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Sicher ins neue Jahr: Tipps für den Umgang mit Silvesterfeuerwerk

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Foto: Dave Leeuwerik

Vor­sicht beim Sil­ves­ter­feu­er­werk: Sicher ins neue Jahr starten

Sicher ins neue Jahr: Hin­wei­se und Regeln für den Umgang mit Silvesterfeuerwerk

Der Jah­res­wech­sel ist für vie­le Men­schen der Anlass, mit einem Feu­er­werk das neue Jahr ein­zu­läu­ten. Doch jedes Jahr ereig­nen sich zahl­rei­che Unfäl­le durch den unsach­ge­mä­ßen Gebrauch von Feu­er­werks­kör­pern oder die Ver­wen­dung ille­ga­ler Böl­ler. Die­se Unfäl­le rei­chen von Ver­bren­nun­gen bis hin zu schwe­ren Ver­let­zun­gen wie Knall­trau­ma­ta oder dem Ver­lust von Glied­ma­ßen. Zusätz­lich kön­nen sich Betrof­fe­ne durch die Nut­zung ille­ga­ler Feu­er­werks­kör­per oder selbst­ge­bau­ter Knal­ler straf­bar machen.

Regeln für den Ein­satz von Silvesterfeuerwerk

Der Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern ist in Deutsch­land streng gere­gelt, um Sicher­heit zu gewährleisten:

  1. Alters­be­schrän­kun­gen :

    • Kate­go­rie F1 (z. B. Wun­der­ker­zen): Ab 12 Jah­ren erlaubt, ganz­jäh­rig nutzbar.
    • Kate­go­rie F2 (klas­si­sches Sil­ves­ter­feu­er­werk): Ab 18 Jah­ren erlaubt, nur an Sil­ves­ter einsetzbar.
    • Kate­go­rien F3 und F4 (Groß­feu­er­werk): Nur mit behörd­li­cher Genehmigung.
  2. Ver­kauf und Ver­wen­dung :

    • Feu­er­werk darf nur an den letz­ten drei Tagen des Jah­res und nur an Erwach­se­ne ver­kauft werden.
    • Feu­er­werks­kör­per müs­sen von der Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und ‑prü­fung (BAM) geprüft und zuge­las­sen sein. Geprüf­te Pro­duk­te tra­gen ein CE-Zei­chen und eine Regis­trie­rungs­num­mer, z. B. „0589 – F2 – 1234“.
    • Nicht zuge­las­se­ne oder ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per, wie die soge­nann­ten „Polen-Böl­ler“, sind verboten.
  3. Ille­ga­le Böl­ler :

    • Ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per sind oft unge­prüft und kön­nen lebens­ge­fähr­lich sein. Die Nut­zung sol­cher Pro­duk­te ist straf­bar und kann mit Frei­heits­stra­fen bis zu drei Jah­ren oder Geld­stra­fen von bis zu 50.000 Euro geahn­det werden.
    • Auch der Eigen­bau von Feu­er­werks­kör­pern ist höchst gefähr­lich und gesetz­lich ver­bo­ten. Selbst kleins­te Feh­ler kön­nen zu Explo­sio­nen führen.

Vor­sichts­maß­nah­men beim Abbren­nen von Feuerwerk

Selbst zuge­las­se­ne Feu­er­werks­kör­per ber­gen Gefah­ren, wenn sie unsach­ge­mäß ver­wen­det werden:

  • Sicher­heits­ab­stand : Min­des­tens acht Meter, um Per­so­nen und Gebäu­de einzuhalten.
  • Freie Flä­chen : Feu­er­werk nur auf ebe­nen und freie Flä­chen zünden.
  • Blind­gän­ger ent­sor­gen : Fehl­ge­zün­de­te Feu­er­werks­kör­per nie­mals erneut anzün­den. Statt­des­sen in einem mit Was­ser gefüll­ten Eimer unbrauch­bar machen und im Haus­müll entsorgen.
  • Geeig­ne­te Abschuss­vor­rich­tun­gen : Rake­ten aus sta­bi­len Hal­te­run­gen (z. B. schwe­re Fla­schen) star­ten lassen.
  • Hin­der­nis­se ver­mei­den : Bäu­me, Bal­ko­ne oder ande­re Objek­te dür­fen nicht in der Flug­bahn liegen.
  • Kei­ne Innen­räu­me : Feu­er­werk ist in geschlos­se­nen Räu­men streng verboten.

