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Stadt Leer schafft Per­spek­ti­ven: Neue Wege für mehr bezahl­ba­ren Wohnraum

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Droh­nen­fo­to: Lese­r­ECHO-Repor­ter Andre­as von Pho­to­gra­phy of Aventadtor

Gute Instru­men­te für mehr bezahl­ba­ren Wohnraum

Leer nutzt neue gesetz­li­che Mög­lich­kei­ten zur Schaf­fung von Wohnraum

Die Stadt Leer steht wie vie­le ande­re Kom­mu­nen vor der Her­aus­for­de­rung, drin­gend zusätz­li­chen Wohn­raum für Nor­mal­ver­die­ner zu schaf­fen. Viel­ver­spre­chen­de Chan­cen bie­tet dabei das seit Jah­res­be­ginn gel­ten­de Bau­land­mo­bi­li­sie­rungs­ge­setz sowie die damit ver­bun­de­nen Ver­ord­nungs­er­mäch­ti­gun­gen auf Lan­des­ebe­ne. Stadt­bau­rat Jens Lüning bezeich­net die­se neu­en recht­li­chen Werk­zeu­ge als „gute Instru­men­te, um schnell und unbü­ro­kra­tisch bezahl­ba­ren Wohn­raum schaf­fen zu können“.

Anspan­nung auf dem Woh­nungs­markt offi­zi­ell bestätigt

Damit die neu­en Rege­lun­gen in Leer Anwen­dung fin­den kön­nen, muss­te zunächst offi­zi­ell fest­ge­stellt wer­den, dass ein ange­spann­ter Woh­nungs­markt vor­liegt. Die­se Beschei­ni­gung hat das Land erteilt. Hin­ter­grund ist das ste­ti­ge Bevöl­ke­rungs­wachs­tum, das die Nach­fra­ge nach Wohn­raum kon­ti­nu­ier­lich stei­gen lässt.

Dank der neu­en Mög­lich­kei­ten kön­nen bestehen­de Ein­schrän­kun­gen in alten und neu­en Bebau­ungs­plä­nen unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen durch Befrei­un­gen erwei­tert wer­den. Stadt­bau­rat Lüning betont: „Ein grund­sätz­li­cher Anspruch dar­auf besteht zwar nicht, aber wir wer­den im pflicht­ge­mä­ßen Ermes­sen eini­ges mög­lich machen können.“

Mehr Bau­en auf bestehen­den Grundstücken

Eine zen­tra­le Neue­rung ist die erleich­ter­te Nach­ver­dich­tung: Bereits bebau­te Grund­stü­cke dür­fen künf­tig stär­ker bebaut wer­den – etwa durch zusätz­li­che Gebäu­de oder eine Erhö­hung der Geschoss­zahl. Lüning weist jedoch dar­auf hin: „Wich­tig ist, dass nach­bar­schaft­li­che Inter­es­sen gewahrt bleiben.“

Die Zei­ten, in denen gro­ße Frei­flä­chen für Selbst­ver­sor­ger­gär­ten vor­ge­se­hen waren, sind vor­bei. Statt­des­sen wird heu­te ange­sichts der Woh­nungs­not das Prin­zip ver­folgt: Mehr Woh­nen, weni­ger Frei­flä­che. Die­se Nach­ver­dich­tung soll jedoch behut­sam erfol­gen und die Zie­le der Kli­ma­fol­gen­an­pas­sung berücksichtigen.

Nach­hal­tig­keit trotz Verdichtung

Um den öko­lo­gi­schen Aus­gleich zu gewähr­leis­ten, sol­len bei einer stär­ke­ren Bebau­ung Lösun­gen für die Ent­wäs­se­rung gefun­den und mög­lichst ent­fal­le­nes Grün durch Dach­be­grü­nung oder ähn­li­che Maß­nah­men ersetzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass neue Wohn­bau­ten nicht auf Kos­ten der Umwelt entstehen.

Ers­te Erfol­ge sichtbar

Seit der Ein­füh­rung des neu­en Geset­zes hat die Stadt Leer bereits meh­re­re Anfra­gen von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern erhal­ten, die ihre Grund­stü­cke im Sin­ne der neu­en Rege­lun­gen nach­ver­dich­ten möch­ten. Eini­ge die­ser Vor­ha­ben konn­ten dank der erleich­ter­ten Bedin­gun­gen erfolg­reich umge­setzt werden.

