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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Far­ben­meer im Rei­der­land: Tul­pen blü­hen bis zum Horizont

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Foto: Rolf Boots­mann von Luft­bli­cke Nordwest

Far­ben­pracht bis zum Hori­zont: Ein Hauch von Hol­land direkt hin­ter der Grenze

Beer­ta / Rei­der­land – Es ist ein Natur­schau­spiel, das jedes Jahr aufs Neue ver­zau­bert und die Ankunft des Früh­lings unüber­seh­bar macht: Nur weni­ge Kilo­me­ter hin­ter der deut­schen Gren­ze, im nie­der­län­di­schen Rei­der­land, ver­wan­delt sich die Land­schaft der­zeit in ein schier end­lo­ses Meer aus Far­ben. Die Tul­pen­fel­der rund um Beer­ta und Fins­ter­wol­de ste­hen in vol­ler Blü­te und zie­hen Besu­cher sowie Foto­gra­fen glei­cher­ma­ßen in ihren Bann.

Ein Tep­pich aus Mil­lio­nen Blüten

Wer in die­sen Tagen über Bad Nieu­weschans in Rich­tung Beer­ta fährt, wird Zeu­ge einer Farb­ex­plo­si­on. Ent­lang des Hoofd­wegs und des Nieu­we­wegs erstre­cken sich die Fel­der oft bis zum Hori­zont. In akku­ra­ten Rei­hen leuch­ten Tul­pen in sat­tem Rot, leuch­ten­dem Gelb, zar­tem Rosa und tie­fem Vio­lett um die Wet­te. Beson­ders im wei­chen Licht der Mor­gen- oder Abend­stun­den bie­tet sich ein beein­dru­cken­des Foto­mo­tiv, das die Wei­te der Pro­vinz Gro­nin­gen per­fekt einfängt.

Der idea­le Zeit­punkt für eine Landpartie

Die bes­te Zeit, um die­ses Spek­ta­kel zu erle­ben, ist Mit­te April. Je nach Wit­te­rung erstreckt sich die Sai­son von Ende März bis Mit­te Mai. Aktu­ell befin­den sich die Fel­der auf ihrem Höhe­punkt. Ein Aus­flug in die Gemein­de Oldambt lohnt sich beson­ders per Fahr­rad, um die fri­sche Früh­lings­luft und den Anblick der bun­ten Strei­fen in Ruhe genie­ßen zu kön­nen. Auch für Auto­fah­rer ist die Regi­on bes­tens erschlos­sen, wobei zahl­rei­che klei­ne Hal­te­buch­ten zum kur­zen Ver­wei­len einladen.

Bewun­dern, aber Bewahren

Trotz der tou­ris­ti­schen Anzie­hungs­kraft darf nicht ver­ges­sen wer­den: Die­se Fel­der sind kein öffent­li­cher Park, son­dern wert­vol­le Pro­duk­ti­ons­flä­chen zur Zwie­bel­ge­win­nung. Die Land­wir­te zie­hen die Blu­men mit gro­ßer Sorg­falt auf. Für Besu­cher gel­ten daher wich­ti­ge Ver­hal­tens­re­geln, um die Ern­te nicht zu gefährden:

  • Auf den Wegen blei­ben: Das Betre­ten der schma­len Fur­chen zwi­schen den Blu­men­rei­hen ist unter­sagt, da dies die emp­find­li­chen Pflan­zen und Zwie­beln beschä­di­gen kann.

  • Pflü­cken ver­bo­ten: So ver­lo­ckend es ist, ein Sou­ve­nir mit­zu­neh­men – die Tul­pen müs­sen auf dem Feld blei­ben. In vie­len umlie­gen­den Dör­fern gibt es jedoch spe­zi­el­le Ver­kaufs­stän­de oder „Pflück­gär­ten“, in denen man sich sei­nen eige­nen Strauß zusam­men­stel­len darf.

  • Respekt­vol­ler Abstand: Hal­ten Sie für Ihre Fotos aus­rei­chend Abstand zum Rand der Anbauflächen.

Dank an die Augenzeugen

Ein beson­de­rer Dank gilt den auf­merk­sa­men Lesern und Foto­gra­fen, wie etwa Hans-Albert Dirks, die uns mit ihren Auf­nah­men an die­ser Pracht teil­ha­ben las­sen. Ihre Bil­der fan­gen die Magie die­ses kur­zen, aber inten­si­ven Zeit­fens­ters ein, in dem das Rei­der­land zum wohl bun­tes­ten Ort der Regi­on wird.

Wer das kom­men­de Wochen­en­de für einen Aus­flug nutzt, soll­te die Kame­ra nicht ver­ges­sen – und ein wenig Zeit im Gepäck haben, um die Ruhe die­ser beson­de­ren Grenz­re­gi­on auf sich wir­ken zu lassen.


