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For­schungs­stel­le Küs­te nimmt Kurs auf Norddeich

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Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies, Carl-Ulfert Steg­mann (Ree­de­rei Fri­sia), NLW­KN-Direk­to­rin Anne Rick­mey­er, Nor­dens Bür­ger­meis­ter Flo­ri­an Eiben und Land­rat Olaf Mei­nen prä­sen­tier­ten in Nord­deich die Plä­ne für die Flä­che an der Bade­stra­ße (Hin­ter­grund).

Nor­den.  Die For­schungs­stel­le Küs­te (FSK) des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) soll zukünf­tig in einem Neu­bau an der Nord­deich­er Bade­stra­ße ihren Sitz haben. Eine ent­spre­chen­de Absichts­er­klä­rung wur­de am Sams­tag (06. Novem­ber) in Nor­den von Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies, NLW­KN-Direk­to­rin Anne Rick­mey­er und dem Vor­stand der AG Ree­de­rei Nor­den-Fri­sia, Carl-Ulfert Steg­mann, unter­zeich­net. Die Pla­nun­gen sehen den Bau eines Büro- und Geschäfts­hau­ses durch die Fri­sia auf einer Flä­che im Zen­trum Nord­deichs vor, die bis­her als Park­raum genutzt wird. Der NLWKN beab­sich­tigt, Tei­le des Gebäu­des nach Fer­tig­stel­lung anzu­mie­ten. Nach Ertei­lung der bau­recht­li­chen Geneh­mi­gung kann der Bau vor­aus­sicht­lich noch im kom­men­den Jahr begon­nen werden.

„Ich dan­ke der Fri­sia für den guten Pla­nungs­vor­schlag und wün­sche bei der Umset­zung gutes Gelin­gen,” sag­te Umwelt­mi­nis­ter Lies bei der Vor­stel­lung der Plä­ne in der Direk­ti­on des NLWKN in Nor­den. „Ich bin sicher, dass hier eine für alle Sei­ten her­vor­ra­gen­de Lösung zur Unter­brin­gung der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der For­schungs­stel­le Küs­te gefun­den wur­de. Die Lage in unmit­tel­ba­rer Hafen­nä­he ist opti­mal. Die öffent­li­che Wahr­neh­mung der immer bedeu­ten­der wer­den­den Auf­ga­ben der FSK wird deut­lich gewinnen.”

Die For­schungs­ein­rich­tung des NLWKN ist ein wich­ti­ger Teil der Umwelt­ver­wal­tung des Lan­des Nie­der­sach­sen. Sie nimmt mit ihren über 30 Mit­ar­bei­tern zen­tra­le Auf­ga­ben in den Berei­chen Mor­pho­lo­gie, Küs­ten­in­ge­nieur­we­sen, Ver­mes­sung und Sturm­flut­warn­dienst wahr, die ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund des Kli­ma­wan­dels zuneh­mend an Bedeu­tung gewin­nen. „Die FSK gewähr­leis­tet das not­wen­di­ge wis­sen­schaft­li­che Fach­wis­sen, das für die Erle­di­gung der Auf­ga­ben des Lan­des im Küs­ten­be­reich erfor­der­lich ist”, beton­te NLW­KN-Direk­to­rin Anne Rick­mey­er am Ran­de der Prä­sen­ta­ti­on der Plä­ne für den neu­en Standort.

Bau­herr des Vor­ha­bens ist die Ree­de­rei Nor­den-Fri­sia. „Wir freu­en uns, dass die For­schungs­stel­le Küs­te in einem moder­nen Neu­bau in Nord­deich ein lang­fris­ti­ges zu Hau­se fin­det. Die ohne­hin schon hohen Anfor­de­run­gen an den Küs­ten- und Umwelt­schutz wer­den in Zukunft noch stei­gen und dar­über hin­aus auch ihre Bedeu­tung als Schnitt­stel­le zum Tou­ris­mus”, kom­men­tier­te Ree­de­rei-Vor­stand Carl-Ulfert Stegmann.

