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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Star­ker Nach­wuchs für unse­re Regi­on: 25 neue Fach­kräf­te in der Versicherungsbranche!

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Erfolg­rei­cher Abschluss: 25 neue Fach­kräf­te in der ost­frie­si­schen Versicherungsbranche

Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für den Berufs­nach­wuchs in Ost­fries­land: Ins­ge­samt 25 Aus­zu­bil­den­de haben ihre Aus­bil­dung zur „Kauf­frau“ bezie­hungs­wei­se zum „Kauf­mann für Ver­si­che­run­gen und Finanz­an­la­gen“ erfolg­reich been­det. Nach zwei bezie­hungs­wei­se drei Jah­ren Lehr­zeit absol­vier­ten sie ihre Abschluss­prü­fun­gen im IHK-Bezirk Ostfriesland-Papenburg.

Dua­les Aus­bil­dungs­sys­tem zeigt Stärke

Der Prü­fungs­aus­schuss der IHK Ost­fries­land-Papen­burg, das Leh­rer­kol­le­gi­um der Berufs­bil­den­den Schu­le I in Emden sowie der Ver­ein für Berufs­fach­bil­dung der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft Ost­fries­land-Papen­burg zogen nach den münd­li­chen Prü­fun­gen im Haus der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se in Aurich ein posi­ti­ves Fazit. Dass alle Prü­fungs­teil­neh­men­den ihren Abschluss so erfolg­reich meis­tern konn­ten, unter­streicht erneut die hohe Qua­li­tät und Funk­ti­ons­fä­hig­keit des dua­len Aus­bil­dungs­sys­tems in der Region.

Die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten im Überblick

Fol­gen­de Nach­wuchs­kräf­te haben ihre Aus­bil­dung erfolg­reich abge­schlos­sen (in alpha­be­ti­scher Reihenfolge):

  • Pawel Anto­ni­uk (Alli­anz)

  • Ian Ban­gert (Brand­kas­se)

  • Lisa Barg­horn (Neu­har­lin­ger­sie­ler)

  • Tom Beek­mann (LHV)

  • Imke Beh­rends (Neu­har­lin­ger­sie­ler)

  • Gabri­el Blisch­ke (Neu­har­lin­ger­sie­ler)

  • Jared Bren­del (Würt­tem­ber­gi­sche)

  • Tom­ma Coor­des (Brand­kas­se)

  • Vanes­sa Düb­bel­de (VGH)

  • Eike Eilers (Brand­kas­se)

  • Bahaa El Kho­dr (ERGO)

  • Phil­ipp Linard Gei­ken (Con­stan­tia)

  • Lena Ger­des (LVM)

  • Mal­te Tho­mas Hart (Neu­har­lin­ger­sie­ler)

  • Jas­min Ihnen (Brand­kas­se)

  • Samir Ismay­il­ov (DEBEKA)

  • Mau­ritz Jas­per Jabs (Bohlen&Tammling)

  • Jule Jans­sen (R&V)

  • Leo­nie Lamp­ka (Brand­kas­se)

  • Ste­pha­nie Meil (Würt­tem­ber­gi­sche)

  • Simon Mein­ke (Würt­tem­ber­gi­sche)

  • Ischa Mir­za (Neu­har­lin­ger­sie­ler)

  • Hen­ning Raap (Würt­tem­ber­gi­sche)

  • Julia Rose (Würt­tem­ber­gi­sche)

  • Jonas Tjeb­ben (ERGO)

Ein beson­de­rer Erfolg gelang Eike Eilers: Als Prü­fungs­bes­ter sei­nes Jahr­gangs wur­de er für sei­ne her­aus­ra­gen­de Leis­tung mit einem Buch­preis geehrt. Wir gra­tu­lie­ren allen Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten herz­lich zu die­sem Erfolg und wün­schen ihnen einen erfolg­rei­chen Start in ihre beruf­li­che Laufbahn.

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Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein Tag vol­ler Musik, Tanz und Begegnungen!

