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Graue Kobol­de im Ein­satz – Hil­fe für Stadt­tau­ben & ande­re gefie­der­te Notfälle

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Anni Ahlers und ihr Part­ner Mat­thi­as Krö­ger enga­gie­ren sich mit Herz und Hin­ga­be für den Ver­ein „Graue Kobol­de – Tau­ben­hil­fe mit Herz n.e.V.“. Ihr uner­müd­li­cher Ein­satz hilft, ver­letz­ten und kran­ken Stadt­tau­ben ein bes­se­res Leben zu ermög­li­chen. Gemein­sam set­zen sie sich für Auf­klä­rung, Tier­schutz und die Ret­tung gefie­der­ter Not­fäl­le ein

Graue Kobol­de – Tau­ben­hil­fe mit Herz: Für die ver­ges­se­nen Stadt­be­woh­ner im Federkleid

Wenn in deut­schen Städ­ten von Tier­schutz gespro­chen wird, den­ken vie­le an Hun­de, Kat­zen oder Wild­tie­re. Doch eine Tier­art fris­tet oft ein stil­les, unbe­ach­te­tes Dasein zwi­schen Pflas­ter­stei­nen und Haus­fas­sa­den: die Stadt­tau­be. Der Ver­ein “Graue Kobol­de – Tau­ben­hil­fe mit Herz n.e.V.” hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, genau die­sen oft miss­ver­stan­de­nen Tie­ren zu hel­fen – mit Herz, Fach­wis­sen und uner­müd­li­chem Einsatz.


🐦 Stadt­tau­ben: Von Men­schen gezüch­tet, von Men­schen vergessen

Vie­le wis­sen nicht, dass die meis­ten Stadt­tau­ben kei­ne “Wild­tie­re” im klas­si­schen Sin­ne sind, son­dern Nach­fah­ren von Zucht- und Brief­tau­ben, die ursprüng­lich vom Men­schen gezüch­tet wur­den. Ver­flo­gen, aus­ge­setzt oder nicht mehr gewollt, sind sie auf sich allein gestellt – oft nicht fähig, in frei­er Natur zu über­le­ben.


❤️ Pfle­ge- und End­stel­len: Zuflucht für ver­letz­te Tiere

“Graue Kobol­de” betreibt und koor­di­niert Pfle­ge­stel­len für ver­letz­te, kran­ke oder schwa­che Tau­ben, in denen sich ehren­amt­li­che Hel­fer mit viel Herz um die Tie­re küm­mern. Eini­ge erho­len sich voll­stän­dig und fin­den ein Zuhau­se in betreu­ten Volie­ren, ande­re benö­ti­gen dau­er­haf­te Betreu­ung – sie fin­den eine lie­be­vol­le End­stel­le.


🔍 Auf­klä­rung statt Vorurteile

Ein gro­ßes Anlie­gen des Ver­eins ist es, mit Mythen und Vor­ur­tei­len über Stadt­tau­ben auf­zu­räu­men. Noch immer gel­ten sie als Schäd­lin­ge – doch in Wahr­heit sind sie durch mensch­li­ches Zutun in die­se Lage gera­ten. Der Ver­ein infor­miert des­halb aktiv über art­ge­rech­te Lösun­gen wie betreu­te Tau­ben­schlä­ge und kon­trol­lier­te Fortpflanzung.


🛟 Hil­fe für ver­letz­te Stadt­tau­ben – und mehr

Täg­lich sind Ver­eins­mit­glie­der und frei­wil­li­ge Hel­fer im Ein­satz, um ver­letz­te oder kran­ke Tie­re zu sichern und zu ver­sor­gen. Vie­le Tau­ben lei­den lei­se – an Brü­chen, Para­si­ten oder Miss­bil­dun­gen – und bekom­men durch die “Grau­en Kobol­de” end­lich Hil­fe und Wür­de zurück.

Zudem ist der Ver­ein Teil eines enga­gier­ten Tier­ret­tungs-Netz­werks in Ost­fries­land. Wer ver­letz­te oder hilf­lo­se Stadt­tau­ben, Enten oder Gän­se fin­det, kann sich direkt an den Ver­ein wen­den. Oft zählt jede Minu­te – und das Team weiß, was zu tun ist.