Die Mit­ar­bei­ter der For­schungs­ein­rich­tung, die der­zeit über­gangs­wei­se am Stand­ort Nor­den des NLWKN unter­ge­bracht sind, wur­den von Umwelt­mi­nis­ter Lies und NLW­KN-Direk­to­rin Rick­mey­er am Sams­tag per­sön­lich über die Pla­nun­gen infor­miert. Der im Früh­jahr not­wen­dig gewor­de­ne Umzug aufs Fest­land hat­te Tei­le der Beleg­schaft sehr belas­tet. „Des­halb war es uns bei der Pla­nung beson­ders wich­tig, einen Stand­ort zu fin­den, der auch von der Insel aus gut erreich­bar ist. Die nun gefun­de­ne Lösung in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Fähr­ha­fen Nord­deich sowie zu den Lie­ge­plät­zen unse­rer Schif­fe und zum Inter­ci­ty-Bahn­hof Nord­deich-Mole bie­tet zudem her­vor­ra­gen­de Vor­aus­set­zun­gen für eine Arbeit ganz nah am For­schungs­ge­gen­stand und wird den Aus­tausch mit ande­ren Insti­tu­tio­nen wei­ter stär­ken”, so Anne Rickmeyer. 

Der NLWKN bleibt mit sei­nem Betriebs­hof Nor­der­ney prä­sent auf der Insel. Dort erfolgt schon heu­te eine enge Zusam­men­ar­beit bei der Betreu­ung der mess­tech­ni­schen Anla­gen und Gerä­te, die wei­ter­ge­führt wird.

Hin­ter­grund­in­for­ma­ti­on: Die For­schungs­stel­le Küste

Die For­schungs­stel­le Küs­te ist 1937 aus einer Ein­rich­tung der dama­li­gen preu­ßi­schen Was­ser­bau­ver­wal­tung her­vor­ge­gan­gen und gehört seit Janu­ar 2005 als Teil der Betriebs­stel­le Nor­den zum NLWKN. Ihr Auf­ga­ben­ge­biet umfasst den Bereich der ost­frie­si­schen Inseln und der Fest­lands­küs­te ein­schließ­lich der Ästua­re Ems, Weser und Elbe. Die Auf­ga­ben wer­den der­zeit von vier leis­tungs­star­ken Auf­ga­ben­be­rei­chen (Ver­mes­sung, Mor­pho­lo­gie des Küs­ten­ge­bie­tes, Küs­ten­in­ge­nieur­we­sen, Sturm­flut­warn­dienst) am Stand­ort Nor­den erle­digt. Dabei arbei­ten Wis­sen­schaft­ler und Inge­nieu­re ver­schie­de­ner Fach­rich­tun­gen zusam­men. Die Basis der Unter­su­chun­gen bil­det seit jeher die Erhe­bung topo­gra­fi­scher, hydro­lo­gi­scher und sedi­men­to­lo­gi­scher Daten. Mitt­ler­wei­le wer­den die­se durch dau­er­haft betrie­be­ne See­gangs­mes­sun­gen und Gewäs­ser­gü­te­da­ten ergänzt. Die Unter­su­chun­gen und Model­lie­run­gen der FSK schaf­fen — etwa bei der Berech­nung der Bestick­hö­hen für den Deich­bau — u.a. wich­ti­ge Ent­schei­dungs­grund­la­gen für den Insel- und Küstenschutz.


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Meta Jans­sen-Kucz erklärt zur Stand­ort­ent­schei­dung für das neue Gebäu­de der For­schungs­stel­le Küste

“Mit der Ent­schei­dung für den Stand­ort für einen Neu­bau der For­schungs­stel­le Küs­te in Nord­deich möch­te sich Umwelt­mi­nis­ter Lies gern fei­ern las­sen. Doch dazu gibt es kei­nen Anlass.

Die Schlie­ßung der For­schungs­st­stel­le auf Nor­der­ney ist und bleibt ein fol­gen­schwe­rer Feh­ler: Für Nord­ner­ney ist der Umzug ein Ver­lust, ande­re Bun­des­län­der betrei­ben ihre For­schungs­stel­len sinn­vol­ler­wei­se auf Inseln, vor Ort und nicht auf dem Fest­land. Die Mit­ar­bei­ten­den muss­ten auf das Fest­land umziehen.

