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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Der Count­down läuft: Der neue Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve nimmt Gestalt an!

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SPD-Rats­frak­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen auf Som­mer­tour: Fokus auf Bahn­hal­te­punkt Ihrhove

Im Rah­men ihrer dies­jäh­ri­gen Som­mer­tour hat die SPD-Rats­frak­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen den neu­en Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve besucht, um sich ein Bild vom aktu­el­len Fort­schritt der Bau­ar­bei­ten zu machen. Beglei­tet wur­de die Frak­ti­on von Tammo Len­ger, dem von der SPD unter­stütz­ten Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten, sowie Land­rat Mat­thi­as Groo­te, der als Kan­di­dat für das Amt des Land­ra­tes eben­falls anwe­send war.

Fort­schritt am Bahn­hal­te­punkt Ihrhove

Obwohl das Gelän­de der­zeit noch als Bau­stel­le fun­giert, lässt das Gesamt­bild bereits deut­lich erken­nen, wie funk­tio­nal und modern der Hal­te­punkt nach der Fer­tig­stel­lung sein wird. Die jüngs­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen der Deut­schen Bahn geben Anlass zu Opti­mis­mus: Eine Inbe­trieb­nah­me des Hal­te­punkts wird für den kom­men­den Sep­tem­ber angestrebt.

Bür­ger­nä­he und posi­ti­ve Resonanz

Der Besuch vor Ort bot den Poli­ti­kern die Gele­gen­heit zum direk­ten Aus­tausch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern aus Wes­t­ov­er­le­din­gen. In den Gesprä­chen zeig­ten sich die­se erfreut über die ver­bes­ser­te Infra­struk­tur und die künf­ti­ge Mög­lich­keit, bequem per Bahn zu rei­sen. Ins­be­son­de­re die direk­te Anbin­dung in Rich­tung Bre­men wur­de als wert­vol­ler Gewinn für die Regi­on hervorgehoben.

Stra­te­gi­sche Bedeu­tung: Mehr als nur eine Verbindung

Land­rat Mat­thi­as Groo­te unter­strich die weit­rei­chen­de Bedeu­tung des Pro­jekts, ins­be­son­de­re mit Blick auf die Ver­bin­dung Rich­tung Gro­nin­gen. Die­se Anbin­dung bie­tet für den Land­kreis Leer enor­me Poten­zia­le, sowohl in der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung als auch bei der Gewin­nung von Fach­kräf­ten. „Die Ver­bin­dung zur Uni­ver­si­tät Gro­nin­gen eröff­net uns fan­tas­ti­sche inter­na­tio­na­le Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten“, beton­te Groo­te vor Ort.

His­to­ri­scher Rück­blick und poli­ti­sches Engagement

Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tammo Len­ger erin­ner­te in die­sem Kon­text an die anfäng­li­che Skep­sis, die dem Pro­jekt über lan­ge Zeit ent­ge­gen­schlug. Die Grup­pe SPD/Grüne im Gemein­de­rat Wes­t­ov­er­le­din­gen war es jedoch, die bereits im Jahr 2006 erst­mals offen­siv für die Ein­rich­tung eines Bahn­hal­te­punkts in Ihr­ho­ve gewor­ben hatte.

Ger­hard Wie­chers, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der SPD im Gemein­de­rat, hob das kon­ti­nu­ier­li­che poli­ti­sche Enga­ge­ment her­vor: „Bei­de Par­tei­en haben die Ent­wick­lung bis heu­te stets eng beglei­tet und die not­wen­di­gen Beschlüs­se kon­se­quent auf den Weg gebracht.“

Zukunfts­per­spek­ti­ven: Der Blick nach vorne

Aktu­ell ist der Bahn­hal­te­punkt für die Züge der „Wun­der­line“ zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men kon­zi­piert. Doch die Pla­nun­gen gehen bereits wei­ter. Für die SPD-Frak­ti­on steht fest: Das nächs­te Ziel muss die Anbin­dung an die Stre­cke Müns­ter-Emden sein, um das vol­le Poten­zi­al des Hal­te­punk­tes für die Regi­on aus­zu­schöp­fen, so das Fazit von Wiechers.

