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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Weih­nachts­kon­voi 2026 in Moorm­er­land: Weih­nachts­markt in War­singsfehn und die Chan­ce auf den Coca-Cola-Weihnachtstruck

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Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west.

Weih­nachts­kon­voi 2026 in Moorm­er­land: Eine ost­frie­si­sche Tra­di­ti­on lebt weiter

Vom ers­ten Weih­nachts­kon­voi im Jahr 2010 bis heu­te: In War­singsfehn tref­fen sich fest­lich geschmück­te Trucks, ein gemüt­li­cher Weih­nachts­markt und Men­schen, die gemein­sam Gutes tun möchten.

Was heu­te für vie­le Men­schen in Ost­fries­land zur Weih­nachts­zeit dazu­ge­hört, begann 2010 in Neer­moor, in der Gemein­de Moorm­er­land. Max und Jut­ta Mer­kel hat­ten damals eine beson­de­re Idee: Mit einem Weih­nachts­kon­voi aus fest­lich geschmück­ten Last­wa­gen woll­ten sie Kin­dern und Fami­li­en eine Freu­de berei­ten und gleich­zei­tig einen guten Zweck unterstützen.

So ent­stand der Moorm­er­län­der Weih­nachts­kon­voi, der sich schnell zu einer gro­ßen Ver­an­stal­tung ent­wi­ckel­te. Bereits 2011 waren 164 Last­wa­gen dabei. Auch 2014 lock­te der Kon­voi mit mehr als 130 fest­lich geschmück­ten Trucks und rund 30.000 Zuschau­ern zahl­rei­che Men­schen an die Stra­ßen. Von Anfang an stand neben den beein­dru­cken­den Fahr­zeu­gen vor allem die Unter­stüt­zung des Eltern­ver­eins für krebs­kran­ke Kin­der in Ost­fries­land im Mittelpunkt.

Eine Tra­di­ti­on wird mit viel Herz­blut weitergeführt

Nach einer län­ge­ren Pau­se soll­te die­se beson­de­re Moorm­er­län­der Tra­di­ti­on nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Im ver­gan­ge­nen Jahr kehr­te der Weih­nachts­kon­voi schließ­lich zurück. Mit Rück­spra­che und Zustim­mung von Max Mer­kel wur­de die Ver­an­stal­tung von enga­gier­ten Orga­ni­sa­to­ren wiederbelebt.

Mat­thi­as Bra­ke­busch und Dirk Bus­ker setz­ten sich dafür ein, dass die Idee wei­ter­lebt und auch kom­men­de Gene­ra­tio­nen die beson­de­re Atmo­sphä­re die­ses außer­ge­wöhn­li­chen Kon­vois erle­ben kön­nen. Mit viel per­sön­li­chem Ein­satz und Unter­stüt­zung zahl­rei­cher Hel­fer wur­de die Tra­di­ti­on fortgeführt.

Gemüt­li­cher Weih­nachts­markt auf dem Markt­platz in Warsingsfehn

Auch 2026 dür­fen sich die Men­schen in Moorm­er­land wie­der auf den Weih­nachts­kon­voi freu­en. Der Markt­platz in War­singsfehn wird dabei zum Treff­punkt für Besu­cher, Fami­li­en und Freun­de. Rund um die Rück­kehr der fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­ge ent­steht ein klei­ner, gemüt­li­cher Weih­nachts­markt, der mit viel Weih­nachts­stim­mung zum Ver­wei­len einlädt.

Eine fest­lich beleuch­te­te Tan­ne sorgt für den pas­sen­den Rah­men. An ver­schie­de­nen Buden wer­den frisch geba­cke­ne, hei­ße Waf­feln sowie roter und wei­ßer Glüh­wein, hei­ßer Apfel und Kin­der­punsch ange­bo­ten. Auch der Eltern­ver­ein Krebs­kran­ke Kin­der ist dabei und schenkt Kakao aus.

