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Ems Dollart Business Forum: „Wunderline bietet großes Potenzial“
Politik, Wirtschaft und Verwaltung aus Deutschland und den Niederlanden nutzten das Ems Dollart Business Forum für intensiven inhaltlichen Austausch.
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Fokus: Ems Dollart Business Forum hebt Potenziale der Wunderline hervor
Netzwerkveranstaltung zur Förderung des grenzüberschreitenden Tourismus
Die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK) hat gemeinsam mit den Gemeinden Oldambt und Westerwolde, der Stadt und dem Landkreis Leer sowie der NBank kürzlich das Ems Dollart Business Forum (EDBF) in Bad Nieuweschans veranstaltet. Rund 50 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an dieser Netzwerkveranstaltung teil, um über Verbesserungen im grenzüberschreitenden Tourismus zu diskutieren.
Potenziale im grenzüberschreitenden Tourismus
IHK-Hauptgeschäftsführer Max-Martin Deinhard betonte in seinem Grußwort das große ungenutzte Potenzial im grenzüberschreitenden Tourismus. „Beide Regionen ziehen viele Touristen an. Doch nur wenige finden auch den Weg auf die jeweils andere Seite der Grenze. Hier gibt es noch viel Potenzial, das wir gemeinsam heben wollen“, erklärte Deinhard.
Wissen als Schlüssel zur Zusammenarbeit
Erich Wünker hob in seiner Rede die Bedeutung von Wissen und Verständnis für eine erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit hervor. „Je besser wir verstehen, wie unsere Partner arbeiten, desto effektiver können wir gemeinsame Projekte entwickeln und umsetzen, die sowohl unseren Gemeinschaften als auch unseren Volkswirtschaften zugutekommen“, sagte Wünker.
Erfolgreiche Projekte und Hoffnungen auf die Wunderline
Bereits bestehende Projekte wie die internationale Dollard-Route, eine seit 1996 bestehende grenzüberschreitende Radroute, zeigen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf. Große Hoffnungen setzen die Teilnehmer der Veranstaltung auf die Wunderline, eine Bahnverbindung von Bremen nach Groningen. „Die Bahnverbindung wird sich nicht nur auf den Pendelverkehr auswirken. Wir sehen hier auch großes Potenzial für den Handel und eben auch für den Tourismus“, erläuterte Deinhard. Eine gute grenzüberschreitende Infrastruktur sei generell die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Bedeutung der Vernetzung und Zusammenarbeit
Die enge Vernetzung und Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen und über die Grenze hinweg wurde von allen Teilnehmern als essenziell betrachtet. „Unsere Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg ist entscheidend, um die Region für internationale Touristen attraktiver zu machen. Nur durch das Teilen von Wissen und das Verstehen der Strukturen auf beiden Seiten der Grenze können wir erfolgreiche und nachhaltige Projekte realisieren“, ergänzte Wünker.
Unterstützung durch das Ems Dollart Business Forum
Das Ems Dollart Business Forum ist eine Netzwerkveranstaltung, die Unternehmer dabei unterstützen soll, grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Die IHK organisiert dieses Format regelmäßig in Abstimmung mit den Gemeinden Oldambt und Westerwolde auf niederländischer Seite sowie der Stadt und dem Landkreis Leer und der NBank auf deutscher Seite.
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Matthis Rost übernimmt Leitung der Polizeistation Weener
Matthis Rost übernimmt Leitung der Polizeistation Weener
Führungswechsel bei der Polizei in Weener: Seit dem 1. Juli 2026 leitet Polizeihauptkommissar Matthis Rost die Polizeistation Weener. Der 28-Jährige stammt aus Ostfriesland und übernimmt damit erstmals eine Führungsfunktion im Landkreis Leer.
WEENER. Bei der Polizeistation Weener gibt es einen Wechsel an der Spitze. Seit dem 1. Juli 2026 ist Polizeihauptkommissar Matthis Rost für die Leitung der Dienststelle verantwortlich. Der 28-Jährige ist in Ostfriesland geboren und aufgewachsen und kennt die Region damit aus eigener Erfahrung.
