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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Warn­streik am 10. Febru­ar: Sper­rung der Jann-Berg­haus-Brü­cke in Leer

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Warn­streik legt Jann-Berg­haus-Brü­cke lahm: Son­der­plan für Bus­li­nie 651

Ein ange­kün­dig­ter Warn­streik führt am Diens­tag, den 10. Febru­ar 2026, zu erheb­li­chen Ein­schrän­kun­gen im Raum Leer. Betrof­fen ist ins­be­son­de­re die Jann-Berg­haus-Brü­cke, die für den Ver­kehr voll gesperrt wird. Die­se Sper­rung hat unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen auf den Bus­ver­kehr, wes­halb die Stadt Leer und das Bus­un­ter­neh­men eine Son­der­re­ge­lung zur Sicher­stel­lung der Schü­ler­be­för­de­rung getrof­fen haben.

Mas­si­ve Ein­schrän­kun­gen im Orts­teil Bingum

Der Orts­teil Bin­gum kann am Streik­tag fast aus­schließ­lich nur zur Sicher­stel­lung des Schul­ver­kehrs ange­fah­ren wer­den. Für die Linie 651 gilt fol­gen­de Ausnahmeregelung:

  • Mor­gens (Fahrtnr. 003) Rich­tung Log­abir­um: Um den Anschluss trotz der Brü­cken­sper­rung zu gewähr­leis­ten, wer­den alle Hal­te­stel­len in Bin­gum 20 Minu­ten frü­her als regu­lär ange­fah­ren. Ab der Hal­te­stel­le „An der Ems­brü­cke“ greift wie­der der nor­ma­le Zeitplan.

  • Mit­tags (Fahrtnr. 022) Rich­tung Bin­gum: Nach der 6. Stun­de erfolgt die Ankunft an den Hal­te­stel­len in Bin­gum 20 Minu­ten spä­ter als gewohnt.

Abge­se­hen von die­sen zwei Fahr­ten wird Bin­gum von der Linie 651 nicht bedient. Alle ande­ren Fahr­ten star­ten und enden an der Hal­te­stel­le „An der Ems­brü­cke“, wobei ein Zusatz­bus den gewohn­ten Takt im rest­li­chen Stadt­ge­biet sicherstellt.

Weg­fall von Hal­te­stel­len und Ersatzverbindungen

Auf­grund der Sper­rung ent­fal­len die Hal­te­stel­len Jann-Berg­haus-Brü­cke und Brü­cken­haus am 10. Febru­ar kom­plett. Als Ersatz ste­hen fol­gen­de Hal­te­stel­len zur Verfügung:

  • Bin­gum, Abzweig

  • Leer, Ubbo-Emmi­us-Stra­ße / Pastorenkamp

  • Bin­gum, B 436 (für Fahr­ten der Linie 620)

Infor­ma­tio­nen für Fahrgäste

Fahr­gäs­te wer­den gebe­ten, sich eigen­stän­dig über den Fort­gang des Warn­streiks und even­tu­el­le kurz­fris­ti­ge Ände­run­gen auf dem Lau­fen­den zu hal­ten. Wei­te­re Details zu den Regio­nal­bus­li­ni­en sind auf der Web­sei­te des Ver­kehrs­ver­bun­des Ems-Jade (VEJ) unter www.vej.de abrufbar.

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Mil­lio­nen­för­de­rung für Bor­kums Hafen: Wich­ti­ger Mei­len­stein für die Offshore-Infrastruktur

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Rücken­wind für Bor­kum: Grü­nes Licht für die Hafenerneuerung

Geduld und Beharr­lich­keit haben sich für die Insel Bor­kum aus­ge­zahlt. Nach zwei­jäh­ri­ger Pla­nungs- und Ver­hand­lungs­pha­se liegt nun der offi­zi­el­le För­der­be­scheid für ein zen­tra­les Infra­struk­tur­pro­jekt vor: Die Ertüch­ti­gung von neun Dal­ben im Bor­ku­mer Hafen kann beginnen.