Für das leib­li­che Wohl ist eben­falls gesorgt: Pom­mes, Brat­wurst, Cham­pi­gnons und Steak im Bröt­chen ste­hen auf der Spei­se­kar­te. Dazu gibt es wei­te­re Getränkeangebote.

Weih­nachts­mann und LAWI zur Rück­kehr des Konvois

Ein beson­de­rer Höhe­punkt erwar­tet die klei­nen und gro­ßen Besu­cher gegen 18 Uhr. Sobald der Weih­nachts­kon­voi zurück­kehrt, kommt auch der Weih­nachts­mann vor­bei und hat eine klei­ne Über­ra­schung im Gepäck. Eben­falls ange­kün­digt ist LAWI, die den Abend zusätz­lich berei­chern wird.

Auch musi­ka­li­sche Unter­hal­tung könn­te es geben: Die Orga­ni­sa­to­ren ste­hen noch in Gesprä­chen mit einem Chor, der mög­li­cher­wei­se bereits ab 15 Uhr für musi­ka­li­sche Stim­mung sorgt.

Schafft es Moorm­er­land? Der Coca-Cola-Weih­nachts­truck soll nach Ost­fries­land kommen!

Eine ganz beson­de­re Attrak­ti­on könn­te den Weih­nachts­markt in War­singsfehn in die­sem Jahr noch außer­ge­wöhn­li­cher machen: der berühm­te Coca-Cola-Weih­nachts­truck! Doch damit der impo­sant beleuch­te­te Weih­nachts­truck tat­säch­lich nach Moorm­er­land kommt, muss Moorm­er­land das Coca-Cola-Voting gewinnen.

Des­halb ist jetzt die Unter­stüt­zung aller Ost­frie­sen gefragt! Wer noch nicht abge­stimmt hat, soll­te sich unbe­dingt kurz Zeit neh­men und sei­ne Stim­me für Moorm­er­land abge­ben. Jede Stim­me zählt! Gemein­sam kön­nen wir es schaf­fen, den berühm­ten Weih­nachts­truck nach Ost­fries­land zu holen und damit vie­len Kin­dern und Fami­li­en eine ganz beson­de­re Weih­nachts­über­ra­schung zu bereiten.

Hier geht es direkt zum Voting:

Jetzt für Moorm­er­land abstim­men – Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Ost­fries­land holen!

Also: Mit­ma­chen, abstim­men und den Link ger­ne mit Freun­den, Fami­lie und Bekann­ten tei­len. Ost­fries­land hält zusam­men – viel­leicht steht der Coca-Cola-Weih­nachts­truck schon bald in Warsingsfehn!

Mehr als nur fest­lich geschmück­te Lastwagen

Der Moorm­er­län­der Weih­nachts­kon­voi ist längst mehr als eine Fahr­zeug­ko­lon­ne. Er bringt Men­schen zusam­men, schafft beson­de­re Begeg­nun­gen und zeigt, was gemein­schaft­li­ches Enga­ge­ment bewir­ken kann. Vie­le Besu­cher säu­men die Stra­ßen, um die lie­be­voll geschmück­ten Fahr­zeu­ge zu bestau­nen. Dahin­ter ste­hen zahl­rei­che Hel­fer, Orga­ni­sa­to­ren und Unter­stüt­zer, die mit viel Zeit und Herz­blut dafür sor­gen, dass die­se beson­de­re Tra­di­ti­on weiterlebt.

Was 2010 mit einer Idee von Max und Jut­ta Mer­kel begann, ist heu­te eine ost­frie­si­sche Erfolgs­ge­schich­te, die auch 2026 fort­ge­schrie­ben wird. In War­singsfehn tref­fen sich Men­schen, um gemein­sam Weih­nachts­stim­mung zu erle­ben, Gutes zu unter­stüt­zen und sich auf die Rück­kehr der Weih­nachts­trucks zu freuen.

