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Preis für Strom und Gas steigt bei EWE zum 1. Oktober

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  • Beschaf­fungs­prei­se für Strom und Gas an Ener­gie­märk­ten legen wei­ter­hin zu
  • Krieg in Ukrai­ne und weni­ger Gas­lie­fe­rung durch Nord­stream 1 trei­ben Gaspreis
  • Wei­te­re Kun­den­zu­läu­fe machen Strom- und Gas­ein­kauf zu Höchst­prei­sen nötig
  • Knapp 500.000 Kun­den sind von Preis­an­he­bung betroffen
  • Geplan­te Umla­ge wird Gas noch teu­rer machen

 

Olden­burg, Straus­berg, 3. August 2022. „Wie es sich schon auf­grund der Ent­wick­lun­gen der letz­ten Wochen ange­kün­digt hat, ist EWE zum 1. Okto­ber gezwun­gen, den Preis für Strom und Gas in der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung erneut anzu­he­ben.“ Das erklär­te der EWE-Vor­stands­vor­sit­zen­de Ste­fan Doh­ler am Mitt­woch vor Jour­na­lis­ten auf einer digi­ta­len Pressekonferenz.

 So zah­len EWE-Kun­den ab Okto­ber für Strom pro Kilo­watt­stun­de brut­to 37,81 Cent und damit 11,76 Cent mehr als heu­te. Der jähr­li­che Grund­preis bleibt seit Janu­ar 2021 unver­än­dert. Für einen Durch­schnitts­haus­halt mit einem Jah­res­ver­brauch von 3.000 Kilo­watt­stun­den erge­ben sich so Mehr­kos­ten von gut 352 Euro im Jahr bezie­hungs­wei­se rund 29 Euro im Monat. Die­se Strom­preis­an­he­bung in der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung gilt jedoch nicht für Kun­din­nen und Kun­den in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern, weil EWE dort kein Strom­grund­ver­sor­ger ist.

 Der Gas­preis steigt pro Kilo­watt­stun­de von aktu­ell brut­to 13,17 Cent auf 14,99 Cent. Das ent­spricht einem Plus von 1,82 Cent und bedeu­tet bei einem Durch­schnitts­ver­brauch von 20.000 Kilo­watt­stun­den jähr­li­che Mehr­kos­ten von 364 Euro, das sind pro Monat gut 30 Euro mehr. Der Grund­preis bleibt auch für Gas unverändert.

Betrof­fen sind von die­ser Preis­an­pas­sung laut Oli­ver Bolay (Geschäfts­füh­rer der EWE Ver­trieb GmbH) ins­ge­samt 375.000 Strom- und 110.000 Gas­kun­den der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung. Sie erhal­ten in Kür­ze von EWE auch ein per­sön­li­ches Schrei­ben zur Preisanpassung.

Wei­ter­hin Preis­ga­ran­tie bei Laufzeitverträgen

Der Groß­teil der EWE Strom- und Gas­kun­den ver­fügt laut Bolay über so genann­te Lauf­zeit­ver­trä­ge mit einer Preis­ga­ran­tie von 12 oder 24 Mona­ten. „Sechs Wochen vor dem kun­den­in­di­vi­du­el­len Ende der Lauf­zeit schreibt EWE die­se Kun­den jeweils an und bie­tet ihnen eine Ver­län­ge­rung des Ver­tra­ges zu dem Preis, der dann für das jewei­li­ge Lauf­zeit­pro­dukt gilt, an. Das heißt, Kun­den kön­nen sich den dann gül­ti­gen Preis wie­der für zwölf Mona­te sichern“, so Bolay. Die Tari­fe für Pro­duk­te mit Preis­ga­ran­tie pas­se EWE unter­jäh­rig etwa im Quar­tals­rhyth­mus an. Kun­den, die ihr jet­zi­ges Lauf­zeit­pro­dukt in Kür­ze zum dann aktu­el­len Tarif ver­län­ger­ten, müss­ten sich jedoch beim Ver­gleich des neu­en Tari­fes mit dem Aus­gangs­ta­rif von vor zwölf oder 24 Mona­ten auf erheb­li­che Preis­sprün­ge einstellen.

