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Hoch­zeits­mes­se Olden­burg — Wo Lie­be und Roman­tik zum Erleb­nis werden

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Wo Lie­be und Roman­tik zum Erleb­nis werden

Die Hoch­zeits­mes­se bie­tet am 15. und 16. Okto­ber alles für den schöns­ten Tag des Lebens

 
Die gro­ße Lie­be end­lich auch mit offi­zi­el­lem Trau­schein leben – das kön­nen schon jetzt vie­le Paa­re, die sich im kom­men­den Jahr das Ja-Wort geben wer­den, kaum erwar­ten. Dass dies nach allen Regeln der Kunst aus­gie­big zele­briert wer­den will, ist klar. Ein wah­res Feu­er­werk an Inspi­ra­tio­nen bie­tet dafür auch in die­sem Jahr die belieb­te Hoch­zeits­mes­se in den Olden­bur­ger Weser-Ems-Hal­len. Am 15. und 16. Okto­ber las­sen hier rund 50 Aus­stel­ler ein wah­res Pot­pour­ri ent­ste­hen – mit allem, was den größ­ten Tag im Leben zu einem unver­gess­li­chen Ereig­nis macht. Vom betö­ren­den Braut­kleid über die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten der Trau­ung bis hin zur ein­zig­ar­ti­gen Fei­er wird hier alles gebo­ten – da schlägt nicht nur das Herz einer Braut höher. Beson­ders ele­gant mit zar­ten Creme­tö­nen und viel Weiß ver­spricht auch die Son­der­schau unter dem Titel „Modern Chic“ wie­der ein High­light zu wer­den. Und weil die Vor­freu­de so groß ist und jeder Hoch­zeits­tag ein­fach nur wun­der­schön wer­den soll, prä­sen­tiert sich die Hoch­zeits­mes­se erst­mals im Dop­pel­pack: Nach die­ser Herbst­aus­ga­be folgt eine wei­te­re im Frühjahr.
 

Trau(m)mode auch auf dem Laufsteg

Ver­füh­re­ri­sche Cor­sa­gen, boden­lan­ge Krea­tio­nen aus Satin, Chif­fon und Tüll, dazu ganz viel hauch­zar­te Spit­ze und ein Flair, dass sich wirk­lich jede Zuschaue­rin am liebs­ten in der Rol­le einer Braut sehen wür­de: Die von Mat­thi­as Büsing cho­reo­gra­phier­ten Moden­schau­en ver­zau­bern alle. Nicht feh­len darf dabei der Bräu­ti­gam, der es – eben­falls nach neu­es­ten modi­schen Trends per­fekt durch­ge­stylt – getrost mit dem weib­li­chen Pen­dant auf­neh­men kann. Die Prä­sen­ta­tio­nen fin­den an bei­den Mes­se­ta­gen jeweils ab 11:30, 13:30 und 15:30 Uhr statt.
 

Vin­ta­ge, Boho und ein Petticoat

Die Braut trägt, was ihr gefällt, immer­hin ist es ihr gro­ßer Tag voll zau­ber­haf­ter Roman­tik und star­ker Emo­tio­nen. „Frü­her war ein bestimm­ter Stil mehr oder min­der vor­ge­ge­ben, heu­te dage­gen ist so ziem­lich alles mög­lich. Vin­ta­ge liegt zwar wei­ter­hin im Trend, immer mehr im Kom­men ist jedoch der leich­te­re Boho-Style mit hoch­wer­ti­ger Spit­ze und Flü­gel­är­meln. Pas­send dazu: Fili­gra­ner Kopf­schmuck mit Blu­men oder auch ein gro­ßer Hut. Bei Klas­si­kern wie dem Prin­zes­sin­nen­kleid darf ein Schlei­er nicht feh­len, den es eben­falls in unter­schied­li­chen Län­gen und Aus­füh­run­gen gibt. Beim Clean chic mit sei­nen edlen Stof­fen wie Satin oder Chif­fon heißt es ganz ein­fach „Weni­ger ist mehr“: Ver­zie­run­gen wer­den nur sehr spar­sam eingesetzt.
Den Hoch­zeits­look ein zwei­tes Mal tra­gen? War­um nicht! Der Nach­hal­tig­keits­ge­dan­ke ist vie­len Paa­ren auch hier immer wich­ti­ger. Bei­spiels­wei­se mit Zwei­tei­lern: schlich­te Röcke und eine edle Cor­sa­ge – fürs Stan­des­amt auch ger­ne etwas bun­ter in pud­ri­gen Pas­tell­tö­nen. Hosen­an­zü­ge, ger­ne als wei­te Mar­le­ne-Hose mit engem Ober­teil, oder Jump­suits wer­den eben­falls ger­ne nach­ge­fragt. Ton­an­ge­bend ist die Nude-Farb­pa­let­te von Creme bis Capuc­ci­no. Wer (even­tu­ell) zum zwei­ten Mal hei­ra­tet, dem Ehe­part­ner ein wei­te­res Ehe­ver­spre­chen gibt oder sich bereits zu den Best Agern zählt, der ent­schei­det sich trotz­dem meist für die Far­be Weiß. Und manch­mal wird’s auch rich­tig nost­al­gisch: Bei einer Rocka­bil­ly-Hoch­zeit darf der Pet­ti­coat nicht fehlen.
 
