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Zeitungen in Ostfriesland und dem nördlichen Emsland
LeserECHO: Kostenlos und vielfältig — Ihre Print- und Online-Zeitung für Ostfriesland und das nördliche Emsland
Das LeserECHO ist eine kostenlose Zeitung, die monatlich in der Region Ostfriesland und dem nördlichen Emsland erscheint und an über 250 Auslagestellen ausliegt. Doch das LeserECHO ist mehr als nur eine Zeitung: Es ist ein wichtiger Bestandteil der lokalen Kultur und bietet eine breite Berichterstattung aus der Region und dem Umland. Zusätzlich gibt es Veranstaltungstipps, Kochrezepte, Kinderseiten, Kreuzworträtsel, Bildersuchspiele und Horoskope. Mit dieser vielfältigen Themenauswahl bereichert das LeserECHO die Medienlandschaft.
Das LeserECHO ist für seine Leser kostenlos, denn es finanziert sich über Anzeigenkunden. Für tagesaktuelle Meldungen und Informationen steht Ihnen die Stadt- und Themenportale jederzeit kostenlos zur Verfügung, ohne dass Sie Leser registrieren oder bezahlen müssen. Jeden Monat werden über die Leeraner Facebookseite “Wir Leeraner” und dem LeserECHO-Portal Gewinnspiele ausgerichtet. Das LeserECHO ist auch für Touristen interessant, da es Veranstaltungshinweise für die Region bietet und in zahlreichen Hotels und Campingplätzen ausliegt.
Das LeserECHO ist somit nicht nur für die Leser ein Gewinn, sondern auch für die Werbekunden. Durch Anzeigen im LeserECHO können sie ihre Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum präsentieren und ihre Zielgruppe gezielt ansprechen. Dabei bietet das LeserECHO verschiedene Anzeigenformate und Preiskategorien an, um auch kleineren Unternehmen die Möglichkeit zu geben, Werbung zu schalten.
Insgesamt ist das LeserECHO eine wichtige Informationsquelle und ein unverzichtbarer Bestandteil der Medienlandschaft in Ostfriesland und dem nördlichen Emsland. Mit seinen verschiedenen Medien und dem breiten Themenspektrum bietet das LeserECHO Lesern und Werbekunden gleichermaßen eine ideale Plattform, um sich zu präsentieren und in der Region bekannt zu machen.
LeserECHO: Kostenlose Online-Ausgabe ohne Bezahlschranken und Pop-up Werbebanner
Das LeserECHO ist nicht nur als monatliche Printausgabe im halben Berliner Format erhältlich, sondern auch als Online-Ausgabe mit noch mehr Inhalten. Und das Beste daran: Es fallen keine Abogebühren oder Bezahlschranken an, sodass jeder kostenlos auf die Inhalte zugreifen kann. Auch lästige Pop-up Werbebanner werden Sie auf der Webseite des LeserECHO nicht finden.
Die Online-Ausgabe bietet eine breite Auswahl an Artikeln und Berichterstattungen über lokale Themen und Ereignisse in Ostfriesland und dem nördlichen Emsland. Darüber hinaus finden Sie hier auch Veranstaltungstipps, Kochrezepte, Kinderseiten, Kreuzworträtsel, Bildersuchspiele und Horoskope. Eine besondere Stärke des LeserECHO ist, dass auch Menschen von weiter weg, die sich der Region verbunden fühlen, kostenlos mitlesen können.
Auch bei den Online-Lesern sind die Gewinnspiele des LeserECHO sehr beliebt. Über Screen-Shots können Sie ebenfalls an den Gewinnspielen teilnehmen und attraktive Preise gewinnen.
Gerade in Zeiten der Inflation sind immer mehr Bürgerinnen und Bürger dankbar über die kostenlose LeserECHO-Ausgaben. Sie bieten eine wertvolle Informationsquelle für alle, die sich für die Region Ostfriesland und das nördliche Emsland interessieren und die keine Abogebühren oder andere Kosten tragen möchten.

Erreichen Sie Ihre Zielgruppe und optimieren Sie Ihr Online-Marketing mit LeserECHO — der kostenlosen Informationsquelle für die Region!
Wer kennt das nicht? Man möchte sich über aktuelle Geschehnisse in der Region informieren und stößt auf eine Bezahlschranke. Das LeserECHO-Portal geht einen anderen Weg und bietet seinen Lesern ein kostenloses und umfassendes Informationsangebot.
