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Tag der Niedersachsen 10.06. — 12.06.2022
Am Freitag stellten der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay im Landesmuseum Hannover die Planungen für den 37. Tag der Niedersachsen (10.–12. Juni) vor. Nachdem der ursprüngliche Termin im letzten Jahr coronabedingt nicht stattfinden konnte, möchten nun dieses Jahr zahlreiche Vereine, Verbände und Institutionen aus ganz Niedersachsen ihre Arbeit einem großen Publikum präsentieren. Vor allem die Vereine, Verbände, die Künstlerinnen und Künstler und insbesondere die ehrenamtlich engagierten Menschen geben dem „Tag der Niedersachsen” ein besonderes und jeweils auch regional geprägtes Gesicht. Bei dem Fest präsentieren die Mitwirkenden die kulturelle Vielfalt des Landes und stellen sie einem großen Publikum vor. Die Veranstaltung soll ein Ort der Begegnung sein, für Einheimische und Gäste aus allen Teilen der Welt.
Nach einer kurzen Begrüßung durch die Direktorin des Landesmuseums, Prof. Dr. Katja Lembke, erläuterten Weil und Onay einige Eckpunkte der dreitägigen Veranstaltung in der Landeshauptstadt. Über 400.000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. Rund
250 Aussteller auf neun Themenmeilen präsentieren ihre Arbeit, sieben Bühnen sorgen für Unterhaltung und Information. (Genauere Bezeichnung am Ende der PI) Auch ein Trachten- und Festumzug „Umzug der Vielfalt” mit 80 Gruppen aus ganz Niedersachsen ist mit dabei.
Dazu erklärte der Ministerpräsident: “Ich freue mich auf den Tag der Niedersachsen in Hannover. Es ist gut das wir nach den vielen Corona Monaten wieder das vielfältige Leben unseres Bundeslandes sehen und genießen können. Niedersachsen hat viel zu bieten in seinen Regionen und das zeigen wir vom Harz bis an das Meer in unserer Landeshauptstadt. Deswegen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein attraktives Programm und wir freuen uns über viele Niedersächsinnen und Niedersachsen die sich von ihrem Land begeistern lassen.”
Oberbürgermeister Onay ergänzte: „Unter dem Motto „Stadt.Land.Fest” feiert Hannover endlich den Geburtstag des Landes Niedersachsen nach. Es ist eine tolle Gelegenheit, Hannover als Landeshauptstadt zu präsentieren — eine Stadt, die Herausforderungen unserer Zeit meistert, neue Wege wagt und dadurch auch Vorbildfunktion übernimmt. Im Rahmen einer Ausstellung schauen wir auf 76 Jahre voller Ereignisse und Geschichten aus Hannovers Vergangenheit zurück und werfen gleichzeitig mit vielen Angeboten hannoverscher Vereine und Institutionen einen Blick in die Gegenwart und Zukunft der Stadt. Ich freue mich sehr auf viele Besucherinnen und Besuchern sowie auf Gäste aus ganz Niedersachsen und auf ein buntes Fest.”
Die Stadt Hannover bietet den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Programm unter dem Motto „Stadt.Land.Fest” und bespielt unter anderem weite Teile des Maschparks. Das Herzstück der sogenannten Meile der Landeshauptstadt Hannover ist die Open-Air-Ausstellung des Historischen Museums mit dem Titel „Hannover — Hauptstadt für Niedersachsen”. Sie knüpft an die Ausstellung „75 Jahre Niedersachsen”, die 2021 im Bürgersaal des Neuen Rathauses gezeigt wurde an. Der Fokus der Ausstellung liegt auf wirkmächtigen Ereignissen, die die Stadt nachhaltig geprägt haben und die für das Zusammenleben und Zusammenwirken der Hannoveranerinnen und Hannoveraner stehen.
