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Ton­ne: „Kla­re Leit­plan­ken und Hand­lungs­frei­heit für Schulleitungen”

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Hand­lungs­rah­men für die Schul­or­ga­ni­sa­ti­on unter Omikron

Mit einem „Hand­lungs­rah­men für die Schul­or­ga­ni­sa­ti­on unter Omi­kron” gibt das Nie­der­säch­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­ri­um den Schul­lei­tun­gen im Lan­de einen schnel­len Über­blick, wie auf Per­so­nal­eng­päs­se durch Krank­heits­fäl­le, Qua­ran­tä­ne oder Selbst­iso­la­ti­on reagiert wer­den kann. Ziel ist, Hand­lungs­op­tio­nen auf­zu­zei­gen, um auch bei ange­spann­ter Per­so­nal­la­ge so viel Prä­senz­un­ter­richt („Sze­na­rio A”) wie mög­lich durch­füh­ren zu kön­nen. Die Hand­rei­chun­gen für all­ge­mein bil­den­de und berufs­bil­den­de Schu­len sind heu­te an die rund 3.000 Schu­len in Nie­der­sach­sen ver­schickt worden.

„Wir möch­ten so viel Klar­heit und Hand­lungs­si­cher­heit wie mög­lich und so viel Bein­frei­heit vor Ort wie nötig. Wir geben Leit­plan­ken und Ori­en­tie­rung und respek­tie­ren zugleich die sehr unter­schied­li­chen Aus­gangs­la­gen der Schu­len im Land. Daher beschrän­ken wir uns auf das Auf­zei­gen eines Rah­mens mit bekann­ten und bewähr­ten Instru­men­ten und las­sen Ent­schei­dungs­frei­heit. Die Fra­ge, wel­che schu­li­schen Ange­bo­te in wel­chem Umfang statt­fin­den kön­nen, hängt von den kon­kre­ten per­so­nel­len Res­sour­cen der jewei­li­gen Schu­le ab, von ihrer Grö­ße, Schü­ler­an­zahl und der Zusam­men­set­zung des Kol­le­gi­ums. Die Schul­lei­tun­gen beherr­schen ihr Hand­werk und benö­ti­gen kei­ne klein­tei­li­gen neu­en Vor­schrif­ten. Wir behal­ten uns vor, das Papier lage­be­dingt auch wei­ter nach­zu­schär­fen und zu aktua­li­sie­ren”, erläu­tert Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne den Ansatz des Hand­lungs­rah­mens, der in Abstim­mung mit den Leh­rer­ver­bän­den und Gewerk­schaf­ten auf den Weg gebracht wurde.

Bei dem „Hand­lungs­rah­men” han­delt es sich um einen wei­te­ren Bau­stein aus dem Port­fo­lio an Hand­rei­chun­gen und Leit­fä­den des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums im Zusam­men­hang mit der Coro­na-Pan­de­mie. In die­sem Fall sind als Über­blick­spa­pier zügi­ge Hand­lungs­op­tio­nen für den Fall von Per­so­nal­aus­fäl­len zusam­men­ge­fasst, immer unter der Prä­mis­se, die Durch­füh­rung von Prä­senz­un­ter­richt sicherzustellen.

So wird in dem Doku­ment betont, dass es die umfang­rei­chen Maß­nah­men zum Infek­ti­ons­schutz in den Schu­len erlaub­ten, „auch in einer sich zuspit­zen­den Lage Prä­senz­un­ter­richt im Sze­na­rio A anzu­bie­ten und damit Schu­le auch als sozia­len Ort offen zu hal­ten. Die Schu­len in Nie­der­sach­sen sind damit geöff­net und es gilt, maxi­ma­le Anstren­gun­gen für so viel Prä­senz­un­ter­richt und Nor­ma­li­tät wie mög­lich vor­zu­neh­men. Trotz­dem kann es sein, dass es das Infek­ti­ons­ge­sche­hen an ein­zel­nen Schu­len oder in bestimm­ten Regio­nen erfor­der­lich macht, wei­ter­ge­hen­de Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men zu ver­hän­gen. Dafür ist auch wei­ter­hin aus­schließ­lich das ört­li­che Gesund­heits­amt zustän­dig, nicht die Schu­le selbst.”

