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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Der Count­down läuft: Der neue Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve nimmt Gestalt an!

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SPD-Rats­frak­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen auf Som­mer­tour: Fokus auf Bahn­hal­te­punkt Ihrhove

Im Rah­men ihrer dies­jäh­ri­gen Som­mer­tour hat die SPD-Rats­frak­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen den neu­en Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve besucht, um sich ein Bild vom aktu­el­len Fort­schritt der Bau­ar­bei­ten zu machen. Beglei­tet wur­de die Frak­ti­on von Tammo Len­ger, dem von der SPD unter­stütz­ten Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten, sowie Land­rat Mat­thi­as Groo­te, der als Kan­di­dat für das Amt des Land­ra­tes eben­falls anwe­send war.

Fort­schritt am Bahn­hal­te­punkt Ihrhove

Obwohl das Gelän­de der­zeit noch als Bau­stel­le fun­giert, lässt das Gesamt­bild bereits deut­lich erken­nen, wie funk­tio­nal und modern der Hal­te­punkt nach der Fer­tig­stel­lung sein wird. Die jüngs­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen der Deut­schen Bahn geben Anlass zu Opti­mis­mus: Eine Inbe­trieb­nah­me des Hal­te­punkts wird für den kom­men­den Sep­tem­ber angestrebt.

Bür­ger­nä­he und posi­ti­ve Resonanz

Der Besuch vor Ort bot den Poli­ti­kern die Gele­gen­heit zum direk­ten Aus­tausch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern aus Wes­t­ov­er­le­din­gen. In den Gesprä­chen zeig­ten sich die­se erfreut über die ver­bes­ser­te Infra­struk­tur und die künf­ti­ge Mög­lich­keit, bequem per Bahn zu rei­sen. Ins­be­son­de­re die direk­te Anbin­dung in Rich­tung Bre­men wur­de als wert­vol­ler Gewinn für die Regi­on hervorgehoben.

Stra­te­gi­sche Bedeu­tung: Mehr als nur eine Verbindung

Land­rat Mat­thi­as Groo­te unter­strich die weit­rei­chen­de Bedeu­tung des Pro­jekts, ins­be­son­de­re mit Blick auf die Ver­bin­dung Rich­tung Gro­nin­gen. Die­se Anbin­dung bie­tet für den Land­kreis Leer enor­me Poten­zia­le, sowohl in der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung als auch bei der Gewin­nung von Fach­kräf­ten. „Die Ver­bin­dung zur Uni­ver­si­tät Gro­nin­gen eröff­net uns fan­tas­ti­sche inter­na­tio­na­le Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten“, beton­te Groo­te vor Ort.

His­to­ri­scher Rück­blick und poli­ti­sches Engagement

Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tammo Len­ger erin­ner­te in die­sem Kon­text an die anfäng­li­che Skep­sis, die dem Pro­jekt über lan­ge Zeit ent­ge­gen­schlug. Die Grup­pe SPD/Grüne im Gemein­de­rat Wes­t­ov­er­le­din­gen war es jedoch, die bereits im Jahr 2006 erst­mals offen­siv für die Ein­rich­tung eines Bahn­hal­te­punkts in Ihr­ho­ve gewor­ben hatte.

Ger­hard Wie­chers, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der SPD im Gemein­de­rat, hob das kon­ti­nu­ier­li­che poli­ti­sche Enga­ge­ment her­vor: „Bei­de Par­tei­en haben die Ent­wick­lung bis heu­te stets eng beglei­tet und die not­wen­di­gen Beschlüs­se kon­se­quent auf den Weg gebracht.“

Zukunfts­per­spek­ti­ven: Der Blick nach vorne

Aktu­ell ist der Bahn­hal­te­punkt für die Züge der „Wun­der­line“ zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men kon­zi­piert. Doch die Pla­nun­gen gehen bereits wei­ter. Für die SPD-Frak­ti­on steht fest: Das nächs­te Ziel muss die Anbin­dung an die Stre­cke Müns­ter-Emden sein, um das vol­le Poten­zi­al des Hal­te­punk­tes für die Regi­on aus­zu­schöp­fen, so das Fazit von Wiechers.

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Zehn neue Pfle­ge­fach­kräf­te fei­ern ihren erfolg­rei­chen Abschluss in Leer

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Erfolg­rei­cher Abschluss: Zehn Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten fei­er­ten am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer ihr bestan­de­nes Examen zum/zur Pfle­ge­fach­man­n/-frau und bli­cken nun gemein­sam in eine viel­ver­spre­chen­de beruf­li­che Zukunft.