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Das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Arbeits­krei­ses für inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung (v.l.: Katha­ri­na Birch, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Jörg Ken­ter, Tom­ke Hamer, Hei­ke Leim­ke, Gerd Boh­len, Ser­hat Özd­emir, Julia­ne Blech, Anna Kuhn, Jas­mi­na Ammer­mann, Iri­na Buxbaum).

Fest der Kul­tu­ren am 6. Sep­tem­ber in Leer: Viel­falt, Musik und grenz­über­schrei­ten­de Begegnungen

Leer. Am Sonn­tag, den 6. Sep­tem­ber 2026, ver­wan­delt sich die Leera­ner Innen­stadt erneut in einen leben­di­gen Schau­platz der Viel­falt. Der Arbeits­kreis für inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung lädt zum dies­jäh­ri­gen „Fest der Kul­tu­ren“ ein, das sich ent­lang der Fuß­gän­ger­zo­ne vom Müh­len­platz bis zum Denk­mal­platz erstreckt. Von Musik- und Tanz­dar­bie­tun­gen ver­schie­dens­ter Natio­nen bis hin zu viel­fäl­ti­gen Infor­ma­ti­ons­stän­den und Mit­mach­ak­tio­nen bie­tet das Fest ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm für alle Generationen.

Musi­ka­li­sche High­lights und neue grenz­über­schrei­ten­de Impulse

In die­sem Jahr wur­de das Pro­gramm kon­se­quent aus­ge­baut, um die deutsch-nie­der­län­di­sche Zusam­men­ar­beit zu ver­tie­fen. Ein beson­de­res High­light sind die drei neu­en Musik­grup­pen, die das inter­kul­tu­rel­le Spek­trum erwei­tern: Die nie­der­län­di­sche Cel­tic-Folk-Band Dewar und die For­ma­ti­on Ana­me­sa, die mit medi­ter­ra­nen Klän­gen vom Bal­kan über­zeugt, brin­gen fri­schen Wind auf die Bühnen.

„Wir freu­en uns sehr über die neu­en Kon­tak­te in die Nie­der­lan­de und hof­fen, dass wir dadurch noch mehr Besu­che­rin­nen und Besu­cher von bei­den Sei­ten der Gren­ze für das Fest begeis­tern kön­nen“, so Anne­li­en Slots, Koor­di­na­to­rin des Büh­nen­pro­gramms. Kom­plet­tiert wird das musi­ka­li­sche Ange­bot durch die Glo­bal Music Play­er All­stars aus Olden­burg, deren Reper­toire eine beein­dru­cken­de kul­tu­rel­le Band­brei­te abdeckt – von afri­ka­ni­schem Hip-Hop über süd­ame­ri­ka­ni­sche Rhyth­men und Reg­gae bis hin zu ara­bi­scher, tür­ki­scher und geor­gi­scher Musik.

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Star­ke Unter­stüt­zung für ein offe­nes Fest

Dass das Fest auch in die­sem Jahr wie­der kos­ten­frei zugäng­lich ist, ver­dankt der Arbeits­kreis unter ande­rem einer groß­zü­gi­gen Spen­de der Spar­kas­se Leer­Witt­mund in Höhe von 3.000 Euro. „Die Unter­stüt­zung hilft dabei, das Kul­tur­pro­gramm auf zwei Büh­nen zu rea­li­sie­ren und das Fest für alle Besu­che­rin­nen und Besu­cher offen zugäng­lich zu hal­ten“, erklärt Julia­ne Blech, Koor­di­na­to­rin des Fests.

Auf­ruf zur Beteiligung

Der Arbeits­kreis für inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung freut sich wei­ter­hin über Unter­stüt­zung. Wer das Fest mit einer Spen­de för­dern möch­te, kann sich an Ser­hat Özd­emir unter info@hdk-leer.de wen­den. Ver­ei­ne, Initia­ti­ven und Orga­ni­sa­tio­nen, die das Fest durch einen Infor­ma­ti­ons­stand berei­chern möch­ten, wer­den gebe­ten, sich bei Anna Kuhn unter anna.kuhn@lkleer.de zu melden.

