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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Exklu­si­ve Kunst­edi­ti­on: Lions-Club star­tet Bene­fiz-Ver­kauf limi­tier­ter Sammlerstücke

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Die dies­jäh­ri­ge Kunst­edi­ti­on des Lions-Club Leer-Even­burg besticht durch exklu­si­ve Moti­ve des Künst­lers Udo Stei­ni­ge­weg und dient zugleich einem guten Zweck in der Regi­on. (Foto: Talea Klüss)

Exklu­si­ve Samm­ler­stü­cke für den guten Zweck: Die gro­ße Oster­ei-Tom­bo­la in Leer 

In die­sem Früh­jahr erwar­tet die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in und um Leer eine ganz beson­de­re Akti­on, die Kunst­ge­nuss mit Herz­lich­keit ver­bin­det. Der Lions-Club Leer-Even­burg lädt herz­lich dazu ein, Teil der dies­jäh­ri­gen Oster­ei-Tom­bo­la zu wer­den. Dabei geht es um weit mehr als eine klas­si­sche Ver­lo­sung: Es ist die Chan­ce für alle Käu­fe­rin­nen und Käu­fer, ein hoch­wer­ti­ges Kunst­ob­jekt zu erwer­ben und gleich­zei­tig wert­vol­le sozia­le Arbeit in unse­rer Regi­on direkt zu unterstützen.

Ein Stück regio­na­le Kunst: Die Moti­ve von Udo Steinigeweg

Das Herz­stück der Akti­on sind 4.000 streng limi­tier­te Metal­lei­er, die durch ihre edle Optik und erst­klas­si­ge Ver­ar­bei­tung bestechen. Jedes Ei ist ein klei­nes Kunst­werk für sich, denn es trägt exklu­si­ve Moti­ve des renom­mier­ten Künst­lers Udo Stei­ni­ge­weg

Die­se hoch­wer­ti­gen Samm­ler­stü­cke sind für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die per­fek­te Deko­ra­ti­on für das Oster­fest oder ein stil­vol­les Geschenk für Men­schen, denen man eine beson­de­re Freu­de berei­ten möch­te. Auf­grund der limi­tier­ten Auf­la­ge und der künst­le­ri­schen Gestal­tung haben die­se Eier einen blei­ben­den Wert, der weit über die Fei­er­ta­ge hinausreicht.

Span­nung garan­tiert: 150 Gewin­ne warten

Neben dem künst­le­ri­schen Aspekt ver­spricht die Akti­on auch eine span­nen­de Besche­rung: In jedem ein­zel­nen Oster­ei befin­det sich ein Los. Die Teil­neh­mer haben damit die Chan­ce auf einen von ins­ge­samt 150 attrak­ti­ven Gewin­nen. So wird jedes Ei zu einer klei­nen Über­ra­schungs­tru­he, die mit etwas Glück dop­pel­te Freu­de bereitet.

Hel­fen, wo es ankommt: Jeder Euro zählt

Mit dem Kauf eines Oster­ei­es zum Preis von 5 Euro leis­ten die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger einen direk­ten Bei­trag für unse­re Gemein­schaft. Der gesam­te Erlös fließt ohne Abzü­ge in sozia­le Pro­jek­te, die Frau­en stär­ken, Kin­der schüt­zen und Fami­li­en för­dern. Unter­stützt wer­den unter anderem:

  • Rücken­wind e.V. sowie die Initia­ti­ve „Die Löwen­kin­der“

  • Die Sup­pen­kü­che der Christuskirche

  • Ver­schie­de­ne Pro­jek­te zur Fami­li­en­för­de­rung in der Region

Spon­so­ren für regio­na­le Hil­fe gesucht

Damit der Ver­kaufs­er­lös von 5 Euro pro Exem­plar voll­stän­dig und ohne Abzü­ge in die kari­ta­ti­ven Pro­jek­te flie­ßen kann, setzt der Lions-Club auf die Unter­stüt­zung der regio­na­len Wirt­schaft. Die Anschaf­fungs­kos­ten der Kunst­edi­ti­on wer­den durch Spon­so­ren gedeckt.

