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Sicher ins neue Jahr: Tipps für den Umgang mit Silvesterfeuerwerk

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Foto: Dave Leeuwerik

Vor­sicht beim Sil­ves­ter­feu­er­werk: Sicher ins neue Jahr starten

Sicher ins neue Jahr: Hin­wei­se und Regeln für den Umgang mit Silvesterfeuerwerk

Der Jah­res­wech­sel ist für vie­le Men­schen der Anlass, mit einem Feu­er­werk das neue Jahr ein­zu­läu­ten. Doch jedes Jahr ereig­nen sich zahl­rei­che Unfäl­le durch den unsach­ge­mä­ßen Gebrauch von Feu­er­werks­kör­pern oder die Ver­wen­dung ille­ga­ler Böl­ler. Die­se Unfäl­le rei­chen von Ver­bren­nun­gen bis hin zu schwe­ren Ver­let­zun­gen wie Knall­trau­ma­ta oder dem Ver­lust von Glied­ma­ßen. Zusätz­lich kön­nen sich Betrof­fe­ne durch die Nut­zung ille­ga­ler Feu­er­werks­kör­per oder selbst­ge­bau­ter Knal­ler straf­bar machen.

Regeln für den Ein­satz von Silvesterfeuerwerk

Der Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern ist in Deutsch­land streng gere­gelt, um Sicher­heit zu gewährleisten:

  1. Alters­be­schrän­kun­gen :

    • Kate­go­rie F1 (z. B. Wun­der­ker­zen): Ab 12 Jah­ren erlaubt, ganz­jäh­rig nutzbar.
    • Kate­go­rie F2 (klas­si­sches Sil­ves­ter­feu­er­werk): Ab 18 Jah­ren erlaubt, nur an Sil­ves­ter einsetzbar.
    • Kate­go­rien F3 und F4 (Groß­feu­er­werk): Nur mit behörd­li­cher Genehmigung.
  2. Ver­kauf und Ver­wen­dung :

    • Feu­er­werk darf nur an den letz­ten drei Tagen des Jah­res und nur an Erwach­se­ne ver­kauft werden.
    • Feu­er­werks­kör­per müs­sen von der Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und ‑prü­fung (BAM) geprüft und zuge­las­sen sein. Geprüf­te Pro­duk­te tra­gen ein CE-Zei­chen und eine Regis­trie­rungs­num­mer, z. B. „0589 – F2 – 1234“.
    • Nicht zuge­las­se­ne oder ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per, wie die soge­nann­ten „Polen-Böl­ler“, sind verboten.
  3. Ille­ga­le Böl­ler :

    • Ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per sind oft unge­prüft und kön­nen lebens­ge­fähr­lich sein. Die Nut­zung sol­cher Pro­duk­te ist straf­bar und kann mit Frei­heits­stra­fen bis zu drei Jah­ren oder Geld­stra­fen von bis zu 50.000 Euro geahn­det werden.
    • Auch der Eigen­bau von Feu­er­werks­kör­pern ist höchst gefähr­lich und gesetz­lich ver­bo­ten. Selbst kleins­te Feh­ler kön­nen zu Explo­sio­nen führen.

Vor­sichts­maß­nah­men beim Abbren­nen von Feuerwerk

Selbst zuge­las­se­ne Feu­er­werks­kör­per ber­gen Gefah­ren, wenn sie unsach­ge­mäß ver­wen­det werden:

  • Sicher­heits­ab­stand : Min­des­tens acht Meter, um Per­so­nen und Gebäu­de einzuhalten.
  • Freie Flä­chen : Feu­er­werk nur auf ebe­nen und freie Flä­chen zünden.
  • Blind­gän­ger ent­sor­gen : Fehl­ge­zün­de­te Feu­er­werks­kör­per nie­mals erneut anzün­den. Statt­des­sen in einem mit Was­ser gefüll­ten Eimer unbrauch­bar machen und im Haus­müll entsorgen.
  • Geeig­ne­te Abschuss­vor­rich­tun­gen : Rake­ten aus sta­bi­len Hal­te­run­gen (z. B. schwe­re Fla­schen) star­ten lassen.
  • Hin­der­nis­se ver­mei­den : Bäu­me, Bal­ko­ne oder ande­re Objek­te dür­fen nicht in der Flug­bahn liegen.
  • Kei­ne Innen­räu­me : Feu­er­werk ist in geschlos­se­nen Räu­men streng verboten.

