Lokal

Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

Veröffentlicht

am

Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


Anzeige 

Lokal

Unter Strom: Von Leer in den hohen Norden

Veröffentlicht

am

Mit dem E‑Truck von Nie­der­sach­sen nach Nor­we­gen: Ein Blick in die Zukunft des Güterverkehrs

Der Ein­satz von Elek­tro-Trucks im Fern­ver­kehr gilt vie­ler­orts noch als gewag­tes Expe­ri­ment. Doch in Leer beweist eine ansäs­si­ge Spe­di­ti­on, dass die Trans­for­ma­ti­on der Logis­tik­bran­che bereits in vol­lem Gan­ge ist. Mit Über­zeu­gung setzt das Unter­neh­men auf E‑Technik und stellt sich den Her­aus­for­de­run­gen moder­ner Elektromobilität.

Ein Kame­ra­team des NDR hat das Unter­neh­men für die Sen­dung „Die Nord­re­por­ta­ge“ besucht und einen Ein­blick in den Arbeits­all­tag gege­ben, der weit über die Lan­des­gren­zen hin­aus­reicht: Eine spek­ta­ku­lä­re Fahrt bis nach Nor­we­gen stand dabei im Fokus.

Weg­wei­sen­des Enga­ge­ment in Ostfriesland

Spe­di­teur Nan­no Jans­sen ist von der E‑Mobilität über­zeugt und geht vor­an: Bereits 60 Pro­zent sei­ner Lkw-Flot­te sind auf Elek­tro­an­trieb umge­rüs­tet. Das lang­fris­ti­ge Ziel ist ambi­tio­niert, aber klar defi­niert: Mit­tel­fris­tig sol­len sämt­li­che Fahr­zeu­ge des Unter­neh­mens rein elek­trisch betrie­ben werden.

  •  

Anzeige 

Her­aus­for­de­run­gen einer lan­gen Tour

Dass die­ser Wan­del Prä­zi­si­on erfor­dert, ver­deut­licht die Beglei­tung des Fah­rers Tobi­as Wag­ner. Mit sei­nem E‑Truck legt er die fast 900 Kilo­me­ter lan­ge Stre­cke von Ost­fries­land bis nach Nor­we­gen zurück. Eine sol­che Rou­te ist kein gewöhn­li­cher Job, son­dern erfor­dert eine akri­bi­sche Planung:

  • Lade­ma­nage­ment: Die Bat­te­rie­leis­tung wird maß­geb­lich von exter­nen Fak­to­ren wie dem Lade­ge­wicht und den Stei­gun­gen der Stre­cke beeinflusst.

  • Logis­ti­sche Pla­nung: Auch die Wahl der Stopps ist essen­zi­ell. Da her­kömm­li­che Park­plät­ze meist nicht über die not­wen­di­ge Lade­infra­struk­tur ver­fü­gen, müs­sen die Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten genau auf die Ver­füg­bar­keit von Lade­sta­tio­nen abge­stimmt werden.

Tobi­as Wag­ner zeigt sich von der Tech­nik begeis­tert und meis­tert die Her­aus­for­de­run­gen des voll­elek­tri­schen Fern­ver­kehrs mit Bravour.

Sen­de­ter­min und Verfügbarkeit

Die packen­de Doku­men­ta­ti­on gewährt exklu­si­ve Ein­bli­cke in den All­tag der Spe­di­ti­on und zeigt die Chan­cen und Hür­den der E‑Mobilität im Trans­port­sek­tor auf.

  • Titel: „Die Nord­re­por­ta­ge: Brum­mi unter Strom — Mit dem E‑Truck nach Norwegen“

  • Aus­strah­lung: Diens­tag, 16. Juni 2026, um 18.15 Uhr im NDR Fernsehen.

  • Online: Im Anschluss an die TV-Aus­strah­lung steht die Repor­ta­ge in der ARD Media­thek zum Abruf bereit.

Anzeige 
Weiterlesen

Lokal

Hafen­markt Wee­ner: Ein gelun­ge­ner Auf­takt am Alten Hafen

Veröffentlicht

am

Hafen­markt Wee­ner: Ein gelun­ge­ner Start mit Ausblick

Der ers­te Hafen­markt des Jah­res in Wee­ner ist Geschich­te – und nach dem heu­ti­gen Tag lässt sich fest­hal­ten: Das Kon­zept „Markt neu den­ken am Alten Hafen“ geht voll auf. Auch wenn der Vor­mit­tag den Markt­be­su­chern und Aus­stel­lern mit Regen eini­ges abver­lang­te, ließ sich in Wee­ner nie­mand die Stim­mung ver­der­ben. Pünkt­lich zur Mit­tags­zeit dreh­te sich der Wind, die Wol­ken ris­sen auf und der Alte Hafen füll­te sich zuse­hends mit Men­schen, die sicht­lich Freu­de an die­sem leben­di­gen Trei­ben hatten.

