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Län­ger fah­ren: Opel Mok­ka Elec­tric jetzt mit noch grö­ße­rer Reichweite

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  • E wie Elec­tric: Aus dem Mokka‑e wird künf­tig der Mok­ka Electric
  • Stär­ker, effi­zi­en­ter, wei­ter: Elek­tro­mo­tor mit 115 kW/156 PS Leis­tung, neue 54 kWh-Bat­te­rie ermög­licht 406 Kilo­me­ter lokal emis­si­ons­frei­es Fah­ren nach WLTP[1]
  • Flott gela­den: An 100 kW-Schnell­la­de­säu­le in knapp 30 Minu­ten auf 80 Prozent
  • Elek­tro-Fahr­spaß à la Opel: Mok­ka Elec­tric mit drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport

Aus Opel Mokka‑e wird Opel Mok­ka Elec­tric. Denn das sowohl im Okto­ber als auch im Novem­ber meist­ver­kauf­te Elek­tro­au­to im B‑SUV-Seg­ment in Deutsch­land wird jetzt noch leis­tungs­stär­ker, effi­zi­en­ter und attrak­ti­ver. Der voll­elek­tri­sche “Gewin­ner des Gol­de­nen Lenk­rads 2021”[2] fährt künf­tig auf Wunsch auch mit einer grö­ße­ren Bat­te­rie und mehr Power vor. Mit dem neu­en 54 kWh-Akku kön­nen Mok­ka Elec­tric-Fah­rer anstel­le von bis zu 338 Kilo­me­ter dann bis zu 406 Kilo­me­ter gemäß WLTP1 lokal emis­si­ons­frei zurück­le­gen — eine Ver­bes­se­rung um 20 Pro­zent! Zugleich sinkt der Strom­ver­brauch auf 15,2 kWh pro 100 Kilo­me­ter (WLTP[3]). Mit dem Mok­ka Elec­tric lässt sich so nicht nur höchst effi­zi­ent auf Tour gehen — mit einer Leis­tung von 115 kW/156 PS und 260 New­ton­me­ter direkt anlie­gen­dem Dreh­mo­ment sorgt der Elek­tro­mo­tor für Fahr­spaß pur.

“Aus ‘e’ wird ‘Elec­tric’. Mit dem neu­en Namens­zu­satz unter­strei­chen wir, dass der Opel Mok­ka mehr elek­tri­schen Fahr­spaß denn je bie­tet. Er ist ein Elek­tro­mo­bil, das in sei­ner Fahr­zeug­klas­se sei­nes­glei­chen sucht. Seit sei­nem Start begeis­tert unser außer­ge­wöhn­li­ches Kom­pakt-SUV mit sei­nem muti­gen und kla­ren Design, indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter und aus­ge­wie­se­ner All­tags­taug­lich­keit. Und mit neu­em Elek­tro­an­trieb und grö­ße­rer Bat­te­rie machen wir den Mok­ka Elec­tric jetzt noch stär­ker, effi­zi­en­ter und bes­ser. Das ver­ste­hen wir bei Opel unter durch­dach­ter ‘Gree­no­va­ti­on’ ”, sagt Opel CEO Flo­ri­an Huettl.

Elek­tro-SUV-Vor­rei­ter als Mok­ka Elec­tric jetzt noch besser

Der Mok­ka zeigt, was Opel unter inno­va­ti­ver, zukunfts­wei­sen­der Mobi­li­tät ver­steht, die Emo­tio­nen weckt: Das sty­lishe SUV ist nicht nur der ers­te Opel, der das neue Mar­ken­ge­sicht Opel Viz­or prä­sen­tier­te, son­dern auch das ers­te Modell der Mar­ke mit dem voll­di­gi­ta­len Pure Panel Cock­pit — und direkt seit Bestell­start sowohl bat­te­rie-elek­trisch als auch mit hoch­ef­fi­zi­en­ten Ver­bren­nern erhält­lich. So kön­nen die Kun­den von Anfang an die für sie per­fek­te Antrieb­sal­ter­na­ti­ve ordern. Und die Wahl fällt schon jetzt über­wie­gend elek­trisch aus: Im Novem­ber ent­schie­den sich sage und schrei­be 65 Pro­zent aller Mok­ka-Kun­den in Deutsch­land für die bat­te­rie-elek­tri­sche, lokal emis­si­ons­freie Vari­an­te — die nun noch bes­ser wird.

