Allgemein
Freizeitcenter Emden: Vielfalt erleben und Spaß für alle Altersgruppen!

Freizeitgestaltung nach eigenen Wünschen — das ist das Motto des Freizeitcenters Emden, einer der größten Anlagen in ganz Ostfriesland. Auf 7.000 m² erwartet Besucher eine breite Palette an Aktivitäten, begleitet von geschulten und motivierten Mitarbeitern in familiärer Atmosphäre.
Vielseitiges Freizeitangebot
Das Freizeitcenter Emden präsentiert eine bunte Auswahl an Unternehmungen für Jung und Alt. Von Soccer über Bubblesoccer bis hin zu Bowling, Indoor Minigolf und Lasertag – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders für die kleinen Besucher bietet das Okidoki Kinderland eine perfekte Gelegenheit, sich auszutoben und zu spielen.
Kombiangebote für maximales Vergnügen
“Mehr ist mehr!” lautet das Motto des Freizeitcenters Emden, und das spiegelt sich in den Kombiangeboten wider. Von Laserbowling über Okidokigolf bis hin zu Bubblesoccersoccer – das Freizeitcenter Emden überrascht mit einzigartigen Kombinationen. Die Kombiangebote sind von Montag bis Donnerstag buchbar und bieten die Möglichkeit, mehrere Aktivitäten zu einem attraktiven Preis zu kombinieren.
Freizeitpaket Mini
- 1 Stunde Bowling
- 1 Spiel Lasertag
- 1 Runde Minigolf
- Leihgebühr für Schuhe
Preise:
- 2–4 Personen: 24,90 € pro Person
- 5–8 Personen: 20,90 € pro Person
Bowling – Klassiker für Geselligkeit und Sport
Bowling im Freizeitcenter Emden ist der ideale Klassiker, um Sport und Geselligkeit zu vereinen. Die großzügige Anlage mit Bewirtung und gemütlichen Sitzgruppen schafft eine entspannte Atmosphäre für einen lockeren Abend mit Freunden oder Familie. Ob Familienfeier, Betriebsfeier oder Kindergeburtstag – Bowling in Emden bietet geselligen Sport und gemütliche Geselligkeit.
Indoor Minigolf – Moderner Freizeitspaß
Die Indoor Minigolfanlage in Emden verspricht modernen Freizeitspaß auf 750 m². Mit 18 aufwendig gestalteten Themengebieten, echtem Putting Green Golfrasen und zahlreichen Extras bietet sie eine einzigartige Spielerfahrung. Hier steht nicht nur der Wettbewerb im Vordergrund – an der Minigolfbar ist auch für erfrischende Getränke gesorgt.
Fazit
Das Freizeitcenter Emden überzeugt mit einem breiten Spektrum an Aktivitäten für jeden Geschmack und jedes Alter. Ob Bowling, Minigolf oder eine Kombination aus verschiedenen Angeboten – hier ist für jeden etwas dabei. Ein Besuch verspricht nicht nur Spaß und Action, sondern auch eine willkommene Auszeit in entspannter Atmosphäre. Also, auf ins Freizeitcenter Emden und erlebt eine unvergessliche Zeit voller Freizeitspaß!
DATENSCHUTZ UND TEILNAHMEBEDINGUNGEN FÜR GEWINNSPIELE AUF FACEBOOK
Die Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.
Facebook steht nicht als Ansprechpartner für das Gewinnspiel zur Verfügung.
Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist ausschließlich zu den hier aufgeführten Bedingungen möglich. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erkennen die Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich an. Der LeserECHO-Verlag behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen zu ändern, anzupassen oder zu beenden.
Teilnahmeberechtigung
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die bei der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind.
GEWINN:
Gewinnermittlung
Der oder die Gewinner/in werden per Zufallsverfahren ausgelost und persönlich benachrichtigt. Eine öffentliche Bekanntmachung wird aus Datenschutzgründen nicht erfolgen.
Sollte sich ein Gewinner nicht innerhalb der vorgegebenen Frist melden, verfällt der Gewinn. Bei der Verlosung von Eintrittskarten verfällt der Gewinn mit Beginn der Veranstaltung. Es wird kein neuer Gewinner ermittelt.
Die Gewinner werden per Zufall ermittelt, jedes Like und jeder Kommentar zählt!
Das Ende vom Gewinnspiel ist auf dem Facebook-Beitrag zu finden.