Das Historische Museum hat bei der Entwicklung der Outdoor-Ausstellung aus seinem reichen Quellenfundus geschöpft: „Themen, Ereignisse und Entwicklungen der Stadtgeschichte einzuordnen und zu bewerten, der DNA Hannovers nachzuspüren, das gehört zu den Aufgaben unseres Geschichtsmuseums — nicht zuletzt mit den 2,5 Millionen Fotos im Bildarchiv unseres Hauses,” so Direktor Thomas Schwark.
Hannover und seine Stadtverwaltung sind für die Menschen da — spielerisch, bunt, informativ: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün erklärt, wie Baumschutz in einer Großstadt funktioniert, wie sich unser Grundwasser in Zeiten des Klimawandels verhält und wie Hochbeete klimafreundlich bepflanzt werden können.
Beim Fachbereich Jugend und Familie stehen vor allem Aktivitäten zum Mitmachen auf dem Programm. Darüber hinaus warten im Maschpark ein Märchenzelt, Hüpfburgen und ein riesiger historischer Stadtplan, der mit Bobbycars erkundet werden kann.
Auch die Stadtentwässerung gibt einen spannenden Einblick in ihre Arbeit, die sich meist im hannoverschen Untergrund abspielt. Die hannoversche Feuerwehr ist mit Rat, Tat und schwerem Gerät auf der Technik- und Blaulichtmeile zu finden.
Zusammen mit dem Freundeskreis Hannover präsentiert die Landeshauptstadt auf der Rückseite des Neuen Rathauses eine Bühne und nimmt alle Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise. Auf dem Programm stehen bewegende Gespräche mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern Hannovers, Poetry Slams und natürlich viel Musik — unter anderem dabei sind Brazzo Brazzone, SPAX sowie Egon und die Treckerfahrer, Hannovers beliebteste Band für Kinder.
Unter www.hannover.de/Tag-der-Niedersachsen finden Sie eine Webseite mit vertiefenden Informationen (Aussteller‑, sowie Lagepläne, Bühnenprogramm, Anfahrtsskizzen etc.).
Die Pressestelle der Landeshauptstadt Hannover erreichen Sie unter: 0511 168–43221
olja.yasenovskaya@hannover-stadt.de oder presse@hannover-stadt.de
Meilen:
1. Sportmeile
2. Landesmeile (mit Auftritten aller Ministerien und ihrer nachgeordneten Behörden)
3. Blaulicht- und Technikmeile (die trotz der hohen Belastung durch die Betreuung von
Flüchtlingen aus der Ukraine dabei sind)
4. Meile der Kirchen und Religionsgemeinschaften (erstmals nicht nur eine Kirchenmeile,
sondern eine Meile der Kirchen und Religionsgemeinschaften)
5. Natur- und Umweltmeile
6. Info- und Erlebnismeile (u.a. mit den Zelten der beiden Bündnisse „Niedersachsen packt an”
und „Niedersachsen hält zusammen”)
7. Tourismusmeile (u.a. mit den ehemaligen Ausrichterstädten)
8. Meile der Landeshauptstadt Hannover
9. Wirtschafts- und Innovationsmeile (mit Unternehmen und Einrichtungen der Wissenschaft)
Bühnen:
1. NDR in Kooperation mit dem Landesmusikrat
2. Antenne Niedersachsen in Kooperation mit dem LandesSportBund Niedersachsen und
den Kirchen in Niedersachsen
3. Landestrachtenverband Niedersachsen (tagsüber), RADIO 21 (abends)
4. Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung mit „Baustelle Zukunft”
5. Landestrachtenverband Niedersachsen
6. Landeshauptstadt Hannover und Freundeskreis Hannover e. V.
7. Niedersächsischer Landtag
Beitragsfoto: Ingo Tonsor @LeserECHO.de
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Clever ins Eigenheim investieren – Werte schaffen, Energiekosten senken, fürs Alter vorsorgen. Jetzt loslegen.
