Blaulicht
Pressemitteilung der PI Leer/Emden am Sonntag, 04.10.2020
Bunde — Fahren unter Drogeneinfluss- Gestern Abend gegen 21:50 Uhr kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei in der Straße Am Bahnhof einen Pkw der Marke Opel, Typ Corsa. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 20jährige Fahrer aus Bunde unter Einfluss von Cannabis stand. Eine Blutprobe war unerlässlich für die Beweisführung. Die Weiterfahrt wurde anschließend untersagt und der Pkw Schlüssel musste sichergestellt werden. Abschließend leitete die Polizei ein Strafverfahren ein.
Westoverledingen — Unfall unter Alkoholeinfluss- In der vergangenen Nacht gegen 02:30 Uhr kam es im Dachsweg zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Nach Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 21jähriger Mann aus Ostrhauderfehn mit seinem Pkw VW Golf den Dachsweg und kam, aus bislang ungeklärter Ursache, nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Hierbei wurde der junge Fahrer minimal leicht verletzt. An der Unfallstelle stellte die Polizei fest, dass der Fahrer eine Alkoholisierung von 1,95 Promille aufzeigte. Eine Blutprobe war erforderlich und der Führerschein wurde sofort sichergestellt. Ebenfalls nahm die Polizei den Pkw Schlüssel zunächst in Verwahrung. Am nicht mehr fahrbereiten Pkw VW entstand ein erheblicher Sachschaden.
Anzeige:
Westoverledingen- Alkoholisiert und ohne Versicherung- Ebenfalls in der vergangenen Nacht gegen 01:25 Uhr kontrollierte die Polizei in der Breinermoorer Straße einen 30jährigen Rollerfahrer aus Moormerland. Hierbei wurde festgestellt, dass der Moormerländer mit 0,62 Promille unter Alkoholeinfluss stand. Bei der weiteren Kontrolle fiel auf, dass das angebrachte Versicherungskennzeichen vormals die Farbe grün aufzeigte. Um einen aktuellen Versicherungsschutz vorzutäuschen wurde die Buchstaben- und Zifferkombination mit schwarzer Farbe übergemalt. Die Polizei leitete ein umfangreiches Strafverfahren ein.
Ostrhauderfahn- Abfall auf Brauchtumsfeuer- Am frühen Samstagmorgen gegen 06:25 Uhr ging bei der Leitstelle in Wittmund eine Meldung zu einem unklaren Feuerschein in der Freitagstraße Nord telefonisch ein. Von dort wurden die Ortswehren Langholt und Ostrhauderfehn sowie die Polizei zum Einsatzort entsandt. Eine Überprüfung vor Ort ergab, dass ein 35jähriger Langholter sein Brauchtumsfeuer unerlaubt mit Dämmmaterial ergänzte. Die Feuerwehr löschte die Brandstelle ab und die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz wurde eingeleitet.
Emden- Alkoholisierter Bootsführer- Am gestrigen Samstag gegen 18:45 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge der Leitstelle in Wittmund einen auffälligen Bootsführer im Bereich vom Hinter Tief. Der Zeuge konnte beim Angeln beobachten, dass der Bootsführer beim Anlegemanöver wiederholt mit seinem Boot gegen einen Bootssteg fuhr. Eingesetzte Polizeibeamte stellten fest, dass der 50jährige Bootsführer aus Emden eine Alkoholisierung von 2,02 Promille aufzeigte. Eine Blutprobe war erforderlich und wurde durchgeführt. Ferner mussten die Schlüssel für das Boot sichergestellt werden. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.
Emden- Alkoholisierte Pkw Fahrerinnen — Am gestrigen späten Samstagabend gegen 23:55 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Petkumer Straße einen Pkw der Marke Mercedes. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die 56jährige Fahrzeugführerin aus Emden erheblich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,35 Promille. Eine Blutprobe wurde durchgeführt und der Führerschein musste sichergestellt werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Ebenfalls nicht unerheblich alkoholisiert war am Samstagnachmittag gegen 16:40 Uhr, eine 41jährige Emderin am Lenkrad von ihrem Pkw BMW. Bei der Verkehrskontrolle in der Leeraner Straße wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,62 Promille festgestellt. Auch hier war eine Blutprobe unerlässlich. Der Führerschein wurde sofort sichergestellt und der Staatsanwaltschaft zugeführt. Aus Gründen der Gefahrenabwehr war die Sicherstellung vom Pkw Schlüssel auch erforderlich. Gegen die Emderin leitete die Polizei ein Strafverfahren ein.
