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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Zeit­rei­se in Leer: Stadt­ar­chiv lädt zum Tag der offe­nen Tür ein

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Zeit­rei­se in Leer: Ein Blick hin­ter die Kulis­sen des Stadtarchivs

Leer – Wer wohn­te vor über ein­hun­dert Jah­ren in der eige­nen Nach­bar­schaft? Wie sah der All­tag aus, und wel­che Geschich­ten erzäh­len die Gesich­ter auf ver­gilb­ten Foto­gra­fien? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen schlum­mern in den Rega­len des Stadt­ar­chivs Leer. Am Sonn­tag, den 8. März 2026, lädt das Archiv von 12:00 bis 16:00 Uhr zu einem beson­de­ren Tag der offe­nen Tür im his­to­ri­schen Rat­haus ein.

Das Pro­gramm bie­tet eine span­nen­de Mischung aus his­to­ri­scher Spu­ren­su­che und moderns­ter Tech­nik. Unter dem Titel „Gesich­ter der Zeit“ erwar­tet die Besu­cher eine exklu­si­ve Aus­stel­lung his­to­ri­scher Por­trät­fo­tos. Die Auf­nah­men zei­gen den Mode­geist ver­gan­ge­ner Gene­ra­tio­nen – von stren­gen Fami­li­en­ober­häup­tern bis hin zu char­man­ten, fast ver­ges­se­nen Momentaufnahmen.

Bücher­floh­markt und tech­ni­scher Fortschritt

Für Lieb­ha­ber gedruck­ter Wer­ke wird im Raum 2 des his­to­ri­schen Rat­hau­ses ein Bücher­floh­markt ein­ge­rich­tet. Dort lässt sich in regio­na­ler Lite­ra­tur und his­to­ri­schen Fach­bü­chern stö­bern; das eine oder ande­re Samm­ler­stück war­tet dar­auf, ein neu­es Zuhau­se zu finden.

Ein beson­de­res High­light für Tech­nik­be­geis­ter­te ist der Blick in das Digi­ta­li­sie­rungs-Labor. Hier wird gezeigt, wie his­to­ri­sches Papier mit High-Tech-Metho­den in das 21. Jahr­hun­dert geret­tet wird. In spe­zi­el­len Füh­run­gen erfah­ren Inter­es­sier­te, wie die Bestän­de für die Zukunft gesi­chert wer­den. Die­se Füh­run­gen star­ten um 13:00, 14:00 und 15:00 Uhr.

Wich­ti­ge Eck­da­ten zum Besuch:

  • Wann: Sonn­tag, 08.03.2026 | 12:00 – 16:00 Uhr

  • Ort: His­to­ri­sches Rat­haus (Raum 2: Aus­stel­lung & Flohmarkt)

  • Füh­run­gen: Start im Flur des Erd­ge­schos­ses um 13, 14 und 15 Uhr

  • Anmel­dung: Für die Füh­run­gen wird um eine E‑Mail an archiv@leer.de gebeten.

  • Ein­tritt: Frei

Das Stadt­ar­chiv bie­tet an die­sem Tag die sel­te­ne Gele­gen­heit, tief in die Ver­gan­gen­heit ein­zu­tau­chen und gleich­zei­tig die Zukunft der Archi­vie­rung haut­nah zu erleben.

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Ems­fäh­re Ditz­um-Pet­kum stellt Betrieb wegen War­tungs­ar­bei­ten vor­über­ge­hend ein

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Jähr­li­che War­tung: Ems­fäh­re Ditz­um-Pet­kum geht in die Winterpause

Ditzum/Petkum – Wer regel­mä­ßig die Ems zwi­schen Ditz­um und Pet­kum über­quert, muss sich in den kom­men­den Wochen auf eine Unter­bre­chung ein­stel­len. Wie der Land­kreis Leer als Betrei­ber mit­teilt, stellt die Ems­fäh­re ab Frei­tag, den 27. Febru­ar, vor­über­ge­hend ihren Dienst ein. Grund hier­für sind die tra­di­tio­nell anste­hen­den jähr­li­chen Wartungsarbeiten.

Die letz­te Gele­gen­heit zur Über­fahrt vor der Betriebs­pau­se besteht am Don­ners­tag, den 26. Febru­ar, um 17:30 Uhr ab Petkum.

Drei Wochen Werft­auf­ent­halt in Oldersum

Für das Fähr­schiff geht es direkt im Anschluss auf die Schiffs­werft Died­rich in Older­sum. Dort wird die Fäh­re drei Wochen lang einer gründ­li­chen Inspek­ti­on unter­zo­gen. „Das Schiff wird auf Herz und Nie­ren geprüft und not­wen­di­ge Repa­ra­tu­ren wer­den direkt vor Ort durch­ge­führt“, so der Land­kreis Leer. Die­se regel­mä­ßi­gen Werft­zei­ten sind essen­zi­ell, um die Sicher­heit und Zuver­läs­sig­keit der Ver­bin­dung für die kom­men­de Sai­son zu gewährleisten.

