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Preis für Strom und Gas steigt bei EWE zum 1. Oktober

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  • Beschaf­fungs­prei­se für Strom und Gas an Ener­gie­märk­ten legen wei­ter­hin zu
  • Krieg in Ukrai­ne und weni­ger Gas­lie­fe­rung durch Nord­stream 1 trei­ben Gaspreis
  • Wei­te­re Kun­den­zu­läu­fe machen Strom- und Gas­ein­kauf zu Höchst­prei­sen nötig
  • Knapp 500.000 Kun­den sind von Preis­an­he­bung betroffen
  • Geplan­te Umla­ge wird Gas noch teu­rer machen

 

Olden­burg, Straus­berg, 3. August 2022. „Wie es sich schon auf­grund der Ent­wick­lun­gen der letz­ten Wochen ange­kün­digt hat, ist EWE zum 1. Okto­ber gezwun­gen, den Preis für Strom und Gas in der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung erneut anzu­he­ben.“ Das erklär­te der EWE-Vor­stands­vor­sit­zen­de Ste­fan Doh­ler am Mitt­woch vor Jour­na­lis­ten auf einer digi­ta­len Pressekonferenz.

 So zah­len EWE-Kun­den ab Okto­ber für Strom pro Kilo­watt­stun­de brut­to 37,81 Cent und damit 11,76 Cent mehr als heu­te. Der jähr­li­che Grund­preis bleibt seit Janu­ar 2021 unver­än­dert. Für einen Durch­schnitts­haus­halt mit einem Jah­res­ver­brauch von 3.000 Kilo­watt­stun­den erge­ben sich so Mehr­kos­ten von gut 352 Euro im Jahr bezie­hungs­wei­se rund 29 Euro im Monat. Die­se Strom­preis­an­he­bung in der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung gilt jedoch nicht für Kun­din­nen und Kun­den in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern, weil EWE dort kein Strom­grund­ver­sor­ger ist.

 Der Gas­preis steigt pro Kilo­watt­stun­de von aktu­ell brut­to 13,17 Cent auf 14,99 Cent. Das ent­spricht einem Plus von 1,82 Cent und bedeu­tet bei einem Durch­schnitts­ver­brauch von 20.000 Kilo­watt­stun­den jähr­li­che Mehr­kos­ten von 364 Euro, das sind pro Monat gut 30 Euro mehr. Der Grund­preis bleibt auch für Gas unverändert.

Betrof­fen sind von die­ser Preis­an­pas­sung laut Oli­ver Bolay (Geschäfts­füh­rer der EWE Ver­trieb GmbH) ins­ge­samt 375.000 Strom- und 110.000 Gas­kun­den der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung. Sie erhal­ten in Kür­ze von EWE auch ein per­sön­li­ches Schrei­ben zur Preisanpassung.

Wei­ter­hin Preis­ga­ran­tie bei Laufzeitverträgen

Der Groß­teil der EWE Strom- und Gas­kun­den ver­fügt laut Bolay über so genann­te Lauf­zeit­ver­trä­ge mit einer Preis­ga­ran­tie von 12 oder 24 Mona­ten. „Sechs Wochen vor dem kun­den­in­di­vi­du­el­len Ende der Lauf­zeit schreibt EWE die­se Kun­den jeweils an und bie­tet ihnen eine Ver­län­ge­rung des Ver­tra­ges zu dem Preis, der dann für das jewei­li­ge Lauf­zeit­pro­dukt gilt, an. Das heißt, Kun­den kön­nen sich den dann gül­ti­gen Preis wie­der für zwölf Mona­te sichern“, so Bolay. Die Tari­fe für Pro­duk­te mit Preis­ga­ran­tie pas­se EWE unter­jäh­rig etwa im Quar­tals­rhyth­mus an. Kun­den, die ihr jet­zi­ges Lauf­zeit­pro­dukt in Kür­ze zum dann aktu­el­len Tarif ver­län­ger­ten, müss­ten sich jedoch beim Ver­gleich des neu­en Tari­fes mit dem Aus­gangs­ta­rif von vor zwölf oder 24 Mona­ten auf erheb­li­che Preis­sprün­ge einstellen.