🥚 Eier­tausch: Nach­hal­ti­ger Schutz statt Vermehrung

Damit sich die Stadt­tau­ben­po­pu­la­ti­on nicht unkon­trol­liert ver­mehrt, betreibt der Ver­ein den Eier­tausch in betreu­ten Schlä­gen: Ech­te Eier wer­den durch Attrap­pen ersetzt – so bleibt das Brut­ver­hal­ten erhal­ten, ohne dass neue Küken schlüp­fen. Der Eier­tausch fin­det auch an wil­den Brut­plät­zen statt, um den Tie­ren in ihrem natür­li­chen Lebens­raum zu hel­fen und die Popu­la­ti­on nach­hal­tig zu kon­trol­lie­ren. Die­se tier­schutz­ge­rech­te Lösung dient sowohl dem Schutz der Tie­re als auch der Stadtbevölkerung.

 


📍 Heu­te vor Ort in Leer – Mes­se­be­su­cher willkommen!

Wer mehr über die wert­vol­le Arbeit der “Grau­en Kobol­de” erfah­ren möch­te, hat heu­te, am 5. Mai 2025, die Gele­gen­heit:
📍 Der Ver­ein ist mit einem eige­nen Mes­se­stand auf der Hun­de- und Pfer­de­mes­se in der Ost­fries­land­hal­le in Leer ver­tre­ten – noch bis 17 Uhr!
Dort ste­hen enga­gier­te Mit­glie­der für Gesprä­che, Fra­gen und Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al bereit. Auch Spen­den sind vor Ort möglich.


✉️ Kon­takt & Mitmachen

Wer den Ver­ein unter­stüt­zen, Hil­fe anfor­dern oder sich enga­gie­ren möch­te, erreicht die “Grau­en Kobol­de” direkt unter:
📧 E‑Mail: grauekobolde@gmx.de

📱 Not­fäl­le per Whats­App: 0171 3698352

 

💬 Egal ob Fra­gen zur Tau­ben­hal­tung, Tier­ret­tung oder Pfle­ge­stel­len – jede Anfra­ge ist will­kom­men.
💡 Auch Helfer*innen im Raum Ost­fries­land sind herz­lich ein­ge­la­den, Teil des Netz­werks zu werden.


📣 Mehr über den Ver­ein, Inter­views und Hin­ter­grün­de dem­nächst auch im Lese­r­ECHO-Por­tal – natür­lich kos­ten­los und ohne Abo.


 

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Heu­te letz­ter Mes­se­tag: Tie­risch gut bera­ten auf der Hun­de- und Pfer­de­mes­se in Leer!

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Stadt­meis­ter­schaft im Senio­ren­skat 2026 in Leer: Geld­prei­se für die bes­ten Skatspieler

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Stadt­meis­ter­schaft im Senio­ren­skat: In Leer wird um Geld­prei­se gespielt

Skat­freun­de ab 60 Jah­ren sind am Mitt­woch, 25. Novem­ber 2026, zur Stadt­meis­ter­schaft im Senio­ren­skat nach Leer ein­ge­la­den. Im Sport­heim des SC 04 Leer ste­hen span­nen­de Kar­ten­run­den, ein sport­li­cher Wett­be­werb und attrak­ti­ve Geld­prei­se auf dem Programm.

Die Stadt Leer (Ost­fries­land) ver­an­stal­tet gemein­sam mit dem Senio­ren­bü­ro der Stadt Leer die dies­jäh­ri­ge Stadt­meis­ter­schaft im Senio­ren­skat für Teil­neh­mer ab 60 Jah­ren. Beginn ist um 14 Uhr im Sport­heim des SC 04 Leer, An den Gär­ten 10, 26789 Leer.

Auf die erfolg­rei­chen Skat­spie­ler war­ten Geld­prei­se in Höhe von 60 Euro für den ers­ten Platz, 50 Euro für den zwei­ten Platz und 40 Euro für den drit­ten Platz. Ent­schei­dend für die Plat­zie­run­gen ist das Gesamt­ergeb­nis aus bei­den Spiel­se­ri­en. Damit haben die Teil­neh­mer über den gesam­ten Wett­be­werb hin­weg die Mög­lich­keit, ihr Kön­nen unter Beweis zu stellen.

 

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Zwei Seri­en mit jeweils 32 Spielen

Gespielt wird nach dem Modus 2 x 32 Spie­le. Das Start­geld beträgt 10 Euro pro Teil­neh­mer. Die Start­gel­der wer­den voll­stän­dig wie­der aus­ge­schüt­tet: 50 Pro­zent der Ein­nah­men wer­den in der ers­ten und 50 Pro­zent in der zwei­ten Serie aus­ge­zahlt. Zusätz­lich gilt durch­ge­hend ein Straf­geld von 0,50 Euro.