Die Dol­lart Swing Band trug mit ihrem läs­si­gen Jazz und Swing maß­geb­lich dazu bei, dass der Markt weit mehr als nur ein Ver­kaufs­stand­ort war. Es war die­se beson­de­re Atmo­sphä­re, die zum ent­spann­ten Stö­bern und Ver­wei­len ein­lud. Das Ange­bot bot viel Raum zum Ent­de­cken: Ob beim Bogen­schie­ßen, das bei Jung und Alt glei­cher­ma­ßen für Begeis­te­rung sorg­te, oder beim Blick auf die Wer­ke von Gün­ther Vehre­ke. Der bekann­te, in Wee­ner ansäs­si­ge Künst­ler, der für sei­ne mari­ti­me Male­rei und regio­na­len Arbei­ten geschätzt wird, prä­sen­tier­te sich dem Publi­kum – und die gute Nach­richt ist: Er wird eben­so wie vie­le ande­re Aus­stel­ler bei den kom­men­den Märk­ten wie­der mit dabei sein.

Anzeige 

Neben all der Kunst und Kul­tur wur­de natür­lich auch kräf­tig geschlemmt. Das kuli­na­ri­sche Ange­bot kam bes­tens an und mach­te das Markt­er­leb­nis perfekt.

Für alle, die heu­te vor Ort waren oder den Auf­takt ver­passt haben, gilt: Das war erst der Anfang. Die Ver­an­stal­ter set­zen auf Kon­ti­nui­tät und füh­ren den Markt von Juli bis Dezem­ber jeweils monat­lich fort – immer im bewähr­ten Zeit­fens­ter von 11 bis 18 Uhr.

Den Initia­to­ren gebührt für die­ses Enga­ge­ment ein gro­ßes Kom­pli­ment. Es ist ein Pro­jekt mit Poten­zi­al, das der Stadt Wee­ner gut zu Gesicht steht. Mit Blick auf die kom­men­den Ter­mi­ne im Som­mer bleibt nun ein Wunsch für alle Gäs­te von der ande­ren Ems­sei­te: Hof­fent­lich steht der Fer­tig­stel­lung der Frie­sen­brü­cke nichts mehr im Wege. Wenn die Rad­fah­rer aus Wes­t­ov­er­le­din­gen wie­der direkt den Weg nach Wee­ner fin­den, lässt es sich hier noch deut­lich unbe­schwer­ter und län­ger genießen.

Wei­te­re Ter­mi­ne: Sonn­tag, 05.07.2026: Schwer­punkt Recy­cling (Aus Alt wird Erneu­ert; Upcy­cling; Repa­rie­ren geht vor; Nütz­li­ches für den All­tag; Kreis­lauf­wirt­schaft) Sonn­tag, 09.08.2026 Sonn­tag, 06.09.2026 Sonn­tag, 04.10.2026 Sonn­tag, 08.11.2026 Sonn­tag, 06.12.2026

Fotos zum 1. Hafen­markt in Wee­ner fin­den Sie auf der Leera­ner Face­book­sei­te “Wir Leeraner”

Anzeige 
Weiterlesen

Lokal

Sicher­heit geht vor: 1.000 neue „Ach­tung Kinder!“-Banner für Ostfriesland

Veröffentlicht

am

Die Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Ban­ner (v.r.n.l.): Sascha Nowak (VW Witt­mund und Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen VWs), Ber­told Tut­jer (VW Emden), Signe Foetz­ki (Brand­kas­se), Hans-Frie­del Walt­her (VW Aurich), Hans-Gün­ter Jel­ting (VW Leer) und Hajo Reer­s­he­mi­us (VW Norden)

Sicher­heit für unse­re Kleins­ten: 1.000 neue Warn­ban­ner für Ost­fries­lands Wohngebiete

Die Unfall­zah­len bei Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren um alar­mie­ren­de 30 Pro­zent gestie­gen. Selbst in ver­kehrs­be­ru­hig­ten Berei­chen – den soge­nann­ten „Spiel­stra­ßen“ – kommt es immer wie­der zu gefähr­li­chen Situa­tio­nen und Ver­stö­ßen gegen die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung. Um die­ser Ent­wick­lung aktiv ent­ge­gen­zu­wir­ken, haben die ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se eine gemein­sa­me Initia­ti­ve gestar­tet: 1.000 neue, wet­ter­be­stän­di­ge Warn­ban­ner mit der Auf­schrift „Ach­tung Kin­der!“ wer­den nun kos­ten­los für Wohn­ge­bie­te bereitgestellt.

