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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Pün­te Amdorf-Wilts­hau­sen: „Fähr­mann hol over!“ – Erle­ben Sie die his­to­ri­sche Handfähre

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Die Pün­te: Seit über 450 Jah­ren im Rhyth­mus der Gezeiten

Wilts­hau­sen. „Fähr­mann hol over!“ – Wenn die­ser Ruf am 1. Mai an den Ufern von Leda und Jüm­me erschallt, beginnt für eine der ältes­ten Attrak­tio­nen Ost­fries­lands die neue Sai­son. Die Pün­te, eine hand­ge­zo­ge­ne Trei­del­pün­te, ver­bin­det seit über 450 Jah­ren die Sei­ten des Flus­ses und ist heu­te ein leben­di­ges Denk­mal regio­na­ler Verkehrsgeschichte.

Ein Erbe aus dem Jahr 1562

Bereits im Jahr 1562 fand die Pün­te ihre ers­te schrift­li­che Erwäh­nung. Wäh­rend frü­her Post­kut­schen und Vieh­ge­span­ne auf dem Weg von West­fa­len nach Ost­fries­land den Fluss an die­ser stra­te­gisch wich­ti­gen Stel­le über­quer­ten, sind es heu­te vor allem Aus­flüg­ler, Rad­fah­rer und Old­ti­mer-Fans, die den Ent­schleu­ni­gungs­ef­fekt der Über­fahrt suchen. Trotz der Jahr­hun­der­te ist die Bau­form der Fäh­re iden­tisch geblie­ben: Ein stäh­ler­nes Seil, Mus­kel­kraft und das Wis­sen um das Was­ser sind die Zuta­ten für den Fährbetrieb.

Vol­les Haus beim Sai­son­start: Die Pün­te fei­ert den 1. Mai

Wilts­hau­sen. Strah­len­der Son­nen­schein und ein Rekordan­drang: Die Pün­te Amdorf-Wilts­hau­sen ist mit einem Pau­ken­schlag in die Sai­son 2026 gestar­tet. Rund um das Fähr­an­le­ger-Gelän­de herrsch­te eine Atmo­sphä­re wie auf einem Volks­fest, als der tra­di­tio­nel­le Ruf „Fähr­mann hol over!“ die ers­ten Fahr­gäs­te über die Jüm­me begleitete.

Ein Fest für alle Generationen

Das Pro­gramm bot bes­te Unter­hal­tung für Jung und Alt: Wäh­rend ein Chor für mari­ti­mes Flair sorg­te, heiz­te ein DJ dem Publi­kum ordent­lich ein. Gemein­sam mit den Schau­stel­lern ver­wan­del­ten sie das Ufer bei der Land­gast­stät­te in eine leben­di­ge Fest­mei­le, auf der aus­gie­big getanzt und gelacht wurde.

Gedulds­pro­be am „stil­len Örtchen“

Wo so vie­le Men­schen fei­ern, rückt ein The­ma zwangs­läu­fig in den Fokus, das vor Ort für reich­lich Gesprächs­stoff sorg­te: die Situa­ti­on der sani­tä­ren Anla­gen. Die War­te­schlan­gen vor den Toi­let­ten waren zeit­wei­se fast so lang wie die Geschich­te der Pün­te selbst. Doch die Besu­cher nah­men es gelas­sen und nutz­ten die War­te­zeit in der Schlan­ge ein­fach für den nächs­ten gesel­li­gen Klönschnack.

Ein gelun­ge­ner Auftakt

Trotz der klei­nen Her­aus­for­de­run­gen im Sani­tär­be­reich war die Eröff­nung ein vol­ler Erfolg. Die enor­me Besu­cher­zahl zeigt ein­mal mehr, wie tief die his­to­ri­sche Hand­fäh­re in den Her­zen der Regi­on ver­an­kert ist. Einem Som­mer vol­ler erfolg­rei­cher Über­fahr­ten steht nun nichts mehr im Wege.

Sai­son­start bei strah­len­dem Son­nen­schein: Zahl­rei­che Gäs­te ver­sam­meln sich auf der Wilts­hau­ser Sei­te vor der Land­gast­stät­te zur Jüm­me-Fäh­re, um die fei­er­li­che Wie­der­auf­nah­me des Fähr­be­triebs bei bes­tem Aus­flugs­wet­ter aus­gie­big zu genießen.
Tra­di­tio­nel­le Hand­ar­beit auf dem Was­ser: Die his­to­ri­sche Pün­te nähert sich nach der Über­que­rung der Jüm­me dem Amdor­fer Ufer, wäh­rend die Fähr­leu­te das Tra­di­ti­ons­ge­spann sicher anle­gen las­sen, um die ers­ten Rad­ler und Wan­de­rer abzusetzen.

