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Erns­te Lage auch in Nie­der­sach­sen – erneu­te Ver­schär­fung der Corona-Regelungen

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In der heu­ti­gen Pres­se­kon­fe­renz stell­ten Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil (SPD), Wirt­schafts­mi­nis­ter Bernd Alt­hus­mann (CDU), Gesund­heits­mi­nis­te­rin Danie­la Beh­rens (SPD) und Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne (SPD) die neu­en Coro­na-Ver­ord­nun­gen vor.

Erns­te Lage auch in Nie­der­sach­sen – erneu­te Ver­schär­fung der Corona-Regelungen

Bei einer immer bedroh­li­che­ren Pan­de­mie­la­ge wer­den mit Wir­kung vom mor­gi­gen Mitt­woch (24. Novem­ber 2021) die Schutz­maß­nah­men in der nie­der­säch­si­schen Coro­na-Ver­ord­nung noch ein­mal deut­lich aus­ge­wei­tet und inten­si­viert. Das Zusam­men­tref­fen vie­ler Men­schen in Innen­räu­men wird nur noch geimpf­ten und gene­se­nen Men­schen gestat­tet. Bei einer stär­ke­ren Belas­tung des Gesund­heits­sys­tems wer­den die­se zusätz­lich einen nega­ti­ven Test benötigen.

In vie­len Berei­chen des öffent­li­chen Lebens grei­fen von mor­gen an ver­schärf­te 2G-Regeln und spä­ter in Warn­stu­fe 2 dann auch 2Gplus-Regeln. Dies gilt etwa in der Gas­tro­no­mie, bei Ver­an­stal­tun­gen, beim Sport, beim Fri­sör oder bei der Beher­ber­gung. Mas­ken­pflicht und Abstands­ge­bo­te wer­den aus­ge­wei­tet. Drin­nen gel­ten stren­ge­re Schutz­maß­nah­men als draußen!

Das nie­der­säch­si­sche Warn­stu­fen­kon­zept wird erneut ver­schärft: Die Warn­stu­fen tre­ten frü­her in Kraft, Warn­stu­fe 1 bereits ab einer 7‑Ta­ges-Hos­pi­ta­li­sie­rungs­in­zi­denz von drei (vor­her sechs), Warn­stu­fe 2 bei einer Hos­pi­ta­li­sie­rungs­in­zi­denz von sechs und Warn­stu­fe 3 dann bei neun. Damit wird der Beschluss der Minis­ter­prä­si­den­ten­kon­fe­renz vom 18. Novem­ber 2021 eins zu eins umge­setzt. Auch vor der Warn­stu­fe 1 tre­ten ers­te Ver­schär­fun­gen bereits ab einer 7‑Ta­ges-Neu­in­fek­ti­ons­in­zi­denz von 35 ein, statt zuvor erst bei 50.

Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil: „In zahl­rei­chen Tei­len Deutsch­lands ist die Pan­de­mie­la­ge dra­ma­tisch. In Nie­der­sach­sen ist sie zwar noch etwas bes­ser, aber durch­aus ernst und besorg­nis­er­re­gend. Das zei­gen die ste­tig stei­gen­den Zah­len von Coro­na-Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten in unse­ren Kran­ken­häu­sern und auf den Inten­siv­sta­tio­nen. Wir ergrei­fen heu­te bei einer lan­des­wei­ten Inzi­denz von 181 Schutz­vor­keh­run­gen, die ande­re Bun­des­län­der erst bei deut­lich höhe­ren Wer­ten ange­ord­net haben und bit­ten die Nie­der­säch­sin­nen und Nie­der­sach­sen dafür um Ver­ständ­nis. Wir wol­len und müs­sen die Brand­schutz­mau­er wei­ter erhö­hen. Ins­be­son­de­re unge­impf­te Men­schen müs­sen mit teils mas­si­ven Ein­schrän­kun­gen rech­nen – aus­ge­nom­men wer­den Per­so­nen, die sich nicht imp­fen las­sen kön­nen sowie weit­ge­hend auch Kin­der und Jugend­li­che unter 18 Jahren.“