Mit seiner neuen Aufgabe übernimmt Rost erstmals eine Funktion innerhalb des Landkreises Leer. Zu seinen Aufgaben gehören künftig insbesondere die Führung und Organisation der Polizeistation Weener sowie die Zusammenarbeit mit örtlichen Behörden, Institutionen und weiteren Partnern.
Polizeilaufbahn begann mit Studium in Niedersachsen
Matthis Rost begann seinen beruflichen Weg bei der Polizei Niedersachsen mit einem Studium an der Polizeiakademie Niedersachsen. Dieses absolvierte er von 2016 bis 2019.
Nach seinem Studium sammelte Rost in unterschiedlichen Funktionen weitere berufliche Erfahrungen. Er war sowohl innerhalb der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund als auch bei der Polizeidirektion Osnabrück eingesetzt.
Mit diesen Erfahrungen übernimmt er nun Verantwortung für die Polizeistation Weener und deren Aufgabenbereich.
Neue Aufgabe für Christoph Hinrichs
Der bisherige Leiter der Polizeistation Weener, Kriminalhauptkommissar Christoph Hinrichs, wechselt ebenfalls zum 1. Juli 2026 innerhalb der Polizeiinspektion Leer/Emden in eine neue Funktion.
Hinrichs wird künftig ein Fachkommissariat innerhalb der Polizeiinspektion Leer/Emden leiten. Dort kann er seine bisher gesammelte berufliche Erfahrung in einer neuen verantwortungsvollen Funktion einbringen.
Mit dem Wechsel beginnt damit sowohl für Matthis Rost als auch für Christoph Hinrichs ein neuer Abschnitt innerhalb der Polizeiinspektion Leer/Emden.
Foto: Polizeiinspektion Leer/Emden
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Emsverschlickung im Rheiderland: Folgen für Entwässerung und Wasserwirtschaft
Im Rahmen ihrer Sommertour sprach die SPD-Bundestagsabgeordnete Anja Troff-Schaffarzyk mit dem Oberdeichrichter Meint Hensmann (rechts) und dem Obersielrichter Heinrich van Lessen unter anderem über die Verschlickung der Ems. Foto: SPD-Büro
Emsverschlickung im Rheiderland: Wasserwirtschaft stärker in den Blick nehmen
Die Verschlickung der Ems ist längst nicht mehr nur ein Thema für die Schifffahrt. Bei einem Gespräch in Jemgum informierte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Anja Troff-Schaffarzyk über die Folgen für Entwässerung, Hochwasser- und Küstenschutz sowie die gesamte Wasserwirtschaft im Rheiderland.
JEMGUM. Die Verschlickung der Ems bleibt eine große ökologische und wasserwirtschaftliche Herausforderung. Dabei geht es längst um mehr als die Frage, wie die Bundeswasserstraße für die Schifffahrt funktionsfähig gehalten werden kann. Auch der Hochwasser- und Küstenschutz, die Entwässerung, die Landwirtschaft und langfristig die Trinkwasserversorgung sind von den Entwicklungen betroffen.
Bei ihrer Sommertour sprach die SPD-Bundestagsabgeordnete Anja Troff-Schaffarzyk in Jemgum mit dem Oberdeichrichter Meint Hensmann und dem Obersielrichter Heinrich van Lessen über die aktuellen Herausforderungen. Dabei wurde deutlich, dass es bereits interessante Lösungsansätze gibt, deren Umsetzung jedoch häufig durch rechtliche und bürokratische Vorgaben sowie unterschiedliche Interessen erschwert wird.
Pilotprojekt „Emsschlick“ soll neue Wege aufzeigen
Ein Schwerpunkt des Gesprächs war das Pilotprojekt „Emsschlick“. Dabei werden neue Möglichkeiten für den Umgang mit dem anfallenden Schlick erprobt.
Ein Ansatz besteht darin, aufbereiteten Schlick beziehungsweise einen daraus gewonnenen Kleiersatz auf landwirtschaftlich genutzten Flächen im Binnenland einzusetzen. Nach den bisherigen Erfahrungen kann das Material positive Auswirkungen auf die Böden haben.