Rei­se­tipp kompakt:

  • Ort: Beer­ta, Fins­ter­wol­de und Umge­bung (Gemein­de Oldambt, NL)

  • Zeit­raum: Haupt­blü­te Mit­te April

  • Anfahrt: Über die A280/A7 Rich­tung Gro­nin­gen, Abfahrt Bad Nieuweschans.

Far­ben­meer im Rei­der­land: Tul­pen blü­hen bis zum Hori­zont. Foto: Hans-Albert Dirks
Tul­pen­fel­der rund um Beer­ta und Fins­ter­wol­de. Foto: Hans-Albert Dirks

Dank an die Augenzeugen

Ein beson­de­rer Dank gilt den auf­merk­sa­men Lesern und Foto­gra­fen, wie etwa Hans-Albert Dirks und Rolf Boots­mann die uns mit ihren Auf­nah­men an die­ser Pracht teil­ha­ben las­sen. Ihre Bil­der fan­gen die Magie die­ses kur­zen, aber inten­si­ven Zeit­fens­ters ein, in dem das Rei­der­land zum wohl bun­tes­ten Ort der Regi­on wird. Wei­te­re Fotos sind auf der Leera­ner Face­book­sei­te “Wir Leera­ner” veröffentlicht.

Wer das kom­men­de Wochen­en­de für einen Aus­flug nutzt, soll­te die Kame­ra nicht ver­ges­sen – und ein wenig Zeit im Gepäck haben, um die Ruhe die­ser beson­de­ren Grenz­re­gi­on auf sich wir­ken zu lassen.


Rei­se­tipp kompakt:

  • Ort: Beer­ta, Fins­ter­wol­de und Umge­bung (Gemein­de Oldambt, NL)

  • Zeit­raum: Haupt­blü­te Mit­te April

  • Anfahrt: Über die A280/A7 Rich­tung Gro­nin­gen, Abfahrt Bad Nieuweschans.

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Frie­sen­brü­cke wei­ter ein­ge­schränkt: Pro­be­be­trieb verlängert

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Frie­sen­brü­cke: Gedulds­pro­be für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger hält an

Weener/Westoverledingen – Wer in die­sen Tagen die Ems über die Frie­sen­brü­cke über­que­ren möch­te, muss wei­ter­hin mit Hin­der­nis­sen rech­nen. Wie die Deut­sche Bahn über ihr Bau­In­fo­Por­tal mit­teilt, wird der lau­fen­de Pro­be­be­trieb an dem wich­ti­gen Brü­cken­bau­werk verlängert.

Pro­be­be­trieb geht in die Verlängerung

Eigent­lich soll­ten die inten­si­ven Test­pha­sen bereits Mit­te April abge­schlos­sen sein. Doch für „ver­tie­fen­de Unter­su­chun­gen“, so die Bahn, müs­se der erwei­ter­te Pro­be­be­trieb nun bis min­des­tens Don­ners­tag, den 30. April 2026, fort­ge­setzt werden.

Ein­schrän­kun­gen auf Geh- und Radweg

Für die Nut­zer des Geh- und Rad­wegs hat dies unmit­tel­ba­re Kon­se­quen­zen: Eine durch­ge­hen­de Ver­füg­bar­keit der Über­que­rung kann in die­sem Zeit­raum nicht garan­tiert wer­den. Die Bahn weist dar­auf hin, dass es jeder­zeit zu kurz­fris­ti­gen Sper­run­gen oder Ein­schrän­kun­gen kom­men kann.

Die Ver­ant­wort­li­chen bit­ten die betrof­fe­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie Tou­ris­ten um Ver­ständ­nis für die Unan­nehm­lich­kei­ten. War­um die zusätz­li­chen Unter­su­chun­gen not­wen­dig gewor­den sind und ob der 30. April als fixes End­da­tum für die Ein­schrän­kun­gen steht, bleibt abzuwarten.

Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger soll­ten für ihre Pla­nun­gen in der kom­men­den Woche vor­sichts­hal­ber mehr Zeit ein­pla­nen oder sich vor­ab über den aktu­el­len Sta­tus informieren.


Quel­le: Bau­In­fo­Por­tal der Deut­schen Bahn AG, Stand 24. April 2026

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Halb­sei­ti­ge Sper­rung auf B70 sorgt für Verzögerungen

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Gedulds­pro­be an der Leda­brü­cke: Halb­sei­ti­ge Sper­rung der B70 ab Montag

Leer – Pend­ler und Auto­fah­rer im Bereich der Papen­bur­ger Stra­ße müs­sen sich ab der kom­men­den Woche auf Ver­zö­ge­run­gen ein­stel­len. Wie die Ver­kehrs­be­hör­de der Stadt Leer bereits ankün­dig­te, wird am Mon­tag, den 27. April, ab 9:00 Uhr die halb­sei­ti­ge Sper­rung der B70 süd­lich der Leda­brü­cke aktiviert.

