Veranstaltung
43. Jirover Bottermarkt
Am 25. und 26. Juni 2022 fand der Bottermarkt in Ihrhove statt.
Am Abend hatten Chöre für Unterhaltung sorgen. Auch auf der Bühne an der Großwolder Straße wurde wieder ein interessantes Programm geboten. Ab 20 Uhr fand die Straßenfete auf der Großwolder Straße mit der Band “RockShots” statt (Ende 2.00 Uhr).
Am Sonntagnachmittag sorgten die bekannte Oldieband “Hoofbeats” und im Anschluss die Band “NO Trix” für Stimmung.
Neben Imbiss- und Getränkebuden gab es das Hochfahrgeschäft “Beat-Jumper”, einen Autoscooter und zwei Kinderkarussells. Außerdem wurde Kinderschminken, ein Geschicklichkeitsparcous für Kinder, eine Hüpfburg, ein Bungee-Trampolin und vieles mehr geboten.

Veranstaltung
Kostenloses Chorkonzert in Leer: Göttinger Stadtkantorei singt in der Großen Kirche
Die Göttinger Stadtkantorei gastiert unter dem Motto „Türme, Tee und Orgeln“ in Ostfriesland. Am Samstag, 24. Oktober 2026, ist der traditionsreiche Chor in der Großen Kirche Leer zu hören. Der Eintritt zum Konzert um 17 Uhr ist frei. Foto: Schäfer
Göttinger Stadtkantorei gastiert in der Großen Kirche Leer – Eintritt frei
Geistliche Chormusik aus fünf Jahrhunderten: Unter dem Motto „Türme, Tee und Orgeln“ bereist die Göttinger Stadtkantorei Ostfriesland. Am Samstag, 24. Oktober 2026, ist der traditionsreiche Konzertchor in der Großen Kirche Leer zu erleben. Das Konzert beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Auch im Gottesdienst der Lutherischen Kirche in Leer wird das Ensemble am darauffolgenden Sonntag zu hören sein.
Geistliche Chormusik von der Renaissance bis zur Gegenwart
Die Göttinger Stadtkantorei ist am Samstag, 24. Oktober 2026, zu Gast in der Großen Kirche Leer. Auf die Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm mit geistlicher vokaler Chormusik aus fünf Jahrhunderten. Die musikalische Reise reicht von der Renaissance und dem Barock über die Romantik bis hin zu Kompositionen zeitgenössischer Komponisten.
Auf dem Programm stehen unter anderem „Cantate Domino“ von Claudio Monteverdi, drei Psalmen von Felix Mendelssohn Bartholdy für A‑cappella-Chor sowie die „Fest- und Gedenksprüche“ von Johannes Brahms.
Ergänzt wird das Chorkonzert durch Orgelmusik. Winfried Dahlke musiziert an der Orgel der Großen Kirche und setzt damit einen zusätzlichen musikalischen Akzent.
Das Konzert ist Teil einer Reise durch Ostfriesland, die unter dem Motto „Türme, Tee und Orgeln“ steht. Am Sonntag, 25. Oktober 2026, ist die Göttinger Stadtkantorei außerdem im Gottesdienst der Lutherischen Kirche in Leer zu hören.
Ein traditionsreicher Chor aus Göttingen
Die Göttinger Stadtkantorei gehört zu den traditionsreichsten Chören Südniedersachsens. Sie wurde 1930 gegründet und ist seitdem eng mit der Göttinger Rats- und Marktkirche St. Johannis verbunden.
Der leistungsfähige, nichtprofessionelle Konzertchor zählt rund 100 aktive Mitglieder. Dazu gehören zahlreiche Studierende der Georg-August-Universität Göttingen, aber auch Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern. An der Konzertreise nach Ostfriesland nehmen etwa 60 Sängerinnen und Sänger teil.
Die künstlerische Leitung liegt seit August 1999 bei Bernd Eberhardt. Vor ihm prägten Ludwig Doormann, der den Chor von 1930 bis 1971 leitete, und Hermann Amlung, der von 1971 bis 1999 die musikalische Verantwortung trug, die Entwicklung des Ensembles.
Der musikalische Schwerpunkt liegt auf anspruchsvoller Kirchenmusik vom Barock bis zur Moderne. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat die Stadtkantorei nahezu alle Werke der kirchenmusikalischen Standardliteratur erarbeitet. Darüber hinaus brachte sie auch Werke mit besonders hohen musikalischen Anforderungen zur Aufführung.