Wirt­schafts­mi­nis­ter Bernd Alt­hus­mann: „Coro­na geht lei­der in die Ver­län­ge­rung. Damit sind Unter­neh­men und Selbst­stän­di­ge pan­de­mie­be­dingt erneut von Umsatz­ein­bu­ßen bedroht, lei­der erneut im umsatz­star­ken Weih­nachts­ge­schäft. Ange­sichts die­ser schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Situa­ti­on ist es ein wich­ti­ges Signal, dass der Bund der For­de­rung der Wirt­schafts­mi­nis­te­rin­nen und ‑minis­ter der Län­der gefolgt ist und die Über­brü­ckungs­hil­fe III Plus sowie die Kurz­ar­bei­ter­re­ge­lung bis Ende März 2022 ver­län­gert hat. Auch auf Lan­des­ebe­ne wer­den wir der von der aktu­el­len Ent­wick­lung beson­ders betrof­fe­nen Gas­tro­no­mie- und Schau­stel­ler-Bran­che erneut hel­fen und die Bun­des­hil­fen ergän­zen: Mit zusätz­li­chen 55 Mil­lio­nen Euro sol­len Gast­stät­ten bei Inves­ti­tio­nen unter­stützt wer­den, die eine Moder­ni­sie­rung von Betrie­ben auch unter Pan­de­mie­be­din­gun­gen ermög­li­chen. Um die erwart­ba­ren Umsatz­de­fi­zi­te der Schau­stel­ler- und Ver­an­stal­tungs­bran­che zu kom­pen­sie­ren, wer­den wir zusätz­lich 25 Mil­lio­nen Euro bereit­stel­len, mit denen die Bun­des­hil­fen auf­ge­stockt wer­den können.“

Die Gas­tro­no­mie-För­de­rung ist eine Neu­auf­la­ge des erfolg­rei­chen Gast­stät­ten­för­der­pro­gramms, das mit bis­her 94 Mil­lio­nen Euro das am stärks­ten nach­ge­frag­te Hilfs­pa­ket im Rah­men des Son­der­pro­gramms Tou­ris­mus und Gas­tro­no­mie war. Die „Richt­li­nie über die Gewäh­rung von Zuwen­dun­gen zur För­de­rung nie­der­schwel­li­ger Inves­ti­tio­nen des von der COVID-19 Pan­de­mie betrof­fe­nen Gast­stät­ten­ge­wer­bes“ muss dafür ent­spre­chend geän­dert wer­den. Die inhalt­li­chen För­der­mo­da­li­tä­ten sol­len unver­än­dert blei­ben, der­zeit stimmt das Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um mit der NBank die frü­hest­mög­li­che Öff­nung des Antrag­spor­tals ab. Die Coro­na-Hil­fen für die Schau­stel­ler- und Ver­an­stal­tungs­bran­che in Höhe von 25 Mil­lio­nen Euro stam­men aus dem Coro­na-Son­der­ver­mö­gen des Lan­des und sol­len vor­aus­sicht­lich zu Beginn 2022 bean­tragt wer­den können.

Die Ände­run­gen in der Coro­na-Ver­ord­nung im Einzelnen:

Schon vor der Warn­stu­fe 1, also vor einem Über­schrei­ten des Hos­pi­ta­li­sie­rungs­wer­tes 3 dür­fen an Ver­an­stal­tun­gen mit mehr als 25 Per­so­nen in Innen­räu­men nur noch geimpf­te, getes­te­te oder gene­se­ne Men­schen teil­neh­men (3G) sobald die 7‑Ta­ge-Neu­in­fek­ti­ons­in­zi­denz bei mehr als 35 liegt. Das gilt dann im Innen­be­reich auch für alle Kultur‑, Sport- und Frei­zeit­ein­rich­tun­gen, für Weih­nachts­märk­te (dort auch drau­ßen), Dis­co­the­ken, Gas­tro­no­mie, Beher­ber­gung und für Kör­per­na­he Dienst­leis­tun­gen. Bei Ver­an­stal­tun­gen in Innen­räu­men mit mehr als 1.000 Per­so­nen greift bereits in die­ser frü­hen Stu­fe die Beschrän­kung auf geimpf­te und gene­se­ne Per­so­nen (2G).

In Warn­stu­fe 1 galt schon bis­lang für grö­ße­re Ver­an­stal­tun­gen in Innen­räu­men die Beschrän­kung auf geimpf­te und gene­se­ne Per­so­nen (2G). Die­se Beschrän­kung wird jetzt im Innen­be­reich aus­ge­wei­tet auf alle Ver­an­stal­tun­gen, auf Kultur‑, Sport- und Frei­zeit­ein­rich­tun­gen, auf Dis­co­the­ken, Gas­tro­no­mie, Beher­ber­gung und Kör­per­na­he Dienstleistungen

Bei den Weih­nachts­märk­ten gilt in Warn­stu­fe 1 2G drin­nen und drau­ßen. Neu ist von mor­gen an eine durch­gän­gi­ge Mas­ken­pflicht – drin­nen wie drau­ßen und unab­hän­gig von der Warn­stu­fe. Die Mas­ke darf nur kurz abge­nom­men oder ange­ho­ben wer­den, wenn geges­sen oder getrun­ken wird.

