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2G-Regeln wer­den auf Ein­zel­han­del ausgeweitet

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Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Corona-Pandemie

Die Lage in unse­rem Land ist sehr ernst. In vie­len Regio­nen Deutsch­lands stei­gen die
Inzi­den­zen, die Belas­tung in den Kran­ken­häu­sern gerät vie­ler­orts an sei­ne Gren­zen,
ins­be­son­de­re im Süden und Osten Deutsch­lands. Die Pan­de­mie trifft unser gan­zes
Land hart. Über die soli­da­ri­sche Ver­tei­lung von Inten­siv­pa­ti­en­ten sind wir alle eng
mit­ein­an­der verbunden.

Des­halb wer­den wir in einem Akt der natio­na­len Soli­da­ri­tät gemein­sam dafür
sor­gen, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der sin­ken und unser Gesund­heits­sys­tem
ent­las­tet wird.

Vor die­sem Hin­ter­grund beschlie­ßen die Bun­des­kanz­le­rin und die
Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Länder:

  • 1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen
    und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig, sofern die­ser Beschluss
    kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft. Die Län­der wer­den ihre
    Lan­des­ver­ord­nun­gen ent­spre­chend anpassen.
  • 2. Ein erwei­ter­ter Bund-Län­der-Kri­sen­stab wird im Bun­des­kanz­ler­amt ein­ge­rich­tet,
    der früh­zei­tig die Pro­ble­me in der Logis­tik, bei der Impf­stoff­lie­fe­rung und ‑ver­tei­lung
    erken­nen und behe­ben soll.
  • 3. Bund und Län­der wer­den gemein­sam dar­an arbei­ten, bis Weih­nach­ten allen, die
    sich für eine Erst­imp­fung ent­schei­den und allen, die frist­ge­recht eine Zweit- oder
    Auf­frisch­imp­fung benö­ti­gen, die Imp­fung zu ermög­li­chen. Bei einer hohen
    Nach­fra­ge in der Bevöl­ke­rung kann das bis zu 30 Mil­lio­nen Imp­fun­gen erfordern.
  • 4. Der Bund wird zudem den Kreis der Per­so­nen deut­lich aus­wei­ten, die Imp­fun­gen
    durch­füh­ren dür­fen. Kurz­fris­tig geht das über Dele­ga­tio­nen, mit denen Ärz­tin­nen
    und Ärz­ten an Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker sowie Pfle­ge­fach­kräf­te, etwa in
    Alten­hei­men die Imp­fung dele­gie­ren dür­fen. Dar­über hin­aus soll eine gesetz­li­che
    Ände­rung erfol­gen für Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker, Zahn­ärz­tin­nen und
    Zahn­ärz­te und wei­te­re, um den Kreis der Berech­tig­ten, die in der Coro­na­Pan­de­mie Imp­fun­gen durch­füh­ren kön­nen, auszuweiten.
  • 5. Weil der Schutz der Coro­na-Imp­fung vor den aktu­ell vor­herr­schen­den
    Virus­va­ri­an­ten bei den der­zeit ver­füg­ba­ren Impf­stof­fen etwa ab dem fünf­ten Monat
    kon­ti­nu­ier­lich nach­lässt, wird der Impf­sta­tus, das heißt die Dau­er der
    Aner­ken­nung als voll­stän­dig geimpf­te Per­son, zu ver­än­dern sein, sofern kei­ne
    Auf­fri­schungs­imp­fung erfolgt. Auf Ebe­ne der Euro­päi­schen Uni­on wird dis­ku­tiert,
    dass der Impf­sta­tus nach der zwei­ten Imp­fung sei­ne Gül­tig­keit für neun Mona­te
    behal­ten soll. Bund und Län­der wer­den sich unter Berück­sich­ti­gung der
    Impf­kam­pa­gne und der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Impf­stof­fe bis zum Jah­res­en­de
    ver­stän­di­gen, ab wann und wie eine ent­spre­chen­de Rege­lung in der
    Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung fin­den soll.
  • 6. Bun­des­weit ist der Zugang zu Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen der Kul­tur- und
    Frei­zeit­ge­stal­tung (Kinos, Thea­ter, Gast­stät­ten, etc.) inzi­denz­un­ab­hän­gig nur für
    Geimpf­te und Gene­se­ne (2G) mög­lich. Ergän­zend kann ein aktu­el­ler Test
    vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). Hier­zu sind Aus­nah­men für Per­so­nen, die nicht
    geimpft wer­den kön­nen und für Per­so­nen, für die kei­ne all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung
    vor­liegt, vor­zu­se­hen. Dar­über hin­aus sind Aus­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che
    bis 18 Jah­ren möglich.
  • 7. Die 2G-Regeln wer­den bun­des­weit inzi­denz­un­ab­hän­gig auf den Ein­zel­han­del
    aus­ge­wei­tet. Zugang haben also nur noch Geimpf­te und Gene­se­ne.
    Aus­ge­nom­men sind Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Der Zugang muss von den
    Geschäf­ten kon­trol­liert werden.
  • Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der
    Bun­des­not­brem­se.
  • 8. In allen Län­dern wer­den stren­ge Kon­takt­be­schrän­kun­gen für Unge­impf­te
    ver­an­lasst. Pri­va­te Zusam­men­künf­te im öffent­li­chen oder pri­va­ten Raum, an
    denen nicht geimpf­te und nicht gene­se­ne Per­so­nen teil­neh­men, sind auf den
    eige­nen Haus­halt sowie höchs­tens zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­hal­tes
    zu beschrän­ken. Kin­der bis zur Voll­endung des 14 Jah­res sind hier­von
    aus­ge­nom­men. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ne­rin­nen bzw. Part­ner einer
    nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten als ein Haus­halt, auch wenn sie kei­nen
    gemein­sa­men Wohn­sitz haben. Pri­va­te Zusam­men­künf­te, an denen aus­schließ­lich
    Geimpf­te und Gene­se­ne teil­neh­men, sind davon nicht berührt. Der Bund wird die
    COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung ent­spre­chend anpassen.
  • 9. Über­re­gio­na­le Sport‑, Kul­tur- und ver­gleich­ba­re Groß­ver­an­stal­tun­gen wer­den
    deut­lich ein­ge­schränkt. Es wer­den Begren­zun­gen der Aus­las­tung und eine
    abso­lu­te Ober­gren­ze von Zuschau­en­den fest­ge­legt. Bei Ver­an­stal­tun­gen in
