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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

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Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort

Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge brin­gen oft vie­le Fra­gen und Her­aus­for­de­run­gen mit sich. Wo fin­de ich Unter­stüt­zung? Wel­che Leis­tun­gen ste­hen mir zu? Wel­che Wohn­for­men gibt es? Um Ant­wor­ten auf die­se wich­ti­gen Fra­gen zu geben, hat das Amt für Teil­ha­be und Sozia­les des Land­krei­ses Leer sein Bera­tungs­an­ge­bot deut­lich ausgebaut.

Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt Nie­der­sach­sen (SPN) im Land­kreis Leer ver­steht sich als zen­tra­le Bera­tungs- und Ver­mitt­lungs­stel­le. Das Beson­de­re: Die Exper­tin­nen und Exper­ten sind nicht nur im Amt in Leer erreich­bar, son­dern kom­men direkt zu den Men­schen in die Region.

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Das Ange­bot: Kos­ten­frei, unab­hän­gig und neutral

Die Arbeit des Stütz­punk­tes umfasst das gesam­te The­men­spek­trum rund um Senio­ren und Pfle­ge. Das Ange­bot rich­tet sich an:

  • Senio­ren

  • Pfle­ge­be­dürf­ti­ge

  • Ange­hö­ri­ge

  • alle Inter­es­sier­ten

In den Bera­tungs­ge­sprä­chen wer­den indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt. Die Bera­tung ist dabei stets kos­ten­frei, unab­hän­gig und neu­tral.

Der Stütz­punkt infor­miert unter ande­rem über:

  • Leis­tun­gen der gesetz­li­chen Pfle­ge- und Krankenversicherungen

  • Pfle­ge­ge­rech­te Wohnformen

  • Senio­ren­re­le­van­te The­men und Angebote


Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt bie­tet im Novem­ber kos­ten­lo­se Bera­tun­gen an

Land­kreis Leer – Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt bie­tet auch im Novem­ber kos­ten­freie und neu­tra­le Bera­tun­gen für Pfle­ge­be­dürf­ti­ge, Ange­hö­ri­ge und Inter­es­sier­te an. Die Bera­tungs­ter­mi­ne fin­den in ver­schie­de­nen Gemein­den, Samt­ge­mein­den und Städ­ten inner­halb des Land­krei­ses Leer statt.Interessierte kön­nen sich vor Ort über Fra­gen rund um Pfle­ge und Unter­stüt­zung infor­mie­ren. Die Bera­tun­gen wer­den an zehn Stand­or­ten ange­bo­ten. Die Ter­mi­ne ver­tei­len sich auf den ers­ten bis vier­ten Diens­tag bezie­hungs­wei­se Don­ners­tag im Monat.

Bera­tungs­ter­mi­ne und Stand­or­te im Überblick

Rhau­der­fehn
  • Ort: Treff­punkt Anleger/Familienstützpunkt
  • Ter­min: Ers­ter Diens­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 10 bis 12 Uhr
Uple­n­gen
  • Ort: Upkamer
  • Ter­min: Zwei­ter Diens­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 10 bis 12 Uhr
Ost­rhau­der­fehn
  • Ort: Rathaus
  • Ter­min: Drit­ter Diens­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 10 bis 12 Uhr
Jüm­me
  • Ort: Rathaus
  • Ter­min: Vier­ter Diens­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 10 bis 12 Uhr
Bun­de
  • Ort: Familienzentrum
  • Ter­min: Ers­ter Don­ners­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 9 bis 10.30 Uhr
Wee­ner
  • Ort: Rathaus
  • Ter­min: Ers­ter Don­ners­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 11 bis 12.30 Uhr
Moorm­er­land
  • Ort: Café Klönsnack
  • Ter­min: Zwei­ter Don­ners­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 10 bis 12 Uhr
Jem­gum
  • Ort: Rathaus
  • Ter­min: Drit­ter Don­ners­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 10 bis 12 Uhr
  •  
Wes­t­ov­er­le­din­gen
  • Ort: Rathaus
  • Ter­min: Drit­ter Don­ners­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 10 bis 12 Uhr
Hesel
  • Ort: Rathaus
  • Ter­min: Vier­ter Don­ners­tag im Monat
  • Uhr­zeit: 10 bis 12 Uhr
  •  
Die Bera­tungs­an­ge­bo­te rich­ten sich an Men­schen mit Pfle­ge­be­darf, ihre Ange­hö­ri­gen sowie alle Inter­es­sier­ten. Die Gesprä­che sind kos­ten­frei und neu­tral.
Hin­weis:
Die Bera­tun­gen sind kos­ten­frei und neu­tral. Sie rich­ten sich an Pfle­ge­be­dürf­ti­ge, Ange­hö­ri­ge sowie alle Inter­es­sier­ten im Land­kreis Leer.
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Kon­takt und wei­te­re Informationen