Mes­sen blei­ben bei 3G, hier sind also wei­ter­hin Men­schen zuge­las­sen, die geimpft, gene­sen oder getes­tet sind. Am ers­ten Mes­se­tag muss jedoch ein nega­ti­ver PCR-Test vor­ge­legt wer­den – an jedem wei­te­ren Tag ein POC-Test. Damit wird Nie­der­sach­sen sei­ner Bedeu­tung als inter­na­tio­na­ler Mes­se­stand­ort gerecht.

Ansons­ten gilt in Warn­stu­fe 1 – wie bis­her – unter frei­em Him­mel 3G.

In Warn­stu­fe 2 wird neu die Beschrän­kung auf 2Gplus ein­ge­führt. 2Gplus bedeu­tet, dass zusätz­lich zu einem Impf- oder Gene­se­nen­nach­weis ein aktu­el­ler nega­ti­ver Test­nach­weis vor­ge­legt wer­den muss. Dies gilt in Warn­stu­fe 2 für alle Ver­an­stal­tun­gen im Innen­be­reich (drau­ßen 2G) und gene­rell für Weih­nachts­märk­te. Die 2Gplus Vor­ga­be erstreckt sich zudem auf die Innen­be­rei­che von Kultur‑, Sport- und Frei­zeit­ein­rich­tun­gen Dis­co­the­ken, Gas­tro­no­mie, Beher­ber­gung und auf alle Kör­per­na­hen Dienst­leis­tun­gen. Drau­ßen gilt in Warn­stu­fe 2 die Beschrän­kung auf 2G. Mes­sen blei­ben bei 3G – not­wen­dig ist jetzt aber ein PCR-Test.

In Warn­stu­fe 2 wird zudem die Mas­ken­pflicht ver­schärft auf FFP2 in allen Innenbereichen!

Gene­rell gilt, dass in Warn­stu­fe 2 nur noch bis zu 15 Per­so­nen ohne 2Gplus in Innen­be­rei­chen bzw. 2G unter frei­em Him­mel zusam­men­kom­men dürfen.

In Warn­stu­fe 3 dür­fen es dann nur noch bis zu 10 Per­so­nen sein. Für Ver­an­stal­tun­gen wird dann ein sehr viel stren­ge­rer Prü­fungs­maß­stab gel­ten und deut­lich höhe­re Auf­la­gen. Die Aus­ge­stal­tung von Warn­stu­fe 3 erfolgt in Kür­ze, in Betracht kom­men dabei durch­aus auch beson­ders stark ein­grei­fen­de Maß­nah­men nach § 28 a Infek­ti­ons­schutz­ge­setz. Hier­für wird dann gege­be­nen­falls der Land­tag vor­ab um Fest­stel­lung der kon­kre­ten Gefahr der epi­de­mi­schen Aus­brei­tung der Coro­na­vi­rus-Krank­heit gebe­ten werden.

Unab­hän­gig von der jewei­li­gen Warn­stu­fe sind Jugend­li­che bereits von mor­gen an im Hin­blick auf den Zutritt zu Dis­co­the­ken nicht mehr pri­vi­le­giert. Alle über 12-Jäh­ri­gen müs­sen bei 2G im Innen­be­reich einen Impf- oder Gene­se­nen­nach­weis vor­zei­gen, bei 2Gplus zusätz­lich einen Nach­weis über einen nega­ti­ven Test. Alle wei­te­ren noch bestehen­den Pri­vi­le­gie­run­gen wer­den zum 1. Janu­ar 2022 fal­len – auch Jugend­li­che müs­sen sich also drin­gend imp­fen las­sen, wenn sie auch im nächs­ten Jahr am öffent­li­chen Leben teil­neh­men wollen.

In sämt­li­chen Warn­stu­fen gilt zudem, dass die Pri­vi­le­gie­run­gen bei 2G (kein Abstand, kei­ne Mas­ke) zurück­ge­nom­men wer­den. Und es gibt zukünf­tig kei­nen Bestands­schutz mehr für bereits geneh­mig­te Ver­an­stal­tun­gen. Die Kom­mu­nen wer­den gebe­ten, bereits erteil­te Geneh­mi­gun­gen dahin­ge­hend zu über­prü­fen, ob der Schutz­stan­dard geplan­ter Ver­an­stal­tun­gen hin­ter dem der mor­gen in Kraft tre­ten­den Regeln zurück­bleibt. Alle Ver­an­stal­te­rin­nen und Ver­an­stal­ter sol­len die neu­en, stren­ge­ren Regeln einhalten.