Ein­schrän­kun­gen und Ver­bo­te in Gemeinden

In vie­len Regio­nen gel­ten zusätz­li­che Regelungen:

  • Zün­den von Feu­er­werks­kör­pern oft nur vom 31. Dezem­ber, 18:00 Uhr, bis 1. Janu­ar, 06:00 Uhr.
  • In der Nähe von Kir­chen, Kran­ken­häu­sern oder Fach­werk­häu­sern sind Feu­er­wer­ke meist verboten.
  • Eini­ge Städ­te unter­sa­gen das Abbren­nen von Feu­er­werks­kör­pern in bestimm­ten Berei­chen komplett.

Ent­sor­gung von Feuerwerksresten

Jeder, der am Sil­ves­ter­feu­er­werk teil­nimmt, ist ver­pflich­tet, die Alt­ge­rä­te zu besei­ti­gen. Abge­kühl­te Rück­stän­de gehö­ren in den Haus­müll, nicht auf die Straße.

Gefah­ren durch ille­ga­le Feuerwerkskörper

Ille­gal impor­tier­te Feu­er­werks­kör­per, oft aus Polen oder ande­ren Län­dern, sind beson­ders gefähr­lich. Sie ent­hal­ten häu­fig höhe­re Spreng­stoff­men­gen, wer­den unzu­rei­chend ver­ar­bei­tet und füh­ren daher regel­mä­ßig zu schwe­ren Unfäl­len. Auch die Ein­fuhr sol­cher Pro­duk­te ist straf­bar und kann mit hohen Geld- oder Frei­heits­stra­fen geahn­det werden.

Fazit

Ein ver­ant­wor­tungs­vol­ler Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern schützt nicht nur die eige­ne Gesund­heit, son­dern auch die der Mit­men­schen. Kau­fen Sie nur geprüf­tes Feu­er­werk im regu­lä­ren Han­del, lesen Sie die Gebrauchs­an­wei­sung auf­merk­sam und beach­ten Sie alle Sicher­heits­vor­schrif­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie auf www.polizei-beratung.de .

Mit die­sen Hin­wei­sen steht ein siche­rer und unver­gess­li­cher Jah­res­wech­sel nichts im Wege!


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Job, Fami­lie & Pfle­ge im Land­kreis Leer: Wie klappt der Spa­gat bei Ihnen?

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Zu wenig Kita-Plät­ze und Sor­ge um den 8‑Stun­den-Tag: NGG warnt vor Belas­tung für Fami­li­en im Land­kreis Leer

LANDKREIS LEER. Die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie bleibt für vie­le Eltern im Land­kreis Leer eine täg­li­che Her­aus­for­de­rung. Nach aktu­el­len Anga­ben der amt­li­chen Sta­tis­tik ste­hen im Kreis­ge­biet der­zeit 1.440 Kita­plät­ze für Kin­der unter drei Jah­ren (U3) zur Ver­fü­gung. Das ent­spricht einer Betreu­ungs­quo­te von gut 31 Pro­zent. Nach Ein­schät­zung der Gewerk­schaft Nah­rung-Genuss-Gast­stät­ten (NGG) Olden­burg-Ost­fries­land reicht die­ser Wert bei Wei­tem nicht aus, um den tat­säch­li­chen Bedarf zu decken.

Gro­ße Lücke bei der U3-Kin­der­be­treu­ung im Kreis Leer

Unter Beru­fung auf eine Stu­die des Deut­schen Jugend­in­sti­tuts (DJI) weist die NGG dar­auf hin, dass der tat­säch­li­che Betreu­ungs­be­darf von Eltern für Unter-3-Jäh­ri­ge in Nie­der­sach­sen bei rund 53 Pro­zent liegt.

„Das ist zu wenig. Vor allem wenn Eltern arbei­ten, müs­sen sie sich dar­auf ver­las­sen kön­nen, dass ihre Kin­der betreut wer­den“, betont Ibra­him Ergin, Geschäfts­füh­rer der NGG-Regi­on Olden­burg-Ost­fries­land. Eine ver­läss­li­che Kin­der­be­treu­ung sei für berufs­tä­ti­ge Müt­ter und Väter zwin­gend erfor­der­lich, da Arbeits- und Öff­nungs­zei­ten der Kin­der­ta­ges­stät­ten meist eng auf­ein­an­der abge­stimmt sind.

