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Lesen ler­nen mit Spaß: Schul­fit lädt zur kos­ten­lo­sen Lese­wo­che ein

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Freu­de am Lesen wecken mit der (un)langweiligsten Schu­le der Welt

Die Nach­hil­fe­schu­le Schul­fit Nach­hil­fe & Coa­ching lädt in den Herbst­fe­ri­en zur kos­ten­lo­sen Lese­mo­ti­va­ti­ons­wo­che ein. Vom 14.10.2024 bis zum 18.10.2024 kön­nen Dritt­kläss­le­rin­nen und Dritt­kläss­ler eine Woche lang in die Welt der Bücher ein­tau­chen – und zwar auf eine ganz beson­de­re Art und Weise.


Eine Schu­le, die sich verwandelt

Maxe und sei­ne Mit­schü­le­rin­nen und Mit­schü­ler ster­ben fast vor Lan­ge­wei­le. Ihre Schu­le gilt als die lang­wei­ligs­te Schu­le der Welt – vol­ler Regeln und sinn­lo­ser Vor­schrif­ten. Doch die Behör­de zur Lan­ge­wei­le­be­kämp­fung hat davon Wind bekom­men, und nun könn­te sich alles ändern. Die­se span­nen­de Geschich­te bil­det den Aus­gangs­punkt für den kos­ten­lo­sen Lese­för­der­kurs, der von der Nach­hil­fe­schu­le Schul­fit initi­iert wurde.


Ein kos­ten­lo­ses Ange­bot für Drittklässler

Der Lese­för­der­kurs rich­tet sich an Dritt­kläss­le­rin­nen und Dritt­kläss­ler und fin­det vom 14. bis zum 18. Okto­ber 2024 statt. Die Kin­der dür­fen sich auf fünf Tage vol­ler Lese­ver­gnü­gen freu­en, bei denen sie in die fas­zi­nie­ren­de Welt der Bücher ein­tau­chen kön­nen. Die Bücher, die für den Kurs benö­tigt wer­den, stellt der Ver­lag Carlsen zur Verfügung.


Lese­för­de­rung: Wich­ti­ger denn je

Am Ende des Kur­ses bekom­men die Kin­der das Buch „Die (un)langweiligste Schu­le der Welt“ als Prä­sent überreicht.

Am Abschluss­tag des Kur­ses wer­den den Kin­dern als Geschenk das Buch „Die (un)langweiligste Schu­le der Welt“ überreicht.

„Die Lese­kom­pe­tenz der Schü­le­rin­nen und Schü­ler sinkt kon­ti­nu­ier­lich“, erklärt Mar­ti­na Scho­on, Inha­be­rin der Nach­hil­fe­schu­le Schul­fit. Ver­schie­de­ne Stu­di­en, dar­un­ter IGLU und PISA, bestä­ti­gen die­sen Abwärts­trend. Beson­ders die IGLU-Stu­die 2023 hat Schlag­zei­len gemacht, weil ein Vier­tel aller Viert­kläss­le­rin­nen und Viert­kläss­ler den Sinn von Tex­ten nicht mehr erfas­sen kann. Für Scho­on ist klar: „Wer schlecht liest, hat auch in ande­ren Fächern Schwie­rig­kei­ten.“ Der Lese­för­der­kurs soll die­sem Trend ent­ge­gen­wir­ken und den Kin­dern die Freu­de am Lesen zurückbringen.


 

Das Pro­jekt „Feri­en­zeit und Leseglück“

Initi­iert wur­de der Lese­kurs von den bei­den Ver­bän­den Bun­des­ver­band Lese­för­de­rung e. V. (BVL) und dem VNN Bun­des­ver­band Nach­hil­fe- und Nach­mit­tags­schu­len e. V.Gemeinsam wol­len sie den Kin­dern in den Feri­en ohne Leis­tungs­druck die Welt der Lite­ra­tur näher­brin­gen. Die Kin­der sol­len mit allen Sin­nen erfah­ren, dass Lesen Spaß machen kann – und das ganz ohne Schulstress.