 
 

Läs­sig bis pom­pös – und alles sitzt perfekt!

Wäh­rend sich die Damen min­des­tens ein Drei­vier­tel­jahr vor der Hoch­zeit auf die Suche nach ihrem Traum­kleid bege­ben, sehen sich die Her­ren meist erst drei oder vier Mona­te vor­her nach einem pas­sen­den Out­fit um. Das ist auch rich­tig so, denn man benö­tigt ein Bild vom Kleid der Braut, um es in Stil und Far­be mit dem Look des Bräu­ti­gams abstim­men zu kön­nen. Ins­be­son­de­re beim Hemd sind die Nuan­cen sehr wich­tig, damit spä­ter auf den Hoch­zeits­fo­tos kein farb­li­cher Unter­schied zu erken­nen ist. Ver­schie­de­ne Stil­rich­tun­gen fin­den sich meist in der attrak­ti­ven Aus­wahl. In der kom­men­den Hoch­zeits­sai­son trägt der Bräu­ti­gam ger­ne etwas mehr Far­be. Zwar sind die läs­si­gen Vin­ta­ge-Kol­lek­tio­nen in nach­hal­ti­gen Mate­ria­li­en wie Baum­wol­le oder Lei­nen meist in sanf­ten Natur­tö­nen oder Hell­blau gehal­ten – bei den klas­si­schen Vari­an­ten geht es aller­dings tief hin­ein in Dun­kel­blau oder Anthra­zit. Gera­de für Hoch­zei­ten im Herbst sind Bor­deaux und Grün will­kom­me­ne Farb­tup­fer. Wer mag, trägt eine pas­sen­de Wes­te, wobei die­se im Vin­ta­ge-Style mit einer ent­spre­chen­den Flie­ge akzen­tu­iert wird, bei den Klas­si­kern hin­ge­gen mit Plas­tron oder Flie­ge. Rich­tig pom­pös wird’s mit den Lini­en von Tzi­ac­co: Hier fin­den sich auch gol­de­ne Knöp­fe, Sti­cke­rei­en, Steh­kra­gen und gemus­ter­te Stof­fe. Da wird die Braut sicher auch ein sehr edles oder gar extra­va­gan­tes Kleid tra­gen – so har­mo­niert das Paar auch am Hoch­zeits­tag per­fekt miteinander.
 
Traum­haf­te Kulis­se für einen ein­zig­ar­ti­gen Tag
Roman­tisch und ver­spielt, nost­al­gisch im Retro-Style oder ein­fach nur opu­lent: Eine stim­mungs­vol­le Deko­ra­ti­on gehört zum Herz­stück einer jeden Hoch­zeit. Die ein­heit­li­che Linie von der Hoch­zeits­kar­te über den Dress­code bis hin zum Tisch­schmuck ver­spricht neben der eigent­li­chen Zere­mo­nie und der Fei­er eine blei­ben­de Erin­ne­rung. Krea­ti­vi­tät ist hier genau­so gefragt wie Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, um die Vor­stel­lun­gen und Wün­sche des Braut­paa­res in Sze­ne zu set­zen. Ins­be­son­de­re freie Trau­un­gen wer­den zuneh­mend belieb­ter. Hier­für wird ein Trau­bo­gen mit Blu­men­ar­ran­ge­ments oder wun­der­schö­nen Stof­fen ver­ziert. Ob im eige­nen Gar­ten, in einem Hotel oder an beson­de­ren Loca­ti­ons wie z.B. am Was­ser, die Fei­er­lich­kei­ten kön­nen an den unter­schied­lichs­ten Orten stattfinden.
 
