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„Jan Harp­s­tedt“ Sai­son­be­ginn wie­der mit Dampf

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Neue alte Die­sel­lok wird in Dienst gestellt

„Unse­re Dampf­lok ist wie­der ein­satz­be­reit“, freut sich Andre­as Wag­ner, 1. Vor­sit­zen­der der Del­men­horst-Harp­s­ted­ter Eisen­bahn­freun­de über die Tat­sa­che, dass das Dampf­ross am 1. Mai und auch danach wie­der sei­ne ange­stamm­te Stre­cke zwi­schen Harp­s­tedt und Del­men­horst befährt. „Alle Repa­ra­tu­ren sind abge­schlos­sen und unse­re Mann­schaft freut sich auf vie­le Fahr­gäs­te am 1. Mai und den nach­fol­gen­den Fahr­ta­gen“, ergänzt er. 

Und auch schon am Sonn­tag vor dem 1. Mai könn­te sich ein Besuch in Harp­s­tedt loh­nen, dies­mal aller­dings eher für die Lieb­ha­ber his­to­ri­scher Die­sel­fahr­zeu­ge. „Die 1935 gebau­te, im Krieg in der Muni­ti­ons­an­stalt (MUNA) in Dün­sen ein­ge­setz­te und 1994 von einem Ham­bur­ger Spiel­platz ‚geret­te­te’ Klein­lok 222 wur­de in lang­jäh­ri­ger Arbeit wie­der fahr­tüch­tig gemacht und soll am Sonn­tag, 28. April um 14 Uhr offi­zi­ell erneut in Dienst gestellt wer­den“, berich­tet Pres­se­spre­cher Joa­chim Kothe. „Die Ein­wei­hungs­ze­re­mo­nie und die anschlie­ßen­de Fahrt mit einem von der ‚neu­en’ Lok gezo­ge­nen Zug nach Hei­li­gen­ro­de und zurück sind öffent­lich und für jeder­mann zugänglich.“

Am 1.Mai dage­gen fah­ren die Dampf­zü­ge drei Mal auf der gesam­ten Stre­cke. Der ers­te Zug ver­lässt Harp­s­tedt um 9:30 Uhr in Rich­tung Del­men­horst. Wei­te­re Züge fol­gen um 13:30 und um 17:00. Unter­wegs-Sta­tio­nen sind Dün­sen, Groß Ippe­ner, Kirch­seel­te, Hei­li­gen­ro­de, Groß Macken­stedt, Stel­le, Annen­hei­de und Haspor­ter Damm. Von Del­men­horst zurück geht es um 10:45, 14:45 und 18:20 Uhr.

Der Büf­fet­wa­gen und die Mini­bar sor­gen für das leib­li­che Wohl der Fahr­gäs­te. „Und auch unser kom­bi­nier­ter Pack-/Post­wa­gen geht mit auf die Rei­se“, fügt Kothe noch hin­zu. „In den Post­wa­gen ein­ge­wor­fe­ne Post­kar­ten und Brie­fe bekom­men einen Son­der-Bahn­post­stem­pel, bevor sie an die Deut­sche Post über­ge­ben wer­den.“

Beliebt ist bei vie­len Rad­lern die Mög­lich­keit, einen Teil ihres Aus­flugs auf der Schie­ne, den ande­ren mit­tels eige­ner Mus­kel­kraft zurück­zu­le­gen. 
Fahr­rä­der wer­den in allen Zügen mit­ge­nom­men und die His­to­ri­sche Klein­bahn „Jan Harp­s­tedt“ ist dar­auf bes­tens vor­be­rei­tet: „Ein Pack- und ein Güter­wa­gen fah­ren in jedem Zug mit um die Fahr­rä­der abseits der Per­so­nen­ab­tei­le zu beför­dern. Unser erfah­re­nes Per­so­nal sorgt für sach­ge­mä­ßen Trans­port und zügi­ges Ein- und Aus­la­den an den gewünsch­ten Sta­tio­nen“, erläu­tert der Pressesprecher.

Fern der viel befah­re­nen Ver­kehrs­we­ge las­sen sich so die Umge­bung der idyl­li­schen Hal­te­punk­te wie z.B. Kirch­seel­te, Hei­li­gen­ro­de oder Harp­s­tedt erkun­den oder aber auch Aus­flugs­zie­le abseits der Stre­cke errei­chen wie das inter­es­san­te Nord­wol­le Muse­um in Del­men­horst oder das leben­di­ge Städt­chen Wil­des­hau­sen.
Aber natür­lich kann man auch die gesam­ten 22 Stre­cken­ki­lo­me­ter mit dem Fahr­rad zurück­le­gen um anschlie­ßend die Rück­fahrt ent­spannt im gemüt­lich dahin zuckeln­den Muse­ums­zug zu genießen.