Bis zu 406 Kilo­me­ter — und damit 20 Pro­zent mehr — Reich­wei­te (gemäß WLTP[1]) ver­spre­chen rund­um all­tags­taug­li­chen, aus­dau­ern­den Elek­tro­fahr­spaß in der Stadt genau­so wie auf der Urlaubs­fahrt. Die Ener­gie wird in der neu­en, 54 kWh fas­sen­den Lithi­um-Ionen-Bat­te­rie gespei­chert. Die Inge­nieu­re haben gro­ßen Wert auf ein effi­zi­en­tes Pack­a­ging gelegt und konn­ten so eine vor­bild­li­che Reich­wei­te bei kom­pak­ter Bat­te­rie­grö­ße sicherstellen.

Zugleich gilt für den Mok­ka Elec­tric mit 54 kWh-Akku: Die Bat­te­rie ist wie bei allen voll­elek­tri­schen Opel-Model­len eben­so platz­spa­rend wie prak­tisch im Unter­bo­den ver­baut. So geht kein Platz im Pas­sa­gier­raum oder Gepäck­ab­teil ver­lo­ren und der Mok­ka Elec­tric liegt satt auf der Stra­ße. Der tie­fe Fahr­zeug­schwer­punkt erhöht die Sicher­heit und stei­gert den Fahr­spaß. Mit einer Power von 115 kW/156 PS und dem sofort beim Tipp aufs Gas­pe­dal zur Ver­fü­gung ste­hen­den maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 260 New­ton­me­ter sorgt der Mok­ka Elec­tric für flot­te Ampel­starts; von 0 auf 100 km/h beschleu­nigt der Opel-Stro­mer in unter 10 Sekun­den. Die elek­tro­nisch abge­re­gel­te Höchst­ge­schwin­dig­keit beträgt 150 km/h.

Je nach Prä­fe­renz kön­nen Mok­ka Elec­tric-Pilo­ten wie gewohnt zwi­schen den drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport wäh­len. Im Eco-Betrieb fährt das Elek­tro-SUV zuguns­ten der Reich­wei­te am ener­gie­ef­fi­zi­en­tes­ten. Dank einem hoch­mo­der­nen rege­ne­ra­ti­ven Brems­sys­tem kann der Mok­ka Elec­tric außer­dem in der Schub­pha­se oder beim Brem­sen Ener­gie reku­perie­ren. Der Elek­tro­mo­tor wan­delt dann die Schub­ener­gie in elek­tri­schen Strom um. Schal­tet der Fah­rer das Auto­ma­tik­ge­trie­be in die Fahr­stu­fe B, so ver­stär­ken sich Reku­per­a­ti­on und Brems­mo­ment. Und muss der kom­pak­te Stro­mer doch ein­mal zum “Nach­tan­ken”, lässt sich die 54 kWh-Bat­te­rie an einer 100 kW-Gleich­strom-Säu­le in gera­de ein­mal knapp 30 Minu­ten per Schnell­la­dung auf bis zu 80 Pro­zent wie­der auf­la­den. Die­se Schnell­la­de­funk­ti­on hat der Mok­ka Elec­tric seri­en­mä­ßig an Bord. Neben der Auf­nah­me von Gleich­strom kön­nen Opel-Fah­rer dar­über hin­aus dank 11 kW-Onboard-Char­ger auch drei­pha­si­gen Wech­sel­strom laden — via Wall Box genau­so wie per Kabel für die Haushaltssteckdose.

Effi­zi­enz und Kom­fort wer­den beim Mok­ka Elec­tric groß geschrie­ben. Für eine woh­li­ge Atmo­sphä­re direkt ab Start sor­gen — gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit — auch zahl­rei­che Heiz­sys­te­me und Tech­no­lo­gien von der prak­ti­schen myO­pel App, über die sich die Vor­tem­pe­rie­rung per Fern­be­die­nung pro­gram­mie­ren lässt, bis hin zur seri­en­mä­ßi­gen Wär­me­pum­pe. Mit die­ser kann die ent­ste­hen­de Wär­me zum Hei­zen des Innen­raums genutzt wer­den, ohne dass ein kon­ven­tio­nel­ler “Zuhei­zer” ein­ge­schal­tet wer­den muss und dies zulas­ten der Reich­wei­te ginge.