Minis­ter­prä­si­dent Weil appel­liert: „Ich bit­te alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die­ses Lan­des, sich der sehr erns­ten Lage bewusst zu sein und sich ent­spre­chend ver­ant­wor­tungs­voll zu ver­hal­ten. Wir wer­den die Ein­hal­tung der neu­en Rege­lung nicht alle staat­lich kon­trol­lie­ren kön­nen, auch wenn die Kon­trol­len selbst­ver­ständ­lich stark aus­ge­wei­tet wer­den. Letzt­lich sind wir dar­auf ange­wie­sen, dass sich jede Bür­ge­rin und jeder Bür­ger frei­wil­lig an die neu­en Regeln hält und dass Ver­an­stal­ter, Gas­tro­no­men, Fri­sö­re, Trai­ner etc. sehr gewis­sen­haft Zugangs­kon­trol­len vornehmen.

Wir müs­sen jetzt alle gemein­sam an einem Strang zie­hen, um die vier­te Wel­le zu brem­sen. Das wird erneut ein Kraft­akt wer­den, des­halb mei­ne herz­li­che Bit­te an alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger: Hel­fen Sie mit, ver­hal­ten Sie sich umsich­tig und ver­ant­wor­tungs­voll, redu­zie­ren Sie ihre Kon­tak­te, schüt­zen Sie sich und andere!“

Imp­fen – Erst- und Zweit­imp­fun­gen sowie Auffrischungen

Ein wei­te­rer wesent­li­cher Bei­trag zur Über­win­dung der Pan­de­mie ist und bleibt das Imp­fen. Dazu Sozi­al­mi­nis­te­rin Danie­la Beh­rens: „Die Inzi­den­zen stei­gen, die Aus­las­tung unse­rer Inten­siv­sta­tio­nen nimmt zu, die Lage ist besorg­nis­er­re­gend. Und doch steht Nie­der­sach­sen im Ver­gleich zu ande­ren Bun­des­län­dern eher gut da. Mit unse­rer Impf­quo­te sind wir unter den Top 5. Das ist gut, denn Imp­fen ist und bleibt der wich­tigs­te Fak­tor für ein Ende der Pan­de­mie. Des­we­gen haben wir die Impf­ka­pa­zi­tä­ten noch ein­mal erheb­lich hochgefahren.

Im Fokus die­sen Win­ters ste­hen die Auf­fri­schungs­imp­fun­gen, um ins­be­son­de­re die stark gefähr­de­ten alten und kran­ken Men­schen vor einer schwe­ren Covid-Erkran­kung zu schüt­zen. Dane­ben behal­ten wir die Erst- und Zweit­imp­fun­gen im Blick. Denn es gilt, vor allem die Impflü­cke zu schließen.

Wir müs­sen die noch nicht geimpf­ten Men­schen errei­chen und von den Vor­tei­len einer Imp­fung über­zeu­gen, um wei­te­re Wel­len mög­lichst zu ver­hin­dern. Dazu tra­gen die lei­der not­wen­di­gen 2G-Rege­lun­gen und unse­re Impf­wer­be­kam­pa­gne ‚Geimpft sind wir stär­ker. Dar­um imp­fen, schüt­zen, tes­ten!‘ bei. Mit vie­len nied­rig­schwel­li­gen Impf­an­ge­bo­ten, die wir gemein­sam mit den mobi­len Teams der Kom­mu­nen und der Ärz­te­schaft erfolg­reich auf den Weg gebracht haben und noch wei­ter aus­bau­en wer­den, leis­ten wir einen wich­ti­gen Bei­trag für den Gesund­heits­schutz und zur Bewäl­ti­gung der Lage. Die mobi­len Impf­teams kön­nen vor­aus­sicht­lich bis Jah­res­en­de rund 770.000 Imp­fun­gen durch­füh­ren, die nie­der­ge­las­se­nen Ärz­tin­nen und Ärz­te noch ein­mal etwa 2 Mil­lio­nen. Ins­ge­samt sind also bis zu 2,8 Mil­lio­nen Imp­fun­gen in Nie­der­sach­sen mög­lich. Damit erhö­hen die Impf­quo­te wei­ter und meis­tern die anste­hen­den Auffrischungen.“

Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil: „Wir wer­den das Virus nur gemein­sam mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern in den Griff bekom­men – das gilt in der aktu­ell beson­ders schwie­ri­gen Lage mehr denn je. Die über­wie­gen­de Mehr­heit der Nie­der­säch­sin­nen und Nie­der­sach­sen ver­hält sich umsich­tig und ver­ant­wor­tungs­voll – vor allem auch des­halb ste­hen wir bei Infek­tio­nen und Impf­quo­te bes­ser da als zahl­rei­che ande­re Län­der. Vie­le emp­fin­den es als gro­ße Zumu­tung, dass sich noch so vie­le Erwach­se­ne nicht imp­fen las­sen wol­len – das geht mir ganz genau­so. Es sind die Unge­impf­ten, die unse­rer Gesund­heits­sys­tem zuneh­mend an sei­ne Belas­tungs­gren­ze brin­gen, des­halb sind mas­si­ve Ein­schrän­kun­gen für die­sen Per­so­nen­kreis mehr als gerecht­fer­tigt. Ich appel­lie­re drin­gend an alle Unge­impf­ten: Las­sen Sie sich jetzt bit­te end­lich imp­fen, damit Sie nicht doch noch schwer erkran­ken und wir alle aus die­sem Teu­fels­kreis der Pan­de­mie herauskommen.“


