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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Erst­mals in Nie­der­sach­sen: Ober­schu­le Uple­n­gen führt Platt­deutsch als prü­fungs­fä­hi­ges Schul­fach ein

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Freu­en sich über die Geneh­mi­gung für die OBS Uple­n­gen, ab dem kom­men­den Schul­jahr Platt­deutsch als zwei­te Fremd­spra­che anbie­ten zu dür­fen: (v.l.) Minis­te­ri­al­rat Peter Rei­nert, Kul­tus-Staats­se­kre­tär Ste­phan Ert­ner, Karin Ger­des, Fach­be­ra­te­rin Nie­der­deutsch Regio­na­len Lan­des­amt für Schu­le und Bil­dung (RLSB) sowie Leh­re­rin OBS Uple­n­gen, Eve­lyn de Vries, Dezer­nen­tin beim RLSB, Schü­le­rin Enna Fecht, Klaas Krie­ger, Schul­lei­ter der Ober­schu­le Uple­n­gen, Schü­le­rin Lui­se San­ders­feld, Ulf Thie­le, Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter für den Wahl­kreis Leer. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele

Ein his­to­ri­scher Mei­len­stein für Ost­fries­land: Platt­deutsch wird regu­lä­res Schulfach

Aurich / Uple­n­gen – Ein Mei­len­stein für den Erhalt der platt­deut­schen Spra­che: Ab dem kom­men­den Schul­jahr 2026/27 setzt die Ober­schu­le (OBS) Uple­n­gen ein lan­des­wei­tes Zei­chen. Platt­deutsch wird dort als regu­lä­re, prü­fungs­fä­hi­ge zwei­te Wahl­pflicht­fremd­spra­che eingeführt.

Am Don­ners­tag, den 4. Juni 2026, wur­de im Rah­men einer fei­er­li­chen Aus­zeich­nungs­ver­an­stal­tung bei der Ost­frie­si­schen Land­schaft in Aurich Geschich­te geschrie­ben. Staats­se­kre­tär Ste­phan Ert­ner vom Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­um über­reich­te der OBS Uple­n­gen die offi­zi­el­le Geneh­mi­gung per Erlass. Damit ist die Schu­le die ers­te in ganz Nie­der­sach­sen, die Platt­deutsch als voll­wer­ti­ges Unter­richts­fach eta­bliert, mit dem auch ein Schul­ab­schluss absol­viert wer­den kann.

Vor­rei­ter­rol­le durch Engagement

Dass die­se Neue­rung bereits jetzt – und damit deut­lich frü­her als ursprüng­lich geplant – umge­setzt wer­den kann, ist dem beson­de­ren Ein­satz des Kol­le­gi­ums zu ver­dan­ken. Obwohl die uni­ver­si­tä­re Aus­bil­dung von Lehr­kräf­ten für die­ses Fach noch läuft, konn­te die OBS Uple­n­gen die stren­gen Vor­aus­set­zun­gen bereits erfül­len: Die Schu­le ver­fügt über Lehr­kräf­te, die als Mut­ter­sprach­ler gel­ten und sich erfolg­reich auf dem anspruchs­vol­len C1-Niveau zer­ti­fi­ziert haben. Das Regio­na­le Lan­des­amt für Schu­le und Bil­dung (RLSB) Osna­brück bestä­tig­te die per­so­nel­le Absi­che­rung offiziell.

„Unse­re Hei­mat­spra­che ist lebendig“

Gro­ße Freu­de herrscht bei Ulf Thie­le, Mit­glied des Nie­der­säch­si­schen Land­ta­ges, der den Pro­zess inten­siv poli­tisch beglei­tet hat: „Das ist ein rie­si­ger Erfolg für die Ober­schu­le Uple­n­gen und ein wun­der­ba­rer Tag für unse­re Regi­on! Wir zei­gen damit: Unse­re Hei­mat­spra­che ist leben­dig, modern und jetzt auch hoch­of­fi­zi­ell abso­lut gleich­be­rech­tigt mit ande­ren Fremd­spra­chen!“, beton­te Thie­le. Sein Dank galt ins­be­son­de­re Schul­lei­ter Claas Krie­ger und dem enga­gier­ten Lehrerkollegium.

Star­ke Signa­le für die Region

Neben der weg­wei­sen­den Geneh­mi­gung für Uple­n­gen wur­den sie­ben wei­te­re nie­der­säch­si­sche Schu­len für ihren Ein­satz zur För­de­rung von Regio­nal- und Min­der­hei­ten­spra­chen gewür­digt. Unter ande­rem wur­den die Grund­schu­le Völl­ner­fehn, das Chris­ti­an-Gym­na­si­um Her­manns­burg sowie die IGS Bux­te­hu­de als „Platt­deut­sche Schu­le“ zer­ti­fi­ziert, wäh­rend wei­te­re Ein­rich­tun­gen erfolg­reich rezer­ti­fi­ziert wurden.

Mit die­sem Schritt unter­streicht die OBS Uple­n­gen ihre Vor­rei­ter­rol­le in Nie­der­sach­sen und leis­tet einen zen­tra­len Bei­trag, um das Platt­deut­sche als fes­ten Bestand­teil im moder­nen Bil­dungs­sys­tem zu sichern.

