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Zukunfts­fä­hi­ge Nutz­tier­hal­tung in Niedersachsen

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Nie­der­sach­sen gilt als füh­rend bei der land­wirt­schaft­li­chen Nutz­tier­hal­tung in Deutsch­land und ist einer der wich­tigs­ten Stand­or­te für die Erzeu­gung von Lebens­mit­teln tie­ri­schen Ursprungs in ganz Euro­pa. Eine nach­hal­ti­ge und zukunfts­fä­hi­ge Gestal­tung der Nutz­tier­hal­tung hat für die nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung obers­te Prio­ri­tät. Aus die­sem Grund hat das Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um (ML) einen Pro­zess für eine lang­fris­ti­ge Ver­bes­se­rung der Nutz­tier­hal­tung initi­iert und die Nie­der­säch­si­sche Nutz­tier­stra­te­gie erar­bei­tet. Die­ser Stra­te­gie stimm­te das Kabi­nett am (heu­ti­gen) Diens­tag zu.

Die Nie­der­säch­si­sche Nutz­tier­stra­te­gie bil­det die Grund­la­ge für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der Tier­hal­tung, beglei­tet von einem Dia­log­pro­zess, an dem Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Land­wirt­schaft, Umwelt- und Tier­schutz, aber auch aus den Berei­chen Ver­brau­cher­schutz sowie Han­del betei­ligt wer­den sollen.

Anzei­ge:

Ein Schwer­punkt der Stra­te­gie liegt dar­auf, den Tier­hal­te­rin­nen und Tier­hal­tern in Nie­der­sach­sen neue Per­spek­ti­ven zu bie­ten und kla­re Wei­chen­stel­lun­gen für die Tier­hal­tung der Zukunft vor­zu­neh­men. Ein Struk­tur­bruch in der nie­der­säch­si­schen Nutz­tier­hal­tung mit weit­rei­chen­den nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die öko­no­mi­sche und sozia­le Nach­hal­tig­keit in länd­li­chen Räu­men soll wei­test­ge­hend ver­mie­den wer­den. „Die Nutz­tier­hal­tung in Nie­der­sach­sen muss vie­len Berei­chen gerecht wer­den: dem Tier­wohl, der Umwelt, den Erwar­tun­gen der Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher und der Wirt­schaft­lich­keit der tier­hal­ten­den Betrie­be. Dies kann nur auf der Grund­la­ge einer kla­ren Stra­te­gie gelin­gen”, sag­te Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Otte-Kinast.

Einen wei­te­ren Kern­punkt der Nutz­tier­stra­te­gie bil­det der Aus­bau der Inno­va­ti­ons­füh­rer­schaft zur Ent­schär­fung der Kon­flik­te zwi­schen Öko­no­mie, Öko­lo­gie und Tier­wohl.  Tier­wohl­stan­dards soll­ten defi­niert und für Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher erkenn­bar gemacht wer­den. Nie­der­sach­sen strebt ein ver­pflich­ten­des Tier­wohl­la­bel an, das dann auch zu höhe­ren Prei­sen füh­ren wird. Neben einer ange­mes­se­nen Hono­rie­rung höhe­rer Tier­wohl­stan­dards soll auch eine ver­läss­li­che und unbü­ro­kra­ti­sche Aus­zah­lung der Mehr­kos­ten erreicht wer­den. Die dafür not­wen­di­ge Finan­zie­rungs­stra­te­gie muss vom Bund vor­ge­legt wer­den. Ziel­set­zung der Nutz­tier­stra­te­gie ist auch die Wei­ter­ent­wick­lung des Umwelt- und Bau­rechts sowie der inten­si­ve Dia­log mit Land­krei­sen aus vieh­dich­ten Regio­nen. Hier­zu Minis­te­rin Otte-Kinast: „Mein Haus berei­tet in Abstim­mung mit dem Umwelt­mi­nis­te­ri­um der­zeit einen Erlass vor, mit dem die Geneh­mi­gungs­be­hör­den mit einem Blick prü­fen kön­nen, ob ein Bau­an­trag im Bereich Sau­en­hal­tung mehr Tier­wohl ermög­licht. So kommt mehr Tem­po rein in den Umbau der Nutz­tier­hal­tung, und so errei­chen wir schnel­ler mehr Tierwohl.” 

