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Nie­der­sach­sen steigt schritt­wei­se um auf ‚2G’!

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Auf­grund der auch in Nie­der­sach­sen anstei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len und des immer höhe­ren Anteils von Coro­na-Pati­en­ten an den Kran­ken­haus- und Inten­siv­sta­ti­ons­be­le­gun­gen nimmt das Land Nie­der­sach­sen ers­te deut­li­che Ver­schär­fun­gen der Coro­na-Schutz­maß­nah­men vor: Nie­der­sach­sen steigt schritt­wei­se um auf ‚2G’.

„Wir lie­gen heu­te bei einer Inzi­denz von 103, einer Hos­pi­ta­li­sie­rungs­ra­te von 4,0 und einem Anteil von 6 Pro­zent mit Coro­na-Erkrank­ten beleg­ten Inten­siv­bet­ten an der Gesamt­ka­pa­zi­tät der Inten­siv­sta­tio­nen”, so Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil. „Damit ist die Situa­ti­on in Nie­der­sach­sen noch ver­gleichs­wei­se gut. Aber wir müs­sen jetzt vor­beu­gen­den Brand­schutz betrei­ben! Es geht uns dar­um, die kom­men­den kal­ten und nas­sen Mona­te so gut wie irgend mög­lich durch­zu­ste­hen, eine Über­for­de­rung unse­res Gesund­heits­sys­tems zu ver­hin­dern, und mög­lichst vie­le Men­schen vor schwe­ren Erkran­kun­gen und Tod zu ret­ten. Es darf in kei­nem Fall zu einer Situa­ti­on kom­men, in der wir durch Eng­päs­se auf unse­ren Inten­siv­sta­tio­nen doch wie­der zu einem Lock­down gezwun­gen werden!”

Die Gel­tungs­dau­er der nie­der­säch­si­schen Coro­na-Ver­ord­nung wird um vier Wochen ver­län­gert, in eini­gen Berei­chen wer­den stren­ge Begren­zun­gen des Zugangs nur auf voll­stän­dig geimpf­te und gene­se­ne Per­so­nen vor­ge­zo­gen auf die Warn­stu­fe 1, Test­vor­ga­ben wer­den ver­schärft. Zeit­nah sind wei­te­re Ver­schär­fun­gen wahr­schein­lich — unter Berück­sich­ti­gung der Pan­de­mie­ent­wick­lung in den nächs­ten Tagen und Wochen und der anste­hen­den Ver­än­de­run­gen im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz und im Arbeitsschutzrecht.

Die bei­gefüg­te, mor­gen (10. Novem­ber 2021) for­mal in Kraft tre­ten­de Ver­ord­nung zur Ände­rung der Nie­der­säch­si­schen Coro­na-Ver­ord­nung behält das bis­he­ri­ge Sys­tem von sich, in drei Warn­stu­fen stei­gern­den Schutz­maß­nah­men bei, sieht aber im Detail die fol­gen­den, über­mor­gen (also am 11. Novem­ber 2021) in Kraft tre­ten­den Neu­re­ge­lun­gen vor:

