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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Poli­zei­chef Tho­mas Meme­ring geht in den Ruhe­stand: Nach 44 Jah­ren endet eine beein­dru­cken­de Laufbahn

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Poli­zei­prä­si­dent de Vries (rechts) ver­ab­schie­de­te Tho­mas Meme­ring in den Ruhestand

 

Tho­mas Meme­ring geht in den Ruhe­stand: Nach fast 44 Jah­ren endet eine beein­dru­cken­de Polizeilaufbahn

Nach fast 44 Jah­ren im Dienst der Poli­zei Nie­der­sach­sen beginnt für den Lei­ten­den Poli­zei­di­rek­tor Tho­mas Meme­ring ein neu­er Lebens­ab­schnitt. Der 61-Jäh­ri­ge wur­de im Rah­men einer Fei­er­stun­de am 24. August 2026 mit Wir­kung zum 1. Sep­tem­ber 2026 in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det. Fünf Jah­re lang stand Meme­ring an der Spit­ze der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden.

Die Dienst­ge­schäf­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden wer­den künf­tig kom­mis­sa­risch von Poli­zei­ober­rä­tin Fri­da San­der geführt.

Tho­mas Meme­ring: „Ich bin dankbar“

Bei sei­ner Ver­ab­schie­dung stand vor allem ein Gefühl im Mit­tel­punkt: Dank­bar­keit. „Ich bin dank­bar dafür, dass ich 44 Jah­re lang einen tol­len Beruf aus­üben durf­te. Und ich bin dank­bar dafür, dass ich so tol­le Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen an mei­ner Sei­te haben durf­te“, sag­te Tho­mas Memering.

Gleich­zei­tig rich­te­te er den Blick auf die täg­li­che Arbeit sei­ner Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen. „Sie leis­ten jeden Tag eine anspruchs­vol­le Arbeit für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Ihre Auf­ga­ben beinhal­ten ein gro­ßes Maß an Ver­ant­wor­tung, und gleich­zei­tig müs­sen Sie viel ertra­gen – sowohl kör­per­lich als auch psy­chisch. Ich habe höchs­ten Respekt vor dem, was Sie jeden Tag leis­ten“, beton­te der schei­den­de Lei­ter der Polizeiinspektion.

Sei­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen gab Meme­ring zum Abschied einen per­sön­li­chen Wunsch mit auf den Weg: „Ich wün­sche Ihnen allen min­des­tens so viel Berufs­zu­frie­den­heit, wie ich sie genie­ßen durfte.“

Frie­do de Vries wür­digt beein­dru­cken­de Karriere

Auch Frie­do de Vries, Prä­si­dent der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück, wür­dig­te die lang­jäh­ri­ge Lauf­bahn von Tho­mas Meme­ring in sei­ner Rede zur offi­zi­el­len Verabschiedung.

Meme­ring bli­cke auf eine beein­dru­cken­de Kar­rie­re zurück. Rund 25 Jah­re war er bei der Was­ser­schutz­po­li­zei Nie­der­sach­sen tätig. Dar­über hin­aus arbei­te­te er mehr als 25 Jah­re in her­aus­ge­ho­be­nen Füh­rungs­po­si­tio­nen der Landespolizei.

Beson­ders die ver­gan­ge­nen fünf Jah­re als Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden sei­en von einem dyna­mi­schen Wan­del und zahl­rei­chen Her­aus­for­de­run­gen in der poli­zei­li­chen Arbeit geprägt gewe­sen. In die­ser Zeit trug Meme­ring Ver­ant­wor­tung für mehr als 350 Mit­ar­bei­ten­de und für die Sicher­heit von rund 225.000 Men­schen im Land­kreis Leer und in der Stadt Emden.

