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Preis für Strom und Gas steigt bei EWE zum 1. Oktober

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  • Beschaf­fungs­prei­se für Strom und Gas an Ener­gie­märk­ten legen wei­ter­hin zu
  • Krieg in Ukrai­ne und weni­ger Gas­lie­fe­rung durch Nord­stream 1 trei­ben Gaspreis
  • Wei­te­re Kun­den­zu­läu­fe machen Strom- und Gas­ein­kauf zu Höchst­prei­sen nötig
  • Knapp 500.000 Kun­den sind von Preis­an­he­bung betroffen
  • Geplan­te Umla­ge wird Gas noch teu­rer machen

 

Olden­burg, Straus­berg, 3. August 2022. „Wie es sich schon auf­grund der Ent­wick­lun­gen der letz­ten Wochen ange­kün­digt hat, ist EWE zum 1. Okto­ber gezwun­gen, den Preis für Strom und Gas in der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung erneut anzu­he­ben.“ Das erklär­te der EWE-Vor­stands­vor­sit­zen­de Ste­fan Doh­ler am Mitt­woch vor Jour­na­lis­ten auf einer digi­ta­len Pressekonferenz.

 So zah­len EWE-Kun­den ab Okto­ber für Strom pro Kilo­watt­stun­de brut­to 37,81 Cent und damit 11,76 Cent mehr als heu­te. Der jähr­li­che Grund­preis bleibt seit Janu­ar 2021 unver­än­dert. Für einen Durch­schnitts­haus­halt mit einem Jah­res­ver­brauch von 3.000 Kilo­watt­stun­den erge­ben sich so Mehr­kos­ten von gut 352 Euro im Jahr bezie­hungs­wei­se rund 29 Euro im Monat. Die­se Strom­preis­an­he­bung in der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung gilt jedoch nicht für Kun­din­nen und Kun­den in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern, weil EWE dort kein Strom­grund­ver­sor­ger ist.

 Der Gas­preis steigt pro Kilo­watt­stun­de von aktu­ell brut­to 13,17 Cent auf 14,99 Cent. Das ent­spricht einem Plus von 1,82 Cent und bedeu­tet bei einem Durch­schnitts­ver­brauch von 20.000 Kilo­watt­stun­den jähr­li­che Mehr­kos­ten von 364 Euro, das sind pro Monat gut 30 Euro mehr. Der Grund­preis bleibt auch für Gas unverändert.

Betrof­fen sind von die­ser Preis­an­pas­sung laut Oli­ver Bolay (Geschäfts­füh­rer der EWE Ver­trieb GmbH) ins­ge­samt 375.000 Strom- und 110.000 Gas­kun­den der Grund- und Ersatz­ver­sor­gung. Sie erhal­ten in Kür­ze von EWE auch ein per­sön­li­ches Schrei­ben zur Preisanpassung.

Wei­ter­hin Preis­ga­ran­tie bei Laufzeitverträgen

Der Groß­teil der EWE Strom- und Gas­kun­den ver­fügt laut Bolay über so genann­te Lauf­zeit­ver­trä­ge mit einer Preis­ga­ran­tie von 12 oder 24 Mona­ten. „Sechs Wochen vor dem kun­den­in­di­vi­du­el­len Ende der Lauf­zeit schreibt EWE die­se Kun­den jeweils an und bie­tet ihnen eine Ver­län­ge­rung des Ver­tra­ges zu dem Preis, der dann für das jewei­li­ge Lauf­zeit­pro­dukt gilt, an. Das heißt, Kun­den kön­nen sich den dann gül­ti­gen Preis wie­der für zwölf Mona­te sichern“, so Bolay. Die Tari­fe für Pro­duk­te mit Preis­ga­ran­tie pas­se EWE unter­jäh­rig etwa im Quar­tals­rhyth­mus an. Kun­den, die ihr jet­zi­ges Lauf­zeit­pro­dukt in Kür­ze zum dann aktu­el­len Tarif ver­län­ger­ten, müss­ten sich jedoch beim Ver­gleich des neu­en Tari­fes mit dem Aus­gangs­ta­rif von vor zwölf oder 24 Mona­ten auf erheb­li­che Preis­sprün­ge einstellen.

