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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Wun­der­line und Frie­sen­brü­cke: Schie­nen­ver­kehr im Nord­wes­ten vor Meilenstein

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Grup­pen­fo­to: Die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk und die Kon­zern­be­voll­mäch­tig­te der Deut­schen Bahn AG, Ute Plam­beck (unte­re Rei­he, 2. und 3. von links) tra­fen sich mit den Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­tern aus den Land­krei­sen Leer und Ems­land zu einem offe­nen Dia­log. An dem Gespräch nah­men auch Mit­ar­bei­ten­de der DB sowie wei­te­re Kom­mu­nal­po­li­ti­ker teil. Foto: SPD-Büro Leer

Wun­der­line und Frie­sen­brü­cke: Groß­pro­jek­te auf der Zielgeraden

Die Wei­chen für die Mobi­li­tät der Zukunft im Nord­wes­ten sind gestellt. Auf Ein­la­dung der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Anja Troff-Schaffar­zyk, stell­ver­tre­ten­de ver­kehrs­po­li­ti­sche Spre­che­rin ihrer Frak­ti­on, kam es im Rat­haus Wes­t­ov­er­le­din­gen zu einem ent­schei­den­den Dia­log über zwei der wich­tigs­ten Infra­struk­tur­vor­ha­ben der Regi­on: die Wun­der­line und den Neu­bau der Frie­sen­brü­cke.

An dem Tref­fen nah­men neben der Kon­zern­be­voll­mäch­tig­ten der Deut­schen Bahn AG, Ute Plam­beck, auch Land­rat Mat­thi­as Groo­te sowie zahl­rei­che Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­ter aus den Land­krei­sen Leer und Ems­land teil. Ziel war es, Trans­pa­renz zu schaf­fen und nach sys­te­mi­schen Her­aus­for­de­run­gen und kom­mu­na­lem Unmut eine kla­re Per­spek­ti­ve für die Fer­tig­stel­lung aufzuzeigen.


Inbe­trieb­nah­me im Som­mer 2026 wei­ter­hin geplant

Die zen­tra­le Bot­schaft des Dia­logs sorgt für Erleich­te­rung in der Regi­on: Die Bau­vor­ha­ben mit grenz­über­schrei­ten­der Bedeu­tung befin­den sich auf der Zielgeraden.

  • Zug­ver­kehr: Die Inbe­trieb­nah­me für den Schie­nen­ver­kehr im Som­mer 2026 bleibt laut DB-Kon­zern­be­voll­mäch­tig­ter haltbar.

  • Stell­werks­tech­nik: Die neu­en Stell­wer­ke sol­len bereits im zwei­ten Quar­tal 2026 in Betrieb gehen.

  • Rad- und Fuß­weg: Bereits seit Sep­tem­ber 2025 ist die Über­que­rung der Ems für Fuß­gän­ger und Rad­fah­ren­de wie­der möglich.

Wirt­schafts­fak­tor Schie­ne: Lebens­ader für den Nordwesten

Anja Troff-Schaffar­zyk unter­strich die enor­me wirt­schaft­li­che Rele­vanz der Pro­jek­te. „Die Bahn ist für unse­re Regi­on kein Rand­the­ma, son­dern die Lebens­ader für Mobi­li­tät, Wirt­schaft und Tou­ris­mus“, so die Abge­ord­ne­te. Exper­ten­pro­gno­sen unter­mau­ern die­se Ein­schät­zung: Grenz­re­gio­nen ohne leis­tungs­star­ke Schie­nen­an­bin­dun­gen dro­hen Ein­bu­ßen beim Wirt­schafts­wachs­tum von bis zu 8 Pro­zent. Die Wun­der­line soll die­se Lücke schlie­ßen und die Ver­bin­dung zwi­schen Nord­west­deutsch­land und den Nie­der­lan­den kli­ma­freund­lich stärken.


 

Tech­nik-Check an der Frie­sen­brü­cke: Beein­dru­cken­de Drehmechanik

Ein Höhe­punkt des Tref­fens war die Besich­ti­gung der Frie­sen­brü­cke vor Ort. Unter fach­li­cher Lei­tung von Inge­nieur Hen­ning Loh­mann (IBL) wur­de den Teil­neh­men­den das Herz­stück der Brü­cke erläu­tert: der Dreh­pfei­ler im Fluss­bett.

  • Dimen­sio­nen: Der Über­bau misst stol­ze 145 Meter.

  • Mecha­nik: Die Brü­cke wird über ein kom­ple­xes Sys­tem aus Hub­zy­lin­dern und Dreh­mo­to­ren bewegt.

  • Live-Ein­druck: Die Teil­neh­men­den konn­ten einen der Hebe- und Dreh­tests haut­nah mit­er­le­ben und sich von der Prä­zi­si­on der Maschi­nen­tech­nik überzeugen.