Die Grün­de für die erneu­te Gas­preis­an­he­bung erläu­tert Ste­fan Doh­ler wie folgt: „Die Preis­dy­na­mik auf dem Ener­gie­markt ist nach wie vor unge­bro­chen und die Prei­se gehen wei­ter­hin deut­lich nach oben, nicht zuletzt auf­grund des Angriffs­krie­ges auf die Ukrai­ne und die noch­mal redu­zier­ten rus­si­schen Gas­lie­fer­men­gen durch die Pipe­line Nord­stream 1. Zur Wahr­heit gehört: Putins Krieg ist auch ein Wirt­schafts­krieg, der zu erheb­li­cher Ver­knap­pung der Gasim­por­te führt und damit zu extrem hohen Preisen.“

Oli­ver Bolay nennt als Grund auch, dass EWE auch wei­ter­hin sowohl beim Strom als auch beim Gas Kun­den­zu­wachs zu ver­zeich­nen hat bei gleich­zei­tig nur sehr gerin­gen Kun­den­ab­gän­gen. „Das ist zwar ein Zei­chen dafür, dass Kun­den in der Kri­se auf siche­re und sta­bi­le Ener­gie­ver­sor­ger set­zen. Es bedeu­tet aber auch, dass EWE für mehr Kun­den als geplant Ener­gie beschaf­fen muss und das zu den aktu­ell mas­siv hohen Prei­sen. Dar­aus resul­tiert die­se Ent­wick­lung, die für wei­ter stei­gen­de Prei­se für unse­re Pro­duk­te sorgt.“

Son­der­si­tua­ti­on beim Strompreis

Beim Strom kom­me noch ein wei­te­rer Aspekt hin­zu: „EWE konn­te zum 1. Juli eine bereits zu dem Zeit­punkt not­wen­di­ge Strom­preis­er­hö­hung nicht vor­neh­men. Der Grund: Wegen der Redu­zie­rung der EEG-Umla­ge zum 1. Juli hat­te der Gesetz­ge­ber eine Strom­preis­er­hö­hung zum sel­ben Zeit­punkt aus­ge­schlos­sen. So ergibt sich jetzt für EWE zum 1. Okto­ber beim Strom­preis eine stär­ke­re Erhö­hung“, so Oli­ver Bolay.

Erd­gas­preis wird durch neue Gas­um­la­ge zukünf­tig noch wei­ter steigen

Doh­ler mach­te deut­lich, dass gera­de der Erd­gas­preis noch wei­ter stei­gen wird, wenn näm­lich die Bun­des­re­gie­rung die geplan­te Gas­um­la­ge gemäß Ener­gie­si­che­rungs­ge­setz ein­führt. „Die Umla­ge soll Ener­gie­im­por­teu­re ent­las­ten, die bis­lang rus­si­sches Erd­gas impor­tiert haben und durch rus­si­sche Lie­fer­aus­fäl­le Ersatz­men­gen jetzt ander­wei­tig zu deut­lich höhe­ren Prei­sen beschaf­fen müs­sen. Die­se Mehr­kos­ten wer­den durch die Gas­um­la­ge bun­des­weit auf alle Haus­hal­te und Unter­neh­men umge­wälzt, unab­hän­gig von ihrer indi­vi­du­el­len ver­trag­li­chen Situa­ti­on“, erklär­te Doh­ler. Die Poli­tik wol­le die Höhe der Umla­ge zeit­nah bekannt geben und vor­aus­sicht­lich zum 1. Okto­ber erhe­ben. Sobald die­se Infor­ma­tio­nen vor­lä­gen, wer­de EWE sei­ne Kun­den dazu noch­mal sepa­rat informieren.

Abschlags­be­trä­ge recht­zei­tig erhö­hen, so viel Ener­gie ein­spa­ren wie möglich

Ste­fan Doh­ler beton­te, dass er die erneu­ten Preis­an­he­bun­gen außer­or­dent­lich bedaue­re, dass EWE aber gezwun­gen sei, die preis­li­chen Mehr­be­las­tun­gen in Form einer wei­te­ren Strom- und Gas­preis­an­he­bung an sei­ne Kun­den wei­ter­zu­ge­ben. „In dem Zusam­men­hang emp­feh­le ich allen betrof­fe­nen Kun­den drin­gend, ihren Abschlags­be­trag zu erhö­hen, um dadurch eine Nach­zah­lung in der nächs­ten Rech­nung zu ver­mei­den“, sag­te Ste­fan Dohler.