Die Grün­de für die erneu­te Gas­preis­an­he­bung erläu­tert Ste­fan Doh­ler wie folgt: „Die Preis­dy­na­mik auf dem Ener­gie­markt ist nach wie vor unge­bro­chen und die Prei­se gehen wei­ter­hin deut­lich nach oben, nicht zuletzt auf­grund des Angriffs­krie­ges auf die Ukrai­ne und die noch­mal redu­zier­ten rus­si­schen Gas­lie­fer­men­gen durch die Pipe­line Nord­stream 1. Zur Wahr­heit gehört: Putins Krieg ist auch ein Wirt­schafts­krieg, der zu erheb­li­cher Ver­knap­pung der Gasim­por­te führt und damit zu extrem hohen Preisen.“

Oli­ver Bolay nennt als Grund auch, dass EWE auch wei­ter­hin sowohl beim Strom als auch beim Gas Kun­den­zu­wachs zu ver­zeich­nen hat bei gleich­zei­tig nur sehr gerin­gen Kun­den­ab­gän­gen. „Das ist zwar ein Zei­chen dafür, dass Kun­den in der Kri­se auf siche­re und sta­bi­le Ener­gie­ver­sor­ger set­zen. Es bedeu­tet aber auch, dass EWE für mehr Kun­den als geplant Ener­gie beschaf­fen muss und das zu den aktu­ell mas­siv hohen Prei­sen. Dar­aus resul­tiert die­se Ent­wick­lung, die für wei­ter stei­gen­de Prei­se für unse­re Pro­duk­te sorgt.“

Son­der­si­tua­ti­on beim Strompreis

Beim Strom kom­me noch ein wei­te­rer Aspekt hin­zu: „EWE konn­te zum 1. Juli eine bereits zu dem Zeit­punkt not­wen­di­ge Strom­preis­er­hö­hung nicht vor­neh­men. Der Grund: Wegen der Redu­zie­rung der EEG-Umla­ge zum 1. Juli hat­te der Gesetz­ge­ber eine Strom­preis­er­hö­hung zum sel­ben Zeit­punkt aus­ge­schlos­sen. So ergibt sich jetzt für EWE zum 1. Okto­ber beim Strom­preis eine stär­ke­re Erhö­hung“, so Oli­ver Bolay.

Erd­gas­preis wird durch neue Gas­um­la­ge zukünf­tig noch wei­ter steigen

Doh­ler mach­te deut­lich, dass gera­de der Erd­gas­preis noch wei­ter stei­gen wird, wenn näm­lich die Bun­des­re­gie­rung die geplan­te Gas­um­la­ge gemäß Ener­gie­si­che­rungs­ge­setz ein­führt. „Die Umla­ge soll Ener­gie­im­por­teu­re ent­las­ten, die bis­lang rus­si­sches Erd­gas impor­tiert haben und durch rus­si­sche Lie­fer­aus­fäl­le Ersatz­men­gen jetzt ander­wei­tig zu deut­lich höhe­ren Prei­sen beschaf­fen müs­sen. Die­se Mehr­kos­ten wer­den durch die Gas­um­la­ge bun­des­weit auf alle Haus­hal­te und Unter­neh­men umge­wälzt, unab­hän­gig von ihrer indi­vi­du­el­len ver­trag­li­chen Situa­ti­on“, erklär­te Doh­ler. Die Poli­tik wol­le die Höhe der Umla­ge zeit­nah bekannt geben und vor­aus­sicht­lich zum 1. Okto­ber erhe­ben. Sobald die­se Infor­ma­tio­nen vor­lä­gen, wer­de EWE sei­ne Kun­den dazu noch­mal sepa­rat informieren.

Abschlags­be­trä­ge recht­zei­tig erhö­hen, so viel Ener­gie ein­spa­ren wie möglich

Ste­fan Doh­ler beton­te, dass er die erneu­ten Preis­an­he­bun­gen außer­or­dent­lich bedaue­re, dass EWE aber gezwun­gen sei, die preis­li­chen Mehr­be­las­tun­gen in Form einer wei­te­ren Strom- und Gas­preis­an­he­bung an sei­ne Kun­den wei­ter­zu­ge­ben. „In dem Zusam­men­hang emp­feh­le ich allen betrof­fe­nen Kun­den drin­gend, ihren Abschlags­be­trag zu erhö­hen, um dadurch eine Nach­zah­lung in der nächs­ten Rech­nung zu ver­mei­den“, sag­te Ste­fan Dohler.