De Vries hob dabei ins­be­son­de­re Meme­rings gro­ße Erfah­rung, sei­nen Wer­te­kom­pass und sei­ne Sou­ve­rä­ni­tät her­vor. Er habe die Ent­wick­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on ver­läss­lich gestal­tet. Zum Abschied bezeich­ne­te de Vries Tho­mas Meme­ring als ein „beson­ne­nes und sehr geschätz­tes Urge­stein unse­rer Füh­rungs­crew“.

Poli­zei­lauf­bahn begann 1982

Der beruf­li­che Weg von Tho­mas Meme­ring begann im Okto­ber 1982 an der Lan­des­po­li­zei­schu­le Nie­der­sach­sen. Dort absol­vier­te er sei­ne Aus­bil­dung zum Poli­zei­haupt­wacht­meis­ter.

Nach Abschluss sei­ner Aus­bil­dung führ­te ihn sei­ne Lauf­bahn unter ande­rem zur Was­ser­schutz­po­li­zei in Emden, Olden­burg, Wil­helms­ha­ven und Han­no­ver. Ins­ge­samt war Meme­ring rund ein Vier­tel­jahr­hun­dert bei der Was­ser­schutz­po­li­zei Nie­der­sach­sen tätig.

Eine wei­te­re wich­ti­ge Sta­ti­on sei­ner Kar­rie­re war das Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at in Papen­burg, das er sechs Jah­re lang leitete.

Im Okto­ber 2017 über­nahm Meme­ring die Lei­tung des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Knapp vier Jah­re spä­ter folg­te der nächs­te Schritt: Im August 2021 über­nahm er die Lei­tung der gesam­ten Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden.

Damit stand er fünf Jah­re lang an der Spit­ze der Inspek­ti­on und war für die poli­zei­li­che Arbeit in der Stadt Emden sowie im Land­kreis Leer verantwortlich.

Dank für 44 Jah­re Einsatz

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bedank­te sich bei Tho­mas Meme­ring aus­drück­lich für sein lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment, sei­ne Füh­rungs­ar­beit und sei­nen Ein­satz für die Men­schen in der Region.

Mit dem Ein­tritt in den Ruhe­stand endet für den 61-Jäh­ri­gen eine fast 44 Jah­re dau­ern­de Dienst­zeit bei der Poli­zei Nie­der­sach­sen.

Für sei­nen neu­en Lebens­ab­schnitt wünscht die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden Tho­mas Meme­ring vor allem Gesund­heit, Zeit für Fami­lie und Freun­de sowie vie­le schö­ne Momen­te – fern­ab von Dienst­plä­nen, Lage­be­spre­chun­gen und Telefonkonferenzen.

Ab dem 1. Sep­tem­ber 2026 wird Poli­zei­ober­rä­tin Fri­da San­der die Dienst­ge­schäf­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden kom­mis­sa­risch führen.

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Freizeit

MS Dol­lard: Fähr­sai­son 2026 endet am 3. Okto­ber – letz­te Fahr­ten ab Ditz­um, Emden und Delfzijl

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Herbst­be­ginn mit der MS Dol­lard: Nur noch mitt­wochs und sams­tags über den Dollard

Noch zeigt sich der Som­mer von sei­ner bes­ten Sei­te – doch der Herbst steht bereits vor der Tür. Damit nähert sich auch das Ende der dies­jäh­ri­gen Fähr­sai­son der MS Dol­lard. Ab kom­men­der Woche fährt das Fahr­gast­schiff nur noch mitt­wochs und sams­tags auf der belieb­ten Rou­te zwi­schen Ditz­um, Emden und Delf­zi­jl und wie­der zurück.

Die Fähr­sai­son endet am 3. Okto­ber 2026. Wer in die­sem Jahr noch eine Schiff­fahrt über den Dol­lard mit einer Rad­tour oder einem Besuch in den Nie­der­lan­den ver­bin­den möch­te, hat damit nur noch weni­ge Gelegenheiten.