Wie­der­auf­nah­me des Betriebs im März

Pend­ler und Aus­flüg­ler müs­sen sich gedul­den: Nach der­zei­ti­gem Pla­nungs­stand soll die Ems­fäh­re ihren Betrieb vor­aus­sicht­lich zum 21. März 2026 wie­der auf­neh­men. Mit der Rück­kehr in den Dienst wird auch der neue Som­mer­fahr­plan in Kraft tre­ten. Der exak­te Ter­min für die ers­te Fahrt sowie die neu­en Abfahrts­zei­ten wer­den vom Land­kreis recht­zei­tig bekannt gegeben.

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen und Fahr­plä­ne kön­nen jeder­zeit online unter www.landkreis-leer.de/fähre-ditzum-petkum abge­ru­fen werden.

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Gro­ße Wel­le der Hilfs­be­reit­schaft nach schwe­rem Unfall in Holthusen

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Wenn das eige­ne Zuhau­se in Trüm­mern liegt: Eine Wel­le des Mit­ge­fühls nach dem Unglück von Holthusen

Hol­thusen – Es war eine jener Näch­te, die eigent­lich Ruhe und Gebor­gen­heit ver­spre­chen soll­ten. Doch um 00:15 Uhr am ver­gan­ge­nen Sams­tag wur­de die­se Stil­le in Hol­thusen jäh zer­ris­sen. Ein ein­zi­ger Moment, ein fol­gen­schwe­rer Feh­ler, und das Leben einer Fami­lie war nicht mehr das­sel­be. Ein 23-jäh­ri­ger BMW-Fah­rer, der unter Alko­hol­ein­fluss die Kon­trol­le ver­lor, ramm­te erst einen Later­nen­mast und prall­te dann mit zer­stö­re­ri­scher Wucht fron­tal in das Wohn­haus der Familie.

Die Bil­der vom Unfall­ort las­sen einen schau­dern: Trüm­mer, die über die Stra­ße ver­streut lie­gen, und eine Haus­wand, die den mas­si­ven Kräf­ten des Auf­pralls nicht stand­hal­ten konn­te. Es grenzt an ein Wun­der, dass die Bewoh­ner kör­per­lich unver­sehrt blie­ben, wäh­rend der Unfall­ver­ur­sa­cher mit leich­ten Ver­let­zun­gen davon­kam. Doch der Schmerz, der nicht an der Ober­flä­che sicht­bar ist, wiegt schwer. In jener Nacht ver­lor die Fami­lie nicht nur ein Dach über dem Kopf, son­dern ihren Rück­zugs­ort, ihre Sicher­heit – ihr ver­trau­tes Heim.

Das Tech­ni­sche Hilfs­werk (THW) muss­te noch in der Dun­kel­heit anrü­cken, um Mau­ern und Fens­ter kon­trol­liert abzu­tra­gen und die Sta­tik zu sichern. Bei einem geschätz­ten Sach­scha­den von rund 130.000 Euro ist heu­te noch völ­lig unge­wiss, ob das Gebäu­de jemals wie­der bewohn­bar sein wird. Die Fami­lie steht vor dem Nichts und muss­te vor­erst ander­wei­tig unter­ge­bracht werden.

 

Ein Licht­blick: Die Soli­da­ri­tät der Gemeinschaft

Inmit­ten die­ser Trüm­mer und der gro­ßen Unge­wiss­heit zeigt sich jedoch die schöns­te Sei­te der Regi­on: der bedin­gungs­lo­se Zusam­men­halt. Bian­ka Bus­kohl, eine enge Freun­din und Arbeits­kol­le­gin des betrof­fe­nen Fami­li­en­va­ters, konn­te das Leid nicht taten­los mit­an­se­hen. Aus dem tie­fen Bedürf­nis her­aus, in der Not für­ein­an­der ein­zu­ste­hen, star­te­te sie einen emo­tio­na­len Spendenaufruf.

In ihrem Appell wen­det sie sich per­sön­lich an die Mit­bür­ger: „Die Her­aus­for­de­rung, vor der die Fami­lie steht, ist enorm – emo­tio­nal wie finan­zi­ell“, schil­dert Bus­kohl die dra­ma­ti­sche Lage. Beson­ders bit­ter: Auf­grund der mas­si­ven Zer­stö­rung der Infra­struk­tur kön­nen vie­le per­sön­li­che Gegen­stän­de und uner­setz­ba­re Erin­ne­rungs­stü­cke der­zeit nicht ein­mal aus dem Haus gebor­gen wer­den. Die Kos­ten für Siche­rung, mög­li­chen Abriss und den Wie­der­auf­bau über­stei­gen das, was die Fami­lie allein bewäl­ti­gen kann. „Jeder Bei­trag hilft, der Fami­lie ein Stück Sicher­heit und Hoff­nung zurück­zu­ge­ben“, betont sie in ihrem Aufruf.