Er beton­te außer­dem, dass EWE erheb­li­che Anstren­gun­gen unter­neh­me, um die Ver­sor­gungs-sicher­heit der Regi­on zu gewähr­leis­ten. „So plant EWE zum Bei­spiel, den geplan­ten LNG-Ter­mi­nal in Wil­helms­ha­ven unter ande­rem an EWE-Gas­spei­cher anzu­bin­den“, sag­te der EWE-Chef.

 Auch mach­te Doh­ler auf die Not­wen­dig­keit auf­merk­sam, dass Men­schen gera­de in die­sen Zei­ten ver­su­chen soll­ten, so viel Ener­gie wie mög­lich ein­zu­spa­ren. Alle Infor­ma­tio­nen zur Preis­er­hö­hung und zum Ener­gie­spa­ren fin­den Kun­den unter www.ewe.de/preise  und unter www.ewe.de/energie-sparen

Mel­dung des Zäh­ler­stan­des nicht notwendig

Eine Mel­dung des Zäh­ler­stan­des ist EWE zufol­ge nicht erfor­der­lich. EWE berück­sich­tigt die Preis­an­pas­sun­gen bei der nächs­ten Abrech­nung, indem EWE die Ver­brauchs­men­gen nach den alten und neu­en Prei­sen anhand von sta­tis­tisch erfass­ten Ver­brauchs­da­ten auf­teilt. Kun­den, die EWE den­noch ihre Zäh­ler­stän­de mit­tei­len möch­ten, soll­ten dafür die digi­ta­len Mög­lich­kei­ten nut­zen, die EWE bie­tet, und zwar unter: www.ewe.de/preise

Wei­te­re Infor­ma­ti­on zur aktu­el­len Lage auf dem Gas­markt fin­den Kun­den unter www.ewe.de/gasversorgung-aktuell  


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„Bau­en zur Chef­sa­che machen“: War­um die MOIN-Par­tei auf Olaf Bades Exper­ti­se setzt

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Vor dem UEG in Leer (von links): Tors­ten Bruns, Olaf Bade, Micha­el Run­den, Claus Gar­rels und Andre­as Mein­ders bei ihrem Aus­tausch über die anste­hen­den infra­struk­tu­rel­len Her­aus­for­de­run­gen im Landkreis.

Bau­en zur Chef­sa­che machen: War­um Olaf Bade als Exper­te für den Land­kreis Leer antritt

Leer. Der Land­kreis Leer steht vor einer infra­struk­tu­rel­len Bewäh­rungs­pro­be. Ob Schu­len, Sport­hal­len oder Ver­wal­tungs­ge­bäu­de – der Sanie­rungs­be­darf wächst, wäh­rend gleich­zei­tig die Bau­kos­ten stei­gen und kom­ple­xe Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren den Fort­schritt brem­sen. Um die­se Her­aus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen, setzt die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN auf eine kla­re fach­li­che Lösung: Sie unter­stützt den über­par­tei­li­chen Kan­di­da­ten Olaf Bade. Die Begrün­dung der Wäh­ler­ge­mein­schaft ist dabei so sim­pel wie prä­zi­se: Bade ist ein aus­ge­wie­se­ner Exper­te für Kos­ten­kon­trol­le, Pro­jekt­steue­rung und nach­hal­ti­ges Bauen.

Exper­ti­se statt poli­ti­scher Routine

Für die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN ist die Nomi­nie­rung eines Fach­manns eine logi­sche Kon­se­quenz aus der aktu­el­len Situa­ti­on. Micha­el Run­den von der MOIN-Par­tei betont die Dring­lich­keit: „Wer den Land­kreis moder­ni­sie­ren will, braucht an der Spit­ze jeman­den, der Bau­pro­jek­te ver­steht, Kos­ten im Blick behält und mit dem Geld der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­ant­wor­tungs­voll umgeht. Olaf Bade bringt genau die­se Erfah­rung mit.“