Die Umset­zung der Nutz­tier­stra­te­gie wird durch eine Erfolgs­kon­trol­le und einen regel­mä­ßi­gen Aus­tausch mit wich­ti­gen Stake­hol­dern beglei­tet. Dar­über hin­aus soll der bewähr­te Tier­schutz­plan 4.0 fort­ge­führt wer­den und eine enge Zusam­men­ar­beit mit dem Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um (BMEL) bei län­der­über­grei­fen­den The­men erfolgen.


Anzei­ge:

Kli­ma­feind­li­cher Ände­rungs­an­trag der EU: pflanz­li­cher Sek­tor kämpft gegen Zen­sur von pflan­zen­ba­sier­ten Alternativen

 

Pro­Veg Inter­na­tio­nal star­tet Peti­ti­on mit Unter­stüt­zung von Oat­ly und Upfield

Mit dem Ziel, die Bezeich­nun­gen für Alter­na­ti­ven zu Milch­er­zeug­nis­sen wei­ter ein­zu­schrän­ken, stimm­te die EU Ende 2020 für einen Ände­rungs­an­trag. Pro­Veg for­dert nun in einer Peti­ti­on, unter­stützt von Oat­ly und Upfield, die Zen­sur pflan­zen­ba­sier­ter Alter­na­ti­ven zu stoppen.

Peti­ti­on soll dro­hen­de Zen­sur pflanz­li­cher Pro­duk­te stoppen

Der Ände­rungs­an­trag 171 zielt dar­auf ab, bestehen­de Beschrän­kun­gen rund um die Ver­wen­dung von Begrif­fen, die auf Milch Bezug neh­men, bei der Beschrei­bung oder Ver­pa­ckung von pflanz­li­chen Lebens­mit­teln noch dras­tisch zu erwei­tern. Dar­un­ter fal­len Aus­drü­cke wie „ent­hält kei­ne Milch“. Pro­Veg, Oat­ly und Upfield rufen die Lebens­mit­tel­in­dus­trie und die Öffent­lich­keit dazu auf, sich für eine pflanz­li­che­re Zukunft ein­zu­set­zen und mit der Unter­zeich­nung der Peti­ti­on ein Zei­chen gegen den Ände­rungs­an­trag 171 zu setzen.

Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Pro­du­zen­ten von Milch­er­zeug­nis­al­ter­na­ti­ven bedroht

Der pflan­zen­ba­sier­te Sek­tor äußert sich besorgt ange­sichts wei­te­rer Ein­schrän­kun­gen. Die geplan­ten Regu­lie­run­gen wür­den es Ver­brau­chern trotz ste­tig stei­gen­der Nach­fra­ge erschwe­ren, pflanz­li­che Lebens­mit­tel als Alter­na­ti­ven zu Kuh­milch­pro­duk­ten zu erken­nen und die­se bewusst zu wäh­len. Das Recht der Ver­brau­cher auf Infor­ma­ti­on und das Recht der Unter­neh­men auf fai­ren Wett­be­werb sind bedroht.

Euro­päi­sche Her­stel­ler von pflanz­li­chen Milch­al­ter­na­ti­ven dür­fen Begrif­fe wie „Hafer­milch“ und „Soja­jo­ghurt“ bereits nicht mehr ver­wen­den. Der gestell­te Ände­rungs­an­trag wür­de jeg­li­che Ver­wen­dung von ent­spre­chen­den Begrif­fen in der Wer­bung oder auf den Ver­pa­ckun­gen pflanz­li­cher Milch­pro­duk­te ver­bie­ten. Noch bizar­rer: Wird der Ände­rungs­an­trag umge­setzt, könn­te es Mar­ken aus dem pflan­zen­ba­sier­ten Sek­tor sogar ver­bo­ten sein, Bil­der ihrer eige­nen Pro­duk­te für Mar­ke­ting­zwe­cke zu verwenden.