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Öffent­li­che Biblio­the­ken: Koali­ti­ons­aus­schuss beschließt Mög­lich­kei­ten zur Sonntagsöffnung

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Mehr Frei­heit für Kul­tur und Bil­dung: Öffent­li­che Biblio­the­ken dür­fen künf­tig sonn­tags öffnen

Eine Neue­rung steht bevor: Öffent­li­che Biblio­the­ken in ganz Deutsch­land sol­len künf­tig die Mög­lich­keit erhal­ten, ihre Türen auch an Sonn- und Fei­er­ta­gen zu öff­nen. Der Koali­ti­ons­aus­schuss hat damit den Weg für eine bedeu­ten­de Moder­ni­sie­rung frei gemacht, die Biblio­the­ken mit ande­ren kul­tu­rel­len Ein­rich­tun­gen wie Thea­tern, Muse­en oder Kon­zert­häu­sern gleichstellt.

Biblio­the­ken als moder­ne „Drit­te Orte“

Mit der Ent­schei­dung setzt die Bun­des­re­gie­rung eine Ver­ein­ba­rung aus dem Koali­ti­ons­ver­trag um. Staats­mi­nis­ter Wolf­ram Wei­mer, Beauf­trag­ter der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en, begrüßt die­sen Schritt aus­drück­lich: „Wir stär­ken Biblio­the­ken als leben­di­ge Kul­tur- und Bil­dungs­or­te. Denn die­se sind weit mehr als nur Aus­lei­he von Büchern; sie sind auch offe­ne Räu­me für Begeg­nung und Austausch.“

Die heu­ti­ge Rol­le der Biblio­the­ken hat sich gewan­delt. Sie fun­gie­ren längst als „Drit­te Orte“ – ein zen­tra­ler Treff­punkt zwi­schen dem eige­nen Zuhau­se und dem Arbeits­platz. Ob zum Ler­nen, Arbei­ten, für kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tun­gen oder den sozia­len Aus­tausch: Das Ange­bot leis­tet einen wesent­li­chen Bei­trag zum gesell­schaft­li­chen Zusammenhalt.

Im Blick­punkt: Ein Schild an der Stadt­bi­blio­thek Leer infor­miert über die der­zei­ti­gen Öff­nungs­zei­ten, dar­un­ter die sams­täg­li­che Öff­nung von 10:00 bis 13:00 Uhr. Ob das Ange­bot nach dem aktu­el­len Beschluss des Koali­ti­ons­aus­schus­ses künf­tig auch um den Sonn­tag erwei­tert wird, bleibt abzuwarten.

Bes­ser ver­ein­bar mit dem Alltag

Die neue Fle­xi­bi­li­tät bei den Öff­nungs­zei­ten trägt der heu­ti­gen Lebens­rea­li­tät Rech­nung. Gera­de Berufs­tä­ti­ge und Fami­li­en fin­den unter der Woche oft kaum Zeit für einen Biblio­theks­be­such. „Dass zukünf­tig mehr Biblio­the­ken auch sonn­tags öff­nen dür­fen, ist ein gro­ßer Gewinn für die kul­tu­rel­le Teil­ha­be. Das macht den Zugang zu Wis­sen, Kul­tur und Gemein­schaft ein­fa­cher und passt bes­ser zum All­tag vie­ler Men­schen“, betont Weimer.

Selbst­be­stim­mung vor Ort

Der Schutz der Beschäf­tig­ten bleibt dabei ein zen­tra­ler Aspekt. Die geplan­te Neu­re­ge­lung sieht vor, dass die Biblio­the­ken selbst ent­schei­den kön­nen, ob und wie sie von den erwei­ter­ten Öff­nungs­zei­ten Gebrauch machen. Die­se Ent­schei­dung soll zwin­gend unter Ein­be­zie­hung der ört­li­chen Per­so­nal­ver­tre­tun­gen getrof­fen wer­den. Somit erhal­ten die Ein­rich­tun­gen bun­des­weit die Frei­heit, ihre Öff­nungs­zei­ten pass­ge­nau auf die Bedürf­nis­se ihrer Besu­che­rin­nen und Besu­cher in der jewei­li­gen Regi­on auszurichten.

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Star­ker Nach­wuchs für unse­re Regi­on: 25 neue Fach­kräf­te in der Versicherungsbranche!

