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Whats­App-Betrug, Ver­kehrs­un­fall mit leicht ver­letz­ter Per­son, Ver­kehrs­un­fall durch Über­hol­ma­nö­ver, Betrug durch angeb­li­che Bankmitarbeiter

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 13.09.2023

WhatsApp-Betrug++Verkehrsunfall mit leicht ver­letz­ter Person++Verkehrsunfall durch Überholmanöver++Betrug durch angeb­li­che Bankmitarbeiter

Rhei­der­land — WhatsApp-Betrug

Am 12.09.2023 kam es in den Vor­mit­tags­stun­den im Rhei­der­land zu einem soge­nann­ten Whats­App-Betrug. Eine unbe­kann­te Per­son gab sich bei einem 58-jäh­ri­gen Mann als des­sen Sohn aus und bat um die Beglei­chung von zwei Rech­nun­gen. Der Kon­takt wur­de von dem Täter unter einer dem Geschä­dig­ten unbe­kann­ten Tele­fon­num­mer auf­ge­nom­men, mit dem Hin­weis, dass das aktu­el­le genutz­te Tele­fon kaputt sei. Nach einem kur­zen Nach­rich­ten­aus­tausch führ­te der Geschä­dig­te die ers­te Zah­lung per Echt­zeit­über­wei­sung durch. Als er zur Zah­lung einer zwei­ten Rech­nung auf­ge­for­dert wur­de, ver­wei­ger­te er die­ses und bemerk­te den Betrug. Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang dar­auf­hin, dass der Whats­App-Betrug eine weit ver­brei­te­te Masche ist. Daher wird drin­gend dar­um gebe­ten, nie­mals auf Auf­for­de­rung von frem­den Per­so­nen Über­wei­sun­gen zu täti­gen. Der­ar­ti­ge Anfra­gen von unbe­kann­ten Tele­fon­num­mern soll­ten sofort ent­fernt wer­den. Per­so­nen, die Opfer eines sol­chen Betru­ges gewor­den sind, soll­ten umge­hend ihre Bank infor­mie­ren und Anzei­ge erstatten.

Leer — Ver­kehrs­un­fall mit leicht ver­letz­ter Person

Am 12.09.2023 kam es gegen 14:05 Uhr zu einem Unfall auf der Heis­fel­der Stra­ße. Ein 53-jäh­ri­ger Mann aus Leer hat­te die Absicht aus einer Grund­stücks­zu­fahrt nach links auf die Heis­fel­der Stra­ße in Fahrt­rich­tung stadt­aus­wärts ein­zu­fah­ren. Dabei über­sah er einen 55-jäh­ri­gen Leera­ner, der mit sei­nem Pkw auf der Heis­fel­der Stra­ße in Fahrt­rich­tung Innen­stadt unter­wegs war. Die Fahr­zeu­ge stie­ßen zusam­men, wobei sich der 55-jäh­ri­ge Mann Ver­let­zun­gen zuzog, die anschlie­ßend in einem Kran­ken­haus behan­delt wur­den. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand erheb­li­cher Sach­scha­den, so dass die Ber­gung durch ein Fach­un­ter­neh­men erfor­der­lich war. Zur Besei­ti­gung aus­lau­fen­der Betriebs­stof­fe wur­de die Stra­ßen­meis­te­rei infor­miert. Die Poli­zei Leer hat den Unfall aufgenommen.

Hesel — Ver­kehrs­un­fall durch Überholmanöver

Am 12.09.2023 kam es auf der Auricher Stra­ße in Höhe des Dros­sel­wegs zu einem Unfall im Begeg­nungs­ver­kehr, als der 28-jäh­ri­ge Fah­rer eines Trans­por­ters gegen 16:20 Uhr einen vor­aus­fah­ren­den Lkw über­ho­len woll­te. Der Mann aus Frie­de­burg befuhr die B72 in Fahrt­rich­tung Hesel, als er zum Über­ho­len ansetz­te. Im Moment des Über­fah­rens der Mit­tel­li­nie stieß er mit einer 22-jäh­ri­gen Frau aus Ost­rhau­der­fehn zusam­men, die eben­falls mit einem Trans­por­ter unter­wegs war und dem 28-jäh­ri­gen ent­ge­gen­kam. Durch den Auf­prall lös­ten sich diver­se Fahr­zeug­tei­le von den ver­un­fall­ten Wagen, wel­che dann das Fahr­zeug eines nach­fol­gen­den 37-jäh­ri­gen Man­nes aus Leer beschä­dig­ten. Die 22-jäh­ri­ge Frau wur­de bei dem Unfall leicht ver­letzt. Die bei­den Trans­por­ter wur­den erheb­lich beschä­digt und muss­ten von einem Fach­un­ter­neh­men gebor­gen wer­den. Die Auricher Stra­ße war zum Zwe­cke der Unfall­auf­nah­me und Fahr­zeug­ber­gung für ca. eine Stun­de gesperrt. Die Poli­zei Moorm­er­land hat den Unfall aufgenommen.