Bade, der als Diplom-Bau­in­ge­nieur, Pro­jekt­ent­wick­ler und Unter­neh­mer glei­cher­ma­ßen in Ver­wal­tung, Wirt­schaft und Pra­xis zu Hau­se ist, bringt ein Pro­fil mit, das in der Kom­mu­nal­po­li­tik sel­ten ist. Er weiß aus ers­ter Hand, wie Pro­jek­te vor­be­rei­tet, kal­ku­liert und umge­setzt wer­den müs­sen. „Bau­en ist im Land­kreis Leer kei­ne Neben­sa­che“, stellt Bade unmiss­ver­ständ­lich klar. „Es geht um Schu­len, Infra­struk­tur, bezahl­ba­ren Wohn­raum, Kli­ma­schutz und um einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Steu­er­geld. Des­halb müs­sen Bau­en und Sanie­ren end­lich Chef­sa­che werden.“

Ein Sanie­rungs­fahr­plan nach nie­der­län­di­schem Vorbild

Um den schlei­chen­den Ver­fall der öffent­li­chen Infra­struk­tur zu stop­pen, schlägt Bade eine sys­te­ma­ti­sche Neu­aus­rich­tung vor. Sein Kern­in­stru­ment: ein ver­bind­lich fort­ge­schrie­be­ner Sanie­rungs­fahr­plan für alle kreis­ei­ge­nen Gebäu­de – ori­en­tiert am erfolg­rei­chen nie­der­län­di­schen Modell.

Durch eine lücken­lo­se Erfas­sung des Zustands, des Ener­gie­ver­brauchs sowie der Prio­ri­tä­ten und Kos­ten bei allen öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen soll der Land­kreis in die Lage ver­setzt wer­den, pro­ak­tiv zu agie­ren. Das Ziel ist klar: Inves­ti­tio­nen sol­len plan­bar wer­den, bevor aus ver­meint­lich klei­nen Schä­den kos­ten­in­ten­si­ve Sanie­rungs­fäl­le entstehen.

Auf dem Gelän­de des geplan­ten Bil­dungs­cam­pus in Leer (von links): Micha­el Run­den, Claus Gar­rels, Olaf Bade, Andre­as Mein­ders und Tors­ten Bruns. Im Gespräch erör­ter­te die Run­de, wie der Stand­ort durch moder­ne Mehr­fach­nut­zung und nach­hal­ti­ge Bau­wei­se zum zukunfts­fä­hi­gen Quar­tier ent­wi­ckelt wer­den kann.

Der Bil­dungs­cam­pus als Blau­pau­se für die Zukunft

Beson­de­re Auf­merk­sam­keit wid­met der Fach­mann dem geplan­ten Bil­dungs­cam­pus in Leer. Statt einer mono­funk­tio­na­len Pla­nung schwebt Bade ein „fle­xi­bles Zukunfts­quar­tier“ vor. „Das Gelän­de soll­te nicht nur als rei­ner Bil­dungs­stand­ort geplant wer­den, son­dern als Raum für Bil­dung, Begeg­nung und öffent­li­che Nut­zung“, erläu­tert er. Dort, wo es öko­no­misch und archi­tek­to­nisch sinn­voll ist, sieht er die Chan­ce, bezahl­ba­ren Wohn­raum in den obe­ren Eta­gen zu schaffen.

Die­ses Kon­zept der „Mehr­fach­nut­zung“ möch­te Bade als neu­es Leit­prin­zip im Land­kreis eta­blie­ren. Modu­la­res Bau­en spielt dabei eine zen­tra­le Rol­le: Gebäu­de sol­len so kon­zi­piert wer­den, dass sie sich anpas­sen las­sen. Ein Klas­sen­raum von heu­te könn­te mor­gen als Büro, Kita oder Wohn­raum die­nen oder – dank modu­la­rer Bau­wei­se – sogar an ande­rer Stel­le wie­der­ver­wen­det werden.

Quar­tiers­ent­wick­lung neu denken

Bades Visi­on geht weit über den Bil­dungs­cam­pus hin­aus. Er plä­diert für eine vor­aus­schau­en­de Stadt- und Quar­tiers­ent­wick­lung, bei der öffent­li­che Flä­chen kon­se­quen­ter genutzt wer­den. Er sieht Poten­zia­le in der Nach­ver­dich­tung auf, neben oder über Park­flä­chen, Sport­hal­len und Super­märk­ten. „Wir müs­sen öffent­li­che Flä­chen bes­ser nut­zen und Gebäu­de so ent­wi­ckeln, dass sie auch in Zukunft noch pas­sen“, so Bade.

