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Län­ger fah­ren: Opel Mok­ka Elec­tric jetzt mit noch grö­ße­rer Reichweite

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  • E wie Elec­tric: Aus dem Mokka‑e wird künf­tig der Mok­ka Electric
  • Stär­ker, effi­zi­en­ter, wei­ter: Elek­tro­mo­tor mit 115 kW/156 PS Leis­tung, neue 54 kWh-Bat­te­rie ermög­licht 406 Kilo­me­ter lokal emis­si­ons­frei­es Fah­ren nach WLTP[1]
  • Flott gela­den: An 100 kW-Schnell­la­de­säu­le in knapp 30 Minu­ten auf 80 Prozent
  • Elek­tro-Fahr­spaß à la Opel: Mok­ka Elec­tric mit drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport

Aus Opel Mokka‑e wird Opel Mok­ka Elec­tric. Denn das sowohl im Okto­ber als auch im Novem­ber meist­ver­kauf­te Elek­tro­au­to im B‑SUV-Seg­ment in Deutsch­land wird jetzt noch leis­tungs­stär­ker, effi­zi­en­ter und attrak­ti­ver. Der voll­elek­tri­sche “Gewin­ner des Gol­de­nen Lenk­rads 2021”[2] fährt künf­tig auf Wunsch auch mit einer grö­ße­ren Bat­te­rie und mehr Power vor. Mit dem neu­en 54 kWh-Akku kön­nen Mok­ka Elec­tric-Fah­rer anstel­le von bis zu 338 Kilo­me­ter dann bis zu 406 Kilo­me­ter gemäß WLTP1 lokal emis­si­ons­frei zurück­le­gen — eine Ver­bes­se­rung um 20 Pro­zent! Zugleich sinkt der Strom­ver­brauch auf 15,2 kWh pro 100 Kilo­me­ter (WLTP[3]). Mit dem Mok­ka Elec­tric lässt sich so nicht nur höchst effi­zi­ent auf Tour gehen — mit einer Leis­tung von 115 kW/156 PS und 260 New­ton­me­ter direkt anlie­gen­dem Dreh­mo­ment sorgt der Elek­tro­mo­tor für Fahr­spaß pur.

“Aus ‘e’ wird ‘Elec­tric’. Mit dem neu­en Namens­zu­satz unter­strei­chen wir, dass der Opel Mok­ka mehr elek­tri­schen Fahr­spaß denn je bie­tet. Er ist ein Elek­tro­mo­bil, das in sei­ner Fahr­zeug­klas­se sei­nes­glei­chen sucht. Seit sei­nem Start begeis­tert unser außer­ge­wöhn­li­ches Kom­pakt-SUV mit sei­nem muti­gen und kla­ren Design, indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter und aus­ge­wie­se­ner All­tags­taug­lich­keit. Und mit neu­em Elek­tro­an­trieb und grö­ße­rer Bat­te­rie machen wir den Mok­ka Elec­tric jetzt noch stär­ker, effi­zi­en­ter und bes­ser. Das ver­ste­hen wir bei Opel unter durch­dach­ter ‘Gree­no­va­ti­on’ ”, sagt Opel CEO Flo­ri­an Huettl.

Elek­tro-SUV-Vor­rei­ter als Mok­ka Elec­tric jetzt noch besser

Der Mok­ka zeigt, was Opel unter inno­va­ti­ver, zukunfts­wei­sen­der Mobi­li­tät ver­steht, die Emo­tio­nen weckt: Das sty­lishe SUV ist nicht nur der ers­te Opel, der das neue Mar­ken­ge­sicht Opel Viz­or prä­sen­tier­te, son­dern auch das ers­te Modell der Mar­ke mit dem voll­di­gi­ta­len Pure Panel Cock­pit — und direkt seit Bestell­start sowohl bat­te­rie-elek­trisch als auch mit hoch­ef­fi­zi­en­ten Ver­bren­nern erhält­lich. So kön­nen die Kun­den von Anfang an die für sie per­fek­te Antrieb­sal­ter­na­ti­ve ordern. Und die Wahl fällt schon jetzt über­wie­gend elek­trisch aus: Im Novem­ber ent­schie­den sich sage und schrei­be 65 Pro­zent aller Mok­ka-Kun­den in Deutsch­land für die bat­te­rie-elek­tri­sche, lokal emis­si­ons­freie Vari­an­te — die nun noch bes­ser wird.

