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Graue Kobol­de im Ein­satz – Hil­fe für Stadt­tau­ben & ande­re gefie­der­te Notfälle

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Anni Ahlers und ihr Part­ner Mat­thi­as Krö­ger enga­gie­ren sich mit Herz und Hin­ga­be für den Ver­ein „Graue Kobol­de – Tau­ben­hil­fe mit Herz n.e.V.“. Ihr uner­müd­li­cher Ein­satz hilft, ver­letz­ten und kran­ken Stadt­tau­ben ein bes­se­res Leben zu ermög­li­chen. Gemein­sam set­zen sie sich für Auf­klä­rung, Tier­schutz und die Ret­tung gefie­der­ter Not­fäl­le ein

Graue Kobol­de – Tau­ben­hil­fe mit Herz: Für die ver­ges­se­nen Stadt­be­woh­ner im Federkleid

Wenn in deut­schen Städ­ten von Tier­schutz gespro­chen wird, den­ken vie­le an Hun­de, Kat­zen oder Wild­tie­re. Doch eine Tier­art fris­tet oft ein stil­les, unbe­ach­te­tes Dasein zwi­schen Pflas­ter­stei­nen und Haus­fas­sa­den: die Stadt­tau­be. Der Ver­ein “Graue Kobol­de – Tau­ben­hil­fe mit Herz n.e.V.” hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, genau die­sen oft miss­ver­stan­de­nen Tie­ren zu hel­fen – mit Herz, Fach­wis­sen und uner­müd­li­chem Einsatz.


🐦 Stadt­tau­ben: Von Men­schen gezüch­tet, von Men­schen vergessen

Vie­le wis­sen nicht, dass die meis­ten Stadt­tau­ben kei­ne “Wild­tie­re” im klas­si­schen Sin­ne sind, son­dern Nach­fah­ren von Zucht- und Brief­tau­ben, die ursprüng­lich vom Men­schen gezüch­tet wur­den. Ver­flo­gen, aus­ge­setzt oder nicht mehr gewollt, sind sie auf sich allein gestellt – oft nicht fähig, in frei­er Natur zu über­le­ben.


❤️ Pfle­ge- und End­stel­len: Zuflucht für ver­letz­te Tiere

“Graue Kobol­de” betreibt und koor­di­niert Pfle­ge­stel­len für ver­letz­te, kran­ke oder schwa­che Tau­ben, in denen sich ehren­amt­li­che Hel­fer mit viel Herz um die Tie­re küm­mern. Eini­ge erho­len sich voll­stän­dig und fin­den ein Zuhau­se in betreu­ten Volie­ren, ande­re benö­ti­gen dau­er­haf­te Betreu­ung – sie fin­den eine lie­be­vol­le End­stel­le.


🔍 Auf­klä­rung statt Vorurteile

Ein gro­ßes Anlie­gen des Ver­eins ist es, mit Mythen und Vor­ur­tei­len über Stadt­tau­ben auf­zu­räu­men. Noch immer gel­ten sie als Schäd­lin­ge – doch in Wahr­heit sind sie durch mensch­li­ches Zutun in die­se Lage gera­ten. Der Ver­ein infor­miert des­halb aktiv über art­ge­rech­te Lösun­gen wie betreu­te Tau­ben­schlä­ge und kon­trol­lier­te Fortpflanzung.


🛟 Hil­fe für ver­letz­te Stadt­tau­ben – und mehr

Täg­lich sind Ver­eins­mit­glie­der und frei­wil­li­ge Hel­fer im Ein­satz, um ver­letz­te oder kran­ke Tie­re zu sichern und zu ver­sor­gen. Vie­le Tau­ben lei­den lei­se – an Brü­chen, Para­si­ten oder Miss­bil­dun­gen – und bekom­men durch die “Grau­en Kobol­de” end­lich Hil­fe und Wür­de zurück.

Zudem ist der Ver­ein Teil eines enga­gier­ten Tier­ret­tungs-Netz­werks in Ost­fries­land. Wer ver­letz­te oder hilf­lo­se Stadt­tau­ben, Enten oder Gän­se fin­det, kann sich direkt an den Ver­ein wen­den. Oft zählt jede Minu­te – und das Team weiß, was zu tun ist.


