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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Stra­te­gi­sche Resi­li­enz und Mit­ar­bei­ter­für­sor­ge als Ren­di­te­fak­tor bei Jüchter

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Star­ke Part­ne­rin­nen für ein gesun­des Team: Unter­neh­me­rin Lau­ra Jüch­ter (links) und Ver­si­che­rungs­exper­tin Hei­di Noor­mann von der Alli­anz vor dem Fir­men­schild in Leer. Gemein­sam demons­trie­ren sie, wie ein maß­ge­schnei­der­tes Gesund­heits­kon­zept den Betrieb wirt­schaft­lich stärkt und gleich­zei­tig ein kla­res Zei­chen der Wert­schät­zung an die Beleg­schaft sendet.

Stra­te­gi­sche Resi­li­enz: Wenn Mit­ar­bei­ter­für­sor­ge zur Ren­di­te wird

LEER. Die Arbeit im moder­nen Hand­werk und in der Sanie­rungs­pla­nung ist anspruchs­voll – sie erfor­dert Prä­zi­si­on, kör­per­li­chen Ein­satz und ein hohes Maß an Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz. Lau­ra Jüch­ter weiß, dass ihr Team täg­lich vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen steht. Um die­sen Ein­satz gebüh­rend zu hono­rie­ren und einen Aus­gleich zu den Belas­tun­gen des All­tags zu schaf­fen, setzt die Inha­be­rin auf ein ganz­heit­li­ches Für­sor­ge­pa­ket: Von der betrieb­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung bis hin zu maß­ge­schnei­der­ten Alters­vor­sor­ge- und Gesund­heits­kon­zep­ten wird hier aktiv in die Men­schen hin­ter dem Erfolg investiert.

Exper­ti­sen bün­deln für den Unternehmenserfolg

„In den aktu­ell wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Rah­men­be­din­gun­gen ist es für uns als Mit­tel­ständ­ler ent­schei­dend, die rich­ti­gen Wei­chen zu stel­len“, erklärt Lau­ra Jüch­ter in ihren neu­en Aus­stel­lungs­räu­men. Zwi­schen hoch­wer­ti­gen Design­bä­dern und inno­va­ti­ven Sanie­rungs­kon­zep­ten betont sie die Bedeu­tung exter­ner Exper­ti­se. „Ich bin sehr dank­bar, mit Hei­di Noor­mann eine Exper­tin gefun­den zu haben, die für unse­ren Betrieb abso­lut maß­ge­schnei­der­te Pro­duk­te ent­wi­ckelt hat. Durch die Nut­zung steu­er­li­cher Vor­tei­le ist die­ses Paket für uns als Arbeit­ge­ber her­vor­ra­gend zu stemmen.“

Hei­di Noor­mann, Lei­te­rin der Alli­anz Ver­tre­tung in Leer, beglei­tet die­sen Pro­zess eng­ma­schig. Für sie ist klar, dass sozia­le Ver­ant­wor­tung und betriebs­wirt­schaft­li­ches Kal­kül Hand in Hand gehen. „Vie­le Unter­neh­men unter­schät­zen die Ren­di­te, die in einer gesun­den Beleg­schaft steckt“, so Noor­mann. „Wenn wir bei 50 Mit­ar­bei­tern die Kran­ken­ta­ge durch geziel­te Vor­sor­ge um nur zwei Tage pro Kopf redu­zie­ren, spart das Unter­neh­men rund 20.000 Euro im Jahr. Die­ser Mehr­wert kommt dem Betrieb auf viel­fa­che Wei­se zurück.“

Das „Mit­ar­bei­ter-Mehr­wert-Kon­zept “: Ein kla­res Signal gegen den Fachkräftemangel

Dass die­se Wert­schät­zung Früch­te trägt, zeigt die Per­so­nal­si­tua­ti­on: Wäh­rend vie­le Betrie­be händrin­gend suchen, ist die Fluk­tua­ti­on bei Jüch­ter mini­mal. „Wir sind als Arbeit­ge­ber attrak­tiv, weil wir Leis­tun­gen bie­ten, die im Pri­vat­le­ben der Mit­ar­bei­ter eine ech­te finan­zi­el­le und gesund­heit­li­che Ent­las­tung bedeu­ten“, so die Unternehmerin.

