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Lesen lernen mit Spaß: Schulfit lädt zur kostenlosen Lesewoche ein
Freude am Lesen wecken mit der (un)langweiligsten Schule der Welt
Die Nachhilfeschule Schulfit Nachhilfe & Coaching lädt in den Herbstferien zur kostenlosen Lesemotivationswoche ein. Vom 14.10.2024 bis zum 18.10.2024 können Drittklässlerinnen und Drittklässler eine Woche lang in die Welt der Bücher eintauchen – und zwar auf eine ganz besondere Art und Weise.
Eine Schule, die sich verwandelt
Maxe und seine Mitschülerinnen und Mitschüler sterben fast vor Langeweile. Ihre Schule gilt als die langweiligste Schule der Welt – voller Regeln und sinnloser Vorschriften. Doch die Behörde zur Langeweilebekämpfung hat davon Wind bekommen, und nun könnte sich alles ändern. Diese spannende Geschichte bildet den Ausgangspunkt für den kostenlosen Leseförderkurs, der von der Nachhilfeschule Schulfit initiiert wurde.
Ein kostenloses Angebot für Drittklässler
Der Leseförderkurs richtet sich an Drittklässlerinnen und Drittklässler und findet vom 14. bis zum 18. Oktober 2024 statt. Die Kinder dürfen sich auf fünf Tage voller Lesevergnügen freuen, bei denen sie in die faszinierende Welt der Bücher eintauchen können. Die Bücher, die für den Kurs benötigt werden, stellt der Verlag Carlsen zur Verfügung.
Leseförderung: Wichtiger denn je

Am Ende des Kurses bekommen die Kinder das Buch „Die (un)langweiligste Schule der Welt“ als Präsent überreicht.
Am Abschlusstag des Kurses werden den Kindern als Geschenk das Buch „Die (un)langweiligste Schule der Welt“ überreicht.
„Die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler sinkt kontinuierlich“, erklärt Martina Schoon, Inhaberin der Nachhilfeschule Schulfit. Verschiedene Studien, darunter IGLU und PISA, bestätigen diesen Abwärtstrend. Besonders die IGLU-Studie 2023 hat Schlagzeilen gemacht, weil ein Viertel aller Viertklässlerinnen und Viertklässler den Sinn von Texten nicht mehr erfassen kann. Für Schoon ist klar: „Wer schlecht liest, hat auch in anderen Fächern Schwierigkeiten.“ Der Leseförderkurs soll diesem Trend entgegenwirken und den Kindern die Freude am Lesen zurückbringen.
Das Projekt „Ferienzeit und Leseglück“
Initiiert wurde der Lesekurs von den beiden Verbänden Bundesverband Leseförderung e. V. (BVL) und dem VNN Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e. V.Gemeinsam wollen sie den Kindern in den Ferien ohne Leistungsdruck die Welt der Literatur näherbringen. Die Kinder sollen mit allen Sinnen erfahren, dass Lesen Spaß machen kann – und das ganz ohne Schulstress.
Lesen als Schlüsselkompetenz für die Zukunft
Lesen ist nicht nur eine grundlegende Kulturtechnik, sondern auch eine entscheidende Kompetenz für eine erfolgreiche Schullaufbahn. „Wer nicht richtig lesen kann, hat oft auch schlechte Noten in anderen Fächern“, betont Schoon. Die Initiative „Ferienzeit und Leseglück“ zielt darauf ab, Kindern den Zugang zur Literatur auf spielerische Weise zu ermöglichen – ganz ohne den Druck von Noten oder schulischen Erwartungen.
Gemeinsam gegen den Lesekompetenz-Abbau Der Leseförderkurs von Schulfit Nachhilfe & Coaching bietet Drittklässlerinnen und Drittklässlern die Möglichkeit, das Lesen als spannende und bereichernde Tätigkeit zu erleben. Dank des Engagements von BVL und VNN wird in den Ferien eine echte Alternative zur sonst so oft erlebten Langeweile geboten – in einer Schule, die alles andere als langweilig ist!
