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Preis für Strom und Gas steigt bei EWE zum 1. Oktober
- Beschaffungspreise für Strom und Gas an Energiemärkten legen weiterhin zu
- Krieg in Ukraine und weniger Gaslieferung durch Nordstream 1 treiben Gaspreis
- Weitere Kundenzuläufe machen Strom- und Gaseinkauf zu Höchstpreisen nötig
- Knapp 500.000 Kunden sind von Preisanhebung betroffen
- Geplante Umlage wird Gas noch teurer machen
Oldenburg, Strausberg, 3. August 2022. „Wie es sich schon aufgrund der Entwicklungen der letzten Wochen angekündigt hat, ist EWE zum 1. Oktober gezwungen, den Preis für Strom und Gas in der Grund- und Ersatzversorgung erneut anzuheben.“ Das erklärte der EWE-Vorstandsvorsitzende Stefan Dohler am Mittwoch vor Journalisten auf einer digitalen Pressekonferenz.
So zahlen EWE-Kunden ab Oktober für Strom pro Kilowattstunde brutto 37,81 Cent und damit 11,76 Cent mehr als heute. Der jährliche Grundpreis bleibt seit Januar 2021 unverändert. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden ergeben sich so Mehrkosten von gut 352 Euro im Jahr beziehungsweise rund 29 Euro im Monat. Diese Strompreisanhebung in der Grund- und Ersatzversorgung gilt jedoch nicht für Kundinnen und Kunden in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, weil EWE dort kein Stromgrundversorger ist.
Der Gaspreis steigt pro Kilowattstunde von aktuell brutto 13,17 Cent auf 14,99 Cent. Das entspricht einem Plus von 1,82 Cent und bedeutet bei einem Durchschnittsverbrauch von 20.000 Kilowattstunden jährliche Mehrkosten von 364 Euro, das sind pro Monat gut 30 Euro mehr. Der Grundpreis bleibt auch für Gas unverändert.
Betroffen sind von dieser Preisanpassung laut Oliver Bolay (Geschäftsführer der EWE Vertrieb GmbH) insgesamt 375.000 Strom- und 110.000 Gaskunden der Grund- und Ersatzversorgung. Sie erhalten in Kürze von EWE auch ein persönliches Schreiben zur Preisanpassung.
Weiterhin Preisgarantie bei Laufzeitverträgen
Der Großteil der EWE Strom- und Gaskunden verfügt laut Bolay über so genannte Laufzeitverträge mit einer Preisgarantie von 12 oder 24 Monaten. „Sechs Wochen vor dem kundenindividuellen Ende der Laufzeit schreibt EWE diese Kunden jeweils an und bietet ihnen eine Verlängerung des Vertrages zu dem Preis, der dann für das jeweilige Laufzeitprodukt gilt, an. Das heißt, Kunden können sich den dann gültigen Preis wieder für zwölf Monate sichern“, so Bolay. Die Tarife für Produkte mit Preisgarantie passe EWE unterjährig etwa im Quartalsrhythmus an. Kunden, die ihr jetziges Laufzeitprodukt in Kürze zum dann aktuellen Tarif verlängerten, müssten sich jedoch beim Vergleich des neuen Tarifes mit dem Ausgangstarif von vor zwölf oder 24 Monaten auf erhebliche Preissprünge einstellen.