Da die Teil­neh­mer­zahl auf maxi­mal 52 Per­so­nen begrenzt ist, emp­fiehlt sich eine recht­zei­ti­ge Anmeldung.

Anmel­dung und Kontakt

Inter­es­sier­te Skat­spie­ler kön­nen sich bei Wal­ter Lüb­be­hü­sen anmel­den. Für die Anmel­dung ste­hen fol­gen­de Kon­takt­mög­lich­kei­ten zur Verfügung:

Die Stadt Leer und das Senio­ren­bü­ro mit Hei­ke Leim­ke und Cari­na Pade­ken wün­schen allen Teil­neh­mern einen gelun­ge­nen Nach­mit­tag, span­nen­de Spie­le und natür­lich all­zeit „Gut Blatt“.

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Heu­te Kin­ners wird’s was geben! Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen fei­ern Weih­nach­ten im Norden

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„Heu­te Kin­ners wird’s was geben!“ – Nord­deut­scher Weih­nachts­abend mit Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Momsen

14.12.2026 | Leer | Zoll­haus | 20:00 Uhr

Wenn Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen gemein­sam Weih­nach­ten fei­ern, bleibt es garan­tiert nicht lan­ge still. Mit Musik, Geschich­ten, Gesprä­chen und jeder Men­ge nord­deut­schem Humor stim­men die drei Enter­tai­ner ihr Publi­kum auf das Weih­nachts­fest ein. Dabei neh­men sie die klei­nen und gro­ßen Eigen­hei­ten der Weih­nachts­zeit aufs Korn und zei­gen, dass ein nord­deut­scher Advents­abend vor allem eines sein darf: unterhaltsam.

Weih­nach­ten mit Humor, Musik und nord­deut­schen Döntjes

Wäh­rend Weih­nach­ten für vie­le noch vor der Tür steht, las­sen Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen das Fest schon ein­mal her­ein. Gemein­sam fei­ern sie mit ihren Gäs­ten eine vor­ge­zo­ge­ne Besche­rung, bei der Besinn­lich­keit zwar ihren Platz hat, aber kei­nes­wegs den gan­zen Abend bestimmt.

Es wird musi­ziert, gele­sen, geplau­dert und über die Ritua­le gespro­chen, die zu einem nord­deut­schen Weih­nachts­fest dazu­ge­hö­ren. Eine „Stil­le Nacht“ soll­ten die Besu­cher aller­dings nicht erwar­ten. Wenn drei so wort­ge­wand­te Nord­lich­ter zusam­men­kom­men, ist für Unter­hal­tung gesorgt.

Weih­nach­ten mit der Fami­lie ist schließ­lich nicht immer die pure Freu­de. Mit Annie Heger, Yared Dibaba, Wer­ner Mom­sen und ihren Freun­din­nen und Freun­den soll das Fest dage­gen vor allem Spaß machen. Auch das Christ­kind und der Weih­nachts­mann dürf­ten sich bei die­ser Gesell­schaft wohlfühlen.

Unter dem Mot­to „Ho, Ho, Jo!“ erwar­tet das Publi­kum ein nord­deut­scher Advents­abend, der Lust auf das schöns­te Fest des Jah­res machen soll.

Wer­ner Mom­sen: Die fre­che Klapp­maul­pup­pe aus dem Norden

Wer­ner Mom­sen ist eine der bekann­tes­ten Klapp­maul­pup­pen Nord­deutsch­lands. Hin­ter der fre­chen Kult­fi­gur steckt der Ham­bur­ger Pup­pen­spie­ler und Kaba­ret­tist Det­lef Wutschik.

Bekannt wur­de Wer­ner Mom­sen vor allem durch zahl­rei­che Auf­trit­te im NDR-Fern­se­hen und im NDR-Radio sowie in ver­schie­de­nen TV- und Unter­hal­tungs­sen­dun­gen. Mit tro­cke­nem nord­deut­schem Humor kom­men­tiert er das Leben, die Men­schen und alles, was ihm sonst noch vor die Nase kommt.

Das Prin­zip ist ein­fach: Det­lef Wut­schik führt – Wer­ner Mom­sen redet. Und das aus­ge­spro­chen gerne.

