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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Wahl­kampf trifft Bin­go: Poli­tik mal ganz anders in Ihrenerfeld

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Wahl­kampf ein­mal anders: „Bin­go trifft Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat“ in Ihrenerfeld

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Ein unge­wöhn­li­cher Ansatz im Kom­mu­nal­wahl­kampf: Unter dem Mot­to „Bin­go trifft Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat“ lädt der Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Thors­ten Sin­ning zu einem Abend in die Gast­stät­te Goss­ling nach Ihre­ner­feld ein. Die Ver­an­stal­tung fin­det am Don­ners­tag, den 21. Mai 2026, ab 19:00 Uhr statt und bricht bewusst mit den Tra­di­tio­nen klas­si­scher poli­ti­schen Kundgebungen.

Anstel­le von star­ren Wahl­kampf­re­den setzt das Kon­zept auf eine Kom­bi­na­ti­on aus Unter­hal­tung, per­sön­li­chem Aus­tausch und kom­mu­nal­po­li­ti­schem Dia­log in locke­rer Atmo­sphä­re. Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher erwar­tet ein gesel­li­ger Bin­go-Abend, bei dem es neben Prä­sent­kör­ben und klei­ne­ren Über­ra­schun­gen vor allem um das direk­te Gespräch auf Augen­hö­he geht. Das erklär­te Ziel der Ver­an­stal­tung ist es, Men­schen aus der Gemein­de zusam­men­zu­brin­gen und Hemm­schwel­len im Kon­takt mit der Poli­tik abzubauen.

Bür­ger­nä­he und Dia­log im Fokus

Thors­ten Sin­ning betont die Absicht, den Abend nah­bar und unkom­pli­ziert zu gestal­ten. Die Prio­ri­tät lie­ge nicht auf der Selbst­dar­stel­lung, son­dern auf dem Zuhö­ren und dem gemein­sa­men Ent­wi­ckeln von Per­spek­ti­ven für die Region.

„Kom­mu­nal­po­li­tik lebt vom Mit­ein­an­der. Ich möch­te zuhö­ren, mit den Men­schen ins Gespräch kom­men und gemein­sam Ideen für Wes­t­ov­er­le­din­gen entwickeln.“

Raum für wich­ti­ge Zukunftsthemen

Trotz des spie­le­ri­schen Rah­mens wird der Abend Raum für inhalt­li­che Fra­gen bie­ten. Zwi­schen den Spiel­run­den gibt es aus­rei­chend Gele­gen­heit, zen­tra­le The­men der Gemein­de anzu­spre­chen. Dis­ku­tiert wer­den kön­nen unter ande­rem die Berei­che Infra­struk­tur und Digi­ta­li­sie­rung, die För­de­rung des Ehren­amts, die Unter­stüt­zung von Fami­li­en sowie die Stär­kung der loka­len Wirtschaft.

Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich aus­drück­lich an alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen – unab­hän­gig von Alter oder poli­ti­scher Ori­en­tie­rung. Der Ein­tritt ist frei.

Die Ver­an­stal­tungs­da­ten im Überblick:

  • Ort: Gast­stät­te Goss­ling, Ihre­ner­feld / Westoverledingen

  • Datum: Don­ners­tag, 21. Mai 2026

  • Beginn: 19:00 Uhr

  • Ein­tritt: Frei

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Star­ke Frau­en stär­ken das Handwerk

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Betriebs­wirt­schaft­li­che Bera­te­rin Svea Jans­sen (v.l.), Unter­neh­mens­trai­ne­rin Gesa Lüken und Vize­prä­si­den­tin Imke Hen­nig gestal­te­ten die Veranstaltung.

Weib­li­che Füh­rungs­qua­li­tä­ten im Fokus: Star­ke Frau­en für ein star­kes Handwerk

Moder­ne Füh­rungs­kul­tur, trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Stär­kung der eige­nen Rol­le: Die­se The­men stan­den im Mit­tel­punkt der jähr­li­chen Netz­werk­ver­an­stal­tung „Frau­en­sa­che. Star­ke Frau­en für ein star­kes Hand­werk“, zu der die Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land ein­ge­la­den hat­te. Rund 30 Teil­neh­me­rin­nen – dar­un­ter Unter­neh­me­rin­nen, Meis­te­rin­nen, Gesel­lin­nen und mit­ar­bei­ten­de Ehe­frau­en – nutz­ten den Abend, um neue Impul­se für den betrieb­li­chen All­tag zu gewinnen.