Emden — Betrug durch angeb­li­che Bankmitarbeiter

Der­zeit kommt es im Stadt­ge­biet von Emden ver­mehrt zu Betrugs­ta­ten durch angeb­li­che Bank­mit­ar­bei­ter. Die Täter mel­den sich tele­fo­nisch bei den Opfern und behaup­ten, Mit­ar­bei­ter der Haus­bank zu sein. Anschlie­ßend wird erklärt, dass es auf dem Kon­to der Betrof­fe­nen eine unbe­rech­tig­te Abbu­chung aus dem Aus­land gege­ben habe und daher Nach­for­schun­gen ange­stellt wer­den müss­ten. Zu die­sem Zweck benö­ti­ge man die EC-Kar­te der Geschä­dig­ten und die dazu­ge­hö­ri­ge PIN. Die PIN wird ent­we­der im ers­ten oder auch in einem wei­te­ren Tele­fo­nat abge­fragt. Die EC-Kar­te las­sen die Täter tat­säch­lich per ein­ge­setz­tem Kurier bei den Betrof­fe­nen zu Hau­se abho­len. Danach wer­den mit der Kar­te und der PIN so vie­le Abhe­bun­gen vom Kon­to getä­tigt, wie mög­lich. In einem aktu­el­len Fall ist ein Emder Ehe­paar (84 und 85 Jah­re alt) Opfer eines sol­chen Betru­ges gewor­den. Nach­dem die Ehe­leu­te die PIN am Tele­fon genannt hat­ten und die EC-Kar­te bei ihnen abge­holt wor­den war, hoben die Täter zeit­nah einen vier­stel­li­gen Betrag von dem betref­fen­den Kon­to ab. Das stell­ten die Ehe­leu­te fest, als sie nach dem Vor­fall ihre Bank­fi­lia­le auf­such­ten. Dort wur­de die EC-Kar­te dann umge­hend gesperrt. Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang dar­auf­hin, dass Betrof­fe­ne, die einen sol­chen Anruf erhal­ten, mög­lichst sofort auf­le­gen sol­len. Rea­le Mit­ar­bei­ter eines Bank­in­sti­tu­tes fra­gen ihre Kun­den nie­mals nach der PIN (Per­sön­li­che Iden­ti­fi­ka­ti­ons Num­mer) und las­sen vor allem nicht die Bank­kar­ten ihrer Kun­den abho­len. Es dür­fen nie­mals per­sön­li­che Daten, Kon­to­in­for­ma­tio­nen oder eben die PIN an frem­de Men­schen her­aus­ge­ge­ben oder am Tele­fon genannt wer­den. Per­so­nen, die Opfer eines sol­chen Betru­ges gewor­den sind, wen­den sich bit­te umge­hend an ihre zustän­di­ge Bank­fi­lia­le und erstat­ten Anzei­ge bei der Polizei.


 

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Bun­des­po­li­zei ver­stärkt Kon­trol­len in Nie­der­sach­sen: Fahn­dungs­ein­satz am 6. Novem­ber auch im Norden

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Bun­des­po­li­zei ver­stärkt Fahn­dungs­maß­nah­men in Nie­der­sach­sen: Kon­trol­len auch an Bahn­hö­fen und Flughäfen 

Bun­des­wei­ter Schwer­punkt im Nor­den: Am Frei­tag, 6. Novem­ber 2026, führt die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver einen direk­ti­ons­wei­ten Fahn­dungs­ein­satz in Nie­der­sach­sen, Bre­men und Ham­burg durch. Im Mit­tel­punkt ste­hen Bahn­hö­fe, Bahn­stre­cken und Flug­hä­fen. Die Ein­satz­kräf­te wol­len gesuch­te Per­so­nen auf­spü­ren, Straf­ta­ten ver­hin­dern und die Sicher­heit im Bahn- und Luft­ver­kehr erhöhen.