Kom­mu­ni­ka­ti­on als Schlüs­sel zum Vertrauen

Trotz der tech­ni­schen Fort­schrit­te for­der­ten Land­rat Mat­thi­as Groo­te und die kom­mu­na­len Ver­tre­ter eine ver­läss­li­che­re Kom­mu­ni­ka­ti­on und mehr Pla­nungs­si­cher­heit sei­tens der Deut­schen Bahn ein. Um die Akzep­tanz in den betrof­fe­nen Gemein­den zu sichern, sei ein trans­pa­ren­ter Aus­tausch zwi­schen Bund, Bahn und Kom­mu­nen unerlässlich.

„Der Aus­tausch hat gezeigt, dass wir trotz Bau­stel­len und Ver­zö­ge­run­gen ein kla­res Ziel für die Schie­ne im Nord­wes­ten haben“, resü­mier­te Troff-Schaffar­zyk den Dialog.

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Früh­jahrs­putz für die Natur: Land­kreis star­tet Akti­on sau­be­re Landschaft

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Gemein­sam für eine sau­be­re Umwelt: Land­kreis star­tet „Akti­on sau­be­re Landschaft“

Wenn die Natur aus dem Win­ter­schlaf erwacht, steht im Land­kreis Leer tra­di­tio­nell ein beson­de­rer Früh­jahrs­putz an. Jedes Jahr enga­gie­ren sich zahl­rei­che Frei­wil­li­ge in den Kom­mu­nen, um Wäl­der, Weg­rän­der und öffent­li­che Flä­chen von acht­los ent­sorg­tem Unrat zu befrei­en. Die­se Ein­sät­ze sind weit mehr als eine opti­sche Ver­schö­ne­rung: Sie schüt­zen aktiv die hei­mi­sche Tier­welt und bewah­ren das Öko­sys­tem vor den nega­ti­ven Fol­gen ille­ga­ler Müllentsorgung.

Tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung durch den Abfallwirtschaftsbetrieb

Um das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment der Bür­ger, Ver­ei­ne und Kom­mu­nen zu erleich­tern, bie­tet der Abfall­wirt­schafts­be­trieb des Land­krei­ses Leer (ALL) auch in die­sem Jahr wie­der umfang­rei­che Unter­stüt­zung an:

  • Sam­mel­ma­te­ri­al: Kos­ten­lo­se Sam­mel­sä­cke wer­den zur Ver­fü­gung gestellt.

  • Logis­tik: Auf Antrag stellt der Land­kreis kos­ten­lo­se Groß­con­tai­ner für die gesam­mel­ten Abfäl­le bereit.

  • Equip­ment: Prak­ti­sche Greif­zan­gen kön­nen für die Dau­er der Sam­mel­ak­tio­nen aus­ge­lie­hen werden.

Wie groß die Bedeu­tung die­ser Aktio­nen ist, zeigt ein Blick auf die Bilanz des Vor­jah­res: Ins­ge­samt wur­den im gesam­ten Kreis­ge­biet 42 Ton­nen Müll zusam­men­ge­tra­gen, wofür der ALL 60 Groß­con­tai­ner bereitstellte.


Wert­schät­zung und Nach­hal­tig­keit im Fokus

Der Land­kreis Leer ver­bin­det mit der Akti­on die Hoff­nung, dass die Arbeit der vie­len hel­fen­den Hän­de in der Öffent­lich­keit eine höhe­re Wert­schät­zung erfährt. Ziel ist es nicht nur, die Land­schaft zu rei­ni­gen, son­dern auch das Bewusst­sein der Bevöl­ke­rung zu schär­fen, damit die gesäu­ber­ten Flä­chen dau­er­haft sau­ber bleiben.


Infor­ma­tio­nen und Kontakt

Alle Details zur Orga­ni­sa­ti­on und Anmel­dung von Sam­mel­ak­tio­nen fin­den Inter­es­sier­te auf der Web­sei­te des Abfall­wirt­schafts­be­trie­bes unter: www.all-leer.de/aktion-saubere-landschaft.

Für per­sön­li­che Rück­fra­gen steht die Abfall­be­ra­tung zur Verfügung:

  • Kos­ten­lo­se Ser­vice-Num­mer: 0800 9 25 24 23

  • E‑Mail: abfallberatung@all-leer.de

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Abwechs­lungs­rei­ches Oster­fe­ri­en­pro­gramm 2026 für Kin­der und Jugendliche

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Viel­falt pur: Das Oster­fe­ri­en­pro­gramm 2026 der Stadt Leer star­tet durch

Mit dem nahen­den Früh­ling steigt auch die Vor­freu­de auf die schul­freie Zeit: Am 23. März 2023 begin­nen die Oster­fe­ri­en. Damit kei­ne Lan­ge­wei­le auf­kommt, hat die Stadt Leer ein umfang­rei­ches Pro­gramm auf die Bei­ne gestellt, das von sport­li­chen Her­aus­for­de­run­gen über krea­ti­ve Werk­stät­ten bis hin zu span­nen­den Aus­flü­gen reicht.