Neben den neuesten Behörden- und Polizeimeldungen aus der Region, werden auch Fachthemen, Ratgeber und Freizeittipps präsentiert. Dabei legt das LeserECHO-Team großen Wert auf eine ansprechende und übersichtliche Darstellung. Knackige Überschriften und aussagekräftige Bilder laden zum Lesen ein und vermitteln die wichtigsten Informationen auf den ersten Blick.
Doch das LeserECHO-Portal bietet mehr als nur Nachrichten und Berichte. Auch hochwertige Firmen- und Produktvorstellungen finden hier ihren Platz. Dabei wird besonderes Augenmerk auf eine Google-optimierte Darstellung gelegt, um Unternehmen eine bestmögliche Präsenz im Netz zu ermöglichen.
Durch die Verknüpfung von Print- und Onlinemarketing eröffnen sich neue Möglichkeiten der Werbung und Kundenansprache. Das LeserECHO-Team berät gerne Unternehmen, um gemeinsam neue Wege im Marketing zu gehen.
Das LeserECHO-Portal ist somit nicht nur eine wichtige Informationsquelle, sondern auch eine ideale Plattform für Unternehmen, um sich in der Region zu präsentieren und ihre Zielgruppe gezielt anzusprechen. Mit dem LeserECHO-Portal bleibt man immer auf dem Laufenden und verpasst keine wichtigen Informationen aus der Region. Und das alles kostenlos und ohne Abokosten!
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Kunsthaus Leer zeigt Werke von Ida Oelke
Ida Oelke, An der Bar, 2009, Farbholzschnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jürgen Bambrowicz, © Kunsthaus Leer
Kunsthaus Leer präsentiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werkschau von Ida Oelke
Ab dem 26. April 2026 widmet das Kunsthaus Leer der freischaffenden Künstlerin Ida Oelke eine umfassende Einzelausstellung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emotionale Tiefe und die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Fokus und bietet einen faszinierenden Einblick in das künstlerische Schaffen der letzten 30 Jahre.
Der Mensch im Mittelpunkt: Holzschnitte und Malerei
Das zentrale Motiv im Werk von Ida Oelke ist das menschliche Individuum – geprägt durch Gefühle, Gedanken und die Interaktion mit dem Gegenüber. Ihr bevorzugtes Ausdrucksmittel ist dabei der Holzschnitt, den sie seit Mitte der 1990er-Jahre zu ihrem künstlerischen Schwerpunkt gemacht hat.
Oelkes Stil zeichnet sich durch eine Reduktion auf das Wesentliche aus:
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Struktur und Inspiration: Die Künstlerin nutzt Maserungen, Astlöcher und die natürliche Beschaffenheit des Holzes als Inspirationsquelle für ihre Kompositionen.
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Formensprache: Aus wenigen Linien und klaren Flächen entstehen Porträts und Figuren von großer Ausdruckskraft.
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Vielschichtigkeit: In ihren Bildern verbergen sich oft zwei oder mehr Gesichter. Diese Doppel- und Mehrdeutigkeit lädt Betrachter dazu ein, Aspekte des Verbergens und Hinterfragens zu entdecken.
Die Ausstellung setzt sich aus Leihgaben der Künstlerin sowie Werken aus dem Eigenbestand des Kunsthauses zusammen und dokumentiert so die Entwicklung ihrer kreativen Reise.
Über die Künstlerin Ida Oelke
Ida Oelke wurde 1956 in Wittmund-Ardorf geboren und lebt heute als freischaffende Künstlerin in Esens. Ihr Repertoire umfasst neben dem Holzschnitt auch Malerei, Linoldruck und Mischtechniken. Über ihr eigenes künstlerisches Schaffen hinaus ist sie fest in der regionalen Kunstszene verankert:
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Pädagogik: Sie unterrichtet an der Kunsthalle Emden, übernimmt Lehraufträge und gibt Workshops in ihrer eigenen Druckwerkstatt.
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Netzwerk: Ida Oelke ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Oldenburg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.
Termine und Informationen zur Ausstellung
Die feierliche Eröffnung findet am Sonntag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunsthaus Leer statt. Besonders erfreulich: Die Künstlerin wird persönlich anwesend sein, um in ihre Werke einzuführen.