Die Bun­des­po­li­zei ver­stärkt am Frei­tag, 6. Novem­ber 2026, ihre Fahn­dungs- und Kon­troll­maß­nah­men im Nor­den Deutsch­lands. Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver hat einen direk­ti­ons­wei­ten Fahn­dungs­tag ange­kün­digt, an dem sich alle sie­ben nach­ge­ord­ne­ten Dienst­stel­len betei­li­gen. Der Ein­satz erstreckt sich auf die Bun­des­län­der Nie­der­sach­sen, Bre­men und Hamburg.

Auch für den nie­der­säch­si­schen Raum und damit für die Men­schen in Ost­fries­land ist die ver­stärk­te Prä­senz der Bun­des­po­li­zei von Bedeu­tung. Die Maß­nah­men kon­zen­trie­ren sich auf den bun­des­po­li­zei­li­chen Zustän­dig­keits­be­reich. Dazu gehö­ren ins­be­son­de­re Bahn­hö­fe, Bahn­stre­cken sowie die drei gro­ßen Ver­kehrs­flug­hä­fen in Bre­men, Ham­burg und Hannover.

Bun­des­po­li­zei kon­trol­liert ver­stärkt an Bahn­hö­fen und Bahnstrecken

Der zeit­li­che Schwer­punkt des Fahn­dungs­ein­sat­zes liegt nach Anga­ben der Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver in den Nach­mit­tags- und Abendstunden.

Ziel ist es, bestehen­de Fahn­dun­gen kon­se­quent wei­ter­zu­ver­fol­gen, gesuch­te Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren und Straf­ta­ten mög­lichst bereits im Vor­feld zu ver­hin­dern. Dabei ste­hen ins­be­son­de­re die Sicher­heit an den Gren­zen sowie im Bahn- und Luft­ver­kehr im Mit­tel­punkt. Ein beson­de­res Augen­merk gilt dem Schutz der Reisenden.

Die Bun­des­po­li­zis­ten wer­den im Rah­men ihrer regu­lä­ren Auf­ga­ben ver­stärkt fahn­dungs- und kon­troll­be­zo­ge­ne Maß­nah­men durch­füh­ren. Durch das koor­di­nier­te Vor­ge­hen sol­len Per­so­nen fest­ge­stellt wer­den, nach denen bereits gefahn­det wird. Gleich­zei­tig soll die erhöh­te Prä­senz eine abschre­cken­de und vor­beu­gen­de Wir­kung entfalten.

Die­se Straf­ta­ten ste­hen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen

Bei den ver­stärk­ten Kon­trol­len geht die Bun­des­po­li­zei ins­be­son­de­re gegen Straf­ta­ten aus vier Phä­no­men­be­rei­chen vor:

  • Eigen­tums­kri­mi­na­li­tät

  • Gewalt­kri­mi­na­li­tät

  • Ille­ga­le Migration

  • Poli­tisch moti­vier­te Kriminalität

Die Maß­nah­men sol­len dazu bei­tra­gen, Straf­ta­ten auf­zu­de­cken, gesuch­te Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren und mög­li­che Gefah­ren für Rei­sen­de und ande­re Men­schen zu reduzieren.

Bun­des­po­li­zei will in Nie­der­sach­sen, Bre­men und Ham­burg sicht­bar sein

Micha­el Schuol, Prä­si­dent der Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver, betont die Bedeu­tung des abge­stimm­ten Vor­ge­hens über die Län­der­gren­zen hinweg.

