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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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Beat­les-Klas­si­ker von Beat­les Revi­val Band sor­gen für per­fek­ten Auf­takt in Leer!

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Groß­ar­ti­ge Stim­mung auf dem Denk­mal­platz: Beat­les-Klas­si­ker sor­gen für per­fek­ten Auf­takt in Leer!

Ver­an­stal­tungs­da­ten:

  • Datum: 23. Juli 2026

  • Ver­an­stal­tungs­ort: Denk­mal­platz, 26789 Leer

  • Anlass: Auf­takt der Som­mer-Kon­zert­rei­he (jeden Donnerstag)

Was für ein gelun­ge­nes Event: Die Beat­les Revi­val Band hat am Don­ners­tag­abend den Denk­mal­platz in Leer gerockt! Auch wenn das Wet­ter meteo­ro­lo­gisch bedingt etwas kühl blieb, blieb es glück­li­cher­wei­se tro­cken – und so war der Platz her­vor­ra­gend besucht und die Stim­mung von der ers­ten Minu­te an her­vor­ra­gend. Unver­gess­li­che Ohr­wür­mer wie „Let It Be“, „Yes­ter­day“, „Twist and Shout“ oder „A Hard Day’s Night“ sorg­ten für bes­te Unter­hal­tung und brach­ten das Publi­kum sofort zum Mitsingen.

Das Kon­zert mar­kier­te den ful­mi­nan­ten Auf­takt einer fan­tas­ti­schen Som­mer-Rei­he: Ab sofort steht jeden Don­ners­tag­abend von 19:00 bis 22:00 Uhr eine abwech­seln­de Band auf der Büh­ne am Denk­mal­platz. Orga­ni­siert wird die gesam­te Rei­he gemein­schaft­lich von den Teams des Café Extra­blatt Leer und der Bar Celo­na Leer.

Musi­ka­li­sche Lei­den­schaft ohne Ver­falls­da­tum: Die Beat­les Revi­val Band

Es gibt Bands, die Musik nach­spie­len. Und es gibt For­ma­tio­nen, bei denen Musik buch­stäb­lich pas­siert, die Büh­ne bebt und das Publi­kum vom ers­ten Ton an in eine ande­re Epo­che kata­pul­tiert – in eine Zeit, in der Musik noch kei­ne gesichts­lo­se Mas­sen­wa­re war, son­dern Wer­te ver­mit­tel­te und die Welt ver­än­dert hat. Es sind Melo­dien und Songs, die man schlicht­weg nicht vergisst.

Die Beat­les Revi­val Band ver­kör­pert exakt die­sen Anspruch. Hier­bei han­delt es sich weder um eine blo­ße Kopie noch um ein nost­al­gi­sches Abzieh­bild, son­dern um eine lei­den­schaft­li­che Hom­mage an ein musi­ka­li­sches Erbe, das bis heu­te tief bewegt. Jedes Kon­zert ist abso­lut ein­zig­ar­tig und unver­wech­sel­bar. Gegrün­det 1976 in Frank­furt am Main, hat die Band seit jeher den Auf­trag, die Musik der Beat­les zu fei­ern und authen­tisch in die heu­ti­ge Zeit zu tra­gen. Statt einer insze­nier­ten Kopie am Fließ­band spürt das Publi­kum ech­tes Herz­blut – mit einer Ener­gie, die an die bun­ten Zei­ten der vier Pilz­köp­fe aus Liver­pool erin­nert. Denn die Beat­les waren nicht nur eine Band, son­dern genia­le Musi­ker und Song­wri­ter, die ein gan­zes Lebens­ge­fühl trans­por­tier­ten. Genau das bringt die Beat­les Revi­val Band zurück auf die Büh­ne: Nicht in tra­gem Schwarz-Weiß, son­dern in leuch­ten­den Farben.