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Gal­li­markt 2026 in Leer: 7 neue Fahr­ge­schäf­te, gro­ßes Feu­er­werk und Programm

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Gal­li­markt 2026 in Leer: Tra­di­tio­nel­le High­lights und sie­ben neue Fahrgeschäfte

Vom 14. bis 18. Okto­ber 2026 wird Leer wie­der zum Mit­tel­punkt der Regi­on. Rund eine hal­be Mil­li­on Men­schen wer­den zum Gal­li­markt erwar­tet. Mit rund 250 Geschäf­ten, 21 Groß­fahr­ge­schäf­ten und zahl­rei­chen Pro­gramm­hö­he­punk­ten bie­tet die fünf­te Jah­res­zeit der Stadt auch in die­sem Jahr eine Mischung aus Tra­di­ti­on, Unter­hal­tung und neu­en Attraktionen.

Beim Pres­se­ge­spräch infor­mier­ten Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Mit­ar­bei­ten­de des städ­ti­schen Ord­nungs­am­tes, Ver­tre­ter des Schau­stel­ler­ver­ban­des sowie der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer-Emden über das Pro­gramm, neue und tra­di­tio­nel­le Ange­bo­te, das Ver­kehrs- und Sicher­heits­kon­zept sowie wich­ti­ge Hin­wei­se für Besucher.

Sie­ben neue Groß­fahr­ge­schäf­te beim Gallimarkt

Ins­ge­samt ste­hen auf dem Gal­li­markt 2026 21 Groß­fahr­ge­schäf­te. Gleich sie­ben davon sind in die­sem Jahr erst­mals in Leer dabei.

Zu den Neu­hei­ten gehört das 65 Meter hohe „Infi­ni­ty 2.0“. Für Action sor­gen außer­dem die Fahr­ge­schäf­te „Mach 1“, „Play­ball“, „Heroes“ und „The Beast – Hulk vs. Tha­nos“.

Auch für die­je­ni­gen, die es etwas sprit­zi­ger mögen, gibt es eine Neu­heit: Die Wild­was­ser­bahn „Big Splash“ kommt erst­mals nach Leer. Hin­zu kommt die his­to­ri­sche Über­schlag­s­chau­kel „Loo­ping The Loop“, die aus­schließ­lich durch eige­ne Kraft ange­trie­ben wird.

Eben­falls neu auf dem Gal­li­markt ist das Lauf­ge­schäft „Cha­os­fa­brik“.

Mit rund 250 Geschäf­ten ins­ge­samt soll der Gal­li­markt wei­ter­hin Ange­bo­te für unter­schied­li­che Alters­grup­pen bie­ten. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst beton­te dabei ins­be­son­de­re den Cha­rak­ter des Gal­li­mark­tes als Fami­li­en­fest.

Für die Stadt Leer und die gesam­te Regi­on sei der Gal­li­markt von gro­ßer Bedeu­tung. Im Mit­tel­punkt stün­den aber vor allem die hun­dert­tau­sen­den Besu­cher, die sich jedes Jahr dar­auf freu­en, die Gal­li­markt­ta­ge gemein­sam mit Fami­lie, Freun­den und Bekann­ten zu verbringen.

Gal­li­vi­eh­markt eröff­net die Gallimarkt-Woche

Noch bevor der eigent­li­che Gal­li­markt beginnt, steht der tra­di­tio­nel­le Gal­li­vi­eh­markt auf dem Pro­gramm. Am Diens­tag, 13. Okto­ber 2026, ab 15 Uhr star­tet der Auf­trieb der Tiere.

Die Vieh­markt­meis­ter Hin­ne­rich Bak­ker und Mar­kus Wie­ne­kamp rech­nen in die­sem Jahr mit rund 800 Tie­ren, dar­un­ter zahl­rei­che Kleintiere.

Neben dem tra­di­tio­nel­len Vieh­han­del gibt es auch ein Rah­men­pro­gramm. Dazu gehört der ange­schlos­se­ne Mit­tel­al­ter­markt mit dem „Clan Of Ker­ry“. Außer­dem kön­nen Besu­cher eine Aus­stel­lung his­to­ri­scher Tech­nik besichtigen.