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Zehn neue Pfle­ge­fach­kräf­te fei­ern ihren erfolg­rei­chen Abschluss in Leer

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Erfolg­rei­cher Abschluss: Zehn Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten fei­er­ten am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer ihr bestan­de­nes Examen zum/zur Pfle­ge­fach­man­n/-frau und bli­cken nun gemein­sam in eine viel­ver­spre­chen­de beruf­li­che Zukunft.

(Auf dem Foto zu sehen sind: Sven­ja Deters (Pro­Se­nis Leer), Ina Feld­kamp (Kli­ni­kum Leer GmbH), Rie­ke Früh­ling (Kli­ni­kum Leer GmbH), Oli­ver Har­ders (Pfle­ge­zen­trum Holt­land), Lui­ca Johan­ne Hart­mann (Pfle­ge­zen­trum Holt­land), Ann-Kath­rin Horn (Kli­ni­kum Leer GmbH), Ibra­him Bla­ma­tie Kone (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heis­fel­de), Dinh Duy Nguy­en (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heis­fel­de), Ramo­na Thie­ke (Kli­ni­kum Leer gGmbH), Luca Ben­net Zittrich (Pfle­ge­zen­trum Holtland).)

Erfolg­rei­ches Examen: Zehn neue Pfle­ge­fach­kräf­te star­ten in Leer ins Berufsleben

Leer/Ostfriesland, 17. Juli 2026. Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein ist erreicht: Zehn enga­gier­te Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten haben am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erfolg­reich ihr Examen zur Pfle­ge­fach­kraft abge­legt. Mit der heu­ti­gen fei­er­li­chen Über­ga­be der Urkun­den endet eine prä­gen­de drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dungs­zeit, und der Start in eine ver­ant­wor­tungs­vol­le beruf­li­che Zukunft beginnt.

Drei Jah­re vol­ler Einsatz

Hin­ter den frisch exami­nier­ten Fach­kräf­ten lie­gen drei inten­si­ve Jah­re, die durch eine enge Ver­zah­nung von theo­re­ti­schem Wis­sen und anspruchs­vol­ler prak­ti­scher Arbeit geprägt waren. Die Aus­bil­dung fand in einer Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Kli­ni­kum Leer und ver­schie­de­nen regio­na­len voll­sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen statt, was den Aus­zu­bil­den­den einen brei­ten Ein­blick in das viel­fäl­ti­ge Spek­trum der moder­nen Pfle­ge ermöglichte.

„Wir gra­tu­lie­ren unse­ren frisch exami­nier­ten Pfle­ge­fach­kräf­ten herz­lich und wün­schen ihnen für ihren wei­te­ren beruf­li­chen Weg alles Gute“, beton­te Schul­lei­tung Susan­ne Weiss im Rah­men der heu­ti­gen Feierstunde.

Die Absol­ven­tin­nen und Absolventen

Wir freu­en uns mit den neu­en Fach­kräf­ten, die ihre Aus­bil­dung in den fol­gen­den Ein­rich­tun­gen absol­viert haben:

  • Sven­ja Deters (Pro­Se­nis Leer)

  • Ina Feld­kamp (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Rie­ke Früh­ling (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Oli­ver Har­ders (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

  • Lui­ca Johan­ne Hart­mann (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

  • Ann-Kath­rin Horn (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Ibra­him Bla­ma­tie Kone (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heisfelde)

  • Dinh Duy Nguy­en (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heisfelde)

  • Ramo­na Thie­ke (Kli­ni­kum Leer gGmbH)

  • Luca Ben­net Zittrich (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

Mit dem erfolg­rei­chen Abschluss tra­gen die­se zehn jun­gen Men­schen nun einen wich­ti­gen Teil zur pfle­ge­ri­schen Ver­sor­gung in unse­rer Regi­on bei. Ein herz­li­cher Glück­wunsch geht an alle Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten zu die­ser her­vor­ra­gen­den Leistung!

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Lese­r­ECHO: Nach­rich­ten aus der Regi­on – für alle, für immer kostenlos!

Gute Infor­ma­tio­nen soll­ten für jeden zugäng­lich sein. Des­halb set­zen wir bei Lese­r­ECHO auf ein Modell, das unse­re Regi­on ver­bin­det, statt Bar­rie­ren aufzubauen.

Ob digi­tal oder gedruckt: Bei uns ist Infor­ma­ti­on kom­plett ohne Abo­kos­ten.

