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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Voll­sper­rung am Bahn­über­gang Logaer Weg in Leer

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Sanie­rung der Schie­nen­we­ge: Voll­sper­rung am Bahn­über­gang Logaer Weg erforderlich

Im Zuge not­wen­di­ger Gleis­bau­ar­bei­ten auf der zen­tra­len Bahn­stre­cke zwi­schen Leer und Emden kommt es in Kür­ze zu erheb­li­chen Ein­schrän­kun­gen für den Stra­ßen­ver­kehr. Wie die zustän­di­gen Stel­len mit­tei­len, muss der Bahn­über­gang Logaer Weg für den gesam­ten Fahr­zeug­ver­kehr voll­stän­dig gesperrt werden.

Die Maß­nah­me erfolgt auf Grund­la­ge von § 45 der Stra­ßen­ver­kehrs-Ord­nung (StVO) und ist für den Zeit­raum vom 14. April 2026 (ab 19:00 Uhr) bis zum 18. April 2026 (09:00 Uhr) angesetzt.

Weit­räu­mi­ge Umlei­tun­gen für den Kraftverkehr

Um ein Ver­kehrs­chaos im Nah­be­reich zu ver­mei­den, wur­de ein umfas­sen­des Umlei­tungs­kon­zept erar­bei­tet. Auto­fah­rer wer­den gebe­ten, den Bereich groß­räu­mig zu umfah­ren. Die offi­zi­el­le Rou­te führt über die Heis­fel­der Stra­ße (B 70), die Ein­sing­hau­se­ner Stra­ße, den Seg­ge­weg, die Feld­stra­ße sowie die Log­abir­um­er Stra­ße und Hohe Loga.

Ein­schrän­kun­gen auch für Fuß­gän­ger und Radfahrer

Aus Grün­den der Ver­kehrs­si­cher­heit gilt die Sper­rung aus­nahms­los. Auch wer zu Fuß oder mit dem Fahr­rad unter­wegs ist, kann den Bahn­über­gang wäh­rend der Bau­ar­bei­ten nicht pas­sie­ren. Eine ent­spre­chen­de Umlei­tung ist über den Bahn­über­gang Moor­weg (via Par­al­lel­weg, Moor­weg und Bahn­damm) eingerichtet.

Gül­tig­keit der Maßnahmen

Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Anord­nun­gen tre­ten unmit­tel­bar mit der Auf­stel­lung der ent­spre­chen­den Ver­kehrs­zei­chen in Kraft. Die Umlei­tungs­stre­cken sind für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer deut­lich sicht­bar aus­ge­schil­dert. Orts­kun­di­ge wer­den den­noch gebe­ten, die Sper­rung bei ihrer Zeit­pla­nung zu berück­sich­ti­gen und den Bereich nach Mög­lich­keit bereits früh­zei­tig zu umfahren.

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Mil­lio­nen­för­de­rung — Chan­ce für Schwimm­bä­der in Ost­fries­land und dem Emsland

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Ein Plä­doy­er für die blaue Infra­struk­tur: War­um der Bund jetzt in unse­re Schwimm­bä­der investiert

Es ist eine Nach­richt, die in den Rat­häu­sern zwi­schen Leer und Lin­gen für Auf­se­hen sorgt und weit über die Gren­zen Ost­fries­lands und des Ems­lands hin­aus­strahlt. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Bau­we­sen (BMWSB) hat eine neue För­der­run­de des Pro­gramms „Sanie­rung kom­mu­na­ler Sport­stät­ten“ (SKS) ein­ge­läu­tet. Die Beson­der­heit dies­mal: Zum ers­ten Mal stellt der Bund stol­ze 250 Mil­lio­nen Euro aus­schließ­lich für die Sanie­rung von kom­mu­na­len Schwimm­bä­dern zur Verfügung.

Mehr als nur Beton und Was­ser: Orte der Begegnung

Man mag sich fra­gen, war­um der Bund in Zei­ten knap­per Kas­sen ein so spe­zi­fi­sches Pro­gramm auf­legt. Doch wer Schwimm­bä­der nur als Sport­stät­ten betrach­tet, greift zu kurz. Sie sind, wie die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk tref­fend for­mu­liert, „Orte der Begeg­nung für Jung und Alt“. Sie för­dern den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt, sind unver­zicht­bar für die Gesund­heits­prä­ven­ti­on und, viel­leicht am wich­tigs­ten, für den Schwimm­un­ter­richt unse­rer Kinder.