Wer heute in sein Zuhause investiert, denkt weiter als nur bis zur nächsten Renovierung. Es geht um Werterhalt, um nachhaltige Kostensenkung und um eine solide Altersvorsorge. Genau hier setzt Finanzierungsexperte Sven Albert aus Leer an. Als BauWoLe-Partner verbindet er Eigenheimbesitzer mit dem passenden Handwerk – und sorgt dafür, dass Ihr Projekt auf einem stabilen finanziellen Fundament steht.
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Ganzheitlich planen statt Stückwerk finanzieren
Sven Albert empfiehlt, Modernisierungen nicht isoliert zu betrachten. Wer beispielsweise eine neue Küche plant, sollte auch angrenzende Gewerke realistisch mit einkalkulieren:
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Erneuerung der Elektrik
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modernes Beleuchtungskonzept
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neue Wand- und Bodenfliesen
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notwendige Malerarbeiten
Oft entstehen genau hier zusätzliche Kosten, die im ersten Moment unterschätzt werden. Eine durchdachte Finanzierung berücksichtigt deshalb nicht nur die Hauptinvestition, sondern das gesamte Projektumfeld.
Sein Rat: Lieber einen finanziellen Puffer einplanen. Unerwartete Mehrkosten lassen sich so souverän abfangen, ohne dass Ihre Kalkulation ins Wanken gerät.
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Das Ergebnis:
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nur eine Bauphase
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bessere Abstimmung der Gewerke
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häufig günstigere Gesamtkonditionen
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schnellerer Abschluss der Arbeiten
Denn Hand aufs Herz: Wer möchte schon dauerhaft auf einer Baustelle wohnen?
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Teurer Schutz für die Gesundheit: Niedersachsen drängt auf drastische Tabaksteuer-Erhöhung
Kampf gegen Nikotinsucht: Gesundheitsminister Philippi fordert deutliche Erhöhung der Tabaksteuer
HANNOVER. Der niedersächsische Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Nikotinabhängigkeit. Als diesjähriger Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz bezeichnete er eine Anhebung der Tabaksteuer nun als „überfällig“ und unterstützt entsprechende Vorstöße auf Bundesebene ausdrücklich.
„Einstiegshürden massiv erhöhen“
Laut Philippi reichen abschreckende Fotos auf Zigarettenpackungen allein nicht aus, um den Konsum nachhaltig zu senken. Er setzt auf ein umfassendes Maßnahmenpaket, in dem die Preisgestaltung eine Schlüsselrolle spielt. „Wir müssen die Einstiegshürden in die Nikotinabhängigkeit weiter erhöhen“, so der Minister. Ziel sei es vor allem, Jugendliche und junge Erwachsene vor den Gefahren des Rauchens und Vapens zu schützen.
Als Vorbild nannte er Länder wie Australien, in denen extrem hohe Tabaksteuern nachweislich zu einem Rückgang des Konsums geführt haben. Ergänzend forderte er ein striktes Werbeverbot für Tabakprodukte sowie eine intensivierte Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden durch Nikotin.

Lungenkrebs: Eine vermeidbare Todesursache
Die medizinische Dringlichkeit untermauerte der Minister mit erschreckenden Zahlen aus Niedersachsen:
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Lungenkrebs ist bei Männern die häufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache.
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Unter den Neuerkrankungen belegt Lungenkrebs bei Männern Platz zwei und bei Frauen Platz drei.
„Viele dieser Erkrankungen ließen sich durch den Verzicht auf das Rauchen vermeiden“, betonte Philippi. Eine Entscheidung gegen das Nikotin sei immer auch eine Entscheidung für ein längeres Leben.
Trend bei jungen Menschen: E‑Zigaretten im Fokus
Hintergrund der Debatte sind aktuelle Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugendlichen Raucher (12 bis 17 Jahre) seit 2001 massiv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesunken, doch neue Trends bereiten Sorgen:
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Einweg-E-Zigaretten (Vapes) bleiben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jährigen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jährigen haben diese Produkte im letzten Monat konsumiert.
