Lokal

Start­schuss für Schleu­sen­neu­bau am Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal in Neudorf

Veröffentlicht

am

Lös­ten gemein­sam in Uple­n­gen den ers­ten Ramm­schlag aus (v.l.n.r.): Axel Dau­ben­speck, Jörn Dros­ten (bei­de NLWKN), Polier Jann Warfs­mann, Klaus Kie­se­ling (NLWKN), Heinz Trau­er­nicht (Gemein­de Uple­n­gen), Anne Rick­mey­er und Sven Lüb­bers (Stadt Wies­moor). (Bild: Lippe/NLWKN)

Ers­ter Ramm­schlag für Schleu­sen­neu­bau am Nordgeorgsfehnkanal

Start­schuss für Schleu­sen­neu­bau am Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal in Neudorf

Beginn des Groß­pro­jekts mit ers­tem Rammschlag

Seit über 100 Jah­ren ermög­li­chen ins­ge­samt acht Schleu­sen die Über­win­dung der Höhen­un­ter­schie­de am Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal. Eine von ihnen – Schleu­se V in Neu­dorf in der Gemein­de Uple­n­gen – ist inzwi­schen selbst in die Jah­re gekom­men. In den kom­men­den Mona­ten wird der Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) das wich­ti­ge was­ser­wirt­schaft­li­che Bau­werk des­halb durch einen moder­nen Neu­bau erset­zen. Am Don­ners­tag, den 23. Mai, fiel mit dem ers­ten Ramm­schlag der Start­schuss für das Großprojekt.

Vor­be­rei­ten­de Arbei­ten und fei­er­li­cher Auftakt

Bereits in den zurück­lie­gen­den Wochen hat­te sich das Bau­ge­sche­hen auf dem Kanal­ab­schnitt zwi­schen Uple­n­gen und Wies­moor durch vor­be­rei­ten­de Arbei­ten zur Ein­rich­tung und Siche­rung der Bau­stel­le ange­kün­digt. Den Knopf, der den ers­ten Ramm­schlag für den zur Ein­fas­sung der Bau­gru­be erfor­der­li­chen Spund­wand­kas­ten aus

lös­te, drück­te NLW­KN-Direk­to­rin Anne Rick­mey­er gemein­sam mit Uple­n­gens Bür­ger­meis­ter Heinz Trau­er­nicht und Wies­moors Bür­ger­meis­ter Sven Lüb­bers sowie wei­te­ren Ver­tre­tern des NLWKN am Don­ners­tag. Der Lan­des­be­trieb ist für die Unter­hal­tung des rund 32 Kilo­me­ter lan­gen Kanals zuständig.

Bedeu­tung des Kanals für die Region

Dass die­ser nicht nur für die Sport­schiff­fahrt heu­te von gro­ßer Bedeu­tung ist, unter­strich wäh­rend des Orts­ter­mins in Neu­dorf Anne Rick­mey­er: „Neben sei­nem tou­ris­ti­schen Wert als wich­ti­ger Was­ser­weg, der das Leda-Jüm­me-Gebiet mit dem Ems-Jade-Kanal ver­bin­det, spielt der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal vor allem eine her­aus­ra­gen­de Rol­le bei der Hoch­was­ser­ab­füh­rung für tau­sen­de Haus­hal­te in der Regi­on“, so die NLW­KN-Direk­to­rin. Die­se Auf­ga­be hat­te der Kanal zuletzt im Rah­men des lan­des­wei­ten Win­ter­hoch­was­sers zu bewäl­ti­gen. Zugleich gewähr­leis­tet die Schleu­se gemein­sam mit ihrem klei­nen Schöpf­werk auch in Tro­cken­zei­ten die Kon­trol­le des Was­ser­stands in der Kanal­hal­tung. Sie ver­hin­dert damit eine unkon­trol­lier­te wei­te­re Ent­wäs­se­rung der umlie­gen­den moo­ri­gen Gebie­te. „Wir wer­den wei­ter kon­se­quent und mit Augen­maß in die was­ser­wirt­schaft­li­che Infra­struk­tur inves­tie­ren, damit der Betrieb des Nord­ge­orgs­fehn­ka­nals und ande­rer lan­des­ei­ge­ner Was­ser­we­ge auch künf­tig sicher­ge­stellt ist“, so Rickmeyer.