Er beton­te außer­dem, dass EWE erheb­li­che Anstren­gun­gen unter­neh­me, um die Ver­sor­gungs-sicher­heit der Regi­on zu gewähr­leis­ten. „So plant EWE zum Bei­spiel, den geplan­ten LNG-Ter­mi­nal in Wil­helms­ha­ven unter ande­rem an EWE-Gas­spei­cher anzu­bin­den“, sag­te der EWE-Chef.

 Auch mach­te Doh­ler auf die Not­wen­dig­keit auf­merk­sam, dass Men­schen gera­de in die­sen Zei­ten ver­su­chen soll­ten, so viel Ener­gie wie mög­lich ein­zu­spa­ren. Alle Infor­ma­tio­nen zur Preis­er­hö­hung und zum Ener­gie­spa­ren fin­den Kun­den unter www.ewe.de/preise  und unter www.ewe.de/energie-sparen

Mel­dung des Zäh­ler­stan­des nicht notwendig

Eine Mel­dung des Zäh­ler­stan­des ist EWE zufol­ge nicht erfor­der­lich. EWE berück­sich­tigt die Preis­an­pas­sun­gen bei der nächs­ten Abrech­nung, indem EWE die Ver­brauchs­men­gen nach den alten und neu­en Prei­sen anhand von sta­tis­tisch erfass­ten Ver­brauchs­da­ten auf­teilt. Kun­den, die EWE den­noch ihre Zäh­ler­stän­de mit­tei­len möch­ten, soll­ten dafür die digi­ta­len Mög­lich­kei­ten nut­zen, die EWE bie­tet, und zwar unter: www.ewe.de/preise

Wei­te­re Infor­ma­ti­on zur aktu­el­len Lage auf dem Gas­markt fin­den Kun­den unter www.ewe.de/gasversorgung-aktuell  


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Der High-Tech-Lösch­ro­bo­ter LUF 60: Ein Lebens­ret­ter für den Emstunnel

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KREISFEUERWEHR LEER STATIONIERT SPEZIALGERÄT BEI FEUERWEHR JEMGUM

Spe­zi­al-Lösch­ro­bo­ter LUF 60: So schützt die Feu­er­wehr Jem­gum Ein­satz­kräf­te im Emstunnel

 

Wenn Feu­er, Rauch und extre­me Tem­pe­ra­tu­ren einen direk­ten Ein­satz für Feu­er­wehr­leu­te zu gefähr­lich machen, kommt das LUF 60 zum Ein­satz. Die Feu­er­wehr Jem­gum ver­fügt mit dem fern­ge­steu­er­ten Lösch- und Belüf­tungs­fahr­zeug über ein hoch­spe­zia­li­sier­tes Ein­satz­mit­tel, das unter ande­rem für den Ems­tun­nel, Tief­ga­ra­gen und Indus­trie­hal­len geeig­net ist.

Das rund zwei Ton­nen schwe­re Fahr­zeug bewegt sich auf Rau­pen­ket­ten und wird aus siche­rer Ent­fer­nung per Funk gesteu­ert. Es kann Brän­de bekämp­fen, gro­ße Men­gen Luft bewe­gen, Berei­che küh­len und Lösch­schaum gezielt auf einen Brand­herd bringen.

LUF 60: Ein Lösch­ro­bo­ter für gefähr­li­che Einsatzstellen

Das LUF 60 ist ein fern­ge­steu­er­tes Lösch- und Belüf­tungs­fahr­zeug. Sein gro­ßer Vor­teil: Ein­satz­kräf­te müs­sen sich bei beson­ders gefähr­li­chen Ein­satz­la­gen nicht unmit­tel­bar am Brand­herd aufhalten.

