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Län­ger fah­ren: Opel Mok­ka Elec­tric jetzt mit noch grö­ße­rer Reichweite

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  • E wie Elec­tric: Aus dem Mokka‑e wird künf­tig der Mok­ka Electric
  • Stär­ker, effi­zi­en­ter, wei­ter: Elek­tro­mo­tor mit 115 kW/156 PS Leis­tung, neue 54 kWh-Bat­te­rie ermög­licht 406 Kilo­me­ter lokal emis­si­ons­frei­es Fah­ren nach WLTP[1]
  • Flott gela­den: An 100 kW-Schnell­la­de­säu­le in knapp 30 Minu­ten auf 80 Prozent
  • Elek­tro-Fahr­spaß à la Opel: Mok­ka Elec­tric mit drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport

Aus Opel Mokka‑e wird Opel Mok­ka Elec­tric. Denn das sowohl im Okto­ber als auch im Novem­ber meist­ver­kauf­te Elek­tro­au­to im B‑SUV-Seg­ment in Deutsch­land wird jetzt noch leis­tungs­stär­ker, effi­zi­en­ter und attrak­ti­ver. Der voll­elek­tri­sche “Gewin­ner des Gol­de­nen Lenk­rads 2021”[2] fährt künf­tig auf Wunsch auch mit einer grö­ße­ren Bat­te­rie und mehr Power vor. Mit dem neu­en 54 kWh-Akku kön­nen Mok­ka Elec­tric-Fah­rer anstel­le von bis zu 338 Kilo­me­ter dann bis zu 406 Kilo­me­ter gemäß WLTP1 lokal emis­si­ons­frei zurück­le­gen — eine Ver­bes­se­rung um 20 Pro­zent! Zugleich sinkt der Strom­ver­brauch auf 15,2 kWh pro 100 Kilo­me­ter (WLTP[3]). Mit dem Mok­ka Elec­tric lässt sich so nicht nur höchst effi­zi­ent auf Tour gehen — mit einer Leis­tung von 115 kW/156 PS und 260 New­ton­me­ter direkt anlie­gen­dem Dreh­mo­ment sorgt der Elek­tro­mo­tor für Fahr­spaß pur.

“Aus ‘e’ wird ‘Elec­tric’. Mit dem neu­en Namens­zu­satz unter­strei­chen wir, dass der Opel Mok­ka mehr elek­tri­schen Fahr­spaß denn je bie­tet. Er ist ein Elek­tro­mo­bil, das in sei­ner Fahr­zeug­klas­se sei­nes­glei­chen sucht. Seit sei­nem Start begeis­tert unser außer­ge­wöhn­li­ches Kom­pakt-SUV mit sei­nem muti­gen und kla­ren Design, indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter und aus­ge­wie­se­ner All­tags­taug­lich­keit. Und mit neu­em Elek­tro­an­trieb und grö­ße­rer Bat­te­rie machen wir den Mok­ka Elec­tric jetzt noch stär­ker, effi­zi­en­ter und bes­ser. Das ver­ste­hen wir bei Opel unter durch­dach­ter ‘Gree­no­va­ti­on’ ”, sagt Opel CEO Flo­ri­an Huettl.

Elek­tro-SUV-Vor­rei­ter als Mok­ka Elec­tric jetzt noch besser

Der Mok­ka zeigt, was Opel unter inno­va­ti­ver, zukunfts­wei­sen­der Mobi­li­tät ver­steht, die Emo­tio­nen weckt: Das sty­lishe SUV ist nicht nur der ers­te Opel, der das neue Mar­ken­ge­sicht Opel Viz­or prä­sen­tier­te, son­dern auch das ers­te Modell der Mar­ke mit dem voll­di­gi­ta­len Pure Panel Cock­pit — und direkt seit Bestell­start sowohl bat­te­rie-elek­trisch als auch mit hoch­ef­fi­zi­en­ten Ver­bren­nern erhält­lich. So kön­nen die Kun­den von Anfang an die für sie per­fek­te Antrieb­sal­ter­na­ti­ve ordern. Und die Wahl fällt schon jetzt über­wie­gend elek­trisch aus: Im Novem­ber ent­schie­den sich sage und schrei­be 65 Pro­zent aller Mok­ka-Kun­den in Deutsch­land für die bat­te­rie-elek­tri­sche, lokal emis­si­ons­freie Vari­an­te — die nun noch bes­ser wird.

