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Die deutschen Schnellzug-Dampflokomotiven
Große Technik auf hohen Rädern
- ISBN: 9783956131127
- Erschienen am 27.03.2020
- 192 Seiten
- ca. 250 Abbildungen
- Format 26,8 x 28,9 cm
- Hardcover
Autor
Andreas Knipping
Andreas Knipping ist 1952 in München geboren und lebt mit seiner Familie in Eichenau bei München. Er arbeitet als Richter am Sozialgericht München und lehrt nebenberuflich Rentenrecht. Seit den 60er-Jahren fotografiert er Eisenbahnen, sammelt historische Eisenbahnfotos und schreibt Bücher über Eisenbahngeschichte.
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Lefi: Ein kleines Pony stärkt Kinder und sorgt für Sicherheit
Lefi – Das kleine Pony mit der großen Botschaft wächst weiter
Für Kinder gemacht, von Herzen gedacht
Was vor einigen Monaten als spontane Idee begann, entwickelt sich immer mehr zu einer liebevollen Bewegung für Kinder: Lefi, das kleine Pony mit den bunten Flicken, steht für Mut, Selbstvertrauen und dafür, dass jedes Kind wertvoll ist. Die Figur wurde von der Unternehmerin Anni Wiegand entwickelt. Aus einer einfachen Zeichnung am heimischen Tisch entstand Schritt für Schritt ein Projekt, das immer mehr Familien, Kinder und Einrichtungen erreicht.
Vom Familienmoment zur wachsenden Idee
Die Geschichte von Lefi begann mit einem ganz persönlichen Moment. Als Anni Wiegand eines Abends ein Pferdebild malte, fragten ihre Kinder, ob sie auch etwas Besonderes bekommen könnten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in derselben Nacht entstand die Idee für Lefi. Das kleine Pony mit den besonderen Details wurde schnell zu einer Figur, die Kindern Freude macht und gleichzeitig eine wichtige Botschaft vermittelt: Mut haben, an sich glauben und respektvoll miteinander umgehen. Der Name Lefi entstand aus den Anfangsbuchstaben der Namen ihrer Kinder – und genau dieser familiäre Ursprung macht das Projekt bis heute zu einer echten Herzensangelegenheit.