Das Fahr­zeug kann unter ande­rem ein­ge­setzt wer­den bei:

  • Brän­den im Emstunnel
  • Tief­ga­ra­gen- und Tunnelbränden
  • Indus­trie- und Hallenbränden
  • stark ver­rauch­ten Bereichen
  • zur Küh­lung erhitz­ter Bereiche
  • zur Brand­be­kämp­fung mit Was­ser und Schaum
  • zum Frei­räu­men ver­sperr­ter Fahrwege
  • bei Über­flu­tun­gen und zum Abpum­pen von Wasser

Gera­de der Ems­tun­nel stellt auf­grund sei­ner bau­li­chen Gege­ben­hei­ten beson­de­re Anfor­de­run­gen an die Feu­er­wehr. Das LUF 60 kann hier eine wich­ti­ge zusätz­li­che Ein­satz­op­ti­on darstellen.

360 Düsen im Ein­satz: Vier Was­ser­rin­ge erzeu­gen einen fei­nen Was­ser­ne­bel, der zur Küh­lung und Brand­be­kämp­fung ein­ge­setzt wird.
Spe­zi­al­tech­nik auf Rau­pen: Das LUF 60 kom­bi­niert Lösch­tech­nik, Groß­lüf­ter und Schaum­funk­ti­on für beson­ders schwie­ri­ge Einsatzstellen.

 

140 PS und rund zwei Ton­nen Gewicht

Ange­trie­ben wird das LUF 60 von einem 140 PS star­ken Die­sel­mo­tor mit 104 kW Leis­tung. Das Eigen­ge­wicht beträgt rund 1.900 Kilo­gramm, das maxi­ma­le Gewicht etwa 2.200 Kilo­gramm.

Das robus­te Rau­pen­fahr­werk ermög­licht eine zen­ti­me­ter­ge­naue Steue­rung und ist für Stei­gun­gen von bis zu 30 Grad aus­ge­legt. Auch Hin­der­nis­se wie ver­un­fall­te oder blo­ckie­ren­de Fahr­zeu­ge kön­nen bei Bedarf bei­sei­te­ge­drückt werden.

Trans­por­tiert wird das Spe­zi­al­fahr­zeug mit einem dafür vor­ge­se­he­nen Abroll­be­häl­ter.

Steue­rung aus bis zu 300 Metern Entfernung

Das LUF 60 wird voll­stän­dig per Funk­fern­be­die­nung gesteu­ert. Die Reich­wei­te beträgt bis zu 300 Meter. Kame­ras am Fahr­zeug über­tra­gen Bil­der auf das Dis­play der Fernbedienung.

Dadurch kann der Bedie­ner das Fahr­zeug auch aus einem siche­ren Bereich her­aus prä­zi­se positionieren.

Gerä­te­wart Sören Spin von der Feu­er­wehr Jem­gum erklärt:

„Ein Brand im Ems­tun­nel gehört zu den gefähr­lichs­ten Sze­na­ri­en über­haupt. Das LUF 60 ist unse­re Speer­spit­ze: Es geht dort­hin vor, wo es für Men­schen schlicht zu gefähr­lich ist.“

90.000 Kubik­me­ter Luft pro Stunde

Das tech­ni­sche Herz­stück ist der hydrau­lisch ange­trie­be­ne Groß­lüf­ter. Er erzeugt einen Luft­vo­lu­men­strom von rund 90.000 Kubik­me­tern pro Stun­de. Mit einem Zusatz­lüf­ter kann die Leis­tung auf bis zu 150.000 Kubik­me­ter pro Stun­de steigen.

Die maxi­ma­le Wind­ge­schwin­dig­keit beträgt bis zu 165 km/h.

Der star­ke Luft­strom kann zur Ent­rau­chung ein­ge­setzt wer­den und unter­stützt gleich­zei­tig die Küh­lung und Brandbekämpfung.

360 Düsen für Wassernebel

In den Lüf­ter ist ein Düsen­kranz mit 360 Düsen auf vier Was­ser­rin­gen inte­griert. Bei der Nebel­küh­lung wer­den etwa 400 bis 500 Liter Was­ser pro Minu­te bei einem Druck von 15 bis 25 bar abgegeben.

Der Was­ser­ne­bel erreicht eine Wurf­wei­te von bis zu 60 Metern.

Durch die fei­ne Zer­stäu­bung ent­steht eine gro­ße Was­ser­ober­flä­che. Der Was­ser­ne­bel kann dadurch Wär­me auf­neh­men und die Tem­pe­ra­tur in stark erhitz­ten Berei­chen reduzieren.