Über­wäl­ti­gen­de Resonanz

Was dann geschah, berührt zutiefst und gibt in die­ser schwe­ren Zeit Hoff­nung. Stand heu­te, am 25. Febru­ar, sind bereits 7.180 Euro zusam­men­ge­kom­men. Es sind Bei­trä­ge von Freun­den, Nach­barn und oft völ­lig Frem­den, die zei­gen: Nie­mand wird in einer sol­chen Situa­ti­on allein gelas­sen. Die­se Sum­me ist weit mehr als nur eine finan­zi­el­le Hil­fe – sie ist ein Zei­chen der Gemein­schaft, das der Fami­lie in die­ser exis­ten­zi­el­len Kri­se den Rücken stärkt.

Es wird ein lan­ger Weg sein, bis die Fol­gen die­ser Nacht ver­ar­bei­tet sind, doch die über­wäl­ti­gen­de Hilfs­be­reit­schaft zeigt der Fami­lie, dass sie die­sen Weg nicht allei­ne gehen muss.


Gemein­sam hel­fen: Wer die Fami­lie unter­stüt­zen möch­te, fin­det den Spen­den­auf­ruf unter fol­gen­dem Link: https://www.gofundme.com/f/spendenaufruf-fur-die-betroffene-familie-aus-holthusen?

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NDR beglei­tet jun­gen Gas­tro­no­men im Ein­satz für Dorf­dis­co “Limit” in Ihrhove

Ret­tung der Dorf­dis­co: NDR beglei­tet jun­gen Gas­tro­no­men in Ihrhove Ihrhove/Leer. Seit 33 Jah­ren ist das „Limit“ in Ihr­ho­ve eine Insti­tu­ti­on...

Lokal

Umfang­rei­che Kunst­schen­kung berei­chert das Kli­ni­kum in Leer

(v.l.n.r.): Geschäfts­füh­re­rin Danie­la Kamp, Frau Park und Kunst­be­auf­trag­ter Hans Michae­lis freu­en sich über die Schenkung. Kunst für das Kli­ni­kum Leer:...

News

Pelz­ver­bot in der EU: Kom­mis­si­on unter Druck nach Rekord-Bürgerinitiative

Bild­un­ter­schrift: Füch­se in einer Pelz­farm — Copy­right: Otwar­te Klatki Still­stand in Brüs­sel: War­um die EU beim Pelz­ver­bot auf Zeit spielt...

Lokal

Wun­der­line und Frie­sen­brü­cke: Schie­nen­ver­kehr im Nord­wes­ten vor Meilenstein

Grup­pen­fo­to: Die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk und die Kon­zern­be­voll­mäch­tig­te der Deut­schen Bahn AG, Ute Plam­beck (unte­re Rei­he, 2. und 3. von...

Lokal

Früh­jahrs­putz für die Natur: Land­kreis star­tet Akti­on sau­be­re Landschaft

Gemein­sam für eine sau­be­re Umwelt: Land­kreis star­tet „Akti­on sau­be­re Landschaft“ Wenn die Natur aus dem Win­ter­schlaf erwacht, steht im Land­kreis...

Blaulicht

Poli­zei-Ein­sät­ze am Wochen­en­de: Brän­de und Hotel-Ein­bruch hal­ten Beam­te in Atem

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 23.02.2026     Brand einer Müll­ton­ne und Ein­bruch in ein Hotel ++ Brand...

Lokal

Abwechs­lungs­rei­ches Oster­fe­ri­en­pro­gramm 2026 für Kin­der und Jugendliche

Viel­falt pur: Das Oster­fe­ri­en­pro­gramm 2026 der Stadt Leer star­tet durch Mit dem nahen­den Früh­ling steigt auch die Vor­freu­de auf die schul­freie...

Lokal

Nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung: Volks­hoch­schu­le Leer star­tet neue Initia­ti­ve LIZ

Gemein­sam für ein lebens­wer­tes Mor­gen: Start der Leera­ner Initia­ti­ve für Zukunft (LIZ) Die Stadt Leer steht vor der Chan­ce, ihre...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Ein musi­ka­li­scher Dream­li­ner gefäl­lig? The Air­let­tes laden zum Swing-Flug ins SparkassenForum Leer. Wer am Mitt­woch, den 4. März 2026, das...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

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Rock-For­ma­ti­on Accu­ra­cy gas­tiert beim Knei­pen­fes­ti­val Leer Live im Celona

Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...

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Acht Auto­häu­ser prä­sen­tie­ren Trends auf der Leera­ner Auto­schau 2026

Acht Auto­häu­ser, ein Ziel: Die Leera­ner Auto­schau 2026 lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, den 1. März 2026, ver­wan­delt sich Leer...

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Ers­tes Coun­try Fest im Live Music Cen­ter Hin­te angekündigt

Coun­try Fest 2026: Wil­der Wes­ten zieht ins Live Music Cen­ter Hin­te ein Am 21. März 2026 ver­wan­delt sich das Live Music...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag bei Möbel­haus Thiems und flo­ra & fauna Moorm­er­land. Wäh­rend der Win­ter sich lang­sam ver­ab­schie­det, set­zen das...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...