Mit der Unter­stüt­zung durch die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN setzt Olaf Bade damit ein deut­li­ches Signal für den Wahl­kampf: Die Moder­ni­sie­rung des Land­krei­ses soll auf einem soli­den Fun­da­ment aus tech­ni­scher Kom­pe­tenz, wirt­schaft­li­cher Weit­sicht und nach­hal­ti­ger Pla­nung stehen.

Die­ser Bei­trag infor­miert über die poli­ti­schen Schwer­punk­te des Kan­di­da­ten Olaf Bade und die Unter­stüt­zung durch die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN. Wei­te­re Hin­ter­grün­de und aktu­el­le Infor­ma­tio­nen aus dem Land­kreis Leer fin­den Sie wie gewohnt auf dem Lese­r­ECHO-Por­tal – unab­hän­gig, aktu­ell und ohne Bezahlschranken.

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Bür­ger­dia­log im Ger­ma­nia-Sta­di­on: Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies im Gespräch

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Poli­ti­scher Aus­tausch vor Ort: Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies im Gespräch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern im Sta­di­on des VfL Ger­ma­nia Leer. (Foto: Dr. Mar­kus Rohe, SPD-Stadt­ver­band Leer)

Poli­ti­scher Dia­log im Ger­ma­nia-Sta­di­on: Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies stellt sich den Fra­gen der Bürger

LEER – Das Sta­di­on des VfL Ger­ma­nia Leer wur­de am ver­gan­ge­nen Sams­tag zum Schau­platz eines inten­si­ven poli­ti­schen Aus­tauschs. Trotz unbe­stän­di­gen Wet­ters mit stür­mi­schen Böen und wie­der­hol­ten Regen­schau­ern folg­ten nahe­zu 200 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Ein­la­dung der SPD Leer, um mit dem nie­der­säch­si­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Olaf Lies in den direk­ten Dia­log zu treten.

Die Ver­an­stal­tung, mode­riert vom SPD-Stadt­ver­band Leer, bot einen Rah­men für die drän­gen­den Fra­gen der Gegen­wart. Nach einer ein­lei­ten­den Begrü­ßung durch Mar­kus Rohe ergriff Land­rat Mat­thi­as Groo­te das Wort. In sei­nem Gruß­wort adres­sier­te er eines der zen­tra­len Anlie­gen der Regi­on: die Zukunft der Gesund­heits- und Kran­ken­haus­ver­sor­gung. Groo­te beton­te, dass der länd­li­che Raum im Zuge der anste­hen­den Reform­pro­zes­se kei­nes­falls ins Hin­ter­tref­fen gera­ten dür­fe. Ein­dring­lich unter­strich er erneut die Bedeu­tung der Ein­rich­tung einer psych­ia­tri­schen Fach­kli­nik am Rhei­der­land-Kran­ken­haus in Wee­ner – ein Pro­jekt, auf des­sen fina­le Ent­schei­dung die Regi­on bereits seit gerau­mer Zeit wartet.

Wirt­schaft als Fun­da­ment der Zukunft

In sei­nem Impuls­vor­trag leg­te Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies den Fokus auf die wirt­schaft­li­che Stär­ke als essen­zi­el­le Vor­aus­set­zung für die Zukunfts­fä­hig­keit des Lan­des. Lies argu­men­tier­te, dass nur ein sta­bi­les wirt­schaft­li­ches Fun­da­ment die not­wen­di­gen finan­zi­el­len Spiel­räu­me schaf­fe, um die gro­ßen Trans­for­ma­ti­ons­auf­ga­ben unse­rer Zeit zu bewäl­ti­gen. Dies betref­fe glei­cher­ma­ßen die Moder­ni­sie­rung der Infra­struk­tur, Inves­ti­tio­nen in das Bil­dungs­sys­tem, die Stär­kung des Gesund­heits­we­sens als auch die Her­aus­for­de­run­gen des Klimaschutzes.

Gegen­über einer oft pes­si­mis­ti­schen Grund­stim­mung in Tei­len der Gesell­schaft fand der Regie­rungs­chef deut­li­che Wor­te. Er warb für einen opti­mis­ti­schen Blick auf die kom­men­den Jah­re und erteil­te einer pau­scha­len Ableh­nung der gesell­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung eine kla­re Absage.

