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Die ers­te Mobi­le Dorf­dis­co der Welt rollt durch Ostfriesland

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Die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se bringt das Dis­co­fee­ling zurück

Seit über einem Jahr liegt die Kultur- und Club­sze­ne in Ost­fries­land schon brach – die­ser Miss­stand inspi­rier­te die Ost­frie­si­sche Brand­kas­se zu einer ganz beson­de­ren Idee, die gera­de auf You­Tube für Auf­merk­sam­keit sorgt. „Wir woll­ten etwas tun! Einer­seits für alle Ost­frie­sen, die sich nach über einem Jahr Zwangs­pau­se nach dem Club- und Dis­co­ge­fühl seh­nen und end­lich mal wie­der tan­zen möch­ten und ande­rer­seits für die ost­frie­si­sche Kul­tur­sze­ne, die wäh­rend Coro­na arg gelit­ten hat“, erläu­tert der Mar­ke­ting­lei­ter der Ost­frie­si­schen Brand­kas­se, Ste­phan Hin­richs, die Über­le­gun­gen. So sei dann –zusam­men mit der Film­pro­duk­ti­ons­fir­ma Schwarz­se­her – das welt­weit ein­zig­ar­ti­ge Kon­zept der Mobi­len Dorf­dis­co ent­stan­den. Ein VW-Bulli, Bau­jahr 1977, ein biss­chen Disco-Equipment, Kame­ras und einen Kult-DJ aus Ost­fries­land – mehr braucht es nicht, um die ers­te Mobi­le Dorf­dis­co auf die Bei­ne, bezie­hungs­wei­se Räder zu stel­len: „Wir holen den Ost­frie­sen den Club und die Dis­co nach Hau­se, solan­ge es eben nicht anders geht“, sagt Hinrichs.

Knapp 30 Minu­ten tan­zen, fei­ern, Spaß haben – das ist das Mot­to der Akti­on. DJ EEP (aka Erik)
jeden­falls, bekannt aus der ehe­ma­li­gen Dis­co­thek DINIS in Aurich, hat sei­nen Auf­tritt sicht­lich genos­sen und war top moti­viert. Er war begeis­tert und erleich­tert, wie­der für Publi­kum auf­le­gen zu kön­nen, auch wenn die­ses nur vir­tu­ell teil­neh­men kann. Das ers­te Feed­back auf You­Tube ist durch­weg posi­tiv und Hin­richs stellt bereits eine Ver­län­ge­rung in Aus­sicht: „Wenn das For­mat ankommt, dann kön­nen wir uns sehr gut vor­stel­len, dar­aus eine Serie zu machen und den ost­frie­si­schen DJs eine Platt­form für ihre Kunst zu bie­ten“, betont Ste­phan Hin­richs, „ganz unse­rer Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie fol­gend: aus Ost­fries­land, für Ostfriesland!“.

 


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Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Das gilt jetzt für Reisende

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Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Was Rei­sen­de in Bre­men, Ham­burg und Han­no­ver beach­ten müssen

An meh­re­ren gro­ßen deut­schen Bahn­hö­fen gel­ten beson­de­re Rege­lun­gen zum Mit­füh­ren von Waf­fen, Mes­sern und ande­ren gefähr­li­chen Gegen­stän­den. Rei­sen­de, die im Okto­ber 2026 die Haupt­bahn­hö­fe in Bre­men, Ham­burg oder Han­no­ver ansteu­ern, soll­ten sich vor Fahrt­an­tritt über die jeweils gel­ten­den Ver­bo­te und Ein­schrän­kun­gen infor­mie­ren. Für den Haupt­bahn­hof Bre­men hat die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver die bestehen­de All­ge­mein­ver­fü­gung zum Mit­führ­ver­bot von gefähr­li­chen Werk­zeu­gen, Schuss­waf­fen, Schreck­schuss­waf­fen, Hieb‑, Stoß- und Stich­waf­fen sowie Mes­sern aller Art bis ein­schließ­lich 31. Okto­ber 2026 verlängert.

Mit­führ­ver­bot am Bre­mer Haupt­bahn­hof verlängert

Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver hat die All­ge­mein­ver­fü­gung zum Mit­führ­ver­bot im Haupt­bahn­hof Bre­men ver­län­gert. Das Ver­bot betrifft gefähr­li­che Werk­zeu­ge, Schuss­waf­fen, Schreck­schuss­waf­fen, Hieb‑, Stoß- und Stich­waf­fen sowie Mes­ser aller Art.