Als Grund­satz gilt: Wech­sel­un­ter­richt („Sze­na­rio B”) ist auf­grund des hohen schul­or­ga­ni­sa­to­ri­schen und per­so­nel­len Auf­wan­des kei­ne Opti­on bei kurz­fris­ti­gen Aus­fäl­len. Distanz­un­ter­richt („Sze­na­rio C”) ist auf das not­we­ni­ge Maß zu begren­zen. An berufs­bil­den­den Schu­len kön­nen die ohne­hin bereits bestehen­den Distanz­lern­an­ge­bo­te stär­ker aus­ge­wei­tet werden.

Zuerst sei­en bei Omi­kron-beding­ten Eng­päs­sen Umschich­tun­gen vor­zu­neh­men aus dem außer­un­ter­richt­li­chen Bereich und den Arbeits­ge­mein­schaf­ten hin zu (Ver­tre­tungs-)
Unter­richt, wird in dem Leit­fa­den dar­ge­stellt. Als wei­te­re Maß­nah­me soll­ten in der „Stu­fe 1″ Lehr­kräf­te­stun­den aus den Ganz­tags­an­ge­bo­ten abge­zo­gen und in den Kern- bzw. Ver­tre­tungs­un­ter­richt ver­la­gert wer­den und statt­des­sen am Nach­mit­tag Betreu­ungs­an­ge­bo­te durch ande­res Per­so­nal als Lehr­kräf­te — zum Bei­spiel durch exter­ne Koope­ra­ti­ons­part­ner — durch­ge­führt wer­den. Zudem könn­ten durch Schü­ler-Qua­ran­tä­ne ver­klei­ner­te Klas­sen und Lern­grup­pen vor­über­ge­hend zusam­men­ge­legt, Dop­pel­be­set­zun­gen „ein­fach gesteckt” oder Kur­se auf­ge­löst werden.

In „Stu­fe 2″ — also bei noch­mals ver­schärf­ter Per­so­nal­la­ge durch Omi­kron — kann zeit­lich begrenzt Distanz­un­ter­richt für ein­zel­ne Fächer, Klas­sen oder Jahr­gän­ge durch­ge­führt und der täg­li­che Prä­senz­un­ter­richt für ein­zel­ne Klas­sen oder Jahr­gän­ge gekürzt wer­den. In letz­te­rem Fall ist für die Schul­jahr­gän­ge 1–6 in Hin­blick auf die aus­fal­len­den Unter­richts­stun­den eine Not­be­treu­ung einzurichten.

Die „Hand­lungs­rah­men für die Schul­or­ga­ni­sa­ti­on unter Omi­kron” für die all­ge­mein bil­den­den und berufs­bil­den­den Schu­len fin­den Sie neben­ste­hend als Anlage.


 

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Teu­rer Schutz für die Gesund­heit: Nie­der­sach­sen drängt auf dras­ti­sche Tabaksteuer-Erhöhung

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Kampf gegen Niko­tin­sucht: Gesund­heits­mi­nis­ter Phil­ip­pi for­dert deut­li­che Erhö­hung der Tabaksteuer

HANNOVER. Der nie­der­säch­si­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Niko­tin­ab­hän­gig­keit. Als dies­jäh­ri­ger Vor­sit­zen­der der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz bezeich­ne­te er eine Anhe­bung der Tabak­steu­er nun als „über­fäl­lig“ und unter­stützt ent­spre­chen­de Vor­stö­ße auf Bun­des­ebe­ne ausdrücklich.