Der Mok­ka Elec­tric mit mehr Leis­tung und grö­ße­rer Reich­wei­te ist ein wei­te­res Bei­spiel dafür, wie Opel sei­ne Elek­tro­of­fen­si­ve kon­se­quent vor­an­treibt. Bereits heu­te sind zwölf elek­tri­fi­zier­te Opel-Model­le ver­füg­bar, dar­un­ter die kom­plet­te Nutz­fahr­zeug­pa­let­te. Bis 2024 wird der Her­stel­ler jedes Modell auch elek­tri­fi­ziert anbie­ten. Und bis 2028 wird Opel zur kom­plett elek­tri­schen Mar­ke in Europa.

[1] Die ange­ge­be­ne — vor­läu­fi­ge — Reich­wei­te wur­de anhand der WLTP-Test­ver­fah­ren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tat­säch­li­che Reich­wei­te kann unter All­tags­be­din­gun­gen abwei­chen und ist von ver­schie­de­nen Fak­to­ren abhän­gig, ins­be­son­de­re von per­sön­li­cher Fahr­wei­se, Stre­cken­be­schaf­fen­heit, Außen­tem­pe­ra­tur, Nut­zung von Hei­zung und Kli­ma­an­la­ge sowie ther­mi­scher Vor­kon­di­tio­nie­rung. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.

[2] AUTO BILD Aus­ga­be 45/2021 und BILD am SONNTAG Aus­ga­be 46/2021, Kate­go­rie “Bes­tes Auto unter 25.000 Euro” (unter Berück­sich­ti­gung des BAFA-Umweltbonus).

[3] Die — vor­läu­fi­gen — Wer­te wur­den nach dem rea­li­täts­nä­he­ren Prüf­ver­fah­ren WLTP (World­wi­de har­mo­ni­zed Light vehic­les Test Pro­ce­du­re) ermit­telt, das das Prüf­ver­fah­ren unter Bezug­nah­me auf den NEFZ (Neu­er Euro­päi­scher Fahr­zy­klus) ersetzt. Die WLTP-Wer­te sind auch Berech­nungs­grund­la­ge für fahr­zeug­be­zo­ge­ne Abga­ben. Ver­brauch, CO2-Emis­sio­nen und Reich­wei­te eines Fahr­zeugs hän­gen nicht nur von der effi­zi­en­ten Ener­gie­aus­nut­zung durch das Fahr­zeug ab, son­dern wer­den auch vom Fahr­ver­hal­ten und ande­ren nicht tech­ni­schen Fak­to­ren beein­flusst. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und zu den offi­zi­el­len spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der unent­gelt­lich unter www.dat.de erhält­lich ist. Die Anga­ben zu Ver­brauch und Emis­sio­nen bezie­hen sich nicht auf ein ein­zel­nes Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes, son­dern sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.


 

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Nie­der­sach­sen: So nut­zen Sie Kre­dit und För­de­rung richtig

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Haus­kre­dit Nie­der­sach­sen: För­der­mit­tel, Moder­ni­sie­rung und regio­na­le Handwerker

 

Wer in Nie­der­sach­sen ein Haus besitzt oder plant, Wohn­ei­gen­tum zu erwer­ben, steht oft vor der Fra­ge: Wie lässt sich die Finan­zie­rung opti­mal gestal­ten – und wel­che För­der­mit­tel ste­hen zur Ver­fü­gung? Der Haus­kre­dit ist dabei mehr als ein blo­ßes Dar­le­hen: Er ist Teil einer lang­fris­ti­gen Stra­te­gie, die Moder­ni­sie­rung, Sanie­rung und Reno­vie­rung mit­ein­an­der verbindet.

 

Haus­kre­dit mit För­de­rung – Chan­cen für Eigen­tü­mer in Niedersachsen

Das Land Nie­der­sach­sen unter­stützt pri­va­te Bau­her­ren und Eigen­tü­mer über die NBank mit zins­ver­bil­lig­ten Dar­le­hen und Zuschüs­sen. Geför­dert wer­den der Neu­bau, der Erwerb sowie die Moder­ni­sie­rung von selbst­ge­nutz­tem Wohn­raum. Beson­ders attrak­tiv sind Pro­gram­me zur ener­ge­ti­schen Sanie­rung, die Däm­mung, Fens­ter­er­neue­rung oder den Aus­tausch alter Heiz­sys­te­me einschließen.

Die KfW ergänzt die­se Lan­des­för­de­rung durch bun­des­wei­te Pro­gram­me wie das Wohn­ei­gen­tums­pro­gramm (KfW 124) oder die Hei­zungs­för­de­rung (KfW 297). Wer bei­de För­der­quel­len kom­bi­niert, kann die Finan­zie­rungs­kos­ten deut­lich senken.