Die glo­ba­le Kam­pa­gne von Pro­Veg zur Ver­hin­de­rung des „Veggie-Bur­ger-Ver­bots“ erreg­te im Okto­ber 2020 welt­weit Auf­merk­sam­keit. Infol­ge­des­sen reagier­te der über­wie­gen­de Teil der Abge­ord­ne­ten des Euro­päi­schen Par­la­ments auf den öffent­li­chen Druck und stimm­te gegen das Ver­bot. Doch wäh­rend sich die welt­wei­te Öffent­lich­keit auf den Veggie-Bur­ger fokus­sier­te, stimm­ten 386 Euro­pa-Abge­ord­ne­te (54 %) für den Ände­rungs­an­trag 171, der sich auf pflanz­li­che Alter­na­ti­ven zu Milch­pro­duk­ten bezieht.

In der Pra­xis könn­te Fol­gen­des ver­bo­ten werden:

  • die Beschrei­bung der Eigen­schaf­ten eines pflanz­li­chen Lebens­mit­tels – Geschmack, Tex­tur oder Ver­wen­dungs­zweck – durch Bezug­nah­me auf die bekann­te „Kuhmilch“-Terminologie, bei­spiels­wei­se For­mu­lie­run­gen wie „wie Milch“, „sah­ni­ge Kon­sis­tenz“ oder „wie But­ter“. Dar­un­ter fal­len auch infor­ma­ti­ve Beschrei­bun­gen sach­li­cher Natur wie „geeig­net für Per­so­nen mit Lak­to­se­into­le­ranz“ oder „pflanz­li­che Alter­na­ti­ve zu Joghurt“.
  • der Ver­gleich des CO2-Fuß­ab­drucks eines pflan­zen­ba­sier­ten Lebens­mit­tels mit sei­nem tie­ri­schen Pendant.
  • die Ver­wen­dung von Bild­ma­te­ri­al, das mit Kuh­milch­pro­duk­ten ver­wech­selt wer­den könn­te – zum Bei­spiel auf­ge­schla­ge­ner wei­ßer Schaum, der in einen Cap­puc­ci­no gege­ben wird.
  • In sei­ner restrik­tivs­ten Aus­le­gung könn­te der Antrag zu einem Ver­bot von Ver­pa­ckun­gen für pflanz­li­che Lebens­mit­tel füh­ren, die optisch denen von Milch­pro­duk­ten ähneln.

Aus­wir­kun­gen des Ände­rungs­an­trags auf Gesund­heit und Klimaschutz

„Der Ände­rungs­an­trag rich­tet sich gegen die Absicht der EU, eine nach­hal­ti­ge­re Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on zu för­dern. Er wür­de es den Ver­brau­chern erschwe­ren, sich für pflan­zen­ba­sier­te Pro­duk­te zu ent­schei­den“, so Ceci­lia McA­lea­vey, Direc­tor Sus­tainable Eating & Public Affairs bei Oat­ly„In Anbe­tracht der Kli­ma­kri­se ist es unver­ant­wort­lich, uns dar­an zu hin­dern, Men­schen zum Kauf pflanz­li­cher Lebens­mit­tel zu ermu­ti­gen und dabei den Pla­ne­ten zu schüt­zen. Die Ver­brau­cher sind nicht dumm – jeder ver­steht, dass dies ein Ver­such der Mil­ch­lob­by ist, die Umstel­lung auf nach­hal­ti­ge, pflan­zen­ba­sier­te Ernäh­rung zu verhindern.“