Erfolg­rei­cher Abschluss: 25 neue Fach­kräf­te in der ost­frie­si­schen Versicherungsbranche Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für den Berufs­nach­wuchs in Ost­fries­land: Ins­ge­samt 25 Aus­zu­bil­den­de...

Blaulicht

Unfall­fluch­ten, Betrugs­ma­schen und ein tra­gi­scher Todesfall

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 03.07.2026     Leer — Verkehrsunfallflucht Am 02.07.2026 beschä­dig­te ein bis­her noch...

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Urlaubs­pla­nung mit Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: Sicher buchen und ent­spannt reisen

25 Jah­re Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: War­um per­sön­li­che Bera­tung den Unter­schied macht Der wohl­ver­dien­te Urlaub ist für vie­le die wert­volls­te Zeit...

Lokal

Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein Tag vol­ler Musik, Tanz und Begegnungen!

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Arbeits­krei­ses für inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung (v.l.: Katha­ri­na Birch, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Jörg Ken­ter, Tom­ke Hamer, Hei­ke Leim­ke, Gerd...

Lokal

Öffent­li­che Biblio­the­ken: Koali­ti­ons­aus­schuss beschließt Mög­lich­kei­ten zur Sonntagsöffnung

Mehr Frei­heit für Kul­tur und Bil­dung: Öffent­li­che Biblio­the­ken dür­fen künf­tig sonn­tags öffnen Eine Neue­rung steht bevor: Öffent­li­che Biblio­the­ken in ganz...

Lokal

Gro­ßer Erfolg: Schul­zen­trum Coll­husen gewinnt 3. Platz beim Leopold-Preis!

Erfolg für das Schul­zen­trum Coll­husen: Klas­se R10b gewinnt Leo­pold-Preis in Emden Westoverledingen/Emden. Gro­ße Freu­de im Schul­zen­trum Coll­husen: Die Klas­se R10b hat...

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Land­kreis Leer — Neu­es vhs-Pro­gramm: Dein nächs­ter Lern­schritt star­tet hier

Neu­es Semes­ter bei der vhs Leer: Bil­dungs­chan­cen für jeden Geschmack Leer. Das War­ten hat ein Ende: Das neue Kurs­pro­gramm der...

Blaulicht

Ille­ga­le Geschäf­te mit Can­na­bis-Pro­duk­ten: Durch­su­chun­gen in Ostfriesland

POL-AUR: Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Aurich und der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich Witt­mund: Durch­su­chun­gen wegen uner­laub­ten Han­dels mit Cannabis-Produkten     Durch­su­chun­gen...

Blaulicht

Zeu­gen­auf­ruf nach exhi­bi­tio­nis­ti­scher Hand­lung in Leer

Zeu­gen­auf­ruf: Poli­zei sucht Hin­wei­se nach Vor­fall in Leer Die Poli­zei sucht nach einem Vor­fall, der sich am 16.06.2026 gegen 13:00 Uhr...

Lokal

Stadt­zelt­la­ger am Otter­meer: Die Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner sind gestartet!

Das bei­gefüg­te Foto zeigt die Mit­glie­der der Jugend­feu­er­wehr sowie das Betreu­er­team vor Ort.(Foto: Feu­er­wehr) Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner schla­gen Zel­te...

Veranstaltung

Feri­en-Modus an: Das „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ kommt nach Leer in die Fetenscheue

Som­mer, Son­ne, Urlaubs­fee­ling: „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ in der Feten­scheu­ne Leer Leer. Der Start in die Som­mer­fe­ri­en steht vor der Tür, und...

Lokal

Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen wür­digt her­vor­ra­gen­de Prüfungsergebnisse

Auf dem gemein­sa­men Foto sind zu sehen (unte­re Rei­he von links): San­dra Fried­richs, Ann-Kath­rin Wickel, Andrea Klein und Jan­nick Free­se....

Blaulicht

Ein­bruch in Uple­n­gen, Pkw-Kol­li­si­on auf der A31 und Unfall mit Pedelec-Fahrer

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 01.07.2026     Ein­bruch ++ Verkehrsunfälle    Uple­n­gen — Einbruch Zwi­schen dem...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

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