Blaulicht
Verkehrsunfallfluchten (3), LKW kam von Fahrbahn ab, Pkw prallte gegen Baum
Leer — Verkehrsunfallflucht
In der Zeit vom 13.09.2022 bis zum 14.09.2022 kam es an der Straße “Am Bingumer Deich” zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer streifte in Höhe der Hausnummer 48 einen ordnungsgemäß geparkten Pkw VW und fügte dem Pkw so Beschädigungen am Außenspiegel und am Türgriff zu. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, die Polizei in Leer zu kontaktieren.
Emden — Verkehrsunfallflucht
Bereits am 07.09.2022 kam es gegen 15:00 Uhr auf der Frisiastraße zu einem Unfall zwischen zwei Fahrradfahrern. Ein 18-jähriger Emder befuhr mit seinem Fahrrad die Frisiastraße in Fahrtrichtung VW-Kreisel, als ihm ein weiterer Fahrradfahrer entgegenkam. Die beiden Radfahrer prallten zusammen, wobei der 18jährige sich verletzte. Der entgegenkommende Fahrradfahrer setzte seine Fahrt fort, ohne Rückschlüsse auf seine Person zu hinterlassen. Die Polizei Emden bittet den zweiten Beteiligten und Zeugen, sich mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.
Emden — Verkehrsunfallflucht durch Angabe falscher Personalien Am 17.09.2022 befuhr eine 56-jährige Emderin mit ihrem Pkw gegen 13:00 Uhr die Uphuser Straße in Richtung stadtauswärts und hatte die Absicht nach links von der bevorrechtigten Straße in die Johannes-Calvin-Straße einzubiegen. In der untergeordneten Straße befand sich der Fahrer eines schwarzen Pkw, welcher von dort nach links auf die Uphuser Straße einbiegen wollte. Während sich die 56-jährige Frau noch im Abbiegevorgang befand, fuhr der andere Verkehrsteilnehmer los und stieß gegen den vorderen Kotflügel des einbiegenden Fahrzeuges. Nach dem Zusammenstoß verließen beide Beteiligte ihr Fahrzeug und der Unfallgegner erläuterte, dass man sich ohne eine Unfallaufnahme verständigen können. Er nannte der Emderin einen Namen und eine Adresse und verließ die Unfallörtlichkeit. Nachdem der Frau aufgefallen war, dass sie zur Schadensregulierung weitere Daten benötigen würde, suchte sie zu einem späteren Zeitpunkt die genannte Adresse auf. Dort erfuhr sie, dass der Mann ihr falsche Angaben gemacht hatte. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Die männliche Person fuhr zum Unfallzeitpunkt eine schwarze Limousine mit braunen Ledersitzen, welche an der vorderen linken Fahrzeugseite ein Unfallschaden aufweisen müsste. Zudem weist die Polizei daraufhin, dass eine Regelung bei Blechschäden ohne polizeiliche Aufnahme durchaus möglich ist. Jedoch sollten die Personalien anhand eines Personalausweises notiert werden. Zudem sollten Daten der Erreichbarkeit und Daten zum Fahrzeug notiert werden. Ebenso ist es ratsam, die Fahrzeuge und die Unfallstelle fotografisch für die Schadensregulierung festzuhalten.
Uplengen — LKW kam von Fahrbahn ab
Am 19.09.2022 kam ein mit Mais beladener Lkw gegen 009:50 Uhr aus derzeit nicht bekannten Gründen nach rechts von der Hollener Landstraße ab und kippte auf die Seite. Dabei rutschte die komplette Maisladung auf die Fahrbahn und in den Bereich eines anliegenden Grundstückes. Der 34-jährige Fahrer des Fahrzeuggespannes wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus verbracht. Durch den hinzugezogenen Eigentümer des verunfallten Fahrzeuges und die eingesetzte Feuerwehr wurde der ausgetretene Mais geräumt. Der Lkw wurde von einer Bergungsfirma gesichert.
Westoverledingen — Pkw prallte gegen Baum Am 19.09.2022 kam es gegen 21:05 Uhr zu einem Unfall auf der Großwolder Straße. Ein 19-jähriger Fahrer eines Pkw BMW befuhr die Bundesstraße 70 in Fahrtrichtung Papenburg und hatte in Höhe der Ortschaft Großwolde die Absicht nach rechts auf die Großwolder Straße einzubiegen. In der Kurve kam er auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen und geriet dann nach links von der Fahrbahn ab. Dort prallte das Fahrzeug dann gegen einen Baum und kam zum Stehen. Der 19-jährige Fahrer und sein 14-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus verbracht. Das verunfallte Fahrzeug war aufgrund eines erheblichen Schadens im Frontbereich nicht mehr fahrtauglich und wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.
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Schwerer Unfall in Westoverledingen: 82-jährige Pedelec-Fahrerin nach Zusammenstoß mit Opel lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 06.11.2026
Verkehrsunfall — Pedelec-Fahrerin lebensgefährlich verletzt ++ Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs ++ Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Westoverledingen — Pedelec-Fahrerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Am 5. November 2026 kam es gegen 14:20 Uhr im Kreuzungsbereich Moorstraße/Domänestraße in Westoverledingen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einer Pedelec-Fahrerin und einer Pkw-Fahrerin.
Nach dem bisherigen Ermittlungsstand befuhr eine 82-jährige Pedelec-Fahrerin die Moorstraße und beabsichtigte, die Domänestraße im Kreuzungsbereich zu überqueren. Dabei übersah sie offenbar eine von links kommende, vorfahrtsberechtigte 49-jährige Fahrerin eines Opel. Im Kreuzungsbereich kam es daraufhin zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmerinnen.
Die Pedelec-Fahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde nach einer Erstversorgung vor Ort zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde ebenfalls betreut.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Westoverledingen — Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs
Am 4. November 2026 kontrollierten Polizeibeamte gegen 12:25 Uhr einen 60-jährigen Audi-Fahrer in der Großwolder Straße in Westoverledingen. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Weiterfahrt wurde ihm daraufhin untersagt. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Uplengen — Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Am 4. November 2026 kam es zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr zu einem Diebstahl in einem Einzelhandelsgeschäft in der Ostertorstraße in Uplengen. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete eine bislang unbekannte Täterschaft die Geldbörse einer 35-jährigen Kundin. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich bei der Polizei zu melden.
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Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
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Eigentumskriminalität
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Gewaltkriminalität
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Illegale Migration
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Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
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Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.

