(Auf dem Foto zu sehen sind: Sven­ja Deters (Pro­Se­nis Leer), Ina Feld­kamp (Kli­ni­kum Leer GmbH), Rie­ke Früh­ling (Kli­ni­kum Leer GmbH), Oli­ver Har­ders (Pfle­ge­zen­trum Holt­land), Lui­ca Johan­ne Hart­mann (Pfle­ge­zen­trum Holt­land), Ann-Kath­rin Horn (Kli­ni­kum Leer GmbH), Ibra­him Bla­ma­tie Kone (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heis­fel­de), Dinh Duy Nguy­en (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heis­fel­de), Ramo­na Thie­ke (Kli­ni­kum Leer gGmbH), Luca Ben­net Zittrich (Pfle­ge­zen­trum Holtland).)

Erfolg­rei­ches Examen: Zehn neue Pfle­ge­fach­kräf­te star­ten in Leer ins Berufsleben

Leer/Ostfriesland, 17. Juli 2026. Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein ist erreicht: Zehn enga­gier­te Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten haben am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erfolg­reich ihr Examen zur Pfle­ge­fach­kraft abge­legt. Mit der heu­ti­gen fei­er­li­chen Über­ga­be der Urkun­den endet eine prä­gen­de drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dungs­zeit, und der Start in eine ver­ant­wor­tungs­vol­le beruf­li­che Zukunft beginnt.

Drei Jah­re vol­ler Einsatz

Hin­ter den frisch exami­nier­ten Fach­kräf­ten lie­gen drei inten­si­ve Jah­re, die durch eine enge Ver­zah­nung von theo­re­ti­schem Wis­sen und anspruchs­vol­ler prak­ti­scher Arbeit geprägt waren. Die Aus­bil­dung fand in einer Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Kli­ni­kum Leer und ver­schie­de­nen regio­na­len voll­sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen statt, was den Aus­zu­bil­den­den einen brei­ten Ein­blick in das viel­fäl­ti­ge Spek­trum der moder­nen Pfle­ge ermöglichte.

„Wir gra­tu­lie­ren unse­ren frisch exami­nier­ten Pfle­ge­fach­kräf­ten herz­lich und wün­schen ihnen für ihren wei­te­ren beruf­li­chen Weg alles Gute“, beton­te Schul­lei­tung Susan­ne Weiss im Rah­men der heu­ti­gen Feierstunde.

Die Absol­ven­tin­nen und Absolventen

Wir freu­en uns mit den neu­en Fach­kräf­ten, die ihre Aus­bil­dung in den fol­gen­den Ein­rich­tun­gen absol­viert haben:

  • Sven­ja Deters (Pro­Se­nis Leer)

  • Ina Feld­kamp (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Rie­ke Früh­ling (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Oli­ver Har­ders (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

  • Lui­ca Johan­ne Hart­mann (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

  • Ann-Kath­rin Horn (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Ibra­him Bla­ma­tie Kone (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heisfelde)

  • Dinh Duy Nguy­en (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heisfelde)

  • Ramo­na Thie­ke (Kli­ni­kum Leer gGmbH)

  • Luca Ben­net Zittrich (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

Mit dem erfolg­rei­chen Abschluss tra­gen die­se zehn jun­gen Men­schen nun einen wich­ti­gen Teil zur pfle­ge­ri­schen Ver­sor­gung in unse­rer Regi­on bei. Ein herz­li­cher Glück­wunsch geht an alle Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten zu die­ser her­vor­ra­gen­den Leistung!

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Lese­r­ECHO: Nach­rich­ten aus der Regi­on – für alle, für immer kostenlos!

Gute Infor­ma­tio­nen soll­ten für jeden zugäng­lich sein. Des­halb set­zen wir bei Lese­r­ECHO auf ein Modell, das unse­re Regi­on ver­bin­det, statt Bar­rie­ren aufzubauen.

Ob digi­tal oder gedruckt: Bei uns ist Infor­ma­ti­on kom­plett ohne Abo­kos­ten.

  • Wir glau­ben dar­an, dass Lokal­jour­na­lis­mus allen gehö­ren soll­te. Hol dir dei­ne Nach­rich­ten bei uns – unkom­pli­ziert, trans­pa­rent und für dich kostenlos.

Lese­r­ECHO – Dei­ne Hei­mat. Dei­ne Nach­rich­ten. Dein Echo.

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Urlaub ohne Stress: Ab Haus­tür direkt in den Som­mer – Last Minu­te ab Leer!

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Last Minu­te ab Leer: Som­mer­ur­laub mit Haus­tür-Trans­fer buchen

Die Som­mer­fe­ri­en lau­fen bereits, doch der Wunsch nach Son­ne, Strand und einer ent­spann­ten Aus­zeit ist noch da? Wer aus Leer oder dem gesam­ten Bereich Leer kurz­fris­tig ver­rei­sen möch­te, fin­det mit den Last-Minu­te-Ange­bo­ten von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen die idea­le Lösung für August und Sep­tem­ber 2026. Das Bes­te dar­an: Der Urlaub beginnt nicht erst am Gate, son­dern direkt an der eige­nen Haustür.

