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Top-Azu­bis kom­men aus Ostfriesland

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Lisa­H­arms: Ihr Gesel­len­stück fer­tig­te sie für eine fik­ti­ve Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on an. Foto: Scha­de­wald Fotografie

Im Leis­tungs­wett­be­werb des Hand­werks rei­hen sich drei frisch aus­ge­lern­te Gesel­len in die Hand­werkse­li­te ein.

Ost­fries­land. „Unser ost­frie­si­scher Nach­wuchs braucht den Ver­gleich zu ande­ren Bun­des­län­dern nicht zu scheu­en“, freut sich Albert Lie­ne­mann, Prä­si­dent der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land, über das gute Abschnei­den der 31 Kam­mer­sie­ge­rin­nen und Kam­mer­sie­ger, die im ver­gan­ge­nen Jahr im Wett­kampf ins Ren­nen geschickt wur­den. Von den acht Lan­des­sie­gern konn­ten sogar drei Teil­neh­mer Plät­ze auf Bun­des­ebe­ne errin­gen. Pan­de­mie­be­dingt fand der Wett­be­werb unter beson­de­ren Vor­aus­set­zun­gen statt. Nor­ma­ler­wei­se tre­ten die Teil­neh­mer in prak­ti­schen Wett­be­wer­ben gegen­ein­an­der an. Im Coro­na-Jahr wur­de größ­ten­teils nach Noten bewer­tet und nur weni­ge Gesel­len­stü­cke zur neu­en Beur­tei­lung durch die Juro­ren ein­ge­reicht. „Den­noch haben die jun­gen Talen­te gezeigt, was in ihnen steckt und sich mit ihrer Leis­tung gegen ihre Fach­kon­kur­renz durch­ge­setzt. Ein bes­se­res Zeug­nis für die hohe Aus­bil­dungs­qua­li­tät in unse­rer Regi­on kann man sich nicht wün­schen“, gra­tu­liert Albert Lie­ne­mann. Die Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land hat die drei Bun­des­sie­ger interviewt.

Ins bes­te Licht gerückt

Bun­des­sie­ge­rin Foto­gra­fin Lisa Harms aus Wittmund

Ob bei der Arbeit oder in der Frei­zeit, auf der Jagd nach tol­len Moti­ven hat Lisa Harms aus Witt­mund immer eine Kame­ra griff­be­reit. Ihre Lei­den­schaft für ihren Beruf brach­te die frisch­ge­ba­cke­ne Foto­gra­fin mit dem Schwer­punkt Por­trait­fo­to­gra­fie bis an die Spit­ze des Leis­tungs­wett­be­werbs des Hand­werks. Vom Zen­tral­ver­band des Deut­schen Hand­werks ist die Witt­mun­de­rin kürz­lich zur bes­ten Foto­gra­fin Deutsch­lands im Abschluss­jahr­gang 2020 in einer vir­tu­el­len Live-Ver­an­stal­tung gekürt wor­den. Sie hat ihren Beruf von Aus­bil­de­rin Susan­ne Scha­de­wald gelernt, die ihr Stu­dio „Scha­de­wald Foto­gra­fie“ in Witt­mund betreibt.

Wegen der gro­ßen Kon­kur­renz habe die 24-Jäh­ri­ge nicht mit dem Bun­des­sieg gerech­net, obwohl sie ihre Prü­fun­gen mit Best­no­ten ableg­te. „Umso grö­ßer war die Freu­de, dass mei­ne Gesel­len­stü­cke auf Lan­des- und Bun­des­ebe­ne vor den Juro­ren so gut abge­schnit­ten haben“, erzählt die jun­ge Frau. Lisa Harms muss­te in ihrer Abschluss­prü­fung im Som­mer drei Bild­se­ri­en zu den The­men „Fahr­zeug­über­prü­fung“ (Por­trait­fo­to­gra­fie) und „Gar­ten­bau-Werk­zeug“ (Pro­dukt­fo­to­gra­fie) sowie ein frei­es The­ma anfer­ti­gen. Für Letz­te­res wähl­te Lisa Harms eine Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on, für die sie ein 20-sei­ti­ges Kon­zept zu einer drei­tei­li­gen Bild­se­rie „Mas­sen­tier­hal­tung“, „Kli­ma­wan­del“ und „Ver­schmut­zung der Welt­mee­re“ erstell­te. „Ich woll­te etwas Tief­grün­di­ges mit poli­ti­schem Hin­ter­grund dar­stel­len. Etwas, was die Men­schen bewegt“, erklärt die Abiturientin.

