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Rat­ge­ber: Wie fin­de ich das pas­sen­de Fahr­rad für mich?

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Der per­fek­te Fahr­spaß: Tipps für den Kauf und die Ein­stel­lung Ihres Fahrrads

Vor­be­rei­tung ist ent­schei­dend vor dem Fahr­rad­kauf. Bevor Sie ein Fahr­rad kau­fen, ist es wich­tig, sich im Kla­ren dar­über zu sein, wel­che Anfor­de­run­gen es erfül­len und wel­chen Ver­wen­dungs­zweck es haben soll. Indem Sie sich vor­ab Gedan­ken machen und Infor­ma­tio­nen sam­meln, kön­nen Sie sicher­stel­len, dass Sie das Bike fin­den, das per­fekt zu Ihnen passt. Hier sind eini­ge Schrit­te, die Ihnen bei der Vor­be­rei­tung helfen:

  1. Klä­ren Sie Ihre Anfor­de­run­gen und den Ver­wen­dungs­zweck des Fahr­rads: Über­le­gen Sie, wie und wo Sie Ihr Fahr­rad haupt­säch­lich nut­zen möch­ten. Möch­ten Sie es für ent­spann­te Tou­ren in der Natur ver­wen­den oder pla­nen Sie sport­li­che Akti­vi­tä­ten wie Moun­tain­bi­king oder Renn­rad­fah­ren? Indem Sie Ihre Anfor­de­run­gen defi­nie­ren, kön­nen Sie den geeig­ne­ten Fahr­rad­typ auswählen.

  2. Set­zen Sie ein Bud­get fest und berück­sich­ti­gen Sie Zube­hör­kos­ten: Über­le­gen Sie, wie viel Geld Sie für den Fahr­rad­kauf aus­ge­ben möch­ten. Fahr­rä­der gibt es in ver­schie­de­nen Preis­ka­te­go­rien, und es ist wich­tig, ein rea­lis­ti­sches Bud­get fest­zu­le­gen. Berück­sich­ti­gen Sie auch die Kos­ten für Zube­hör wie Fahr­rad­hel­me, Schlös­ser oder Beleuch­tung, da die­se für Ihre Sicher­heit und den Kom­fort beim Rad­fah­ren wich­tig sind.

  3. Infor­mie­ren Sie sich über ver­schie­de­ne Fahr­rad­ty­pen und deren Eigen­schaf­ten: Es gibt eine Viel­zahl von Fahr­rad­ty­pen, die jeweils für unter­schied­li­che Zwe­cke geeig­net sind. Infor­mie­ren Sie sich über die ver­schie­de­nen Fahr­ra­dar­ten wie Moun­tain­bike, Renn­rad, Trek­king­rad oder City­bike und deren Eigen­schaf­ten. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie das Bike wäh­len, das am bes­ten zu Ihren Bedürf­nis­sen und Vor­lie­ben passt.

Unter­schied­li­che Fahr­rad­ty­pen im Überblick:

  • Moun­tain­bike: robus­te Fahr­rä­der für Off­road-Aben­teu­er und anspruchs­vol­le Trails.
  • Renn­rad: leicht und aero­dy­na­misch für schnel­le Fahr­ten auf Asphalt, geeig­net für Renn­sport und lan­ge Strecken.
  • Trek­king­rad: viel­sei­ti­ge Fahr­rä­der für län­ge­re Tou­ren, den täg­li­chen Weg zur Arbeit oder gemüt­li­che Ausflüge.
  • City­bike: All­tags­fahr­rä­der für den urba­nen Ver­kehr, kur­ze Stre­cken und Einkaufsfahrten.
  • Elek­tro­fahr­rad: Fahr­rä­der mit ein­ge­bau­tem Elek­tro­mo­tor zur Unter­stüt­zung beim Tre­ten, ide­al für län­ge­re Stre­cken oder Steigungen.
  • Falt­rad: kom­pak­te Fahr­rä­der, die sich zusam­men­klap­pen las­sen, ide­al für Pend­ler oder Platzmangel.