Lesen als Schlüs­sel­kom­pe­tenz für die Zukunft

Lesen ist nicht nur eine grund­le­gen­de Kul­tur­tech­nik, son­dern auch eine ent­schei­den­de Kom­pe­tenz für eine erfolg­rei­che Schul­lauf­bahn. „Wer nicht rich­tig lesen kann, hat oft auch schlech­te Noten in ande­ren Fächern“, betont Scho­on. Die Initia­ti­ve „Feri­en­zeit und Lese­glück“ zielt dar­auf ab, Kin­dern den Zugang zur Lite­ra­tur auf spie­le­ri­sche Wei­se zu ermög­li­chen – ganz ohne den Druck von Noten oder schu­li­schen Erwartungen.


Gemein­sam gegen den Lese­kom­pe­tenz-Abbau Der Lese­för­der­kurs von Schul­fit Nach­hil­fe & Coa­ching bie­tet Dritt­kläss­le­rin­nen und Dritt­kläss­lern die Mög­lich­keit, das Lesen als span­nen­de und berei­chern­de Tätig­keit zu erle­ben. Dank des Enga­ge­ments von BVL und VNN wird in den Feri­en eine ech­te Alter­na­ti­ve zur sonst so oft erleb­ten Lan­ge­wei­le gebo­ten – in einer Schu­le, die alles ande­re als lang­wei­lig ist!


Anmel­dung – Mel­de dich an

Wir laden dich ein, in den Feri­en eine unver­gess­li­che Woche vol­ler Lese­spaß zu erle­ben! Siche­re dir dei­nen Platz und tau­che mit uns in ein span­nen­des Jugend­buch ein. Gemein­sam wer­den wir stau­nen, Aben­teu­er erle­ben und jede Men­ge Lese­glück genießen.

Du kannst teil­neh­men, wenn du:

  • in der 3. oder 4. Klas­se bist
  • Lust auf Lesen und
  • gemein­sam mit ande­ren Kin­dern Spaß haben möchten

Die Teil­nah­me ist kos­ten­frei .

Infos und Anmeldung:

  • Leer: Heis­fel­der Stra­ße 2, 26789 Leer | Tele­fon: 0491 – 5951
  • Moorm­er­land: Rudolf-Eucken-Stra­ße 14, 26802 Moorm­er­land | Tele­fon: 04954 — 8789
Mit ganz­heit­li­cher Lern­the­ra­pie zu mehr Lernspaß

Hil­fe für Schü­ler von Grund auf – mehr als nur gute Noten

Kin­der und Jugend­li­che haben von Natur aus das Bedürf­nis, ihr Bes­tes zu geben. Erfolgs­er­leb­nis­se moti­vie­ren und stär­ken das Selbst­ver­trau­en. Doch es gibt Momen­te, in denen trotz gro­ßer Anstren­gun­gen die schu­li­schen Ergeb­nis­se nicht den Erwar­tun­gen ent­spre­chen. Dies bedeu­tet jedoch nicht auto­ma­tisch, dass eine Art grund­le­gen­de Lern­pro­ble­me hat. Aus unse­rer täg­li­chen Arbeit wis­sen wir, dass der rich­ti­ge Ansatz dar­in besteht, die Ursa­chen zu hin­ter­fra­gen, ins­be­son­de­re wenn es zu plötz­li­chen Ver­än­de­run­gen im Noten­bild oder im Lern­ver­hal­ten kommt. Genau hier set­zen wir bei Schul­fit an.

Unse­re spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Nach­hil­fe­leh­rer unter­stüt­zen Schü­ler dabei, die tat­säch­li­chen Hin­ter­grün­de für schlech­te Noten zu erken­nen. Je bes­ser wir ver­ste­hen, was hin­ter den schu­li­schen Schwie­rig­kei­ten steckt, des­to geziel­ter und erfolg­rei­cher kann unse­re Nach­hil­fe wir­ken. Denn bei uns geht es um weit mehr als nur das Ver­mit­teln von Lernstoff.