  • Bei Ver­an­stal­tun­gen in geschlos­se­nen Räu­men mit 1.000 bis 5.000 Teil­neh­men­den erfolgt zukünf­tig die Zugangs­be­gren­zung auf voll­stän­dig geimpf­te und gene­se­ne Per­so­nen bereits in Warn­stu­fe 1, statt wie bis­lang in Warn­stu­fe 3 (sie­he § 10 Absatz 6).
  • Das glei­che gilt ab mor­gen bei den eigent­li­chen Groß­ver­an­stal­tun­gen in geschlos­se­nen Räu­men mit mehr als 5.000 Teil­neh­men­den (§ 11 Absatz 8): ‚2G’ statt ‚3G mit PoC-Test’ schon bei Warn­stu­fe 1 (und nicht mehr wie bis­her erst bei Warn­stu­fe 3). Ver­an­stal­tun­gen haben sich in jüngs­ter Zeit unter der Del­ta-Vari­an­te als beson­de­re Ver­brei­tungs­or­te erwie­sen. Die in § 11 b zu fin­den­den Rege­lun­gen für die Ende Novem­ber begin­nen­den Weih­nachts­märk­te sol­len kla­rer bezie­hungs­wei­se vor Ort jeweils indi­vi­du­ell bes­ser hand­hab­bar wer­den: Klar­ge­stellt wird bei­spiels­wei­se, dass die Vor­ga­be ‚3G’ auch bei der „Ent­ge­gen­nah­me” von Bewir­tungs­leis­tun­gen gilt und nicht nur bei der „Erbrin­gung” der­sel­ben. Es muss also sicher­ge­stellt sein, dass nicht nur der- oder die­je­ni­ge Per­son, die für alle Essen oder Geträn­ke besorgt, geimpft, gene­sen oder aktu­ell nega­tiv getes­tet ist, son­dern alle Per­so­nen, die dann gemein­sam essen und trin­ken. Sobald aber infol­ge einer, ent­we­der unab­hän­gig von den Warn­stu­fen frei­wil­lig fest­ge­leg­ten oder ab Warn­stu­fe 3 obli­ga­to­ri­schen, 2G-Rege­lung Bewir­tungs­leis­tun­gen und die Nut­zung von Fahr­ge­schäf­ten ledig­lich geimpf­ten und gene­se­nen Per­so­nen vor­be­hal­ten blei­ben, sind die­se von der Pflicht zum Tra­gen einer medi­zi­ni­schen Mas­ke und von den Abstands­pflich­ten befreit. Auch hier gilt also: mehr Frei­hei­ten bei mehr Sicher­heit in ‚2G’.
  • In § 8 Absatz 1 Satz 4, wird klar­ge­stellt, dass in Warn­stu­fe 1 auch Per­so­nen, die nur im Außen­be­reich Sport getrie­ben haben, geimpft, gene­sen oder getes­tet sein müs­sen, wenn sie sich anschlie­ßend im Innen­be­reich einer Sport­an­la­ge duschen und umklei­den möchten.
  • Die ursprüng­lich in § 12 ins Auge gefass­ten Erleich­te­run­gen für Dis­ko­the­ken und Shi­sha-Bars (wie bei­spiels­wei­se ein Weg­fall zwin­gen­der Kapa­zi­täts­be­gren­zun­gen) wer­den NICHT vor­ge­nom­men. Aus­drück­lich wird allen, die­se Ein­rich­tun­gen Betrei­ben­den emp­foh­len, sich für das vie­ler­orts bereits geplan­te fakul­ta­ti­ve ‚2G’ schon vor und in Warn­stu­fe 1 zu entscheiden.
  • Vor dem Hin­ter­grund eini­ger Coro­na-Aus­brü­che in Schlacht- und Zer­le­ge­be­trie­ben müs­sen sich dort beschäf­tig­te, unge­impf­te Per­so­nen zwin­gend alle zwei Tage tes­ten las­sen (§ 13).
  • Eine täg­li­che Test­pflicht gilt von mor­gen an für unge­impf­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in allen Alten- und Pfle­ge­hei­men (§ 17).

Zu den aktu­el­len Ände­run­gen der Coro­na-Schutz­maß­nah­men noch ein­mal abschlie­ßend Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil: „Auch Bun­des­län­der, die — wie Nie­der­sach­sen — noch weni­ger betrof­fen sind als ande­re Län­der, müs­sen sehr vor­sich­tig sein. Die Situa­ti­on in Süd- und Ost­deutsch­land ist ein war­nen­des Bei­spiel. Durch höhe­re Impf­quo­ten, stren­ge­re Schutz­maß­nah­men und eine höhe­re Dis­zi­plin der Nie­der­säch­sin­nen und Nie­der­sach­sen, für die ich sehr dank­bar bin, sind wir noch in einer bes­se­ren Lage. Aber wir sehen sehr deut­lich, dass auch bei uns mit den unge­impf­ten Men­schen ein erheb­li­ches Risi­ko­po­ten­ti­al ver­bun­den ist. Die Unge­impf­ten erhö­hen auch für die Geimpf­ten die Gefahr, sich doch noch zu infi­zie­ren, die Zahl der Impf­durch­brü­che steigt. Des­we­gen bau­en wir jetzt eine Brand­mau­er und erhö­hen sie sukzessive.”


