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Cara­va­ning-Tou­ris­mus ent­wi­ckelt eine immer grö­ße­re Bedeu­tung für Deutschland

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Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Borkum / Text:  Cara­va­ning Indus­trie Ver­band e.V. (CIVD)

Cara­va­ning wird seit Jah­ren quer durch die Gesell­schaft immer popu­lä­rer. Das zeigt die stei­gen­de Nach­fra­ge nach neu­en, gebrauch­ten und gemie­te­ten Rei­se­mo­bi­len und Cara­vans. Gera­de in die­sen Zei­ten erhält die Urlaubs­form zusätz­li­chen Zulauf, da das indi­vi­du­el­le Rei­sen im aut­ar­ken Fahr­zeug mit eige­nen Wohn‑, Schlaf‑, Koch- und Sani­tär­mög­lich­kei­ten in die­sen Zei­ten beson­ders sicher ist. Davon pro­fi­tiert vor allem die Tou­ris­mus­bran­che in Deutsch­land, denn vie­le deut­sche Cara­va­ning-Fans ver­rei­sen im eige­nen Land. Das Deut­sche Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­che Insti­tut für Frem­den­ver­kehr e. V. an der Uni­ver­si­tät Mün­chen (dwif) hat in einer neu­en Stu­die die Effek­te für die Wirt­schaft durch Cara­va­ning-Urlau­ber ermit­telt. Ergeb­nis: 14,8 Mil­li­ar­den Euro Umsatz im Jahr 2019 – ein deut­li­cher Anstieg um 17,6 Pro­zent seit 2016. 

1,6 Mio. Frei­zeit­fahr­zeu­ge in Deutsch­land – Ten­denz steigend 

Knapp 1,3 Mil­li­on Frei­zeit­fahr­zeu­ge (700.000 Cara­vans und 590.000 Rei­se­mo­bi­le) sind inzwi­schen offi­zi­ell in Deutsch­land zuge­las­sen – Ten­denz stark stei­gend. Cir­ca 110.000 zusätz­li­che Fahr­zeu­ge sind als Pkw zuge­las­sen, wer­den aber durch Um- und Aus­bau­ten aber auch für tou­ris­ti­sche Zwe­cke genutzt. Rund 230.000 wei­te­re Fahr­zeu­ge waren auf Cam­ping­plät­zen im Dau­er­ein­satz. Das macht in Sum­me über 1,6 Mil­lio­nen Fahrzeuge. 

Über­nach­tungs­zah­len und Zahl der „Tou­ris­tik-Cam­per“ stei­gen stetig 

Tou­ris­ti­sche Cam­per tätig­ten 2019 51 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen auf deut­schen Cam­ping­plät­zen. Das ist sind 2,6 Pro­zent mehr als 2016 (49,7 Mil­lio­nen). Rei­se­mo­bil­stell­plät­ze zähl­ten im ver­gan­ge­nen Jahr 16,6 Mil­lio­nen Über­nach­tung – ein Wachs­tum von stat­ten 23,0 Pro­zent zu 2016. Rei­se­mo­bi­lis­ten mach­ten zudem 17,5 Mil­lio­nen Tages­rei­sen – 20,7 Pro­zent mehr als vor drei Jah­ren (14,5 Mil­lio­nen). Zudem wur­den 52,9 Mil­lio­nen Auf­ent­halts­ta­ge von Dau­er­cam­pern in Deutsch­land gezählt. Das bedeu­te­ten einen Rück­gang von 11,5 Pro­zent ver­glei­chen mit 2016 (59,8 Mil­lio­nen). Ins­ge­samt ergibt das 138 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen bzw. Tages­rei­sen im Jahr 2019. „Haupt­rei­ber der Ent­wick­lung ist der Rei­se­mo­bil­tou­ris­mus. Betrach­tet man die letz­ten drei Jah­re, so gewin­nen tou­ris­ti­sche Cam­per immer mehr an Bedeu­tung. Die Über­nach­tungs­zah­len von Dau­er-Cam­pern sind hin­ge­gen deut­lich zurück­ge­gan­gen“, erklärt Dr. Bern­hard Har­rer, Vor­stand des dwif. 