Dazu zählen Richard Strauss’ „Deutsche Motette“, Frank Martins „Messe für Doppelchor“ und Franz Schmidts Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“.
Neben zahlreichen Konzertverpflichtungen, die den Chor in viele europäische Länder und zu verschiedenen Festivals führten, wirkt die Göttinger Stadtkantorei regelmäßig in Gottesdiensten der St. Johanniskirche in Göttingen mit.
Persönliche und musikalische Verbindungen nach Ostfriesland
Die Konzertreise nach Ostfriesland hat auch persönliche Hintergründe. Etliche Mitglieder der Göttinger Stadtkantorei stammen aus Ostfriesland oder sind selbst als Organisten tätig. Diese Verbindungen waren ein wesentlicher Anlass für die Reise.
Auch zwischen Göttingen und der ostfriesischen Orgeltradition bestehen Verbindungen: Der Orgelbauer Jürgen Ahrend stammte aus Göttingen und hatte sein Handwerk bei Ott erlernt.
Mit dem Konzert in der Großen Kirche Leer treffen somit anspruchsvolle geistliche Chormusik und persönliche Verbindungen zwischen Südniedersachsen und Ostfriesland aufeinander.
Konzert in der Großen Kirche Leer: Alle Informationen
📅 Datum: Samstag, 24. Oktober 2026
🕔 Beginn: 17 Uhr
📍 Veranstaltungsort: Große Kirche Leer
🎟️ Eintritt: kostenlos!
🎶 Mitwirkende:
-
Göttinger Stadtkantorei
-
Bernd Eberhardt, Leitung
-
Winfried Dahlke, Orgel
Auch am Sonntag, 25. Oktober 2026, gibt es Gelegenheit, den Chor in Leer zu hören: Dann gestaltet die Göttinger Stadtkantorei den Gottesdienst in der Lutherischen Kirche mit.
Musikliebhaber können sich auf ein vielseitiges Konzert mit geistlicher Chormusik aus fünf Jahrhunderten freuen – und das bei freiem Eintritt.
Anzeige
Lokal
Heute Kinners wird’s was geben! Annie Heger, Yared Dibaba und Werner Momsen feiern Weihnachten im Norden
„Heute Kinners wird’s was geben!“ – Norddeutscher Weihnachtsabend mit Annie Heger, Yared Dibaba und Werner Momsen
14.12.2026 | Leer | Zollhaus | 20:00 Uhr
Wenn Annie Heger, Yared Dibaba und Werner Momsen gemeinsam Weihnachten feiern, bleibt es garantiert nicht lange still. Mit Musik, Geschichten, Gesprächen und jeder Menge norddeutschem Humor stimmen die drei Entertainer ihr Publikum auf das Weihnachtsfest ein. Dabei nehmen sie die kleinen und großen Eigenheiten der Weihnachtszeit aufs Korn und zeigen, dass ein norddeutscher Adventsabend vor allem eines sein darf: unterhaltsam.
Weihnachten mit Humor, Musik und norddeutschen Döntjes
Während Weihnachten für viele noch vor der Tür steht, lassen Annie Heger, Yared Dibaba und Werner Momsen das Fest schon einmal herein. Gemeinsam feiern sie mit ihren Gästen eine vorgezogene Bescherung, bei der Besinnlichkeit zwar ihren Platz hat, aber keineswegs den ganzen Abend bestimmt.
Es wird musiziert, gelesen, geplaudert und über die Rituale gesprochen, die zu einem norddeutschen Weihnachtsfest dazugehören. Eine „Stille Nacht“ sollten die Besucher allerdings nicht erwarten. Wenn drei so wortgewandte Nordlichter zusammenkommen, ist für Unterhaltung gesorgt.
Weihnachten mit der Familie ist schließlich nicht immer die pure Freude. Mit Annie Heger, Yared Dibaba, Werner Momsen und ihren Freundinnen und Freunden soll das Fest dagegen vor allem Spaß machen. Auch das Christkind und der Weihnachtsmann dürften sich bei dieser Gesellschaft wohlfühlen.
Unter dem Motto „Ho, Ho, Jo!“ erwartet das Publikum ein norddeutscher Adventsabend, der Lust auf das schönste Fest des Jahres machen soll.
Werner Momsen: Die freche Klappmaulpuppe aus dem Norden
Werner Momsen ist eine der bekanntesten Klappmaulpuppen Norddeutschlands. Hinter der frechen Kultfigur steckt der Hamburger Puppenspieler und Kabarettist Detlef Wutschik.