Tech­ni­sche Details des Neubaus

Ein wich­ti­ger Schritt ist dabei der jetzt mit dem ers­ten Ramm­schlag begon­ne­ne Schleu­sen­neu­bau: Die im Rah­men des 1916 abge­schlos­se­nen Kanal­baus errich­te­te alte Schleu­se wird in den kom­men­den knapp zwei Jah­ren zurück­ge­baut und an glei­cher Stel­le nach aktu­el­lem Stand der Tech­nik wie­der­her­ge­stellt. Die künf­ti­ge Schleu­sen­kam­mer ist wie ihre Vor­gän­ge­rin 6,80 Meter breit und 29 Meter lang. Mit­hil­fe der Schleu­se wird in Neu­dorf ein Höhen­sprung im Gewäs­ser von 7,50 Meter auf neun Meter über NHN bewältigt.

Fuß­gän­ger­que­rung und ver­kehrs­tech­ni­sche Auswirkungen

Mit dem was­ser­wirt­schaft­li­chen Pro­jekt ver­bin­det der Lan­des­be­trieb auch die Umset­zung eines gemein­sa­men Anlie­gens mit der Gemein­de Uple­n­gen: Um auch künf­tig eine Que­rung des Gewäs­sers für Fuß­gän­ger zu ermög­li­chen, wird dabei in finan­zi­el­ler Koope­ra­ti­on mit der Gemein­de der vor­han­de­ne Dreh­brü­cken­steg ersetzt und funk­tio­nal in den Schleu­sen­be­trieb integriert.

Ohne Aus­wir­kun­gen auf die Ver­kehrs­we­ge in der Regi­on ist das Bau­vor­ha­ben indes nicht: Abseits der mit dem Bau ver­bun­de­nen not­wen­di­gen Schlie­ßung der Schleu­se für die Sport­schiff­fahrt müs­sen sich Anlie­ger und Pend­ler an der Wies­moorer Stra­ße (L 12) auf eine halb­sei­ti­ge Sper­rung mit Ampel­schal­tung ein­stel­len. Für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer ist zudem die Nut­zung des Weges direkt am Kanal ab der Harms­brü­cke wäh­rend der Bau­zeit nicht mög­lich. Grün­de sind die engen Ver­hält­nis­se im Bau­feld und die not­wen­di­ge Ein­rich­tung einer Bau­stra­ße. Eine Umlei­tung ist ein­ge­rich­tet und ver­läuft öst­lich um das Neu­dor­fer Moor. Auf die­se Wei­se sei eine Ver­bin­dung zwi­schen Uple­n­gen und Wies­moor jeder­zeit gewähr­leis­tet, so die Pla­ner des NLWKN, die um Ver­ständ­nis für die Ein­schrän­kun­gen werben.

Inves­ti­ti­on in die Zukunft der Wasserwirtschaft

Bau­herr des Schleu­sen­neu­baus ist das Land Nie­der­sach­sen, ver­tre­ten durch die für den Betrieb und die Unter­hal­tung des Nord­ge­orgs­fehn­ka­nals zustän­di­ge Betriebs­stel­le Aurich des NLWKN. Den Auf­trag für den Neu­bau erhielt die Fir­ma Lud­wig Frey­tag aus Olden­burg. Ins­ge­samt inves­tiert Nie­der­sach­sen in Uple­n­gen in den kom­men­den zwei Jah­ren 5,7 Mil­lio­nen Euro in die was­ser­wirt­schaft­li­che Infrastruktur.


 

Anzeige 

Lokal

Sil­via Sin­ning begeis­tert in Jem­gum: Song­poe­tin sorgt für Stan­ding Ovations

Veröffentlicht

am

Song­poe­tin Sil­via Sin­ning begeis­tert Publi­kum im Bür­ger­haus Jemgum

Jem­gum. Am Sams­tag, 26. Sep­tem­ber, wur­de das Bür­ger­haus Jem­gum zum Schau­platz eines beson­de­ren Kon­zert­abends. Um 19.30 Uhr füll­te sich der Saal zuse­hends mit Besu­che­rin­nen und Besu­chern im Alter von etwa acht bis 80 Jah­ren. Das Inter­es­se war so groß, dass kurz­fris­tig noch Stüh­le für drei zusätz­li­che Rei­hen auf­ge­stellt wer­den mussten.