Aner­ken­nung und Zielsetzung

Imke Hen­nig, Vize­prä­si­den­tin der Hand­werks­kam­mer, eröff­ne­te die Ver­an­stal­tung und beton­te die unver­zicht­ba­re Rol­le von Frau­en im Hand­werk. Sie hob her­vor, wie ent­schei­dend die weib­li­che Sei­te für die zukunfts­ori­en­tier­te Gestal­tung und den Erfolg der Betrie­be ist. Das erklär­te Ziel des Netz­werktref­fens: Frau­en dar­in zu bestär­ken, ihre Füh­rungs­po­si­tio­nen selbst­be­wusst und aktiv auszubauen

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Werk­zeu­ge für moder­ne Führung

Der fach­li­che Teil des Abends bot kon­kre­te Ansät­ze für die täg­li­che Pra­xis in den Betrieben:

  • Shop­f­lo­or-Manage­ment für mehr Struk­tur: Refe­ren­tin Svea Jans­sen, betriebs­wirt­schaft­li­che Bera­te­rin der Hand­werks­kam­mer, stell­te das soge­nann­te Shop­f­lo­or-Manage­ment vor. Die­ses Instru­ment dient dazu, Abläu­fe im Arbeits­all­tag kla­rer zu struk­tu­rie­ren, Trans­pa­renz zu schaf­fen und die Kom­mu­ni­ka­ti­on im Team effi­zi­en­ter zu gestal­ten – ein wesent­li­cher Bau­stein für eine moder­ne Führungskultur.

  • Klar­heit durch Selbst­füh­rung: Gesa Lüken, Unter­neh­mens­trai­ne­rin bei CATS! Con­sul­ting aus Uple­n­gen, leg­te den Fokus auf die inne­re Hal­tung. Erfolg­rei­che Mit­ar­bei­ter­füh­rung begin­ne dem­nach bei der eige­nen Per­son. Nur wer die eige­nen Wer­te ken­ne und authen­tisch hand­le, anstatt in eine künst­li­che Rol­le zu schlüp­fen, kön­ne auch ande­re über­zeu­gend leiten.

Aus­tausch und Beratung

Nach den Fach­vor­trä­gen bot ein gemein­sa­mer Imbiss den pas­sen­den Rah­men für inten­si­ves Net­wor­king. Die Teil­neh­me­rin­nen nutz­ten die Gele­gen­heit, um Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen und neue Kon­tak­te inner­halb des regio­na­len Hand­werks zu knüpfen.

Bera­tungs­an­ge­bot der Hand­werks­kam­mer Für Mit­glieds­un­ter­neh­men, die das The­ma „Shop­f­lo­or-Manage­ment“ im eige­nen Betrieb umset­zen möch­ten, bie­tet Svea Jans­sen eine kos­ten­freie Bera­tung an.

  • Kon­takt: Tel. 04941 1797–29 | E‑Mail: s.janssen@hwk-aurich.de

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Sozia­ler Woh­nungs­bau in Leer nimmt wei­ter Fahrt auf

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Sozia­ler Woh­nungs­bau: KWL star­tet durch

Leer-Loga – Am Logaer Weg in Leer-Loga ist der offi­zi­el­le Start­schuss für den Bau eines neu­en Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses mit sechs Wohn­ein­hei­ten gefal­len. Auf Ein­la­dung der Kom­mu­na­len Woh­nungs­ver­wal­tung Leer (KWL) kamen am Mon­tag Ver­tre­ter der Stadt­ver­wal­tung, des Stadt­rats, des aus­füh­ren­den Bau­un­ter­neh­mens sowie des Archi­tek­tur­bü­ros zusam­men, um mit dem sym­bo­li­schen ers­ten Spa­ten­stich die Bau­pha­se einzuleiten.

