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Wandelkonzert im Ensemble der Evenburg

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101 Jahre Lebensweg: Ein Abend für Albrecht Weinberg
Ein Jahrhundert Zeitgeschichte: Filmvorführung zum 101. Geburtstag von Albrecht Weinberg
Ein besonderes Jubiläum wirft seine Schatten voraus: Albrecht Weinberg, der letzte lebende jüdische Zeitzeuge Ostfrieslands, vollendet sein 101. Lebensjahr. Zu diesem außergewöhnlichen Anlass lädt die Stadt Leer zu einem bewegenden Kinoabend in das Theater an der Blinke ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Albrecht Weinberg – Es ist immer in meinem Kopf“, ein Werk, das weit mehr als eine Biografie ist – es ist ein lebendiges Mahnmal gegen das Vergessen.
Die Rückkehr eines Zeitzeugen
Nach Jahrzehnten in den USA entschied sich Albrecht Weinberg für einen Weg, der Mut erforderte: die Rückkehr nach Deutschland. In ein Land, das ihm nach den Schrecken des Holocausts fremd geworden war, dem er sich jedoch verpflichtet fühlte, um sein Schweigen zu brechen. Gemeinsam mit seiner engen Vertrauten Gerda Dänekas widmet er sein spätes Leben der Aufklärung.
Der Film der Regisseure Güner Balci und Jesco Denzel begleitet Weinberg in seinem Alltag und bei seinem unermüdlichen Einsatz. Er zeigt einen Mann, dessen Erinnerungen an die Shoah nie verblasst sind – sie sind, wie der Titel sagt, „immer in seinem Kopf“. Das Werk ist ein Zeugnis von Resilienz und der tiefen Überzeugung, dass Geschichte erzählt werden muss, damit sie sich nicht wiederholt.
Details zur Veranstaltung
Die Vorführung bietet die Gelegenheit, in die Geschichte dieses besonderen Ostfriesen einzutauchen und sein Lebenswerk zu würdigen.
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Termin: Samstag, 7. März 2026
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Beginn: 17:00 Uhr
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Ort: Theater an der Blinke, Leer
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Eintritt: 10,00 €
Ticket-Informationen
Karten für diesen besonderen Abend sind bereits im Vorverkauf an den folgenden Stellen erhältlich:
| Verkaufsstelle | Adresse | Kontakt |
| Bürgerbüro der Stadt Leer | Schmiedestraße 7, 26789 Leer | 0491 97 82 0 |
| Tourist-Information | Ledastraße 10, 26789 Leer | 0491 91 96 96 70 |
| Online-Portal | www.reservix.de | - |
Dieser Abend verspricht, ein tiefgreifendes Erlebnis zu werden – eine Hommage an einen Mann, dessen Stimme für die Region und darüber hinaus von unschätzbarem Wert ist.
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Karneval in Papenburg: Umzug startet um 13:11 Uhr am Obenende
Papenburg wird bunt: Großer Karnevalsumzug und Zeltparty am Rathaus
Am 15. Februar 2026 ist es wieder so weit: Der Papenburger Carnevals-Verein (PCV e.V.) verwandelt die Stadt in eine bunte Festmeile. Um 13:11 Uhr startet der traditionelle Lindwurm und verspricht mit aufwendig gestalteten Wagen, Musik und Kamellen für die kleinen Narren gute Laune pur.
Die Route: Vom Obenende bis ins Stadtzentrum
Damit alle Zuschauer den besten Platz an der Strecke finden, hat der PCV bereits den Fahrplan bekannt gegeben. Der Umzug nimmt folgenden Weg:
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Start: 13:11 Uhr beim Hotel Hilling am Obenende.
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Verlauf: Entlang des Mittelkanals, dann links in die Straße „Am Vosseberg“.
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Finale: Über den Gasthauskanal direkt bis zum Ziel auf dem Marktplatz.
Feiern im Herzen der Stadt
Nach dem Umzug lädt der Veranstalter zum farbenfrohen Karnevalsfest ein. Das große Festzelt befindet sich in diesem Jahr auf dem Marktplatz am Rathaus in der Stadtmitte. Der PCV e.V. mit Sitz im Burenweg 17 freut sich auf zahlreiche Teilnehmer und begeisterte Zuschauer am Straßenrand, um gemeinsam die „fünfte Jahreszeit“ zu feiern.
Link zur Route — bitte Hier klicken!
Weitere Foto finden Sie auf der Leeraner Facebookseite “Wir Leeraner”
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Bewegendes History-Telling: Das Grenzgänger-Projekt live in Jemgum
Musikalisches Mahnmal: „Grenzgänger“ am 24. Januar im Bürgerhaus Jemgum
Ein Trio, drei Jahrzehnte Freundschaft und Geschichten, die nicht verstummen dürfen: Das Projekt „Grenzgänger“ bringt autobiografisches „History-Telling“ auf die Bühne und setzt ein kraftvolles Zeichen gegen das Vergessen.
JEMGUM – Am Samstag, den 24. Januar 2026, verwandelt sich das Bürgerhaus Jemgum in einen Ort lebendiger Erinnerungskultur. Das Trio AndraeBahlmannHarjes lädt zu einem besonderen Konzertabend ein, der weit über die Musik hinausgeht. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr).
Unter dem Titel „Grenzgänger“ präsentieren Iko Andrae (Kontrabass/Gesang), Andreas „Bahli“ Bahlmann (Schlagzeug/Gesang) und Eckhard Harjes (Gitarre/Gesang) Songs, die tief in der Geschichte ihrer Heimatstadt Jever verwurzelt sind.
Geschichten gegen das Vergessen
Das Projekt ist eine Herzensangelegenheit der Musiker, die seit Jahrzehnten in verschiedenen Formationen gemeinsam auf der Bühne stehen. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die zu „Grenzgängern“ wurden – Opfer des NS-Regimes, mutige Widerständler und Außenseiter der Nachkriegsgesellschaft. Besonders prägend war die Freundschaft zum Viehhändler Fritz Levy, dem letzten Juden von Jever, dessen Schicksal in eindringlichen Songs verarbeitet wird.
Lyrik und Widerstand
Ein weiterer Pfeiler des Programms sind die Werke des niederdeutschen Lyrikers Oswald Andrae. Seine Texte über Unterdrückung und seine eigene Rolle in der NS-Zeit sorgten in der Nachkriegszeit für heftige Kontroversen in der Kleinstadt-Idylle. Das Trio erzählt diese Geschichten weiter – auf Hochdeutsch, Plattdeutsch und Englisch.
Auf einen Blick:
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Was: Konzert „Grenzgänger“ – AndraeBahlmannHarjes
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Wann: Samstag, 24. Januar 2026, 19:30 bis 21:30 Uhr
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Wo: Bürgerhaus Jemgum
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Einlass: ab 19:00 Uhr
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Eintritt: 5,00 Euro (Karten an der Abendkasse)

