„Mit unse­rem direk­ti­ons­wei­ten Fahn­dungs­tag möch­ten wir neben der Fest­stel­lung von gesuch­ten Per­so­nen auch prä­ven­ti­ve Effek­te erzie­len. Durch das abge­stimm­te Vor­ge­hen unse­rer Dienst­stel­len in drei Bun­des­län­dern kon­zen­trie­ren wir unse­re Maß­nah­men an Orten, wo täg­lich zahl­rei­che Men­schen unter­wegs sind.“

Die Sicher­heit der Rei­sen­den habe dabei höchs­te Prio­ri­tät. Über den täg­li­chen Ein­satz hin­aus wol­le die Bun­des­po­li­zei durch ver­schie­de­ne Schwer­punkt­maß­nah­men für die Men­schen in Bre­men, Ham­burg und Nie­der­sach­sen beson­ders wahr­nehm­bar und ansprech­bar sein.

Ver­stärk­te Poli­zei­prä­senz am 6. Novem­ber 2026

Der Fahn­dungs­tag betrifft den gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver. Rei­sen­de müs­sen ins­be­son­de­re an Bahn­hö­fen, auf Bahn­stre­cken und an den genann­ten Flug­hä­fen mit einer ver­stärk­ten Prä­senz von Bun­des­po­li­zis­ten sowie zusätz­li­chen Kon­trol­len rechnen.

Mit dem koor­di­nier­ten Ein­satz ver­folgt die Bun­des­po­li­zei das Ziel, die Sicher­heit im Nor­den Deutsch­lands zu erhö­hen und sowohl gegen bereits began­ge­ne Straf­ta­ten als auch gegen mög­li­che Gefah­ren kon­se­quent vorzugehen.

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Leich­nam auf Juist ange­spült: Poli­zei sucht wei­ter nach Iden­ti­tät der Frau – kei­ne Hin­wei­se auf Fremdeinwirkung

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Ange­spül­ter Leich­nam auf Juist: Iden­ti­tät der Frau wei­ter­hin ungeklärt

Auf der Nord­see­insel Juist dau­ern die Ermitt­lun­gen nach dem Fund eines ange­spül­ten Leich­nams wei­ter­hin an. Die Iden­ti­tät der ver­stor­be­nen Per­son konn­te bis­lang nicht geklärt wer­den. Nach einer rechts­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chung am Mitt­woch lie­gen inzwi­schen wei­te­re Erkennt­nis­se zu dem Todes­fall vor.

Rechts­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chung: Kei­ne Hin­wei­se auf Fremdeinwirkung

Der Leich­nam war am ver­gan­ge­nen Mon­tag auf Juist ent­deckt wor­den. Bei der anschlie­ßen­den rechts­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chung am Mitt­woch erga­ben sich nach Anga­ben der Poli­zei kei­ne Hin­wei­se auf eine Fremdeinwirkung.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen han­delt es sich bei der ver­stor­be­nen Per­son um eine Frau mitt­le­ren Alters mit einer Kör­per­grö­ße von etwa 1,58 Metern.

Todes­zeit­punkt liegt ver­mut­lich meh­re­re Wochen zurück

Im Rah­men der Obduk­ti­on wur­de fest­ge­stellt, dass der Tod bereits meh­re­re Wochen bis weni­ge Mona­te zurück­lie­gen dürf­te. Genaue­re Anga­ben zum Todes­zeit­punkt lie­gen bis­lang nicht vor.

DNA-Abgleich und Über­prü­fung von Ver­miss­ten­fäl­len laufen

Um die Iden­ti­tät der Frau fest­zu­stel­len, lau­fen wei­ter­hin umfang­rei­che Ermitt­lun­gen. Dazu gehö­ren die Über­prü­fung der DNA sowie der Abgleich mit bis­lang offe­nen Ver­miss­ten­fäl­len. Dabei wer­den aus­drück­lich auch Ver­miss­ten­fäl­le aus dem Aus­land berücksichtigt.

Die ent­spre­chen­den Unter­su­chun­gen und Abglei­che sind noch nicht abgeschlossen.

Die Poli­zei setzt ihre Ermitt­lun­gen fort, um die Iden­ti­tät der ver­stor­be­nen Frau zu klä­ren. Wei­te­re Erkennt­nis­se lie­gen der­zeit noch nicht vor.