  • Wir glau­ben dar­an, dass Lokal­jour­na­lis­mus allen gehö­ren soll­te. Hol dir dei­ne Nach­rich­ten bei uns – unkom­pli­ziert, trans­pa­rent und für dich kostenlos.

Lese­r­ECHO – Dei­ne Hei­mat. Dei­ne Nach­rich­ten. Dein Echo.

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Urlaub ohne Stress: Ab Haus­tür direkt in den Som­mer – Last Minu­te ab Leer!

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Last Minu­te ab Leer: Som­mer­ur­laub mit Haus­tür-Trans­fer buchen

Die Som­mer­fe­ri­en lau­fen bereits, doch der Wunsch nach Son­ne, Strand und einer ent­spann­ten Aus­zeit ist noch da? Wer aus Leer oder dem gesam­ten Bereich Leer kurz­fris­tig ver­rei­sen möch­te, fin­det mit den Last-Minu­te-Ange­bo­ten von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen die idea­le Lösung für August und Sep­tem­ber 2026. Das Bes­te dar­an: Der Urlaub beginnt nicht erst am Gate, son­dern direkt an der eige­nen Haustür.

Kom­for­ta­bler Flug­ha­fen-Trans­fer: Stress­frei in den Urlaub starten

Das größ­te Ärger­nis vor Rei­se­an­tritt ist oft die Anrei­se zum Flug­ha­fen – Park­platz­su­che, teu­re Gebüh­ren oder das anstren­gen­de Schlep­pen von Kof­fern in Bahn und Bus kön­nen die Urlaubs­stim­mung bereits trü­ben. Hier setzt das Ser­vice-Kon­zept von PRO­FiL Rei­sen an: Der Haus­tür-Trans­fer ist bei den aktu­el­len Ange­bo­ten bereits fest inklu­diert. Sie wer­den bequem zu Hau­se abge­holt, direkt zum Flug­ha­fen Ham­burg oder Bre­men gebracht und nach Ihrer Rück­kehr wie­der bis vor die Haus­tür chauffiert.

Rat­ge­ber: So wird Ihr Last-Minu­te-Urlaub zum Erfolg

Spon­tan zu buchen ist eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit, den All­tag hin­ter sich zu las­sen. Damit der Kurz­trip per­fekt gelingt, habe ich hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Fle­xi­bi­li­tät bewah­ren: Bei Last-Minu­te-Ange­bo­ten sind die Kon­tin­gen­te oft begrenzt. Sei­en Sie offen bei der Ziel­wahl, falls Ihr Wunsch­ter­min bereits aus­ge­bucht sein sollte.

  • Rei­se­un­ter­la­gen früh­zei­tig prü­fen: Auch wenn es schnell geht – che­cken Sie kurz Ihre Aus­weis­do­ku­men­te. Sind Rei­se­pass oder Per­so­nal­aus­weis noch gültig?

  • Pack-Stra­te­gie: Erstel­len Sie eine klei­ne Check­lis­te. Da Sie den beque­men Haus­tür-Trans­fer nut­zen, dür­fen Sie auch ger­ne etwas mehr in den Kof­fer packen, ohne den Stress, alles durch den Bahn­hof tra­gen zu müssen.

  • Per­sön­li­che Bera­tung nut­zen: Das Inter­net bie­tet vie­le Ver­glei­che, aber eine per­sön­li­che Bera­tung durch Pro­fis wie bei Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen ist Gold wert. Sie kön­nen indi­vi­du­el­le Wün­sche äußern und sicher­stel­len, dass das Hotel genau zu Ihren Bedürf­nis­sen passt.

 

Zwei attrak­ti­ve Zie­le für Ihre Auszeit

Zehn Tage Kor­fu mit Meer­blick im August

Vom 15. bis 25. August 2026 erwar­tet Sie das Vier-Ster­ne-Hotel Mari­le­na Sea­view in Pir­gi auf Kor­fu. Mit Halb­pen­si­on und einem traum­haf­ten Blick auf das Ioni­sche Meer ist dies die per­fek­te Gele­gen­heit, medi­ter­ra­nes Flair zu genießen.

  • Preis: 1.159 Euro pro Per­son (inkl. Flug ab/bis Ham­burg und Haustür-Transfer).

