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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer: Trom­meln und Per­cus­sion am 30. Sep­tem­ber 2026

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Trom­meln und Per­cus­sion: Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer

Leer – Wer schon immer ein­mal ver­schie­de­ne Trom­mel- und Per­cus­sion­in­stru­men­te aus­pro­bie­ren woll­te, hat am Mitt­woch, 30. Sep­tem­ber 2026, in Leer die Gele­gen­heit dazu. Die Grup­pe „Afri­can Deich­drums“ lädt gemein­sam mit der Kreis­mu­sik­schu­le Leer zu einer kos­ten­lo­sen Schnup­per­stun­de ein.

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Gebäu­de „Alte Ren­tei“ der Kreis­mu­sik­schu­le Leer, Am Schloss­park 22 in Leer, statt. Von 19.15 bis 20 Uhr kön­nen sich Inter­es­sier­te an den Instru­men­ten aus­pro­bie­ren und ers­te Erfah­run­gen im Bereich Trom­meln und Per­cus­sion sammeln.

Das Ange­bot rich­tet sich an Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und Erwach­se­ne. Vor­kennt­nis­se sind nicht erforderlich.

Die Teil­nah­me an der Schnup­per­stun­de ist kos­ten­los. Inter­es­sier­te wer­den gebe­ten, sich vor­ab per E‑Mail unter kreismusikschule@lkleer.de anzumelden.

Ter­min: Mitt­woch, 30. Sep­tem­ber 2026
Zeit: 19.15 bis 20 Uhr
Ort: Alte Ren­tei der Kreis­mu­sik­schu­le Leer, Am Schloss­park 22, Leer
Teil­neh­mer: Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und Erwach­se­ne
Kos­ten: kos­ten­los
Anmel­dung: kreismusikschule@lkleer.de

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Wes­t­ov­er­le­din­gen: Feh­ler auf Wahl­schein zur Bür­ger­meis­ter-Stich­wahl – Brief­wahl bleibt gültig

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Feh­len­des Kreuz auf Wahl­schein sorgt für Irri­ta­ti­on bei Brief­wahl zur Stich­wahl in Westoverledingen

Wes­t­ov­er­le­din­gen – Bei den Brief­wahl-Unter­la­gen für die bevor­ste­hen­de Bür­ger­meis­ter-Stich­wahl in Wes­t­ov­er­le­din­gen ist ein Feh­ler auf den Wahl­schei­nen fest­ge­stellt wor­den. Die Gemein­de weist dar­auf hin, dass das feh­len­de Kreuz kei­nen Ein­fluss auf die Gül­tig­keit der Brief­wahl hat.

Der Wahl­aus­schuss hat­te am 15. Sep­tem­ber das Ergeb­nis der Kom­mu­nal­wahl fest­ge­stellt. Gleich­zei­tig wur­de ent­schie­den, dass für die Wahl des Bür­ger­meis­ters am 27. Sep­tem­ber 2026 eine Stich­wahl erfor­der­lich ist.

Die Gemein­de bear­bei­te­te dar­auf­hin bereits am fol­gen­den Tag alle bis dahin ein­ge­gan­ge­nen Brief­wahl­an­trä­ge für die Stich­wahl. Ins­ge­samt han­delt es sich um rund 3.150 Anträ­ge. Die Brief­wahl­un­ter­la­gen wur­den am Don­ners­tag ver­sandt, damit den Brief­wäh­le­rin­nen und Brief­wäh­lern aus­rei­chend Zeit bleibt, die Unter­la­gen aus­zu­fül­len und wie­der an die Gemein­de zurückzusenden.

Erst nach dem Ver­sand wur­de fest­ge­stellt, dass sich auf dem Wahl­schein ein Feh­ler befin­det. Fälsch­li­cher­wei­se wur­de nicht das vor­ge­se­he­ne Feld für die Brief­wahl ange­kreuzt. Statt­des­sen ist das dar­un­ter­lie­gen­de Feld für die Berech­ti­gung zur Wahl „in einem belie­bi­gen Wahl­be­zirk des Wahl­ge­bie­tes“ markiert.

Brief­wahl bleibt gültig

Die Wahl­lei­tung stellt aus­drück­lich klar, dass Wahl­brie­fe nicht wegen des feh­len­den Kreu­zes aus­sor­tiert wer­den. Die Wahl­brie­fe wer­den unab­hän­gig von die­ser Kenn­zeich­nung zuge­las­sen und gewer­tet, sofern alle übri­gen Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind.