Bis zu 406 Kilo­me­ter — und damit 20 Pro­zent mehr — Reich­wei­te (gemäß WLTP[1]) ver­spre­chen rund­um all­tags­taug­li­chen, aus­dau­ern­den Elek­tro­fahr­spaß in der Stadt genau­so wie auf der Urlaubs­fahrt. Die Ener­gie wird in der neu­en, 54 kWh fas­sen­den Lithi­um-Ionen-Bat­te­rie gespei­chert. Die Inge­nieu­re haben gro­ßen Wert auf ein effi­zi­en­tes Pack­a­ging gelegt und konn­ten so eine vor­bild­li­che Reich­wei­te bei kom­pak­ter Bat­te­rie­grö­ße sicherstellen.

Zugleich gilt für den Mok­ka Elec­tric mit 54 kWh-Akku: Die Bat­te­rie ist wie bei allen voll­elek­tri­schen Opel-Model­len eben­so platz­spa­rend wie prak­tisch im Unter­bo­den ver­baut. So geht kein Platz im Pas­sa­gier­raum oder Gepäck­ab­teil ver­lo­ren und der Mok­ka Elec­tric liegt satt auf der Stra­ße. Der tie­fe Fahr­zeug­schwer­punkt erhöht die Sicher­heit und stei­gert den Fahr­spaß. Mit einer Power von 115 kW/156 PS und dem sofort beim Tipp aufs Gas­pe­dal zur Ver­fü­gung ste­hen­den maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 260 New­ton­me­ter sorgt der Mok­ka Elec­tric für flot­te Ampel­starts; von 0 auf 100 km/h beschleu­nigt der Opel-Stro­mer in unter 10 Sekun­den. Die elek­tro­nisch abge­re­gel­te Höchst­ge­schwin­dig­keit beträgt 150 km/h.

Je nach Prä­fe­renz kön­nen Mok­ka Elec­tric-Pilo­ten wie gewohnt zwi­schen den drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport wäh­len. Im Eco-Betrieb fährt das Elek­tro-SUV zuguns­ten der Reich­wei­te am ener­gie­ef­fi­zi­en­tes­ten. Dank einem hoch­mo­der­nen rege­ne­ra­ti­ven Brems­sys­tem kann der Mok­ka Elec­tric außer­dem in der Schub­pha­se oder beim Brem­sen Ener­gie reku­perie­ren. Der Elek­tro­mo­tor wan­delt dann die Schub­ener­gie in elek­tri­schen Strom um. Schal­tet der Fah­rer das Auto­ma­tik­ge­trie­be in die Fahr­stu­fe B, so ver­stär­ken sich Reku­per­a­ti­on und Brems­mo­ment. Und muss der kom­pak­te Stro­mer doch ein­mal zum “Nach­tan­ken”, lässt sich die 54 kWh-Bat­te­rie an einer 100 kW-Gleich­strom-Säu­le in gera­de ein­mal knapp 30 Minu­ten per Schnell­la­dung auf bis zu 80 Pro­zent wie­der auf­la­den. Die­se Schnell­la­de­funk­ti­on hat der Mok­ka Elec­tric seri­en­mä­ßig an Bord. Neben der Auf­nah­me von Gleich­strom kön­nen Opel-Fah­rer dar­über hin­aus dank 11 kW-Onboard-Char­ger auch drei­pha­si­gen Wech­sel­strom laden — via Wall Box genau­so wie per Kabel für die Haushaltssteckdose.

Effi­zi­enz und Kom­fort wer­den beim Mok­ka Elec­tric groß geschrie­ben. Für eine woh­li­ge Atmo­sphä­re direkt ab Start sor­gen — gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit — auch zahl­rei­che Heiz­sys­te­me und Tech­no­lo­gien von der prak­ti­schen myO­pel App, über die sich die Vor­tem­pe­rie­rung per Fern­be­die­nung pro­gram­mie­ren lässt, bis hin zur seri­en­mä­ßi­gen Wär­me­pum­pe. Mit die­ser kann die ent­ste­hen­de Wär­me zum Hei­zen des Innen­raums genutzt wer­den, ohne dass ein kon­ven­tio­nel­ler “Zuhei­zer” ein­ge­schal­tet wer­den muss und dies zulas­ten der Reich­wei­te ginge.