🥚 Eier­tausch: Nach­hal­ti­ger Schutz statt Vermehrung

Damit sich die Stadt­tau­ben­po­pu­la­ti­on nicht unkon­trol­liert ver­mehrt, betreibt der Ver­ein den Eier­tausch in betreu­ten Schlä­gen: Ech­te Eier wer­den durch Attrap­pen ersetzt – so bleibt das Brut­ver­hal­ten erhal­ten, ohne dass neue Küken schlüp­fen. Der Eier­tausch fin­det auch an wil­den Brut­plät­zen statt, um den Tie­ren in ihrem natür­li­chen Lebens­raum zu hel­fen und die Popu­la­ti­on nach­hal­tig zu kon­trol­lie­ren. Die­se tier­schutz­ge­rech­te Lösung dient sowohl dem Schutz der Tie­re als auch der Stadtbevölkerung.

 


📍 Heu­te vor Ort in Leer – Mes­se­be­su­cher willkommen!

Wer mehr über die wert­vol­le Arbeit der “Grau­en Kobol­de” erfah­ren möch­te, hat heu­te, am 5. Mai 2025, die Gele­gen­heit:
📍 Der Ver­ein ist mit einem eige­nen Mes­se­stand auf der Hun­de- und Pfer­de­mes­se in der Ost­fries­land­hal­le in Leer ver­tre­ten – noch bis 17 Uhr!
Dort ste­hen enga­gier­te Mit­glie­der für Gesprä­che, Fra­gen und Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al bereit. Auch Spen­den sind vor Ort möglich.


✉️ Kon­takt & Mitmachen

Wer den Ver­ein unter­stüt­zen, Hil­fe anfor­dern oder sich enga­gie­ren möch­te, erreicht die “Grau­en Kobol­de” direkt unter:
📧 E‑Mail: grauekobolde@gmx.de

📱 Not­fäl­le per Whats­App: 0171 3698352

 

💬 Egal ob Fra­gen zur Tau­ben­hal­tung, Tier­ret­tung oder Pfle­ge­stel­len – jede Anfra­ge ist will­kom­men.
💡 Auch Helfer*innen im Raum Ost­fries­land sind herz­lich ein­ge­la­den, Teil des Netz­werks zu werden.


📣 Mehr über den Ver­ein, Inter­views und Hin­ter­grün­de dem­nächst auch im Lese­r­ECHO-Por­tal – natür­lich kos­ten­los und ohne Abo.


 

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Heu­te letz­ter Mes­se­tag: Tie­risch gut bera­ten auf der Hun­de- und Pfer­de­mes­se in Leer!

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Gal­li­markt 2026 in Leer: Sie­ben neue Groß­fahr­ge­schäf­te fei­ern Premiere

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Groß­fahr­ge­schäf­te: Sie­ben Pre­mie­ren auf einen Streich beim Gal­li­markt 2026

Leer – In weni­ger als fünf Wochen ist es wie­der so weit: In Leer heißt es „Radeau, Radeau, radit­jes­doe“, wenn Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst am 14. Okto­ber 2026 gemein­sam mit den drei Herol­den den Gal­li­markt, Ost­fries­lands größ­tes Volks­fest, eröffnet.

Zur fünf­ten Jah­res­zeit wer­den erneut rund 500.000 Besu­che­rin­nen und Besu­cher in Leer erwar­tet. Markt­meis­ter Micha­el Mey­er und sein Team befin­den sich bereits in der hei­ßen Pha­se der Vor­be­rei­tun­gen. Fest steht schon jetzt: Der Gal­li­markt 2026 wird auch bei den Fahr­ge­schäf­ten eini­ges zu bie­ten haben.

21 Groß­fahr­ge­schäf­te und zehn Kinderfahrgeschäfte

Auf dem rund 90.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Markt­ge­län­de, im Umfeld sowie auf der Gro­ßen Blei­che wer­den ins­ge­samt 21 Groß­fahr­ge­schäf­te auf­ge­baut. Hin­zu kom­men zehn Kin­der­fahr­ge­schäf­te sowie rund 250 Buden und Stän­de.

Damit erwar­tet die Besu­che­rin­nen und Besu­cher erneut eine Mischung aus Fahr­ge­schäf­ten, kuli­na­ri­schen Ange­bo­ten, Schau­stel­ler­ge­schäf­ten und tra­di­tio­nel­ler Gallimarkt-Atmosphäre.

