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Nor­man Keil – „Weil ich bin“ Akus­tik Tour 2019

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  • Datum: 29. Novem­ber 2019
  • Uhr­zeit: 20 Uhr
  • Räum­lich­keit: Café
  • Preis: VVK: 17 € | AK: 20 €

Nor­man Keil – ein Name, so kan­tig, geer­det und direkt, wie auch die Lie­der des 37-jäh­ri­gen Singer/ Song­wri­ters aus Gies­sen. Von 2008 – 2016 wirk­te der im thü­rin­gi­schen Erfurt gebo­re­ne Musi­ker und Pro­du­cer als Gitar­rist und Songschreiber/ Ideen­ge­ber bei der Fury In The Slaugh­ter­house-Nach­fol­ge­band „Win­gen­fel­der“ mit und zählt seit mitt­ler­wei­le über sie­ben Jah­ren auch als Solo­künst­ler zu den auf­re­gends­ten, sehens­wer­tes­ten Geheim­tipps inner­halb der deutsch­spra­chi­gen Musik­land­schaft. Nach viel beach­te­ten Sup­port­shows für Grö­ßen wie Udo Lin­den­berg, Peter Maf­fay, Johan­nes Oer­ding oder Gre­gor Meyle arbei­tet Keil gera­de an sei­nem vier­ten Album, das im Sep­tem­ber 2018 erschei­nen soll.