Für alle Inter­es­sier­ten steht die Bau­auf­sicht der Stadt Leer als Ansprech­part­ne­rin zur Ver­fü­gung und berät rund um die Mög­lich­kei­ten, im Rah­men des Bau­land­mo­bi­li­sie­rungs­ge­set­zes zusätz­li­chen Wohn­raum zu schaffen.

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Wohn­raum-Offen­si­ve in Leer: Chan­cen für Bau­her­ren und Handwerker

Die Stadt Leer setzt neue Impul­se für mehr bezahl­ba­ren Wohn­raum: Mit gelo­cker­ten Bau­vor­ga­ben kön­nen Grund­stü­cke stär­ker genutzt und neue Woh­nun­gen geschaf­fen wer­den.
Auch für das Hand­werk eröff­nen sich neue Mög­lich­kei­ten! Auf Bau­Wo­Le, dem Por­tal für Bau­en, Woh­nen und Leben in Leer, ver­net­zen sich Bau­her­ren und Hand­werks­be­trie­be ein­fach und effek­tiv.
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Ost­fries­land wird Was­ser­stoff­land: Emder Was­ser­stoff macht grü­nen Stahl möglich!

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Bild­un­ter­schrift: (v.l.n.r.) Ste­fan Doh­ler Vor­stands­vor­sit­zen­der EWE AG, Git­ta Con­ne­mann MdB, Gun­nar Groeb­ler Vor­stands­vor­sit­zen­der Salz­git­ter AG

Ost­fries­land wird Was­ser­stoff­land: EWE und Salz­git­ter AG star­ten weg­wei­sen­de Kooperation

BERLIN/EMDEN/OSTFRIESLAND. In der Haupt­stadt wur­de heu­te Ener­gie­ge­schich­te geschrie­ben: Mit der Unter­zeich­nung eines lang­fris­ti­gen Lie­fer­ver­trags zwi­schen dem Ener­gie­un­ter­neh­men EWE und der Salz­git­ter Flach­stahl GmbH – einer Toch­ter der Salz­git­ter AG – wur­de der Start­schuss für ein weg­wei­sen­des Pro­jekt gege­ben, das Ost­fries­land fest auf der Land­kar­te der grü­nen Ener­gie­tech­no­lo­gien verankert.

Vom Nor­den in den Süden: Grü­ner Was­ser­stoff für grü­nen Stahl

Das Herz­stück der Ver­ein­ba­rung ist eine kla­re Auf­ga­ben­ver­tei­lung mit gro­ßer Wir­kung: Die EWE errich­tet der­zeit in Emden eine leis­tungs­star­ke 320-Mega­watt-Erzeu­gungs­an­la­ge. Ab dem Jahr 2030 soll dort pro­du­zier­ter grü­ner Was­ser­stoff nach Salz­git­ter gelie­fert wer­den, um dort die Stahl­pro­duk­ti­on kli­ma­freund­lich zu trans­for­mie­ren. Über eine Lauf­zeit von sie­ben Jah­ren ist die Abnah­me von jähr­lich rund 10.000 Ton­nen Was­ser­stoff vereinbart.

Poli­ti­sche Unter­stüt­zung als Fundament

Mög­lich wur­de die­ser Ver­trags­ab­schluss durch ein mas­si­ves finan­zi­el­les Enga­ge­ment von Bund und Land Nie­der­sach­sen. Die Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin Git­ta Con­ne­mann (CDU) unter­strich bei der Ver­trags­un­ter­zeich­nung die Bedeu­tung für den Indus­trie­stand­ort Deutsch­land: „Die­ser Ver­trag ist eine gute Nach­richt für Deutsch­land und Ost­fries­land. In Emden wird Was­ser­stoff erzeugt, in Salz­git­ter wird damit grü­ner Stahl pro­du­ziert – das ist der Kreis­lauf der Zukunft.“