Bekannt wurde Werner Momsen vor allem durch zahlreiche Auftritte im NDR-Fernsehen und im NDR-Radio sowie in verschiedenen TV- und Unterhaltungssendungen. Mit trockenem norddeutschem Humor kommentiert er das Leben, die Menschen und alles, was ihm sonst noch vor die Nase kommt.
Das Prinzip ist einfach: Detlef Wutschik führt – Werner Momsen redet. Und das ausgesprochen gerne.
Annie Heger: Ostfriesischer Wirbelwind auf Hoch- und Plattdeutsch
Annie Heger wurde in Aurich in Ostfriesland geboren. Sie gehört zu den bekannten Entertainerinnen des Nordens und ist sowohl auf Hochdeutsch als auch auf Plattdeutsch zu Hause. Mit ihrer vielseitigen Art gilt sie als Paradiesvogel unter den Möwen.
Die Literaturpreisträgerin arbeitet als Kabarettistin, Zeitungskolumnistin und Autorin. Außerdem schreibt und spricht sie Radioglossen für den NDR.
Annie Heger moderiert Veranstaltungen unterschiedlichster Art – von der Berlinale über das Bundesfamilienministerium bis hin zum Weideaustrieb in der Wesermarsch und einem Grünkohlessen in Tokio. Seit 2025 sind zudem ihre Reportagen für die „Basiskirche“ bei Sat.1 zu sehen.
Ob Bühne, Radio oder Moderation: Annie Heger ist vielseitig unterwegs und sorgt mit ihrer offenen Art für ordentlich Wind.
Yared Dibaba: Moderator, Schauspieler und Sänger
Yared Dibaba ist Moderator, Schauspieler, Sänger und Autor mit äthiopischen Wurzeln. Einem breiten Publikum wurde er vor allem durch seine Arbeit als Fernsehmoderator bekannt, unter anderem beim NDR.
Dort moderierte er verschiedene Sendungen und überzeugte mit seiner sympathischen und humorvollen Art. Neben seiner Tätigkeit in Fernsehen und Unterhaltung setzt er sich für kulturelle Vielfalt und ein respektvolles Miteinander ein.
Mit seinen unterschiedlichen Talenten ist Yared Dibaba eine bekannte Persönlichkeit der deutschen Medienlandschaft und bringt seine eigene Perspektive in die gemeinsame Weihnachtsshow ein.
Wie die drei zusammengefunden haben
Dass Annie Heger, Yared Dibaba und Werner Momsen heute gemeinsam auf der Bühne stehen, hat viel mit der plattdeutschen Welt zu tun. Dort kennt man sich, läuft sich immer wieder über den Weg – und gehört irgendwann einfach dazu.
Annie Heger beschreibt das mit einem Augenzwinkern: „In der plattdeutschen Familie gibt’s keine Familienplanung. Da kannste dir deine Verwandtschaft auch nicht aussuchen.“ Wer einmal in diese Welt eintauche, kenne die Menschen schnell und werde sie auch nicht mehr los. Werner Momsen sei Lisbeth treu, fügt sie scherzhaft hinzu.
Yared Dibaba erinnert sich daran, dass die drei 2014 ihre erste gemeinsame Show hatten. Seitdem seien sie sich immer wieder begegnet. Irgendwann sei es zu spät gewesen, um noch auszuweichen – dann gehöre man einfach dazu. Und wer einmal dazugehöre, könne auch Weihnachten nicht mehr ausweichen.
Werner Momsen sieht die Sache gewohnt trocken: Yared und Annie seien ihm irgendwann zugelaufen. Das passiere im Plattdeutschen öfter. Erst laufe man sich über den Weg, dann mache man gemeinsam etwas auf der Bühne – und plötzlich habe man eine Weihnachtsshow an der Backe. Nun müsse man da gemeinsam durch. Sein Fazit: „Frohe Weihnachten.“
Was das Publikum beim Weihnachtsabend erwartet
Bei dieser Weihnachtsfeier sitzt garantiert niemand den ganzen Abend still und besinnlich unter dem Baum. Stattdessen wird gelacht, gesungen und über die Absurditäten des Festes geschnackt.
Dabei nehmen die drei auch die Fragen ins Visier, die sich rund um Weihnachten jedes Jahr aufs Neue stellen: Wo fängt das Fest eigentlich an? Wo hört die Liebe auf? Und warum wird Tante Erna trotzdem jedes Jahr wieder eingeladen?
