Lokal

Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

Veröffentlicht

am

Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


Anzeige 

Lokal

Bin­gu­mer Shan­ty-Chor stellt nach beweg­tem Jahr wich­ti­ge Weichen

Veröffentlicht

am

Foto zeigt den geschäfts­füh­ren­den Vor­stand von links zwei­ter­Vor­sit­zen­der Chris­ti­an Böde­ker, Kas­sen­wart Mar­tin Raa­be, Schrift­füh­rer­Hans-Jür­gen Wes­sels und Vor­sit­zen­der Sweer Mein­ders. Foto / PM: Bodo Wol­ters

Kurs auf die Zukunft: Bin­gu­mer Shan­ty-Chor segelt wie­der in ruhi­gem Fahrwasser

LEER-BINGUM – Auch wenn im Bin­gu­mer Dorf­ge­mein­schafts­haus der­zeit der Bau­staub der Sanie­rungs­ar­bei­ten regiert, herrscht inner­halb der Chor­ge­mein­schaft des Bin­gu­mer Shan­ty-Cho­res wie­der kla­re Sicht. Auf der jüngs­ten Ver­samm­lung blick­ten die mari­ti­men Sän­ger auf ein beweg­tes Jahr 2025 zurück – ein Jahr, das nach eini­gen inter­nen Tur­bu­len­zen und einer rich­tungs­wei­sen­den außer­or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung nun in eine zuver­sicht­li­che Zukunft mündet.

Der Vor­sit­zen­de Sweer Mein­ders zog eine beein­dru­cken­de Bilanz: Ins­ge­samt 22 Auf­trit­te absol­vier­ten die Sän­ger im ver­gan­ge­nen Jahr. Die mari­ti­me Musik der Bin­gu­mer ist aus dem Ver­an­stal­tungs­ka­len­der der Regi­on nicht weg­zu­den­ken. Ob beim tra­di­tio­nel­len Ost­frie­sen-Essen, dem Auf­stel­len des Mai­baums an der Waa­ge oder der Pün­ten­sai­son­er­öff­nung in Wilts­hau­sen – der Chor sorg­te über­all für die pas­sen­de Stimmung.

Der Bin­gu­mer Shan­ty-Chor bei sei­nem stim­mungs­vol­len Auf­tritt auf dem „Wieh­nachts­markt ach­ter de Waa­ge“ in Leer. Das Kon­zert wur­de vom NDR auf­ge­zeich­net und ausgestrahlt.

 

Ein musi­ka­li­scher Bot­schaf­ter der Region

Die Rei­se der Sän­ger führ­te sie 2025 weit über die Gren­zen Bing­ums hin­aus. Beim Shan­ty-Fes­ti­val im nie­der­län­di­schen Win­scho­ten wur­den inter­na­tio­na­le Freund­schaf­ten gepflegt, wäh­rend Auf­trit­te beim Hafen­fest in Wee­ner, dem Müh­len­tag in Jem­gum oder beim Chor­fest in Vis­quard die regio­na­le Ver­bun­den­heit unterstrichen.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben war die Prä­senz bei Groß­ver­an­stal­tun­gen wie „Leer Mari­tim“ und dem Alt­schiffs­tref­fen im Muse­ums­ha­fen. Dass Shan­ty-Musik Men­schen ver­bin­det, bewie­sen die Bin­gu­mer beim Fest der Kul­tu­ren in Leer, wo sie als fes­ter Bestand­teil des Pro­gramms für Begeis­te­rung sorg­ten. Ein emo­tio­na­ler Höhe­punkt zum Jah­res­ab­schluss war der Auf­tritt beim „Wieh­nachts­markt ach­ter de Waa­ge“, der sogar vom NDR auf­ge­zeich­net und aus­ge­strahlt wurde.