Die All­ge­mein­ver­fü­gung gilt grund­sätz­lich für alle Per­so­nen. Wel­che Aus­nah­men bestehen, ist in Zif­fer 3.2 der All­ge­mein­ver­fü­gung geregelt.

Die Bun­des­po­li­zei wird die Ein­hal­tung der Ver­bo­te durch ent­spre­chen­de Ein­satz­kräf­te überwachen.

Zeit­raum vom 1. bis 31. Okto­ber 2026

Die All­ge­mein­ver­fü­gung gilt für einen klar fest­ge­leg­ten Zeitraum:

Don­ners­tag, 1. Okto­ber 2026, 00:00 Uhr, bis Sams­tag, 31. Okto­ber 2026, 24:00 Uhr.

Der Gel­tungs­be­reich umfasst den gesam­ten Gebäu­de­teil des Bre­mer Haupt­bahn­hofs ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge. Aus­ge­nom­men ist die Pas­sa­ge „Bür­ger­wei­de“.

Fahr­gäs­te, die im genann­ten Zeit­raum den Bre­mer Haupt­bahn­hof als Ziel oder Umstei­ge­punkt nut­zen, soll­ten des­halb bereits vor Antritt ihrer Rei­se prü­fen, wel­che Gegen­stän­de sie mitführen.

Ver­stö­ße kön­nen weit­rei­chen­de Fol­gen haben

Die Bun­des­po­li­zei weist dar­auf hin, dass Ver­stö­ße gegen die All­ge­mein­ver­fü­gung ver­schie­de­ne Kon­se­quen­zen haben kön­nen. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se ein Platz­ver­weis, ein Bahn­hofs­ver­bot bezie­hungs­wei­se Haus­ver­bot oder ein Beför­de­rungs­aus­schluss.

Dar­über hin­aus kann unab­hän­gig von einem mög­li­chen Straf- oder Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren nach dem Waf­fen­ge­setz (WaffG) auch die Erhe­bung eines Zwangs­gel­des bei unein­sich­ti­gen Per­so­nen mög­lich sein.

Wer sich in einem Bahn­hof auf­hält, soll­te des­halb nicht davon aus­ge­hen, dass ein Gegen­stand allein des­halb mit­ge­führt wer­den darf, weil er außer­halb des jewei­li­gen Ver­bots­be­reichs mög­li­cher­wei­se erlaubt wäre.

Bun­des­po­li­zei ver­weist auf waf­fen­recht­li­che Vorschriften

Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver macht außer­dem dar­auf auf­merk­sam, dass das Füh­ren von Waf­fen in der Öffent­lich­keit grund­sätz­lich den waf­fen­recht­li­chen Bestim­mun­gen unter­liegt. Je nach Gegen­stand kann das Füh­ren ver­bo­ten sein oder eine behörd­li­che Erlaub­nis voraussetzen.

Als Bei­spie­le nennt die Bun­des­po­li­zei unter ande­rem das Ver­bot des Füh­rens bestimm­ter Ein­hand­mes­ser sowie den Klei­nen Waf­fen­schein für Schreckschuss‑, Reiz- und Signalwaffen.

Damit kön­nen neben den spe­zi­el­len Rege­lun­gen an Bahn­hö­fen auch die all­ge­mei­nen Bestim­mun­gen des Waf­fen­rechts rele­vant sein.

Waf­fen kön­nen zusätz­li­che Gefah­ren schaffen

Die Bun­des­po­li­zei weist dar­auf hin, dass Waf­fen – auch wenn sie zur eige­nen Ver­tei­di­gung mit­ge­führt wer­den – eine trü­ge­ri­sche Sicher­heit ver­mit­teln können.

Nach Anga­ben der Bun­des­po­li­zei kön­nen sie die eige­ne Risi­ko­be­reit­schaft erhö­hen und zu einer wei­te­ren Eska­la­ti­on einer Situa­ti­on bei­tra­gen. Gleich­zei­tig kön­nen dees­ka­lie­ren­de Tech­ni­ken und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien, die zur Beru­hi­gung einer Situa­ti­on bei­tra­gen kön­nen, in den Hin­ter­grund treten.

Ein wei­te­res Pro­blem kann für Hel­fer und Ein­satz­kräf­te ent­ste­hen: Wenn bei einer Aus­ein­an­der­set­zung meh­re­re Per­so­nen eine Waf­fe oder ein gefähr­li­ches Werk­zeug mit­füh­ren, kann es schwie­ri­ger wer­den zu erken­nen, wer Täter und wer Opfer ist.