Annie Heger: Ost­frie­si­scher Wir­bel­wind auf Hoch- und Plattdeutsch

Annie Heger wur­de in Aurich in Ost­fries­land gebo­ren. Sie gehört zu den bekann­ten Enter­tai­ne­rin­nen des Nor­dens und ist sowohl auf Hoch­deutsch als auch auf Platt­deutsch zu Hau­se. Mit ihrer viel­sei­ti­gen Art gilt sie als Para­dies­vo­gel unter den Möwen.

Die Lite­ra­tur­preis­trä­ge­rin arbei­tet als Kaba­ret­tis­tin, Zei­tungs­ko­lum­nis­tin und Autorin. Außer­dem schreibt und spricht sie Radioglos­sen für den NDR.

Annie Heger mode­riert Ver­an­stal­tun­gen unter­schied­lichs­ter Art – von der Ber­li­na­le über das Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um bis hin zum Wei­de­aus­trieb in der Weser­marsch und einem Grün­kohl­es­sen in Tokio. Seit 2025 sind zudem ihre Repor­ta­gen für die „Basis­kir­che“ bei Sat.1 zu sehen.

Ob Büh­ne, Radio oder Mode­ra­ti­on: Annie Heger ist viel­sei­tig unter­wegs und sorgt mit ihrer offe­nen Art für ordent­lich Wind.

Yared Dibaba: Mode­ra­tor, Schau­spie­ler und Sänger

Yared Dibaba ist Mode­ra­tor, Schau­spie­ler, Sän­ger und Autor mit äthio­pi­schen Wur­zeln. Einem brei­ten Publi­kum wur­de er vor allem durch sei­ne Arbeit als Fern­seh­mo­de­ra­tor bekannt, unter ande­rem beim NDR.

Dort mode­rier­te er ver­schie­de­ne Sen­dun­gen und über­zeug­te mit sei­ner sym­pa­thi­schen und humor­vol­len Art. Neben sei­ner Tätig­keit in Fern­se­hen und Unter­hal­tung setzt er sich für kul­tu­rel­le Viel­falt und ein respekt­vol­les Mit­ein­an­der ein.

Mit sei­nen unter­schied­li­chen Talen­ten ist Yared Dibaba eine bekann­te Per­sön­lich­keit der deut­schen Medi­en­land­schaft und bringt sei­ne eige­ne Per­spek­ti­ve in die gemein­sa­me Weih­nachts­show ein.

Wie die drei zusam­men­ge­fun­den haben

Dass Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen heu­te gemein­sam auf der Büh­ne ste­hen, hat viel mit der platt­deut­schen Welt zu tun. Dort kennt man sich, läuft sich immer wie­der über den Weg – und gehört irgend­wann ein­fach dazu.

Annie Heger beschreibt das mit einem Augen­zwin­kern: „In der platt­deut­schen Fami­lie gibt’s kei­ne Fami­li­en­pla­nung. Da kanns­te dir dei­ne Ver­wandt­schaft auch nicht aus­su­chen.“ Wer ein­mal in die­se Welt ein­tau­che, ken­ne die Men­schen schnell und wer­de sie auch nicht mehr los. Wer­ner Mom­sen sei Lis­beth treu, fügt sie scherz­haft hinzu.

Yared Dibaba erin­nert sich dar­an, dass die drei 2014 ihre ers­te gemein­sa­me Show hat­ten. Seit­dem sei­en sie sich immer wie­der begeg­net. Irgend­wann sei es zu spät gewe­sen, um noch aus­zu­wei­chen – dann gehö­re man ein­fach dazu. Und wer ein­mal dazu­ge­hö­re, kön­ne auch Weih­nach­ten nicht mehr ausweichen.

Wer­ner Mom­sen sieht die Sache gewohnt tro­cken: Yared und Annie sei­en ihm irgend­wann zuge­lau­fen. Das pas­sie­re im Platt­deut­schen öfter. Erst lau­fe man sich über den Weg, dann mache man gemein­sam etwas auf der Büh­ne – und plötz­lich habe man eine Weih­nachts­show an der Backe. Nun müs­se man da gemein­sam durch. Sein Fazit: „Fro­he Weihnachten.“

Was das Publi­kum beim Weih­nachts­abend erwartet

Bei die­ser Weih­nachts­fei­er sitzt garan­tiert nie­mand den gan­zen Abend still und besinn­lich unter dem Baum. Statt­des­sen wird gelacht, gesun­gen und über die Absur­di­tä­ten des Fes­tes geschnackt.

