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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Kreis­tags­wahl im Land­kreis Leer 2026: Die­se 54 Poli­ti­ker zie­hen in den Kreis­tag ein

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Frau­en­power im Kreis­tag: Auf dem Foto zu sehen sind Mela­nie Non­te, Git­ta Con­ne­mann und Griet­je Oldigs-Nan­nen. Alle drei CDU-Poli­ti­ke­rin­nen konn­ten bei der Kreis­tags­wahl beacht­li­che Stimm­ergeb­nis­se erzie­len und blei­ben wei­ter­hin im Kreis­tag des Land­krei­ses Leer aktiv. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Vor­läu­fi­ges Ergeb­nis der Kreis­tags­wahl im Land­kreis Leer am 13.09.2026

Land­kreis Leer, 14. Sep­tem­ber 2026, 15:41 Uhr: Das vor­läu­fi­ge Ergeb­nis der Kreis­tags­wahl im Land­kreis Leer vom 13. Sep­tem­ber 2026 liegt vor. Beson­ders deut­lich konn­ten eini­ge bekann­te Poli­ti­ke­rin­nen und Poli­ti­ker bei der Wahl punkten.

Die meis­ten Stim­men unter den gewähl­ten Kreis­tags­kan­di­da­ten erhielt Nico Blo­em (SPD) im Wahl­be­reich IV mit 8.315 Stim­men. Auf Platz zwei folgt Mat­thi­as Groo­te (SPD), der im Wahl­be­reich V 6.776 Stim­men erreich­te. Eben­falls beson­ders vie­le Stim­men erhielt Ulf Thie­le (CDU) im Wahl­be­reich III mit 5.103 Stim­men.

Auch Jan­nik Kör­te (AfD) erziel­te im Wahl­be­reich V mit 4.254 Stim­men ein star­kes Ergeb­nis. Bei der CDU kam Die­ter Bau­mann im Wahl­be­reich II auf 3.930 Stim­men, wäh­rend Git­ta Con­ne­mann im Wahl­be­reich I 3.697 Stim­men erreichte.

Wei­te­re beson­ders hohe per­sön­li­che Ergeb­nis­se erziel­ten Jens de Vries (SPD) mit 1.950 Stim­men, Anja Troff-Schaffar­zyk (SPD) mit 2.148 Stim­men, Micha­el Kolk­mann (AfD) mit 2.267 Stim­men sowie Tammo Len­ger (GRÜNE) mit 1.849 Stimmen.

Ins­ge­samt sind 263 von 263 Ergeb­nis­sen ein­ge­gan­gen. Für den Kreis­tag des Land­krei­ses Leer wur­den 54 Sit­ze ver­ge­ben.

Wahl­be­tei­li­gung bei 65,07 Prozent

Im Land­kreis Leer waren bei der Kreis­tags­wahl 139.384 Men­schen wahl­be­rech­tigt. Ins­ge­samt gin­gen 90.696 Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler zur Wahl. Die Wahl­be­tei­li­gung lag damit bei 65,07 Pro­zent.

Von den abge­ge­be­nen Stimm­zet­teln waren 2.141 ungül­tig, was einem Anteil von 2,36 Pro­zent ent­spricht. Ins­ge­samt wur­den 88.555 gül­ti­ge Stimm­zet­tel gezählt. Die Zahl der gül­ti­gen Stim­men lag bei 259.977.

Ergeb­nis Zahl
Wahl­be­rech­tig­te 139.384
Wäh­le­rin­nen und Wähler 90.696
Wahl­be­tei­li­gung 65,07 %
Ungül­ti­ge Stimmzettel 2.141
Anteil ungül­ti­ger Stimmzettel 2,36 %
Gül­ti­ge Stimmzettel 88.555
Anteil gül­ti­ger Stimmzettel 97,64 %
Gül­ti­ge Stimmen 259.977