Lese­r­ECHO-Ver­lag

Lese­r­ECHO-Ver­lag
Mit Songs wie „Klas­sen­fahrt“, „Lisa“, Astro­naut“, „Per­fekt“ oder „Sprin­gen in die Nacht“ zeich­ne­te Nor­man Keil in jüngs­ter Ver­gan­gen­heit für eupho­risch abge­fei­er­te Sta­di­on-Pop-Ohr­wür­mer verantwortlich.
Auf „#20sechzehn“ begann für den Mann mit dem dunk­len Hum­phrey Bogart-Hut und der schwar­zen Son­nen­bril­le ein ganz neu­es Kapi­tel: Schon mit der im Juli 2016 aus­ge­kop­pel­ten Vor­ab­sin­gle „Abso­lut OK“ hat er einen ers­ten Vor­ge­schmack des­sen abge­lie­fert, was Nor­man Keil so alles aus der Krem­pe zau­bert. Drei Jah­re hat sich Keil nach der Ver­öf­fent­li­chung von diver­sen Sin­gles, sei­nem 2010er Album­de­büt „Stau­bi­ge Plat­te“ sowie dem Nach­fol­ger „Klein­fein­da­heim: Stu­dio Nord Bre­men Ses­si­on“ (2015) Zeit gelas­sen, sich zu hin­ter­fra­gen, sich zu suchen, sich schließ­lich zu fin­den und sei­nen mar­kan­ten Signa­tu­re-Sound zwi­schen tra­di­tio­nel­lem Lie­der­ma­cher-Rock und moder­nem, fri­schen Pop völ­lig neu zu defi­nie­ren. Die Vor­stel­lung des 3. Nor­man Keil-Stu­dio­al­bums „#20sechzehn“ fand am 24.9.2016 auf Sylt im aus­ver­kauf­ten „Frie­sen­saal“ statt.
Er ver­folgt einen Pfad, den Nor­man Keil seit­her regel­mä­ßig auf teil­wei­se aus­ver­kauf­te Head­liner­tou­ren durch deut­sche Clubs geführt hat. Zusätz­lich war der cha­ris­ma­ti­sche Thir­ty-Some­thing im Vor­pro­gramm für Udo Lin­den­berg auf den Rock­li­ner 4, Peter Maf­fay bei Stars at Sea, sowie Gre­gor Meyle zu sehen und rock­te das Publi­kum wäh­rend sei­ner Shows auf dem Rio Rei­ser Gedenk­fes­ti­val oder der TUI-Schall­wel­len-Crui­se (auf der er neben eta­blier­ten Acts wie San­ti­a­no, Max Gie­sin­ger oder PUR als die Über­ra­schung des Fes­ti­vals gefei­ert wurde).
„Im Grun­de will ich nur mei­ne Geschich­ten erzäh­len“, so Keil über sei­ne Songs. „Dabei ist es mir egal, ob ich vor 10 oder vor 10.000 Leu­ten spie­le. Die gro­ße Kunst ist, das Publi­kum abzu­ho­len und mit auf einen Trip zu neh­men.“ Ein Trip, zu dem Nor­man Keil auch auf „#20sechzehn“ einlädt!
Schon immer hat ihn die Rei­bung und der Kon­trast gereizt – die­ses ganz beson­de­re Span­nungs­feld aus guten Zei­ten und schlech­ten Zei­ten, Höhen und Tie­fen, aus Lie­be und Glück, aber auch Ent­täu­schung, Ein­sam­keit und Ver­lust, die bis heu­te die wich­tigs­ten Moti­ve inner­halb sei­ner Songs dar­stel­len. Das Leben durch die unver­schnör­kel­te Bril­le von einem, der schon viel erlebt und noch mehr zu erzäh­len hat. Einer, der sich nicht ver­stel­len oder ver­bie­gen las­sen will, son­dern sich mit sei­ner direk­ten Art auch oft angreif­bar macht. Blu­mi­ge Meta­phern sucht man auf „#20sechzehn“ ver­geb­lich; statt ver­kitsch­te Deutsch-Pro­sa lie­fert Keil authen­ti­sche, ein­dring­li­che und vor allem fast schmerz­haft ehr­li­che Klar­tex­te mit deut­lich spür­ba­rem Hang zu Details. Ein emo­tio­na­les Log­buch sei­nes mal stei­len, mal stei­ni­gen Weges.
„Ich betrach­te mei­ne Songs als eine Art The­ra­pie, als etwas Selbst­rei­ni­gen­des. Zuerst habe ich immer ein kon­kre­tes The­ma, das mich beschäf­tigt und das ich irgend­wie ver­ar­bei­ten muss. Din­ge, die drin­gend aus mir raus müs­sen. Man­che Lie­der füh­ren ein Eigen­le­ben und suchen sich ihren Weg aus mei­nem Kopf.“ So wie die ers­te Sin­gle „Abso­lut OK“, in dem Keil die Unter­schie­de inner­halb einer Part­ner­schaft ver­han­delt. Auf dem nach vor­ne gehen­den „Rast­hof­tram­per“ wird die (wah­re) Geschich­te des schein­bar geschei­ter­ten Lebens­künst­lers und sei­nem unstill­ba­ren Frei­heits­drang erzählt; ein The­ma, das sich in ande­rer Form auch auf dem gesell­schafts­kri­ti­schen „Paris“ wider­spie­gelt. Mit „Ja sagen“ lässt Nor­mal Keil sei­nen Hei­rats­an­trag an sei­ne heu­ti­ge Frau Revue pas­sie­ren, hat mit Stu­dio­ver­sio­nen von „Sprin­gen in die Nacht“ und „Klas­sen­fahrt“ erst­ma­lig aktu­el­le Win­gen­feld-Live­clas­sics auf CD gebannt und resü­miert schließ­lich auf „Ikea“, was lei­der all­zu oft als aller­letz­te Rui­ne von einer kaput­ten Bezie­hung übrig bleibt: Ein Schrank zum Selbst-Zusam­men­bau­en. „Die­se Songs reflek­tie­ren das, was ich bin. Was mich aus Künst­ler und als Mensch aus­macht. All mei­ne Erfah­run­gen, all mei­ne ver­schie­de­nen Emo­tio­nen. Die Plat­te ist eine Art Ruck­sack, den ich in den letz­ten Jah­ren mit Erleb­nis­sen und Geschich­ten gefüllt habe, nun aus­lee­re und schaue, was ich aus den ein­zel­nen Bau­stei­nen Neu­es zusam­men­stel­len kann. Ein Blick zurück, aber auch nach vor­ne.“ Nor­man Keils ganz per­sön­li­cher Sprung vom Geheim­tipp­sta­tus in die brei­te Öffentlichkeit!

Mehr Infos unter: www.norman-keil.com

VVK: 13 € | AK: 16 € exklu­siv für Mit­glie­der des Zoll­haus­ver­eins (nur hier im Zollhaus!)

Tickets gibt es in Leer bei Mul­ti Süd, Mul­ti Nord und hier im Zoll­haus. Tickets kön­nen auch tele­fo­nisch über unser Büro unter der 0491 – 676 49 oder ganz bequem hier über das Ticket­for­mu­lar vor­be­stellt werden.