Ein­schrän­kun­gen und Ver­bo­te in Gemeinden

In vie­len Regio­nen gel­ten zusätz­li­che Regelungen:

  • Zün­den von Feu­er­werks­kör­pern oft nur vom 31. Dezem­ber, 18:00 Uhr, bis 1. Janu­ar, 06:00 Uhr.
  • In der Nähe von Kir­chen, Kran­ken­häu­sern oder Fach­werk­häu­sern sind Feu­er­wer­ke meist verboten.
  • Eini­ge Städ­te unter­sa­gen das Abbren­nen von Feu­er­werks­kör­pern in bestimm­ten Berei­chen komplett.

Ent­sor­gung von Feuerwerksresten

Jeder, der am Sil­ves­ter­feu­er­werk teil­nimmt, ist ver­pflich­tet, die Alt­ge­rä­te zu besei­ti­gen. Abge­kühl­te Rück­stän­de gehö­ren in den Haus­müll, nicht auf die Straße.

Gefah­ren durch ille­ga­le Feuerwerkskörper

Ille­gal impor­tier­te Feu­er­werks­kör­per, oft aus Polen oder ande­ren Län­dern, sind beson­ders gefähr­lich. Sie ent­hal­ten häu­fig höhe­re Spreng­stoff­men­gen, wer­den unzu­rei­chend ver­ar­bei­tet und füh­ren daher regel­mä­ßig zu schwe­ren Unfäl­len. Auch die Ein­fuhr sol­cher Pro­duk­te ist straf­bar und kann mit hohen Geld- oder Frei­heits­stra­fen geahn­det werden.

Fazit

Ein ver­ant­wor­tungs­vol­ler Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern schützt nicht nur die eige­ne Gesund­heit, son­dern auch die der Mit­men­schen. Kau­fen Sie nur geprüf­tes Feu­er­werk im regu­lä­ren Han­del, lesen Sie die Gebrauchs­an­wei­sung auf­merk­sam und beach­ten Sie alle Sicher­heits­vor­schrif­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie auf www.polizei-beratung.de .

Mit die­sen Hin­wei­sen steht ein siche­rer und unver­gess­li­cher Jah­res­wech­sel nichts im Wege!


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Halb­ma­ra­thon in Leer am 8. Novem­ber: Rat­haus­brü­cke zeit­wei­se gesperrt – Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen von 10 bis 13 Uhr

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Halb­ma­ra­thon in Leer am 8. Novem­ber 2026: Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen im Stadtgebiet
 

Am Sonn­tag, 8. Novem­ber 2026, fin­det im Rah­men der deutsch­land­wei­ten Akti­on „Stadt­Land­zu­Fuß“ ein Halb­ma­ra­thon in Leer statt. Von 10 bis 13 Uhr wer­den die Teil­neh­mer eine Stre­cke von ins­ge­samt 21,1 Kilo­me­tern durch das Stadt­ge­biet zurücklegen.