Die gewähl­ten Kan­di­da­tin­nen und Kandidaten

SPD

  • Ser­hat Özd­emir – Wahl­be­reich I, direkt – 1.737 Stim­men
  • Flo­ri­an Stoye – Wahl­be­reich I, Lis­ten­platz 1 – 924 Stim­men
  • Ruth Scheff­ler – Wahl­be­reich I, Lis­ten­platz 2 – 394 Stim­men
  • Jens de Vries – Wahl­be­reich II, direkt – 1.950 Stim­men
  • Ingo Brin­ker – Wahl­be­reich II, direkt – 913 Stim­men
  • Sven­ja Rastedt – Wahl­be­reich II, Lis­ten­platz 1 – 763 Stim­men
  • Anja Troff-Schaffar­zyk – Wahl­be­reich III, direkt – 2.148 Stim­men
  • Sascha Laa­ken – Wahl­be­reich III, Lis­ten­platz 2 – 1.702 Stim­men
  • Nico Blo­em – Wahl­be­reich IV, direkt – 8.315 Stim­men
  • Mar­kus Stang­gas­sin­ger – Wahl­be­reich IV, direkt – 1.595 Stim­men
  • Hel­mut Geu­ken – Wahl­be­reich IV, direkt – 1.348 Stim­men
  • Lukas Enno Oltrop – Wahl­be­reich IV, direkt – 981 Stim­men
  • Lea Tim­mer – Wahl­be­reich IV, Lis­ten­platz 3 – 825 Stim­men
  • Mat­thi­as Groo­te – Wahl­be­reich V, direkt – 6.776 Stim­men
  • Lau­ra Kru­se – Wahl­be­reich V, direkt – 1.426 Stim­men
  • Dr. Keno Bor­de – Wahl­be­reich V, direkt – 979 Stim­men
  • Geert Hüser – Wahl­be­reich V, Lis­ten­platz 2 – 580 Stim­men

CDU

  • Git­ta Con­ne­mann – Wahl­be­reich I, direkt – 3.697 Stim­men
  • Griet­je Oldigs-Nan­nen – Wahl­be­reich I, Lis­ten­platz 2 – 801 Stim­men
  • Die­ter Bau­mann – Wahl­be­reich II, direkt – 3.930 Stim­men
  • Gerd Dähl­mann – Wahl­be­reich II, direkt – 1.552 Stim­men
  • Mela­nie Non­te – Wahl­be­reich II, Lis­ten­platz 1 – 817 Stim­men
  • Ulf Thie­le – Wahl­be­reich III, direkt – 5.103 Stim­men
  • Johann San­ders­feld – Wahl­be­reich III, direkt – 1.433 Stim­men
  • Rai­ner Jür­gens – Wahl­be­reich III, direkt – 1.227 Stim­men
  • Simo­ne Erd­mann – Wahl­be­reich III, Lis­ten­platz 2 – 530 Stim­men
  • Rein­hard Schüür – Wahl­be­reich IV, direkt – 1.312 Stim­men
  • Hil­de­gard Hin­derks – Wahl­be­reich IV, Lis­ten­platz 1 – 1.304 Stim­men
  • Sil­ke Kuh­lemann – Wahl­be­reich V, direkt – 1.332 Stim­men
  • Tim Lau­ter­bach – Wahl­be­reich V, Lis­ten­platz 2 – 207 Stim­men

GRÜNE

  • Enge­li­ne Kra­mer – Wahl­be­reich I, direkt – 766 Stim­men
  • Micha Half­was­sen – Wahl­be­reich I, Lis­ten­platz 2 – 481 Stim­men
  • Rai­ner Kott­ke – Wahl­be­reich II, Lis­ten­platz 1 – 317 Stim­men
  • Die­ter Ert­wiens-Buch­wald – Wahl­be­reich III, Lis­ten­platz 1 – 604 Stim­men
  • Dr. Wal­ter Eber­lei – Wahl­be­reich IV, direkt – 772 Stim­men
  • Tammo Len­ger – Wahl­be­reich V, Lis­ten­platz 1 – 1.849 Stim­men

AfD Nie­der­sach­sen

  • Arno Arndt – Wahl­be­reich I, Lis­ten­platz 1 – 643 Stim­men
  • Jörn Marsch­ner – Wahl­be­reich II, direkt – 1.721 Stim­men
  • Juli­ja­na Eggert – Wahl­be­reich II, Lis­ten­platz 2 – 406 Stim­men
  • Rolf-Die­ter Hoh­mann – Wahl­be­reich III, direkt – 1.443 Stim­men
  • Erhard Eggert – Wahl­be­reich III, Lis­ten­platz 1 – 759 Stim­men
  • Micha­el Kolk­mann – Wahl­be­reich IV, direkt – 2.267 Stim­men
  • Maria Pir­rung – Wahl­be­reich IV, Lis­ten­platz 2 – 671 Stim­men
  • Jan­nik Kör­te – Wahl­be­reich V, direkt – 4.254 Stim­men
  • Max Klim­pel – Wahl­be­reich V, Lis­ten­platz 1 – 611 Stim­men
  • Lars Grün­wald – Wahl­be­reich V, Lis­ten­platz 3 – 1.211 Stim­men

MOIN Land­kreis Leer

  • Claus Gar­rels – Wahl­be­reich III, direkt – 1.465 Stim­men
  • Andre­as Mein­ders – Wahl­be­reich V, direkt – 1.760 Stim­men

