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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Erfolg durch Aus­tausch: Unter­neh­mer­tref­fen Nord­west zu Gast bei WEMA

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Vor­trä­ge und Netz­wer­ken bei WEMA in Leer Ostfriesland

Am Frei­tag­abend ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che Unter­neh­mer, Selbst­stän­di­ge und Ent­schei­der bei der WEMA Raum­Kon­zep­te GmbH in Leer, um am jüngs­ten Unter­neh­mer­tref­fen Nord­west teil­zu­neh­men. Gast­ge­ber Tobi­as Fischer, Geschäfts­füh­rer der WEMA Raum­Kon­zep­te GmbH, hieß die Gäs­te in den neu­en Aus­stel­lungs­räu­men an der Gro­nin­ger Stra­ße will­kom­men. Als einer der füh­ren­den Anbie­ter für moder­ne Büro- und Arbeits­wel­ten – unter ande­rem mit Stand­or­ten in Olden­burg, Bre­men und Ham­burg – bot WEMA den idea­len Rah­men für eine Ver­an­stal­tung, die fach­li­che Exper­ti­se mit inno­va­ti­ver Raum­ge­stal­tung und inten­si­vem Net­wor­king verknüpfte.

Dia­log und Kuli­na­rik als Netzwerk-Basis

Chris­ti­an Jür­gens, Stand­ort­lei­ter des Unter­neh­mer­tref­fens Nord­west für Olden­burg, Emden und Leer, begrüß­te die Teil­neh­mer und unter­strich die Bedeu­tung des regio­na­len Zusam­men­halts inner­halb des Netz­werks für Geschäfts­freun­de. Unter der sou­ve­rä­nen und enga­gier­ten Mode­ra­ti­on von San­dra Free­mann, Stand­ort­lei­te­rin in Leer, fand der offi­zi­el­le Teil gegen 20:00 Uhr sei­nen Abschluss. Danach ging der Abend in den gemüt­li­chen Netz­werk-Teil über. Bei einem groß­zü­gi­gen Buf­fet und Geträn­ken, gespon­sert von der AS Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft mbH, nutz­ten die Gäs­te die inno­va­ti­ve Atmo­sphä­re der WEMA-Aus­stel­lungs­räu­me für ver­tie­fen­de Gesprä­che. Der inten­si­ve Aus­tausch von Erfah­run­gen und das Knüp­fen neu­er Geschäfts­kon­tak­te ver­län­ger­te die Ver­an­stal­tung bis in die spä­ten Abend­stun­den weit über das geplan­te Ende hinaus.

Fach­wis­sen aus der Steuerpraxis

Ein zen­tra­ler Pro­gramm­punkt des Abends war der Vor­trag der AS Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft mbH aus Leer. Die Geschäfts­füh­ren­den Inha­ber, Ralf Els­ner und Remo Gar­rels, gaben detail­lier­te Ein­bli­cke in steu­er­recht­li­che und betriebs­wirt­schaft­li­che Kern­the­men. Von der fun­dier­ten Exis­tenz­grün­dung über die Not­wen­dig­keit einer stets aktu­el­len Buch­hal­tung bis hin zur prä­zi­sen Koor­di­na­ti­on von Vor­aus­zah­lun­gen an das Finanz­amt wur­den essen­zi­el­le Berei­che beleuch­tet. Die Exper­ten beton­ten dabei mit Nach­druck: Die Buch­hal­tung ist das A und O eines jeden Unter­neh­mens. Wer hier den Über­blick ver­liert, ris­kiert schnell unan­ge­neh­me Kon­se­quen­zen und ver­liert die not­wen­di­ge Reak­ti­ons­fä­hig­keit im ope­ra­ti­ven Geschäft.

Prä­ven­ti­on und recht­li­che Sicherheit

Zudem wur­de das The­ma Schein­selbst­stän­dig­keit im Rah­men von Betriebs­prü­fun­gen aus Sicht einer Steu­er­kanz­lei the­ma­ti­siert. Anhand anschau­li­cher Pra­xis­bei­spie­le wur­de dar­ge­legt, dass sich eine früh­zei­ti­ge und fach­kun­di­ge Bera­tung oft als deut­lich kos­ten­ef­fi­zi­en­ter erweist. Das Ziel ist es, durch eine sau­be­re Struk­tu­rie­rung von Beginn an recht­li­che Sicher­heit zu schaf­fen und spä­te­re Kor­rek­tu­ren zu ver­mei­den. Sol­che Kor­rek­tu­ren gehen oft mit hohen Nach­zah­lun­gen an das Finanz­amt oder die Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger ein­her, die durch prä­ven­ti­ve Maß­nah­men und eine sau­be­re Pro­zess­füh­rung ver­hin­dert wer­den können.