Unter­neh­men, die sich als Spon­so­ren betei­li­gen, erhal­ten eine nament­li­che Erwäh­nung auf der Web­sei­te der Initia­ti­ve. Bei einer Unter­stüt­zung ab 500 Euro wird zudem das Fir­men­lo­go auf dem Begleit­fly­er plat­ziert, der jedem ein­zel­nen Samm­ler­stück bei­gelegt wird. Offi­zi­el­le Spen­den­quit­tun­gen wer­den für alle Bei­trä­ge ausgestellt.

Inter­es­sier­te Unter­neh­mer, die Teil die­ser exklu­si­ven Akti­on wer­den möch­ten, kön­nen sich für wei­te­re Infor­ma­tio­nen direkt an die Alli­anz Haupt­ver­tre­tung Hei­di Noor­mann in Leer wenden:

Kon­takt für Sponsoren:

Hei­di Noormann

Blin­ke 32

26789 Leer

Tele­fon: 0491 99239152

Mobil: 0173 5606746

E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de

Ver­kaufs­start und Verfügbarkeit

Inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen die exklu­si­ven Samm­ler­stü­cke in Kür­ze an zahl­rei­chen Stand­or­ten erwer­ben. Die genaue Lis­te der Ver­kaufs­stel­len sowie der offi­zi­el­le Start­ter­min wer­den zeit­nah im Lese­r­ECHO-Por­tal sowie auf der Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ bekannt gege­ben. Damit alle Infor­ma­tio­nen für jeden zugäng­lich sind, wer­den sämt­li­che Bei­trä­ge des Lese­r­ECHO grund­sätz­lich ohne Bezahl­schran­ke ver­öf­fent­licht. So ist sicher­ge­stellt, dass alle Lese­rin­nen und Leser jeden Arti­kel in vol­lem Umfang und kos­ten­frei mit­ver­fol­gen können.

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Warn­streik legt Jann-Berg­haus-Brü­cke lahm: Mas­si­ve Ein­schrän­kun­gen erwartet

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Warn­streik im öffent­li­chen Dienst: Mas­si­ve Ein­schrän­kun­gen auf Ost­fries­lands Stra­ßen am Dienstag

Pend­ler und Rei­sen­de in Ost­fries­land und Fries­land müs­sen sich am mor­gi­gen Diens­tag, den 20. Janu­ar, auf erheb­li­che Behin­de­run­gen ein­stel­len. Im Zuge der Tarif­aus­ein­an­der­set­zun­gen im öffent­li­chen Dienst der Län­der wur­de ein Warn­streik ange­kün­digt, der wei­te Tei­le des Stra­ßen­be­triebs­diens­tes lahm­le­gen könnte.

Beson­ders Pend­ler im Raum Leer sind betrof­fen: Die Jann-Berg­haus-Brü­cke (B 436) wird fast den gesam­ten Tag über unpas­sier­bar sein.

Jann-Berg­haus-Brü­cke: Voll­sper­rung von 6 bis 23 Uhr

Die wich­tigs­te Ver­bin­dung über die Ems in Leer ist vom Streik mas­siv betrof­fen. Um den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Vor­rang des Schiffs­ver­kehrs zu gewähr­leis­ten, wird die Brü­cke wäh­rend der Streik­pha­se in Hoch­la­ge (auf­ge­klappt) verbleiben.

Die Details zur Sperrung:

  • Zeit­raum: Diens­tag, 20. Janu­ar, von 06:00 Uhr bis 23:00 Uhr.

  • Betrof­fe­ne: Kraft­fahr­zeu­ge, Rad­fah­rer und Fußgänger.

  • Umlei­tung für Kfz: Der Ver­kehr wird groß­räu­mig über die Auto­bahn A 31 (Ems­tun­nel) umgeleitet.

  • Rad­fah­rer & Fuß­gän­ger: Für die­sen Per­so­nen­kreis kann lei­der kei­ne alter­na­ti­ve Umlei­tung ange­bo­ten werden.

Not­fall­be­reit­schaft trotz Streik

Trotz der Arbeits­nie­der­le­gung bleibt die Brü­cke mit Brü­cken­wär­tern besetzt. Dies dient der Sicher­heit und der Auf­recht­erhal­tung der kri­ti­schen Infra­struk­tur: Soll­te es bei­spiels­wei­se im Ems­tun­nel der A 31 zu einer Stö­rung oder einem Unfall kom­men, kann das Per­so­nal sofort reagie­ren, um die Brü­cke für den Not­ver­kehr wie­der befahr­bar zu machen.