Mit der MS Dol­lard nach Delfzijl

Die Fahrt über die Mee­res­bucht Dol­lard bie­tet eine beson­de­re Mög­lich­keit, eine Rad­tour mit einer Schiff­fahrt zu ver­bin­den und gleich­zei­tig einen Abste­cher zu den nie­der­län­di­schen Nach­barn zu unter­neh­men. Beson­ders inter­es­sant ist bei­spiels­wei­se eine Fahrt am Mitt­woch zum Markt­tag in Delf­zi­jl.

Die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te als Ver­an­stal­te­rin weist dar­auf hin, dass die Fahr­kar­ten für die Fähr­ver­bin­dun­gen direkt an Bord, bei den Tou­rist-Infor­ma­tio­nen oder online erhält­lich sind.

Letz­te Mini­kreuz­fahrt von Ditz­um nach Leer am 27. September

Eine beson­de­re Gele­gen­heit bie­tet sich am 27. Sep­tem­ber 2026. Dann wird die letz­te dies­jäh­ri­ge „Mini­kreuz­fahrt“ mit der MS Dol­lard von Ditz­um nach Leer und zurück angeboten.

Vie­le Gäs­te nut­zen das Ange­bot für eine kom­bi­nier­te Schiffs- und Rad­tour. Das Schiff legt um 10 Uhr in Ditz­um ab und nimmt Kurs auf Leer. Unter­wegs pas­siert die MS Dol­lard unter ande­rem das Ems­sperr­werk, die Jann-Berg­haus-Brü­cke und die Schleu­se in Leer.

Gegen 12 Uhr erreicht das Schiff Leer. Dort bleibt rund drei Stun­den Zeit, bevor es um 15 Uhr wie­der zurück nach Ditz­um geht. Die Ankunft in Ditz­um ist gegen 17 Uhr vorgesehen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Mini­kreuz­fahrt gibt es auf der Inter­net­sei­te der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Route.

 

Fähr­zei­ten zwi­schen Ditz­um, Emden und Delfzijl

Wäh­rend der ver­blei­ben­den Fähr­sai­son gel­ten fol­gen­de Anle­ge- und Abfahrtszeiten:

Vor­mit­tags:

  • Ditz­um ab: 8.30 Uhr
  • Emden an: 9.10 Uhr
  • Emden ab: 9.20 Uhr
  • Delf­zi­jl an: 10.40 Uhr
  • Delf­zi­jl ab: 10.50 Uhr
  • Emden an: 12.10 Uhr
  • Emden ab: 12.20 Uhr
  • Ditz­um an: 13.00 Uhr

Anschlie­ßend gibt es in Ditz­um eine Pau­se von 1,5 Stun­den.

Nach­mit­tags:

  • Ditz­um ab: 14.30 Uhr
  • Emden an: 15.10 Uhr
  • Emden ab: 15.20 Uhr
  • Delf­zi­jl an: 16.40 Uhr
  • Delf­zi­jl ab: 16.50 Uhr
  • Emden an: 18.10 Uhr
  • Emden ab: 18.20 Uhr
  • Ditz­um an: 18.55 Uhr

 

 

Tickets für die MS Dollard

Fahr­kar­ten für die Fähr­fahr­ten und die Mini­kreuz­fahrt sind direkt an Bord, bei den Tou­rist-Infor­ma­tio­nen sowie online erhältlich.

Die letz­te regu­lä­re Fähr­fahrt der Sai­son fin­det am 3. Okto­ber 2026 statt. Die letz­te Mini­kreuz­fahrt zwi­schen Ditz­um und Leer wird bereits am 27. Sep­tem­ber 2026 angeboten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Dol­lard­fäh­re und den Fahr­ten gibt es unter www.dollard-route.de/dollartfaehre. Infor­ma­tio­nen zur Mini­kreuz­fahrt fin­den Inter­es­sier­te unter www.dollard-route.de/minikreuzfahrt/. Online-Tickets sind unter https://bit.ly/dollardticketsbuchen erhältlich.