Der Mok­ka Elec­tric mit mehr Leis­tung und grö­ße­rer Reich­wei­te ist ein wei­te­res Bei­spiel dafür, wie Opel sei­ne Elek­tro­of­fen­si­ve kon­se­quent vor­an­treibt. Bereits heu­te sind zwölf elek­tri­fi­zier­te Opel-Model­le ver­füg­bar, dar­un­ter die kom­plet­te Nutz­fahr­zeug­pa­let­te. Bis 2024 wird der Her­stel­ler jedes Modell auch elek­tri­fi­ziert anbie­ten. Und bis 2028 wird Opel zur kom­plett elek­tri­schen Mar­ke in Europa.

[1] Die ange­ge­be­ne — vor­läu­fi­ge — Reich­wei­te wur­de anhand der WLTP-Test­ver­fah­ren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tat­säch­li­che Reich­wei­te kann unter All­tags­be­din­gun­gen abwei­chen und ist von ver­schie­de­nen Fak­to­ren abhän­gig, ins­be­son­de­re von per­sön­li­cher Fahr­wei­se, Stre­cken­be­schaf­fen­heit, Außen­tem­pe­ra­tur, Nut­zung von Hei­zung und Kli­ma­an­la­ge sowie ther­mi­scher Vor­kon­di­tio­nie­rung. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.

[2] AUTO BILD Aus­ga­be 45/2021 und BILD am SONNTAG Aus­ga­be 46/2021, Kate­go­rie “Bes­tes Auto unter 25.000 Euro” (unter Berück­sich­ti­gung des BAFA-Umweltbonus).

[3] Die — vor­läu­fi­gen — Wer­te wur­den nach dem rea­li­täts­nä­he­ren Prüf­ver­fah­ren WLTP (World­wi­de har­mo­ni­zed Light vehic­les Test Pro­ce­du­re) ermit­telt, das das Prüf­ver­fah­ren unter Bezug­nah­me auf den NEFZ (Neu­er Euro­päi­scher Fahr­zy­klus) ersetzt. Die WLTP-Wer­te sind auch Berech­nungs­grund­la­ge für fahr­zeug­be­zo­ge­ne Abga­ben. Ver­brauch, CO2-Emis­sio­nen und Reich­wei­te eines Fahr­zeugs hän­gen nicht nur von der effi­zi­en­ten Ener­gie­aus­nut­zung durch das Fahr­zeug ab, son­dern wer­den auch vom Fahr­ver­hal­ten und ande­ren nicht tech­ni­schen Fak­to­ren beein­flusst. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und zu den offi­zi­el­len spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der unent­gelt­lich unter www.dat.de erhält­lich ist. Die Anga­ben zu Ver­brauch und Emis­sio­nen bezie­hen sich nicht auf ein ein­zel­nes Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes, son­dern sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.


 

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Gesund durch den Herbst: So kön­nen Sie Ihr Immun­sys­tem mit Ernäh­rung, Schlaf und Bewe­gung unterstützen

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Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin aus Wes­t­ov­er­le­din­gen, lei­tet die Lauf­grup­pe, die sich jeden Mitt­woch im Julia­nen­park trifft. Bewe­gung und gemein­sa­mes Lau­fen gehö­ren für sie zu den wich­ti­gen Bau­stei­nen für Gesund­heit und Wohlbefinden

Fit und stark durch den Herbst: Was das Immun­sys­tem jetzt unterstützt

Der Herbst bringt kür­ze­re Tage, sin­ken­de Tem­pe­ra­tu­ren und für vie­le Men­schen auch die ers­te Erkäl­tungs­wel­le. Wer sein Immun­sys­tem unter­stüt­zen möch­te, kann im All­tag an meh­re­ren Stel­len anset­zen: aus­rei­chend Schlaf, regel­mä­ßi­ge Bewe­gung, Tages­licht, eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung und mög­lichst wenig dau­er­haf­ter Stress gehö­ren zu den wich­tigs­ten Fak­to­ren. Auch natur­heil­kund­li­che Ansät­ze wer­den häu­fig genutzt – ihre Wir­kung soll­te aller­dings dif­fe­ren­ziert betrach­tet werden.