Den genau­en Fahr­plan, eine Mög­lich­keit zur Online-Buchung und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Bahn gibt es im Inter­net unter www.jan-harpstedt.de oder unter der Tele­fon­num­mer 04244 2380. Hier soll­ten sich auch grö­ße­re Rei­se­grup­pen anmel­den.

Die Muse­ums­bahn bie­tet einen idea­len Zugang zum wald­rei­chen Gebiet um Harp­s­tedt und Dün­sen, das Teil des Natur­park Wil­des­hau­ser Geest ist. Reiz­vol­le Aus­flugs­zie­le sind hier die funk­ti­ons­fä­hi­ge Wind­müh­le und der his­to­ri­sche Amts­hof in Harp­s­tedt oder Hei­li­gen­ro­de mit sei­nen gepfleg­ten Spei­se­re­stau­rants und sei­nem reiz­vol­len Orts­kern am Klos­ter­bach und der Was­ser­müh­le. In Groß Ippe­ner ist der Skulp­tu­ren­gar­ten von Robert Czies­lik ein loh­nen­des Ziel. Auch als attrak­ti­ven Zubrin­ger zum Bade­ver­gnü­gen im Rosen­frei­bad in Harp­s­tedt lässt sich die Bahn nut­zen. Sicher einen Abste­cher wert ist fer­ner der Bibel­gar­ten in Harp­s­tedt. Direkt an der Chris­tus­kir­che bie­tet er acht Sta­tio­nen zum Genie­ßen, Erle­ben und Medi­tie­ren. In Del­men­horst erwar­tet die Gäs­te bei­spiels­wei­se die attrak­ti­ve Graft­Ther­me, das Stadt­mu­se­um und das Fabrik­mu­se­um auf dem Nord­wol­le-Gelän­de.

Wäh­rend der Sai­son 2019 ver­kehrt die Muse­ums­bahn noch am 19. und 30. Mai, 9. Juni, 7. und 21. Juli, 4. und 18. August sowie am 1. und 15. Sep­tem­ber. Zum Jah­res­schluss fin­den im Dezem­ber an den Wochen­en­den um den 2. und 3. Advent wie­der die belieb­ten Niko­laus­fahr­ten statt und auch an Hei­lig­abend kann man sich die Zeit des War­tens auf’s Christ­kind mit einer Bahn­fahrt ver­kür­zen.

Wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gibt es im Win­ter erneut einen fahr­plan­mä­ßi­gen Kohl­fahr­ten-Ver­kehr, der an den Wochen­den von Janu­ar bis März ange­bo­ten wird. Dar­über hin­aus kön­nen grö­ße­re Grup­pen den Dampf­zug oder auch einen his­to­ri­schen Trieb­wa­gen aus dem Jah­re 1940 für pri­va­te Son­der­fahr­ten mie­ten.

Die Muse­ums­bahn wird seit 1976 vom Ver­ein Del­men­horst-Harp­s­ted­ter Eisen­bahn­freun­de e.V. betrie­ben, der damit an die Tra­di­ti­on der sonn­täg­li­chen Aus­flugs­fahr­ten auf der Klein­bahn Del­men­horst-Harp­s­tedt anknüp­fen will. Von den Ver­eins­mit­glie­dern wer­den sämt­li­che Arbei­ten ehren­amt­lich ohne Bezah­lung erle­digt. 
Inter­es­sier­te kön­nen sich jeden Sams­tag ab 9.30 Uhr in der Fahr­zeug­hal­le beim Bahn­hof Harp­s­tedt über die Arbeit der Akti­ven informieren.

Foto ( © DHEF/Joachim Kothe)

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Armut in Deutsch­land: Neu­er Höchst­stand erreicht!

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Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Sozia­le Spal­tung ver­schärft sich – 13,3 Mil­lio­nen Men­schen in Armut

Der neue Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des unter dem Titel „Wach­sen­de Armut, schrump­fen­de Sicher­heit“ lie­fert alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se: Die sozia­le Spal­tung in Deutsch­land nimmt wei­ter zu. Mit 13,3 Mil­lio­nen betrof­fe­nen Men­schen steigt die Armuts­quo­te auf einen Höchst­stand von 16,1 Pro­zent.

Alar­mie­ren­de Trends bei zen­tra­len Bevölkerungsgruppen

Die Kluft zwi­schen ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Grup­pen ver­grö­ßert sich ste­tig. Beson­ders betrof­fen sind älte­re Men­schen, Frau­en und Alleinerziehende.

  • Senio­ren: Mit einer Quo­te von 19,5 Pro­zent ist fast jede fünf­te Per­son ab 65 Jah­ren armuts­ge­fähr­det. Bei Frau­en über 75 Jah­ren liegt der Wert sogar bei 21,3 Pro­zent. Der Lebens­abend droht zuneh­mend zur Armuts­fal­le zu werden.

