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Rathausneubau Papenburg: Modernes Rathaus 5.0 mit digitalen Arbeitswelten und Bürgerfreundlichkeit
Neubau Rathaus Papenburg: Rathaus 5.0 als Vorreiter für moderne Verwaltung
Papenburg – Ein neues Kapitel für Verwaltung und Bürger
Der Neubau Rathaus Papenburg markiert einen Meilenstein für die Stadtverwaltung. Mit dem Einzug in das frisch fertiggestellte Gebäude beginnt für die Stadt ein neues, zukunftsorientiertes Kapitel. Beim Tag der offenen Tür hatten Bürgerinnen und Bürger erstmals die Möglichkeit, das innovative Rathaus zu besichtigen. Moderne Arbeitswelten, durchdachte Architektur und digitalisierte Prozesse beeindruckten die Besucher und zeigten eindrucksvoll, dass das Rathauskonzept 5.0 auf dem richtigen Weg ist. Dieser erfolgreiche Start legt die Grundlage für die langfristige Weiterentwicklung und Optimierung der Verwaltungsstrukturen in Papenburg.
Bürgerfreundlichkeit im Mittelpunkt
Der Rathausneubau Papenburg ist weit mehr als ein klassisches Verwaltungsgebäude. Auf jeder Etage finden Besucher Infotheken, modern gestaltete Wartebereiche und Besprechungsräume vor, die bewusst wie eine Hotelrezeption organisiert sind. Digitale Anzeigetafeln informieren über Abteilungen und Ansprechpartner, während ein neu eingeführtes Terminbuchungssystem schnelle, unkomplizierte Termine ermöglicht – online, telefonisch oder direkt vor Ort. Diese Maßnahmen reduzieren Wartezeiten, erhöhen die Planungssicherheit und sorgen für ein angenehmes Besuchserlebnis.
Effiziente Arbeitswelten hinter den Kulissen
Hinter den öffentlichen Bereichen arbeiten die Verwaltungsteams in klar abgegrenzten Zonen, um Datenschutz und organisatorische Sicherheit zu gewährleisten. Vollständig digitalisierte Akten und Arbeitsprozesse erlauben es, Aufgaben flexibel zu übernehmen, sei es bei Krankheit oder Urlaub eines Mitarbeiters. Jeder Mitarbeiter verfügt über ein abschließbares Fach für persönliche Unterlagen. Moderne Arbeitsplätze unterstützen flexibles Arbeiten – ob im Büro, im Homeoffice oder an anderen Orten mit WLAN-Anschluss – und ermöglichen innovative Modelle wie Mobile Office oder Telearbeit.
Architektur und Raumkonzept
Die Architektur des Rathauses Papenburg ist konsequent auf moderne Verwaltung und Bürgerfreundlichkeit ausgerichtet. Der zentrale Mitteltrakt beherbergt die Bürgerberatung, die seitlichen Flügel die Backoffice-Bereiche. Der Ratssaal im obersten Stockwerk lässt sich flexibel in drei Räume teilen und eignet sich sowohl für politische Sitzungen als auch für öffentliche Veranstaltungen.
Barrierefreiheit wird umfassend umgesetzt: Blinden- und Sehbehindertenleitsysteme, taktile Aufzugspanele, akustische Anpassungen sowie Maßnahmen für gehörlose und schwerhörige Menschen (visuelle Signale, Induktionsschleifen, moderne Kommunikationstechnologien) gewährleisten, dass das Rathaus von allen Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen genutzt werden kann.
Digitalisierung als Schlüssel für Effizienz
Digitalisierung zieht sich wie ein roter Faden durch den Rathausneubau Papenburg. Sie erleichtert die Bearbeitung von Bürgeranliegen, unterstützt flexible Personalplanung und steigert die Beratungsqualität erheblich. Gleichzeitig bereitet das Rathaus die Verwaltung auf die bevorstehende Lücke vor, die durch den Ruhestand der Baby-Boomer-Generation entsteht. Durch digitale Systeme und KI-Anwendungen können Aufgaben effizient verteilt werden, sodass selbst bei reduzierter Personalstärke ein hoher Servicegrad gewährleistet bleibt.