Wer die Sprech­zei­ten vor Ort nicht wahr­neh­men kann oder vor­ab Fra­gen hat, fin­det nähe­re Infor­ma­tio­nen zur Arbeit und zum umfas­sen­den Ser­vice des Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punk­tes online unter:

Inter­net: www.landkreis-leer.de/SPN

Nut­zen Sie die­ses nie­der­schwel­li­ge Ange­bot des Land­krei­ses – für eine gute und siche­re Pla­nung Ihrer Zukunft oder der Ihrer Angehörigen.

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Gal­li­markt Leer 2026: So läuft die tra­di­tio­nel­le Eröff­nung mit Herol­den und Fass­an­stich ab

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Gal­li­markt­er­öff­nung 2022 auf der Rat­haus­trep­pe: Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und sei­ne Frau mit Tre­vor Heeks, umringt von den Leera­ner Herol­den, Land­rat Mat­thi­as Groo­te und Mit­glie­dern des Stadt­rats. 2026 wird der belieb­te Town Crier erst­mals bei der Eröff­nung fehlen.

Gal­li­markt 2026 in Leer: Das gro­ße Eröff­nungs­pro­to­koll mit Herol­den, Ost­fries­land­lied und Fassanstich

Am Mitt­woch, 14. Okto­ber 2026, wird der 518. Gal­li­markt in Leer offi­zi­ell eröff­net. Um 11.30 Uhr beginnt die tra­di­tio­nel­le Zere­mo­nie vor dem His­to­ri­schen Rat­haus. Doch der Gal­li­markt­tag star­tet für Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und die Leera­ner Herol­de bereits in den frü­hen Mor­gen­stun­den. Auf dem Pro­gramm ste­hen Besu­che bei Insti­tu­tio­nen, eine tra­di­tio­nel­le Tee­ze­re­mo­nie vor dem Bün­ting Tee­mu­se­um, die his­to­ri­schen Herolds­ru­fe, das Ost­fries­land­lied und drei Böl­ler­schüs­se. Ein gro­ßer digi­ta­ler Bild­schirm soll dafür sor­gen, dass Besu­cher bis zur Rat­haus­brü­cke das Gesche­hen auf der Rat­haus­trep­pe ver­fol­gen kön­nen. Anschlie­ßend geht es mit der Post­ka­pel­le zum Fest­zelt, wo der Bür­ger­meis­ter das tra­di­tio­nel­le Bier­fass ansticht, lang­jäh­ri­ge Schau­stel­ler geehrt wer­den und für einen guten Zweck gesam­melt wird.

Leer – Vom 14. bis zum 18. Okto­ber 2026 steht Leer ganz im Zei­chen des Gal­li­mark­tes. Rund 250 Geschäf­te, Fahr­ge­schäf­te und Buden ver­wan­deln die Innen­stadt in einen gro­ßen Fest­platz. Für vie­le Besu­cher gehört die offi­zi­el­le Eröff­nung am Mitt­woch zu den Höhe­punk­ten des tra­di­ti­ons­rei­chen Volks­fes­tes. Dabei folgt die Zere­mo­nie einem fes­ten Ablauf, der über vie­le Jah­re gewach­sen ist und ost­frie­si­sche Tra­di­tio­nen mit dem gesell­schaft­li­chen Leben der Stadt verbindet.

Gal­li­markt-Eröff­nung 2026: Der Tag beginnt in den frü­hen Morgenstunden

Für Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und die Leera­ner Herol­de beginnt der Eröff­nungs­tag bereits früh am Mor­gen. Bevor die offi­zi­el­len Ter­mi­ne in der Innen­stadt anste­hen, tref­fen sie sich zum gemein­sa­men Früh­stück. Dabei stim­men sich die Betei­lig­ten auf einen lan­gen Tag ein, an dem die tra­di­tio­nel­len Herolds­ru­fe an ver­schie­de­nen Sta­tio­nen in Leer zu hören sind.