Eine Tra­di­ti­on aus Moorm­er­land – für eine schö­ne Weih­nachts­zeit und ganz vie­le strah­len­de Kinderaugen.

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Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

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POL-AUR: Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

 

Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund ver­stärkt ab sofort ihre Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof (ZOB) in Aurich. Hin­ter­grund ist ein Anstieg der Straf­ta­ten im Bereich des ZOB. Der Anstieg hat in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit auch zu einer Zunah­me poli­zei­li­cher Ein­sät­ze an der Ört­lich­keit geführt. Zudem wur­de die Poli­zei wie­der­holt von Anwoh­nern und Pas­san­ten auf die Situa­ti­on vor Ort angesprochen.

Um Straf­ta­ten früh­zei­tig zu erken­nen und ihnen kon­se­quent ent­ge­gen­zu­wir­ken, setzt die Poli­zei nun ver­stärkt auf eine Kom­bi­na­ti­on aus sicht­ba­rer Prä­senz und geziel­ten Kon­trol­len am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof. Die Maß­nah­men wer­den ins­be­son­de­re werk­tags zu den Stoß­zei­ten des Schü­ler- und Bus­ver­kehrs sowie in den Abend­stun­den inten­si­viert. Ziel ist es, die Sicher­heit im öffent­li­chen Raum wei­ter zu stär­ken und das Sicher­heits­ge­fühl der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Aurich zu verbessern.

Ein wesent­li­cher Bestand­teil der Maß­nah­men ist die Ein­rich­tung einer sta­tio­nä­ren Poli­zei­wa­che in der Wall­stra­ße 54. Die Räum­lich­kei­ten wur­den von der Stadt Aurich zur Ver­fü­gung gestellt und ermög­li­chen in den kom­men­den Wochen eine dau­er­haf­te Poli­zei­prä­senz im unmit­tel­ba­ren Umfeld des ZOB. Damit ist die Poli­zei vor Ort für die Men­schen ansprech­bar und die Beam­ten kön­nen das Gesche­hen im Bereich des Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hofs im Blick behalten.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund wird die Kon­trol­len in den kom­men­den Wochen inten­si­vie­ren und ihre Maß­nah­men lage­ori­en­tiert anpas­sen. Neben der vor­beu­gen­den Wir­kung der sicht­ba­ren Prä­senz ste­hen dabei ein früh­zei­ti­ges Ein­schrei­ten der Poli­zei bei mög­li­chen Kon­flikt­si­tua­tio­nen und die kon­se­quen­te Ver­fol­gung von Straf­ta­ten und Ord­nungs­wid­rig­kei­ten im Fokus.

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Pimp your town in Leer: Möör­ken­schü­ler ent­wi­ckeln elf Anträ­ge für die Zukunft der Stadt

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Pimp your town in Leer: Schü­ler ent­wi­ckeln elf Anträ­ge und brin­gen ihre Ideen in den Stadtrat

Rund 80 Jugend­li­che der Möör­ken­schu­le dis­ku­tie­ren über die Zukunft ihrer Stadt – bes­se­re Bus­ver­bin­dun­gen, mehr Was­ser­spen­der und zusätz­li­che Ange­bo­te für jun­ge Men­schen ste­hen auf der Wunschliste.

Wie soll sich die Stadt Leer künf­tig ent­wi­ckeln? Was muss sich ver­bes­sern, damit sich Kin­der und Jugend­li­che in ihrer Hei­mat­stadt wohl­füh­len? Mit die­sen Fra­gen haben sich rund 80 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Real­schu­le Möör­ken­schu­le im Rah­men des poli­ti­schen Plan­spiels „Pimp your town“ beschäf­tigt. Zum Abschluss des drei­tä­gi­gen Pro­jekts fand am heu­ti­gen Vor­mit­tag eine fik­ti­ve Rats­sit­zung im Fest­saal des Rat­hau­ses in Leer statt.

