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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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CSD Leer 2026: Enga­ge­ment und finan­zi­el­le Unter­stüt­zung drin­gend benötigt

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CSD Leer 2026: Ein star­kes Zei­chen für Sicht­bar­keit braucht jetzt Unterstützung

LEER. Der Ter­min steht fest: Am 15. August 2026 wird Leer erneut bunt, laut und poli­tisch. Um 13:00 Uhr star­tet die Demons­tra­ti­on am Zoll­haus, gefolgt von einer Kund­ge­bung um 15:00 Uhr am sel­ben Ort. Doch hin­ter den Kulis­sen kämp­fen die Orga­ni­sa­to­ren von Que­er in Leer e.V. aktu­ell mit gro­ßen Herausforderungen.

Pro­mi­nen­ter Besuch und poli­ti­sche Relevanz

Ein beson­de­res High­light der dies­jäh­ri­gen Ver­an­stal­tung ist die ange­kün­dig­te Teil­nah­me von Sophie Koch (SPD), der Que­er­be­auf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung. Ihr Besuch unter­streicht, wie wich­tig que­e­re Sicht­bar­keit gera­de im länd­li­chen Raum ist. Ange­sichts bun­des­wei­ter Debat­ten um Ver­samm­lungs­rech­te und die Akzep­tanz quee­rer Men­schen bleibt der CSD in Ost­fries­land ein unver­zicht­ba­res poli­ti­sches Signal.

 

Pla­nung unter schwie­ri­gen Bedingungen

Trotz der Vor­freu­de berei­ten feh­len­de Spon­so­ren­gel­der und rück­läu­fi­ge Spen­den dem ehren­amt­li­chen Team Sor­gen. „Gera­de in der aktu­el­len Zeit ist es wich­ti­ger denn je, sicht­bar zu blei­ben“, betont Nico Bol­i­ni­us, Vor­sit­zen­der des Ver­eins. Ein CSD die­ser Grö­ße lässt sich nur rea­li­sie­ren, wenn genü­gend Men­schen anpa­cken und die Finan­zie­rung gesi­chert ist.

So kann man helfen

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team sucht drin­gend Ver­stär­kung in ver­schie­de­nen Bereichen:

  • Akti­ve Mit­ar­beit: Unter­stüt­zung im Planungsteam.

  • Prak­ti­sche Hil­fe: Ein­satz als Hel­fer oder Ord­ner am Veranstaltungstag.

  • Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung: Spen­den sind essen­zi­ell für die Umsetzung.

Inter­es­sier­te kön­nen sich über die Social-Media-Kanä­le des Ver­eins mel­den oder per­sön­lich das Regen­bo­gen­ca­fé besu­chen, das jeden Don­ners­tag um 20:00 Uhr statt­fin­det. Auch eine dau­er­haf­te Mit­glied­schaft bei Que­er in Leer e.V. bie­tet die Mög­lich­keit, sich ganz­jäh­rig für Akzep­tanz und Gleich­be­rech­ti­gung in der Regi­on einzusetzen.


Der CSD Leer 2026 im Überblick:

  • Datum: 15. August 2026

  • Start: 13:00 Uhr am Zoll­haus (Bahn­hof Leer)

  • Kund­ge­bung: 15:00 Uhr am Zollhaus

  • Gast: Sophie Koch (SPD), Bundes-Queerbeauftragte

  • Kon­takt: Que­er in Leer e.V. via Social Media oder Regen­bo­gen­ca­fé (Do. 20 Uhr)

 

Wei­te­re Fotos zum CSD 2025 — auf  Face­book “Wir Leera­ner” bit­te HIER klicken!

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Bür­ger­meis­ter­wahl in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Thors­ten Sin­ning reicht Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten ein

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Bür­ger­meis­ter­wahl in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Sin­ning reicht Unter­schrif­ten ein.


WESTOVERLEDINGEN. Im Ren­nen um das Bür­ger­meis­ter­amt in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen hat der Kan­di­dat Thors­ten Sin­ning eine wich­ti­ge for­ma­le Hür­de genom­men. Wie Sin­ning in einer Pres­se­mit­tei­lung bekannt gab, wur­den die erfor­der­li­chen Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten für sei­ne Kan­di­da­tur offi­zi­ell ein­ge­reicht. Ins­ge­samt 165 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben sich mit ihrer Unter­schrift für sei­ne Bewer­bung ausgesprochen.

