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Grundversorger erhöhen in 440 Fällen die Preise — trotz sinkender Gaspreise auf dem Spotmarkt
Strom- und Gaspreise sinken im November – trotzdem fast 700 Preiserhöhungen
Laut Check24 sinkt der durchschnittliche Gaspreis für Verbraucher*innen im November ordentlich, bleibt jedoch auf hohem Niveau. Ein Musterhaushalt (20.000 kWh) zahlt im Schnitt 3.200 Euro im Jahr für Gas. Das entspricht einem durchschnittlichen Preis von 16,0 ct. pro kWh. Im September 2022 kostete die gleiche Menge Gas noch 4.371 Euro – ein Minus von 27 Prozent. Im November 2021 lag der durchschnittliche Gaspreis bei 1.424 Euro.
– Obwohl Gasgrundversorger bereits im Winter 2021 und im Laufe des Jahres 2022 in Tausenden Fällen Preise erhöht haben, wurden seit dem 30.9.2022 in weiteren 440 Fällen Preise erhöht oder Erhöhungen angekündigt und das trotz Senkung der MwSt. zum 1.10. Im Durchschnitt betragen die Preiserhöhungen 43,8 Prozent und betreffen gut 3,8 Millionen Haushalte. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh bedeutet das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 958 Euro pro Jahr (ohne Gaspreisbremse).
– Ab Januar gibt es bereits 47 Fälle von Gaspreiserhöhungen in der Grundversorgung. Betroffen davon sind rund 1,1 Millionen Haushalte. Die Erhöhungen betragen im Schnitt 45,9 Prozent im Vergleich zum 30. September.
– „Die Energieversorger mussten zunehmend zu den Rekordpreisen an der Börse Gas nachbeschaffen”, sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Dort hatten sich die Preise innerhalb eines Jahres verdreifacht.”
2. Strompreise
– Ein Musterhaushalt (5.000 kWh) zahlt im November im Schnitt 2.136 Euro jährlich für Strom. Das entspricht einem durchschnittlichen Preis von 42,7 ct. pro kWh. Im Vergleich zum Vormonat sinkt der Preis um zwei Prozent. Im Vorjahresmonat zahlten Verbraucher*innen 1.579 Euro – ein Plus von rund 35 Prozent.
– Ab Januar gibt es bereits 59 Fälle von Strompreiserhöhungen in der Grundversorgung. Betroffen davon sind rund 2,5 Millionen Haushalte. Die Erhöhungen betragen im Schnitt 70,0 Prozent im Vergleich zum 30. September.
– Der Strompreis an der Börse (EEX, Day Ahead Auktion volumengewichtet) ist seit dem Allzeithoch Ende August (706 Euro pro MWh) deutlich gesunken. Im Oktober lag der Börsenstrompreis im Schnitt bei 152 Euro die Megawattstunde. Im November ist der Preis weiter gesunken und liegt bei 120 Euro – ein Minus von 21 Prozent im Vergleich zum Vormonat.
– Obwohl Stromgrundversorger bereits im Winter 2021 und im Laufe des Jahres 2022 in Tausenden Fällen Preise erhöht hatten, wurden seit dem 30.9.2022 in weiteren 250 Fällen Preise erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Im Durchschnitt betragen die Preiserhöhungen 45,3 Prozent und betreffen rund 6,5 Millionen Haushalte. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh bedeutet das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 706 Euro pro Jahr.
– „Die Abschaffung der EEG-Umlage brachte zunächst eine leichte Entlastung für Verbraucher*innen“, sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Dennoch müssen sie sich auf deutlich steigende Preise einstellen. Gaskraftwerke sind essentiell im deutschen Strommix, um schwankende erneuerbare Energien auszugleichen. Sie bestimmen so maßgeblich den Strombörsenpreis mit. Die hohen Preise werden mit etwas Verzögerung an die Endkund*innen weitergegeben.“
3. Heizöl
– Der Heizölpreis in Deutschland sinkt seit Mitte Oktober. Heute liegt der durchschnittliche Heizölpreis für Deutschland bei 131 Euro pro 100 Liter Heizöl (esyoil). Das ist ein Rückgang von 23 Prozent seit dem Hoch am 8. Oktober (171 Euro).