BSW Nie­der­sach­sen

  • Gün­ter Däu­ber – Wahl­be­reich II, Lis­ten­platz 1 – 345 Stim­men

Die Lin­ke

  • Gul­hat Demir – Wahl­be­reich I, Lis­ten­platz 1 – 546 Stim­men
  • Nico­le Zirn­gast – Wahl­be­reich II, Lis­ten­platz 1 – 567 Stim­men
  • Lau­ra Rödi­ger – Wahl­be­reich V, Lis­ten­platz 1 – 1.020 Stim­men

MWG

  • Tors­ten Bruns – Wahl­be­reich II, direkt – 947 Stim­men

Damit liegt das vor­läu­fi­ge Ergeb­nis der Kreis­tags­wahl vom 13. Sep­tem­ber 2026 im Land­kreis Leer vor. Sämt­li­che 263 von 263 Ergeb­nis­sen sind eingegangen.

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Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal: 31,8 Kilo­me­ter Geschich­te, Schleu­sen und Frei­zeit auf Ost­fries­lands Wasserstraße

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Die MS „Ella“ auf dem Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal. Das Foto wur­de von Hans-Albert Dirks aufgenommen.

Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal: His­to­ri­sche Was­ser­stra­ße zwi­schen Jüm­me und Ems-Jade-Kanal

Der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal (NGFK) ist eine der bedeu­ten­den his­to­ri­schen Was­ser­stra­ßen Ost­fries­lands. Auf einer Län­ge von 31,8 Kilo­me­tern ver­bin­det er die Jüm­me bei Stick­hausen mit dem Ems-Jade-Kanal bei Mar­cards­moor nörd­lich von Wies­moor. Heu­te ist der Kanal vor allem für Sport­boot­fah­rer, Kanu­ten, Aus­flugs­schif­fe und Ang­ler von Bedeu­tung. Ursprüng­lich wur­de er jedoch vor allem für die Ent­wäs­se­rung der Moor­ge­bie­te und den Trans­port von Torf und Koh­le gebaut.

 

31,8 Kilo­me­ter Was­ser­stra­ße mit acht Schleusen

Der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal ist rund 13 Meter breit und ermög­licht einen Tief­gang von bis zu 1,4 Metern. Die zuläs­si­ge Durch­fahrts­hö­he beträgt grund­sätz­lich etwa 2,2 Meter. Ent­lang der Stre­cke befin­den sich ins­ge­samt acht Schleu­sen, außer­dem 15 fes­te und zehn beweg­li­che Brü­cken.

Der Kanal befin­det sich im Eigen­tum des Lan­des Nie­der­sach­sen und wird vom Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) betrieben.

Der end­gül­ti­ge Aus­bau des Nord­ge­orgs­fehn­ka­nals wur­de 1916 abge­schlos­sen. Der Kanal zweigt bei Kilo­me­ter 42,400 in Mar­cards­moor vom Ems-Jade-Kanal ab und stellt auf einer Stre­cke von 31,8 Kilo­me­tern die Ver­bin­dung zum Leda-Jüm­me-Gebiet her.

Geschich­te reicht bis in die 1820er-Jah­re zurück

Die Geschich­te des Nord­ge­orgs­fehn­ka­nals reicht deut­lich wei­ter zurück als bis zu sei­ner end­gül­ti­gen Fertigstellung.

Der süd­li­che Abschnitt wur­de bereits in den 1820er-Jah­ren gebaut. Er führ­te von der Jüm­me bei Stick­hausen durch das Moor­ge­biet bis nach Nord­ge­orgs­fehn. Die­ser Teil war bis 1829 fer­tig­ge­stellt und wur­de zunächst als „Stick­hau­ser Kanal“ bezeichnet.

Die wei­te­ren Abschnit­te wur­den anschlie­ßend nicht in einem zusam­men­hän­gen­den Bau­pro­jekt errich­tet. Die Ver­län­ge­rung über Remels bis nach Neu­dorf in der Gemein­de Uple­n­gen sowie spä­ter der wei­te­re Aus­bau bis zum Ems-Jade-Kanal wur­den jeweils in klei­ne­ren Teil­stü­cken geplant.

Ins­be­son­de­re die Moor­ko­lo­nis­ten waren am Aus­bau betei­ligt. Zwi­schen 1906 und 1916 ent­stand schließ­lich der Abschnitt bis zum Ems-Jade-Kanal bei Mar­cards­moor nörd­lich von Wies­moor. Die schritt­wei­se Umset­zung führ­te dazu, dass sich die Fer­tig­stel­lung des gesam­ten Kanals über vie­le Jahr­zehn­te hinzog.