„Ein­stiegs­hür­den mas­siv erhöhen“

Laut Phil­ip­pi rei­chen abschre­cken­de Fotos auf Ziga­ret­ten­pa­ckun­gen allein nicht aus, um den Kon­sum nach­hal­tig zu sen­ken. Er setzt auf ein umfas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket, in dem die Preis­ge­stal­tung eine Schlüs­sel­rol­le spielt. „Wir müs­sen die Ein­stiegs­hür­den in die Niko­tin­ab­hän­gig­keit wei­ter erhö­hen“, so der Minis­ter. Ziel sei es vor allem, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne vor den Gefah­ren des Rau­chens und Vapens zu schützen.

Als Vor­bild nann­te er Län­der wie Aus­tra­li­en, in denen extrem hohe Tabak­steu­ern nach­weis­lich zu einem Rück­gang des Kon­sums geführt haben. Ergän­zend for­der­te er ein strik­tes Wer­be­ver­bot für Tabak­pro­duk­te sowie eine inten­si­vier­te Auf­klä­rung über die gesund­heit­li­chen Schä­den durch Nikotin.

 

Lun­gen­krebs: Eine ver­meid­ba­re Todesursache

Die medi­zi­ni­sche Dring­lich­keit unter­mau­er­te der Minis­ter mit erschre­cken­den Zah­len aus Niedersachsen:

  • Lun­gen­krebs ist bei Män­nern die häu­figs­te und bei Frau­en die zweit­häu­figs­te Krebstodesursache.

  • Unter den Neu­erkran­kun­gen belegt Lun­gen­krebs bei Män­nern Platz zwei und bei Frau­en Platz drei.

„Vie­le die­ser Erkran­kun­gen lie­ßen sich durch den Ver­zicht auf das Rau­chen ver­mei­den“, beton­te Phil­ip­pi. Eine Ent­schei­dung gegen das Niko­tin sei immer auch eine Ent­schei­dung für ein län­ge­res Leben.

Trend bei jun­gen Men­schen: E‑Zigaretten im Fokus

Hin­ter­grund der Debat­te sind aktu­el­le Daten der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugend­li­chen Rau­cher (12 bis 17 Jah­re) seit 2001 mas­siv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesun­ken, doch neue Trends berei­ten Sorgen:

  • Ein­weg-E-Ziga­ret­ten (Vapes) blei­ben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jäh­ri­gen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jäh­ri­gen haben die­se Pro­duk­te im letz­ten Monat konsumiert.

  • Bei den jun­gen Erwach­se­nen (18–25 Jah­re) rau­chen immer noch über 33 % der Män­ner und rund 18 % der Frauen.

Nie­der­sach­sen hat­te bereits 2025 zusam­men mit ande­ren Bun­des­län­dern eine Initia­ti­ve zur Ver­schär­fung des Bun­des­nicht­rau­cher­schutz­ge­set­zes in den Bun­des­rat ein­ge­bracht. Mit der For­de­rung nach einer Steu­er­erhö­hung zieht der Minis­ter nun die nächs­te Stu­fe im Kampf gegen die Sucht.

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Ost­fries­land: Rauch­frei ohne Rück­fall: Mit sanf­ten Metho­den zum dau­er­haf­ten Erfolg

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Mit bewähr­ten Metho­den wie der Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur beglei­tet Astrid Frey ihre Pati­en­ten auf dem Weg in ein rauch­frei­es und vita­les Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nach­hal­ti­gen Unter­stüt­zung, die über die rei­ne Wil­lens­kraft hinausgeht.

Gesund­heit & Wohl­be­fin­den: Nach­hal­ti­ge Wege zur Rauchfreiheit

WESTOVERLEDINGEN – Der Jah­res­be­ginn ist klas­sisch die Zeit der guten Vor­sät­ze. Ganz oben auf der Lis­te vie­ler Men­schen steht der Wunsch, end­lich rauch­frei zu wer­den. Doch die Sta­tis­tik zeigt: Ohne Unter­stüt­zung fal­len vie­le nach nur weni­gen Wochen in alte Mus­ter zurück. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Ihr­ho­ve setzt in ihrer Natur­heil­pra­xis auf ganz­heit­li­che Metho­den, um den Aus­stieg sanf­ter und erfolg­rei­cher zu gestalten.