Gene­rier­te Umsät­ze durch Cam­per wach­sen kontinuierlich

Die Unter­su­chung des dwif ergab, dass jeder Cara­va­ner und Rei­se­mo­bi­list pro Urlaubs­tag rund 50 Euro aus­gibt. Hin­zu kom­men Besu­cher wie Ver­wand­te und Freun­de. Die Aus­ga­ben die­ser Per­so­nen in den Ziel­ge­bie­ten zusam­men­ge­nom­men erge­ben 5,4 Mil­li­ar­den Euro. Ein Plus von 8,6 Pro­zent gegen­über 2016. Wesent­li­cher Trei­ber sind Rei­se­mo­bi­lis­ten. Ihr Kon­sum im Ziel­ge­biet außer­halb von Cam­ping­plät­zen stieg um 27,1 Pro­zent auf 1,7 Mrd. Euro. Tou­ris­ti­sche Cam­per auf Cam­ping­plät­zen sind für 2,6 Mil­li­ar­den Euro ver­ant­wort­lich (plus 6,8 Pro­zent), Dau­er-Cam­per hin­ge­gen nur für 1,1 Mil­li­ar­den Euro. Zudem sind ihre Umsät­ze deut­lich rück­läu­fig (minus 8,1 Pro­zent). Die Aus­ga­ben ver­tei­len sich neben den Über­nach­tungs­kos­ten vor allem auf den Ein­zel­han­del, die Gas­tro­no­mie und alle For­men von Frei­zeit- und Kul­tur­ange­bo­ten. Einen wich­ti­gen Fak­tor stel­len auch die Inves­ti­tio­nen der Cara­va­ning-Tou­ris­ten in Equip­ment in Höhe von 4,7 Mil­li­ar­den Euro dar und die Fahrt­kos­ten, die sich auf 4,6 Mil­li­ar­den Euro sum­mier­ten. Davon pro­fi­tiert auch der deut­sche Fis­kus: der Steu­er­ef­fekt stieg um 19,1 Pro­zent auf knapp 3 Mil­li­ar­den Euro. 

Vie­le Wirt­schafts­zwei­ge und der länd­li­che Raum profitieren

Ins­ge­samt ermit­tel­te die Stu­die Umsät­ze von 14,8 Mil­li­ar­den Euro. Geld, das im Wirt­schafts­kreis­lauf bleibt, wie Dr. Har­rer aus­führt: „Die Betrei­ber von Cam­ping- und Reis­mo­bil­stell­plät­zen bezah­len Waren­lie­fe­ran­ten wie Ener­gie­ver­sor­ger oder Bäcke­rei­en zudem Dienst­leis­ter wie Hand­werks­be­trie­be, Wer­be­agen­tu­ren, Steu­er­be­ra­ter, Ver­si­che­run­gen und die Kre­dit­wirt­schaft.“ „Cara­va­ning-Tou­ris­mus ist ein bedeu­ten­der Wirt­schafts­fak­tor und Job­ga­rant vor allem für den länd­li­chen Raum und struk­tur­schwa­che Regio­nen“, ergänzt Dani­el Onggo­wi­nar­so, Geschäfts­füh­rer des Cara­va­ning Indus­trie Ver­ban­des (CIVD). „Die Coro­na-Pan­de­mie hat kaum eine Bran­che so hart getrof­fen wie den Tou­ris­mus. Es freut uns, zu sehen, dass der Bereich Cam­ping und Cara­va­ning der­zeit trotz­dem bzw. beson­ders gut läuft. Ins­be­son­de­re der Rei­se­mo­bil­tou­ris­mus hat über die ver­gan­ge­nen Jah­re enorm an Bedeu­tung für den Deutsch­land­tou­ris­mus gewon­nen. Das wird sich nun noch ein­mal ver­stär­ken“, erklärt Nor­bert Kunz, Geschäfts­füh­rer des Deut­schen Tou­ris­mus­ver­ban­des (DTV). „Gera­de stei­gen vie­le Deut­sche auf Cara­va­ning-Urlaub um, da man beim indi­vi­du­el­len Rei­sen mit einem aut­ar­ken Rei­se­mo­bil oder Cara­van unter den der­zei­ti­gen Umstän­den beson­ders sicher ist“, erklärt Onggowinarso.