Schon vor der offi­zi­el­len Eröff­nung besu­chen die Herol­de ver­schie­de­ne Insti­tu­tio­nen und Ein­rich­tun­gen. Dazu gehö­ren unter ande­rem Sta­tio­nen bei der Bun­des­wehr und wei­te­ren Ein­rich­tun­gen. Mit ihren cha­rak­te­ris­ti­schen Aus­ru­fen ver­kün­den sie dort den Beginn des Gal­li­mark­tes und tra­gen die Nach­richt vom bevor­ste­hen­den Volks­fest in die Stadt.

Die­se Besu­che sind fes­ter Bestand­teil des über­lie­fer­ten Eröff­nungs­pro­to­kolls. Der Gal­li­markt beginnt damit nicht erst mit dem ers­ten Fahr­ge­schäft, son­dern ist bereits in den frü­hen Mor­gen­stun­den in ver­schie­de­nen Berei­chen des öffent­li­chen Lebens präsent.

 

Gegen 11 Uhr: Tra­di­tio­nel­le Tee­ze­re­mo­nie vor dem Bün­ting Teemuseum

Zu den fes­ten Sta­tio­nen des Eröff­nungs­ta­ges gehört der Besuch am Bün­ting Tee­mu­se­um. Gegen 11 Uhr wer­den die Herol­de dort erwar­tet und tra­di­tio­nell zu einer Tas­se Tee ein­ge­la­den – selbst­ver­ständ­lich Bünting-Tee.

Die Tee­ze­re­mo­nie fin­det vor dem Tee­mu­se­um in der Brun­nen­stra­ße statt. Damit ver­bin­det sich die ost­frie­si­sche Tee­kul­tur mit dem tra­di­tio­nel­len Ablauf des Gal­li­markt­ta­ges. Der Ter­min ist ein fes­ter Bestand­teil des Weges, der die Herol­de schließ­lich zur offi­zi­el­len Eröff­nung führt.

Nach die­sem Halt geht es durch die Brun­nen­stra­ße und die Rat­haus­stra­ße wei­ter zur Rat­haus­trep­pe. Dort ver­sam­meln sich die Gäs­te zur offi­zi­el­len Eröff­nung des 518. Gallimarktes.

11.30 Uhr: Die offi­zi­el­le Eröff­nung vor dem His­to­ri­schen Rathaus

Die offi­zi­el­le Eröff­nungs­ze­re­mo­nie beginnt am Mitt­woch um 11.30 Uhr vor dem His­to­ri­schen Rat­haus. Die Post­ka­pel­le sorgt zunächst für die musi­ka­li­sche Ein­stim­mung. Anschlie­ßend begrüßt Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst die Gäs­te und eröff­net den Gallimarkt.

Ein beson­de­rer Bestand­teil der Zere­mo­nie sind die Leera­ner Herol­de in ihren his­to­ri­schen Kos­tü­men. Mit ihren tra­di­tio­nel­len Aus­ru­fen ver­kün­den sie den Beginn des Volks­fes­tes. Dabei wird auch der über­lie­fer­te Herolds­spruch im Rah­men der Eröff­nung vorgetragen.

Der tra­di­tio­nel­le Herolds­spruch zum Gallimarkt

Der platt­deut­sche Spruch gehört zu den bekann­tes­ten Bestand­tei­len der Gal­li­markt-Eröff­nung. Er ver­bin­det den Beginn des Mark­tes mit his­to­ri­schen Markt­re­geln und dem Recht, Waren anzu­bie­ten und zu verkaufen.

Radeau, Radeau, radit­jes doe,
de Stadt, de hört de König toe,
radeau, radeau radit­jes dum!
De Bör­mes­ter led vebe­den,
dat nüms mag kopen of ver­ko­pen
bevör de Klo­cke negen sleit,
bi Ver­lüß van Gode­ren
un all wat over tein Pund weggt,
is na de Waa­ge to bren­gen,
un dar­naa dree Daag free Markt!

Der Spruch erin­nert an die his­to­ri­schen Bestim­mun­gen für den Markt: Waren soll­ten gewo­gen wer­den, und für den Han­del gal­ten bestimm­te Regeln. Zugleich ver­weist der Aus­ruf auf die beson­de­re Bedeu­tung des frei­en Mark­tes für die Stadt Leer.