Halb­ma­ra­thon führt durch meh­re­re Stra­ßen in Leer

Die Lauf­stre­cke beginnt im Bereich der Nes­se und führt über fol­gen­de Straßen:

  • Am Nes­se­ufer

  • Neue Stra­ße

  • Kamp­stra­ße

  • Pfer­de­markt­stra­ße

  • Gro­nin­ger Straße

  • Bür­ger­meis­ter-Diek­mann-Stra­ße

  • Helms­weg

  • Gro­nin­ger Straße

  • An der Seeschleuse

An der See­schleu­se befin­det sich der Wen­de­punkt. Von dort aus lau­fen die Teil­neh­mer auf der­sel­ben Stre­cke wie­der zurück zur Nes­se. Der Rund­kurs muss ins­ge­samt drei­mal absol­viert wer­den, bis die Halb­ma­ra­thon­di­stanz von 21,1 Kilo­me­tern erreicht ist.

Zeit­wei­se Sper­rung der Rathausbrücke

Wäh­rend der Ver­an­stal­tung kann es im gesam­ten Stre­cken­ver­lauf zwi­schen 10 und 13 Uhr zu Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen kom­men. Zur Absi­che­rung der Läu­fer wird ins­be­son­de­re der Bereich der Rat­haus­brü­cke in die­sem Zeit­raum vor­über­ge­hend gesperrt.

Anlie­ger kön­nen ihre Grund­stü­cke wei­ter­hin errei­chen. Die Zufahrt zu den Grund­stü­cken bleibt für sie frei.

Der Durch­gangs­ver­kehr wird gebe­ten, den betrof­fe­nen Bereich wäh­rend der Ver­an­stal­tung über die Stra­ße „An der See­schleu­se“ zu umfahren.

Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten mehr Zeit einplanen

Auto­fah­rer und ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten sich am Sonn­tag­vor­mit­tag auf mög­li­che Behin­de­run­gen im Bereich der Lauf­stre­cke ein­stel­len und den Ver­an­stal­tungs­be­reich nach Mög­lich­keit weit­räu­mig umfahren.

Der Halb­ma­ra­thon ist Teil der deutsch­land­wei­ten Akti­on „Stadt­Land­zu­Fuß“, bei der Bewe­gung und das Zurück­le­gen von Wegen zu Fuß im Mit­tel­punkt stehen.

Stell die Ver­kehrs­hin­wei­se über­sicht­li­cher her­aus­Prü­fe den Stre­cken­ver­lauf auf Widersprüche
 
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Kin­der­ko­je Flachs­meer gestal­tet Bee­te neu: 4.770 Euro För­de­rung für nach­hal­ti­ges Gartenprojekt

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Kin­der­ko­je Flachs­meer: Neue Blu­men­bee­te schaf­fen Lebens­raum für Bie­nen und Schmetterlinge

Bin­go-Umwelt­stif­tung för­dert nach­hal­ti­ges Gar­ten­pro­jekt mit 4.770 Euro – Kin­der, Eltern und Mit­ar­bei­ten­de gestal­ten den Ein­gangs­be­reich gemein­sam neu

Gro­ße Freu­de in der Kin­der­ko­je Flachs­meer: Dank einer För­de­rung der Bin­go-Umwelt­stif­tung in Höhe von 4.770 Euro konn­te der Ein­gangs­be­reich der Kin­der­krip­pe umfas­send neu­ge­stal­tet wer­den. Im Mit­tel­punkt stand das Nach­hal­tig­keits­pro­jekt „Klei­ne Hän­de, gro­ße Wir­kung – Blü­hen­de Koje, ein Gar­ten für Kin­der, Insek­ten und Gemeinschaft“.

Die Kin­der­krip­pe hat­te das Pro­jekt bei der Bin­go-Umwelt­stif­tung ein­ge­reicht und eine För­der­zu­sa­ge erhal­ten. Mit der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung konn­ten die bis­he­ri­gen Bee­te am Ein­gangs­be­reich voll­stän­dig umge­stal­tet und neu ange­legt werden.

Gemein­sa­me Pflanz­ak­ti­on mit Mit­ar­bei­ten­den und Eltern

Ein wich­ti­ger Bestand­teil des Pro­jekts war die gemein­sa­me Umset­zung vor Ort. Bei einer Pflanz­ak­ti­on pack­ten zahl­rei­che Hel­fe­rin­nen und Hel­fer aus dem Kreis der Mit­ar­bei­ten­den und Eltern der Kin­der­ko­je mit an. Gemein­sam wur­den die Bee­te neu gestal­tet und mit ver­schie­de­nen Pflan­zen bestückt.

