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Län­ger fah­ren: Opel Mok­ka Elec­tric jetzt mit noch grö­ße­rer Reichweite

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  • E wie Elec­tric: Aus dem Mokka‑e wird künf­tig der Mok­ka Electric
  • Stär­ker, effi­zi­en­ter, wei­ter: Elek­tro­mo­tor mit 115 kW/156 PS Leis­tung, neue 54 kWh-Bat­te­rie ermög­licht 406 Kilo­me­ter lokal emis­si­ons­frei­es Fah­ren nach WLTP[1]
  • Flott gela­den: An 100 kW-Schnell­la­de­säu­le in knapp 30 Minu­ten auf 80 Prozent
  • Elek­tro-Fahr­spaß à la Opel: Mok­ka Elec­tric mit drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport

Aus Opel Mokka‑e wird Opel Mok­ka Elec­tric. Denn das sowohl im Okto­ber als auch im Novem­ber meist­ver­kauf­te Elek­tro­au­to im B‑SUV-Seg­ment in Deutsch­land wird jetzt noch leis­tungs­stär­ker, effi­zi­en­ter und attrak­ti­ver. Der voll­elek­tri­sche “Gewin­ner des Gol­de­nen Lenk­rads 2021”[2] fährt künf­tig auf Wunsch auch mit einer grö­ße­ren Bat­te­rie und mehr Power vor. Mit dem neu­en 54 kWh-Akku kön­nen Mok­ka Elec­tric-Fah­rer anstel­le von bis zu 338 Kilo­me­ter dann bis zu 406 Kilo­me­ter gemäß WLTP1 lokal emis­si­ons­frei zurück­le­gen — eine Ver­bes­se­rung um 20 Pro­zent! Zugleich sinkt der Strom­ver­brauch auf 15,2 kWh pro 100 Kilo­me­ter (WLTP[3]). Mit dem Mok­ka Elec­tric lässt sich so nicht nur höchst effi­zi­ent auf Tour gehen — mit einer Leis­tung von 115 kW/156 PS und 260 New­ton­me­ter direkt anlie­gen­dem Dreh­mo­ment sorgt der Elek­tro­mo­tor für Fahr­spaß pur.

“Aus ‘e’ wird ‘Elec­tric’. Mit dem neu­en Namens­zu­satz unter­strei­chen wir, dass der Opel Mok­ka mehr elek­tri­schen Fahr­spaß denn je bie­tet. Er ist ein Elek­tro­mo­bil, das in sei­ner Fahr­zeug­klas­se sei­nes­glei­chen sucht. Seit sei­nem Start begeis­tert unser außer­ge­wöhn­li­ches Kom­pakt-SUV mit sei­nem muti­gen und kla­ren Design, indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter und aus­ge­wie­se­ner All­tags­taug­lich­keit. Und mit neu­em Elek­tro­an­trieb und grö­ße­rer Bat­te­rie machen wir den Mok­ka Elec­tric jetzt noch stär­ker, effi­zi­en­ter und bes­ser. Das ver­ste­hen wir bei Opel unter durch­dach­ter ‘Gree­no­va­ti­on’ ”, sagt Opel CEO Flo­ri­an Huettl.

Elek­tro-SUV-Vor­rei­ter als Mok­ka Elec­tric jetzt noch besser

Der Mok­ka zeigt, was Opel unter inno­va­ti­ver, zukunfts­wei­sen­der Mobi­li­tät ver­steht, die Emo­tio­nen weckt: Das sty­lishe SUV ist nicht nur der ers­te Opel, der das neue Mar­ken­ge­sicht Opel Viz­or prä­sen­tier­te, son­dern auch das ers­te Modell der Mar­ke mit dem voll­di­gi­ta­len Pure Panel Cock­pit — und direkt seit Bestell­start sowohl bat­te­rie-elek­trisch als auch mit hoch­ef­fi­zi­en­ten Ver­bren­nern erhält­lich. So kön­nen die Kun­den von Anfang an die für sie per­fek­te Antrieb­sal­ter­na­ti­ve ordern. Und die Wahl fällt schon jetzt über­wie­gend elek­trisch aus: Im Novem­ber ent­schie­den sich sage und schrei­be 65 Pro­zent aller Mok­ka-Kun­den in Deutsch­land für die bat­te­rie-elek­tri­sche, lokal emis­si­ons­freie Vari­an­te — die nun noch bes­ser wird.