Gro­ßer digi­ta­ler Bild­schirm: Eröff­nung bis zur Rat­haus­brü­cke verfolgen

Bei der Gal­li­markt-Eröff­nung ver­sam­meln sich erfah­rungs­ge­mäß zahl­rei­che Besu­cher vor dem His­to­ri­schen Rat­haus. Wer wei­ter hin­ten steht, hat nicht immer freie Sicht auf die Rathaustreppe.

Des­halb wird ein gro­ßer digi­ta­ler Bild­schirm auf­ge­baut. Über die­sen sol­len die Besu­cher bis in den Bereich der Rat­haus­brü­cke ver­fol­gen kön­nen, was sich wäh­rend der Zere­mo­nie auf der Rat­haus­trep­pe abspielt. Damit wird das Gesche­hen auch für die­je­ni­gen sicht­bar, die kei­nen direk­ten Blick auf Bür­ger­meis­ter, Herol­de und die wei­te­ren Betei­lig­ten haben.

Jan Veen aus Win­scho­ten ist der offi­zi­el­le Stadt­aus­ru­fer (Sta­dsom­roe­per) der nie­der­län­di­schen Gemein­de Oldambt. Tra­di­tio­nell gehört sein Auf­tritt zur fei­er­li­chen Eröff­nung des Gal­li­markts in Leer. Zugleich nutzt er die Gele­gen­heit, um für den Adril­len­markt in Win­scho­ten zu werben.

Gruß­wor­te aus den Partnerstädten

Zum tra­di­tio­nel­len Rah­men der Eröff­nung gehö­ren neben der Anspra­che des Bür­ger­meis­ters auch Gruß­wor­te aus den Part­ner­städ­ten. Der Herold aus der nie­der­län­di­schen Part­ner­stadt Win­scho­ten heißt Jan Veen. 

Eine bekann­te Stim­me wird in die­sem Jahr aller­dings feh­len: Tre­vor Heeks aus der eng­li­schen Part­ner­stadt Trow­bridge. Der lang­jäh­ri­ge Herold wur­de bereits beim Gal­li­markt 2025 ver­ab­schie­det und wird des­halb nicht mehr auf der Rat­haus­trep­pe stehen.

Sei­ne mar­kan­ten Aus­ru­fe gehör­ten über vie­le Jah­re zur Eröff­nung und waren für zahl­rei­che Besu­cher ein fes­ter Bestand­teil des Gal­li­mark­tes. Mit sei­nem Abschied endet ein Stück geleb­ter Tra­di­ti­on. Die Leera­ner Herol­de füh­ren das über­lie­fer­te Zere­mo­ni­ell fort.

Das Ost­fries­land­lied: „In Oost­free­s­land is’t am besten“

Ein wei­te­rer Höhe­punkt der offi­zi­el­len Eröff­nung ist das gemein­sa­me Sin­gen des Ost­fries­land­lie­des. Unter dem platt­deut­schen Titel „In Oost­free­s­land is’t am bes­ten“ ist das Lied eng mit der regio­na­len Iden­ti­tät verbunden.

Die Post­ka­pel­le beglei­tet den Gesang vor dem His­to­ri­schen Rat­haus. Tra­di­tio­nell wer­den dabei die ers­ten drei Stro­phen des Ost­fries­land­lie­des gesun­gen. Für vie­le Besu­cher gehört die­ser musi­ka­li­sche Moment eben­so zur Eröff­nung wie die Herolds­ru­fe und die anschlie­ßen­den Böllerschüsse.

Das Lied bringt die Ver­bun­den­heit mit Ost­fries­land zum Aus­druck und ver­leiht der Zere­mo­nie einen beson­de­ren regio­na­len Charakter.

Nach dem gemein­sa­men Sin­gen wer­den drei Böl­ler­schüs­se abge­feu­ert. Sie mar­kie­ren den Abschluss der offi­zi­el­len Zere­mo­nie vor dem Rat­haus. Damit ist der 518. Gal­li­markt in Leer eröffnet.

Mit der Post­ka­pel­le zum Festzelt

Nach den Böl­ler­schüs­sen setzt sich die Fest­ge­sell­schaft in Bewe­gung. Die Post­ka­pel­le beglei­tet den Umzug von der Rat­haus­trep­pe zum Fest­zelt. Dort wird die Eröff­nung mit einem Fest­akt im geschlos­se­nen Rah­men fortgesetzt.

