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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Fach­kräf­te und Inklu­si­on im Fokus in Uple­n­gen Kita

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Bild­un­ter­schrift: Der Fach­kräf­te­man­gel, die Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen der Inklu­si­on und die Stär­kung der Sprach­för­de­rung stan­den im Mit­tel­punkt eines Gesprä­ches des CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ulf Thie­le mit Mei­ke Sal­ge, Lei­te­rin der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Mar­tin in Uple­n­gen. (Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele)

CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le zu Besuch in der Kita St. Mar­tin: Fach­kräf­te im Fokus

Uple­n­gen. Der Fach­kräf­te­man­gel, die Chan­cen der Inklu­si­on und die Bedeu­tung der Sprach­för­de­rung waren die zen­tra­len The­men eines Besuchs des CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ulf Thie­le in der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Mar­tin in Remels. Für Thie­le war es eine Rück­kehr an bekann­te Wir­kungs­stät­ten: Er selbst besuch­te den dama­li­gen Kin­der­gar­ten St. Mar­tin bereits im Jahr 1976.

Seit der Eröff­nung 1975 hat sich viel getan. Heu­te betreut ein Team aus 23 päd­ago­gi­schen Fach­kräf­ten und sie­ben haus­wirt­schaft­li­chen Mit­ar­bei­tern Kin­der in zwei Regel­grup­pen, zwei Inte­gra­ti­ons­grup­pen, einer Ganz­tags- sowie einer Krippengruppe.

Päd­ago­gik durch eige­nes Tun

Kita-Lei­te­rin Mei­ke Sal­ge erläu­ter­te dem Abge­ord­ne­ten das moder­ne Kon­zept der Ein­rich­tung. Im Zen­trum ste­hen soge­nann­te Lern­werk­stät­ten, die auf selbst­be­stimm­tes Ler­nen und das Prin­zip „Ler­nen durch eige­nes Tun“ setzen.

  • For­scher­geist: Als zer­ti­fi­zier­tes „Haus der klei­nen For­scher“ för­dert die Kita gezielt natur­wis­sen­schaft­li­ches Entdecken.

  • Inklu­si­on & Teil­ha­be: Inklu­si­on ist fest im All­tag ver­an­kert. Für Kin­der der Inte­gra­ti­ons­grup­pen gehö­ren sogar Akti­vi­tä­ten wie Schwim­men und Rei­ten zum Angebot.

  • Spra­che als Basis: „Ins­be­son­de­re die Spra­che ist eine wich­ti­ge Basis für die schu­li­sche, beruf­li­che und gesell­schaft­li­che Teil­ha­be“, beton­te Thie­le mit Blick auf die früh­kind­li­che Bildung.

For­de­rung nach dua­ler Aus­bil­dung gegen Fachkräftemangel

Ein kri­ti­sches The­ma des Aus­tauschs war der spür­ba­re Fach­kräf­te­man­gel in Kin­der­ta­ges­stät­ten. Ulf Thie­le nutz­te den Besuch, um eine Kern­for­de­rung der CDU-Land­tags­frak­ti­on zu unter­strei­chen: die Ein­füh­rung einer dua­li­sier­ten Erzie­her­aus­bil­dung für alle Aus­zu­bil­den­den, nicht nur in Teilzeitmodellen.

„Damit wür­de einer­seits mehr Pra­xis sicher­ge­stellt, ande­rer­seits die Aus­bil­dung durch eine Bezah­lung attrak­ti­ver wer­den“, so Thie­le. Ein wei­te­rer Vor­teil: Die Aus­zu­bil­den­den stün­den den Kitas früh­zei­tig als drin­gend benö­tig­te drit­te Kraft in den Grup­pen zur Ver­fü­gung. Dies sei der rich­ti­ge Weg, um die Qua­li­tät der früh­kind­li­chen Bil­dung lang­fris­tig zu sichern und die Teams vor Ort zu entlasten.


 

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Finanz­not in Kom­mu­nen: Land­kreis Leer schlägt Alarm

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Die Kom­mu­nen im Land­kreis Leer schau­en mit gro­ßem Ernst und gro­ßer Sor­ge auf die nega­ti­ve Ent­wick­lung ihrer Haus­hal­te. Bei einem Ter­min in Leer unter­zeich­ne­ten Bür­ger­meis­ter bzw. deren all­ge­mei­ne Ver­tre­ter sowie der Land­rat einen gemein­sa­men Hil­fe­ruf an Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies.