Emden- Pkw ohne Versicherungsschutz- Gestern Mittag gegen 13:40 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Petkumer Straße einen Pkw Mercedes, Typ Vaneo im Rahmen einer Verkehrskontrolle. Hierbei wurde festgestellt, dass das Kraftfahrzeug nicht zugelassen und versichert war. Um eine gültige Zulassung und Versicherung vorzutäuschen montierte die 60jährige Fahrerin und zugleich Halterin aus Rysum/Krummhörn andere gültige Kennzeichen an dem Mercedes. Ein Datenabgleich überführte die Tathandlung und die Polizei untersagte sofort die Weiterfahrt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Hinweise bitte telefonisch an die zuständigen Dienststellen unter: Polizei Leer 0491–976900 Polizei Emden 04921–8910 Autobahnpolizei Leer 0491–929250 Polizeistation Borkum 04922–91860 Polizeistation Bunde 04953–921520 Polizeistation Filsum 04957–928120 Polizeistation Hesel 04950–995570 Polizeistation Jemgum 04958–910420 Polizeistation Moormerland 04954–955450 Polizeistation Ostrhauderfehn 04952–829680 Polizeistation Rhauderfehn 04952–9230 Polizeistation Uplengen 04956–927450 Polizeistation Weener 04951–914820 Polizeistation Westoverledingen 04955–937920 Verteiler
Anzeige:
Blaulicht
Einbruch und Brände beschäftigen die Polizei in Leer/Emden
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag, 14.03.2026
Einbruch in Wohnhaus mit Zeugensuche++Brand einer Gartenhütte++Containerbrand++Führen eines Pkw unter Einfluss von Btm++Führen eines Pkw unter Btm-Einfluss und ohne Führerschein
Nortmoor — Einbruch in Wohnhaus mit Zeugensuche
Bereits am Donnerstagnachmittag kam es in der Zeit von 15 bis 18 Uhr zu einem Einbruch in ein Wohnhaus an der Norder Straße. Der oder die Täter entwendete(n) Schmuck im geschätzten Wert von ca. 1500 Euro. Die Bewohner des Hauses waren zur Tatzeit ortsabwesend. Zeugen, die Hinweise zu Tat und/oder Täter machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Leer.
Uplengen — Brand einer Gartenhütte
Am Freitagabend kam es gegen 20 Uhr nahe Remels an der Großsander Straße zu einem Brand einer Gartenhütte auf dem Anwesen eines landwirtschaftlichen Hofes. Die örtlichen Feuerwehren konnten ein Übergreifen auf den Hof verhindern, die Hütte wurde jedoch ein Raub der Flammen. Die Ursache des Brandes ist zurzeit noch ungeklärt, die Ermittlungen der Polizei wurden aufgenommen. Die genaue Schadenshöhe kann noch nicht bestimmt werden.
Emden — Containerbrand
Auf dem Gelände der ehemaligen Harsweg-Schule am Erikaweg geriet am Freitagnachmittag gegen 14:15 Uhr ein dort abgestellter Lagercontainer in Brand. Die Feuerwehr Emden konnte letztlich den Brand löschen, die Ursache des Brandes ist noch ungeklärt. Eine Schadenshöhe kann noch nicht benannt werden, die Ermittlungen der Polizei zur Ursache wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Führen eines Pkw unter Einfluss von Betäubungsmitteln
Ein 21-jähriger Pkw-Führer aus Papenburg musste kurz nach Mitternacht von Freitag auf Samstag eine Blutentnahme, angeordnet durch die Polizei, über sich ergehen lassen. Dieser hatte mit seinem Pkw in Rhauderfehn die Rhauderwieke befahren und wurde dort durch Polizeibeamte kontrolliert. Bei dieser Kontrolle ergaben sich Hinweise, dass dieser seinen Pkw unter dem Einfluss von verschiedenen Betäubungsmitteln geführt hatte. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Verfahren wegen Konsum und Besitz von Betäubungsmitteln eingeleitet.