Die Gründe für die erneute Gaspreisanhebung erläutert Stefan Dohler wie folgt: „Die Preisdynamik auf dem Energiemarkt ist nach wie vor ungebrochen und die Preise gehen weiterhin deutlich nach oben, nicht zuletzt aufgrund des Angriffskrieges auf die Ukraine und die nochmal reduzierten russischen Gasliefermengen durch die Pipeline Nordstream 1. Zur Wahrheit gehört: Putins Krieg ist auch ein Wirtschaftskrieg, der zu erheblicher Verknappung der Gasimporte führt und damit zu extrem hohen Preisen.“
Oliver Bolay nennt als Grund auch, dass EWE auch weiterhin sowohl beim Strom als auch beim Gas Kundenzuwachs zu verzeichnen hat bei gleichzeitig nur sehr geringen Kundenabgängen. „Das ist zwar ein Zeichen dafür, dass Kunden in der Krise auf sichere und stabile Energieversorger setzen. Es bedeutet aber auch, dass EWE für mehr Kunden als geplant Energie beschaffen muss und das zu den aktuell massiv hohen Preisen. Daraus resultiert diese Entwicklung, die für weiter steigende Preise für unsere Produkte sorgt.“
Sondersituation beim Strompreis
Beim Strom komme noch ein weiterer Aspekt hinzu: „EWE konnte zum 1. Juli eine bereits zu dem Zeitpunkt notwendige Strompreiserhöhung nicht vornehmen. Der Grund: Wegen der Reduzierung der EEG-Umlage zum 1. Juli hatte der Gesetzgeber eine Strompreiserhöhung zum selben Zeitpunkt ausgeschlossen. So ergibt sich jetzt für EWE zum 1. Oktober beim Strompreis eine stärkere Erhöhung“, so Oliver Bolay.
Erdgaspreis wird durch neue Gasumlage zukünftig noch weiter steigen
Dohler machte deutlich, dass gerade der Erdgaspreis noch weiter steigen wird, wenn nämlich die Bundesregierung die geplante Gasumlage gemäß Energiesicherungsgesetz einführt. „Die Umlage soll Energieimporteure entlasten, die bislang russisches Erdgas importiert haben und durch russische Lieferausfälle Ersatzmengen jetzt anderweitig zu deutlich höheren Preisen beschaffen müssen. Diese Mehrkosten werden durch die Gasumlage bundesweit auf alle Haushalte und Unternehmen umgewälzt, unabhängig von ihrer individuellen vertraglichen Situation“, erklärte Dohler. Die Politik wolle die Höhe der Umlage zeitnah bekannt geben und voraussichtlich zum 1. Oktober erheben. Sobald diese Informationen vorlägen, werde EWE seine Kunden dazu nochmal separat informieren.
Abschlagsbeträge rechtzeitig erhöhen, so viel Energie einsparen wie möglich
Stefan Dohler betonte, dass er die erneuten Preisanhebungen außerordentlich bedauere, dass EWE aber gezwungen sei, die preislichen Mehrbelastungen in Form einer weiteren Strom- und Gaspreisanhebung an seine Kunden weiterzugeben. „In dem Zusammenhang empfehle ich allen betroffenen Kunden dringend, ihren Abschlagsbetrag zu erhöhen, um dadurch eine Nachzahlung in der nächsten Rechnung zu vermeiden“, sagte Stefan Dohler.
Er betonte außerdem, dass EWE erhebliche Anstrengungen unternehme, um die Versorgungs-sicherheit der Region zu gewährleisten. „So plant EWE zum Beispiel, den geplanten LNG-Terminal in Wilhelmshaven unter anderem an EWE-Gasspeicher anzubinden“, sagte der EWE-Chef.