Lösch­was­ser mit bis zu 2.400 Litern pro Minute

Das LUF 60 ver­fügt über eine inte­grier­te Feu­er­lösch­krei­sel­pum­pe mit einer Leis­tung von bis zu 2.400 Litern pro Minu­te bei 10 bar.

Über den zen­tra­len Moni­tor – einen leis­tungs­fä­hi­gen Was­ser- bezie­hungs­wei­se Lösch­mit­tel­wer­fer – kann Was­ser oder Schaum gezielt auf den Brand­herd abge­ge­ben werden.

Schaum­funk­ti­on: Ent­wick­lung aus der Praxis

Eine Beson­der­heit des Jem­gu­mer LUF 60 ist die nach­träg­lich rea­li­sier­te Schaum­funk­ti­on, die aus prak­ti­schen Erfah­run­gen der Feu­er­wehr her­aus gemein­sam mit dem Her­stel­ler ent­wi­ckelt wurde.

Der star­ke Luft­strom des Lüf­ters unter­stützt dabei die Auf­schäu­mung. Dadurch kann ein gro­ßes Schaum­vo­lu­men erzeugt und gezielt über grö­ße­re Ent­fer­nun­gen aus­ge­bracht werden.

Beim Mit­tel­schaum beträgt die Wurf­wei­te etwa 35 Meter, der Durch­satz liegt bei bis zu 800 Litern pro Minu­te.

Beim Schwer­schaum sind bis zu 70 Meter Wurf­wei­te und ein Durch­satz von bis zu 3.000 Litern pro Minu­te möglich.

 

Bis zu 300 Meter Reich­wei­te: Das LUF 60 lässt sich per Funk aus siche­rer Ent­fer­nung steu­ern und dabei zen­ti­me­ter­ge­nau positionieren.
140 PS star­ke Motor­leis­tung: Das LUF 60 wird von einem leis­tungs­star­ken Die­sel­mo­tor ange­trie­ben und bewegt sich auf robus­ten Raupenketten.

Auch bei Über­flu­tun­gen einsetzbar

Das LUF 60 ist nicht aus­schließ­lich für die Brand­be­kämp­fung aus­ge­legt. Das hydrau­li­sche Sys­tem mit einer Leis­tung von rund 35 kW ermög­licht auch den Anschluss von bis zu fünf hydrau­li­schen Tauch­pum­pen.

Damit kön­nen nach den vor­lie­gen­den tech­ni­schen Anga­ben bis zu 15.000 Liter Was­ser pro Minu­te geför­dert werden.

Das macht das Fahr­zeug bei­spiels­wei­se bei über­flu­te­ten Tun­neln oder Tief­ga­ra­gen zu einem viel­sei­tig ein­setz­ba­ren tech­ni­schen Hilfsmittel.

Tech­ni­sche Daten des LUF 60

Bereich Daten
Betrei­ber Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Jemgum
Motor 140 PS / 104 kW Diesel
Eigen­ge­wicht ca. 1.900 kg
Max. Gewicht ca. 2.200 kg
Fahr­werk Rau­pen­fahr­werk
Steig­fä­hig­keit bis zu 30°
Funk­steue­rung bis zu 300 m
Luft­leis­tung ca. 90.000 m³/h
Mit Zusatz­lüf­ter bis zu 150.000 m³/h
Wind­ge­schwin­dig­keit bis zu 165 km/h
Lüf­ter-Hydrau­lik ca. 35 kW
Feu­er­lösch­pum­pe bis zu 2.400 l/min bei 10 bar
Düsen 360 auf vier Wasserringen
Was­ser­ne­bel 400–500 l/min
Kühl-Wurf­wei­te bis zu 60 m
Mit­tel­schaum ca. 35 m / bis 800 l/min
Schwer­schaum bis zu 70 m / bis 3.000 l/min
Tauch­pum­pen bis zu 5
För­der­leis­tung bis zu 15.000 l/min
Trans­port Abroll­be­häl­ter

Ein Spe­zi­al­ge­rät für den Ernstfall

Mit dem LUF 60 ver­fügt die Feu­er­wehr Jem­gum über ein viel­sei­ti­ges Spe­zi­al­fahr­zeug für beson­ders schwie­ri­ge Ein­satz­la­gen. Die Kom­bi­na­ti­on aus Groß­lüf­ter, Was­ser­ne­bel, Lösch­mo­ni­tor, Schaum­tech­nik, Rau­pen­fahr­werk und Fern­steue­rung ermög­licht es, auch in stark ver­rauch­ten oder extrem hei­ßen Berei­chen zu arbei­ten, ohne Ein­satz­kräf­te unmit­tel­bar an den Gefah­ren­herd schi­cken zu müssen.