Impul­se durch Unternehmensvorstellungen

Zusätz­lich bot die Ver­an­stal­tung Raum für indi­vi­du­el­le Vor­stel­lun­gen in Form von Kurz-Pit­ches, die beim Unter­neh­mer­tref­fen Nord­west bereits Tra­di­ti­on haben. So prä­sen­tier­te Uwe Respon­dek von Deich­wer­bung aus Leer sein Unter­neh­men als Spe­zia­lis­ten für Wer­be­ar­ti­kel und Streu­mit­tel. Er berät sei­ne Kun­den per­sön­lich, kann auf Jahr­zehn­te an Erfah­rung zurück­grei­fen und ver­deut­lich­te, dass gute Qua­li­tät nicht teu­er sein muss. Eben­falls stell­te Janis Pog­ge­mann von der User-Aid UG aus Müns­ter sei­ne Exper­ti­se vor. Sein Ziel ist es, digi­ta­le Bar­rie­re­frei­heit durch geziel­te Tools und Know-how ein­fach, ver­ständ­lich und für Unter­neh­men sowie Agen­tu­ren direkt umsetz­bar zu machen, um digi­ta­le Ange­bo­te für alle Men­schen zugäng­lich zu gestalten.

Dia­log im Netz­werk — nächs­te Treffen

Der Abend unter­strich den hohen Bedarf an direk­tem Aus­tausch inner­halb der regio­na­len Wirt­schaft. Die Kom­bi­na­ti­on aus fun­dier­ten Fach­in­for­ma­tio­nen und einer locke­ren Netz­werk-Atmo­sphä­re hat sich erneut als Erfolgs­mo­dell erwiesen. 

Das nächs­te Unter­neh­mer­tref­fen Nord­west in Leer wird vor­aus­sicht­lich im Juni 2026 statt­fin­den und bie­tet erneut die Gele­gen­heit für fach­li­chen Aus­tausch und wert­vol­les Networking.

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Neu­eröff­nung: Fri­sches Sty­ling für die gan­ze Fami­lie im „Bar­ber­shop & Fri­seur Salon Lavender“

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Neu­eröff­nung in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wohl­füh­len und Sty­ling im „Bar­ber­shop & Fri­seur Salon Lavender“

Wes­t­ov­er­le­din­gen darf sich über einen neu­en Hot­spot für Haar­pfle­ge und Sty­ling freu­en. Am 9. Febru­ar 2026 öff­net der „Bar­ber­shop & Fri­seur Salon Laven­der“ in der Ihre­ner Str. 26 sei­ne Türen. Der Salon kom­bi­niert klas­si­sches Hand­werk mit moder­nem Ambi­en­te und lädt alle ein, die Wert auf ein gepfleg­tes Äuße­res legen.

Die Inha­ber Isaac Abdul­lah und Hau­ar Abdul­lah sowie das gesam­te Team freu­en sich dar­auf, die Gäs­te in den neu­en Räum­lich­kei­ten will­kom­men zu heißen.

Zur Fei­er der Neu­eröff­nung pro­fi­tie­ren Gäs­te von einer exklu­si­ven Akti­ons­wo­che. Vom 09.02.2026 bis zum 14.02.2026 gel­ten attrak­ti­ve Son­der­prei­se auf das gesam­te Leistungsangebot.


Exklu­si­ve Eröffnungsangebote

In der ers­ten Woche bie­tet das Team vom Salon Laven­der fol­gen­de High­lights an:

Dienst­leis­tung Akti­ons­preis / Rabatt
Her­ren-Haar­schnitt 13,00 €
Bar­t­ra­sur 11,00 €
Kin­der­haar­schnitt (bis 12 Jahre) 11,00 €
Damen-Dienst­leis­tun­gen 25 % Rabatt auf alle Services

 

Ob ein prä­zi­ser Fas­son-Schnitt, eine tra­di­tio­nel­le Bar­t­ra­sur oder ein kom­plett neu­es Sty­ling für Damen – im Salon Laven­der steht die indi­vi­du­el­le Bera­tung an ers­ter Stel­le. Das Team legt gro­ßen Wert dar­auf, dass jeder Besuch zu einer klei­nen Aus­zeit vom All­tag wird.