Bis zu 406 Kilo­me­ter — und damit 20 Pro­zent mehr — Reich­wei­te (gemäß WLTP[1]) ver­spre­chen rund­um all­tags­taug­li­chen, aus­dau­ern­den Elek­tro­fahr­spaß in der Stadt genau­so wie auf der Urlaubs­fahrt. Die Ener­gie wird in der neu­en, 54 kWh fas­sen­den Lithi­um-Ionen-Bat­te­rie gespei­chert. Die Inge­nieu­re haben gro­ßen Wert auf ein effi­zi­en­tes Pack­a­ging gelegt und konn­ten so eine vor­bild­li­che Reich­wei­te bei kom­pak­ter Bat­te­rie­grö­ße sicherstellen.

Zugleich gilt für den Mok­ka Elec­tric mit 54 kWh-Akku: Die Bat­te­rie ist wie bei allen voll­elek­tri­schen Opel-Model­len eben­so platz­spa­rend wie prak­tisch im Unter­bo­den ver­baut. So geht kein Platz im Pas­sa­gier­raum oder Gepäck­ab­teil ver­lo­ren und der Mok­ka Elec­tric liegt satt auf der Stra­ße. Der tie­fe Fahr­zeug­schwer­punkt erhöht die Sicher­heit und stei­gert den Fahr­spaß. Mit einer Power von 115 kW/156 PS und dem sofort beim Tipp aufs Gas­pe­dal zur Ver­fü­gung ste­hen­den maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 260 New­ton­me­ter sorgt der Mok­ka Elec­tric für flot­te Ampel­starts; von 0 auf 100 km/h beschleu­nigt der Opel-Stro­mer in unter 10 Sekun­den. Die elek­tro­nisch abge­re­gel­te Höchst­ge­schwin­dig­keit beträgt 150 km/h.

Je nach Prä­fe­renz kön­nen Mok­ka Elec­tric-Pilo­ten wie gewohnt zwi­schen den drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport wäh­len. Im Eco-Betrieb fährt das Elek­tro-SUV zuguns­ten der Reich­wei­te am ener­gie­ef­fi­zi­en­tes­ten. Dank einem hoch­mo­der­nen rege­ne­ra­ti­ven Brems­sys­tem kann der Mok­ka Elec­tric außer­dem in der Schub­pha­se oder beim Brem­sen Ener­gie reku­perie­ren. Der Elek­tro­mo­tor wan­delt dann die Schub­ener­gie in elek­tri­schen Strom um. Schal­tet der Fah­rer das Auto­ma­tik­ge­trie­be in die Fahr­stu­fe B, so ver­stär­ken sich Reku­per­a­ti­on und Brems­mo­ment. Und muss der kom­pak­te Stro­mer doch ein­mal zum “Nach­tan­ken”, lässt sich die 54 kWh-Bat­te­rie an einer 100 kW-Gleich­strom-Säu­le in gera­de ein­mal knapp 30 Minu­ten per Schnell­la­dung auf bis zu 80 Pro­zent wie­der auf­la­den. Die­se Schnell­la­de­funk­ti­on hat der Mok­ka Elec­tric seri­en­mä­ßig an Bord. Neben der Auf­nah­me von Gleich­strom kön­nen Opel-Fah­rer dar­über hin­aus dank 11 kW-Onboard-Char­ger auch drei­pha­si­gen Wech­sel­strom laden — via Wall Box genau­so wie per Kabel für die Haushaltssteckdose.