Ein Inves­ti­ti­ons­stau, der Baden geht

In vie­len Kom­mu­nen besteht jedoch ein erheb­li­cher Sanie­rungs­be­darf. Vie­le Ein­rich­tun­gen sind in die Jah­re gekom­men, maro­de und ent­spre­chen nicht mehr den moder­nen Stan­dards für Nach­hal­tig­keit und Bar­rie­re­frei­heit. Die­ser Inves­ti­ti­ons­stau bedroht die Exis­tenz vie­ler Bäder und damit ein Stück Lebens­qua­li­tät vor Ort.

Der Bund als Ret­tungs­an­ker: För­der­kon­di­tio­nen im Überblick

Das neue Bun­des­pro­gramm setzt genau hier an und bie­tet Städ­ten, Gemein­den sowie Land­krei­sen eine sub­stan­ti­el­le Unter­stüt­zung bei der Moder­ni­sie­rung ihrer Infra­struk­tur. Die För­der­kon­di­tio­nen sind dabei durch­aus attraktiv:

  • För­der­quo­te: Der Bund über­nimmt grund­sätz­lich bis zu 45 Pro­zent der Kos­ten. Kom­mu­nen in einer Haus­halts­not­la­ge kön­nen sogar mit einer För­de­rung von bis zu 75 Pro­zent rechnen.

  • För­der­sum­men: Die För­de­rung muss min­des­tens 250.000 Euro betra­gen, der Höchst­be­trag pro Pro­jekt liegt bei 8 Mil­lio­nen Euro.

  • Ziel­grup­pe: Antrags­be­rech­tigt sind Kom­mu­nen, die Eigen­tü­mer der jewei­li­gen Ein­rich­tung sind. Eine Wei­ter­lei­tung der Mit­tel an Drit­te, wie bei­spiels­wei­se Ver­ei­ne, ist möglich.

Ein Auf­ruf zur Tat: Die Regi­on ist am Zug

Anja Troff-Schaffar­zyk ermu­tigt die Kom­mu­nen im Land­kreis Leer und im Ems­land, die­se Chan­ce zu nut­zen. „Ich möch­te alle Ver­ant­wort­li­chen in unse­rer Regi­on ermu­ti­gen, geeig­ne­te Pro­jek­te zu iden­ti­fi­zie­ren“, so die Abgeordnete.

Fris­ten und Fakten

Inter­es­sier­te Kom­mu­nen kön­nen ihre Pro­jekt­skiz­zen bis zum 19. Juni 2026 digi­tal beim Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) ein­rei­chen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt­auf­ruf und den För­der­richt­li­ni­en sind unter www.bbsr.bund.de/sks-schwimmbaeder abrufbar.

Fazit: Eine Inves­ti­ti­on in die Zukunft

Die Inves­ti­ti­on in unse­re Schwimm­bä­der ist weit mehr als nur eine kos­me­ti­sche Kor­rek­tur. Es ist eine Inves­ti­ti­on in die Gesund­heit, den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt und die Lebens­qua­li­tät in unse­rer Regi­on. Es ist ein kla­res Signal, dass der Bund die Bedeu­tung der blau­en Infra­struk­tur erkannt hat und bereit ist, sie zu sichern. Es liegt nun an den Kom­mu­nen, die­ses Ange­bot anzu­neh­men und ihre Schwimm­bä­der fit für die Zukunft zu machen.

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein 

Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer

LEER. Die Fol­gen der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ver­fol­gung präg­ten Über­le­ben­de der Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger oft ein Leben lang – sowohl phy­sisch als auch psy­chisch. Am Sonn­tag, den 26. April, beleuch­tet die His­to­ri­ke­rin Dia­na Gring in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer die viel­fäl­ti­gen Lebens­we­ge die­ser Men­schen zwi­schen Extrem­trau­ma­ti­sie­rung und Bewältigung.