Kita-Lei­tung Anne Höpp­ner freut sich sehr über die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung und das Ergeb­nis der Umgestaltung.

„Mit dem Geld konn­ten wir unse­ren Ein­gangs­be­reich neu­ge­stal­ten und einen Ort schaf­fen, der Pflan­zen, Insek­ten und Men­schen zugu­te­kommt. Der neue Ein­gangs­be­reich ist nicht nur schö­ner und leben­di­ger gewor­den, son­dern lädt auch dazu ein, die Natur gemein­sam zu ent­de­cken und zu genie­ßen“, erklärt Höppner.

Insek­ten­freund­li­che Stau­den, Obst­bäu­me und Blaubeeren

Bei der Neu­an­la­ge der Bee­te wur­de beson­de­rer Wert auf Nach­hal­tig­keit, Arten­viel­falt und gemein­schaft­li­che Nut­zung gelegt.

Ein Beet wur­de mit insek­ten­freund­li­chen Stau­den bepflanzt. Deren Blü­ten bie­ten Bie­nen, Schmet­ter­lin­gen und zahl­rei­chen wei­te­ren Insek­ten künf­tig Nah­rung und Lebens­raum. Damit ent­steht ein wich­ti­ger Bei­trag zur För­de­rung der hei­mi­schen Insektenwelt.

In zwei wei­te­ren Bee­ten wach­sen nun Obst­bäu­me und Blau­bee­ren. Die Früch­te sol­len spä­ter nicht aus­schließ­lich den Kin­dern der Kin­der­krip­pe zugu­te­kom­men. Auch die Nach­bar­schaft und die Eltern der Ein­rich­tung sol­len die Mög­lich­keit erhal­ten, das Obst und die Bee­ren gemein­sam zu ernten.

Ein Gar­ten für Kin­der, Natur und Gemeinschaft

Mit dem Pro­jekt „Klei­ne Hän­de, gro­ße Wir­kung – Blü­hen­de Koje, ein Gar­ten für Kin­der, Insek­ten und Gemein­schaft“ ver­bin­det die Kin­der­ko­je Flachs­meer meh­re­re Zie­le: Die Kin­der erhal­ten die Mög­lich­keit, Pflan­zen und natür­li­che Kreis­läu­fe unmit­tel­bar zu erle­ben. Gleich­zei­tig wer­den Lebens­räu­me für Insek­ten geschaf­fen und die gemein­schaft­li­che Nut­zung des Gar­tens gefördert.

Durch die Unter­stüt­zung der Bin­go-Umwelt­stif­tung und das Enga­ge­ment der Mit­ar­bei­ten­den und Eltern ist am Ein­gangs­be­reich ein neu­er Ort ent­stan­den, der öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit, Natur­er­leb­nis und Gemein­schaft mit­ein­an­der verbindet.

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: Über 300 Anmel­dun­gen für 125 Plät­ze – mehr als 70 Lkw dabei

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: Über 300 Anmel­dun­gen – 125 Fahr­zeu­ge dür­fen mitfahren

Die Reso­nanz ist über­wäl­ti­gend: Mehr als 300 Anmel­dun­gen lie­gen für den Weih­nachts­kon­voi am 28. Novem­ber 2026 in Moorm­er­land bereits vor. Täg­lich kom­men wei­te­re Anfra­gen von Fir­men und Fah­rern hin­zu. Doch die Teil­neh­mer­zahl ist begrenzt: Nur 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge kön­nen an der gro­ßen weih­nacht­li­chen Rund­fahrt teil­neh­men. Mit dabei sind mehr als 70 Lkw, 30 Trak­to­ren, Sat­tel­zug­ma­schi­nen, Con­tai­ner­fahr­zeu­ge und sogar ein Betonmischer.