Der Okto­ber mar­kiert den Über­gang in die käl­te­re Jah­res­zeit. Für vie­le Men­schen ist das ein guter Zeit­punkt, die eige­nen Gewohn­hei­ten zu über­prü­fen. Denn das Immun­sys­tem arbei­tet nicht iso­liert: Schlaf, Bewe­gung, Ernäh­rung und Stress beein­flus­sen zahl­rei­che Pro­zes­se im Körper.

Kine­sio­lo­gie: indi­vi­du­el­ler Ansatz, aber wis­sen­schaft­lich umstritten

In der Natur­heil­kun­de wird unter ande­rem die Kine­sio­lo­gie ein­ge­setzt. Dabei soll ein Mus­kel­test Hin­wei­se dar­auf geben, wel­che Belas­tun­gen oder Bedürf­nis­se für den jewei­li­gen Men­schen rele­vant sein könn­ten. Befür­wor­ter nut­zen den Ansatz bei­spiels­wei­se, um indi­vi­du­el­le Stres­so­ren oder mög­li­che Zusam­men­hän­ge zwi­schen Ernäh­rung und Wohl­be­fin­den zu besprechen.

Wich­tig ist jedoch die wis­sen­schaft­li­che Ein­ord­nung: Die Aus­sa­ge­kraft ange­wand­ter Kine­sio­lo­gie als dia­gnos­ti­sches Ver­fah­ren ist nicht aus­rei­chend belegt. Eine aktu­el­le sys­te­ma­ti­sche Über­sichts­ar­beit kommt bei kine­sio­lo­gi­schen Mus­kel­tests zu sehr unter­schied­li­chen Ergeb­nis­sen bei der Zuver­läs­sig­keit und bewer­tet bestimm­te Test­ver­fah­ren, ins­be­son­de­re bei soge­nann­ten „Chal­lenges“, als nicht aus­rei­chend für den kli­ni­schen Einsatz.

Kine­sio­lo­gie kann daher allen­falls als ergän­zen­der Ansatz betrach­tet wer­den und soll­te eine medi­zi­ni­sche Dia­gnos­tik oder Behand­lung nicht ersetzen.

Natur­heil­kun­de und Ernäh­rung im Herbst

Auch natur­heil­kund­li­che Ange­bo­te set­zen häu­fig auf eine ganz­heit­li­che Betrach­tung. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se bestimm­te Kur- und Ent­span­nungs­an­ge­bo­te sowie pflanz­li­che Präparate.

In der Vor­la­ge wird unter ande­rem eine soge­nann­te Ent­gif­tungs-The­ra­pie beschrie­ben, die Leber, Nie­ren und Haut vor der kal­ten Jah­res­zeit ent­las­ten soll. Für sol­che „Detox“-Versprechen gibt es aller­dings kei­ne aus­rei­chen­den Bele­ge dafür, dass gesun­de Men­schen dadurch eine beson­de­re Ent­gif­tung des Kör­pers errei­chen. Leber und Nie­ren über­neh­men bereits unter nor­ma­len Bedin­gun­gen zen­tra­le Auf­ga­ben beim Stoff­wech­sel und bei der Aus­schei­dung von Stoffwechselprodukten.

Auch pflanz­li­che Prä­pa­ra­te wie die genann­ten Immun­auf­bau-Trop­fen von Koh­ne wer­den in der Natur­heil­kun­de ange­bo­ten. Sie soll­ten jedoch nicht mit einer Grip­pe­imp­fung gleich­ge­setzt wer­den. Eine Imp­fung ist eine medi­zi­nisch geprüf­te Maß­nah­me zur Vor­beu­gung bestimm­ter Infek­ti­ons­krank­hei­ten; pflanz­li­che Trop­fen haben eine ande­re Funk­ti­on und kön­nen eine Imp­fung nicht ersetzen.

War­me Mahl­zei­ten und sai­so­na­le Lebensmittel

Eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung ist unab­hän­gig von der Jah­res­zeit eine wich­ti­ge Grund­la­ge für die nor­ma­le Funk­ti­on des Immun­sys­tems. Im Herbst bie­ten sich zahl­rei­che sai­so­na­le Lebens­mit­tel an.