  • Haus­halts­ty­pen: Allein­le­ben­de und Allein­er­zie­hen­de tra­gen das höchs­te Risi­ko. Mit Armuts­quo­ten von 30,3 Pro­zent bei Allein­le­ben­den und 28,9 Pro­zent bei Allein­er­zie­hen­den ist etwa jede drit­te Per­son in die­sen Lebens­la­gen von Armut betroffen.

  • Geschlech­ter­un­ter­schie­de: Frau­en sind mit 16,7 Pro­zent etwas häu­fi­ger von Armut betrof­fen als Män­ner mit 15,6 Pro­zent.

Bei dem ver­wen­de­ten Bei­trags­bild han­delt es sich um eine KI-gene­rier­te Illus­tra­ti­on, die dazu dient, das The­ma des Arti­kels visu­ell zu veranschaulichen.

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Mate­ri­el­le Not und regio­na­le Unterschiede

Die Aus­wir­kun­gen der Armut sind längst im All­tag ange­kom­men – sei es bei der Ent­schei­dung für eine voll­wer­ti­ge Mahl­zeit oder beim Ver­zicht auf Teil­ha­be. Ins­ge­samt 4,6 Mil­lio­nen Men­schen leben in erheb­li­cher mate­ri­el­ler Ent­beh­rung, dar­un­ter etwa 1 Mil­li­on min­der­jäh­ri­ge Kin­der und Jugend­li­che sowie 650.000 Alters­rent­ner.

Auch regio­nal drif­tet Deutsch­land aus­ein­an­der. Wäh­rend in Bay­ern etwa jede ach­te Per­son armuts­ge­fähr­det ist, betrifft dies in Sach­sen-Anhalt mehr als jede fünf­te und in Bre­men sogar mehr als jede vier­te Per­son. Der Abstand zwi­schen dem Bun­des­land mit der nied­rigs­ten und der höchs­ten Quo­te wächst wei­ter – von 14,1 Pro­zent­punk­ten im Jahr 2024 auf nun­mehr 14,9 Pro­zent­punk­te.

Kri­tik an Kürzungsplänen

Dr. Joa­chim Rock, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des, warnt ein­dring­lich vor den Fol­gen aktu­el­ler poli­ti­scher Debat­ten über Sozi­al­kür­zun­gen. „Wir sehen eine Gesell­schaft, die sozi­al wei­ter aus­ein­an­der­drif­tet. Men­schen spü­ren das. Jetzt immer neue Kür­zun­gen zu dis­ku­tie­ren, schürt Angst und Unsi­cher­heit. Das spielt Popu­lis­ten und Extre­mis­ten in die Hän­de“, so Rock.

Er kri­ti­siert ins­be­son­de­re geplan­te Ein­schnit­te beim Wohn­geld, Unter­halts­vor­schuss sowie in der Jugend- und Ein­glie­de­rungs­hil­fe. „Dass älte­re Men­schen nach einem lan­gen Erwerbs­le­ben und Haus­hal­te mit Kin­dern beson­ders betrof­fen sind, zeigt die schon jetzt bestehen­den Defi­zi­te im Sozi­al­staat. Wer zusätz­li­che Kür­zun­gen betreibt, bekämpft kei­ne Kri­sen, son­dern ver­schärft sie“, warnt der Hauptgeschäftsführer.

Sein Appell an die Bun­des­re­gie­rung ist deut­lich: Der aktu­el­le Kurs müs­se gestoppt wer­den, um eine Poli­tik zu eta­blie­ren, die Armut aktiv bekämpft, statt sie ledig­lich zu verwalten.

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

… mehr lesen — bit­te HIER klicken.

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Lokal

Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein Tag vol­ler Musik, Tanz und Begegnungen!

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Arbeits­krei­ses für inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung (v.l.: Katha­ri­na Birch, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Jörg Ken­ter, Tom­ke Hamer, Hei­ke Leim­ke, Gerd...

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Feri­en-Modus an: Das „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ kommt nach Leer in die Fetenscheue

Som­mer, Son­ne, Urlaubs­fee­ling: „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ in der Feten­scheu­ne Leer Leer. Der Start in die Som­mer­fe­ri­en steht vor der Tür, und...

Veranstaltung

Fach­tag Digi­ta­le Bil­dung in Leer: Jetzt anmel­den und mitdiskutieren!

Ver­an­stal­tungs­ort des 8. Fach­tags Digi­ta­le Bil­dung: Das Spar­kas­sen­fo­rum in Leer steht am 9. Sep­tem­ber ganz im Zei­chen der digi­ta­len Zukunft...

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für...

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Die Nacht gehört euch: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer!

Fei­ern wie frü­her: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer am 27. Juni Die Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer! Leer. Mar­kie­ren Sie...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

Kat­rin und Micha­el Scheu sowie Herr Braun freu­en sich bereits sehr auf das gro­ße Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am 21. Juni 2026 und...

Veranstaltung

Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

Veranstaltung

Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

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