Ein Pro­gramm, das kei­ne Wün­sche offen lässt

Das Ange­bot ist so viel­fäl­tig wie die Inter­es­sen der Kin­der und Jugend­li­chen. Sport­be­geis­ter­te kön­nen sich beim Bogen­schie­ßen, Nin­ja Par­cours oder Aiki­do aus­po­wern. Wer es lie­ber krea­tiv mag, fin­det in Brand­ma­le­rei, Kera­mik-Design, Näh­schu­len oder Töp­fer­kur­sen das pas­sen­de Angebot.

Beson­de­re High­lights sind zudem:

  • Tages­fahr­ten: Aus­flü­ge ins „De Baal­je“ nach Aurich oder in die Bould­er­hal­le Kluntje.

  • Krea­ti­ve Oster­vor­be­rei­tung: Fil­zen von Hasen­körb­chen, Gestal­ten von Eier­be­chern und Backen für das Osterfest.

  • Tech­nik & Wis­sen: 3D-Druck-Kur­se, Elek­tronik­bas­teln („Lizenz zum Löten“) oder eine span­nen­de Depo­nie­füh­rung in Breinermoor.

  • Action & Gemein­schaft: Just Dance Batt­les, Dis­co-Bow­ling und Werwolf-Spielenachmittage.


Anmel­dung: So sind Sie dabei

Die Anmel­dung für die begehr­ten Plät­ze ist ab sofort mög­lich. Es gibt zwei Wege, sich einen Platz im Wunsch­pro­gramm zu sichern:

  1. Online-Anmel­dung: Unter leer.ferienprogramm-online.de kann das gesam­te Pro­gramm ein­ge­se­hen und die Buchung direkt vor­ge­nom­men wer­den. Die Online-Wunsch­an­mel­dung läuft bis zum 16. März um 12:00 Uhr.

  2. Papier­an­mel­dung: Wer die klas­si­sche Metho­de bevor­zugt, kann Wunsch­zet­tel in den Jugend­häu­sern erhal­ten und die­se bis zum 13. März um 12:00 Uhr im Jugend­zen­trum abgeben.

Wich­ti­ge Ansprech­part­ner und Kontakt

Für Fra­gen zum Pro­gramm oder zum Anmel­de­ver­fah­ren steht Doris Ade­bahr im Jugend­zen­trum (Frie­sen­stra­ße 18–20) zur Ver­fü­gung. Sie ist tele­fo­nisch unter 0491/960 675 20 oder per E‑Mail unter Doris.Adebahr@Leer.de erreich­bar. Aktu­el­le Ein­bli­cke gibt es zudem auf Insta­gram unter @ferien_stadtleer.


Aus­zug aus dem Ver­an­stal­tungs­ka­len­der (Bei­spie­le)

Nr. Titel Ter­min Kos­ten (ab)
1 Bogen­schie­ßen So. 22.03. (14:00 — 17:00) 5,00 €
6 Fahrt ins De Baal­je Aurich Mo. 23.03. (10:00 — 15:00) 6,00 €
21 Töp­fer­kurs (2 Termine) Di. 24.03. & Di. 07.04. 40,00 €
33 Elek­tronik­bas­teln (Ampel) Do. 26.03. (14:00 — 17:00) 6,00 €
40 Just Dance Battle Fr. 27.03. (14:00 — 15:30) 1,50 €
58 3D-Druck Ein­stei­ger­kurs Mi. 01.04. (10:30 — 13:00) Kos­ten­los

Das voll­stän­di­ge Pro­gramm mit über 60 Ange­bo­ten ist online abruf­bar. Schnell sein lohnt sich, da vie­le Kur­se teil­neh­mer­be­grenzt sind!

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Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­grei­fen von Pkw-Brand auf Wohn­haus in Weener

Feu­er­wehr ver­hin­dert Wohn­haus­brand in Weener Ein bren­nen­der Pkw in der Til­si­ter Stra­ße for­der­te in der Nacht zu Sonn­tag, den 22....

Lokal

Mei­len­stein bei der Rad­fahr­aus­bil­dung an ost­frie­si­schen Grund­schu­len erreicht

Die Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über das neue Unter­richts­ma­te­ri­al  (hin­te­re Rei­he v.l.n.r.): Heinz-Wil­helm Weber (VW Emden), Hans-Frie­del Walt­her (VW Aurich), Nan­ne...

Blaulicht

Ein­satz­rei­ches Wochen­en­de für Poli­zei und Feu­er­wehr im Rheiderland

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 22.02.2026   Brand eines Pkw++Trunkenheitsfahrt mit Pkw, Wider­stand gegen die pol. Maßnahmen++Intensive Personensuche...

Blaulicht

Nächt­li­che Such­ak­ti­on nach ver­miss­ter Per­son in Möh­len­warf erfolglos

Nächt­li­che Such­ak­ti­on in Möh­len­warf bleibt ohne Erfolg Ein groß­an­ge­leg­ter Such­ein­satz hielt in der Nacht zu Sonn­tag, den 22. Febru­ar 2026,...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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