Beson­ders span­nend wird es bei den gro­ßen Fahr­ge­schäf­ten: Gleich sie­ben Groß­fahr­ge­schäf­te fei­ern beim Gal­li­markt 2026 ihre Pre­mie­re in Leer.

Wel­che spek­ta­ku­lä­ren Neu­zu­gän­ge genau auf dem Gal­li­markt ver­tre­ten sein wer­den, bleibt aller­dings zunächst noch ein Geheim­nis. Tra­di­tio­nell wer­den die Pre­mie­ren erst im Rah­men der Gal­li­markt-Pres­se­kon­fe­renz vorgestellt.

 

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Gal­li­markt-Pres­se­kon­fe­renz am 29. September

Das Geheim­nis um die sie­ben neu­en Groß­fahr­ge­schäf­te wird am 29. Sep­tem­ber 2026 gelüf­tet. Dann wird bekannt gege­ben, wel­che Attrak­tio­nen erst­mals auf dem Leera­ner Gal­li­markt zu erle­ben sind.

Einen klei­nen Vor­ge­schmack gibt es aller­dings bereits: Zum aller­ers­ten Mal in Leer dabei sein wird unter ande­rem der „Big Splash“.

Dabei han­delt es sich um eine rie­si­ge Was­ser­bahn mit einer Län­ge von 44 Metern und zwei Abfahr­ten. Vor allem die Schuss­fahrt ver­spricht ein sprit­zi­ges Erlebnis.

Wel­che sechs wei­te­ren Groß­fahr­ge­schäf­te erst­mals nach Leer kom­men, bleibt bis zur Pres­se­kon­fe­renz am 29. Sep­tem­ber spannend.

Fünf Tage Gal­li­markt in Leer

Der Gal­li­markt 2026 fin­det vom 14. bis 18. Okto­ber 2026 statt. Fünf Tage lang ver­wan­delt sich Leer damit wie­der in einen gro­ßen Festplatz.

Neben den zahl­rei­chen Fahr­ge­schäf­ten und rund 250 Buden und Stän­den gehö­ren auch zwei gro­ße Zel­te zum Gal­li­markt. Ins­ge­samt sind rund 250 Schau­stel­ler und Ange­stell­te im Einsatz.

Für die Besu­che­rin­nen und Besu­cher bedeu­tet das: Auf einer Gesamt­flä­che von rund 90.000 Qua­drat­me­tern gibt es wäh­rend der fünf Gal­li­markt­ta­ge viel zu ent­de­cken und zu erleben.

Die wich­tigs­ten Zah­len zum Gal­li­markt 2026

  • 14. bis 18. Okto­ber 2026
  • rund 90.000 Qua­drat­me­ter Fläche
  • rund 500.000 erwar­te­te Besu­che­rin­nen und Besucher
  • 21 Groß­fahr­ge­schäf­te
  • zehn Kin­der­fahr­ge­schäf­te
  • fünf Tage Kirmes
  • zwei gro­ße Zelte
  • rund 250 Schau­stel­ler und Angestellte
  • rund 250 Buden und Stände
  • Gesamt-Lauf­stre­cke: rund fünf Kilo­me­ter

Mit sie­ben neu­en Groß­fahr­ge­schäf­ten, dar­un­ter der bereits ange­kün­dig­te „Big Splash“, dürf­te der Gal­li­markt 2026 für vie­le Besu­che­rin­nen und Besu­cher beson­ders inter­es­sant wer­den. Wel­che wei­te­ren Pre­mie­ren auf dem Markt­ge­län­de war­ten, wird am 29. Sep­tem­ber bekannt gegeben.

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Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt: Olaf Bade for­dert mehr Bür­ger­nä­he im Land­kreis Leer

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Olaf Bade zieht nach 16 Wochen Wahl­kampf Bilanz und for­dert nach der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und poli­ti­sche Zusam­men­ar­beit im Land­kreis Leer. Bei­trags­bild: Akka Olt­hoff von Akka Fotografie

Olaf Bade nach der Wahl in Sach­sen-Anhalt: „Poli­tik muss wie­der näher zu den Menschen“

16 Wochen Wahl­kampf im Land­kreis Leer: Mehr als 9.000 Kilo­me­ter, über 220 Ter­mi­ne und Gesprä­che mit meh­re­ren tau­send Menschen