Im Fest­zelt kom­men gela­de­ne Gäs­te aus Poli­tik, Wirt­schaft, Ver­ei­nen, Behör­den und dem Schau­stel­ler­ge­wer­be zusam­men. Der Fest­akt rich­tet sich an den ein­ge­la­de­nen Per­so­nen­kreis und ist kei­ne öffent­li­che Ver­an­stal­tung für sämt­li­che Besu­cher des Gallimarktes.

Fass­an­stich, Reden und Ehrun­gen lang­jäh­ri­ger Schausteller

Ein Höhe­punkt im Fest­zelt ist der tra­di­tio­nel­le Fass­an­stich durch Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst. Anschlie­ßend stößt er gemein­sam mit dem Vor­sit­zen­den des Schau­stel­ler­ver­ban­des auf den Beginn des Gal­li­mark­tes an.

Danach fol­gen wei­te­re Gruß­wor­te und Reden. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Bedeu­tung des Gal­li­mark­tes für Leer und die Regi­on sowie die Rol­le des Schaustellergewerbes.

Zum Pro­gramm gehö­ren außer­dem die Ehrun­gen lang­jäh­ri­ger Schau­stel­ler. Die Jubi­la­re wer­den für ihre lang­jäh­ri­ge Tätig­keit gewür­digt und erhal­ten Prä­sen­te. Vie­le Schau­stel­ler­fa­mi­li­en sind seit Gene­ra­tio­nen auf Volks­fes­ten unter­wegs. Die Ehrun­gen sind des­halb auch eine Aner­ken­nung für die Men­schen, die den Gal­li­markt Jahr für Jahr mit ihren Fahr­ge­schäf­ten, Buden und gas­tro­no­mi­schen Ange­bo­ten gestalten.

Frei­er Ein­tritt, eine Mahl­zeit und zwei Frei­ge­trän­ke für Ehrengäste

Für die gela­de­nen Ehren­gäs­te ist der Ein­tritt zur Eröff­nungs­fei­er kos­ten­los. Dar­über hin­aus erhält jeder Gast eine Mahl­zeit und zwei Freigetränke.

Auch klei­ne Wer­be­trä­ger und Erin­ne­rungs­stü­cke gehö­ren zum Rah­men der Veranstaltung. 

In die­sem Jahr gibt es bei­spiels­wei­se einen Gal­li­markt-Pin. Sol­che Erin­ne­rungs­stü­cke ver­bin­den den offi­zi­el­len Fest­akt mit dem Volks­fest und blei­ben vie­len Gäs­ten über den Eröff­nungs­tag hin­aus erhalten.

Spen­den­samm­lung beim Gal­li­markt: 2.040,25 Euro für die Kin­der- und Jugendfeuerwehr

Zur Eröff­nungs­fei­er gehört außer­dem eine Spen­den­samm­lung für einen guten Zweck. Wie hoch der Betrag im Jahr 2026 aus­fal­len wird und wel­cher Orga­ni­sa­ti­on das Geld zugu­te­kommt, wer­den wir in Kür­ze auf der Leera­ner Face­book­sei­te “Wir Leera­ner” und dem Leera­ner News­por­tal “Lese­r­ECHO” ver­öf­fent­li­chen. Natür­lich wie gewohnt ohne Abo­kos­ten und Bezahlschranken! 

Dass dabei eine beacht­li­che Sum­me zusam­men­kom­men kann, zeig­te das Vor­jahr: Beim Gal­li­markt 2025 wur­den 2.040,25 Euro für die Kin­der- und Jugend­feu­er­wehr gesam­melt. Die Unter­stüt­zung kommt dem Feu­er­wehr­nach­wuchs zugu­te und trägt dazu bei, die Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen zu fördern.

Damit ver­bin­det die Eröff­nungs­fei­er die Pfle­ge alter Tra­di­tio­nen mit Gast­freund­schaft und gesell­schaft­li­chem Engagement.

