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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west: Neu­es Exper­ten-Netz­werk star­tet in Leer

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Links Anni Wie­gand, rechts Hei­di Noor­mann – die Köp­fe hin­ter dem Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west. Und wie man sieht: Auf der Rat­haus­trep­pe ist noch reich­lich Platz für wei­te­re Exper­ten, die mit aufs Bild – und ins Netz­werk – sprin­gen möchten!

Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west: Neu­es Exper­ten-Netz­werk bün­delt Fach­wis­sen rund um die Immobilie


Leer. Zwei Unter­neh­me­rin­nen aus Lei­den­schaft haben sich zusam­men­ge­schlos­sen, um Immo­bi­li­en­be­sit­zern, Käu­fern und Ver­käu­fern eine ganz­heit­li­che Bera­tung zu ermög­li­chen: Anni Wie­gand, selbst­stän­di­ge Immo­bi­li­en­mak­le­rin aus Leer, und Hei­di Noor­mann, Alli­anz-Ver­si­che­rungs­exper­tin, haben den Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west – Ihr Weg. Unser Netz­werk. gegründet.


Ihre Idee: ein Netz­werk, das alle wich­ti­gen Fra­gen rund um die Immo­bi­lie abdeckt – vom Ver­kauf über den Ver­si­che­rungs­schutz bis hin zu recht­li­chen The­men. „Wir erle­ben in unse­rer täg­li­chen Arbeit immer wie­der, dass Eigen­tü­mer sich in einem Dschun­gel aus Fra­gen wie­der­fin­den“, erzählt Anni Wie­gand. „Ob Preis­fin­dung, Ver­si­che­run­gen, recht­li­che Schrit­te oder steu­er­li­che Aspek­te – allein kann nie­mand das alles beant­wor­ten. Aber zusam­men mit star­ken Part­nern geht es.“


Aus der Pra­xis geboren


Die Idee ent­stand aus vie­len Kun­den­ge­sprä­chen, in denen deut­lich wur­de, wie groß der Bera­tungs­be­darf tat­säch­lich ist. „Ich habe oft erlebt, dass feh­len­de Infor­ma­tio­nen für Immo­bi­li­en­be­sit­zer schnell zu finan­zi­el­len Nach­tei­len füh­ren kön­nen“, sagt Hei­di Noor­mann. „Uns war klar: Wir brau­chen ein Netz­werk, in dem jeder sei­ne Kom­pe­tenz ein­bringt – für die Kun­den, die Sicher­heit und Ver­läss­lich­keit suchen.“


Neben Immo­bi­li­en­ver­kauf und Ver­si­che­rungs­schutz sol­len künf­tig auch Finan­zie­rung, Steu­er­be­ra­tung und Ener­gie­aus­wei­se Teil des Ange­bots wer­den. „Wir suchen noch Exper­ten, die unser Netz­werk sinn­voll ergän­zen“, betont Noormann.


Kom­pe­tenz und Herz­blut bei der Beurkundung


Beson­ders stolz sind die bei­den Grün­de­rin­nen, dass sie Nota­rin und Rechts­an­wäl­tin Jut­ta Moder­sitz­ki-Pas­to­or als Part­ne­rin gewin­nen konnten.


„Jut­ta nimmt sich unglaub­lich viel Zeit für Ver­käu­fer und Käu­fer, geht kom­pe­tent auf Fra­gen ein und gibt wert­vol­le Tipps“, berich­tet Anni Wie­gand. „Bei der Beur­kun­dung selbst geht es immer sehr fei­er­lich und emo­tio­nal zu – das macht die Zusam­men­ar­beit mit ihr so beson­ders. Jut­ta passt per­fekt in unser Netz­werk, und wir sind stolz, mit ihr zusam­men­ar­bei­ten zu können.“


Damit deckt das Netz­werk bereits jetzt die drei wich­tigs­ten Säu­len ab: Immo­bi­li­en­ver­kauf, Absi­che­rung und recht­li­che Begleitung.


Zusam­men­ar­beit mit BauWoLe.de


Ein gro­ßer Vor­teil für die Kun­den: Das Netz­werk koope­riert eng mit dem regio­na­len Hand­wer­ker­por­tal BauWoLe.de. So kön­nen nach einem Immo­bi­li­en­kauf oder einer geplan­ten Sanie­rung direkt die pas­sen­den Hand­werks­be­trie­be ver­mit­telt werden.