Der Fahr­rad­kauf: Pro­be­fahr­ten und Beratung

Nach­dem Sie sich über Ihre Anfor­de­run­gen und den Fahr­rad­typ infor­miert haben, ist es rat­sam, ver­schie­de­ne Fahr­rad­mo­del­le in einem Fahr­rad­ge­schäft aus­zu­pro­bie­ren. Pro­be­fahr­ten sind der bes­te Weg, um her­aus­zu­fin­den, ob ein Fahr­rad zu Ihnen passt und sich gut fah­ren lässt. Ach­ten Sie wäh­rend der Pro­be­fahrt auf Folgendes:

  • Kom­fort: Füh­len Sie sich wohl auf dem Fahr­rad? Die Sitz­po­si­ti­on, der Len­ker und die Peda­le soll­ten ergo­no­misch und ange­nehm sein.
  • Grö­ße: Ach­ten Sie dar­auf, dass die Rah­men­grö­ße des Fahr­rads zu Ihrer Kör­per­grö­ße passt. Eine fal­sche Rah­men­grö­ße kann zu unbe­que­mem Fah­ren und poten­zi­el­len Ver­let­zun­gen führen.
  • Hand­ling: Wie gut lässt sich das Fahr­rad steu­ern und manö­vrie­ren? Tes­ten Sie das Fahr­ver­hal­ten in ver­schie­de­nen Situa­tio­nen wie beim Brem­sen, Kur­ven­fah­ren oder Beschleunigen.
  • Schal­tung: Über­prü­fen Sie die Schal­tung des Fahr­rads und stel­len Sie sicher, dass sie rei­bungs­los funk­tio­niert und zu Ihren Bedürf­nis­sen passt.

Es ist auch rat­sam, sich von den Fach­leu­ten im Fahr­rad­ge­schäft bera­ten zu las­sen. Sie kön­nen Ihnen bei der Aus­wahl des rich­ti­gen Fahr­rads und der Ein­stel­lung der Sitz­po­si­ti­on sowie ande­rer wich­ti­ger Aspek­te helfen.

Die rich­ti­ge Fahr­rad­grö­ße ermitteln

Die rich­ti­ge Fahr­rad­grö­ße ist ent­schei­dend für ein kom­for­ta­bles Fahr­erleb­nis und eine opti­ma­le Leis­tung. Hier sind eini­ge Tipps, wie Sie die pas­sen­de Rah­men­grö­ße für Ihr Fahr­rad ermit­teln können:

  • Berech­nen Sie die pas­sen­de Rah­men­grö­ße anhand Ihrer Schritt­hö­he: Die Schritt­hö­he ist der Abstand zwi­schen dem Boden und dem Schritt. Mul­ti­pli­zie­ren Sie Ihre Schritt­hö­he in Zen­ti­me­tern mit einem Fak­tor zwi­schen 0,65 und 0,67, abhän­gig vom Fahr­rad­typ, um eine gro­be Schät­zung für die Rah­men­grö­ße zu erhalten.
  • Berück­sich­ti­gen Sie ergo­no­mi­sche Fak­to­ren für ein kom­for­ta­bles Fahr­erleb­nis: Die Rah­men­grö­ße ist nur ein Aspekt der Pass­form. Ach­ten Sie auch auf die rich­ti­ge Ein­stel­lung von Len­ker, Sat­tel und Peda­len. Eine ergo­no­mi­sche Anpas­sung gewähr­leis­tet eine opti­ma­le Sitz­po­si­ti­on, die den Kom­fort ver­bes­sert und das Ver­let­zungs­ri­si­ko verringert.

Fahr­rad­rei­fen-Grö­ße ermitteln

Die rich­ti­ge Rei­fen­grö­ße ist eben­falls wich­tig, da sie das Fahr­ver­hal­ten, die Sta­bi­li­tät und den Kom­fort beein­flusst. Hier sind eini­ge Schrit­te, wie Sie die rich­ti­ge Rei­fen­grö­ße für Ihr Fahr­rad bestim­men können:

  • Über­prü­fen Sie die Grö­ßen­an­ga­be auf Ihren aktu­el­len Rei­fen: Die Rei­fen­grö­ße ist nor­ma­ler­wei­se auf der Sei­ten­wand des Rei­fens ange­ge­ben. Sie besteht aus einer Kom­bi­na­ti­on von Zah­len, z. B. 28x1.75 oder 26x2.1. Die­se Anga­ben geben die Grö­ße des Rei­fens in Zoll an (Durch­mes­ser x Breite).
  • Kon­sul­tie­ren Sie die Her­stel­ler­an­ga­ben oder fra­gen Sie einen Fach­händ­ler: Wenn Sie die Grö­ßen­an­ga­be nicht auf dem Rei­fen fin­den kön­nen oder wei­te­re Infor­ma­tio­nen benö­ti­gen, soll­ten Sie die Her­stel­ler­an­ga­ben des Fahr­rads über­prü­fen oder einen Fach­händ­ler kon­sul­tie­ren. Sie kön­nen Ihnen dabei hel­fen, die rich­ti­ge Rei­fen­grö­ße für Ihr spe­zi­el­les Fahr­rad­mo­dell zu ermitteln.