Geplan­te Ände­rung am Arbeits­zeit­ge­setz: Kri­tik am XL-Arbeitstag

Zusätz­li­che Sor­gen berei­ten der Gewerk­schaft aktu­el­le Plä­ne der Bun­des­re­gie­rung zur Über­ar­bei­tung des Arbeits­zeit­ge­set­zes. Soll­te der klas­si­sche 8‑Stun­den-Tag auf­ge­weicht wer­den, dro­hen aus Sicht der NGG erheb­li­che Aus­wir­kung auf den All­tag von Fami­li­en im Land­kreis Leer.

Ergin warnt vor den Fol­gen fle­xi­ble­rer und län­ge­rer Arbeitszeiten:

„Wenn das pas­siert, dann bricht für Eltern jede Pla­nung bei der Kin­der­be­treu­ung zusam­men. Denn dann kann ein Arbeits­tag auch mal zwei oder sogar drei­ein­halb Stun­den län­ger wer­den. Mit Ver­läss­lich­keit, die Eltern drin­gend brau­chen, hat das nichts mehr zu tun.“

Wer sein Kind pünkt­lich vor der Schlie­ßung der Kita abho­len müs­se, gera­te bei spon­ta­nen Arbeits­ta­gen von 10 oder 12 Stun­den in orga­ni­sa­to­ri­sche Nöte. Am Ende beein­träch­ti­ge die­se Unsi­cher­heit die beruf­li­che Exis­tenz der Betroffenen.

Auch häus­li­che Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen betroffen

Neben der Kin­der­be­treu­ung sieht die NGG auch Risi­ken für die häus­li­che Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen. Wenn Ver­sor­gungs­zei­ten eng mit Pfle­ge­diens­ten getak­tet sind, füh­ren über­lan­ge Arbeits­ta­ge zu erheb­li­chen Abstimmungsproblemen.

Nach Zah­len einer bun­des­wei­ten Beschäf­tig­ten­be­fra­gung des Deut­schen Gewerk­schafts­bun­des (DGB, Index Gute Arbeit) geben 51 Pro­zent der Frau­en und 41 Pro­zent der Män­ner an, sich zu Hau­se um Kin­der oder älte­re Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge zu küm­mern. Bereits unter den aktu­el­len Rah­men­be­din­gun­gen fällt es gut einem Fünf­tel aller Beschäf­tig­ten schwer, Job und Fami­lie zeit­lich zu ver­ein­ba­ren. Bei Allein­er­zie­hen­den liegt die­ser Anteil sogar bei 42 Prozent.

Soll­ten künf­tig Wochen­ar­beits­zei­ten mit Höchst­li­mits von 48 oder in Aus­nah­me­si­tua­tio­nen bis zu 73,5 Stun­den mög­lich wer­den, pro­vo­zie­re Schwarz-Rot aus Sicht der NGG erheb­li­che Pro­ble­me für vie­le Haus­hal­te in der Region.

Fach­kräf­te­man­gel und gesund­heit­li­che Risiken

Der Ursa­che des Arbeits­kräf­te­man­gels in Bran­chen wie dem Gast­ge­wer­be, dem Lebens­mit­tel­hand­werk oder der Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie wird man nach Ansicht der Gewerk­schaft mit ver­län­ger­ten Schich­ten nicht gerecht.

„Den Arbeits­kräf­te­man­gel in die­sen Betrie­ben lösen wir nicht durch län­ge­re Arbeits­ta­ge, son­dern durch bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen und mehr Kita-Plät­ze“, erklärt Ergin.

Zudem ver­weist die NGG auf gesund­heit­li­che Gefah­ren durch über­lan­ge Arbeits­zei­ten. Unter­su­chun­gen zei­gen, dass das Unfall­ri­si­ko nach acht Stun­den kon­ti­nu­ier­lich ansteigt und nach zwölf Stun­den dop­pelt so hoch ist wie bei einem regu­lä­ren 8‑Stun­den-Tag. Auch Schlaf­stö­run­gen, Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen und Burn­out wer­den als mög­li­che Spät­fol­gen genannt.