„Der Emsschlick ist für viele Menschen keine abstrakte Umweltfrage, sondern ein ganz konkretes Problem im Alltag“, erklärte Anja Troff-Schaffarzyk. Umso erfreulicher sei es, dass die Verwertung des Schlicks auf landwirtschaftlich genutzten Flächen im Binnenland funktioniere. Der aufbereitete Kleiersatz könne sich positiv auf die Böden auswirken.
„Diesen Lösungsansatz müssen wir dringend weiterverfolgen“, appellierte die Bundestagsabgeordnete.
Zwischen Umweltschutz und Bundeswasserstraße
Gleichzeitig ist sich Troff-Schaffarzyk bewusst, dass die Verschlickung der Ems nicht mit einem einzelnen Projekt gelöst werden kann. Die Anforderungen sind komplex: Einerseits müsse die Wasserqualität verbessert werden, andererseits müsse die Ems als Bundeswasserstraße funktionsfähig bleiben.
„Genau diesen politischen und fachlichen Spagat müssen wir hinbekommen“, betonte die Abgeordnete.
Damit treffen unterschiedliche Interessen aufeinander. Der Schutz der Gewässer und der Umwelt steht ebenso im Mittelpunkt wie die Aufrechterhaltung der Funktion der Ems als wichtige Wasserstraße.
Verschlickte Entwässerungsgräben erschweren die Wasserabfuhr
Im Gespräch in Jemgum ging es auch um die praktischen Auswirkungen der zunehmenden Verschlickung. Die Räumung von Schlick und Pflanzenresten aus Entwässerungsgräben ist aufwendig und verursacht zusätzlichen Arbeits- und Kostenaufwand.
Auch die Teekabfuhr war Thema des Gesprächs. Hinzu kommen mögliche indirekte Auswirkungen der Emsverschlickung auf die Gewinnung und Aufbereitung von Rohwasser.
Besonders relevant ist die Situation für die Entwässerung im Rheiderland. Wenn Gewässer und Vorfluter stark verschlickt sind, wird es für Schöpfwerke, Siele und andere Entwässerungssysteme schwieriger, Wasser zuverlässig abzuführen.
Das stellt die Arbeit der Deich- und Sielacht vor zusätzliche Herausforderungen. Gleichzeitig können die Folgen unmittelbar die landwirtschaftlichen Betriebe und Anwohner im Rheiderland betreffen.
Wasserwirtschaft muss langfristig gedacht werden
Für Anja Troff-Schaffarzyk zeigt sich deshalb immer deutlicher, dass die Emsverschlickung in einem größeren Zusammenhang betrachtet werden muss.
„Die Emsverschlickung ist somit nicht nur eine Frage der Schifffahrt und der Entwässerung. Sie kann auch die Gewinnung und Aufbereitung von Rohwasser erschweren“, erklärte die Bundestagsabgeordnete.
Zusätzliche Bedeutung bekommt das Thema durch weitere Veränderungen der Wasserverhältnisse. Zunehmende Versalzung und längere Trockenphasen seien bereits heute spürbar und müssten bei den Planungen berücksichtigt werden.
„Mit der zunehmenden Versalzung und längeren Trockenphasen, wie wir sie schon jetzt haben, müssen wir deshalb die Auswirkungen auf unsere gesamte Wasserwirtschaft im Blick haben“, forderte Troff-Schaffarzyk.
Das Gespräch in Jemgum machte damit deutlich: Die Herausforderungen rund um die Ems reichen weit über die Schifffahrt hinaus. Für den Rheiderlandraum wird es zunehmend wichtig, Entwässerung, Hochwasser- und Küstenschutz, Gewässerqualität, Landwirtschaft und Trinkwasserversorgung gemeinsam zu betrachten und langfristig aufeinander abzustimmen.

Lokal
Stadtradeln 2026 in Leer: 470.024 Kilometer für Klimaschutz und Platz zwei
Stadt Leer erradelt 470.024 Kilometer beim Stadtradeln 2026
2.783 Teilnehmer haben in drei Aktionswochen im Mai insgesamt 470.024 Kilometer für das Stadtradeln in Leer gesammelt. Damit belegt die Stadt voraussichtlich erneut den zweiten Platz im bundesweiten Ranking der Städte zwischen 10.000 und 50.000 Einwohnern. Gleichzeitig wurden rund 77 Tonnen CO₂ vermieden.