    geschlos­se­nen Räu­men darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 5.000 Zuschau­en­den. Bei
    Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en darf nur 30 bis 50 Pro­zent der Kapa­zi­tät genutzt wer­den
    bis zu einer maxi­ma­len Gesamt­zahl von 15.000 Zuschau­en­den. Es sind
    medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Es gilt wie auch sonst, dass nur Geimpf­te oder
    Gene­se­ne Zugang haben (2G). Ergän­zend kann für die Teil­neh­men­den ein
    aktu­el­ler Test vor­ge­schrie­ben wer­den (2GPlus). In Län­dern mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen müs­sen Ver­an­stal­tun­gen nach Mög­lich­keit abge­sagt und
    Sport­ver­an­stal­tun­gen ohne Zuschau­er durch­ge­führt werden.
  • 10. Spä­tes­tens ab einer Inzi­denz von mehr als 350 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000
    Ein­woh­nern in sie­ben Tagen wer­den Clubs und Dis­ko­the­ken in Innen­räu­men
    geschlos­sen. Aus Sicht des Bun­des ist das recht­lich schon jetzt mög­lich. Bei der
    Reform des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes wird dies aber noch ein­mal unzwei­fel­haft
    klar­ge­stellt. Die Län­der kön­nen die­se Mög­lich­keit aber schon jetzt flä­chen­de­ckend
    nut­zen, wo nötig.
  • 11. In Krei­sen mit einer Inzi­denz ober­halb von 350 pro 100.000 Ein­woh­ner müs­sen alle
    Kon­tak­te redu­ziert wer­den. Des­halb gilt bei pri­va­ten Fei­ern und Zusam­men­künf­ten eine Teil­neh­mer­gren­ze von 50 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) in Innen­räu­men und 200 Per­so­nen (Geimpf­te und Gene­se­ne) im Außenbereich.
  • 12. In den Schu­len gilt eine Mas­ken­pflicht für alle Klassenstufen.
  • 13.Es wer­den stren­ge Kon­trol­len aller Regeln sicher­ge­stellt. Das gilt ins­be­son­de­re
    für Kon­trol­len des Impf­sta­tus, die mög­lichst mit­tels Apps erfol­gen sollen.
  • 14.Der Gesetz­ge­ber wird gebe­ten, das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz um wei­te­re
    Rege­lun­gen zu ergän­zen, damit Län­der und Regio­nen mit einem hohen
    Infek­ti­ons­ge­sche­hen wei­ter­hin ange­mes­se­ne zusätz­li­che Maß­nah­men (z.B.
    zeit­lich befris­te­te Schlie­ßun­gen von Gast­stät­ten, Ver­bot der Alko­hol­ab­ga­be oder
    des Alko­hol­kon­sums, Beschrän­kung von Ansamm­lun­gen, Ein­schrän­kun­gen bei
    Hotel­über­nach­tun­gen) zur Ver­fü­gung haben. Dar­über hin­aus wird er gebe­ten, die
    Über­gangs­frist für Schutz­maß­nah­men im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, die bis zum 25.
    Novem­ber 2021 in Kraft getre­ten sind, über den 15. Dezem­ber 2021 hin­aus zu
    ver­län­gern. Es wird gesetz­lich klar­ge­stellt, dass die­se Maß­nah­men auch regio­nal
    dif­fe­ren­ziert (z.B. Land­krei­se) ange­ord­net wer­den können.
  • 15. All die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men mar­kie­ren bun­des­weit ein­heit­li­che Min­dest­stan­dards. Damit ver­schär­fen auch vie­le Län­der und Regio­nen mit aktu­ell
    nied­ri­gen Inzi­den­zen ihre Regeln, um die Wel­le abzu­mil­dern und ihre
    Gesund­heits­sys­te­me vor­aus­schau­end zu ent­las­ten. Die beson­ders betrof­fe­nen
    Län­der wer­den auch wei­ter­hin über die­se Min­dest­stan­dards hin­aus mit
    lan­des­recht­li­chen Rege­lun­gen tätig werden.
  • 16. Der Bund wird eine ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht für Beschäf­tig­te auf den
    Weg brin­gen, z.B. in Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Krankenhäusern.
  • 17. Bund und Län­der begrü­ßen es, dass der Deut­sche Bun­des­tag zeit­nah über eine
    all­ge­mei­ne Impf­pflicht ent­schei­den will. Sie kann grei­fen, sobald sicher­ge­stellt
    wer­den kann, dass alle zu Imp­fen­den auch zeit­nah geimpft wer­den kön­nen, also
    etwa ab Febru­ar 2022. Bund und Län­der bit­ten den Ethik­rat, hier­zu bis Jah­res­en­de
    eine Emp­feh­lung zu erarbeiten.
  • 18. Im Bun­des­kanz­ler­amt wird ein Exper­ten­gre­mi­um von Wis­sen­schaft­le­rin­nen
    und Wis­sen­schaft­lern ein­ge­rich­tet. Es soll ein­mal die Woche tagen und
    gemein­sa­me Vor­schlä­ge machen.
  • 19. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und
    Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf
    durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf
    von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom
    Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem
    Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des
    Gesund­heits­sys­tems. Für die hier­von betrof­fe­nen Unter­neh­men ist wie im
    ver­gan­ge­nen Jahr eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on im Rah­men der
    Wirt­schafts­hil­fen vorzusehen.
  • 20. Die Regie­rungs­chefin­nen und ‑chefs der Län­der begrü­ßen das durch die
    Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Term-Sheet zur Über­brü­ckungs­hil­fe IV, mit dem zur
    Umset­zung des Beschlus­ses vom 18. Novem­ber 2021 ein Hilfs­in­stru­ment für die
    von Coro­na-Schutz­maß­nah­men beson­ders betrof­fe­nen Advents­märk­te geschaf­fen
    wer­den soll. Die­ses soll zügig umge­setzt wer­den. Die Här­te­fall­hil­fen, der
    Son­der­fonds des Bun­des für Mes­sen und Aus­stel­lun­gen, der Son­der­fonds des
    Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, das Pro­gramm Coro­na-Hil­fen Pro­fi­sport und
    das KFW-Son­der­pro­gramm sol­len ver­län­gert wer­den. Eben­so begrü­ßen sie, dass
    das Bun­des­ka­bi­nett die wesent­li­chen Son­der­re­ge­lun­gen beim Kurz­ar­bei­ter­geld
    bis zum 31. März 2022 ver­län­gert hat. Sie bit­tet die Bun­des­re­gie­rung, die wei­te­re
    Ent­wick­lung im Blick zu behalten.