Benachrichtigung
Jeder Teilnehmer erklärt sich mit der Teilnahme damit einverstanden, dass im Gewinnfall die Verleger vom LeserECHO die Gewinner benachrichtigen dürfen. Die Gewinner werden über die angegebenen Kontaktdaten benachrichtigt. Die Gewinner werden über eine PN via Facebook benachrichtigt. Die Gewinner sollten daher ihre Nachrichten ( Spam) bei ihrem Facebookprofil überprüfen. Die Gewinner werden nicht öffentlich bekannt gegeben, um den neuen Datenschutzbestimmungen Rechnung zu tragen. Alternativ können die Gewinner auch über eine E‑Mail benachrichtigt werden.
Haftungsausschluss
Der LeserECHO-Verlag haftet in keiner Form für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die sich aus der Teilnahme an der Aktion oder der Nichterreichbarkeit des Internet-Servers ergeben, es sei denn, diese sind auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln zurückzuführen, welches von dem LeserECHO-Verlag zu vertreten ist.
Datenschutz
Soweit im Rahmen der Aktion personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden, werden diese vom LeserECHO-Verlag ausschließlich zum Zwecke der Durchführung der Aktion erhoben, verarbeitet und genutzt und können dauerhaft auf den Facebookseiten vom LeserECHO-Verlag veröffentlicht werden.
Weitere Datenschutz-Hinweis: bitte HIER klicken
Ausschluss des Rechtsweges
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Sonstiges
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Teilnahmebedingungen nicht berührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entspricht.
Ansprechpartner für das Gewinnspiel:
LeserECHO-Verlag
Ingo Tonsor
Ihrener Str. 182
26810 Westoverledingen
Telefon: 04955 – 1003
E‑Mail: info@leserecho.des
Allgemein
Freies WLAN in Leer: MOIN-Leer fordert kostenloses Internet für die gesamte Innenstadt
MOIN-Leer fordert freies WLAN für die gesamte Leeraner Innenstadt
Kostenloses Internet soll Innenstadt, Handel, Tourismus und digitale Teilhabe stärken
Freies WLAN in der Leeraner Innenstadt ist nach Ansicht von MOIN-Leer längst kein Luxus mehr. Die Initiative fordert deshalb eine flächendeckende und kostenfreie digitale Infrastruktur im Zentrum der Stadt. Damit sollen die Attraktivität für Bürger, Touristen und den lokalen Handel langfristig gesichert und zugleich neue Möglichkeiten für digitale Teilhabe geschaffen werden.
MOIN-Leer sieht in einem kostenlosen Innenstadt-WLAN einen wichtigen Baustein für eine moderne, bürgernahe und wettbewerbsfähige Stadt. Gerade für Besucher aus dem In- und Ausland könne ein unkomplizierter Internetzugang bereits ab der ersten Minute einen deutlichen Mehrwert bieten.
Freies WLAN als Service für Touristen
Touristen könnten sich direkt vor Ort über Sehenswürdigkeiten wie das Leeraner Rathaus oder das Heimatmuseum informieren, nach Gastronomie-Angeboten suchen oder ihre Erlebnisse über soziale Medien mit Freunden und Familie teilen.
Für Besucher könne fehlendes mobiles Datenvolumen oder ein schlechter Netzempfang zur unnötigen Hürde werden. MOIN-Leer verweist darauf, dass es in Leer immer wieder Bereiche mit schwachem Mobilfunkempfang gebe. Ein stabiles, kostenfreies WLAN könne hier Abhilfe schaffen und die Servicequalität für Gäste erhöhen.
Chance für Handel und Gastronomie
Auch der lokale Einzelhandel und die Gastronomie könnten nach Auffassung von MOIN-Leer von einem freien WLAN profitieren. Der stationäre Handel stehe schließlich in einem stetigen Wettbewerb mit dem Online-Shopping.
Über ein kostenloses WLAN könnten Geschäfte und gastronomische Betriebe digitale Angebote, Gutscheine oder Hinweise auf Veranstaltungen direkt auf die Smartphones potenzieller Kunden bringen. Gleichzeitig könne eine stabile Internetverbindung dazu beitragen, dass Menschen länger in der Fußgängerzone oder am Freizeithafen verweilen.
Damit werde freies WLAN nicht nur zu einem technischen Angebot, sondern könne auch zur Belebung der Innenstadt beitragen.