LEER. Beim Stadtradeln 2026 hat Leer erneut ein starkes Ergebnis eingefahren. Insgesamt 2.783 Teilnehmer legten während der drei Aktionswochen im Mai gemeinsam 470.024 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Dadurch konnten nach Berechnung der Organisatoren rund 77 Tonnen CO₂ vermieden werden.
Für die Stadt Leer bedeutet das voraussichtlich erneut einen zweiten Platz im bundesweiten Stadtradeln-Ranking in der Kategorie der Städte mit 10.000 bis 50.000 Einwohnern. Ganz abgeschlossen ist die bundesweite Auswertung allerdings noch nicht: Der Klimaschutz-Wettbewerb läuft noch bis Ende September. Deshalb kann sich an der aktuellen Platzierung noch etwas ändern.
In der niedersächsischen Wertung liegt Leer nach aktuellem Stand sogar auf dem ersten Platz in dieser Einwohnerkategorie.
Leer muss sich nur Tuttlingen geschlagen geben
Bei der Siegerehrung am Dienstagabend blickte Bürgermeister Claus-Peter Horst zufrieden auf das Ergebnis. Bundesweit müsse sich Leer derzeit lediglich dem „ewigen Konkurrenten aus Tuttlingen“ geschlagen geben.
„Damit können wir uns sehen lassen“, sagte Horst mit Blick auf die erreichten Kilometer.
Ganz an die bisherigen Rekordwerte konnte die Stadt allerdings nicht anknüpfen. Bei den neun vorherigen Teilnahmen wurden durchschnittlich rund 506.000 Kilometer erradelt. Mit 470.024 Kilometern liegt das Ergebnis des Jahres 2026 somit unter diesem bisherigen Durchschnitt.
Dennoch zeigt die hohe Beteiligung, welchen Stellenwert das Fahrrad in Leer inzwischen hat. Nach Angaben der Stadt wurden die Bedingungen für Radfahrer in den vergangenen Jahren verbessert. Gleichzeitig machte Bürgermeister Horst deutlich, dass auch in Zukunft noch viel zu tun sei, um den Radverkehr weiter zu fördern und die Infrastruktur zu verbessern.
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Erfolgreiche Teilnehmer beim Stadtradeln ausgezeichnet
Im Rahmen der Veranstaltung wurden die erfolgreichsten Teilnehmer und Teams ausgezeichnet. Bürgermeister Claus-Peter Horst, Klimaschutzmanagerin Cindy Grätz sowie Vertreter der Sponsoren überreichten die Auszeichnungen.
Unterstützt wurde das Stadtradeln in Leer von OVB, Sparkasse Leer-Wittmund, AS Steuerberatungsgesellschaft, Multi, Spaß mit Sport und Forterro.
Besonders beeindruckend sind dabei die Leistungen einzelner Teilnehmer. Bei den Frauen erreichte Martina Wiechmann mit 1.775 Kilometern den ersten Platz. Bei den Männern setzte sich Jens van Dieken mit insgesamt 2.402 Kilometern an die Spitze.
Die erfolgreichsten Einzelfahrerinnen
- Martina Wiechmann: 1.775 Kilometer
- Marion Lohmeyer: 1.444 Kilometer
- Birgit Plötz: 1.324 Kilometer
Die erfolgreichsten Einzelfahrer
- Jens van Dieken: 2.402 Kilometer
- Rainer Wiechmann: 1.889 Kilometer
- Philip Giertz: 1.677 Kilometer
VierRadler mit 1.504 Kilometern pro Kopf
Auch bei den Teams gab es beeindruckende Leistungen. Bewertet wurden die Teams nach ihrer durchschnittlichen Kilometerleistung pro Kopf.
Den ersten Platz belegte das Team VierRadler unter Kapitän Rainer Wiechmann mit durchschnittlich 1.504 Kilometern pro Kopf.