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Auf­bruch am Bahn­hof Leer: Kik-Abriss macht Weg frei für neue Stadtplanung

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Einen exklu­si­ven Blick auf das Gelän­de aus der Vogel­per­spek­ti­ve ermög­licht uns Droh­nen­pi­lot Rolf-Die­ter Boots­mann aus Neukamperfehn.

Neu­er Stadt­teil am Bahn­hof? Abriss­ar­bei­ten ebnen Weg für städ­te­bau­li­che Visionen

Leer – Ein bekann­tes Gebäu­de ver­schwin­det, und damit öff­net sich ein neu­es Kapi­tel für die Stadt­ent­wick­lung. Mit dem Abriss des ehe­ma­li­gen Kik-Mark­tes schafft die Stadt Leer Platz für eine stra­te­gisch bedeut­sa­me Umge­stal­tung des Are­als zwi­schen Bahn­hof und Hafenkopf.

Was sich für vie­le Anwoh­nen­de der­zeit als Abbruch­bau­stel­le dar­stellt, ist in Wahr­heit der Start­schuss für eine wich­ti­ge städ­te­bau­li­che Neu­aus­rich­tung. Die Stadt Leer wird Eigen­tü­me­rin der Flä­che, nach­dem eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung mit dem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer getrof­fen wur­de. Vor­aus­set­zung für den Über­gang war der Rück­bau des Kik-Gebäu­des – die Arbei­ten hier­für haben in die­ser Woche begonnen.

Ent­las­tungs­stra­ße wie­der im Fokus

Mit der Räu­mung des Gelän­des rückt ein Pro­jekt wie­der in den Fokus, das zuletzt ruh­te: die geplan­te Ent­las­tungs­stra­ße, die den Ver­kehr zwi­schen dem Bahn­hof und der Stra­ße Am Dock ent­zer­ren soll. Die­se Tras­se ist zen­tra­ler Bestand­teil des Bebau­ungs­plans Nr. 231 A, der bereits 2020 auf den Weg gebracht wurde.

Die Stadt­ver­wal­tung prüft der­zeit inten­siv, wel­che Ver­fah­rens­schrit­te am schnells­ten zum Ziel füh­ren. Dabei wird auch dis­ku­tiert, ob der Bau der Stra­ße los­ge­löst von wei­te­ren Bebau­ungs­plä­nen rea­li­siert wer­den kann. „Wir befin­den uns der­zeit in der Abstim­mung, wel­ches B‑Planverfahren mit wel­chem Inhalt schnellst- und best­mög­lich zum Ziel führt“, so die Stadt­ver­wal­tung. Die fina­le Ent­schei­dung hier­zu soll zeit­nah in den poli­ti­schen Gre­mi­en fallen.

Ein neu­er Ein­gang zur Stadt

Die Plä­ne für das Are­al sind ambi­tio­niert: Kom­bi­niert mit den Pro­jek­ten rund um die Hafen­kopf­be­bau­ung, das Post­ge­län­de und die bestehen­den Park­flä­chen, zeich­net sich hier die Visi­on eines völ­lig neu­en Quar­tiers ab. Zusam­men mit dem bereits 2021 vor­ge­stell­ten Hotel­pro­jekt und einem geplan­ten, moder­nen Wohn­mo­bil­stell­platz könn­te an die­ser Stel­le ein attrak­ti­ver „Ein­gang zur Stadt“ ent­ste­hen, der Leer für Rei­sen­de und Ein­hei­mi­sche glei­cher­ma­ßen aufwertet.

Die Stadt­ver­wal­tung zeigt sich ent­schlos­sen, die­ses kom­ple­xe Gebiet – das durch Bahn­lärm, his­to­ri­sche Boden­nut­zung und logis­ti­sche Anfor­de­run­gen anspruchs­voll bleibt – nach­hal­tig zu entwickeln.

 

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POLITISCHER EMPFANG: Ihr­ho­ver Herol­de wer­ben im Land­tag für den Bottermarkt!

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Grup­pen­bild auf der Land­tags­trep­pe (von links): Orts­vor­ste­her Bee­ne Oldigs, Nico Blo­em,  Markt­meis­ter Hol­ger Schüt­te, Herold Uwe Pru­in, Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies, Herold Joos­ten de Vries, Bür­ger­meis­ter Theo Dou­wes, Herold Hei­no Veene­kamp und Land­rat Mat­thi­as Groote.

Die Herol­de aus Ihr­ho­ve erobern den Land­tag: Ein beson­de­res Ständ­chen für den Bottermarkt

Hannover/Ihrhove – Tra­di­ti­on trifft auf Poli­tik: Die Herol­de des tra­di­ti­ons­rei­chen Ihr­ho­ver Bot­ter­markts mach­ten sich kürz­lich auf den Weg in die Lan­des­haupt­stadt, um das Par­la­ment für ein Wochen­en­de der ganz beson­de­ren Art zu begeistern.

