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Preis für Strom und Gas steigt bei EWE zum 1. Oktober

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  • Beschaf­fungs­prei­se für Strom und Gas an Ener­gie­märk­ten legen wei­ter­hin zu
  • Krieg in Ukrai­ne und weni­ger Gas­lie­fe­rung durch Nord­stream 1 trei­ben Gaspreis
  • Wei­te­re Kun­den­zu­läu­fe machen Strom- und Gas­ein­kauf zu Höchst­prei­sen nötig
  • Knapp 500.000 Kun­den sind von Preis­an­he­bung betroffen
  • Geplan­te Umla­ge wird Gas noch teu­rer machen

 

Olden­burg, Straus­berg, 3. August 2022. „Wie es sich schon auf­grund der Ent­wick­lun­gen der letz­ten Wochen ange­kün­digt hat, ist EWE zum 1. Okto­ber gezwun­gen, den Preis für Strom und Gas in der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung erneut anzu­he­ben.“ Das erklär­te der EWE-Vor­stands­vor­sit­zen­de Ste­fan Doh­ler am Mitt­woch vor Jour­na­lis­ten auf einer digi­ta­len Pressekonferenz.

 So zah­len EWE-Kun­den ab Okto­ber für Strom pro Kilo­watt­stun­de brut­to 37,81 Cent und damit 11,76 Cent mehr als heu­te. Der jähr­li­che Grund­preis bleibt seit Janu­ar 2021 unver­än­dert. Für einen Durch­schnitts­haus­halt mit einem Jah­res­ver­brauch von 3.000 Kilo­watt­stun­den erge­ben sich so Mehr­kos­ten von gut 352 Euro im Jahr bezie­hungs­wei­se rund 29 Euro im Monat. Die­se Strom­preis­an­he­bung in der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung gilt jedoch nicht für Kun­din­nen und Kun­den in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern, weil EWE dort kein Strom­grund­ver­sor­ger ist.

 Der Gas­preis steigt pro Kilo­watt­stun­de von aktu­ell brut­to 13,17 Cent auf 14,99 Cent. Das ent­spricht einem Plus von 1,82 Cent und bedeu­tet bei einem Durch­schnitts­ver­brauch von 20.000 Kilo­watt­stun­den jähr­li­che Mehr­kos­ten von 364 Euro, das sind pro Monat gut 30 Euro mehr. Der Grund­preis bleibt auch für Gas unverändert.

Betrof­fen sind von die­ser Preis­an­pas­sung laut Oli­ver Bolay (Geschäfts­füh­rer der EWE Ver­trieb GmbH) ins­ge­samt 375.000 Strom- und 110.000 Gas­kun­den der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung. Sie erhal­ten in Kür­ze von EWE auch ein per­sön­li­ches Schrei­ben zur Preisanpassung.

Wei­ter­hin Preis­ga­ran­tie bei Laufzeitverträgen

Der Groß­teil der EWE Strom- und Gas­kun­den ver­fügt laut Bolay über so genann­te Lauf­zeit­ver­trä­ge mit einer Preis­ga­ran­tie von 12 oder 24 Mona­ten. „Sechs Wochen vor dem kun­den­in­di­vi­du­el­len Ende der Lauf­zeit schreibt EWE die­se Kun­den jeweils an und bie­tet ihnen eine Ver­län­ge­rung des Ver­tra­ges zu dem Preis, der dann für das jewei­li­ge Lauf­zeit­pro­dukt gilt, an. Das heißt, Kun­den kön­nen sich den dann gül­ti­gen Preis wie­der für zwölf Mona­te sichern“, so Bolay. Die Tari­fe für Pro­duk­te mit Preis­ga­ran­tie pas­se EWE unter­jäh­rig etwa im Quar­tals­rhyth­mus an. Kun­den, die ihr jet­zi­ges Lauf­zeit­pro­dukt in Kür­ze zum dann aktu­el­len Tarif ver­län­ger­ten, müss­ten sich jedoch beim Ver­gleich des neu­en Tari­fes mit dem Aus­gangs­ta­rif von vor zwölf oder 24 Mona­ten auf erheb­li­che Preis­sprün­ge einstellen.