Dabei neh­men die drei auch die Fra­gen ins Visier, die sich rund um Weih­nach­ten jedes Jahr aufs Neue stel­len: Wo fängt das Fest eigent­lich an? Wo hört die Lie­be auf? Und war­um wird Tan­te Erna trotz­dem jedes Jahr wie­der eingeladen?

Tan­te Erna selbst wird an die­sem Abend zwar nicht dabei sein. Dafür schau­en ande­re nord­deut­sche Gäs­te vor­bei, brin­gen ihre eige­nen Dönt­jes mit und erzäh­len, was Weih­nach­ten für sie bedeu­tet. Und natür­lich führt auch für sie kein Weg an der Polo­nä­se um den Weih­nachts­baum vorbei.

Für den pas­sen­den musi­ka­li­schen Rah­men sorgt eine eige­ne Weih­nachts­ka­pel­le auf der Büh­ne. Damit ver­bin­det die Show Musik, Geschich­ten, Humor und nord­deut­sche Lebens­art zu einem gemein­sa­men Adventsabend.

„Heu­te Kin­ners wird’s was geben!“ ver­spricht Weih­nach­ten ein­mal anders: mit viel Humor, musi­ka­li­schen Momen­ten und einem lie­be­vol­len Blick auf die Tra­di­tio­nen und Eigen­hei­ten des Weih­nachts­fes­tes im Norden.

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NLWKN stellt neu­es Schiff „See­hund“ in Dienst: 1,7 Mil­lio­nen Euro für Küs­ten­schutz und Deichsicherheit

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NLWKN stellt neu­es Unter­hal­tungs­schiff MS „See­hund“ in Dienst – 1,7 Mil­lio­nen Euro investiert

Der Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) hat ein neu­es Unter­hal­tungs­schiff in Dienst gestellt. Die MS „See­hund“ ersetzt ein mehr als 50 Jah­re altes Vor­gän­ger­schiff und soll künf­tig wich­ti­ge Arbei­ten an der unte­ren Oste über­neh­men. Nie­der­sach­sen inves­tier­te mehr als 1,7 Mil­lio­nen Euro aus Coro­na-Son­der­mit­teln in den Neubau.

Neu­es Schiff für die unte­re Oste

Stade/Basbeck – Ein neu­er „See­hund“ ist im Ein­satz: Am Mitt­woch, 21. Okto­ber 2026, hat der NLWKN sein neu­es Unter­hal­tungs­schiff MS „See­hund“ getauft und bei einem Fest­akt offi­zi­ell in Dienst gestellt. Künf­ti­ger Hei­mat­ha­fen des mehr als 17 Meter lan­gen und knapp fünf Meter brei­ten Schif­fes ist der NLW­KN-Betriebs­hof Bas­beck in Hemmoor.

Die neue MS „See­hund“ ist für die Unter­hal­tungs­ar­bei­ten auf und an der unte­ren Oste aus­ge­rüs­tet. Das Ein­satz­ge­biet erstreckt sich über fast 70 Kilo­me­ter von der Mün­dung bis nach Bre­mer­vör­de. Zu den Auf­ga­ben gehö­ren unter ande­rem die Gehölz­pfle­ge, die Siche­rung der Deich­fü­ße und der Bau von Buhnen.

Bei der fei­er­li­chen Indienst­stel­lung unter­strich Tauf­pa­tin Sabri­na Lorenz die Bedeu­tung des Flus­ses für die Regi­on. Die Oste sei das größ­te lan­des­ei­ge­ne, tide­be­ein­fluss­te Gewäs­ser Nie­der­sach­sens und eine prä­gen­de Lebens­ader. Beson­ders wich­tig sei die Siche­rung der Deich­fü­ße, vor allem mit Blick auf die Sturmflutsicherheit.

Mehr als 1,7 Mil­lio­nen Euro für Küs­ten­schutz und Deichsicherheit

Auch Anka Dobs­law, Staats­se­kre­tä­rin im Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie und Kli­ma­schutz, beton­te die Bedeu­tung des Neu­baus. Die Oste stel­le auf­grund ihrer unter­schied­li­chen Gege­ben­hei­ten hohe Anfor­de­run­gen an die Unterhaltung.

