Veranstaltung
35. Emder Matjestage — Programm-Highlights an allen Festtagen
35. Emder Matjestage 2026: Ein Fest für die ganze Familie
Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 verwandelt sich Emden erneut in den Schauplatz des größten Matjes-Festivals Norddeutschlands. Mit rund 170.000 erwarteten Besuchern bietet das Event ein vielfältiges Programm für alle Altersgruppen.
Programm-Highlights an allen Festtagen
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Maritimes Erlebnis: Das Traditionsschifftreffen im Ratsdelft lässt maritime Geschichte lebendig werden.
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Musikalisches Rahmenprogramm: An allen Tagen gibt es ab 11 Uhr Live-Musik auf verschiedenen Bühnen, unterstützt von über 700 Sängern in Shanty- und Piratenchören. Am Freitag und Samstag erwartet die Gäste zudem ein abwechslungsreiches Abend-Musikprogramm.
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Familie & Freizeit: Neben einem dreitägigen Jahrmarkt und Kinderfest findet am Samstag und Sonntag ein Flohmarkt statt.
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Sport & Genuss: Am Samstag steht der traditionelle Matjeslauf auf dem Programm. Für das leibliche Wohl ist gesorgt – Matjes wird in vielen Variationen serviert.
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Verkaufsoffener Sonntag: Am Sonntag, den 31. Mai, laden die Einzelhändler in der Innenstadt von 12:00 bis 17:00 Uhr zum entspannten Bummeln ein.

Wichtige Informationen für Ihren Besuch
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Anreise & Service: Für Busfahrer wird ein spezieller Service angeboten, ein Busparkplatz befindet sich am Duckeldamm.
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Gewinnspiel: Vor Ort besteht die Chance, durch Scannen eines Codes „Sommergeld“ zu gewinnen.
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Organisation: Die Durchführung erfolgt durch den Arbeitskreis Emder Matjestage und die EVG Emder Veranstaltungsgesellschaft mbH.
Genießen Sie ein Wochenende voller Hafenflair, Musik und maritimer Tradition im Herzen von Emden!
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Emder Matjesburger – Der norddeutsche Burgerklassiker
Der Emder Matjesburger verbindet traditionelle Matjeskultur mit modernem Streetfood‑Charme. Zarter Matjes, karamellisierte Zwiebeln, frische Apfelscheiben und ein cremiger Meerrettich‑Quark machen diesen Burger zu einem echten Küstenhighlight. Die Zubereitung ist unkompliziert, das Ergebnis dafür umso beeindruckender: ein frischer, süß‑würziger und maritim‑leichter Genuss, der perfekt zu jeder Jahreszeit passt.
Ob als schnelles Familiengericht, als Hingucker beim Grillabend oder als norddeutsche Spezialität für dein Online‑Portal – dieser Burger bringt Ostfriesland direkt auf den Teller.

Zutaten für 4 Personen
Für den Burger
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4 Emder Matjesfilets in Öl
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4 Ciabatta‑Brötchen
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2 Äpfel (z. B. Elstar)
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3–4 rote Zwiebeln
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½ Kopf Eisbergsalat
Für den Meerrettich‑Quark
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200 g Quark (40 %)
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1 TL Meerrettich
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50 g Zucker
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Salz, Pfeffer
Für die karamellisierten Zwiebeln
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50 g Zucker
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1 Prise Salz
Zubereitung – Schritt für Schritt
1. Äpfel vorbereiten
Äpfel vierteln, entkernen und in feine Scheiben schneiden.
2. Zwiebeln schneiden
Rote Zwiebeln in feine Streifen schneiden.
3. Zwiebeln karamellisieren
Zucker in einer Pfanne schmelzen lassen, Zwiebeln zugeben und mit einer Prise Salz glasig karamellisieren.
4. Meerrettich‑Quark anrühren
Quark mit Meerrettich verrühren, mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken.
5. Apfelscheiben anbraten
Die Apfelscheiben bei hoher Hitze kurz und kräftig anbraten.