Hin­sicht­lich der Aus­nah­men ori­en­tie­ren sich die Län­der am ent­spre­chen­den Kata­log in der Bundesnotbremse.


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See­be­stat­tung im Dol­lart: Gedenk­stät­te Mid­del­mannt­je in Emden bie­tet neu­en Platz für Erinnerung

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Ein Ort des Erin­nerns am Fest­land: Die fei­er­lich erwei­ter­te See­be­stat­tungs­ge­denk­ba­ke auf dem Mid­del­mannt­je im Außen­ha­fen Emden bie­tet Ange­hö­ri­gen einen fes­ten Anlauf­punkt für ihre Trau­er und den Blick über die Wei­te des Dollarts.

Gedenk­stät­te Mid­del­mannt­je in Emden erwei­tert: Ein Ort für blei­ben­de Erinnerung

Die Erin­ne­rungs­ste­le am Mid­del­mannt­je im Außen­ha­fen von Emden ist seit vie­len Jah­ren eine fes­te und tief ver­wur­zel­te Ein­rich­tung. Sie dient als zen­tra­ler Ort des Geden­kens an all jene Men­schen, die im Rah­men einer See­be­stat­tung im Dol­lart bei­gesetzt wur­den. Um dem anhal­ten­den Wunsch nach einem fes­ten Trau­er­ort an Land nach­zu­kom­men, ist die Gedenk­stät­te nun erwei­tert wor­den. Dadurch wur­de Platz für wei­te­re Namens­schil­der geschaf­fen, die den Ange­hö­ri­gen Trost spen­den. Ein geschrie­be­ner Name, der bleibt – unver­ges­sen und als Zei­chen des ewi­gen Gedenkens.

War­um ein fes­ter Ort beim Trau­ern nach einer See­be­stat­tung hilft

Bei einer Bestat­tung auf See wird die Asche der Natur über­ge­ben und wird Teil des ewi­gen Kreis­laufs. Doch für vie­le Hin­ter­blie­be­ne ist das Lesen des Namens an einem rea­len Ort auf dem Fest­land ein ent­schei­den­der Schritt bei der Trau­er­be­wäl­ti­gung. Das Mid­del­mannt­je im Emder Außen­ha­fen schließt die­se Lücke zwi­schen der Wei­te des Was­sers und dem Bedürf­nis nach Greifbarkeit.

Wie tief und inten­siv die­se Erfah­rung sein kann, schil­dert eine Ange­hö­ri­ge in einem berüh­ren­den Erfahrungsbericht:

„Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern“ – Ein Erfahrungsbericht

„Wirst Du Dich an mich erin­nern, wenn ich ein­mal nicht mehr bin?“ Ich sehe noch heu­te ihre kla­ren, strah­len­den Augen in dem alten, von Fur­chen durch­zo­ge­nen Gesicht und höre ihre fes­te, ein­dring­li­che Stim­me. Mei­ne dama­li­ge Ant­wort war gewiss: „Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern. Immer. Jeden Tag.“

Inzwi­schen ist sie seit fünf Jah­ren tot, und die Rea­li­tät des All­tags sieht manch­mal anders aus. Es gibt Tage, die einem so viel abver­lan­gen, dass für bewuss­te Erin­ne­run­gen kaum Raum bleibt. Dann schleicht sich der All­tag ein. Doch im nächs­ten Moment stößt man im Stress plötz­lich auf Spu­ren – ein klei­nes Häkel­deck­chen, ein Urlaubs­sou­ve­nir, ein alter Fla­schen­öff­ner mit ihrem Stern­zei­chen. Dann ist sie wie­der da, wie ein klei­ner Blitz auf dem Gedankenkarussell.

Den All­tag ver­we­hen las­sen am Dollart

Natür­lich erin­ne­re ich mich. Aber am bes­ten und innigs­ten gelingt das, wenn ich die Erin­ne­rung ganz erle­ben kann – abseits von aller Hek­tik, eins mit der Natur. Die Land­schaft am Dol­lart besitzt die Kraft, den All­tag zu ver­we­hen und die täg­li­chen Sor­gen weg­zu­spü­len. Hier am Mid­del­mannt­je, wo ihr Name geschrie­ben steht, löst sich das eins­ti­ge Ver­spre­chen ganz von allei­ne ein.

Der geschrie­be­ne Name als Brü­cke zur Ewigkeit

Die Erkennt­nis, dass hier ein ein­zig­ar­ti­ger Mensch gelebt, geliebt und sei­nen Lebens­kreis geschlos­sen hat, erreicht mich immer dann, wenn ich ihren Namen schwarz auf weiß lese. Ihr Kör­per wur­de der Natur zurück­ge­ge­ben, ihre Asche fand den Weg zurück in den Kreis­lauf, aus dem wir alle ent­sprin­gen. Aber ihr Name, den sie als die­ser ein­zig­ar­ti­ge Mensch getra­gen hat, steht dau­er­haft geschrieben.

Wenn ich am Mid­del­mannt­je sit­ze und den Blick über die Wei­te des Dol­larts schwei­fen las­se, kann ich die Nähe wie­der spü­ren. Es ist, als setz­te sie sich neben mich, wie frü­her, wenn ich trau­rig war. Ich bil­de mir ein, ihre Hand auf mei­ner Schul­ter zu spü­ren. In die­sem Moment ver­fliegt die Melan­cho­lie. Ich bli­cke im Geis­te wie­der in ihre kla­ren, strah­len­den Augen und den­ke lächelnd: „Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern. Immer. Jeden Tag.“

Ein Besuch am Emder Außenhafen

Die erwei­ter­te Gedenk­stät­te am Mid­del­mannt­je lädt dazu ein, inne­zu­hal­ten. Sie ist jeder­zeit frei zugäng­lich und bie­tet einen geschütz­ten Raum für alle, die eine See­be­stat­tung im Ems-Dol­lart-Gebiet gewählt haben und einen fes­ten Anlauf­punkt für ihre Trau­er auf dem Fest­land suchen.