Anmeldung – Melde dich an
Wir laden dich ein, in den Ferien eine unvergessliche Woche voller Lesespaß zu erleben! Sichere dir deinen Platz und tauche mit uns in ein spannendes Jugendbuch ein. Gemeinsam werden wir staunen, Abenteuer erleben und jede Menge Leseglück genießen.
Du kannst teilnehmen, wenn du:
- in der 3. oder 4. Klasse bist
- Lust auf Lesen und
- gemeinsam mit anderen Kindern Spaß haben möchten
Die Teilnahme ist kostenfrei .
Infos und Anmeldung:
- Leer: Heisfelder Straße 2, 26789 Leer | Telefon: 0491 – 5951
- Moormerland: Rudolf-Eucken-Straße 14, 26802 Moormerland | Telefon: 04954 — 8789
Hilfe für Schüler von Grund auf – mehr als nur gute Noten
Kinder und Jugendliche haben von Natur aus das Bedürfnis, ihr Bestes zu geben. Erfolgserlebnisse motivieren und stärken das Selbstvertrauen. Doch es gibt Momente, in denen trotz großer Anstrengungen die schulischen Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Art grundlegende Lernprobleme hat. Aus unserer täglichen Arbeit wissen wir, dass der richtige Ansatz darin besteht, die Ursachen zu hinterfragen, insbesondere wenn es zu plötzlichen Veränderungen im Notenbild oder im Lernverhalten kommt. Genau hier setzen wir bei Schulfit an.
Unsere speziell ausgebildeten Nachhilfelehrer unterstützen Schüler dabei, die tatsächlichen Hintergründe für schlechte Noten zu erkennen. Je besser wir verstehen, was hinter den schulischen Schwierigkeiten steckt, desto gezielter und erfolgreicher kann unsere Nachhilfe wirken. Denn bei uns geht es um weit mehr als nur das Vermitteln von Lernstoff.
Individuelle Förderung als Schlüssel zum Lernerfolg
Die Arbeit unserer Nachhilfelehrer basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz. Es reicht nicht aus, lediglich Vokabeln zu sprechen oder mathematische Formeln zu üben. Wir nehmen uns die Zeit, die individuellen Lernschwierigkeiten jedes Kindes von Grund auf zu verstehen und zu lösen. Dabei spielt die richtige Lernstrategie eine entscheidende Rolle. Gemeinsam mit den Schülern erarbeiten wir, welche Methode für sie am besten funktioniert, und vermitteln diese als Anleitung zur Selbsthilfe. Ziel ist es, Schülern nicht nur kurzfristig zu helfen, sondern ihnen langfristige Strategien für selbstständiges und erfolgreiches Lernen mitzugeben.
Ganzheitliche Unterstützung für eine positive Entwicklung
Bei Schulfit akzeptieren wir jeden Schüler in seiner ganzen Person – mit seinen Stärken, Schwächen und Eigenheiten. Diese Akzeptanz ist die Grundlage für eine persönliche Förderung, die den Lernprozess nicht nur auf der fachlichen Ebene unterstützt, sondern auch auf emotionaler und sozialer Ebene. Unsere Lehrer begleiten die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg, bieten Orientierung und fördern die Eigenständigkeit. Dabei integrieren wir Emotionen und verschiedene Sinne in den Lernprozess, um positive Erlebnisse zu schaffen und den Schülern den Weg in eine glückliche Zukunft zu ebnen.
Testen Sie uns – kostenlos und unverbindlich
Wir laden Sie herzlich ein, unser Konzept kennenzulernen. Nutzen Sie unsere kostenlosen Schnupperstunden im Gruppenunterricht und erleben Sie, wie wir Ihrem Kind dabei helfen können, wieder Freude am Lernen zu finden.