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Bei den jungen Erwachsenen (18–25 Jahre) rauchen immer noch über 33 % der Männer und rund 18 % der Frauen.
Niedersachsen hatte bereits 2025 zusammen mit anderen Bundesländern eine Initiative zur Verschärfung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes in den Bundesrat eingebracht. Mit der Forderung nach einer Steuererhöhung zieht der Minister nun die nächste Stufe im Kampf gegen die Sucht.
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Ostfriesland: Rauchfrei ohne Rückfall: Mit sanften Methoden zum dauerhaften Erfolg
Mit bewährten Methoden wie der Kinesiologie und Ohrakupunktur begleitet Astrid Frey ihre Patienten auf dem Weg in ein rauchfreies und vitales Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nachhaltigen Unterstützung, die über die reine Willenskraft hinausgeht.
Gesundheit & Wohlbefinden: Nachhaltige Wege zur Rauchfreiheit
WESTOVERLEDINGEN – Der Jahresbeginn ist klassisch die Zeit der guten Vorsätze. Ganz oben auf der Liste vieler Menschen steht der Wunsch, endlich rauchfrei zu werden. Doch die Statistik zeigt: Ohne Unterstützung fallen viele nach nur wenigen Wochen in alte Muster zurück. Die Heilpraktikerin Astrid Frey aus Ihrhove setzt in ihrer Naturheilpraxis auf ganzheitliche Methoden, um den Ausstieg sanfter und erfolgreicher zu gestalten.
Der Weg zum Nichtraucher wird oft als reiner Kampf der Willenskraft missverstanden. Doch das Verlangen nach Nikotin ist eng mit inneren Blockaden und dem sogenannten „inneren Schweinehund“ verknüpft. In der Naturheilpraxis in Westoverledingen kommen daher gezielte Verfahren zum Einsatz, die sowohl die körperliche als auch die psychische Komponente der Abhängigkeit adressieren.
Kinesiologie und Ohrakupunktur als Unterstützung
Zwei wesentliche Säulen in der Begleitung zur Rauchfreiheit sind die Kinesiologie und die Ohrakupunktur:
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Kinesiologie: Diese Methode hilft dabei, blockierende Muster aufzuspüren. Es geht darum herauszufinden, was den Einzelnen wirklich am Rauchen festhält – denn oft ist es weit mehr als nur die reine Nikotinsucht. Durch das Erkennen dieser Strukturen lassen sich individuelle Alternativen entwickeln, um das Verlangen in kritischen Momenten erfolgreich zu „überlisten“.
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Ohrakupunktur: Hierbei werden gezielte Impulse gesetzt, die das akute Verlangen dämpfen können. Diese Form der Akupunktur ist darauf ausgelegt, das Nervensystem zu beruhigen und den Entzugsprozess physisch zu erleichtern, ohne dass die oft befürchtete „Nadel-Panik“ entstehen muss.
Ganzheitliche Gesundheit im Fokus
Neben der Raucherentwöhnung bietet die Praxis von Astrid Frey ein breites Spektrum an naturheilkundlichen Therapien an, um den Körper wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Dazu gehören unter anderem:
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Fußreflexzonen-Therapie: Zur Harmonisierung des Energiehaushalts.
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Dorn-Therapie und Breuß-Massage: Zur Stärkung des Rückens und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.
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Metamorphose & Nosoden-Therapie: Ansätze, die Körper und Seele gleichermaßen einbeziehen.
Das Ziel der Behandlung ist es, dass „rauchfrei“ nicht nur ein kurzfristiger Vorsatz bleibt, sondern zu einem dauerhaften, neuen Lebensgefühl führt.
Kontakt & Information:
Naturheilpraxis Astrid Frey
Spiekerooger Str. 12, 26810 Westoverledingen
Telefon: 04955 9899844
E‑Mail: info@astridfrey.de
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