Die Zen­sur des pflanz­li­chen Sek­tors wider­spricht nicht nur den Zie­len der öffent­li­chen Gesund­heit in der EU und der För­de­rung gesun­der Ernäh­rung – sie steht auch in direk­tem Wider­spruch zu den Nach­hal­tig­keits­zie­len des Euro­pean Green Deals und der Farm-to-Fork-Stra­te­gie. Soll­te die Zen­sur umge­setzt wer­den, wür­de sie eine erheb­li­che Bedro­hung für die Zie­le des Pari­ser Kli­ma­ab­kom­mens darstellen.

„Es ist unglaub­lich, sich wie­der ein­mal für Nach­hal­tig­keit recht­fer­ti­gen zu müs­sen. War­um soll­ten wir Inno­va­tio­nen sabo­tie­ren? Grü­ne Ener­gie wird ja auch nicht mehr klein­ge­re­det oder bekämpft, war­um also unter­drü­cken und zen­sie­ren wir ange­sichts der Dring­lich­keit der Situa­ti­on immer noch die nach­hal­ti­ge Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on? Wenn wir die Kli­ma­kri­se bewäl­ti­gen wol­len, müs­sen wir auch unser Ernäh­rungs­sys­tem ändern. Wie wol­len wir unse­re Kli­ma­zie­le errei­chen, wenn wir mäch­ti­ge, nicht-nach­hal­ti­ge Indus­trien unser gemein­sa­mes Schick­sal bestim­men las­sen?“, so Jas­mi­jn de Boo, Vice Pre­si­dent von Pro­Veg Inter­na­tio­nal.

Umden­ken des Lebensmittelsystems

Natür­lich soll die kul­tu­rel­le Bedeu­tung von Milch­pro­duk­ten, ins­be­son­de­re von Käse, in bestimm­ten Län­dern nicht unter­gra­ben wer­den. Doch anstatt die not­wen­di­ge Umstel­lung hin zu einer pflan­zen­ba­sier­ten Ernäh­rung zu behin­dern, soll­te die Milch­in­dus­trie tra­di­tio­nel­le hand­werk­li­che Metho­den nut­zen, um schritt­wei­se Teil der nach­hal­ti­gen pflanz­li­chen Bewe­gung zu wer­den. Zahl­rei­che Akteu­re im Fleisch­sek­tor tun dies bereits und stel­len Alter­na­ti­ven zu Fleisch her, die dem tie­ri­schen Pen­dant in nichts nachstehen.

„Lebens­mit­tel­po­li­tik soll­te im Inter­es­se der Ver­brau­cher, der Umwelt und der Gesund­heit gestal­tet wer­den. Die­ser Ände­rungs­an­trag wider­spricht allen drei­en“, so Dr. Jea­nette Fiel­ding, Chief Cor­po­ra­te Affairs and Com­mu­ni­ca­ti­ons Offi­cer bei Upfield„Zu ille­ga­li­sie­ren, pflanz­li­che Lebens­mit­tel so zu benen­nen, zu ver­pa­cken und dar­zu­stel­len, wie wir es seit über 100 Jah­ren tun, ist ein kla­rer Rück­schritt. Ver­brau­cher wün­schen sich eine star­ke Füh­rung der EU in Sachen Kli­ma und Umwelt. Das bedeu­tet, büro­kra­ti­sche Hür­den für eine nach­hal­ti­ge und gesun­de Ernäh­rung abzu­bau­en, statt sie zu erhöhen.“

So kön­nen Sie den pflanz­li­chen Sek­tor unterstützen

  • Unter­schrei­ben und tei­len Sie die Peti­ti­on von Pro­Veg, Oat­ly und Upfield gegen die Zen­sur des pflanz­li­chen Sek­tors: https://stopam171.com/
  • Ver­wen­den Sie in Ihrer Social-Media-Kom­mu­ni­ka­ti­on die Hash­tags: #StopP­lant­Ba­sedCen­sor­ship #StopAM171