Land­kreis Leer. Das Ergeb­nis der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt ist für den par­tei­lo­sen Land­rats­kan­di­da­ten Olaf Bade Anlass, grund­sätz­lich über das Ver­hält­nis zwi­schen Poli­tik und Bür­gern nach­zu­den­ken. In sei­ner Pres­se­mit­tei­lung betont Bade, dass Poli­tik die zuneh­men­de Distanz zu den Men­schen nicht ledig­lich bekla­gen dür­fe, son­dern sich selbst fra­gen müs­se, war­um sie vie­le Bür­ger nicht mehr errei­che. Die AfD wur­de bei der Land­tags­wahl mit 43,8 Pro­zent stärks­te Kraft.

„Ich glau­be nicht, dass man ein sol­ches Wahl­er­geb­nis auf einen ein­zi­gen Grund redu­zie­ren kann. Aber es soll­te uns allen zu den­ken geben“, sagt Bade. Wenn Men­schen das Gefühl hät­ten, dass ihre Sor­gen und Erwar­tun­gen von der Poli­tik nicht aus­rei­chend gehört wür­den, wach­se die Distanz.

„Die­se Distanz dür­fen wir nicht ein­fach bekla­gen. Poli­tik muss sich viel­mehr selbst fra­gen, war­um sie Men­schen nicht mehr erreicht.“

9.000 Kilo­me­ter durch den Land­kreis Leer

Wie wich­tig der direk­te Kon­takt zu den Men­schen sei, habe Bade wäh­rend sei­nes eige­nen Wahl­kamp­fes erfah­ren. In den ver­gan­ge­nen 16 Wochen war er mehr als 9.000 Kilo­me­ter unter­wegs, besuch­te alle zwölf Kom­mu­nen und zahl­rei­che Ort­schaf­ten und nahm an mehr als 220 Ver­an­stal­tun­gen und Ter­mi­nen teil.

Dabei führ­te er Gesprä­che mit meh­re­ren tau­send Men­schen – unter ande­rem bei Unter­neh­men und Land­wir­ten, in Schu­len und Kitas, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Kran­ken­häu­sern sowie bei Feu­er­weh­ren, Ver­ei­nen, Sport- und Kulturveranstaltungen.

„Wer Ver­ant­wor­tung für die Men­schen im Land­kreis Leer über­neh­men will, muss wis­sen, was die Men­schen bewegt. Dafür reicht der Blick aus dem Kreis­haus nicht aus. Man muss vor Ort sein, zuhö­ren und nachfragen.“

„Ich bin dank­bar für die Offenheit“

Bade berich­tet, dass sei­ne Par­tei­lo­sig­keit bei vie­len Begeg­nun­gen aus­drück­lich ange­spro­chen wor­den sei.

„Wenn ich gesagt habe, dass ich par­tei­los bin, habe ich sehr häu­fig eine aus­ge­spro­chen posi­ti­ve und offe­ne Reak­ti­on erlebt.“

Gleich­zei­tig habe er einen deut­li­chen Wunsch nach mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und kon­kre­ten Lösun­gen wahrgenommen.

„Die Men­schen wol­len nicht stän­dig neue Ver­spre­chen hören. Sie wol­len, dass Din­ge funk­tio­nie­ren und dass ihre Anlie­gen ernst genom­men werden.“

Aus den Gesprä­chen hät­ten sich für ihn meh­re­re zen­tra­le The­men erge­ben: eine leis­tungs­fä­hi­ge Ver­wal­tung, bes­se­re Infra­struk­tur, gute Rah­men­be­din­gun­gen für Wirt­schaft und Ehren­amt sowie mehr Trans­pa­renz bei poli­ti­schen Entscheidungen.

„Gute Ideen dür­fen nicht an Par­tei­gren­zen scheitern“

Als par­tei­lo­ser Kan­di­dat sieht Bade einen Vor­teil dar­in, unab­hän­gig von par­tei­po­li­ti­schen Vor­ga­ben han­deln zu können.

„Für mich ent­schei­det nicht das Par­tei­buch dar­über, ob eine Idee gut ist. Ent­schei­dend ist, ob sie den Men­schen im Land­kreis Leer hilft.“

Er wol­le als Land­rat mit allen demo­kra­ti­schen Kräf­ten im Kreis­tag kon­struk­tiv zusam­men­ar­bei­ten. Poli­ti­sche Unter­schie­de gehör­ten zur Demo­kra­tie. Bei der Lösung kon­kre­ter Pro­ble­me müs­se jedoch das gemein­sa­me Ziel im Mit­tel­punkt stehen.