Standorte:
- Leer: Heisfelder Straße 2, 26789 Leer | Telefon: 0491 – 5951
- Moormerland: Rudolf-Eucken-Straße 14, 26802 Moormerland | Telefon: 04954 — 8789
Geben Sie Ihrer Art die Unterstützung, die es verdient – wir freuen uns auf Sie!
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Kunsthaus Leer zeigt Werke von Ida Oelke
Ida Oelke, An der Bar, 2009, Farbholzschnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jürgen Bambrowicz, © Kunsthaus Leer
Kunsthaus Leer präsentiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werkschau von Ida Oelke
Ab dem 26. April 2026 widmet das Kunsthaus Leer der freischaffenden Künstlerin Ida Oelke eine umfassende Einzelausstellung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emotionale Tiefe und die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Fokus und bietet einen faszinierenden Einblick in das künstlerische Schaffen der letzten 30 Jahre.
Der Mensch im Mittelpunkt: Holzschnitte und Malerei
Das zentrale Motiv im Werk von Ida Oelke ist das menschliche Individuum – geprägt durch Gefühle, Gedanken und die Interaktion mit dem Gegenüber. Ihr bevorzugtes Ausdrucksmittel ist dabei der Holzschnitt, den sie seit Mitte der 1990er-Jahre zu ihrem künstlerischen Schwerpunkt gemacht hat.
Oelkes Stil zeichnet sich durch eine Reduktion auf das Wesentliche aus:
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Struktur und Inspiration: Die Künstlerin nutzt Maserungen, Astlöcher und die natürliche Beschaffenheit des Holzes als Inspirationsquelle für ihre Kompositionen.
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Formensprache: Aus wenigen Linien und klaren Flächen entstehen Porträts und Figuren von großer Ausdruckskraft.
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Vielschichtigkeit: In ihren Bildern verbergen sich oft zwei oder mehr Gesichter. Diese Doppel- und Mehrdeutigkeit lädt Betrachter dazu ein, Aspekte des Verbergens und Hinterfragens zu entdecken.
Die Ausstellung setzt sich aus Leihgaben der Künstlerin sowie Werken aus dem Eigenbestand des Kunsthauses zusammen und dokumentiert so die Entwicklung ihrer kreativen Reise.
Über die Künstlerin Ida Oelke
Ida Oelke wurde 1956 in Wittmund-Ardorf geboren und lebt heute als freischaffende Künstlerin in Esens. Ihr Repertoire umfasst neben dem Holzschnitt auch Malerei, Linoldruck und Mischtechniken. Über ihr eigenes künstlerisches Schaffen hinaus ist sie fest in der regionalen Kunstszene verankert:
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Pädagogik: Sie unterrichtet an der Kunsthalle Emden, übernimmt Lehraufträge und gibt Workshops in ihrer eigenen Druckwerkstatt.
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Netzwerk: Ida Oelke ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Oldenburg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.
Termine und Informationen zur Ausstellung
Die feierliche Eröffnung findet am Sonntag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunsthaus Leer statt. Besonders erfreulich: Die Künstlerin wird persönlich anwesend sein, um in ihre Werke einzuführen.
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Ausstellungszeitraum: 26. April bis 21. Juni 2026
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Öffnungszeiten: * Dienstag bis Donnerstag: 14:00 bis 17:00 Uhr
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Sonntag: 14:00 bis 17:00 Uhr
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Eintritt: Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.
Das Kunsthaus Leer lädt alle Kunstinteressierten herzlich ein, die vielschichtigen Menschenbilder von Ida Oelke zu entdecken und in den Dialog mit der modernen Druckgrafik zu treten.
Kunsthaus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

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80er-Party bringt Kultmusik ins LMC Hinte
Das Team DJ, Lopi (li) und Brunki (re), wird die Gäste wieder zurück in eine andere Zeit katapultieren. Diesmal sind es die 1980er Jahre.