Das gemein­sam mit Hei­di Noor­mann ent­wi­ckel­te Paket schließt die Lücken der gesetz­li­chen Kas­sen und bie­tet dem Team hand­fes­te Vorteile:

  • Ganz­heit­li­che Gesund­heit: Direk­ter Zugang zu Chi­ro­prak­tik, Osteo­pa­thie, Phy­sio­the­ra­pie und Ergo­the­ra­pie, um kör­per­li­che Belas­tun­gen sofort abzu­fan­gen. Auch Heil­prak­ti­ker­leis­tun­gen sind inkludiert.

  • Schar­fer Blick: Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für Bril­len, Kon­takt­lin­sen und sogar ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe zur Sehschärfenkorrektur.

  • Zahn­ge­sund­heit auf Pre­mi­um­ni­veau: Von der pro­fes­sio­nel­len Zahn­rei­ni­gung bis hin zu hoch­wer­ti­gem Zahn­ersatz und Implantaten.

  • Maxi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät: Das Herz­stück ist ein jähr­li­ches Bud­get von bis zu 1.500 Euro, das jeder Mit­ar­bei­ter indi­vi­du­ell nach Bedarf abru­fen kann – inklu­si­ve inte­grier­tem Krankenhaustagegeld.

Ein Plä­doy­er für den Mut zur Beratung

Für Hei­di Noor­mann ist die Part­ner­schaft mit Lau­ra Jüch­ter ein Vor­bild für die Regi­on. Gera­de in wirt­schaft­lich vola­ti­len Zei­ten sei es wich­tig, unge­nutz­te Poten­zia­le zu iden­ti­fi­zie­ren. „Vie­le Unter­neh­men wis­sen gar nicht, wie fle­xi­bel und steu­er­lich effi­zi­ent betrieb­li­che Vor­sor­ge­sys­te­me heu­te gestalt­bar sind“, erklärt die Exper­tin. Sie bie­tet daher kos­ten­lo­se Erst­be­ra­tun­gen an, um für Betrie­be – vom Kleinst­un­ter­neh­men bis zum Mit­tel­ständ­ler – indi­vi­du­el­le Kon­zep­te zu entwickeln.

Am Ende des Besuchs wird deut­lich: Moti­vier­te und gesun­de Mit­ar­bei­ter sind im Hand­werk das A und O. Das spü­ren auch die Kun­den, deren Feed­back durch­weg posi­tiv aus­fällt, wenn enga­gier­te Fach­kräf­te vor Ort die Pro­jek­te rea­li­sie­ren. Ob es um zukunfts­wei­sen­de Bad­lö­sun­gen oder die sozia­le Absi­che­rung des eige­nen Teams geht – Lau­ra Jüch­ter und Hei­di Noor­mann zei­gen gemein­sam, wie aus geleb­ter Für­sor­ge ein mess­ba­rer wirt­schaft­li­cher Vor­teil und ein Fun­da­ment für lang­fris­ti­ge Sta­bi­li­tät wird.


Kon­takt für Unter­neh­mer: Alli­anz Ver­tre­tung Hei­di Noor­mann Blin­ke 32, 26789 Leer Tele­fon: 0491 99239152 | E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de

Mit­ar­bei­ter fin­den und bin­den: Ihre bKV-Stra­te­gie in der Regi­on Nordwest!

Gesun­de Mit­ar­bei­ter sind das Fun­da­ment Ihres Erfolgs. Gera­de in wirt­schaft­lich her­aus­for­dern­den Zei­ten ist die betrieb­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung (bKV) mehr als nur ein Bene­fit – sie ist eine Inves­ti­ti­on, die sich durch sin­ken­de Kran­ken­ta­ge und eine loya­le Beleg­schaft direkt auszahlt.

Exper­tin für den Mit­tel­stand:

Hei­di Noor­mann, Lei­te­rin der Alli­anz Ver­tre­tung in Leer, berät Unter­neh­men stra­te­gisch zur betrieb­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung. Ihr Fokus liegt auf maß­ge­schnei­der­ten Kon­zep­ten, die durch steu­er­li­che Vor­tei­le und redu­zier­te Kran­ken­ta­ge einen ech­ten wirt­schaft­li­chen Mehr­wert schaf­fen – eine Win-win-Situa­ti­on für Arbeit­ge­ber und Belegschaft.