Der Neu­bau ist wesent­li­cher Bestand­teil eines umfas­sen­den KWL-Stra­te­gie­pa­piers. Wie Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst vor Ort berich­te­te, ver­folgt die Stadt damit das kla­re Ziel, auf eige­nen Grund­stü­cken im Rah­men des sozia­len Woh­nungs­baus mög­lichst viel bezahl­ba­ren Wohn­raum zu schaf­fen. Aktu­ell umfasst die Pla­nung mehr als 50 Wohn­ein­hei­ten, die sich auf die Okko-ten-Broek-Stra­ße, den Logaer Weg, die Bres­lau­er Stra­ße, die Log­abir­um­er Stra­ße, den Wei­den­weg und den Eichen­weg ver­tei­len. Davon befin­den sich der­zeit 20 Ein­hei­ten in der akti­ven Umset­zung, wäh­rend eini­ge ande­re bereits fer­tig­ge­stellt wer­den konn­ten. Eine Fort­set­zung der Initia­ti­ve im Zuge einer behut­sa­men Nach­ver­dich­tung und unter Nut­zung des soge­nann­ten „Bau­tur­bos“ ist im Anschluss vorgesehen.

Moder­ner und bar­rie­re­frei­er Wohn­raum mit Nachhaltigkeitskonzept

Auf dem rund 900 Qua­drat­me­ter gro­ßen Grund­stück am Logaer Weg ent­steht ein durch­dach­ter Mix aus ver­schie­de­nen Woh­nungs­grö­ßen. KWL-Betriebs­lei­te­rin Elke Hin­richs erläu­ter­te die genaue Auf­tei­lung: Geplant sind jeweils zwei Ein­hei­ten mit 59 und 69 Qua­drat­me­tern sowie zwei wei­te­re Woh­nun­gen mit 52 und 58 Qua­drat­me­tern. Um den Bedürf­nis­sen aller Gene­ra­tio­nen gerecht zu wer­den, wer­den die drei Ein­hei­ten im Erd­ge­schoss voll­kom­men bar­rie­re­frei gestaltet.

Auch in punc­to Nach­hal­tig­keit setzt das Pro­jekt Maß­stä­be. Als zen­tra­les Heiz­sys­tem wird eine moder­ne Wär­me­pum­pe instal­liert, zudem wird das Dach mit Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen aus­ge­stat­tet. Zum Gesamt­ensem­ble gehö­ren außer­dem fes­te Park­plät­ze, prak­ti­sche Schup­pen­ab­tei­le für die Mie­ter sowie eige­ne Bal­ko­ne bezie­hungs­wei­se Ter­ras­sen für jede Wohneinheit.

Ein­zug im Mai 2027 – Ver­ga­be star­tet im Herbst

Der Zeit­plan für das Bau­vor­ha­ben steht fest: Nach den nun anlau­fen­den Roh­bau- und Dach­de­cker­ar­bei­ten soll das Richt­fest vor­aus­sicht­lich Ende Sep­tem­ber gefei­ert wer­den. Da das Pro­jekt maß­geb­lich durch Wohn­raum­för­der­mit­tel des Lan­des finan­ziert wird, kann der Wohn­raum zu einer güns­ti­gen Kalt­mie­te von 6,10 Euro pro Qua­drat­me­ter ange­bo­ten wer­den. Die Fer­tig­stel­lung und der Bezug der Woh­nun­gen sind für den 1. Mai 2027 geplant.

Inter­es­sen­ten kön­nen sich ab Okto­ber direkt bei der KWL mel­den. Für die Anmie­tung ist zwin­gend ein Wohn­be­rech­ti­gungs­schein (WBS) erforderlich.


Kon­takt und Auskunft

  • Miet­in­ter­es­sen­ten (ab Okto­ber): Tele­fon: 0491 / 9782–178 (Frau Ulfers) oder 0491 / 9782–430 (Frau Büchter)

  • Aus­künf­te zum Wohn­be­rech­ti­gungs­schein (WBS): Tele­fon: 0491 / 9782–215 (Herr Abels) oder 0491 / 9782–365 (Frau Remmers-Behrends)

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Das Foto zeigt von links Stadt­bau­rat Jens Lüning, Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin Cin­dy Grätz, die Stu­den­tin­nen Luca Küh­ne, Jule Olde­wur­tel, Ilka Urban­ski, Arya...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

Veranstaltung

Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

Veranstaltung

Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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