„Das macht vie­les ein­fa­cher und sorgt für kur­ze Wege“, erklärt Hei­di Noor­mann. „Und auch im Scha­dens­fall – etwa bei Was­ser­schä­den oder ande­ren Ver­si­che­rungs­schä­den – ist schnel­le Hil­fe gefragt. Dann ist es Gold wert, wenn man sofort auf ver­läss­li­che und geprüf­te Hand­wer­ker zurück­grei­fen kann. Genau dafür bie­tet BauWoLe.de die per­fek­te Basis.“

 

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Netz­werk aus Leidenschaft


Dass Anni Wie­gand und Hei­di Noor­mann selbst­stän­di­ge Unter­neh­me­rin­nen sind, merkt man sofort. Bei­de bren­nen für ihre Arbeit und haben ihre Selbst­stän­dig­keit aus Lei­den­schaft gewählt. „Wir wol­len Men­schen nicht ein­fach nur bera­ten, son­dern ihnen wirk­lich den Rücken stär­ken“, sagt Wie­gand. „Das funk­tio­niert nur, wenn man liebt, was man tut.“


Noor­mann ergänzt: „Jeder von uns hat sei­ne Schwer­punk­te. Aber gemein­sam kön­nen wir den Men­schen hier in Ost­fries­land und im Ems­land etwas bie­ten, was es bis­her so noch nicht gibt.“


Auf der Suche nach wei­te­ren Partnern


Damit der Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west wei­ter­wach­sen kann, wün­schen sich die Grün­de­rin­nen Ver­stär­kung. „Gera­de im Bereich Finan­zie­rung, Steu­er­be­ra­tung und Ener­gie­be­ra­tung brau­chen wir noch Fach­leu­te, die Lust haben, ihr Wis­sen ein­zu­brin­gen“, sagt Noormann.


Ein ech­ter Mehr­wert für die Region


Mit dem Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west ist im Land­kreis Leer ein Netz­werk ent­stan­den, das gebün­del­te Exper­ti­se, regio­na­le Ver­bun­den­heit und Kun­den­ori­en­tie­rung ver­eint. Wer Fra­gen rund um die Immo­bi­lie hat – sei es Ver­kauf, Ver­si­che­rung, recht­li­che Beglei­tung oder bald auch Finan­zie­rung und Ener­gie­fra­gen – fin­det hier Ant­wor­ten aus einer Hand.


„Am Ende geht es immer um Ver­trau­en“, fasst Anni Wie­gand zusam­men. „Und genau das wol­len wir mit unse­rem Netz­werk geben.“

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Sperr­müll an Alt­klei­der­con­tai­nern sorgt für Ärger im Land­kreis Leer

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Unschö­ner Anblick in Wee­ner: Neben den Alt­klei­der­con­tai­nern wur­den zahl­rei­che Säcke mit Klei­dung und Müll abge­stellt. Das ist ver­bo­ten, wirkt unge­pflegt – und ver­ur­sacht unnö­ti­ge Kos­ten für die Gebührenzahler.

Sperr­müll an Alt­klei­der­con­tai­nern sorgt für Probleme

Leer. Täg­lich lan­den T‑Shirts, Jeans und ande­re aus­sor­tier­te Tex­ti­li­en in den Alt­klei­der­con­tai­nern des Land­krei­ses Leer. Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb des Land­krei­ses möch­te den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern auch wei­ter­hin die Mög­lich­keit geben, ihre Klei­dung, Bett­wä­sche, Tisch­de­cken, Hand­tü­cher, Schu­he, Vor­hän­ge, Decken, Ober­bet­ten und Kopf­kis­sen an den ins­ge­samt 88 Stand­or­ten im Kreis­ge­biet ord­nungs­ge­mäß zu entsorgen.

Doch immer wie­der kommt es zu Fehl­ver­hal­ten: Ein offen­sicht­lich vol­ler Con­tai­ner hält man­che Men­schen nicht davon ab, ihre Säcke davor abzu­stel­len. Noch pro­ble­ma­ti­scher ist jedoch, dass auch Sperr­müll an den Con­tai­ner­plät­zen abge­la­den wird. Das mit der Lee­rung beauf­trag­te Ent­sor­gungs­un­ter­neh­men Bre­Ent aus Bre­men muss die­sen regel­mä­ßig zusätz­lich ent­sor­gen. Jüngs­tes Bei­spiel: In der Eichen­dorff­stra­ße in Leer lan­de­te ein gan­zer Hau­fen Sofa­kis­sen im Grün­be­reich neben den Containern.

 

Sperr­müll am fal­schen Platz: Neben den Alt­klei­der­con­tai­nern in der Eichen­dorff­stra­ße in Leer wur­de ein gan­zer Hau­fen Sofa­kis­sen ein­fach im Grün­be­reich abgeladen.