„Gute Ideen dür­fen nicht des­halb abge­lehnt wer­den, weil sie aus einer ande­ren Frak­ti­on kom­men. Ein Land­rat soll­te mode­rie­ren, zusam­men­füh­ren und, wenn nötig, auch schlichten.“

„Bür­ger­nä­he darf kein Wahl­kampf­slo­gan sein“

Die Erfah­run­gen der ver­gan­ge­nen Wochen möch­te Bade auch auf die Arbeit als Land­rat übertragen.

„Bür­ger­nä­he darf nicht am Wahl­tag enden. Sie muss Teil des täg­li­chen Füh­rungs­ver­ständ­nis­ses eines Land­rats sein.“

Er wol­le regel­mä­ßig in den Kom­mu­nen unter­wegs sein und den direk­ten Aus­tausch mit den Bür­gern suchen. Gleich­zei­tig müs­se die Kreis­ver­wal­tung stär­ker von den Erfah­run­gen ihrer eige­nen Mit­ar­bei­ter profitieren.

„Vie­le Beschäf­tig­te wis­sen sehr genau, wo es im All­tag Pro­ble­me gibt. Die­ses Wis­sen müs­sen wir stär­ker nut­zen. Gute Ideen dür­fen nicht an Hier­ar­chien oder ein­ge­fah­re­nen Pro­zes­sen scheitern.“

Per­sön­li­che Bilanz

Nach 16 Wochen Wahl­kampf zieht Bade eine posi­ti­ve Bilanz.

„Ich bin dank­bar für jedes ein­zel­ne Gespräch, unab­hän­gig davon, ob wir einer Mei­nung waren oder nicht. Genau die­se unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven machen unse­ren Land­kreis aus.“

Für ihn steht des­halb fest:

„Wenn wir wie­der mehr mit­ein­an­der und weni­ger über­ein­an­der reden, wenn wir gute Ideen gemein­sam anpa­cken und wenn Poli­tik näher bei den Men­schen ist, kön­nen wir im Land­kreis Leer sehr viel bewegen.“

Bade ver­bin­det damit sei­nen Anspruch für das Amt des Landrats:

„Genau dafür möch­te ich als Land­rat Ver­ant­wor­tung übernehmen.“

Her­aus­ge­ber der Pres­se­mit­tei­lung:
Olaf Bade
Par­tei­lo­ser Kan­di­dat für das Amt des Land­rats im Land­kreis Leer

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Fri­sche Viel­falt in Leer: Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies erobert den Wochenmarkt

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Von kna­cki­gen Nüs­sen auf dem Wochen­markt bis hin zu süßen Scho­ko­früch­ten auf dem Leera­ner Weih­nachts­markt am Ernst-Reu­ter-Platz: Dani­el hat in sei­nem Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies für jede Jah­res­zeit die pas­sen­den Lecke­rei­en im Gepäck!

Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies: Neu­er Genuss auf dem Leera­ner Wochenmarkt

LEER/AURICH. Kna­cki­ge Nüs­se, natur­be­las­se­ne Tro­cken­früch­te und duf­ten­de Müs­li­mi­schun­gen: Wer am Mitt­woch über den Leera­ner Wochen­markt schlen­dert, trifft seit vier Wochen auf ein neu­es Gesicht mit ver­trau­tem Hand­werk. Dani­el ist seit fünf Wochen selbst­stän­dig und war heu­te bereits zum vier­ten Mal mit sei­nem Stand Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies in Leer ver­tre­ten. Das Lese­r­ECHO hat den frisch­ge­ba­cke­nen Markt­in­ha­ber vor Ort besucht und einen Blick hin­ter die Kulis­sen geworfen.

Obwohl der eige­ne Stand erst vor weni­gen Wochen an den Start ging, ist die Arbeit auf dem Markt für den Auricher kein Neu­land. Nach zehn Jah­ren Erfah­rung auf ver­schie­de­nen Wochen­märk­ten kennt er das Gesche­hen genau. Umso grö­ßer war die Freu­de, als die Zusa­ge für den begehr­ten Stand­platz in Leer ein­traf. Der Leera­ner Wochen­markt zeich­net sich durch eine beson­de­re Atmo­sphä­re aus, die Dani­el schon aus frü­he­ren Ein­sät­zen schätzt und an die nun naht­los ange­knüpft wer­den kann.