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Richt­fest am Kli­ni­kum Leer: 18.750 Qua­drat­me­ter Erwei­te­rungs­neu­bau für die Zukunft

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(v. l. n. r.): Jako­bus Bau­mann (Vor­sit­zen­der All­ge­mei­ner Kran­ken­haus­ver­ein für das Rhei­der­land), Anja Troff-Schaffar­zyk (MdB), Die­ter Bau­mann (Kreis­frak­ti­ons­vor­sit­zen­der CDU), Mat­thi­as Groo­te (Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der und Land­rat Land­kreis Leer), Danie­la Kamp (Geschäfts­füh­re­rin Kli­ni­kum Leer gGmbH), Dr. med. Syl­via Kot­ter­ba (Ärzt­li­che Direk­to­rin Kli­ni­kum Leer gGmbH), Tho­mas Ret­tig (Dipl.-Ing. Archi­tekt BDA, Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter agn), Hol­ger Gli­en­ke (ehe­ma­li­ger Geschäfts­füh­rer Kli­ni­kum Leer gGmbH), Hei­ke Klie­gel­hö­fer (Pfle­ge­di­rek­to­rin Kli­ni­kum Leer gGmbH), Hel­mut Hock­mann (Dipl.-Ing. (FH), Bau­un­ter­neh­men Hein­rich Hock­mann), Karl-Heinz Krom­min­ga (Lei­ter Tech­ni­scher Dienst Kli­ni­kum Leer gGmbH).

Richt­fest für Erwei­te­rungs­neu­bau des Kli­ni­kums Leer: Zukunft des Kran­ken­h­aus­stand­orts nimmt Gestalt an

18.750 Qua­drat­me­ter Brut­to­ge­schoss­flä­che an der Augus­ten­stra­ße: Das Kli­ni­kum Leer hat einen wich­ti­gen Mei­len­stein erreicht. Beim Richt­fest wur­de der Fort­schritt des umfang­rei­chen Erwei­te­rungs­neu­baus gefeiert.

Leer/Ostfriesland, 25. August 2026 – Der Erwei­te­rungs­neu­bau des Kli­ni­kum Leer gGmbH an der Augus­ten­stra­ße nimmt zuneh­mend Gestalt an. Am ver­gan­ge­nen Frei­tag fei­er­te das Kli­ni­kum gemein­sam mit zahl­rei­chen Gäs­ten das Richt­fest für das umfang­rei­che Bau­pro­jekt. Mit dem tra­di­tio­nel­len Fest wur­de ein wich­ti­ger Bau­ab­schnitt abge­schlos­sen und zugleich ein sicht­ba­res Zei­chen für die Zukunft des Kran­ken­h­aus­stand­orts Leer gesetzt.

Geschäfts­füh­re­rin Danie­la Kamp begrüß­te zahl­rei­che Gäs­te zur Fei­er­stun­de. Unter ihnen waren Land­rat und Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der Mat­thi­as Groo­te, Mit­glie­der des Auf­sichts­ra­tes und des Kreis­ta­ges sowie Ver­tre­ter des Kran­ken­haus­ver­eins Rhei­der­land. Eben­falls vor Ort waren die am Bau betei­lig­ten Archi­tek­ten, Fach­in­ge­nieu­re und aus­füh­ren­den Unter­neh­men sowie Ver­tre­ter von Ban­ken und Ver­si­che­run­gen. Auch die bau­be­hörd­li­chen Begleit- und Geneh­mi­gungs­stel­len nah­men an der Fei­er teil.

Ein beson­de­rer Will­kom­mens­gruß galt den Mit­ar­bei­ten­den des Kli­ni­kums und allen wei­te­ren Gästen.

18.750 Qua­drat­me­ter für die Zukunft des Kli­ni­kums Leer

Der Erwei­te­rungs­neu­bau umfasst ins­ge­samt rund 18.750 Qua­drat­me­ter Brut­to­ge­schoss­flä­che. In dem neu­en Gebäu­de­kom­plex sol­len künf­tig ver­schie­de­ne wich­ti­ge Berei­che des Kli­ni­kums unter­ge­bracht bezie­hungs­wei­se erwei­tert werden.