Die krea­ti­ve Arbeit mit Men­schen und die Abwechs­lung liebt die jun­ge Frau an ihrem Beruf. Ihre Schaf­fen­sor­te sind sowohl im Stu­dio, bei Auf­trag­ge­bern als auch im Frei­en. Sie führt Kun­den­ge­sprä­che und arbei­tet am Com­pu­ter. Sie trifft Fami­li­en und Ein­zel­per­so­nen, Jung und Alt, Klein und Groß in den ver­schie­dens­ten Situa­tio­nen. „Es ist aber auch ein Kno­chen­job. Wir machen uns dre­ckig, lie­gen viel auf dem Boden, knien uns manch­mal in Pfüt­zen: Für eine gute Per­spek­ti­ve ist uns nichts zu scha­de“, sagt sie mit einem Schmunzeln.

Vor­erst wird die jun­ge Foto­gra­fin als Gesel­lin im Witt­mun­der Foto­stu­dio wei­ter­ar­bei­ten. Wofür sie das Begab­ten-Sti­pen­di­um in Höhe von bis zu 8.100 Euro ein­set­zen wird, steht noch nicht fest. Viel­leicht geht sie den Meis­ter­ti­tel am Pho­to und Medi­en­fo­rum in Kiel an. Das ist aber noch nicht in Stein gemeißelt.

Hand­breit Was­ser unterm Kiel

Bun­des­sie­ger ist Boots­bau­er Sön­ke Ren­nies aus Butjadingen.

Boots­bau­er Sön­ke Ren­nies aus Butjadingen.

Egal ob Segel­boo­te, Fisch­kut­ter oder Motor­boo­te – auf dem Was­ser hat Sön­ke Ren­nies (27) aus But­ja­din­gen sei­ne Beru­fung gefun­den. Mit sei­nem Kön­nen ist der Boots­bau­er im Leis­tungs­wett­be­werb des deut­schen Hand­werks 2020 durch­mar­schiert und zwei­ter Bun­des­sie­ger sei­nes Gewer­kes gewor­den. Sei­ne Fer­tig­kei­ten erlern­te er im Aus­bil­dungs­be­trieb H. Bült­jer Boots­werft GmbH & Co. KG in Ditzum.

Vom Rumpf bis zur Kajü­te, ob Neu‑, Aus- oder Umbau – der jun­ge Gesel­le geht sei­ner Tätig­keit mit vol­ler Lei­den­schaft nach. Vor allem das Anfer­ti­gen von Uni­ka­ten berei­tet dem 27-Jäh­ri­gen beson­ders viel Spaß. „Vie­le Kun­den benö­ti­gen bei der Gestal­tung des Schif­fin­nen­le­bens eine indi­vi­du­el­le Lösung. Die­se Her­aus­for­de­rung mag ich an mei­nem Beruf am liebs­ten“, erzählt er. Außer­dem kön­ne man im Boots­bau­er-Hand­werk mit vie­len ver­schie­de­nen Werk­stof­fen arbei­ten. Von Kunst­stoff über Metall bis hin zu Holz sei alles dabei. Ursprüng­lich woll­te Sön­ke Ren­nies Nau­tik stu­die­ren. Heu­te ist er sehr froh, dass er sich für eine Aus­bil­dung im Hand­werk ent­schie­den hat.

Dass er in sei­ner drei­ein­halb­jäh­ri­gen Aus­bil­dungs­zeit viel gelernt hat, konn­te er mit sei­nem Gesel­len­stück unter Beweis stel­len. Unter ande­rem muss­te er ein Ruder­blatt bau­en, das in eine bestimm­te Form geschlif­fen und anschlie­ßend grun­diert und geglät­tet wur­de. Zuvor fer­tig­te er eine Zeich­nung an, auf deren Basis er ein­zel­ne Tei­le her­stel­len konn­te. „In mei­nem Aus­bil­dungs­be­trieb wird noch viel von Hand pro­du­ziert. Das hat mir ver­mut­lich einen klei­nen Vor­teil ver­schafft“, erin­nert er sich. Aktu­ell arbei­tet Sön­ke Ren­nies in der Zim­me­rei Tim­mer­mann in Bur­have. Nach sei­ner Aus­bil­dung zog es ihn wie­der zurück in sei­ne Hei­mat­re­gi­on. „Ich kann hier noch sehr viel ler­nen. Lang­fris­tig möch­te ich aber ger­ne wie­der in einer Boots­werft tätig sein“, erklärt er. Auch den Besuch der Meis­ter­schu­le kann er sich spä­ter vorstellen.