Wei­ter­füh­ren­de Informationen

Wei­te­re Details und Posi­tio­nen der Gewerk­schaft zur Arbeits­zeit­de­bat­te sind auf der offi­zi­el­len Web­site unter www.ngg.net/themen/mit-macht-fuer-die‑8 zu finden.

Bei­trags­bild: KI-Symbolfoto

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Star­kes Enga­ge­ment im Land­kreis Leer: Das sind die Preis­trä­ger von „Löppt!Mitnanner 2026“!

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Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger des “Löppt! Mitnanner”-Preises 2026 (Copy­right: J. Bam­bro­wicz 2026)

Aus­zeich­nung für das jun­ge Ehren­amt: Zehn Prei­se bei „Löppt!Mitnanner 2026“ verliehen

LANDKREIS LEER. Beein­dru­cken­des Enga­ge­ment, fri­sche Ideen und uner­müd­li­cher Ein­satz für die Gemein­schaft: Im Land­kreis Leer wur­den 18 jun­ge Men­schen im Alter von 15 bis 25 Jah­ren fei­er­lich mit dem dies­jäh­ri­gen „Löppt!Mitnanner“-Preis aus­ge­zeich­net. Land­rat Mat­thi­as Groo­te über­gab die begehr­ten Aus­zeich­nun­gen und Prei­se gemein­sam mit Cars­ten Rin­ne, dem Vor­stands­vor­sit­zen­den der Spar­kas­se LeerWittmund.

Aus ins­ge­samt 59 ein­ge­gan­ge­nen Vor­schlä­gen wähl­te eine Fach­ju­ry die dies­jäh­ri­gen Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger aus. Ins­ge­samt wur­den zehn Prei­se ver­ge­ben. Mit die­ser Aus­zeich­nung bedankt sich der Land­kreis Leer öffent­lich und sicht­bar für den unschätz­ba­ren ehren­amt­li­chen Ein­satz der jün­ge­ren Generation.

Hin­ter­grund: Das Pro­jekt „Löppt!Mitnanner“

„Löppt!Mitnanner“ steht seit Jah­ren für die geziel­te För­de­rung des jun­gen Ehren­am­tes im Land­kreis Leer. Neben regel­mä­ßi­gen Work­shops an Schu­len bil­det die jähr­li­che Preis­ver­lei­hung den Höhe­punkt der Initiative.

  • Wert­schät­zung: Jede Aus­zeich­nung ist mit 500 Euro dotiert.

  • Aner­ken­nung: Die Ein­ge­la­de­nen erhiel­ten eine hoch­wer­ti­ge Glas­tro­phäe sowie ein per­sön­li­ches Geschenk.

  • His­to­rie: Der Preis wird bereits seit 2020 ver­lie­hen. Stif­tungs­ge­be­rin des Prei­ses ist die Spar­kas­se LeerWittmund.

Die Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger 2026 im Überblick

Kate­go­rie #wirdenkenanAndere

  • Lea Matsch­ke (23 Jah­re, Leer):

    Enga­giert sich seit vie­len Jah­ren im CVJM War­singsfehn und prägt als Vor­stands­mit­glied die Arbeit aktiv mit. Ihr Her­zens­pro­jekt ist „TEN SING“ – die musi­ka­lisch-kul­tu­rel­le Jugend­grup­pe, in der sie Work­shops lei­tet, krea­ti­ve Kon­zep­te ent­wi­ckelt sowie Tref­fen und Auf­trit­te koordiniert.

  • Maryam Al-Ani (25 Jah­re, Bunde):

    Setzt sich bereits seit acht Jah­ren im Ver­ein Offe­ne Arme Rhei­der­land e.V. für Migran­tin­nen und Migran­ten ein. Sie unter­stützt beim Ankom­men, bei der Ori­en­tie­rung sowie bei Behör­den­gän­gen und leis­tet damit einen wert­vol­len Bei­trag zur akti­ven Inte­gra­ti­on in der Region.