Indi­vi­du­el­le För­de­rung als Schlüs­sel zum Lernerfolg

Die Arbeit unse­rer Nach­hil­fe­leh­rer basiert auf einem ganz­heit­li­chen Ansatz. Es reicht nicht aus, ledig­lich Voka­beln zu spre­chen oder mathe­ma­ti­sche For­meln zu üben. Wir neh­men uns die Zeit, die indi­vi­du­el­len Lern­schwie­rig­kei­ten jedes Kin­des von Grund auf zu ver­ste­hen und zu lösen. Dabei spielt die rich­ti­ge Lern­stra­te­gie eine ent­schei­den­de Rol­le. Gemein­sam mit den Schü­lern erar­bei­ten wir, wel­che Metho­de für sie am bes­ten funk­tio­niert, und ver­mit­teln die­se als Anlei­tung zur Selbst­hil­fe. Ziel ist es, Schü­lern nicht nur kurz­fris­tig zu hel­fen, son­dern ihnen lang­fris­ti­ge Stra­te­gien für selbst­stän­di­ges und erfolg­rei­ches Ler­nen mitzugeben.

Ganz­heit­li­che Unter­stüt­zung für eine posi­ti­ve Entwicklung

Bei Schul­fit akzep­tie­ren wir jeden Schü­ler in sei­ner gan­zen Per­son – mit sei­nen Stär­ken, Schwä­chen und Eigen­hei­ten. Die­se Akzep­tanz ist die Grund­la­ge für eine per­sön­li­che För­de­rung, die den Lern­pro­zess nicht nur auf der fach­li­chen Ebe­ne unter­stützt, son­dern auch auf emo­tio­na­ler und sozia­ler Ebe­ne. Unse­re Leh­rer beglei­ten die Kin­der und Jugend­li­chen auf ihrem Weg, bie­ten Ori­en­tie­rung und för­dern die Eigen­stän­dig­keit. Dabei inte­grie­ren wir Emo­tio­nen und ver­schie­de­ne Sin­ne in den Lern­pro­zess, um posi­ti­ve Erleb­nis­se zu schaf­fen und den Schü­lern den Weg in eine glück­li­che Zukunft zu ebnen.

Tes­ten Sie uns – kos­ten­los und unverbindlich

Wir laden Sie herz­lich ein, unser Kon­zept ken­nen­zu­ler­nen. Nut­zen Sie unse­re kos­ten­lo­sen Schnup­per­stun­den im Grup­pen­un­ter­richt und erle­ben Sie, wie wir Ihrem Kind dabei hel­fen kön­nen, wie­der Freu­de am Ler­nen zu finden.

Stand­or­te:

  • Leer: Heis­fel­der Stra­ße 2, 26789 Leer | Tele­fon: 0491 – 5951
  • Moorm­er­land: Rudolf-Eucken-Stra­ße 14, 26802 Moorm­er­land | Tele­fon: 04954 — 8789

Geben Sie Ihrer Art die Unter­stüt­zung, die es ver­dient – ​​wir freu­en uns auf Sie!

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

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Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer

Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werk­schau von Ida Oelke

Ab dem 26. April 2026 wid­met das Kunst­haus Leer der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Ida Oel­ke eine umfas­sen­de Ein­zel­aus­stel­lung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emo­tio­na­le Tie­fe und die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen in den Fokus und bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das künst­le­ri­sche Schaf­fen der letz­ten 30 Jahre.

Der Mensch im Mit­tel­punkt: Holz­schnit­te und Malerei

Das zen­tra­le Motiv im Werk von Ida Oel­ke ist das mensch­li­che Indi­vi­du­um – geprägt durch Gefüh­le, Gedan­ken und die Inter­ak­ti­on mit dem Gegen­über. Ihr bevor­zug­tes Aus­drucks­mit­tel ist dabei der Holz­schnitt, den sie seit Mit­te der 1990er-Jah­re zu ihrem künst­le­ri­schen Schwer­punkt gemacht hat.

Oel­kes Stil zeich­net sich durch eine Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che aus:

  • Struk­tur und Inspi­ra­ti­on: Die Künst­le­rin nutzt Mase­run­gen, Ast­lö­cher und die natür­li­che Beschaf­fen­heit des Hol­zes als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für ihre Kompositionen.

  • For­men­spra­che: Aus weni­gen Lini­en und kla­ren Flä­chen ent­ste­hen Por­träts und Figu­ren von gro­ßer Ausdruckskraft.