Die Fahr­rad­schal­tung rich­tig einstellen

Eine gut ein­ge­stell­te Fahr­rad­schal­tung ermög­licht ein rei­bungs­lo­ses Schal­ten und trägt zu einem effi­zi­en­ten Fahr­erleb­nis bei. Hier sind eini­ge Tipps zur Ein­stel­lung der Fahrradschaltung:

  • Über­prü­fen Sie die Schalt­werks­ein­stel­lung: Das Schalt­werk ist der Teil der Schal­tung, der für das Wech­seln der Gän­ge am hin­te­ren Rit­zel zustän­dig ist. Ach­ten Sie dar­auf, dass es rich­tig aus­ge­rich­tet ist und dass die Schalt­zü­ge die rich­ti­ge Span­nung haben. Bei Bedarf kön­nen Sie die Ein­stel­lun­gen anhand der Anlei­tung des Fahr­rad­her­stel­lers oder mit Hil­fe eines erfah­re­nen Fahr­rad­me­cha­ni­kers vornehmen.
  • Prü­fen Sie die Ein­stel­lung des Umwer­fers: Der Umwer­fer ist für das Wech­seln der Gän­ge am vor­de­ren Ket­ten­blatt zustän­dig. Stel­len Sie sicher, dass er rich­tig posi­tio­niert ist und dass die Schalt­zü­ge die rich­ti­ge Span­nung haben. Eine prä­zi­se Ein­stel­lung sorgt für ein rei­bungs­lo­ses Schal­ten zwi­schen den ver­schie­de­nen Kettenblättern.
  • Ach­ten Sie auf Ver­schleiß und rei­ni­gen Sie die Schalt­kom­po­nen­ten regel­mä­ßig: Ver­schmutz­te oder abge­nutz­te Schalt­kom­po­nen­ten kön­nen zu Pro­ble­men beim Schal­ten füh­ren. Rei­ni­gen Sie regel­mä­ßig die Ket­te, die Rit­zel und die Schalt­wer­ke, um Schmutz und Abla­ge­run­gen zu ent­fer­nen. Über­prü­fen Sie auch regel­mä­ßig den Ver­schleiß der Ket­te und der Rit­zel und tau­schen Sie sie bei Bedarf aus.

Abschlie­ßen­de Gedanken

Der Kauf eines Fahr­rads ist eine Inves­ti­ti­on in Ihre Gesund­heit, Mobi­li­tät und Frei­zeit­ge­stal­tung. Indem Sie sich gut vor­be­rei­ten, Ihre Anfor­de­run­gen ken­nen und ver­schie­de­ne Fahr­rad­mo­del­le tes­ten, kön­nen Sie das per­fek­te Bike für sich fin­den. Ver­ges­sen Sie nicht, auch die rich­ti­ge Aus­rüs­tung wie Helm, Beleuch­tung und Schloss ein­zu­pla­nen, um sicher und kom­for­ta­bel unter­wegs zu sein. Viel Spaß beim Radfahren!


 

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Armut in Deutsch­land: Neu­er Höchst­stand erreicht!

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Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Sozia­le Spal­tung ver­schärft sich – 13,3 Mil­lio­nen Men­schen in Armut

Der neue Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des unter dem Titel „Wach­sen­de Armut, schrump­fen­de Sicher­heit“ lie­fert alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se: Die sozia­le Spal­tung in Deutsch­land nimmt wei­ter zu. Mit 13,3 Mil­lio­nen betrof­fe­nen Men­schen steigt die Armuts­quo­te auf einen Höchst­stand von 16,1 Pro­zent.

Alar­mie­ren­de Trends bei zen­tra­len Bevölkerungsgruppen

Die Kluft zwi­schen ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Grup­pen ver­grö­ßert sich ste­tig. Beson­ders betrof­fen sind älte­re Men­schen, Frau­en und Alleinerziehende.

  • Senio­ren: Mit einer Quo­te von 19,5 Pro­zent ist fast jede fünf­te Per­son ab 65 Jah­ren armuts­ge­fähr­det. Bei Frau­en über 75 Jah­ren liegt der Wert sogar bei 21,3 Pro­zent. Der Lebens­abend droht zuneh­mend zur Armuts­fal­le zu werden.

  • Haus­halts­ty­pen: Allein­le­ben­de und Allein­er­zie­hen­de tra­gen das höchs­te Risi­ko. Mit Armuts­quo­ten von 30,3 Pro­zent bei Allein­le­ben­den und 28,9 Pro­zent bei Allein­er­zie­hen­den ist etwa jede drit­te Per­son in die­sen Lebens­la­gen von Armut betroffen.

  • Geschlech­ter­un­ter­schie­de: Frau­en sind mit 16,7 Pro­zent etwas häu­fi­ger von Armut betrof­fen als Män­ner mit 15,6 Pro­zent.