Im Mit­tel­punkt des Abends stand die Song­poe­tin Sil­via Sin­ning aus Leer, die zahl­rei­che selbst getex­te­te und kom­po­nier­te Lie­der aus ihrem umfang­rei­chen Reper­toire präsentierte.

Musi­ka­li­sche Viel­falt ohne Schubladen

Rund ein­ein­halb Stun­den lang nahm Sil­via Sin­ning ihr Publi­kum mit auf eine musi­ka­li­sche Rei­se. Dabei beglei­te­te sie sich selbst am Kla­vier, an der Gitar­re und am Saxo­fon.

Ange­kün­digt war das Kon­zert als „sti­lis­ti­sche Viel­falt auf hohem Niveau“. Tat­säch­lich erwies sich das Pro­gramm als musi­ka­li­sches Cross­over, das sich kaum in eine bestimm­te Schub­la­de ein­ord­nen lässt.

So prä­sen­tier­te Sin­ning unter ande­rem einen Reg­gae auf Platt­deutsch sowie einen Folk-Song mit einem Bos­sa-Nova-Zwi­schen­teil auf Por­tu­gie­sisch. Ein wei­te­res Stück ver­band Pop, Rock und Latin und setz­te sich inhalt­lich mit dem Frie­den und den Grund­wer­ten unse­res Grund­ge­set­zes auseinander.

Die musi­ka­li­sche Band­brei­te kam beim Publi­kum sicht­bar gut an. Bei meh­re­ren Lie­dern gab es bereits wäh­rend des Vor­trags Sze­nen­ap­plaus. Teil­wei­se stimm­ten die Kon­zert­be­su­cher sogar direkt in die Refrains ein.

Über­ra­schungs­gäs­te sor­gen für zusätz­li­chen Klang

Für eine beson­de­re Über­ra­schung sorg­ten wei­te­re Musi­ker, die im Ver­lauf des Kon­zerts auf die Büh­ne kamen. Ingo Arndt unter­stütz­te das Kon­zert an den Con­gas und am Cajón, wäh­rend Mar­kus Schoor­mann den E‑Bass übernahm.

Zusätz­lich stieß der Frie­dens- und Frei­heits­chor aus Leer dazu. Gemein­sam prä­sen­tier­ten die Musi­ker zwei Hym­nen, mit denen sie das Publi­kum eben­falls begeisterten.

Aus dem ursprüng­lich als Solo­auf­tritt ange­kün­dig­ten Kon­zert wur­de damit zeit­wei­se ein musi­ka­li­sches Zusam­men­spiel aus Song­poe­tin, Band und Chor.

Stan­ding Ova­tions für Sil­via Sin­ning und ihre Mitstreiter

Am Ende belohn­te das Publi­kum die Künst­ler mit lang anhal­ten­dem Applaus und Stan­ding Ova­tions. Nach einer schwung­vol­len und einer besinn­li­chen Zuga­be ver­ab­schie­de­te sich Sil­via Sin­ning gemein­sam mit den Musi­kern und dem Chor von den Konzertbesuchern.

Doch auch nach dem letz­ten Ton war der Abend noch nicht vor­bei. Im Anschluss an das Kon­zert ent­wi­ckel­te sich ein reger Aus­tausch über das musi­ka­li­sche Erleb­nis und die ver­schie­de­nen Facet­ten des Abends.

Wei­te­res Kon­zert in Leer geplant

Wer Sil­via Sin­ning erneut live erle­ben möch­te, soll dazu bereits im Janu­ar 2026 Gele­gen­heit bekom­men. Ein ähn­li­ches Kon­zert ist im Musik­ate­lier von Sil­via Sin­ning in Leer geplant.

Der Kon­zert­abend im Bür­ger­haus Jem­gum hat dabei gezeigt, dass selbst kom­po­nier­te Musik, unter­schied­li­che Stil­rich­tun­gen und mehr­spra­chi­ge Tex­te ein Publi­kum über Gene­ra­tio­nen hin­weg errei­chen können.