Die Grün­de für die erneu­te Gas­preis­an­he­bung erläu­tert Ste­fan Doh­ler wie folgt: „Die Preis­dy­na­mik auf dem Ener­gie­markt ist nach wie vor unge­bro­chen und die Prei­se gehen wei­ter­hin deut­lich nach oben, nicht zuletzt auf­grund des Angriffs­krie­ges auf die Ukrai­ne und die noch­mal redu­zier­ten rus­si­schen Gas­lie­fer­men­gen durch die Pipe­line Nord­stream 1. Zur Wahr­heit gehört: Putins Krieg ist auch ein Wirt­schafts­krieg, der zu erheb­li­cher Ver­knap­pung der Gasim­por­te führt und damit zu extrem hohen Preisen.“

Oli­ver Bolay nennt als Grund auch, dass EWE auch wei­ter­hin sowohl beim Strom als auch beim Gas Kun­den­zu­wachs zu ver­zeich­nen hat bei gleich­zei­tig nur sehr gerin­gen Kun­den­ab­gän­gen. „Das ist zwar ein Zei­chen dafür, dass Kun­den in der Kri­se auf siche­re und sta­bi­le Ener­gie­ver­sor­ger set­zen. Es bedeu­tet aber auch, dass EWE für mehr Kun­den als geplant Ener­gie beschaf­fen muss und das zu den aktu­ell mas­siv hohen Prei­sen. Dar­aus resul­tiert die­se Ent­wick­lung, die für wei­ter stei­gen­de Prei­se für unse­re Pro­duk­te sorgt.“

Son­der­si­tua­ti­on beim Strompreis

Beim Strom kom­me noch ein wei­te­rer Aspekt hin­zu: „EWE konn­te zum 1. Juli eine bereits zu dem Zeit­punkt not­wen­di­ge Strom­preis­er­hö­hung nicht vor­neh­men. Der Grund: Wegen der Redu­zie­rung der EEG-Umla­ge zum 1. Juli hat­te der Gesetz­ge­ber eine Strom­preis­er­hö­hung zum sel­ben Zeit­punkt aus­ge­schlos­sen. So ergibt sich jetzt für EWE zum 1. Okto­ber beim Strom­preis eine stär­ke­re Erhö­hung“, so Oli­ver Bolay.

Erd­gas­preis wird durch neue Gas­um­la­ge zukünf­tig noch wei­ter steigen

Doh­ler mach­te deut­lich, dass gera­de der Erd­gas­preis noch wei­ter stei­gen wird, wenn näm­lich die Bun­des­re­gie­rung die geplan­te Gas­um­la­ge gemäß Ener­gie­si­che­rungs­ge­setz ein­führt. „Die Umla­ge soll Ener­gie­im­por­teu­re ent­las­ten, die bis­lang rus­si­sches Erd­gas impor­tiert haben und durch rus­si­sche Lie­fer­aus­fäl­le Ersatz­men­gen jetzt ander­wei­tig zu deut­lich höhe­ren Prei­sen beschaf­fen müs­sen. Die­se Mehr­kos­ten wer­den durch die Gas­um­la­ge bun­des­weit auf alle Haus­hal­te und Unter­neh­men umge­wälzt, unab­hän­gig von ihrer indi­vi­du­el­len ver­trag­li­chen Situa­ti­on“, erklär­te Doh­ler. Die Poli­tik wol­le die Höhe der Umla­ge zeit­nah bekannt geben und vor­aus­sicht­lich zum 1. Okto­ber erhe­ben. Sobald die­se Infor­ma­tio­nen vor­lä­gen, wer­de EWE sei­ne Kun­den dazu noch­mal sepa­rat informieren.