Tipp: För­der­an­trä­ge müs­sen vor Beginn der Arbei­ten gestellt wer­den. Nach­träg­li­che Bewil­li­gun­gen sind aus­ge­schlos­sen. Die NBank bie­tet hier­zu eine För­der­be­ra­tung unter Tel. 0511 / 30031‑9333 oder per E‑Mail an info@nbank.de.

 

Moder­ni­sie­rungs­kre­dit – Inves­ti­ti­on in Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Zukunft

Ein Moder­ni­sie­rungs­kre­dit dient dazu, die Immo­bi­lie tech­nisch und ener­ge­tisch zu ver­bes­sern. Wär­me­pum­pe, Pho­to­vol­ta­ik, Dach­däm­mung oder neue Fens­ter sind typi­sche Maß­nah­men. Da die­se den Wert des Hau­ses stei­gern, gewäh­ren Ban­ken häu­fig güns­ti­ge­re Zin­sen als bei Konsumentenkrediten.

Aktu­ell lie­gen die Zins­sät­ze laut Sparkasse.de zwi­schen 3,3 und 5,5 Pro­zent, abhän­gig von Boni­tät und Sicher­hei­ten. Oft ist kein Grund­buch­ein­trag erfor­der­lich – das spart Zeit und Kosten.

 

Sanie­rungs­kre­dit – Sub­stanz erhal­ten, Schä­den beheben

Wenn Feuch­tig­keit, maro­de Lei­tun­gen oder ein undich­tes Dach die Bewohn­bar­keit gefähr­den, ist ein Sanie­rungs­kre­dit gefragt. Die­se Kre­di­te wer­den meist wie klas­si­sche Bau­fi­nan­zie­run­gen behan­delt und über das Grund­buch abge­si­chert. Die Lauf­zei­ten sind län­ger, die Prü­fung stren­ger – dafür sichern sie den lang­fris­ti­gen Erhalt der Immobilie.

Emp­feh­lung: Eine fach­li­che Scha­dens­ana­ly­se vor Antrag­stel­lung ist sinn­voll. Ban­ken ver­lan­gen häu­fig Kos­ten­vor­anschlä­ge oder Gut­ach­ten, um die Not­wen­dig­keit der Maß­nah­men zu belegen.

 

Reno­vie­rungs­kre­dit – klei­ne Sum­men, gro­ße Wirkung

Der Reno­vie­rungs­kre­dit deckt klei­ne­re Pro­jek­te ab: neue Tape­ten, Boden­be­lä­ge oder Möbel. Die Kre­dit­sum­men lie­gen meist unter 20.000 Euro, die Lauf­zei­ten sind kurz, und die Zin­sen etwas höher. Ide­al für Eigen­tü­mer, die ihr Zuhau­se ver­schö­nern möch­ten, ohne tief in die Finan­zie­rung einzusteigen.

 

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Regio­na­le Unter­stüt­zung: Hand­wer­ker­netz­werk BauWoLe.de

Wer Moder­ni­sie­rung, Sanie­rung oder Reno­vie­rung plant, braucht nicht nur die pas­sen­de Finan­zie­rung, son­dern auch zuver­läs­si­ge Hand­wer­ker. Das regio­na­le Hand­wer­ker­netz­werk BauWoLe.de – kurz für bau­en, woh­nen, leben – bie­tet Eigen­tü­mern in Nie­der­sach­sen eine Platt­form, um qua­li­fi­zier­te Fach­be­trie­be aus der eige­nen Regi­on zu fin­den. Ob Hei­zungs­bau­er, Dach­de­cker, Flie­sen­stu­dio oder Küchen­pla­ner – hier las­sen sich Ange­bo­te ver­glei­chen und direkt Kon­takt aufnehmen.

Vor­teil: BauWoLe.de ver­bin­det die Finan­zie­rungs­pla­nung mit der prak­ti­schen Umset­zung. So ent­steht ein ganz­heit­li­cher Ansatz für nach­hal­ti­ges Woh­nen und Modernisieren.

 

Aus­blick

Ein Haus­kre­dit in Nie­der­sach­sen ist heu­te mehr als eine rei­ne Finan­zie­rung – er ist Teil einer umfas­sen­den Stra­te­gie für Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Wert­erhalt und Lebens­qua­li­tät. Wer För­der­mit­tel von NBank und KfW nutzt und gleich­zei­tig auf regio­na­le Fach­be­trie­be über BauWoLe.de setzt, pro­fi­tiert dop­pelt: von güns­ti­gen Kon­di­tio­nen und pro­fes­sio­nel­ler Umset­zung vor Ort.