Bis zu 406 Kilo­me­ter — und damit 20 Pro­zent mehr — Reich­wei­te (gemäß WLTP[1]) ver­spre­chen rund­um all­tags­taug­li­chen, aus­dau­ern­den Elek­tro­fahr­spaß in der Stadt genau­so wie auf der Urlaubs­fahrt. Die Ener­gie wird in der neu­en, 54 kWh fas­sen­den Lithi­um-Ionen-Bat­te­rie gespei­chert. Die Inge­nieu­re haben gro­ßen Wert auf ein effi­zi­en­tes Pack­a­ging gelegt und konn­ten so eine vor­bild­li­che Reich­wei­te bei kom­pak­ter Bat­te­rie­grö­ße sicherstellen.

Zugleich gilt für den Mok­ka Elec­tric mit 54 kWh-Akku: Die Bat­te­rie ist wie bei allen voll­elek­tri­schen Opel-Model­len eben­so platz­spa­rend wie prak­tisch im Unter­bo­den ver­baut. So geht kein Platz im Pas­sa­gier­raum oder Gepäck­ab­teil ver­lo­ren und der Mok­ka Elec­tric liegt satt auf der Stra­ße. Der tie­fe Fahr­zeug­schwer­punkt erhöht die Sicher­heit und stei­gert den Fahr­spaß. Mit einer Power von 115 kW/156 PS und dem sofort beim Tipp aufs Gas­pe­dal zur Ver­fü­gung ste­hen­den maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 260 New­ton­me­ter sorgt der Mok­ka Elec­tric für flot­te Ampel­starts; von 0 auf 100 km/h beschleu­nigt der Opel-Stro­mer in unter 10 Sekun­den. Die elek­tro­nisch abge­re­gel­te Höchst­ge­schwin­dig­keit beträgt 150 km/h.

Je nach Prä­fe­renz kön­nen Mok­ka Elec­tric-Pilo­ten wie gewohnt zwi­schen den drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport wäh­len. Im Eco-Betrieb fährt das Elek­tro-SUV zuguns­ten der Reich­wei­te am ener­gie­ef­fi­zi­en­tes­ten. Dank einem hoch­mo­der­nen rege­ne­ra­ti­ven Brems­sys­tem kann der Mok­ka Elec­tric außer­dem in der Schub­pha­se oder beim Brem­sen Ener­gie reku­perie­ren. Der Elek­tro­mo­tor wan­delt dann die Schub­ener­gie in elek­tri­schen Strom um. Schal­tet der Fah­rer das Auto­ma­tik­ge­trie­be in die Fahr­stu­fe B, so ver­stär­ken sich Reku­per­a­ti­on und Brems­mo­ment. Und muss der kom­pak­te Stro­mer doch ein­mal zum “Nach­tan­ken”, lässt sich die 54 kWh-Bat­te­rie an einer 100 kW-Gleich­strom-Säu­le in gera­de ein­mal knapp 30 Minu­ten per Schnell­la­dung auf bis zu 80 Pro­zent wie­der auf­la­den. Die­se Schnell­la­de­funk­ti­on hat der Mok­ka Elec­tric seri­en­mä­ßig an Bord. Neben der Auf­nah­me von Gleich­strom kön­nen Opel-Fah­rer dar­über hin­aus dank 11 kW-Onboard-Char­ger auch drei­pha­si­gen Wech­sel­strom laden — via Wall Box genau­so wie per Kabel für die Haushaltssteckdose.

Effi­zi­enz und Kom­fort wer­den beim Mok­ka Elec­tric groß geschrie­ben. Für eine woh­li­ge Atmo­sphä­re direkt ab Start sor­gen — gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit — auch zahl­rei­che Heiz­sys­te­me und Tech­no­lo­gien von der prak­ti­schen myO­pel App, über die sich die Vor­tem­pe­rie­rung per Fern­be­die­nung pro­gram­mie­ren lässt, bis hin zur seri­en­mä­ßi­gen Wär­me­pum­pe. Mit die­ser kann die ent­ste­hen­de Wär­me zum Hei­zen des Innen­raums genutzt wer­den, ohne dass ein kon­ven­tio­nel­ler “Zuhei­zer” ein­ge­schal­tet wer­den muss und dies zulas­ten der Reich­wei­te ginge.