Vom Tide­be­reich bei Stick­hausen bis in die Höhen­la­ge bei Wiesmoor

Der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal beginnt nord­öst­lich von Stick­hausen an der Jüm­me. Der süd­west­li­che Abschnitt zwi­schen der Jüm­me und der Schleu­se bei Nord­ge­orgs­fehn steht unter dem Ein­fluss der Tide.

In die­sem Bereich bewegt sich der Was­ser­stand zwi­schen einem mitt­le­ren Tiden­ied­rig­was­ser von NN +0,30 Meter und einem mitt­le­ren Tide­hoch­was­ser von NN +1,20 Meter.

Von Nord­ge­orgs­fehn aus steigt der Was­ser­spie­gel deut­lich an. Bis zur Schleu­se „NGDFK VI Wies­moor Zen­trum“ erreicht er NN +9,00 Meter. Anschlie­ßend fällt der Was­ser­stand wie­der ab. Bei der Schleu­se „NGDFK VII Wies­moor Nord“ liegt der Kanal schließ­lich auf dem Niveau des Ems-Jade-Kanals bei NN +5,70 Metern.

Eine Beson­der­heit ist die ach­te Schleu­se „NGDFK VIII Mar­cards­moor“. Dort besteht kein Höhen­un­ter­schied. Die Schleu­se dient aus­schließ­lich der Sicher­heit und ist des­halb stets geöff­net.

Frü­her Torf und Koh­le, heu­te Sport­boo­te und Kanus

Der Aus­bau des Nord­ge­orgs­fehn­ka­nals hat­te ursprüng­lich vor allem zwei wich­ti­ge Auf­ga­ben: Zum einen soll­te er die gro­ßen Hoch­moor­ge­bie­te im süd­li­chen Land­kreis Witt­mund ent­wäs­sern, zum ande­ren soll­te er die Ver­kehrs­an­bin­dung der Moor­ko­lo­nien ver­bes­sern, die ins­be­son­de­re um 1900 im Raum Wies­moor entstanden.

Der Kanal wur­de des­halb auch für den Güter­trans­port genutzt. Vor allem Torf und Koh­le wur­den über die Was­ser­stra­ße trans­por­tiert. Die Koh­le dien­te unter ande­rem der Ver­sor­gung des Kraft­werks in Wiesmoor.

Mit dem Struk­tur­wan­del ver­lor die Was­ser­stra­ße ihre Bedeu­tung für den gewerb­li­chen Güter­ver­kehr. Die Fracht­schiff­fahrt wur­de 1962 ein­ge­stellt.

Seit­dem steht die Frei­zeit­nut­zung im Mit­tel­punkt. Der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal wird von Sport­boo­ten, Kanu­ten und Aus­flugs­schif­fen genutzt. Außer­dem ist er ein belieb­tes Angel­ge­wäs­ser.

Der Kanal stellt für die Frei­zeit­schiff­fahrt eine inter­es­san­te Ver­bin­dung zwi­schen Weser, Ems und Jade her.

Bedeu­tung für die Wasserwirtschaft

Neben Schiff­fahrt und Frei­zeit hat der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal bis heu­te eine wich­ti­ge was­ser­wirt­schaft­li­che Funktion.

Eine beson­de­re Auf­ga­be ist die soge­nann­te Tauch­tie­fen­be­wirt­schaf­tung. Was­ser, das durch Pump­wer­ke an den fünf süd­li­chen Schleu­sen gewon­nen wird, fließt in Rich­tung Ems-Jade-Kanal. Dort trägt es zur Nied­rig­was­ser­auf­hö­hung bei.

Damit ist der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal nicht nur eine his­to­ri­sche Ver­kehrs­ver­bin­dung, son­dern wei­ter­hin Bestand­teil der regio­na­len Wasserbewirtschaftung.

 

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Hin­wei­se für Sportbootfahrer

Wer den Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal mit einem Sport­boot befah­ren möch­te, muss eini­ge Beson­der­hei­ten beachten.

Die Schleu­sen kön­nen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung pas­siert wer­den. Dafür ste­hen die Tele­fon­num­mern 04956/1207 und 0170/2291417 zur Ver­fü­gung. Die Anmel­dung soll­te nach Mög­lich­keit zwei Werk­ta­ge vor dem geplan­ten Fahrt­an­tritt erfolgen.

Beson­de­re Auf­merk­sam­keit ist im süd­li­chen Kanal­ab­schnitt zwi­schen Stick­hausen und Brü­cken­fehn erfor­der­lich. Die­ser Bereich steht unter Tideeinfluss.