Hoch­zeits­mes­se Olden­burg 2022
Ter­min: Sams­tag und Sonn­tag, 15. und 16. Okto­ber, jeweils 10 bis 17 Uhr
Ver­an­stal­tungs­ort: Weser-Ems-Hal­len Olden­burg, Mess­e­stra­ße, 26123 Oldenburg
Ein­gang: Kongresshalle

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

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Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer

Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werk­schau von Ida Oelke

Ab dem 26. April 2026 wid­met das Kunst­haus Leer der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Ida Oel­ke eine umfas­sen­de Ein­zel­aus­stel­lung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emo­tio­na­le Tie­fe und die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen in den Fokus und bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das künst­le­ri­sche Schaf­fen der letz­ten 30 Jahre.

Der Mensch im Mit­tel­punkt: Holz­schnit­te und Malerei

Das zen­tra­le Motiv im Werk von Ida Oel­ke ist das mensch­li­che Indi­vi­du­um – geprägt durch Gefüh­le, Gedan­ken und die Inter­ak­ti­on mit dem Gegen­über. Ihr bevor­zug­tes Aus­drucks­mit­tel ist dabei der Holz­schnitt, den sie seit Mit­te der 1990er-Jah­re zu ihrem künst­le­ri­schen Schwer­punkt gemacht hat.

Oel­kes Stil zeich­net sich durch eine Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che aus:

  • Struk­tur und Inspi­ra­ti­on: Die Künst­le­rin nutzt Mase­run­gen, Ast­lö­cher und die natür­li­che Beschaf­fen­heit des Hol­zes als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für ihre Kompositionen.

  • For­men­spra­che: Aus weni­gen Lini­en und kla­ren Flä­chen ent­ste­hen Por­träts und Figu­ren von gro­ßer Ausdruckskraft.

  • Viel­schich­tig­keit: In ihren Bil­dern ver­ber­gen sich oft zwei oder mehr Gesich­ter. Die­se Dop­pel- und Mehr­deu­tig­keit lädt Betrach­ter dazu ein, Aspek­te des Ver­ber­gens und Hin­ter­fra­gens zu entdecken.

Die Aus­stel­lung setzt sich aus Leih­ga­ben der Künst­le­rin sowie Wer­ken aus dem Eigen­be­stand des Kunst­hau­ses zusam­men und doku­men­tiert so die Ent­wick­lung ihrer krea­ti­ven Reise.


Über die Künst­le­rin Ida Oelke

Ida Oel­ke wur­de 1956 in Witt­mund-Ardorf gebo­ren und lebt heu­te als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Esens. Ihr Reper­toire umfasst neben dem Holz­schnitt auch Male­rei, Lin­ol­druck und Misch­tech­ni­ken. Über ihr eige­nes künst­le­ri­sches Schaf­fen hin­aus ist sie fest in der regio­na­len Kunst­sze­ne verankert:

  • Päd­ago­gik: Sie unter­rich­tet an der Kunst­hal­le Emden, über­nimmt Lehr­auf­trä­ge und gibt Work­shops in ihrer eige­nen Druckwerkstatt.

  • Netz­werk: Ida Oel­ke ist Mit­glied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler (BBK) Olden­burg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.


Ter­mi­ne und Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

Die fei­er­li­che Eröff­nung fin­det am Sonn­tag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunst­haus Leer statt. Beson­ders erfreu­lich: Die Künst­le­rin wird per­sön­lich anwe­send sein, um in ihre Wer­ke einzuführen.

  • Aus­stel­lungs­zeit­raum: 26. April bis 21. Juni 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: * Diens­tag bis Don­ners­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

    • Sonn­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

  • Ein­tritt: Der Besuch der Aus­stel­lung ist kostenfrei.

Das Kunst­haus Leer lädt alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die viel­schich­ti­gen Men­schen­bil­der von Ida Oel­ke zu ent­de­cken und in den Dia­log mit der moder­nen Druck­gra­fik zu treten.

Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Das Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ost­fries­land sam­melt, doku­men­tiert und prä­sen­tiert Wer­ke regio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen, Nach­lass­ar­chiv und digi­ta­lem Zugang bie­tet es einen leben­di­gen Ort für Kunst, For­schung und kul­tu­rel­len Dia­log. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO
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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind es die 1980er Jahre.

Zeit­rei­se pur: Die „knal­ler 80er-Par­ty“ erobert das LMC Hinte

Emden/Hinte (hue) – Schul­ter­pols­ter, Neon­far­ben und Syn­the­si­zer-Sounds: Am 18. April 2026 ver­wan­delt sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te in eine Zeit­kap­sel. Das bekann­te „Team DJ“ lädt zur gro­ßen 80er-Jah­re-Sau­se und bringt den unver­wech­sel­ba­ren Klang eines gan­zen Jahr­zehnts zurück auf die Tanzfläche.