6. Salat vorbereiten
Eisbergsalat in sehr feine Streifen schneiden.
7. Burger bauen
Ciabatta‑Brötchen aufschneiden, mit Meerrettich‑Quark bestreichen. Dann in dieser Reihenfolge belegen: Eisbergsalat → karamellisierte Zwiebeln → gebratene Apfelscheiben → Emder Matjesfilet.
8. Servieren
Brötchen zusammenklappen und sofort genießen.

Veranstaltung
Wilhelmshaven wird zur gigantischen Freiluftgalerie!
Wenn der Asphalt zur Leinwand wird: 14. Internationales StreetArt Festival verwandelt Wilhelmshaven in eine Freiluftgalerie
Wilhelmshaven – Wenn sich die Jadestadt vom 31. Juli bis zum 2. August 2026 in eine pulsierende Freiluftgalerie verwandelt, ist es wieder so weit: Das Internationale StreetArt Festival geht in seine 14. Runde. Was traditionell am ersten Augustwochenende stattfindet, hat sich längst als eines der beliebtesten Straßenkunstevents Deutschlands etabliert und verspricht auch in diesem Jahr wieder ein multikulturelles Erlebnis voller Farbe und Kreativität.
Wenn über 30 Künstlerinnen und Künstler aus 13 verschiedenen Nationen – darunter Mexiko, Pakistan, Lettland, Japan und die USA – nach Wilhelmshaven reisen, verwandeln sie die Innenstadt in einen Ort des Staunens. Während am Freitag und Samstag der Entstehungsprozess der großformatigen Kreidebilder live mitverfolgt werden kann, entfalten die vollendeten Werke am Sonntag ihre volle Pracht und sorgen oft weit über das Wochenende hinaus für begeisterte Blicke.
Internationaler Glanz und hochkarätige Gäste
Die Marktstraße dient als pulsierendes Herzstück des Wettbewerbs. Ein besonderes Highlight für die Sinne ist in diesem Jahr das großformatige 3D-Bild auf dem Valoisplatz, das von den renommierten Künstlerinnen Lydia und Vanessa Hitzfeld realisiert wird. Unterstützt wird dieses visuelle Spektakel durch die Sparkasse Wilhelmshaven als Highlight-Partner. Die beiden Schwestern, die international für ihre 3D-Illusionen gefeiert werden, nutzen ihre langjährige Erfahrung, um mit Perspektive und Realität zu spielen.
Neben bekannten Gesichtern wie Melina Berg, Daphne Palomo, den „Murals of Baltimore“ und Stefan Pollack, die nach Wilhelmshaven zurückkehren, darf sich das Publikum auf frischen Wind freuen. Neun Kreative, darunter Brigid Higgins (USA) und Claudio Mtanous (Mexiko), feiern ihr Festival-Debüt. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit dem Mexikaner Erik Montanez, der sich über das Partnerfestival „Bella Via“ erneut für Wilhelmshaven qualifiziert hat.
Wettbewerb und Nachwuchsförderung
Die Profis messen sich in den Kategorien „Freie Kunst“, „Kopie“ und „3D“. Dabei entscheidet nicht nur das Publikum, wer die Nase vorn hat: Auch die Künstlerinnen und Künstler selbst vergeben den begehrten „Künstlerpreis“ an ihre Kollegen. Als Hauptpreis lockt neben Ruhm und Ehre eine Teilnahme am „Bella Via“ Festival im mexikanischen Monterrey.
Auch der Nachwuchs steht im Fokus. Beim Kinder- und Jugend StreetArt Festival in der Bahnhofstraße dürfen Kinder zwischen 4 und 17 Jahren selbst zu den Kreiden greifen. Während die 4- bis 11-Jährigen bei der Motivwahl völlig frei sind, treten die Jugendlichen (12 bis 17 Jahre) in einem eigenen Wettbewerb zum Motto „Portal zu einer anderen Welt“ an. Dank der Unterstützung der Gerd-Möller-Stiftung und zahlreicher Partner ist die Teilnahme für den Nachwuchs kostenlos.