Eröff­nung am Mitt­woch vor dem His­to­ri­schen Rathaus

Der offi­zi­el­le Auf­takt des Gal­li­mark­tes fin­det tra­di­tio­nell vor dem His­to­ri­schen Rat­haus statt. Die Eröff­nung beginnt am Mitt­woch um 11:30 Uhr.

Am Don­ners­tag folgt der Tag der Betrie­be und Ver­ei­ne. Für die jün­ge­ren Gal­li­markt­be­su­cher gibt es an die­sem Tag eben­falls ein beson­de­res High­light: Ab 14 Uhr steht der belieb­te Auf­tritt der Super­hel­den auf dem Programm.

Gro­ßes Feu­er­werk am Freitag

Ein Höhe­punkt des Gal­li­mark­tes ist auch in die­sem Jahr das Feu­er­werk am Hafen. Es beginnt am Frei­tag ab 22 Uhr.

Nach Anga­ben des Ver­eins rei­sen­der Schau­stel­ler Ost­fries­land e. V. soll das Feu­er­werk 2026 län­ger und grö­ßer aus­fal­len. Geplant sind zudem Figu­ren, die es in die­ser Form bis­lang noch nicht in der Regi­on gege­ben haben soll.

Lam­pion­fahrt, Got­tes­dienst und ver­kaufs­of­fe­ner Sonntag

Am Sams­tag steht mit der Lam­pion­fahrt im Hafen ein wei­te­rer tra­di­tio­nel­ler Pro­gramm­punkt auf dem Plan. Sie beginnt um 18:45 Uhr.

Der Sonn­tag star­tet um 10 Uhr mit dem Schau­stel­ler­got­tes­dienst im Fest­zelt. Anschlie­ßend öff­nen die Geschäf­te beim ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tag im gesam­ten Stadt­ge­biet ab 12 Uhr.

Eine wei­te­re Neue­rung gibt es am Sonn­tag­nach­mit­tag: Im Fest­zelt wird um 14 Uhr und um 16:30 Uhr jeweils eine Zau­ber­show für Kin­der angeboten.

Zum Abschluss des Tages war­tet ab 18 Uhr die Hap­py Hour auf dem Gal­li­markt.

Bewähr­tes Sicher­heits­kon­zept wird fortgeführt

Damit die zahl­rei­chen Besu­cher den Gal­li­markt sicher erle­ben kön­nen, haben Stadt, Poli­zei, Feu­er­wehr, DRK und Markt­ver­wal­tung erneut ein umfang­rei­ches Sicher­heits­kon­zept vorbereitet.

Das bereits im ver­gan­ge­nen Jahr ein­ge­setz­te Zufahrts­schutz­kon­zept kommt auch 2026 wie­der zum Einsatz.

Im Sicher­heits­pool neben dem Rie­sen­rad sind Feu­er­wehr, DRK, Poli­zei und Markt­ver­wal­tung täg­lich vom Beginn bis eine Stun­de nach Ende des Gal­li­mark­tes erreichbar.

Das Ver­an­stal­tungs­ge­län­de wird außer­dem kon­se­quent per Video beob­ach­tet. Ziel ist es, beson­ders hohe Per­so­nen­dich­ten früh­zei­tig zu erken­nen und bei Bedarf die Besu­cher­strö­me gezielt zu len­ken und zu entzerren.

Ins­ge­samt sind täg­lich mehr als 100 Ein­satz­kräf­te auf dem Gelän­de aktiv, um gemein­sam für die Sicher­heit der Besu­cher zu sorgen.

Kos­ten­lo­ses Kinderfinder-Armband

Für Fami­li­en gibt es erneut das kos­ten­lo­se „Kinderfinder“-Armband. Die Arm­bän­der sind im Sicher­heits­pool und bei allen Kin­der­fahr­ge­schäf­ten erhältlich.

Auf dem Arm­band kön­nen Kon­takt­da­ten ein­ge­tra­gen wer­den. Soll­ten Kin­der und Eltern auf dem stark besuch­ten Gal­li­markt von­ein­an­der getrennt wer­den, kann dies dabei hel­fen, schnell wie­der zusammenzufinden.

Kei­ne Glas­fla­schen und Dosen auf dem Festgelände

Aus Sicher­heits­grün­den ist die Mit­nah­me von Glas­fla­schen und Dosen auf das Fest­ge­län­de ver­bo­ten.

Dar­über hin­aus appel­lie­ren die Ver­ant­wort­li­chen erneut an die Besu­cher, kei­ne Hun­de mit auf das Fest­ge­län­de zu brin­gen. Dies sei ins­be­son­de­re mit Blick auf das Tier­wohl nicht sinnvoll.

