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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Blitz­eis im Kreis Leer: Ver­wal­tung erläu­tert Ent­schei­dung gegen Schulausfall

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Hier ist der voll­stän­di­ge Arti­kel, der alle Details Ihrer Vor­la­ge prä­zi­se und sinn­ge­treu wiedergibt:


Extre­me Glät­te: Land­kreis Leer erläu­tert Vor­ge­hen beim Schulausfall

Plötz­lich ein­set­zen­des Extrem­wet­ter mit Eis­re­gen und Blitz­eis hat am Frei­tag­mor­gen im Land­kreis Leer für äußerst glat­te Stra­ßen gesorgt. Da vie­le Eltern beim Land­kreis nach­frag­ten, war­um der Unter­richt trotz die­ser Umstän­de statt­fand, nimmt die Kreis­ver­wal­tung nun detail­liert Stel­lung. Sie bit­tet um Ver­ständ­nis dafür, dass eine recht­zei­ti­ge Anord­nung eines gene­rel­len Schul­aus­falls bei der­art kurz­fris­ti­gen Wet­ter­la­gen nicht immer rea­li­sier­bar ist.

Der Ein­satz in der Nacht und am Morgen

Bereits in der Nacht began­nen die Teams des Stra­ßen- und Tief­bau­amts mit den Vor­be­rei­tun­gen. Zehn Fahr­zeu­ge waren im ers­ten Ein­satz, um die Kreis­stra­ßen vor­beu­gend zu streu­en. Obwohl man mit Glät­te gerech­net hat­te, kam die tat­säch­li­che Inten­si­tät der Ent­wick­lung unerwartet:

  • Ab 5:30 Uhr: Von Süden her (zuerst im Rhei­der­land, spä­ter öst­lich im Kreis­ge­biet) setz­te Nie­sel­re­gen ein, der inner­halb kür­zes­ter Zeit zu gefähr­li­chem Blitz­eis führte.

  • Reak­ti­on: Das Stra­ßen- und Tief­bau­amt schick­te die Ein­satz­fahr­zeu­ge sofort ein zwei­tes Mal los, um das Netz aus 376 Kilo­me­tern Kreis­stra­ßen und 250 Kilo­me­tern Rad­we­gen zu sichern.

  • 6:30 Uhr: Erst zu die­sem Zeit­punkt gab der Deut­sche Wet­ter­dienst eine extre­me Glatt­eis- und Unwet­ter­war­nung heraus.

Für einen gene­rel­len Schul­aus­fall war es zu die­sem Zeit­punkt bereits zu spät, da sich vie­le Bus­se sowie Schü­le­rin­nen und Schü­ler bereits auf dem Weg befanden.

War­um kurz­fris­ti­ge Ent­schei­dun­gen oft unmög­lich sind

Extre­me Wit­te­rungs­ver­hält­nis­se wie Blitz­eis ent­wi­ckeln sich oft regio­nal sehr unter­schied­lich und inner­halb weni­ger Minu­ten. Wenn die Gefahr – wie am ver­gan­ge­nen Frei­tag – erst sehr spät ein­tritt, ist eine recht­zei­ti­ge Infor­ma­ti­on nicht mehr zu gewähr­leis­ten. Eine Absa­ge zu einem so spä­ten Zeit­punkt wür­de die Sicher­heit derer gefähr­den, die bereits unter­wegs sind.

Die Eigen­ver­ant­wor­tung der Busunternehmen

Neben der Kreis­ver­wal­tung tra­gen auch die Bus­un­ter­neh­men und deren Fah­rer eine hohe Ver­ant­wor­tung. Unab­hän­gig von einer offi­zi­el­len Anord­nung ent­schei­den die­se eigen­stän­dig, ob eine siche­re Beför­de­rung der Kin­der noch mög­lich ist. Wäh­rend der Betrieb am Frei­tag­mor­gen zunächst anlief, muss­ten mit zuneh­men­der Glät­te vie­le Bus­ver­bin­dun­gen im Ver­lauf ein­ge­stellt werden.

Das Letzt­ent­schei­dungs­recht der Eltern

Der Land­kreis Leer weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass die end­gül­ti­ge Ent­schei­dung über den Schul­weg immer bei den Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­ten liegt:

  1. Erscheint der Schul­weg auf­grund nicht geräum­ter oder gestreu­ter Stra­ßen zu gefähr­lich, dür­fen Eltern ent­schei­den, ihr Kind zu Hau­se zu las­sen.