Inves­ti­ti­on in die mari­ti­me Zukunft

Das Pro­jekt umfasst die Ver­stär­kung und Erhö­hung von neun Dal­ben an drei Schwimm­pon­tons. Die­se Anla­gen sind essen­zi­ell für den Schiffs­ver­kehr zu den Off­shore-Wind­parks in der Nord­see. Die Gesamt­kos­ten belau­fen sich auf rund 1,258 Mil­lio­nen Euro. Ein Groß­teil davon wird durch För­der­mit­tel gedeckt:

  • N‑Bank För­de­rung: 1,006 Mil­lio­nen Euro

  • Eigen­an­teil: 0,252 Mil­lio­nen Euro (getra­gen durch die Nord­see­heil­bad Bor­kum GmbH)

Schutz gegen den Klimawandel

Die Maß­nah­me dient nicht nur der tech­ni­schen Instand­hal­tung, son­dern ist auch eine direk­te Reak­ti­on auf Umwelt­ver­än­de­run­gen. Die Dal­ben wer­den im Zuge der Arbei­ten erhöht, um der Her­aus­for­de­rung des stei­gen­den Mee­res­spie­gels zu begeg­nen. Damit wird die Infra­struk­tur lang­fris­tig kri­sen­fest gemacht.


Stim­men zum Projekt

„Durch die Ver­stär­kung der Dal­ben gewinnt unser Hafen deut­lich an Schlag­kraft und kann einen wesent­li­chen Bei­trag zum Aus­bau und zur War­tung der Off­shore-Wind­parks leis­ten.“ — Axel Held, Geschäfts­füh­rer der Nord­see­heil­bad Bor­kum GmbH

Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em, der den Pro­zess eng beglei­tet hat, sieht in der Zusa­ge ein wich­ti­ges Signal für den Stand­ort Nie­der­sach­sen. Es sei ein wei­te­rer Schritt auf dem Weg zum „Ener­gie­land Nr. 1“. Neben dem Kli­ma­schutz pro­fi­tie­re vor allem die mari­ti­me Wirt­schaft und die Insel selbst von die­ser Stär­kung des Nordseewindports.

Lang­fris­ti­ge Siche­rung des Standorts

Trotz der grund­sätz­li­chen Befür­wor­tung durch das nie­der­säch­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um ver­zö­ger­te sich der Bescheid auf­grund begrenz­ter Mit­tel im För­der­topf. Dass die Finan­zie­rung nun steht, sichert laut Geschäfts­füh­rer Rapha­el Warne­cke die Rol­le Bor­kums im Bereich der nach­hal­ti­gen Ener­gie­ver­sor­gung und stärkt die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Hafens dauerhaft.

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Hin­ter den Kulis­sen: Die Lions-Oster­ei­er-Manu­fak­tur für den guten Zweck

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In der Lions-Oster­ei­er-Manu­fak­tur: Die Frau­en des Lions-Clubs Leer-Even­burg bei der tra­di­tio­nel­len End­fer­ti­gung der Samm­ler­stü­cke im Win­ter­gar­ten von Anne Doden­hof in Holthusen.

Lions-Oster­ei­er-Manu­fak­tur: Hand­ar­beit mit Herz in Holthusen

Wäh­rend drau­ßen der Früh­ling noch deut­lich auf sich war­ten lässt, ver­wan­delt sich das Haus von Anne Doden­hof in Hol­thusen ein­mal im Jahr in eine emsi­ge Werk­statt für den guten Zweck. Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on: Die Frau­en des Lions-Clubs Leer-Even­burg tref­fen sich hier, um in gemein­schaft­li­cher Run­de die dies­jäh­ri­gen Metall-Oster­ei­er fertigzustellen.

Ein gan­zes Haus im Ein­satz für die gute Sache

In die­sen Tagen wird jeder Win­kel genutzt. Ob in der gemüt­li­chen Küche oder im Win­ter­gar­ten – über­all sind Sta­tio­nen auf­ge­baut, an denen die flei­ßi­gen Hel­fe­rin­nen und Hel­fer Hand in Hand arbei­ten. Es herrscht eine beson­de­re Atmo­sphä­re aus Kon­zen­tra­ti­on und herz­li­chem Mit­ein­an­der, wäh­rend tau­sen­de bun­te Halb­scha­len dar­auf war­ten, pass­ge­nau zusam­men­ge­fügt zu werden.

Die End­fer­ti­gung ist dabei rei­ne, lie­be­vol­le Hand­ar­beit. Jedes der ins­ge­samt 4.000 Metal­lei­er wird ein­zeln geprüft und mit Fin­ger­spit­zen­ge­fühl zusam­men­ge­setzt. Die­ser per­sön­li­che Ein­satz macht jedes Stück zu etwas Beson­de­rem – man spürt förm­lich die Wert­schät­zung, die in die­ser Arbeit steckt.