Anrei­se mit Bus und Bahn empfohlen

Bei der Anrei­se hof­fen die Ver­ant­wort­li­chen auf eine mög­lichst brei­te Nut­zung des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs (ÖPNV).

Auch 2026 bie­ten die Bus­li­ni­en im Land­kreis zahl­rei­che Son­der­fahr­ten zum Gal­li­markt und zurück an. Besu­cher soll­ten die­se Ange­bo­te nut­zen und sich recht­zei­tig über die jewei­li­gen Fahr­plä­ne informieren.

Alle Infor­ma­tio­nen zum Gal­li­markt 2026 online

Alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm des Gal­li­mark­tes 2026, zu den Regeln auf dem Fest­ge­län­de sowie zu Ver­kehrs­re­ge­lun­gen, Anrei­se und Park­mög­lich­kei­ten sind online bei der Stadt Leer abrufbar.

Infor­ma­tio­nen zum Gal­li­markt 2026 – Stadt Leer

Gal­li­markt auch The­ma im Rathaus-Podcast

Auch der Rat­haus-Pod­cast „kurz­erk­LEERt“ beschäf­tigt sich in sei­ner aktu­el­len Fol­ge mit dem Gal­li­markt. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und Markt­meis­ter Micha­el Mey­er spre­chen über die Geschich­te des tra­di­ti­ons­rei­chen Mark­tes, per­sön­li­che Gal­li­markt-Erin­ne­run­gen und die Höhe­punk­te des dies­jäh­ri­gen Programms.

Der Pod­cast ist unter kurz-erkleert.podigee.io sowie auf den gän­gi­gen Pod­cast-Platt­for­men verfügbar.

🎡 Wir Leera­ner berich­tet rund um den Gal­li­markt!

Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ des Lese­r­ECHO-Ver­lags beglei­tet den Gal­li­markt auch in die­sem Jahr mit aktu­el­len Infor­ma­tio­nen, Ver­an­stal­tungs­tipps, Fotos und Berich­ten.
Bei­trä­ge aus dem Lese­r­ECHO-Por­tal wer­den dabei regel­mä­ßig auf Face­book ver­öf­fent­licht und errei­chen so zusätz­lich vie­le Men­schen in der Regi­on.

❤️ Und wie immer gilt: Alle Bei­trä­ge im Lese­r­ECHO-Por­tal sind ohne Abo­kos­ten und ohne Bezahl­schran­ken lesbar.

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Lokal

Land­frau­en Sta­pel­moor stär­ken Zusam­men­halt: Mehr als 70 Mit­glie­der enga­gie­ren sich

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am

Land­frau­en in Sta­pel­moor set­zen auf Zusam­men­halt und Gemeinschaft

Sta­pel­moor – Seit rund neun Mona­ten steht bei den Land­frau­en Sta­pel­moor ein neu­er Vor­stand an der Spit­ze. Das Team hat die Ver­eins­ar­beit neu orga­ni­siert und möch­te dabei ins­be­son­de­re den Zusam­men­halt und das Mit­ein­an­der stär­ken. Bei einem Besuch des SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em berich­te­ten die Land­frau­en über ihre Arbeit, aktu­el­le The­men und ihre wei­te­ren Pläne.

„In einer Zeit, in der der Zusam­men­halt immer weni­ger wird, wol­len wir uns für das Mit­ein­an­der ein­set­zen“, erklär­te Rie­ke Kula aus dem neu­en Teamvorstand.

Beglei­tet wur­de Nico Blo­em bei sei­nem Besuch vom SPD-Stadt­rats­frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Hel­mut Geu­ken, Rats­herrn Gün­ter Geer­des und Orts­vor­ste­her Bern­hard Sie­mons. Blo­em wür­dig­te das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment der Land­frau­en: „Die Land­frau­en ste­hen für Gemein­sinn und Zusam­men­halt. Das erle­be ich auch hier wie­der. Herz­li­chen Dank für die ehren­amt­li­che Arbeit.“

Mehr als 70 Mit­glie­der enga­gie­ren sich

Die Land­frau­en Sta­pel­moor zäh­len etwas mehr als 70 Mit­glie­der. Regel­mä­ßig tref­fen sie sich zu gemein­sa­men Ver­an­stal­tun­gen und Akti­vi­tä­ten. Dazu gehö­ren unter ande­rem Klön­a­ben­de, bei denen der per­sön­li­che Aus­tausch und die Pfle­ge der Gemein­schaft im Mit­tel­punkt stehen.

Auch der Kon­takt unter­ein­an­der ist den Land­frau­en wich­tig. Gleich­zei­tig möch­te der Ver­ein künf­tig ver­stärkt den Nach­wuchs anspre­chen und jün­ge­re Frau­en für die Arbeit der Land­frau­en gewinnen.