Auf den Mikro­me­ter genau

Bun­des­sie­ger ist Fein­werk­me­cha­ni­ker der Fach­rich­tung Zer­spa­nungs­tech­nik Hen­ning Den­ker aus Hage

Fein­werk­me­cha­ni­ker Hen­ning Den­ker aus Hage.

Beim Leis­tungs­wett­be­werb des deut­schen Hand­werks 2020 hat sich Hen­ning Den­ker (22) aus Hage einen Platz auf dem Sie­ger­trepp­chen gesi­chert. Der Fein­werk­me­cha­ni­ker mit der Fach­rich­tung Zer­spa­nungs­tech­nik aus Hage über­zeug­te mit sei­nen Leis­tun­gen nicht nur auf regio­na­ler, son­dern auch auf Bun­des­ebe­ne. Damit konn­te er sich den Titel drit­ter Bun­des­sie­ger in sei­nem Gewerk erkämp­fen. Sein Hand­werk erlern­te er im Aus­bil­dungs­be­trieb cw Tec Gesell­schaft für Werk­zeug- und Maschi­nen­bau mbH in Hage.

Es begann alles mit dem Sieg auf Kam­mer­ebe­ne. Hier konn­te sich der 22-Jäh­ri­ge bei sei­ner Gesel­len­prü­fung gegen sei­ne Mit­strei­ter aus dem Beritt der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land durch­set­zen. „Als Gesel­len­stück muss­ten wir die Grei­fer für einen Robo­ter anfer­ti­gen“, erin­nert sich der Hand­wer­ker. Dafür erhiel­ten sie teils vor­ge­fer­tig­te Roh­lin­ge. „Es war beson­ders wich­tig, vor­sich­tig und ordent­lich zu arbei­ten, denn man hat von jedem Stück nur ein Exem­plar bekom­men“, berich­tet er. Für die Umset­zung stan­den den Prüf­lin­gen gut zwei Tage zur Ver­fü­gung. Mit sei­nen Prü­fungs­leis­tun­gen konn­te er auch auf Lan­des­ebe­ne über­zeu­gen. Hier schnitt er nach Noten als Bes­ter ab, sodass er neben 15 ande­ren Fein­werk­me­cha­ni­kern auf Bun­des­ebe­ne antre­ten durfte.

Pan­de­mie­be­dingt sah der Wett­be­werb unter den Bes­ten jedoch etwas anders aus als sonst. Per Mail wur­de den Teil­neh­mern eine Prü­fungs­auf­ga­be über­sandt. „In einer Video­kon­fe­renz muss­te ich den bei­den Prü­fern dann inner­halb von 30 Minu­ten erklä­ren, wie ich das Pro­jekt umge­setzt hät­te. Die Auf­ga­be war an sich ein­fach, aber trotz­dem anspruchs­voll, weil die Zeit sehr knapp war“, erklärt der Fein­werk­me­cha­ni­ker. Durch sei­ne Arbeit im Betrieb sei er es aber gewohnt gewe­sen, Pro­jek­te auch schon mal in kür­zes­ter Zeit rea­li­sie­ren zu müs­sen, „das war wohl mein Vor­teil“. Für die Zukunft schmie­det der ehr­gei­zi­ge Hager auch schon Plä­ne. Sobald sich die Coro­na-Lage etwas beru­higt hat, möch­te er sei­ne Begab­ten­för­de­rung nut­zen und sei­nen Meis­ter­ti­tel angehen.

