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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Tore für den guten Zweck: Rund 6.000 Euro für die Kinderklinik!

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Das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Hal­len­tur­niers über­reicht sym­bo­li­schen Scheck an die Ver­tre­ter des För­der­ver­eins: Jan Wolff vor­ne v.l., Tom­ke Jans­sen-Reck (För­der­ver­ein Kin­der­kli­nik Leer e.V.) und Schirm­herr Land­rat Mat­thi­as Groo­te. Hin­te­re Rei­he v.l. Har­ry Jans­sen, Andre­as Bie­der, Tho­mas Bruns, Nils-Ole Hoh­mann und Mat­thi­as Frik­ke vom Organisationsteam.

Tore für den guten Zweck: Rund 6.000 Euro für die Kin­der­kli­nik Leer

Sport­li­cher Ehr­geiz gepaart mit gro­ßer Hilfs­be­reit­schaft: Das tra­di­tio­nel­le Hal­len­fuß­ball­tur­nier für Behör­den und Fir­men im Land­kreis Leer hat bei sei­ner 32. Auf­la­ge ein beein­dru­cken­des Ergeb­nis erzielt. Ins­ge­samt kam die stol­ze Sum­me von 5.976,34 Euro zusam­men, die nun dem För­der­ver­ein der Kin­der­kli­nik Leer e. V. zugutekommt.

Gemein­sam mit dem Schirm­herrn des Tur­niers, Land­rat Mat­thi­as Groo­te, über­reich­te das Orga­ni­sa­ti­ons­team den sym­bo­li­schen Scheck an die Ver­tre­ter des Fördervereins.


Lachen als Medi­zin: Unter­stüt­zung für Klinikclowns

Die Spen­de fließt in ein Pro­jekt, das den klei­nen Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten den Kli­nik­all­tag ein Stück weit erleich­tert. „Mit die­ser Spen­de kön­nen wir das wich­ti­ge Pro­jekt der Kli­nik­clowns fort­füh­ren“, freu­te sich Jan Wolff vom För­der­ver­ein. Ein­mal pro Woche brin­gen die Clowns Freu­de und ein Lächeln in die Krankenzimmer.

Land­rat Mat­thi­as Groo­te unter­strich bei der Über­ga­be die Bedeu­tung die­ses Enga­ge­ments: „Der Ein­satz gemein­nüt­zi­ger Ein­rich­tun­gen und ihrer ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­ten­den ist unschätz­bar wert­voll. In vie­len Lebens­be­rei­chen ist Hil­fe ohne sie kaum vor­stell­bar.“ Sein Dank galt auch den Orga­ni­sa­to­ren, die das Tur­nier Jahr für Jahr mit die­ser sozia­len Aus­rich­tung auf die Bei­ne stellen.


Span­nen­des Tur­nier mit 20 Mannschaften

Im Janu­ar tra­ten ins­ge­samt 20 Teams aus dem gesam­ten Land­kreis gegen­ein­an­der an. In einem packen­den Fina­le sicher­te sich die Mann­schaft der Ree­de­rei Brie­se mit einem 3:1‑Sieg gegen das Team der Fir­ma Wil­de­boer aus Wee­ner den Turniersieg.

Der Erlös setzt sich tra­di­tio­nell aus ver­schie­de­nen Quel­len zusammen:

  • Antritts­gel­der der teil­neh­men­den Fir­men und Behörden

  • Erlö­se aus der Tom­bo­la

  • Ein­nah­men aus dem Cate­ring

  • Zusätz­li­che Spen­den


Aus­blick: 2027 geht es weiter

Die Orga­ni­sa­to­ren zeig­ten sich begeis­tert von der Reso­nanz und bedank­ten sich herz­lich bei allen Teil­neh­men­den, Spon­so­ren und frei­wil­li­gen Hel­fern. Da der Erlös jedes Jahr an eine ande­re gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on geht, kön­nen sich inter­es­sier­te Ver­ei­ne bereits jetzt per E‑Mail an behoerdenturnier@lkleer.de bewerben.

Der Ter­min für das nächs­te sport­li­che High­light steht eben­falls schon fest: Die 33. Auf­la­ge des Tur­niers fin­det am 15. Janu­ar 2027 statt.

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Der Berg ruft: Gro­ßes Eier­trul­lern in Leer am Ostermontag!

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Tra­di­ti­on am Ply­ten­berg: In Leer rol­len am Oster­mon­tag wie­der die Eier

Der Berg ruft! Wenn am Oster­mon­tag, den 6. April, hun­der­te hart­ge­koch­te Eier die Hän­ge des Ply­ten­bergs hin­un­ter­kul­lern, dann weiß in Leer jeder: Die tra­di­tio­nel­len Oster­spie­le sind zurück. Bereits zum 13. Mal laden der Hei­mat­ver­ein, das Hei­mat­mu­se­um und die Stadt Leer zu die­sem beson­de­ren Spek­ta­kel auf die höchs­te Erhe­bung der Stadt ein.