Bei dem ver­wen­de­ten Bei­trags­bild han­delt es sich um eine KI-gene­rier­te Illus­tra­ti­on, die dazu dient, das The­ma des Arti­kels visu­ell zu veranschaulichen.

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Mate­ri­el­le Not und regio­na­le Unterschiede

Die Aus­wir­kun­gen der Armut sind längst im All­tag ange­kom­men – sei es bei der Ent­schei­dung für eine voll­wer­ti­ge Mahl­zeit oder beim Ver­zicht auf Teil­ha­be. Ins­ge­samt 4,6 Mil­lio­nen Men­schen leben in erheb­li­cher mate­ri­el­ler Ent­beh­rung, dar­un­ter etwa 1 Mil­li­on min­der­jäh­ri­ge Kin­der und Jugend­li­che sowie 650.000 Alters­rent­ner.

Auch regio­nal drif­tet Deutsch­land aus­ein­an­der. Wäh­rend in Bay­ern etwa jede ach­te Per­son armuts­ge­fähr­det ist, betrifft dies in Sach­sen-Anhalt mehr als jede fünf­te und in Bre­men sogar mehr als jede vier­te Per­son. Der Abstand zwi­schen dem Bun­des­land mit der nied­rigs­ten und der höchs­ten Quo­te wächst wei­ter – von 14,1 Pro­zent­punk­ten im Jahr 2024 auf nun­mehr 14,9 Pro­zent­punk­te.

Kri­tik an Kürzungsplänen

Dr. Joa­chim Rock, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des, warnt ein­dring­lich vor den Fol­gen aktu­el­ler poli­ti­scher Debat­ten über Sozi­al­kür­zun­gen. „Wir sehen eine Gesell­schaft, die sozi­al wei­ter aus­ein­an­der­drif­tet. Men­schen spü­ren das. Jetzt immer neue Kür­zun­gen zu dis­ku­tie­ren, schürt Angst und Unsi­cher­heit. Das spielt Popu­lis­ten und Extre­mis­ten in die Hän­de“, so Rock.

Er kri­ti­siert ins­be­son­de­re geplan­te Ein­schnit­te beim Wohn­geld, Unter­halts­vor­schuss sowie in der Jugend- und Ein­glie­de­rungs­hil­fe. „Dass älte­re Men­schen nach einem lan­gen Erwerbs­le­ben und Haus­hal­te mit Kin­dern beson­ders betrof­fen sind, zeigt die schon jetzt bestehen­den Defi­zi­te im Sozi­al­staat. Wer zusätz­li­che Kür­zun­gen betreibt, bekämpft kei­ne Kri­sen, son­dern ver­schärft sie“, warnt der Hauptgeschäftsführer.

Sein Appell an die Bun­des­re­gie­rung ist deut­lich: Der aktu­el­le Kurs müs­se gestoppt wer­den, um eine Poli­tik zu eta­blie­ren, die Armut aktiv bekämpft, statt sie ledig­lich zu verwalten.

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

… mehr lesen — bit­te HIER klicken.

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Grün­pfle­ge in Leer: Ver­kehrs­si­cher­heit hat jetzt Vorrang

Der Josef-Her­mann-Höcker-Padd ver­bin­det die Rat­haus­stra­ße mit der Hafen­pro­me­na­de und ist eine klei­ne grü­ne Oase mit­ten in der Leera­ner Alt­stadt. Gleich­zei­tig...

Lokal

CDU-Kreis­tags­frak­ti­on dringt auf Ersatz­be­schaf­fung für Uni­mog der Kreisfeuerwehr

CDU-Frak­ti­on for­dert schnel­le Ersatz­be­schaf­fung für Ein­satz­fahr­zeug der Kreisfeuerwehr LEER – Die CDU-Frak­ti­on im Kreis­tag Leer setzt sich für eine zeit­na­he...

Lokal

Ost­fries­land­plan 2.0: CDU for­dert neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, Mari­ne­stütz­punkt Emden und VW-Vertragstreue

Das Rat­haus am Delft ist das poli­ti­sche Herz der See­ha­fen­stadt Emden. Hier sowie in den umlie­gen­den Land­krei­sen for­dert die CDU...

Lokal

Kli­ma­wan­del im Schloss­park: Kos­ten­lo­se Son­der­füh­rung zeigt Schutzmaßnahmen

Kli­ma­wan­del im Gar­ten­denk­mal: Offe­ne Park­füh­rung zeigt Schutz­maß­nah­men im Evenburgpark Der his­to­ri­sche Schloss­park der Even­burg ist nicht nur ein belieb­tes Aus­flugs­ziel...

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War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

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Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

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Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

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