Neue Schritte für Lefi
In den letzten Monaten hat sich rund um Lefi viel entwickelt. Erste Kooperationen mit Kindergärten sind entstanden, in denen die Figur Kinder spielerisch begleitet und ihnen positive Werte vermittelt. Auch der nächste große Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuscheltier auf den Markt kommen. Die Idee dahinter ist einfach – Kinder sollen einen kleinen Begleiter haben, der ihnen Mut macht, Trost spendet und ein Stück Geborgenheit vermittelt. Darüber hinaus befindet sich aktuell ein Online‑Shop in Vorbereitung, der im kommenden Jahr starten soll. Dort werden verschiedene liebevoll gestaltete Produkte rund um Lefi erhältlich sein.
Lefi sorgt künftig für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Eine besondere Initiative widmet sich der Sicherheit von Kindern im öffentlichen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künftig auf Hinweisschildern präsent sein, um Autofahrer freundlich an eine angepasste Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit zu erinnern. Die Schilder befinden sich aktuell in der Produktion; Interessierte können sich bereits jetzt bei Anni Wiegand oder TB Finanz & Immobilien melden, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Für Interessenten aus dem Landkreis Leer wird zudem eine Abholstelle bei der Allianzagentur Heidi Noormann in Leer eingerichtet. Damit leistet Lefi einen aktiven Beitrag zum Schutz der Kleinsten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künftig auf Hinweisschildern präsent sein, um Autofahrer freundlich an eine angepasste Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit zu erinnern. Die Schilder befinden sich aktuell in der Produktion; Interessierte können sich bereits jetzt bei Anni Wiegand oder TB Finanz & Immobilien melden, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Für Interessenten aus dem Landkreis Leer wird zudem eine Abholstelle bei der Allianzagentur Heidi Noormann in Leer eingerichtet. Damit leistet Lefi einen aktiven Beitrag zum Schutz der Kleinsten in Wohngebieten.
Unterstützung für Kinder – auch in schwierigen Situationen
Langfristig ist geplant, Lefi auch in Kinderkrankenhäusern einzusetzen. Besonders das geplante Kuscheltier soll Kindern in schwierigen Momenten Trost und ein kleines Stück Freude schenken. Anni Wiegand freut sich deshalb über Kontakte zu Kinderkliniken, Einrichtungen und sozialen Projekten, die gemeinsam mit Lefi Kindern ein Lächeln schenken möchten.
Ein Projekt mit Herz und Zukunft
Was als kleine Zeichnung begann, wächst Schritt für Schritt weiter. Lefi soll Kinder stärken, ihnen Mut machen und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt, Freundlichkeit und Selbstvertrauen sind. Ein kleines Pony – mit einer großen Idee.
Digitale Präsenz und Community
Auch online ist Lefi aktiv: Auf Instagram teilt Wiegand Einblicke in die Entstehung der Figur, kleine Geschichten rund um Lefi und inspirierende Momente für Kinder und Eltern:
Instagram: @ponylefi_original
Wer Interesse an Lefi-Produkten hat oder mehr über das Herzensprojekt erfahren möchte, kann sich gerne direkt bei Anni Wiegand melden: 01512 3565999
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Wardenburger Landpartie 2026: Großes Frühlingsfest mit Handwerk und Kulinarik
Wardenburger Landpartie 2026: Ein Fest für die Sinne mit Handwerk, Musik und Genuss
WARDENBURG. Das Pflanzen-Center Warnken verwandelt sich am Wochenende des 18. und 19. April 2026 wieder in einen Schauplatz für regionale Vielfalt und familiäres Vergnügen. Jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr lädt die Wardenburger Landpartie dazu ein, den Frühling mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Generationen zu begrüßen.
Kunstvolles Handwerk und regionales Gewerbe
Im Mittelpunkt steht der große Gewerbe‑, Kunst- und Handwerkermarkt. Zahlreiche Aussteller präsentieren an beiden Tagen ihre handgefertigten Unikate. Besucher können sich auf kunstvolle Holz- und Schnitzarbeiten, schmiedeeiserne Metallobjekte, Skulpturen aus Stein und Edelstahl sowie dekorative Stücke aus Kupfer und Ton freuen. Es ist eine ideale Gelegenheit, besonderes Kunsthandwerk für Haus und Garten zu entdecken.
Unterhaltung für Groß und Klein
Während die Erwachsenen über den Markt schlendern, ist für die „kleinen Gäste“ bestens gesorgt. Die Johanniter aus Garrel übernehmen die Kinderbelustigung und garantieren mit verschiedenen Aktionen Spiel und Spaß.
Kulinarische Entdeckungsreise
Auch Genießer kommen voll auf ihre Kosten. Das bekannte Weinhaus „Villa Vino“ aus Bingen am Rhein lädt zu einer exklusiven Weinprobe ein, und auch das Weingut Landgrafenhof GBR ist mit erlesenen Tropfen vor Ort.
Für das leibliche Wohl sorgt der Partyservice Blanke mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken. Die Firma „Edel & Lecker“ bietet Kartoffelpuffer in zahlreichen Variationen an, während „Wagyu Auetal“ mit Burgern vom Wagyu-Rind und „Backhaus Eis“ mit verschiedenen Eiskreationen locken. Traditionell dürfen natürlich auch die Landfrauen Wardenburg nicht fehlen, die die Besucher mit einer großen Auswahl an hausgebackenem Kuchen und frischem Kaffee verwöhnen.
Wichtige Informationen für Besucher
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Eintritt: 5,00 € pro Person (Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt).
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Parken: Es stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
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Service: Barrierefreie Toiletten sind auf dem Gelände vorhanden.
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Hunde: Vierbeiner sind an der Leine herzlich willkommen.
Die Wardenburger Landpartie 2026 verspricht ein Wochenende voller Inspirationen und genussvoller Stunden in herrlicher Gartenatmosphäre.
An den Vossbergen 14 (Einfahrt Litteler Straße)26203 Wardenburg
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Meilenstein in Veenhusen: Haus am Königsmoor blickt auf 25 Jahre zurück
25 Jahre Haus am Königsmoor: Ein Vierteljahrhundert Pflege und Gemeinschaft in Veenhusen
Das „Haus am Königsmoor“ feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Vor genau 25 Jahren, am 1. März 2001, öffnete die Einrichtung in Veenhusen ihre Türen. Was als mutiges Projekt begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil der regionalen Versorgungslandschaft entwickelt. Christoph Leßnig, Geschäftsführer und Heimleiter, blickte anlässlich des Jubiläums auf eine ereignisreiche Geschichte zurück, die weit mehr umfasst als bloße Zahlen.