Kate­go­rie #wirdenkenanMorgen

  • Mal­te Jaco­bi (24 Jah­re, Moormerland):

    Setzt sich für Sicher­heit, Gemein­schaft und Zukunft ein. Bei der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr War­singsfehn bringt er sich im nor­ma­len Dienst­be­trieb ein, unter­stütz­te beim Neu­bau des Feu­er­wehr­hau­ses, über­nimmt die tech­ni­sche Betreu­ung der Grup­pen, gestal­tet die Social-Media-Bericht­erstat­tung und beglei­tet die Kin­der- und Jugend­feu­er­wehr. Zudem enga­giert er sich im Gemein­de­rat als Vor­sit­zen­der des Aus­schus­ses für öffent­li­che Sicherheit.

  • Sascha Mül­ler (19 Jah­re, Moormerland):

    Zeigt ein breit gefä­cher­tes Enga­ge­ment im Schüt­zen­ver­ein und Spiel­manns­zug Nen­dorp, wo er sich beson­ders für die Jugend ein­setzt. Dar­über hin­aus ist er seit acht Jah­ren Mit­glied der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Veen­husen und bringt sei­ne Erfah­run­gen im Orts­rat Veen­husen ein.

Kate­go­rie #wirmotivieren

  • Inka Goud­schaal (25 Jah­re, Rhauderfehn):

    Ein ehren­amt­li­ches Mul­ti­ta­lent: Sie enga­giert sich im Kin­der­chor ihrer Kir­chen­ge­mein­de, singt selbst im Chor „akzen­te“ und gehört seit 2024 dem Kir­chen­vor­stand an. Beim TuS Col­ling­horst ist sie als Ten­nis­trai­ne­rin und Jugend­war­tin aktiv und bringt sich zusätz­lich im Fest­aus­schuss des Bür­ger­ver­eins Backe­moor ein.

  • Thor­ben Bross (25 Jah­re, Weener):

    Eine tra­gen­de Säu­le im Tisch­ten­nis-Kreis­vor­stand Leer als Staf­fel­lei­ter und Kreis­schul­spor­tob­mann, feder­füh­rend betei­ligt an Jugend­ver­an­stal­tun­gen und Tur­nie­ren. Beim SV Teu­to­nia Sta­pel­moor bringt er zudem die Social-Media-Arbeit und Digi­ta­li­sie­rung voran.

Kate­go­rie #wirVer-einen

  • André Pas­to­or (25 Jah­re, Weener):

    Ist in der DLRG Wee­ner und im Tur­ner-Musik-Ver­ein (TMV) Wee­ner ehren­amt­lich aktiv. Er begeis­tert Kin­der und Jugend­li­che für den Schwimm­sport, berei­tet sie auf Wett­kämp­fe vor und unter­stützt den TMV Wee­ner sowohl musi­ka­lisch als auch bei der Veranstaltungsorganisation.

  • Jule Jakobs (17 Jah­re, Leer):

    Ihr Herz schlägt für den Sport: Sie ist Jugend­fuß­ball-Trai­ne­rin beim VfR Heis­fel­de, orga­ni­siert das Wochen­end-Ange­bot „Tobe­kis­te“, gehört zum Kin­der­turn­team beim SC 04 und unter­stützt das Inte­gra­ti­ons­pro­jekt „Sport­pick­nick“. Zudem wirkt sie im Orga-Team der Ost­frie­si­schen Turn­show mit und enga­giert sich an ihrer Schu­le, dem Teletta-Groot­huis-Gym­na­si­um (TGG), als Schul­sa­ni­tä­te­rin und Medienscout.

Publi­kums­preis #wirgewinnen-Ihrentscheidet

  • Ole Stoel­ken (24 Jah­re, Filsum):

    Bringt sich beim TSV Lam­merts­fehn als Bei­sit­zer im Vor­stand ein, orga­ni­siert den Spiel­be­trieb sowie die Sport­platz­pfle­ge und koor­di­niert die Logis­tik des Ver­eins-Kiosks. Dabei moti­viert er Jugend­li­che, ihre eige­nen Talen­te einzubringen.

  • Schü­ler-Grup­pe der Guten­berg­schu­le / Segel-AG (15–19 Jah­re, Leer):

    Die neun Schü­ler unter­stüt­zen seit 2023 das Schip­per Klott­je Leer e.V. und die Schipper­gil­de Fried­rich Leer e.V.. Sie packen bei Ver­an­stal­tun­gen wie dem Wieh­nachts­markt ach­ter d’Waag, dem Tra­di­ti­ons­schif­fe-Tref­fen oder dem Neu­jahrs­emp­fang an. Zudem hel­fen sie bei der Pfle­ge des Schif­fes „Fried­rich“ und stel­len die Besat­zung bei Hafen­rund­fahr­ten für Schulklassen.