Der Bund unter­stützt die­ses Vor­ha­ben mit ins­ge­samt 925 Mil­lio­nen Euro für die Umstel­lung der Stahl­pro­duk­ti­on in Salz­git­ter sowie 267 Mil­lio­nen Euro für den Auf­bau der Was­ser­stoff­er­zeu­gung in Emden. „Das ist eine Inves­ti­ti­on in Arbeits­plät­ze, Wert­schöp­fung und Zukunft“, so Con­ne­mann. Sie beton­te zudem die stra­te­gi­sche Not­wen­dig­keit, die eige­ne Ener­gie­er­zeu­gung aus­zu­bau­en, um Ver­sor­gungs­si­cher­heit zu gewähr­leis­ten und Abhän­gig­kei­ten zu reduzieren.

Ost­fries­land als Vor­rei­ter der Energiewende

Auch auf Lan­des­ebe­ne wird das Pro­jekt als Erfolg gefei­ert. Der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le wer­tet die Zusam­men­ar­beit als star­kes Signal: „Ost­fries­land ist Vor­rei­ter bei der Her­stel­lung und Nut­zung grü­ner Ener­gie. Das Land Nie­der­sach­sen inves­tiert rund 153 Mil­lio­nen Euro in die EWE-Anla­ge in Emden und för­dert den Elek­tro­licht­bo­gen­ofen der Salz­git­ter Stahl AG mit 397 Mil­lio­nen Euro.“ Thie­le ver­wies dar­auf, dass die Wei­chen für die­ses Pro­jekt bereits in der vor­an­ge­gan­ge­nen Lan­des­re­gie­rung gestellt wur­den, um die Was­ser­stoff­tech­no­lo­gie zur Markt­rei­fe zu füh­ren. Der Nord­wes­ten ent­wick­le sich damit immer mehr zur füh­ren­den Was­ser­stoff­re­gi­on Europas.

Chan­cen für die Regi­on Emden

Wil­ke Held, CDU-Kreis­vor­sit­zen­der in Emden, blickt opti­mis­tisch auf die regio­na­len Aus­wir­kun­gen. Für ihn steht der Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien in direk­tem Zusam­men­hang mit der wirt­schaft­li­chen Zukunft der Stadt: „Neben den öko­lo­gi­schen Zie­len, von denen wir alle pro­fi­tie­ren, schaf­fen wir damit siche­re Arbeits­plät­ze und wirt­schaft­li­che Wertschöpfung.“

Ein Leucht­turm­pro­jekt für die Industrie

Die Salz­git­ter AG ver­folgt mit die­sem Schritt eine kon­se­quen­te Stra­te­gie: Weg von Koh­le, Gas und Koks, hin zu einer kli­ma­neu­tra­len Stahl­er­zeu­gung. Das Pro­jekt in Emden gilt als „Leucht­turm“, der zei­gen soll, wie grü­ner Was­ser­stoff zu einem inter­na­tio­nal wett­be­werbs­fä­hi­gen Ener­gie­trä­ger wer­den kann. Die Part­ner­schaft zwi­schen Erzeu­ger und Anwen­der gilt dabei als Blau­pau­se für den not­wen­di­gen Was­ser­stoff­hoch­lauf in Deutschland.

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Schluss mit dem Kon­flikt­po­ten­zi­al: FDP will Rad­ver­kehr aus der Rat­haus­stra­ße verbannen

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Idyl­li­sche Kulis­se mit Kon­flikt­po­ten­ti­al: Wäh­rend Tou­ris­ten in der Rat­haus­stra­ße bum­meln und die Gas­tro­no­mie ihre Gäs­te bedient, sor­gen zu schnell fah­ren­de E‑Bikes und E‑Roller regel­mä­ßig für gefähr­li­che Situa­tio­nen. Um die­se Gefah­ren­her­de zu besei­ti­gen und die Auf­ent­halts­qua­li­tät dau­er­haft zu sichern, for­dert die FDP-Frak­ti­on die Umge­stal­tung zu einer kon­se­quent fahr­rad­frei­en Zone.