Offe­ner Aus­tausch im Zentrum

Der Kern der Ver­an­stal­tung bil­de­te die anschlie­ßen­de Fra­ge­run­de, in der die Anwe­sen­den die Gele­gen­heit nutz­ten, ihre Anlie­gen direkt an den Minis­ter­prä­si­den­ten zu adres­sie­ren. Die The­men­pa­let­te war breit und spie­gel­te die Sor­gen und Hoff­nun­gen der Regi­on wider: Von den wirt­schaft­li­chen Chan­cen der Ener­gie­wen­de für Ost­fries­land bis hin zu spe­zi­fi­schen Fra­gen der Schul­po­li­tik und den Aus­wir­kun­gen der bun­des­wei­ten Gesund­heits­re­form reich­te das Spektrum.

Olaf Lies nahm sich für die Fra­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus­führ­lich Zeit. Er beton­te zum Abschluss des Aus­tauschs, wie wich­tig es sei, den gesell­schaft­li­chen Dis­kurs über den Rah­men sol­cher poli­ti­schen Ver­an­stal­tun­gen hin­aus aktiv zu füh­ren. Die rege Teil­nah­me und die sach­lich geführ­te, inten­si­ve Debat­te im Ger­ma­nia-Sta­di­on unter­stri­chen ein­drucks­voll den hohen Stel­len­wert des per­sön­li­chen Aus­tauschs zwi­schen Bür­ger­schaft und poli­ti­schen Entscheidungsträgern.

Wei­te­re Fotos und Live-Vide­os auf der Leera­ner Face­book­sei­te “Wir Leeraner”

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Kos­ten­lo­se Sperr­müll­ab­fuhr im Land­kreis Leer? Neu­er Vor­stoß gegen wil­de Müllkippen

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Kos­ten­lo­se Sperr­müll­ab­ho­lung im Land­kreis Leer: Frak­ti­on MOIN for­dert Initia­ti­ve gegen ille­ga­le Müllentsorgung

Leer. Die zuneh­men­de Ver­mül­lung im Land­kreis Leer sorgt für wach­sen­den Unmut. Um die­ser Ent­wick­lung ent­ge­gen­zu­wir­ken, hat die Frak­ti­on MOIN einen offi­zi­el­len Antrag in den Leera­ner Kreis­tag ein­ge­bracht. Das Ziel: Eine jähr­li­che, kos­ten­lo­se Sperr­müll­ab­ho­lung für jeden Haus­halt soll als wirk­sa­mer Anreiz die­nen, Abfäl­le ord­nungs­ge­mäß zu ent­sor­gen und die ille­ga­le Ent­sor­gung in der Natur und an Sam­mel­stel­len zu unterbinden.

Hohe Hür­den füh­ren zu ille­ga­len Müllablagerungen

Aktu­ell müs­sen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Land­kreis Leer für die Abho­lung von Sperr­müll Gebüh­ren ent­rich­ten. Bereits für Kleinst­men­gen von bis zu fünf Kubik­me­tern wird ein Betrag von 35 Euro fäl­lig. Die Frak­ti­on MOIN sieht in die­ser Kos­ten­struk­tur eine der Haupt­ur­sa­chen für die stei­gen­de Ver­schmut­zung im Kreisgebiet.

„Der Sperr­müll­an­teil bei ille­ga­len Abla­ge­run­gen ist nicht uner­heb­lich“, betont die Frak­ti­on in der Begrün­dung ihres Antrags. Da vie­le Haus­hal­te nur über gerin­ge Men­gen an Sperr­müll ver­fü­gen, wird die Gebühr oft als unver­hält­nis­mä­ßig hoch emp­fun­den. Zudem stellt der Trans­port zum nächs­ten Wert­stoff­hof für Haus­hal­te ohne eige­nes Fahr­zeug eine erheb­li­che Bar­rie­re dar.

Der Antrag der Frak­ti­on MOIN im Überblick

Der Antrag zur Sperr­müll­ab­ho­lung steht auf der Tages­ord­nung der Kreis­tags­sit­zung am 18. Juni 2026. Die Eck­punk­te des Vor­schlags lauten:

  • Kos­ten­lo­ses Ange­bot: Jeder Haus­halt erhält ein­mal jähr­lich Anspruch auf eine kos­ten­lo­se Abho­lung von Sperrmüll.