Kom­for­ta­bler Flug­ha­fen-Trans­fer: Stress­frei in den Urlaub starten

Das größ­te Ärger­nis vor Rei­se­an­tritt ist oft die Anrei­se zum Flug­ha­fen – Park­platz­su­che, teu­re Gebüh­ren oder das anstren­gen­de Schlep­pen von Kof­fern in Bahn und Bus kön­nen die Urlaubs­stim­mung bereits trü­ben. Hier setzt das Ser­vice-Kon­zept von PRO­FiL Rei­sen an: Der Haus­tür-Trans­fer ist bei den aktu­el­len Ange­bo­ten bereits fest inklu­diert. Sie wer­den bequem zu Hau­se abge­holt, direkt zum Flug­ha­fen Ham­burg oder Bre­men gebracht und nach Ihrer Rück­kehr wie­der bis vor die Haus­tür chauffiert.

Rat­ge­ber: So wird Ihr Last-Minu­te-Urlaub zum Erfolg

Spon­tan zu buchen ist eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit, den All­tag hin­ter sich zu las­sen. Damit der Kurz­trip per­fekt gelingt, habe ich hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Fle­xi­bi­li­tät bewah­ren: Bei Last-Minu­te-Ange­bo­ten sind die Kon­tin­gen­te oft begrenzt. Sei­en Sie offen bei der Ziel­wahl, falls Ihr Wunsch­ter­min bereits aus­ge­bucht sein sollte.

  • Rei­se­un­ter­la­gen früh­zei­tig prü­fen: Auch wenn es schnell geht – che­cken Sie kurz Ihre Aus­weis­do­ku­men­te. Sind Rei­se­pass oder Per­so­nal­aus­weis noch gültig?

  • Pack-Stra­te­gie: Erstel­len Sie eine klei­ne Check­lis­te. Da Sie den beque­men Haus­tür-Trans­fer nut­zen, dür­fen Sie auch ger­ne etwas mehr in den Kof­fer packen, ohne den Stress, alles durch den Bahn­hof tra­gen zu müssen.

  • Per­sön­li­che Bera­tung nut­zen: Das Inter­net bie­tet vie­le Ver­glei­che, aber eine per­sön­li­che Bera­tung durch Pro­fis wie bei Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen ist Gold wert. Sie kön­nen indi­vi­du­el­le Wün­sche äußern und sicher­stel­len, dass das Hotel genau zu Ihren Bedürf­nis­sen passt.

 

Zwei attrak­ti­ve Zie­le für Ihre Auszeit

Zehn Tage Kor­fu mit Meer­blick im August

Vom 15. bis 25. August 2026 erwar­tet Sie das Vier-Ster­ne-Hotel Mari­le­na Sea­view in Pir­gi auf Kor­fu. Mit Halb­pen­si­on und einem traum­haf­ten Blick auf das Ioni­sche Meer ist dies die per­fek­te Gele­gen­heit, medi­ter­ra­nes Flair zu genießen.

  • Preis: 1.159 Euro pro Per­son (inkl. Flug ab/bis Ham­burg und Haustür-Transfer).

All-Inclu­si­ve an der Tür­ki­schen Riviera

Vom 27. August bis 6. Sep­tem­ber 2026 geht es in das Fünf-Ster­ne-Hotel Side Crown Palace in Side. Hier heißt es: ein­fach zurück­leh­nen und genießen.

  • Preis: 1.159 Euro pro Per­son (inkl. Flug ab/bis Bre­men und Haustür-Transfer).

Jetzt infor­mie­ren und buchen

Die letz­ten frei­en Dop­pel­zim­mer für die­se August-Rei­sen ste­hen bereit. Wer den Som­mer noch ein­mal so rich­tig aus­kos­ten möch­te, soll­te jetzt han­deln. Die Teams von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen bera­ten Sie ger­ne per­sön­lich in den Filia­len im DOC in Emden, in Aurich oder Nor­den.

Nut­zen Sie die fach­kun­di­ge Exper­ti­se, pla­nen Sie Ihre Aus­zeit stress­frei und freu­en Sie sich auf einen Som­mer, der Ihnen noch lan­ge in posi­ti­ver Erin­ne­rung blei­ben wird.

Quel­le: Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Ver­füg­bar­kei­ten und Buchun­gen wen­den Sie sich bit­te direkt an die Stand­or­te in Emden, Aurich oder Norden.

Kon­takt für Ihre nächs­te Planung:

REISELAND PRO­FiL REISEN EMDEN

Thü­rin­ger Stra­ße 9 (im DollartCenter)

26723 Emden

Hot­line: 04921 58960

E‑Mail: emden@reisen-profil.de

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