Der ursprüng­li­che geplan­te Griff in den Lan­des­kli­ma­fonds zur Finan­zie­rung der neu­en For­schungs­stel­le fin­det nach vie­len öffent­li­chen Pro­tes­ten nicht statt. Jetzt mie­tet sich das Land ver­pflich­tend für 20 Jah­re in das Objekt der Ree­de­rei Fri­sia ein, mit aktu­ell geschätz­ten Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men neun Mil­lio­nen Euro. Jeder Steu­er­zah­ler kann sich schon heu­te aus­rech­nen, wie hoch der monat­li­che bzw. jähr­li­che Miet­an­teil des Lan­des sein wird, denn ohne Ren­di­te wird die Ree­de­rei AG Fri­sia kei­ne For­schungs­stel­le Küs­te in Nord­deich bauen.”

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Feu­er­wehr­nach­wuchs boomt: 40 Kin­der auf der Warteliste!

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In der Hal­le des Feu­er­wehr­hau­ses in Jhe­rings­fehn (von links): Jür­gen Köp­ke, Tho­mas Buß, Jan Hei­ko Die­ling, Timo Pis­to­or, Johann Har­te­ma, Dani­el Seve­rigs (alle SPD Moorm­er­land), Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz, Andre­as Trä­napp (SPD Moorm­er­land), Innen­mi­nis­te­rin Danie­la Beh­rens, Gemein­de­brand­meis­ter Mat­thi­as Ihler und Land­rat Mat­thi­as Groo­te. Bild: privat

Vor­bild­li­che Jugend­ar­beit und stra­te­gi­scher Bau­tur­bo: Minis­te­rin Beh­rens besucht Jheringsfehn

Jhe­rings­fehn – Der Stel­len­wert des Ehren­amts und die zukunfts­wei­sen­de Infra­struk­tur­ent­wick­lung stan­den im Mit­tel­punkt des jüngs­ten Besuchs der nie­der­säch­si­schen Innen­mi­nis­te­rin Danie­la Beh­rens in Jhe­rings­fehn. Der Ter­min, initi­iert durch den SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em, unter­strich die enge Ver­bun­den­heit der Lan­des­po­li­tik mit den frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren vor Ort.

Gro­ße Nach­fra­ge bei der Feuerwehrnachwuchsarbeit

Ein zen­tra­les The­ma des Aus­tauschs war die erfolg­rei­che Nach­wuchs­ge­win­nung der Feu­er­wehr Jhe­rings­fehn. Ange­sichts einer War­te­lis­te von 40 Kin­dern äußer­te sich die Minis­te­rin beein­druckt: „40 Kin­der auf der War­te­lis­te – das ist für die war­ten­den Kin­der nicht schön, zeigt aber, wie attrak­tiv und beliebt die frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren sind. Kom­pli­ment“, so Beh­rens. Die­se hohe Reso­nanz unter­streicht die gesell­schaft­li­che Bedeu­tung der Jugend­feu­er­wehr als fes­te Grö­ße im Ort.

Bau­tur­bo für Infrastrukturprojekte

Neben der Jugend­ar­beit bil­de­ten die aktu­el­len Bau­vor­ha­ben der Gemein­de Moorm­er­land einen wei­te­ren Schwer­punkt. Nach­dem in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten die Feu­er­wehr­häu­ser in Jhe­rings­fehn und Veen­husen bereits erfolg­reich eröff­net wur­den, steht nun der Neu­bau in Neer­moor an. Bei die­sem Pro­jekt plant die Gemein­de, die neu­en gesetz­li­chen Bestim­mun­gen zur Ver­ein­fa­chung von Neu­bau­ten – den soge­nann­ten „Bau­tur­bo“ – gezielt einzusetzen.

Beh­rens begrüß­te die­sen Ansatz aus­drück­lich. Die Anwen­dung der neu­en Rege­lun­gen bie­te erheb­li­ches Poten­zi­al: „Das höre ich sehr ger­ne. Im bes­ten Fall spart man dabei andert­halb Jah­re“, beton­te die Ministerin.

Her­aus­for­de­run­gen für das Ehrenamt

Im Gespräch mit Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz sowie dem Orts- und Gemein­de­brand­meis­ter Mat­thi­as Ihler wur­den zudem die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren inten­siv debat­tiert. Ihler ver­wies auf die wach­sen­de Belas­tung der Ehren­amt­li­chen, die es zuneh­mend erschwe­re, Füh­rungs­kräf­te zu bin­den. Auch die stei­gen­den Kos­ten für Füh­rer­schei­ne zur Bedie­nung von Feu­er­wehr­fahr­zeu­gen sowie die all­ge­mei­ne finan­zi­el­le Belas­tung der Kom­mu­nen durch Fahr­zeug­be­schaf­fun­gen wur­den kri­tisch thematisiert.