Für den Ems­tun­nel, aber auch für Tief­ga­ra­gen, Indus­trie­hal­len und ande­re schwer zugäng­li­che Ein­satz­stel­len ist das LUF 60 damit eine wich­ti­ge Ergän­zung der tech­ni­schen Aus­stat­tung der Feu­er­wehr Jemgum.

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CSD in Leer: Umzug durch die Innen­stadt sorgt für umfang­rei­che Straßensperrungen

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CSD in Leer: Tem­po­rä­re Ver­kehrs­be­schrän­kun­gen und Stra­ßen­sper­run­gen am 15. August

Leer. Anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Chris­to­pher Street Days (CSD) zieht am Sams­tag, den 15. August 2026, ein bun­ter Demons­tra­ti­ons­zug durch die Leera­ner Innen­stadt. Auf­grund des Umzu­ges müs­sen sich Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und Ver­kehrs­teil­neh­mer im Stadt­ge­biet auf tem­po­rä­re Stra­ßen­sper­run­gen und Ein­schrän­kun­gen im Fahr­zeug­ver­kehr einstellen.

Der Rou­ten­ver­lauf des Demonstrationszuges

Der Start­schuss für den CSD-Umzug fällt um 13:00 Uhr auf dem Park­platz neben dem Zoll­haus am Bahn­hofs­ring. Von dort aus führt die Stre­cke der Teil­neh­men­den über fol­gen­de Abschnit­te durch die Stadt:

  • Start: Park­platz am Zoll­haus (Bahn­hofs­ring)

  • Ver­lauf: Müh­len­platz ➔ Fuß­gän­ger­zo­ne ➔ Heis­fel­der Stra­ße ➔ Oster­steg ➔ Bür­ger­meis­ter-Ehr­len­holtz-Stra­ße ➔ Stich­stra­ße Bahnhofsring

  • Ziel: Rück­kehr über den Müh­len­platz zum Park­platz am Zollhaus

Innen­stadt wäh­rend des Umzugs voll­stän­dig gesperrt

Für die gesam­te Dau­er des Demons­tra­ti­ons­zu­ges wird der betrof­fe­ne Innen­stadt­be­reich für den Fahr­zeug­ver­kehr voll­stän­dig gesperrt. Allen Ver­kehrs­teil­neh­mern wird drin­gend emp­foh­len, die Innen­stadt in die­sem Zeit­raum weit­räu­mig zu umfah­ren oder für unum­gäng­li­che Fahr­ten deut­lich mehr Zeit einzuplanen.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für Anlie­ger und Besucher:

  • Zoll­haus-Park­platz: Der Park­platz neben dem Zoll­haus steht am Sams­tag, den 15. August 2026, ganz­tä­gig nicht zum Par­ken zur Verfügung.

  • Gesperr­te Stra­ßen: Die Leda­stra­ße sowie der Bahn­hofs­ring (Stich­stra­ße in Rich­tung Müh­len­platz) wer­den für den Ver­kehr gesperrt.

  • Freie Zufahr­ten: Die Zufahrt zum Kupen­warf sowie zum Wochen­markt bleibt aus Rich­tung Georg­stra­ße wei­ter­hin unein­ge­schränkt möglich.