Digitale Teilhabe für alle
Ein weiterer Aspekt ist für MOIN-Leer die soziale und digitale Teilhabe. Kostenfreier Internetzugang im öffentlichen Raum ermögliche auch Jugendlichen, Studierenden der Hochschule Emden/Leer sowie Bürgern ohne teure Mobilfunkverträge den unkomplizierten Zugang zu digitalen Angeboten.
Genannt werden unter anderem die Fahrplanauskunft der Mobilitätszentrale, die Nutzung von E‑Government-Diensten oder der schnelle Austausch mit Freunden und Familie.
Damit könne ein öffentliches WLAN dazu beitragen, digitale Angebote unabhängig vom eigenen Mobilfunkvertrag zugänglich zu machen.
WLAN soll Innenstadt attraktiver machen
Auch für Menschen, die in Leer leben und arbeiten, sieht MOIN-Leer Vorteile. Die Leeraner Altstadt und die Mühlenstraße laden zum Bummeln und Verweilen ein. Ein kostenloses WLAN könne diesen Wohlfühlfaktor zusätzlich unterstützen.
So könnten Bürger beispielsweise unkompliziert in einem Café arbeiten und das öffentliche WLAN für Co-Working nutzen. Ebenso seien das Lesen digitaler Zeitungen oder die Nutzung von Streaming-Diensten möglich. Nach Ansicht von MOIN-Leer könnten solche Angebote dazu beitragen, öffentliche Plätze stärker zu beleben und die Innenstadt dynamischer zu gestalten.
„Digitale Visitenkarte einer modernen Stadt“
MOIN-Leer bezeichnet freies WLAN als eine Art digitale Visitenkarte einer modernen Stadt. Wenn Leer attraktiv, wettbewerbsfähig und bürgernah bleiben wolle, sei die Investition in ein freies Innenstadt-WLAN daher ein logischer Schritt in die digitale Zukunft.
Die Initiative verbindet ihre Forderung zugleich mit einem Wahlkampfslogan des Leeraner Bürgermeisters. Auf dessen Wahlplakat ist der Satz „Leer kann noch mehr“ zu lesen.
MOIN-Leer greift diesen Slogan auf und formuliert daraus eine konkrete Forderung: „Das denken wir auch und darum fordern wir ein freies WLAN in der gesamten Innenstadt.“
Nach Vorstellung der Initiative soll ein flächendeckendes, kostenloses WLAN damit künftig Bürgern, Besuchern, Handel und Gastronomie gleichermaßen zugutekommen und die Leeraner Innenstadt auch digital fit für die Zukunft machen.
Anzeige
Allgemein
Wie ein Einzelhändler aus Ostfriesland Amazon im Preis-Check bloßstellt
Nimmt den Kampf gegen den Online-Riesen auf: Folkert Fazal, Inhaber von Buch und Büro Fokken, präsentiert eine Auswahl seiner Sammelmappen. Er ruft alle Kunden ausdrücklich dazu auf, mit dem eigenen Smartphone im Laden vorbeizukommen und die Preise live mit Amazon zu vergleichen. (Foto: Ingo Tonsor @ LeserECHO)
David gegen Goliath: Warum ein Schreibwarengeschäft vor Ort oft günstiger ist als Amazon
Der Spruch klang kühn: Bis zu 20 Prozent günstiger zu sein als der Online-Gigant Amazon. Mit dieser Ansage weckte der Inhaber von Buch und Schreibwaren Fokken, Folkert Fazal, die Neugier der LeserECHO-Redaktion. Kann ein lokales Fachgeschäft preislich tatsächlich gegen den weltweit größten Online-Händler bestehen? Ein unangekündigter Praxistest direkt an der Ladenkasse sollte Klarheit schaffen.
Der Praxistest an der Kasse
Dass Bücher aufgrund der gesetzlichen Buchpreisbindung in Deutschland überall gleich viel kosten, stellt eine bekannte Tatsache dar. Bei Schul- und Bürobedarf sieht die Lage jedoch völlig anders aus. Für den Test wurden daher wahllos Artikel aus den Regalen gegriffen: Buntstifte, Ordner, Schnellhefter und Kunstmappen.
Direkt an der Kasse folgte der direkte Abgleich: Die Strichcodes der Ware wurden eingelesen und parallel live mit den aktuellen Angeboten auf der Amazon-Plattform verglichen.
Das Ergebnis überraschte die LeserECHO-Redaktion deutlich. Die Preisunterschiede fielen keineswegs zu Gunsten des Online-Händlers aus. Im Gegenteil: Mehrere Artikel waren bei Buch und Schreibwaren Fokken nicht nur geringfügig, sondern teilweise bis zu 50 Prozent günstiger als im Online-Versand.