Kunst für den guten Zweck und Mitmach-Aktionen
Das soziale Engagement spielt eine zentrale Rolle: Das Modehaus Leffers lädt am Sonntag (12 bis 15 Uhr) zur beliebten Schaufenster-Malaktion ein. 80 Malfelder stehen bereit, wobei pro Feld ein Mindestbeitrag von einem Euro erhoben wird. Der gesamte Erlös geht an das Kinder- und Jugendhospiz „Joshuas Engelreich“ in Wilhelmshaven.
Weitere Höhepunkte für Besucher jeden Alters sind das „Kreativ-Atelier“ zum Bemalen von Jutebeuteln, die „Streetfun Game Zone“ in der NordseePassage unter der Leitung von Streetpeter sowie die Bodypainting-Station von Silke Kirchhoff. Für die jüngsten Gäste zaubert zudem das Team von FriBiTo phantasievolle Motive auf die Gesichter.
Ein Wochenende für die ganze Familie
Die NordseePassage, langjähriger Hauptpartner des Festivals, präsentiert zudem zwei Motive auf Holzplatten. Abgerundet wird das bunte Treiben durch einen verkaufsoffenen Sonntag, an dem die Geschäfte der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr zum entspannten Einkaufsbummel laden. Wer noch mehr urbanen Flair erleben möchte, findet zudem parallel zum StreetArt Festival das 3. „Spray-Watt Festival“ am Parkhaus in der Peterstraße.
Wilhelmshaven lädt dazu ein, Teil dieses kreativen Gesamtkunstwerks zu werden – ein Wochenende, an dem die Stadt zeigt, wie bunt und verbindend Kunst sein kann.
Weitere Informationen sind über die Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH erhältlich.
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Veranstaltung
Bost Rock Trio live im „Nightfever“: Ein Abend voller Musikgeschichte in Leer!
Das Foto zeigt das „Bost Rock Trio“, v. l. n. r.: Manfred Janssen, Reinhard de Witt und Remmer Hein (Foto: privat))
Bost Rock Trio spielt im Nightfever Leer
Am Freitag, den 24. Juli 2026, erwartet Musikliebhaber ein besonderer Abend im Leeraner Abendlokal „Nightfever“. Ab 20.00 Uhr wird das „Bost Rock Trio“ die Bühne betreten und das Publikum mit einem abwechslungsreichen Repertoire begeistern. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.
Eine Band mit Geschichte Die Wurzeln der Gruppe reichen zurück bis in die frühen achtziger Jahre, als sich die Formation „Bost Rock“ formierte. Zu Beginn ihrer Karriere widmete sich die Band vorwiegend Rockstücken, beispielsweise von ZZ Top oder den New Adventures, ergänzte das Programm jedoch bald um eigene Kompositionen.
Hinter dem ungewöhnlichen Namen verbirgt sich eine humorvolle Hommage an die ostfriesische Herkunft: Im Plattdeutschen bezeichnet „Bostrock“ ein gestricktes, wollenes Unterhemd. Remmer Hein, der bereits zu den Gründungsmitgliedern gehörte und in den neunziger Jahren zusätzlich den Lead-Gesang übernahm, ist auch heute noch das Herzstück der Formation.
Neue Besetzung, bewährte Energie Seit 2021 ist Remmer Hein (Akustik-Gitarre, Mundharmonika, Gesang) wieder gemeinsam mit dem Percussionisten Reinhard de Witt auf der Bühne zu erleben, der sich zuvor als Schlagzeuger bei „Train 45“ und der „Midlife Blues Band“ einen Namen gemacht hat. Im Frühjahr 2025 vervollständigte Gitarrist Manfred Janssen das Trio. Interessanterweise waren sowohl Janssen als auch de Witt bereits Ende der neunziger Jahre Teil der Bandgeschichte.