Die Grün­de für die erneu­te Gas­preis­an­he­bung erläu­tert Ste­fan Doh­ler wie folgt: „Die Preis­dy­na­mik auf dem Ener­gie­markt ist nach wie vor unge­bro­chen und die Prei­se gehen wei­ter­hin deut­lich nach oben, nicht zuletzt auf­grund des Angriffs­krie­ges auf die Ukrai­ne und die noch­mal redu­zier­ten rus­si­schen Gas­lie­fer­men­gen durch die Pipe­line Nord­stream 1. Zur Wahr­heit gehört: Putins Krieg ist auch ein Wirt­schafts­krieg, der zu erheb­li­cher Ver­knap­pung der Gasim­por­te führt und damit zu extrem hohen Preisen.“

Oli­ver Bolay nennt als Grund auch, dass EWE auch wei­ter­hin sowohl beim Strom als auch beim Gas Kun­den­zu­wachs zu ver­zeich­nen hat bei gleich­zei­tig nur sehr gerin­gen Kun­den­ab­gän­gen. „Das ist zwar ein Zei­chen dafür, dass Kun­den in der Kri­se auf siche­re und sta­bi­le Ener­gie­ver­sor­ger set­zen. Es bedeu­tet aber auch, dass EWE für mehr Kun­den als geplant Ener­gie beschaf­fen muss und das zu den aktu­ell mas­siv hohen Prei­sen. Dar­aus resul­tiert die­se Ent­wick­lung, die für wei­ter stei­gen­de Prei­se für unse­re Pro­duk­te sorgt.“

Son­der­si­tua­ti­on beim Strompreis

Beim Strom kom­me noch ein wei­te­rer Aspekt hin­zu: „EWE konn­te zum 1. Juli eine bereits zu dem Zeit­punkt not­wen­di­ge Strom­preis­er­hö­hung nicht vor­neh­men. Der Grund: Wegen der Redu­zie­rung der EEG-Umla­ge zum 1. Juli hat­te der Gesetz­ge­ber eine Strom­preis­er­hö­hung zum sel­ben Zeit­punkt aus­ge­schlos­sen. So ergibt sich jetzt für EWE zum 1. Okto­ber beim Strom­preis eine stär­ke­re Erhö­hung“, so Oli­ver Bolay.

Erd­gas­preis wird durch neue Gas­um­la­ge zukünf­tig noch wei­ter steigen

Doh­ler mach­te deut­lich, dass gera­de der Erd­gas­preis noch wei­ter stei­gen wird, wenn näm­lich die Bun­des­re­gie­rung die geplan­te Gas­um­la­ge gemäß Ener­gie­si­che­rungs­ge­setz ein­führt. „Die Umla­ge soll Ener­gie­im­por­teu­re ent­las­ten, die bis­lang rus­si­sches Erd­gas impor­tiert haben und durch rus­si­sche Lie­fer­aus­fäl­le Ersatz­men­gen jetzt ander­wei­tig zu deut­lich höhe­ren Prei­sen beschaf­fen müs­sen. Die­se Mehr­kos­ten wer­den durch die Gas­um­la­ge bun­des­weit auf alle Haus­hal­te und Unter­neh­men umge­wälzt, unab­hän­gig von ihrer indi­vi­du­el­len ver­trag­li­chen Situa­ti­on“, erklär­te Doh­ler. Die Poli­tik wol­le die Höhe der Umla­ge zeit­nah bekannt geben und vor­aus­sicht­lich zum 1. Okto­ber erhe­ben. Sobald die­se Infor­ma­tio­nen vor­lä­gen, wer­de EWE sei­ne Kun­den dazu noch­mal sepa­rat informieren.