Pfle­ge und Ärz­te­man­gel als Gesprächsthemen

Der Besuch von Nico Blo­em bot den Land­frau­en außer­dem die Gele­gen­heit, The­men anzu­spre­chen, die sie und die Men­schen vor Ort beschäf­ti­gen. Dazu gehör­ten unter ande­rem die Pfle­ge und der Ärz­te­man­gel.

Im gemein­sa­men Gespräch ging es damit auch um Fra­gen, die über die Ver­eins­ar­beit hin­aus­rei­chen und für die Ent­wick­lung des länd­li­chen Rau­mes von Bedeu­tung sind.

Blo­em lud die Land­frau­en zudem zu einem Besuch des Nie­der­säch­si­schen Land­ta­ges ein. Das Ange­bot stieß auf Inter­es­se und wur­de von den Land­frau­en ger­ne angenommen.

Lob für ehren­amt­li­ches Engagement

Nico Blo­em beton­te die Bedeu­tung der Land­frau­en für das gesell­schaft­li­che Leben vor Ort. „Ich schät­ze die Arbeit der Land­frau­en Sta­pel­moor sehr. Sie inves­tie­ren so viel Arbeit, Zeit und Lei­den­schaft. Sie schaf­fen Momen­te der Begeg­nung und sind immer prä­sent. Bei allen Ver­an­stal­tun­gen und Ter­mi­nen sind die Land­frau­en ver­tre­ten. Gut, dass wir unse­re Land­frau­en haben“, sag­te der SPD-Landtagsabgeordnete.

Damit wur­de beim Besuch in Sta­pel­moor deut­lich, wel­chen Stel­len­wert die ehren­amt­li­che Arbeit der Land­frau­en für das Gemein­schafts­le­ben hat.

 

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Lokal

Leer: Voll­sper­rung von Neu­er Stra­ße und Rat­haus­stra­ße am 5. Okto­ber wegen Kranarbeiten

Veröffentlicht

am

Voll­sper­rung in Leer: Neue Stra­ße und Rat­haus­stra­ße am 5. Okto­ber gesperrt

In Leer kommt es am Mon­tag, 5. Okto­ber 2026, zu einer vor­über­ge­hen­den Voll­sper­rung im Bereich der Neu­en Stra­ße und Rat­haus­stra­ße. Grund sind not­wen­di­ge Kran­ar­bei­ten zur Durch­füh­rung von Arbei­ten am Rat­haus­turm.

Die Sper­rung gilt vor­aus­sicht­lich von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr und erfolgt gemäß § 45 Stra­ßen­ver­kehrs-Ord­nung (StVO) für den Durchgangsverkehr.

Wel­che Berei­che sind betroffen?

Gesperrt wer­den der Ein­mün­dungs­be­reich Königstraße/Neue Stra­ße sowie die Rat­haus­stra­ße auf Höhe des His­to­ri­schen Rat­hau­ses. Der Bereich kann wäh­rend der Arbei­ten nicht mit Kraft­fahr­zeu­gen durch­fah­ren werden.

Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer kön­nen den Bau­stel­len­be­reich wei­ter­hin pas­sie­ren. Aller­dings ist die Durch­fahrt bezie­hungs­wei­se der Durch­gang auf­grund der Bau­ar­bei­ten nur ein­ge­schränkt mög­lich.

Zufahrt für Anlie­ger bleibt teil­wei­se möglich

Für die Anlie­ger der Neu­en Stra­ße wird die Zufahrt wei­ter­hin bis zum Park­platz an der Waa­ge ermöglicht.

Das bestehen­de Durch­fahrts­ver­bot auf Höhe der Neu­en Stra­ße Nr. 10 wird für die Dau­er der Sper­rung abge­deckt. Dadurch ist die Durch­fahrt durch die Neue Stra­ße aus Rich­tung Park­platz möglich.

Umlei­tung für den Kraftfahrzeugverkehr

Für den Kraft­fahr­zeug­ver­kehr wird eine Umlei­tung ein­ge­rich­tet. Die­se führt über:

Neue Stra­ße → Gro­nin­ger Stra­ße → An der Seeschleuse

Die Umlei­tungs­stre­cke wird ent­spre­chend ausgeschildert.

Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Maß­nah­men tre­ten mit der Anbrin­gung bezie­hungs­wei­se Auf­stel­lung der Ver­kehrs­zei­chen in Kraft.

Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten am 5. Okto­ber 2026 im Bereich des His­to­ri­schen Rat­hau­ses mit Ein­schrän­kun­gen rech­nen und die aus­ge­schil­der­te Umlei­tung beachten.

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