  2. Kin­der kön­nen bei aku­ter Wet­ter­ver­schlech­te­rung auch im Lau­fe des Vor­mit­tags vor­zei­tig abge­holt werden.

  3. Die­ses Recht gilt auch dann, wenn der Land­kreis kei­nen gene­rel­len Unter­richts­aus­fall ange­ord­net hat.

Die Kreis­ver­wal­tung betont abschlie­ßend, dass die Sicher­heit der Kin­der obers­te Prio­ri­tät hat, die Ein­schät­zung der Lage vor Ort jedoch in extre­men Kurz­frist-Sze­na­ri­en indi­vi­du­ell durch die Eltern erfol­gen muss.

Face­book­sei­te  Wir Leera­ner — die Leera­ner Face­book­sei­te für den Land­kreis Leer 

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Exklu­si­ve Ein­bli­cke: Kli­ni­kum Leer prä­sen­tiert die Viel­falt moder­ner Berufe

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Ein Abend, vie­le Chan­cen: Das Kli­ni­kum Leer öff­net sei­ne Türen

Wer­fen Sie am 29. Janu­ar einen exklu­si­ven Blick hin­ter die Kulis­sen eines moder­nen Kran­ken­haus­be­triebs. Von der Pfle­ge bis zum Manage­ment – das Kli­ni­kum Leer lädt ein, die Kar­rie­re-Viel­falt der Regi­on haut­nah zu erleben.

Leer. Ein Kran­ken­haus ist weit mehr als nur ein Ort der Gene­sung – es ist eine pul­sie­ren­de Stadt für sich, in der ver­schie­dens­te Talen­te Hand in Hand arbei­ten. Wer schon immer wis­sen woll­te, wie der All­tag im OP aus­sieht, was ein moder­nes Pfle­ge­ma­nage­ment aus­macht oder wel­che Kar­rie­re­we­ge die Ver­wal­tung bie­tet, soll­te sich den kom­men­den Don­ners­tag im Kalen­der rot anstreichen.

Unter dem Mot­to „Ein Abend – vie­le Beru­fe“ lädt das Kli­ni­kum Leer am 29. Janu­ar 2026 von 16:00 bis 20:00 Uhr alle Neu­gie­ri­gen, Job­su­chen­den und ange­hen­den Azu­bis zu einem beson­de­ren Infor­ma­ti­ons­tag ein.

Mehr als nur Theo­rie: Anfas­sen und Erleben

Statt tro­cke­ner Bro­schü­ren erwar­tet die Besu­cher ein leben­di­ges Pro­gramm. Treff­punkt ist die Ein­gangs­hal­le am Bis­tro. Von dort aus star­ten exklu­si­ve Rund­gän­ge, die Berei­che zei­gen, die Pati­en­ten sonst ver­bor­gen blei­ben. An zahl­rei­chen Info­stän­den ste­hen die Exper­ten aus der Pra­xis bereit, um Fra­gen auf Augen­hö­he zu beantworten.

Pfle­ge­di­rek­to­rin Hei­ke Klie­gel­hö­fer freut sich auf den Austausch:

„Wir suchen moti­vier­te Men­schen, die unse­re Teams ver­stär­ken wol­len. Die Ver­an­stal­tung bie­tet die idea­le Gele­gen­heit, uns ganz unkom­pli­ziert ken­nen­zu­ler­nen. Wer bei uns arbei­tet, pro­fi­tiert nicht nur von einem kri­sen­si­che­ren Job, son­dern von ech­ten Bene­fits und indi­vi­du­el­len Entwicklungsmöglichkeiten.“

Eine Palet­te an Möglichkeiten

Das Spek­trum der vor­ge­stell­ten Beru­fe ist beein­dru­ckend und zeigt, dass das Kli­ni­kum für fast jedes Talent den pas­sen­den Platz bietet:

  • Klas­sisch & Unver­zicht­bar: Pfle­ge­fach­leu­te (m/w/d) sowie Medi­zi­ni­sche Fachangestellte.

  • Tech­nisch & Hoch­spe­zia­li­siert: Ope­ra­ti­ons­tech­ni­sche (OTA) und Anäs­the­sie­tech­ni­sche Assis­ten­ten (ATA).

  • The­ra­peu­tisch & Aka­de­misch: Phy­sio­the­ra­pie und das Dua­le Stu­di­um der Hebammenwissenschaft.

  • Orga­ni­sa­to­risch: Kauf­leu­te für Büro­ma­nage­ment oder im Gesundheitswesen.

War­um sich ein Besuch lohnt

In Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels setzt das Kli­ni­kum Leer auf Trans­pa­renz und Nah­bar­keit. Es geht nicht nur um Stel­len­an­zei­gen, son­dern um das Gefühl, Teil eines star­ken Ver­bun­des in Ost­fries­land zu sein. Egal, ob Sie am Anfang Ihres Berufs­le­bens ste­hen oder sich neu ori­en­tie­ren möch­ten – die­ser Abend könn­te der ers­te Schritt in eine span­nen­de Zukunft sein.