Auch machte Dohler auf die Notwendigkeit aufmerksam, dass Menschen gerade in diesen Zeiten versuchen sollten, so viel Energie wie möglich einzusparen. Alle Informationen zur Preiserhöhung und zum Energiesparen finden Kunden unter www.ewe.de/preise und unter www.ewe.de/energie-sparen
Meldung des Zählerstandes nicht notwendig
Eine Meldung des Zählerstandes ist EWE zufolge nicht erforderlich. EWE berücksichtigt die Preisanpassungen bei der nächsten Abrechnung, indem EWE die Verbrauchsmengen nach den alten und neuen Preisen anhand von statistisch erfassten Verbrauchsdaten aufteilt. Kunden, die EWE dennoch ihre Zählerstände mitteilen möchten, sollten dafür die digitalen Möglichkeiten nutzen, die EWE bietet, und zwar unter: www.ewe.de/preise
Weitere Information zur aktuellen Lage auf dem Gasmarkt finden Kunden unter www.ewe.de/gasversorgung-aktuell
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Stadt und Bundeswehr feiern enge Patenschaft in Leer
Drei Jubiläen an einem Standort: Das markante Schild der „Gelben Schleife“ an der Kaserne in Leer symbolisiert die tiefe Verbundenheit zwischen Stadt und Bundeswehr. Während der Sanitätsdienst-Standort bereits seit 65 Jahren besteht, feiert die offizielle Patenschaft ihr 20-jähriges Bestehen und der Verein „Gelbe Schleife“ sein 15-jähriges Jubiläum als Brücke zwischen Bürgern und Soldaten. Foto Ingo Tonsor ( ehem. Stabsunteroffizier ) @LeserECHO
Jubiläums-Festakt in Leer: Stadt und Bundeswehr feiern enge Verbundenheit
Drei besondere Jubiläen, ein öffentlicher Appell und eine musikalische Uraufführung: Am Donnerstag, den 9. April, lädt die Stadt Leer gemeinsam mit dem Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst „Ostfriesland“ (Kommando SES) zu einer außergewöhnlichen Feierlichkeit auf den Willy-Brandt-Platz ein.
Die Stadt Leer und der Bundeswehr-Standort blicken in diesem Jahr auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Gleich drei Meilensteine markieren die tiefe Verwurzelung der Soldatinnen und Soldaten in der ostfriesischen Kreisstadt:
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65 Jahre Sanitätsdienst-Standort Leer: Seit über sechs Jahrzehnten ist der Sanitätsdienst fester Bestandteil der Stadt.
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20 Jahre Patenschaft: Die offizielle Verbindung zwischen der Stadt Leer und dem Kommando SES besteht nun seit zwei Jahrzehnten.
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15 Jahre Verein „Gelbe Schleife“: Der Verein „Wir Bürger für unsere Soldaten in Leer“ fungiert seit 15 Jahren als wichtige Brücke zwischen der Zivilbevölkerung und der Truppe.
Öffentlicher militärischer Appell auf der Nesse
Um diese enge Verbundenheit zu würdigen, findet am Donnerstag, 9. April, ab 17:30 Uhr ein öffentlicher Festakt auf dem Willy-Brandt-Platz (Nesse) statt. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, diesem besonderen Ereignis beizuwohnen.
Im Zentrum der Feierlichkeiten steht ein militärischer Appell. Ein optisches Highlight wird der Einsatz von Fackelträgern sein, während das Marinemusikkorps Wilhelmshaven für den feierlichen Rahmen sorgt. Ein besonderer Programmpunkt ist die Uraufführung der Hymne „Jederzeit — Weltweit“, die eigens für das Kommando SES komponiert wurde.
Ehrengäste und feierliches Protokoll
Zu dem Festakt werden zahlreiche Ehrengäste erwartet; für die Zuschauer wird eigens eine Tribüne errichtet. Bürgermeister Claus-Peter Horst und die Kommandeurin Dr. Mascha-Christine Groß werden gemeinsam die Ehrenformation abschreiten und in ihren Reden die Bedeutung der langjährigen Zusammenarbeit hervorheben. Der offizielle Teil endet traditionell mit dem Erklingen der Nationalhymne, bevor die Feierlichkeiten bei einem Empfang im Rathaus im kleineren Kreis fortgesetzt werden.
Hintergrundinfos im Podcast „kurz erkLEERt“
Wer mehr über die gelebte Patenschaft und die Hintergründe der Zusammenarbeit erfahren möchte, sollte in die aktuelle Folge des städtischen Podcasts „kurz erkLEERt“ hineinhören. Dort berichten Bürgermeister Horst und Kommandeurin Dr. Groß im Detail über die vergangenen 20 Jahre und was diese besondere Beziehung für beide Seiten ausmacht.