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Ost­fries­land: Wie Bus, Bahn, E‑Schifffahrt und Digi­ta­li­sie­rung unse­re Regi­on ver­net­zen sollen

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Mit Dr. Danie­la Bra­vin (4. von rechts), Vor­stands­mit­glied des Wirt­schafts­för­der­krei­ses Har­lin­ger­land e.V. und Koor­di­na­to­rin der Initia­ti­ve „Mas­ter­plan Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halb­in­sel“, dis­ku­tier­te der Bezirks­vor­stand der CDU Ost­fries­land jüngst in Witt­mund die Idee und Kon­zep­ti­on des Mas­ter­plans. Foto: CDU Ostfriesland

CDU Ost­fries­land unter­stützt „Mas­ter­plan Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halbinsel“

Wittmund/Ostfriesland. Der Bezirks­vor­stand der CDU Ost­fries­land hat sich im Rah­men einer Vor­stands­sit­zung in Witt­mund ein­ge­hend mit der Zukunft der Mobi­li­tät in der Regi­on befasst. Frau Dr. Danie­la Bra­vin, Vor­stands­mit­glied des Wirt­schafts­för­der­krei­ses Har­lin­ger­land e.V. und Koor­di­na­to­rin der Initia­ti­ve, stell­te dabei die Kern­in­hal­te des „Mas­ter­plans Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halb­in­sel“ vor. Der CDU-Bezirks­vor­stand sprach sich im Anschluss ein­stim­mig für die aus­drück­li­che Unter­stüt­zung der über­re­gio­na­len Initia­ti­ve aus.

Ziel des Mas­ter­plans ist die Ent­wick­lung eines land­kreis­über­grei­fen­den, zukunfts­fä­hi­gen Mobi­li­täts­kon­zepts für die gesam­te Ost­frie­si­sche Halb­in­sel – umfas­send die Land­krei­se Aurich, Fries­land, Leer und Witt­mund sowie die kreis­frei­en Städ­te Emden und Wil­helms­ha­ven.

„Für die Lebens­qua­li­tät unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie die Stär­ke unse­res Wirt­schafts- und Tou­ris­mus­stand­or­tes brau­chen wir moderns­te, ver­läss­li­che und ver­netz­te Mobi­li­täts­an­ge­bo­te“, betont der CDU-Bezirks­vor­sit­zen­de Ulf Thie­le MdL. „Der Ansatz, Ver­keh­re regio­nal abzu­stim­men, Bar­rie­ren abzu­bau­en und inno­va­ti­ve Lösun­gen von der Schie­ne bis hin zu neu­en E‑Mobilitätsformen auf den Weg zu brin­gen, weist genau in die rich­ti­ge Richtung.“

Wesent­li­che Bau­stei­ne für eine nach­hal­ti­ge Verkehrswende

Der Mas­ter­plan ver­knüpft zen­tra­le Hand­lungs­fel­der, um die Regi­on zukunfts­si­cher aufzustellen:

  • Bes­se­re Ver­net­zung und Stär­kung des ÖPNV/SPNV: Zwei­glei­si­ger Aus­bau und Stre­cken­re­ak­ti­vie­run­gen im Schie­nen­per­so­nen­nah­ver­kehr sowie opti­mier­te Tak­tun­gen und Barrierefreiheit.

  • Insel­an­bin­dung und Tou­ris­mus: Nach­hal­ti­ge Erreich­bar­keit der Ost­frie­si­schen Inseln, unter ande­rem durch die Inte­gra­ti­on von E‑Schifffahrt und E‑Flugverkehr.

  • Zukunfts­tech­no­lo­gien und Digi­ta­li­sie­rung: Aus­bau von Shared- und E‑Mobility, auto­no­men Ver­keh­ren sowie die Ent­wick­lung einer digi­ta­len Gäs­te­kar­te und per­so­na­li­sier­ter Routenplanung.

  • Kli­ma­schutz und Lebens­qua­li­tät: Ver­stärk­te Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien vor Ort – auch mit Blick auf das Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer – und das Erschlie­ßen neu­er Frei­räu­me in den Kommunen.

Brei­ter Betei­li­gungs­an­satz über Kom­mu­nal­gren­zen hinweg

Beson­ders posi­tiv bewer­tet der CDU-Bezirks­ver­band den brei­ten Betei­li­gungs­an­satz: Der Mas­ter­plan wird über alle Kreis- und Kom­mu­nal­gren­zen hin­weg im Dia­log zwi­schen Bevöl­ke­rung, Ver­wal­tung, Wirt­schaft, Hoch­schu­len und den poli­ti­schen Gre­mi­en vor Ort erarbeitet.

