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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Gesund­heits­amt Leer lädt zum Tag der offe­nen Tür ein

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Hei­ke de Vries (links), Lei­te­rin des Gesund­heits­am­tes, stellt gemein­sam mit den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern in der Jahn­stra­ße in Leer die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben­be­rei­che der Behör­de vor.

Tag der offe­nen Tür im Gesund­heits­amt Leer: Ein Blick hin­ter die Kulis­sen der regio­na­len Gesundheitsvorsorge

Unter dem Mot­to „Viel­falt für Gesund­heit“ öff­net das Gesund­heits­amt des Land­krei­ses Leer am 19. März 2026 sei­ne Türen. Von 13 bis 17 Uhr erwar­tet die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in der Jahn­stra­ße 4 ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm, das die oft unbe­merk­te, aber unver­zicht­ba­re Arbeit der Behör­de für den All­tag erleb­bar macht.

War­um die Arbeit des Gesund­heits­am­tes uns alle betrifft

Das Gesund­heits­amt ist weit mehr als eine Ver­wal­tungs­be­hör­de – es ist ein zen­tra­ler Pfei­ler für die Lebens­qua­li­tät im Land­kreis. Ob es um die Über­wa­chung der Trink­was­ser­qua­li­tät, den effek­ti­ven Infek­ti­ons­schutz oder die För­de­rung der Zahn­ge­sund­heit bei Kin­dern geht: Die Fach­kräf­te beglei­ten die Men­schen oft unbe­merkt durch das Jahr.

Gleich­zei­tig fun­giert das Amt als wich­ti­ge Anlauf­stel­le in sen­si­blen Lebens­la­gen. Es bie­tet Unter­stüt­zung bei The­men wie:

  • Betreu­un­gen und Vorsorgevollmachten

  • Gesund­heits­för­de­rung und Prävention

  • Selbst­hil­fe­an­ge­bo­te und Schutz beson­ders gefähr­de­ter Personengruppen


Mit­mach­ak­tio­nen und High­lights für Groß und Klein

Der Akti­ons­tag bie­tet eine ein­ma­li­ge Gele­gen­heit, medi­zi­ni­sche und prä­ven­ti­ve Arbeit haut­nah zu erle­ben. Zahl­rei­che Fach­be­rei­che und Part­ner wie das Deut­sche Rote Kreuz (DRK) prä­sen­tie­ren sich mit inter­ak­ti­ven Angeboten:

  • Prä­ven­ti­on spie­le­risch ler­nen: Kin­der kön­nen in einer „Kari­es­wurf­bu­de“ oder im „Kari­es­tun­nel“ Span­nen­des über Zahn­hy­gie­ne erfah­ren oder Hör- und Seh­tests absolvieren.

  • Medi­zi­ni­sche Checks für Erwach­se­ne: Vor Ort wer­den Mes­sun­gen von Blut­druck, Blut­zu­cker und Sau­er­stoff­sät­ti­gung ange­bo­ten. Zudem steht eine qua­li­fi­zier­te Impf­be­ra­tung zur Verfügung.

  • Hygie­ne zum Anfas­sen: Die Gesund­heits­auf­sicht demons­triert unter Schwarz­licht, wie wirk­sam eine kor­rek­te Hän­de­des­in­fek­ti­on tat­säch­lich ist.

  • Ers­te Hil­fe & Fit­ness: Das DRK zeigt die kor­rek­te Durch­füh­rung der Wie­der­be­le­bung. Zudem laden Bewe­gungs­an­ge­bo­te und ein mobi­les Mini-Muse­um zum Aus­pro­bie­ren ein.

Exper­ten­wis­sen kom­pakt: Vor­trä­ge und Beratung

Zusätz­lich zu den Akti­ons­stän­den bie­tet das Gesund­heits­amt kur­ze Fach­vor­trä­ge zu gesell­schaft­lich rele­van­ten The­men an. Exper­ten infor­mie­ren zu den Schwerpunkten:

  1. Vor­sor­ge­voll­mach­ten: Recht­zei­tig für den Ernst­fall vorsorgen.

  2. Rei­se­me­di­zin: Gut vor­be­rei­tet in den Urlaub.

  3. Resi­li­enz: Die psy­chi­sche Wider­stands­kraft im All­tag stärken.

Die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le des Land­krei­ses steht den gesam­ten Nach­mit­tag über für indi­vi­du­el­le Bera­tungs­ge­sprä­che bereit.


