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125.000 Kubik­me­ter Sand zusätz­lich zum Schutz von Norderney

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Küs­ten­schutz: Ereig­nis­rei­che Sturm­flut­sai­son sorgt für Handlungsbedarf

Norden/Norderney.   Die mehr als 20 leich­ten Sturm­flu­ten des zurück­lie­gen­den Win­ters sind auch an Nor­der­ney nicht spur­los vor­über­ge­gan­gen: Rund 125.000 Kubik­me­ter Sand, so die Pro­gno­se des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), sind für die Ver­stär­kung der Schutz­dü­ne vor der Nor­der­ney­er Kugel­ba­ke erfor­der­lich, um das hohe Schutz­ni­veau der Insel auch über die kom­men­den Stür­me hin­weg zu erhal­ten. Nach Pfings­ten sol­len mit der Kampf­mit­tel­son­die­rung die ers­ten Arbei­ten im Auf­trag des NLWKN begin­nen. Ein Abschluss des Küs­ten­schutz­pro­jekts ist bis Sep­tem­ber vorgesehen.

Die Abbruch­kan­te der Schutz­dü­ne vor der Kugel­ba­ke nach den Sturm­flu­ten des letz­ten Win­ters (Bild: NLWKN).

„Das zurück­lie­gen­de ereig­nis­rei­che Win­ter­halb­jahr hat an der Schutz­dü­ne an der Kugel­ba­ke zu Dünen­ab­brü­chen von bereichs­wei­se mehr als 20 Metern geführt”, erläu­tert Prof. Frank Tho­renz, Lei­ter der für die Ost­frie­si­schen Inseln zustän­di­gen NLW­KN-Betriebs­stel­le in Nor­den. Der betrof­fe­ne 1.300 Meter lan­ge Dünen­be­reich beginnt im Bereich der Buh­ne X1 und reicht bis zum Strand­bad an der Weis­sen Düne. Die Schutz­dü­ne sichert den öst­li­chen Teil der Orts­la­ge und das Trink­was­ser­ge­win­nungs­ge­biet von Nor­der­ney vor Über­flu­tun­gen durch Sturm­flu­ten. Sie spielt des­halb eine wich­ti­ge Rol­le für den Küs­ten­schutz auf der Insel.

„Der Rest­brei­te der Rand­dü­ne beträgt auf einer Höhe von acht Metern teil­wei­se nur noch 15 Meter und ist damit deut­lich zu schmal, um ihre Funk­ti­on für den Sturm­flut­schutz zu erfül­len”, erläu­tert Tho­renz. Ursa­che für die aktu­ell star­ken Dünen­ab­brü­che sei­en sehr nied­ri­ge und schma­le Strän­de, die durch eine der­zeit nicht aus­rei­chen­de Sand­ver­sor­gung die­ses Insel­be­reichs ver­ur­sacht wür­den. „Im Bereich der Kugel­ba­ke errei­chen Sand­bän­ke aus dem Riff­bo­gen des Nor­der­ney­er See­gats mit Inter­val­len von etwa ein bis zwei Jahr­zehn­ten die Insel. Der­zeit lie­gen die­se noch deut­lich vor der Insel, so dass mit wei­te­ren Dünen­ab­brü­chen in Sturm­flu­ten zu rech­nen ist”, erklärt der Küs­ten­schutz­ex­per­te. Eine ähn­li­che Situa­ti­on führ­te im Win­ter 1980/81 zu einem Dünen­durch­bruch der Rand­dü­ne. Die­se konn­te in den Fol­ge­jah­ren mit gro­ßen Anstren­gun­gen wie­der geschlos­sen werden.

Um die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der Düne wie­der­her­zu­stel­len, muss die­se bis zum nächs­ten Win­ter­halb­jahr ver­stärkt wer­den. „Hier­zu nut­zen wir den gesam­ten Schutz­dü­nen­be­reich aus, der aus zwei Dünen­ket­ten besteht. Auf die­se Wei­se bau­en wir auch für den Fall wei­te­rer Dünen­ab­brü­che vor,” so Tho­renz. Die see­sei­ti­ge Dünen­ket­te soll durch Ein­bau von Sand auf einer Gesamt­stre­cke von knapp 900 Metern auf eine Brei­te von 50 Metern ver­stärkt wer­den. Zusätz­lich wer­den an der lücken­haf­ten süd­li­chen Dünen­ket­te, in der auch die Aus­sichts­platt­form an der Thalas­so­dü­ne liegt, an drei Stel­len Ver­stär­kun­gen vor­ge­nom­men. Eine aus­rei­chen­de Brei­te der Schutz­dü­ne soll damit den Über­flu­tungs­schutz selbst bei Ver­sa­gen des nörd­li­chen Dünen­rie­gels sicherstellen.