„Wir ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen, die nicht an Gemein­de­gren­zen Halt machen. Der Mas­ter­plan Mobi­li­tät bie­tet die Chan­ce, Kräf­te zu bün­deln und kon­kre­te Mach­bar­keits­stu­di­en auf den Weg zu brin­gen. Die­sen Pro­zess wer­den wir als CDU Ost­fries­land auf allen poli­tisch rele­van­ten Ebe­nen tat­kräf­tig beglei­ten“, sichert Ulf Thie­le zu.

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CSD in Leer: Umzug durch die Innen­stadt sorgt für umfang­rei­che Straßensperrungen

CSD in Leer: Tem­po­rä­re Ver­kehrs­be­schrän­kun­gen und Stra­ßen­sper­run­gen am 15. August Leer. Anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Chris­to­pher Street Days (CSD) zieht am...

Veranstaltung

Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

Blaulicht

Alko­hol am Steu­er, Über­schlag auf der Auto­bahn & Zeu­gen­auf­ruf nach Fahrerflucht.

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden      Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall unter Alko­hol­ein­fluss++ Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall++ Ver­kehrs­un­fall­flucht auf Parkplatz Ost­rhau­der­fehn — Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall...

Lokal

Ost­fries­land: Wie Bus, Bahn, E‑Schifffahrt und Digi­ta­li­sie­rung unse­re Regi­on ver­net­zen sollen

Mit Dr. Danie­la Bra­vin (4. von rechts), Vor­stands­mit­glied des Wirt­schafts­för­der­krei­ses Har­lin­ger­land e.V. und Koor­di­na­to­rin der Initia­ti­ve „Mas­ter­plan Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halb­in­sel“,...

Blaulicht

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden: Alko­hol­ein­fluss, Unfäl­le und Sachbeschädigungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 09.08.2026   2 x Trun­ken­heit im Verkehr++2 x Ver­kehrs­un­fall mit/unter Alkoholeinfluss++Fassade beschmiert++E‑Scooter entwendet...

Veranstaltung

Hafen­Markt in Wee­ner: Begeg­nung, Kul­tur und Mit­mach­ak­tio­nen am Alten Hafen

Dunk­le Wol­ken über dem Alten Hafen: Wie auf dem Bei­trags­fo­to zu sehen ist, zeigt sich der Him­mel über Wee­ner der­zeit...

Veranstaltung

100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

Lokal

Schnel­lig­keits­wett­be­werb in Hol­thusen: Wymeer-Boen sichert sich knapp den Sieg vor Weener

Span­nen­der Wett­kampf in Hol­thusen: Wymeer-Boen und Wee­ner sie­gen beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb der Rhei­der­län­der Feuerwehren Hol­thusen. Pre­cis­i­on, Tem­po und geleb­ter Team­geist: Am...

Lokal

Neu­er Hot­spot am Bade­see: Umzug bringt fri­schen Wind für den „Kin­ner­kram“!

SPD-Rats­frak­ti­on auf Som­mer­tour: Erfolg­rei­cher Neu­start für den „Kin­ner­kram“ am Bade­see Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Im Rah­men ihrer tra­di­tio­nel­len Som­mer­tour mach­te die SPD-Rats­frak­ti­on...

Lokal

Star­ke Frau­en, star­ke Geschich­ten: Unter­neh­me­rin­nen in Leer im Fokus!

Unter­neh­me­rin­nen im Blick­punkt: Vor­trag im Leera­ner Rathaus Leer. Wel­chen Ein­fluss hat­ten Frau­en auf die Wirt­schafts- und Stadt­ge­schich­te von Leer? Die­ser...

Lokal

Leer-Bin­gum: Sanie­rungs­of­fen­si­ve star­tet mit Vollsperrungen!

Sanie­rungs­of­fen­si­ve star­tet: Mas­si­ve Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen in Bin­gum erwartet Leer-Bin­gum. Auto­fah­rer und Anwoh­ner im Leera­ner Orts­teil Bin­gum müs­sen sich in der kom­men­den...

Veranstaltung

Drei Tage Volks­fest: Das Jubi­lä­ums­pro­gramm des 75. Müg­gen­mark­tes in Jemgum

75. Müg­gen­markt in Jem­gum: Drei Tage vol­ler Tra­di­ti­on, Musik und Unterhaltung Das voll­stän­di­ge Pro­gramm zum Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de in Jemgum Vom 7....

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

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August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

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