Papenburg als Innovationsstandort
Die Stadt Papenburg gilt als besonders innovative Kommune. Das Rathauskonzept 5.0 berücksichtigt nicht nur aktuelle Anforderungen, sondern antizipiert zukünftige Entwicklungen. Engagierte Mitarbeiter setzen sich kontinuierlich dafür ein, Dienstleistungen bürgernah, effizient und transparent anzubieten. Diese strategische Herangehensweise macht Papenburg bundesweit zu einem Leuchtturmprojekt für moderne Verwaltung.
Bundesweite Anerkennung
Die Innovationskraft des Rathausneubaus Papenburg wurde auf Bundesebene gewürdigt: Am 8. August 2025 erhielt die Stadt beim 11. Zukunftskongress Staat & Verwaltung in Berlin die Leadership-Auszeichnung „Rathaus 5.0 – Verwaltung neu gedacht: Flexibel und bürgernah“. Die Fachjury lobte die ganzheitliche Strategie, agile Führung, moderne Arbeitswelten und innovative Zusammenarbeit. Bürgermeisterin Vanessa Gattung betonte:
“Diese Auszeichnung bestätigt, dass unser Mut zum Wandel und unsere gemeinsame Vision für eine flexible, moderne und serviceorientierte Verwaltung genau richtig sind.”
Projektmanagement, Budget und Zeitplan
Auch organisatorisch überzeugt der Neubau Rathaus Papenburg: Kosten und Zeitpläne wurden eingehalten, das Rathaus innerhalb des vorgesehenen Budgets fertiggestellt. Infografiken veranschaulichen Zeitplan, Budget und Gebäudeübersicht, sodass die Komplexität des Projekts transparent bleibt.
Ein modernes Rathaus für Bürger und Mitarbeiter
Der Rathausneubau Papenburg ist ein Symbol für moderne, digitale und bürgerfreundliche Verwaltung. Bürger profitieren von kurzen Wegen, barrierefreien Strukturen und effizienten Abläufen. Mitarbeiter arbeiten in einem flexiblen, gut organisierten Umfeld, das auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts zugeschnitten ist.
Papenburg zeigt, dass auch kleinere und mittlere Städte mit klarer Strategie, innovativen Konzepten und mutiger Umsetzung bundesweit Maßstäbe setzen können. Das Rathaus 5.0 ist ein Vorbild für die Verwaltung der Zukunft, die Effizienz, Service und Innovation miteinander vereint.
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Die Stadt Papenburg wurde bei der Planung ihres Rathauses 5.0 beratend und planerisch von der in Leer ansässigen und renommierten Firma WEMA – RaumKonzepte GmbH unterstützt. Über einen Zeitraum von rund drei Jahren entwickelten die Experten gemeinsam mit der Verwaltung das Raumkonzept, das moderne Arbeitswelten, effiziente Abläufe und bürgerfreundliche Strukturen miteinander verbindet. Während dieser Phase wurden unter anderem partizipative Workshops mit Mitarbeitenden und Führungskräften durchgeführt, um möglichst alle Beteiligten in den Prozess einzubeziehen. Dabei standen zahlreiche Themen im Mittelpunkt: zukünftige Arbeitsmodelle, optimierte Arbeitsabläufe, interne Kommunikationswege sowie gestalterische und innenarchitektonische Elemente einer modernen Verwaltung. Die Ergebnisse dieser intensiven Zusammenarbeit bildeten die Grundlage für die finale Planung des Raumkonzepts.
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Heidi Noormanns himmlische Vanillekipferl – einfach & köstlich
Vanillekipferl – ein kleiner Weihnachtszauber aus Ostfriesland
Bevor wir uns in die winterliche Ostfrieslandgeschichte stürzen, lassen Sie uns etwas Süßes zaubern: Vanillekipferl. Sie sind einfach zuzubereiten, herrlich zart und verbreiten schon beim Backen den Duft von Weihnachten in der ganzen Wohnung.