Der Weih­nachts­kon­voi in Moorm­er­land ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einem ech­ten Publi­kums­ma­gne­ten. Wenn am Sams­tag, 28. Novem­ber 2026, die fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­ge durch die Regi­on rol­len, wird wie­der ein beein­dru­cken­des Lich­ter­meer erwar­tet. Schon jetzt zeich­net sich ab, dass das Inter­es­se an der Ver­an­stal­tung grö­ßer ist als die ver­füg­ba­ren Teilnahmeplätze.

Wie das Lese­r­ECHO bei einer Nach­fra­ge erfah­ren hat, lie­gen inzwi­schen mehr als 300 Anmel­dun­gen von inter­es­sier­ten Fah­rern und Unter­neh­men vor. Und die Nach­fra­ge reißt nicht ab. Täg­lich mel­den sich wei­te­re Fir­men und Fah­rer, die eben­falls ger­ne mit ihren Fahr­zeu­gen dabei sein möch­ten oder nach einer Teil­nah­me­ge­le­gen­heit fragen.

Mehr als 300 Anmel­dun­gen – aber nur 125 Fahr­zeu­ge kön­nen teilnehmen

So erfreu­lich die gro­ße Reso­nanz für die Ver­an­stal­ter ist, eine unbe­grenz­te Teil­nah­me ist lei­der nicht mög­lich. Ins­ge­samt kön­nen 125 Fahr­zeu­ge beim dies­jäh­ri­gen Weih­nachts­kon­voi mitfahren.

Der Grund dafür liegt vor allem in den orga­ni­sa­to­ri­schen und sicher­heits­re­le­van­ten Rah­men­be­din­gun­gen. Der Start­platz, auf dem sich die zahl­rei­chen Trucks und ande­ren Fahr­zeu­ge vor Beginn der Rund­fahrt sam­meln, ver­fügt nur über begrenz­te Kapa­zi­tä­ten. Dar­über hin­aus wur­de die Ver­an­stal­tung im Vor­feld mit den zustän­di­gen Ord­nungs­kräf­ten, der Gemein­de und dem Land­kreis abge­stimmt. Dabei müs­sen die Ver­an­stal­ter bestimm­te Vor­ga­ben und Auf­la­gen berücksichtigen.

Des­halb bleibt es bei der fest­ge­leg­ten Höchst­zahl von 125 Fahr­zeu­gen. Auch wenn zahl­rei­che wei­te­re Inter­es­sen­ten ger­ne teil­neh­men wür­den, kön­nen lei­der nicht alle Anmel­dun­gen berück­sich­tigt werden.

Für die Ver­an­stal­ter ist die gro­ße Nach­fra­ge den­noch ein aus­ge­spro­chen posi­ti­ves Zei­chen. Sie zeigt, wel­chen Stel­len­wert der Weih­nachts­kon­voi inzwi­schen in der Regi­on hat und wie vie­le Unter­neh­men, Fah­rer und Pri­vat­per­so­nen bereit sind, sich mit viel Enga­ge­ment an der Ver­an­stal­tung zu beteiligen.

Über 70 Lkw, 30 Trak­to­ren und sogar ein Betonmischer

Auch die Zusam­men­set­zung des Kon­vois ver­spricht wie­der eine abwechs­lungs­rei­che Fahr­zeug­ko­lon­ne. Nach den bis­he­ri­gen Anga­ben wer­den mehr als 70 Lkw dabei sein. Hin­zu kom­men rund 30 Trak­to­ren,  gro­ße Sat­tel­zug­ma­schi­nen sowie Containerfahrzeuge.