Regio­na­le Auswirkungen

Neben dem Hot­spot in Leer kann es im gesam­ten Bereich der Bun­des- und Lan­des­stra­ßen in den Land­krei­sen Leer, Aurich, Witt­mund und Fries­land zu Ein­schrän­kun­gen kom­men. Dies betrifft vor allem War­tungs­ar­bei­ten und den all­ge­mei­nen Betriebs­dienst durch die zustän­di­gen Straßenmeistereien.

Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten, mehr Zeit ein­zu­pla­nen und den Bereich um die Jann-Berg­haus-Brü­cke nach Mög­lich­keit weit­räu­mig zu umfahren.

Bei­trags­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO

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Nie­der­sach­sens Grund­was­ser erwärmt sich signi­fi­kant: Eine Analyse

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Kli­ma­wan­del unter unse­ren Füßen: Grund­was­ser in Nie­der­sach­sen wird deut­lich wärmer

NORDEN / NIEDERSACHSEN – Wäh­rend die stei­gen­den Luft­tem­pe­ra­tu­ren für jeden spür­bar sind, voll­zieht sich im Ver­bor­ge­nen eine eben­so besorg­nis­er­re­gen­de Ent­wick­lung: Das Grund­was­ser in Nie­der­sach­sen erwärmt sich. Eine aktu­el­le Aus­wer­tung des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) zeigt nun das Aus­maß die­ser „stil­len“ Erwärmung.

Bis­her galt das Grund­was­ser als eine Kon­stan­te der Küh­le. Mit einer durch­schnitt­li­chen Tem­pe­ra­tur von etwa 10 Grad Cel­si­us ori­en­tier­te es sich sta­bil am lang­jäh­ri­gen Mit­tel der Atmo­sphä­re. Doch die neu­en Daten von mehr als 300 Mess­stel­len lan­des­weit zeich­nen ein ande­res Bild.

Signi­fi­kan­ter Anstieg an drei von vier Messstellen

Die Exper­ten des NLWKN haben lücken­lo­se Daten­rei­hen der letz­ten 30 Jah­re ana­ly­siert. Dabei wur­den Tem­pe­ra­tu­ren bis in eine Tie­fe von 40 Metern unter­sucht. Das Ergeb­nis der Stu­die ist deutlich:

  • An 75 Pro­zent aller unter­such­ten Mess­stel­len stieg die Tem­pe­ra­tur signi­fi­kant an.

  • Im Durch­schnitt erwärm­te sich das Grund­was­ser in den ver­gan­ge­nen drei Jahr­zehn­ten um etwa ein Grad Cel­si­us.

„Die­se Mess­rei­hen sind von wesent­li­cher Bedeu­tung bei der Betrach­tung von Kli­ma­aus­wir­kun­gen auf das Grund­was­ser“, erklärt Dr. Anne Mehr­tens von der NLW­KN-Direk­ti­on in Nor­den. Zwar beein­flus­sen Fak­to­ren wie die Gesteins­art oder die Land­nut­zung die Geschwin­dig­keit der Erwär­mung, doch die Haupt­ur­sa­chen ste­hen fest: Der glo­ba­le Kli­ma­wan­del und die zuneh­men­de Urba­ni­sie­rung sind die trei­ben­den Kräfte.

 

Wie wird gemessen?

Um unver­fälsch­te Daten direkt aus der Tie­fe zu erhal­ten, nutzt der NLWKN ein spe­zi­el­les Ver­fah­ren. Das Grund­was­ser wird mit einem Pump­sys­tem nach oben beför­dert und fließt per­ma­nent durch eine Mess­zel­le. Eine dar­in instal­lier­te Son­de erfasst die Tem­pe­ra­tur des „unbe­ein­fluss­ten“ Was­sers, bevor es durch ober­ir­di­sche Wit­te­rungs­ein­flüs­se ver­än­dert wer­den kann.

Gefahr für das Öko­sys­tem im Untergrund

Die Erwär­mung um ein Grad mag auf den ers­ten Blick gering erschei­nen, doch für das sen­si­ble Öko­sys­tem im Unter­grund ist sie ein mas­si­ver Ein­griff. Das Grund­was­ser ist kein ste­ri­ler Raum, son­dern Lebens­raum für Bak­te­ri­en, Mikro­or­ga­nis­men und eine hoch­spe­zia­li­sier­te Fauna.