Der Mok­ka Elec­tric mit mehr Leis­tung und grö­ße­rer Reich­wei­te ist ein wei­te­res Bei­spiel dafür, wie Opel sei­ne Elek­tro­of­fen­si­ve kon­se­quent vor­an­treibt. Bereits heu­te sind zwölf elek­tri­fi­zier­te Opel-Model­le ver­füg­bar, dar­un­ter die kom­plet­te Nutz­fahr­zeug­pa­let­te. Bis 2024 wird der Her­stel­ler jedes Modell auch elek­tri­fi­ziert anbie­ten. Und bis 2028 wird Opel zur kom­plett elek­tri­schen Mar­ke in Europa.

[1] Die ange­ge­be­ne — vor­läu­fi­ge — Reich­wei­te wur­de anhand der WLTP-Test­ver­fah­ren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tat­säch­li­che Reich­wei­te kann unter All­tags­be­din­gun­gen abwei­chen und ist von ver­schie­de­nen Fak­to­ren abhän­gig, ins­be­son­de­re von per­sön­li­cher Fahr­wei­se, Stre­cken­be­schaf­fen­heit, Außen­tem­pe­ra­tur, Nut­zung von Hei­zung und Kli­ma­an­la­ge sowie ther­mi­scher Vor­kon­di­tio­nie­rung. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.

[2] AUTO BILD Aus­ga­be 45/2021 und BILD am SONNTAG Aus­ga­be 46/2021, Kate­go­rie “Bes­tes Auto unter 25.000 Euro” (unter Berück­sich­ti­gung des BAFA-Umweltbonus).

[3] Die — vor­läu­fi­gen — Wer­te wur­den nach dem rea­li­täts­nä­he­ren Prüf­ver­fah­ren WLTP (World­wi­de har­mo­ni­zed Light vehic­les Test Pro­ce­du­re) ermit­telt, das das Prüf­ver­fah­ren unter Bezug­nah­me auf den NEFZ (Neu­er Euro­päi­scher Fahr­zy­klus) ersetzt. Die WLTP-Wer­te sind auch Berech­nungs­grund­la­ge für fahr­zeug­be­zo­ge­ne Abga­ben. Ver­brauch, CO2-Emis­sio­nen und Reich­wei­te eines Fahr­zeugs hän­gen nicht nur von der effi­zi­en­ten Ener­gie­aus­nut­zung durch das Fahr­zeug ab, son­dern wer­den auch vom Fahr­ver­hal­ten und ande­ren nicht tech­ni­schen Fak­to­ren beein­flusst. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und zu den offi­zi­el­len spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der unent­gelt­lich unter www.dat.de erhält­lich ist. Die Anga­ben zu Ver­brauch und Emis­sio­nen bezie­hen sich nicht auf ein ein­zel­nes Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes, son­dern sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.


 

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

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Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer

Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werk­schau von Ida Oelke

Ab dem 26. April 2026 wid­met das Kunst­haus Leer der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Ida Oel­ke eine umfas­sen­de Ein­zel­aus­stel­lung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emo­tio­na­le Tie­fe und die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen in den Fokus und bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das künst­le­ri­sche Schaf­fen der letz­ten 30 Jahre.

Der Mensch im Mit­tel­punkt: Holz­schnit­te und Malerei

Das zen­tra­le Motiv im Werk von Ida Oel­ke ist das mensch­li­che Indi­vi­du­um – geprägt durch Gefüh­le, Gedan­ken und die Inter­ak­ti­on mit dem Gegen­über. Ihr bevor­zug­tes Aus­drucks­mit­tel ist dabei der Holz­schnitt, den sie seit Mit­te der 1990er-Jah­re zu ihrem künst­le­ri­schen Schwer­punkt gemacht hat.

Oel­kes Stil zeich­net sich durch eine Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che aus:

  • Struk­tur und Inspi­ra­ti­on: Die Künst­le­rin nutzt Mase­run­gen, Ast­lö­cher und die natür­li­che Beschaf­fen­heit des Hol­zes als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für ihre Kompositionen.