Effi­zi­enz und Kom­fort wer­den beim Mok­ka Elec­tric groß geschrie­ben. Für eine woh­li­ge Atmo­sphä­re direkt ab Start sor­gen — gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit — auch zahl­rei­che Heiz­sys­te­me und Tech­no­lo­gien von der prak­ti­schen myO­pel App, über die sich die Vor­tem­pe­rie­rung per Fern­be­die­nung pro­gram­mie­ren lässt, bis hin zur seri­en­mä­ßi­gen Wär­me­pum­pe. Mit die­ser kann die ent­ste­hen­de Wär­me zum Hei­zen des Innen­raums genutzt wer­den, ohne dass ein kon­ven­tio­nel­ler “Zuhei­zer” ein­ge­schal­tet wer­den muss und dies zulas­ten der Reich­wei­te ginge.

Der Mok­ka Elec­tric mit mehr Leis­tung und grö­ße­rer Reich­wei­te ist ein wei­te­res Bei­spiel dafür, wie Opel sei­ne Elek­tro­of­fen­si­ve kon­se­quent vor­an­treibt. Bereits heu­te sind zwölf elek­tri­fi­zier­te Opel-Model­le ver­füg­bar, dar­un­ter die kom­plet­te Nutz­fahr­zeug­pa­let­te. Bis 2024 wird der Her­stel­ler jedes Modell auch elek­tri­fi­ziert anbie­ten. Und bis 2028 wird Opel zur kom­plett elek­tri­schen Mar­ke in Europa.

[1] Die ange­ge­be­ne — vor­läu­fi­ge — Reich­wei­te wur­de anhand der WLTP-Test­ver­fah­ren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tat­säch­li­che Reich­wei­te kann unter All­tags­be­din­gun­gen abwei­chen und ist von ver­schie­de­nen Fak­to­ren abhän­gig, ins­be­son­de­re von per­sön­li­cher Fahr­wei­se, Stre­cken­be­schaf­fen­heit, Außen­tem­pe­ra­tur, Nut­zung von Hei­zung und Kli­ma­an­la­ge sowie ther­mi­scher Vor­kon­di­tio­nie­rung. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.

[2] AUTO BILD Aus­ga­be 45/2021 und BILD am SONNTAG Aus­ga­be 46/2021, Kate­go­rie “Bes­tes Auto unter 25.000 Euro” (unter Berück­sich­ti­gung des BAFA-Umweltbonus).

[3] Die — vor­läu­fi­gen — Wer­te wur­den nach dem rea­li­täts­nä­he­ren Prüf­ver­fah­ren WLTP (World­wi­de har­mo­ni­zed Light vehic­les Test Pro­ce­du­re) ermit­telt, das das Prüf­ver­fah­ren unter Bezug­nah­me auf den NEFZ (Neu­er Euro­päi­scher Fahr­zy­klus) ersetzt. Die WLTP-Wer­te sind auch Berech­nungs­grund­la­ge für fahr­zeug­be­zo­ge­ne Abga­ben. Ver­brauch, CO2-Emis­sio­nen und Reich­wei­te eines Fahr­zeugs hän­gen nicht nur von der effi­zi­en­ten Ener­gie­aus­nut­zung durch das Fahr­zeug ab, son­dern wer­den auch vom Fahr­ver­hal­ten und ande­ren nicht tech­ni­schen Fak­to­ren beein­flusst. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und zu den offi­zi­el­len spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der unent­gelt­lich unter www.dat.de erhält­lich ist. Die Anga­ben zu Ver­brauch und Emis­sio­nen bezie­hen sich nicht auf ein ein­zel­nes Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes, son­dern sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.


 

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Was tun bei Hit­ze? Ganz­heit­li­che Tipps für Kreis­lauf und Ener­gie von Astrid Frey

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Cool blei­ben mit Kör­per und Geist: Astrid Freys Rat­ge­ber für hei­ße Sommertage

Wenn das Ther­mo­me­ter klet­tert, gerät nicht nur unser Kreis­lauf, son­dern oft auch unser Wohl­be­fin­den unter Druck. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen weiß aus ihrer Pra­xis: Hit­ze ist eine Belas­tung für das gesam­te ener­ge­ti­sche Sys­tem. Hier sind ihre bes­ten Tipps, wie Sie gesund und gelas­sen durch die hei­ßen Tage kommen.