Ein Signal für mehr Vorsicht

Die Brand­kas­se unter­stützt die­ses Vor­ha­ben mit einem För­der­vo­lu­men von 5.200 Euro. „Kin­der spie­len gern und möch­ten ein­fach drau­ßen sein“, erklärt Sascha Nowak, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Witt­mund. Er betont die Unbe­re­chen­bar­keit der Kin­der, die oft plötz­lich hin­ter par­ken­den Fahr­zeu­gen her­vor­lau­fen oder einem Ball auf die Stra­ße fol­gen. Die neu­en Ban­ner sol­len Auto­fah­rer prä­ven­tiv sen­si­bi­li­sie­ren und das Geschwin­dig­keits­ni­veau in Wohn­ge­bie­ten senken.

Bereits vor zwei Jah­ren war die ers­te Auf­la­ge der Ban­ner ein gro­ßer Erfolg. „Wir haben gemerkt, dass wir damit den rich­ti­gen Nerv getrof­fen haben“, so Nowak.

Robus­tes Design für den Alltag

Anders als frü­he­re Auf­kle­ber set­zen die Orga­ni­sa­to­ren nun auf ein prak­ti­sches, robus­tes Mate­ri­al im A1-For­mat. „Es ist leicht, licht­be­stän­dig und was­ser­ab­wei­send“, erläu­tert Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se. Dank der mit­ge­lie­fer­ten Ösen und Kabel­bin­der las­sen sich die Ban­ner unkom­pli­ziert an Zäu­nen oder Pfos­ten anbrin­gen, ohne eine Gefahr dar­zu­stel­len, wie es bei über­mä­ßig lan­gen Spann­bän­dern der Fall sein könnte.

Zah­len und Fak­ten zur Verkehrssicherheit

Hans-Gün­ter Jel­ting, Vor­sit­zen­der der Leera­ner Ver­kehrs­wacht, ver­deut­licht die Dring­lich­keit anhand der Sta­tis­tik: Im Jahr 2025 wur­den in Ost­fries­land 167 Ver­kehrs­un­fäl­le mit Kin­dern im Alter von 6 bis 14 Jah­ren inner­halb geschlos­se­ner Ort­schaf­ten ver­zeich­net. Dabei gab es vier schwer und 107 leicht ver­letz­te Kinder.

Beson­ders die Geschwin­dig­keit ist ein ent­schei­den­der Fak­tor. Signe Foetz­ki appel­liert an das Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein der Fahr­zeug­füh­ren­den: „Bei 30 km/h beträgt der Brems- bzw. Anhal­te­weg bis zu 12 Meter, bei 50 km/h sind es bereits bis zu 25 Meter.“ Die­se Distan­zen unter­schätz­ten vie­le Fah­rer im All­tag massiv.

Anlauf­stel­len für Anlieger

Inter­es­sier­te Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner, die ein sol­ches Ban­ner in ihrem Wohn­ge­biet anbrin­gen möch­ten, kön­nen sich an die zustän­di­gen Stel­len vor Ort wenden:

  • Aurich: info@verkehrswacht-aurich.de

  • Emden: heinzwweber@aol.com

  • Leer: verkehrswacht-leer@web.de

  • Nor­den: verkehrswacht-norden@ewe.net

  • Witt­mund: info@verkehrswacht.wittmund.de

Hin­ter­grund: Kin­der und Rad­ver­kehr – Was gilt eigentlich?

Im Zusam­men­hang mit der Sicher­heit von Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr sind auch die Regeln für den Rad­ver­kehr von Bedeu­tung. Gemäß § 2 Abs. 5 StVO gel­ten kla­re Altersgrenzen:

  • Kin­der unter 9 Jah­ren: Müs­sen den Geh­weg benut­zen. Aus­ge­nom­men sind bau­lich getrenn­te Radwege.

  • Kin­der von 9 bis 10 Jah­ren: Dür­fen auf dem Geh­weg fah­ren, eine Pflicht besteht jedoch nicht mehr.

  • Kin­der ab 11 Jah­ren: Es gel­ten die glei­chen Regeln wie für Erwach­se­ne; sie dür­fen nur auf Geh­we­gen fah­ren, wenn die­se durch blaue Beschil­de­rung für Rad­fah­rer frei­ge­ge­ben sind.

Wich­tig für erwach­se­ne Beglei­ter: Eltern oder Auf­sichts­per­so­nen dür­fen Kin­der unter neun Jah­ren auf dem Geh­weg beglei­ten. Dabei gilt jedoch das Gebot der beson­de­ren Rück­sicht­nah­me: Fuß­gän­ger haben immer Vor­rang, dür­fen nicht behin­dert oder gefähr­det wer­den. Das Tem­po muss ent­spre­chend ange­passt werden.