Kuriositäten des Online-Preissystems
Besonders auffällig zeigte sich die Preisgestaltung im Netz bei Farbvarianten. Während bei Fokken alle Schnellhefter desselben Modells unabhängig von der Farbe exakt denselben Preis besitzen, schwankten die Preise im Online-Handel extrem. Bei Amazon kostete ein identischer Schnellhefter in einer anderen Farbe plötzlich das Doppelte. Solche dynamischen Preisanpassungen im Netz führen oft dazu, dass Verbraucher unbemerkt tief für Standardartikel zahlen.
Auch Kunden vor Ort bestätigten diese Beobachtung. Eine Kundin, die zeitgleich dort einkaufte, schaltete sich in das Gespräch ein und bestätigte die Preisunterschiede. Sie wickelte gerade ihren Einkauf von Schulheften und Sammelmappen an der Kasse ab und berichtete von regelmäßigen Preisvergleichen:
„Bei Amazon hätte ich für diesen Stapel locker 20 Euro mehr bezahlt. Hier spare ich Geld und kann die Sachen direkt mit nach Hause nehmen, ohne auf den Paketdienst zu warten.“
Testkäufer gesucht: Machen Sie den eigenen Praxistest!
Inhaber Folkert Fazal unterstreicht seine Aussage mit einer klaren Aktion: Ab sofort sind alle Kunden herzlich dazu eingeladen, selbst als Testkäufer aktiv zu werden. Egal ob Ordner, Mappen oder die komplette Ausrüstung für die Einschulung – wer den Laden betritt, kann den Preisvergleich direkt vor Ort durchführen.
Das eigene Smartphone ist dabei ausdrücklich erwünscht. Kundinnen und Kunden können die Barcodes der Artikel im Geschäft einscannen und live mit den aktuellen Angeboten auf Amazon vergleichen.
„Ich stehe voll und ganz hinter diesem Preisvergleich. Wir haben das in den vergangenen Tagen bereits mehrfach gemeinsam mit Kunden an der Kasse durchgespielt – das Ergebnis war jedes Mal eindeutig. Deshalb werben wir seit drei Tagen ganz bewusst damit und scheuen absolut keinen Vergleich mit dem Online-Handel“, erklärt Folkert Fazal.
Der Inhaber reagiert damit auf die häufigen Nachfragen von Kunden, die von den deutlichen Preisunterschieden überrascht waren. Der Vor-Ort-Test zeigt transparenter denn je, dass der Einkauf im lokalen Fachgeschäft nicht nur schneller, sondern oft auch messbar günstiger ist.

Sparen vor Ort schont den eigenen Geldbeutel und stärkt die Region
Der Grundsatz „Kauf in deiner Stadt, damit sie eine Zukunft hat“ erweist sich damit keineswegs als reiner Appell zur Solidarität mit dem lokalen Handel. Der Einkauf vor Ort schont direkt das eigene Budget.
Zusätzlich verbleibt die Wertschöpfung in der Region: Während Online-Konzerne ihre Gewinne oft global optimieren, zahlt der örtliche Einzelhandel Gewerbesteuer vor Ort. Diese Mittel fließen direkt in die kommunale Infrastruktur, Schulen und öffentliche Einrichtungen. Der Test zeigt eindrucksvoll: Der Weg ins Fachgeschäft lohnt sich – sowohl für den eigenen Geldbeutel als auch für die Gemeinschaft.
Anmerkung der Redaktion:
Für diesen Beitrag hat die LeserECHO-Redaktion keinerlei Vergütung, Sachleistungen oder sonstige Gegenleistungen erhalten; es handelt sich um eine unentgeltliche und unabhängige journalistische Berichterstattung. Bei dem beschriebenen Preisvergleich handelt es sich um einen redaktionellen Produkttest auf Basis einer stichprobenartigen Auswahl von Schul- und Büroartikeln an einem konkreten Testtag. Da Online-Plattformen ihre Preise dynamisch anpassen, stellen alle Angaben eine Momentaufnahme dar.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Dieser Beitrag versteht sich nicht als Schleichwerbung für ein einzelnes Fachgeschäft. Die Redaktion weist ausdrücklich darauf hin, dass sich vergleichbare Ergebnisse auch bei vielen anderen Einzelhändlern vor Ort zeigen können – je nach deren preislicher Orientierung. Der Aufruf gilt daher ganz allgemein: Schauen Sie vor dem nächsten Online-Kauf bei Ihrem Fachhändler vor Ort vorbei, prüfen Sie die Preise und suchen Sie das ehrliche Gespräch. Wer lokal einkauft, tut oft gleich doppelt etwas Gutes: Er schont das eigene Portemonnaie und stärkt gleichzeitig die eigene Stadt.