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Deut­sche Schau­stel­ler­kul­tur als Imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be offi­zi­ell anerkannt

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Tra­di­ti­on pur beim Gal­li­markt in Leer: Das größ­te Volks­fest Ost­fries­lands, das jähr­lich am zwei­ten Mitt­woch im Okto­ber beginnt, ist nun offi­zi­el­ler Teil des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes. Die­se Aus­zeich­nung durch die UNESCO wür­digt die jahr­hun­der­te­lan­ge Arbeit der Schau­stel­ler­fa­mi­li­en, die Fes­te wie den Gal­li­markt zu einem unver­zicht­ba­ren Treff­punkt unse­rer regio­na­len Iden­ti­tät machen.

Ein Erbe zum Anfas­sen: Deut­sche Schau­stel­ler­kul­tur ist nun offi­zi­el­les Kulturerbe

Es ist ein Rit­ter­schlag für die bun­ten Lich­ter, den Duft von gebrann­ten Man­deln und das Lachen in der Ach­ter­bahn: Die UNESCO-Kom­mis­si­on hat die Schau­stel­ler­kul­tur auf deut­schen Volks­fes­ten offi­zi­ell in das Bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes aufgenommen.

Mit die­ser Ent­schei­dung wird eine Tra­di­ti­on gewür­digt, die seit über 1.200 Jah­ren tief in der deut­schen Gesell­schaft ver­wur­zelt ist. Es ist eine Aner­ken­nung für rund 5.600 Schau­stel­ler­fa­mi­li­en, die oft über vie­le Gene­ra­tio­nen hin­weg Wis­sen, Hand­werk und Lei­den­schaft weitergeben.

Ein Ort der Begeg­nung für alle

Ob Kir­mes, Jahr­markt, Schüt­zen­fest, Dult oder die gelieb­ten Weih­nachts­märk­te – die Zah­len spre­chen eine deut­li­che Sprache:

  • 9.750 Volks­fes­te fin­den jähr­lich in Deutsch­land statt.

  • 200 Mil­lio­nen Gäs­te las­sen sich pro Jahr von der Magie der Plät­ze verzaubern.

  • Der Ein­tritt ist frei: Ein ent­schei­den­der Fak­tor, denn Volks­fes­te sind einer der weni­gen Orte, an denen Men­schen unge­ach­tet ihrer Her­kunft, Reli­gi­on oder ihres Geld­beu­tels zusammenkommen.

„Volks­fes­te sind weit mehr als ein rei­nes Frei­zeit­an­ge­bot – sie sind ein zen­tra­ler Bestand­teil unse­rer kul­tu­rel­len Iden­ti­tät“, betont Albert Rit­ter, Prä­si­dent des Deut­schen Schau­stel­ler­bun­des (DSB). Die Auf­nah­me in das Ver­zeich­nis sei ein star­kes Signal und zugleich ein Auf­trag an die Poli­tik, die Rah­men­be­din­gun­gen für die­ses Kul­tur­gut lang­fris­tig zu sichern.

Tra­di­ti­on trifft Innovation

Die Schau­stel­ler­kul­tur lebt von einem beson­de­ren Kon­trast: Wäh­rend his­to­ri­sche Fahr­ge­schäf­te und tra­di­tio­nel­le Lecke­rei­en für Ver­traut­heit sor­gen, set­zen die Betrei­ber gleich­zei­tig auf moderns­te Tech­nik und inno­va­ti­ve Kon­zep­te. Die­ses Zusam­men­spiel schafft eine Atmo­sphä­re, die Men­schen „ana­log“ und von Ange­sicht zu Ange­sicht ver­eint – ein wert­vol­les Gut in einer zuneh­mend digi­ta­len Welt.

Über den Deut­schen Schau­stel­ler­bund (DSB)

Der in Ber­lin ansäs­si­ge DSB ist die welt­weit größ­te Berufs­spit­zen­or­ga­ni­sa­ti­on des Gewer­bes. Mit 89 Mit­glieds­ver­bän­den setzt er sich uner­müd­lich für den Erhalt von Kir­mes, Jahr­markt und Weih­nachts­markt ein. Die jet­zi­ge Aus­zeich­nung unter­streicht die Bedeu­tung die­ser Arbeit: Die Schau­stel­ler sind die Hüter eines Erbes, das Gene­ra­tio­nen ver­bin­det und das Herz unse­rer Städ­te und Gemein­den zum Schla­gen bringt.


📍 Hin­ter­grund: Das Bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes lis­tet leben­di­ge Tra­di­tio­nen auf, die für die Iden­ti­tät und Viel­falt in Deutsch­land von beson­de­rer Bedeu­tung sind.