„Unse­re Kin­der sind die schwächs­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer“, schließt Nowak. „Hel­fen Sie alle dabei, für mehr Sicher­heit zu sor­gen und las­sen Sie uns durch unser Ver­hal­ten ein Vor­bild für unse­re Kleins­ten sein.“

Anzeige 
Weiterlesen

Anzei­gen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Lokal

Unter Strom: Von Leer in den hohen Norden

Mit dem E‑Truck von Nie­der­sach­sen nach Nor­we­gen: Ein Blick in die Zukunft des Güterverkehrs Der Ein­satz von Elek­tro-Trucks im Fern­ver­kehr...

Lokal

Hafen­markt Wee­ner: Ein gelun­ge­ner Auf­takt am Alten Hafen

Hafen­markt Wee­ner: Ein gelun­ge­ner Start mit Ausblick Der ers­te Hafen­markt des Jah­res in Wee­ner ist Geschich­te – und nach dem...

Lokal

Sicher­heit geht vor: 1.000 neue „Ach­tung Kinder!“-Banner für Ostfriesland

Die Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Ban­ner (v.r.n.l.): Sascha Nowak (VW Witt­mund und Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen VWs), Ber­told Tut­jer (VW...

Blaulicht

Wohn­haus ver­wüs­tet, Dro­gen­fah­rer mit fal­schen Kenn­zei­chen gestoppt und Poli­zei beleidigt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag den 07.06.2026     Ein­bruch ++ Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis und unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss, Urkun­den­fäl­schung...

Blaulicht

Tra­gi­sches Unglück in Aurich: Ein Toter nach Wohnhausbrand

Tei­le des Daches muss­ten vom Dreh­lei­ter­korb aus geöff­net wer­den, um an ver­steck­te Glut­nes­ter gelan­gen zu kön­nen. Foto: Dia­na Stöhr-Aeilts (Stadt­feu­er­wehr...

Lokal

CDU im Land­kreis Leer nomi­niert Olaf Bade: Ein „Macher“ für das Landratsamt

Die CDU-Spit­zen­kan­di­da­ten der Kreis­tags­lis­ten mit Land­rats­kan­di­dat Olaf Bade (v.l.n.r.): Ulf Thie­le MdL (WB3), Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Griet­je Oldigs-Nan­nen, Olaf Bade, Sil­ke Kuh­lemann...

Blaulicht

Unfall­fluch­ten in Leer, Van­da­lis­mus und Fah­rer unter Medi­ka­men­ten­ein­fluss gestoppt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der PI Leer/Emden für Sams­tag den 06.06.2026   Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten — Zeu­gen gesucht ++ Leer — Sach­be­schä­di­gung ++ Füh­ren...

Veranstaltung

Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

Anzeige

Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

Lokal

Cam­pen für die gute Sache: Auf­klä­rungs­tour zur Organ­spen­de in Ostfriesland

Dr. Klaus Kogel­mann. Foto: Akka Olthoff/Akka Fotografie Auf­klä­rung statt Tabus: „Cam­pen für Organ­spen­de“ in Ostfriesland Leer/Ostfriesland. Anläss­lich des bevor­ste­hen­den Tages...

Blaulicht

Ver­fol­gungs­fahrt durch Ost­fries­land, Van­da­lis­mus auf Turn­hal­len­dach und Unfallflucht

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 05.06.2026     Sach­be­schä­di­gun­gen ++ Ver­fol­gungs­fahrt ++ Ver­kehrs­un­fall ++ Verkehrsunfallflucht    Uple­n­gen...

Wirtschaft

Tra­di­ti­on und Tech­nik: Die Rol­le der Werft Ferus Smit im euro­päi­schen Schiffbau

Schiff­bau im Wan­del – Wie die Werft Ferus Smit ihre Zukunft selbst konstruiert Die euro­päi­sche Schiff­bau­in­dus­trie hat in den ver­gan­ge­nen...

Lokal

Erst­mals in Nie­der­sach­sen: Ober­schu­le Uple­n­gen führt Platt­deutsch als prü­fungs­fä­hi­ges Schul­fach ein

Freu­en sich über die Geneh­mi­gung für die OBS Uple­n­gen, ab dem kom­men­den Schul­jahr Platt­deutsch als zwei­te Fremd­spra­che anbie­ten zu dür­fen:...

Blaulicht

Aktu­el­le Poli­zei­mel­dun­gen aus Leer und Emden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 04.06.2026   Gefähr­li­che Ein­grif­fe in den Stra­ßen­ver­kehr ++ Betrugs­an­ru­fe ++ Verkehrsunfall   ...

auch inter­es­sant:

Anzeige

Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

Anzeige

Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

Anzeige

Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

Anzeige

Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

Anzeige

Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

Anzeige

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

Veranstaltung

Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

Veranstaltung

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

Veranstaltung

Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

Veranstaltung

Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

Anzeige

Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

Anzeige

Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

Anzei­gen