Ein­ma­li­ge Kunst­wer­ke von Udo Steinigeweg

Das Ergeb­nis die­ser „Manu­fak­tur-Tage“ ist eine Oster­de­ko­ra­ti­on, die es so kein zwei­tes Mal gibt. Die exklu­si­ven Moti­ve stam­men aus der Feder des renom­mier­ten Künst­lers Udo Stei­ni­ge­weg. Sei­ne künst­le­ri­sche Gestal­tung macht die hoch­wer­ti­gen Eier zu begehr­ten Samm­ler­stü­cken, die in der Regi­on Leer bereits Kult­sta­tus genie­ßen und jedes Heim stil­voll verschönern.

Span­nung inklu­si­ve: Die Tom­bo­la mit Herz

Doch die Eier glän­zen nicht nur von außen. In ihrem Inne­ren ver­birgt sich eine span­nen­de Über­ra­schung: Jedes Oster­ei ent­hält ein Los. Damit haben die Käu­fer die Chan­ce auf einen von 150 attrak­ti­ven Gewin­nen. So ver­bin­det die Akti­on hoch­wer­ti­ge Kunst mit der Vor­freu­de auf eine gelun­ge­ne Überraschung.

Hel­fen, wo es ankommt: Jeder Euro zählt

Hin­ter der Akti­on steht ein wich­ti­ger Zweck. Für einen Preis von 5 Euro pro Stück leis­ten die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger einen direk­ten Bei­trag für sozia­le Pro­jek­te in unse­rer Gemein­schaft. Dank regio­na­ler Spon­so­ren, wel­che die Anschaf­fungs­kos­ten decken, fließt der Ver­kaufs­er­lös ohne Abzü­ge an:

  • Rücken­wind e.V. und die Initia­ti­ve „Die Löwen­kin­der“

  • Die Sup­pen­kü­che der Christuskirche

  • Ver­schie­de­ne Pro­jek­te zur Fami­li­en­för­de­rung in der Region

Enga­ge­ment gesucht: Wer­den Sie Sponsor

Damit auch in die­sem Jahr jeder Cent dort ankommt, wo er gebraucht wird, setzt der Lions-Club auf die Unter­stüt­zung der regio­na­len Wirt­schaft. Unter­neh­men, die sich als Spon­so­ren betei­li­gen, wer­den nament­lich auf der Web­sei­te erwähnt; ab einem Bei­trag von 500 Euro erscheint zudem das Fir­men­lo­go auf dem Begleitflyer.

Inter­es­sier­te Unter­neh­mer, die die­se exklu­si­ve Akti­on unter­stüt­zen möch­ten, kön­nen sich für wei­te­re Infor­ma­tio­nen direkt an die Alli­anz Haupt­ver­tre­tung Hei­di Noor­mann in Leer wenden.

Kon­takt für Sponsoren:

Hei­di Noormann

Blin­ke 32

26789 Leer

Tele­fon: 0491 99239152

Mobil: 0173 5606746

E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de

Ver­kaufs­start und Verfügbarkeit

Inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen die exklu­si­ven Samm­ler­stü­cke in Kür­ze an zahl­rei­chen Stand­or­ten erwer­ben. Die genaue Lis­te der Ver­kaufs­stel­len sowie der offi­zi­el­le Start­ter­min wer­den zeit­nah im Lese­r­ECHO-Por­tal sowie auf der Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ bekannt gege­ben. Damit alle Infor­ma­tio­nen für jeden zugäng­lich sind, wer­den sämt­li­che Bei­trä­ge des Lese­r­ECHO grund­sätz­lich ohne Bezahl­schran­ke ver­öf­fent­licht. So ist sicher­ge­stellt, dass alle Lese­rin­nen und Leser jeden Arti­kel in vol­lem Umfang und kos­ten­frei mit­ver­fol­gen können.

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden vom 06.02.2026     Arm­band­uhr aus Pkw ent­wen­det ++ Ohne Fahr­erlaub­nis unter­wegs — Fahr­zeug­füh­re­rin ent­zieht...

Lokal

Voll­sper­rung Auf den Tru­ben: Funk­mast-Auf­bau bringt Ver­kehrs­än­de­run­gen in Loga

Voll­sper­rung „Auf den Tru­ben“: Geän­der­te Sperr­zei­ten am 13. Februar Auf­grund der Anlie­fe­rung und des Auf­baus eines neu­en Funk­mas­tes auf dem...

Lokal

Minis­ter Phil­ip­pi bekräf­tigt Unter­stüt­zung für Fach­kran­ken­haus im Rheiderland

Bild­no­tiz (v.l.n.r.): Bernd Lin­de­mann (Schrift­füh­rer All­ge­mei­ner Kran­ken­haus­ver­ein), Hei­ko Abbas (Bür­ger­meis­ter Stadt Wee­ner), Mat­thi­as Groo­te (Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der und Land­rat Land­kreis Leer), Nico...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...