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Böl­ler­ver­bot für den Tier­schutz: Muss die pri­va­te Knal­le­rei enden?

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Töd­li­che Tra­di­ti­on: Das stil­le Ster­ben der Wildvögel

Wäh­rend der Mensch fei­ert, herrscht in der Tier­welt nack­te Panik. Beson­ders Wild­vö­gel wer­den durch das plötz­li­che Pfei­fen der Rake­ten und die lau­ten Knall­ef­fek­te in Todes­angst ver­setzt. In ihrer blin­den Flucht bei Dun­kel­heit ver­lie­ren sie die Ori­en­tie­rung und pral­len mit hoher Geschwin­dig­keit gegen Fens­ter­schei­ben oder Autos.

Vie­le Tie­re ster­ben nicht nur durch direk­te Tref­fer, son­dern erlie­gen dem enor­men phy­si­schen Stress, der ihr Herz-Kreis­lauf-Sys­tem kol­la­bie­ren lässt. Welt­weit ver­lie­ren so jedes Jahr Mil­lio­nen Vögel ihr Leben im Namen einer Tra­di­ti­on – ein hoher Preis für einen kur­zen Moment der Unterhaltung.

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Sil­ves­ter-Debat­te: Deut­scher Tier­schutz­bund for­dert Ende der pri­va­ten Böllerei

BERLIN / REGION – Jedes Jahr zum Jah­res­wech­sel herrscht für Mil­lio­nen von Tie­ren in Deutsch­land der Aus­nah­me­zu­stand. Was für vie­le Men­schen als fest­li­cher Spaß gilt, bedeu­tet für Haus‑, Nutz- und Wild­tie­re Stress, Panik und oft lebens­ge­fähr­li­che Situa­tio­nen. Der Deut­sche Tier­schutz­bund for­dert nun ein kla­res Umden­ken und ein Ende des pri­va­ten Kaufs und Gebrauchs von Pyrotechnik.

Unter­stützt wird dabei die Kam­pa­gne „Böl­ler­ciao“ der Deut­schen Umwelt­hil­fe. Ziel ist es, den pri­va­ten Gebrauch von Spreng­stoff an Sil­ves­ter eben­so zu unter­sa­gen, wie es an den rest­li­chen 364 Tagen im Jahr bereits der Fall ist.

Ein Alp­traum aus Lärm, Geruch und Lichtblitzen

„Tier­freund­li­ches Knal­len gibt es nicht“, betont Tho­mas Schrö­der, Prä­si­dent des Deut­schen Tier­schutz­bun­des. Wäh­rend Men­schen das bun­te Spek­ta­kel genie­ßen, lei­den Tie­re unter ihrem hoch­sen­si­blen Gehör. Die Fol­gen sind fatal:

  • Haus­tie­re: Hun­de und Kat­zen ent­wi­ckeln oft lang­fris­ti­ge Ängs­te oder erlei­den Gehörschäden.

  • Wild­tie­re: Vögel und Igel wer­den mit­ten in der Nacht auf­ge­schreckt. Der enor­me Ener­gie­ver­lust bei der Flucht im kal­ten Win­ter kann für sie töd­lich enden.

  • Nutz­tie­re: Pfer­de, Rin­der und Scha­fe gera­ten in Panik und ver­let­zen sich bei Flucht­ver­su­chen schwer.

Zudem belas­ten gif­ti­ge Rück­stän­de, Schwer­me­tal­le und enor­me Müll­ber­ge die Natur nachhaltig.