Kom­men Sie vor­bei, schau­en Sie hin­ter die Kulis­sen und fin­den Sie Ihren Platz im Team des Kli­ni­kums Leer. Eine Anmel­dung ist nicht erforderlich.


Eck­da­ten auf einen Blick:

  • Wann: Don­ners­tag, 29. Janu­ar 2026, 16:00 bis 20:00 Uhr

  • Wo: Kli­ni­kum Leer (Treff­punkt: Eingangshalle/Bistro)

  • Was: Info­stän­de, Rund­gän­ge, Net­wor­king mit Fachkräften

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Begeg­nung und Aus­tausch: Ter­mi­ne für den Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ ste­hen fest

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Gemein­sam Bar­rie­ren abbau­en: Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ lädt zum Aus­tausch ein

Ein star­kes Zei­chen für Teil­ha­be und Gemein­schaft: Der Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ setzt sei­ne Arbeit fort und lädt zum nächs­ten Tref­fen am 17. Febru­ar 2026 ein. Was im Okto­ber 2025 als Initia­ti­ve des Bei­rats für Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen der Stadt Leer begann, hat sich fest im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der etabliert.

Ein Raum für Begeg­nung und Mitwirkung

Der Stamm­tisch ist weit mehr als nur ein gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein. Er bie­tet Per­so­nen mit unter­schied­li­chen Han­di­caps aus der Stadt und dem Land­kreis Leer sowie ihren Ange­hö­ri­gen einen geschütz­ten Raum für:

  • Aus­tausch & Ver­net­zung: Gemein­sa­mes Ken­nen­ler­nen und „Klööns­nack“ in ent­spann­ter Atmosphäre.

  • Gegen­sei­ti­ge Stär­kung: Erfah­run­gen tei­len und Unter­stüt­zung im Umgang mit all­täg­li­chen Ein­schrän­kun­gen finden.

  • Akti­ve Mit­ge­stal­tung: Bar­rie­ren im All­tag – ob in öffent­li­chen Gebäu­den, auf Geh­we­gen oder bei Behör­den – direkt ansprechen.

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Die Initia­ti­ve, ins Leben geru­fen von Andrea Rohe, zielt dar­auf ab, auch „unsicht­ba­re“ Beein­träch­ti­gun­gen – wie psy­chi­sche Erkran­kun­gen oder Seh­be­hin­de­run­gen – sicht­bar zu machen. „Wir möch­ten allen eine Stim­me geben“, erklärt Moni­ka Gress vom Bei­rat. Die gesam­mel­ten Anre­gun­gen flie­ßen direkt in die kom­mu­na­le Arbeit ein, um Leer Stück für Stück bar­rie­re­frei­er zu machen.


Die nächs­ten Ter­mi­ne im Überblick

Kom­men Sie vor­bei, tei­len Sie Ihre Per­spek­ti­ve und gestal­ten Sie mit. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

  • Datum: Diens­tag, 17. Febru­ar 2026

  • Uhr­zeit: 18:30 – 20:30 Uhr

  • Ort: Leda­treff der Stadt Leer, Osse­weg 19

Die wei­te­ren Ter­mi­ne für 2026:

  • 21.04.2026
  • 23.06.2026
  • 18.08.2026
  • 20.10.2026
  • 15.12.2026

 

  • „Men­schen mit indi­vi­du­el­len Ein­schrän­kun­gen dür­fen nicht am Rand der Gesell­schaft ste­hen – ihre Stim­me zählt.“ – Die­ser Leit­satz prägt jedes Tref­fen im Ledatreff.
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Groß­auf­ge­bot am Jück­weg: Flam­men zer­stö­ren Neben­ge­bäu­de – Tie­re gerettet Großefehn/Akelsbarg. Ein Flam­men­meer erhell­te in der Nacht zu Mon­tag den Him­mel...

Blaulicht

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden: Fest­nah­men und schwe­re Unfäl­le in der Region

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 20.01.2026     Laden­dieb­stahl und Haftbefehl++Diebstahl von Gasflaschen++Sachbeschädigung an der Haupt­ein­gangs­tür zum Kindergarten++Verkehrsunfälle++Verkehrsunfallfluchten...

Blaulicht

Ein­satz in Ost­große­fehn: Feu­er­wehr öff­net Weg für den Rettungsdienst

Schnel­le Hil­fe in der Jahn­stra­ße: Feu­er­wehr ermög­licht Notfall-Zugang Ein medi­zi­ni­scher Not­fall in Ost­große­fehn for­der­te am Sonn­tag­abend das schnel­le Ein­grei­fen der...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...