Rah­men­be­din­gun­gen und Infra­struk­tur ver­bes­sern, um Poten­zia­le voll auszuschöpfen

Um die gro­ßen Poten­zia­le die­ser Urlaubs­form noch stär­ker aus­zu­schöp­fen, for­dert der CIVD eine Ver­bes­se­rung der Rah­men­be­din­gun­gen wie eine Ver­ein­fa­chung des Bun­des­mel­de­ge­set­zes und die stär­ke­re För­de­rung des Neu- und Aus­baus von Rei­se­mo­bil­stell­plät­zen. Das dwif hat im Rah­men der Stu­die eine quan­ti­ta­ti­ve Befra­gung der 4.200 Stell­plät­ze in Deutsch­land durch­ge­führt. Ins­ge­samt bie­ten die­se Kapa­zi­tä­ten für 67.230 Rei­se­mo­bi­le – 8,4 Pro­zent mehr als vor drei Jah­ren. Die Zahl der Über­nach­tun­gen ist im sel­ben Zeit­raum jedoch um 19,5 Pro­zent gewach­sen, folgt steigt die Aus­las­tung. „Set­zen sich die bei­den Ent­wick­lun­gen in den kom­men­den Jah­ren fort – wovon aus­zu­ge­hen ist – lau­fen wir in ein Pro­blem. Wir ste­hen daher im kon­struk­ti­ven Dia­log mit der Poli­tik, um die iden­ti­fi­zier­ten Hemm­nis­se, ins­be­son­de­re zu lan­ge Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren, abzu­bau­en. Die Stu­die zeigt, wel­che wirt­schaft­li­chen Chan­cen die Schaf­fung von Stell­platz­ka­pa­zi­tä­ten bie­tet“, sagt Onggowinarso. 

Hoher Besuch auf dem Mus­ter-Stell­platz auf dem Cara­van Salon

Auf dem ges­tern zu Ende gegan­ge­nen Cara­van Salon in Düs­sel­dorf zeig­te der CIVD zusam­men mit star­ken Part­nern wie dem ADAC und dem DTV auf einem Mus­ter-Stell­platz, wie ein moder­ner und erfolg­rei­cher Stell­platz aus­se­hen kann. Zahl­rei­che Ent­schei­der aus der Kom­mu­nal­po­li­tik nutz­ten die Gele­gen­heit und lie­ßen sich von den Exper­ten indi­vi­du­ell bera­ten. Am Eröff­nungs­wo­chen­en­de hat­ten sich dort bereits NRW-Wirt­schafts­mi­nis­ter Andre­as Pink­wart und der Tou­ris­mus­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung Tho­mas Bareiß über den wach­sen­den Wirt­schafts­zweig informiert.


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Teu­rer Schutz für die Gesund­heit: Nie­der­sach­sen drängt auf dras­ti­sche Tabaksteuer-Erhöhung

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Kampf gegen Niko­tin­sucht: Gesund­heits­mi­nis­ter Phil­ip­pi for­dert deut­li­che Erhö­hung der Tabaksteuer

HANNOVER. Der nie­der­säch­si­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Niko­tin­ab­hän­gig­keit. Als dies­jäh­ri­ger Vor­sit­zen­der der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz bezeich­ne­te er eine Anhe­bung der Tabak­steu­er nun als „über­fäl­lig“ und unter­stützt ent­spre­chen­de Vor­stö­ße auf Bun­des­ebe­ne ausdrücklich.