Bau­stel­len­ver­kehr per Ampelschaltung

Für vor­aus­sicht­lich drei Wochen wird der Ver­kehr in die­sem Bereich mit­tels einer Licht­si­gnal­an­la­ge gesteu­ert. Grund für die Ein­schrän­kun­gen sind vor­be­rei­ten­de Arbei­ten der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr für den anste­hen­den Neu­bau der Leda­brü­cke. Kon­kret beginnt die beauf­trag­te Fach­fir­ma am Mon­tag mit dem Rück­bau des Rad­we­ges sowie umfang­rei­chen Erdarbeiten.

 

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Sicher­heit geht vor: Bag­ger im Schwenkbereich

Die Ent­schei­dung für die halb­sei­ti­ge Sper­rung ist laut Behör­de unum­gäng­lich. Da direkt am Fahr­bahn­rand gear­bei­tet und der Boden tief aus­ge­kof­fert wird, kom­men schwe­re Gerä­te zum Ein­satz. Ins­be­son­de­re der Schwenk­be­reich der ein­ge­setz­ten Bag­ger ragt in die Fahr­bahn hin­ein, was aus Sicher­heits­grün­den Platz für Mensch und Maschi­ne erfordert.

Sper­rung bleibt auch nachts bestehen

Ent­ge­gen man­cher Hoff­nung wird die Sper­rung auch in den Abend- und Nacht­stun­den nicht auf­ge­ho­ben. Ein täg­li­cher Auf- und Abbau sei im wei­te­ren Bau­ab­lauf tech­nisch nicht mehr mach­bar. Durch das Aus­kof­fern des Erd­reichs ent­steht ent­lang der Fahr­bahn­kan­te eine offe­ne Ver­tie­fung. Eine Frei­ga­be der Stre­cke außer­halb der Arbeits­zei­ten wür­de somit eine erheb­li­che Gefahr für den flie­ßen­den Ver­kehr darstellen.

Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten, die Ver­zö­ge­run­gen in ihrer Zeit­pla­nung zu berück­sich­ti­gen oder den Bereich, wenn mög­lich, groß­räu­mig zu umfahren.

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Halb­sei­ti­ge Sper­rung auf B70 sorgt für Verzögerungen

Gedulds­pro­be an der Leda­brü­cke: Halb­sei­ti­ge Sper­rung der B70 ab Montag Leer – Pend­ler und Auto­fah­rer im Bereich der Papen­bur­ger Stra­ße...

Blaulicht

Groß­übung in Fir­rel: Brand an Wind­rad simuliert

Groß­übung in Fir­rel: Wenn die Wind­kraft­an­la­ge zum Ernst­fall wird Fir­rel – Das Heu­len der Sire­nen riss Fir­rel am spä­ten Don­ners­tag­nach­mit­tag, den...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

News

40 Jah­re Tscher­no­byl: Pro­tes­te for­dern Atomausstieg

Mahn­wa­che zum 38. Tscher­no­byl-Jah­res­tag am 5.5.2024 an der Uran­an­rei­che­rungs­an­la­ge Gro­nau. Foto: privat 40 Jah­re nach Tscher­no­byl: Bun­des­wei­te Pro­tes­te und For­de­rung...

Lokal

Müll­ab­fuhr im Land­kreis Leer ver­schiebt sich im Mai

Geän­der­te Abfuhr­ter­mi­ne im Land­kreis Leer auf­grund des Maifeiertags Land­kreis Leer – Auf­grund des gesetz­li­chen Fei­er­ta­ges am Frei­tag, den 1. Mai...

Blaulicht

Ein­bruch­ver­dacht und Van­da­lis­mus in Leer und Emden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 23.04.2026     Ver­dacht auf Einbruchdiebstahl++Zwei Pkw auf Park­platz beschädigt++Fahren ohne Fahr­erlaub­nis unter...

Lokal

OVG Lüne­burg weist Kla­ge gegen Gas­boh­run­gen ab

Bei­trags­bild / Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag OVG Lüne­burg: Kla­ge gegen Gas­boh­run­gen vor Bor­kum abgewiesen In einem rich­tungs­wei­sen­den Urteil hat der...

Lokal

Sicher­heits­kon­zept für Mari­ti­me Kon­fe­renz in Emden

Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag Umfas­sen­des Sicher­heits­kon­zept für mari­ti­mes Spit­zen­tref­fen in Emden Mit der 14. Natio­na­len Mari­ti­men Kon­fe­renz (NMK) steht Emden am...

Lokal

War­tungs­ar­bei­ten am Ems­sperr­werk in Gan­der­sum gestartet

Koloss am Haken: Per Schwimm­kran wur­den die neu­en Hydrau­lik­zy­lin­der ein­ge­ho­ben (Bild: Lippe/NLWKN). Mil­li­me­ter­ar­beit in der Mit­te des Flus­ses: Arbei­ten am...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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