Rat­haus­stra­ße Leer: FDP for­dert kon­se­quen­te Umge­stal­tung zur fuß­gän­ger­ori­en­tier­ten Zone

Die FDP-Frak­ti­on im Rat der Stadt Leer strebt eine grund­le­gen­de Neu­aus­rich­tung der inner­städ­ti­schen Ver­kehrs­füh­rung an. Im Fokus steht dabei die Rat­haus­stra­ße, die nach Vor­stel­lung der Frak­ti­on künf­tig als kon­se­quent fahr­rad­freie Zone fun­gie­ren soll. Ziel die­ses Vor­sto­ßes ist es, den his­to­ri­schen Kern der Stadt wie­der als siche­ren und unge­stör­ten Auf­ent­halts­raum für Fuß­gän­ge­rin­nen und Fuß­gän­ger zu etablieren.

Kon­flikt­po­ten­ti­al durch aktu­el­le Verkehrsführung

Der­zeit ist die Rat­haus­stra­ße als Fuß­gän­ger­zo­ne mit der Zusatz­be­schil­de­rung „Rad­fah­rer frei“ aus­ge­wie­sen. Zudem ist sie Teil des Ems­Rad­wegs sowie der Euro­Ve­lo-Rou­te. Die­se Kom­bi­na­ti­on führt laut FDP-Frak­ti­on regel­mä­ßig zu Unsi­cher­hei­ten und gefähr­li­chen Situa­tio­nen zwi­schen Rad- und Fußverkehr.

„Es zeigt sich von Tag zu Tag deut­li­cher, dass das Neben­ein­an­der von Rad- und Fuß­ver­kehr hier an sei­ne Gren­zen stößt“, begrün­det Gün­ter Pod­lich, FDP-Rats­mit­glied, den Vor­stoß. Durch sei­ne Tätig­keit als Stadt­füh­rer, bei der er regel­mä­ßig Gäs­teg­rup­pen durch die­sen Bereich lei­tet, beob­ach­tet er die täg­li­che Belas­tungs­si­tua­ti­on aus ers­ter Hand. Aus Sicht der FDP ist der gegen­wär­ti­ge Zustand nicht län­ger akzeptierbar.

König­stra­ße als attrak­ti­ve Alternative

Um den Rad­ver­kehr wirk­sam von der Rat­haus­stra­ße fern­zu­hal­ten, ohne die Erreich­bar­keit der Innen­stadt ein­zu­schrän­ken, schlägt die FDP eine geziel­te Auf­wer­tung der König­stra­ße vor. Die­se soll als attrak­ti­ve Alter­na­tiv­rou­te für Rad­fah­ren­de aus­ge­baut werden.

Das Kon­zept sieht vor, mit­tig in der Fahr­bahn einen etwa 1,5 Meter brei­ten Strei­fen aus Klin­ker oder rotem Beton­pflas­ter anzu­le­gen. Bei die­ser Gestal­tung ori­en­tiert sich die Frak­ti­on an bewähr­ten Lösun­gen, die bereits in der Groß­stra­ße oder der Chris­ti­ne-Char­lot­ten-Stra­ße umge­setzt wur­den. Ein wesent­li­cher Punkt dabei: Der his­to­ri­sche Cha­rak­ter der König­stra­ße soll durch die­se bau­li­chen Anpas­sun­gen aus­drück­lich erhal­ten bleiben.

 

Set­zen sich für eine neue Ver­kehrs­füh­rung in der Innen­stadt ein (v.l.n.r.): Die FDP-Rats­mit­glie­der Gün­ter Pod­lich, Susan­ne Smit und Sven Albert for­dern eine fahr­rad­freie Rat­haus­stra­ße und schla­gen statt­des­sen einen Aus­bau der König­stra­ße als attrak­ti­ve Alter­na­tiv­rou­te vor.

Mehr Lebens­qua­li­tät für Leer

Die FDP-Frak­ti­on zeigt sich über­zeugt, dass die vor­ge­schla­ge­ne Maß­nah­me eine sinn­vol­le und attrak­ti­ve Umlei­tung des Rad­ver­kehrs ermög­licht. Eine kon­se­quent fuß­gän­ger­ori­en­tier­te Rat­haus­stra­ße bie­te deut­li­che Vor­tei­le für die Stadt:

  • Erhöh­te Sicher­heit: Durch den Weg­fall des Rad­ver­kehrs wer­den Kon­flikt­punk­te entschärft.