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Start­schuss für Nie­der­sach­sen­preis für Bür­ger­en­ga­ge­ment mit 44.000 Euro Preisgeld

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44.000 Euro für das Ehren­amt: Nie­der­sach­sen­preis „unbe­zahl­bar & frei­wil­lig“ startet

HANNOVER / REGION – Das Fun­da­ment unse­rer Gesell­schaft steht im Ram­pen­licht: Am heu­ti­gen Mitt­woch, den 18. März 2026, ist der Start­schuss für den 23. Wett­be­werb „unbe­zahl­bar & frei­wil­lig – Der Nie­der­sach­sen­preis für Bür­ger­en­ga­ge­ment“ gefal­len. Gesucht wer­den Pro­jek­te und Initia­ti­ven, die das Leben in Nie­der­sach­sen bereichern.

Wür­di­gung für drei Mil­lio­nen Engagierte

Rund drei Mil­lio­nen Men­schen set­zen sich in Nie­der­sach­sen aktiv für ihre Mit­men­schen und die Umwelt ein – ob im Sport­ver­ein, in Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen oder sozia­len Pro­jek­ten. Um die­sen uner­müd­li­chen Ein­satz zu wür­di­gen, loben die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung, die Spar­kas­sen in Nie­der­sach­sen und die VGH Ver­si­che­run­gen erneut attrak­ti­ve Prei­se aus.

Ins­ge­samt ver­gibt die Fach­ju­ry zehn Prei­se im Gesamt­wert von 40.000 Euro. Zusätz­lich wird in Koope­ra­ti­on mit dem NDR ein spe­zi­el­ler Ehren­amts­preis in Höhe von 4.000 Euro aus­ge­lobt. Die fünf Nomi­nier­ten für die­sen Publi­kums­preis wer­den sich Anfang Novem­ber im Pro­gramm des NDR vorstellen.

So funk­tio­niert die Bewerbung

Teil­nah­me­be­rech­tigt sind alle Ehren­amt­li­chen, Ver­ei­ne, kari­ta­ti­ven Insti­tu­tio­nen, Initia­ti­ven und Selbst­hil­fe­grup­pen aus ganz Nie­der­sach­sen. Die Bewer­bungs­frist endet am 15. Juli 2026.

Für eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Bewer­bung soll­ten fol­gen­de Details ent­hal­ten sein:

  • Eine nach­voll­zieh­ba­re Beschrei­bung des Engagements.

  • Dar­stel­lung der Zie­le und der Zielgruppe.

  • Zeit­punkt des Pro­jekt­starts sowie Anzahl der betei­lig­ten Personen.

  • Infor­ma­tio­nen zur Finan­zie­rung und even­tu­el­len Kooperationspartnern.

Ein­rei­chun­gen sind bevor­zugt online unter www.unbezahlbarundfreiwillig.de mög­lich. Alter­na­tiv kann die Bewer­bung schrift­lich an die Nie­der­säch­si­sche Staats­kanz­lei in Han­no­ver (Planck­stra­ße 2, 30169 Han­no­ver) gesen­det werden.

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Lefi: Ein klei­nes Pony stärkt Kin­der und sorgt für Sicherheit

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Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter

Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht

Was vor eini­gen Mona­ten als spon­ta­ne Idee begann, ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einer lie­be­vol­len Bewe­gung für Kin­der: Lefi, das klei­ne Pony mit den bun­ten Fli­cken, steht für Mut, Selbst­ver­trau­en und dafür, dass jedes Kind wert­voll ist. Die Figur wur­de von der Unter­neh­me­rin Anni Wie­gand ent­wi­ckelt. Aus einer ein­fa­chen Zeich­nung am hei­mi­schen Tisch ent­stand Schritt für Schritt ein Pro­jekt, das immer mehr Fami­li­en, Kin­der und Ein­rich­tun­gen erreicht.