Anzeige 
Weiterlesen

Lokal

Frie­sen­brü­cke über die Ems: Aus 30 Mil­lio­nen Euro wur­den 277 Millionen

Veröffentlicht

am

Frie­sen­brü­cke: Aus 30 Mil­lio­nen Euro wur­den 277 Mil­lio­nen Euro

Weener/Westoverledingen. Die Frie­sen­brü­cke über die Ems ver­bin­det die ost­frie­si­schen Kom­mu­nen Wee­ner und Wes­t­ov­er­le­din­gen und ist ein wich­ti­ger Bestand­teil der Bahn­stre­cke zwi­schen Leer und Gro­nin­gen in den Nie­der­lan­den. Nach der Kol­li­si­on mit dem Fracht­schiff „Ems­moon“ am 3. Dezem­ber 2015 war die rund 335 Meter lan­ge Eisen­bahn­brü­cke nicht mehr nutz­bar. Der Bund der Steu­er­zah­ler Deutsch­land kri­ti­siert nun die Ent­wick­lung von Kos­ten und Bau­zeit beim Ersatzneubau.

Unfall mach­te wich­ti­ge Ver­bin­dung unpassierbar

In der Nacht zum 3. Dezem­ber 2015 kol­li­dier­te das Fracht­schiff „Ems­moon“ mit der Frie­sen­brü­cke. Die Eisen­bahn­klapp­brü­cke wur­de dabei so schwer beschä­digt, dass sie anschlie­ßend nicht mehr genutzt wer­den konnte.

Die Fol­gen waren weit­rei­chend. Die Frie­sen­brü­cke ist Bestand­teil der Bahn­stre­cke zwi­schen Leer und Gro­nin­gen und damit eine wich­ti­ge Ver­bin­dung zwi­schen Deutsch­land und den Nie­der­lan­den. Gleich­zei­tig stellt sie eine bedeu­ten­de Que­rungs­mög­lich­keit für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer dar.

Ins­be­son­de­re für den Fahr­rad­tou­ris­mus sowie für die Men­schen in der Regi­on bedeu­te­te der Aus­fall erheb­li­che Ein­schrän­kun­gen. Die nächs­te Mög­lich­keit, die Ems zu Fuß oder mit dem Fahr­rad zu über­que­ren, liegt rund zehn Kilo­me­ter entfernt.

Ursprüng­lich waren rund 30 Mil­lio­nen Euro vorgesehen

Nach dem Unfall plan­te die Deut­sche Bahn als Eigen­tü­me­rin der Frie­sen­brü­cke zunächst einen kon­struk­tiv opti­mier­ten Ersatz der bis­he­ri­gen Klapp­brü­cke. Damit soll­te die Bahn­ver­bin­dung ver­gleichs­wei­se schnell wie­der­her­ge­stellt werden.

Nach dama­li­gen Pla­nun­gen wur­de von einer Bau­zeit von rund fünf Jah­ren aus­ge­gan­gen. Die Wie­der­in­be­trieb­nah­me war für 2021 vor­ge­se­hen. Die Kos­ten wur­den zunächst auf etwa 30 Mil­lio­nen Euro geschätzt.

Nach Dar­stel­lung des Bun­des der Steu­er­zah­ler änder­te sich die­se Pla­nung jedoch grundlegend.

Land, Kom­mu­nen und Werft for­der­ten grö­ße­re Durchfahrtsbreite

Das Land Nie­der­sach­sen, die anlie­gen­den Kom­mu­nen und eine gro­ße, an der Ems ansäs­si­ge Werft setz­ten sich für eine deut­lich grö­ße­re Durch­fahrts­brei­te für Schif­fe ein.

Statt der bis­he­ri­gen 25 Meter soll­te die neue Brü­cke eine Durch­fahrts­brei­te von 56 Metern ermög­li­chen. Dafür wur­de eine neu­ar­ti­ge Kon­struk­ti­on als Hub-Dreh­brü­cke ins Spiel gebracht.

Hin­ter­grund waren unter ande­rem die Ein­schrän­kun­gen bei Schiffs­über­füh­run­gen der Werft. Bei der bis­he­ri­gen Brü­cke muss­te der mitt­le­re Brü­cken­teil bei ent­spre­chen­den Über­füh­run­gen mit einem Schiffs­kran aus­ge­ho­ben und anschlie­ßend wie­der ein­ge­setzt wer­den. Dadurch konn­te die Brü­cke teil­wei­se bis zu drei Tage für den Ver­kehr gesperrt werden.