Wäh­rend der Fluss nahe sei­ner Mün­dung in die Elbe breit ist, weist er vor Bre­mer­vör­de schma­le­re und fla­che­re Abschnit­te sowie einen gerin­ge­ren Tide­hub auf. Hin­zu kom­men ein­ge­deich­te Berei­che, brei­te Vor­län­der, zahl­rei­che Fluss­schlei­fen und natur­schutz­fach­lich wert­vol­le Gebiete.

Nie­der­sach­sen hat­te die Oste im Jahr 2010 von der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung des Bun­des über­nom­men und den NLWKN mit ihrer Unter­hal­tung beauf­tragt. Für den Neu­bau der MS „See­hund“ stell­te das Land mehr als 1,7 Mil­lio­nen Euro aus Coro­na-Son­der­mit­teln bereit.

Leis­tungs­fä­hig und wen­dig bei unter­schied­li­chen Strömungsverhältnissen

Die neue MS „See­hund“ wur­de von der Schiffs­werft Her­mann Bart­hel in Der­ben in Sach­sen-Anhalt nach den Vor­ga­ben des NLWKN gebaut. Sie soll die Mit­ar­bei­ter sowie Bau­ma­te­ria­li­en und Spe­zi­al­ge­rä­te zuver­läs­sig zu den jewei­li­gen Ein­satz­or­ten bringen.

Nach Anga­ben von Jörn Dros­ten, Lei­ter des Geschäfts­be­reichs Betrieb und Unter­hal­tung in der NLW­KN-Direk­ti­on, ist das Schiff dar­auf aus­ge­legt, auch bei star­ker Strö­mung einen Schub­ver­band sicher auf Kurs zu hal­ten. Gleich­zei­tig sei es fle­xi­bel und wen­dig genug, um in schma­le­ren Fluss­ab­schnit­ten zu manövrieren.

Damit ste­hen dem Betriebs­hof Bas­beck moder­ne tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten für die regel­mä­ßi­gen Unter­hal­tungs­ar­bei­ten zur Verfügung.

Altes Schiff nach Jahr­zehn­ten außer Dienst gestellt

Der Neu­bau ersetzt die bis­he­ri­ge MS „See­hund“, die 1976 auf der Lüb­be-Voß-Werft in Aurich am Ems-Jade-Kanal gebaut wor­den war. Das alte Schiff war zunächst als Schlep­per im Bereich der NLW­KN-Betriebs­stel­le Nor­den-Nor­der­ney ein­ge­setzt worden.

Nach der Über­nah­me der Oste durch das Land wur­de es 2011 zum NLW­KN-Betriebs­hof Bas­beck ver­legt. Inzwi­schen war das Schiff deut­lich in die Jah­re gekom­men. Zudem waren Ersatz­tei­le nicht mehr ver­füg­bar. Des­halb ent­schied sich der NLWKN für einen Neubau.

Zu den Auf­ga­ben des Betriebs­ho­fes zäh­len neben der Siche­rung der Deich­fü­ße auch der Bau von Buh­nen, die Unter­hal­tung von Schiff­fahrts­zei­chen und die Gehölz­pfle­ge. Vie­le die­ser Arbei­ten wer­den direkt vom Was­ser aus erledigt.

Die neue MS „See­hund“: Tech­ni­sche Daten im Überblick

Das neue Unter­hal­tungs­schiff ist spe­zi­ell auf die Anfor­de­run­gen an der unte­ren Oste zuge­schnit­ten. Es ver­fügt über ver­schie­de­ne tech­ni­sche Aus­stat­tungs­merk­ma­le, die den Ein­satz in unter­schied­li­chen Fluss­ab­schnit­ten erleichtern.

  • Län­ge: mehr als 17 Meter

  • Brei­te: knapp fünf Meter

  • Tief­gang: 1,1 Meter

  • Län­ge mit seit­lich geführ­tem Pon­ton: rund 24 Meter

  • Brei­te mit Pon­ton: etwa elf Meter

  • Höchst­ge­schwin­dig­keit: 8,6 Kno­ten bezie­hungs­wei­se rund 16 Kilo­me­ter pro Stunde

Für eine bes­se­re Manö­vrier­fä­hig­keit ist das Schiff mit einem Bug­strahl­ru­der aus­ge­stat­tet. Das Steu­er­haus kann mit­hil­fe einer spe­zi­el­len Hub­vor­rich­tung um rund 1,3 Meter ange­ho­ben wer­den. Dadurch erhal­ten die Besat­zungs­mit­glie­der eine bes­se­re Über­sicht über das Einsatzgebiet.