In den ver­gan­ge­nen Wochen hat­te Sin­ning inten­siv um Unter­stüt­zung gewor­ben. Dabei setz­te er auf eine Mischung aus Prä­senz in der Öffent­lich­keit und per­sön­li­chen Gesprä­chen. Nach eige­nen Anga­ben such­te er den Dia­log auf Markt­plät­zen, an den Haus­tü­ren sowie im Rah­men von Ver­eins­be­su­chen. Auch aus dem Fami­li­en- und Freun­des­kreis habe er Zuspruch erfahren.

Kri­tik an Wohn­bau­po­li­tik und Fokus auf Kitas

Die Pha­se der Unter­schrif­ten­samm­lung nutz­te der Kan­di­dat gleich­zei­tig als inhalt­li­che Bestands­auf­nah­me. In den Gesprä­chen sei­en ihm zahl­rei­che The­men genannt wor­den, die den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern beson­ders wich­tig sei­en. Als „Top-The­men“ kris­tal­li­sier­ten sich dabei der Bereich Sport und ins­be­son­de­re das Rei­ten heraus.

Deut­li­che Kri­tik gab es laut Sin­ning von­sei­ten der Bevöl­ke­rung an der aktu­el­len Aus­rich­tung der Gemein­de­im­mo­bi­li­en- und Flä­chen­stra­te­gie: „Es wur­de viel­fach Unzu­frie­den­heit mit der Wohn­bau­po­li­tik geäu­ßert“, berich­tet der Kan­di­dat. Auch der öffent­li­che Nah­ver­kehr sowie die Situa­ti­on in den Kin­der­ta­ges­stät­ten stan­den im Fokus der Rück­mel­dun­gen. Ergänzt wur­den die­se durch Fra­gen zu Kli­ma- und Umweltschutz.

Ver­spre­chen für einen neu­en Politikstil

Sin­ning kün­dig­te an, die gesam­mel­ten Anre­gun­gen direkt in sein poli­ti­sches Han­deln ein­flie­ßen zu las­sen. Er habe sich die Kri­tik­punk­te und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge notiert und wol­le die­se Anlie­gen aktiv aufgreifen.

Hin­ter der Unter­stüt­zung für sei­ne Per­son ste­he laut Sin­ning auch eine grund­sätz­li­che Erwar­tungs­hal­tung an das Amt: „Alle wün­schen sich eine Poli­tik, die auf Augen­hö­he kom­mu­ni­ziert, zuhört und die Pro­ble­me vor Ort ernst nimmt“, so der Kandidat.

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Stadt Leer: Ohlt­ha­ver­stra­ße ab April voll gesperrt: Meh­re­re Bau­ab­schnit­te geplant

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Voll­sper­rung der Ohlt­ha­ver­stra­ße: Umfang­rei­cher Stra­ßen­aus­bau ab April geplant

In Kür­ze begin­nen in der Ohlt­ha­ver­stra­ße umfas­sen­de Bau­ar­bei­ten. Auf­grund eines geplan­ten Stra­ßen­aus­baus muss die Stre­cke gemäß § 45 StVO für den gesam­ten Durch­gangs­ver­kehr voll gesperrt wer­den. Die Maß­nah­me star­tet am 7. April 2026 und wird vor­aus­sicht­lich bis zum 31. August 2026 andauern.

Durch­füh­rung in vier Bauabschnitten

Um die unver­meid­ba­ren Beein­träch­ti­gun­gen für den Ver­kehr so gering wie mög­lich zu hal­ten, wur­de die Bau­maß­nah­me in meh­re­re Pha­sen unterteilt:

  • 1. und 2. Bau­ab­schnitt (07. April bis 13. Juni 2026): Sanie­rung der Fahr­bahn­ober­flä­che zwi­schen Her­mann-Lan­ge-Ring und Hermann-Tempel-Ring.

  • 3. Bau­ab­schnitt (14. Juni bis 25. Juli 2026): Arbei­ten im Bereich vom Her­mann-Tem­pel-Ring bis zum Wendekamp.

  • 4. Bau­ab­schnitt (26. Juli bis 31. August 2026): Aus­bau des Abschnitts vom Wen­de­kamp bis zum Pastorenkamp.

Bit­te beach­ten Sie, dass es sich bei die­sen Zeit­räu­men um Ori­en­tie­rungs­wer­te han­delt. Wit­te­rungs­be­ding­te Ver­zö­ge­run­gen oder bau­tech­ni­sche Unter­bre­chun­gen kön­nen zu Abwei­chun­gen im Zeit­plan führen.