Dabei wur­de deut­lich: Die Jugend­li­chen haben kon­kre­te Vor­stel­lun­gen davon, was sich in Leer ver­än­dern soll­te. Ins­ge­samt elf Anträ­ge hat­ten sie in den ver­gan­ge­nen bei­den Tagen aus­ge­ar­bei­tet. Dar­un­ter Vor­schlä­ge für bes­se­re Bus­ver­bin­dun­gen und zusätz­li­che Bus­hal­te­stel­len, mehr Was­ser­spen­der für Men­schen und Tie­re sowie län­ge­re Öff­nungs­zei­ten und ein erwei­ter­tes Ange­bot im Jugendzentrum.

Drei Schü­ler­frak­tio­nen dis­ku­tie­ren über die Zukunft von Leer

Für das Plan­spiel wur­den drei neun­te Klas­sen der Möör­ken­schu­le in poli­ti­sche Frak­tio­nen auf­ge­teilt: die „Frak­ti­on 9a“, die „Frak­ti­on 9b“ und die „Frak­ti­on 9c“. Sie ent­wi­ckel­ten eige­ne Ideen, for­mu­lier­ten Anträ­ge und berei­te­ten sich auf die abschlie­ßen­de Abstim­mung vor.

Am heu­ti­gen Sit­zungs­tag kamen die drei Frak­tio­nen im Fest­saal des Rat­hau­ses zusam­men, um über ihre Vor­schlä­ge zu bera­ten und demo­kra­tisch abzu­stim­men. Gelei­tet wur­de die fik­ti­ve Rats­sit­zung von Stadt­bau­rat Jens Lüning.

Bei den Dis­kus­sio­nen ging es nicht nur dar­um, eige­ne Ideen vor­zu­stel­len. Die Jugend­li­chen muss­ten sich auch mit unter­schied­li­chen Mei­nun­gen aus­ein­an­der­set­zen, Argu­men­te aus­tau­schen und Mehr­hei­ten für ihre Vor­schlä­ge fin­den. Den meis­ten der ins­ge­samt elf Anträ­ge stimm­ten die Schü­ler nach teil­wei­se aus­führ­li­chen Dis­kus­sio­nen schließ­lich zu.

Eine beson­de­re Auf­ga­be über­nahm die Klas­se 10a. Sie bil­de­te das Pres­se­team und beglei­te­te das poli­ti­sche Plan­spiel jour­na­lis­tisch. Dazu gehör­ten das Foto­gra­fie­ren, das Füh­ren von Inter­views und die Pro­duk­ti­on eines eige­nen Films.

Rats­mit­glie­der unter­stüt­zen die Jugendlichen

Das Demo­kra­tie-Pro­jekt wur­de vom gemein­nüt­zi­gen Ver­ein „Poli­tik zum Anfas­sen“ gemein­sam mit der Fach­stel­le Kin­der, Jugend und Gemein­we­sen­ar­beit der Stadt Leer organisiert.

Auch meh­re­re Mit­glie­der des Leera­ner Stadt­ra­tes betei­lig­ten sich an „Pimp your town“. Sie unter­stütz­ten die Jugend­li­chen ins­be­son­de­re am zwei­ten Pro­jekt­tag bei den Sit­zun­gen der drei the­ma­ti­schen Ausschüsse.

Die­se beschäf­tig­ten sich mit den Bereichen:

  • Ener­gie, Umwelt, Kli­ma und Verkehr

  • Sozia­les, Kin­der, Jugend und Sport

  • Stadt­ent­wick­lung, Wirt­schaft, Tou­ris­mus und Kultur

Die Rats­mit­glie­der stan­den den Schü­lern bera­tend zur Sei­te und gaben Ein­bli­cke in die kom­mu­nal­po­li­ti­sche Arbeit. Auch bei der abschlie­ßen­den Rats­sit­zung waren eini­ge Ver­tre­ter der poli­ti­schen Frak­tio­nen anwe­send. Gemein­sam mit Stadt­bau­rat Jens Lüning zeig­ten sie sich ange­tan von der Ideen­viel­falt und den enga­gier­ten Dis­kus­sio­nen der Jugendlichen.