Termin-Details:
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Was: Jubiläums-Festakt (65 Jahre Standort, 20 Jahre Patenschaft, 15 Jahre Gelbe Schleife)
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Wann: Donnerstag, 9. April, ab 17:30 Uhr
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Wo: Willy-Brandt-Platz (Nesse), Stadt Leer
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Podcast: kurz-erkleert.podigee.io

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Entdecken Sie die 54 km lange Kirchenroute im Landkreis Leer mit dem Fahrrad
Erkunden Sie die 54 km lange Kirchenroute im Landkreis Leer mit dem Fahrrad
Esklumer Kirche: Geschichte und Architektur
Geschichte der Esklumer Kirche ( Beitragsbild )
Die Esklumer Kirche hat eine lange und bewegte Geschichte, die bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht. In den Urbaren des Klosters Werden wird bereits der Ort Ascala (Esklum) erwähnt, der günstig an der Einmündung der Leda in die Ems liegt. Ursprünglich stand hier eine Holzkirche, die um 1250 durch das heutige Backsteingebäude ersetzt wurde. Die Außenmauern dieser Kirche hat Gottfried Kiesow der Romanik zugerechnet, obwohl in Norddeutschland Mitte des 13. Jahrhunderts bereits gotische Bauwerke wie die Einwölbung des Bremer Doms entstanden. Einige Fensteröffnungen der Kirche wurden später teilweise umgestaltet. Spätestens im 14. Jahrhundert wurde die Kirche entweder erbaut oder im Stil der Gotik umgebaut.
Architektur der Esklumer Kirche
Die Esklumer Kirche ist eine rechteckige Saalkirche. An der Südseite befinden sich zwei kleine seitliche Blendfenster. Das westliche Fenster hat einen gotischen Spitzbogen, während das östliche, wahrscheinlich nachträglich zugemauerte Fenster vorne einen eher runden Bogen und hinten einen Spitzbogen aufweist. Die drei größeren Fenster in der Mitte mit Spitzbögen wurden später vergrößert, und die Reste der alten Rundbogenfenster sind teilweise noch erkennbar, aber vermauert. An der Nordseite deuten paarweise angeordnete Fenster Spitzbögen an und könnten auf ein ehemaliges Gewölbe hinweisen.
Der Glockenturm mit Satteldach wurde im 15. Jahrhundert als Wehrturm angebaut. Darauf weisen die Schießscharten im Obergeschoss und ein Kamin hin, dessen Schacht über dem Kircheneingang heraustritt. Im Jahr 1526 wechselte die Gemeinde zum reformierten Bekenntnis. Das Portal der Kirche stammt aus dem Jahr 1711. Seit 1987 sind die reformierten Kirchengemeinden Ihrhove, Esklum, Driever und Grotegaste zusammengefasst und teilen sich zwei Pastoren.
Inneneinrichtung der Esklumer Kirche
Der älteste Einrichtungsgegenstand der Esklumer Kirche ist der romanische Taufstein aus Granit, der aus dem 13. Jahrhundert stammt und ursprünglich als Weihwasserbecken genutzt wurde. Im Boden der Kirche sind mehrere Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert eingelassen. Im Jahr 1771 wurde der Innenraum neu gestaltet, ein hölzernes Tonnengewölbe eingezogen und die Ostempore gebaut. Die Kanzel, verziert mit Rocailleornamenten, soll der Überlieferung nach aus der abgebrochenen Garnisonskirche in Leer stammen. Der Abendmahlstisch datiert von 1782.
Die Orgel der Esklumer Kirche
Die erste Orgel der Esklumer Kirche wurde 1855 von Gerd Sieben Janssen erbaut. Sie hatte sieben Register auf einem Manual und ein angehängtes Pedal. Im Jahr 1935 wurde die Orgel von der Firma Rohlfing umgebaut, wobei das Pfeifeninnenwerk verloren ging. Nur der Prospekt mit 19 Originalpfeifen und die Windlade blieben erhalten. 2008 rekonstruierte Orgelbaumeister Bartelt Immer die Orgel wieder auf den ursprünglichen Zustand. In einem zweiten Bauabschnitt wurde 2015/2016 die umfassende Restaurierung der Orgel abgeschlossen.
