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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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31-Jäh­ri­ger wegen schwe­rer Brand­stif­tung in Untersuchungshaft

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Ermitt­lun­gen nach Explo­si­on in Wes­t­ov­er­le­din­gen: 31-Jäh­ri­ger wegen schwe­rer Brand­stif­tung in Untersuchungshaft

Westoverledingen/Leer. Nach dem ver­hee­ren­den Wohn­haus­brand am Mon­tag­mor­gen, 3. August 2026, in Wes­t­ov­er­le­din­gen gibt es gra­vie­ren­de neue Ent­wick­lun­gen. Wie die Staats­an­walt­schaft Aurich am Mitt­woch (5. August) in einer offi­zi­el­len Pres­se­mit­tei­lung bekannt­gab, sitzt der 31-jäh­ri­ge Bewoh­ner des Gebäu­des mitt­ler­wei­le in Unter­su­chungs­haft. Dem Mann wird schwe­re Brand­stif­tung vorgeworfen.

Haus brennt nach Deto­na­ti­on fast voll­stän­dig aus

Am frü­hen Mor­gen des 3. August war es in dem Wohn­haus aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che zu einer mas­si­ven Deto­na­ti­on gekom­men. Das anschlie­ßen­de Feu­er brei­te­te sich rasend schnell aus und zer­stör­te das Gebäu­de nahe­zu voll­stän­dig. Das Wohn­haus ist unbe­wohn­bar; der ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird von den Behör­den im sechs­tei­li­gen Bereich bezif­fert. Glück­li­cher­wei­se befand sich zum Zeit­punkt des Bran­des nie­mand in dem Gebäu­de, sodass kei­ne Per­so­nen ver­letzt wurden.

Ermitt­lungs­be­hör­den grei­fen schnell durch

Die Ermitt­ler gehen nach der­zei­ti­gem Stand davon aus, dass der 31-jäh­ri­ge Bewoh­ner die ver­hee­ren­de Explo­si­on selbst her­bei­ge­führt hat. Der Tat­ver­däch­ti­ge wur­de unmit­tel­bar nach dem Brand­ge­sche­hen vor Ort festgenommen.

Auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Aurich hat der zustän­di­ge Ermitt­lungs­rich­ter am Amts­ge­richt Leer am Diens­tag­nach­mit­tag (4. August) einen Unter­su­chungs­haft­be­fehl wegen des Ver­dachts der schwe­ren Brand­stif­tung erlas­sen. Der Beschul­dig­te wur­de umge­hend in die Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt Olden­burg überstellt.

Die kom­ple­xen Ermitt­lun­gen der Kri­mi­nal­po­li­zei und der Staats­an­walt­schaft zum genau­en Her­gang und den Hin­ter­grün­den der Tat dau­ern wei­ter­hin an.

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Vom Geis­tes­blitz zum Patent – haben Sie die nächs­te gro­ße Erfindung?

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Start­hil­fe für Erfin­der: Kos­ten­freie Bera­tung rund um Paten­te und Ideen

Ost­fries­land. Eine gute Idee ist oft der ers­te Schritt zum Erfolg – doch ohne den pas­sen­den Schutz kann sie schnell kopiert wer­den. Wie Erfin­der ihre Inno­va­tio­nen recht­lich absi­chern und erfolg­reich ver­mark­ten kön­nen, erfah­ren Inter­es­sier­te beim kos­ten­frei­en Erfin­der­sprech­tag der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land (HWK) am Mitt­woch, 23. Sep­tem­ber, ab 9 Uhr.

Die Bera­tung wird als Hybrid-Ver­an­stal­tung ange­bo­ten. Ter­mi­ne kön­nen sowohl online als auch vor Ort wahr­ge­nom­men wer­den. Die Prä­senz­be­ra­tung fin­det in den Räu­men der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer für Ost­fries­land und Papen­burg (IHK) in der Ring­stra­ße 4 in Emden statt.

Wie wert­voll eine früh­zei­ti­ge Bera­tung sein kann, zeigt das Bei­spiel des Erfin­ders Mar­tin Faust. Mit sei­ner Idee einer Wühl­maus­fal­le nahm er am Erfin­der­sprech­tag teil und konn­te für sei­ne Ent­wick­lung das deut­sche Patent DE 10 2007 032 008 erwir­ken. Heu­te ver­mark­tet er sein Pro­dukt seit vie­len Jah­ren erfolg­reich. Das Patent ver­schafft ihm dabei eine geschütz­te Markt­po­si­ti­on und schützt sei­ne Inno­va­ti­on vor Nachahmern.

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Start­hil­fe für Erfin­der: Kos­ten­freie Bera­tung rund um Paten­te und Ideen

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Das Bera­tungs­an­ge­bot rich­tet sich an Inha­be­rin­nen und Inha­ber von Hand­werks­be­trie­ben, deren Mit­ar­bei­ten­de sowie freie Erfin­der, deren Ideen einen Bezug zum Hand­werk haben. In ver­trau­li­chen, etwa 30-minü­ti­gen Ein­zel­ge­sprä­chen kön­nen die Teil­neh­men­den ihre Ent­wick­lun­gen vor­stel­len und sich indi­vi­du­ell bera­ten lassen.