Der Weg zum Nicht­rau­cher wird oft als rei­ner Kampf der Wil­lens­kraft miss­ver­stan­den. Doch das Ver­lan­gen nach Niko­tin ist eng mit inne­ren Blo­cka­den und dem soge­nann­ten „inne­ren Schwei­ne­hund“ ver­knüpft. In der Natur­heil­pra­xis in Wes­t­ov­er­le­din­gen kom­men daher geziel­te Ver­fah­ren zum Ein­satz, die sowohl die kör­per­li­che als auch die psy­chi­sche Kom­po­nen­te der Abhän­gig­keit adressieren.


Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur als Unterstützung

Zwei wesent­li­che Säu­len in der Beglei­tung zur Rauch­frei­heit sind die Kine­sio­lo­gie und die Ohrakupunktur:

  • Kine­sio­lo­gie: Die­se Metho­de hilft dabei, blo­ckie­ren­de Mus­ter auf­zu­spü­ren. Es geht dar­um her­aus­zu­fin­den, was den Ein­zel­nen wirk­lich am Rau­chen fest­hält – denn oft ist es weit mehr als nur die rei­ne Niko­tin­sucht. Durch das Erken­nen die­ser Struk­tu­ren las­sen sich indi­vi­du­el­le Alter­na­ti­ven ent­wi­ckeln, um das Ver­lan­gen in kri­ti­schen Momen­ten erfolg­reich zu „über­lis­ten“.

  • Ohr­aku­punk­tur: Hier­bei wer­den geziel­te Impul­se gesetzt, die das aku­te Ver­lan­gen dämp­fen kön­nen. Die­se Form der Aku­punk­tur ist dar­auf aus­ge­legt, das Ner­ven­sys­tem zu beru­hi­gen und den Ent­zugs­pro­zess phy­sisch zu erleich­tern, ohne dass die oft befürch­te­te „Nadel-Panik“ ent­ste­hen muss.

Ganz­heit­li­che Gesund­heit im Fokus

Neben der Rau­cher­ent­wöh­nung bie­tet die Pra­xis von Astrid Frey ein brei­tes Spek­trum an natur­heil­kund­li­chen The­ra­pien an, um den Kör­per wie­der in sein natür­li­ches Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Fuß­re­flex­zo­nen-The­ra­pie: Zur Har­mo­ni­sie­rung des Energiehaushalts.

  • Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge: Zur Stär­kung des Rückens und Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohlbefindens.

  • Meta­mor­pho­se & Noso­den-The­ra­pie: Ansät­ze, die Kör­per und See­le glei­cher­ma­ßen einbeziehen.

Das Ziel der Behand­lung ist es, dass „rauch­frei“ nicht nur ein kurz­fris­ti­ger Vor­satz bleibt, son­dern zu einem dau­er­haf­ten, neu­en Lebens­ge­fühl führt.


Kon­takt & Information:

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 9899844

E‑Mail: info@astridfrey.de

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ACHTUNG: Betrugs­ma­sche „Quis­hing“ erreicht Ostfriesland!

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War­nung vor „Quis­hing“: Betrü­ge­ri­sche Fly­er im Umlauf – Ers­te Fäl­le in Ostfriesland

In ganz Deutsch­land ver­brei­tet sich aktu­ell eine neue Betrugs­ma­sche, die nun auch Ost­fries­land erreicht hat. Die Poli­zei und der Paket­dienst­leis­ter DHL war­nen vor gefälsch­ten Benach­rich­ti­gungs­kar­ten, die dar­auf abzie­len, sen­si­ble Kun­den­da­ten zu steh­len. Die­ses Phä­no­men, bei dem schäd­li­che QR-Codes für Phis­hing-Zwe­cke genutzt wer­den, ist unter dem Begriff „Quis­hing“ bekannt.