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Ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen: Ablauf und Mög­lich­kei­ten einer Ems-Dollart-Seebestattung

Die erwei­ter­te Gedenk­stät­te am Mid­del­mannt­je in Emden bil­det die Brü­cke zum Fest­land – doch der Abschied selbst fin­det auf dem Was­ser statt. Der Wunsch nach einer letz­ten Ruhe­stät­te in der frei­en Natur gewinnt in der moder­nen Bestat­tungs­kul­tur zuneh­mend an Bedeu­tung. Eine See­be­stat­tung im geschütz­ten Ems-Dol­lart-Gebiet bie­tet hier­für einen tief­grün­di­gen, geschichts­träch­ti­gen und zugleich tröst­li­chen Rah­men. Aus­ge­hend vom Außen­ha­fen Emden ermög­licht die tra­di­ti­ons­rei­che Fami­lie Brink­mann mit den „Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen“ (einem Ange­bot der Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH aus Leer) einen Abschied in Wür­de. Das Unter­neh­men blickt dabei auf eine 35-jäh­ri­ge Erfah­rung im mari­ti­men Bestat­tungs­we­sen zurück.

Der Dol­lart: Ein Bei­set­zungs­ort vol­ler Geschich­te und Mystik

Der Dol­lart ist weit mehr als eine reiz­vol­le Mee­res­bucht an der ost­frie­si­schen Küs­te. Sei­ne Ent­ste­hung geht auf ver­hee­ren­de Sturm­flu­ten zurück, die im 13. Jahr­hun­dert das Land über­schwemm­ten. Bis heu­te birgt die Bucht das Geheim­nis zahl­rei­cher his­to­ri­scher Ort­schaf­ten und Kirch­spie­le, die das Meer damals ver­schlang und nie wie­der frei­gab. Gele­gent­lich tau­chen noch heu­te Fund­stü­cke aus jener Zeit auf – stum­me Zeu­gen einer ver­sun­ke­nen Welt.

Unter dem Schutz der Küs­ten­li­nie wird die Asche der Ver­stor­be­nen in die­sem geschichts­träch­ti­gen Gewäs­ser bei­gesetzt. Für die Hin­ter­blie­be­nen birgt die­ser Ort einen unschätz­ba­ren Vor­teil: Anders als bei einer Bei­set­zung auf hoher See bleibt die Ruhe­stät­te im Dol­lart stets in Sicht­wei­te. Spa­zier­gän­ge am Deich erlau­ben es den Ange­hö­ri­gen, den Blick über das Was­ser schwei­fen zu las­sen und dem gelieb­ten Men­schen nahe zu sein, ohne zwin­gend ein Schiff bestei­gen zu müs­sen. Die fei­er­li­che Aus­fahrt ab dem See­ha­fen Emden ist zudem zeit­lich über­schau­bar und dau­ert ins­ge­samt nicht län­ger als zwei Stunden.

Die beglei­te­te See­be­stat­tung: Indi­vi­du­el­ler Abschied im engs­ten Kreis

Bei einer beglei­te­ten See­be­stat­tung steht die Inti­mi­tät der Trau­er­ge­sell­schaft im Vor­der­grund. Unab­hän­gig von der Teil­neh­mer­zahl befin­det sich grund­sätz­lich immer nur eine geschlos­se­ne Trau­er­ge­sell­schaft an Bord. Der Ablauf wird von mari­ti­men Tra­di­tio­nen und per­sön­li­cher Zuwen­dung geprägt:

  • Die per­sön­li­che Abschieds­re­de: Der Kapi­tän hält eine indi­vi­du­el­le, im Vor­feld eng mit den Ange­hö­ri­gen abge­stimm­te Trau­er­re­de, die sen­si­bel auf das Leben und die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­be­nen eingeht.

  • See­män­ni­sche Ehr­er­wei­sung: Die Urne wird, geschmückt mit einem von der Ree­de­rei gestell­ten Urnen­kranz, dem Meer anver­traut. Die Trau­er­gäs­te kön­nen an der Reling mit losen Blu­men oder Blü­ten­blät­tern einen letz­ten Gruß hinterlassen.

  • Das Ritu­al der Schiffs­glo­cke: Nach dem Absin­ken der Urne ertö­nen acht Gla­sen der Schiffs­glo­cke – das tra­di­tio­nel­le Zei­chen für das Ende einer Wache und den Beginn einer neu­en Rei­se. Zum Abschied zieht das Schiff einen Kreis um den Bestattungsort.

  • Mari­ti­me Doku­men­ta­ti­on: Direkt an Bord erhal­ten die Ange­hö­ri­gen einen offi­zi­el­len Aus­zug aus dem Schiffs­ta­ge­buch sowie eine See­kar­te mit den exak­ten Koor­di­na­ten der Beisetzung.

  • Stil­vol­le Bewir­tung: Auf der Rück­fahrt zum Hafen haben die Gäs­te die Mög­lich­keit, bei einer dem Anlass ent­spre­chen­den, stil­vol­len Bewir­tung an Bord zusammenzukommen.

Die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung: Stil­le Über­ga­be an die Natur

Soll­te eine Beglei­tung durch die Fami­lie nicht mög­lich oder nicht gewünscht sein, bie­tet das Unter­neh­men die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung an. Hier­bei wird die Urne ohne Mit­fahrt von Ange­hö­ri­gen zu einem von der Ree­de­rei fest­ge­leg­ten Ter­min in aller Stil­le beigesetzt.

Die Ree­de­rei rich­tet die Aus­fahr­ten nach hafen- und inter­nen Belan­gen aus, infor­miert die Ange­hö­ri­gen auf Wunsch jedoch tagen­ge­nau im Vor­feld. Auch bei die­ser Form des Abschieds müs­sen Fami­li­en nicht auf eine per­sön­li­che Note ver­zich­ten: Eine See­ur­ne nach Wahl, ein Urnen­kranz sowie eine nach­träg­li­che Doku­men­ta­ti­on inklu­si­ve See­kar­ten­aus­zug und Foto­ab­bil­dun­gen des Abschieds kön­nen auf Wunsch zusam­men­ge­stellt und nach Hau­se gesen­det werden.