– Der durchschnittliche Heizölpreis (2.000 Liter) lag im Oktober mit 3.230 Euro ein Prozent über dem Vormonat. Im Oktober 2021 kostete die gleiche Menge noch 1.763 Euro – das bedeutet Mehrkosten von 83 Prozent.
– „Verbraucher*innen zahlen in diesem Winter so viel wie noch nie fürs Heizen“, sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Der Krieg in der Ukraine sowie die Ausfälle mehrerer Kernkraftwerke in Frankreich treiben die Energiepreise nach oben. Mit besonders frostigen Temperaturen werden die Energiekosten weiter steigen.“


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Galaktische Abenteuer und neue Themenwelten in Lathen
Bildunterschrift: Zahlreiche Raumschiffe umkreisen jetzt in den Miniwelten Lathen die rund 20 Themenwelten. Die Ausstellung ist immer sonntags ab 14:30 Uhr geöffnet. (Foto: Miniwelten Lathen)
Galaktische Abenteuer und märchenhafte Gipfel: In den Miniwelten Lathen wird es „spacig“
Lathen/Niederlangen. „Alles klar machen zum Beamen!“ – In den Miniwelten Lathen in der Gemeinde Niederlangen hat eine neue Ära begonnen. Ab sofort heißt es für die Besucher: Eintauchen in fremde Galaxien und magische Welten, denn die ehrenamtlich geführte Ausstellung wurde um zahlreiche Highlights erweitert.
Raumschiffe und Sternenflotten
Die Crew der Enterprise ist in Lathen gelandet. Auf der Suche nach neuen Lebensformen schwebt das Kultraumschiff der 60er-Jahre zusammen mit der „Bird of Prey“ und verschiedenen Raumfahrzeugen aus den 1980er-Jahren rund um eine beeindruckende Raumstation. Die Szenerie wird durch die charakteristischen Playmobil-Modelle des Zirndorfer Herstellers perfekt in Szene gesetzt.
Von der Bergidylle bis zum Fußballstadion
Wer lieber auf der Erde bleibt, kommt in der neu gestalteten Bergwelt auf seine Kosten. Ein riesiger Alpenmann im XXL-Format wacht über eine Wandergruppe, zahlreiche Tiere und ein gemütliches Ausflugslokal auf dem Gipfel. Für Wintersportfreunde bietet die verschneite Berglandschaft mit Seilbahn, Bergdorf und einer „Fetenscheune“ echtes Après-Ski-Feeling.
Sportlich geht es im neugestalteten Fußballstadion, der Hänsch-Arena, zu. Leihgeber Jürgen Eden erklärt schmunzelnd: „Wir haben uns zwar nicht direkt am Meppener Vorbild orientiert, aber bei der aktuellen Stärke des SV Meppen träumen wir natürlich vom Aufstieg und spannenden Spielen in solch einer Arena.“
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Zirkusluft und Märchenzauber
Auch der Erlebnis-Circus „Roncalli“ feiert Jubiläum und wurde weiterentwickelt. Gleich drei prachtvoll beleuchtete Manegen mit Clowns, Artisten und Pferden ziehen die Blicke auf sich. Ein dekorativer Zirkuszug auf neuem Schienenkreis sowie historische Wagen runden das Bild ab.
Märchenfans dürfen sich auf Rapunzel freuen, die ihr Haar aus einem riesigen Turm herablässt. Den Hintergrund bildet die stimmungsvoll beleuchtete Johannisburg von Aschaffenburg, untermalt von einem Miniatur-Feuerwerk und zwei Riesenrädern.
Ein Ziel für die ganze Region
Die Miniwelten Lathen haben sich längst zu einem überregionalen Anziehungspunkt entwickelt. Gäste aus der Grafschaft Bentheim, Oldenburg, Osnabrück und Cloppenburg finden regelmäßig den Weg nach Niederlangen. „Man muss eigentlich selbst auf Entdeckungsreise gehen, um all die Details zu sehen“, lädt Jürgen Eden ein.
Informationen für Besucher:
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Ort: Niederlangen (nahe Autobahnabfahrt Lathen)
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Öffnungszeiten: Immer sonntags von 14:30 bis 17:30 Uhr (außer Ostern und Weihnachten).