Die Masche: QR-Codes statt Paketbenachrichtigung

Die Betrü­ger wer­fen Fly­er in Brief­käs­ten ein, die optisch stark an offi­zi­el­le Benach­rich­ti­gun­gen der Deut­schen Post oder von DHL Express erin­nern. Auf die­sen Fly­ern befin­det sich ein QR-Code, der angeb­lich gescannt wer­den muss, um Infor­ma­tio­nen zu einer Sen­dung zu erhal­ten oder eine Zustel­lung zu steuern.

Statt zur offi­zi­el­len Sen­dungs­ver­fol­gung führt der Code jedoch auf gefälsch­te Web­sei­ten. Dort wer­den Nut­zer auf­ge­for­dert, per­sön­li­che Daten, Adress­in­for­ma­tio­nen oder sogar Zah­lungs­da­ten ein­zu­ge­ben. DHL hat klar­ge­stellt, dass die­se Fly­er aus­drück­lich nicht vom Unter­neh­men stam­men. Recht­li­che Schrit­te wur­den bereits ein­ge­lei­tet, und ein Aus­tausch mit den Sicher­heits­be­hör­den fin­det statt.


Wich­ti­ge Ver­hal­tens­re­geln zum Schutz vor Betrug

Um sich vor finan­zi­el­len Schä­den und Daten­miss­brauch zu schüt­zen, soll­ten fol­gen­de Hin­wei­se beach­tet werden:

  • Kei­ne Daten­ein­ga­be via QR-Code: Die Deut­sche Post und DHL for­dern nie­mals dazu auf, per­sön­li­che Daten über einen QR-Code auf einer Benach­rich­ti­gungs­kar­te einzugeben.

  • Offi­zi­el­le Kanä­le nut­zen: Veri­fi­zie­run­gen fin­den aus­schließ­lich über die beim Ver­sand hin­ter­leg­ten Kon­takt­we­ge statt.

  • App-Sicher­heit: QR- oder Bar­codes für die Bedie­nung von Pack­sta­tio­nen wer­den aus­schließ­lich in der offi­zi­el­len DHL App generiert.

  • Sen­dungs­num­mer prü­fen: Die Echt­heit einer Sen­dung soll­te immer manu­ell über die offi­zi­el­le Web­site dhl.de/sendungsverfolgung oder direkt in der DHL App über­prüft werden.

  • Ver­dacht mel­den: Ver­däch­ti­ge Fly­er soll­ten kei­nes­falls gescannt wer­den. Es wird gebe­ten, Infor­ma­tio­nen zu sol­chen Fun­den per E‑Mail an phishing@dhl.com zu senden.


Kon­takt bei Unsicherheit

Bei Fra­gen zur Echt­heit von Benach­rich­ti­gun­gen oder im Fal­le eines bereits erfolg­ten Scans steht der DHL Kun­den­ser­vice unter der Ruf­num­mer 0228 433112 zur Ver­fü­gung. Da die Masche nun auch ver­stärkt in Regio­nen wie Ost­fries­land auf­tritt, ist eine erhöh­te Auf­merk­sam­keit im Umgang mit Post­wurf­sen­dun­gen und Benach­rich­ti­gungs­kar­ten ratsam.

Soll­ten bereits Daten auf einer ver­däch­ti­gen Sei­te ein­ge­ge­ben wor­den sein, wird emp­foh­len, umge­hend die Pass­wör­ter der betrof­fe­nen Kon­ten zu ändern und gege­be­nen­falls das zustän­di­ge Bank­in­sti­tut sowie die ört­li­che Poli­zei­dienst­stel­le zu informieren.

 

Bei­trags­bild: Ingo Ton­sor @LeserECHO

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...