Außer­dem ist ein Par­ty­bus ange­kün­digt. Zahl­rei­che Fahr­zeu­ge wer­den mit fest­lich geschmück­ten Anhän­gern unter­wegs sein. Eine beson­de­re Über­ra­schung gibt es eben­falls: Sogar ein Beton­mi­scher wird in die­sem Jahr Teil des Weih­nachts­kon­vois sein.

Beson­ders span­nend dürf­te wie­der die auf­wen­di­ge Deko­ra­ti­on vie­ler Fahr­zeu­ge wer­den. Eini­ge Teil­neh­mer las­sen sich jedes Jahr etwas Neu­es ein­fal­len und inves­tie­ren viel Zeit und Krea­ti­vi­tät, um ihre Fahr­zeu­ge in eine weih­nacht­li­che Erschei­nung zu verwandeln.

Dabei sind der Fan­ta­sie offen­bar kaum Gren­zen gesetzt. Lich­ter­ket­ten, leuch­ten­de Figu­ren und auf­wen­di­ge Weih­nachts­de­ko­ra­tio­nen ver­wan­deln die gro­ßen Fahr­zeu­ge in rol­len­de Weih­nachts­wel­ten. Und von Jahr zu Jahr wird bei dem einen oder ande­ren Teil­neh­mer noch ein­mal nachgelegt.

Die Ver­an­stal­ter freu­en sich über die­se Ent­wick­lung. Denn der Weih­nachts­kon­voi lebt nicht nur von den gro­ßen Fahr­zeu­gen, son­dern vor allem vom Enga­ge­ment der Fah­rer und Unter­neh­men, die mit viel Herz­blut dabei sind.

Auch ein guter Zweck steht hin­ter dem Weihnachtskonvoi

Neben dem weih­nacht­li­chen Erleb­nis ver­folgt die Ver­an­stal­tung auch einen sozia­len Zweck. Mit dem Weih­nachts­kon­voi wird der Eltern­ver­ein für krebs­kran­ke Kin­der und Jugend­li­che in Ost­fries­land und Umge­bung unterstützt.

Dass sich inzwi­schen so vie­le Unter­neh­men und Fah­rer betei­li­gen möch­ten, ist des­halb auch für die­sen guten Zweck eine erfreu­li­che Ent­wick­lung. Die Ver­an­stal­tung ver­bin­det ein beson­de­res Gemein­schafts­er­leb­nis mit der Mög­lich­keit, etwas für Fami­li­en zu bewe­gen, die drin­gend Unter­stüt­zung benötigen.

 

 

Fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge beim Weih­nachts­kon­voi in Moorm­er­land im Jahr 2014. Auch 2026 wer­den wie­der zahl­rei­che auf­wen­dig deko­rier­te Trucks und ande­re Fahr­zeu­ge erwar­tet. (Archiv­fo­to: LeserECHO-Verlag)
Ein Blick zurück auf den Weih­nachts­kon­voi 2014: Mit viel Lie­be zum Detail geschmück­te Fahr­zeu­ge sorg­ten bereits damals für eine beson­de­re weih­nacht­li­che Atmo­sphä­re in Moorm­er­land. (Archiv­fo­to: LeserECHO-Verlag)

Weih­nachts­kon­voi star­tet am 28. Novem­ber um 16.30 Uhr

Der gro­ße Ver­an­stal­tungs­tag beginnt bereits am frü­hen Nach­mit­tag. Treff­punkt für die teil­neh­men­den Fahr­zeu­ge ist der Mül­ler-Park­platz in der Rudolf-Eucken-Stra­ße 3 in 26802 Moormerland.

Die Ankunft der Fahr­zeu­ge ist gegen 14 Uhr vor­ge­se­hen. Besu­cher kön­nen sich damit bereits vor dem eigent­li­chen Start einen Ein­druck von den fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­gen ver­schaf­fen. Um 16.30 Uhr soll sich der Weih­nachts­kon­voi schließ­lich in Bewe­gung setzen.