Tante Erna selbst wird an diesem Abend zwar nicht dabei sein. Dafür schauen andere norddeutsche Gäste vorbei, bringen ihre eigenen Döntjes mit und erzählen, was Weihnachten für sie bedeutet. Und natürlich führt auch für sie kein Weg an der Polonäse um den Weihnachtsbaum vorbei.
Für den passenden musikalischen Rahmen sorgt eine eigene Weihnachtskapelle auf der Bühne. Damit verbindet die Show Musik, Geschichten, Humor und norddeutsche Lebensart zu einem gemeinsamen Adventsabend.
„Heute Kinners wird’s was geben!“ verspricht Weihnachten einmal anders: mit viel Humor, musikalischen Momenten und einem liebevollen Blick auf die Traditionen und Eigenheiten des Weihnachtsfestes im Norden.
Kartenunter eventim.de und an allen bekannten VVK-Stellen
Anzeige
Veranstaltung
Herbstkonzert in Papenburg: Niedersächsisches Jugendsinfonieorchester spielt am 16. Oktober in der Alten Werft
Herbstkonzert des Niedersächsischen Jugendsinfonieorchesters am 16. Oktober 2026 in Papenburg
75 musikalisch besonders begabte Jugendliche, große Werke der Spätromantik und ein international erfahrener Dirigent: Das Niedersächsische Jugendsinfonieorchester (NJO) gastiert am Freitag, 16. Oktober 2026, im Forum Alte Werft in Papenburg. Auf dem Programm stehen Werke von Gustav Mahler und Antonín Dvořák.
Das Niedersächsische Jugendsinfonieorchester wurde 1968 als erstes deutsches Landesjugendorchester gegründet. Seitdem steht das NJO für hohe musikalische Qualität und leidenschaftliches Musizieren. In dem Sinfonieorchester spielen 75 musikalisch besonders begabte Jugendliche aus Niedersachsen im Alter von 13 bis 21 Jahren. Gemeinsam konzertieren sie in verschiedenen Regionen des Bundeslandes.
Nach dem gefeierten Eröffnungskonzert des Niedersächsischen Orchesterwettbewerbs im Herbst 2024 kehrt das Niedersächsische Jugendsinfonieorchester 2026 erneut nach Papenburg zurück.
Gustav Mahler und Antonín Dvořák auf dem Programm
Musikalisch spannt das Herbstkonzert einen Bogen von Gustav Mahler bis Antonín Dvořák. Mahlers Musik bewegt sich zwischen Spätromantik und Moderne und spricht mit ihrer Emotionalität und Dramatik auch junge Musikerinnen und Musiker besonders an.
Zu Beginn erklingt die sinfonische Dichtung „Totenfeier“, die Gustav Mahler 1888 komponierte und später als ersten Satz seiner 2. Sinfonie voranstellte. Der Komponist beschreibt darin einen Moment „am Grabe eines geliebten Menschen“ und stellt existenzielle Fragen nach dem Tod und einer möglichen Fortdauer.
Eine ganz andere Seite Gustav Mahlers zeigen anschließend die „Rückert-Lieder“, die 1901/02 entstanden. Sie handeln von Liebe und Natur, von Entrückung und Schönheit und setzen damit einen deutlich anderen musikalischen Akzent.
In der zweiten Konzerthälfte wird es heiterer und tänzerischer. Auf dem Programm steht Antonín Dvořáks 6. Sinfonie in D‑Dur op. 60, die 1880 entstand und bei ihrer Uraufführung in Prag einen großen Erfolg feierte. Das Werk wurde als Ausdruck eines neuen tschechischen Nationalklangs wahrgenommen. Schwungvoll und tänzerisch, zugleich fließend und klangvoll, findet Dvořák darin zu seinem markanten Personalstil.
Stephan Zilias dirigiert das NJO
Am Pult des Niedersächsischen Jugendsinfonieorchesters steht Stephan Zilias. Der langjährige Generalmusikdirektor der Staatsoper Hannover dirigiert das NJO zu seinem Abschied aus Niedersachsen erneut.
Zilias ist als Operndirigent europaweit gefragt. Zu seinen Gastengagements gehören unter anderem die Vlaamse Opera in Antwerpen und Gent, wohin er im Sommer 2026 als Chefdirigent wechselt. Darüber hinaus dirigiert er bei den Opernfestspielen in Savonlinna in Finnland sowie an renommierten Häusern wie der Deutschen Oper Berlin, der Oper Leipzig und dem Theater an der Wien.