Nor­ma­ler­wei­se ist es die Auf­ga­be der Herol­de, Bot­schaf­ten der Obrig­keit an das Volk zu ver­kün­den. Doch in Han­no­ver dreh­ten Uwe Pru­in, Hei­no Veene­kamp und der kurz­fris­tig ein­ge­sprun­ge­ne Joos­ten de Vries den Spieß kur­zer­hand um. „Heu­te sen­den wir Nach­rich­ten vom Volk an die Regie­rung. Das geht eben nur in einer Demo­kra­tie“, erklär­te Herold Uwe Pru­in schmunzelnd.

Bot­schaf­ter einer gan­zen Region

Der Besuch in Han­no­ver wur­de durch den SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em aus Wee­ner ermög­licht. Für Blo­em war die Ein­la­dung eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit: „Dies ist ein Dan­ke­schön und eine Wert­schät­zung für die Herol­de. Mit ihrem Aus­ruf machen sie nicht nur Wer­bung für den Bot­ter­markt, son­dern ver­kör­pern mit Herz und Hal­tung ein Stück wert­vol­ler Tra­di­ti­on unse­rer Region.“

Die Mis­si­on der Dele­ga­ti­on war klar: Den Bot­ter­markt, der am 27. und 28. Juni statt­fin­det, laut­stark aus­zu­ru­fen und natür­lich eine herz­li­che Ein­la­dung an Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies aus­zu­spre­chen. Lies emp­fing die Grup­pe aus Ihr­ho­ve höchst­per­sön­lich auf den Stu­fen des Land­tags und nutz­te die Mit­tags­pau­se der Ple­nar­sit­zung für einen ange­reg­ten Austausch.

Pro­mi­nen­ter Empfang

Die Dele­ga­ti­on, zu der auch Bür­ger­meis­ter Theo Dou­wes, Markt­meis­ter Hol­ger Schüt­te und Orts­vor­ste­her Bee­ne Oldigs zähl­ten, hin­ter­ließ in Han­no­ver mäch­tig Ein­druck. Selbst in der hek­ti­schen Sit­zungs­pha­se fan­den Regie­rungs­mit­glie­der wie Wirt­schafts­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne, Jus­tiz­mi­nis­te­rin Kat­rin Wahl­mann und Euro­pa­mi­nis­te­rin Mela­nie Wal­ter Zeit für ein gemein­sa­mes Foto. Auch der Leera­ner Land­rat Mat­thi­as Groo­te, der an die­sem Tag für eine kom­mu­na­le Kund­ge­bung in der Lan­des­haupt­stadt weil­te, schloss sich der Run­de an.

Der Tag war jedoch weit mehr als ein blo­ßer Foto­ter­min. Die Gäs­te aus Wes­t­ov­er­le­din­gen ver­folg­ten auf­merk­sam die Land­tags­de­bat­te und erhiel­ten eine exklu­si­ve Ein­la­dung von Land­tags­prä­si­den­tin Han­na Naber in ihr Büro, um über die Arbeit im Lan­des­par­la­ment zu diskutieren.

Ein Tag, der nachwirkt

„Wir haben nach die­sem Tag gro­ßen Respekt vor der Arbeit der Abge­ord­ne­ten und sind begeis­tert von der Offen­heit im Land­tag. Herz­li­chen Dank für die­sen tol­len Tag“, fass­ten die Herol­de ihren Besuch in Han­no­ver zusammen.

Die Vor­freu­de auf das Ende Juni anste­hen­de Event ist nun auch in Han­no­ver geweckt. „Wir sehen uns wie­der auf dem Bot­ter­markt“, gab Nico Blo­em sei­nen Gäs­ten mit auf den Weg. Wer das Spek­ta­kel haut­nah erle­ben möch­te, soll­te sich den 27. und 28. Juni bereits jetzt rot im Kalen­der markieren.

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Frak­ti­on Moin unter­stützt Olaf Bade bei Land­rats­wahl im Land­kreis Leer

Land­rats­kan­di­dat Olaf Bade (par­tei­los) setzt im lau­fen­den Wahl­kampf auf wirt­schaft­li­che Fach­kom­pe­tenz und par­tei­po­li­ti­sche Unab­hän­gig­keit, um die anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen im Land­kreis...

News

Armut in Deutsch­land: Neu­er Höchst­stand erreicht!

Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Sozia­le Spal­tung ver­schärft sich – 13,3 Mil­lio­nen Men­schen in Armut Der neue Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des unter dem...

Blaulicht

War­nung: Fal­sche Poli­zei­be­am­te in Ost­fries­land aktiv

War­nung vor Betrug durch fal­sche Poli­zei­be­am­te: Fall in Wittmund In der ver­gan­ge­nen Woche kam es in Witt­mund zu einem voll­ende­ten...

Lokal

Nach­wuchs für die Blau­licht-Fami­lie: Kin­der­feu­er­wehr Bin­gum gegründet

Gro­ßer Tag für die „Füür­wehr­kin­ner Bin­gum“: Kin­der­feu­er­wehr offi­zi­ell gegründet Es ist ein wich­ti­ger Mei­len­stein für die Sicher­heit und Gemein­schaft in...

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