Schü­ler­ideen kön­nen tat­säch­lich Wirk­lich­keit werden

Dass die Vor­schlä­ge aus dem Plan­spiel nicht zwangs­läu­fig in der Schub­la­de ver­schwin­den müs­sen, zeigt ein kon­kre­tes Bei­spiel aus Leer: Der­zeit ent­steht im Julia­nen­park ein neu­er Jugend­platz. Sei­ne Pla­nung geht auf Ideen zurück, die Jugend­li­che bereits beim Plan­spiel „Pimp your town“ im Jahr 2023 ent­wi­ckelt hatten.

Auch die aktu­el­len Beschlüs­se sol­len nun der rea­len Kom­mu­nal­po­li­tik vor­ge­legt wer­den. Die zustän­di­gen poli­ti­schen Gre­mi­en kön­nen dar­aus eige­ne Anträ­ge ent­wi­ckeln und sich mit den Vor­schlä­gen der Jugend­li­chen befassen.

Das Plan­spiel zeigt damit, wie kom­mu­na­le Demo­kra­tie prak­tisch funk­tio­nie­ren kann: Jun­ge Men­schen erhal­ten die Mög­lich­keit, ihre Anlie­gen ein­zu­brin­gen, poli­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se ken­nen­zu­ler­nen und sich aktiv mit der Ent­wick­lung ihrer Stadt aus­ein­an­der­zu­set­zen. Und viel­leicht wird auch dies­mal aus einer Idee der Schü­ler ein kon­kre­tes Pro­jekt für Leer.

 
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Lokal

Weih­nachts­kon­voi 2026 in Moorm­er­land: Weih­nachts­markt in War­singsfehn und die Chan­ce auf den Coca-Cola-Weihnachtstruck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

Lokal

Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

POL-AUR: Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich   Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich Die Poli­zei­in­spek­ti­on...

Lokal

Pimp your town in Leer: Möör­ken­schü­ler ent­wi­ckeln elf Anträ­ge für die Zukunft der Stadt

Pimp your town in Leer: Schü­ler ent­wi­ckeln elf Anträ­ge und brin­gen ihre Ideen in den Stadtrat Rund 80 Jugend­li­che der...

Lokal

Hin­nis Natur­lehr­pfad in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Gro­ße Auf­räum­ak­ti­on am 14. Novem­ber – frei­wil­li­ge Hel­fer gesucht

Gro­ße Mit­mach­ak­ti­on in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Hin­nis Natur­lehr­pfad soll win­ter­fest gemacht werden Gemein­sam anpa­cken für die Natur: Am Sams­tag, 14. Novem­ber 2026,...

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Herz-Gehirn-Kohä­renz: Wie Heart­Math hel­fen kann, Stress abzu­bau­en und das Wohl­be­fin­den zu stärken

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen zeigt eine Atem­übung aus dem Heart­Math-Kon­zept und erläu­tert, wie die bewuss­te Ver­bin­dung von Atmung, Herz...

Blaulicht

Schwe­rer Unfall in Wes­t­ov­er­le­din­gen: 82-jäh­ri­ge Pedelec-Fah­re­rin nach Zusam­men­stoß mit Opel lebens­ge­fähr­lich verletzt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 06.11.2026   Ver­kehrs­un­fall — Pedelec-Fah­re­rin lebens­ge­fähr­lich ver­letzt ++ Pkw-Fah­rer ohne Fahr­erlaub­nis unter­wegs...