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Paddel und Pedal am Großen Meer erleben
Aktiv unterwegs am Großen Meer: Naturerlebnis zwischen Paddel und Pedal
Direkt am Nordufer des Großen Meeres in Südbrookmerland liegt ein idealer Ausgangspunkt für alle, die Ostfriesland von seiner aktivsten Seite kennenlernen möchten. Die Paddel- und Pedalstation Großes Meer verbindet zwei der beliebtesten Freizeitformen der Region: das Radfahren und das Kanufahren. Dank der Kombination aus weitläufigen Wasserwegen und gut ausgebauten Radstrecken ist die Station ein Highlight für Entdecker jeden Alters.
Natur aus zwei Perspektiven erleben
Die Station ermöglicht es, die idyllische Landschaft Südbrookmerlands auf besondere Weise zu erkunden:
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Vom Wasser aus: Mit dem Kanu geht es direkt auf das Große Meer und in die verzweigten Kanäle der Umgebung. Fernab vom Alltagsstress lässt sich die Flora und Fauna in aller Ruhe beobachten.
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Auf dem Rad: Wer lieber festen Boden unter den Reifen hat, kann auf Leihräder umsteigen. Ein besonderer Tipp ist der 3‑Meere-Weg: Auf etwa 15 Kilometern führt dieser Rundweg um das Große Meer, das Loppersumer Meer und die Hieve.
Ideal für Familien und Gruppen
Die Station ist perfekt auf die Bedürfnisse von Familien, Schulklassen und Individualreisenden zugeschnitten. Ein großer Vorteil ist die geringe Wassertiefe des Großen Meeres (durchschnittlich nur ein Meter), was erste Kanuerfahrungen oder entspannte Tretbootfahrten besonders sicher und zugänglich macht.
Die Familienfreundlichkeit ist hier sogar verbrieft: Die Station trägt das Siegel des KinderFerienLand Niedersachsen.
Südbrookmerland: Erholung und authentische Erlebnisse
Neben der aktiven Bewegung bietet die Gemeinde Südbrookmerland den idealen Rahmen für einen entschleunigten Aufenthalt. Ob kulturelle Highlights, idyllische Dörfer oder vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten – vom Campingplatz bis zur Ferienwohnung ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Zusammenspiel aus Natur, Kultur und Sport macht die Region zu einem Ziel für nachhaltige Erholung.
Kontakt & Informationen
Für die Planung des nächsten Ausflugs stehen folgende Kontakte zur Verfügung:
Paddel- und Pedalstation Großes Meer
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Telefon: 04942–2092040
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E‑Mail: pp@grossesmeer.de
Tourist-Information Südbrookmerland
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Adresse: Am Gästehafen 1, 26624 Südbrookmerland
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Telefon: 04942–2092000
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E‑Mail: info@grossesmeer.de
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Web: www.grossesmeer.de

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Rockabend in Emden: Grumpynators live im LMC
Rock-Nacht in Hinte: Riot at the Moonshine Bar und Grumpynators live im LMC — 9. Mai 2026
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr
Fans von handgemachter Musik und dröhnenden Riffs sollten sich diesen Termin rot im Kalender markieren: Das Live Music Center (LMC) in Hinte wird zum Schauplatz einer besonderen Rock-Nacht. Mit Riot at the Moonshine Bar und den dänischen Rock-Exporten Grumpynators treffen zwei Formationen aufeinander, die den Geist des Rock’n’Roll in seinen verschiedensten Facetten zelebrieren.
Riot at the Moonshine Bar: Eine Zeitreise in den Hardrock
Wer die rohe Energie und die ungestüme Attitüde der 70er und 80er Jahre liebt, ist bei Riot at the Moonshine Bar (RATMOB) genau richtig. Die Band zelebriert die Wurzeln des klassischen Hardrocks. Das Herzstück der Gruppe ist der charismatische Frontmann Julian, der gemeinsam mit Gebbi (Gitarre), Naujo (Gitarre), Matze (Drums) und Papen (Bass) für einen frischen Wind in der Szene sorgt.
Grumpynators: Die Rückkehr des „Motorbilly“
Als Hauptact kehren die Grumpynators mit ihrem neuen Album Here We Go Again zurück. Die Band ist bekannt für ihren explosiven „Motorbilly“ — eine einzigartige Mischung aus Rockabilly, Punk und Metal. Dieses Mal hat die Band die vollständige Kontrolle übernommen: Von den Aufnahmen im Studio von Jacob Hansen bis hin zur Gründung ihres eigenen Labels. Nach Tourneen durch ganz Europa bringen sie ihre intensiven Liveshows nun direkt nach Ostfriesland.