Ein­la­dung an alle Bür­ge­rin­nen und Bürger

Der Tag der offe­nen Tür rich­tet sich an alle Alters­grup­pen, die erfah­ren möch­ten, wie der Land­kreis Leer im Hin­ter­grund für den Schutz und die För­de­rung der öffent­li­chen Gesund­heit sorgt. Nut­zen Sie die Chan­ce für einen direk­ten Aus­tausch mit den Fach­kräf­ten vor Ort.

Ter­min auf einen Blick:

  • Datum: 19. März 2026

  • Uhr­zeit: 13:00 bis 17:00 Uhr

  • Ort: Gesund­heits­amt Leer, Jahn­stra­ße 4, 26789 Leer

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Regio­na­le Sucht­hil­fe tauscht sich im Kran­ken­haus Rhei­der­land aus

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(v.l.n.r.): Uwe Dogs (Lei­ten­der Sucht­the­ra­peut), Danie­la Kamp (Geschäfts­füh­re­rin), Laris­sa Leem­huis (Ergo­the­ra­peu­tin), Jörg Schä­fer (Sucht­the­ra­peut), Sarah Koop­mann (Sucht­the­ra­peu­tin).

22. Regio­na­les Sucht­hil­fe-Tref­fen: Aus­tausch und stra­te­gi­sche Zukunfts­aus­rich­tung im Kran­ken­haus Rheiderland

Leer/Ostfriesland, 10. März 2026. Am Diens­tag, den 3. März 2026, fand zum 22. Mal das Regio­na­le Sucht­hil­fe-Tref­fen im Kran­ken­haus Rhei­der­land statt. Die Ver­an­stal­tung, die sich als fes­ter Bestand­teil des regio­na­len Sucht­hil­fe­sys­tems eta­bliert hat, dien­te erneut dem fach­li­chen Dia­log sowie der Stär­kung der Ver­net­zung zwi­schen den betei­lig­ten Ein­rich­tun­gen und Akteuren.

Fach­li­cher Aus­tausch im Fokus

Die Geschäfts­füh­re­rin des Kran­ken­hau­ses Rhei­der­land, Danie­la Kamp, sowie der lei­ten­de Sucht­the­ra­peut des Qua­li­fi­zier­ten Ent­zu­ges, Uwe Dogs, begrüß­ten die zahl­rei­chen Teil­neh­men­den herz­lich. Ziel des Tref­fens war es, aktu­el­le Arbeits­schwer­punk­te zu erör­tern und die regio­na­len Ange­bo­te der Sucht­hil­fe gemein­sam weiterzuentwickeln.

Ein zen­tra­ler Pro­gramm­punkt war der detail­lier­te Bericht von Uwe Dogs über die aktu­el­le Arbeit des Qua­li­fi­zier­ten Ent­zu­ges. Er beleuch­te­te dabei sowohl die täg­li­che Pra­xis als auch spe­zi­fi­sche Her­aus­for­de­run­gen des Fach­be­reichs. Ergän­zend dazu bot das For­mat „Open Micro“ allen Anwe­sen­den die Mög­lich­keit, Pro­jek­te und Ent­wick­lun­gen aus ihren jewei­li­gen Insti­tu­tio­nen und Grup­pen direkt einzubringen.

Stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung als Fachkrankenhaus

Einen wesent­li­chen Dis­kus­si­ons­punkt bil­de­ten die Zukunfts­plä­ne des Kran­ken­hau­ses Rhei­der­land, sich als „Fach­kran­ken­haus für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie“ zu eta­blie­ren. Ein ent­spre­chen­der Antrag wur­de bereits beim nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Sozia­les, Arbeit, Gesund­heit und Gleich­stel­lung eingereicht.

Der nie­der­säch­si­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi hat­te bei der Mit­glie­der­ver­samm­lung des Kran­ken­haus­ver­eins Anfang Febru­ar sei­ne Unter­stüt­zung für die­ses Vor­ha­ben bekräf­tigt und über den aktu­el­len Sach­stand infor­miert. Die Bestre­bun­gen zur Neu­auf­stel­lung tref­fen jedoch auf Wider­stand des benach­bar­ten Kli­ni­kums Emden. Der­zeit lässt das zustän­di­ge Minis­te­ri­um den Neu­zu­schnitt der psych­ia­tri­schen Pflicht­ver­sor­gungs­ge­bie­te durch ein exter­nes Bedarfs­gut­ach­ten prüfen.