 
 
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Unfall­flucht auf der A31, beschä­dig­ter Was­ser­spen­der und Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Hundehaltern

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 05.11.2026

 
 

Leer — Die Poli­zei sucht Zeu­gen nach einer Unfall­flucht auf der A31 

Am 3. Novem­ber 2026 kam es gegen 18:10 Uhr auf der A 31 in Höhe der Anschluss­stel­le Leer-Nord zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen zwei Pkw. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen befuhr ein 30-jäh­ri­ger Mer­ce­des-Fah­rer den Über­hol­fahr­strei­fen, als ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer mit einem Peu­geot vom Haupt­fahr­strei­fen auf den Über­hol­fahr­strei­fen wech­seln woll­te. Bei­de Fahr­zeu­ge befan­den sich dabei auf glei­cher Höhe. In der Fol­ge kam es zum Zusam­men­stoß. Der Peu­geot-Fah­rer ent­fern­te sich anschlie­ßend vom Unfall­ort, ohne einen Aus­tausch der Per­so­na­li­en zu ermög­li­chen. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen wegen des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort auf­ge­nom­men. Bei dem Ver­kehrs­un­fall wur­de nie­mand ver­letzt. Die Höhe des ent­stan­de­nen Sach­scha­dens ist der­zeit noch unbe­kannt. Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­tet haben oder Hin­wei­se zum betei­lig­ten Peu­geot und des­sen Fah­rer geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der zustän­di­gen Poli­zei­dienst­stel­le zu melden.

Leer — Fahr­rad­fah­rer kol­li­diert mit Wasserspender 

Am 19.10.2026 kam es gegen 18:40 Uhr in der Müh­len­stra­ße in Leer zur Beschä­di­gung eines dort auf­ge­stell­ten Was­ser­spen­ders. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen beob­ach­te­te eine Zeu­gin, wie ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­rad­fah­rer aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che mit dem Was­ser­spen­der kol­li­dier­te. Anschlie­ßend ent­fern­te sich der Rad­fah­rer von der Ört­lich­keit, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt nach ers­ten Ein­schät­zun­gen zufol­ge im mitt­le­ren drei­stel­li­gen Euro­be­reich. Ob der Fahr­rad­fah­rer bei dem Zusam­men­stoß ver­letzt wur­de, ist nicht bekannt. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet wei­te­re Zeu­gen, die den Vor­fall beob­ach­tet haben oder Hin­wei­se zum betei­lig­ten Fahr­rad­fah­rer geben kön­nen, sich bei der zustän­di­gen Poli­zei­dienst­stel­le zu melden.

Wee­ner — Kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Hun­de­hal­tern — Betrof­fe­ne Per­son mel­det sich bei der Polizei 

Am 02.11.2026 kam es im Zeit­raum zwi­schen 15:45 Uhr und 17:00 Uhr auf dem Park­platz eines Lebens­mit­tel­mark­tes an der Müh­len­stra­ße in Wee­ner zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen zwei Hun­de­hal­tern. Nach der poli­zei­li­chen Bericht­erstat­tung sowie der Ver­öf­fent­li­chung des Sach­ver­halts in den ört­li­chen Medi­en gin­gen am 04.11.2026 meh­re­re Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung zur Iden­ti­tät der betei­lig­ten Per­son bei der Poli­zei ein.

Die Iden­ti­tät die­ser Per­son steht inzwi­schen fest. Die Ermitt­lun­gen zum genau­en Her­gang der Aus­ein­an­der­set­zung dau­ern jedoch wei­ter­hin an. Daher bit­tet die Poli­zei nach wie vor Zeu­gin­nen und Zeu­gen, die den Vor­fall beob­ach­tet haben und Anga­ben zum Gesche­hen machen kön­nen, sich bei der Poli­zei zu mel­den. Die Poli­zei bedankt sich bei allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern für die ein­ge­gan­ge­nen Hin­wei­se und die Unterstützung.

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Thea­ter in Leer: „Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“ am 10. Novem­ber 2026

„Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“: Bit­ter­bö­se Komö­die im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Leer. Was pas­siert, wenn ein Königs­paar seit...

Veranstaltung

Kos­ten­lo­ses Chor­kon­zert in Leer: Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei singt in der Gro­ßen Kirche

Die Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei gas­tiert unter dem Mot­to „Tür­me, Tee und Orgeln“ in Ost­fries­land. Am Sams­tag, 24. Okto­ber 2026, ist der...

Lokal

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

Veranstaltung

Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

Veranstaltung

Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

Veranstaltung

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

Veranstaltung

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

Veranstaltung

Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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