Wirtschaft

Indus­trie in Nie­der­sach­sen: Auf­trags­ein­gän­ge im Sep­tem­ber 2026 rück­läu­fig – Nach­fra­ge steigt gegen­über August um 27 Prozent

Indus­trie in Nie­der­sach­sen: Auf­trags­ein­gän­ge im Sep­tem­ber 2026 gegen­über Vor­jahr um 2 Pro­zent gesunken Nach­fra­ge nach nie­der­säch­si­schen Indus­trie­gü­tern legt gegen­über August...

News

K.o.-Tropfen: Bun­des­tag beschließt här­te­re Stra­fen – künf­tig min­des­tens fünf Jah­re Haft bei Ver­ge­wal­ti­gung und schwe­rem Raub

Unbe­schwert fei­ern, tan­zen und den Abend genie­ßen – ohne Angst vor K.o.-Tropfen. Doch trotz der ver­schärf­ten Stra­fen bleibt Vor­sicht wich­tig:...

Allgemein

Die Woll­ma­dame in Leer: Dag­mar Lott­mann-Seling und Ilka Seling set­zen auf hoch­wer­ti­ge Wol­le und Naturgarne

Die Woll­da­men in Leer: Mit Lei­den­schaft für Natur­gar­ne, Hand­ar­beit und krea­ti­ve Ideen Von Lever­ku­sen nach Ost­fries­land, von der Rat­haus­stra­ße in die...

Lokal

Kita-Besich­ti­gung in Wes­t­ov­er­le­din­gen am 14. Novem­ber 2026: Sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten öffnen

Tag der offe­nen Türen in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten kön­nen besich­tigt werden Wel­che Kin­der­ta­ges­stät­te passt am bes­ten zum eige­nen...

Lokal

Neu­es Mehr­zweck­schiff „Ron­ja Rutep­la­te“: Nie­der­sach­sen inves­tiert 21 Mil­lio­nen Euro in den Schutz der Nordsee

Ver­stärkt die Schiffs­flot­te des NLWKN: Die bei der SET Schiff­bau- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft Tan­ger­mün­de gefer­tig­te „Ron­ja Rutep­la­te“ (Bild: Hol­ger Dirks/NLWKN). Neu­es...

Lokal

Volks­trau­er­tag 2026 in Leer: Gedenk­ver­an­stal­tun­gen am 15. Novem­ber – alle Ter­mi­ne und Uhrzeiten

Volks­trau­er­tag 2026 in Leer: Gedenk­ver­an­stal­tun­gen an meh­re­ren Ehren­ma­len im Stadtgebiet Am Sonn­tag, 15. Novem­ber 2026, wird in Leer und den...

Blaulicht

Bun­des­po­li­zei ver­stärkt Kon­trol­len in Nie­der­sach­sen: Fahn­dungs­ein­satz am 6. Novem­ber auch im Norden

Bun­des­po­li­zei ver­stärkt Fahn­dungs­maß­nah­men in Nie­der­sach­sen: Kon­trol­len auch an Bahn­hö­fen und Flughäfen  Bun­des­wei­ter Schwer­punkt im Nor­den: Am Frei­tag, 6. Novem­ber 2026,...

Blaulicht

Leich­nam auf Juist ange­spült: Poli­zei sucht wei­ter nach Iden­ti­tät der Frau – kei­ne Hin­wei­se auf Fremdeinwirkung

Ange­spül­ter Leich­nam auf Juist: Iden­ti­tät der Frau wei­ter­hin ungeklärt Auf der Nord­see­insel Juist dau­ern die Ermitt­lun­gen nach dem Fund eines...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Thea­ter in Leer: „Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“ am 10. Novem­ber 2026

„Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“: Bit­ter­bö­se Komö­die im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Leer. Was pas­siert, wenn ein Königs­paar seit...

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Kos­ten­lo­ses Chor­kon­zert in Leer: Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei singt in der Gro­ßen Kirche

Die Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei gas­tiert unter dem Mot­to „Tür­me, Tee und Orgeln“ in Ost­fries­land. Am Sams­tag, 24. Okto­ber 2026, ist der...

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Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

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Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

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Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

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