Die Stra­ßen- und Eisen­bahn­brü­cke in Stick­hausen haben bei mitt­le­rem Tiden­ied­rig­was­ser eine Durch­fahrts­hö­he von etwa 2,65 Metern. Die tat­säch­li­che Durch­fahrts­hö­he hängt jedoch vom jewei­li­gen Ablau­fen des Tiden­ied­rig­was­sers ab.

Mit der Tide rich­tig planen

Für Sport­boot­fah­rer ist des­halb eine genaue Pla­nung der Fahrt­zei­ten wichtig.

Wer von Stick­hausen in Rich­tung Wies­moor unter­wegs ist, soll­te die Brü­cken mög­lichst mit dem letz­ten Ebbe­strom unter­que­ren. Anschlie­ßend emp­fiehlt es sich, am War­te­an­le­ger des NLWKN hin­ter der Eisen­bahn­brü­cke auf die Flut zu warten.

Eine unmit­tel­ba­re Wei­ter­fahrt ist in der Regel nicht mög­lich, weil der Kanal in Rich­tung Brü­cken­fehn bei Nied­rig­was­ser teil­wei­se nur etwa 30 Zen­ti­me­ter Was­ser führt.

In der Gegen­rich­tung – also von Wies­moor kom­mend – soll­ten Sport­boot­fah­rer mit dem Hoch­was­ser in Brü­cken­fehn able­gen. Am War­te­an­le­ger des NLWKN vor der Eisen­bahn­brü­cke in Stick­hausen kann anschlie­ßend auf das Nied­rig­was­ser gewar­tet werden.

Belieb­tes Ziel für Frei­zeit und Angeln

Heu­te ist der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal vor allem ein ruhi­ges Revier für die Frei­zeit auf dem Was­ser. Neben Sport­boot­fah­rern nut­zen auch Kanu­ten die his­to­ri­sche Was­ser­stra­ße. Aus­flugs­schif­fe ver­keh­ren eben­falls auf dem Kanal.

Auch für Ang­ler ist die Stre­cke inter­es­sant. Der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal wird als Angel­ge­wäs­ser genutzt. Gast­kar­ten sind bei­spiels­wei­se bei der Tou­rist Infor­ma­ti­on oder beim Cam­ping- und Bun­ga­low­park Otter­meer erhältlich.

So ver­bin­det der Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal heu­te Geschich­te, Was­ser­wirt­schaft und Frei­zeit­nut­zung. Was einst als Infra­struk­tur für die Ent­wäs­se­rung der Moo­re und den Trans­port von Torf und Koh­le ent­stand, ist inzwi­schen eine wich­ti­ge Was­ser­ver­bin­dung für die Frei­zeit­schiff­fahrt in Ostfriesland.

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Kom­mu­nal­wahl in Ost­fries­land: CDU bleibt zweit­stärks­te Kraft – Thie­le dankt Kan­di­da­ten und Helfern

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Ulf Thie­le bei der Ana­ly­se der Wahl­er­geb­nis­se im Mari­ko in Leer. Der Vor­sit­zen­de der CDU Ost­fries­land kün­dig­te nach der Kom­mu­nal­wahl eine sorg­fäl­ti­ge und selbst­kri­ti­sche Aus­wer­tung der Ergeb­nis­se an. Zugleich dank­te er den Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten sowie den zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern für ihren Ein­satz. Foto: Ingo Tonsor

CDU Ost­fries­land zieht Bilanz nach Kom­mu­nal­wahl 2026: Thie­le dankt Kan­di­da­ten und Ehrenamtlichen

Ulf Thie­le: „Dank an alle, die Ver­ant­wor­tung für ihre Hei­mat über­neh­men“ – CDU gra­tu­liert OB Krui­thoff sowie den Land­rä­ten Heymann und Groo­te – Respekt für Olaf Bade im Land­kreis Leer – Uni­on bleibt zweit­stärks­te poli­ti­sche Kraft in Ostfriesland

Ost­fries­land. Nach den Kom­mu­nal­wah­len in Nie­der­sach­sen hat der Vor­sit­zen­de der CDU Ost­fries­land, Ulf Thie­le MdL, auf Grund­la­ge der vor­läu­fi­gen amt­li­chen End­ergeb­nis­se eine ers­te Bilanz gezo­gen. Thie­le gra­tu­lier­te den gewähl­ten Haupt­ver­wal­tungs­be­am­ten, dank­te allen Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für ihren Ein­satz und kün­dig­te zugleich eine sorg­fäl­ti­ge und selbst­kri­ti­sche Aus­wer­tung der Ergeb­nis­se der CDU bei den Kreis­tags- und Rats­wah­len an.