„Ein­stiegs­hür­den mas­siv erhöhen“

Laut Phil­ip­pi rei­chen abschre­cken­de Fotos auf Ziga­ret­ten­pa­ckun­gen allein nicht aus, um den Kon­sum nach­hal­tig zu sen­ken. Er setzt auf ein umfas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket, in dem die Preis­ge­stal­tung eine Schlüs­sel­rol­le spielt. „Wir müs­sen die Ein­stiegs­hür­den in die Niko­tin­ab­hän­gig­keit wei­ter erhö­hen“, so der Minis­ter. Ziel sei es vor allem, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne vor den Gefah­ren des Rau­chens und Vapens zu schützen.

Als Vor­bild nann­te er Län­der wie Aus­tra­li­en, in denen extrem hohe Tabak­steu­ern nach­weis­lich zu einem Rück­gang des Kon­sums geführt haben. Ergän­zend for­der­te er ein strik­tes Wer­be­ver­bot für Tabak­pro­duk­te sowie eine inten­si­vier­te Auf­klä­rung über die gesund­heit­li­chen Schä­den durch Nikotin.

 

Lun­gen­krebs: Eine ver­meid­ba­re Todesursache

Die medi­zi­ni­sche Dring­lich­keit unter­mau­er­te der Minis­ter mit erschre­cken­den Zah­len aus Niedersachsen:

  • Lun­gen­krebs ist bei Män­nern die häu­figs­te und bei Frau­en die zweit­häu­figs­te Krebstodesursache.

  • Unter den Neu­erkran­kun­gen belegt Lun­gen­krebs bei Män­nern Platz zwei und bei Frau­en Platz drei.

„Vie­le die­ser Erkran­kun­gen lie­ßen sich durch den Ver­zicht auf das Rau­chen ver­mei­den“, beton­te Phil­ip­pi. Eine Ent­schei­dung gegen das Niko­tin sei immer auch eine Ent­schei­dung für ein län­ge­res Leben.

Trend bei jun­gen Men­schen: E‑Zigaretten im Fokus

Hin­ter­grund der Debat­te sind aktu­el­le Daten der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugend­li­chen Rau­cher (12 bis 17 Jah­re) seit 2001 mas­siv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesun­ken, doch neue Trends berei­ten Sorgen:

  • Ein­weg-E-Ziga­ret­ten (Vapes) blei­ben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jäh­ri­gen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jäh­ri­gen haben die­se Pro­duk­te im letz­ten Monat konsumiert.

  • Bei den jun­gen Erwach­se­nen (18–25 Jah­re) rau­chen immer noch über 33 % der Män­ner und rund 18 % der Frauen.

Nie­der­sach­sen hat­te bereits 2025 zusam­men mit ande­ren Bun­des­län­dern eine Initia­ti­ve zur Ver­schär­fung des Bun­des­nicht­rau­cher­schutz­ge­set­zes in den Bun­des­rat ein­ge­bracht. Mit der For­de­rung nach einer Steu­er­erhö­hung zieht der Minis­ter nun die nächs­te Stu­fe im Kampf gegen die Sucht.

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Ost­fries­land: Rauch­frei ohne Rück­fall: Mit sanf­ten Metho­den zum dau­er­haf­ten Erfolg

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Mit bewähr­ten Metho­den wie der Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur beglei­tet Astrid Frey ihre Pati­en­ten auf dem Weg in ein rauch­frei­es und vita­les Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nach­hal­ti­gen Unter­stüt­zung, die über die rei­ne Wil­lens­kraft hinausgeht.