Dazu gehö­ren beispielsweise:

  • Kür­bis

  • Rote Bete

  • Karot­ten

  • Nüs­se

  • Ing­wer

  • Kur­ku­ma

  • Kreuz­küm­mel

  • Kar­da­mom

  • Zimt

  • Nel­ken

War­me Spei­sen wie Gemü­se­sup­pen, Ein­töp­fe oder ein gekoch­ter Brei kön­nen gera­de bei küh­le­ren Tem­pe­ra­tu­ren ange­nehm sein. Als Geträn­ke bie­ten sich bei­spiels­wei­se unge­süß­te Kräu­ter- oder Früch­te­tees sowie war­mes Ing­wer­was­ser an.

In natur­heil­kund­li­chen Kon­zep­ten, ins­be­son­de­re in der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin und der west­li­chen Kräu­ter­heil­kun­de, wird häu­fig emp­foh­len, im Herbst stär­ker auf war­me und gekoch­te Lebens­mit­tel zu set­zen. Die Vor­stel­lung, dass Roh­kost den Kör­per grund­sätz­lich „aus­kühlt“ und dadurch das Immun­sys­tem schwächt, ist aller­dings kei­ne wis­sen­schaft­lich gesi­cher­te Erkenntnis.

Wer Roh­kost gut ver­trägt, muss des­halb nicht grund­sätz­lich dar­auf ver­zich­ten. Sala­te, Gemü­se oder Obst kön­nen pro­blem­los Bestand­teil einer aus­ge­wo­ge­nen Ernäh­rung sein. Wer emp­find­lich auf gro­ße Men­gen Roh­kost reagiert, kann sie bei­spiels­wei­se als klei­ne­re Bei­la­ge zu einer war­men Mahl­zeit essen.

Schlaf: wich­ti­ge Zeit für Regeneration

Eine der wich­tigs­ten Grund­la­gen für die Gesund­heit ist aus­rei­chen­der und regel­mä­ßi­ger Schlaf. Wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen zei­gen Zusam­men­hän­ge zwi­schen gutem Schlaf und der Funk­ti­on des Immun­sys­tems. Eine vom Natio­nal Insti­tu­tes of Health unter­stütz­te Stu­die fand bei­spiels­wei­se Hin­wei­se dar­auf, dass regel­mä­ßi­ger guter Schlaf die nor­ma­le Pro­duk­ti­on und Pro­gram­mie­rung bestimm­ter Zel­len des ange­bo­re­nen Immun­sys­tems unterstützt.

Wäh­rend des Schlafs lau­fen zahl­rei­che Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zes­se ab. Auch die Regu­la­ti­on von Ent­zün­dungs­pro­zes­sen steht in engem Zusam­men­hang mit Schlaf und dem zir­ka­dia­nen Rhythmus.

Des­halb lohnt es sich gera­de im Herbst, mög­lichst regel­mä­ßi­ge Schla­fens­zei­ten ein­zu­hal­ten und dem Kör­per aus­rei­chend Erho­lung zu gönnen.

Tages­licht bringt den bio­lo­gi­schen Rhyth­mus in Schwung

Wenn die Tage kür­zer wer­den, ver­brin­gen vie­le Men­schen deut­lich weni­ger Zeit im Frei­en. Regel­mä­ßi­ges Tages­licht kann jedoch hel­fen, den Tag-Nacht-Rhyth­mus zu stabilisieren.

Ein Spa­zier­gang am Mor­gen oder am frü­hen Nach­mit­tag ver­bin­det dabei gleich meh­re­re posi­ti­ve Fak­to­ren: Tages­licht, Bewe­gung und Zeit an der fri­schen Luft.

Auch die Vit­amin-D-Ver­sor­gung hängt unter ande­rem von der Son­nen­ein­strah­lung ab. In den Herbst- und Win­ter­mo­na­ten reicht die UV-B-Strah­lung in Deutsch­land aller­dings häu­fig nicht aus, um die kör­per­ei­ge­ne Vit­amin-D-Bil­dung zuver­läs­sig sicher­zu­stel­len. Ob eine Sup­ple­men­tie­rung sinn­voll ist, soll­te indi­vi­du­ell und gege­be­nen­falls ärzt­lich abge­klärt werden.

Bewe­gung und Stressabbau

Regel­mä­ßi­ge mode­ra­te Bewe­gung gehört eben­falls zu einem gesun­den Lebens­stil. Spa­zier­gän­ge, Wal­king, Nor­dic Wal­king oder Yoga kön­nen hel­fen, kör­per­lich aktiv zu blei­ben und gleich­zei­tig Stress abzubauen.