  • For­men­spra­che: Aus weni­gen Lini­en und kla­ren Flä­chen ent­ste­hen Por­träts und Figu­ren von gro­ßer Ausdruckskraft.

  • Viel­schich­tig­keit: In ihren Bil­dern ver­ber­gen sich oft zwei oder mehr Gesich­ter. Die­se Dop­pel- und Mehr­deu­tig­keit lädt Betrach­ter dazu ein, Aspek­te des Ver­ber­gens und Hin­ter­fra­gens zu entdecken.

Die Aus­stel­lung setzt sich aus Leih­ga­ben der Künst­le­rin sowie Wer­ken aus dem Eigen­be­stand des Kunst­hau­ses zusam­men und doku­men­tiert so die Ent­wick­lung ihrer krea­ti­ven Reise.


Über die Künst­le­rin Ida Oelke

Ida Oel­ke wur­de 1956 in Witt­mund-Ardorf gebo­ren und lebt heu­te als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Esens. Ihr Reper­toire umfasst neben dem Holz­schnitt auch Male­rei, Lin­ol­druck und Misch­tech­ni­ken. Über ihr eige­nes künst­le­ri­sches Schaf­fen hin­aus ist sie fest in der regio­na­len Kunst­sze­ne verankert:

  • Päd­ago­gik: Sie unter­rich­tet an der Kunst­hal­le Emden, über­nimmt Lehr­auf­trä­ge und gibt Work­shops in ihrer eige­nen Druckwerkstatt.

  • Netz­werk: Ida Oel­ke ist Mit­glied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler (BBK) Olden­burg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.


Ter­mi­ne und Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

Die fei­er­li­che Eröff­nung fin­det am Sonn­tag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunst­haus Leer statt. Beson­ders erfreu­lich: Die Künst­le­rin wird per­sön­lich anwe­send sein, um in ihre Wer­ke einzuführen.

  • Aus­stel­lungs­zeit­raum: 26. April bis 21. Juni 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: * Diens­tag bis Don­ners­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

    • Sonn­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

  • Ein­tritt: Der Besuch der Aus­stel­lung ist kostenfrei.

Das Kunst­haus Leer lädt alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die viel­schich­ti­gen Men­schen­bil­der von Ida Oel­ke zu ent­de­cken und in den Dia­log mit der moder­nen Druck­gra­fik zu treten.

Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Das Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ost­fries­land sam­melt, doku­men­tiert und prä­sen­tiert Wer­ke regio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen, Nach­lass­ar­chiv und digi­ta­lem Zugang bie­tet es einen leben­di­gen Ort für Kunst, For­schung und kul­tu­rel­len Dia­log. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO
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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind es die 1980er Jahre.

Zeit­rei­se pur: Die „knal­ler 80er-Par­ty“ erobert das LMC Hinte

Emden/Hinte (hue) – Schul­ter­pols­ter, Neon­far­ben und Syn­the­si­zer-Sounds: Am 18. April 2026 ver­wan­delt sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te in eine Zeit­kap­sel. Das bekann­te „Team DJ“ lädt zur gro­ßen 80er-Jah­re-Sau­se und bringt den unver­wech­sel­ba­ren Klang eines gan­zen Jahr­zehnts zurück auf die Tanzfläche.

Hin­ter dem „Team DJ“ ste­hen die Musik­freun­de „Brun­ki“ und „Lopi“. Die bei­den haben es sich zur Auf­ga­be gemacht, das Lebens­ge­fühl der 80er Jah­re authen­tisch nach Hin­te zu trans­por­tie­ren. Für die jün­ge­ren Gäs­te ver­spricht der Abend eine span­nen­de neue Erfah­rung, wäh­rend die älte­ren Gene­ra­tio­nen mit einem musi­ka­li­schen Kata­pult direkt in ihre Kind­heit und Jugend zurück­be­för­dert werden.