1. Ener­ge­ti­scher Aus­gleich: Die „inne­re Kühlung“

„Wir dür­fen Hit­ze nicht nur kör­per­lich, son­dern auch ener­ge­tisch betrach­ten“, erklärt Astrid Frey. Wenn der Kör­per unter der Außen­tem­pe­ra­tur lei­det, ist das Immun­sys­tem gefordert.

  • Atem-Pau­sen: Suchen Sie sich mehr­mals am Tag einen küh­len Ort, schlie­ßen Sie die Augen und kon­zen­trie­ren Sie sich auf eine ruhi­ge, tie­fe Bauch­at­mung. Das senkt den Stress­pe­gel und ent­las­tet das Ner­ven­sys­tem, das bei Hit­ze oft im Hoch­be­trieb läuft.

  • Fuß­bä­der: Da die Füße laut V‑Trology eine direk­te Ver­bin­dung zu unse­rem ener­ge­ti­schen Zustand haben, wirkt ein lau­war­mes (nicht eis­kal­tes!) Fuß­bad Wun­der. Es erdet und zieht die ange­stau­te Hit­ze aus dem Kopf­be­reich nach unten ab.

2. Ernäh­rung, die den Kör­per entlastet

Bei gro­ßer Hit­ze soll­te der Kör­per nicht zusätz­lich durch schwe­re Ver­dau­ungs­pro­zes­se belas­tet werden.

  • Was­ser mit Impuls: Trin­ken Sie regel­mä­ßig über den Tag ver­teilt, am bes­ten zim­mer­war­mes Was­ser oder Kräu­ter­tees. Ein Sprit­zer Zitro­ne oder ein paar Minz­blät­ter wir­ken erfri­schend, ohne den Magen zu schocken.

  • Leich­te Kost: Grei­fen Sie zu was­ser­hal­ti­gem Gemü­se wie Gur­ken, Melo­nen oder Toma­ten. Die­se lie­fern nicht nur Flüs­sig­keit, son­dern auch wert­vol­le Mine­ra­li­en, die wir über das Schwit­zen verlieren.

3. Bewe­gung im rich­ti­gen Rhythmus

„Unser Kör­per hat sei­nen eige­nen Rhyth­mus“, so Frey. Wer gegen die Hit­ze ankämpft, ver­braucht wert­vol­le Ener­gie, die für die Selbst­hei­lung fehlt.

  • Die gol­de­ne Regel: Ver­le­gen Sie kör­per­li­che Akti­vi­tä­ten auf die küh­len Mor­gen­stun­den oder den spä­ten Abend.

  • Inne­hal­ten: Wenn Sie spü­ren, dass die Hit­ze Sie „dünn­häu­tig“ oder gereizt macht, ist das ein Signal Ihres Unter­be­wusst­seins, das auf äuße­re Ein­flüs­se reagiert. Gön­nen Sie sich in sol­chen Momen­ten eine bewuss­te Aus­zeit – nur 5 Minu­ten Stil­le kön­nen Ihr ener­ge­ti­sches Feld stabilisieren.

4. Schutz für die Sinne

  • Licht und Schat­ten: Schüt­zen Sie sich nicht nur vor der direk­ten Son­ne, son­dern auch vor zu vie­len Rei­zen. Ein über­hitz­ter Kopf braucht Ruhe. Nut­zen Sie bei Bedarf eine Son­nen­bril­le und eine Kopf­be­de­ckung, um die Reiz­über­flu­tung für Ihr Gehirn zu minimieren.

Astrid Freys Fazit:

„Hit­ze ist eine Zeit, in der wir ler­nen dür­fen, das Tem­po zu dros­seln. Wenn wir dem Kör­per die Ruhe gön­nen, die er jetzt ein­for­dert, kom­men wir nicht nur gesund durch den Som­mer, son­dern nut­zen die Zeit auch für eine ech­te Rege­ne­ra­ti­on unse­rer Reserven.“

Benö­ti­gen Sie indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung bei hit­ze­be­ding­ten Erschöp­fungs­zu­stän­den oder möch­ten Sie mehr über die ener­ge­ti­sche Har­mo­ni­sie­rung in Ihrer Som­mer-Aus­zeit erfah­ren? Astrid Frey berät Sie ger­ne in ihrer Praxis.