 

Hand­ar­beit und Natur­kräf­ten zum Trotz

Der Betrieb der Pün­te ist eng mit der Natur ver­knüpft, denn die Jüm­me ist ein Tide­ge­wäs­ser. Wie an der Nord­see wech­seln Ebbe und Flut etwa alle sechs Stun­den. Das for­dert von den Fähr­leu­ten vol­len Ein­satz: Je nach­dem, aus wel­cher Rich­tung das Was­ser drückt, muss das schwe­re Fähr­seil auf unter­schied­li­che Rol­len gelegt wer­den. Bei extre­mem Hoch- oder Nied­rig­was­ser kann es daher vor­kom­men, dass der Betrieb kurz­zei­tig pau­sie­ren muss. Wer sicher­ge­hen möch­te, kann die Ein­satz­be­reit­schaft direkt beim Fähr­per­so­nal unter der Num­mer 0151 62427171 oder per E‑Mail unter faehrmann@puentenverein.de erfragen.

Sai­son­start und Fährzeiten

Vom 1. Mai bis zum 4. Okto­ber 2026 ist die Pün­te wie­der im Ein­satz. Die Über­fahr­ten fin­den jeweils von Mitt­woch bis Sonn­tag zwi­schen 10:00 Uhr und ca. 17:30 Uhr statt. Mon­tag und Diens­tag sind Ruhetage.

Preis­über­sicht für die Überfahrt:

  • Fuß­gän­ger: 2,00 €

  • Fahr­rad­fah­rer: 3,00 €

  • Motor­rad­fah­rer: 5,00 €

  • PKW (inkl. Fah­rer): 6,00 €

  • Jeder wei­te­re Mit­fah­rer: 2,00 €

Zu fin­den ist die his­to­ri­sche Fäh­re in der Amdor­fer Stra­ße 101, 26789 Leer. Ein Besuch bie­tet die sel­te­ne Gele­gen­heit, Tech­nik­ge­schich­te nicht nur zu betrach­ten, son­dern haut­nah zu erle­ben, wenn die Fähr­leu­te die Fracht per Hand über den Strom ziehen.

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Gro­ße Reso­nanz bei Wie­ge­ak­ti­on der Poli­zei in Leer

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Gro­ße Reso­nanz bei kos­ten­lo­ser Wie­ge­ak­ti­on der Auto­bahn­po­li­zei in Leer

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden hat am Frei­tag, den 08. Mai 2026, erneut ein erfolg­rei­ches Prä­ven­ti­ons­an­ge­bot für Wohn­mo­bil- und Wohn­wa­gen­ge­span­ne durch­ge­führt. Die kos­ten­lo­se Wie­ge­ak­ti­on auf dem Gelän­de der Auto­bahn­po­li­zei in der Deich­stra­ße in Leer stieß auf gro­ßes Inter­es­se und war über den gesam­ten Zeit­raum hin­weg gut besucht.

Zwi­schen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr nutz­ten zahl­rei­che Fahr­zeug­hal­te­rin­nen und Fahr­zeug­hal­ter die Gele­gen­heit, ihre Wohn­mo­bi­le und Gespan­ne kos­ten­frei wie­gen zu las­sen. Bereits im Vor­feld war die Akti­on öffent­lich ange­kün­digt wor­den und konn­te aus­schließ­lich nach vor­he­ri­ger Anmel­dung besucht werden.

Schwer­punkt: Sicher­heit durch rich­ti­ge Beladung

Im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung stand die Sen­si­bi­li­sie­rung für die Gefah­ren von Über­la­dung im Rei­se­ver­kehr. Die ein­ge­setz­ten Beam­tin­nen und Beam­ten infor­mier­ten umfas­send dar­über, wie sich ein zu hohes Fahr­zeug­ge­wicht auf Fahr­ver­hal­ten, Brems­weg und Sta­bi­li­tät aus­wir­ken kann. Gera­de bei Wohn­mo­bi­len und Gespan­nen kön­ne eine fal­sche Bela­dung erheb­li­che Risi­ken im Stra­ßen­ver­kehr verursachen.