Abschlags­be­trä­ge recht­zei­tig erhö­hen, so viel Ener­gie ein­spa­ren wie möglich

Ste­fan Doh­ler beton­te, dass er die erneu­ten Preis­an­he­bun­gen außer­or­dent­lich bedaue­re, dass EWE aber gezwun­gen sei, die preis­li­chen Mehr­be­las­tun­gen in Form einer wei­te­ren Strom- und Gas­preis­an­he­bung an sei­ne Kun­den wei­ter­zu­ge­ben. „In dem Zusam­men­hang emp­feh­le ich allen betrof­fe­nen Kun­den drin­gend, ihren Abschlags­be­trag zu erhö­hen, um dadurch eine Nach­zah­lung in der nächs­ten Rech­nung zu ver­mei­den“, sag­te Ste­fan Dohler.

Er beton­te außer­dem, dass EWE erheb­li­che Anstren­gun­gen unter­neh­me, um die Ver­sor­gungs-sicher­heit der Regi­on zu gewähr­leis­ten. „So plant EWE zum Bei­spiel, den geplan­ten LNG-Ter­mi­nal in Wil­helms­ha­ven unter ande­rem an EWE-Gas­spei­cher anzu­bin­den“, sag­te der EWE-Chef.

 Auch mach­te Doh­ler auf die Not­wen­dig­keit auf­merk­sam, dass Men­schen gera­de in die­sen Zei­ten ver­su­chen soll­ten, so viel Ener­gie wie mög­lich ein­zu­spa­ren. Alle Infor­ma­tio­nen zur Preis­er­hö­hung und zum Ener­gie­spa­ren fin­den Kun­den unter www.ewe.de/preise  und unter www.ewe.de/energie-sparen

Mel­dung des Zäh­ler­stan­des nicht notwendig

Eine Mel­dung des Zäh­ler­stan­des ist EWE zufol­ge nicht erfor­der­lich. EWE berück­sich­tigt die Preis­an­pas­sun­gen bei der nächs­ten Abrech­nung, indem EWE die Ver­brauchs­men­gen nach den alten und neu­en Prei­sen anhand von sta­tis­tisch erfass­ten Ver­brauchs­da­ten auf­teilt. Kun­den, die EWE den­noch ihre Zäh­ler­stän­de mit­tei­len möch­ten, soll­ten dafür die digi­ta­len Mög­lich­kei­ten nut­zen, die EWE bie­tet, und zwar unter: www.ewe.de/preise

Wei­te­re Infor­ma­ti­on zur aktu­el­len Lage auf dem Gas­markt fin­den Kun­den unter www.ewe.de/gasversorgung-aktuell  


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Fri­sche Viel­falt in Leer: Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies erobert den Wochenmarkt

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Von kna­cki­gen Nüs­sen auf dem Wochen­markt bis hin zu süßen Scho­ko­früch­ten auf dem Leera­ner Weih­nachts­markt am Ernst-Reu­ter-Platz: Dani­el hat in sei­nem Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies für jede Jah­res­zeit die pas­sen­den Lecke­rei­en im Gepäck!

Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies: Neu­er Genuss auf dem Leera­ner Wochenmarkt

LEER/AURICH. Kna­cki­ge Nüs­se, natur­be­las­se­ne Tro­cken­früch­te und duf­ten­de Müs­li­mi­schun­gen: Wer am Mitt­woch über den Leera­ner Wochen­markt schlen­dert, trifft seit vier Wochen auf ein neu­es Gesicht mit ver­trau­tem Hand­werk. Dani­el ist seit fünf Wochen selbst­stän­dig und war heu­te bereits zum vier­ten Mal mit sei­nem Stand Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies in Leer ver­tre­ten. Das Lese­r­ECHO hat den frisch­ge­ba­cke­nen Markt­in­ha­ber vor Ort besucht und einen Blick hin­ter die Kulis­sen geworfen.

Obwohl der eige­ne Stand erst vor weni­gen Wochen an den Start ging, ist die Arbeit auf dem Markt für den Auricher kein Neu­land. Nach zehn Jah­ren Erfah­rung auf ver­schie­de­nen Wochen­märk­ten kennt er das Gesche­hen genau. Umso grö­ßer war die Freu­de, als die Zusa­ge für den begehr­ten Stand­platz in Leer ein­traf. Der Leera­ner Wochen­markt zeich­net sich durch eine beson­de­re Atmo­sphä­re aus, die Dani­el schon aus frü­he­ren Ein­sät­zen schätzt und an die nun naht­los ange­knüpft wer­den kann.