Ein ver­läss­li­cher Part­ner in schwe­ren Stunden

Mit drei­ein­halb Jahr­zehn­ten Erfah­rung ver­steht es Fami­lie Brink­mann, die indi­vi­du­el­len Wün­sche der Ver­stor­be­nen und ihrer Ange­hö­ri­gen bei der Aus­ge­stal­tung der Trau­er­fei­er in den Mit­tel­punkt zu stel­len. Das halb­mast beflagg­te Schiff wird so zu einem Ort des Über­gangs, an dem das Los­las­sen zu einem flie­ßen­den, sanf­ten Anver­trau­en an die Natur wird.

Für Fra­gen zur Vor­sor­ge oder zur Orga­ni­sa­ti­on einer See­be­stat­tung ist das Unter­neh­men jeder­zeit erreichbar:

Kon­takt & Information:

Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen

Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH

Rat­haus­stra­ße 4a, 26789 Leer

  • Tele­fon: 0491 – 59 82

  • E‑Mail: info@dollart-seebestattungen.de

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War­um ein Abschied im Dol­lart Trau­ern­den eine ganz beson­de­re Nähe schenkt.

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Trost im ewi­gen Kreis­lauf der Natur: Der Blick über die glit­zern­de Nord­see bei Son­nen­un­ter­gang schenkt Kraft. Das Wis­sen um das ste­te Kom­men und Gehen des Was­sers hilft, dem Ver­stor­be­nen auch nach dem Abschied nahe zu sein. (Foto: Ingo Ton­sor, Borkum)

See­be­stat­tung im Dol­lart: Ein stil­ler Abschied in ver­trau­ter Nähe

Das Ems-Dol­lart-Gebiet, gele­gen an der Gren­ze zwi­schen Deutsch­land und den Nie­der­lan­den, ist weit mehr als eine fas­zi­nie­ren­de Fluss­mün­dung und Mee­res­bucht. Für vie­le Men­schen in der Regi­on ist es ein Ort tie­fer Iden­ti­tät. Eine See­be­stat­tung im Dol­lart, aus­ge­hend vom tra­di­ti­ons­rei­chen See­ha­fen Emden, bie­tet daher eine ganz beson­de­re, tief ver­wur­zel­te Form des Abschieds. Es ist ein stil­les Zurück­ge­ben an die Natur – an ein Gewäs­ser, das das Leben in Ost­fries­land seit Jahr­hun­der­ten prägt.

Die Gebor­gen­heit einer ver­trau­ten Bucht

Im Gegen­satz zur anony­men Wei­te der offe­nen Nord­see bie­tet der Dol­lart einen ent­schei­den­den emo­tio­na­len Vor­teil: Er ist kein unend­li­cher, frem­der Hori­zont. Als wei­te, geschütz­te Bucht bleibt das Was­ser hier stets greif­bar, nah und vom Land aus sichtbar.

Der Gedan­ke, dass ein gelieb­ter Mensch nicht „irgend­wo da drau­ßen“ auf dem Oze­an ruht, son­dern in einem klar defi­nier­ten, ver­trau­ten Gebiet, schenkt vie­len Ange­hö­ri­gen nach­hal­ti­gen Halt. Die Bucht wird so zu einem sicht­ba­ren Erin­ne­rungs­ort, den man jeder­zeit auf­su­chen kann.

Der Rhyth­mus von Ebbe und Flut als Trost

Geprägt vom ewi­gen Wech­sel der Gezei­ten, spie­gelt der Dol­lart das Prin­zip von Kom­men und Gehen wider. In die­ser Sym­bo­lik liegt für die Trau­er­be­wäl­ti­gung eine tie­fe Weisheit:

  • Ein flie­ßen­der Über­gang: Der Abschied geschieht nicht abrupt, son­dern geht sanft in die Bewe­gung des Was­sers über.

  • Teil des Kreis­laufs: Der Ver­stor­be­ne wird in eine Land­schaft ein­ge­bet­tet, die sich durch Ebbe und Flut ste­tig wan­delt und doch in ihrer Bestän­dig­keit immer wiederkehrt.

  • Ver­bin­dung statt Tren­nung: Wo Him­mel, Watt und Was­ser inein­an­der über­ge­hen, ver­liert das Los­las­sen sei­ne läh­men­de Schwe­re. Es weicht dem Gefühl eines sanf­ten Anvertrauens.

Der Moment der Samm­lung auf dem Wasser

Die Inten­si­tät einer See­be­stat­tung beginnt in dem Moment, in dem das Schiff den Hafen von Emden ver­lässt. Wäh­rend die Geräu­sche der Stadt lang­sam ver­blas­sen und das Schiff in die Wei­te des Dol­larts glei­tet, ent­steht an Bord ein Raum der Stil­le und inne­ren Sammlung.

Das ruhi­ge Tra­gen des Was­sers wird von den Beglei­ten­den oft wie ein letz­tes gemein­sa­mes Gehen emp­fun­den – ein Gelei­ten bis an einen Ort, an dem Wor­te nicht mehr nötig sind. Es ent­steht eine blei­ben­de Ver­bun­den­heit, die weit über den eigent­li­chen Tag der Bei­set­zung hinausreicht.

Ein Ort, der bleibt: Erin­ne­rung am Deich

Für die Zeit nach der Bestat­tung wis­sen die Hin­ter­blie­be­nen die­sen Ort in beru­hi­gen­der Nähe. Ein Spa­zier­gang auf dem Deich, der Blick hin­aus über die glit­zern­de Was­ser­flä­che bei Son­nen­un­ter­gang oder das bewuss­te Erle­ben des Win­des hel­fen dabei, dem Ver­stor­be­nen nahe zu sein.

Gefüh­le von Ruhe, Dank­bar­keit und lei­ser Ver­bun­den­heit tre­ten so in den Vor­der­grund der Trau­er. Der gelieb­te Mensch ist nicht ver­schwun­den – er bleibt auf eine ganz beson­de­re Wei­se gegen­wär­tig: im Rhyth­mus der Gezei­ten, im Spiel von Licht und Wel­len und an einem ver­trau­ten Ort, der jeder­zeit wie­der auf­ge­sucht wer­den kann. Sowohl äußer­lich am Ufer als auch inner­lich im Herzen.