Nach Anga­ben des Bun­des der Steu­er­zah­ler hät­te aller­dings auch der ursprüng­lich geplan­te 1:1‑Ersatz kon­struk­tiv so opti­miert wer­den kön­nen, dass sich die Sperr­zeit auf etwa einen Tag reduziert.

Ent­schei­dung für die Hub-Drehbrücke

Mit­te 2017 ent­schied sich das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um für die Hub-Dreh­brü­cke. Das Land Nie­der­sach­sen sag­te gleich­zei­tig eine Betei­li­gung an den zusätz­li­chen Kos­ten zu.

Zu die­sem Zeit­punkt wur­den die Kos­ten für die neue Kon­struk­ti­on auf rund 50 Mil­lio­nen Euro geschätzt. Die Inbe­trieb­nah­me war nun für 2024 vorgesehen.

Der Bund der Steu­er­zah­ler kri­ti­siert ins­be­son­de­re, dass nach sei­ner Dar­stel­lung zuvor kei­ne Wirt­schaft­lich­keits­rech­nung für unter­schied­li­che Brü­cken­va­ri­an­ten vor­ge­le­gen habe. Die Ent­schei­dung für die auf­wen­di­ge­re Kon­struk­ti­on sei viel­mehr poli­tisch getrof­fen worden.

Kos­ten stei­gen auf 66 und anschlie­ßend 96 Mil­lio­nen Euro

Im April 2018 teil­te die Deut­sche Bahn mit, dass bei der geplan­ten Hub-Dreh­brü­cke auch die vor­han­de­nen Vor­land­brü­cken nicht wei­ter genutzt wer­den könn­ten. Des­halb muss­ten auch die­se Berei­che neu gebaut werden.

Die Kos­ten­pro­gno­se stieg dadurch auf 66 Mil­lio­nen Euro.

Nur einen Monat spä­ter folg­te bereits die nächs­te deut­li­che Erhö­hung. Die Deut­sche Bahn ver­an­schlag­te die Kos­ten nun auf 96 Mil­lio­nen Euro. Dabei wur­den unter ande­rem Risi­ken im Zusam­men­hang mit dem auf­wen­di­gen Pla­nungs- und Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren berücksichtigt.

Der Ersatz der Frie­sen­brü­cke ent­wi­ckel­te sich damit zuneh­mend zu einem kom­plet­ten Neubauprojekt.

Bau­ar­bei­ten begin­nen erst 2021

Die umfang­rei­chen Pla­nungs- und Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren führ­ten dazu, dass die Bau­ar­bei­ten erst im Som­mer 2021 begin­nen konnten.

Auch die Kos­ten­pro­gno­se stieg wei­ter an. Nach Anga­ben des Bun­des der Steu­er­zah­ler wur­den zunächst 125 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2021, anschlie­ßend 210 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2022 und schließ­lich 277 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2024 veranschlagt.

Als Grün­de für die Kos­ten­stei­ge­run­gen wur­den unter ande­rem gestie­ge­ne Mate­ri­al- und Per­so­nal­kos­ten genannt.

Der Bund der Steu­er­zah­ler sieht aller­dings auch einen Zusam­men­hang mit der außer­ge­wöhn­li­chen Kon­struk­ti­on. Mit der neu­en Frie­sen­brü­cke ent­stand eine euro­pa­weit ein­zig­ar­ti­ge Hub-Dreh­brü­cke. Dadurch habe man beim Bau tech­nisch Neu­land betreten.

Neue Frie­sen­brü­cke seit 2025 für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer geöffnet

Eine ers­te wich­ti­ge Etap­pe wur­de im Sep­tem­ber 2025 erreicht. Nach fast zehn Jah­ren war die neue Frie­sen­brü­cke wie­der für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer nutzbar.

Für den Bahn­ver­kehr dau­er­te die Wie­der­her­stel­lung noch län­ger. Die Frei­ga­be für Züge ist nach der aktu­el­len Pla­nung für Herbst 2026 vorgesehen.