Auf viel­fa­chen Wunsch der Gäste

Die Idee für das Event ent­stand nicht ohne Grund. „Die ulti­ma­ti­ve 90er Jah­re Par­ty im letz­ten Jahr war schon eine tol­le Sache“, erin­nert sich Sascha Wed­der­mann vom Live Music Cen­ter. Doch die Nach­fra­ge nach einem wei­te­ren Kult-Jahr­zehnt war groß: „Nach­dem uns die Gäs­te um eine 80er Jah­re Par­ty gebe­ten haben, kom­men wir dem wirk­lich ger­ne nach.“

Der Count­down läuft: Char­ly-Time und Ticket-Infos

Wer dabei sein will, wenn Hits von Depe­che Mode, Madon­na oder Queen durch die Boxen dröh­nen, soll­te sich den Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren. Es gilt als DIE Par­ty vor dem Som­mer des Jahres!

  • Ein­lass: 19:00 Uhr (Beginn der tra­di­tio­nel­len „Char­ly-Time“)

  • Start: 20:00 Uhr

  • Vor­ver­kauf: Digi­ta­le Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.

  • Abend­kas­se: Für Kurz­ent­schlos­se­ne gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.

Das LMC Hin­te berei­tet damit die Büh­ne für eine Nacht vol­ler Nost­al­gie, Tanz­freu­de und unver­gess­li­cher Melo­dien. Es ist Zeit, die alten Tanz­schu­he abzustauben!

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Neon-Power in Hin­te: Der „Vokuh­i­la-Max“ für die 80er-Nacht!

Bevor am 18. April 2026 im Live Music Cen­ter Hin­te die Syn­the­si­zer glü­hen und das „Team DJ“ mit Brun­ki und Lopi die Tanz­flä­che zum Kochen bringt, braucht der Kör­per das rich­ti­ge Tuning. Ver­ges­sen Sie fades Fast Food – wer die gan­ze Nacht zu Depe­che Mode und Madon­na abs­ha­ken will, braucht eine Unter­la­ge mit ordent­lich Wumms!

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Pas­send zur knal­li­gen 80er-Par­ty prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Kuli­na­rik-Flash­back: Den Stram­men Max vom Emder Mat­jes. Das ist wie Modern Tal­king auf dem Tel­ler – eine Kom­bi­na­ti­on, die man ein­fach lie­ben muss!


Der „Stram­me Max“ – Die mari­ti­me Ver­si­on des Kult-Klassikers

In den 80ern war der Stram­me Max das Non­plus­ul­tra auf jeder Par­ty­plat­te. Wir geben dem Klas­si­ker ein nord­deut­sches Update mit ech­tem Emder Gold-Mat­jes. Hier trifft die sal­zi­ge Mil­de der Küs­te auf kros­sen Bacon – ein Geschmacks­er­leb­nis so inten­siv wie ein Neon-Lichtschwert!

Für 4 Par­ty-Ani­mals – Def­tig, frisch und abso­lut tanztauglich.

Wat wi bru­ukt (Das Equipment)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (schön geschmei­dig in Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (für den rich­ti­gen Crunch)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck für den Retro-Vibe)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er wie die 80er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“


So ward dat macht (Die Choreografie)

  1. Das Warm-up: Den Ofen auf Tou­ren brin­gen und die Baguettes gold­braun backen. Par­al­lel dazu darf der Bacon in der Pfan­ne einen Solo­tanz auf­füh­ren, bis er rich­tig kross ist. Danach im glei­chen Fett die Spie­gel­eier bra­ten – für den per­fek­ten „Glow“.

  2. Das Sty­ling: Die war­men Bröt­chen auf­schnei­den und ordent­lich mit But­ter grun­die­ren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tup­fer als klei­ner Geheim­tipp oben­drauf. Die Gur­ken in sty­li­sche Fächer schneiden.

  3. Der Mix: Jetzt wird geschich­tet! Ein zar­tes Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette bet­ten, Gur­ken und den kros­sen Bacon dar­über­le­gen. Das ist die per­fek­te Bass-Line für den Geschmack.

  4. Das Fina­le: Den krö­nen­den Abschluss bil­det das hei­ße Spie­gelei. Ein­mal kurz mit Pfef­fer drü­ber (Salz ist bei Mat­jes und Bacon eigent­lich über­flüs­sig), Deckel drauf und leicht andrücken.

Anrich­ten & Abro­cken: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Par­ty-Snack, solan­ge er noch warm ist. Dazu ein küh­les Blon­des aus der Regi­on oder eine Cola mit ordent­lich Sprudel.

Guten Appe­tit und viel Spaß beim Zeit­rei­sen in Hin­te – Loot di dat smecken!