Zutaten für ca. 30–40 Kipferl:
280 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
80 g Zucker
200 g kalte Butter
2 Eigelb
2 Päckchen Vanillezucker
Puderzucker zum Wälzen
Zubereitung:
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Mehl, gemahlene Mandeln, Zucker, Vanillezucker und Eigelb in eine Schüssel geben.
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Die kalte Butter in kleinen Stücken hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
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Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
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Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
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Den Teig in kleine Portionen teilen und daraus Hörnchen formen – klassische Kipferl eben.
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Die Kipferl auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 10–12 Minuten backen, bis die Spitzen leicht goldbraun sind.
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Noch warm vorsichtig in Puderzucker wälzen, auskühlen lassen und genießen.
Diese Vanillekipferl sind perfekt, um die Adventszeit zu versüßen – während draußen der Wind um die Hausecken pfeift und drinnen Kerzen flackern.
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Wenn der Adventskranz schneller brennt als der Tee kocht – eine ostfriesische Weihnachtsgeschichte
Von Heidi Noormann

Ein winterlicher Dezemberabend in Leer
In Ostfriesland sagt man gern:
“Man munkelt viel – aber auf den Deich ist Verlass.“
Meistens stimmt das.
Es war einer dieser typischen Dezemberabende in Leer: Der Wind pfiff um die Häuser, als wolle er persönlich das Christkind herbeipusten. Im Wohnzimmer flackerte eine Kerze auf dem Adventskranz. Zwischen Tee, Geschenkpapier und dem letzten Stück Stollen passierte das, was in vielen Haushalten jedes Jahr geschieht: Die Kerze brannte weiter, obwohl niemand mehr im Raum war.
Bei Familie Janssen schlich sich das Chaos leise ein. Zuerst wollte der Hund raus, dann klingelte die Nachbarin, anschließend tauchte die halbe Nachbarschaft im Flur auf. Während im Haus eifrig geschnackt wurde, brannte die Kerze unbeaufsichtigt. Ein klassischer Fall von:
“Ach herrje, dat hätt ok annerst utgehen können!”
Vergessene Kerzen – unterschätzte Gefahr in der Adventszeit
Gerade im Dezember steigt das Feuerrisiko in Wohnbereichen erheblich: trockene Tannenbäume, Lichterketten, Adventskränze – und eben die berühmten vergessenen Kerzen. So gemütlich diese Zeit ist, so schnell kann aus einer kleinen Unachtsamkeit ein Großschaden werden.
Kundenzentriert handeln – Sicherheit geht vor
Wer eine Kerze aus Versehen brennen lässt, muss im Ernstfall mit hohen Kosten rechnen. Doch für unsere Kunden gibt es guten Grund zur Entspannung: Selbst grobe Fahrlässigkeit ist in der Wohngebäudeversicherung mitversichert.
Das kleine Missgeschick führt also nicht gleich zu einem finanziellen Drama. Besonders in einer Zeit, in der Wärme, Frieden – und manchmal auch ein wenig vorweihnachtliches Durcheinander – zusammenkommen, bietet das ein gutes Stück Sicherheit.
Rückblick: Dezember 2023 – Hochwasser an der Küste
Während im Wohnzimmer Kerzen brannten, kämpften draußen Helferinnen und Helfer gegen eine andere Gefahr: Hochwasser.
Kaum jemand hatte erwartet, dass die Pegel mitten im Winter so stark ansteigen würden. Doch wer in Ostfriesland lebt, weiß:
“Wenn dat Water kummt, denn kummt dat richtig.”
Feuerwehr, THW, Landwirte und viele freiwillige Helfer schleppten Sandsäcke und sicherten die Deiche rund um Leer – während anderswo die ersten Plätzchen aus dem Ofen kamen. Sie verhinderten Schlimmeres und erinnerten uns daran, wie wichtig eine Elementarversicherung ist. Wetterextreme kennen weder Advent noch Weihnachten.