Als Solistin ist Katrin Wundsam zu erleben. Die österreichische Mezzosopranistin ist regelmäßig auf großen Bühnen und bei bedeutenden Festivals zu Gast. Sie singt unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Hamburg und der Elbphilharmonie Hamburg. Darüber hinaus gastiert sie im Wiener Musikverein, bei den Bregenzer Festspielen, den Salzburger Osterfestspielen und den Innsbrucker Festwochen.
Programm und Künstler
Gustav Mahler (1860–1911):
Sinfonische Dichtung „Totenfeier“ (1888)
„Rückert-Lieder“ (1901/02)
Antonín Dvořák (1841–1904):
Sinfonie Nr. 6 D‑Dur op. 60 (1880)
Niedersächsisches Jugendsinfonieorchester
Solistin: Katrin Wundsam, Mezzosopran
Dirigent: Stephan Zilias
Herbstkonzert in Papenburg
Das Konzert findet am Freitag, 16. Oktober 2026, um 19.30 Uhr im Forum Alte Werft in Papenburg statt.
Gefördert wird das Herbstkonzert von der NDR Musikförderung Niedersachsen, der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland sowie der Ostfriesischen Volksbank eG.
Das Konzert verbindet damit die musikalische Nachwuchsförderung in Niedersachsen mit einem anspruchsvollen Programm großer Werke der Spätromantik. Für das Niedersächsische Jugendsinfonieorchester ist der Auftritt in Papenburg zugleich eine weitere Gelegenheit, sein Können vor heimischem niedersächsischem Publikum unter Beweis zu stellen.
Anzeige
Frauen-Länderspiel Deutschland gegen Japan: DFB-Frauen am 13. Oktober im Weser-Stadion
Ein internationaler Härtetest wartet auf die deutsche Frauen-Nationalmannschaft: Am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 17.45 Uhr treffen die DFB-Frauen im Weser-Stadion in Bremen auf Japan, den amtierenden Asienmeister 2026.
Für Fußballfans aus Ostfriesland und dem Landkreis Leer besteht die Möglichkeit, das Länderspiel gemeinsam mit einem Bustransfer nach Bremen zu besuchen. Angeboten werden Sitzplatzkarten inklusive Bustransfer für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Deutschland gegen Japan in Bremen
Das Duell mit Japan verspricht einen anspruchsvollen internationalen Vergleich. Die japanische Frauen-Nationalmannschaft geht als amtierender Asienmeister 2026 in die Partie.
Für die Bremer Fußballfans ist es zudem die nächste Gelegenheit, die deutsche Frauen-Nationalmannschaft im Weser-Stadion zu erleben. Das letzte Frauen-Länderspiel in der Hansestadt im Mai 2025 lockte mehr als 32.000 Zuschauerinnen und Zuschauer an die Weser.
Auch bei dieser Begegnung werden gute Voraussetzungen für eine stimmungsvolle Atmosphäre und ein hochklassiges Fußballspiel erwartet.
Bustransfer aus Ostfriesland
Die Anreise nach Bremen erfolgt mit dem Bus. Der Zustieg ist an mehreren Haltestellen in der Region möglich:
-
14.00 Uhr: Neukamperfehn, Haltestelle Gasthof Baumann
-
14.05 Uhr: Hesel, Haltestelle Knippelkamp
-
14.10 Uhr: Holtland, Haltestelle Tankstelle Score
-
14.13 Uhr: Brinkum, Haltestelle B 436
Die Eintrittskarte ist als Sitzplatzkarte inklusive Bustransfer erhältlich.
Der Preis beträgt 20 Euro für Kinder und Jugendliche sowie 30 Euro für Erwachsene. Das Angebot für Kinder und Jugendliche ist der Altersgruppe entsprechend vorgesehen.
Informationen und Anmeldung
Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0170 — 45 75 117.
Das Fußball-Länderspiel Deutschland gegen Japan beginnt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 17.45 Uhr im Weser-Stadion in Bremen.
Artikel-Nr.: SW11824
Kosten
Kinder/Jugendliche: 20,00 Euro inklusive Sitzplatzkarte und Bustransfer
Erwachsene: 30,00 Euro
Für das Angebot wird darauf hingewiesen, dass es keiner Mehrwertsteuerpflicht unterliegt und der Versand kostenfrei ist.




