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Son­der­aus­stel­lung erin­nert an Leera­ner Heringsfischerei

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Keh­len und Packen. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Glanz und har­ter All­tag: Die Ära der Leera­ner Herings­fi­sche­rei im Heimatmuseum

In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeit­rei­se der beson­de­ren Art. Die neue Son­der­aus­stel­lung „Das Sil­ber des Mee­res“ im Hei­mat­mu­se­um rückt ein Hand­werk in den Fokus, das die Stadt über Jahr­zehn­te präg­te und bis heu­te tief im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis ver­an­kert ist.

Wer heu­te am Leera­ner Hafen ent­lang­schlen­dert, kann sich kaum vor­stel­len, wie sehr das geschäf­ti­ge Trei­ben der Herings­fi­sche­rei einst den Takt der Stadt vor­gab. Zwi­schen 1905 und den spä­ten 1960er Jah­ren war die „Leera­ner Herings­fi­sche­rei Acti­en-Gesell­schaft“ ein wirt­schaft­li­cher Motor der Regi­on. Die Aus­stel­lung beleuch­tet die­sen Auf­stieg, der durch den gro­ßen Hafen­neu­bau um die Jahr­hun­dert­wen­de erst mög­lich wur­de, und zeich­net den Weg bis zum Ende einer gan­zen Epo­che nach.

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Luft­auf­nah­me Gelän­de der Lee­rer Herings­fi­sche­rei, 1950er Jah­re. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig

„Das Sil­ber des Mee­res“ ist kei­ne rei­ne Doku­men­ta­ti­on von Zah­len und Fak­ten. Viel­mehr setzt die Aus­stel­lung auf ein­drucks­vol­le Insze­nie­run­gen, die die har­te Rea­li­tät auf See und an Land greif­bar machen. Es geht um die Navi­ga­ti­on auf den unbe­re­chen­ba­ren Wel­len, die kör­per­li­che Schwerst­ar­beit an Deck und das koor­di­nier­te Hand­werk im Hafen.

Dabei wird deut­lich: Die Herings­fi­sche­rei war Iden­ti­tät. Muse­ums­lei­ter Oli­ver Frei­se betont die enge Ver­bun­den­heit der Men­schen mit die­sem Berufs­zweig, der gan­ze Gene­ra­tio­nen präg­te. Es ist eine Hom­mage an die Fischer und ihre Fami­li­en, deren All­tag oft von den Gefah­ren der See­fahrt und mona­te­lan­ger Tren­nung bestimmt war.

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Herings­fass, sog. Kant­je. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Ein­bli­cke in eine ver­schwun­de­ne Lebenswelt

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Fokus auf die Men­schen hin­ter der Indus­trie. Die Aus­stel­lung zeigt auf, wie aus dem fri­schen Fang ein halt­ba­res Han­dels­gut wur­de und wel­che Rol­le die oft unsicht­ba­re Arbeit an Land spiel­te. Gleich­zei­tig wird der Bogen in die Gegen­wart geschla­gen: War­um ver­schwand die­ser bedeu­ten­de Indus­trie­zweig schließ­lich aus dem Stadtbild?

Unter­stützt wird das Pro­jekt durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft und die Aloys Wob­ben Stif­tung. Für Land­schafts­prä­si­dent Rico Meck­len­burg ist die För­de­rung ein wich­ti­ges Anlie­gen, da die Herings­fi­sche­rei ein zen­tra­les Stück der Iden­ti­tät von Leer, Emden und dem west­li­chen Ost­fries­land darstellt.


Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

  • Titel: „Das Sil­ber des Mee­res“ – Die Geschich­te der Leera­ner Heringsfischerei

  • Zeit­raum: 18. April bis 13. Sep­tem­ber 2026

  • Ort: Hei­mat­mu­se­um Leer

  • Inhal­te: His­to­ri­sche Objek­te, per­sön­li­che Per­spek­ti­ven, Insze­nie­run­gen zur Hoch­see­fi­sche­rei und Landarbeit.

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Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge...

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Büro­kra­tie belas­tet Indus­trie im inter­na­tio­na­len Wettbewerb

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Feu­er­wehr­übung Wee­ner: Rea­lis­ti­scher Brand­ein­satz in der Bahnhofstraße

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