Der „Eier-Vier­kampf“: Tra­di­ti­on trifft Spielfreude

Ab 12:00 Uhr ver­wan­delt sich der his­to­ri­sche Erd­hü­gel in eine Are­na für Jung und Alt. Im Mit­tel­punkt steht der tra­di­tio­nel­le Vier­kampf, bei dem Geschick­lich­keit und eine Pri­se Glück gefragt sind:

  • Eier­trul­lern (Eier­trül­len): Das klas­si­sche Her­un­ter­rol­len der Eier am Hang.

  • Eier­bicken: Der spie­le­ri­sche Wett­kampf, bei dem Eier­scha­le gegen Eier­scha­le prallt.

  • Eier­s­mie­ten & Eier­loop: Wei­te­re Dis­zi­pli­nen, die für jede Men­ge Hei­ter­keit sor­gen werden.

Bevor der sport­li­che Teil beginnt, wird es besinn­lich und früh­lings­haft: Oben auf dem Ply­ten­berg wer­den gemein­sam Früh­lings­lie­der ange­stimmt, um die Oster­zeit gebüh­rend zu feiern.


Kuli­na­rik und Vor­sor­ge für jedes Wetter

Für das leib­li­che Wohl ist bes­tens gesorgt. Chris­ti­ne und Roland Bau­er bewir­ten die Gäs­te mit frisch zube­rei­te­ten Spie­gel­eiern, Süßig­kei­ten sowie einer Aus­wahl an kal­ten und war­men Getränken.

Zwar wur­de eine beacht­li­che Men­ge bunt ein­ge­färb­ter Oster­ei­er gestif­tet, den­noch spre­chen die Ver­an­stal­ter eine herz­li­che Bit­te aus: Brin­gen Sie ger­ne eige­ne, hart­ge­koch­te „Spiel­ge­rä­te“ mit, damit der Vor­rat für alle Wett­kämp­fe reicht!

Nach­dem die Spie­le im ver­gan­ge­nen Jahr wet­ter­be­dingt schwe­ren Her­zens abge­sagt wer­den muss­ten, gibt es für 2026 einen Plan B: Soll­te das Wet­ter erneut nicht mit­spie­len, fällt die Tra­di­ti­on nicht aus, son­dern zieht in etwas klei­ne­rer Form in das gemüt­li­che Klott­je-Huus um.


Gemein­sam für die Heimatpflege

Hin­ter dem Event steht ein star­kes Team aus Stadt und Ehren­amt. Neben Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst enga­gie­ren sich zahl­rei­che Ver­tre­ter des Hei­mat­mu­se­ums und des Hei­mat­ver­eins, wie Dr. Man­fred Pühl, Oli­ver Frei­se und Gun­da Win­ter­boer, um die­sen Brauch leben­dig zu halten.

Kom­men Sie vor­bei, genie­ßen Sie die Aus­sicht und machen Sie mit beim „Eier-Vier­kampf“ am Ply­ten­berg – ein Spaß für die gan­ze Familie!

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Neu­er Jugend­platz für den Julia­nen­park in Leer geplant!

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Fri­scher Wind für den Julia­nen­park: Leer bekommt moder­nen Jugendplatz

Gute Nach­rich­ten für jun­ge Men­schen in Leer: Der Ver­wal­tungs­aus­schuss hat am Mitt­woch­abend offi­zi­ell grü­nes Licht für den Bau eines neu­en, moder­nen Jugend­plat­zes gege­ben. Im Bereich des bis­he­ri­gen Bolz­plat­zes im Julia­nen­park ent­steht eine viel­sei­ti­ge Anla­ge, die Sport, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Inklu­si­on mit­ein­an­der verbindet.

Das Pro­jekt ist ein direk­tes Ergeb­nis geleb­ter Demo­kra­tie: Die Pla­nun­gen basie­ren auf dem Poli­tik­plan­spiel „Pimp your town“ aus dem Jahr 2023, bei dem Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Möör­ken­schu­le ihre eige­nen Ideen für die Stadt­ent­wick­lung einbrachten.


Sport, Action und Ent­span­nung: Das ist geplant

Auf dem neu­en Are­al wird eine Viel­zahl an Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten geschaf­fen. Das Herz­stück bil­det eine rund 250 Qua­drat­me­ter gro­ße Out­door­fit­ness-Flä­che.

 

Die High­lights der Anla­ge im Überblick:

  • Inklu­si­ve Calis­the­nics-Anla­ge: Eine bar­rie­re­freie Anla­ge mit ver­schie­de­nen Bewe­gungs­ele­men­ten und einem Balancierpfad.