Auch Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west wird wie­der dabei sein. Er beglei­tet die Ver­an­stal­tung mit Droh­nen­auf­nah­men aus der Luft und hält die beein­dru­cken­den Bil­der der beleuch­te­ten Fahr­zeug­ko­lon­ne aus einer beson­de­ren Per­spek­ti­ve fest.

Die genaue Stre­cke wird erst kurz vor der Ver­an­stal­tung bekannt gegeben.

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west.

Weih­nachts­markt und Live-Musik mit LAWI

Auch nach bezie­hungs­wei­se rund um den Weih­nachts­kon­voi wird in Moorm­er­land eini­ges gebo­ten. Auf dem Ver­an­stal­tungs­ge­län­de ist ein klei­ner Weih­nachts­markt geplant, der für eine gemüt­li­che Atmo­sphä­re und das leib­li­che Wohl der Besu­cher sor­gen soll.

Für musi­ka­li­sche Unter­hal­tung ist eben­falls gesorgt: LAWI über­nimmt ab 18 Uhr die Live-Musik. Der Weih­nachts­markt soll nach der­zei­ti­ger Pla­nung bis etwa 22 Uhr geöff­net bleiben.

Damit bie­tet der Ver­an­stal­tungs­tag nicht nur für die Teil­neh­mer des Kon­vois, son­dern auch für Besu­cher und Fami­li­en ein abwechs­lungs­rei­ches Programm.

Die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen zum Weih­nachts­kon­voi 2026:

  • Datum: Sams­tag, 28. Novem­ber 2026

  • Ver­an­stal­tungs­ort: Mül­ler-Park­platz, Rudolf-Eucken-Stra­ße 3, 26802 Moormerland

  • Ankunft der teil­neh­men­den Fahr­zeu­ge: etwa 14 Uhr

  • Start des Weih­nachts­kon­vois: 16.30 Uhr

  • Maxi­ma­le Teil­neh­mer­zahl: 125 Fahrzeuge

  • Start­ge­bühr für teil­neh­men­de Fahr­zeu­ge: 15 Euro

  • Weih­nachts­markt: vor­aus­sicht­lich bis 22 Uhr

  • Live-Musik mit LAWI: ab 18 Uhr

  • Droh­nen­auf­nah­men: Luft­bli­cke Nordwest

Coca-Cola Weih­nachts­truck: Moorm­er­land wei­ter­hin auf Platz 1

Und noch eine wei­te­re weih­nacht­li­che Nach­richt gibt es aus Moorm­er­land: Beim Voting für den Coca-Cola Weih­nachts­truck liegt Moorm­er­land nach dem der­zei­ti­gen Stand wei­ter­hin auf Platz 1. Inzwi­schen wur­den mehr als 4.100 Stim­men gesammelt.

Wenn es bei die­sem Ergeb­nis bleibt, ste­hen die Chan­cen gut, dass der berühm­te Coca-Cola Weih­nachts­truck eben­falls nach Moorm­er­land kommt und beim Weih­nachts­markt bestaunt wer­den kann. Das wäre eine zusätz­li­che Attrak­ti­on für die Ver­an­stal­tung und könn­te den ohne­hin beson­de­ren Weih­nachts­abend noch ein­mal berei­chern. Viel­leicht wird dann sogar Hal­lo Nie­der­sach­sen auf das Ereig­nis aufmerksam.

Wer bis­her noch nicht abge­stimmt hat, kann Moorm­er­land wei­ter­hin unter­stüt­zen. Jede Stim­me zählt! Den Link zum Voting fin­den Sie HIER!

Das Lese­r­ECHO hält Sie über die wei­te­ren Ent­wick­lun­gen rund um den Weih­nachts­kon­voi und das Coca-Cola-Truck-Voting auf dem Laufenden.

Hin­weis zu den Fotos: Bei den ver­wen­de­ten Auf­nah­men han­delt es sich um Archiv­fo­tos des Lese­r­ECHO-Ver­lags aus dem Jahr 2014.

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