Hin­zu kommt die Gefahr, dass eine mit­ge­führ­te Waf­fe dem Trä­ger abge­nom­men und anschlie­ßend gegen ihn selbst ein­ge­setzt wird.

Der Ein­satz von Waf­fen kann nach Anga­ben der Bun­des­po­li­zei außer­dem schnell zu lebens­be­droh­li­chen Ver­let­zun­gen füh­ren und erheb­li­che straf­recht­li­che und finan­zi­el­le Fol­gen haben.

Auch Rei­sen­de nach Ham­burg und Han­no­ver soll­ten sich informieren

Das Bre­mer Mit­führ­ver­bot ist eine kon­kre­te All­ge­mein­ver­fü­gung für den dort genann­ten Gel­tungs­be­reich. Für Rei­sen­de nach Ham­burg und Han­no­ver gilt des­halb: Die jewei­li­gen Rege­lun­gen und Gel­tungs­be­rei­che soll­ten eben­falls vor der Fahrt geprüft werden.

Wer bei­spiels­wei­se mit dem Zug von Ost­fries­land oder dem nörd­li­chen Ems­land aus unter­wegs ist und über Bre­men, Ham­burg oder Han­no­ver fährt, soll­te ins­be­son­de­re bei Umstie­gen beach­ten, dass an ver­schie­de­nen Bahn­hö­fen unter­schied­li­che Ver­bo­te und Rege­lun­gen bestehen können.

Das gilt auch für Fahr­gäs­te, die nur kurz umstei­gen und den jewei­li­gen Bahn­hof nicht als end­gül­ti­ges Rei­se­ziel haben.

Was kön­nen Rei­sen­de tun?

Wer einen der genann­ten Haupt­bahn­hö­fe ansteu­ert, soll­te sich vor der Rei­se über die aktu­ell gel­ten­den Bestim­mun­gen infor­mie­ren und im Zwei­fel auf das Mit­füh­ren von Mes­sern oder ande­ren gefähr­li­chen Gegen­stän­den verzichten.

Auch Gegen­stän­de, die bei­spiels­wei­se aus beruf­li­chen oder all­täg­li­chen Grün­den mit­ge­führt wer­den, soll­ten hin­sicht­lich der jeweils gel­ten­den Vor­schrif­ten geprüft wer­den. Ent­schei­dend ist dabei nicht allein, ob ein Gegen­stand grund­sätz­lich legal erwor­ben wer­den kann, son­dern auch, ob und unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen er an einem bestimm­ten Ort mit­ge­führt wer­den darf.

Schrill­alarm kann in Gefah­ren­si­tua­tio­nen auf sich auf­merk­sam machen

Als mög­li­che Alter­na­ti­ve nennt die Poli­zei einen soge­nann­ten Schrill­alarm bezie­hungs­wei­se Taschen­alarm. Ein sol­cher Alarm erzeugt beim Aus­lö­sen einen lau­ten, schril­len Ton und kann dadurch Men­schen in der nähe­ren Umge­bung auf eine Gefah­ren­si­tua­ti­on auf­merk­sam machen.

Wenn wei­te­re Per­so­nen auf ein Gesche­hen auf­merk­sam wer­den, kann dies dazu bei­tra­gen, dass ein Täter von einer Tat ablässt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Tipps zum Ver­hal­ten in unter­schied­li­chen Gefah­ren­si­tua­tio­nen stellt die Poli­zei über ihre Inter­net­sei­te Poli­zei-Bera­tung zur Verfügung.

Für Bahn­rei­sen­de gilt daher ins­be­son­de­re im Okto­ber: Wer Bre­men, Ham­burg oder Han­no­ver ansteu­ert, soll­te sich vor Fahrt­an­tritt über die jeweils aktu­el­len Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te infor­mie­ren. Für den Bre­mer Haupt­bahn­hof gilt das ver­län­ger­te Mit­führ­ver­bot vom 1. bis ein­schließ­lich 31. Okto­ber 2026.

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Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Neun Jugend­li­che erhal­ten die Leistungsspange

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Grup­pen­fo­to der erfolg­rei­chen Jugend­li­chen gemein­sam mit eini­gen ihrer Betreu­er und Jugend­feu­er­wehr­war­te. Foto: Joa­chim Rand

Neun Jugend­feu­er­wehr­mit­glie­der aus Wee­ner erhal­ten die Leistungsspange

Erfolg­rei­che Prü­fung in Witt­mund – Nach­wuchs beweist Team­geist und Können

Ein beson­de­rer Erfolg für den Feu­er­wehr­nach­wuchs aus dem Stadt­ge­biet Wee­ner: Neun Mit­glie­der der Jugend­feu­er­weh­ren haben am Sonn­tag, 27. Sep­tem­ber 2026, die begehr­te Leis­tungs­span­ge der Deut­schen Jugend­feu­er­wehr (DJF) erfolg­reich erworben.