 

Experten‑Info Sven Albert Selbst­stän­di­ger Bera­ter – Schwä­bisch Hall 📍 Neu­es Büro in Leer, Heis­fel­der Str. 111 a, 26789 Leer 📞 Tele­fon: 0491 / 20340108 📱 Mobil: 01522 / 2686457 ✉️ Mail: sven.albert@schwaebisch-hall.de

Ihr Ansprech­part­ner für Bau­fi­nan­zie­rung, Bau­spa­ren und För­der­mög­lich­kei­ten – Mit­glied im Netz­werk Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west.

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Abwechs­lungs­rei­cher Tages­aus­flug nach Delf­zi­jl und Appingedam

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Ein erleb­nis­rei­cher Tages­aus­flug nach Delf­zi­jl am Markttag

Wer auf der Suche nach einem abwechs­lungs­rei­chen Aus­flug ist, für den ist die Kom­bi­na­ti­on aus einer Fahrt mit dem Fahr­gast­schiff „Dol­lard“ und einem Besuch in Delf­zi­jl an einem Mitt­woch genau das Rich­ti­ge. An die­sem Tag ver­wan­delt sich die Stadt in einen leben­di­gen Markt­platz, der eine beein­dru­cken­de Viel­falt an Pro­duk­ten bietet.

Doch der Markt­tag ist nur der Anfang. Delf­zi­jl hat noch viel mehr zu bie­ten, das es zu ent­de­cken gilt. Ein abso­lu­tes High­light ist das neu gestal­te­te Muzee­Aqua­ri­um, das Besu­cher mit fas­zi­nie­ren­den Ein­bli­cken in die Unter­was­ser­welt begeis­tert. Direkt auf dem Deich ent­steht der­zeit eine moder­ne Pro­me­na­de sowie ein ein­la­den­der Bade­strand, die zum Fla­nie­ren und Ent­span­nen ein­la­den. Kunst­lieb­ha­ber kom­men in der his­to­ri­schen Müh­le „Adam“ auf ihre Kos­ten, wo regel­mä­ßig wech­seln­de Kunst­aus­stel­lun­gen bei frei­em Ein­tritt gezeigt werden.

Ein Abste­cher in die Nach­bar­stadt Appin­ge­dam ist eben­falls sehr zu emp­feh­len. Ob mit dem Fahr­rad oder dem Zug – die mit­tel­al­ter­lich gepräg­te Stadt ist leicht zu errei­chen. Hier kön­nen Besu­cher die berühm­ten „Hän­gen­den Küchen“ bestau­nen, die aus Platz­man­gel in die ehe­ma­li­gen Lager­häu­ser ein­ge­baut wur­den. Sams­tags locken zudem Grach­ten­fahr­ten nach dem belieb­ten „Hop-on-Hop-off“-Prin­zip, bei denen man an ver­schie­de­nen Stel­len in der Stadt ein- und aus­stei­gen kann.

Auch für Rad­fah­rer ist Delf­zi­jl ein idea­les Ziel oder ein per­fek­ter Start­punkt für eine Tour rund um den Dol­lart. Mit dem Fahr­gast­schiff „Dol­lard“ kann man mor­gens bequem nach Delf­zi­jl fah­ren und die Rad­tour star­ten. Alter­na­tiv besteht die Mög­lich­keit, den gan­zen Tag über um den Dol­lart her­um­zu­fah­ren und am spä­ten Nach­mit­tag das Schiff für die Rück­fahrt zu nut­zen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Rad­tour und zur Regi­on Eems­del­ta, zu der auch Delf­zi­jl und Appin­ge­dam gehö­ren, fin­den sich auf der Web­site der Tou­rist-Info.

Hin­weis: Bit­te beach­ten Sie, dass die Anzahl der Stän­de auf dem Markt und somit das Ange­bot an hei­ßen Som­mer­ta­gen oder bei schlech­ter Wit­te­rung stark ein­ge­schränkt sein kann.


Ent­de­cken Sie die Viel­falt von Delf­zi­jl und Appin­ge­dam – ein unver­gess­li­cher Tages­aus­flug war­tet auf Sie!

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

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Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in den Weser-Ems-Hal­len ein brei­tes Spek­trum von ganz­heit­li­cher Gesund­heit über Coa­ching bis hin zu fun­keln­den Mine­ra­li­en und Kristallen.