Vom Fami­li­en­mo­ment zur wach­sen­den Idee

Die Geschich­te von Lefi begann mit einem ganz per­sön­li­chen Moment. Als Anni Wie­gand eines Abends ein Pfer­de­bild mal­te, frag­ten ihre Kin­der, ob sie auch etwas Beson­de­res bekom­men könn­ten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in der­sel­ben Nacht ent­stand die Idee für Lefi. Das klei­ne Pony mit den beson­de­ren Details wur­de schnell zu einer Figur, die Kin­dern Freu­de macht und gleich­zei­tig eine wich­ti­ge Bot­schaft ver­mit­telt: Mut haben, an sich glau­ben und respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen. Der Name Lefi ent­stand aus den Anfangs­buch­sta­ben der Namen ihrer Kin­der – und genau die­ser fami­liä­re Ursprung macht das Pro­jekt bis heu­te zu einer ech­ten Herzensangelegenheit.

Neue Schrit­te für Lefi

In den letz­ten Mona­ten hat sich rund um Lefi viel ent­wi­ckelt. Ers­te Koope­ra­tio­nen mit Kin­der­gär­ten sind ent­stan­den, in denen die Figur Kin­der spie­le­risch beglei­tet und ihnen posi­ti­ve Wer­te ver­mit­telt. Auch der nächs­te gro­ße Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuschel­tier auf den Markt kom­men. Die Idee dahin­ter ist ein­fach – Kin­der sol­len einen klei­nen Beglei­ter haben, der ihnen Mut macht, Trost spen­det und ein Stück Gebor­gen­heit ver­mit­telt. Dar­über hin­aus befin­det sich aktu­ell ein Online‑Shop in Vor­be­rei­tung, der im kom­men­den Jahr star­ten soll. Dort wer­den ver­schie­de­ne lie­be­voll gestal­te­te Pro­duk­te rund um Lefi erhält­lich sein.

Lefi sorgt künf­tig für mehr Sicher­heit im Straßenverkehr

Eine beson­de­re Initia­ti­ve wid­met sich der Sicher­heit von Kin­dern im öffent­li­chen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

Unter­stüt­zung für Kin­der – auch in schwie­ri­gen Situationen

Lang­fris­tig ist geplant, Lefi auch in Kin­der­kran­ken­häu­sern ein­zu­set­zen. Beson­ders das geplan­te Kuschel­tier soll Kin­dern in schwie­ri­gen Momen­ten Trost und ein klei­nes Stück Freu­de schen­ken. Anni Wie­gand freut sich des­halb über Kon­tak­te zu Kin­der­kli­ni­ken, Ein­rich­tun­gen und sozia­len Pro­jek­ten, die gemein­sam mit Lefi Kin­dern ein Lächeln schen­ken möchten.

Ein Pro­jekt mit Herz und Zukunft

Was als klei­ne Zeich­nung begann, wächst Schritt für Schritt wei­ter. Lefi soll Kin­der stär­ken, ihnen Mut machen und zei­gen, wie wich­tig Zusam­men­halt, Freund­lich­keit und Selbst­ver­trau­en sind. Ein klei­nes Pony – mit einer gro­ßen Idee.

Digi­ta­le Prä­senz und Community

Auch online ist Lefi aktiv: Auf Insta­gram teilt Wie­gand Ein­bli­cke in die Ent­ste­hung der Figur, klei­ne Geschich­ten rund um Lefi und inspi­rie­ren­de Momen­te für Kin­der und Eltern:

Insta­gram: @ponylefi_original

Wer Inter­es­se an Lefi-Pro­duk­ten hat oder mehr über das Her­zens­pro­jekt erfah­ren möch­te, kann sich ger­ne direkt bei  Anni Wie­gand mel­den: 01512 3565999

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Nie­der­sach­sen för­dert For­schung zur Akzep­tanz der Energiewende

