Lokal
Verkehrsinfo: Sperrungen in der Friedhofstraße am 01. Juni
Vollsperrung und halbseitige Sperrung der Friedhofstraße – Arbeiten nach Wasserrohrbruch
Aufgrund der Behebung eines Wasserrohrbruchs sowie der anschließenden Pflasterarbeiten wird es in der Friedhofstraße in Leer in den kommenden Tagen zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kommen. Die Stadt informiert über eine Vollsperrung am 01.06.2026 sowie eine halbseitige Sperrung im Zeitraum vom 29.05. bis 03.06.2026.
Vollsperrung am 01. Juni 2026
Der Straßenabschnitt zwischen
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Logaer Weg und
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Am Julianenpark
wird am 01.06.2026 gemäß § 45 StVO vollständig für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Regelungen während der Vollsperrung
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Zufahrt für Anlieger bleibt bis zur Baustelle frei.
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Anlieger werden zusätzlich schriftlich über den genauen Bauablauf informiert.
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Wer sein Fahrzeug an diesem Tag zwingend benötigt, soll es rechtzeitig außerhalb des gesperrten Bereichs abstellen.
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Fußläufige Erreichbarkeit aller Grundstücke bleibt gewährleistet.
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Radfahrer können den Bereich nicht passieren.
Umleitung für den Kraftfahrzeugverkehr
Die ausgeschilderte Umleitung führt über:
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Hauptstraße (B 436)
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Eichendorffstraße
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Logaer Weg
Halbseitige Sperrung vom 29.05. bis 03.06.2026
Mit Ausnahme des Vollsperrungstages (01.06.2026) bleibt der betroffene Abschnitt der Friedhofstraße halbseitig gesperrt.
Wichtige Hinweise
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Die Befahrbarkeit der Gräfin‑Julia‑Straße ist während des gesamten Zeitraums jederzeit gewährleistet.
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Die verkehrsbehördlichen Maßnahmen treten mit Aufstellung der Verkehrszeichen in Kraft.

Lokal
Kommunalwahl 2026: CDU tritt mit starker Mannschaft an – Heinrichsdorff und Malchus führen die Listen an
Die Spitzenkandidaten der CDU Leer für die Kommunalwahl 2026: Im Wahlbereich 1 führt Ulf‑Fabian Heinrichsdorff (44), Diplom‑Wirtschaftsingenieur, die Liste an. Im Wahlbereich 2 steht Julia Malchus (40), Sozialversicherungsfachwirtin, auf Listenplatz 1. Beide wurden im Rahmen der Aufstellungsversammlung offiziell nominiert.
CDU Leer geht mit starkem und vielfältigem Team in die Kommunalwahl 2026
Die CDU Leer hat im Rahmen ihrer Aufstellungsversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl 2026 nominiert – und präsentiert sich dabei geschlossen, motiviert und personell breit aufgestellt. Die Partei setzt bewusst auf eine Mischung aus Erfahrung, Erneuerung und gesellschaftlicher Vielfalt.
Zwei Wahlbereiche – zwei starke Spitzenkandidaten
Für die beiden Leeraner Wahlbereiche wurden folgende Spitzenkandidaten gewählt:
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Ulf‑Fabian Heinrichsdorff (44), Diplom‑Wirtschaftsingenieur, führt die Liste im Wahlbereich 1 (Bingum, Heisfelde, Nüttermoor, westliche Kernstadt) an.
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Julia Malchus (40), Sozialversicherungsfachwirtin, steht an der Spitze des Wahlbereichs 2 (Loga, Logabirum, östliche Kernstadt).
Beide gelten als profilierte Stimmen der CDU Leer und stehen für eine moderne, bürgernahe Kommunalpolitik.
Jünger, vielfältiger, moderner – CDU Leer zeigt neuen Kurs
Die CDU Leer setzt mit ihrer Stadtratsliste ein deutliches Zeichen: Die Partei ist jünger, vielfältiger und moderner als in früheren Wahlperioden.
Vertreten sind unter anderem:
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Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
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Selbstständige und Unternehmer
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Medizinerinnen und Mediziner
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Studierende
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Ehrenamtlich Engagierte aus vielen Bereichen
Damit bildet die Liste einen breiten Querschnitt der Leeraner Stadtgesellschaft ab.
Die Aufstellungsversammlung war geprägt von großer Geschlossenheit, spürbarer Aufbruchstimmung und einem lebendigen Austausch zwischen erfahrenen Mitgliedern und neuen Gesichtern.