Infor­ma­tio­nen für Anlie­ger und Verkehrsteilnehmer

Die betrof­fe­nen Anlie­ger erhal­ten zusätz­lich zu die­ser öffent­li­chen Bekannt­ma­chung eine geson­der­te schrift­li­che Infor­ma­ti­on. Wer wäh­rend der Bau­pha­se zwin­gend auf sein Kraft­fahr­zeug ange­wie­sen ist, wird gebe­ten, die­ses recht­zei­tig außer­halb der jewei­li­gen Sperr­zo­nen abzustellen.

Die fuß­läu­fi­ge Erreich­bar­keit der Grund­stü­cke bleibt wäh­rend der gesam­ten Bau­zeit garan­tiert. Auch Rad­fah­rer kön­nen den Bau­stel­len­be­reich wei­ter­hin passieren.

Umlei­tung und Inkrafttreten

Für den Kraft­fahr­zeug­ver­kehr wird eine Umlei­tung ein­ge­rich­tet. Die­se führt über fol­gen­de Straßen:

  • Pas­to­ren­kamp

  • Edzard­stra­ße

  • Wen­de­kamp

  • Her­mann-Tem­pel-Ring

  • Her­mann-Lan­ge-Ring

Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Anord­nun­gen tre­ten offi­zi­ell mit der Auf­stel­lung der ent­spre­chen­den Ver­kehrs­zei­chen in Kraft.

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Sicher­heit im Fokus: Waf­fen- und Mes­ser­ver­bot in Nie­der­sach­sens ÖPNV ab heu­te Kraft Seit dem 1. April 2026 gel­ten in Nie­der­sach­sen ver­schärf­te...

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Deut­sche Schau­stel­ler­kul­tur als Imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be offi­zi­ell anerkannt

Tra­di­ti­on pur beim Gal­li­markt in Leer: Das größ­te Volks­fest Ost­fries­lands, das jähr­lich am zwei­ten Mitt­woch im Okto­ber beginnt, ist nun...

News

Tank­stel­len-Prei­se: Neue Rege­lung tritt heu­te um 12 Uhr in Kraft

Blick in eine güns­ti­ge­re Ver­gan­gen­heit: Eine his­to­ri­sche Preis­ta­fel aus Zei­ten, in denen das Tan­ken die Haus­halts­kas­se noch deut­lich weni­ger belastete....

Lokal

Stadt Leer: Ohlt­ha­ver­stra­ße ab April voll gesperrt: Meh­re­re Bau­ab­schnit­te geplant

Voll­sper­rung der Ohlt­ha­ver­stra­ße: Umfang­rei­cher Stra­ßen­aus­bau ab April geplant In Kür­ze begin­nen in der Ohlt­ha­ver­stra­ße umfas­sen­de Bau­ar­bei­ten. Auf­grund eines geplan­ten Stra­ßen­aus­baus...

Lokal

End­spurt für „Blink­füür 2026“: Jetzt ehren­amt­li­che Vor­bil­der im Land­kreis vorschlagen

End­spurt für das „Blink­füür 2026“: Jetzt noch ehren­amt­li­che Vor­bil­der vorschlagen Das Ehren­amt ist der Leucht­turm unse­rer Gesell­schaft – und genau...

Lokal

Kos­ten­lo­se Wei­ter­bil­dung zum Ver­eins­ma­na­ger: Neue Ter­mi­ne für Ehrenamtliche

Pro­fes­sio­na­li­sie­rung im Ehren­amt: Neue Ter­mi­ne für die Wei­ter­bil­dung zum Vereinsmanager Die Anfor­de­run­gen an die Füh­rung und Orga­ni­sa­ti­on von Ver­ei­nen wach­sen...

Blaulicht

Angriff auf Poli­zei­be­am­te – meh­re­re Verletzte

POL-LER: Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Aurich und der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden     Wee­ner — Poli­zei­be­am­te bei Ein­satz ange­grif­fen und verletzt...

Lokal

Schü­ler aus Wes­t­ov­er­le­din­gen schlüp­fen in die Rol­le von Ratsmitgliedern

Poli­tik haut­nah: Wenn das Klas­sen­zim­mer zum Rat­haus­saal wird. WESTOVERLEDINGEN. Wie ent­steht eigent­lich ein neu­er Skate­platz? Wer ent­schei­det über den Kunst­ra­sen für...

Lokal

Geduld gefragt: Umfang­rei­che Sper­run­gen für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger in Leer

Blick auf die Eisen­bahn­brü­cke aus Rich­tung Wes­t­ov­er­le­din­gen: Für Nut­zer der Schnell­rad­rou­te von Ihr­ho­ve nach Leer ist die Que­rung in den...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

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Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...