Tim Krui­thoff mit 68,72 Pro­zent als Ober­bür­ger­meis­ter von Emden wiedergewählt

Beson­ders hob Ulf Thie­le den Wahl­er­folg von Tim Krui­thoff in Emden her­vor. Der par­tei­lo­se und unab­hän­gi­ge Ober­bür­ger­meis­ter wur­de mit 68,72 Pro­zent der Stim­men gegen sie­ben Mit­be­wer­be­rin­nen und Mit­be­wer­ber wiedergewählt.

Die CDU Emden hat­te bereits im Novem­ber 2024 ein­stim­mig beschlos­sen, Krui­thoff für eine zwei­te Amts­zeit zu unterstützen.

Thie­le bezeich­ne­te das Ergeb­nis als her­aus­ra­gend. „Tim Krui­thoff hat mit 68,72 Pro­zent gegen sie­ben Mit­be­wer­be­rin­nen und Mit­be­wer­ber ein her­aus­ra­gen­des Ergeb­nis erzielt“, erklär­te der CDU-Ostfriesland-Vorsitzende.

Das Ergeb­nis sei ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund der wirt­schaft­li­chen und struk­tu­rel­len Her­aus­for­de­run­gen Emdens bemer­kens­wert. Dabei bewe­ge vor allem die Zukunft des Volks­wa­gen-Stand­or­tes vie­le Men­schen in der Stadt.

Krui­thoff habe einen sehr enga­gier­ten Wahl­kampf geführt und zugleich wäh­rend sei­ner ers­ten Amts­zeit nach Ein­schät­zung Thie­les wich­ti­ge Akzen­te gesetzt. Er habe die Stadt vor­an­ge­bracht, die Ver­wal­tung her­vor­ra­gend orga­ni­siert und Emden nach außen über­zeu­gend vertreten.

„Die­ses kla­re Votum der Emde­rin­nen und Emder ist eine star­ke Bestä­ti­gung sei­ner Arbeit und ein gro­ßer per­sön­li­cher Erfolg“, so Thiele.

Mat­thi­as Groo­te als Land­rat im Land­kreis Leer bestätigt

Auch im Land­kreis Leer ist die Land­rats­wahl ent­schie­den. Mat­thi­as Groo­te (SPD) wur­de als Land­rat wiedergewählt.

Ulf Thie­le gra­tu­lier­te Groo­te eben­so wie den wei­te­ren gewähl­ten Haupt­ver­wal­tungs­be­am­ten im Namen der CDU Ost­fries­land und wünsch­te ihnen für ihre wei­te­re Arbeit eine glück­li­che Hand und viel Erfolg im Inter­es­se der Men­schen in ihren Kommunen.

Beson­de­re Aner­ken­nung sprach Thie­le dem unab­hän­gi­gen Land­rats­kan­di­da­ten Olaf Bade aus, der von der CDU und Wäh­ler­ge­mein­schaf­ten unter­stützt wor­den war.

Groo­te erreich­te nach dem vor­läu­fi­gen Ergeb­nis gut 51,7 Pro­zent und ent­ging damit denk­bar knapp einer Stich­wahl. Olaf Bade kam bei sei­ner ers­ten Kan­di­da­tur aus dem Stand auf mehr als 40 Pro­zent der Stim­men.

„Ange­sichts einer erst sehr kurz­fris­tig begon­ne­nen Kan­di­da­tur und eines Wahl­kamp­fes prak­tisch ohne län­ge­ren Vor­lauf ist das ein wirk­lich sehr respek­ta­bles und gutes Ergeb­nis“, erklär­te Thiele.

Thie­le dankt Olaf Bade für inten­si­ven Wahlkampf

Bade habe inner­halb weni­ger Wochen mit außer­or­dent­li­chem per­sön­li­chem Ein­satz einen inten­si­ven Wahl­kampf geführt.

„Olaf Bade hat sich mit unfass­bar viel Ener­gie in die­se Auf­ga­be gestürzt, war über­all im Land­kreis unter­wegs und hat in kür­zes­ter Zeit sehr vie­le Men­schen erreicht und über­zeugt“, sag­te Thiele.

Dafür wol­le er Bade per­sön­lich und im Namen der CDU Ost­fries­land aus­drück­lich danken.

Das Ergeb­nis zei­ge, wel­ches Poten­zi­al in sei­ner Kan­di­da­tur gele­gen habe. „Mehr als 40 Pro­zent aus dem Stand sind unter die­sen Vor­aus­set­zun­gen eine bemer­kens­wer­te Leis­tung“, so Thiele.

 

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Land­rats­wahl im Land­kreis Aurich geht in die Stichwahl

Im Land­kreis Aurich ist die Ent­schei­dung über das Land­rats­amt dage­gen noch nicht gefal­len. Dort wird der Land­rat in einer Stich­wahl zwi­schen Olaf Wilt­fang (SPD) und Det­lev Krü­ger (FREIE WÄHLER) bestimmt.