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Ein fried­vol­ler Hafen für die Ewig­keit: Die Ems-Dollart-Seebestattung

Der Wunsch nach einer letz­ten Ruhe­stät­te in der frei­en Natur gewinnt in der moder­nen Bestat­tungs­kul­tur zuneh­mend an Bedeu­tung. Eine See­be­stat­tung im geschütz­ten Ems-Dol­lart-Gebiet bie­tet hier­für einen tief­grün­di­gen, geschichts­träch­ti­gen und zugleich tröst­li­chen Rah­men. Aus­ge­hend vom Außen­ha­fen Emden ermög­licht die tra­di­ti­ons­rei­che Fami­lie Brink­mann mit der „Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen“ (einem Ange­bot der Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH aus Leer) einen Abschied in Wür­de, der auf 35 Jah­re Erfah­rung im mari­ti­men Bestat­tungs­we­sen baut.

Der Dol­lart: Ein Bei­set­zungs­ort vol­ler Geschich­te und Mystik

Der Dol­lart ist weit mehr als eine reiz­vol­le Mee­res­bucht an der ost­frie­si­schen Küs­te. Sei­ne Ent­ste­hung geht auf ver­hee­ren­de Sturm­flu­ten zurück, die im 13. Jahr­hun­dert das Land über­schwemm­ten. Bis heu­te birgt die Bucht das Geheim­nis zahl­rei­cher his­to­ri­scher Ort­schaf­ten und Kirch­spie­le, die das Meer damals ver­schlang und nie wie­der frei­gab. Gele­gent­lich tau­chen noch heu­te Fund­stü­cke aus jener Zeit auf – stum­me Zeu­gen einer ver­sun­ke­nen Welt.

Unter dem Schutz der Küs­ten­li­nie wird die Asche der Ver­stor­be­nen in die­sem geschichts­träch­ti­gen Gewäs­ser bei­gesetzt. Für die Hin­ter­blie­be­nen birgt die­ser Ort einen unschätz­ba­ren Vor­teil: Anders als bei einer Bei­set­zung auf hoher See bleibt die Ruhe­stät­te im Dol­lart stets in Sicht­wei­te. Spa­zier­gän­ge am Deich erlau­ben es den Ange­hö­ri­gen, den Blick über das Was­ser schwei­fen zu las­sen und dem gelieb­ten Men­schen nahe zu sein, ohne zwin­gend ein Schiff bestei­gen zu müs­sen. Die fei­er­li­che Aus­fahrt ab dem See­ha­fen Emden ist zudem zeit­lich über­schau­bar und dau­ert ins­ge­samt nicht län­ger als zwei Stunden.

Die beglei­te­te See­be­stat­tung: Indi­vi­du­el­ler Abschied im engs­ten Kreis

Bei einer beglei­te­ten See­be­stat­tung steht die Inti­mi­tät der Trau­er­ge­sell­schaft im Vor­der­grund. Unab­hän­gig von der Teil­neh­mer­zahl befin­det sich grund­sätz­lich immer nur eine geschlos­se­ne Trau­er­ge­sell­schaft an Bord. Der Ablauf wird von mari­ti­men Tra­di­tio­nen und per­sön­li­cher Zuwen­dung geprägt:

  • Die per­sön­li­che Abschieds­re­de: Der Kapi­tän hält eine indi­vi­du­el­le, im Vor­feld eng mit den Ange­hö­ri­gen abge­stimm­te Trau­er­re­de, die sen­si­bel auf das Leben und die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­be­nen eingeht.

  • See­män­ni­sche Ehr­er­wei­sung: Die Urne wird, geschmückt mit einem von der Ree­de­rei gestell­ten Urnen­kranz, dem Meer anver­traut. Die Trau­er­gäs­te kön­nen an der Reling mit losen Blu­men oder Blü­ten­blät­tern einen letz­ten Gruß hinterlassen.

  • Das Ritu­al der Schiffs­glo­cke: Nach dem Absin­ken der Urne ertö­nen acht Gla­sen der Schiffs­glo­cke – das tra­di­tio­nel­le Zei­chen für das Ende einer Wache und den Beginn einer neu­en Rei­se. Zum Abschied zieht das Schiff einen Kreis um den Bestattungsort.

  • Mari­ti­me Doku­men­ta­ti­on: Direkt an Bord erhal­ten die Ange­hö­ri­gen einen offi­zi­el­len Aus­zug aus dem Schiffs­ta­ge­buch sowie eine See­kar­te mit den exak­ten Koor­di­na­ten der Beisetzung.

  • Stil­vol­le Bewir­tung: Auf der Rück­fahrt zum Hafen haben die Gäs­te die Mög­lich­keit, bei einer dem Anlass ent­spre­chen­den, stil­vol­len Bewir­tung an Bord zusammenzukommen.

Die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung: Stil­le Über­ga­be an die Natur

Soll­te eine Beglei­tung durch die Fami­lie nicht mög­lich oder nicht gewünscht sein, bie­tet das Unter­neh­men die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung an. Hier­bei wird die Urne ohne Mit­fahrt von Ange­hö­ri­gen zu einem von der Ree­de­rei fest­ge­leg­ten Ter­min in aller Stil­le beigesetzt.

Die Ree­de­rei rich­tet die Aus­fahr­ten nach hafen- und inter­nen Belan­gen aus, infor­miert die Ange­hö­ri­gen auf Wunsch jedoch tagen­ge­nau im Vor­feld. Auch bei die­ser Form des Abschieds müs­sen Fami­li­en nicht auf eine per­sön­li­che Note ver­zich­ten: Eine See­ur­ne nach Wahl, ein Urnen­kranz sowie eine nach­träg­li­che Doku­men­ta­ti­on inklu­si­ve See­kar­ten­aus­zug und Foto­ab­bil­dun­gen des Abschieds kön­nen auf Wunsch zusam­men­ge­stellt und nach Hau­se gesen­det werden.