Kom­mu­nen in der Pflicht: Schutz­zo­nen gefordert

Solan­ge ein bun­des­wei­tes Ver­bot fehlt, appel­liert der Ver­band an die Kom­mu­nen, zumin­dest Schutz­zo­nen ein­zu­rich­ten. Rund um Tier­hei­me, Zoos, Rei­ter­hö­fe und land­wirt­schaft­li­che Betrie­be soll­te das Abbren­nen von Feu­er­werk strikt unter­sagt wer­den. „Die­ser Spiel­raum muss von den Städ­ten und Gemein­den voll aus­ge­schöpft wer­den“, so Schröder.

Alter­na­ti­ven sind möglich

Dass es auch anders geht, zei­gen ers­te Städ­te mit moder­nen Droh­nen­shows. Die­se bie­ten eine optisch beein­dru­cken­de Alter­na­ti­ve, ohne Tie­re zu ver­ängs­ti­gen, Müll zu pro­du­zie­ren oder eine Ver­let­zungs­ge­fahr für Men­schen darzustellen.

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Hesel: Bes­ser schla­fen trotz Lärm – wie Gehör­schutz Ihre Nacht­ru­he schützt

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End­lich durch­schla­fen – wie der rich­ti­ge Gehör­schutz die Nacht­ru­he rettet

Vie­le Men­schen ken­nen das Pro­blem: Man legt sich ins Bett, doch die Nacht wird von stö­ren­den Geräu­schen beglei­tet – sei es das Schnar­chen des Part­ners, Stra­ßen­lärm oder lau­te Nach­barn. Laut Robert-Koch-Insti­tut lei­det etwa jeder vier­te Erwach­se­ne zeit­wei­se unter Schlaf­stö­run­gen, mehr als jeder zehn­te emp­fin­det sei­nen Schlaf dau­er­haft als nicht erhol­sam. Selbst wenn wir bewusst abschal­ten möch­ten, sind unse­re Ohren stän­dig aktiv und neh­men Geräu­sche wahr, die uns unbe­wusst wachhalten.

Eine wirk­sa­me Lösung für bes­se­ren Schlaf kann geziel­ter Gehör­schutz sein. Die­se spe­zi­el­len Ohr­stöp­sel oder maß­ge­fer­tig­ten Lösun­gen dämp­fen Nacht­lärm zuver­läs­sig und sor­gen dafür, dass das Gehirn zur Ruhe kommt.

Wann Gehör­schutz wirk­lich Sinn macht

Hör­akus­tik­meis­te­rin Kers­tin Wil­ken nennt typi­sche Situa­tio­nen, in denen Gehör­schutz beson­ders hilf­reich ist:

  • Schnar­chen­de Part­ner oder Mitbewohner

  • Leben in lau­ten Stadt­la­gen, zum Bei­spiel Stu­die­ren­de in zen­tra­ler Lage

  • Hotels an stark befah­re­nen Stra­ßen oder mit lau­ten Klimaanlagen

  • Beruf­lich beding­te Auf­ent­hal­te in lär­min­ten­si­ven Umgebungen

Wer regel­mä­ßig in einer sol­chen Umge­bung schläft, kann von pas­sen­dem Gehör­schutz deut­lich profitieren.

Stan­dard­stöp­sel oder indi­vi­du­el­le Lösung?

Ein­fa­che Ohr­stöp­sel aus Dro­ge­rie oder Apo­the­ke dämp­fen Geräu­sche bereits gut. Aller­dings sind sie meist nur 1–2 Mal ver­wend­bar – weder umwelt­freund­lich noch kos­ten­ef­fi­zi­ent. Wer emp­find­li­che Ohren hat oder beson­de­ren Wert auf Kom­fort legt, soll­te über maß­ge­fer­tig­te Gehör­schutz­lö­sun­gen nach­den­ken. Die­se wer­den nach einem Ohr­ab­druck indi­vi­du­ell her­ge­stellt, sit­zen ange­nehm, sind lang­le­big und oft über Jah­re hin­weg nutzbar.