Hin­sicht­lich der Aus­bil­dungs­kos­ten äußer­te Beh­rens Ver­ständ­nis für die vor­ge­brach­te Kri­tik und mahn­te Augen­maß an: „Wir dür­fen dabei nicht über­zie­hen.“ Ergän­zend gab die Minis­te­rin einen Aus­blick auf den Kata­stro­phen­schutz: Das Land pla­ne für den kom­men­den Herbst eine lan­des­wei­te Kam­pa­gne zum Bevöl­ke­rungs­schutz, um die Resi­li­enz wei­ter zu stärken.

Wert­schät­zung des Ehrenamts

Zum Abschluss ihres Besuchs bekräf­tig­te Beh­rens die stra­te­gi­sche Bedeu­tung der Feu­er­weh­ren für das Land Nie­der­sach­sen. „Wir wis­sen in Nie­der­sach­sen, was wir an den frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren haben. Sie sind tief in der Bevöl­ke­rung ver­an­kert. Das wur­de mir auch hier ein­drucks­voll vor Augen geführt“, fass­te die Minis­te­rin zusam­men. Trotz der krank­heits­be­ding­ten Abwe­sen­heit des Orga­ni­sa­tors Nico Blo­em ver­deut­lich­te der Ter­min die enge Abstim­mung zwi­schen den kom­mu­na­len Akteu­ren und der Landesregierung.

 

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„Bau­en zur Chef­sa­che machen“: War­um die MOIN-Par­tei auf Olaf Bades Exper­ti­se setzt

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Vor dem UEG in Leer (von links): Tors­ten Bruns, Olaf Bade, Micha­el Run­den, Claus Gar­rels und Andre­as Mein­ders bei ihrem Aus­tausch über die anste­hen­den infra­struk­tu­rel­len Her­aus­for­de­run­gen im Landkreis.

Bau­en zur Chef­sa­che machen: War­um Olaf Bade als Exper­te für den Land­kreis Leer antritt

Leer. Der Land­kreis Leer steht vor einer infra­struk­tu­rel­len Bewäh­rungs­pro­be. Ob Schu­len, Sport­hal­len oder Ver­wal­tungs­ge­bäu­de – der Sanie­rungs­be­darf wächst, wäh­rend gleich­zei­tig die Bau­kos­ten stei­gen und kom­ple­xe Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren den Fort­schritt brem­sen. Um die­se Her­aus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen, setzt die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN auf eine kla­re fach­li­che Lösung: Sie unter­stützt den über­par­tei­li­chen Kan­di­da­ten Olaf Bade. Die Begrün­dung der Wäh­ler­ge­mein­schaft ist dabei so sim­pel wie prä­zi­se: Bade ist ein aus­ge­wie­se­ner Exper­te für Kos­ten­kon­trol­le, Pro­jekt­steue­rung und nach­hal­ti­ges Bauen.

Exper­ti­se statt poli­ti­scher Routine

Für die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN ist die Nomi­nie­rung eines Fach­manns eine logi­sche Kon­se­quenz aus der aktu­el­len Situa­ti­on. Micha­el Run­den von der MOIN-Par­tei betont die Dring­lich­keit: „Wer den Land­kreis moder­ni­sie­ren will, braucht an der Spit­ze jeman­den, der Bau­pro­jek­te ver­steht, Kos­ten im Blick behält und mit dem Geld der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­ant­wor­tungs­voll umgeht. Olaf Bade bringt genau die­se Erfah­rung mit.“

Bade, der als Diplom-Bau­in­ge­nieur, Pro­jekt­ent­wick­ler und Unter­neh­mer glei­cher­ma­ßen in Ver­wal­tung, Wirt­schaft und Pra­xis zu Hau­se ist, bringt ein Pro­fil mit, das in der Kom­mu­nal­po­li­tik sel­ten ist. Er weiß aus ers­ter Hand, wie Pro­jek­te vor­be­rei­tet, kal­ku­liert und umge­setzt wer­den müs­sen. „Bau­en ist im Land­kreis Leer kei­ne Neben­sa­che“, stellt Bade unmiss­ver­ständ­lich klar. „Es geht um Schu­len, Infra­struk­tur, bezahl­ba­ren Wohn­raum, Kli­ma­schutz und um einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Steu­er­geld. Des­halb müs­sen Bau­en und Sanie­ren end­lich Chef­sa­che werden.“