Gal­li­markt 2026: Öff­nungs­zei­ten von Mitt­woch bis Sonntag

Der Gal­li­markt ist an fünf Tagen geöff­net. Am Eröff­nungs­tag, Mitt­woch, 14. Okto­ber 2026, kön­nen Besu­cher den Fest­platz von 11 bis 24 Uhr besu­chen. Der Ein­tritt zum öffent­li­chen Markt­ge­län­de ist frei. Für Fahr­ge­schäf­te, Spei­sen und Geträn­ke fal­len jeweils eige­ne Kos­ten an.

Die Öff­nungs­zei­ten im Überblick:

  • Mitt­woch, 14. Okto­ber: 11 bis 24 Uhr

  • Don­ners­tag, 15. Okto­ber: 11 bis 1 Uhr

  • Frei­tag, 16. Okto­ber: 11 bis 1 Uhr

  • Sams­tag, 17. Okto­ber: 11 bis 1 Uhr

  • Sonn­tag, 18. Okto­ber: 11 bis 23 Uhr

Die wei­te­ren Höhe­punk­te beim Gal­li­markt in Leer

Auch an den fol­gen­den Tagen erwar­tet die Besu­cher ein umfang­rei­ches Programm.

  • Don­ners­tag, 15. Okto­ber: Beim Tag der Betrie­be ste­hen Unter­neh­men und Beschäf­tig­te im Mit­tel­punkt. Von 14 bis 18 Uhr heißt es außer­dem „Triff dei­ne Helden“.

  • Frei­tag, 16. Okto­ber: Das gro­ße Feu­er­werk über dem Leera­ner Hafen ist für 22 Uhr angekündigt.

  • Sams­tag, 17. Okto­ber: Die tra­di­tio­nel­le Lam­pion­fahrt auf dem Han­dels­ha­fen beginnt um 18.45 Uhr.

  • Sonn­tag, 18. Okto­ber: Um 10 Uhr fin­det der Schau­stel­ler­got­tes­dienst im Fest­zelt statt. Der ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­tag in der Innen­stadt ist von 13 bis 18 Uhr vor­ge­se­hen. Ab 18 Uhr beginnt die Hap­py Hour auf dem Festplatz.

Gal­li­markt-Eröff­nung: Ost­frie­si­sche Tra­di­ti­on trifft auf moder­nes Volksfest

Die Eröff­nung des 518. Gal­li­mark­tes ist weit mehr als ein sym­bo­li­scher Start­schuss. Vom frü­hen Früh­stück des Bür­ger­meis­ters mit den Herol­den über die Besu­che bei Insti­tu­tio­nen und die tra­di­tio­nel­le Tee­ze­re­mo­nie vor dem Bün­ting Tee­mu­se­um bis zur Zere­mo­nie vor dem His­to­ri­schen Rat­haus folgt der Tag einem über­lie­fer­ten Ablauf.

Die his­to­ri­schen Herolds­ru­fe, das Ost­fries­land­lied mit sei­nen ers­ten drei Stro­phen, die musi­ka­li­sche Beglei­tung durch die Post­ka­pel­le und die drei Böl­ler­schüs­se prä­gen den öffent­li­chen Auf­takt. Der gro­ße digi­ta­le Bild­schirm soll zusätz­lich dafür sor­gen, dass auch Besu­cher im Bereich der Rat­haus­brü­cke das Gesche­hen auf der Rat­haus­trep­pe ver­fol­gen können.

Mit dem anschlie­ßen­den Umzug zum Fest­zelt, dem Fass­an­stich, den Ehrun­gen und der Spen­den­samm­lung wird die Eröff­nung im geschlos­se­nen Rah­men fort­ge­setzt. Danach beginnt für Besu­cher aus Leer und der gesam­ten Regi­on das fünf­tä­gi­ge Volks­fest mit Fahr­ge­schäf­ten, Buden, Begeg­nun­gen und zahl­rei­chen Veranstaltungen.

Tre­vor Heeks: Der Lieb­ling des Gal­li­mark­tes – ein Abschied, der zu Her­zen ging

Bei der Eröff­nung des Gal­li­mark­tes 2026 wird eine ganz beson­de­re Stim­me feh­len: Tre­vor Heeks, der belieb­te Town Crier aus der eng­li­schen Part­ner­stadt Trow­bridge. Über mehr als 35 Jah­re war er dem Gal­li­markt eng ver­bun­den. Mit sei­ner herz­li­chen Art, sei­nem Humor und sei­nen unver­wech­sel­ba­ren Aus­ru­fen erober­te er die Her­zen der Leera­ne­rin­nen und Leera­ner. Für vie­le war er weit mehr als ein Herold – er war der Lieb­ling des Gallimarktes.