  • Viel­schich­tig­keit: In ihren Bil­dern ver­ber­gen sich oft zwei oder mehr Gesich­ter. Die­se Dop­pel- und Mehr­deu­tig­keit lädt Betrach­ter dazu ein, Aspek­te des Ver­ber­gens und Hin­ter­fra­gens zu entdecken.

Die Aus­stel­lung setzt sich aus Leih­ga­ben der Künst­le­rin sowie Wer­ken aus dem Eigen­be­stand des Kunst­hau­ses zusam­men und doku­men­tiert so die Ent­wick­lung ihrer krea­ti­ven Reise.


Über die Künst­le­rin Ida Oelke

Ida Oel­ke wur­de 1956 in Witt­mund-Ardorf gebo­ren und lebt heu­te als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Esens. Ihr Reper­toire umfasst neben dem Holz­schnitt auch Male­rei, Lin­ol­druck und Misch­tech­ni­ken. Über ihr eige­nes künst­le­ri­sches Schaf­fen hin­aus ist sie fest in der regio­na­len Kunst­sze­ne verankert:

  • Päd­ago­gik: Sie unter­rich­tet an der Kunst­hal­le Emden, über­nimmt Lehr­auf­trä­ge und gibt Work­shops in ihrer eige­nen Druckwerkstatt.

  • Netz­werk: Ida Oel­ke ist Mit­glied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler (BBK) Olden­burg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.


Ter­mi­ne und Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

Die fei­er­li­che Eröff­nung fin­det am Sonn­tag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunst­haus Leer statt. Beson­ders erfreu­lich: Die Künst­le­rin wird per­sön­lich anwe­send sein, um in ihre Wer­ke einzuführen.

  • Aus­stel­lungs­zeit­raum: 26. April bis 21. Juni 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: * Diens­tag bis Don­ners­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

    • Sonn­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

  • Ein­tritt: Der Besuch der Aus­stel­lung ist kostenfrei.

Das Kunst­haus Leer lädt alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die viel­schich­ti­gen Men­schen­bil­der von Ida Oel­ke zu ent­de­cken und in den Dia­log mit der moder­nen Druck­gra­fik zu treten.

Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Das Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ost­fries­land sam­melt, doku­men­tiert und prä­sen­tiert Wer­ke regio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen, Nach­lass­ar­chiv und digi­ta­lem Zugang bie­tet es einen leben­di­gen Ort für Kunst, For­schung und kul­tu­rel­len Dia­log. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO
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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind es die 1980er Jahre.

Zeit­rei­se pur: Die „knal­ler 80er-Par­ty“ erobert das LMC Hinte

Emden/Hinte (hue) – Schul­ter­pols­ter, Neon­far­ben und Syn­the­si­zer-Sounds: Am 18. April 2026 ver­wan­delt sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te in eine Zeit­kap­sel. Das bekann­te „Team DJ“ lädt zur gro­ßen 80er-Jah­re-Sau­se und bringt den unver­wech­sel­ba­ren Klang eines gan­zen Jahr­zehnts zurück auf die Tanzfläche.

Hin­ter dem „Team DJ“ ste­hen die Musik­freun­de „Brun­ki“ und „Lopi“. Die bei­den haben es sich zur Auf­ga­be gemacht, das Lebens­ge­fühl der 80er Jah­re authen­tisch nach Hin­te zu trans­por­tie­ren. Für die jün­ge­ren Gäs­te ver­spricht der Abend eine span­nen­de neue Erfah­rung, wäh­rend die älte­ren Gene­ra­tio­nen mit einem musi­ka­li­schen Kata­pult direkt in ihre Kind­heit und Jugend zurück­be­för­dert werden.