Ein Sanie­rungs­fahr­plan nach nie­der­län­di­schem Vorbild

Um den schlei­chen­den Ver­fall der öffent­li­chen Infra­struk­tur zu stop­pen, schlägt Bade eine sys­te­ma­ti­sche Neu­aus­rich­tung vor. Sein Kern­in­stru­ment: ein ver­bind­lich fort­ge­schrie­be­ner Sanie­rungs­fahr­plan für alle kreis­ei­ge­nen Gebäu­de – ori­en­tiert am erfolg­rei­chen nie­der­län­di­schen Modell.

Durch eine lücken­lo­se Erfas­sung des Zustands, des Ener­gie­ver­brauchs sowie der Prio­ri­tä­ten und Kos­ten bei allen öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen soll der Land­kreis in die Lage ver­setzt wer­den, pro­ak­tiv zu agie­ren. Das Ziel ist klar: Inves­ti­tio­nen sol­len plan­bar wer­den, bevor aus ver­meint­lich klei­nen Schä­den kos­ten­in­ten­si­ve Sanie­rungs­fäl­le entstehen.

Auf dem Gelän­de des geplan­ten Bil­dungs­cam­pus in Leer (von links): Micha­el Run­den, Claus Gar­rels, Olaf Bade, Andre­as Mein­ders und Tors­ten Bruns. Im Gespräch erör­ter­te die Run­de, wie der Stand­ort durch moder­ne Mehr­fach­nut­zung und nach­hal­ti­ge Bau­wei­se zum zukunfts­fä­hi­gen Quar­tier ent­wi­ckelt wer­den kann.

Der Bil­dungs­cam­pus als Blau­pau­se für die Zukunft

Beson­de­re Auf­merk­sam­keit wid­met der Fach­mann dem geplan­ten Bil­dungs­cam­pus in Leer. Statt einer mono­funk­tio­na­len Pla­nung schwebt Bade ein „fle­xi­bles Zukunfts­quar­tier“ vor. „Das Gelän­de soll­te nicht nur als rei­ner Bil­dungs­stand­ort geplant wer­den, son­dern als Raum für Bil­dung, Begeg­nung und öffent­li­che Nut­zung“, erläu­tert er. Dort, wo es öko­no­misch und archi­tek­to­nisch sinn­voll ist, sieht er die Chan­ce, bezahl­ba­ren Wohn­raum in den obe­ren Eta­gen zu schaffen.

Die­ses Kon­zept der „Mehr­fach­nut­zung“ möch­te Bade als neu­es Leit­prin­zip im Land­kreis eta­blie­ren. Modu­la­res Bau­en spielt dabei eine zen­tra­le Rol­le: Gebäu­de sol­len so kon­zi­piert wer­den, dass sie sich anpas­sen las­sen. Ein Klas­sen­raum von heu­te könn­te mor­gen als Büro, Kita oder Wohn­raum die­nen oder – dank modu­la­rer Bau­wei­se – sogar an ande­rer Stel­le wie­der­ver­wen­det werden.

Quar­tiers­ent­wick­lung neu denken

Bades Visi­on geht weit über den Bil­dungs­cam­pus hin­aus. Er plä­diert für eine vor­aus­schau­en­de Stadt- und Quar­tiers­ent­wick­lung, bei der öffent­li­che Flä­chen kon­se­quen­ter genutzt wer­den. Er sieht Poten­zia­le in der Nach­ver­dich­tung auf, neben oder über Park­flä­chen, Sport­hal­len und Super­märk­ten. „Wir müs­sen öffent­li­che Flä­chen bes­ser nut­zen und Gebäu­de so ent­wi­ckeln, dass sie auch in Zukunft noch pas­sen“, so Bade.

Mit der Unter­stüt­zung durch die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN setzt Olaf Bade damit ein deut­li­ches Signal für den Wahl­kampf: Die Moder­ni­sie­rung des Land­krei­ses soll auf einem soli­den Fun­da­ment aus tech­ni­scher Kom­pe­tenz, wirt­schaft­li­cher Weit­sicht und nach­hal­ti­ger Pla­nung stehen.