 

Von den ers­ten Tee­nie-Schrei­en der Beat­le­ma­nia bis zu den letz­ten melan­cho­li­schen Klän­gen ist jeder Song ein Kapi­tel und eine ech­te Rei­se für das Fan-Herz, das hier garan­tiert höher schla­gen durf­te. Ein ein­drucks­vol­ler Beweis dafür, dass die Musik der Beat­les kei­ne Zeit kennt – für alle, die den Spi­rit der Ori­gi­na­le spü­ren wol­len, ohne in der Ver­gan­gen­heit ste­cken zu blei­ben. Leben­dig, emo­tio­nal und ganz nach dem berühm­ten Mot­to: A sple­ndid time is gua­ran­teed for all!

🎸🎶 Die Don­ners­tags Denk­mal Kon­zer­te gehen wei­ter – Lese­r­ECHO kün­digt die nächs­ten Ter­mi­ne an! 🎶🎸

🎸 30. Juli: Brown Sugar – Rol­ling Stones Cover

🎷 6. August: Watch Your Steps – Funk, Soul & mehr

🎤 13. August: Dr. Beat – Top 40

🎸 20. August: Rock­shots – Rock‑, Pop- und NDW-Cover

Hoch­wer­ti­ge Ver­an­stal­tung und gro­ßes Dan­ke­schön an die Sponsoren

Ein her­aus­ra­gen­der Plus­punkt für alle Musik­fans: Dank des Enga­ge­ments von Spon­so­ren wie dem Café Extra­blatt Leer und der Bar Celo­na Leer konn­ten die Besu­cher den übli­chen Ein­tritts­preis von ca. 22 Euro kom­plett spa­ren. Die­ses Kon­zert sowie die kom­men­den Ter­mi­ne der Don­ners­tags­kon­zer­te-Rei­he wer­den auf die­se Wei­se für die Öffent­lich­keit frei finan­zier­bar und zugäng­lich gemacht.

Eine der­ar­tig hoch­wer­ti­ge und kos­ten­freie Kul­tur­in­itia­ti­ve für die Stadt Leer ist ein ech­tes High­light des Som­mers – so etwas soll­te man sich kei­nes­falls ent­ge­hen las­sen.  Wer die kom­men­den Som­mer­aben­de in Leer mit erst­klas­si­ger Live-Musik, küh­len Geträn­ken und tol­ler Gesell­schaft ver­brin­gen möch­te, soll­te sich die Ter­mi­ne bereits fest im Kalen­der anstreichen!

Beat­les Revi­val Band in Leer Ost­fries­land. Jedes Kon­zert ist abso­lut ein­zig­ar­tig und unverwechselbar.
Die Beat­les Revi­val Band hat am Don­ners­tag­abend den Denk­mal­platz in Leer gerockt!

DIE NÄCHSTEN HIGHLIGHTS – JETZT KALENDER ZÜCKEN!

Lasst euch das nicht ent­ge­hen! Ab sofort steht jeden Don­ners­tag­abend von 19:00 bis 22:00 Uhr eine ande­re Live-Band auf der Büh­ne am Denk­mal­platz. Wer die kom­men­den Som­mer­aben­de in Leer mit erst­klas­si­ger Live-Musik, küh­len Geträn­ken und tol­ler Gesell­schaft ver­brin­gen möch­te, soll­te sich die Ter­mi­ne bereits fest im Kalen­der anstreichen!

  • Wann? Jeden Don­ners­tag von 19:00 bis 22:00 Uhr

  • Wo? Denk­mal­platz, 26789 Leer

  • Ein­tritt: Frei! 

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Git­ta Con­ne­mann wech­selt ins BMDS: Eine erfah­re­ne Stim­me für den Mittelstand

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Per­so­nal­wech­sel im BMDS: Git­ta Con­ne­mann wird neue Par­la­men­ta­ri­sche Staatssekretärin

Ber­lin, 27.07.2026 – Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Digi­ta­les und Staats­mo­der­ni­sie­rung (BMDS) hat eine neue Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin. Git­ta Con­ne­mann über­nimmt die­ses Amt und folgt damit auf Phil­ipp Amt­hor, der eine neue Auf­ga­be im Bun­des­kanz­ler­amt antritt.

