Blaulicht
Unfallfluchten in Leer: Zeugen gesucht
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 25.09.2023
Emden — Unfallflucht
In der Zeit vom 17.09.2023, 18:00 Uhr bis zum 20.09.2023, 18:14 Uhr wurde ein ordnungsgemäß geparkter silberner Pkw Mercedes beschädigt, welcher in der Wallstraße stand. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer streifte das Fahrzeug und verursachte einen deutlichen Schaden an der vorderen linken Stoßstange. Zudem war deutlich roter Farbabrieb erkennbar, welcher vom Verursacher stammen muss. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, die Polizei in Emden zu kontaktieren.
Leer — Unfallflucht
Am 23.09.2023 kam es in der Zeit von 11:45 Uhr bis 12:00 Uhr zu einer Beschädigung durch eine Unfallflucht an einem Pkw der Marke MG in der Farbe Weiß. Als mögliche Unfallorte kommen entweder der Parkplatz an einem Lebensmitteldiscounter an der Straße “Hohe Loga” in Frage oder der Parkplatz an einem Supermarkt an der Hauptstraße. Der Wagen wurde am Kotflügel hinten links zerkratzt und eingedellt. Zeugen, die an den genannten Örtlichkeiten einen vergleichbaren Sachverhalt bemerkt haben, werden gebeten, die Polizei Leer zu kontaktieren.
Leer — Unfallflucht
Am 24.09.2023 kam es um 15:00 Uhr auf der Ledastraße zu einer Verkehrsunfallflucht, als eine Verkehrsteilnehmerin zuerst rückwärts aus einer Parklücke fuhr und dann bei Anfahren geradeaus gegen den Kupplungsträger eines geparkten Pkw VW Golf fuhr. Dabei wurde der stehende Golf an der Stoßstange hinten rechts eingedrückt und auch der mitgeführte Fahrradträger wurde beschädigt. Bei dem Unfallgeschehen entstand nach ersten Erkenntnissen ein lautes Geräusch, welches die Verursacherin durchaus auf den Unfall hingewiesen haben könnte. Anschließend verließ die Frau mit ihrem Pkw Audi die Unfallörtlichkeit, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei bittet weitere Zeugen, sich mit Hinweisen zur Sache an die Leeraner Wache zu wenden.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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