Ori­en­tie­rung an natür­li­chen Prozessen

Bei sei­nen Küs­ten­schutz­vor­ha­ben auf den Inseln ver­folgt der NLWKN das Ziel, Schutz­maß­nah­men für Schutz­dü­nen im beson­ders wert­vol­len Natur­raum des Natio­nal­parks an den natür­lich ablau­fen­den Pro­zes­sen zu ori­en­tier­ten. Der Bau mas­si­ver Küs­ten­schutz­an­la­gen soll in die­sem sen­si­blen Umfeld soweit mög­lich ver­mie­den wer­den. Um eine opti­ma­le Ein­bin­dung in das Land­schafts­bild zu errei­chen, wer­den die Dünen mit unter­schied­li­chen Böschungs­nei­gun­gen und Höhen gestal­tet. Zusätz­lich erfolgt eine Abde­ckung mit ört­lich gewon­ne­nem vege­ta­ti­ons­rei­chen Ober­bo­den sowie eine Bepflan­zung mit Strand­ha­fer, um eine stand­ort­ty­pi­sche Vege­ta­ti­on zu errei­chen. Inner­halb des zwi­schen den bei­den Dünen­rie­geln gele­ge­nen Tales wer­den wei­ter­hin im Rah­men einer Kom­pen­sa­ti­ons­maß­nah­me künst­li­che Sand­fang­zäu­ne ent­fernt, um die Natur­nä­he des Tals zu verbessern.

Der Sand für die Nor­der­ney­er Dünen­ver­stär­kung wird mit einem Spe­zi­al­schiff, einem soge­nann­ten Lade­raum­saug­bag­ger, west­lich von Nor­der­ney an der Rob­ben­p­la­te sowie im Fahr­was­ser des Dove­tiefs gewon­nen. Das Spe­zi­al­schiff trans­por­tiert das wert­vol­le Bau­ma­te­ri­al in das See­ge­biet unmit­tel­bar west­lich des Ver­stär­kungs­be­rei­ches. Dort ver­bin­det es sich über eine Kop­pel­sta­ti­on mit einer 350 Meter lan­gen Spüll­ei­tung und pumpt den Sand zunächst in ein Depot an den Strand. Von dort wird er mit gelän­de­gän­gi­gen Spe­zi­al­fahr­zeu­gen in die Ver­stär­kungs­be­rei­che trans­por­tiert und mit Bag­gern profiliert.

Beginn im Juni

Die Maß­nah­me soll noch im Juni begin­nen. „Zunächst wird die Spüll­ei­tung antrans­por­tiert, am Strand mon­tiert und anschlie­ßend auf dem Mee­res­grund posi­tio­niert”, erklärt NLW­KN-Pro­jekt­lei­ter Theo van Hoorn. Danach wird der Lade­raum­saug­bag­ger „Chris­to­pho­rus” der vom NLWKN beauf­tra­gen Spe­zi­al­fir­ma Van den Herik GmbH bei der Arbeit vor der Insel zu beob­ach­ten sein. Das Schiff fasst knapp 1.000 Kubik­me­ter Sand.

„Der Auf­spül­be­reich selbst muss auf­grund der mög­li­chen Gefah­ren wäh­rend des Spül­be­triebs voll­stän­dig gesperrt wer­den”, erläu­tert van Hoorn. Die Insel­gäs­te kön­nen das Depot an der See­sei­te pas­sie­ren. Das Bau­ge­sche­hen kann von der Aus­sichts­dü­ne beob­ach­tet wer­den. „Eine Über­schnei­dung mit der Tou­ris­mus­sai­son ist lei­der nicht zu ver­mei­den, da der Sand­ein­bau bis zum Win­ter­halb­jahr fer­tig­ge­stellt wer­den muss. Im Win­ter­halb­jahr erfolgt dann suk­zes­si­ve die Bepflan­zung der Düne mit Strand­ha­fer,” erläu­tert Tho­renz. Die Pla­nun­gen wur­den eng mit der Stadt und dem Staats­bad Nor­der­ney abge­stimmt. Per Fly­er, Bau­schil­der und über das Inter­net sol­len Insel­be­su­cher über die erfor­der­li­chen Arbei­ten und even­tu­el­le Ein­schrän­kun­gen infor­miert werden.