Zeitreise pur: Die „knaller 80er-Party“ erobert das LMC Hinte
Emden/Hinte (hue) – Schulterpolster, Neonfarben und Synthesizer-Sounds: Am 18. April 2026 verwandelt sich das Live Music Center (LMC) in Hinte in eine Zeitkapsel. Das bekannte „Team DJ“ lädt zur großen 80er-Jahre-Sause und bringt den unverwechselbaren Klang eines ganzen Jahrzehnts zurück auf die Tanzfläche.
Hinter dem „Team DJ“ stehen die Musikfreunde „Brunki“ und „Lopi“. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Lebensgefühl der 80er Jahre authentisch nach Hinte zu transportieren. Für die jüngeren Gäste verspricht der Abend eine spannende neue Erfahrung, während die älteren Generationen mit einem musikalischen Katapult direkt in ihre Kindheit und Jugend zurückbefördert werden.
Auf vielfachen Wunsch der Gäste
Die Idee für das Event entstand nicht ohne Grund. „Die ultimative 90er Jahre Party im letzten Jahr war schon eine tolle Sache“, erinnert sich Sascha Weddermann vom Live Music Center. Doch die Nachfrage nach einem weiteren Kult-Jahrzehnt war groß: „Nachdem uns die Gäste um eine 80er Jahre Party gebeten haben, kommen wir dem wirklich gerne nach.“
Der Countdown läuft: Charly-Time und Ticket-Infos
Wer dabei sein will, wenn Hits von Depeche Mode, Madonna oder Queen durch die Boxen dröhnen, sollte sich den Termin rot im Kalender markieren. Es gilt als DIE Party vor dem Sommer des Jahres!
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Einlass: 19:00 Uhr (Beginn der traditionellen „Charly-Time“)
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Start: 20:00 Uhr
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Vorverkauf: Digitale Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.
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Abendkasse: Für Kurzentschlossene gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.
Das LMC Hinte bereitet damit die Bühne für eine Nacht voller Nostalgie, Tanzfreude und unvergesslicher Melodien. Es ist Zeit, die alten Tanzschuhe abzustauben!
AnzeigeNeon-Power in Hinte: Der „Vokuhila-Max“ für die 80er-Nacht!
Bevor am 18. April 2026 im Live Music Center Hinte die Synthesizer glühen und das „Team DJ“ mit Brunki und Lopi die Tanzfläche zum Kochen bringt, braucht der Körper das richtige Tuning. Vergessen Sie fades Fast Food – wer die ganze Nacht zu Depeche Mode und Madonna abshaken will, braucht eine Unterlage mit ordentlich Wumms!

Passend zur knalligen 80er-Party präsentieren wir den ultimativen Kulinarik-Flashback: Den Strammen Max vom Emder Matjes. Das ist wie Modern Talking auf dem Teller – eine Kombination, die man einfach lieben muss!
Der „Stramme Max“ – Die maritime Version des Kult-Klassikers
In den 80ern war der Stramme Max das Nonplusultra auf jeder Partyplatte. Wir geben dem Klassiker ein norddeutsches Update mit echtem Emder Gold-Matjes. Hier trifft die salzige Milde der Küste auf krossen Bacon – ein Geschmackserlebnis so intensiv wie ein Neon-Lichtschwert!
Für 4 Party-Animals – Deftig, frisch und absolut tanztauglich.
Wat wi bruukt (Das Equipment)
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4 echte Emder Matjesfilets (schön geschmeidig in Öl)
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4 knusprige Baguette-Brötchen (für den richtigen Crunch)
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4 Scheiben würziger Bacon (Frühstücksspeck für den Retro-Vibe)
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4 frische Landeier
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2 knackige Gewürzgurken (süß-sauer wie die 80er)
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Gute Butter
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Salz & Pfeffer aus der Mühle
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Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“
So ward dat macht (Die Choreografie)
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Das Warm-up: Den Ofen auf Touren bringen und die Baguettes goldbraun backen. Parallel dazu darf der Bacon in der Pfanne einen Solotanz aufführen, bis er richtig kross ist. Danach im gleichen Fett die Spiegeleier braten – für den perfekten „Glow“.