Wie das in der Pra­xis funk­tio­niert, zeigt das Bei­spiel von Lau­ra Jüch­ter in Leer. Gemein­sam haben wir ein Vor­sor­ge­kon­zept ent­wi­ckelt, das exakt auf die Bedürf­nis­se ihres Hand­werks­be­triebs zuge­schnit­ten ist:

  • 1.500 € Gesund­heits­bud­get: Fle­xi­bel nutz­bar für Zahn­be­hand­lun­gen, Seh­hil­fen und mehr.

  • Pri­vat­pa­ti­en­ten-Sta­tus: Schnel­ler Zugang zu Fach­ärz­ten und Vorsorgeuntersuchungen.

  • Ganz­heit­li­che Hei­lung: Abde­ckung von Osteo­pa­thie, Phy­sio­the­ra­pie und Heilpraktikern.

  • Steu­er­li­che Vor­tei­le: Für Sie als Arbeit­ge­ber dank staat­li­cher För­de­rung kos­ten­ef­fi­zi­ent umsetzbar.

Machen statt nur Pla­nen: Ein­spa­run­gen durch redu­zier­te Aus­fall­zei­ten kön­nen die bKV oft voll­stän­dig refi­nan­zie­ren. Ein ech­tes Win-Win-Sze­na­rio für Sie und Ihr Team.

Las­sen Sie uns gemein­sam prü­fen, wie wir Ihren Betrieb „fit“ für die Zukunft machen. Ich lade Sie herz­lich zu einer kos­ten­lo­sen Erst­be­ra­tung ein.


Alli­anz Ver­tre­tung Hei­di Noor­mann Blin­ke 32 | 26789 Leer Tele­fon: 0491 99239152 E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de

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Geflü­gel­pest: Über­wa­chungs­zo­ne im Land­kreis Leer wird aufgehoben

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Geflü­gel­pest im Land­kreis Leer: Über­wa­chungs­zo­ne wird aufgehoben

MOORMERLAND / LANDKREIS LEER – Auf­at­men für vie­le Geflü­gel­hal­ter in der Regi­on: Die auf­grund eines Geflü­gel­pest-Aus­bruchs in der Gemein­de Moorm­er­land ein­ge­rich­te­te Über­wa­chungs­zo­ne wird mit Wir­kung vom 4. April 2026 offi­zi­ell auf­ge­ho­ben. Dies teil­te die Ver­wal­tung des Land­krei­ses Leer nach einer abschlie­ßen­den Bewer­tung der aktu­el­len Lage mit.

Die Zone war am 2. März 2026 mit einem Radi­us von zehn Kilo­me­tern um den betrof­fe­nen Aus­bruchs­be­trieb fest­ge­setzt wor­den, um eine wei­te­re Aus­brei­tung des Virus zu ver­hin­dern. Bereits am 25. März konn­te die enge­re Schutz­zo­ne, die einen Drei-Kilo­me­ter-Radi­us um den Betrieb umfass­te, wie­der frei­ge­ge­ben wer­den. Da in der Zwi­schen­zeit kei­ne wei­te­ren Infek­tio­nen oder Aus­brü­che fest­ge­stellt wur­den, fol­gen nun die rest­li­chen Locke­run­gen der Restriktionsgebiete.

Auf­stall­pflicht bleibt in Kraft

Trotz der Auf­he­bung der Über­wa­chungs­zo­ne gibt der Land­kreis jedoch noch kei­ne voll­stän­di­ge Ent­war­nung für alle Hal­ter. Die bereits im Novem­ber ange­ord­ne­te all­ge­mei­ne Auf­stall­pflicht bleibt wei­ter­hin bestehen.

Die­se Rege­lung gilt für alle Geflü­gel­hal­tun­gen im gesam­ten Kreis­ge­biet, die mehr als 50 Tie­re umfas­sen. Das Geflü­gel muss somit wei­ter­hin in geschlos­se­nen Stäl­len oder unter ent­spre­chen­den Schutz­vor­rich­tun­gen gehal­ten wer­den, um den Kon­takt zu Wild­vö­geln und damit das Risi­ko einer Neu­ein­schlep­pung des Virus zu minimieren.