Entdecken Sie die Schönheit der Kirchenroute im Landkreis Leer: Eine Reise zu den historischen Kirchenschätzen der Region
Tauchen Sie ein in die faszinierende Kirchenroute Westoverledingen, die Sie zu den kostbaren Schätzen zahlreicher Kirchen führt, welche die reiche Geschichte des religiösen Wirkens in dieser Region widerspiegeln. Viele dieser eindrucksvollen Bauwerke und Inneneinrichtungen haben über die Jahrhunderte hinweg überdauert und erwarten nun Ihre Besichtigung. Während der Sommermonate haben einige Gotteshäuser tagsüber ihre Türen für Besucher geöffnet. Weitere Informationen finden Sie im Internet oder bei den örtlichen Pfarrämtern. Nutzen Sie außerdem die Gelegenheit, die vielfältige Landschaft während Ihrer Fahrt durch die Gemeinde Westoverledingen zu genießen.

Das Foto zeigt die Hinweisschilder der Kirchenroute. Entlang der Strecke warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf Sie. Ein Tipp: Planen Sie ausreichend Zeit ein, etwa 5 bis 8 Stunden je nach den Besichtigungen und den Einkehrmöglichkeiten entlang der Route.
Reformierte Kirche in Ihrhove: Einblicke in eine reiche Geschichte mit mittelalterlichem Glockenturm
Die Reformierte Kirche in Ihrhove ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein lebendiges Zeugnis vergangener Epochen und spiritueller Traditionen.
Archäologische Untersuchungen lassen vermuten, dass die Gründung der Siedlung mit der Reformierten Kirche in der Mitte des 13. Jahrhunderts geplant wurde. Obwohl keine direkten Beweise für eine frühere Holzkirche gefunden wurden, wurde die heutige Kirche um 1250 als rechteckiger Saalbau mit Ostapsis errichtet und trägt noch immer die architektonischen Merkmale dieser Zeit.
Vor der Reformation war die Kirche Teil der Propstei Leer im Bistum Münster und schloss sich um 1530 dem reformierten Bekenntnis an. Eine bedeutende Renovierung fand 1572 statt, um den Anforderungen des reformierten Gottesdienstes gerecht zu werden, wie ein Stein in der Ostmauer bezeugt.
Im Jahr 1789 wurden die Mauern erhöht, um ein flaches hölzernes Tonnengewölbe einzuführen, während größere rundbogige Fenster durchbrochen wurden. Eine erste Orgel wurde 1790 installiert, und 1907 wurde ein kleiner Vorbau im Westen als Windfang für den Eingang hinzugefügt.
Der freistehende Glockenturm stammt aus dem 14. Jahrhundert, vermutlich um 1300. Obwohl die Jahreszahl “1482” über dem Eingang zu finden ist, weist sie nicht auf das Baujahr hin, sondern auf Renovierungsarbeiten im Jahr 1842. Im Durchgang des Turms sind noch Spuren des ursprünglichen Kreuzrippengewölbes erkennbar.
Die Reformierte Kirche von Ihrhove ist nicht nur ein historisches Bauwerk, sondern auch ein bedeutendes kulturelles und spirituelles Zentrum für die Gemeinde, das ihre reiche Geschichte und ihre tief verwurzelten Traditionen widerspiegelt.
Bild und Tonaufnahmen: Ingo Tonsor @LeserECHO
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Entdecken Sie die Kirchenroute mit Zweiradfachgeschäft Hajo Otten aus Leer
Tauchen Sie ein in die reiche Geschichte der Region und erkunden Sie die faszinierende Kirchenroute mit Zweiradfachgeschäft Hajo Otten aus Leer an Ihrer Seite. Mit einer breiten Auswahl an hochwertigen Fahrrädern und kompetentem Service unterstützen wir Sie dabei, die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke in Ihrem eigenen Tempo zu erkunden.
Von der Reformierten Kirche in Ihrhove bis zur Ev.-ref. Kirche in Driever — jede Station entlang der Route birgt ihre eigenen faszinierenden Geschichten und architektonischen Schätze. Genießen Sie die malerische Landschaft und lassen Sie sich von der historischen Atmosphäre der Kirchen verzaubern.