Auch der CDU-Land­rats­kan­di­da­tin Dr. Edith Ulferts sprach Ulf Thie­le aus­drück­lich sei­nen Dank aus.

„Edith Ulferts hat mit gro­ßem per­sön­li­chen Enga­ge­ment für ihre Vor­stel­lun­gen von der Zukunft des Land­krei­ses Aurich gewor­ben. Auch ihr und ihrem gesam­ten Wahl­kampf­team gilt mein herz­li­cher Dank“, erklär­te Thiele.

Dass es für den Ein­zug in die Stich­wahl nicht gereicht habe, sei ent­täu­schend. Das schmä­le­re jedoch kei­nes­wegs den Ein­satz, den Ulferts und ihr Team in den ver­gan­ge­nen Wochen geleis­tet hätten.

CDU bleibt zweit­stärks­te poli­ti­sche Kraft in Ostfriesland

Bei den Wah­len zu den drei Kreis­ta­gen und zum Rat der Stadt Emden ergibt sich nach Ein­schät­zung der CDU Ost­fries­land auf Grund­la­ge der vor­läu­fi­gen amt­li­chen End­ergeb­nis­se ein kla­res poli­ti­sches Bild.

Die CDU bleibt zweit­stärks­te poli­ti­sche Kraft in Ost­fries­land. Mit dem eige­nen Ergeb­nis kön­ne und dür­fe die Uni­on aller­dings nicht zufrie­den sein.

„Wir haben gegen­über der Kom­mu­nal­wahl 2021 Stim­men­an­tei­le ver­lo­ren. Das wer­den wir sehr genau und ohne Beschö­ni­gung ana­ly­sie­ren“, kün­dig­te Ulf Thie­le an.

Dabei müss­ten sowohl die regio­nal unter­schied­li­chen Ent­wick­lun­gen als auch gemein­sa­me Trends betrach­tet werden.

Bun­des­po­li­ti­sche Stim­mung beein­flusst Kommunalwahl

Nach Ein­schät­zung Thie­les haben auch bun­des­po­li­ti­sche Ent­wick­lun­gen die Kom­mu­nal­wahl überlagert.

„Die Ver­schie­bun­gen zei­gen sich in ähn­li­cher Wei­se in sehr unter­schied­li­chen Kom­mu­nen und betref­fen nicht nur die CDU. Das spricht dafür, dass neben den kom­mu­na­len The­men die bun­des­po­li­ti­sche Stim­mung Ein­fluss auf die Wahl­ent­schei­dung hat­te“, erklär­te der CDU-Landespolitiker.

Das ent­bin­de die CDU jedoch nicht davon, das eige­ne Abschnei­den kri­tisch zu betrach­ten und dar­aus die rich­ti­gen Kon­se­quen­zen für die kom­mu­nal­po­li­ti­sche Arbeit zu ziehen.

Dank an Kan­di­da­ten und ehren­amt­li­che Helfer

Beson­ders dank­te Thie­le den zahl­rei­chen Men­schen, die für die CDU bei den Kom­mu­nal­wah­len ange­tre­ten waren.

Sein Dank gel­te allen Frau­en und Män­nern, die auf CDU-Lis­ten für die Kreis­ta­ge, den Rat der Stadt Emden sowie für Stadt‑, Gemein­de- und Samt­ge­mein­de­rä­te kan­di­diert hat­ten. Eben­so dank­te er den Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für Bür­ger­meis­ter- und Landratsämter.

„Sie haben Gesicht gezeigt, Ver­ant­wor­tung über­nom­men und sich einem demo­kra­ti­schen Wett­be­werb gestellt“, so Thiele.

Der Wahl­kampf sei unter nicht ein­fa­chen poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen mit gro­ßem per­sön­li­chem Ein­satz geführt worden.

Thie­le wür­dig­te dabei aus­drück­lich auch die Arbeit der Orts‑, Gemeinde‑, Stadt- und Kreis­ver­bän­de sowie der vie­len ehren­amt­li­chen Hel­fe­rin­nen und Helfer.

Sie sei­en an Haus­tü­ren und Wahl­kampf­stän­den unter­wegs gewe­sen, hät­ten Ver­an­stal­tun­gen orga­ni­siert, Pla­ka­te auf­ge­hängt und wie­der abge­nom­men, Gesprä­che geführt und bis zuletzt um das Ver­trau­en der Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler geworben.

„Die­ser über­wäl­ti­gen­de ehren­amt­li­che Ein­satz ver­dient mei­nen größ­ten Respekt und mei­nen herz­li­chen Dank“, erklär­te Thiele.