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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V‑Trology: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey liest den Kör­per an den Füßen

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey bei einer V‑Tro­lo­gy-Sit­zung. Anhand der Zehen­struk­tur wer­den hier ver­bor­ge­ne Lebens­mus­ter und emo­tio­na­le Blo­cka­den sanft aufgedeckt.

Was unse­re Zehen über uns ver­ra­ten: Ein­bli­cke in die V‑Trology bei Astrid Frey in Westoverledingen

Haben Sie sich schon ein­mal gefragt, ob Ihre Füße mehr über Ihr Leben erzäh­len, als es Wor­te könn­ten? Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen nutzt mit der „V‑Trology“ einen fas­zi­nie­ren­den Ansatz, um ver­bor­ge­ne emo­tio­na­le Mus­ter und Blo­cka­den auf­zu­de­cken, bevor die­se sich als kör­per­li­che Sym­pto­me manifestieren.

In ihrer Pra­xis in der Spie­ker­oo­ger Stra­ße 12 ver­folgt Astrid Frey einen ganz­heit­li­chen Weg, der weit über die klas­si­sche Behand­lung hin­aus­geht. Im Mit­tel­punkt steht die V‑Trology – ein von Sil­ke und Peter Viet ent­wi­ckel­tes Ver­fah­ren, das den mensch­li­chen Fuß als eine Art „Fest­plat­te“ des Unter­be­wusst­seins betrachtet.

Die Zehen als Spie­gel der Seele

Die Grund­an­nah­me der V‑Trology ist so ein­fach wie ver­blüf­fend: Jedes Erleb­nis, jede unaus­ge­spro­che­ne Sor­ge und jede emo­tio­na­le Ver­let­zung hin­ter­lässt Spu­ren an unse­ren Zehen. Dabei gibt es eine kla­re Auf­tei­lung: Der rech­te Fuß steht sym­bo­lisch für die Ver­gan­gen­heit, wäh­rend der lin­ke Fuß Ein­bli­cke in die aktu­el­le Lebens­si­tua­ti­on gewährt.

Ob fami­liä­re Bin­dun­gen, beruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen wie Mob­bing oder tief sit­zen­de trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen – Merk­ma­le an den Zehen wie Horn­haut, Rötun­gen oder Ver­krüm­mun­gen die­nen als Anzei­ger für das, was tief im Inne­ren gespei­chert ist. „Die Zehen­kun­de eröff­net mir die Mög­lich­keit, unmit­tel­bar Ein­bli­cke in die ver­bor­ge­nen Berei­che des Unter­be­wusst­seins zu gewin­nen“, erklärt Frey. Beson­ders hilf­reich ist dies bei Pati­en­ten, die noch nicht bereit oder in der Lage sind, offen über belas­ten­de Erleb­nis­se wie Miss­brauch oder Miss­hand­lun­gen zu sprechen.

Hei­lung durch Impul­se: Die V‑tro­no­my-Behand­lung

Ergän­zend zur Dia­gno­se bie­tet Astrid Frey die V‑tro­no­my-Behand­lung an. Dabei han­delt es sich um eine sanf­te Impuls-Anwen­dung, die in ent­spann­ter Atmo­sphä­re auf einer Lie­ge statt­fin­det. Ziel ist es, den ener­ge­ti­schen Zustand des Pati­en­ten zu har­mo­ni­sie­ren und die Selbst­hei­lungs­kräf­te zu aktivieren.