Ein­blick in lebens­ge­schicht­li­che Zeugnisse

Vie­le Ver­folg­te konn­ten erst Jahr­zehn­te nach ihrer Befrei­ung über das Erlit­te­ne spre­chen. Eini­ge von ihnen wur­den zu akti­ven Zeit­zeu­gen, die es bis heu­te als ihre Auf­ga­be ver­ste­hen, vor Anti­se­mi­tis­mus und Rechts­ra­di­ka­lis­mus zu war­nen. Refe­ren­tin Dia­na Gring, Kura­to­rin in der Gedenk­stät­te Ber­gen-Bel­sen (Stif­tung nie­der­säch­si­sche Gedenk­stät­ten), bringt eine beson­de­re Exper­ti­se in die­sen Nach­mit­tag ein: Seit mehr als 20 Jah­ren führt sie lebens­ge­schicht­li­che Inter­views mit Über­le­ben­den des Holo­caust und ande­ren Zeit­zeu­gen durch. Ihr Vor­trag ermög­licht einen tie­fen Ein­blick in die Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen.

Ter­min der Veranstaltung

Der Vor­trag beginnt um 16:00 Uhr in der Gedenk- und Begeg­nungs­stät­te Ehe­ma­li­ge Jüdi­sche Schu­le Leer. Der Ein­tritt ist frei, Inter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den, an die­sem wich­ti­gen Aus­tausch über die Auf­ar­bei­tung von Extrem­trau­ma­ti­sie­run­gen teilzunehmen.


Eck­da­ten der Veranstaltung:

  • Was: Vor­trag von Dia­na Gring über Über­le­ben­de des KZ Bergen-Belsen

  • Wann: Sonn­tag, 26. April, 16:00 Uhr

  • Wo: Ehe­ma­li­ge Jüdi­sche Schu­le Leer

 


Ehe­ma­li­ge Jüdi­sche Schu­le Leer nicht geöffnet
 
Vom 27. März bis ein­schließ­lich 12. April bleibt die Gedenk- und Begeg­nungs­stät­te Ehe­ma­li­ge Jüdi­sche Schu­le Leer geschlossen.
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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

Blaulicht

Land­kreis Leer — Angriff auf Poli­zei, Sach­be­schä­di­gung und Unfall

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.03.2026     Sach­be­schä­di­gung ++ Trun­ken­heits­fahrt, Wider­stand und Fest­nah­me ++ Verkehrsunfall   ...

Lokal

Zukunfts­per­spek­ti­ven im Hand­werk: CDU-Poli­ti­ker Thie­le besucht Tisch­le­rei WoodStock

Aus­tausch über das Hand­werk in Ost­rhau­der­fehn (von links): Sven Hünd­ling (Geschäfts­füh­rer Tisch­le­rei Wood­Stock), der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le, Doris Bronn (Tisch­le­rei...

Blaulicht

Heim­rauch­mel­der löst Feu­er­wehr­ein­satz in der Suid­br­oek­stra­ße aus

Auf­merk­sa­mer Nach­bar schlägt Alarm: Heim­rauch­mel­der löst Feu­er­wehr­ein­satz in Wee­ner aus Ein schril­ler Warn­ton am Sonn­tag­mor­gen rief in der Suid­br­oek­stra­ße in Wee­ner...

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Schwim­men ler­nen für Erwach­se­ne im Schwimm­bad Hesel

Mit Freu­de zum Erfolg: Neu­er Schwimm­kurs für Erwach­se­ne im Schwimm­bad Hesel Ein erfri­schen­des Bad im See oder ent­spann­te Bah­nen im Urlaub...

Blaulicht

Schwe­rer Unfall, Kör­per­ver­let­zung und Einbruch

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, d. 22.03.2026     Ver­kehrs­un­fall ++ Kör­per­ver­let­zung ++ Ver­such­ter Ein­bruch ++ Dieb­stahl aus PKW ...

Lokal

Flachs­meer: SPD for­dert neue Bau­flä­chen und städ­te­bau­li­ches Konzept

SPD-Orts­ver­ein Flachs­meer for­dert neue Bau­flä­chen: Der Vor­sit­zen­de Ernst-Ingo Lind setzt auf die Umset­zung bestehen­der Kon­zep­te, um den aktu­el­len Bau­stopp im...

Lokal

Land­kreis Leer: News, Regi­on & Frei­zeit – Kos­ten­los beim LeserECHO

Das neu­go­ti­sche Schloss Even­burg in Leer-Loga: Ein kul­tu­rel­les High­light im Land­kreis Leer. Die his­to­ri­sche Anla­ge mit ihrem weit­läu­fi­gen Park zählt...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

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Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...