Dank gilt auch Kan­di­da­ten ande­rer demo­kra­ti­scher Parteien

Der Dank des CDU-Vor­sit­zen­den beschränkt sich aus­drück­lich nicht auf die eige­ne Partei.

„Kom­mu­na­le Demo­kra­tie lebt davon, dass Men­schen bereit sind, einen erheb­li­chen Teil ihrer Frei­zeit für ihre Stadt, ihre Gemein­de oder ihren Land­kreis ein­zu­set­zen“, beton­te Thiele.

Des­halb dan­ke er auch den Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten der ande­ren demo­kra­ti­schen Par­tei­en und Wäh­ler­ge­mein­schaf­ten, die sich zur Wahl gestellt hät­ten und in den kom­men­den fünf Jah­ren Ver­ant­wor­tung über­neh­men würden.

Thie­le kri­ti­siert feh­len­de Kan­di­da­ten der AfD für errun­ge­ne Mandate

Mit Sor­ge betrach­tet Ulf Thie­le eine kon­kre­te Fol­ge der star­ken Stim­men­zu­wäch­se der AfD. In meh­re­ren Städ­ten und Gemein­den in Ost­fries­land kön­ne die Par­tei nach den vor­läu­fi­gen amt­li­chen End­ergeb­nis­sen nicht alle Man­da­te beset­zen, die ihr auf­grund ihres Wahl­er­geb­nis­ses zustehen.

„Die per­so­nel­le Auf­stel­lung der AfD in Ost­fries­land ist offen­kun­dig deut­lich schwä­cher als ihre Wahl­er­geb­nis­se“, erklär­te Thiele.

Dies füh­re dazu, dass die AfD in ver­schie­de­nen Städ­ten und Gemein­den errun­ge­ne Sit­ze nicht beset­zen könne.

Nach Ein­schät­zung Thie­les sei die Kon­se­quenz nicht nur eine klei­ne­re kom­mu­na­le Ver­tre­tung. Gleich­zei­tig sei­en dadurch weni­ger ehren­amt­lich enga­gier­te Men­schen in den Räten und deren Gre­mi­en ver­tre­ten, die sich um kon­kre­te Anlie­gen der Bür­ger küm­mern und gemein­sam über die Ent­wick­lung ihrer Kom­mu­ne bera­ten könnten.

Ande­re Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten, die zur Mit­ar­beit bereit sei­en, könn­ten die­se unbe­setz­ten Sit­ze nicht übernehmen.

„Eine der­art defi­zi­tä­re per­so­nel­le Auf­stel­lung schwächt des­halb am Ende das ehren­amt­li­che kom­mu­na­le Enga­ge­ment ins­ge­samt“, so Thiele.

CDU Ost­fries­land kün­digt genaue Ana­ly­se der Wahl­er­geb­nis­se an

Mit dem Vor­lie­gen der vor­läu­fi­gen amt­li­chen End­ergeb­nis­se beginnt für die CDU Ost­fries­land nun die detail­lier­te Ana­ly­se der Kommunalwahlergebnisse.

Dabei sol­len sowohl die regio­nal unter­schied­li­chen Ent­wick­lun­gen als auch gemein­sa­me Trends betrach­tet werden.

„Wir wer­den nichts schön­re­den. Aber wir haben auch kei­nen Grund, den Kopf hän­gen zu las­sen“, erklär­te Ulf Thie­le abschließend.

Die CDU blei­be eine star­ke kom­mu­nal­po­li­ti­sche Kraft in Ost­fries­land. Vor allem ver­fü­ge die Uni­on über vie­le enga­gier­te Frau­en und Män­ner, die bereit sei­en, vor Ort Ver­ant­wor­tung zu übernehmen.

„Ihnen gilt heu­te mein Dank. Und ab mor­gen geht es dar­um, das Ver­trau­en, das uns die Men­schen gege­ben haben, durch gute und ver­läss­li­che kom­mu­nal­po­li­ti­sche Arbeit zu recht­fer­ti­gen – und dort Ver­trau­en zurück­zu­ge­win­nen, wo wir es bei die­ser Wahl ver­lo­ren haben“, so Thiele.

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Gemein­sam ange­kom­men: Bei der Ein­bür­ge­rungs­fei­er 2026 wur­den die neu­en Staats­bür­ger aus dem Land­kreis Leer für ihre Ein­bür­ge­rung gewür­digt. Sie ste­hen...

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Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

Hafen­fest Wee­ner 2026: Drei Tage mit Musik, Dra­chen­boot­ren­nen, Wein­fest und mari­ti­mer Stimmung Wee­ner. Der Alte Hafen in Wee­ner wird vom...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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