Damit könn­te die wich­ti­ge Bahn­ver­bin­dung zwi­schen Leer und Gro­nin­gen nach fast elf Jah­ren wie­der voll­stän­dig her­ge­stellt werden.

Kri­tik des Bun­des der Steuerzahler

Der Bund der Steu­er­zah­ler Deutsch­land stellt bei sei­ner Kri­tik ins­be­son­de­re die Ent­wick­lung von Kos­ten, Bau­zeit und Pla­nung in den Mit­tel­punkt. Nach sei­ner Dar­stel­lung hät­te ein deut­lich güns­ti­ge­rer und schnel­ler umsetz­ba­rer Ersatz der ursprüng­li­chen Klapp­brü­cke zur Ver­fü­gung gestanden.

Aus den zunächst ver­an­schlag­ten rund 30 Mil­lio­nen Euro für einen 1:1‑Ersatz wur­de eine Kos­ten­pro­gno­se von zuletzt 277 Mil­lio­nen Euro für die neue Hub-Drehbrücke.

Der Fall Frie­sen­brü­cke zeigt damit ein­drucks­voll, wie stark sich Kos­ten und Zeit­plan eines Infra­struk­tur­pro­jekts ver­än­dern kön­nen, wenn sich die ursprüng­li­che Pla­nung grund­le­gend ändert.

Bei­trags­bild: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Anzeige 
Weiterlesen

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen mit dem Fahr­rad ent­de­cken: 30 Kilo­me­ter zu Bahn­hal­te­punkt, Frie­sen­brü­cke und Tidepolder

Veröffentlicht

am

Fahr­rad­tour durch Wes­t­ov­er­le­din­gen führt zu Schie­nen, Stra­ßen und Wasserwegen

Mehr als 40 Rad­fahr­be­geis­ter­te haben am 20. Sep­tem­ber an der dies­jäh­ri­gen Fahr­rad­tour im Rah­men der Euro­päi­schen Mobi­li­täts­wo­che (EMW) in Wes­t­ov­er­le­din­gen teil­ge­nom­men. Die rund 30 Kilo­me­ter lan­ge Tour führ­te zu ver­schie­de­nen Sta­tio­nen rund um Mobi­li­tät, Ver­kehrs­in­fra­struk­tur und Was­ser­we­ge. Unter­stützt wur­de die Gemein­de dabei vom ADFC Wes­t­ov­er­le­din­gen, der bei den Vor­be­rei­tun­gen half und unter­wegs für eine siche­re Fahrt der Grup­pe sorgte.

Start am Rat­haus in Westoverledingen

Zum Auf­takt tra­fen sich die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer am Rat­haus. Bau­amts­lei­ter Mar­co Smid aus dem Fach­be­reich Bau­en und Pla­nen begrüß­te die Rad­fahr­be­geis­ter­ten gemein­sam mit dem EMW-Mas­kott­chen Edgar und der Mobi­li­täts­be­auf­trag­ten Tom­ke van Les­sen.

Von dort aus mach­te sich die Grup­pe mit dem Fahr­rad auf den Weg durch Wes­t­ov­er­le­din­gen. Dabei stan­den ver­schie­de­ne Pro­jek­te und Orte im Mit­tel­punkt, die für die Mobi­li­tät und Ver­kehrs­ent­wick­lung in der Gemein­de eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Mit dem Fahr­rad zum neu­en Bahn­hal­te­punkt in Ihrhove

Die ers­te Sta­ti­on der Fahr­rad­tour war der neue Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve. Dort erhiel­ten die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu dem für den öffent­li­chen Nah­ver­kehr wich­ti­gen Infrastrukturprojekt.

Anschlie­ßend führ­te die Rou­te zur ehe­ma­li­gen Klein­bahn in Ihren. Auch hier wur­de ein Zwi­schen­stopp ein­ge­legt und die Geschich­te bezie­hungs­wei­se Bedeu­tung des frü­he­ren Bahn­ver­kehrs für die Regi­on thematisiert.

Ent­lang neu­er Stra­ßen in Rich­tung Emsdeich

Von Ihren aus ging es auf dem Fahr­rad wei­ter. Die Rou­te führ­te unter ande­rem ent­lang der neu aus­ge­bau­ten Kas­ta­ni­en­al­lee und Rus­sen­stra­ße in Rich­tung Ems­deich.