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Das Styling: Die warmen Brötchen aufschneiden und ordentlich mit Butter grundieren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tupfer als kleiner Geheimtipp obendrauf. Die Gurken in stylische Fächer schneiden.
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Der Mix: Jetzt wird geschichtet! Ein zartes Matjesfilet auf das Butter-Baguette betten, Gurken und den krossen Bacon darüberlegen. Das ist die perfekte Bass-Line für den Geschmack.
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Das Finale: Den krönenden Abschluss bildet das heiße Spiegelei. Einmal kurz mit Pfeffer drüber (Salz ist bei Matjes und Bacon eigentlich überflüssig), Deckel drauf und leicht andrücken.
Anrichten & Abrocken: Servieren Sie diesen maritimen Party-Snack, solange er noch warm ist. Dazu ein kühles Blondes aus der Region oder eine Cola mit ordentlich Sprudel.
Guten Appetit und viel Spaß beim Zeitreisen in Hinte – Loot di dat smecken!
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Sonderausstellung erinnert an Leeraner Heringsfischerei
Kehlen und Packen. Foto: Heimatmuseum Leer
Glanz und harter Alltag: Die Ära der Leeraner Heringsfischerei im Heimatmuseum
In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeitreise der besonderen Art. Die neue Sonderausstellung „Das Silber des Meeres“ im Heimatmuseum rückt ein Handwerk in den Fokus, das die Stadt über Jahrzehnte prägte und bis heute tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.
Wer heute am Leeraner Hafen entlangschlendert, kann sich kaum vorstellen, wie sehr das geschäftige Treiben der Heringsfischerei einst den Takt der Stadt vorgab. Zwischen 1905 und den späten 1960er Jahren war die „Leeraner Heringsfischerei Actien-Gesellschaft“ ein wirtschaftlicher Motor der Region. Die Ausstellung beleuchtet diesen Aufstieg, der durch den großen Hafenneubau um die Jahrhundertwende erst möglich wurde, und zeichnet den Weg bis zum Ende einer ganzen Epoche nach.

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig
„Das Silber des Meeres“ ist keine reine Dokumentation von Zahlen und Fakten. Vielmehr setzt die Ausstellung auf eindrucksvolle Inszenierungen, die die harte Realität auf See und an Land greifbar machen. Es geht um die Navigation auf den unberechenbaren Wellen, die körperliche Schwerstarbeit an Deck und das koordinierte Handwerk im Hafen.
Dabei wird deutlich: Die Heringsfischerei war Identität. Museumsleiter Oliver Freise betont die enge Verbundenheit der Menschen mit diesem Berufszweig, der ganze Generationen prägte. Es ist eine Hommage an die Fischer und ihre Familien, deren Alltag oft von den Gefahren der Seefahrt und monatelanger Trennung bestimmt war.


Einblicke in eine verschwundene Lebenswelt
Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf die Menschen hinter der Industrie. Die Ausstellung zeigt auf, wie aus dem frischen Fang ein haltbares Handelsgut wurde und welche Rolle die oft unsichtbare Arbeit an Land spielte. Gleichzeitig wird der Bogen in die Gegenwart geschlagen: Warum verschwand dieser bedeutende Industriezweig schließlich aus dem Stadtbild?
Unterstützt wird das Projekt durch die Ostfriesische Landschaft und die Aloys Wobben Stiftung. Für Landschaftspräsident Rico Mecklenburg ist die Förderung ein wichtiges Anliegen, da die Heringsfischerei ein zentrales Stück der Identität von Leer, Emden und dem westlichen Ostfriesland darstellt.
Informationen zur Ausstellung
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Titel: „Das Silber des Meeres“ – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei
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Zeitraum: 18. April bis 13. September 2026
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Ort: Heimatmuseum Leer
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Inhalte: Historische Objekte, persönliche Perspektiven, Inszenierungen zur Hochseefischerei und Landarbeit.

