Alle Infos auf einen Blick:
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Ort: Live Music Center (LMC), Gewerbestraße 13, 26759 Hinte
- Datum: 9. Mai 2026 — Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr
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Line-up: Grumpynators, Support: Riot at the Moonshine Bar
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Tickets: 20,00 €
Ein Muss für jeden, der ehrliche Gitarrenmusik und eine ordentliche Portion Adrenalin zu schätzen weiß!

Rock-Power trifft Küsten-Klassiker: Der perfekte Matjes-Burger für die Konzertnacht in Hinte
Wenn in Ostfriesland die „rohe Energie“ des Hardrocks auf den explosiven „Motorbilly“ trifft, braucht es eine Stärkung, die ebenso viel Charakter hat wie die Riffs auf der Bühne. Passend zur anstehenden Rock-Nacht im Live Music Center (LMC) in Hinte präsentieren wir den ultimativen Emder Matjesburger – die ideale Grundlage für eine Nacht voller Adrenalin und ehrlicher Gitarrenmusik.
Erst genießen, dann abrocken
Bevor Riot at the Moonshine Bar das Publikum mit dem Sound der 70er und 80er Jahre in Wallung bringen und die Grumpynators ihr neues Album Here We Go Again zelebrieren, empfiehlt sich eine Mahlzeit, die regional verwurzelt und dennoch modern ist. Der Matjesburger ist, genau wie die Bands des Abends, kein „einfacher Burger“ – er ist im Geschmack mehr als nur klasse.
Das Rezept für 4 Personen
Hier sind die Details für die kulinarische Einstimmung:
Zutaten:
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4 Emder Matjesfilets in Öl
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4 Ciabatta-Brötchen
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2 Äpfel (Elstar)
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3–4 rote Zwiebeln
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1½ Köpfe Eisbergsalat
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200 g Quark (40%) & 1 TL Meerrettich
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50 g Zucker, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
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Fruchtige Note: Äpfel vierteln, entkernen und in feine Scheiben schneiden.
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Würziges Topping: Rote Zwiebeln in Streifen schneiden. Zucker in einer Pfanne karamellisieren, Zwiebeln und eine Prise Salz dazugeben.
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Die Sauce: Quark mit Meerrettich verrühren und mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken.
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Feuer frei: Die Apfelscheiben bei hoher Hitze scharf anbraten – das sorgt für den richtigen Biss.
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Anrichten: Die Ciabatta-Brötchen mit dem Meerrettichquark bestreichen. Mit feinen Eisbergsalatstreifen, den karamellisierten Zwiebeln, den gebratenen Äpfeln und dem feinen, zarten Emder Matjesfilet belegen.
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Genießen: Zusammenklappen und die Energiereserven für das LMC aufladen!
Alle Event-Infos auf einen Blick:
Nach dem Essen geht es direkt weiter zur Gewerbestraße 13 nach Hinte:
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Ort: Live Music Center (LMC), 26759 Hinte
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Line-up: Grumpynators (Hauptact), Support: Riot at the Moonshine Bar
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Tickets: 20,00 €
Egal ob Sie den klassischen Hardrock von Julian und seiner Truppe oder den Mix aus Rockabilly, Punk und Metal der dänischen Grumpynators bevorzugen – mit dieser Stärkung sind Sie bereit für die intensivste Liveshow des Jahres in Ostfriesland!

Mit dem Auto:
Adresse:
Live Music Center Emden
Gewerbestrasse 13
26759 Hinte (bei Emden)
Mit der Bahn:
Fahrne Sie mit IC, ICE oder Regionalbahn nach Emden (Hauptbahnhof/HBF) und anschließend mit dem Bus oder Taxi nach Hinte.
Mit dem Bus:
Die Linien 421 und 410 (Pewsum, Greetsiel) fahren vom Emder Hauptbahnhof am ZOB ab und halten „Am Hinter Tief“ oder „Drosselweg“.
Der Rest muss zu Fuß gegangen werden.
Shuttleservice:
Zu den meisten Veranstaltungen bietet der „LMC-Shuttleservice“ eigene Taxen/Shuttles an.
Anfragen und Buchungen beim Fahrer Christian Schmidt.
Telefon: 01525 3738512 E‑Mail: christianschmidt0608@gmail.com


