Geplant sind unter anderem:

  • eine neue Ein­gangs­hal­le
  • zusätz­li­che OP-Kapa­zi­tä­ten
  • eine neue Sta­ti­on für die Ver­la­ge­rung der Gefäß­chir­ur­gie von Wee­ner nach Leer
  • Räum­lich­kei­ten für die Eta­blie­rung einer ambu­lan­ten Rehabilitation
  • eine neue inter­dis­zi­pli­nä­re Wahlleistungsstation

Damit soll die medi­zi­ni­sche und infra­struk­tu­rel­le Leis­tungs­fä­hig­keit des Kli­ni­kums Leer lang­fris­tig gestärkt werden.

Richt­fest mit tra­di­tio­nel­lem Richtspruch

In ihrer Begrü­ßung griff Danie­la Kamp den tra­di­tio­nel­len Ursprung eines Richt­fes­tes auf und sorg­te damit zugleich für einen humor­vol­len Moment. Im Mit­tel­al­ter habe das Richt­fest dazu gedient, den Hand­wer­kern zu dan­ken, offe­ne Rech­nun­gen zu beglei­chen und das Haus vor Unglück zu bewahren.

„Unse­re Hand­wer­ker­fei­er fin­det aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den etwas spä­ter statt und die Rech­nun­gen wer­den alle pünkt­lich begli­chen. Somit fei­ern wir die­ses Richt­fest also, um das Haus vor Unglück zu bewah­ren“, erklär­te Kamp.

Dass ein Bau­pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung direkt vor einem Kran­ken­haus und gleich­zei­tig wäh­rend des lau­fen­den Kli­nik­be­triebs beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen mit sich bringt, ver­deut­lich­te die Geschäfts­füh­re­rin anschlie­ßend mit einer klei­nen Anekdote.

Ein Pati­ent hat­te wäh­rend der Arbei­ten des Bom­ben­räum­kom­man­dos auf­merk­sam beob­ach­tet, dass nicht alle Pro­be­boh­run­gen mit Zement ver­füllt wor­den waren. Er befürch­te­te des­halb, dass mög­li­cher­wei­se eine Gefah­ren­stel­le ent­stan­den sein könn­te. Die Sor­ge konn­te jedoch schnell aus­ge­räumt wer­den: Die betref­fen­den Berei­che befin­den sich auf dem Are­al der künf­ti­gen Tief­ga­ra­ge, wo der Boden voll­stän­dig abge­tra­gen wird.

Dank an Hand­wer­ker, Mit­ar­bei­ter und Patienten

Danie­la Kamp nutz­te das Richt­fest auch, um sich bei allen Betei­lig­ten für die bis­her geleis­te­te Arbeit und das Ver­ständ­nis wäh­rend der Bau­pha­se zu bedanken.

„Ein gro­ßes Dan­ke­schön gilt den bau­aus­füh­ren­den Fir­men, unse­ren Mit­ar­bei­ten­den und unse­ren Pati­en­ten für das Ver­ständ­nis, die Geduld und gegen­sei­ti­ge Rück­sicht­nah­me“, sag­te die Geschäftsführerin.

Gera­de die Arbei­ten unmit­tel­bar am bestehen­den Kran­ken­haus stel­len beson­de­re Anfor­de­run­gen an die Pla­nung und Durch­füh­rung. Der Kli­nik­be­trieb muss wäh­rend der gesam­ten Bau­pha­se auf­recht­erhal­ten werden.

Richt­kro­ne wird aufgesetzt

Im Anschluss wur­de es tra­di­tio­nell: Das Bau­un­ter­neh­men Hock­mann setz­te fei­er­lich die Richt­kro­ne auf den Neu­bau. Polier Hein­rich Wes­ter­hoff trat anschlie­ßend in tra­di­tio­nel­ler Hand­wer­ker­klei­dung vor die Gäs­te und sprach den Richtspruch.