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Ausstellungszeitraum: 26. April bis 21. Juni 2026
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Öffnungszeiten: * Dienstag bis Donnerstag: 14:00 bis 17:00 Uhr
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Sonntag: 14:00 bis 17:00 Uhr
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Eintritt: Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.
Das Kunsthaus Leer lädt alle Kunstinteressierten herzlich ein, die vielschichtigen Menschenbilder von Ida Oelke zu entdecken und in den Dialog mit der modernen Druckgrafik zu treten.
Kunsthaus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

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80er-Party bringt Kultmusik ins LMC Hinte
Das Team DJ, Lopi (li) und Brunki (re), wird die Gäste wieder zurück in eine andere Zeit katapultieren. Diesmal sind es die 1980er Jahre.
Zeitreise pur: Die „knaller 80er-Party“ erobert das LMC Hinte
Emden/Hinte (hue) – Schulterpolster, Neonfarben und Synthesizer-Sounds: Am 18. April 2026 verwandelt sich das Live Music Center (LMC) in Hinte in eine Zeitkapsel. Das bekannte „Team DJ“ lädt zur großen 80er-Jahre-Sause und bringt den unverwechselbaren Klang eines ganzen Jahrzehnts zurück auf die Tanzfläche.
Hinter dem „Team DJ“ stehen die Musikfreunde „Brunki“ und „Lopi“. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Lebensgefühl der 80er Jahre authentisch nach Hinte zu transportieren. Für die jüngeren Gäste verspricht der Abend eine spannende neue Erfahrung, während die älteren Generationen mit einem musikalischen Katapult direkt in ihre Kindheit und Jugend zurückbefördert werden.
Auf vielfachen Wunsch der Gäste
Die Idee für das Event entstand nicht ohne Grund. „Die ultimative 90er Jahre Party im letzten Jahr war schon eine tolle Sache“, erinnert sich Sascha Weddermann vom Live Music Center. Doch die Nachfrage nach einem weiteren Kult-Jahrzehnt war groß: „Nachdem uns die Gäste um eine 80er Jahre Party gebeten haben, kommen wir dem wirklich gerne nach.“
Der Countdown läuft: Charly-Time und Ticket-Infos
Wer dabei sein will, wenn Hits von Depeche Mode, Madonna oder Queen durch die Boxen dröhnen, sollte sich den Termin rot im Kalender markieren. Es gilt als DIE Party vor dem Sommer des Jahres!
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Einlass: 19:00 Uhr (Beginn der traditionellen „Charly-Time“)
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Start: 20:00 Uhr
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Vorverkauf: Digitale Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.
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Abendkasse: Für Kurzentschlossene gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.
Das LMC Hinte bereitet damit die Bühne für eine Nacht voller Nostalgie, Tanzfreude und unvergesslicher Melodien. Es ist Zeit, die alten Tanzschuhe abzustauben!
AnzeigeNeon-Power in Hinte: Der „Vokuhila-Max“ für die 80er-Nacht!
Bevor am 18. April 2026 im Live Music Center Hinte die Synthesizer glühen und das „Team DJ“ mit Brunki und Lopi die Tanzfläche zum Kochen bringt, braucht der Körper das richtige Tuning. Vergessen Sie fades Fast Food – wer die ganze Nacht zu Depeche Mode und Madonna abshaken will, braucht eine Unterlage mit ordentlich Wumms!

Passend zur knalligen 80er-Party präsentieren wir den ultimativen Kulinarik-Flashback: Den Strammen Max vom Emder Matjes. Das ist wie Modern Talking auf dem Teller – eine Kombination, die man einfach lieben muss!
Der „Stramme Max“ – Die maritime Version des Kult-Klassikers
In den 80ern war der Stramme Max das Nonplusultra auf jeder Partyplatte. Wir geben dem Klassiker ein norddeutsches Update mit echtem Emder Gold-Matjes. Hier trifft die salzige Milde der Küste auf krossen Bacon – ein Geschmackserlebnis so intensiv wie ein Neon-Lichtschwert!
Für 4 Party-Animals – Deftig, frisch und absolut tanztauglich.