Abschlags­be­trä­ge recht­zei­tig erhö­hen, so viel Ener­gie ein­spa­ren wie möglich

Ste­fan Doh­ler beton­te, dass er die erneu­ten Preis­an­he­bun­gen außer­or­dent­lich bedaue­re, dass EWE aber gezwun­gen sei, die preis­li­chen Mehr­be­las­tun­gen in Form einer wei­te­ren Strom- und Gas­preis­an­he­bung an sei­ne Kun­den wei­ter­zu­ge­ben. „In dem Zusam­men­hang emp­feh­le ich allen betrof­fe­nen Kun­den drin­gend, ihren Abschlags­be­trag zu erhö­hen, um dadurch eine Nach­zah­lung in der nächs­ten Rech­nung zu ver­mei­den“, sag­te Ste­fan Dohler.

Er beton­te außer­dem, dass EWE erheb­li­che Anstren­gun­gen unter­neh­me, um die Ver­sor­gungs-sicher­heit der Regi­on zu gewähr­leis­ten. „So plant EWE zum Bei­spiel, den geplan­ten LNG-Ter­mi­nal in Wil­helms­ha­ven unter ande­rem an EWE-Gas­spei­cher anzu­bin­den“, sag­te der EWE-Chef.

 Auch mach­te Doh­ler auf die Not­wen­dig­keit auf­merk­sam, dass Men­schen gera­de in die­sen Zei­ten ver­su­chen soll­ten, so viel Ener­gie wie mög­lich ein­zu­spa­ren. Alle Infor­ma­tio­nen zur Preis­er­hö­hung und zum Ener­gie­spa­ren fin­den Kun­den unter www.ewe.de/preise  und unter www.ewe.de/energie-sparen

Mel­dung des Zäh­ler­stan­des nicht notwendig

Eine Mel­dung des Zäh­ler­stan­des ist EWE zufol­ge nicht erfor­der­lich. EWE berück­sich­tigt die Preis­an­pas­sun­gen bei der nächs­ten Abrech­nung, indem EWE die Ver­brauchs­men­gen nach den alten und neu­en Prei­sen anhand von sta­tis­tisch erfass­ten Ver­brauchs­da­ten auf­teilt. Kun­den, die EWE den­noch ihre Zäh­ler­stän­de mit­tei­len möch­ten, soll­ten dafür die digi­ta­len Mög­lich­kei­ten nut­zen, die EWE bie­tet, und zwar unter: www.ewe.de/preise

Wei­te­re Infor­ma­ti­on zur aktu­el­len Lage auf dem Gas­markt fin­den Kun­den unter www.ewe.de/gasversorgung-aktuell  


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Schnel­lig­keits­wett­be­werb in Hol­thusen: Wymeer-Boen sichert sich knapp den Sieg vor Weener

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Span­nen­der Wett­kampf in Hol­thusen: Wymeer-Boen und Wee­ner sie­gen beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb der Rhei­der­län­der Feuerwehren

Hol­thusen. Pre­cis­i­on, Tem­po und geleb­ter Team­geist: Am Frei­tag­abend, dem 7. August 2026, ver­sam­mel­ten sich die Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren aus dem Rhei­der­land auf dem Wett­kampf­platz am Ende der Lan­gen Stra­ße in Hol­thusen. Anlass war der tra­di­tio­nel­le Schnel­lig­keits­wett­be­werb, zu dem die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Hol­thusen als Gast­ge­ber­ein­heit ein­ge­la­den hat­te. In einem packen­den und kame­rad­schaft­li­chen Kräf­te­mes­sen sicher­ten sich die Akti­ven aus Wymeer-Boen sowie der Nach­wuchs aus Wee­ner die begehr­ten ers­ten Plätze.

Mensch und Tech­nik im Zusam­men­spiel: Der Ablauf des Löschangriffs

Ins­ge­samt tra­ten sechs akti­ve Orts­feu­er­wehr-Grup­pen und fünf Jugend­feu­er­wehr­mach­schaf­ten gegen­ein­an­der an. Unter der fach­kun­di­gen und fai­ren Wer­tung des stell­ver­tre­ten­den Stadt­brand­meis­ters Stef­fen Voß zeig­ten alle Ein­hei­ten durch­weg her­vor­ra­gen­de Leistungen.