Mit Zweiradfachgeschäft Hajo Otten sind Sie bestens ausgerüstet für eine entspannte und unvergessliche Fahrt auf der Kirchenroute durch Westoverledingen. Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt und unvergessliche Erlebnisse auf Ihrem Weg zu den historischen Kirchen der Region!
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Strategische Resilienz und Mitarbeiterfürsorge als Renditefaktor bei Jüchter
Starke Partnerinnen für ein gesundes Team: Unternehmerin Laura Jüchter (links) und Versicherungsexpertin Heidi Noormann von der Allianz vor dem Firmenschild in Leer. Gemeinsam demonstrieren sie, wie ein maßgeschneidertes Gesundheitskonzept den Betrieb wirtschaftlich stärkt und gleichzeitig ein klares Zeichen der Wertschätzung an die Belegschaft sendet.
Strategische Resilienz: Wenn Mitarbeiterfürsorge zur Rendite wird
LEER. Die Arbeit im modernen Handwerk und in der Sanierungsplanung ist anspruchsvoll – sie erfordert Präzision, körperlichen Einsatz und ein hohes Maß an Problemlösungskompetenz. Laura Jüchter weiß, dass ihr Team täglich vor großen Herausforderungen steht. Um diesen Einsatz gebührend zu honorieren und einen Ausgleich zu den Belastungen des Alltags zu schaffen, setzt die Inhaberin auf ein ganzheitliches Fürsorgepaket: Von der betrieblichen Krankenversicherung bis hin zu maßgeschneiderten Altersvorsorge- und Gesundheitskonzepten wird hier aktiv in die Menschen hinter dem Erfolg investiert.
Expertisen bündeln für den Unternehmenserfolg
„In den aktuell wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen ist es für uns als Mittelständler entscheidend, die richtigen Weichen zu stellen“, erklärt Laura Jüchter in ihren neuen Ausstellungsräumen. Zwischen hochwertigen Designbädern und innovativen Sanierungskonzepten betont sie die Bedeutung externer Expertise. „Ich bin sehr dankbar, mit Heidi Noormann eine Expertin gefunden zu haben, die für unseren Betrieb absolut maßgeschneiderte Produkte entwickelt hat. Durch die Nutzung steuerlicher Vorteile ist dieses Paket für uns als Arbeitgeber hervorragend zu stemmen.“
Heidi Noormann, Leiterin der Allianz Vertretung in Leer, begleitet diesen Prozess engmaschig. Für sie ist klar, dass soziale Verantwortung und betriebswirtschaftliches Kalkül Hand in Hand gehen. „Viele Unternehmen unterschätzen die Rendite, die in einer gesunden Belegschaft steckt“, so Noormann. „Wenn wir bei 50 Mitarbeitern die Krankentage durch gezielte Vorsorge um nur zwei Tage pro Kopf reduzieren, spart das Unternehmen rund 20.000 Euro im Jahr. Dieser Mehrwert kommt dem Betrieb auf vielfache Weise zurück.“
Das „Mitarbeiter-Mehrwert-Konzept “: Ein klares Signal gegen den Fachkräftemangel
Dass diese Wertschätzung Früchte trägt, zeigt die Personalsituation: Während viele Betriebe händringend suchen, ist die Fluktuation bei Jüchter minimal. „Wir sind als Arbeitgeber attraktiv, weil wir Leistungen bieten, die im Privatleben der Mitarbeiter eine echte finanzielle und gesundheitliche Entlastung bedeuten“, so die Unternehmerin.
Das gemeinsam mit Heidi Noormann entwickelte Paket schließt die Lücken der gesetzlichen Kassen und bietet dem Team handfeste Vorteile:
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Ganzheitliche Gesundheit: Direkter Zugang zu Chiropraktik, Osteopathie, Physiotherapie und Ergotherapie, um körperliche Belastungen sofort abzufangen. Auch Heilpraktikerleistungen sind inkludiert.