Wer ger­ne gemein­sam unter­wegs ist, kann sich bei­spiels­wei­se einer Nor­dic-Wal­king-Grup­pe anschlie­ßen. Eine Grup­pe trifft sich mitt­wochs um 14 Uhr auf dem Park­platz des Bur­ger King in Leer und läuft anschlie­ßend etwa fünf Kilo­me­ter im Julia­nen­park.

Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung kann außer­dem dazu bei­tra­gen, Stress zu redu­zie­ren. Gera­de chro­ni­scher Stress kann sich nega­tiv auf das all­ge­mei­ne Wohl­be­fin­den und ver­schie­de­ne kör­per­li­che Regu­la­ti­ons­pro­zes­se aus­wir­ken. Aktu­el­le For­schung unter­sucht zudem wei­ter­hin die Zusam­men­hän­ge zwi­schen Bewe­gung, Schlaf und Entzündungsprozessen.

Ent­span­nung gehört eben­falls dazu

Neben Bewe­gung kön­nen auch bewuss­te Ruhe­pha­sen hel­fen, den All­tag aus­zu­glei­chen. Medi­ta­ti­on, Atem­übun­gen, Wech­sel­du­schen oder Sau­na­be­su­che wer­den von vie­len Men­schen zur Ent­span­nung genutzt.

Dabei gilt: Sol­che Maß­nah­men kön­nen das per­sön­li­che Wohl­be­fin­den för­dern, erset­zen aber kei­ne medi­zi­ni­sche Behand­lung. Wer häu­fig krank ist, unge­wöhn­lich star­ke Beschwer­den ent­wi­ckelt oder unter län­ger anhal­ten­den Sym­pto­men lei­det, soll­te die­se ärzt­lich abklä­ren lassen.

Gesund durch den Herbst

Das Immun­sys­tem lässt sich nicht mit einem ein­zel­nen Lebens­mit­tel oder einer bestimm­ten Metho­de „auf­bau­en“. Viel­mehr kommt es auf das Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner Fak­to­ren an.

Aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung
Aus­rei­chend Schlaf
Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung
Tages­licht und Zeit im Frei­en
Erho­lung und Stress­ab­bau
Aus­rei­chend trinken

Wer die­se Grund­la­gen im All­tag berück­sich­tigt, schafft gute Vor­aus­set­zun­gen für Gesund­heit und Wohl­be­fin­den in der käl­te­ren Jah­res­zeit. Natur­heil­kund­li­che Ver­fah­ren kön­nen dabei für man­che Men­schen eine ergän­zen­de Rol­le spie­len – soll­ten jedoch mit einem rea­lis­ti­schen Blick auf ihre wis­sen­schaft­li­che Evi­denz ein­ge­setzt werden.

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Fas­zi­na­ti­on Mee­res­welt: War­um sich ein Fami­li­en­aus­flug ins Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven lohnt

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Fas­zi­na­ti­on Mee­res­welt: Ein abwechs­lungs­rei­cher Fami­li­en­aus­flug ins Aqua­ri­um Wilhelmshaven

Das Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven bie­tet Besu­che­rin­nen und Besu­chern eine fas­zi­nie­ren­de Rei­se unter die Was­ser­ober­flä­che. Ob Hei­mi­sche Nord­see-Bewoh­ner, tro­pi­sche Unter­was­ser­wel­ten oder beein­dru­cken­de Gigan­ten der Urzeit – die Aus­stel­lung am Süd­strand ver­eint span­nen­de Ein­bli­cke in unter­schied­li­che Lebens­räu­me und Jahr­mil­lio­nen der Erdgeschichte.

Von der Nord­see bis in die Tro­pen: Hei­mi­sche und exo­ti­sche Tie­re hautnah

Der Rund­gang beginnt in der hei­mi­schen Nord­see-Aus­stel­lung. Hier las­sen sich unter ande­rem getarn­te Platt­fi­sche, fili­gra­ne See­pferd­chen, intel­li­gen­ter Kra­ke und leuch­ten­de Qual­len aus nächs­ter Nähe beob­ach­ten. Ein beson­de­rer Höhe­punkt für Groß und Klein sind die drei See­hun­de Paul, Piet und Ole, die durch das Becken glei­ten und auf der Anla­ge an Land her­um­tol­len. Eben­falls leb­haft zeigt sich die Kolo­nie der süd­ame­ri­ka­ni­schen Magel­l­an­pin­gui­ne aus Pata­go­ni­en: Die geschick­ten Schwim­mer machen mit ihren cha­rak­te­ris­ti­schen, lau­ten Rufen auf sich aufmerksam.