  • Trend­sport: Ein neu­es Beach­vol­ley­ball­feld mit dämp­fen­dem Boden­be­lag sowie moder­ne Disc-Golf-Körbe.

  • Balan­ce & Koor­di­na­ti­on: Zwei Slack­li­ne-Aus­füh­run­gen (drei und sechs Meter lang).

  • Bas­ket­ball & Fuß­ball: Die Street­bas­ket­ball-Flä­che erhält eine neue Korb­an­la­ge und Mar­kie­run­gen. Der Bolz­platz wird ver­legt und zum Lärm­schutz mit spe­zi­el­len, iso­lie­ren­den Toren ausgestattet.

  • Digi­tal & Kom­for­ta­bel: Eine Out­door­so­lar­bank mit Beleuch­tung und WLAN sowie teil­wei­se über­dach­te Sitz­ge­le­gen­hei­ten zum Verweilen.


Bar­rie­re­frei­heit und Inklu­si­on im Fokus

Beson­de­rer Wert wird auf die Zugäng­lich­keit gelegt. Eine neue, kom­plett bar­rie­re­freie Zuwe­gung führt direkt auf die Bewe­gungs- und Begeg­nungs­flä­che. Ziel ist es, ein „sport­li­ches Mit­ein­an­der“ zu för­dern, das für alle Men­schen – unab­hän­gig von kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen – offensteht.


Finan­zie­rung durch erfolg­rei­che Fördermittelakquise

Dass die­ses Groß­pro­jekt nun rea­li­siert wer­den kann, liegt auch an der erfolg­rei­chen Bean­tra­gung von För­der­mit­teln. Die Stadt­ver­wal­tung konn­te beein­dru­cken­de 247.000 Euro aus dem Nie­der­säch­si­schen Inte­gra­ti­ons­fonds ein­wer­ben. Bei einem Gesamt­vo­lu­men von rund 275.000 Euro (inklu­si­ve städ­ti­schem Eigen­an­teil) ist die Finan­zie­rung damit gesichert.

Die Ver­wal­tung berei­tet aktu­ell die Aus­schrei­bun­gen vor, damit die Ideen der Jugend­li­chen bald Wirk­lich­keit wer­den können.

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Bewe­gung, Begeg­nung und gute Lau­ne: Nor­dic Wal­king im Julianenpark

Gemein­sam aktiv im Julia­nen­park – Nor­dic Wal­king stärkt Kör­per & Seele

Bewe­gung an der fri­schen Luft, net­te Men­schen und jede Men­ge gute Lau­ne – das bie­tet die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park in Leer. Mitt­wochs um 14 Uhr tref­fen sich die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer am Bur­ger King Park­platz, um gemein­sam ihre Run­den durch den herbst­lich bun­ten Park zu drehen.

Die Grup­pe hat sich bereits fest eta­bliert: Mit jedem Tref­fen gesel­len sich immer wie­der neue Gesich­ter dazu, sodass die Gemein­schaft kon­ti­nu­ier­lich wächst und die sozia­len Kon­tak­te noch viel­fäl­ti­ger wer­den. Für vie­le ist der Lauf­treff inzwi­schen ein fes­ter Ter­min im Kalen­der geworden.

Doch Nor­dic Wal­king ist längst nicht alles: Die Grup­pe trifft sich auch zu Kino­be­su­chen oder plant ande­re Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten. Dabei zeigt sich, dass Sport ver­bin­det – vie­le ler­nen neue Men­schen ken­nen und blei­ben auch nach dem Lauf auf einen Kaf­fee zusam­men. So ent­ste­hen schö­ne Bekannt­schaf­ten und Freundschaften.

Wei­te­re Infos — bit­te HIER klicken!

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Start­schuss für Nie­der­sach­sen­preis für Bür­ger­en­ga­ge­ment mit 44.000 Euro Preisgeld

44.000 Euro für das Ehren­amt: Nie­der­sach­sen­preis „unbe­zahl­bar & frei­wil­lig“ startet HANNOVER / REGION – Das Fun­da­ment unse­rer Gesell­schaft steht im...

Lokal

Nach­wuchs im Hand­werk: Kita-Kin­der besu­chen Tisch­le­rei in Uplengen

Beim Rund­gang durch die Werk­statt von Tisch­ler­meis­ter Eden gab es für die Kita-Kin­der vie­le inter­es­san­te Maschi­nen und Werk­zeu­ge zu entdecken....

Lokal

Land­kreis Leer — Aus für Reit­sport-Groß­pro­jekt: Paters­weg-Süd bleibt unbelastet

Aus für Reit­sport-Groß­pro­jekt am Paters­weg-Süd: Gemein­de zieht Reißleine WESTOVERLEDINGEN – Die Plä­ne für eine mas­si­ve Reit­sport­an­la­ge am Paters­weg-Süd sind vom...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

Veranstaltung

Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

Veranstaltung

Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...