In einer heu­te ver­öf­fent­lich­ten Pres­se­mit­tei­lung (Nr. 45/2026) gab das BMDS den Wech­sel bekannt. Git­ta Con­ne­mann wird künf­tig den Bun­des­mi­nis­ter für Digi­ta­les und Staats­mo­der­ni­sie­rung, Dr. Kars­ten Wild­ber­ger, in sei­ner par­la­men­ta­ri­schen Arbeit unterstützen.

Bun­des­mi­nis­ter Dr. Wild­ber­ger begrüßt erfah­re­ne Parlamentarierin

Bun­des­mi­nis­ter Dr. Kars­ten Wild­ber­ger äußer­te sich sehr erfreut über die Neu­be­set­zung: „Mit Git­ta Con­ne­mann gewinnt unser Haus eine erfah­re­ne Par­la­men­ta­rie­rin mit gro­ßer Exper­ti­se in Poli­tik, Wirt­schaft und Ver­wal­tung. Ihre lang­jäh­ri­ge poli­ti­sche Erfah­rung, ihre Gestal­tungs­stär­ke und ihr pra­xis­ori­en­tier­ter Blick wer­den die Arbeit unse­res Hau­ses enorm berei­chern.

Wild­ber­ger hob ins­be­son­de­re Con­ne­manns Erfah­rung als Mit­tel­stands­be­auf­trag­te her­vor. Die­se wer­de dem Minis­te­ri­um hel­fen, zen­tra­le Vor­ha­ben der Bun­des­re­gie­rung „spür­bar zu beschleu­ni­gen“. Hier­zu zäh­len ins­be­son­de­re der Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) im Mit­tel­stand sowie der drin­gend not­wen­di­ge wei­te­re Büro­kra­tie­rück­bau. „Ich freue mich sehr auf die Zusam­men­ar­beit!“, so der Minis­ter weiter.

Git­ta Con­ne­mann: Poli­ti­sches Schwer­ge­wicht für den Mit­tel­stand im BMDS

Git­ta Con­ne­mann ist eine aus­ge­wie­se­ne Ken­ne­rin der Bun­des­po­li­tik. Sie ver­tritt seit 2002 den Wahl­kreis Unter­ems als direkt gewähl­te Abge­ord­ne­te im Deut­schen Bun­des­tag. Die Voll­ju­ris­tin war in ver­schie­de­nen par­la­men­ta­ri­schen Füh­rungs­funk­tio­nen tätig, unter ande­rem als stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on.

Zuletzt fun­gier­te sie als Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie sowie als Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für den Mit­tel­stand. Die­se Funk­ti­on bringt sie nun in das BMDS ein. Ihr Ziel ist es, die Belan­ge der klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men (KMU) eng mit der Inno­va­ti­ons­po­li­tik und der Moder­ni­sie­rungs­agen­da des Bun­des zu ver­knüp­fen. Con­ne­mann setzt sich nach­drück­lich für die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men, den Abbau büro­kra­ti­scher Hür­den, inno­va­ti­ons­freund­li­che Rah­men­be­din­gun­gen sowie die Chan­cen von Digi­ta­li­sie­rung und KI für den Mit­tel­stand ein.

Dank an den Vor­gän­ger Phil­ipp Amthor

Der schei­den­de Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tär, Phil­ipp Amt­hor, wech­selt in das Bun­des­kanz­ler­amt. Dort wird er künf­tig als Staats­mi­nis­ter die Zusam­men­ar­beit von Bund und Län­dern verantworten.

