaf­ten, die einst von der Gra­fen­fa­mi­lie von Wedel gestal­tet wur­den, blickt die­ses Are­al auf eine fas­zi­nie­ren­de Wand­lung zurück – vom nutz­ori­en­tier­ten Forst zum moder­nen Nah­erho­lungs­ge­biet für die gesam­te Region.

Von der gräf­li­chen Ges­te zum städ­ti­schen Park

Die Ursprün­ge des Parks sind eng mit der Even­burg ver­knüpft. Der dama­li­ge Besit­zer, Graf von Wedel, leg­te das Gelän­de an und benann­te es zu Ehren sei­ner Schwie­ger­toch­ter Julia. In sei­ner Anfangs­zeit ver­folg­te die Anla­ge jedoch ein prak­ti­sches Ziel: die Holz­ge­win­nung. So ent­stand zunächst ein park­ähn­li­cher Nutz­wald, der von ers­ten Spa­zier­we­gen durch­zo­gen war. Ende der 1920er Jah­re ging der Park schließ­lich in den Besitz der Stadt Leer über.

Die Natur­ge­walt als Wendepunkt

Ein ent­schei­den­des Datum in der Geschich­te des Parks ist das Jahr 1972. Ein schwe­rer Orkan ver­än­der­te das Erschei­nungs­bild inner­halb weni­ger Stun­den radi­kal. Fast die Hälf­te des Wal­des wur­de zer­stört, wobei mehr als drei Vier­tel des wert­vol­len Alt­baum­be­stan­des dem Sturm zum Opfer fielen.

Was zunächst wie eine Kata­stro­phe wirk­te, eröff­ne­te der Stadt Leer jedoch unge­ahn­te Mög­lich­kei­ten zur Neu­ge­stal­tung. Aus dem einst dich­ten, geschlos­se­nen Wald wur­de ein weit­läu­fi­ger Park mit einer beein­dru­cken­den land­schaft­li­chen Vielfalt.

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Ein Para­dies für Frei­zeit und Erholung

Heu­te ist der Julia­nen­park ein unver­zicht­ba­rer Treff­punkt für die Bewoh­ner der umlie­gen­den Wohn­vier­tel sowie für Gäs­te von außer­halb. Die Umge­stal­tung schuf Raum für zahl­rei­che Freizeitaktivitäten:

  • Natur­er­leb­nis: Ein gro­ßer ange­leg­ter Teich sowie weit­läu­fi­ge Rasen- und Wie­sen­flä­chen laden zum Ver­wei­len und Beob­ach­ten ein.

  • Sport und Akti­vi­tät: Neben einem klei­nen Fuß­ball­feld und spe­zi­el­len Berei­chen für Sport­trei­ben­de bie­tet der Park aus­rei­chend Platz für Nor­dic Wal­king oder Joggingrunden.

  • Für Fami­li­en: Ein gro­ßer Aben­teu­er­spiel­platz sorgt dafür, dass auch jün­ge­re Besu­cher auf ihre Kos­ten kommen.

  • Für Vier­bei­ner: Eine aus­ge­wie­se­ne Hun­de­wie­se ermög­licht den kon­trol­lier­ten Frei­lauf für Haustiere.

Ort der Begegnung

Neben sei­ner Funk­ti­on als Ruhe­pol dient der Julia­nen­park regel­mä­ßig als Schau­platz für ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen. Beson­ders das mitt­ler­wei­le fest eta­blier­te Som­mer­fest hat eine über­re­gio­na­le Bedeu­tung erlangt und zieht jähr­lich zahl­rei­che Besu­cher an, die die beson­de­re Atmo­sphä­re unter den ver­blie­be­nen alten Rie­sen und den neu gewach­se­nen Baum­grup­pen genießen.


Besu­cher­infor­ma­tio­nen Der Zugang zum Park ist für alle Besu­cher kos­ten­frei.

Adres­se: Am Julia­nen­park 26789 Leer (Ost­fries­land)

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Hun­de­frei­l­auf­wie­se im Julia­nen­park: Ein Para­dies zum Toben, Bud­deln und Rennen

Ein beson­de­res High­light für Tier­freun­de im Her­zen von Leer ist die groß­zü­gi­ge Hun­de­frei­l­auf­wie­se im Julia­nen­park. Das weit­läu­fi­ge, sicher ein­ge­zäun­te Gelän­de bie­tet Hun­den aller Alters­klas­sen die sel­te­ne Gele­gen­heit, sich ohne Lei­ne völ­lig frei zu bewe­gen, aus­gie­big zu bud­deln und mit Art­ge­nos­sen zu inter­agie­ren. Neben der Haupt­flä­che steht eine sepa­ra­te Wel­pen­wie­se zur Ver­fü­gung, die spe­zi­ell für jun­ge, klei­ne oder schüch­ter­ne Hun­de sowie für Tie­re in der Gene­sungs­pha­se einen geschütz­ten Rück­raum bietet.

Die Wie­se wird von Hal­tern aus dem gesam­ten Land­kreis geschätzt, da sie nicht nur den Bewe­gungs­drang der Tie­re stillt, son­dern auch eine wich­ti­ge Platt­form für die Sozia­li­sie­rung dar­stellt. Hier ler­nen Hun­de im direk­ten Kon­takt Rück­sicht­nah­me und ange­mes­se­nes Sozi­al­ver­hal­ten. Ob tem­pe­ra­ment­vol­le Jack-Rus­sell-Ter­ri­er beim Bud­deln oder flin­ke Grey­hounds bei rasan­ten Sprints – die ent­spann­te Atmo­sphä­re sorgt dafür, dass selbst bei hoher Aus­las­tung mit bis zu 20 Hun­den ein har­mo­ni­sches Mit­ein­an­der herrscht. Wäh­rend die Vier­bei­ner wert­vol­le Kon­tak­te knüp­fen, bie­tet die Anla­ge auch den Besit­zern eine idea­le Gele­gen­heit für den unkom­pli­zier­ten Erfah­rungs­aus­tausch im Grünen.

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Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

Freizeit

Kos­ten­lo­ser Ein­tritt in den Even­burg­park: Denk­mal­schutz und Rekonstruktion

Der Eng­li­sche Land­schafts­gar­ten der Even­burg: Denk­mal­schutz und Rekonstruktion Der Eng­li­sche Land­schafts­gar­ten rund um die Even­burg blickt auf eine beweg­te Geschich­te...

Blaulicht

Unfall­fluch­ten und Dieb­stahl – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 07.04.2026     Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten ++ Diebstahl    Emden — Verkehrsunfallflucht Zwi­schen dem...

Blaulicht

Pkw beschä­digt und schwe­rer Unfall auf A31

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Mon­tag, den 06.04.2026     PKW beschä­digt ++ Schwe­rer Verkehrsunfall    Leer — PKW...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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