Auf viel­fa­chen Wunsch der Gäste

Die Idee für das Event ent­stand nicht ohne Grund. „Die ulti­ma­ti­ve 90er Jah­re Par­ty im letz­ten Jahr war schon eine tol­le Sache“, erin­nert sich Sascha Wed­der­mann vom Live Music Cen­ter. Doch die Nach­fra­ge nach einem wei­te­ren Kult-Jahr­zehnt war groß: „Nach­dem uns die Gäs­te um eine 80er Jah­re Par­ty gebe­ten haben, kom­men wir dem wirk­lich ger­ne nach.“

Der Count­down läuft: Char­ly-Time und Ticket-Infos

Wer dabei sein will, wenn Hits von Depe­che Mode, Madon­na oder Queen durch die Boxen dröh­nen, soll­te sich den Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren. Es gilt als DIE Par­ty vor dem Som­mer des Jahres!

  • Ein­lass: 19:00 Uhr (Beginn der tra­di­tio­nel­len „Char­ly-Time“)

  • Start: 20:00 Uhr

  • Vor­ver­kauf: Digi­ta­le Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.

  • Abend­kas­se: Für Kurz­ent­schlos­se­ne gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.

Das LMC Hin­te berei­tet damit die Büh­ne für eine Nacht vol­ler Nost­al­gie, Tanz­freu­de und unver­gess­li­cher Melo­dien. Es ist Zeit, die alten Tanz­schu­he abzustauben!

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Neon-Power in Hin­te: Der „Vokuh­i­la-Max“ für die 80er-Nacht!

Bevor am 18. April 2026 im Live Music Cen­ter Hin­te die Syn­the­si­zer glü­hen und das „Team DJ“ mit Brun­ki und Lopi die Tanz­flä­che zum Kochen bringt, braucht der Kör­per das rich­ti­ge Tuning. Ver­ges­sen Sie fades Fast Food – wer die gan­ze Nacht zu Depe­che Mode und Madon­na abs­ha­ken will, braucht eine Unter­la­ge mit ordent­lich Wumms!

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Pas­send zur knal­li­gen 80er-Par­ty prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Kuli­na­rik-Flash­back: Den Stram­men Max vom Emder Mat­jes. Das ist wie Modern Tal­king auf dem Tel­ler – eine Kom­bi­na­ti­on, die man ein­fach lie­ben muss!


Der „Stram­me Max“ – Die mari­ti­me Ver­si­on des Kult-Klassikers

In den 80ern war der Stram­me Max das Non­plus­ul­tra auf jeder Par­ty­plat­te. Wir geben dem Klas­si­ker ein nord­deut­sches Update mit ech­tem Emder Gold-Mat­jes. Hier trifft die sal­zi­ge Mil­de der Küs­te auf kros­sen Bacon – ein Geschmacks­er­leb­nis so inten­siv wie ein Neon-Lichtschwert!

Für 4 Par­ty-Ani­mals – Def­tig, frisch und abso­lut tanztauglich.

Wat wi bru­ukt (Das Equipment)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (schön geschmei­dig in Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (für den rich­ti­gen Crunch)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck für den Retro-Vibe)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er wie die 80er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“


So ward dat macht (Die Choreografie)

  1. Das Warm-up: Den Ofen auf Tou­ren brin­gen und die Baguettes gold­braun backen. Par­al­lel dazu darf der Bacon in der Pfan­ne einen Solo­tanz auf­füh­ren, bis er rich­tig kross ist. Danach im glei­chen Fett die Spie­gel­eier bra­ten – für den per­fek­ten „Glow“.

  2. Das Sty­ling: Die war­men Bröt­chen auf­schnei­den und ordent­lich mit But­ter grun­die­ren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tup­fer als klei­ner Geheim­tipp oben­drauf. Die Gur­ken in sty­li­sche Fächer schneiden.

  3. Der Mix: Jetzt wird geschich­tet! Ein zar­tes Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette bet­ten, Gur­ken und den kros­sen Bacon dar­über­le­gen. Das ist die per­fek­te Bass-Line für den Geschmack.

  4. Das Fina­le: Den krö­nen­den Abschluss bil­det das hei­ße Spie­gelei. Ein­mal kurz mit Pfef­fer drü­ber (Salz ist bei Mat­jes und Bacon eigent­lich über­flüs­sig), Deckel drauf und leicht andrücken.

Anrich­ten & Abro­cken: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Par­ty-Snack, solan­ge er noch warm ist. Dazu ein küh­les Blon­des aus der Regi­on oder eine Cola mit ordent­lich Sprudel.