Am Heck befin­det sich ein Lade­kran mit einer maxi­ma­len Aus­la­ge von 9,2 Metern. Die­ser kann unter ande­rem zur Ber­gung von Treib­gut ein­ge­setzt wer­den. Die hydrau­lisch absenk­ba­ren Mas­ten ermög­li­chen es dem Schiff, auch bei höhe­ren Was­ser­stän­den unter Brü­cken hindurchzufahren.

Zur Aus­stat­tung gehört außer­dem ein Umklei­de­raum mit Raum­luft­wä­sche­trock­ner. Damit kann unter ande­rem die Säge­schutz­klei­dung der NLW­KN-Mit­ar­bei­ter nach dem Ein­satz schnel­ler getrock­net werden.

Moder­ne Tech­nik für die Unter­hal­tung der Oste

Mit der neu­en MS „See­hund“ erhält der NLWKN ein leis­tungs­fä­hi­ges Arbeits­ge­rät für die Pfle­ge und Siche­rung der unte­ren Oste. Das Schiff soll dazu bei­tra­gen, die not­wen­di­gen Unter­hal­tungs­ar­bei­ten unter den unter­schied­li­chen Bedin­gun­gen des Flus­ses zuver­läs­sig aus­zu­füh­ren. Eine beson­de­re Bedeu­tung kommt dabei dem Schutz der Dei­che und der Sicher­heit der Anwoh­ner ent­lang des Flus­ses zu.

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Gal­li­markt Leer: Phø­ton-Poe­ten ver­wan­deln Fahr­ge­schäf­te in klei­ne Kunstwerke Mit Lang­zeit­be­lich­tun­gen haben Elke Broek und Mat­thi­as Sko­wera von den Phø­ton-Poe­ten die...

Lokal

Schad­stoff­mo­bil im Land­kreis Leer 2026: Alle Ter­mi­ne und Stand­or­te im Überblick

Mobi­le Schad­stoff­samm­lung im Land­kreis Leer: Alle Ter­mi­ne im Novem­ber 2026 Schad­stoff­mo­bil kommt nach Wee­ner, Moorm­er­land, Jüm­me, Uple­n­gen und Hesel – Son­der­ab­fäl­le...

Blaulicht

Bun­des­po­li­zei nimmt gesuch­ten Nie­der­län­der bei Bun­de fest – ein Jahr Haft

Bun­des­po­li­zei nimmt gesuch­ten Mann bei Bun­de fest: Ein Jahr Haft Kon­trol­le auf dem Rast­platz Bund­er­neu­land: 39-jäh­ri­ger Nie­der­län­der wegen Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahls gesucht Bun­de...

Lokal

Ser­ver­aus­fall beim Stra­ßen­ver­kehrs­amt Leer: Zulas­sungs­stel­le und Füh­rer­schein­stel­le betroffen

Ser­ver­aus­fall beim Stra­ßen­ver­kehrs­amt Leer: Zulas­sungs­stel­le und Füh­rer­schein­stel­le betroffen Land­kreis Leer: IT-Stö­rung ver­hin­dert Bear­bei­tung von Vor­gän­gen – Ter­mi­ne am Mitt­woch fin­den statt...

News

Gefälsch­te Doku­men­te erken­nen: So erken­nen Sie gefälsch­te Aus­wei­se und Führerscheine

Gefälsch­te Doku­men­te erken­nen: So prüft das LKA Nie­der­sach­sen Füh­rer­schei­ne, Aus­wei­se und Zeugnisse Gefälsch­te Füh­rer­schei­ne, mani­pu­lier­te Aus­wei­se oder ver­än­der­te Zeug­nis­se sind...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen: Unfall in Leer, Unfall­flucht und fal­sche Kennzeichen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.10.2026      Emden — Fal­sche Kenn­zei­chen an Opel festgestellt  Am 20.10.2026...

Lokal

Baum- und Strauch­schnitt­ab­fuhr 2026 im Land­kreis Leer: Alle Ter­mi­ne und Regeln im Überblick

Baum- und Strauch­schnitt­ab­fuhr im Land­kreis Leer star­tet am 2. Novem­ber 2026 Kos­ten­lo­se Abho­lung in Rhau­der­fehn, Wes­t­ov­er­le­din­gen, Leer und wei­te­ren Gemein­den: Der...

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

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Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

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25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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