Emden — Führen eines Pkw unter Btm-Einfluss und ohne Fahrerlaubnis
Zum wiederholten Male führte eine 40-jährige Pkw-Führerin aus dem Raum Hinte ihren Pkw unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und ohne Führerschein. Bemerkt wurde dieser Umstand bei einer Kontrolle durch die Polizei in der Herderstraße gegen 10 Uhr des Freitages. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt.
Anzeige
Blaulicht
Brand an Gastherme sorgt für verrußte Wohnung
Brand einer Gastherme sorgt für verrußte Wohnung in Weener
Am Freitagnachmittag kam es in der Neuen Straße in Weener zu einem Feuerwehreinsatz. Gegen 16:40 Uhr wurde Ortsbrandmeister Andreas Bruns zunächst zu einer Brandnachschau gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass im Badezimmer einer Wohnung eine Heizungs- bzw. Warmwassertherme in Brand geraten war.
Obwohl der Hauseigentümer das Feuer bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig gelöscht hatte, führte die starke Rauchentwicklung zu einer massiven Verrußung der gesamten Wohnung. Aufgrund dieser Lage wurde das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) der Feuerwehr Weener nachalarmiert.
Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr
Die Einsatzkräfte betraten das Gebäude mit Masken und Filtern, um den betroffenen Bereich mit Kleinlöschgerät nachzulöschen und Glutnester zu beseitigen. Im Anschluss folgten umfassende Belüftungsmaßnahmen, um den Rauch aus den Räumlichkeiten zu entfernen.
Durch das schnelle Handeln des Besitzers konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Gebäude verhindert werden.
Anzeige
Blaulicht
Ostfriesland: Feuerwehr verhindert Untergang eines Sportbootes
Feuerwehr Wiesens rettet Sportboot vor dem Untergang
Wiesens – Ein aufmerksamer Kontrollgang hat am Freitagvormittag im Hafenareal an der Schleuse Wiesens Schlimmeres verhindert. Mitglieder des dortigen Bootsvereins bemerkten gegen Vormittag einen ungewöhnlich tiefen Tiefgang eines Sportbootes. Ein Blick in das Innere des Schiffes bestätigte den Verdacht: Große Wassermengen hatten sich bereits über die gesamte Länge des Rumpfes angesammelt.
Schneller Einsatz verhindert das Versinken
Da der Wassereinbruch mit vereinseigenen Mitteln nicht mehr zu bewältigen war, wurde die Feuerwehr Wiesens zur technischen Hilfeleistung alarmiert. Nach dem Eintreffen verschafften sich die Einsatzkräfte zunächst einen Überblick über die Lage. Eine wichtige Priorität war dabei der Umweltschutz: Es musste sichergestellt werden, dass keine Betriebsstoffe wie Öl oder Kraftstoff im Wasser standen oder in das Hafenbecken austraten.
Zehn Kubikmeter Wasser abgepumpt
Nachdem Entwarnung hinsichtlich möglicher Umweltgefahren gegeben werden konnte, setzten die Feuerwehrleute eine Tauchpumpe ein. In einem rund 20-minütigen Einsatz wurden gut zehn Kubikmeter Wasser aus dem Bootskörper ins Freie befördert. Durch die Entlastung gewann das Wasserfahrzeug schrittweise seinen Auftrieb zurück, bis es schließlich wieder auf gewohnter Höhe aufschwamm.
Ein vollständiges Versinken des Bootes konnte durch das schnelle Eingreifen erfolgreich abgewendet werden. Nach Abschluss der Pumpenarbeiten übernahmen die anwesenden Eigentümer das Boot, um die Ursache für den Wassereinbruch zu finden und mögliche Leckagen abzudichten.
Anzeige
