Qua­li­täts­wa­re aus Norddeutschland

Das Ange­bot bei Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies ist viel­sei­tig und bewusst gewählt. Zum Sor­ti­ment gehören:

  • Nüs­se: Sowohl natur­be­las­sen als auch klas­sisch gesalzen.

  • Tro­cken­früch­te: Natur­be­las­se­ne Vari­an­ten ohne Zusät­ze sowie leicht gesüß­te Spezialitäten.

  • Müs­li­mi­schun­gen: Eige­ne Rezep­tu­ren, die nach spe­zi­el­len Vor­ga­ben zusam­men­ge­stellt werden.

Bei der Aus­wahl der Pro­duk­te wird auf Qua­li­tät und regio­na­le Ver­bun­den­heit geach­tet. Die Ware wird über einen Groß­händ­ler aus Ham­burg bezo­gen, sodass kur­ze Wege und ein ver­läss­li­cher nord­deut­scher Part­ner gewähr­leis­tet sind.

Früh­auf­ste­her im Ein­satz: Ein Blick in den Marktalltag

Der Tag eines Markt­be­trei­bers beginnt lan­ge bevor die ers­ten Kun­den den Platz betre­ten. Ein typi­scher Mitt­woch ver­langt eine straf­fe Orga­ni­sa­ti­on: Der Wecker klin­gelt bereits kurz nach 4:00 Uhr mor­gens in Aurich. Nach den ers­ten Vor­be­rei­tun­gen und dem Ver­la­den der Ware geht die Fahrt in Rich­tung Leer. Pünkt­lich gegen 6:00 Uhr mor­gens trifft der Trans­por­ter auf dem Ernst-Reu­ter-Platz ein. Nun bleibt genau eine Stun­de, um den Stand auf­zu­bau­en, die Ware anspre­chend zu prä­sen­tie­ren und alles start­klar zu machen.

Von 7:00 bis 13:00 Uhr läuft der Ver­kauf. Nach Mark­ten­de um 13:00 Uhr fol­gen der Abbau, die Rück­fahrt, das Ent­la­den und das Aus­pa­cken in Aurich. Gegen 15:00 Uhr ist alles erle­digt und der Arbeits­tag geschafft – dann heißt es Fei­er­abend, und Dani­el kann sich ganz sei­nen Kin­dern wid­men. Neben dem fes­ten Mitt­wochs­ter­min in Leer ist der Stand an den Sams­ta­gen und wei­te­ren Wochen­ta­gen rotie­rend in wei­te­ren ost­frie­si­schen Städ­ten wie Aurich, Witt­mund, Nor­den und Emden anzutreffen.

Aus­blick auf die kal­te Jahreszeit

Für die anste­hen­de Win­ter­sai­son sind bereits ers­te Erwei­te­run­gen in Pla­nung. Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies wird unter ande­rem auf dem Hand­wer­ker­markt im Rah­men des Advents­mark­tes auf dem Ernst-Reu­ter-Platz ver­tre­ten sein. Pas­send zur Vor­weih­nachts­zeit soll das Sor­ti­ment dort um scho­ko­lier­te Früch­te ergänzt werden.

ACHTUNG: Wich­ti­ger Hin­weis für Marktbesucher

Am Sams­tag, den 12. Sep­tem­ber, wird der Leera­ner Wochen­markt auf­grund der Ruder­re­gat­ta ein­ma­lig ver­legt. Die Markt­stän­de – dar­un­ter auch Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies – sind an die­sem Tag auf dem Denk­mal­platz zu finden.