Im tro­pi­schen Bereich erwar­tet Gäs­te eine far­ben­fro­he Unter­was­ser­welt. Zwi­schen bun­ten Koral­len zie­hen bekann­te Arten wie Clown­fi­sche, Drü­cker­fi­sche und lang­ge­streck­te Mur­ä­nen ihre Bah­nen. Das Groß­be­cken gibt den Blick frei auf majes­tä­ti­sche Haie sowie auf die rie­si­ge Mee­res­schild­krö­te Ernie, die regel­mä­ßig nah an die Schei­ben schwimmt.

Auch außer­halb des Was­sers bie­tet die inte­grier­te Tro­pen­hal­le Viel­falt: Neben spre­chen­den Vögeln und klei­nen Affen las­sen sich Ech­sen beob­ach­ten, die über das Was­ser lau­fen kön­nen, sowie gemüt­li­che Faul­tie­re im Geäst.

Zeit­rei­se im Urzeit­mu­se­um: „Sau­ri­er – Gigan­ten der Meere“

Neben leben­den Tie­ren führt das Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven durch die Ent­wick­lungs­ge­schich­te unse­res Pla­ne­ten. Die Son­der­aus­stel­lung „Sau­ri­er – Gigan­ten der Mee­re“ prä­sen­tiert spek­ta­ku­lä­re, bis zu 10,5 Meter lan­ge Model­le prä­his­to­ri­scher Mee­res­mons­ter wie den zäh­ne­flet­schen­den Lio­pl­eu­r­o­don oder den Spinosaurus.

Das ange­schlos­se­ne Urzeit­mu­se­um ver­an­schau­licht die Ent­ste­hung des Lebens auf der Erde über einen Zeit­raum von 4,6 Mil­li­ar­den Jah­ren. Mehr als 500 ori­gi­na­le Fos­si­li­en doku­men­tie­ren ein­drucks­voll die Evo­lu­ti­on der Tier- und Pflan­zen­welt vom Erd­mit­tel­al­ter bis in die Gegenwart.

Live-Füt­te­run­gen, Gas­tro­no­mie und Besucherinformationen

Ein zen­tra­les Erleb­nis des Besuchs sind die täg­li­chen Live-Füt­te­run­gen. Die Mode­ra­tio­nen wäh­rend der Füt­te­run­gen von den See­hun­den Paul, Piet und Ole, den Pin­gui­nen, Schild­krö­te Ernie sowie den Hai­en ver­mit­teln wis­sens­wer­te Fak­ten über die Lebens­wei­se und den Schutz die­ser Arten.

Im Anschluss an den Rund­gang bie­tet das haus­ei­ge­ne Restau­rant Spei­sen mit frei­em Blick auf das Meer. Ein Shop hält Sou­ve­nirs und Erin­ne­rungs­stü­cke bereit.

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Bade­see Gro­te­gas­te mit neu­en Attrak­tio­nen: Pri­va­te-Spa, Kin­ner­kram und mehr

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Bade­see Gro­te­gas­te mit zwei gro­ßen Neu­hei­ten: Pri­va­te-Spa und Indoor­spiel­welt Kinnerkram

Neue Ange­bo­te seit Mai 2026 – Bade­see, Sand­strand, Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­spiel­platz und Disc-Golf-Anla­ge machen Gro­te­gas­te zum Aus­flugs­ziel für die gan­ze Familie

Grotegaste/Westoverledingen – Der Bade­see Gro­te­gas­te prä­sen­tiert sich in die­sem Jahr mit gleich zwei bedeu­ten­den Neue­run­gen. Seit Mai 2026 ergän­zen ein exklu­si­ves Pri­va­te-Spa und die neue Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ das Ange­bot rund um den belieb­ten Bade­see. Damit rich­tet sich das Aus­flugs­ziel wei­ter­hin an Fami­li­en, Erho­lungs­su­chen­de und Aktivtouristen.