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Tank­stel­len-Prei­se: Neue Rege­lung tritt heu­te um 12 Uhr in Kraft

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Blick in eine güns­ti­ge­re Ver­gan­gen­heit: Eine his­to­ri­sche Preis­ta­fel aus Zei­ten, in denen das Tan­ken die Haus­halts­kas­se noch deut­lich weni­ger belastete.

Kraft­stoff­prei­se: Neue Regu­lie­run­gen und Frei­ga­be der Ölre­ser­ven tre­ten in Kraft

Ange­sichts mas­siv gestie­ge­ner Ener­gie­prei­se infol­ge des Iran-Nah­ost-Kon­flikts hat die Bun­des­re­gie­rung ein umfas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket geschnürt. Seit dem heu­ti­gen 1. April 2026 gel­ten neue gesetz­li­che Rege­lun­gen, die für mehr Trans­pa­renz an den Tank­stel­len sor­gen und den Preis­druck min­dern sollen.


Die zen­tra­le Neue­rung: Preis­bin­dung ab 12 Uhr

Die wohl spür­bars­te Ände­rung für Ver­brau­cher betrifft die Preis­aus­zeich­nung an den Zapf­säu­len. Um dem bis­he­ri­gen Trend von bis zu 22 Preis­schwan­kun­gen pro Tag ent­ge­gen­zu­wir­ken, wur­de die Anpas­sungs­fä­hig­keit der Tank­stel­len­be­trei­ber eingeschränkt:

  • Erhö­hun­gen: Kraft­stoff­prei­se dür­fen nur noch ein­mal täg­lich um 12 Uhr mit­tags ange­ho­ben werden.

  • Sen­kun­gen: Preis­sen­kun­gen blei­ben zur För­de­rung des Wett­be­werbs jeder­zeit zulässig.

  • Sank­tio­nen: Ver­stö­ße gegen die­se Rege­lung kön­nen mit Buß­gel­dern von bis zu 100.000 Euro geahn­det werden.

Die­ses Modell ori­en­tiert sich an lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen aus Öster­reich und soll den soge­nann­ten „Rake­te-und-Feder-Effekt“ unter­bin­den, bei dem Prei­se bei stei­gen­den Roh­öl­kos­ten rasant stei­gen, aber nur sehr ver­zö­gert wie­der sinken.


Ver­schärf­te Auf­sicht durch das Bundeskartellamt

Par­al­lel dazu wur­den Ände­run­gen im Gesetz gegen Wett­be­werbs­be­schrän­kun­gen (GWB) vor­ge­nom­men. Das Bun­des­kar­tell­amt erhält erwei­ter­te Kom­pe­ten­zen, um miss­bräuch­li­che Preis­er­hö­hun­gen effek­ti­ver zu unterbinden:

  • Beweis­last: Unter­neh­men müs­sen bei Ver­dacht auf unan­ge­mes­sen hohe Prei­se künf­tig dar­le­gen, dass ihre Kal­ku­la­tio­nen gerecht­fer­tigt sind.

  • Struk­tur­kon­trol­le: Wett­be­werbs­stö­run­gen kön­nen schnel­ler fest­ge­stellt und beho­ben wer­den, um ins­be­son­de­re freie Tank­stel­len vor markt­be­herr­schen­den Kon­zer­nen zu schützen.


Frei­ga­be der stra­te­gi­schen Ölreserven

Der Welt­markt­preis für Roh­öl ist durch die Sper­rung der Schiff­fahrts­rou­te von Hor­mus um etwa 30 Pro­zent gestie­gen. Als Reak­ti­on auf eine Anfra­ge der Inter­na­tio­na­len Ener­gie­agen­tur (IEA) betei­ligt sich Deutsch­land an einer glo­ba­len kon­zer­tier­ten Aktion:

  • Inter­na­tio­na­ler Umfang: Ins­ge­samt wer­den 400 Mil­lio­nen Bar­rel freigegeben.

  • Deut­scher Bei­trag: Deutsch­land stellt 2,6 Mil­lio­nen Ton­nen aus sei­ner rund 20 Mil­lio­nen Ton­nen umfas­sen­den Not­fall­re­ser­ve bereit.