Stimmen aus der CDU: Erfahrung trifft frische Ideen
CDU‑Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Ulf‑Fabian Heinrichsdorff betonte die Stärke des Teams:
„Wir sind stolz darauf, eine so starke, dynamische und vielfältige Liste präsentieren zu können. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten bringen unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und Blickwinkel mit, um die Herausforderungen unserer Stadt anzugehen. Wir wollen Politik gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten und nicht von oben herab.“
Ziel sei es, den Leeranerinnen und Leeranern ein starkes Personalangebot zu machen und verlässlicher Ansprechpartner zu sein.
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Bürgernähe als Leitlinie
Die CDU Leer stellt klar: Der regelmäßige Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Unternehmen, Institutionen und Ehrenamtlichen ist Grundlage ihrer politischen Arbeit.
Wichtige Ziele:
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Probleme frühzeitig erkennen
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Praktikable Lösungen gemeinsam entwickeln
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Leer als lebenswerte Stadt weiter stärken
Die CDU‑Listen für die Kommunalwahl 2026
Wahlbereich 1 – Bingum, Heisfelde, Nüttermoor, westliche Kernstadt
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Ulf‑Fabian Heinrichsdorff, 44
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Hiltrud Richmond, 73
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Thomas Bruns, 56
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Mathis Vogt, 25
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Gerd Lübbers, 73
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Dr. med. Harm Diddens, 55
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Anja Ihnen Swoboda, 68
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Carl‑Anton Freiherr zu Inn‑ und Knyphausen, 63
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Eric Leuchters, 62
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Martin Löffler, 58
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Katharina Finke, 46
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Alexander Malchus, 42
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Jan‑Niklas Fresemann, 45
Wahlbereich 2 – Loga, Logabirum, östliche Kernstadt
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Julia Malchus, 40
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Michael Weber, 44
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Dirk Beening, 62
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Christoph Runden, 34
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Nico Janßen, 24
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Ursel Nimmrich, 64
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Friedhelm Penning, 72
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Gertrud Bakker, 64
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Dr. med. Carsten Brinkmann, 62
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Christian A. Heisler, 48
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Dr. Müllenhaupt, 60
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Claudia Wostratzky, 52
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Patrick Engel, 37
Geschlossen, motiviert, bereit für den Wahlkampf
Die CDU Leer sieht sich mit dieser Liste bestens aufgestellt für die Kommunalwahl 2026. Ziel ist es, stärkste Fraktion im neuen Stadtrat zu werden und die Zukunft der Stadt aktiv mitzugestalten.
Heinrichsdorff abschließend:
„Wir setzen auf frischen Wind, bekannte Gesichter und einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsam wollen wir eine lebenswerte und erfolgreiche Zukunft für Leer gestalten.“
Die CDU Leer freut sich auf einen engagierten, lebendigen Wahlkampf und will in den kommenden Monaten ihre Ideen und Ziele für die Stadt Leer ausführlich vorstellen.
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Lokal
Handwerk setzt auf Stabilität: Wiederwahl von Heiner Heijen und Führungsteam
Der neue Vorstand der Obermeisterversammlung (v.l.): Thomas Dreesmann (Geschäftsführer der KH LeerWittmund), Kreishandwerksmeister Heiner Heijen, Uwe Janßen, Alexander Nannen, Wilhelm Eden, Jan-Ulfert Claassen und Markus Leggedör. Es fehlt: Uwe Tellkamp
Heiner Heijen im Amt bestätigt – Kreishandwerkerschaft LeerWittmund setzt auf Kontinuität
Ostfriesland. Die Kreishandwerkerschaft LeerWittmund hat ein klares Signal für Stabilität und Verlässlichkeit gesetzt: Bei der Obermeisterversammlung Mitte Mai im „Landhaus Feyen“ in Großefehn wurde Heiner Heijen eindrucksvoll als Kreishandwerksmeister bestätigt. Auch seine beiden Stellvertreter, Markus Leggedör (Weener) und Jan‑Ulfert Claassen (Wittmund), erhielten erneut das Vertrauen der Delegierten.
Heijen zeigte sich dankbar und motiviert: „Das klare Votum ist für mich Anerkennung und Auftrag zugleich. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit diesem engagierten Vorstand die Interessen des Handwerks in der Region weiterhin mit Nachdruck zu vertreten.“

Erweiterter Vorstand bestätigt – ein personelles Signal der Geschlossenheit
Auch im erweiterten Vorstand setzt die Kreishandwerkerschaft auf bewährte Kräfte. Wilhelm Eden (Uplengen‑Jübberde), Alexander Nannen (Nortmoor) und Uwe Tellkamp (Flachsmeer) wurden wiedergewählt. Für den ausgeschiedenen Carsten Schuster (Schweindorf) rückt Uwe Janßen (Esens) nach.