  • Ver­bes­ser­te Auf­ent­halts­qua­li­tät: Mehr Ruhe und zusätz­li­cher Raum laden zum Ver­wei­len ein.

  • Vor­tei­le für die Gas­tro­no­mie: Ein ruhi­ge­res Umfeld kommt den ansäs­si­gen gas­tro­no­mi­schen Betrie­ben und deren Außen­be­rei­chen zugute.

Mit die­sem Vor­stoß setzt die FDP einen Impuls für eine Neu­ge­stal­tung, bei der die Bedürf­nis­se der Fuß­gän­ge­rin­nen und Fuß­gän­ger wie­der in den Mit­tel­punkt der städ­ti­schen Pla­nung rücken sollen.

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Bun­des­wehr-Tour „KA.R.L.“ star­tet erfolg­reich in Leer

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Star­kes Netz­werk für die Regi­on: Trotz eines kur­zen Regen­schau­ers bei der Eröff­nung war die Stim­mung unter dem schüt­zen­den Pavil­lon bes­tens. Das Foto zeigt Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst gemein­sam mit Kapi­tän zur See Chris­ti­an Klaus­ing und Oberst­leut­nant Johan­nes Glow­ka im Krei­se zahl­rei­cher Gäs­te. Unter den wei­te­ren anwe­sen­den Ver­tre­tern und Gäs­ten befan­den sich Reprä­sen­tan­ten der Agen­tur für Arbeit, der Volks­hoch­schu­le Leer, der Stadt und des Land­krei­ses Leer, der Poli­zei Leer/Emden sowie des Deut­schen Roten Kreu­zes, was die brei­te Unter­stüt­zung für das inno­va­ti­ve Pro­jekt der Bun­des­wehr in Leer unterstreicht.

Bun­des­wehr-Tour „KA.R.L.“ star­tet erfolg­reich in Leer: Müh­len­platz wird zur Karriere-Anlaufstelle

Leer. Der Müh­len­platz in Leer hat sich heu­te in ein Zen­trum für beruf­li­che Zukunfts­per­spek­ti­ven ver­wan­delt: Pünkt­lich um 11:00 Uhr fiel der offi­zi­el­le Start­schuss für die Sta­ti­on der inno­va­ti­ven Per­so­nal­ge­win­nungs-Tour­nee „KA.R.L.“ (Kar­rie­re­be­ra­tung, Road­show und Lounge) der Kar­rie­re­cen­ter der Bun­des­wehr Han­no­ver und Wilhelmshaven.

Auf­takt mit star­ker Resonanz

Zur Eröff­nung konn­te das Team der Bun­des­wehr zahl­rei­che Gäs­te begrü­ßen. Auch der Bür­ger­meis­ter von Leer, Claus-Peter Horst, ließ es sich nicht neh­men, an der Eröff­nung teil­zu­neh­men und Gruß­wor­te aus­zu­spre­chen. Dabei beton­te er die exzel­len­te Zusam­men­ar­beit und unter­strich, dass die Stadt Leer und die gesam­te Regi­on den Bun­des­wehr­stand­ort sehr schät­zen. Die Bun­des­wehr sei fest in Leer ver­wur­zelt, so das Fazit des Bürgermeisters.

Kla­re Wor­te zur Lage und Karrierechancen

Kapi­tän zur See Chris­ti­an Klaus­ing und Oberst­leut­nant Johan­nes Glow­ka nutz­ten die Eröff­nung, um offen auf die poli­ti­sche Welt­la­ge ein­zu­ge­hen. Sie ver­deut­lich­ten, dass die Bun­des­wehr vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen steht. Dabei wur­de betont, dass man vor Ort über Risi­ken und das aktu­el­le Lage­bild bera­te – ohne dabei etwas zu beschö­ni­gen. Gleich­zei­tig unter­stri­chen bei­de Offi­zie­re, dass die Bun­des­wehr als moder­ner und attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber mit viel­fäl­ti­gen Kar­rie­re­we­gen her­vor­ra­gen­de Zukunfts­per­spek­ti­ven bie­te. Bei­de zeig­ten sich zudem sicht­lich dank­bar für die freund­li­che Auf­nah­me in der Stadt Leer und die Unter­stüt­zung der Road­tour, in der man die Ver­bun­den­heit zur Bevöl­ke­rung deut­lich spüre.