  • Ver­sor­gungs­si­cher­heit: Trotz der Frei­ga­be bleibt die natio­na­le Reser­ve für rund 90 Tage bestehen. Die Ver­sor­gung mit Die­sel, Ben­zin und Heiz­öl gilt als abso­lut gesichert.


Her­kunft der Kraft­stof­fe in Deutschland

Obwohl der Nah­ost-Kon­flikt die Welt­märk­te belas­tet, ist Deutsch­land direkt nur gering­fü­gig von dor­ti­gen Impor­ten abhän­gig. Ledig­lich sechs Pro­zent des Roh­öls stam­men aus die­ser Regi­on. Die Haupt­lie­fe­ran­ten sind derzeit:

  • Roh­öl: Nor­we­gen, USA, Liby­en, Kasach­stan und Großbritannien.

  • Mine­ral­öl­pro­duk­te: Impor­te erfol­gen pri­mär aus den Nie­der­lan­den, den USA, Nor­we­gen und Bel­gi­en, wäh­rend ein Groß­teil direkt in deut­schen Raf­fi­ne­rien ver­ar­bei­tet wird.

Die Bun­des­re­gie­rung hat ange­kün­digt, die Wirk­sam­keit die­ser Maß­nah­men nach einem Jahr umfas­send zu eva­lu­ie­ren und bei Bedarf wei­te­re Schrit­te einzuleiten.

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Moder­ni­sier­te Natio­nal­park-Häu­ser auf Spie­ker­oog und Nor­der­ney eröffnet

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Fei­er­li­che Eröff­nung auf Nor­der­ney: Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er (Mit­te) gab gemein­sam mit Ver­tre­tern aus Poli­tik und Natio­nal­park­ver­wal­tung den Start­schuss für die neue, inter­ak­ti­ve Erleb­nis­welt im Watt Wel­ten Besu­cher­zen­trum. Die moder­ni­sier­te Aus­stel­lung setzt mit einem Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von zwei Mil­lio­nen Euro neue Maß­stä­be in der Ver­mitt­lung von Natur- und Kli­ma­schutz im Welt­na­tur­er­be Wattenmeer.

(v. l. n. r.: Peter Süd­beck, Lei­ter der Natio­nal­park­ver­wal­tung Wat­ten­meer; Dr. Vale­ria Bers, Lei­tung Watt Wel­ten; Chris­ti­an Mey­er, Nie­der­säch­si­scher Minis­ter für Umwelt, Ener­gie und Kli­ma­schutz; Johann Saat­hoff, MdB; Saskia Busch­mann, MdL; Frank Ulrichs, Bür­ger­meis­ter von Norderney)

„Das Wat­ten­meer ver­ste­hen heißt, es zu schüt­zen“: Umwelt­mi­nis­ter Mey­er eröff­net moder­ni­sier­te Nationalpark-Zentren

Spie­ker­oog / Nor­der­ney – Das UNESCO-Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer wird inter­ak­ti­ver, digi­ta­ler und zukunfts­ori­en­tier­ter. Pünkt­lich zum 40-jäh­ri­gen Bestehen des Natio­nal­parks Nie­der­säch­si­sches Wat­ten­meer hat Umwelt­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de die voll­stän­dig erneu­er­ten Dau­er­aus­stel­lun­gen im Natio­nal­park-Haus Witt­bül­ten auf Spie­ker­oog sowie im Watt Wel­ten Besu­cher­zen­trum auf Nor­der­ney fei­er­lich eröffnet.

Mit mil­lio­nen­schwe­ren Inves­ti­tio­nen set­zen die­se zen­tra­len Bil­dungs­or­te ein star­kes Zei­chen für moder­ne Natur- und Kli­ma­ver­mitt­lung an der nie­der­säch­si­schen Küste.

Inves­ti­ti­on in die Zukunft: 3,4 Mil­lio­nen Euro für die Umweltbildung

„Die neu­en Aus­stel­lun­gen machen die Fas­zi­na­ti­on des Wat­ten­mee­res erleb­bar und schaf­fen nied­rig­schwel­li­ge Zugän­ge zu kom­ple­xen Natur- und Kli­mathe­men“, beton­te Minis­ter Mey­er wäh­rend der Eröff­nungs­fei­er­lich­kei­ten. Die Moder­ni­sie­run­gen unter­strei­chen den Anspruch des Lan­des, den Schutz die­ses ein­zig­ar­ti­gen Lebens­raums durch fun­dier­te Wis­sens­ver­mitt­lung lang­fris­tig zu sichern. Ins­ge­samt flos­sen rund 3,4 Mil­lio­nen Euro an Bun­des­mit­teln in die Neu­ge­stal­tung der bei­den Standorte.