Neu besetzt wurden zudem die Rechnungsprüfer‑Posten:
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Lothar Heuermann (Hesel)
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Henry Helmers (Esens)
Helmers übernimmt das Amt von Ralf Janssen (Wittmund), der nicht erneut kandidierte.
Fachvortrag zu Inklusion im Handwerk – Unterstützung für Betriebe
Inhaltlicher Schwerpunkt der Versammlung war ein Vortrag der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) Niedersachsen. Joachim Weiken und Cornelia Kölling zeigten praxisnah auf, wie Handwerksbetriebe bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung unterstützt werden können.
Die EAA bietet:
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Erstberatung für Betriebe
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Informationen zu Fördermöglichkeiten
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Unterstützung bei Antragswegen
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Schnelle, serviceorientierte Rückmeldungen
Wichtig: Eine Rechtsberatung gehört nicht zum Leistungsumfang.
Ein starkes Zeichen für das regionale Handwerk
Mit der Wiederwahl des gesamten Führungsteams setzt die Kreishandwerkerschaft LeerWittmund auf Erfahrung, Kontinuität und Verlässlichkeit. Der geschlossene Rückhalt für Heiner Heijen und seinen Vorstand zeigt, wie stabil das regionale Handwerk aufgestellt ist – und wie entschlossen es seine Interessen in Ostfriesland vertreten will.

Lokal
Deutsche Bahn investiert in Sauberkeit – Connemann begrüßt Maßnahmen für die Region
Kampf gegen Kippen, Graffitis und Co.: Deutsche Bahn startet „Frühjahrsputz“ an Bahnhöfen in Weener, Leer und Papenburg
Berlin/Weener/Leer/Papenburg. Bahnhöfe sind weit mehr als reine Verkehrspunkte – sie sind eine Visitenkarte für Städte und Regionen. Doch vielerorts entspricht der erste Eindruck nicht dem Ideal: Graffitis an Wänden, Kippen und Kaugummis auf den Bahnsteigen, beschädigte Sitzbänke. Damit soll jetzt Schluss sein. Die Deutsche Bahn startet ihren bundesweiten „Frühjahrsputz“ – und auch die Bahnhöfe in Weener, Leer und Papenburg profitieren davon.
Die CDU‑Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann begrüßt die Initiative ausdrücklich: „Der erste Eindruck zählt. Dreckige Bahnhöfe und vollgemüllte Bahnsteige schaden dem Ruf der Bahn. Deshalb ist es gut, dass die Deutsche Bahn unsere Bahnhöfe reinigt. Denn Pendler, Reisende und Touristen sollen sich willkommen fühlen.“
50 Millionen Euro für mehr Sauberkeit und Sicherheit
Mit dem Sofortprogramm „Mehr Sicherheit & Sauberkeit an Bahnhöfen“ investiert die Deutsche Bahn zusätzlich 50 Millionen Euro in die Pflege und Instandhaltung ihrer Stationen. Rund 1.400 Bahnhöfe, vor allem im ländlichen Raum, werden davon profitieren – darunter auch die Standorte in Weener, Papenburg und Leer.
Die Maßnahmen sind umfassend:
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Reinigung von Treppen, Aufzügen, Bahnsteigen und Tunneln
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Säuberung von Glasflächen, Automaten, Sitzbereichen, Vitrinen und Schließfächern
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Einsatz zusätzlicher mobiler Handwerker‑Teams, die defekte Aufzüge, beschädigte Scheiben oder andere Mängel schneller reparieren sollen

Gitta Connemann am Bahnhof Leer: Die Bundestagsabgeordnete verschafft sich vor Ort einen Eindruck vom bundesweiten Frühjahrsputz der Deutschen Bahn. Das Programm soll die Stationen in Weener, Leer und Papenburg sichtbar aufwerten – ein wichtiges Signal für Pendler, Reisende und die gesamte Region.
Ein sichtbares Signal für Reisende
Connemann zeigt sich optimistisch: „Am Ende strahlen unsere Stationen hoffentlich mit der Sonne um die Wette.“ Sie erinnert daran, dass die Deutsche Bahn früher weltweit als Vorbild für Pünktlichkeit und Sauberkeit galt. Zwar werde es angesichts vieler Baustellen weiterhin zu Verzögerungen kommen, doch zumindest beim Erscheinungsbild der Bahnhöfe soll es spürbar vorangehen. „Die Kunden sollen sich jedenfalls wieder wohl fühlen.“
Mit dem Frühjahrsputz setzt die Bahn ein deutliches Zeichen: Saubere, gepflegte Bahnhöfe sind ein wichtiger Schritt, um Reisenden ein positives Gefühl zu vermitteln – und den öffentlichen Verkehr insgesamt attraktiver zu machen.
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