Hin­ter dem „Team DJ“ ste­hen die Musik­freun­de „Brun­ki“ und „Lopi“. Die bei­den haben es sich zur Auf­ga­be gemacht, das Lebens­ge­fühl der 80er Jah­re authen­tisch nach Hin­te zu trans­por­tie­ren. Für die jün­ge­ren Gäs­te ver­spricht der Abend eine span­nen­de neue Erfah­rung, wäh­rend die älte­ren Gene­ra­tio­nen mit einem musi­ka­li­schen Kata­pult direkt in ihre Kind­heit und Jugend zurück­be­för­dert werden.

Auf viel­fa­chen Wunsch der Gäste

Die Idee für das Event ent­stand nicht ohne Grund. „Die ulti­ma­ti­ve 90er Jah­re Par­ty im letz­ten Jahr war schon eine tol­le Sache“, erin­nert sich Sascha Wed­der­mann vom Live Music Cen­ter. Doch die Nach­fra­ge nach einem wei­te­ren Kult-Jahr­zehnt war groß: „Nach­dem uns die Gäs­te um eine 80er Jah­re Par­ty gebe­ten haben, kom­men wir dem wirk­lich ger­ne nach.“

Der Count­down läuft: Char­ly-Time und Ticket-Infos

Wer dabei sein will, wenn Hits von Depe­che Mode, Madon­na oder Queen durch die Boxen dröh­nen, soll­te sich den Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren. Es gilt als DIE Par­ty vor dem Som­mer des Jahres!

  • Ein­lass: 19:00 Uhr (Beginn der tra­di­tio­nel­len „Char­ly-Time“)

  • Start: 20:00 Uhr

  • Vor­ver­kauf: Digi­ta­le Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.

  • Abend­kas­se: Für Kurz­ent­schlos­se­ne gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.

Das LMC Hin­te berei­tet damit die Büh­ne für eine Nacht vol­ler Nost­al­gie, Tanz­freu­de und unver­gess­li­cher Melo­dien. Es ist Zeit, die alten Tanz­schu­he abzustauben!

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Neon-Power in Hin­te: Der „Vokuh­i­la-Max“ für die 80er-Nacht!

Bevor am 18. April 2026 im Live Music Cen­ter Hin­te die Syn­the­si­zer glü­hen und das „Team DJ“ mit Brun­ki und Lopi die Tanz­flä­che zum Kochen bringt, braucht der Kör­per das rich­ti­ge Tuning. Ver­ges­sen Sie fades Fast Food – wer die gan­ze Nacht zu Depe­che Mode und Madon­na abs­ha­ken will, braucht eine Unter­la­ge mit ordent­lich Wumms!

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Pas­send zur knal­li­gen 80er-Par­ty prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Kuli­na­rik-Flash­back: Den Stram­men Max vom Emder Mat­jes. Das ist wie Modern Tal­king auf dem Tel­ler – eine Kom­bi­na­ti­on, die man ein­fach lie­ben muss!


Der „Stram­me Max“ – Die mari­ti­me Ver­si­on des Kult-Klassikers

In den 80ern war der Stram­me Max das Non­plus­ul­tra auf jeder Par­ty­plat­te. Wir geben dem Klas­si­ker ein nord­deut­sches Update mit ech­tem Emder Gold-Mat­jes. Hier trifft die sal­zi­ge Mil­de der Küs­te auf kros­sen Bacon – ein Geschmacks­er­leb­nis so inten­siv wie ein Neon-Lichtschwert!

Für 4 Par­ty-Ani­mals – Def­tig, frisch und abso­lut tanztauglich.

Wat wi bru­ukt (Das Equipment)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (schön geschmei­dig in Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (für den rich­ti­gen Crunch)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck für den Retro-Vibe)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er wie die 80er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“


So ward dat macht (Die Choreografie)

  1. Das Warm-up: Den Ofen auf Tou­ren brin­gen und die Baguettes gold­braun backen. Par­al­lel dazu darf der Bacon in der Pfan­ne einen Solo­tanz auf­füh­ren, bis er rich­tig kross ist. Danach im glei­chen Fett die Spie­gel­eier bra­ten – für den per­fek­ten „Glow“.

  2. Das Sty­ling: Die war­men Bröt­chen auf­schnei­den und ordent­lich mit But­ter grun­die­ren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tup­fer als klei­ner Geheim­tipp oben­drauf. Die Gur­ken in sty­li­sche Fächer schneiden.

  3. Der Mix: Jetzt wird geschich­tet! Ein zar­tes Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette bet­ten, Gur­ken und den kros­sen Bacon dar­über­le­gen. Das ist die per­fek­te Bass-Line für den Geschmack.