Ein ver­läss­li­cher Part­ner in schwe­ren Stunden

Mit drei­ein­halb Jahr­zehn­ten Erfah­rung ver­steht es Fami­lie Brink­mann, die indi­vi­du­el­len Wün­sche der Ver­stor­be­nen und ihrer Ange­hö­ri­gen bei der Aus­ge­stal­tung der Trau­er­fei­er in den Mit­tel­punkt zu stel­len. Das halb­mast beflagg­te Schiff wird so zu einem Ort des Über­gangs, an dem das Los­las­sen zu einem flie­ßen­den, sanf­ten Anver­trau­en an die Natur wird.

Für Fra­gen zur Vor­sor­ge oder zur Orga­ni­sa­ti­on einer See­be­stat­tung ist das Unter­neh­men jeder­zeit erreichbar:

Kon­takt & Information:

Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen

Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH

Rat­haus­stra­ße 4a, 26789 Leer

  • Tele­fon: 0491 – 59 82

  • E‑Mail: info@dollart-seebestattungen.de

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Kli­nik-Kür­zun­gen der Bun­des­re­gie­rung: Dro­hen Schlie­ßun­gen und Versorgungslücken?

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Medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung in der Flä­che gefähr­det: Am Bei­spiel des Kli­ni­kums Leer wer­den die exis­ten­ti­el­len Her­aus­for­de­run­gen sicht­bar, vor denen vie­le Kran­ken­häu­ser ange­sichts stei­gen­der Per­so­nal­an­for­de­run­gen und unzu­rei­chen­der Refi­nan­zie­rung im Jahr 2026 stehen.

Kahl­schlag im Kreiß­saal und OP: Wie die Gesund­heits­po­li­tik die länd­li­chen Kli­ni­ken austrocknet

Die Bun­des­re­gie­rung berei­tet im Hin­ter­grund mas­si­ve finan­zi­el­le Kür­zun­gen im Kran­ken­haus­sek­tor vor. Was im poli­ti­schen Ber­lin offi­zi­ell als not­wen­di­ge Struk­tur­re­form und Bei­trag zur „Sta­bi­li­sie­rung des Gesund­heits­sys­tems“ dekla­riert wird, ent­puppt sich bei genaue­rer Betrach­tung der Pra­xis als sys­te­ma­ti­sche Unter­fi­nan­zie­rung. Für die Betrof­fe­nen vor Ort bedeu­tet dies kon­kret: weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel, ein schwin­den­des Leis­tungs­an­ge­bot und eine erheb­li­che Gefähr­dung der Pati­en­ten­si­cher­heit. Wie pre­kär die Situa­ti­on ist, zeigt ein aktu­el­ler Hil­fe­ruf aus Niedersachsen.

Leer / Ost­fries­land. Die fun­da­men­ta­le Kri­se der deut­schen Kli­nik­land­schaft wird in der Regi­on Leer und Wee­ner sicht­ba­rer denn je. Die dor­ti­gen Kran­ken­häu­ser ste­hen bereits unter einem extre­men wirt­schaft­li­chen Druck, der durch die bun­des­po­li­ti­schen Plä­ne exis­tenz­be­dro­hen­de Aus­ma­ße annimmt. Der vor­lie­gen­de Refe­ren­ten­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung droht die medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung in der Flä­che nach­hal­tig zu untergraben.

Die mathe­ma­ti­sche Fal­le der Erlösentwicklung

Der Hebel, mit dem das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um unter Minis­te­rin Nina War­ken die Aus­ga­ben dros­seln will, liegt in einer Neu­re­ge­lung der Erlös­ent­wick­lung. Bis­lang ori­en­tier­ten sich die Ver­gü­tun­gen der Kli­ni­ken an der all­ge­mei­nen Kos­ten­ent­wick­lung oder der Ein­nah­me­si­tua­ti­on der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen (GKV). Künf­tig soll per Gesetz rigo­ros gere­gelt wer­den, dass bei Berech­nun­gen grund­sätz­lich immer der gerin­ge­re Wert als ver­bind­li­che Ober­gren­ze her­an­ge­zo­gen wird.

Damit nicht genug: Die­ser ohne­hin schon nied­ri­ge­re Wert soll im Anschluss pau­schal um ein wei­te­res Pro­zent redu­ziert wer­den. In der Pra­xis führt die­ses Ver­fah­ren zu einer voll­stän­di­gen Ent­kopp­lung der Erlö­se von den rea­len Kos­ten­stei­ge­run­gen. Kran­ken­häu­ser wer­den dadurch sys­te­ma­tisch dar­an gehin­dert, not­wen­di­ge Tarif­stei­ge­run­gen für das Per­so­nal zu erwirt­schaf­ten. Die Erlös­stei­ge­run­gen decken die Tarif­ent­wick­lun­gen im ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Dienst bei wei­tem nicht mehr ab.

„Ins­ge­samt kos­ten unse­ren Häu­sern in Leer und Wee­ner die im Refe­ren­ten­ent­wurf geplan­ten Maß­nah­men im Jahr 2027 min­des­tens fünf Mil­lio­nen Euro. Mit die­sen Erlös­stei­ge­run­gen wer­den noch nicht ein­mal die Tarif­ent­wick­lun­gen gedeckt.“ — Danie­la Kamp, Geschäfts­füh­re­rin der Kli­ni­kum Leer gGmbH

Auf­ge­stau­te Alt­schul­den und ent­zo­ge­ne Mittel

Die geplan­te Reform trifft auf ein Sys­tem, das durch die Ver­säum­nis­se der ver­gan­ge­nen Jah­re bereits mas­siv geschwächt ist. Die enor­men infla­ti­ons- und kriegs­be­ding­ten Kos­ten­stei­ge­run­gen aus den Jah­ren 2022 und 2023 wur­den bis heu­te nicht voll­stän­dig aus­ge­gli­chen. Ein­zig ein zeit­lich eng begrenz­ter Zuschlag mil­der­te den Kol­laps bis­lang ab. Doch genau die­ser Zuschlag läuft im Okto­ber 2026 aus und soll nach dem Wil­len der Bun­des­re­gie­rung ersatz­los gestri­chen werden.