Kom­mu­nen in Not: Dra­ma­ti­scher Hil­fe­ruf aus dem Land­kreis Leer an die Landesregierung

Leer – Die finan­zi­el­le Lage im Land­kreis Leer ist so ernst wie nie zuvor. In einem gemein­sa­men Kraft­akt haben der Land­kreis und sei­ne zwölf kreis­an­ge­hö­ri­gen Kom­mu­nen einen drin­gen­den Hil­fe­ruf – einen „SOS-Funk­spruch“ – an Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies gerich­tet. Am Frei­tag, den 24. April, unter­zeich­ne­ten die Bür­ger­meis­ter und der Land­rat im Mari­ti­men Kom­pe­tenz­zen­trum in Leer ein ent­spre­chen­des Schrei­ben, das eine deut­li­che Auf­sto­ckung der Lan­des­un­ter­stüt­zung fordert.

„Auf Pump“: Das Tages­ge­schäft ist gefährdet

Die Ver­tre­ter der Arbeits­ge­mein­schaft (AG) fin­den kla­re Wor­te für die pre­kä­re Situa­ti­on: Man wer­de von Schul­den erdrückt, wäh­rend immer mehr Mit­tel für Zins und Til­gung ver­lo­ren gin­gen. Selbst der lau­fen­de Betrieb in den Rat­häu­sern und im Kreis­haus kön­ne oft nur noch über Kre­di­te finan­ziert wer­den. Drin­gend not­wen­di­ge Inves­ti­tio­nen sei­en kaum noch realisierbar.

Die dra­ma­ti­schen Zah­len im Überblick

Daten aus den öffent­li­chen Haus­hal­ten bele­gen den dro­hen­den finan­zi­el­len Kollaps:

  • Mas­si­ver Schul­den­berg: Die Inves­ti­ti­ons­schul­den stie­gen inner­halb von vier Jah­ren um 38 % auf fast 268 Mil­lio­nen Euro (Stand Ende 2025). Bis 2029 wird mit einer Ver­dop­pe­lung auf über 540 Mil­lio­nen Euro gerechnet.

  • Absturz in die Defi­zit­zo­ne: Nach Jah­ren mit Über­schüs­sen pro­gnos­ti­zie­ren die Kom­mu­nen für 2026 ein Gesamt­de­fi­zit von über 90 Mil­lio­nen Euro. Bis 2029 könn­te die­ses auf über 260 Mil­lio­nen Euro anwachsen.

  • Liqui­di­täts­kre­di­te: Um die Zah­lungs­fä­hig­keit zu sichern, wer­den bereits jetzt kreis­weit 17,4 Mil­lio­nen Euro an Über­zie­hungs­kre­di­ten genutzt – eine gefähr­li­che Abwärtsspirale.

Kri­tik an Bund und Land: „Kon­ne­xi­täts­prin­zip“ gefordert

Die Kom­mu­nen sehen die Haupt­ur­sa­che in der Gesetz­ge­bung von Bund und Land. Immer neue Auf­ga­ben und Stan­dards – etwa bei der Ganz­tags­be­treu­ung in Grund­schu­len oder der Kita-Finan­zie­rung – wer­den den Kom­mu­nen auf­er­legt, ohne dass eine aus­rei­chen­de finan­zi­el­le Aus­stat­tung folgt. Allein im Bereich der Kitas ver­bleibt im Land­kreis Leer trotz Lan­des­zu­schüs­sen ein Defi­zit von rund 56 Mil­lio­nen Euro.

„Der Auf­ga­be muss das Geld fol­gen“, so die zen­tra­le For­de­rung der Kommunen.

Ende des „Stell­ver­tre­ter­streits“

Die pre­kä­re Lage führ­te in der Ver­gan­gen­heit auch zu juris­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen dem Land­kreis und den Kom­mu­nen über die Kreis­um­la­ge. Im Schrei­ben an den Minis­ter­prä­si­den­ten wird deut­lich gemacht, dass dies ledig­lich ein Stell­ver­tre­ter­streit sei. Um die­sen nach­hal­tig zu lösen, müs­se das Land Nie­der­sach­sen als wesent­li­cher Kos­ten­ver­ur­sa­cher end­lich sei­ner Ver­ant­wor­tung nachkommen.


Hin­ter­grund: Die Arbeits­ge­mein­schaft (AG) Die 2024 gegrün­de­te AG besteht aus drei Ver­tre­tern der Kreis­ver­wal­tung sowie sie­ben Ver­tre­tern der Städ­te und Gemein­den. Ziel ist neben der Klä­rung von Finanz­be­zie­hun­gen eine enge­re Zusam­men­ar­beit und die Nut­zung von Syn­er­gie­ef­fek­ten, um den dras­ti­schen Spar­zwän­gen entgegenzuwirken.