Har­te Arbeit hin­ter den Kulissen

Damit ein Reper­toire von stol­zen 150 Shan­tys und mari­ti­men Lie­dern sowie rund 25 Weih­nachts­lie­dern sitzt, ist Dis­zi­plin gefragt. Über 30 Pro­be­aben­de unter der Lei­tung von Jan Bronn wur­den absol­viert. Unter­stützt wer­den die 27 Mit­glie­der des Cho­res von sechs Musi­kern, dar­un­ter zwei Frau­en, die sich für den per­fek­ten Klang oft zusätz­lich tref­fen. Beson­ders bemer­kens­wert: Vier Grün­dungs­mit­glie­der sind dem Chor bis heu­te aktiv treu geblieben.

per­so­nel­le Wei­chen­stel­lun­gen und Ehrungen

Bei den anste­hen­den Wah­len setz­ten die Mit­glie­der auf Kon­ti­nui­tät und fri­sche Impulse:

  • Chris­ti­an Böde­ker wur­de als 2. Vor­sit­zen­der im Amt bestä­tigt und zudem für sei­ne zehn­jäh­ri­ge Mit­glied­schaft mit einer Urkun­de geehrt.

  • Hans-Jür­gen Wes­sels über­nimmt das Amt des Schriftführers.

  • Mar­tin Löff­ler wur­de zum Kas­sen­prü­fer gewählt.

  • Georg Gert­jes ver­stärkt das musi­ka­li­sche Team als stell­ver­tre­ten­der Chorleiter.

Ver­stär­kung gesucht: Jetzt anheuern!

Der Blick des Vor­stands rich­tet sich nun fest auf die kom­men­de Sai­son. Die ers­ten Ter­mi­ne ste­hen bereits fest, und Sweer Mein­ders bit­tet Ver­an­stal­ter dar­um, sich früh­zei­tig für Buchun­gen zu melden.

Gleich­zei­tig öff­net der Chor sei­ne Türen für neue Gesich­ter: Wer Freu­de am mari­ti­men Gesang hat oder ein Instru­ment beherrscht, ist in der Gemein­schaft herz­lich will­kom­men. Der Bin­gu­mer Shan­ty-Chor beweist ein­drucks­voll, dass er die „Stür­me“ der Ver­gan­gen­heit hin­ter sich gelas­sen hat und mit vol­ler Kraft vor­aus in ein neu­es Sän­ger­jahr startet.

 

Anzeige 
Weiterlesen

Lokal

Frie­sen­brü­cke: Kurz­fris­ti­ge Ein­schrän­kun­gen für Rad­fah­rer und Fußgänger

Veröffentlicht

am

Frie­sen­brü­cke: Test­be­trieb schränkt Nut­zungs­zei­ten für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger ein

WEENER / WESTOVERLEDINGEN – Wer in den kom­men­den Wochen die Ems über die Frie­sen­brü­cke über­que­ren möch­te, muss sich auf Unre­gel­mä­ßig­kei­ten ein­stel­len. Wie die Deut­sche Bahn (DB) mit­teilt, führt ein inten­si­vier­ter Pro­be­be­trieb im März und April 2026 zu kurz­fris­ti­gen Sper­run­gen des Geh- und Radwegs.

Nach­dem die Frie­sen­brü­cke erst vor Kur­zem, am 16. März, nach zwei­wö­chi­gen War­tungs­ar­bei­ten wie­der regu­lär geöff­net wur­de, folgt nun die nächs­te Pha­se der Inbe­trieb­nah­me. Bis Mit­te April führt die Bahn einen soge­nann­ten „inten­si­ven erwei­ter­ten Pro­be­be­trieb“ durch. Ziel die­ser Tests ist es, die kom­ple­xen Mecha­nis­men der größ­ten Hub-Dreh-Brü­cke Euro­pas unter Real­be­din­gun­gen zu prü­fen, bevor im Som­mer 2026 der offi­zi­el­le Zug­ver­kehr auf der „Wun­der­line“ zwi­schen Leer und Gro­nin­gen star­ten soll.

Zeit­fens­ter von 8 bis 16 Uhr nicht garantiert

Bis­her galt für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer die Faust­re­gel, dass die Brü­cke täg­lich zwi­schen 8:00 und 16:00 Uhr ver­läss­lich pas­siert wer­den kann. Zwar bleibt die­ser Zeit­raum laut DB wei­ter­hin die offi­zi­el­le Ziel­vor­ga­be, eine durch­ge­hen­de Ver­füg­bar­keit kann jedoch ab sofort nicht mehr zuge­si­chert werden.