Bun­des­mi­nis­ter Dr. Wild­ber­ger dank­te Amt­hor aus­drück­lich für des­sen gro­ßes Enga­ge­ment beim Auf­bau des Minis­te­ri­ums. „Phil­ipp Amt­hor hat den Auf­bau unse­res Minis­te­ri­ums von der ers­ten Stun­de an mit gro­ßem Enga­ge­ment und hoher fach­li­cher Kom­pe­tenz mit­ge­prägt und die Staats­mo­der­ni­sie­rung als eines der zen­tra­len Auf­ga­ben­fel­der unse­res Hau­ses eta­bliert“, wür­dig­te Wild­ber­ger die Leis­tun­gen sei­nes bis­he­ri­gen Staats­se­kre­tärs. „Für sei­ne her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen und die stets ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit dan­ke ich ihm von Her­zen. Für sei­ne neue Auf­ga­be inner­halb der Bun­des­re­gie­rung wün­sche ich ihm viel Erfolg und freue mich sehr dar­auf, unse­re Zusam­men­ar­beit in neu­er Ver­ant­wor­tung fort­zu­set­zen.

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Hit­ze-Stress für Eich­hörn­chen in Ost­fries­land: NABU gibt Tipps für Was­ser­stel­len und natur­na­he Gärten

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Natur in Ost­fries­land: Eich­hörn­chen lei­den unter Hit­ze und Trockenheit

Die extre­men Som­mer­ta­ge in Ost­fries­land set­zen nicht nur uns Men­schen zu, son­dern auch den hei­mi­schen Wild­tie­ren. Beson­ders die belieb­ten Euro­päi­schen Eich­hörn­chen gera­ten zuneh­mend unter Druck. Die NABU-Regio­nal­ge­schäfts­stel­le Ost­fries­land ver­zeich­net einen Anstieg an Anfra­gen besorg­ter Bür­ger, die erschöpf­te oder hilfs­be­dürf­ti­ge Tie­re beob­ach­tet haben. Erfah­ren Sie, wie Sie den Klet­ter­künst­lern mit ein­fa­chen Mit­teln hel­fen können.

Eich­hörn­chen gera­ten zuneh­mend unter Druck

Noch zählt das Euro­päi­sche Eich­hörn­chen (Sci­urus vul­ga­ris) nicht zu den gefähr­de­ten Arten. Den­noch mahnt der NABU Ost­fries­land, die Ent­wick­lung auf­merk­sam zu beob­ach­ten. „Auch ver­meint­lich häu­fi­ge und anpas­sungs­fä­hi­ge Arten kön­nen inner­halb kur­zer Zeit unter Druck gera­ten. Des­halb ist es wich­tig, ihre Lebens­räu­me zu erhal­ten und natur­nah zu gestal­ten“, erklärt Jan Fuchs von der NABU-Regionalgeschäftsstelle.

Beson­ders in Städ­ten und dicht bebau­ten Wohn­ge­bie­ten feh­len den Tie­ren vie­ler­orts Was­ser, Nah­rung, Schat­ten und siche­re Rück­zugs­or­te. Der fort­schrei­ten­de Ver­lust geeig­ne­ter Lebens­räu­me ist das Haupt­pro­blem. Feld­ge­höl­ze, alte Bäu­me und Grün­flä­chen ver­schwin­den aus der Land­schaft. Die inten­si­ve Land­wirt­schaft sowie Sied­lungs­bau und Infra­struk­tur­pro­jek­te bean­spru­chen immer mehr Natur­flä­chen für sich.

Was­ser­stel­len kön­nen an hei­ßen Tagen Leben retten

Gera­de wäh­rend lan­ger Hit­ze­pe­ri­oden sind Eich­hörn­chen auf leicht zugäng­li­che Was­ser­stel­len ange­wie­sen. Der NABU gibt hier­zu prak­ti­sche Tipps für Gartenbesitzer:

  • Ver­wen­den Sie fla­che, stand­si­che­re Scha­len mit fri­schem Wasser.

  • Legen Sie einen Stein oder ein Stück Holz in die Scha­le. Dies dient als Aus­stiegs­hil­fe und ret­tet auch Insek­ten vor dem Ertrinken.

  • Das Was­ser soll­te täg­lich gewech­selt und die Scha­le regel­mä­ßig gerei­nigt wer­den, um Krank­hei­ten vorzubeugen.