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Betreu­ungs­recht in Leer: Kos­ten­lo­ses Ein­füh­rungs­se­mi­nar am 24. Sep­tem­ber 2026

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Betreu­ungs­recht: Kos­ten­lo­ses Ein­füh­rungs­se­mi­nar für inter­es­sier­te Bürger

Leer – Wer sich vor­stel­len kann, ehren­amt­lich eine gesetz­li­che Betreu­ung zu über­neh­men, erhält am 24. Sep­tem­ber 2026 in Leer die Mög­lich­keit, sich umfas­send über das Betreu­ungs­recht zu infor­mie­ren. Die Betreu­ungs­stel­le des Land­krei­ses Leer bie­tet an die­sem Tag ein kos­ten­lo­ses Ein­füh­rungs­se­mi­nar für inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an.

Das Ange­bot rich­tet sich sowohl an Per­so­nen, die grund­sätz­lich Inter­es­se an der Über­nah­me einer ehren­amt­li­chen gesetz­li­chen Betreu­ung haben, als auch an Men­schen, die bereits für einen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen als Betreu­er bestellt wurden.

Grund­la­gen und prak­ti­sche Umset­zung im Mittelpunkt

Das rund zwei­stün­di­ge Semi­nar beginnt am Don­ners­tag, 24. Sep­tem­ber 2026, um 16 Uhr im Gesund­heits­amt des Land­krei­ses Leer, Jahn­stra­ße 4 in Leer.

Im Mit­tel­punkt ste­hen die Grund­la­gen des Betreu­ungs­rechts und deren prak­ti­sche Umset­zung. Die Teil­neh­men­den erhal­ten unter ande­rem eine Ein­füh­rung in die ver­schie­de­nen Auf­ga­ben­be­rei­che einer gesetz­li­chen Betreu­ung. Dar­über hin­aus wer­den hilf­rei­che Mate­ria­li­en vor­ge­stellt, die die prak­ti­sche Arbeit im Betreu­ungs­all­tag erleich­tern können.

Das Semi­nar soll dabei nicht nur grund­le­gen­de Infor­ma­tio­nen ver­mit­teln, son­dern auch eine Ori­en­tie­rung für alle bie­ten, die sich mit dem Gedan­ken beschäf­ti­gen, ein sol­ches Ehren­amt zu übernehmen.

Ent­schei­dung kann in Ruhe getrof­fen werden

Wer nach dem Semi­nar noch unsi­cher ist, muss sich nicht unmit­tel­bar für oder gegen die Über­nah­me einer Betreu­ung ent­schei­den. Die Teil­neh­men­den kön­nen die Infor­ma­tio­nen zunächst in Ruhe auf sich wir­ken las­sen und anschlie­ßend über­le­gen, ob sie das Ehren­amt über­neh­men möchten.

Bei wei­te­rem Gesprächs­be­darf besteht außer­dem die Mög­lich­keit, mit der Betreu­ungs­stel­le einen Fol­ge­ter­min zu ver­ein­ba­ren. Dabei kön­nen das wei­te­re Vor­ge­hen und offe­ne Fra­gen per­sön­lich bespro­chen werden.

Anmel­dung und Kontakt

Die Teil­nah­me an dem Ein­füh­rungs­se­mi­nar ist kos­ten­los. Eine schrift­li­che Anmel­dung per E‑Mail ist erforderlich.

Anmel­dun­gen nimmt die Betreu­ungs­stel­le unter insa.elsen@lkleer.de ent­ge­gen. Wer bereits im Vor­feld Fra­gen zum Semi­nar oder zur ehren­amt­li­chen gesetz­li­chen Betreu­ung hat, kann sich tele­fo­nisch an die Betreu­ungs­stel­le wenden.

Tele­fon: 0491/926 4015

Ter­min im Überblick:

  • Datum: Don­ners­tag, 24. Sep­tem­ber 2026
  • Beginn: 16 Uhr
  • Dau­er: rund zwei Stunden
  • Ort: Gesund­heits­amt, Jahn­stra­ße 4, Leer
  • Teil­nah­me: kostenlos
  • Anmel­dung: schrift­lich per E‑Mail an insa.elsen@lkleer.de
  • Tele­fo­ni­sche Fra­gen: 0491/926 4015

Das Ein­füh­rungs­se­mi­nar bie­tet damit eine gute Gele­gen­heit, sich unver­bind­lich über die Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten einer ehren­amt­li­chen gesetz­li­chen Betreu­ung zu infor­mie­ren und eine fun­dier­te Ent­schei­dung über ein mög­li­ches Enga­ge­ment zu treffen.