Neben der rei­nen Gewichts­kon­trol­le erhiel­ten die Teil­neh­men­den auch pra­xis­na­he Hin­wei­se zur siche­ren und opti­ma­len Bela­dung ihrer Fahr­zeu­ge. Zusätz­lich stan­den Fach­kräf­te der Kri­mi­nal­prä­ven­ti­on für Fra­gen rund um Sicher­heit und Schutz auf Rei­sen zur Verfügung.

Durch­weg posi­ti­ve Bilanz

Die Ver­an­stal­tung ver­lief aus Sicht der Poli­zei rei­bungs­los und ohne beson­de­re Vor­komm­nis­se. Ver­kehrs­ge­fähr­dun­gen wur­den im Rah­men der Wie­ge­ak­ti­on nicht fest­ge­stellt. Sowohl die teil­neh­men­den Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer als auch die Ein­satz­kräf­te zeig­ten sich mit dem Ablauf und dem Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot sehr zufrieden.

Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Ralf Hick­mann, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, zog ein posi­ti­ves Fazit: Die Rück­mel­dun­gen der Teil­neh­men­den sei­en durch­weg erfreu­lich gewe­sen, das Ange­bot habe erneut einen wich­ti­gen Bei­trag zur Ver­kehrs­si­cher­heit geleistet.

Wich­ti­ger Bau­stein der Präventionsarbeit

Die Auto­bahn­po­li­zei Leer bewer­tet die Akti­on als wich­ti­gen Bestand­teil ihrer Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Rei­se- und Cam­ping­ver­kehrs. Gera­de zum Beginn der Rei­se­sai­son zei­ge sich immer wie­der, wie groß der Infor­ma­ti­ons­be­darf rund um Bela­dung und Fahr­zeug­si­cher­heit sei.

Die Poli­zei bedankt sich bei allen Betei­lig­ten für das gro­ße Inter­es­se sowie die koope­ra­ti­ve Teil­nah­me und kün­digt an, auch künf­tig ver­gleich­ba­re Prä­ven­ti­ons­an­ge­bo­te anzubieten.

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Sper­rung der Jann-Berg­haus-Brü­cke Ende Mai

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Ver­kehrs­in­fo: Sper­run­gen der Jann-Berg­haus-Brü­cke (B436)

Auf­grund abschlie­ßen­der Arbei­ten an der Hydrau­lik­an­la­ge im Auf­trag der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr kommt es Ende Mai zu Einschränkungen:

1. Halb­sei­ti­ge Sperrung

  • Wann: Diens­tag, 26.05.2026

  • Zeit­raum: 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr

  • Aus­wir­kung: Der Ver­kehr wird ein­spu­rig an der Bau­stel­le vor­bei­ge­führt. Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer kön­nen den Bereich ein­sei­tig pas­sie­ren. Es ist mit Behin­de­run­gen zu rechnen.

2. Voll­sper­rung (Brü­cke wird geöffnet)

  • Wann: Mitt­woch, 27.05.2026

  • Zeit­raum: 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

  • Aus­wir­kung: Kei­ne Pas­sa­ge für Kraft­fahr­zeu­ge, Fuß­gän­ger oder Rad­fah­rer möglich.

  • Umlei­tung: * Kraft­fahr­zeu­ge: Über die BAB 31 (Ems­tun­nel).

    • Rad­fah­rer & Fuß­gän­ger: Für die­sen Per­so­nen­kreis kann lei­der kei­ne Umlei­tung ange­bo­ten werden.


Die Stadt Leer bit­tet alle Betrof­fe­nen um Ver­ständ­nis für die not­wen­di­gen Arbei­ten und um erhöh­te Auf­merk­sam­keit im Baustellenbereich.

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Einig­keit auf der „Fried­rich“: Die Schü­ler­grup­pe der Guten­berg­schu­le posiert für ein Grup­pen­fo­to an Bord des his­to­ri­schen Tra­di­ti­ons­schiffs. Mit sicht­ba­rem Enga­ge­ment...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

Lokal

Süd­strand Wil­helms­ha­ven star­tet in die Badesaison

Start­schuss für den Som­mer: Wil­helms­ha­ven eröff­net am 9. Mai die Bade­sai­son 2026 Die Tem­pe­ra­tu­ren stei­gen, die Vor­be­rei­tun­gen sind abge­schlos­sen: Wil­helms­ha­ven steht...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

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Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

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