Bedeu­tung der Vernetzung

Das 22. Regio­na­le Sucht­hil­fe-Tref­fen ver­deut­lich­te nach­drück­lich, dass ein eng­ma­schi­ges Netz­werk und ein kon­ti­nu­ier­li­cher, offe­ner Aus­tausch für eine erfolg­rei­che Sucht­hil­fe in der Regi­on unver­zicht­bar sind. Die Teil­neh­men­den unter­stri­chen die hohe Rele­vanz die­ses For­mats und bekräf­tig­ten ihr Bestre­ben, die Zusam­men­ar­beit auch in Zukunft inten­siv zu fördern.


 

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Neue Wei­ter­bil­dung für ehren­amt­li­che Ver­eins­füh­rung in Leer starten

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Infor­ma­ti­ons­abend zur Wei­ter­bil­dung: Refe­ren­tin Kat­rin Hüb­scher klärt online alle Fra­gen rund um die Qua­li­fi­zie­rung zum ehren­amt­li­chen Vereinsmanager.

Online-Info­ver­an­stal­tung: Wei­ter­bil­dung zum ehren­amt­li­chen Vereinsmanager

Die ehren­amt­li­che Arbeit in Vor­stän­den und lei­ten­den Funk­tio­nen von Ver­ei­nen ist mit kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Um Enga­gier­te best­mög­lich in ihrer täg­li­chen Ver­eins­ar­beit zu unter­stüt­zen, bie­tet der Land­kreis Leer eine struk­tu­rier­te Qua­li­fi­zie­rung an. Am 23. März 2026 fin­det eine Online-Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung statt, die einen detail­lier­ten Ein­blick in die Fort­bil­dungs­rei­he zum ehren­amt­li­chen Ver­eins­ma­na­ger bzw. zur ehren­amt­li­chen Ver­eins­ma­na­ge­rin gibt.


Infor­ma­tio­nen zur Infoveranstaltung

Ziel der Online-Ver­an­stal­tung ist es, Trans­pa­renz über den Ablauf der Fort­bil­dung zu schaf­fen und alle offe­nen Fra­gen der Teil­neh­men­den zu klä­ren. Dabei ste­hen die fol­gen­den Aspek­te im Fokus:

  • Ablauf der Qua­li­fi­zie­rung: Wel­che Inhal­te wer­den vermittelt?

  • Ziel­grup­pe: Wer kann an der Fort­bil­dung teilnehmen?

  • Anfor­de­run­gen: Wel­che zeit­li­chen und per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen soll­ten mit­ge­bracht werden?

Durch den Abend füh­ren Anja Lücht von der Stabs­stel­le Ehren­amt sowie die Refe­ren­tin Kat­rin Hüb­scher. Bei­de ste­hen für Rück­fra­gen bereit und geben einen umfas­sen­den Über­blick über das Programm.

Detail Infor­ma­ti­on
Datum 23. März 2026
Uhr­zeit 17:30 bis 18:30 Uhr
For­mat Online-Ver­an­stal­tung

Ver­ei­ne und Pres­se­ar­beit: So nut­zen Sie die Reich­wei­te des LeserECHO-Verlags

Eine effek­ti­ve Pres­se­ar­beit ist für Ver­ei­ne uner­läss­lich, um auf Ver­an­stal­tun­gen, Erfol­ge und die eige­ne Arbeit auf­merk­sam zu machen. Der Lese­r­ECHO-Ver­lag bie­tet hier­bei eine wert­vol­le Platt­form, um eine brei­te Öffent­lich­keit zu errei­chen und das Ver­eins­le­ben in der Regi­on zu stärken.

War­um Pres­se­ar­beit für Ver­ei­ne wich­tig ist

Pres­se­ar­beit ermög­licht es Ver­ei­nen, ihre Bekannt­heit zu stei­gern, neue Mit­glie­der zu gewin­nen und Spon­so­ren zu fin­den. Durch regel­mä­ßi­ge Pres­se­mit­tei­lun­gen und Fotos von Ver­an­stal­tun­gen kön­nen Ver­ei­ne ihr Image pfle­gen und ihre Rele­vanz in der Gesell­schaft unterstreichen.