Die Auf­ga­be des Wett­be­werbs ist pra­xis­nah und anspruchs­voll zugleich: Es gilt, in mög­lichst kur­zer Zeit und abso­lut feh­ler­frei einen voll­stän­di­gen Lösch­an­griff auf­zu­bau­en. Jeder Hand­griff muss sitzen:

  1. Das Kup­peln von vier Sau­g­län­gen zur Wasserentnahme.

  2. Das Her­stel­len der erfor­der­li­chen Schlauch­ver­bin­dun­gen sowie das Pum­pen von Was­ser aus einem Vorratsbecken.

  3. Der Ziel­an­griff mit drei C‑Schläuchen, bei dem auf­ge­stellt Ziel­ka­nis­ter punkt­ge­nau umge­spritzt wer­den müssen.

Denk­bar knap­per Aus­gang bei den Aktiven

In der Wer­tungs­grup­pe der akti­ven Orts­feu­er­weh­ren ent­wi­ckel­te sich ein hoch­span­nen­des Duell an der Spit­ze. Am Ende ent­schied die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Wymeer-Boen das Ren­nen um Hun­derter­se­kun­den für sich: Mit einer Zeit von 72,90 Sekun­den und 427,10 Punk­ten hol­ten sie sich knapp den Tur­nier­sieg vor der Feu­er­wehr Wee­ner (73,23 Sek. / 426,77 Punk­te). Den drit­ten Platz sicher­te sich die Mann­schaft aus Weenermoor.

Bei den Jugend­feu­er­weh­ren domi­nier­te die Nach­wuchs­mann­schaft aus Wee­ner. Mit einer Zeit von 83,40 Sekun­den und 416,60 Punk­ten setz­te sie sich durch und beleg­te sou­ve­rän den 1. Platz vor den Jugend­feu­er­weh­ren aus Ween­er­moor und Jemgum.

Die Ergeb­nis­se im Überblick

Plat­zie­rung Jugendfeuerwehr:

  • 1. Platz: Wee­ner – Zeit: 83,40 sek. | End­punkt­zahl: 416,60

  • 2. Platz: Ween­er­moor – Zeit: 90,60 sek. | End­punkt­zahl: 409,40

  • 3. Platz: Jem­gum – Zeit: 101,58 sek. | End­punkt­zahl: 398,42

  • 4. Platz: Ditz­um – Zeit: 107,67 sek. | End­punkt­zahl: 392,33

  • 5. Platz: Hol­thusen – Zeit: 126,50 sek. | End­punkt­zahl: 373,50

Plat­zie­rung Aktive:

  • 1. Platz: Wymeer-Boen – Zeit: 72,90 sek. | End­punkt­zahl: 427,10

  • 2. Platz: Wee­ner – Zeit: 73,23 sek. | End­punkt­zahl: 426,77

  • 3. Platz: Ween­er­moor – Zeit: 81,14 sek. | End­punkt­zahl: 418,86

  • 4. Platz: Ditz­um – Zeit: 84,80 sek. | End­punkt­zahl: 415,20

  • 5. Platz: Hol­thusen – Zeit: 88,46 sek. | End­punkt­zahl: 411,54

  • 6. Platz: Bun­de – Zeit: 99,80 sek. | End­punkt­zahl: 400,20

Foto: Joa­chim Rand (Pres­se­spre­cher Feu­er­wehr Stadt Wee­ner / Ems)

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Neu­er Hot­spot am Bade­see: Umzug bringt fri­schen Wind für den „Kin­ner­kram“!

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SPD-Rats­frak­ti­on auf Som­mer­tour: Erfolg­rei­cher Neu­start für den „Kin­ner­kram“ am Bade­see Grotegaste

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Im Rah­men ihrer tra­di­tio­nel­len Som­mer­tour mach­te die SPD-Rats­frak­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen kürz­lich Sta­ti­on am Bade­see in Gro­te­gas­te. Im Mit­tel­punkt des Besuchs stand der neue Stand­ort des Spiel- und Frei­zeit­an­ge­bots „Kin­ner­kram“. Vor Ort infor­mier­ten sich die Rats­mit­glie­der bei dem Betrei­ber­paar Ralf und Mari­on Kast­ner über den Ver­lauf der Bau­ar­bei­ten und den geglück­ten Umzug aus Ihr­ho­ve an den Badesee.