Guten Appe­tit und viel Spaß beim Zeit­rei­sen in Hin­te – Loot di dat smecken!

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Son­der­aus­stel­lung erin­nert an Leera­ner Heringsfischerei

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Keh­len und Packen. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Glanz und har­ter All­tag: Die Ära der Leera­ner Herings­fi­sche­rei im Heimatmuseum

In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeit­rei­se der beson­de­ren Art. Die neue Son­der­aus­stel­lung „Das Sil­ber des Mee­res“ im Hei­mat­mu­se­um rückt ein Hand­werk in den Fokus, das die Stadt über Jahr­zehn­te präg­te und bis heu­te tief im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis ver­an­kert ist.

Wer heu­te am Leera­ner Hafen ent­lang­schlen­dert, kann sich kaum vor­stel­len, wie sehr das geschäf­ti­ge Trei­ben der Herings­fi­sche­rei einst den Takt der Stadt vor­gab. Zwi­schen 1905 und den spä­ten 1960er Jah­ren war die „Leera­ner Herings­fi­sche­rei Acti­en-Gesell­schaft“ ein wirt­schaft­li­cher Motor der Regi­on. Die Aus­stel­lung beleuch­tet die­sen Auf­stieg, der durch den gro­ßen Hafen­neu­bau um die Jahr­hun­dert­wen­de erst mög­lich wur­de, und zeich­net den Weg bis zum Ende einer gan­zen Epo­che nach.

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Luft­auf­nah­me Gelän­de der Lee­rer Herings­fi­sche­rei, 1950er Jah­re. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig

„Das Sil­ber des Mee­res“ ist kei­ne rei­ne Doku­men­ta­ti­on von Zah­len und Fak­ten. Viel­mehr setzt die Aus­stel­lung auf ein­drucks­vol­le Insze­nie­run­gen, die die har­te Rea­li­tät auf See und an Land greif­bar machen. Es geht um die Navi­ga­ti­on auf den unbe­re­chen­ba­ren Wel­len, die kör­per­li­che Schwerst­ar­beit an Deck und das koor­di­nier­te Hand­werk im Hafen.

Dabei wird deut­lich: Die Herings­fi­sche­rei war Iden­ti­tät. Muse­ums­lei­ter Oli­ver Frei­se betont die enge Ver­bun­den­heit der Men­schen mit die­sem Berufs­zweig, der gan­ze Gene­ra­tio­nen präg­te. Es ist eine Hom­mage an die Fischer und ihre Fami­li­en, deren All­tag oft von den Gefah­ren der See­fahrt und mona­te­lan­ger Tren­nung bestimmt war.

  •  

Herings­fass, sog. Kant­je. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Ein­bli­cke in eine ver­schwun­de­ne Lebenswelt

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Fokus auf die Men­schen hin­ter der Indus­trie. Die Aus­stel­lung zeigt auf, wie aus dem fri­schen Fang ein halt­ba­res Han­dels­gut wur­de und wel­che Rol­le die oft unsicht­ba­re Arbeit an Land spiel­te. Gleich­zei­tig wird der Bogen in die Gegen­wart geschla­gen: War­um ver­schwand die­ser bedeu­ten­de Indus­trie­zweig schließ­lich aus dem Stadtbild?

Unter­stützt wird das Pro­jekt durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft und die Aloys Wob­ben Stif­tung. Für Land­schafts­prä­si­dent Rico Meck­len­burg ist die För­de­rung ein wich­ti­ges Anlie­gen, da die Herings­fi­sche­rei ein zen­tra­les Stück der Iden­ti­tät von Leer, Emden und dem west­li­chen Ost­fries­land darstellt.


Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

  • Titel: „Das Sil­ber des Mee­res“ – Die Geschich­te der Leera­ner Heringsfischerei

  • Zeit­raum: 18. April bis 13. Sep­tem­ber 2026

  • Ort: Hei­mat­mu­se­um Leer

  • Inhal­te: His­to­ri­sche Objek­te, per­sön­li­che Per­spek­ti­ven, Insze­nie­run­gen zur Hoch­see­fi­sche­rei und Landarbeit.

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