  • Redu­zie­rung von Wild­müll: Durch den Weg­fall der Gebühr für die ers­te Abho­lung soll die Hemm­schwel­le zur lega­len Ent­sor­gung gesenkt werden.

  • Regu­lä­re Gebüh­ren­ord­nung: Für Sperr­müll­men­gen, die über das jähr­li­che Frei­kon­tin­gent hin­aus­ge­hen, grei­fen wei­ter­hin die bewähr­ten Gebüh­ren der gel­ten­den Satzung.

Ein Schritt zu mehr Sau­ber­keit in Leer

Ob der Vor­stoß der Frak­ti­on MOIN eine Mehr­heit fin­det und die Kreis­ver­wal­tung mit der Aus­ar­bei­tung beauf­tragt wird, ent­schei­det sich in der kom­men­den Sit­zung. Eine Umset­zung könn­te einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Sau­ber­keit im Land­kreis Leer leis­ten und den ille­ga­len Ent­sor­gungs­prak­ti­ken an Alt­klei­der- und Glas­con­tai­nern kon­se­quent entgegenwirken.

Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger dür­fen gespannt sein, ob die poli­ti­sche Ent­schei­dung den Weg für ein sau­be­re­res Wohn­um­feld ebnet.

Sperr­müll — LK Leer — wei­te­re Infos — bit­te HIER klicken!

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Senio­ren­zen­trum Pro­Se­nis: Tack im Aus­tausch über die aktu­el­len Herausforderungen

Die Teil­neh­men­den beim Tref­fen am 11. Juni 2026 im Senio­ren­zen­trum am Julia­nen­park in Leer. v.l.n.r.: hin­ten: Julia Kös­ter, Ste­fan Wilts,...

Lokal

Digi­ta­li­sie­rung und Besol­dung: Jus­tiz­ge­werk­schaft for­dert Kurskorrektur

(Am Gespräch teil­neh­men­de Vor­stands­mit­glie­der und Gäs­te: Manue­la Has­sel, Hel­mut Leu, Mai­ke Preuss, Nico Blo­em, Elke Kosic, Clau­dia Dirks-Fischer, Karin Vry...

Blaulicht

Meh­re­re Poli­zei­ein­sät­ze im Kreis Leer: Unfäl­le, Die­sel­spur und Streit in Gastronomiebetrieb

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 11.06.2026     Ver­kehrs­un­fäl­le ++ Kör­per­li­che Auseinandersetzung    Leer — Verkehrsunfall Am...

Lokal

Droh­nen-Know-how in Leer: Ost­frie­si­scher Droh­nen-Stamm­tisch am 16. Juni!

Netz­werk für Luft­fahrt-Enthu­si­as­ten: Ost­frie­si­scher Droh­nen-Stamm­tisch lädt nach Leer ein LEER. Ob für die moder­ne Land­wirt­schaft, indus­tri­el­le Über­wa­chung oder tech­ni­sche Inno­va­tio­nen –...

Blaulicht

Ein­satz in der Indus­trie­stra­ße: Brand in Ersatz­brenn­stoff­werk schnell unter Kontrolle

Brand­ein­satz in Ersatz­brenn­stoff­werk: Feu­er­wehr ver­hin­dert Schlimmeres Wee­ner. Am Mitt­woch­mor­gen, den 10. Juni 2026, kam es in einem Ersatz­brenn­stoff­werk in der...

Lokal

Klei­ne Hän­de, gro­ße Wir­kung: Erst­kläss­ler der Eichen­wall­schu­le räu­men in Leer auf!

Ein­satz für ein sau­be­res Leer: Rund 80 Erst­kläss­ler der Eichen­wall­schu­le tra­fen sich nach ihrer gro­ßen Müll­sam­mel­ak­ti­on zum gemein­sa­men Abschluss­fo­to auf...

Lokal

Platt­deutsch hat wie­der eine Stim­me: Harald Klaa­ßen ist neu­er Beauf­trag­ter für Westoverledingen

Neue Impul­se für das Platt­deut­sche: Bür­ger­meis­ter Theo Dou­wes (links) über­reich­te gemein­sam mit Petra Rosen­boom, Fach­be­reichs­lei­te­rin für „Fami­lie und Bil­dung“, dem...

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