„Durch Test­ab­läu­fe kann es not­wen­dig wer­den, die Brü­cke auch inner­halb die­ses Zeit­fens­ters zu bewe­gen oder zeit­wei­se voll­stän­dig zu schlie­ßen“, heißt es in der Mit­tei­lung des Bau­In­fo­Por­tals der Deut­schen Bahn. Außer­halb die­ser Zei­ten – also von 16:00 Uhr nach­mit­tags bis 8:00 Uhr mor­gens – bleibt die Brü­cke ohne­hin dau­er­haft für den Schiffs­ver­kehr geöff­net und ist für Pas­san­ten gesperrt.

Wich­ti­ge Etap­pe vor der voll­stän­di­gen Inbetriebnahme

Die aktu­el­len Ein­schrän­kun­gen sind ein not­wen­di­ger Schritt für die fina­le Fer­tig­stel­lung des Bau­werks. Seit der Zer­stö­rung der alten Brü­cke durch eine Schiffs­kol­li­si­on im Jahr 2015 war­tet die Regi­on auf die voll­stän­di­ge Wie­der­her­stel­lung der Ver­bin­dung. Wäh­rend der Geh- und Rad­weg bereits seit Sep­tem­ber 2025 genutzt wer­den kann, mar­kiert der jet­zi­ge Pro­be­be­trieb den End­spurt für die Schiene.

Die Bahn bit­tet Anwoh­ner und Aus­flüg­ler um Ver­ständ­nis für die Unan­nehm­lich­kei­ten. Da die Sper­run­gen oft kurz­fris­tig erfol­gen, soll­ten Rei­sen­de und Pend­ler im Zwei­fel mehr Zeit ein­pla­nen oder sich vor­ab über die aktu­el­len Aus­hän­ge an den Brü­cken­ram­pen in Wee­ner und Wes­t­ov­er­le­din­gen informieren.


Hin­weis zur Bar­rie­re­frei­heit:  Es gibt kei­ne Abo­kos­ten und kei­ne Bezahl­schran­ke. Auch wei­te­re Nach­rich­ten aus der Regi­on sind dort jeder­zeit kos­ten­frei verfügbar.

Anzeige 
Weiterlesen

Lokal

Moder­ni­sie­rung der Leera­ner Spiel­plät­ze nimmt deut­lich an Fahrt auf

Veröffentlicht

am

Spiel­platz-Offen­si­ve in Leer nimmt Fahrt auf: Moder­ne The­men­wel­ten für Kinder

In der Stadt Leer hat die umfas­sen­de Moder­ni­sie­rung der Spiel­land­schaf­ten deut­lich an Geschwin­dig­keit gewon­nen. Gemein­sam mit den Stadt­wer­ken wur­den in den ver­gan­ge­nen Mona­ten zahl­rei­che Spiel­plät­ze grund­le­gend umge­stal­tet und auf­ge­wer­tet. Das zugrun­de lie­gen­de Moder­ni­sie­rungs­kon­zept umfasst Inves­ti­tio­nen von meh­re­ren 100.000 Euro, von denen in einem ers­ten Schritt ins­ge­samt 31 Spiel­plät­ze profitieren.

Ein zen­tra­les Ele­ment der Auf­wer­tung ist die Ein­füh­rung spe­zi­fi­scher The­men­wel­ten. Die­se sol­len nicht nur den Spiel­wert erhö­hen, son­dern auch die Wie­der­erken­nung und die Iden­ti­fi­ka­ti­on der Kin­der mit „ihrem“ Spiel­platz stärken.

Viel­fäl­ti­ge The­men­wel­ten im Stadtgebiet

Die Umset­zung zeigt sich bereits an vie­len Stand­or­ten mit indi­vi­du­el­len Gerä­ten und krea­ti­ven Designs:

  • Ernst-Reu­ter-Platz (The­ma „Mari­tim“): Hier laden ein Spiel­häus­chen, ein über­dach­tes Spiel­boot und eine inklu­si­ve Feder­wip­pe zu Aben­teu­ern auf hoher See ein.

  • Bent­gras­weg (The­ma „Gras­land“): Ein mit Tier­mo­ti­ven bedruck­tes Spiel­häus­chen inklu­si­ve Kriech­tun­nel bie­tet Raum zum Austoben.

  • Kolo­nis­ten­weg (The­ma „For­schung“): Eine Steh­wip­pe in Gon­del­op­tik bil­det hier das neue Zentrum.