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Dampf­schiff-Roman­tik auf der Ems: Mit der „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden!

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Mari­ti­me Zeit­rei­se auf der Ems: Mit dem Dampf­schiff „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden

LEER / EMDEN – Ein beson­de­res mari­ti­mes Erleb­nis erwar­tet Aus­flüg­ler und Lieb­ha­ber his­to­ri­scher Schiff­fahrt am Don­ners­tag, den 30. Juli 2026. Das dop­pel­schrau­bi­ge Dampf­schiff „Prinz Hein­rich“ lädt zu einer drei­ein­halb­stün­di­gen Aus­flugs­fahrt von Leer nach Emden ein. Die mari­ti­me Schiffs­rei­se führt über Leda und Ems vor­bei an ost­frie­si­schen Wahr­zei­chen direkt in den Emder Außenhafen.

Schiffs­fahrt von Leer über die Ems nach Emden

Der Start­schuss für die Tour mit dem Tra­di­ti­ons­schiff fällt um 12:30 Uhr an der Wil­helm-Klopp-Pro­me­na­de (Ernst-Reu­ter-Platz) in Leer. Mit dem Erlin­gen der Dampf­pfei­fe öff­net sich die Rat­haus­brü­cke für die Pas­sa­ge durch die See­schleu­se Leer. Pas­sa­gie­re ver­fol­gen das Manö­ver wahl­wei­se vom Ober­deck oder aus dem Salon bei Kaf­fee, Kuchen und Snacks aus der Bordküche.

Von der Leda geht es vor­bei an der his­to­ri­schen Fes­tung Leer­ort und durch die geöff­ne­te Jann-Berg­haus-Brü­cke auf die Ems. Die Fahr­rou­te folgt dem Kurs der Kreuz­fahrt­schif­fe der Mey­er Werft ent­lang der Ort­schaf­ten Jem­gum und Ter­borg bis zum Ems-Sperr­werk in Gan­der­sum. Das Ziel der Tour ist die Anle­ge­stel­le an Brü­cke II nahe dem Yacht­ha­fen im Außen­ha­fen Emden.

Tech­nik­ge­schich­te haut­nah: Maschi­nen­raum und Ruder­haus besichtigen

Wäh­rend der Fahrt bie­tet ein Rund­gang über das Aus­flugs­schiff Ein­bli­cke in die his­to­ri­sche Schiff­fahrts­tech­nik. Im Ruder­haus befin­den sich das klas­si­sche Steu­er­rad sowie die Maschi­nen­te­le­gra­phen. Im Maschi­nen­raum lässt sich die Arbeit der Maschi­nis­ten an den bei­den betrie­be­nen Dampf­ma­schi­nen direkt beobachten.

Anschluss nach Bor­kum und Fahrradmitnahme

Die Ankunft im Hafen von Emden bie­tet einen direk­ten Anschluss für eine wei­ter­füh­ren­de See­rei­se zur Nord­see­insel Bor­kum (sepa­rat buch­bar). Für Rad­wan­de­rer ist eine Fahr­rad­mit­nah­me an Bord nach vor­he­ri­ger Buchung eines Fahr­rad-Tickets in begrenz­ter Anzahl möglich.

Fahr­zei­ten, Prei­se und Tickets

Datum: Don­ners­tag, 30.07.2026 Uhr­zeit: 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr Abfahrts­ort: Tra­di­ti­ons­schiff „Prinz Hein­rich“, Wil­helm-Klopp-Pro­me­na­de, 26789 Leer Ankunfts­ort: Emden Außen­ha­fen (Brü­cke II / Yacht­ha­fen) Fahr­prei­se: Erwach­se­ne 35,00 € | Kin­der 4,00 €

Ver­an­stal­ter der Ems­fahrt ist der Ver­ein Tra­di­ti­ons­schiff Prinz Hein­rich e.V. aus Leer. Infor­ma­tio­nen zu Tickets und Buchung sind tele­fo­nisch unter 0491 / 9879374 sowie online über die Web­site des Ver­an­stal­ters erhältlich.