Hin­zu kommt ein ord­nungs­po­li­ti­sches Ver­trau­ens­de­fi­zit: Bereits im lau­fen­den Jahr 2026 wur­den den Kli­ni­ken erheb­li­che Erlö­se ent­zo­gen, um rein poli­tisch moti­viert die Bei­trags­sät­ze der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen sta­bil zu hal­ten. Das gesund­heits­po­li­ti­sche Schlin­gern der Bun­des­re­gie­rung zeigt sich exem­pla­risch dar­in, dass für 2026 zunächst ein unter­stüt­zen­der Zuschlag ver­ab­schie­det, die­ser jedoch nur drei Mona­te spä­ter fast voll­stän­dig wie­der ein­kas­siert wur­de. Pla­nungs­si­cher­heit für kom­mu­na­le und frei­ge­mein­nüt­zi­ge Trä­ger sieht anders aus.

Struk­tur­re­form erzwingt Schlie­ßun­gen im länd­li­chen Raum

Kos­ten­re­du­zie­run­gen im Bereich des Per­so­nals sind auf­grund der stren­gen gesetz­li­chen Min­dest­vor­ga­ben unmög­lich und ethisch nicht ver­tret­bar. Das Gegen­teil ist der Fall: Die Bun­des­re­pu­blik befin­det sich inmit­ten der größ­ten Kran­ken­haus­struk­tur­re­form seit über zwei Jahr­zehn­ten. Die­se Reform bringt ver­schärf­te, ver­bind­lich ein­zu­hal­ten­de Per­so­nal­an­for­de­run­gen im ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Sek­tor mit sich.

Kli­ni­ken im länd­li­chen Raum wer­den damit in ein unlös­ba­res Dilem­ma gedrängt. Ange­sichts der unzu­rei­chen­den Refi­nan­zie­rung bei gleich­zei­tig stei­gen­den Qua­li­täts- und Per­so­nal­vor­ga­ben blei­ben den Geschäfts­füh­run­gen nur zwei Optio­nen: Ent­we­der müs­sen hoch­re­le­van­te Leis­tungs­be­rei­che und Sta­tio­nen dau­er­haft geschlos­sen oder immense wirt­schaft­li­che Ver­lus­te in Kauf genom­men wer­den – in der vagen, oft unbe­grün­de­ten Hoff­nung auf einen spä­te­ren finan­zi­el­len Aus­gleich in der Zukunft.

Das neue Kon­troll­re­gime: Büro­kra­tie­wel­le und Sanktionen

  • Aus­wei­tung der Ein­zel­fall­prü­fung: Kran­ken­kas­sen und der Medi­zi­ni­sche Dienst (MD) erhal­ten weit­rei­chen­de Kom­pe­ten­zen, um Ver­weil­dau­ern flä­chen­de­ckend zu prü­fen und zu bean­stan­den. Ins­be­son­de­re die Kran­ken­haus-Ver­weil­dau­er wird von den dort beschäf­tig­ten Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten ins Visier genommen.

  • Finan­zi­el­le Stra­fen bei War­te­zei­ten: Ver­zö­gert sich eine Ent­las­sung auch nur um einen ein­zi­gen Tag – bei­spiels­wei­se weil das Kran­ken­haus auf ein exter­nes Labor- oder Unter­su­chungs­er­geb­nis war­ten muss –, gilt die Abrech­nung als feh­ler­haft. Die Rech­nung wird gekürzt, und das Kran­ken­haus wird mit einer Straf­zah­lung von min­des­tens 400 Euro pro Fall belegt.

  • Zweit­mei­nungs­ver­fah­ren als Bar­rie­re: Vor Stan­dard­ein­grif­fen, wie dem Ein­set­zen eines neu­en Hüft- oder Knie­ge­lenks, wird eine ver­pflich­ten­de ärzt­li­che Zweit­mei­nung ein­ge­führt. Statt kla­rer Struk­tur­vor­ga­ben führt dies zu einer Über­las­tung ambu­lan­ter Pra­xen und mas­si­vem büro­kra­ti­schen Kon­troll­auf­wand bei Kli­ni­ken und Kassen.

Gefähr­dung der flä­chen­de­cken­den Versorgung

Die War­nun­gen aus Ost­fries­land ste­hen stell­ver­tre­tend für eine bun­des­wei­te Ent­wick­lung. Ohne eine ver­läss­li­che, nach­hal­ti­ge und aus­kömm­li­che Finan­zie­rungs­grund­la­ge dro­hen der deut­schen Kli­nik­land­schaft irrepa­ra­ble Ein­schnit­te bis hin zu unge­steu­er­ten Kli­nik­schlie­ßun­gen. Not­wen­di­ge Refor­men dür­fen nicht dazu füh­ren, dass die wirt­schaft­li­che Basis der Akut­kran­ken­häu­ser sys­te­ma­tisch unter­gra­ben wird.

Wenn die Poli­tik die Rea­li­tät vor Ort igno­riert, dro­hen fata­le Ver­sor­gungs­lü­cken. Es geht hier­bei um nichts weni­ger als das ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ver­spre­chen einer flä­chen­de­cken­den und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Gesund­heits­ver­sor­gung für alle Bür­ge­rin­nen und Bürger.

Bür­ger­pro­test: Jetzt han­deln gegen den Klinik-Kahlschlag

Um ein deut­li­ches Zei­chen gegen die geplan­ten Haus­halts­kür­zun­gen zu set­zen, wur­de eine direk­te E‑Mail-Pro­test­ak­ti­on an die Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin Nina War­ken sowie an die zustän­di­gen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten und Gesund­heits­po­li­ti­ker aus Nie­der­sach­sen ins Leben geru­fen. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen sich wie folgt beteiligen:

  1. QR-Code scan­nen  (ver­füg­bar auf den Aus­hän­gen und Fly­ern vor Ort).

  2. Eine vor­for­mu­lier­te, recht­lich geprüf­te Pro­test-E-Mail an die Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin und die zustän­di­gen Abge­ord­ne­ten des Wahl­krei­ses öff­net sich automatisch.

  3. Den eige­nen Namen ein­tra­gen und die E‑Mail direkt absenden.

Hier geht es zur E‑Mail-Pro­test­ak­ti­on: 

https://kuerzen-ende-aus.info/

 

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

Veranstaltung

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

Veranstaltung

Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

Veranstaltung

Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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