Damit ver­band die Tour unter­schied­li­che Berei­che der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur – von Bahn­an­ge­bo­ten über Stra­ßen bis hin zu den Was­ser­we­gen und Deich­an­la­gen der Region.

🌊 Pau­se an der Müh­le Mitling-Mark

Nach der Fahrt in Rich­tung Ems­deich leg­te die Grup­pe eine kur­ze Pau­se an der Müh­le Mit­ling-Mark ein. Anschlie­ßend ging es wei­ter zu zwei wei­te­ren beson­de­ren Sta­tio­nen der Fahrradtour.

Neue Frie­sen­brü­cke und Tide­pol­der Coldemüntje

Zu den wei­te­ren Stopps gehör­ten die neue Frie­sen­brü­cke sowie der Tide­pol­der Col­de­münt­je.

An den ver­schie­de­nen Sta­tio­nen infor­mier­ten Mar­co Smid und Tom­ke van Les­sen die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer über die jewei­li­gen Pro­jek­te und Hin­ter­grün­de. So erhiel­ten die Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer wäh­rend der Tour nicht nur Bewe­gung an der fri­schen Luft, son­dern auch Infor­ma­tio­nen über Ent­wick­lun­gen bei Mobi­li­tät, Ver­kehr und Infra­struk­tur in Westoverledingen.

🚲 30 Kilo­me­ter bei kräf­ti­gem Wind

Ins­ge­samt leg­te die Grup­pe rund 30 Kilo­me­ter zurück. Dabei muss­ten die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer teil­wei­se mit kräf­ti­gen Wind­ver­hält­nis­sen zurechtkommen.

Nach der Tour kehr­te die Grup­pe zum gemein­sa­men Abschluss im Gast­hu­us Ulen­hoff ein. Bei einer Grill­wurst konn­ten die Teil­neh­mer den Tag und die gemein­sa­me Fahr­rad­tour aus­klin­gen lassen.

Die Fahr­rad­tour war Teil der Euro­päi­schen Mobi­li­täts­wo­che (EMW) und ver­band Bewe­gung, gemein­schaft­li­ches Rad­fah­ren und Infor­ma­tio­nen über aktu­el­le und his­to­ri­sche Ver­kehrs­in­fra­struk­tur in Westoverledingen.

 

Anzeige 
Anzeige 
Weiterlesen

Anzei­gen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Lokal

Sil­via Sin­ning begeis­tert in Jem­gum: Song­poe­tin sorgt für Stan­ding Ovations

Song­poe­tin Sil­via Sin­ning begeis­tert Publi­kum im Bür­ger­haus Jemgum Jem­gum. Am Sams­tag, 26. Sep­tem­ber, wur­de das Bür­ger­haus Jem­gum zum Schau­platz eines...

Lokal

Frie­sen­brü­cke über die Ems: Aus 30 Mil­lio­nen Euro wur­den 277 Millionen

Frie­sen­brü­cke: Aus 30 Mil­lio­nen Euro wur­den 277 Mil­lio­nen Euro Weener/Westoverledingen. Die Frie­sen­brü­cke über die Ems ver­bin­det die ost­frie­si­schen Kom­mu­nen Wee­ner und...

Blaulicht

Poli­zei in Ost­fries­land: Kel­ler­auf­brü­che, E‑S­coo­ter-Flucht, Brän­de und schwe­re Verkehrsunfälle

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 01.10.2026   Kel­ler­auf­brü­che ++ Flucht­ver­such vor Poli­zei­kon­trol­le ++ Brand einer land­wirt­schaft­li­chen Maschi­ne...

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen mit dem Fahr­rad ent­de­cken: 30 Kilo­me­ter zu Bahn­hal­te­punkt, Frie­sen­brü­cke und Tidepolder

Fahr­rad­tour durch Wes­t­ov­er­le­din­gen führt zu Schie­nen, Stra­ßen und Wasserwegen Mehr als 40 Rad­fahr­be­geis­ter­te haben am 20. Sep­tem­ber an der dies­jäh­ri­gen...