Die­ser Bei­trag infor­miert über die poli­ti­schen Schwer­punk­te des Kan­di­da­ten Olaf Bade und die Unter­stüt­zung durch die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN. Wei­te­re Hin­ter­grün­de und aktu­el­le Infor­ma­tio­nen aus dem Land­kreis Leer fin­den Sie wie gewohnt auf dem Lese­r­ECHO-Por­tal – unab­hän­gig, aktu­ell und ohne Bezahlschranken.

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Bür­ger­dia­log im Ger­ma­nia-Sta­di­on: Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies im Gespräch

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Poli­ti­scher Aus­tausch vor Ort: Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies im Gespräch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern im Sta­di­on des VfL Ger­ma­nia Leer. (Foto: Dr. Mar­kus Rohe, SPD-Stadt­ver­band Leer)

Poli­ti­scher Dia­log im Ger­ma­nia-Sta­di­on: Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies stellt sich den Fra­gen der Bürger

LEER – Das Sta­di­on des VfL Ger­ma­nia Leer wur­de am ver­gan­ge­nen Sams­tag zum Schau­platz eines inten­si­ven poli­ti­schen Aus­tauschs. Trotz unbe­stän­di­gen Wet­ters mit stür­mi­schen Böen und wie­der­hol­ten Regen­schau­ern folg­ten nahe­zu 200 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Ein­la­dung der SPD Leer, um mit dem nie­der­säch­si­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Olaf Lies in den direk­ten Dia­log zu treten.

Die Ver­an­stal­tung, mode­riert vom SPD-Stadt­ver­band Leer, bot einen Rah­men für die drän­gen­den Fra­gen der Gegen­wart. Nach einer ein­lei­ten­den Begrü­ßung durch Mar­kus Rohe ergriff Land­rat Mat­thi­as Groo­te das Wort. In sei­nem Gruß­wort adres­sier­te er eines der zen­tra­len Anlie­gen der Regi­on: die Zukunft der Gesund­heits- und Kran­ken­haus­ver­sor­gung. Groo­te beton­te, dass der länd­li­che Raum im Zuge der anste­hen­den Reform­pro­zes­se kei­nes­falls ins Hin­ter­tref­fen gera­ten dür­fe. Ein­dring­lich unter­strich er erneut die Bedeu­tung der Ein­rich­tung einer psych­ia­tri­schen Fach­kli­nik am Rhei­der­land-Kran­ken­haus in Wee­ner – ein Pro­jekt, auf des­sen fina­le Ent­schei­dung die Regi­on bereits seit gerau­mer Zeit wartet.

Wirt­schaft als Fun­da­ment der Zukunft

In sei­nem Impuls­vor­trag leg­te Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies den Fokus auf die wirt­schaft­li­che Stär­ke als essen­zi­el­le Vor­aus­set­zung für die Zukunfts­fä­hig­keit des Lan­des. Lies argu­men­tier­te, dass nur ein sta­bi­les wirt­schaft­li­ches Fun­da­ment die not­wen­di­gen finan­zi­el­len Spiel­räu­me schaf­fe, um die gro­ßen Trans­for­ma­ti­ons­auf­ga­ben unse­rer Zeit zu bewäl­ti­gen. Dies betref­fe glei­cher­ma­ßen die Moder­ni­sie­rung der Infra­struk­tur, Inves­ti­tio­nen in das Bil­dungs­sys­tem, die Stär­kung des Gesund­heits­we­sens als auch die Her­aus­for­de­run­gen des Klimaschutzes.

Gegen­über einer oft pes­si­mis­ti­schen Grund­stim­mung in Tei­len der Gesell­schaft fand der Regie­rungs­chef deut­li­che Wor­te. Er warb für einen opti­mis­ti­schen Blick auf die kom­men­den Jah­re und erteil­te einer pau­scha­len Ableh­nung der gesell­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung eine kla­re Absage.

Offe­ner Aus­tausch im Zentrum

Der Kern der Ver­an­stal­tung bil­de­te die anschlie­ßen­de Fra­ge­run­de, in der die Anwe­sen­den die Gele­gen­heit nutz­ten, ihre Anlie­gen direkt an den Minis­ter­prä­si­den­ten zu adres­sie­ren. Die The­men­pa­let­te war breit und spie­gel­te die Sor­gen und Hoff­nun­gen der Regi­on wider: Von den wirt­schaft­li­chen Chan­cen der Ener­gie­wen­de für Ost­fries­land bis hin zu spe­zi­fi­schen Fra­gen der Schul­po­li­tik und den Aus­wir­kun­gen der bun­des­wei­ten Gesund­heits­re­form reich­te das Spektrum.