Die anspruchs­vol­le Prü­fung fand in Witt­mund statt. Die Leis­tungs­span­ge gilt als eine der höchs­ten bun­des­weit aner­kann­ten Aus­zeich­nun­gen, die Jugend­li­che inner­halb der Deut­schen Jugend­feu­er­wehr errei­chen kön­nen. Für die jun­gen Feu­er­wehr­leu­te bedeu­tet das erfolg­rei­che Bestehen einen wich­ti­gen Mei­len­stein auf ihrem wei­te­ren Weg in der Feuerwehr.

Zu den erfolg­rei­chen Absol­ven­ten gehö­ren Jan­nick Weiß, Nele Bat­ter­mann, Emi­ly Fri­cke, Lot­ta Schei­bel, Lenn­art Sap, Lea Yzer, Ben­te Krom­min­ga, Las­se Schu­bert und Nils Sant­jer.

Fünf Dis­zi­pli­nen for­der­ten die Jugendlichen

Für die Prü­fung muss­ten die Jugend­li­chen als Grup­pe gleich meh­re­re unter­schied­li­che Auf­ga­ben bewäl­ti­gen. Auf dem Pro­gramm stan­den ein 1500-Meter-Staf­fel­lauf, eine Schnel­lig­keits­übung, der feh­ler­freie Auf­bau eines Lösch­an­griffs, Kugel­sto­ßen sowie eine münd­li­che Theo­rie­prü­fung.

Dabei waren nicht nur sport­li­che Leis­tun­gen und feu­er­wehr­tech­ni­sches Wis­sen gefragt. Eine zen­tra­le Rol­le spiel­te ins­be­son­de­re das Zusam­men­spiel inner­halb der Grup­pe. Die Jugend­li­chen muss­ten zei­gen, dass sie sich auf­ein­an­der ver­las­sen kön­nen, Auf­ga­ben gemein­sam bewäl­ti­gen und auch unter Prü­fungs­be­din­gun­gen als Mann­schaft funktionieren.

Team­leis­tung steht im Mittelpunkt

Die Leis­tungs­span­ge stellt hohe Anfor­de­run­gen an die Teil­neh­mer. Vor­aus­set­zung für die Teil­nah­me ist unter ande­rem ein Min­dest­al­ter von 15 Jah­ren sowie eine min­des­tens ein­jäh­ri­ge Mit­glied­schaft in der Jugend­feu­er­wehr.

Im Mit­tel­punkt steht dabei bewusst nicht allein die Leis­tung des Ein­zel­nen. Ent­schei­dend ist viel­mehr die geschlos­se­ne Mann­schafts­leis­tung. Genau die­sen Team­geist und ihr Kön­nen konn­ten die neun Jugend­li­chen aus Wee­ner bei der Prü­fung in Witt­mund unter Beweis stellen.

Mit ihrem erfolg­rei­chen Abschluss haben Jan­nick Weiß, Nele Bat­ter­mann, Emi­ly Fri­cke, Lot­ta Schei­bel, Lenn­art Sap, Lea Yzer, Ben­te Krom­min­ga, Las­se Schu­bert und Nils Sant­jer einen wich­ti­gen Grund­stein für ihre wei­te­re Feu­er­wehr­lauf­bahn gelegt.

Der Erfolg zeigt zugleich, wie enga­giert der Feu­er­wehr­nach­wuchs im Stadt­ge­biet Wee­ner ist und wel­chen Stel­len­wert eine gute Nach­wuchs­ar­beit für die Zukunft der Feu­er­weh­ren hat.

 

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Sir­ke Sie­bens aus Holt­land wird neu­er Regie­rungs­brand­meis­ter für Ostfriesland

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Sir­ke Sie­bens (6. v. l.) über­nimmt zum 1. Okto­ber 2026 das Amt des Regie­rungs­brand­meis­ters und tritt damit die Nach­fol­ge von Erwin Rei­ners an, der nach sechs Jah­ren Amts­zeit fei­er­lich ver­ab­schie­det wurde.