„Ich lie­be Leera­ner“, rief Tre­vor Heeks den Men­schen ent­ge­gen. Dazu kamen sein bri­ti­scher Gruß „God Save the Queen“, spä­ter „God Save the King“, und natür­lich sein unver­wech­sel­ba­rer, lang gezo­ge­ner Aus­ruf „Oooooohhhh­h­jeeeeeeeeehe!“. Wenn sei­ne Stim­me durch die Innen­stadt schall­te, gehör­te das für vie­le Besu­cher ein­fach zum Gal­li­markt dazu.

Ein letz­ter Fest­um­zug vol­ler Emotionen

Der Gal­li­markt 2025 wur­de zu einem ganz beson­de­ren Abschied. Zum letz­ten Mal führ­te Tre­vor Heeks als Town Crier den gro­ßen Gal­li­markts­um­zug an. Mit erho­be­nem Haupt, stol­zem Blick und umge­ben von sei­nen befreun­de­ten Herol­den genoss er die­sen ein­zig­ar­ti­gen Moment – getra­gen von der Zunei­gung und dem Applaus der Leera­ne­rin­nen und Leeraner.

Im Hin­ter­grund erklan­gen die fest­li­chen Töne der Leera­ner Post­ka­pel­le, die den gro­ßen Fest­um­zug bereits zum 62. Mal beglei­te­te. Hin­ter Tre­vor reih­ten sich Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, sei­ne Frau und die Fest­ge­sell­schaft ein. Es war ein ein­drucks­vol­les Bild geleb­ter Freund­schaft und jahr­zehn­te­lan­ger Verbundenheit.

Doch hin­ter der fest­li­chen Atmo­sphä­re lag auch Weh­mut. Vie­le Men­schen wuss­ten, dass sie Tre­vor in die­ser Rol­le zum letz­ten Mal erle­ben wür­den. Beim Abschied flos­sen zahl­rei­che Trä­nen. Es waren emo­tio­na­le Augen­bli­cke, die zeig­ten, wel­chen beson­de­ren Platz der Eng­län­der in den Her­zen der Men­schen in Leer hatte.

Ein Ein­trag ins Gol­de­ne Buch der Stadt Leer

Bereits am 7. Okto­ber 2025, einen Tag vor dem dama­li­gen Gal­li­markt, trug sich Tre­vor Heeks fei­er­lich in das Gol­de­ne Buch der Stadt Leer ein. Damit wur­de sei­ne mehr als 35-jäh­ri­ge Freund­schaft und Treue zum Gal­li­markt gewürdigt.

Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst brach­te die Bedeu­tung des lang­jäh­ri­gen Herolds mit einem Satz auf den Punkt:

„Tre­vor ist das Gesicht des Gallimarkts.“

Die­se Wor­te beschrei­ben, was Tre­vor Heeks für vie­le Men­schen in Leer bedeu­tet. Über Jahr­zehn­te ver­kör­per­te er die Ver­bin­dung zwi­schen der Stadt Leer und ihrer eng­li­schen Part­ner­stadt Trow­bridge. Sei­ne Auf­trit­te waren geprägt von Herz­lich­keit, Begeis­te­rung und einer unver­wech­sel­ba­ren Persönlichkeit.

„Thank you, Tre­vor – we love you!“

Bei der Eröff­nung des 518. Gal­li­mark­tes am Mitt­woch, 14. Okto­ber 2026, wird Tre­vor Heeks nicht mehr auf der Rat­haus­trep­pe ste­hen. Sei­ne mar­kan­ten Rufe wer­den feh­len, eben­so sein lang gezo­ge­nes „Oooooohhhh­h­jeeeeeeeeehe!“. Doch die Erin­ne­run­gen an sei­ne Auf­trit­te und an den bewe­gen­den Abschied im ver­gan­ge­nen Jahr bleiben.

Tre­vor Heeks hat beim Gal­li­markt Spu­ren hin­ter­las­sen, die weit über sei­ne Zeit als Town Crier hin­aus­rei­chen. Er war ein Bot­schaf­ter der Freund­schaft, ein Publi­kums­lieb­ling und für vie­le ein unver­zicht­ba­rer Teil der Gallimarkt-Tradition.