Die­se Orga­nis­men erbrin­gen soge­nann­te Öko­sys­tem­dienst­leis­tun­gen, die für uns Men­schen über­le­bens­wich­tig sind:

  • Natür­li­che Rei­ni­gung: Mikro­or­ga­nis­men bau­en Schad­stof­fe wie Nitrat im Boden ab.

  • Gleich­ge­wicht: Eine ange­pass­te Fau­na hält die Was­ser­qua­li­tät stabil.

„Zu den Aus­wir­kun­gen zählt vor allem die Stö­rung die­ses Öko­sys­tems“, warnt Dr. Mehr­tens. Wär­me­emp­find­li­che Arten könn­ten ver­drängt wer­den, was die Selbst­rei­ni­gungs­kraft des Grund­was­sers gefähr­den könn­te. Wie genau sich der Tem­pe­ra­tur­an­stieg lang­fris­tig auf die­se Abbau­pro­zes­se aus­wirkt, ist der­zeit noch Gegen­stand der Forschung.

Ein Blick in die Zukunft

Die Ergeb­nis­se sind ein Weck­ruf. Wenn man bedenkt, dass die inter­na­tio­na­le Gemein­schaft ver­sucht, die Erd­er­wär­mung auf mög­lichst 1,5 Grad bis Ende des Jahr­hun­derts zu begren­zen, ist ein Anstieg von einem Grad inner­halb von nur 30 Jah­ren im Grund­was­ser ein mas­si­ves Warnsignal.

Aus­wer­tungs­er­geb­nis­se: bit­te HIER klicken

 

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Lokal

Richt­fest: Neu­es Feu­er­wehr­haus in Nüt­ter­moor nimmt Form an

Richt­fest in Nüt­ter­moor: Ein moder­nes Zuhau­se für den Brandschutz Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für die Sicher­heit in Leer-Nüt­ter­moor ist erreicht: Am...

Wirtschaft

Wirt­schaft im Abseits? Düs­te­re Aus­sich­ten für Ost­fries­land und Papenburg

Wirt­schaft unter Druck: Düs­te­re Pro­gno­sen für Ost­fries­land und Papenburg Die wirt­schaft­li­che Tal­fahrt in der Regi­on setzt sich fort. Laut der...

Blaulicht

Ein­brü­che, Dieb­stäh­le und ein schwe­rer Ver­stoß auf der A31

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.01.2026     Laden­dieb­stäh­le++ Dieb­stahl aus Selbst­be­die­nungs­stand++ ver­such­ter Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahl++ Gewichtsüberschreitung++Sachbeschädigung Abfalleimer++Pkw-Brand++ Verkehrsunfall...

Lokal

Zwei Alar­me an einem Vor­mit­tag: Feu­er­wehr Große­fehn im Doppeleinsatz

Dop­pel­ein­satz in Aurich-Olden­dorf: Fehl­alar­me for­dern Feu­er­wehr Großefehn Aurich-Olden­dorf. Gleich zwei­mal am sel­ben Vor­mit­tag muss­ten die Feu­er­weh­ren der Gemein­de Große­fehn zu...

Wirtschaft

BDR Ther­mea plant umfas­sen­de Trans­for­ma­ti­on in Deutschland

Wei­chen­stel­lung für BDR Ther­mea Deutsch­land: Vol­le Kon­zen­tra­ti­on auf Kun­den­be­treu­ung, Ver­trieb und Innovation Rastede/Schweinfurt. Die BDR Ther­mea Group, einer der füh­ren­den...

News

Selbst­stän­dig machen in Deutsch­land: Schritt-für-Schritt Anlei­tung 2026

Der Traum vom eige­nen Chef: Selbst­stän­dig­keit in Deutschland Leit­fa­den für Grün­der: Erfolg­reich selbst­stän­dig machen und die Exis­tenz­grün­dung meistern Der Gedan­ke,...

Lokal

Kon­ti­nui­tät und Erfah­rung: Schef­fer­mann und Back­er lei­ten den Flug­platz Leer-Papenburg

Karin Schef­fer­mann hat zum Jah­res­be­ginn die Geschäfts­füh­rung des Flug­plat­zes Leer-Papen­burg über­nom­men. Die­ter Back­er, der die­se Auf­ga­be acht Jah­re lang inne­hat­te,...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...