Sperr­müll gehört dort nicht hin“, betont Klaus Anne­ken, Lei­ter des Abfall­wirt­schafts­be­trie­bes. Für die Abho­lung von Sofas, Schrän­ken oder ande­ren Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den gebe es ein­fa­che und lega­le Wege:

  • Eine Abho­lung kann online über die Inter­net­sei­te www.all-leer.de bean­tragt werden.

  • Zudem kön­nen Sperr­müll­ge­gen­stän­de gegen ein gerin­ges Ent­gelt im Ent­sor­gungs­zen­trum Brei­ner­moor sowie auf den fünf Wert­stoff­hö­fen in Hesel, Jüm­me, Moorm­er­land, Uple­n­gen und Wee­ner-Möh­len­warf abge­ge­ben werden.

Anne­ken appel­liert an alle Bür­ger, die Ent­sor­gungs­an­ge­bo­te kor­rekt zu nut­zen: „Nur so blei­ben die Con­tai­ner­stand­or­te sau­ber und für das nutz­bar, wofür sie gedacht sind – die Altkleidersammlung.“

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22 Phy­sio­the­ra­peu­ten schlie­ßen Aus­bil­dung am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit erfolg­reich ab

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22 Phy­sio­the­ra­peu­ten fei­ern ihren Abschluss: Nike Becker, Mar­je Brun­ken, Ilka Emkes, Sophie Made­lei­ne Engel­mann, Anna Lena Fre­richs, Marei­le Frey, Anna Gor­nig, Tho­re Grot­zeck, Niklas Jan­ßen, Lena Jans­sen, Ste­fa­nie Kunt­ze, Mer­le Lücht, Jan Meem­ken, Wieb­ke Mey­er, The­re­sa Mül­ler, Marei­ke Nie­mann, Die­ke Park, Riek­je Plum, Alex­an­der Schle­gel, Jan­nek van Deest, Hei­ko Vis­ser, Anke Zimmermann.

Phy­sio­the­ra­pie-Absol­ven­ten fei­ern erfolg­rei­chen Abschluss am BIG

Mit Stolz und Freu­de fei­er­ten am ver­gan­ge­nen Frei­tag 22 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten der Phy­sio­the­ra­pie-Aus­bil­dung ihren erfolg­rei­chen Abschluss am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit (BIG) in Leer. Nach drei inten­si­ven Jah­ren vol­ler prak­ti­scher Ein­sät­ze, span­nen­der Pro­jek­te und fun­dier­tem theo­re­ti­schem Unter­richt dür­fen sie sich nun staat­lich aner­kann­te Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten nennen.

„Die Aus­bil­dung war for­dernd, aber auch unglaub­lich berei­chernd. Jetzt freu­en wir uns dar­auf, unser Wis­sen in der Pra­xis ein­zu­set­zen und Men­schen zu hel­fen“, so eine der Absolventinnen.

Wich­ti­ge Rol­le in der Gesundheitsversorgung

Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten über­neh­men einen zen­tra­len Part in der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung. Sie unter­stüt­zen Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten bei der Erhal­tung, Wie­der­her­stel­lung und Ver­bes­se­rung der Beweg­lich­keit sowie ande­rer kör­per­li­cher Funk­tio­nen. In ihrer Aus­bil­dung am BIG erwar­ben die Absolvent*innen umfas­sen­de Kom­pe­ten­zen – von phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Befund- und Unter­su­chungs­tech­ni­ken über kran­ken­gym­nas­ti­sche Behand­lungs­me­tho­den bis hin zu neu­ro­phy­sio­lo­gi­schen Verfahren.

Per­spek­ti­ven für die Zukunft

Die frisch aus­ge­bil­de­ten Fach­kräf­te kön­nen künf­tig in Kran­ken­häu­sern, phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Pra­xen, Reha­bi­li­ta­ti­ons­kli­ni­ken oder Gesund­heits­zen­tren arbei­ten. Zudem steht ihnen der Weg zu einem wei­ter­füh­ren­den Stu­di­um, etwa im Bereich Inter­dis­zi­pli­nä­re Phy­sio­the­ra­pie – Moto­lo­gie – Ergo­the­ra­pie, offen.

Mit ihrem Abschluss leis­ten die Absol­ven­ten nicht nur einen wich­ti­gen Bei­trag zur regio­na­len Gesund­heits­ver­sor­gung, son­dern berei­chern auch den Gesund­heits­sek­tor ins­ge­samt durch ihr Fach­wis­sen und ihr Engagement.

 

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