  • Ach­ten Sie auf einen schat­ti­gen und geschütz­ten Stand­ort. Stel­len Sie die Trän­ke nicht unmit­tel­bar an einer Stra­ße oder an einem Platz auf, an dem Kat­zen leicht lau­ern können.

Natur­na­he Gär­ten bie­ten Nah­rung und Schutz

Da Wäl­der sel­te­ner wer­den, sind Eich­hörn­chen längst nicht mehr nur dort zu Hau­se. Parks, Gär­ten und Sied­lun­gen haben sich zu wich­ti­gen Lebens­räu­men ent­wi­ckelt. Dort sind die Tie­re auf alte Bäu­me, dich­te Sträu­cher und siche­re Ver­bin­dun­gen zwi­schen den Baum­kro­nen ange­wie­sen, um sich vor Fein­den zu schützen.

„Wer hei­mi­sche Hasel­nuss­sträu­cher, Wal­nuss­bäu­me, Buchen oder ande­re samen­rei­che Gehöl­ze pflanzt, schafft wert­vol­le Nah­rungs­quel­len, die das gan­ze Jahr über Nah­rung bie­ten“, so Jan Fuchs. Zusätz­lich kann geeig­ne­tes Fut­ter ange­bo­ten wer­den. Dazu zäh­len unge­sal­ze­ne Hasel­nüs­se und Wal­nüs­se, Son­nen­blu­men­ker­ne sowie klei­ne Men­gen Obst. Auch schat­ti­ge Berei­che und unge­stör­te Rück­zugs­or­te hel­fen den Tie­ren, hei­ße Som­mer bes­ser zu überstehen.

Jung­tie­re genau beob­ach­ten: Hil­fe will gelernt sein

Im Som­mer sind auch vie­le jun­ge Eich­hörn­chen unter­wegs. Nicht jedes Tier, das allei­ne sitzt, benö­tigt sofort mensch­li­che Hil­fe. Wenn ein Jung­tier jedoch ver­letzt oder apa­thisch wirkt oder auf­fäl­lig die Nähe von Men­schen sucht, soll­ten Sie eine Wild­tier­auf­fang­sta­ti­on oder eine Tier­arzt­pra­xis kontaktieren.

Wich­tig zu wis­sen: Ent­ge­gen einer weit ver­brei­te­ten Annah­me darf jun­gen Eich­hörn­chen kei­nes­falls Kuh­milch gege­ben wer­den – die­se ist für die Tie­re tödlich.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Bro­schü­re des NABU

Die NABU-Regio­nal­ge­schäfts­stel­le Ost­fries­land freut sich über das Enga­ge­ment der Bevöl­ke­rung. „Die vie­len Anfra­gen zei­gen, dass die hit­ze­be­ding­te Not der Tie­re von vie­len Men­schen wahr­ge­nom­men wird“, sagt Jan Fuchs. „Mit einer Was­ser­stel­le, hei­mi­schen Gehöl­zen und natur­nah gestal­te­ten Rück­zugs­or­ten kann jeder Gar­ten einen wich­ti­gen Bei­trag zum Schutz unse­rer hei­mi­schen Eich­hörn­chen leis­ten.

Für alle, die noch tie­fer in das The­ma ein­stei­gen möch­ten, bie­tet der NABU eine reich bebil­der­te Bro­schü­re an. Die­se behan­delt die Lebens­wei­se der Eich­hörn­chen, Tipps zur natur­na­hen Gar­ten­ge­stal­tung und Anlei­tun­gen zum Bau eines Kobel­kas­tens (spe­zi­el­le Nisthilfe).

Bezugs­quel­le der Bro­schü­re: Die Bro­schü­re ist gegen Ein­sen­dung einer 5 Euro Bank­no­te bei der NABU-Regio­nal­ge­schäfts­stel­le Ost­fries­land erhältlich.

  • Adres­se: Oster­str. 31, 26603 Aurich

  • Per­sön­li­cher Erwerb: Jeden Don­ners­tag von 14–17 Uhr direkt in der Regionalgeschäftsstelle.

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