Die Finan­zie­rung des knapp 3,7 Mil­lio­nen Euro teu­ren Vor­ha­bens auf Nor­der­ney erfolgt aus Mit­teln der Bund-Län­der-Gemein­schafts­auf­ga­be zur Ver­bes­se­rung der Agrar­struk­tur und des Küs­ten­schut­zes. Ins­ge­samt ist die Insel Nor­der­ney durch 12,1 Kilo­me­ter Schutz­dü­nen, 10 Kilo­me­ter Haupt­dei­che, ein 4,7 Kilo­me­ter lan­ges Dünen­deck­werk und 32 Buh­nen geschützt.

 

Das Vor­ha­ben im Pro­fil: Die Rand­dü­ne wird auf eine Brei­te von 50 Metern und eine Min­dest­hö­he von 8 Metern über dem Mee­res­spie­gel ver­stärkt und natur­nah gestal­tet (Bild: NLWKN).

 


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Pün­te Amdorf-Wilts­hau­sen: „Fähr­mann hol over!“ – Erle­ben Sie die his­to­ri­sche Handfähre

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Die Pün­te: Seit über 450 Jah­ren im Rhyth­mus der Gezeiten

Wilts­hau­sen. „Fähr­mann hol over!“ – Wenn die­ser Ruf am 1. Mai an den Ufern von Leda und Jüm­me erschallt, beginnt für eine der ältes­ten Attrak­tio­nen Ost­fries­lands die neue Sai­son. Die Pün­te, eine hand­ge­zo­ge­ne Trei­del­pün­te, ver­bin­det seit über 450 Jah­ren die Sei­ten des Flus­ses und ist heu­te ein leben­di­ges Denk­mal regio­na­ler Verkehrsgeschichte.

Ein Erbe aus dem Jahr 1562

Bereits im Jahr 1562 fand die Pün­te ihre ers­te schrift­li­che Erwäh­nung. Wäh­rend frü­her Post­kut­schen und Vieh­ge­span­ne auf dem Weg von West­fa­len nach Ost­fries­land den Fluss an die­ser stra­te­gisch wich­ti­gen Stel­le über­quer­ten, sind es heu­te vor allem Aus­flüg­ler, Rad­fah­rer und Old­ti­mer-Fans, die den Ent­schleu­ni­gungs­ef­fekt der Über­fahrt suchen. Trotz der Jahr­hun­der­te ist die Bau­form der Fäh­re iden­tisch geblie­ben: Ein stäh­ler­nes Seil, Mus­kel­kraft und das Wis­sen um das Was­ser sind die Zuta­ten für den Fährbetrieb.

Vol­les Haus beim Sai­son­start: Die Pün­te fei­ert den 1. Mai

Wilts­hau­sen. Strah­len­der Son­nen­schein und ein Rekordan­drang: Die Pün­te Amdorf-Wilts­hau­sen ist mit einem Pau­ken­schlag in die Sai­son 2026 gestar­tet. Rund um das Fähr­an­le­ger-Gelän­de herrsch­te eine Atmo­sphä­re wie auf einem Volks­fest, als der tra­di­tio­nel­le Ruf „Fähr­mann hol over!“ die ers­ten Fahr­gäs­te über die Jüm­me begleitete.

Ein Fest für alle Generationen

Das Pro­gramm bot bes­te Unter­hal­tung für Jung und Alt: Wäh­rend ein Chor für mari­ti­mes Flair sorg­te, heiz­te ein DJ dem Publi­kum ordent­lich ein. Gemein­sam mit den Schau­stel­lern ver­wan­del­ten sie das Ufer bei der Land­gast­stät­te in eine leben­di­ge Fest­mei­le, auf der aus­gie­big getanzt und gelacht wurde.

Gedulds­pro­be am „stil­len Örtchen“

Wo so vie­le Men­schen fei­ern, rückt ein The­ma zwangs­läu­fig in den Fokus, das vor Ort für reich­lich Gesprächs­stoff sorg­te: die Situa­ti­on der sani­tä­ren Anla­gen. Die War­te­schlan­gen vor den Toi­let­ten waren zeit­wei­se fast so lang wie die Geschich­te der Pün­te selbst. Doch die Besu­cher nah­men es gelas­sen und nutz­ten die War­te­zeit in der Schlan­ge ein­fach für den nächs­ten gesel­li­gen Klönschnack.