Hal­ter wer­den gebe­ten, die gel­ten­den Bio­si­cher­heits­maß­nah­men wei­ter­hin strikt zu beach­ten und auf­fäl­li­ge Ver­lus­te im Bestand umge­hend dem Vete­ri­när­amt zu melden.

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CSD Leer 2026: Enga­ge­ment und finan­zi­el­le Unter­stüt­zung drin­gend benötigt

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CSD Leer 2026: Ein star­kes Zei­chen für Sicht­bar­keit braucht jetzt Unterstützung

LEER. Der Ter­min steht fest: Am 15. August 2026 wird Leer erneut bunt, laut und poli­tisch. Um 13:00 Uhr star­tet die Demons­tra­ti­on am Zoll­haus, gefolgt von einer Kund­ge­bung um 15:00 Uhr am sel­ben Ort. Doch hin­ter den Kulis­sen kämp­fen die Orga­ni­sa­to­ren von Que­er in Leer e.V. aktu­ell mit gro­ßen Herausforderungen.

Pro­mi­nen­ter Besuch und poli­ti­sche Relevanz

Ein beson­de­res High­light der dies­jäh­ri­gen Ver­an­stal­tung ist die ange­kün­dig­te Teil­nah­me von Sophie Koch (SPD), der Que­er­be­auf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung. Ihr Besuch unter­streicht, wie wich­tig que­e­re Sicht­bar­keit gera­de im länd­li­chen Raum ist. Ange­sichts bun­des­wei­ter Debat­ten um Ver­samm­lungs­rech­te und die Akzep­tanz quee­rer Men­schen bleibt der CSD in Ost­fries­land ein unver­zicht­ba­res poli­ti­sches Signal.

 

Pla­nung unter schwie­ri­gen Bedingungen

Trotz der Vor­freu­de berei­ten feh­len­de Spon­so­ren­gel­der und rück­läu­fi­ge Spen­den dem ehren­amt­li­chen Team Sor­gen. „Gera­de in der aktu­el­len Zeit ist es wich­ti­ger denn je, sicht­bar zu blei­ben“, betont Nico Bol­i­ni­us, Vor­sit­zen­der des Ver­eins. Ein CSD die­ser Grö­ße lässt sich nur rea­li­sie­ren, wenn genü­gend Men­schen anpa­cken und die Finan­zie­rung gesi­chert ist.

So kann man helfen

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team sucht drin­gend Ver­stär­kung in ver­schie­de­nen Bereichen:

  • Akti­ve Mit­ar­beit: Unter­stüt­zung im Planungsteam.

  • Prak­ti­sche Hil­fe: Ein­satz als Hel­fer oder Ord­ner am Veranstaltungstag.

  • Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung: Spen­den sind essen­zi­ell für die Umsetzung.

Inter­es­sier­te kön­nen sich über die Social-Media-Kanä­le des Ver­eins mel­den oder per­sön­lich das Regen­bo­gen­ca­fé besu­chen, das jeden Don­ners­tag um 20:00 Uhr statt­fin­det. Auch eine dau­er­haf­te Mit­glied­schaft bei Que­er in Leer e.V. bie­tet die Mög­lich­keit, sich ganz­jäh­rig für Akzep­tanz und Gleich­be­rech­ti­gung in der Regi­on einzusetzen.


Der CSD Leer 2026 im Überblick:

  • Datum: 15. August 2026

  • Start: 13:00 Uhr am Zoll­haus (Bahn­hof Leer)

  • Kund­ge­bung: 15:00 Uhr am Zollhaus

  • Gast: Sophie Koch (SPD), Bundes-Queerbeauftragte

  • Kon­takt: Que­er in Leer e.V. via Social Media oder Regen­bo­gen­ca­fé (Do. 20 Uhr)

 

Wei­te­re Fotos zum CSD 2025 — auf  Face­book “Wir Leera­ner” bit­te HIER klicken!