Tipps für eine gute Pressemitteilung

Eine gelun­ge­ne Pres­se­mit­tei­lung soll­te prä­gnant, infor­ma­tiv und gut struk­tu­riert sein. Hier sind eini­ge Tipps, die Sie beach­ten sollten:

  • Kla­re Über­schrift: Eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Über­schrift, die das The­ma der Pres­se­mit­tei­lung auf den Punkt bringt.

  • Wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zuerst: Die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen soll­ten am Anfang der Pres­se­mit­tei­lung stehen.

  • Kur­ze Sät­ze und Absät­ze: Ver­mei­den Sie lan­ge Schach­tel­sät­ze und struk­tu­rie­ren Sie den Text in kur­ze Absätze.

  • Zita­te: Fügen Sie Zita­te von Ver­eins­mit­glie­dern oder Exper­ten hin­zu, um die Pres­se­mit­tei­lung leben­di­ger zu gestalten.

  • Kon­takt­da­ten: Geben Sie am Ende der Pres­se­mit­tei­lung Kon­takt­da­ten für Rück­fra­gen an.

Tipps für gute Fotos

Fotos sind ein wich­ti­ger Bestand­teil der Pres­se­ar­beit, ins­be­son­de­re für Social Media. Hier sind eini­ge Tipps für gelun­ge­ne Fotos:

  • Action-Fotos: Machen Sie Fotos von Men­schen in Akti­on, anstatt nur gestell­te Gruppenfotos.

  • Gute Beleuch­tung: Ach­ten Sie auf eine gute Beleuch­tung, um schar­fe und kla­re Fotos zu erhalten.

  • Ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven: Expe­ri­men­tie­ren Sie mit ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven, um inter­es­san­te Fotos zu machen.

  • Hohe Auf­lö­sung: Sen­den Sie Fotos in hoher Auf­lö­sung, um eine gute Qua­li­tät zu gewährleisten.

Nut­zung von KI

Künst­li­che Intel­li­genz (KI) kann Ver­ei­ne bei der Pres­se­ar­beit unter­stüt­zen. KI-gestütz­te Tools kön­nen bei­spiels­wei­se hel­fen, Pres­se­mit­tei­lun­gen zu schrei­ben oder Fotos zu opti­mie­ren. Es ist jedoch wich­tig, KI-gestütz­te Tools ver­ant­wor­tungs­voll zu nut­zen und die Ergeb­nis­se immer kri­tisch zu prüfen.

Koope­ra­ti­on mit dem LeserECHO-Verlag

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag bie­tet Ver­ei­nen die Mög­lich­keit, Pres­se­mit­tei­lun­gen und Fotos auf dem News-Por­tal und auf der Face­book-Sei­te “Wir-Leera­ner” zu ver­öf­fent­li­chen. Mit über 39.500 Fol­lo­wern und einer Reich­wei­te von über 8 Mil­lio­nen Auf­ru­fen im Monat* bie­tet der Lese­r­ECHO-Ver­lag eine enor­me Reich­wei­te für Vereine.

Sen­den Sie Ihre Pres­se­mit­tei­lun­gen mit Bei­trags­fo­tos an info@leserecho.de und nut­zen Sie die Reich­wei­te des Lese­r­ECHO-Ver­lags für Ihren Verein.

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Ver­ei­ne auf­ge­passt! Ihr Hand­wer­ker­netz­werk BauWoLe.de (Bau­en, Woh­nen, Leben) unter­stützt in Koope­ra­ti­on mit dem Lese­r­ECHO-Ver­lag die wert­vol­le Ver­eins­ar­beit in unse­rer Region.

So pro­fi­tie­ren Sie:

Sen­den Sie ein­fach Ihre Pres­se­mit­tei­lung inklu­si­ve Bei­trags­fo­tos an info@leserecho.de. Wir über­neh­men das Spon­so­ring für die Ver­öf­fent­li­chung Ihrer Inhal­te auf dem reich­wei­ten­star­ken News-Por­tal des Lese­r­ECHO-Ver­lags sowie auf der Face­book-Sei­te “Wir-Leera­ner”. Damit brin­gen Sie Ihre Ver­eins­ar­beit kos­ten­los und effek­tiv in die Onlinemedien.

Als regio­na­les Hand­wer­ker­netz­werk ist es uns ein Anlie­gen, das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment zu stär­ken und die Lebens­qua­li­tät vor Ort zu för­dern. Nut­zen Sie die­se Chan­ce und errei­chen Sie mit unse­rer Unter­stüt­zung eine brei­te Öffentlichkeit.

Wir freu­en uns auf Ihre Berichte!

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