Er dank­te den Hand­wer­kern, bat um Got­tes Segen für das neue Gebäu­de und wünsch­te dem Haus Glück und Frieden.

Mat­thi­as Groo­te: „Kla­res Bekennt­nis zum Kran­ken­h­aus­stand­ort Leer“

Auch Land­rat und Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der Mat­thi­as Groo­te wür­dig­te in sei­ner Anspra­che die Leis­tun­gen aller am Bau Beteiligten.

„Wo vor­her Bau­gru­ben und Scha­lun­gen waren, erhebt sich inzwi­schen ein Gebäu­de, das die Zukunft des Kli­ni­kums Leer sicht­bar macht“, sag­te Groo­te. Er dank­te allen, die die­sen Fort­schritt ermög­licht haben.

Ein Kran­ken­haus umzu­bau­en, wäh­rend es gleich­zei­tig rund um die Uhr funk­tio­nie­re, gehö­re zu den anspruchs­volls­ten Bau­auf­ga­ben über­haupt. Dass dies in Leer so gut gelin­ge, sei alles ande­re als selbstverständlich.

Groo­te sieht in dem Erwei­te­rungs­bau zugleich ein kla­res Bekennt­nis zum Kran­ken­h­aus­stand­ort Leer. „Wir inves­tie­ren in Qua­li­tät, in moder­ne Medi­zin und in die Men­schen, die hier täg­lich Ver­ant­wor­tung über­neh­men“, erklär­te der Landrat.

Damit wür­den die Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen, dass das Kli­ni­kum Leer auch künf­tig ein leis­tungs­fä­hi­ges, wirt­schaft­lich soli­des und zukunfts­fä­hi­ges Kran­ken­haus für Ost­fries­land blei­ben könne.

Archi­tekt: Richt­fest als Moment des Innehaltens

Auch Archi­tekt Tho­mas Ret­tig vom beauf­trag­ten Gene­ral­pla­nungs­bü­ro agn aus Bre­men hob die Bedeu­tung des Richt­fes­tes hervor.

„Ein Richt­fest ist auch immer ein Moment des Inne­hal­tens“, sag­te Ret­tig. Es erin­ne­re dar­an, dass ein Bau­werk nicht allein aus Beton, Stahl und Glas bestehe, son­dern aus einer gemein­sa­men Idee, Ver­ant­wor­tung und dem Wil­len, Zukunft zu gestalten.

Damit steht der Erwei­te­rungs­neu­bau nicht nur für zusätz­li­che Flä­chen, son­dern auch für die Wei­ter­ent­wick­lung der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung am Stand­ort Leer.

Platt­deut­sches Gedicht sorgt für Lacher

Für einen humor­vol­len Abschluss der Fei­er­stun­de sorg­te Bau­un­ter­neh­mer Hel­mut Hock­mann. In alter Tra­di­ti­on trug er ein platt­deut­sches Gedicht über den Erwei­te­rungs­neu­bau vor und brach­te damit zahl­rei­che Gäs­te zum Lachen.

Das Richt­fest mar­kiert damit einen wich­ti­gen Mei­len­stein auf dem Weg zur Fer­tig­stel­lung des neu­en Gebäu­de­kom­ple­xes. Mit den zusätz­li­chen Flä­chen und den geplan­ten medi­zi­ni­schen Ange­bo­ten soll der Kran­ken­h­aus­stand­ort Leer für die kom­men­den Jah­re wei­ter­ent­wi­ckelt und zukunfts­fä­hig auf­ge­stellt werden.

(v. l. n. r.): Mat­thi­as Groo­te (Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der und Land­rat Land­kreis Leer), Danie­la Kamp (Geschäfts­füh­re­rin Kli­ni­kum Leer gGmbH), Claus-Peter Horst (Bür­ger­meis­ter Stadt Leer)
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