Auf Platz zwei folgte das Team Kaiserwald mit Kapitänin Fentje Markus und durchschnittlich 677 Kilometern pro Kopf. Den dritten Platz erreichte der RSV Leer unter Kapitän Rainer Reimers mit durchschnittlich 605 Kilometern pro Kopf.
Die Teams mit der höchsten durchschnittlichen Kilometerleistung
- VierRadler, Kapitän Rainer Wiechmann: 1.504 Kilometer pro Kopf
- Team Kaiserwald, Kapitänin Fentje Markus: 677 Kilometer pro Kopf
- RSV Leer, Kapitän Rainer Reimers: 605 Kilometer pro Kopf
Jens Kruse als Stadtradeln-Star
Als besonderer Teilnehmer wurde außerdem Jens Kruse als Stadtradeln-Star ausgezeichnet. Er brachte es während der Aktion auf beeindruckende 2.340 Kilometer.
Kindergärten und Schulen sammeln ebenfalls Kilometer
Auch Kinder und Jugendliche waren beim Stadtradeln in Leer aktiv. In verschiedenen Kategorien des Schulcups wurden die erfolgreichsten Kindergärten und Schulen ausgezeichnet.
Bei den Kindergärten setzte sich der Kindergarten Kunterbunt mit 417,5 Kilometern an die Spitze. Platz zwei ging an den Kindergarten Pusteblume mit 370,3 Kilometern. Die KiTa Niedersachsenring erreichte mit 136,0 Kilometern den dritten Platz.
Schulcup – Kindergärten
- Kindergarten Kunterbunt: 417,5 Kilometer
- Kindergarten Pusteblume: 370,3 Kilometer
- KiTa Niedersachsenring: 136,0 Kilometer
Bei den Grundschulen lag die Grundschule Logabirum mit 135,4 Kilometern vorn. Dahinter folgten die Grundschule Bingum mit 119,2 Kilometern und die Ludgeri-Schule mit 42,8 Kilometern.
Schulcup – Grundschulen
- Grundschule Logabirum: 135,4 Kilometer
- Grundschule Bingum: 119,2 Kilometer
- Ludgeri-Schule: 42,8 Kilometer
In der Sekundarstufe I belegte das Lern- und Förderzentrum am Deich mit 104,6 Kilometern den ersten Platz. Die RS Möörkenschule Leer kam auf 22,6 Kilometer, die RS Friesenschule Leer auf 19,8 Kilometer.
Schulcup – Sekundarstufe I
- Lern- und Förderzentrum am Deich: 104,6 Kilometer
- RS Möörkenschule Leer: 22,6 Kilometer
- RS Friesenschule Leer: 19,8 Kilometer
Bei der Sekundarstufe II gewann das Teletta-Groß-Gymnasium mit 34,4 Kilometern. Das Ubbo-Emmius-Gymnasium erreichte 11,2 Kilometer und die Berufsbildende Schule I 10,8 Kilometer.
Schulcup – Sekundarstufe II
- Teletta-Groß-Gymnasium: 34,4 Kilometer
- Ubbo-Emmius-Gymnasium: 11,2 Kilometer
- Berufsbildende Schule I: 10,8 Kilometer
Stadtradeln in Leer verbindet Klimaschutz und Bewegung
Das Stadtradeln ist ein bundesweiter Wettbewerb, bei dem Kommunen, Teams und Einzelpersonen möglichst viele Fahrradkilometer sammeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die Förderung des Radverkehrs, aktiver Klimaschutz und die Motivation, das Fahrrad im Alltag häufiger zu nutzen.
Mit 470.024 Kilometern, 2.783 Teilnehmern und rund 77 Tonnen eingespartem CO₂ hat Leer auch 2026 eindrucksvoll gezeigt, wie viel gemeinsam auf zwei Rädern bewegt werden kann.
Ob Leer am Ende tatsächlich erneut den zweiten Platz im bundesweiten Ranking erreicht, steht erst nach Abschluss der gesamten Aktion fest. Bis Ende September können sich die Platzierungen noch verändern. Eines steht aber bereits fest: Das Ergebnis zeigt erneut die große Begeisterung für das Fahrradfahren in Leer.
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