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Scharfer Blick: Finanzielle Unterstützung für Brillen, Kontaktlinsen und sogar operative Eingriffe zur Sehschärfenkorrektur.
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Zahngesundheit auf Premiumniveau: Von der professionellen Zahnreinigung bis hin zu hochwertigem Zahnersatz und Implantaten.
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Maximale Flexibilität: Das Herzstück ist ein jährliches Budget von bis zu 1.500 Euro, das jeder Mitarbeiter individuell nach Bedarf abrufen kann – inklusive integriertem Krankenhaustagegeld.
Ein Plädoyer für den Mut zur Beratung
Für Heidi Noormann ist die Partnerschaft mit Laura Jüchter ein Vorbild für die Region. Gerade in wirtschaftlich volatilen Zeiten sei es wichtig, ungenutzte Potenziale zu identifizieren. „Viele Unternehmen wissen gar nicht, wie flexibel und steuerlich effizient betriebliche Vorsorgesysteme heute gestaltbar sind“, erklärt die Expertin. Sie bietet daher kostenlose Erstberatungen an, um für Betriebe – vom Kleinstunternehmen bis zum Mittelständler – individuelle Konzepte zu entwickeln.
Am Ende des Besuchs wird deutlich: Motivierte und gesunde Mitarbeiter sind im Handwerk das A und O. Das spüren auch die Kunden, deren Feedback durchweg positiv ausfällt, wenn engagierte Fachkräfte vor Ort die Projekte realisieren. Ob es um zukunftsweisende Badlösungen oder die soziale Absicherung des eigenen Teams geht – Laura Jüchter und Heidi Noormann zeigen gemeinsam, wie aus gelebter Fürsorge ein messbarer wirtschaftlicher Vorteil und ein Fundament für langfristige Stabilität wird.
Kontakt für Unternehmer: Allianz Vertretung Heidi Noormann Blinke 32, 26789 Leer Telefon: 0491 99239152 | E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de
Mitarbeiter finden und binden: Ihre bKV-Strategie in der Region Nordwest!
Gesunde Mitarbeiter sind das Fundament Ihres Erfolgs. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist die betriebliche Krankenversicherung (bKV) mehr als nur ein Benefit – sie ist eine Investition, die sich durch sinkende Krankentage und eine loyale Belegschaft direkt auszahlt.

Expertin für den Mittelstand:
Heidi Noormann, Leiterin der Allianz Vertretung in Leer, berät Unternehmen strategisch zur betrieblichen Krankenversicherung. Ihr Fokus liegt auf maßgeschneiderten Konzepten, die durch steuerliche Vorteile und reduzierte Krankentage einen echten wirtschaftlichen Mehrwert schaffen – eine Win-win-Situation für Arbeitgeber und Belegschaft.
Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt das Beispiel von Laura Jüchter in Leer. Gemeinsam haben wir ein Vorsorgekonzept entwickelt, das exakt auf die Bedürfnisse ihres Handwerksbetriebs zugeschnitten ist:
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1.500 € Gesundheitsbudget: Flexibel nutzbar für Zahnbehandlungen, Sehhilfen und mehr.
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Privatpatienten-Status: Schneller Zugang zu Fachärzten und Vorsorgeuntersuchungen.
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Ganzheitliche Heilung: Abdeckung von Osteopathie, Physiotherapie und Heilpraktikern.
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Steuerliche Vorteile: Für Sie als Arbeitgeber dank staatlicher Förderung kosteneffizient umsetzbar.
Machen statt nur Planen: Einsparungen durch reduzierte Ausfallzeiten können die bKV oft vollständig refinanzieren. Ein echtes Win-Win-Szenario für Sie und Ihr Team.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie wir Ihren Betrieb „fit“ für die Zukunft machen. Ich lade Sie herzlich zu einer kostenlosen Erstberatung ein.
Allianz Vertretung Heidi Noormann Blinke 32 | 26789 Leer Telefon: 0491 99239152 E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de
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