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Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen & Fahn­dungs­er­fol­ge: Die Bun­des­po­li­zei in unse­rer Region!

Schlag gegen Schleu­ser­kri­mi­na­li­tät in Ham­burg: Bun­des­po­li­zei nimmt 54-Jäh­ri­gen fest HAMBURG / HANNOVER. In den frü­hen Mor­gen­stun­den hat die Bun­des­po­li­zei im Ham­bur­ger...

Lokal

Job, Fami­lie & Pfle­ge im Land­kreis Leer: Wie klappt der Spa­gat bei Ihnen?

Zu wenig Kita-Plät­ze und Sor­ge um den 8‑Stun­den-Tag: NGG warnt vor Belas­tung für Fami­li­en im Land­kreis Leer LANDKREIS LEER. Die Ver­ein­bar­keit...

Lokal

Star­kes Enga­ge­ment im Land­kreis Leer: Das sind die Preis­trä­ger von „Löppt!Mitnanner 2026“!

Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger des “Löppt! Mitnanner”-Preises 2026 (Copy­right: J. Bam­bro­wicz 2026) Aus­zeich­nung für das jun­ge Ehren­amt: Zehn Prei­se bei „Löppt!Mitnanner 2026“...

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Dampf­schiff-Roman­tik auf der Ems: Mit der „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden!

Mari­ti­me Zeit­rei­se auf der Ems: Mit dem Dampf­schiff „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden LEER / EMDEN – Ein beson­de­res mari­ti­mes...

Veranstaltung

Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

Som­mer­zau­ber & Krea­ti­vi­tät: Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt ver­wan­delt Leers Alt­stadt in ein Freilichtatelier Ein som­mer­li­ches Fest für alle Sin­ne...

Lokal

Stadt Leer in Ostfriesland

Stadt Leer: Das Tor Ost­fries­lands – Geschich­te, Wirt­schaft, Kul­tur & Tourismus Die Stadt Leer in Nie­der­sach­sen gilt als das wirt­schaft­li­che...

Freizeit

Das Stein­haus Bund­er­hee lädt zur Ent­de­ckungs­rei­se ein!

Zeit­rei­se ins Mit­tel­al­ter: Das Stein­haus Bund­er­hee im Rheiderland Im idyl­li­schen Rhei­der­land, nur weni­ge Kilo­me­ter von der nie­der­län­di­schen Gren­ze ent­fernt, ver­birgt...

Lokal

Kreis­wahl­aus­schuss gibt Grü­nes Licht für Land­rats-Trio und 42 Liste-Vorschläge

Demo­kra­tie in Akti­on: Das Foto zeigt Andre­as Fre­richs aus Leer, wie er sein Wahl­recht wahr­nimmt. Am Sonn­tag, den 13. Sep­tem­ber...

Lokal

Bür­ger­initia­ti­ve for­dert sofor­ti­ges Aus für Uranfa­brik Lingen

Foto: Lars Hoff / .aus­ge­strahlt Schar­fer Pro­test gegen „Rosatom-Geneh­mi­gung“: BBU for­dert sofor­ti­ge Still­le­gung der Uranfa­brik Lingen Der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz...

Veranstaltung

August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

Lich­ter­meer seit 1950: August­fehn fei­ert das 76. Fest der 1000 Laternen Tra­di­ti­on, Gemein­schaft und ein strah­len­des Lich­ter­meer: Nach dem gro­ßen...

Lokal

Atom-Deal trotz Putin-Kri­tik: Umstrit­te­ne Fer­ti­gung in Lin­gen genehmigt

Rus­si­sche Brenn­ele­men­te in Lin­gen: Umstrit­te­ne Fer­ti­gung unter stren­gen Auf­la­gen genehmigt Das Nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um hat die Erwei­te­rung der Brenn­ele­men­te­fa­brik der Advan­ced...

Lokal

FDP Leer läu­tet Kom­mu­nal­wahl­kampf in der Innen­stadt ein

FDP im Kreis Leer star­tet am Sams­tag in den Kommunalwahlkampf Leer. Die Frei­en Demo­kra­ten im Land­kreis Leer läu­ten am kom­men­den...

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