Lokal

Leis­tungs­span­ge für 25 Jugend­li­che aus Wes­t­ov­er­le­din­gen und Rhauderfehn

Die Jugend­li­chen der Jugend­feu­er­weh­ren aus Wes­t­ov­er­le­din­gen freu­en sich über die erfolg­reich bestan­de­ne Leis­tungs­span­gen­ab­nah­me in Wittmund. Leis­tungs­span­ge für 25 Jugend­li­che aus...

News

Deutsch­land­ti­cket wird 2027 teu­rer: 66,80 Euro – Ver­brau­cher­zen­tra­le for­dert ein­fa­che­ren Nahverkehr

Deutsch­land­ti­cket soll 2027 teu­rer wer­den – Ver­brau­cher­zen­tra­le for­dert ein­fa­chen Nahverkehrstarif Der Preis für das Deutsch­land­ti­cket soll ab 2027 auf 66,80...

Blaulicht

Poli­zei Leer/Emden: Zwei­fa­cher Brand in Uple­n­gen, Pkw brennt auf A31 aus

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 30.09.2026   + Uple­n­gen — Zwei­fa­cher Brand in Dachgeschosswohnung + Am 29.09.2026 geriet...

Wirtschaft

Infla­ti­on in Nie­der­sach­sen steigt im Sep­tem­ber 2026 auf 3,3 Prozent

Infla­ti­on in Nie­der­sach­sen steigt im Sep­tem­ber 2026 auf 3,3 Prozent Han­no­ver – Die Ver­brau­cher­prei­se in Nie­der­sach­sen sind im Sep­tem­ber 2026...

Lokal

100 Jah­re Fäh­re Ditz­um-Pet­kum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­fest am 3. Okto­ber 2026

Lang ist es her: Die Fäh­re trans­por­tiert eine “Ente” von Citro­ën — Samm­lung Hommers 100 Jah­re Fäh­re Ditz­um: Jubi­lä­um mit...

Blaulicht

Bahn­hof Leer: Bun­des­po­li­zei nimmt 34-Jäh­ri­gen mit Haft­be­fehl fest

Bun­des­po­li­zei nimmt gesuch­ten Mann am Bahn­hof Leer fest Leer – Die Bun­des­po­li­zei hat am Diens­tag einen 34-jäh­ri­gen Mann am Bahn­hof Leer...

News

Erkäl­tungs­sai­son 2026 in Nie­der­sach­sen beginnt: 25 Pro­zent der Krank­schrei­bun­gen wegen Atemwegsinfekten

Erkäl­tungs­sai­son beginnt: 25 Pro­zent aller Krank­schrei­bun­gen in Nie­der­sach­sen wegen Atemwegsinfekten Die Erkäl­tungs­sai­son hat in Nie­der­sach­sen begon­nen. Nach aktu­el­len Aus­wer­tun­gen der...

Wirtschaft

Min­dest­lohn steigt 2027 auf 14,60 Euro

Min­dest­lohn steigt 2027 auf 14,60 Euro: So hoch ist die Lohn­un­ter­gren­ze 2026 Der gesetz­li­che Min­dest­lohn ist 2026 auf 13,90 Euro brut­to...

Blaulicht

Feu­er­wehr Bun­de grün­det Droh­nen­ein­heit: DJI Matri­ce 4TD unter­stützt künf­tig bei Einsätzen

Feu­er­wehr Bun­de grün­det eige­ne Droh­nen­ein­heit: Moder­ne Tech­nik für zukünf­ti­ge Einsätze Bun­de – Aus einer Idee ist inner­halb kur­zer Zeit Rea­li­tät...

Lokal

Gal­li­markt 2026 in Leer: 7 neue Fahr­ge­schäf­te, gro­ßes Feu­er­werk und Programm

Gal­li­markt 2026 in Leer: Tra­di­tio­nel­le High­lights und sie­ben neue Fahrgeschäfte Vom 14. bis 18. Okto­ber 2026 wird Leer wie­der zum...

auch inter­es­sant:

Anzeige

Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

Anzeige

Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

Anzeige

Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

Anzeige

Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

Anzeige

Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

Anzeige

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

Veranstaltung

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

Veranstaltung

„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

Veranstaltung

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

Veranstaltung

Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

Veranstaltung

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

Veranstaltung

Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

Veranstaltung

Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

Anzeige

„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

Veranstaltung

APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

Anzei­gen