Pri­va­te-Spa direkt am Badesee

Neu ist ein exklu­si­ves „Pri­va­te-Spa“, das Gäs­ten eine pri­va­te Mög­lich­keit zur Erho­lung abseits des regu­lä­ren Bade­be­triebs bie­tet. Zur Aus­stat­tung gehö­ren ein Sau­na­fass, moder­ne Ruhe­räu­me, ein Außen­be­reich sowie ein eige­ner Zugang zum Bade­see über einen Steg.

Das Pri­va­te-Spa kann aus­schließ­lich von den jewei­li­gen Gäs­ten genutzt wer­den und bie­tet damit eine ent­spann­te Atmo­sphä­re für Erho­lung und Regeneration.

Das Ange­bot rich­tet sich sowohl an Gäs­te des Cam­ping­plat­zes als auch an Ein­hei­mi­sche aus Wes­t­ov­er­le­din­gen und der Umge­bung.

Buchun­gen und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pri­va­te-Spa gibt es auf der Home­page des Frei­zeit­parks „Am Emsdeich“:

www.ostfriesland-camping.de

Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ eröffnet

Direkt am Bade­see Gro­te­gas­te ist außer­dem die neue Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ ent­stan­den. Das Ange­bot rich­tet sich an Kin­der und bie­tet auch bei schlech­tem Wet­ter eine Mög­lich­keit zum Toben, Ent­de­cken und Spie­len.

Die Indoor-Spiel­welt soll Kin­dern eine siche­re und leben­di­ge Umge­bung bie­ten. Für Eltern ergibt sich damit eine zusätz­li­che Mög­lich­keit, den Auf­ent­halt am Bade­see auch unab­hän­gig vom Wet­ter abwechs­lungs­reich zu gestalten.

Bade­see Gro­te­gas­te seit 40 Jah­ren belieb­tes Ausflugsziel

Der Bade­see Gro­te­gas­te gehört inzwi­schen seit rund 40 Jah­ren zu den belieb­ten Aus­flugs­zie­len in der Regi­on. Das Gelän­de spricht unter­schied­li­che Alters­grup­pen an. Fami­li­en mit Kin­dern, Groß­el­tern und Teen­ager fin­den hier ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten für Frei­zeit, Erho­lung und gemein­sa­me Aktivitäten.

Zum Ange­bot gehö­ren unter ande­rem der Bade­see mit Sand­strand sowie ein Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­spiel­platz. Dadurch bie­tet das Gelän­de Mög­lich­kei­ten für unter­schied­li­che Inter­es­sen und Altersgruppen.

Gast­hu­us Ulen­hoff und Muse­ums­bau­ern­haus Neemann

Auch die angren­zen­de Anla­ge bie­tet wei­te­re Aus­flugs­mög­lich­kei­ten. Mit dem „Gast­hu­us Ulen­hoff“ und dem Muse­ums­bau­ern­haus Nee­mann ver­bin­det sich das Frei­zeit­an­ge­bot mit Spa­zier­gän­gen in der Natur und Ein­bli­cken in das land­wirt­schaft­li­che Leben ver­gan­ge­ner Zeiten.

Damit lässt sich ein Besuch am Bade­see mit wei­te­ren Akti­vi­tä­ten in der Umge­bung verbinden.

Disc-Golf-Anla­ge um vier Bah­nen erweitert

Auch für sport­lich Akti­ve gibt es eine Neue­rung: Die Disc-Golf-Anla­ge wur­de seit Beginn des Jah­res um vier wei­te­re Bah­nen erwei­tert. Die zusätz­li­chen Bah­nen fügen sich nach Anga­ben der Betrei­ber har­mo­nisch in die bestehen­de Park­land­schaft ein.

Damit bie­tet der Bade­see Gro­te­gas­te neben Baden, Spie­len und Erho­lung auch wei­ter­hin Mög­lich­kei­ten für sport­li­che Akti­vi­tä­ten in der Natur.

Mit dem Pri­va­te-Spa, der Indoor­spiel­welt Kin­ner­kram und der Erwei­te­rung der Disc-Golf-Anla­ge wur­de das Ange­bot rund um den Bade­see Gro­te­gas­te 2026 um meh­re­re Berei­che ergänzt. Das Aus­flugs­ziel ver­bin­det damit Bade- und Frei­zeit­an­ge­bo­te mit Erho­lung, Natur und Akti­vi­tä­ten für ver­schie­de­ne Generationen.

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