Umset­zung eines lang­jäh­ri­gen Entwicklungskonzepts

Die Umsied­lung des „Kin­ner­krams“ war Teil eines umfas­sen­den Ent­wick­lungs­kon­zepts, das bereits vor eini­gen Jah­ren von der SPD-Rats­frak­ti­on vor­ge­schla­gen wor­den war. Mit dem Neu­start in Gro­te­gas­te konn­te die­ses Teil­pro­jekt nun erfolg­reich abge­schlos­sen wer­den. Vor­aus­ge­gan­gen waren inten­si­ve poli­ti­sche Bera­tun­gen – die Ent­schei­dun­gen im Gemein­de­rat und den dazu­ge­hö­ri­gen Aus­schüs­sen fie­len wäh­rend des gesam­ten Ver­fah­rens kei­nes­wegs immer ein­mü­tig aus.

„Durch die Umsied­lung des Kin­ner­krams an den Bade­see erge­ben sich neue Chan­cen für die Orts­ent­wick­lung Ihr­ho­ves. Viel­mehr eröff­nen sich aber Chan­cen für den Kin­ner­kram selbst“, erläu­ter­te der SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Ger­hard Wie­chers in einer Pres­se­mit­tei­lung der Ratsfraktion.

Neue Per­spek­ti­ven für Betrei­ber und Gäste

Der neue Stand­ort bie­tet direk­te Sicht und Zugang zum Bade­see. Dadurch erhält das Betrei­ber­paar die Mög­lich­keit, das gan­ze Jahr über von den Tou­ris­ten und Nah­erho­lungs­su­chen­den am Bade­see zu pro­fi­tie­ren. Durch die neu ange­glie­der­te Gas­tro­no­mie hat sich der „Kin­ner­kram“ zu einem gemüt­li­chen Treff­punkt für Jung und Alt ent­wi­ckelt, der zum Ver­wei­len einlädt.

Ralf und Mari­on Kast­ner berich­te­ten den Gäs­ten von einem gelun­ge­nen Start am neu­en Stand­ort, der sich nun im lau­fen­den Betrieb lang­fris­tig bewei­sen müs­se. Sie beton­ten eben­falls die gro­ßen Chan­cen, die das Are­al am Bade­see bietet.

Aus­tausch über Hür­den und Zukunftsvisionen

Gleich­zei­tig nutz­ten die Betrei­ber das Gespräch, um auf auf­ge­tre­te­ne Hin­der­nis­se wäh­rend der Pla­nungs- und Bau­pha­se auf­merk­sam zu machen. Die­se Rück­mel­dun­gen gaben sie der Poli­tik und Ver­wal­tung als wich­ti­ge Erfah­rungs­wer­te für zukünf­ti­ge Pro­jek­te mit auf den Weg.

Die Anwe­sen­den – dar­un­ter neben den Mit­glie­dern der Rats­frak­ti­on auch Tammo Len­ger (Kan­di­dat für die Bür­ger­meis­ter­wahl) und Mat­thi­as Groo­te (Kan­di­dat für die Land­rats­wahl) – nah­men die Anre­gun­gen auf­merk­sam entgegen.

Posi­ti­ves Fazit

Ins­ge­samt zeig­ten sich alle Betei­lig­ten sehr zufrie­den mit der erreich­ten Ent­wick­lung. Die SPD-Rats­frak­ti­on sowie die SPD in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen wünsch­ten Ralf und Mari­on Kast­ner für die Zukunft am Bade­see Gro­te­gas­te wei­ter­hin viel Erfolg.

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Star­ke Frau­en, star­ke Geschich­ten: Unter­neh­me­rin­nen in Leer im Fokus!