Was kann Gehör­schutz wirk­lich leisten?

Indi­vi­du­ell ange­pass­ter Gehör­schutz eli­mi­niert Geräu­sche nicht voll­stän­dig, redu­ziert sie jedoch deut­lich um 20–30 Dezi­bel. Die­se Lärm­re­duk­ti­on reicht aus, um dem Gehirn Ruhe vor­zu­gau­keln, den Ein­schlaf­pro­zess zu erleich­tern und die nächt­li­che Erho­lung zu ver­bes­sern. Stu­di­en zei­gen: Men­schen, die regel­mä­ßig mit geeig­ne­tem Gehör­schutz schla­fen, wachen erhol­ter auf und füh­len sich tags­über konzentrierter.

Wich­ti­ge Hin­wei­se zur Anwendung

Nicht jeder kann oder soll­te Gehör­schutz ver­wen­den. Bei bestehen­den Ohr­pro­ble­men – wie Ent­zün­dun­gen, Trom­mel­fell­schä­den oder nach Ope­ra­tio­nen – ist vor­he­ri­ge Rück­spra­che mit einem HNO-Arzt unbe­dingt emp­feh­lens­wert. Auch All­er­gien gegen Mate­ria­li­en wie Sili­kon kön­nen eine Nut­zung aus­schlie­ßen. Wer ohne­hin in einer ruhi­gen Umge­bung schläft, soll­te das Gehirn nicht unnö­tig „umtrai­nie­ren“, da sonst die Emp­find­lich­keit gegen­über Lärm stei­gen kann.

Hör­ge­rä­te Hesel — Wil­ken Hörakustik

Auch für Kin­der geeignet

Sili­kon-Gehör­schutz kann auch Kin­dern und Jugend­li­chen hel­fen, ruhi­ger zu schla­fen. Dabei ist jedoch regel­mä­ßi­ge Anpas­sung an das Wachs­tum der Ohren wich­tig. In der Pra­xis schla­fen Kin­der häu­fig ohne­hin bes­ser als Erwach­se­ne, sodass Gehör­schutz vor allem in beson­ders lau­ten Umge­bun­gen sinn­voll ist.

Mehr Ruhe, mehr Erho­lung – die Wahl des pas­sen­den Gehörschutzes

Mit dem rich­ti­gen Gehör­schutz lässt sich die Schlaf­qua­li­tät erheb­lich ver­bes­sern. Ent­schei­dend ist die indi­vi­du­el­le Aus­wahl und Anpas­sung – dafür sind erfah­re­ne Hör­akus­ti­ker die idea­len Ansprech­part­ner. Wer gezielt auf sei­ne Nacht­ru­he ach­tet, kann lang­fris­tig von einem tie­fe­ren, erhol­sa­me­ren Schlaf profitieren.


Kon­takt:
Wil­ken Hör­akus­tik Inh. Kers­tin Wil­ken
Olden­bur­ger Str. 9, 26835 Hesel
Tel.: 04950 7753900
wilken@wilken-hoerakustik.de
www.wilken-hoerakustik.de

Wil­ken Hör­akus­tik Inh. Kers­tin Wil­ken — Olden­bur­ger Str. 9, 26835 Hesel
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Bäder, Wohl­fühl­oa­sen und Wär­me­pum­pen in Leer – Aus­stel­lung mit Expertenberatung

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War­um es sich lohnt, Bade­zim­mer- und Wär­me­pum­pen­aus­stel­lun­gen vor Ort zu besuchen

Eine Bade­zim­mer- oder Wär­me­pum­pen­aus­stel­lung nur im Kata­log oder im Inter­net zu sehen, kann nie das­sel­be Erleb­nis bie­ten wie ein Besuch vor Ort. Wer Inspi­ra­ti­on für sei­ne per­sön­li­che Wohl­fühl­oa­se sucht, möch­te nicht nur Fotos betrach­ten, son­dern sehen, füh­len und sich vor­stel­len, wie Mate­ria­li­en, Far­ben und Tech­nik im eige­nen Zuhau­se wir­ken. Genau das bie­tet die I. & L. Jüch­ter GmbH in Leer, mit einer der moderns­ten Aus­stel­lungs­flä­chen in Ost­fries­land direkt an der A 28.