#Gewinn­spiel­hin­weis

Auf der Leera­ner Face­book­sei­te “Wir Leera­ner” ver­lost der Lese­r­ECHO Ver­lag und der  Zoll­haus­ver­ein e.V. Leer  2 Gäs­te­lis­ten­plät­ze für Nor­man Keil. Der Gewinn wird am Don­ners­tag, den 28. Novem­ber um 22:00 Uhr verlost.

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

… mehr lesen — bit­te HIER klicken.

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40 Jah­re Tscher­no­byl: Pro­tes­te for­dern Atomausstieg

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Mahn­wa­che zum 38. Tscher­no­byl-Jah­res­tag am 5.5.2024 an der Uran­an­rei­che­rungs­an­la­ge Gro­nau. Foto: privat

40 Jah­re nach Tscher­no­byl: Bun­des­wei­te Pro­tes­te und For­de­rung nach kom­plet­tem Atomausstieg

Bonn/Berlin – Am kom­men­den Sonn­tag, den 26. April 2026, jährt sich die ver­hee­ren­de Atom­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl zum 40. Mal. Anläss­lich die­ses his­to­ri­schen Datums mahnt der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz (BBU) an die Opfer der Atom­in­dus­trie und for­dert mit Nach­druck die Voll­endung des Atom­aus­stiegs – natio­nal wie international.

Mahn­wa­chen und Pro­tes­te im gesam­ten Bundesgebiet

Rund um den Jah­res­tag orga­ni­sie­ren Anti-Atom­kraft-Initia­ti­ven bun­des­weit zahl­rei­che Aktio­nen, dar­un­ter Mahn­wa­chen, Got­tes­diens­te und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen. Schwer­punk­te der Pro­tes­te bil­den ehe­ma­li­ge und aktu­el­le Atom­stand­or­te wie Lin­gen in Nie­der­sach­sen und Neckar­west­heim in Baden-Würt­tem­berg. Der BBU betont, dass die Gefahr durch die Nut­zung der Kern­ener­gie kei­nes­wegs gebannt sei, solan­ge Anla­gen wie die Uranfa­bri­ken in Gro­nau (NRW) und Lin­gen wei­ter­hin mit unbe­fris­te­ten Geneh­mi­gun­gen Brenn­stoff für aus­län­di­sche Reak­to­ren produzieren.

 

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Kri­tik an For­schung und Neubauplänen

Beson­de­ren Zünd­stoff bie­tet der For­schungs­re­ak­tor in Gar­ching (Bay­ern), des­sen end­gül­ti­ge Still­le­gung der Ver­band seit Lan­gem for­dert. Auch die anhal­ten­de Atom­for­schung in Deutsch­land sowie Plä­ne zum Bau neu­er Kraft­wer­ke – unter ande­rem in den Nie­der­lan­den – ste­hen mas­siv in der Kri­tik. BBU-Vor­stands­mit­glied Udo Buch­holz ver­weist dar­auf, dass welt­weit wei­ter­hin kein End­la­ger für den pro­du­zier­ten Atom­müll existiert.

Wider­stand gegen Castor-Transporte

Aktu­ell mobi­li­siert der BBU zudem gegen die Atom­müll­trans­por­te von Jülich nach Ahaus. Erst am frü­hen Mitt­woch­mor­gen erreich­te der zwei­te von ins­ge­samt 152 geplan­ten Cas­tor­be­häl­tern das Zwi­schen­la­ger in Ahaus unter laut­star­kem Pro­test. Auch dro­hen­de Trans­por­te aus Groß­bri­tan­ni­en zum Stand­ort Brok­dorf in Schles­wig-Hol­stein sowie die regel­mä­ßi­gen Uran­trans­por­te quer durch Deutsch­land wer­den vom Ver­band abgelehnt.

“Atom­aus­stieg ist noch nicht abgeschlossen”

Obwohl im April 2023 die letz­ten deut­schen AKW vom Netz gin­gen, sieht der BBU das Ziel noch nicht erreicht. „Damit ist der Atom­aus­stieg noch nicht abge­schlos­sen. Auch die Anla­gen in Gro­nau, Lin­gen und Gar­ching müs­sen gestoppt wer­den“, so Udo Buch­holz. Er for­dert zudem ein Ende des Uran­ab­baus welt­weit, um die Grund­la­ge für Atom­kraft­wer­ke und Atom­waf­fen glei­cher­ma­ßen zu entziehen.

Eine Über­sicht über die ver­schie­de­nen Akti­ons­or­te zum Jah­res­tag fin­den Inter­es­sier­te auf der Web­site des Ver­ban­des unter bbu-online.de.

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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