All-Inclu­si­ve an der Tür­ki­schen Riviera

Vom 27. August bis 6. Sep­tem­ber 2026 geht es in das Fünf-Ster­ne-Hotel Side Crown Palace in Side. Hier heißt es: ein­fach zurück­leh­nen und genießen.

  • Preis: 1.159 Euro pro Per­son (inkl. Flug ab/bis Bre­men und Haustür-Transfer).

Jetzt infor­mie­ren und buchen

Die letz­ten frei­en Dop­pel­zim­mer für die­se August-Rei­sen ste­hen bereit. Wer den Som­mer noch ein­mal so rich­tig aus­kos­ten möch­te, soll­te jetzt han­deln. Die Teams von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen bera­ten Sie ger­ne per­sön­lich in den Filia­len im DOC in Emden, in Aurich oder Nor­den.

Nut­zen Sie die fach­kun­di­ge Exper­ti­se, pla­nen Sie Ihre Aus­zeit stress­frei und freu­en Sie sich auf einen Som­mer, der Ihnen noch lan­ge in posi­ti­ver Erin­ne­rung blei­ben wird.

Quel­le: Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Ver­füg­bar­kei­ten und Buchun­gen wen­den Sie sich bit­te direkt an die Stand­or­te in Emden, Aurich oder Norden.

Kon­takt für Ihre nächs­te Planung:

REISELAND PRO­FiL REISEN EMDEN

Thü­rin­ger Stra­ße 9 (im DollartCenter)

26723 Emden

Hot­line: 04921 58960

E‑Mail: emden@reisen-profil.de

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Neue Optio­nen bei der Hei­zungs­wahl und För­der­mög­lich­kei­ten für Käufer

Ver­läss­li­che Immo­bi­li­en­kom­pe­tenz in Ost­fries­land: Anni Wie­gand, Immo­bi­li­en­mak­le­rin, setzt auf per­sön­li­che Beglei­tung und stra­te­gi­sche Ver­mark­tung – von der ers­ten Markt­wert­ein­schät­zung bis...

Veranstaltung

Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

Ame­ri­can Wheels 2026: Ein Hauch von USA in der Leera­ner Altstadt Es ist wie­der so weit: Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt...

Wirtschaft

Ener­gie­wen­de-Mei­len­stein: Neu­er Solar­park in Nie­der­sach­sen ver­sorgt 18.000 Haushalte

Ener­gie­wen­de „on Track“: Das Luft­bild zeigt den groß­flä­chi­gen Solar­park und das neu errich­te­te Umspann­werk in Ahau­sen (Land­kreis Rotenburg/Wümme). Die Anla­ge...

Lokal

Roman­tik im Advent: Stan­des­amt Leer lädt wie­der zu den Lich­ter­hoch­zei­ten ein

Ja-Wort im Lich­ter­glanz: Stan­des­amt Leer bie­tet wie­der Lich­ter­hoch­zei­ten im Dezem­ber an Leer – Wenn die Tage kür­zer wer­den und die Vor­freu­de...

Blaulicht

Töd­li­cher Unfall in Rhau­der­fehn: Poli­zei mel­det aktu­el­les Einsatzgeschehen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.07.2026     Rhau­der­fehn — Verkehrsunfall Am 15.07.2026 befuhr eine 22-jäh­ri­ge Fah­re­rin...

Lokal

Neu­start in der Kreis­ver­wal­tung: Land­kreis Leer besetzt Füh­rungs­po­si­tio­nen neu

Ers­te Kreis­rä­tin Dr. Anna Mein­cke und Bau­de­zer­nent Jörn Reich Per­so­nal­wech­sel in der Kreis­ver­wal­tung: Neue Füh­rungs­kräf­te beim Land­kreis Leer Zum 1. Juli 2026...

Lokal

Wer steht zur Wahl? Kreis­wahl­aus­schuss ent­schei­det über Land­rats- und Kreis­wahl-Kan­di­da­ten in Leer

Kreis­wahl­aus­schuss tagt zur Kom­mu­nal­wahl: Ent­schei­dung über Zulas­sung der Kandidaten Leer. Am kom­men­den Mitt­woch, den 22. Juli, tritt der Kreis­wahl­aus­schuss zusam­men,...

Blaulicht

Aktu­el­le Poli­zei­mel­dun­gen aus Ostfriesland

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 15.07.2026     Rhau­der­fehn — Brand Am 15.07.2026 wur­de gegen 00:50 Uhr ein...

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