  • Brü­der-Grimm-Stra­ße (The­ma „Mär­chen“): Pas­send zum Namen fin­den Kin­der hier eine neue Pyra­mi­de sowie eine inklu­si­ve Feder­wip­pe in Wol­ken-Optik, die mit „Frau Holle“-Motiven bedruckt ist.

  • Wei­te­re High­lights: In der Otto-Hahn-Stra­ße wird auf einer Rake­ten-Feder­wip­pe (The­ma „Erfin­dung“) abge­ho­ben, am Eichen­wall (The­ma „Wald“) lockt eine Spiel­an­la­ge in Blatt-Optik mit inte­grier­ter Bould­er­wand, und im Die­kel­weg (The­ma „Sumpf­ge­biet“) wur­de eine Feder­wip­pe in Eis­vo­gel-Optik installiert.

Auch im Schle­hen­weg (Dop­pel­schau­kel), im Son­nen­tau­weg (The­ma „Wet­ter“) und im Kolk­weg (Feu­er­wehr­au­to) wur­den die Spiel­be­rei­che bereits spür­bar verbessert.

Aus­blick: Gro­ße Pro­jek­te im Herbst und Winter

Die Offen­si­ve ist noch nicht abge­schlos­sen. Für die Schwal­ben­stra­ße ist vor­aus­sicht­lich im Herbst eine Auf­wer­tung geplant. Dort wird ein gro­ßes Spiel­ge­rät mit zwei Tür­men in Haus­op­tik, Aus­sichts­platt­for­men und einer Rut­sche errich­tet, das indi­vi­du­ell mit Schwal­ben- und Vogel­mo­ti­ven gestal­tet ist.

Den vor­läu­fi­gen Höhe­punkt der Maß­nah­men bil­det zum Jah­res­en­de die Neu­ge­stal­tung des Spiel­plat­zes im Julia­nen­park. Unter dem Mot­to „Wald und Wald­be­woh­ner“ ent­steht hier das bis­her größ­te Ein­zel­pro­jekt. Die Pla­nung sieht meh­re­re inklu­si­ve Spiel­ge­rä­te vor, darunter:

  • Ein gro­ßer Klet­ter­hirsch mit Rut­sche und Kriechtunnel.

  • Spiel­ge­rä­te im Jeep-Design.

  • Ele­men­te in Form von Igeln sowie eine Slack­li­ne-Anla­ge, die durch Amei­sen- und Spin­nen­fi­gu­ren gebil­det wird und sowohl zum Balan­cie­ren als auch zum Lie­gen einlädt.

Mit die­sen Inves­ti­tio­nen schafft die Stadt Leer moder­ne, inklu­si­ve und the­ma­tisch anspre­chen­de Bewe­gungs­räu­me, die den Bedürf­nis­sen von Kin­dern und Fami­li­en gerecht werden.

Anzeige 
Weiterlesen

Anzei­gen

Anzei­gen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Anzeige

Lan­d­Er­leb­nis Jan­ßen: Fami­li­en­freund­li­cher Frei­zeit­park star­tet 2026 mit neu­en Attraktionen

Lan­d­Er­leb­nis Jan­ßen: Fami­li­en­freund­li­cher Frei­zeit­park star­tet 2026 mit neu­en Attraktionen 2026 – Fami­li­en dür­fen sich freu­en: Lan­d­Er­leb­nis Jan­ßen star­tet in die...

Blaulicht

Leer: Kör­per­ver­let­zung mit Haa­re­zie­hen – Zeu­gen gesucht — Wei­te­re Meldungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.03.2026     Emden — Räu­be­ri­scher Dieb­stahl ++ Wech­sel­sei­ti­ge Kör­per­ver­let­zung ++ Fah­ren...

Lokal

Bin­gu­mer Shan­ty-Chor stellt nach beweg­tem Jahr wich­ti­ge Weichen

Foto zeigt den geschäfts­füh­ren­den Vor­stand von links zwei­ter­Vor­sit­zen­der Chris­ti­an Böde­ker, Kas­sen­wart Mar­tin Raa­be, Schrift­füh­rer­Hans-Jür­gen Wes­sels und Vor­sit­zen­der Sweer Mein­ders. Foto...