Sir­ke Sie­bens aus Holt­land zum neu­en Regie­rungs­brand­meis­ter ernannt

Ver­ant­wor­tung für 170 Feu­er­weh­ren in den Land­krei­sen Aurich, Leer und Witt­mund sowie in Emden

Im Rah­men einer Fei­er­stun­de im Feu­er­wehr­haus Wies­moor ist Sir­ke Sie­bens aus Holt­land zum neu­en Regie­rungs­brand­meis­ter ernannt wor­den. Die Ernen­nung erfolg­te mit Wir­kung zum 1. Okto­ber 2026 im Bei­sein der Stadt- und Gemein­de­brand­meis­ter sowie der Brandabschnittsleiter.

Voll­zo­gen wur­de die Ernen­nung durch Nie­der­sach­sens Lan­des­brand­di­rek­tor Die­ter Rohr­berg und Dr. Chris­ti­an Kiel­horn, Prä­si­dent des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­am­tes für Brand- und Kata­stro­phen­schutz (NLBK).

Zu den Gäs­ten der Fei­er­stun­de gehör­ten unter ande­rem Ver­tre­ter der Kom­mu­nen, der Poli­zei, des Tech­ni­schen Hilfs­werks (THW), der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se sowie wei­te­rer Partnerorganisationen.

Sir­ke Sie­bens über­nimmt ver­ant­wor­tungs­vol­le Führungsaufgabe

Mit der Beru­fung von Sir­ke Sie­bens wird das ver­ant­wor­tungs­vol­le Ehren­amt mit einer erfah­re­nen Füh­rungs­kraft aus dem Land­kreis Leer besetzt. Sie­bens tritt die Nach­fol­ge von Erwin Rei­ners an, der nach sechs Jah­ren Amts­zeit fei­er­lich aus dem Ehren­be­am­ten­ver­hält­nis ver­ab­schie­det wurde.

Als neu­er Regie­rungs­brand­meis­ter über­nimmt Sir­ke Sie­bens künf­tig Ver­ant­wor­tung für ins­ge­samt 170 Feu­er­weh­ren. Sein Zustän­dig­keits­be­reich umfasst die Land­krei­se Aurich, Leer und Witt­mund sowie die kreis­freie Stadt Emden.

Das Amt des Regie­rungs­brand­meis­ters zählt zu den höchs­ten ehren­amt­li­chen Füh­rungs­äm­tern im nie­der­säch­si­schen Feu­er­wehr­we­sen. Ange­sie­delt in der Abtei­lung Brand­schutz des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­am­tes für Brand- und Kata­stro­phen­schutz über­nimmt der Regie­rungs­brand­meis­ter eine wich­ti­ge Schnitt­stel­len­funk­ti­on zwi­schen den ört­li­chen Feu­er­wehr-Ein­satz­lei­tern und dem Land Niedersachsen.

Dar­über hin­aus ist Sie­bens künf­tig auch bei Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren im Bereich des Brand- und Kata­stro­phen­schut­zes ein­ge­bun­den. Hin­zu kom­men umfang­rei­che reprä­sen­ta­ti­ve Aufgaben.

Umfang­rei­che Erfah­rung im Feuerwehrwesen

Für die anspruchs­vol­le Füh­rungs­auf­ga­be bringt Sir­ke Sie­bens einen umfang­rei­chen Erfah­rungs­schatz aus dem Feu­er­wehr­we­sen mit. Vor sei­ner Ernen­nung zum Regie­rungs­brand­meis­ter war er bereits als Gemein­de­brand­meis­ter sowie als stell­ver­tre­ten­der Brand­ab­schnitts­lei­ter tätig.

Auch künf­tig bleibt Sie­bens aktiv in der Kreis­feu­er­wehr Leer. Er führt wei­ter­hin den Gefahr­gut­zug der Kreis­feu­er­wehr Leer als Zug­füh­rer an.

Mit sei­nem Amts­an­tritt zum 1. Okto­ber 2026 über­nimmt Sir­ke Sie­bens damit eine zen­tra­le ehren­amt­li­che Füh­rungs­funk­ti­on für den Brand- und Kata­stro­phen­schutz in der Region.

Ver­ab­schie­dung von Erwin Reiners

Gleich­zei­tig wur­de mit der Fei­er­stun­de Erwin Rei­ners nach einer sechs­jäh­ri­gen Amts­zeit als Regie­rungs­brand­meis­ter aus dem Ehren­be­am­ten­ver­hält­nis verabschiedet.

Foto: Feu­er­wehr

Quel­le: Joa­chim Rand - Pres­se­spre­cher Kreis­feu­er­wehr Leer

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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