Ter­min vor­mer­ken und vorbeikommen

Der Stand­ort in der Ihre­ner Str. 26, 26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen, bie­tet moder­ne Räum­lich­kei­ten und eine ein­la­den­de Atmo­sphä­re. Das Team freut sich dar­auf, die ers­ten Gäs­te bereits zum offi­zi­el­len Start am 9. Febru­ar begrü­ßen zu dür­fen, um gemein­sam den Ein­zug in die neu­en Räum­lich­kei­ten zu feiern.

 

Hin­weis zur Akti­on: Die genann­ten Prei­se und der Rabatt für Damen gel­ten aus­schließ­lich im Zeit­raum vom 09.02.2026 bis zum 14.02.2026.

Öff­nungs­zei­ten:

Mon­tag – Frei­tag: 09:00 – 18:00 Uhr

Sams­tag: 09:00 – 15:00 Uhr

Das Team vom „Bar­ber­shop & Fri­seur Salon Laven­der“ ist bereit für den Sche­ren-Schnitt und freut sich auf zahl­rei­che Besucher.

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Lokal

Qua­li­täts­sie­gel für die Endo­sko­pie am Kli­ni­kum Leer bestätigt

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Erfolg­rei­cher Abschluss des Audits (v.l.n.r.): Dr. med. Jörn-Cars­ten Studt (Chef­arzt der Kli­nik für Inne­re Medi­zin und Gas­tro­en­te­ro­lo­gie), Kat­rin Stü­we (Audi­to­rin), Dr. Ulri­ke Jung (Audi­to­rin), Marei­ke Fietz (MFA Endo­sko­pie, Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te), Katha­ri­na Pül­scher (Chef­arzt­se­kre­tä­rin, Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te), Nadi­ra Pöl­king (Qua­li­täts­ma­nage­ment), Jes­si­ca Tell­mann (Qua­li­täts­ma­nage­ment), Sven­ja Meints (MFA Sekre­ta­ri­at Endoskopie).

Höchs­te Qua­li­täts­stan­dards bestä­tigt: Endo­sko­pie am Kli­ni­kum Leer erfolg­reich rezertifiziert

Leer/Ostfriesland, 6. Febru­ar 2026 – Die Endo­sko­pie-Abtei­lung der Kli­nik für Inne­re Medi­zin und Gas­tro­en­te­ro­lo­gie am Kli­ni­kum Leer hat erneut ihre Pro­zess­qua­li­tät unter Beweis gestellt. Nach einer inten­si­ven mehr­tä­gi­gen Prü­fung wur­de der Abtei­lung die erfolg­rei­che Rezer­ti­fi­zie­rung nach der inter­na­tio­na­len Norm DIN EN ISO 9001:2015 bescheinigt.

Umfas­sen­de Prü­fung durch exter­ne Expertinnen

Im Gegen­satz zu den übli­chen jähr­li­chen Über­wa­chungs­au­dits stand in die­sem Jahr eine voll­um­fäng­li­che Wie­der­ho­lungs­prü­fung an. Zwei exter­ne Audi­to­rin­nen unter­such­ten sämt­li­che Facet­ten des Abtei­lungs­all­tags. Der Fokus der Begut­ach­tung lag dabei auf:

  • Medi­zi­ni­schen Abläu­fen: Ein­hal­tung moderns­ter Behandlungsstandards.

  • Pati­en­ten­si­cher­heit: Prü­fung von Risi­ko­ma­nage­ment und Hygieneprotokollen.

  • Orga­ni­sa­to­ri­schen Struk­tu­ren: Effi­zi­enz der Ver­wal­tung und inter­ne Kommunikation.

  • Kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rung: Nach­wei­se über die geziel­te Wei­ter­ent­wick­lung von Prozessen.

Durch direk­te Gesprä­che mit den Mit­ar­bei­ten­den und die Beob­ach­tung der kli­ni­schen Pra­xis vor Ort ver­schaff­ten sich die Prü­fe­rin­nen ein prä­zi­ses Bild der Versorgungsqualität.