Für das leib­li­che Wohl war eben­falls gesorgt: In klas­si­scher Manier gab es eine def­ti­ge Erb­sen­sup­pe und erfri­schen­de Geträn­ke, die bei den Besu­chern bes­tens anka­men. Die unge­zwun­ge­ne Atmo­sphä­re am Müh­len­platz lud zum Ver­wei­len ein und bot den per­fek­ten Rah­men für gute Gespräche.

 

Fach­ge­spräch in der Leera­ner Innen­stadt: Die Schü­ler Ebu­be, Fynn, und Rune vom Ubbo-Emmi­us-Gym­na­si­um Leer (v.l.) nut­zen den Auf­takt der „KA.R.L.“-Tour für ein infor­ma­ti­ves Bera­tungs­ge­spräch mit Stabs­boots­mann Ire­neusz Gai­da vom Kar­rie­re­cen­ter der Bun­des­wehr Han­no­ver. Gemein­sam erör­ter­ten sie beruf­li­che Anfor­de­run­gen sowie Mög­lich­kei­ten der stra­te­gi­schen Kar­rie­re­pla­nung bei der Bundeswehr.

Jugend­li­che zei­gen Interesse

Das Ver­an­stal­tungs­an­ge­bot rich­tet sich ins­be­son­de­re an Per­so­nen in der beruf­li­chen Ori­en­tie­rungs­pha­se. Am ers­ten Tag nutz­ten unter ande­rem die Schü­ler Fynn, Ebu­be und Rune vom Ubbo-Emmi­us-Gym­na­si­um (UEG) Leer das Ange­bot für ein Bera­tungs­ge­spräch mit Stabs­boots­mann Ire­neusz Gai­da vom Kar­rie­re­cen­ter der Bun­des­wehr Hannover.

In die­sem Gespräch wur­den beruf­li­che Anfor­de­run­gen, Ver­dienst­mög­lich­kei­ten, die freie Heil­für­sor­ge sowie Aspek­te der Kar­rie­re­pla­nung the­ma­ti­siert. Stabs­boots­mann Gai­da erläu­ter­te, dass eine früh­zei­ti­ge Bewer­bung und Prü­fung der Taug­lich­keit sinn­voll sein kön­nen. Da ein absol­vier­ter Sport­test zwei Jah­re gül­tig ist, dient er als Grund­la­ge für die wei­te­re Ver­wen­dungs­pla­nung. Im Anschluss an das Gespräch absol­vier­ten die drei Schü­ler die Fit­ness­sta­ti­on vor Ort.

Was Besu­cher erwartet

Die Bun­des­wehr prä­sen­tiert sich in spe­zi­ell gestal­te­ten Pop-up-Con­tai­nern und bie­tet eine Platt­form für:

  • Authen­ti­sche Ein­bli­cke: Gesprä­che mit Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten aus der akti­ven Trup­pe, dar­un­ter Ver­tre­ter des Kom­man­dos Schnel­le Ein­satz­kräf­te Sanitätsdienst.

  • Direk­te Hil­fe: Inter­ak­ti­ve For­ma­te, fach­kun­di­ge Bera­tung und Live-Online-Recher­chen zu den Karrieremöglichkeiten.

  • Mit­mach-Aktio­nen: Sport­li­che Her­aus­for­de­run­gen und inter­ak­ti­ve Highlights.

Ange­sichts der aktu­el­len welt­po­li­ti­schen Lage gewinnt die Nach­wuchs­ge­win­nung für die Streit­kräf­te wei­ter an Bedeu­tung. „Unser Ziel ist es, mög­lichst vie­len Men­schen einen authen­ti­schen Ein­blick in die Streit­kräf­te zu geben“, so das Team der Karrierecenter.

Noch bis zum 20.06.2026 ist die „KA.R.L.“-Tour auf dem Müh­len­platz in Leer sta­tio­niert. Wer sich über beruf­li­che Wege bei der Bun­des­wehr infor­mie­ren möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den, vorbeizuschauen.

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

Veranstaltung

Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

Veranstaltung

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

Veranstaltung

Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

Veranstaltung

Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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