Eins­Sein-Mes­se Olden­burg 2026: Ein Wochen­en­de vol­ler Impul­se für Kör­per, Geist und Seele

OLDENBURG. Wenn am 18. und 19. April 2026 die Türen der Weser-Ems-Hal­len (Mes­se­hal­le, Ein­gang B) öff­nen, wird die Stadt zum Mit­tel­punkt für ganz­heit­li­che Gesund­heit und bewuss­te Lebens­ge­stal­tung. Die „Eins­Sein-Mes­se“ lädt als Erleb­nis­mes­se dazu ein, in eine Welt vol­ler Inspi­ra­ti­on und neu­er Per­spek­ti­ven einzutauchen.

Ein Markt­platz der Viel­falt: 70 Exper­ten unter einem Dach

Das Herz­stück der Mes­se bil­den rund 70 Aus­stel­ler und Fach­ex­per­ten aus der Regi­on und dem gesam­ten Bun­des­ge­biet. Sie prä­sen­tie­ren ein beein­dru­cken­des Spek­trum an Themen:

  • Gesund­heit & Prä­ven­ti­on: Inno­va­ti­ve Ansät­ze für ein vita­les Leben.

  • Natur­heil­ver­fah­ren & Energe­tik: Bewähr­te und neue Metho­den zur Stär­kung des Wohlbefindens.

  • Coa­ching & Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung: Stra­te­gien für mehr Lebens­freu­de und Bewusstsein.

  • Spi­ri­tua­li­tät: Raum für Fra­gen und Begeg­nun­gen auf see­li­scher Ebene.

Besu­cher haben die Chan­ce, Anwen­dun­gen direkt vor Ort aus­zu­pro­bie­ren, sich bera­ten zu las­sen und eine exklu­si­ve Aus­wahl an Pro­duk­ten zu ent­de­cken – von Natur­kos­me­tik über the­ra­peu­ti­sche Öle bis hin zu Klang­scha­len und Mine­ra­li­en.

Wis­sen erle­ben: Vor­trä­ge und Work­shops inklusive

Ein wesent­li­ches Merk­mal der Eins­Sein-Mes­se ist das umfang­rei­che Pro­gramm. Exper­ten ver­mit­teln fun­dier­tes Wis­sen in Fach­vor­trä­gen und inter­ak­ti­ven Work­shops. Das Beson­de­re: Die Teil­nah­me an sämt­li­chen Pro­gramm­punk­ten ist bereits voll­stän­dig im Ein­tritts­preis ent­hal­ten.

 

Magi­sches High­light: Das Abendkonzert

Um den ers­ten Mes­se­tag har­mo­nisch aus­klin­gen zu las­sen, fin­det am Sams­tag­abend von 18:15 Uhr bis ca. 19:15 Uhr ein Kon­zert mit sanf­ten Klän­gen statt. Auch die­ses kul­tu­rel­le High­light ist für Mes­se­be­su­cher im Ticket­preis inbe­grif­fen. Für Gäs­te, die aus­schließ­lich das Kon­zert besu­chen möch­ten, ist ein Ein­lass ab 17:30 Uhr möglich.

Alle Fak­ten und Ein­tritts­prei­se im Überblick

Die Ver­an­stal­ter set­zen auf ein trans­pa­ren­tes Preis­sys­tem ohne Vor­ver­kauf. Tickets sind unkom­pli­ziert direkt vor Ort erhältlich.

Ein­tritts­prei­se:

  • Tages­kar­te (1 Tag): 9,00 EUR

  • Wochen­end­kar­te (2 Tage): 15,00 EUR

  • Nur Abend­kon­zert (Sams­tag): 5,00 EUR (Ein­lass ab 17:30 Uhr)

  • Kin­der & Jugend­li­che bis 15 Jah­re: Frei (in Beglei­tung Erwachsener)

Zah­lung & Ser­vice: Die Tickets sind aus­schließ­lich an der Tages­kas­se erhält­lich. Gezahlt wer­den kann bequem in bar oder per Kar­ten­zah­lung. Für das leib­li­che Wohl wird an bei­den Tagen durch ein Cate­ring­an­ge­bot vor Ort gesorgt.

Ver­an­stal­tungs­da­ten:

  • Ter­min: Sams­tag, 18. April & Sonn­tag, 19. April 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: Jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr

  • Ort: Weser-Ems-Hal­len (Mes­se­hal­le / Ein­gang B), Euro­pa­platz 12, 26123 Oldenburg

Wei­te­re Infos fin­den Sie aud der Face­book­sei­te von ” EinsSein ”

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