Qua­li­täts­wa­re aus Norddeutschland

Das Ange­bot bei Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies ist viel­sei­tig und bewusst gewählt. Zum Sor­ti­ment gehören:

  • Nüs­se: Sowohl natur­be­las­sen als auch klas­sisch gesalzen.

  • Tro­cken­früch­te: Natur­be­las­se­ne Vari­an­ten ohne Zusät­ze sowie leicht gesüß­te Spezialitäten.

  • Müs­li­mi­schun­gen: Eige­ne Rezep­tu­ren, die nach spe­zi­el­len Vor­ga­ben zusam­men­ge­stellt werden.

Bei der Aus­wahl der Pro­duk­te wird auf Qua­li­tät und regio­na­le Ver­bun­den­heit geach­tet. Die Ware wird über einen Groß­händ­ler aus Ham­burg bezo­gen, sodass kur­ze Wege und ein ver­läss­li­cher nord­deut­scher Part­ner gewähr­leis­tet sind.

Früh­auf­ste­her im Ein­satz: Ein Blick in den Marktalltag

Der Tag eines Markt­be­trei­bers beginnt lan­ge bevor die ers­ten Kun­den den Platz betre­ten. Ein typi­scher Mitt­woch ver­langt eine straf­fe Orga­ni­sa­ti­on: Der Wecker klin­gelt bereits kurz nach 4:00 Uhr mor­gens in Aurich. Nach den ers­ten Vor­be­rei­tun­gen und dem Ver­la­den der Ware geht die Fahrt in Rich­tung Leer. Pünkt­lich gegen 6:00 Uhr mor­gens trifft der Trans­por­ter auf dem Ernst-Reu­ter-Platz ein. Nun bleibt genau eine Stun­de, um den Stand auf­zu­bau­en, die Ware anspre­chend zu prä­sen­tie­ren und alles start­klar zu machen.

Von 7:00 bis 13:00 Uhr läuft der Ver­kauf. Nach Mark­ten­de um 13:00 Uhr fol­gen der Abbau, die Rück­fahrt, das Ent­la­den und das Aus­pa­cken in Aurich. Gegen 15:00 Uhr ist alles erle­digt und der Arbeits­tag geschafft – dann heißt es Fei­er­abend, und Dani­el kann sich ganz sei­nen Kin­dern wid­men. Neben dem fes­ten Mitt­wochs­ter­min in Leer ist der Stand an den Sams­ta­gen und wei­te­ren Wochen­ta­gen rotie­rend in wei­te­ren ost­frie­si­schen Städ­ten wie Aurich, Witt­mund, Nor­den und Emden anzutreffen.

Aus­blick auf die kal­te Jahreszeit

Für die anste­hen­de Win­ter­sai­son sind bereits ers­te Erwei­te­run­gen in Pla­nung. Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies wird unter ande­rem auf dem Hand­wer­ker­markt im Rah­men des Advents­mark­tes auf dem Ernst-Reu­ter-Platz ver­tre­ten sein. Pas­send zur Vor­weih­nachts­zeit soll das Sor­ti­ment dort um scho­ko­lier­te Früch­te ergänzt werden.

ACHTUNG: Wich­ti­ger Hin­weis für Marktbesucher

Am Sams­tag, den 12. Sep­tem­ber, wird der Leera­ner Wochen­markt auf­grund der Ruder­re­gat­ta ein­ma­lig ver­legt. Die Markt­stän­de – dar­un­ter auch Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies – sind an die­sem Tag auf dem Denk­mal­platz zu finden.

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Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, Westoverledingen Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ab Diens­tag wie­der unterwegs Ditzum/Petkum – Gute Nach­richt für Pend­ler, Aus­flüg­ler und Anwoh­ner: Die...

Blaulicht

Ost­fries­land: Auto­auf­bruch, Schlä­ge­rei und E‑S­coo­ter-Fahrt mit 2,19 Promille

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 06.09.2026     Dieb­stahl aus einem PKW ++ Kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung in Emden ++...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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