Vom lokalen Wunsch zur Realität
Die Entstehung des Hauses ist eng mit dem sozialen Engagement in Moormerland verknüpft. Ausgangspunkt war eine private Initiative in Veenhusen. Ein ortsansässiges Ehepaar – eine Allgemeinärztin und ein Steuerberater – stellte sich gemeinsam mit dem Nachbarn Gerhard Feldhuis die entscheidende Frage: Wo sollen Senioren aus der Gemeinde Hilfe finden, wenn die eigene Kraft nachlässt? Damals war die Situation für pflegebedürftige Menschen in Moormerland schwierig, da ein lokales Pflegeheim fehlte und Umzüge in die Städte Leer oder Emden notwendig wurden.
Diese Lücke sollte geschlossen werden. Gemeinsam mit weiteren Unterstützern – darunter Notare, Rechtsanwälte und Steuerberater – fanden sich insgesamt sechs Familien zusammen, die den Mut aufbrachten, in ein Pflegeheim vor Ort zu investieren. Mit der Eröffnung im Jahr 2001 entstand ein Haus, das nicht nur Wohnraum bot, sondern von Beginn an als Zuhause für die Bewohnerinnen und Bewohner konzipiert war.


Entwicklung durch Beständigkeit und Führung
Eine prägende Figur in der Historie des Hauses ist Gerhard Feldhuis. Er agierte nicht nur als Gesellschafter, sondern als maßgeblicher Gestalter des Projekts. Feldhuis begleitete den Aufbau des Heims mit großem persönlichen Einsatz, übernahm Verantwortung in der Pflege und war für Bewohner, Angehörige und Personal gleichermaßen Ansprechpartner. Bis zum Jahr 2014 leitete er die Einrichtung.
Mit dem Übergang der Geschäftsführung im Jahr 2014 an Christoph Leßnig wurde das Werk fortgeführt. Leßnig, der das Haus heute als feste Größe im Landkreis Leer beschreibt, betonte bei der Jubiläumsfeier die Bedeutung dieses Erbes. Inzwischen ist das Unternehmen gemeinsam mit einer weiteren Einrichtung in Ostrhauderfehn zu einem der größten Anbieter stationärer Pflege im Landkreis Leer gewachsen.

Zahlen, die Geschichten erzählen
Hinter der Entwicklung stehen beeindruckende Fakten. Das Haus am Königsmoor startete mit 40 Pflegeplätzen; heute bietet die Einrichtung Platz für 95 Bewohnerinnen und Bewohner. Die Bilanz der vergangenen 25 Jahre zeigt die enorme soziale Bedeutung der Arbeit: Insgesamt 1.877 Menschen haben seit der Gründung in der Einrichtung gelebt.
Ein besonderer Blick auf die aktuellen Bewohnerinnen und Bewohner verdeutlicht den Erfahrungsschatz, der in dem Haus versammelt ist. Rechnet man die Lebensjahre aller aktuell dort lebenden Personen zusammen, ergibt dies eine Gesamtsumme von 8.026 Jahren. Im Durchschnitt blickt jede Bewohnerin und jeder Bewohner auf über 85 Jahre Lebenserfahrung zurück.

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Einrichtung erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner einen festlichen Nachmittag in Gemeinschaft. Für die passende musikalische Untermalung und gute Unterhaltung sorgten die „Törfmuttjes“, die mit ihrem Auftritt maßgeblich zur feierlichen Atmosphäre beitrugen. Das Jubiläum markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte des Hauses, das seit einem Vierteljahrhundert ein fester Ort der Begegnung in Veenhusen ist.
Dank an das Team
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde betont, dass die Qualität der Pflege und die Atmosphäre des Hauses maßgeblich durch das Personal geprägt werden. Von der Pflege und Betreuung bis hin zu Küche, Hauswirtschaft, Technik und Verwaltung: Erst das tägliche Wirken der Mitarbeitenden macht das Gebäude zu einem Ort der Fürsorge. Besonders gewürdigt wurden dabei jene Mitarbeiterinnen, die dem Haus bereits seit 25 Jahren die Treue halten.
Das Haus am Königsmoor zeigt sich nach einem Vierteljahrhundert als eine Einrichtung, die trotz ihres Alters – oder gerade deshalb – Charakter bewahrt hat. Der Blick auf die kommenden Jahre ist laut Geschäftsführung von Optimismus und dem Ziel geprägt, die bewährte Kombination aus professioneller Pflege und herzlicher Gemeinschaft fortzuführen.

25 Jahre Einsatz im Haus am Königsmoor: Würdigung langjähriger Betriebszugehörigkeit
Ein besonderer Moment der Wertschätzung: Gemeinsam mit Heimleiter Christoph Leßnig (ganz rechts) begehen langjährige Wegbegleiter ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Anerkennung für die Treue und das Engagement seit der Eröffnung der Einrichtung gilt. Gewürdigt wurden:
(Von links): Andreas Remmers (exam. Altenpfleger), Tanja Buss (Pflegedienstleitung), Nadine Remmers (exam. Altenpflegerin und Wohnbereichsleitung), Karin Schüür (exam. Altenpflegerin), Waltraut Severings (Hauswirtschaftsdienst), Dora-Thea Buss (ehrenamtliche Mitarbeiterin) und Anita Rocker (Prokuristin und Verwaltungsleitung).



