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Bun­des­wei­ter Warn­tag 2026: Sire­nen­alarm im Land­kreis Leer am 10. September

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Bun­des­wei­ter Warn­tag am 10. Sep­tem­ber 2026: Sire­nen und Warn-Apps wer­den getestet

Deutschland/Landkreis Leer – Am Don­ners­tag, 10. Sep­tem­ber 2026, fin­det der sechs­te bun­des­wei­te Warn­tag statt. Bund, Län­der und Kom­mu­nen tes­ten dabei gemein­sam die Warn­sys­te­me für Kri­sen- und Kata­stro­phen­fäl­le. Die Pro­be­war­nung star­tet um 11 Uhr, gegen 11:45 Uhr soll die Ent­war­nung erfolgen.

Für die Bevöl­ke­rung bedeu­tet das: Am Don­ners­tag kön­nen ver­schie­de­ne Warn­si­gna­le und Mel­dun­gen auf Smart­phones, im Radio, im Fern­se­hen oder über wei­te­re Warn­ka­nä­le zu hören und zu sehen sein. Es besteht kei­ne Gefahr. Der Warn­tag ist eine bun­des­wei­te Übung, mit der die Warn­in­fra­struk­tur und die Abläu­fe über­prüft werden.

Pro­be­war­nung ab 11 Uhr über ver­schie­de­ne Warnsysteme

Um 11 Uhr wird das Bun­des­amt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe (BBK) eine Test­war­nung über das Modu­la­re Warn­sys­tem des Bun­des (MoWaS) aus­lö­sen. Die War­nung wird an ange­schlos­se­ne Warn­mul­ti­pli­ka­to­ren wie Rund­funk- und Fern­seh­sen­der, digi­ta­le Anzei­ge­ta­feln, Warn-App-Ser­ver und wei­te­re Sys­te­me weitergeleitet.

Zum Warn­mix gehö­ren unter ande­rem Cell Broad­cast sowie Warn-Apps wie NINA, KATWARN und BIWAPP. Je nach ange­bun­de­nem Warn­ka­nal kön­nen Warn­mel­dun­gen außer­dem über Radio, Fern­se­hen, Inter­net­sei­ten, sozia­le Medi­en und wei­te­re Infor­ma­ti­ons­we­ge ver­brei­tet werden.

Damit wird nicht nur ein ein­zel­nes Warn­sys­tem getes­tet. Viel­mehr soll das Zusam­men­spiel der ver­schie­de­nen Warn­we­ge über­prüft werden.

Auch die Sire­nen im Land­kreis Leer wer­den ausgelöst

Auch im Land­kreis Leer wer­den am Warn­tag die vor­han­de­nen Sire­nen aus­ge­löst. Dabei wird der an- und abschwel­len­de Sire­nen­ton für War­nung und Kata­stro­phen­alarm getestet.

Gegen 11:45 Uhr folgt das Entwarnungssignal.

Das BBK weist dar­auf hin, dass die ört­li­che Teil­nah­me und die ein­ge­setz­ten Warn­mit­tel von den jewei­li­gen Kom­mu­nen abhän­gen. Sire­nen gehö­ren zu den klas­si­schen Warn­mit­teln und haben den Vor­teil, dass sie inner­halb eines grö­ße­ren Radi­us wahr­ge­nom­men wer­den können.

Ent­war­nung gegen 11:45 Uhr

Nach der Pro­be­war­nung folgt gegen 11:45 Uhr die Ent­war­nung. Die­se wird über die zuvor genutz­ten Warn­ka­nä­le ver­brei­tet. Eine Beson­der­heit gibt es beim Cell Broad­cast: Über die­sen Kanal wird beim Bun­des­wei­ten Warn­tag 2026 kei­ne Ent­war­nung versendet.

Der gesam­te Test dau­ert damit rund 45 Minu­ten.

War­um gibt es den Bun­des­wei­ten Warntag?