Spie­ker­oog: Witt­bül­ten ver­bin­det Tra­di­ti­on mit moder­ner Forschung

Im Natio­nal­park-Haus Witt­bül­ten wur­de die rund 20 Jah­re alte Schau grund­le­gend trans­for­miert. Unter dem Leit­mo­tiv „Leben im Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer – erle­ben, erfor­schen, gestal­ten“ wur­de auf ca. 400 Qua­drat­me­tern ein Raum geschaf­fen, der öko­lo­gi­sche Zusam­men­hän­ge und die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels in den Fokus rückt.

  • High­lights: Das bekann­te Pott­wal-Ske­lett, die Aqua­ri­en und das Insel­mo­dell blei­ben erhal­ten, wur­den jedoch in ein inter­ak­ti­ves Gesamt­kon­zept eingebettet.

  • Wis­sen­schaft­li­cher Fokus: Durch die enge Koope­ra­ti­on mit der Uni­ver­si­tät Olden­burg und der Her­mann-Lietz-Schu­le fun­giert das Haus als bedeu­ten­der Forschungsstandort.

  • Nach­hal­ti­ge Sanie­rung: Par­al­lel zur Aus­stel­lung wird das Gebäu­de für rund 400.000 Euro ener­ge­tisch saniert. Bis Ende 2026 sol­len Wär­me­pum­pen, Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen und moder­ner Wär­me­schutz den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck des Hau­ses minimieren.


Nor­der­ney: Eine inter­ak­ti­ve Zeit­rei­se im Watt Wel­ten Besucherzentrum

Auf Nor­der­ney erwar­tet die jähr­lich über 80.000 Gäs­te eine kom­plett neu kon­zi­pier­te Erleb­nis­welt. Auf 600 Qua­drat­me­tern wid­met sich die Aus­stel­lung dem The­ma „Das Wat­ten­meer: frü­her – heu­te – mor­gen“.

Das Zen­trum, das gemein­schaft­lich von der Stadt Nor­der­ney und dem BUND Nie­der­sach­sen betrie­ben wird, setzt auf:

  • Tech­nik und Bar­rie­re­frei­heit: Die Sta­tio­nen wur­den tech­ni­kro­bus­ter, hel­ler und bar­rie­re­är­mer gestaltet.

  • Mul­ti­me­dia­le Ver­mitt­lung: Neue Nord­see-Aqua­ri­en und ein inte­grier­tes Kino machen die Dyna­mik des Gezei­ten­mee­res greifbar.

  • Finan­zie­rung: Die kom­plet­te Neu­ge­stal­tung wur­de mit 2 Mil­lio­nen Euro aus Bun­des­mit­teln realisiert.


Natio­nal­park-Häu­ser als Rück­grat des Naturschutzes

Die Neu­eröff­nun­gen sind Teil eines Netz­werks von ins­ge­samt 19 Infor­ma­ti­ons- und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen im Natio­nal­park Nie­der­säch­si­sches Wat­ten­meer. Die­se Zen­tren errei­chen jähr­lich rund 900.000 Besu­cher und bie­ten über 10.000 Ver­an­stal­tun­gen an.

Als außer­schu­li­sche Lern­or­te leis­ten sie einen unver­zicht­ba­ren Bei­trag zur Akzep­tanz des Natio­nal­parks und der Bio­sphä­ren­re­gi­on. Minis­ter Mey­er stell­te klar: „Mit die­sen Inves­ti­tio­nen stär­ken wir die Bil­dungs­ar­beit und machen das Wat­ten­meer für kom­men­de Gene­ra­tio­nen noch bes­ser erfahr­bar. Schutz und Ver­mitt­lung müs­sen Hand in Hand gehen.“

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Tra­di­ti­on pur beim Gal­li­markt in Leer: Das größ­te Volks­fest Ost­fries­lands, das jähr­lich am zwei­ten Mitt­woch im Okto­ber beginnt, ist nun...