Anzeige
Auf einen Blick: Warum sich der Einkauf vor Ort gleich mehrfach auszahlt
Der Praxistest bei Buch und Schreibwaren Fokken macht deutlich, dass der Vor-Ort-Kauf preislich absolut konkurrenzfähig ist. Neben dem reinen Warenpreis bietet der Einkauf im lokalen Fachgeschäft jedoch eine ganze Reihe weiterer Handfeste Vorteile gegenüber der Bestellung im Netz:
-
Sofortige Verfügbarkeit statt Wartezeit: Die gekauften Artikel wandern direkt in die eigene Tasche. Das Warten auf den Paketdienst oder das Ausweichen auf Abholstationen entfällt komplett.
-
Keine versteckten Portokosten: Online-Preise wirken auf den ersten Blick oft attraktiv, bis an der Kasse Versandgebühren hinzukommen – besonders bei kleineren Bestellwerten. Vor Ort zahlt man exakt den Preis, der auf dem Etikett steht.
-
Qualität zum Anfassen und Testen: Schreib- und Schulbedarf wie Stifte, Papierqualitäten oder andere Accessoires lassen sich direkt im Laden in die Hand nehmen, ausprobieren und auf Herz und Nieren prüfen. Fehlkäufe und die damit verbundene Enttäuschung werden vermieden.
-
Aktiver Umweltschutz durch Müllvermeidung: Jeder Vor-Ort-Kauf spart enorme Mengen an Verpackungsmüll. Aufwendige Kartonagen, Plastikpolster und die CO₂-Belastung durch den Pakettransport entfallen.
-
Persönliche Beratung inklusive: Bei Fragen zu Schulbedarfslisten oder speziellen Büromaterialien steht geschultes Personal mit Rat und Tat zur Seite – ein Service, den kein Online-Suchfeld ersetzen kann.

Allgemein
Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen steigen weiter
Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen im 1. Halbjahr 2026 um 8,7 % gestiegen
Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) hat die Insolvenzzahlen für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht. Demnach verzeichnete Niedersachsen einen spürbaren Anstieg bei den Firmenpleiten sowie eine deutlich höhere Zahl gefährdeter Arbeitsplätze. Gleichzeitig nahmen auch die Verbraucherinsolvenzen zu.
Kernzahlen im Überblick
-
Unternehmensinsolvenzen: Im ersten Halbjahr 2026 beantragten 1.070 Unternehmen bei den 33 niedersächsischen Insolvenzgerichten die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dies entspricht einem Plus von 8,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2025: 984 Verfahren). Der prozentuale Anstieg bewegt sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie der Übergang vom ersten Halbjahr 2024 zu 2025 (+8,8 %).
-
Gefährdete Arbeitsplätze: Von den Pleiten waren im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 9.867 Beschäftigte betroffen, deren Arbeitsplätze durch die Insolvenz ihres Arbeitgebers bedroht waren. Diese Zahl liegt deutlich über dem Vorjahreswert von 7.341 gefährdeten Arbeitsplätzen.
-
Verbraucherinsolvenzen: Bei den Privatpersonen gab es einen leichteren Zuwachs. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 5.784 Insolvenzanträge von Verbraucherinnen und Verbrauchern gestellt. Das bedeutet einen Anstieg von 3,2 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 (5.605 Fälle).
Branchenschwerpunkte: Handel und Baugewerbe am stärksten betroffen
Die Betroffenheit variiert je nach Wirtschaftsbereich stark. Die meisten Unternehmensverfahren zwischen Januar und Juni 2026 entfielen auf den Bereich Handel sowie Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen:
-
Handel & Kfz: Mit 209 Verfahren entfiel annähernd jede fünfte Insolvenz (19,5 %) auf diesen Sektor. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht dies einem überdurchschnittlich starken Anstieg von 16,1 %.
-
Baugewerbe: Ebenfalls stark betroffen war das Baugewerbe mit 172 Insolvenzen (ein Anteil von 16,1 % an allen Unternehmensinsolvenzen), was einem leichten Zuwachs von 2,4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.


