Der Bun­des­wei­te Warn­tag hat zwei zen­tra­le Zie­le. Zum einen soll die tech­ni­sche Warn­in­fra­struk­tur über­prüft und auf ihre Belast­bar­keit getes­tet wer­den. Zum ande­ren soll die Bevöl­ke­rung für das The­ma War­nung und für die rich­ti­ge Reak­ti­on in einem tat­säch­li­chen Gefah­ren­fall sen­si­bi­li­siert werden.

Denn im Ernst­fall kommt es dar­auf an, Warn­mel­dun­gen mög­lichst schnell zu erhal­ten und zu wis­sen, wo ver­läss­li­che Infor­ma­tio­nen und kon­kre­te Hand­lungs­emp­feh­lun­gen zu fin­den sind. Durch den Warn­tag kön­nen zudem Schwach­stel­len in den Warn­ab­läu­fen erkannt und anschlie­ßend ver­bes­sert werden.

Online-Umfra­ge zum Warn­tag 2026

Auch in die­sem Jahr kön­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ihre Erfah­run­gen mit dem Warn­tag an das BBK zurück­mel­den. Die Online-Umfra­ge zum Bun­des­wei­ten Warn­tag 2026 wird am 10. Sep­tem­ber um 11 Uhr freigeschaltet.

Die Teil­nah­me ist bis zum 17. Sep­tem­ber 2026 mög­lich. Das BBK nutzt die Rück­mel­dun­gen, um die Warn­sys­te­me wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und die Erfah­run­gen der Bevöl­ke­rung mit den ver­schie­de­nen Warn­ka­nä­len auszuwerten.

Zur Online-Umfra­ge zum Bun­des­wei­ten Warntag

Wich­ti­ge Zei­ten im Überblick

Don­ners­tag, 10. Sep­tem­ber 2026

  • 11:00 Uhr: Bun­des­wei­te Probewarnung
  • ab 11:00 Uhr: Test ver­schie­de­ner Warn­ka­nä­le wie Cell Broad­cast, Warn-Apps, Radio und Fernsehen
  • 11:00 Uhr: Sire­nen­pro­be im Land­kreis Leer
  • ca. 11:45 Uhr: Entwarnung
  • 11:45 Uhr: Ent­war­nungs­si­gnal der Sire­nen im Land­kreis Leer

Der Bun­des­wei­te Warn­tag fin­det grund­sätz­lich jedes Jahr am zwei­ten Don­ners­tag im Sep­tem­ber statt und wird gemein­sam von Bund, Län­dern und Kom­mu­nen durchgeführt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Bun­des­wei­ten Warn­tag 2026 beim BBK

 
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Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, Westoverledingen Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ab Diens­tag wie­der unterwegs Ditzum/Petkum – Gute Nach­richt für Pend­ler, Aus­flüg­ler und Anwoh­ner: Die...

Blaulicht

Ost­fries­land: Auto­auf­bruch, Schlä­ge­rei und E‑S­coo­ter-Fahrt mit 2,19 Promille

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 06.09.2026     Dieb­stahl aus einem PKW ++ Kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung in Emden ++...

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Sal­sa Cuba­na in Leer: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten am 11. September

Sal­sa Cuba­na: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten in Leer Gemein­sam tan­zen, neue Schrit­te ler­nen und kuba­ni­sches Lebens­ge­fühl erle­ben – am 11....

Lokal

Neue Rad­weg­brü­cke über die Leda könn­te bis 2030 entstehen

So könn­te die geplan­te Rad­weg­brü­cke über die Leda künf­tig aus­se­hen: Die Visua­li­sie­rung zeigt die mög­li­che neue Que­rung west­lich der bestehen­den...

Lokal

Smart Regi­on Ost­fries­land: Leer, Aurich, Witt­mund und Emden star­ten gemein­sa­me Digitaloffensive

Ost­fries­land wird zur Smart Regi­on: Vier Kom­mu­nen bün­deln ihre digi­ta­len Kräfte Land Nie­der­sach­sen för­dert gemein­sa­me Daten­in­fra­struk­tur mit 180.000 Euro –...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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