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Tank­stel­len-Prei­se: Neue Rege­lung tritt heu­te um 12 Uhr in Kraft

Blick in eine güns­ti­ge­re Ver­gan­gen­heit: Eine his­to­ri­sche Preis­ta­fel aus Zei­ten, in denen das Tan­ken die Haus­halts­kas­se noch deut­lich weni­ger belastete....

Lokal

Stadt Leer: Ohlt­ha­ver­stra­ße ab April voll gesperrt: Meh­re­re Bau­ab­schnit­te geplant

Voll­sper­rung der Ohlt­ha­ver­stra­ße: Umfang­rei­cher Stra­ßen­aus­bau ab April geplant In Kür­ze begin­nen in der Ohlt­ha­ver­stra­ße umfas­sen­de Bau­ar­bei­ten. Auf­grund eines geplan­ten Stra­ßen­aus­baus...

Lokal

End­spurt für „Blink­füür 2026“: Jetzt ehren­amt­li­che Vor­bil­der im Land­kreis vorschlagen

End­spurt für das „Blink­füür 2026“: Jetzt noch ehren­amt­li­che Vor­bil­der vorschlagen Das Ehren­amt ist der Leucht­turm unse­rer Gesell­schaft – und genau...

Lokal

Kos­ten­lo­se Wei­ter­bil­dung zum Ver­eins­ma­na­ger: Neue Ter­mi­ne für Ehrenamtliche

Pro­fes­sio­na­li­sie­rung im Ehren­amt: Neue Ter­mi­ne für die Wei­ter­bil­dung zum Vereinsmanager Die Anfor­de­run­gen an die Füh­rung und Orga­ni­sa­ti­on von Ver­ei­nen wach­sen...

Blaulicht

Angriff auf Poli­zei­be­am­te – meh­re­re Verletzte

POL-LER: Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Aurich und der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden     Wee­ner — Poli­zei­be­am­te bei Ein­satz ange­grif­fen und verletzt...

Lokal

Schü­ler aus Wes­t­ov­er­le­din­gen schlüp­fen in die Rol­le von Ratsmitgliedern

Poli­tik haut­nah: Wenn das Klas­sen­zim­mer zum Rat­haus­saal wird. WESTOVERLEDINGEN. Wie ent­steht eigent­lich ein neu­er Skate­platz? Wer ent­schei­det über den Kunst­ra­sen für...

Lokal

Geduld gefragt: Umfang­rei­che Sper­run­gen für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger in Leer

Blick auf die Eisen­bahn­brü­cke aus Rich­tung Wes­t­ov­er­le­din­gen: Für Nut­zer der Schnell­rad­rou­te von Ihr­ho­ve nach Leer ist die Que­rung in den...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl Leer — SPD Leer prä­sen­tiert 39 Kan­di­da­ten für die September-Wahl

Stra­te­gi­sche Dop­pel­spit­ze: Die Spit­zen­kan­di­da­ten der SPD Leer für die Stadt­rats­wahl am 13. Sep­tem­ber. Hau­ke Satt­ler (links), Lis­ten­füh­rer im Wahl­be­reich 2,...

Lokal

Tra­di­tio­nel­ler Holz­boots­bau in Ditz­um begeis­tert bun­des­weit jun­ge Nachwuchskräfte

Betriebs­lei­ter Ger­jet Bült­jer (r.) zeigt Vize­prä­si­den­tin Imke Hen­nig (l.) die Arbei­ten in der Schiffs­hal­le. Im Hin­ter­grund der 15 Meter lan­ge his­to­ri­sche...

Blaulicht

Poli­zei sucht Zeu­gen nach Unfall­flucht und Einbrüchen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 31.03.2026     Zusam­men­stoß im Kreu­zungs­be­reich++ Zeu­gen­auf­ruf nach Verkehrsunfall++Einbrüche   Moorm­er­land —...

Lokal

Leda-Sperr­werk: Mona­te­lan­ge Voll­sper­rung der Betriebs­brü­cken für Rad- und Fußverkehr

Sanie­rung am Leda-Sperr­werk: Brü­cken bis Sep­tem­ber 2026 voll gesperrt LEER. Wer das Leda-Sperr­werk für Rad­tou­ren oder Spa­zier­gän­ge nutzt, muss sich...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...