  4. Das Fina­le: Den krö­nen­den Abschluss bil­det das hei­ße Spie­gelei. Ein­mal kurz mit Pfef­fer drü­ber (Salz ist bei Mat­jes und Bacon eigent­lich über­flüs­sig), Deckel drauf und leicht andrücken.

Anrich­ten & Abro­cken: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Par­ty-Snack, solan­ge er noch warm ist. Dazu ein küh­les Blon­des aus der Regi­on oder eine Cola mit ordent­lich Sprudel.

Guten Appe­tit und viel Spaß beim Zeit­rei­sen in Hin­te – Loot di dat smecken!

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Son­der­aus­stel­lung erin­nert an Leera­ner Heringsfischerei

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Keh­len und Packen. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Glanz und har­ter All­tag: Die Ära der Leera­ner Herings­fi­sche­rei im Heimatmuseum

In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeit­rei­se der beson­de­ren Art. Die neue Son­der­aus­stel­lung „Das Sil­ber des Mee­res“ im Hei­mat­mu­se­um rückt ein Hand­werk in den Fokus, das die Stadt über Jahr­zehn­te präg­te und bis heu­te tief im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis ver­an­kert ist.

Wer heu­te am Leera­ner Hafen ent­lang­schlen­dert, kann sich kaum vor­stel­len, wie sehr das geschäf­ti­ge Trei­ben der Herings­fi­sche­rei einst den Takt der Stadt vor­gab. Zwi­schen 1905 und den spä­ten 1960er Jah­ren war die „Leera­ner Herings­fi­sche­rei Acti­en-Gesell­schaft“ ein wirt­schaft­li­cher Motor der Regi­on. Die Aus­stel­lung beleuch­tet die­sen Auf­stieg, der durch den gro­ßen Hafen­neu­bau um die Jahr­hun­dert­wen­de erst mög­lich wur­de, und zeich­net den Weg bis zum Ende einer gan­zen Epo­che nach.

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Luft­auf­nah­me Gelän­de der Lee­rer Herings­fi­sche­rei, 1950er Jah­re. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig

„Das Sil­ber des Mee­res“ ist kei­ne rei­ne Doku­men­ta­ti­on von Zah­len und Fak­ten. Viel­mehr setzt die Aus­stel­lung auf ein­drucks­vol­le Insze­nie­run­gen, die die har­te Rea­li­tät auf See und an Land greif­bar machen. Es geht um die Navi­ga­ti­on auf den unbe­re­chen­ba­ren Wel­len, die kör­per­li­che Schwerst­ar­beit an Deck und das koor­di­nier­te Hand­werk im Hafen.

Dabei wird deut­lich: Die Herings­fi­sche­rei war Iden­ti­tät. Muse­ums­lei­ter Oli­ver Frei­se betont die enge Ver­bun­den­heit der Men­schen mit die­sem Berufs­zweig, der gan­ze Gene­ra­tio­nen präg­te. Es ist eine Hom­mage an die Fischer und ihre Fami­li­en, deren All­tag oft von den Gefah­ren der See­fahrt und mona­te­lan­ger Tren­nung bestimmt war.

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Herings­fass, sog. Kant­je. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Ein­bli­cke in eine ver­schwun­de­ne Lebenswelt

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Fokus auf die Men­schen hin­ter der Indus­trie. Die Aus­stel­lung zeigt auf, wie aus dem fri­schen Fang ein halt­ba­res Han­dels­gut wur­de und wel­che Rol­le die oft unsicht­ba­re Arbeit an Land spiel­te. Gleich­zei­tig wird der Bogen in die Gegen­wart geschla­gen: War­um ver­schwand die­ser bedeu­ten­de Indus­trie­zweig schließ­lich aus dem Stadtbild?

Unter­stützt wird das Pro­jekt durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft und die Aloys Wob­ben Stif­tung. Für Land­schafts­prä­si­dent Rico Meck­len­burg ist die För­de­rung ein wich­ti­ges Anlie­gen, da die Herings­fi­sche­rei ein zen­tra­les Stück der Iden­ti­tät von Leer, Emden und dem west­li­chen Ost­fries­land darstellt.


Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

  • Titel: „Das Sil­ber des Mee­res“ – Die Geschich­te der Leera­ner Heringsfischerei

  • Zeit­raum: 18. April bis 13. Sep­tem­ber 2026

  • Ort: Hei­mat­mu­se­um Leer

  • Inhal­te: His­to­ri­sche Objek­te, per­sön­li­che Per­spek­ti­ven, Insze­nie­run­gen zur Hoch­see­fi­sche­rei und Landarbeit.

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

Veranstaltung

Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

Veranstaltung

Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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