Vor­tei­le eines Vor-Ort-Besuchs

Vor Ort kann man Mate­ria­li­en, Ober­flä­chen und Funk­tio­nen haut­nah erle­ben:

  • Flie­sen in ver­schie­de­nen For­ma­ten und Ober­flä­chen las­sen sich kom­bi­nie­ren und im ech­ten Licht betrachten.

  • Bar­rie­re­freie Bad­lö­sun­gen und Kom­fort­ele­men­te wie boden­ebe­ne Duschen, Wasch­ti­sche ohne Unter­bau oder Bade­wan­nen mit beque­mem Ein­stieg kön­nen direkt auf ihre All­tags­taug­lich­keit geprüft werden.

  • Wär­me­pum­pen und moder­ne Heiz­sys­te­me las­sen sich nicht nur anse­hen, son­dern wer­den von Fach­leu­ten erklärt – wie sie funk­tio­nie­ren, wie sie Platz spa­ren und wel­che Vor­tei­le sie für Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Wohn­kom­fort bieten.

Die fach­kun­di­ge Bera­tung vor Ort macht dabei den ent­schei­den­den Unter­schied. Kun­din­nen und Kun­den erhal­ten Ant­wor­ten auf ihre Fra­gen, erfah­ren Details, die in Kata­lo­gen oder im Inter­net kaum zu erken­nen sind, und kön­nen Ent­schei­dun­gen für ihr Zuhau­se sicher treffen.

 

Für Kin­der: Ob Kin­der­gär­ten, Tages­müt­ter oder Fami­li­en – Kin­der mögen es bunt und ergo­no­misch auf ihre Grö­ße abge­stimmt. In der neu­en Bäder­aus­stel­lung der I. & L. Jüch­ter GmbH gibt es zahl­rei­che Inspi­ra­tio­nen für Jung und Alt sowie fach­kun­di­ge Bera­tung direkt vor Ort.
Der Klas­si­ker trifft moder­ne Gestal­tung: Die frei­ste­hen­de Bade­wan­ne wird hier stil­voll in Sze­ne gesetzt. Flie­sen im Stil der neu­en Fein­stein­zeug­kol­lek­ti­on in Stein­op­tik über­zeu­gen durch ästhe­ti­sche Fines­se und viel­fäl­ti­ge Ober­flä­chen. Dazu pas­sen Hän­ge-WCs mit prak­ti­schen Abla­ge­mög­lich­kei­ten und Edel­stahl­kan­te – alles ist mög­lich. Schau­en Sie vor­bei und las­sen Sie sich inspirieren!

Eine auf­wen­di­ge Aus­stel­lung – für den Kun­den­ser­vice gemacht

Eine Aus­stel­lung die­ser Grö­ßen­ord­nung ist sehr auf­wen­dig: Von der Pla­nung der 300 Qua­drat­me­ter gro­ßen Flä­che über die Aus­wahl der Expo­na­te bis hin zu Auf­bau, Licht­ge­stal­tung und Prä­sen­ta­ti­on der Tech­nik sind zahl­rei­che Arbeits­stun­den nötig. Den­noch ist es für die I. & L. Jüch­ter GmbH eine Inves­ti­ti­on, die sich lohnt. Denn der direk­te Kon­takt, das Erle­ben der Pro­duk­te und die indi­vi­du­el­le Bera­tung ste­hen im Zen­trum des Kun­den­ser­vices – und genau das schät­zen die Besu­che­rin­nen und Besucher.