Gesund­heit & Wohl­be­fin­den: Nach­hal­ti­ge Wege zur Rauchfreiheit

WESTOVERLEDINGEN – Der Jah­res­be­ginn ist klas­sisch die Zeit der guten Vor­sät­ze. Ganz oben auf der Lis­te vie­ler Men­schen steht der Wunsch, end­lich rauch­frei zu wer­den. Doch die Sta­tis­tik zeigt: Ohne Unter­stüt­zung fal­len vie­le nach nur weni­gen Wochen in alte Mus­ter zurück. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Ihr­ho­ve setzt in ihrer Natur­heil­pra­xis auf ganz­heit­li­che Metho­den, um den Aus­stieg sanf­ter und erfolg­rei­cher zu gestalten.

Der Weg zum Nicht­rau­cher wird oft als rei­ner Kampf der Wil­lens­kraft miss­ver­stan­den. Doch das Ver­lan­gen nach Niko­tin ist eng mit inne­ren Blo­cka­den und dem soge­nann­ten „inne­ren Schwei­ne­hund“ ver­knüpft. In der Natur­heil­pra­xis in Wes­t­ov­er­le­din­gen kom­men daher geziel­te Ver­fah­ren zum Ein­satz, die sowohl die kör­per­li­che als auch die psy­chi­sche Kom­po­nen­te der Abhän­gig­keit adressieren.


Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur als Unterstützung

Zwei wesent­li­che Säu­len in der Beglei­tung zur Rauch­frei­heit sind die Kine­sio­lo­gie und die Ohrakupunktur:

  • Kine­sio­lo­gie: Die­se Metho­de hilft dabei, blo­ckie­ren­de Mus­ter auf­zu­spü­ren. Es geht dar­um her­aus­zu­fin­den, was den Ein­zel­nen wirk­lich am Rau­chen fest­hält – denn oft ist es weit mehr als nur die rei­ne Niko­tin­sucht. Durch das Erken­nen die­ser Struk­tu­ren las­sen sich indi­vi­du­el­le Alter­na­ti­ven ent­wi­ckeln, um das Ver­lan­gen in kri­ti­schen Momen­ten erfolg­reich zu „über­lis­ten“.

  • Ohr­aku­punk­tur: Hier­bei wer­den geziel­te Impul­se gesetzt, die das aku­te Ver­lan­gen dämp­fen kön­nen. Die­se Form der Aku­punk­tur ist dar­auf aus­ge­legt, das Ner­ven­sys­tem zu beru­hi­gen und den Ent­zugs­pro­zess phy­sisch zu erleich­tern, ohne dass die oft befürch­te­te „Nadel-Panik“ ent­ste­hen muss.

Ganz­heit­li­che Gesund­heit im Fokus

Neben der Rau­cher­ent­wöh­nung bie­tet die Pra­xis von Astrid Frey ein brei­tes Spek­trum an natur­heil­kund­li­chen The­ra­pien an, um den Kör­per wie­der in sein natür­li­ches Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Fuß­re­flex­zo­nen-The­ra­pie: Zur Har­mo­ni­sie­rung des Energiehaushalts.

  • Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge: Zur Stär­kung des Rückens und Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohlbefindens.

  • Meta­mor­pho­se & Noso­den-The­ra­pie: Ansät­ze, die Kör­per und See­le glei­cher­ma­ßen einbeziehen.

Das Ziel der Behand­lung ist es, dass „rauch­frei“ nicht nur ein kurz­fris­ti­ger Vor­satz bleibt, son­dern zu einem dau­er­haf­ten, neu­en Lebens­ge­fühl führt.


Kon­takt & Information:

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 9899844

E‑Mail: info@astridfrey.de

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ACHTUNG: Betrugs­ma­sche „Quis­hing“ erreicht Ostfriesland!

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War­nung vor „Quis­hing“: Betrü­ge­ri­sche Fly­er im Umlauf – Ers­te Fäl­le in Ostfriesland

In ganz Deutsch­land ver­brei­tet sich aktu­ell eine neue Betrugs­ma­sche, die nun auch Ost­fries­land erreicht hat. Die Poli­zei und der Paket­dienst­leis­ter DHL war­nen vor gefälsch­ten Benach­rich­ti­gungs­kar­ten, die dar­auf abzie­len, sen­si­ble Kun­den­da­ten zu steh­len. Die­ses Phä­no­men, bei dem schäd­li­che QR-Codes für Phis­hing-Zwe­cke genutzt wer­den, ist unter dem Begriff „Quis­hing“ bekannt.