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Ener­gie­wen­de in Nie­der­sach­sen: For­schung unter­sucht Akzep­tanz und Betei­li­gung im Land­kreis Leer und dar­über hinaus

Die erfolg­rei­che Umge­stal­tung der Ener­gie­ver­sor­gung ist ein ent­schei­den­der Fak­tor für die wirt­schaft­li­che Stär­ke Nie­der­sach­sens und den Kli­ma­schutz. Doch wäh­rend der Aus­bau von Wind- und Solar­ener­gie vor­an­schrei­tet, rückt eine zen­tra­le Fra­ge in den Fokus: Wie steht es um die Akzep­tanz vor Ort? Ein neu­es For­schungs­pro­jekt an der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver geht die­ser Fra­ge nun auf den Grund, um den Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien noch effi­zi­en­ter und sozi­al ver­träg­li­cher zu gestalten.

Finan­zi­el­le Betei­li­gung als „Game Changer“

Um die Zustim­mung der Bevöl­ke­rung zu sichern, hat Nie­der­sach­sen im April 2024 das „Nie­der­säch­si­sche Gesetz über die Betei­li­gung von Kom­mu­nen und Bevöl­ke­rung am wirt­schaft­li­chen Über­schuss von Wind­ener­gie- und Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen“ (NWindPV­BetG) ver­ab­schiedet. Das Ziel ist klar: Anwoh­nen­de und Kom­mu­nen in der unmit­tel­ba­ren Nach­bar­schaft sol­len regel­mä­ßig finan­zi­ell von der Wert­schöp­fung neu errich­te­ter Anla­gen profitieren.

 

Nie­der­sach­sens Ener­gie­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er sieht in die­sem Modell einen ent­schei­den­den Wendepunkt:

„Betei­li­gung und Wert­schöp­fung vor Ort sind der Game Chan­ger für die Akzep­tanz der Erneu­er­ba­ren Energien.“

Die Zah­len geben die­sem Kurs recht: Im Jahr 2025 wur­de in Nie­der­sach­sen eine Rekord­zahl von 807 Wind­kraft­an­la­gen nach dem neu­en Betei­li­gungs­ge­setz geneh­migt – das sind mehr Anla­gen als in den vier vor­an­ge­gan­ge­nen Jah­ren zusammen.

Wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung für klu­ge Entscheidungen

Das Land för­dert das For­schungs­pro­jekt am Insti­tut für Wirt­schafts- und Kul­tur­geo­gra­phie nun für drei Jah­re mit rund 280.000 Euro. Die Wis­sen­schaft­ler ana­ly­sie­ren sys­te­ma­tisch, wel­che Fak­to­ren die Bereit­schaft der Bevöl­ke­rung för­dern oder hem­men und wie sich das Betei­li­gungs­ge­setz in unter­schied­li­chen Regio­nen auswirkt.

Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Fal­ko Mohrs betont die Bedeu­tung die­ser Arbeit: „For­schung lie­fert die Grund­la­gen, auf denen wir klu­ge ener­gie­po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen. Wir unter­stüt­zen Stu­di­en, die die Per­spek­ti­ven der Men­schen vor Ort ernst nehmen.“

Erkennt­nis­se für die Praxis

Das For­schungs­team erhebt eige­ne Daten und eva­lu­iert bestehen­de Infor­ma­tio­nen, um sowohl kurz­fris­ti­ge Effek­te als auch lang­fris­ti­ge Ein­fluss­fak­to­ren zu ver­ste­hen. Die Ergeb­nis­se sol­len dabei hel­fen, poli­ti­sche Maß­nah­men gezielt wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und das Ver­trau­en in die Ener­gie­wen­de nach­hal­tig zu stär­ken. Die Mit­tel für die­se wich­ti­ge Arbeit stam­men aus dem Wirt­schafts­för­der­fonds des Minis­te­ri­ums für Umwelt, Ener­gie und Klimaschutz.