Zwischen Besinnlichkeit und Realität
Weihnachten soll wärmen – im Herzen und im Zuhause. Gerade dort passieren die meisten Missgeschicke: brennende Tannenbäume, stürmische Nächte oder plötzliches Hochwasser.
Eine gute Wohngebäude- und Elementarversicherung ist wie ein Schutzengel: man sieht ihn nicht, aber man ist froh, dass er da ist. Sie sorgt dafür, dass kleine und große Missgeschicke nicht zur Katastrophe werden.
Ein Dezember voller Wärme und Sicherheit
Möge dieser Dezember für Sie warm, sicher und besinnlich sein – mit flackernden Kerzen nur dort, wo sie hingehören, und mit Versicherungen, die halten, was sie versprechen.
Und natürlich: mit frisch gebackenen Vanillekipferln, die das Herz erwärmen.
Herzliche Weihnachtsgrüße aus Leer
Ihre
Heidi Noormann

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“Gruß an Bord“ feiert Heiligabend mit neuer Stimme – Susanne Stichler erzählt Geschichten von Seeleuten weltweit
„Gruß an Bord“ mit neuer Stimme: Susanne Stichler präsentiert NDR Info Traditionssendung an Heiligabend für Seeleute weltweit
Hamburg – Philippinische Seeleute zwischen härtester Arbeit und Karaoke, eine Kommandantin der deutschen Marine mit ihrer Besatzung im NATO-Einsatz und der Kapitän eines Containerriesen auf Jungfernfahrt – sie alle verbringen Weihnachten auf See und sind Teil der NDR Info Sendung „Gruß an Bord“. Die traditionelle Radiosendung verbindet an Heiligabend weihnachtliche Grüße für Seeleute weltweit mit vielfältigen Perspektiven auf das Leben auf See. Wissenschaftler, die ausgerechnet an den Festtagen auf dem Nordpazifik forschen, oder junge Menschen, die den Alltag auf Schiffen kennenlernen, geben Einblicke in eine Welt, die viele nur vom Hörensagen kennen.

In diesem Jahr übernimmt Susanne Stichler die Moderation: „Wenn es ‚Gruß an Bord‘ nicht gäbe, müsste man es gerade jetzt erfinden. Wer sind die Menschen, die für uns auf den Meeren unterwegs sind, damit Waren aus aller Welt nicht nur an Weihnachten, sondern jederzeit verfügbar sind? Wie leben ihre Familien mit den monatelangen Abwesenheiten?“, sagt die NDR Info Moderatorin.
Adrian Feuerbacher, NDR Chefredakteur und Programmchef von NDR Info, betont: „‚Gruß an Bord‘ ist eine wunderbare norddeutsche Weihnachtstradition – und inzwischen noch so viel mehr! In den Tagen vor Heiligabend wird die Seefahrt zu einem großen Programmschwerpunkt, einem ‚NDR Info Thema‘. Uns ist wichtig: Wir wollen auf allen Kanälen – Radio, Fernsehen, online, YouTube und Instagram – Einblicke in den spannenden, aber oft auch harten Alltag von Seeleuten bieten.“
Weihnachtsstimmung im Hamburger Hafen
Aufgezeichnet wird die Sendung am 14. Dezember ab 16 Uhr in der Seemannsmission Duckdalben im Hamburger Hafen. Gäste sind unter anderem die Hamburger Senatorin für Wirtschaft und Innovation, Dr. Melanie Leonhard, sowie die Bischöfin Kirsten Fehrs. Musikalisch begleitet wird die Sendung von Frank Grischek und Ralf Lübke mit Akkordeon und Gitarre.
Seeleute können persönliche Grüße erhalten – Interessierte können Mails an gruss-an-bord@ndr.de senden oder Sprachnachrichten aufzeichnen. Eine Anleitung für Sprachnachrichten findet sich online unter „Auf hoher See: ‘Gruß an Bord’ sucht Ihre Geschichten 2025“ auf ndr.de. Die Ausstrahlung erfolgt am 24. Dezember ab 20 Uhr im Radioprogramm von NDR Info und auf NDR Info Spezial.