Das „Bost Rock Trio“ präsentiert sich heute in einer musikalischen Vielfalt, die weit über den traditionellen Blues hinausgeht und sich bis hin zu Country-Elementen sowie deutschsprachigen Liedern erstreckt. Obwohl die Töne im Vergleich zu den neunziger Jahren heute etwas leiser angeschlagen werden, überzeugt die Band durch ihre unverkennbare Freude am Musizieren, die unmittelbar auf das Publikum überspringt.
Bost Rock Trio – Die Besetzung
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Remmer Hein: Akustik-Gitarre, Mundharmonika, Bass und Gesang
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Manfred Janssen: E‑Gitarre, Slide-Gitarre
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Reinhard de Witt: Percussion und Gesang
Abendlokal „Nightfever“
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Lokal
Fest der Kulturen in Leer: Ein Tag voller Musik, Tanz und Begegnungen!
Das Organisationsteam des Arbeitskreises für interkulturelle Verständigung (v.l.: Katharina Birch, Bürgermeister Claus-Peter Horst, Jörg Kenter, Tomke Hamer, Heike Leimke, Gerd Bohlen, Serhat Özdemir, Juliane Blech, Anna Kuhn, Jasmina Ammermann, Irina Buxbaum).
Fest der Kulturen am 6. September in Leer: Vielfalt, Musik und grenzüberschreitende Begegnungen
Leer. Am Sonntag, den 6. September 2026, verwandelt sich die Leeraner Innenstadt erneut in einen lebendigen Schauplatz der Vielfalt. Der Arbeitskreis für interkulturelle Verständigung lädt zum diesjährigen „Fest der Kulturen“ ein, das sich entlang der Fußgängerzone vom Mühlenplatz bis zum Denkmalplatz erstreckt. Von Musik- und Tanzdarbietungen verschiedenster Nationen bis hin zu vielfältigen Informationsständen und Mitmachaktionen bietet das Fest ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen.
Musikalische Highlights und neue grenzüberschreitende Impulse
In diesem Jahr wurde das Programm konsequent ausgebaut, um die deutsch-niederländische Zusammenarbeit zu vertiefen. Ein besonderes Highlight sind die drei neuen Musikgruppen, die das interkulturelle Spektrum erweitern: Die niederländische Celtic-Folk-Band Dewar und die Formation Anamesa, die mit mediterranen Klängen vom Balkan überzeugt, bringen frischen Wind auf die Bühnen.
„Wir freuen uns sehr über die neuen Kontakte in die Niederlande und hoffen, dass wir dadurch noch mehr Besucherinnen und Besucher von beiden Seiten der Grenze für das Fest begeistern können“, so Annelien Slots, Koordinatorin des Bühnenprogramms. Komplettiert wird das musikalische Angebot durch die Global Music Player Allstars aus Oldenburg, deren Repertoire eine beeindruckende kulturelle Bandbreite abdeckt – von afrikanischem Hip-Hop über südamerikanische Rhythmen und Reggae bis hin zu arabischer, türkischer und georgischer Musik.
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Starke Unterstützung für ein offenes Fest
Dass das Fest auch in diesem Jahr wieder kostenfrei zugänglich ist, verdankt der Arbeitskreis unter anderem einer großzügigen Spende der Sparkasse LeerWittmund in Höhe von 3.000 Euro. „Die Unterstützung hilft dabei, das Kulturprogramm auf zwei Bühnen zu realisieren und das Fest für alle Besucherinnen und Besucher offen zugänglich zu halten“, erklärt Juliane Blech, Koordinatorin des Fests.
Aufruf zur Beteiligung
Der Arbeitskreis für interkulturelle Verständigung freut sich weiterhin über Unterstützung. Wer das Fest mit einer Spende fördern möchte, kann sich an Serhat Özdemir unter info@hdk-leer.de wenden. Vereine, Initiativen und Organisationen, die das Fest durch einen Informationsstand bereichern möchten, werden gebeten, sich bei Anna Kuhn unter anna.kuhn@lkleer.de zu melden.
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