Ein gelun­ge­ner Auftakt

Trotz der klei­nen Her­aus­for­de­run­gen im Sani­tär­be­reich war die Eröff­nung ein vol­ler Erfolg. Die enor­me Besu­cher­zahl zeigt ein­mal mehr, wie tief die his­to­ri­sche Hand­fäh­re in den Her­zen der Regi­on ver­an­kert ist. Einem Som­mer vol­ler erfolg­rei­cher Über­fahr­ten steht nun nichts mehr im Wege.

Sai­son­start bei strah­len­dem Son­nen­schein: Zahl­rei­che Gäs­te ver­sam­meln sich auf der Wilts­hau­ser Sei­te vor der Land­gast­stät­te zur Jüm­me-Fäh­re, um die fei­er­li­che Wie­der­auf­nah­me des Fähr­be­triebs bei bes­tem Aus­flugs­wet­ter aus­gie­big zu genießen.
Tra­di­tio­nel­le Hand­ar­beit auf dem Was­ser: Die his­to­ri­sche Pün­te nähert sich nach der Über­que­rung der Jüm­me dem Amdor­fer Ufer, wäh­rend die Fähr­leu­te das Tra­di­ti­ons­ge­spann sicher anle­gen las­sen, um die ers­ten Rad­ler und Wan­de­rer abzusetzen.

 

Hand­ar­beit und Natur­kräf­ten zum Trotz

Der Betrieb der Pün­te ist eng mit der Natur ver­knüpft, denn die Jüm­me ist ein Tide­ge­wäs­ser. Wie an der Nord­see wech­seln Ebbe und Flut etwa alle sechs Stun­den. Das for­dert von den Fähr­leu­ten vol­len Ein­satz: Je nach­dem, aus wel­cher Rich­tung das Was­ser drückt, muss das schwe­re Fähr­seil auf unter­schied­li­che Rol­len gelegt wer­den. Bei extre­mem Hoch- oder Nied­rig­was­ser kann es daher vor­kom­men, dass der Betrieb kurz­zei­tig pau­sie­ren muss. Wer sicher­ge­hen möch­te, kann die Ein­satz­be­reit­schaft direkt beim Fähr­per­so­nal unter der Num­mer 0151 62427171 oder per E‑Mail unter faehrmann@puentenverein.de erfragen.

Sai­son­start und Fährzeiten

Vom 1. Mai bis zum 4. Okto­ber 2026 ist die Pün­te wie­der im Ein­satz. Die Über­fahr­ten fin­den jeweils von Mitt­woch bis Sonn­tag zwi­schen 10:00 Uhr und ca. 17:30 Uhr statt. Mon­tag und Diens­tag sind Ruhetage.

Preis­über­sicht für die Überfahrt:

  • Fuß­gän­ger: 2,00 €

  • Fahr­rad­fah­rer: 3,00 €

  • Motor­rad­fah­rer: 5,00 €

  • PKW (inkl. Fah­rer): 6,00 €

  • Jeder wei­te­re Mit­fah­rer: 2,00 €

Zu fin­den ist die his­to­ri­sche Fäh­re in der Amdor­fer Stra­ße 101, 26789 Leer. Ein Besuch bie­tet die sel­te­ne Gele­gen­heit, Tech­nik­ge­schich­te nicht nur zu betrach­ten, son­dern haut­nah zu erle­ben, wenn die Fähr­leu­te die Fracht per Hand über den Strom ziehen.

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Gro­ße Reso­nanz bei Wie­ge­ak­ti­on der Poli­zei in Leer

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Gro­ße Reso­nanz bei kos­ten­lo­ser Wie­ge­ak­ti­on der Auto­bahn­po­li­zei in Leer

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden hat am Frei­tag, den 08. Mai 2026, erneut ein erfolg­rei­ches Prä­ven­ti­ons­an­ge­bot für Wohn­mo­bil- und Wohn­wa­gen­ge­span­ne durch­ge­führt. Die kos­ten­lo­se Wie­ge­ak­ti­on auf dem Gelän­de der Auto­bahn­po­li­zei in der Deich­stra­ße in Leer stieß auf gro­ßes Inter­es­se und war über den gesam­ten Zeit­raum hin­weg gut besucht.

Zwi­schen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr nutz­ten zahl­rei­che Fahr­zeug­hal­te­rin­nen und Fahr­zeug­hal­ter die Gele­gen­heit, ihre Wohn­mo­bi­le und Gespan­ne kos­ten­frei wie­gen zu las­sen. Bereits im Vor­feld war die Akti­on öffent­lich ange­kün­digt wor­den und konn­te aus­schließ­lich nach vor­he­ri­ger Anmel­dung besucht werden.