Empfang auch per Kurzwelle
Damit alle Besatzungen die Sendung empfangen können, werden erneut Kurzwellen-Frequenzen angemietet. Am Heiligabend wird zwischen 18 und 21 Uhr UTC (19 bis 22 Uhr MEZ) über folgende Frequenzen gesendet:
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15770 kHz – Atlantik Nordwest
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13830 kHz – Atlantik Süd
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6030 kHz – Atlantik Nordost
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9635 kHz – Indischer Ozean
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11650 kHz – Atlantik/Indischer Ozean/Südafrika
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6080 kHz – Europa
72 Jahre Radiogeschichte
„Gruß an Bord“ ist seit 1953 eine feste Weihnachtstradition des NDR. Die erste Sendung wurde an Heiligabend über Norddeich Radio, eine Seefunkstation in Ostfriesland, ausgestrahlt. Auch in Zeiten von Smartphones und Internet bleibt die Sendung eine wichtige Verbindung zwischen Seeleuten auf den Meeren und ihren Familien in Deutschland. Viele Angehörige senden persönliche Weihnachtsbotschaften an ihre Lieben, die den Festtag nicht zu Hause verbringen können.
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Friesenbrücke für Fußgänger und Radfahrer geöffnet – trotz laufender Bauarbeiten
Friesenbrücke: Geh- und Radweg während der Bauarbeiten eingeschränkt nutzbar
Die Deutsche Bahn (DB) hat in einer aktuellen Pressemitteilung über die Nutzung des Geh- und Radwegs an der Friesenbrücke während der laufenden Bauarbeiten informiert. Obwohl die Arbeiten an der Brücke und an der Bahnstrecke weiterhin andauern, steht die Friesenbrücke seit Anfang September 2025 bereits wieder Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung – allerdings unter besonderen Bedingungen.
Während der Nutzung gilt: Baufahrzeuge haben jederzeit Vorrang. Nutzer werden gebeten, stets den Anweisungen des Brückenpersonals zu folgen. Radfahrer müssen im gesamten Baustellenbereich sowie auf den Rampen absteigen und das Fahrrad über die Brücke schieben. Ergänzende Details zur Nutzung und zu den Zeiten stellt die Deutsche Bahn in speziellen Informationshandzetteln im Download-Bereich zur Verfügung.
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Große Playmobil-Sammlung in Weener: In einer ehemaligen Bundeswehrhalle direkt an der Friesenbrücke hat Florian Plawer seine über 20 Jahre gewachsene Playmobil-Sammlung untergebracht. Zwischen unzähligen Figuren und Sets entsteht eine bunte, kreative Landschaft, die kleine und große Besucher zum Staunen einlädt. Mehr lesen …
Ab Sonntag, 14. Dezember 2025, wird der Geh- und Radweg täglich von 8 bis 16 Uhr geöffnet. In diesem Zeitraum bleibt die Brücke grundsätzlich geschlossen. Möchten Schiffe passieren, müssen sie sich beim Brückenwärter melden. In diesem Fall wird die Brücke bei Bedarf geöffnet, Fußgänger und Radfahrer müssen dann warten, bis das Schiff die Passage beendet hat.
Zwischen 16 Uhr und 8 Uhr bleibt die Friesenbrücke hingegen dauerhaft für den Schiffsverkehr geöffnet. In dieser Zeit ist der Geh- und Radweg für Fußgänger und Radfahrer gesperrt.
Eine Sonderregelung gilt für die Feiertage:
Von Mittwoch, 24. Dezember, bis Freitag, 26. Dezember 2025, sowie von Mittwoch, 31. Dezember 2025, bis Donnerstag, 1. Januar 2026, kann der Geh- und Radweg jeweils von 8 bis 12 Uhr genutzt werden.
Diese zeitlich begrenzten Regelungen bleiben laut Deutscher Bahn bestehen, bis voraussichtlich Mitte 2026 die sogenannte Wunderline in Betrieb genommen wird. Die DB bittet alle Betroffenen um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten.
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