Für die kor­rek­te Durch­füh­rung der Brief­wahl ver­weist die Wahl­lei­tung ins­be­son­de­re auf die den Unter­la­gen bei­gefüg­te „Anlei­tung zur Brief­wahl“. Die Brief­wäh­ler müs­sen daher trotz des feh­ler­haf­ten Kreu­zes nicht per­sön­lich in einem Wahl­lo­kal erschei­nen. Sie kön­nen ihre Stim­me wie vor­ge­se­hen per Brief­wahl abgeben.

Die Wahl­lei­tung bit­tet für die ent­stan­de­ne Irri­ta­ti­on um Entschuldigung.

Wei­te­re Fra­gen zur Brief­wahl oder zur Wahl all­ge­mein kön­nen an die Gemein­de bezie­hungs­wei­se die Wahl­lei­tung gerich­tet wer­den. Dafür steht ins­be­son­de­re die E‑Mail-Adres­se Briefwahl@westoverledingen.de zur Verfügung.

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Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag in Jem­gum: 112 Kin­der erhal­ten „Brandfloh“-Abzeichen

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Nach­wuchs­kräf­te fei­ern Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag und 10-jäh­ri­ges Jubi­lä­um in Jemgum

Ein beson­de­res Jubi­lä­um stand am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, in Jem­gum im Mit­tel­punkt: Die Kin­der­feu­er­wehr Jem­gum fei­er­te ihr zehn­jäh­ri­ges Bestehen. Gleich­zei­tig fand der Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag des Land­krei­ses Leer statt. Ins­ge­samt 24 Feu­er­weh­ren aus dem gesam­ten Land­kreis waren mit rund 370 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern dabei.

112 Kin­der legen erfolg­reich das Abzei­chen „Brand­floh“ ab

Für die älte­ren Nach­wuchs­kräf­te stand die Abnah­me des belieb­ten Abzei­chens „Brand­floh“ auf dem Pro­gramm. Das Abzei­chen rich­tet sich an Kin­der ab min­des­tens neun Jah­ren, die seit einem Jahr aktiv in der Kin­der­feu­er­wehr dabei sind.

Bei der Abnah­me wer­den die Kin­der spie­le­risch an ver­schie­de­ne The­men rund um die Feu­er­wehr her­an­ge­führt. Dazu gehö­ren unter ande­rem Brand­schutz­er­zie­hung, Sport und Team­geist. Ins­ge­samt 112 Kin­der stell­ten sich den Auf­ga­ben und konn­ten ihr Wis­sen und Kön­nen erfolg­reich unter Beweis stellen.

Für die jün­ge­ren Mit­glie­der gab es par­al­lel ein abwechs­lungs­rei­ches Rah­men­pro­gramm. Freie Spie­le und meh­re­re Hüpf­bur­gen sorg­ten dafür, dass auch sie einen erleb­nis­rei­chen Tag rund um die Kin­der­feu­er­wehr ver­brin­gen konnten.

Urkun­den und Abzei­chen für die erfolg­rei­chen Prüflinge

Zum fei­er­li­chen Abschluss des Kreis­kin­der­feu­er­wehr­ta­ges wur­den die erfolg­rei­chen Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer aus­ge­zeich­net. Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­wart Timo Smit und Fach­be­reichs­lei­te­rin Kin­der­feu­er­wehr Nico­le Sackl über­reich­ten den Kin­dern ihre Urkun­den und die begehr­ten „Brandfloh“-Abzeichen.

Damit wur­de die Leis­tung der Nach­wuchs­kräf­te ent­spre­chend gewür­digt – und zugleich die Bedeu­tung der Kin­der­feu­er­weh­ren für die Nach­wuchs­ar­beit der Feu­er­weh­ren im Land­kreis Leer deutlich.

Zehn Jah­re Kin­der­feu­er­wehr Jemgum

Ein wei­te­rer Höhe­punkt war das zehn­jäh­ri­ge Bestehen der Kin­der­feu­er­wehr Jem­gum. Eine beson­de­re Ehrung erhiel­ten aus die­sem Anlass Bern­hard Albers und Mar­gret Müh­le­na. Bei­de hat­ten vor zehn Jah­ren als dama­li­ge Jugend­feu­er­wehr­war­te die Kin­der­feu­er­wehr Jem­gum mitbegründet.

Als Dank für ihr Enga­ge­ment erhiel­ten Bern­hard Albers und Mar­gret Müh­le­na jeweils einen Präsentkorb.