Olaf Lies nahm sich für die Fra­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus­führ­lich Zeit. Er beton­te zum Abschluss des Aus­tauschs, wie wich­tig es sei, den gesell­schaft­li­chen Dis­kurs über den Rah­men sol­cher poli­ti­schen Ver­an­stal­tun­gen hin­aus aktiv zu füh­ren. Die rege Teil­nah­me und die sach­lich geführ­te, inten­si­ve Debat­te im Ger­ma­nia-Sta­di­on unter­stri­chen ein­drucks­voll den hohen Stel­len­wert des per­sön­li­chen Aus­tauschs zwi­schen Bür­ger­schaft und poli­ti­schen Entscheidungsträgern.

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Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

Blaulicht

Ein­satz­rei­ches Wochen­en­de in Leer, Emden und Filsum

Poli­zei­mel­dung: Wider­stand und Ver­let­zun­gen bei Ein­satz in Leer Am spä­ten Sams­tag­abend, den 13. Juni 2026, kam es in der Ohlt­ha­ver­stra­ße in...

Blaulicht

Schnel­lig­keit trifft Prä­zi­si­on: Feu­er­wehr-Wett­be­werb in Weener

Schnel­lig­keit, Prä­zi­si­on und Team­geist: Feu­er­wehr-Wett­be­werb in Wee­ner beeindruckt WEENER – Wenn Mil­li­se­kun­den über den Erfolg ent­schei­den und jeder Hand­griff blind...

Lokal

Kos­ten­lo­se Sperr­müll­ab­fuhr im Land­kreis Leer? Neu­er Vor­stoß gegen wil­de Müllkippen

Kos­ten­lo­se Sperr­müll­ab­ho­lung im Land­kreis Leer: Frak­ti­on MOIN for­dert Initia­ti­ve gegen ille­ga­le Müllentsorgung Leer. Die zuneh­men­de Ver­mül­lung im Land­kreis Leer sorgt...

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WEMA Raum­kon­zep­te Leer: Neue Büro- und Wohn­wel­ten in der Gro­nin­ger Stra­ße eröffnet

WEMA-Geschäfts­füh­rer Tobi­as Fischer stellt das neue Raum­kon­zept vor. Rechts neben ihm ver­fol­gen Chris­ti­an Hoch (eben­falls WEMA-Geschäfts­füh­rung) und Dipl.-Ing. Archi­tekt BDA...

Lokal

Senio­ren­zen­trum Pro­Se­nis: Tack im Aus­tausch über die aktu­el­len Herausforderungen

Die Teil­neh­men­den beim Tref­fen am 11. Juni 2026 im Senio­ren­zen­trum am Julia­nen­park in Leer. v.l.n.r.: hin­ten: Julia Kös­ter, Ste­fan Wilts,...

Lokal

Digi­ta­li­sie­rung und Besol­dung: Jus­tiz­ge­werk­schaft for­dert Kurskorrektur

(Am Gespräch teil­neh­men­de Vor­stands­mit­glie­der und Gäs­te: Manue­la Has­sel, Hel­mut Leu, Mai­ke Preuss, Nico Blo­em, Elke Kosic, Clau­dia Dirks-Fischer, Karin Vry...

Blaulicht

Meh­re­re Poli­zei­ein­sät­ze im Kreis Leer: Unfäl­le, Die­sel­spur und Streit in Gastronomiebetrieb

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 11.06.2026     Ver­kehrs­un­fäl­le ++ Kör­per­li­che Auseinandersetzung    Leer — Verkehrsunfall Am...

Lokal

Droh­nen-Know-how in Leer: Ost­frie­si­scher Droh­nen-Stamm­tisch am 16. Juni!

Netz­werk für Luft­fahrt-Enthu­si­as­ten: Ost­frie­si­scher Droh­nen-Stamm­tisch lädt nach Leer ein LEER. Ob für die moder­ne Land­wirt­schaft, indus­tri­el­le Über­wa­chung oder tech­ni­sche Inno­va­tio­nen –...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

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35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

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Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

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Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

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Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

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Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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