Wat wi bruukt (Das Equipment)
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4 echte Emder Matjesfilets (schön geschmeidig in Öl)
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4 knusprige Baguette-Brötchen (für den richtigen Crunch)
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4 Scheiben würziger Bacon (Frühstücksspeck für den Retro-Vibe)
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4 frische Landeier
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2 knackige Gewürzgurken (süß-sauer wie die 80er)
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Gute Butter
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Salz & Pfeffer aus der Mühle
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Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“
So ward dat macht (Die Choreografie)
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Das Warm-up: Den Ofen auf Touren bringen und die Baguettes goldbraun backen. Parallel dazu darf der Bacon in der Pfanne einen Solotanz aufführen, bis er richtig kross ist. Danach im gleichen Fett die Spiegeleier braten – für den perfekten „Glow“.
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Das Styling: Die warmen Brötchen aufschneiden und ordentlich mit Butter grundieren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tupfer als kleiner Geheimtipp obendrauf. Die Gurken in stylische Fächer schneiden.
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Der Mix: Jetzt wird geschichtet! Ein zartes Matjesfilet auf das Butter-Baguette betten, Gurken und den krossen Bacon darüberlegen. Das ist die perfekte Bass-Line für den Geschmack.
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Das Finale: Den krönenden Abschluss bildet das heiße Spiegelei. Einmal kurz mit Pfeffer drüber (Salz ist bei Matjes und Bacon eigentlich überflüssig), Deckel drauf und leicht andrücken.
Anrichten & Abrocken: Servieren Sie diesen maritimen Party-Snack, solange er noch warm ist. Dazu ein kühles Blondes aus der Region oder eine Cola mit ordentlich Sprudel.
Guten Appetit und viel Spaß beim Zeitreisen in Hinte – Loot di dat smecken!
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Sonderausstellung erinnert an Leeraner Heringsfischerei
Kehlen und Packen. Foto: Heimatmuseum Leer
Glanz und harter Alltag: Die Ära der Leeraner Heringsfischerei im Heimatmuseum
In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeitreise der besonderen Art. Die neue Sonderausstellung „Das Silber des Meeres“ im Heimatmuseum rückt ein Handwerk in den Fokus, das die Stadt über Jahrzehnte prägte und bis heute tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.
Wer heute am Leeraner Hafen entlangschlendert, kann sich kaum vorstellen, wie sehr das geschäftige Treiben der Heringsfischerei einst den Takt der Stadt vorgab. Zwischen 1905 und den späten 1960er Jahren war die „Leeraner Heringsfischerei Actien-Gesellschaft“ ein wirtschaftlicher Motor der Region. Die Ausstellung beleuchtet diesen Aufstieg, der durch den großen Hafenneubau um die Jahrhundertwende erst möglich wurde, und zeichnet den Weg bis zum Ende einer ganzen Epoche nach.

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig
„Das Silber des Meeres“ ist keine reine Dokumentation von Zahlen und Fakten. Vielmehr setzt die Ausstellung auf eindrucksvolle Inszenierungen, die die harte Realität auf See und an Land greifbar machen. Es geht um die Navigation auf den unberechenbaren Wellen, die körperliche Schwerstarbeit an Deck und das koordinierte Handwerk im Hafen.
Dabei wird deutlich: Die Heringsfischerei war Identität. Museumsleiter Oliver Freise betont die enge Verbundenheit der Menschen mit diesem Berufszweig, der ganze Generationen prägte. Es ist eine Hommage an die Fischer und ihre Familien, deren Alltag oft von den Gefahren der Seefahrt und monatelanger Trennung bestimmt war.


Einblicke in eine verschwundene Lebenswelt
Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf die Menschen hinter der Industrie. Die Ausstellung zeigt auf, wie aus dem frischen Fang ein haltbares Handelsgut wurde und welche Rolle die oft unsichtbare Arbeit an Land spielte. Gleichzeitig wird der Bogen in die Gegenwart geschlagen: Warum verschwand dieser bedeutende Industriezweig schließlich aus dem Stadtbild?
Unterstützt wird das Projekt durch die Ostfriesische Landschaft und die Aloys Wobben Stiftung. Für Landschaftspräsident Rico Mecklenburg ist die Förderung ein wichtiges Anliegen, da die Heringsfischerei ein zentrales Stück der Identität von Leer, Emden und dem westlichen Ostfriesland darstellt.
Informationen zur Ausstellung
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Titel: „Das Silber des Meeres“ – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei
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Zeitraum: 18. April bis 13. September 2026
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Ort: Heimatmuseum Leer
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Inhalte: Historische Objekte, persönliche Perspektiven, Inszenierungen zur Hochseefischerei und Landarbeit.


