Schwer­punkt: Sicher­heit durch rich­ti­ge Beladung

Im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung stand die Sen­si­bi­li­sie­rung für die Gefah­ren von Über­la­dung im Rei­se­ver­kehr. Die ein­ge­setz­ten Beam­tin­nen und Beam­ten infor­mier­ten umfas­send dar­über, wie sich ein zu hohes Fahr­zeug­ge­wicht auf Fahr­ver­hal­ten, Brems­weg und Sta­bi­li­tät aus­wir­ken kann. Gera­de bei Wohn­mo­bi­len und Gespan­nen kön­ne eine fal­sche Bela­dung erheb­li­che Risi­ken im Stra­ßen­ver­kehr verursachen.

Neben der rei­nen Gewichts­kon­trol­le erhiel­ten die Teil­neh­men­den auch pra­xis­na­he Hin­wei­se zur siche­ren und opti­ma­len Bela­dung ihrer Fahr­zeu­ge. Zusätz­lich stan­den Fach­kräf­te der Kri­mi­nal­prä­ven­ti­on für Fra­gen rund um Sicher­heit und Schutz auf Rei­sen zur Verfügung.

Durch­weg posi­ti­ve Bilanz

Die Ver­an­stal­tung ver­lief aus Sicht der Poli­zei rei­bungs­los und ohne beson­de­re Vor­komm­nis­se. Ver­kehrs­ge­fähr­dun­gen wur­den im Rah­men der Wie­ge­ak­ti­on nicht fest­ge­stellt. Sowohl die teil­neh­men­den Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer als auch die Ein­satz­kräf­te zeig­ten sich mit dem Ablauf und dem Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot sehr zufrieden.

Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Ralf Hick­mann, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, zog ein posi­ti­ves Fazit: Die Rück­mel­dun­gen der Teil­neh­men­den sei­en durch­weg erfreu­lich gewe­sen, das Ange­bot habe erneut einen wich­ti­gen Bei­trag zur Ver­kehrs­si­cher­heit geleistet.

Wich­ti­ger Bau­stein der Präventionsarbeit

Die Auto­bahn­po­li­zei Leer bewer­tet die Akti­on als wich­ti­gen Bestand­teil ihrer Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Rei­se- und Cam­ping­ver­kehrs. Gera­de zum Beginn der Rei­se­sai­son zei­ge sich immer wie­der, wie groß der Infor­ma­ti­ons­be­darf rund um Bela­dung und Fahr­zeug­si­cher­heit sei.

Die Poli­zei bedankt sich bei allen Betei­lig­ten für das gro­ße Inter­es­se sowie die koope­ra­ti­ve Teil­nah­me und kün­digt an, auch künf­tig ver­gleich­ba­re Prä­ven­ti­ons­an­ge­bo­te anzubieten.

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Sper­rung der Jann-Berg­haus-Brü­cke Ende Mai

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Ver­kehrs­in­fo: Sper­run­gen der Jann-Berg­haus-Brü­cke (B436)

Auf­grund abschlie­ßen­der Arbei­ten an der Hydrau­lik­an­la­ge im Auf­trag der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr kommt es Ende Mai zu Einschränkungen:

1. Halb­sei­ti­ge Sperrung

  • Wann: Diens­tag, 26.05.2026

  • Zeit­raum: 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr

  • Aus­wir­kung: Der Ver­kehr wird ein­spu­rig an der Bau­stel­le vor­bei­ge­führt. Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer kön­nen den Bereich ein­sei­tig pas­sie­ren. Es ist mit Behin­de­run­gen zu rechnen.

2. Voll­sper­rung (Brü­cke wird geöffnet)

  • Wann: Mitt­woch, 27.05.2026

  • Zeit­raum: 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

  • Aus­wir­kung: Kei­ne Pas­sa­ge für Kraft­fahr­zeu­ge, Fuß­gän­ger oder Rad­fah­rer möglich.

  • Umlei­tung: * Kraft­fahr­zeu­ge: Über die BAB 31 (Ems­tun­nel).

    • Rad­fah­rer & Fuß­gän­ger: Für die­sen Per­so­nen­kreis kann lei­der kei­ne Umlei­tung ange­bo­ten werden.


Die Stadt Leer bit­tet alle Betrof­fe­nen um Ver­ständ­nis für die not­wen­di­gen Arbei­ten und um erhöh­te Auf­merk­sam­keit im Baustellenbereich.

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

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