Anzeige

Jubi­lä­um in Leer-Loga: Zwei Jah­re Nah & Gut Mahmood

Jubi­lä­um in Leer-Loga: Zwei Jah­re Nah & Gut Mah­mood – Ein Herz­schlag für die Region LEER-LOGA – Es ist mehr...

Lokal

Frie­sen­brü­cke: Kurz­fris­ti­ge Ein­schrän­kun­gen für Rad­fah­rer und Fußgänger

Frie­sen­brü­cke: Test­be­trieb schränkt Nut­zungs­zei­ten für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger ein WEENER / WESTOVERLEDINGEN – Wer in den kom­men­den Wochen die Ems über...

Lokal

Moder­ni­sie­rung der Leera­ner Spiel­plät­ze nimmt deut­lich an Fahrt auf

Spiel­platz-Offen­si­ve in Leer nimmt Fahrt auf: Moder­ne The­men­wel­ten für Kinder In der Stadt Leer hat die umfas­sen­de Moder­ni­sie­rung der Spiel­land­schaf­ten...

Lokal

Tore für den guten Zweck: Rund 6.000 Euro für die Kinderklinik!

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Hal­len­tur­niers über­reicht sym­bo­li­schen Scheck an die Ver­tre­ter des För­der­ver­eins: Jan Wolff vor­ne v.l., Tom­ke Jans­sen-Reck (För­der­ver­ein Kin­der­kli­nik...

Lokal

Der Berg ruft: Gro­ßes Eier­trul­lern in Leer am Ostermontag!

Tra­di­ti­on am Ply­ten­berg: In Leer rol­len am Oster­mon­tag wie­der die Eier Der Berg ruft! Wenn am Oster­mon­tag, den 6. April, hun­der­te...

Lokal

Neu­er Jugend­platz für den Julia­nen­park in Leer geplant!

Fri­scher Wind für den Julia­nen­park: Leer bekommt moder­nen Jugendplatz Gute Nach­rich­ten für jun­ge Men­schen in Leer: Der Ver­wal­tungs­aus­schuss hat am...

Blaulicht

Poli­zei mel­det Ein­brü­che, Ver­kehrs­un­fäl­le und Zeu­gen­auf­ru­fe in der Region

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 19.03.2026   Ein­bruch in Feri­en­haus ++ Dieb­stahl aus Trans­por­tern ++ Bun­des­au­to­bahn A31 —...

News

Son­der-Ener­gie­mi­nis­ter­kon­fe­renz: Tur­bo für die Ener­gie­wen­de gefordert!

Kri­se auf dem Ener­gie­markt: Nie­der­sach­sen beruft Son­der-Ener­gie­mi­nis­ter­kon­fe­renz ein Die Kom­bi­na­ti­on aus dem andau­ern­den rus­si­schen Angriffs­krieg gegen die Ukrai­ne und dem Iran-Krieg...

Lokal

Leer setzt ein Zei­chen: Earth Hour 2026

Noch erstrahlt die his­to­ri­sche Fas­sa­de des Leera­ner Rat­hau­ses in vol­lem Glanz. Doch am kom­men­den Sams­tag, den 28. März 2026, heißt...

Lokal

Urteil in Aurich: Hohe Haft­stra­fe nach bru­ta­ler Gei­sel­nah­me und Vergewaltigung

Sechs Jah­re und neun Mona­te Haft für Gei­sel­nah­me und Vergewaltigung AURICH / LEER. Die 1. Gro­ße Straf­kam­mer des Land­ge­richts Aurich...

Anzeige

Mari­ti­mer Genuss: Der „Stram­me Max“ auf Emder Art!

Emder Mat­jes-Deli­ka­tes­sen  Der „Stram­me Max“ von der Küste Mit kros­sem Bacon, Gold-Mat­jes und Spiegelei Der „Stram­me Max“ ist in ganz Deutsch­land...

auch inter­es­sant:

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

Anzeige

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Anzeige

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

Anzeige

Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

Anzeige

Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

Anzeige

Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

Anzeige

Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Anzeige

Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

Anzeige

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

Veranstaltung

Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

Anzeige

His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

Veranstaltung

Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

Anzeige

Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

Anzeige

Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

Anzeige

Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

Anzeige

The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...