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Unter­neh­me­rin­nen im Blick­punkt: Vor­trag im Leera­ner Rathaus

Leer. Wel­chen Ein­fluss hat­ten Frau­en auf die Wirt­schafts- und Stadt­ge­schich­te von Leer? Die­ser fra­ge geht eine beson­de­re Ver­an­stal­tung nach: Im Rah­men des „Leben­di­gen Frau­en­ka­len­ders 2026“ wird am Frei­tag, 28. August, um 17 Uhr zu einem Vor­trag in den Fest­saal des Leera­ner Rat­hau­ses ein­ge­la­den. The­ma des Abends: „Auf den Spu­ren von Unter­neh­me­rin­nen in Leer“.

Unsicht­ba­re Lebens­läu­fe sicht­bar machen

Lan­ge Zeit stan­den vor allem männ­li­che Kauf­leu­te und Unter­neh­mer im Fokus der regio­na­len Geschichts­schrei­bung. Die Arbeits­grup­pe „Froolüü“ des frau­en­OR­Tes Wil­hel­mi­ne Sief­kes hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, dies zu ändern. In inten­si­ver Recher­che­ar­beit wur­den die Bio­gra­fien selbst­stän­di­ger Frau­en in Leer erforscht, um deren Mut, Inno­va­ti­ons­kraft und gesell­schaft­li­chen Bei­trag für die Öffent­lich­keit sicht­bar zu machen.

Der Abend bie­tet span­nen­de Ein­bli­cke in his­to­ri­sche Lebens­läu­fe und wür­digt den weib­li­chen Ein­fluss auf das Wirt­schafts­le­ben der Stadt.

Hin­ter­grund: Der „Leben­di­ge Frauenkalender“

Die Ver­an­stal­tungs­rei­he ist Teil eines brei­ten regio­na­len Netz­werks. Der Run­de Tisch „Frau­en­Le­ben in Ost­fries­land“, der 2014 in Aurich ins Leben geru­fen wur­de, ver­bin­det die kom­mu­na­len Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten der Regi­on sowie Ver­tre­te­rin­nen der Hoch­schu­le Emden/Leer. Gemein­sam set­zen sie sich dafür ein, Frau­en­the­men, Geschich­te und Gleich­be­rech­ti­gung in Ost­fries­land eine star­ke Stim­me zu geben.

Hin­wei­se zur Anmeldung

Da die Plät­ze im Fest­saal begrenzt sind, wird um eine vor­he­ri­ge Anmel­dung gebeten.

  • Anmel­de­schluss: Mon­tag, 24. August 2026

  • Ansprech­part­ne­rin: Tom­ke Hamer (Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Leer)

  • Tele­fon: 0491 9782–315

  • E‑Mail: Tomke.Hamer@Leer.de

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Nach­hil­fe in Leer und im Land­kreis Leer
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Marketing

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Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

Veranstaltung

Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

Veranstaltung

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

Veranstaltung

Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

Veranstaltung

Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

Veranstaltung

Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

Veranstaltung

Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

Som­mer­zau­ber & Krea­ti­vi­tät: Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt ver­wan­delt Leers Alt­stadt in ein Freilichtatelier Ein som­mer­li­ches Fest für alle Sin­ne...

Veranstaltung

August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

Lich­ter­meer seit 1950: August­fehn fei­ert das 76. Fest der 1000 Laternen Tra­di­ti­on, Gemein­schaft und ein strah­len­des Lich­ter­meer: Nach dem gro­ßen...

Veranstaltung

Der Count­down läuft: Nur noch weni­ge Wochen bis zum City­lauf in Leer!

Läuft in Leer: Der Count­down läuft für den City­lauf am 20. Sep­tem­ber 2026 Leer – Die Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren, die...

Freizeit

Chrom, V8-Sound und jede Men­ge Lebens­ge­fühl: Das 14. Ame­ri­can Wheels kommt nach Leer!

Chrom, Kult und kali­for­ni­sches Flair: 14. Ame­ri­can Wheels ver­wan­delt Leer in eine US-Meile Leer. Wenn das mar­kan­te Blub­bern hub­raum­star­ker V8-Moto­ren...

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