Die Lei­tung der Kin­der­feu­er­wehr Jem­gum liegt heu­te bei Julia Olt­hoff und And­ree Plö­ger.

Zahl­rei­che Ehren­gäs­te besu­chen den Kreiskinderfeuerwehrtag

Auch zahl­rei­che Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Feu­er­wehr mach­ten sich beim Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag in Jem­gum per­sön­lich ein Bild vom Enga­ge­ment des Nachwuchses.

Vor Ort waren unter ande­rem Regie­rungs­brand­meis­ter Erwin Rei­ners, Kreis­brand­meis­ter Ernst Ber­ends, des­sen Stell­ver­tre­ter Mar­co Schmidt, Gemein­de­brand­meis­ter Jan Rem­mers sowie Orts­brand­meis­ter Ralf Broß.

Sie konn­ten erle­ben, mit wel­cher Moti­va­ti­on und wel­chem Kön­nen die Kin­der bei den ver­schie­de­nen Auf­ga­ben und Aktio­nen dabei waren.

Der Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag in Jem­gum ver­band damit gleich meh­re­re beson­de­re Anläs­se: das zehn­jäh­ri­ge Bestehen der Kin­der­feu­er­wehr Jem­gum, die gemein­sa­me Ver­an­stal­tung von 24 Feu­er­weh­ren aus dem Land­kreis Leer und die erfolg­rei­che Abnah­me des „Brandfloh“-Abzeichens durch 112 Nachwuchskräfte.

Fotos: Joa­chim Rand

 
 
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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 20.09.2026     Leer — Ladendiebstahl Am Sams­tag­vor­mit­tag ver­stau­te eine männ­li­che Per­son...

Blaulicht

Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Land­kreis Leer und NLWKN pro­ben den Ernstfall

Gemein­sa­me Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Ein­satz­kräf­te pro­ben den Ernstfall Land­kreis Leer und NLWKN trai­nie­ren gemein­sam die Bekämp­fung einer grö­ße­ren Ölverschmutzung...

Blaulicht

Poli­zei-Mel­dun­gen: Exhi­bi­tio­nis­mus, Gara­gen­brand und Unfallflucht

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der PI Leer/Emden für Sams­tag den 19.09.2026   Exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen ++ Brand ++ Ver­kehrs­un­fall­flucht — Zeu­gen gesucht  ...

Lokal

Sprit­prei­se sin­ken: Bund und Län­der beschlie­ßen Steu­er­sen­kung für Ben­zin und Diesel

Sprit­prei­se: Bund und Län­der beschlie­ßen Steu­er­sen­kung für Ben­zin und Diesel Tan­kra­batt soll ab 1. Okto­ber 2026 grei­fen – Ener­gie­steu­er sinkt...

Lokal

Land­ge­richt Aurich: Zwei neue Straf­ver­fah­ren gegen Ange­klag­te aus Ostfriesland

Land­ge­richt Aurich: Zwei neue Straf­ver­fah­ren begin­nen in der kom­men­den Woche Haupt­ver­hand­lun­gen gegen Ange­klag­te aus Wies­moor und Süd­brook­mer­land – Vor­wür­fe rei­chen von...

Lokal

NAJU Hesel wächst: Kin­der und Jugend­li­che gestal­ten ihren eige­nen Ort

Das Gelän­de der NAJU Hesel © NAJU | Chris­toph Bruns NAJU Hesel: In weni­gen Mona­ten ist ein Ort für Natur, Begeg­nung...

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Bade­see Gro­te­gas­te mit neu­en Attrak­tio­nen: Pri­va­te-Spa, Kin­ner­kram und mehr

Bade­see Gro­te­gas­te mit zwei gro­ßen Neu­hei­ten: Pri­va­te-Spa und Indoor­spiel­welt Kinnerkram Neue Ange­bo­te seit Mai 2026 – Bade­see, Sand­strand, Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­spiel­platz und...

Lokal

20 neue Pfle­ge­fach­kräf­te: Examen am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit in Leer erfolg­reich bestanden

Im Rah­men der Fei­er­stun­de wur­den die 20 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten für ihren erfolg­rei­chen Aus­bil­dungs­ab­schluss gewür­digt. Die frisch Exami­nier­ten sind: Rie­ke-Leo­nie...

Blaulicht

Brand in Lager­hal­le in Völ­len: Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­grei­fen auf Wohnhaus

Brand in Lager­hal­le in Völ­len schnell unter Kontrolle Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­grei­fen auf angren­zen­des Wohn­haus, wei­te­re Lager­hal­len und Gewächs­häu­ser – rund...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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