Von die­ser tie­fen Ent­span­nung auf allen Ebe­nen kön­nen Men­schen mit unter­schied­lichs­ten gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen pro­fi­tie­ren – etwa bei Migrä­ne, Burn-out, Asth­ma oder chro­ni­schen Erkran­kun­gen. Dabei über­lässt die Heil­prak­ti­ke­rin nichts dem Zufall: Die Häu­fig­keit und Dau­er der Sit­zun­gen wer­den indi­vi­du­ell durch kine­sio­lo­gi­sche Tests bestimmt, um jeden Pati­en­ten in sei­nem eige­nen Rhyth­mus auf dem Weg zur Bes­se­rung zu begleiten.

Über Astrid Frey

Astrid Frey ver­bin­det in ihrer Arbeit fun­dier­tes heil­prak­ti­sches Wis­sen mit den Erkennt­nis­sen der Zehen­kun­de. Ihr Ziel ist es, Men­schen zu hel­fen, kon­di­tio­nier­te Ver­hal­tens­mus­ter zu durch­bre­chen, damit die­se nicht län­ger Ener­gie bin­den, die der Kör­per drin­gend für sei­ne gesun­den Pro­zes­se benötigt.

Wer neu­gie­rig gewor­den ist und einen neu­en Blick auf die eige­ne Lebens­ge­schich­te wer­fen möch­te, fin­det Astrid Frey in ihrer Praxis:

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

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Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor

Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für abso­lu­te Hoch­stim­mung. Nach dem mit­rei­ßen­den 2:1‑Sieg gegen die Elfen­bein­küs­te ist die Vor­freu­de auf das nächs­te Spiel rie­sig. Mor­gen, am Don­ners­tag, den 25. Juni, fie­bern die Fans dem ent­schei­den­den drit­ten Grup­pen­spiel der deut­schen Natio­nal­mann­schaft gegen Ecua­dor entgegen.

Für alle Fans, die die Par­tie gemein­sam in der bes­ten Atmo­sphä­re ver­fol­gen möch­ten, bie­tet die Feten­scheu­ne in Leer wie­der die idea­le Anlauf­stel­le. Auf dem Park­platz fin­det erneut ein gro­ßes Public Vie­w­ing statt. Das Bes­te an der spä­ten Anstoß­zeit: Da das Spiel erst um 22:00 Uhr beginnt, muss sich nie­mand Gedan­ken über einen Son­nen­brand machen – es ist die per­fek­te Gele­gen­heit für einen ent­spann­ten Fuß­ball­abend unter Flutlicht.

Der Weg ins Ach­tel­fi­na­le: Alle Infos zum Spiel

Deutsch­land trifft im Met­Li­fe Sta­di­um in New York auf Ecua­dor. Für alle Fans, die lie­ber zu Hau­se mit­fie­bern, gibt es fol­gen­de Übertragungsmöglichkeiten:

  • Datum: Don­ners­tag, 25. Juni 2026

  • Anstoß: 22:00 Uhr MESZ

  • TV: Live und in vol­ler Län­ge in der ARD sowie bei Magen­taTV.

  • Live­stream: Kos­ten­los abruf­bar in der ARD Media­thek sowie auf sportschau.de.

Wird es wie­der einen Kor­so geben?

Die Erin­ne­run­gen an den 2:1‑Erfolg gegen die Elfen­bein­küs­te sind bei den Fans noch ganz frisch. Wer die Stim­mung noch ein­mal erle­ben möch­te, fin­det auf unse­rer Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ exklu­si­ve Live-Vide­os vom letz­ten Spiel: von den Toren bis hin zum stim­mungs­vol­len Auto­kor­so der Fans mit wehen­den Deutsch­land­flag­gen am Bahnhofsring.

Die gro­ße Fra­ge unter den Fans lau­tet nun: Gibt es bei einem Sieg gegen Ecua­dor wie­der einen Kor­so? Die Vor­freu­de ist jeden­falls riesig.

Bei­trags­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Wir Leeraner

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Die Nacht gehört euch: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer!

Fei­ern wie frü­her: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer am 27. Juni Die Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer! Leer. Mar­kie­ren Sie...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

Kat­rin und Micha­el Scheu sowie Herr Braun freu­en sich bereits sehr auf das gro­ße Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am 21. Juni 2026 und...

Veranstaltung

Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

Veranstaltung

Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

Veranstaltung

Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

Veranstaltung

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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