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

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Sach­be­schä­di­gung und Unfall mit Ver­letz­ter – Zeu­gen gesucht

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Frei­tag, den 03.04.2026     Sach­be­schä­di­gung — Zeu­gen gesucht ++ Ver­kehrs­un­fall mit einer leicht...

Lokal

Geflü­gel­pest: Über­wa­chungs­zo­ne im Land­kreis Leer wird aufgehoben

Geflü­gel­pest im Land­kreis Leer: Über­wa­chungs­zo­ne wird aufgehoben MOORMERLAND / LANDKREIS LEER – Auf­at­men für vie­le Geflü­gel­hal­ter in der Regi­on: Die...

Blaulicht

Was­ser­dampf löst Feu­er­wehr­ein­satz im Rhei­der­land Kran­ken­haus aus

Was­ser­dampf löst nächt­li­chen Feu­er­wehr­ein­satz im Rhei­der­land Kran­ken­haus aus WEENER | Ein uner­war­te­ter nächt­li­cher Alarm hielt die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Wee­ner am...

Blaulicht

Unfall mit Ver­letz­ten, Unfall­flucht und Ein­bre­cher im Einfamilienhaus

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 02.04.2026     Ver­kehrs­un­fäl­le ++ Wohnungseinbruchdiebstahl    Emden — Ver­kehrs­un­fall mit einer...

Lokal

CSD Leer 2026: Enga­ge­ment und finan­zi­el­le Unter­stüt­zung drin­gend benötigt

CSD Leer 2026: Ein star­kes Zei­chen für Sicht­bar­keit braucht jetzt Unterstützung LEER. Der Ter­min steht fest: Am 15. August 2026...

Lokal

Bür­ger­meis­ter­wahl in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Thors­ten Sin­ning reicht Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten ein

Bür­ger­meis­ter­wahl in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Sin­ning reicht Unter­schrif­ten ein. WESTOVERLEDINGEN. Im Ren­nen um das Bür­ger­meis­ter­amt in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen hat der Kan­di­dat Thors­ten...

Blaulicht

Zeu­gen­su­che nach Hun­de­biss, Dieb­stahl in Gast­stät­te & schwe­re Unfälle

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 01.04.2026     Fahr­läs­si­ge Kör­per­ver­let­zung ++ Dieb­stahl ++ Brand ++ Verkehrsunfälle   ...

Allgemein

1, April 2026 — Nie­der­sach­sen führt Waf­fen- und Mes­ser­ver­bot im ÖPNV ein

Sicher­heit im Fokus: Waf­fen- und Mes­ser­ver­bot in Nie­der­sach­sens ÖPNV ab heu­te Kraft Seit dem 1. April 2026 gel­ten in Nie­der­sach­sen ver­schärf­te...

News

Deut­sche Schau­stel­ler­kul­tur als Imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be offi­zi­ell anerkannt

Tra­di­ti­on pur beim Gal­li­markt in Leer: Das größ­te Volks­fest Ost­fries­lands, das jähr­lich am zwei­ten Mitt­woch im Okto­ber beginnt, ist nun...

News

Tank­stel­len-Prei­se: Neue Rege­lung tritt heu­te um 12 Uhr in Kraft

Blick in eine güns­ti­ge­re Ver­gan­gen­heit: Eine his­to­ri­sche Preis­ta­fel aus Zei­ten, in denen das Tan­ken die Haus­halts­kas­se noch deut­lich weni­ger belastete....

Lokal

Stadt Leer: Ohlt­ha­ver­stra­ße ab April voll gesperrt: Meh­re­re Bau­ab­schnit­te geplant

Voll­sper­rung der Ohlt­ha­ver­stra­ße: Umfang­rei­cher Stra­ßen­aus­bau ab April geplant In Kür­ze begin­nen in der Ohlt­ha­ver­stra­ße umfas­sen­de Bau­ar­bei­ten. Auf­grund eines geplan­ten Stra­ßen­aus­baus...

Lokal

End­spurt für „Blink­füür 2026“: Jetzt ehren­amt­li­che Vor­bil­der im Land­kreis vorschlagen

End­spurt für das „Blink­füür 2026“: Jetzt noch ehren­amt­li­che Vor­bil­der vorschlagen Das Ehren­amt ist der Leucht­turm unse­rer Gesell­schaft – und genau...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

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Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

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Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...