 

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Stadt­ra­deln star­tet in Leer: Jubi­lä­um und Schulwettbewerb

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Das offi­zi­el­le Pres­se­fo­to zeigt (v.l.): Chris­ti­an Klap­p­roth (Ost­frie­si­sche Volks­bank), Stadt­ra­deln-Star Jens Kru­se, Andre­as Mein­ders (Fort­er­ro), Stadt­bau­rat Jens Lüning, Ange­li­na Hoven­ga (Mul­ti), Stef­fi Sie­mann (AS Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft), Joost Gedenk (Mobi­li­tät und Ver­kehr), Jes­si­ca Zim­mer­mann (Spar­kas­se Leer­Witt­mund), Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin Cin­dy Grätz sowie Moritz Dirks und Edzard Wirt­jes (vor­ne; bei­de Spaß mit Sport).

Stadt­ra­deln in Leer: Start­schuss für die zehn­te Run­de und Prei­se für den Nachwuchs

Leer – Auf die Plät­ze, fer­tig, los! Am Sonn­tag, den 3. Mai, fällt in der Stadt Leer der Start­schuss für eine beson­de­re Jubi­lä­ums­aus­ga­be: Zum zehn­ten Mal nimmt die Stadt am bun­des­wei­ten Kli­ma­schutz­wett­be­werb Stadt­ra­deln teil.

Alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind herz­lich ein­ge­la­den, zum Auf­takt in die Kon­rad-Ade­nau­er-Pas­sa­ge (zwi­schen Denk­mals­platz und Spar­kas­sen-Park­platz) zu kom­men. Dort wird Stadt­bau­rat Jens Lüning um 11 Uhr den offi­zi­el­len Start­schuss geben.

Fokus auf Kitas und Grundschulen

Eine tra­gen­de Säu­le des Wett­be­werbs sind seit Jah­ren die Jüngs­ten. Um die Mäd­chen und Jun­gen in den Kitas und Grund­schu­len der Stadt zu moti­vie­ren, beson­ders flei­ßig in die Peda­le zu tre­ten, gibt es auch in die­sem Jahr wie­der einen attrak­ti­ven Schul­cup.

 

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Dank der Unter­stüt­zung von sechs loka­len Spon­so­ren konn­ten hoch­wer­ti­ge Extra-Prei­se aus­ge­lobt wer­den. Die Stadt­ver­wal­tung begrüß­te hier­für kürz­lich Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Part­ner im Rathaus:

  • Ost­frie­si­sche Volksbank

  • Fort­er­ro

  • Mul­ti

  • AS Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft

  • Spar­kas­se LeerWittmund

  • Spaß mit Sport

Ein „Star“ für das Siegertreppchen

Mit dabei ist in die­sem Jahr auch der neue Stadt­ra­deln-Star Jens Kru­se. Als lei­den­schaft­li­cher Rad­fah­rer legt er jähr­lich mehr als 20.000 Kilo­me­ter zurück. Sein Ziel ist klar: Er möch­te einen maß­geb­li­chen Bei­trag dazu leis­ten, dass Leer in der Kate­go­rie der Städ­te bis 50.000 Ein­woh­ner wie­der ganz vor­ne landet.

Der Erfolg des Vor­jah­res setzt die Mess­lat­te hoch: 2025 leg­ten 2.661 akti­ve Radeln­de in 112 Teams ins­ge­samt 519.380 Kilo­me­ter zurück. Damit sicher­te sich Leer bun­des­weit den her­vor­ra­gen­den drit­ten Platz.

Jetzt noch anmelden!

Wer noch nicht regis­triert ist, kann sich schnell und unkom­pli­ziert unter www.stadtradeln.de/leer anmel­den. Aktu­ell gibt es bereits über 130 Teams, denen man sich anschlie­ßen kann – alter­na­tiv kann auch ein eige­nes Team gegrün­det werden.

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Galak­ti­sche Aben­teu­er und neue The­men­wel­ten in Lathen

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Fach­kräf­te und Inklu­si­on im Fokus in Uple­n­gen Kita

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Finanz­not in Kom­mu­nen: Land­kreis Leer schlägt Alarm

Die Kom­mu­nen im Land­kreis Leer schau­en mit gro­ßem Ernst und gro­ßer Sor­ge auf die nega­ti­ve Ent­wick­lung ihrer Haus­hal­te. Bei einem...

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Brand­stif­tung auf Bor­kum bei Akten­zei­chen XY…ungelöst

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