Team­leis­tung im Fokus

Das posi­ti­ve Ergeb­nis unter­streicht, dass die hohen Stan­dards in der Endo­sko­pie nicht nur punk­tu­ell erfüllt, son­dern im Kli­nik­all­tag fest ver­an­kert sind. Für die Pati­en­ten­schaft bedeu­tet die­ses Sie­gel die Sicher­heit, nach objek­tiv mess­ba­ren und inter­na­tio­nal aner­kann­ten Qua­li­täts­kri­te­ri­en behan­delt zu werden.

„Ein Audit ist immer ein Blick von außen auf unse­re täg­li­che Arbeit“, erklärt Dr. med. Jörn-Cars­ten Studt, Chef­arzt der Kli­nik für Inne­re Medizin/Gastroenterologie. „Dass wir die­se umfang­rei­che Prü­fung erneut erfolg­reich abge­schlos­sen haben, zeigt, wie enga­giert unser Team für Qua­li­tät und Sicher­heit arbei­tet – zum Woh­le unse­rer Pati­en­tin­nen und Patienten.“

Die erfolg­rei­che Rezer­ti­fi­zie­rung sichert der Abtei­lung die offi­zi­el­le Aner­ken­nung ihrer Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­te­me für die kom­men­den Jah­re und bil­det die Basis für die wei­te­re medi­zi­ni­sche Ent­wick­lung am Stand­ort Leer.


 

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Poli­zei­mel­dun­gem: Unfall­fluch­ten, Dieb­stahl und Kon­troll­flucht in der Region

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden vom 06.02.2026     Arm­band­uhr aus Pkw ent­wen­det ++ Ohne Fahr­erlaub­nis unter­wegs — Fahr­zeug­füh­re­rin ent­zieht...

Lokal

Voll­sper­rung Auf den Tru­ben: Funk­mast-Auf­bau bringt Ver­kehrs­än­de­run­gen in Loga

Voll­sper­rung „Auf den Tru­ben“: Geän­der­te Sperr­zei­ten am 13. Februar Auf­grund der Anlie­fe­rung und des Auf­baus eines neu­en Funk­mas­tes auf dem...

Lokal

Minis­ter Phil­ip­pi bekräf­tigt Unter­stüt­zung für Fach­kran­ken­haus im Rheiderland

Bild­no­tiz (v.l.n.r.): Bernd Lin­de­mann (Schrift­füh­rer All­ge­mei­ner Kran­ken­haus­ver­ein), Hei­ko Abbas (Bür­ger­meis­ter Stadt Wee­ner), Mat­thi­as Groo­te (Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der und Land­rat Land­kreis Leer), Nico...

Blaulicht

Hybrid­fahr­zeug in Voll­brand und Betrug durch fal­sche Polizisten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden vom 05.02.2026     Hybrid­fahr­zeug in Brand gera­ten ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te erbeu­ten Wertgegenstände    Leer...

Blaulicht

Brand­ein­satz in Wee­ner: Schnel­les Han­deln ver­hin­dert Schlim­me­res auf Campingplatz

Schnel­les Han­deln ver­hin­dert Schlim­me­res: Feu­er­wehr­ein­satz am Cam­ping­platz in Weener Zu einem gemel­de­ten Brand­ein­satz in der Stra­ße „Am Erho­lungs­ge­biet“ wur­de die...

Lokal

Jugend­schutz­kon­trol­le im Land­kreis Leer: Ver­stö­ße bei Test­käu­fen festgestellt

Jugend­schutz­kon­trol­le im Land­kreis Leer: Meh­re­re Ver­stö­ße bei Test­käu­fen festgestellt Die Ein­hal­tung des Jugend­schutz­ge­set­zes im Ein­zel­han­del stand am 3. Febru­ar 2026...

Lokal

Voll­sper­rung der Jann-Berg­haus-Brü­cke wegen tech­ni­scher Wartungsarbeiten

War­tungs­ar­bei­ten an der Jann-Berg­haus-Brü­cke: Voll­sper­run­gen im Februar An der Jann-Berg­haus-Brü­cke (B436) ste­hen im Febru­ar not­wen­di­ge Instand­hal­tungs­ar­bei­ten an. Im Auf­trag der...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

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Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

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101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...