Gera­de für Regio­nen wie den Land­kreis Leer, in denen der Aus­bau der Wind­ener­gie das Land­schafts­bild prägt, sind die­se Erkennt­nis­se von gro­ßer Bedeu­tung. Sie stel­len sicher, dass die Ener­gie­wen­de nicht über die Köp­fe der Men­schen hin­weg, son­dern gemein­schaft­lich mit ihnen gestal­tet wird.

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Spit­zen­sport im Fest­saal Wie die Stadt Leer ihre erfolg­reichs­ten Ath­le­ten wür­digt und die Ver­eins­ba­sis stärkt LEER. Der Fest­saal des His­to­ri­schen...

Blaulicht

Ein­brü­che und Sach­be­schä­di­gung – Poli­zei bit­tet um Hinweise

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 18.03.2026   Dieb­stahl aus Fahr­zeu­gen ++ Fal­sche Kenn­zei­chen am PKW ++ Sach­be­schä­di­gung...

News

Start­schuss für Nie­der­sach­sen­preis für Bür­ger­en­ga­ge­ment mit 44.000 Euro Preisgeld

44.000 Euro für das Ehren­amt: Nie­der­sach­sen­preis „unbe­zahl­bar & frei­wil­lig“ startet HANNOVER / REGION – Das Fun­da­ment unse­rer Gesell­schaft steht im...

Lokal

Nach­wuchs im Hand­werk: Kita-Kin­der besu­chen Tisch­le­rei in Uplengen

Beim Rund­gang durch die Werk­statt von Tisch­ler­meis­ter Eden gab es für die Kita-Kin­der vie­le inter­es­san­te Maschi­nen und Werk­zeu­ge zu entdecken....

Lokal

Land­kreis Leer — Aus für Reit­sport-Groß­pro­jekt: Paters­weg-Süd bleibt unbelastet

Aus für Reit­sport-Groß­pro­jekt am Paters­weg-Süd: Gemein­de zieht Reißleine WESTOVERLEDINGEN – Die Plä­ne für eine mas­si­ve Reit­sport­an­la­ge am Paters­weg-Süd sind vom...

Blaulicht

Ernst­fall am Schul­zen­trum: Fast 1.000 Per­so­nen in Wee­ner evakuiert

Fast 1.000 Per­so­nen eva­ku­iert: Erfolg­rei­che Groß­übung am Schul­zen­trum Weener WEENER – Sire­nen­ge­heul am Diens­tag­vor­mit­tag: Am Schul­zen­trum Wee­ner wur­de am 17....

Blaulicht

Schwe­re Unfäl­le und ver­ei­tel­ter Ein­bruch — Zeugenaufruf

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 17.03.2026   Ver­such­ter Ein­bruch ++ Fahrt unter Alko­hol­ein­fluss und ohne Füh­rer­schein ++...

Lokal

Schul­ter­schluss im Nord­wes­ten: CDU for­dert „Nut­zen statt Abre­geln“ für Windstrom

Gemein­sa­mer Vor-Ort-Ter­min in Jem­gum: Die Vor­stän­de der CDU Olden­burg und Ost­fries­land besich­tig­ten unter Lei­tung von Jochen Stein­kamp (10. v. r.)...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen vom 16.03.2026 – Poli­zei bit­tet um Hinweise

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.03.2026     Kör­per­ver­let­zung in einer Dis­co­thek ++ Ach­tung — Fund von...

Lokal

Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge...

Lokal

Hand­werk in Ost­fries­land rüs­tet sich gegen Cybercrime

Betrie­be rüs­ten sich gegen Cyber­crime: Hand­werks­kam­mer lädt zu Infor­ma­ti­ons­abend ein Maschi­nen, Apps und Cloud-Diens­te sind längst Stan­dard im Hand­werks­all­tag. Doch mit...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

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Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...