Lau­ra Jüch­ter und ihr Team legen beson­de­ren Wert dar­auf, dass jedes Detail stim­mig ist: von moder­nen Bad­wel­ten über bar­rie­re­freie Lösun­gen bis zu inno­va­ti­ven Heiz­sys­te­men. So wird der Besuch zu einem voll­stän­di­gen Erleb­nis, das Inspi­ra­ti­on, Infor­ma­tio­nen und Sicher­heit für Ent­schei­dun­gen rund ums eige­ne Zuhau­se bietet.

Stand­ort­vor­teil in Ostfriesland

Die Aus­stel­lung in Leer, Am Nüt­ter­moorer Siel­tief 18, ist ide­al erreich­bar direkt an der A 28. Das macht es ein­fach, die Aus­stel­lung zu besu­chen – egal ob aus der Stadt oder von außer­halb. Die moder­ne Prä­sen­ta­ti­on, die kom­pe­ten­te Bera­tung und die gro­ße Aus­wahl an Lösun­gen machen den Besuch zu einem ech­ten Mehrwert.

Wer also Inspi­ra­ti­on für sein Bade­zim­mer, sei­ne Wohl­fühl­oa­se oder sein Heiz­sys­tem sucht, soll­te sich die Gele­gen­heit nicht ent­ge­hen las­sen. Hier kann man sehen, ver­glei­chen und Ent­schei­dun­gen tref­fen – live, kom­pe­tent und direkt beim Exper­ten vor Ort.

I. & L. Jüch­ter GmbH

Hei­zung und Sani­tär
Am Nüt­ter­moorer Siel­tief 18
26789 Leer (Ost­fries­land)

Tele­fon: 0491 9279110
Mail: info@juechter.de

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12,50 € pro Packung? EU-Plä­ne ver­set­zen Rau­cher in Schockstarre!

Schock-Pro­gno­se für 2028: Kos­tet die Schach­tel Ziga­ret­ten bald 12,50 Euro? Wäh­rend der Tabak­markt 2025 über­ra­schend sta­bil bleibt, braut sich in Brüs­sel...

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Kari­bi­sche Rhyth­men in Leer: Sal­sa Cuba­na neu erleben

Kari­bi­sche Lebens­freu­de in Leer: Neue Sal­sa-Cuba­na Kur­se für Paare Tan­zen ist weit mehr als nur die Bewe­gung zu Musik – es...

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Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Auf­trä­ge für Hand­werks­be­trie­be — bauwole.de bringt neue Kunden!

Das Wind­hund­prin­zip bei bauwole.de: Exklu­si­vi­tät und Seriö­si­tät für Handwerksbetriebe Das Hand­wer­ker­por­tal bauwole.de setzt auf das Wind­hund­prin­zip, also “Wer zuerst kommt,...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

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Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

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Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...

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Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus live in Emden!

Andre­as Küm­mert gewann 2013 „The Voice of Ger­ma­ny“ und kommt am 29. Novem­ber ins LMC. Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus...

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Mut für die Demo­kra­tie: Das Reichs­ban­ner Schwarz-Rot-Gold in Leer

„Für Frei­heit und Repu­blik!“ – Aus­stel­lung des Reichs­ban­ners im Leera­ner Zollhaus Leer. Unter dem Titel „Für Frei­heit und Repu­blik! Das...

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Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga – Musik, die von Her­zen kommt

Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga in der Petruskirche Besinn­li­che Klän­ge und fest­li­che Stim­mung am Nikolausabend Am Sams­tag, 6. Dezem­ber 2025, lädt...

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Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“

Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“ Ein Blick auf Ost­fries­land in Far­be, Struk­tur und Poesie Das Kunst­haus...

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Licht­er­fahrt & Weih­nachts­markt 2025 in Moorm­er­land – Ein fun­keln­des Fest für die gan­ze Familie

Licht­er­fahrt und Weih­nachts­markt in Moorm­er­land – Ein Fest für die gan­ze Familie Der Win­ter naht, die Tage wer­den kür­zer und...