Die Masche: QR-Codes statt Paketbenachrichtigung

Die Betrü­ger wer­fen Fly­er in Brief­käs­ten ein, die optisch stark an offi­zi­el­le Benach­rich­ti­gun­gen der Deut­schen Post oder von DHL Express erin­nern. Auf die­sen Fly­ern befin­det sich ein QR-Code, der angeb­lich gescannt wer­den muss, um Infor­ma­tio­nen zu einer Sen­dung zu erhal­ten oder eine Zustel­lung zu steuern.

Statt zur offi­zi­el­len Sen­dungs­ver­fol­gung führt der Code jedoch auf gefälsch­te Web­sei­ten. Dort wer­den Nut­zer auf­ge­for­dert, per­sön­li­che Daten, Adress­in­for­ma­tio­nen oder sogar Zah­lungs­da­ten ein­zu­ge­ben. DHL hat klar­ge­stellt, dass die­se Fly­er aus­drück­lich nicht vom Unter­neh­men stam­men. Recht­li­che Schrit­te wur­den bereits ein­ge­lei­tet, und ein Aus­tausch mit den Sicher­heits­be­hör­den fin­det statt.


Wich­ti­ge Ver­hal­tens­re­geln zum Schutz vor Betrug

Um sich vor finan­zi­el­len Schä­den und Daten­miss­brauch zu schüt­zen, soll­ten fol­gen­de Hin­wei­se beach­tet werden:

  • Kei­ne Daten­ein­ga­be via QR-Code: Die Deut­sche Post und DHL for­dern nie­mals dazu auf, per­sön­li­che Daten über einen QR-Code auf einer Benach­rich­ti­gungs­kar­te einzugeben.

  • Offi­zi­el­le Kanä­le nut­zen: Veri­fi­zie­run­gen fin­den aus­schließ­lich über die beim Ver­sand hin­ter­leg­ten Kon­takt­we­ge statt.

  • App-Sicher­heit: QR- oder Bar­codes für die Bedie­nung von Pack­sta­tio­nen wer­den aus­schließ­lich in der offi­zi­el­len DHL App generiert.

  • Sen­dungs­num­mer prü­fen: Die Echt­heit einer Sen­dung soll­te immer manu­ell über die offi­zi­el­le Web­site dhl.de/sendungsverfolgung oder direkt in der DHL App über­prüft werden.

  • Ver­dacht mel­den: Ver­däch­ti­ge Fly­er soll­ten kei­nes­falls gescannt wer­den. Es wird gebe­ten, Infor­ma­tio­nen zu sol­chen Fun­den per E‑Mail an phishing@dhl.com zu senden.


Kon­takt bei Unsicherheit

Bei Fra­gen zur Echt­heit von Benach­rich­ti­gun­gen oder im Fal­le eines bereits erfolg­ten Scans steht der DHL Kun­den­ser­vice unter der Ruf­num­mer 0228 433112 zur Ver­fü­gung. Da die Masche nun auch ver­stärkt in Regio­nen wie Ost­fries­land auf­tritt, ist eine erhöh­te Auf­merk­sam­keit im Umgang mit Post­wurf­sen­dun­gen und Benach­rich­ti­gungs­kar­ten ratsam.

Soll­ten bereits Daten auf einer ver­däch­ti­gen Sei­te ein­ge­ge­ben wor­den sein, wird emp­foh­len, umge­hend die Pass­wör­ter der betrof­fe­nen Kon­ten zu ändern und gege­be­nen­falls das zustän­di­ge Bank­in­sti­tut sowie die ört­li­che Poli­zei­dienst­stel­le zu informieren.

 

Bei­trags­bild: Ingo Ton­sor @LeserECHO

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...