Thank you, Tre­vor – we love you! ❤️

Fotos: Ingo Ton­sor @ LeserECHO-Verlag

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B 70 bei Leer: Leda­brü­cke am 20. und 21. Okto­ber wegen Bau­werks­prü­fung gesperrt

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B 70 bei Leer: Leda­brü­cke am 20. und 21. Okto­ber jeweils von 9 bis 16 Uhr gesperrt

Die Leda­brü­cke an der Bun­des­stra­ße 70 nahe Leer wird am Diens­tag, 20. Okto­ber, und Mitt­woch, 21. Okto­ber 2026, jeweils von 9 bis 16 Uhr für den Ver­kehr gesperrt. Grund ist die tur­nus­mä­ßi­ge Über­prü­fung des Bau­werks­zu­stan­des. Ver­kehrs­teil­neh­mer müs­sen wäh­rend die­ser Zeit eine aus­ge­schil­der­te Umlei­tung nutzen.

Leda­brü­cke an der B 70: Umlei­tun­gen für den Verkehr

Die Sper­rung der Leda­brü­cke betrifft den Kraft­fahr­zeug­ver­kehr. Die Ein- und Aus­fahrt in den Süd­ring bleibt jeder­zeit befahr­bar. Auch für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer gibt es Ein­schrän­kun­gen: Sie sind von der Sper­rung nicht betrof­fen und kön­nen die Brü­cke ein­sei­tig über­que­ren. Die Durch­fahrt für Ret­tungs­diens­te ist eben­falls gewährleistet.

Für Ver­kehrs­teil­neh­mer aus Rich­tung Papen­burg wird eine Umlei­tung über die Bun­des­stra­ße 438 in Rich­tung Rhau­der­fehn, die B 72, die Auto­bahn 28 und die B 436 nach Leer ein­ge­rich­tet. Die­se Stre­cke ist als U 1 ausgeschildert.

Wer von Leer in Rich­tung Papen­burg unter­wegs ist, nutzt bit­te die Gegen­rich­tung über die B 436, die A 28, die B 72 und die B 438. Die­se Umlei­tung ist als U 2 gekennzeichnet.

War­um wird die Leda­brü­cke überprüft?

Die tur­nus­mä­ßi­ge Bau­werks­prü­fung dient der Sicher­heit und dem lang­fris­ti­gen Erhalt der Brü­cke. Brü­cken an Bun­des­fern­stra­ßen wer­den in regel­mä­ßi­gen Abstän­den nach einem sys­te­ma­ti­sier­ten Ver­fah­ren unter­sucht. Dabei wer­den der Zustand des Bau­werks beur­teilt und fest­ge­stell­te Schä­den nach den Kri­te­ri­en Stand­si­cher­heit, Ver­kehrs­si­cher­heit und Dau­er­haf­tig­keit bewertet.

Die Prü­fung nach DIN 1076 wird von einem erfah­re­nen und beson­ders geschul­ten Inge­nieur durch­ge­führt. Die­ser beur­teilt nicht nur sicht­ba­re Schä­den, son­dern berück­sich­tigt auch die sta­ti­schen und kon­struk­ti­ven Ver­hält­nis­se des Bauwerks.

Bau­werks­prü­fun­gen sind wich­tig für die Verkehrssicherheit

Die regel­mä­ßi­ge Kon­trol­le von Brü­cken gewinnt zuneh­mend an Bedeu­tung. Grün­de dafür sind der älter wer­den­de Bestand an Bau­wer­ken und das wei­ter stei­gen­de Ver­kehrs­auf­kom­men auf den Bundesfernstraßen.

Die Bau­werks­prü­fung ist ein wesent­li­cher Bestand­teil des Qua­li­täts­ma­nage­ments bei der Erhal­tung von Brü­cken. Sie hilft dabei, Schä­den früh­zei­tig zu erken­nen, den Zustand der Bau­wer­ke fach­ge­recht ein­zu­schät­zen und not­wen­di­ge Maß­nah­men für ihre Sicher­heit und Dau­er­haf­tig­keit abzuleiten.

Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten die Sper­rung der Leda­brü­cke am 20. und 21. Okto­ber 2026 bei ihrer Rou­ten­pla­nung berück­sich­ti­gen und den aus­ge­schil­der­ten Umlei­tun­gen folgen.

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Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

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Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

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Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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