Der Erfin­der­sprech­tag wird gemein­sam von der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land, der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer für Ost­fries­land und Papen­burg sowie den benach­bar­ten Kam­mern aus Olden­burg orga­ni­siert. Die Inno­va­ti­ons­be­ra­ter der Kam­mern und ein Patent­an­walt infor­mie­ren über die Mög­lich­kei­ten gewerb­li­cher Schutz­rech­te und geben Hin­wei­se zu Ver­mark­tungs­chan­cen, recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen sowie finan­zi­el­len Förderprogrammen.

Ein Schwer­punkt der Bera­tung liegt auf dem Schutz geis­ti­gen Eigen­tums. Erfin­der erhal­ten Infor­ma­tio­nen dar­über, wie sich Ent­wick­lun­gen bei­spiels­wei­se durch Paten­te, ein­ge­tra­ge­ne Designs oder Mar­ken vor Ideen­klau schüt­zen las­sen. Zu den mar­ken­recht­li­chen Schutz­mög­lich­kei­ten zäh­len unter ande­rem Fir­men­lo­gos, Wer­be­slo­gans oder cha­rak­te­ris­ti­sche Gestal­tungs­ele­men­te, die den Wie­der­erken­nungs­wert eines Unter­neh­mens oder Pro­duk­tes stärken.

Die Teil­nah­me am Erfin­der­sprech­tag ist kos­ten­frei. Eine Anmel­dung ist online unter www.hwk-aurich.de/erfinder möglich.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erteilt Dani­el Bigl von der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land tele­fo­nisch unter 04941 1797–60 oder per E‑Mail an d.bigl@hwk-aurich.de.

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Wahl­kampf mit Rücken­wind: Olaf Bade hebt im Land­kreis Leer ab

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Neu­es aus dem Kom­mu­nal­wahl­kampf im Land­kreis Leer: Land­rats­kan­di­dat Olaf Bade geht in die Luft

Neu­es aus dem Kom­mu­nal­wahl­kampf im Land­kreis Leer: Lese­r­ECHO erreich­te heu­te eine Pres­se­mit­tei­lung von Olaf Bade. Der par­tei­lo­se Kan­di­dat für das Amt des Land­rats wählt für sei­ne Kam­pa­gne einen unge­wöhn­li­chen Weg und setzt auf Luft­wer­bung statt auf eine rei­ne Plakatflut.

Olaf Bade kan­di­diert par­tei­los für das Land­rats­amt im Land­kreis Leer

Flug­ban­ner statt Pla­kat­wald an den Straßenlaternen

Statt flä­chen­de­ckend an jeder Stra­ßen­la­ter­ne Pla­ka­te auf­zu­hän­gen, setzt Olaf Bade auf ein groß­flä­chi­ges Flug­ban­ner. Am 7. August 2026 star­tet der ers­te Flug über das Kreisgebiet.

„Eine flä­chen­de­cken­de Pla­ka­tie­rung im gesam­ten Land­kreis Leer wäre mit einem hohen orga­ni­sa­to­ri­schen und zeit­li­chen Auf­wand ver­bun­den. Die­se ein­ge­spar­te Zeit möch­te ich lie­ber für per­sön­li­che Gesprä­che nut­zen. Sicht­bar­keit ent­steht für mich nicht nur durch Pla­ka­te, son­dern vor allem durch Begeg­nun­gen“, erklärt Olaf Bade laut sei­ner Pressemitteilung.

Blick gen Him­mel: Gesprächs­stoff und Reich­wei­te für ent­le­ge­ne Orte

Die Akti­on soll neu­gie­rig machen und den Blick nach oben len­ken. Bade hebt her­vor: „Ein Flug­ban­ner am Him­mel ist etwas, das die Men­schen nicht jeden Tag sehen. Genau die­se Beson­der­heit bringt sie mit­ein­an­der ins Gespräch und erreicht auch klei­ne­re Ort­schaf­ten und ein­zel­ne Gehöf­te, die bei klas­si­scher Stra­ßen­wer­bung weni­ger im Mit­tel­punkt stehen.“

Auf dem Ban­ner ist neben dem Namen des Kan­di­da­ten auch ein Auf­ruf zu fin­den: „Wäh­len gehen!“ Damit soll nicht nur die eige­ne Kan­di­da­tur bewor­ben, son­dern ganz bewusst zu einer hohen Wahl­be­tei­li­gung bei der Kom­mu­nal­wahl am 13. Sep­tem­ber auf­ge­ru­fen werden.

Res­sour­cen­scho­nen­der Wahl­kampf im Land­kreis Leer

Neben der Reich­wei­te spielt für den par­tei­lo­sen Kan­di­da­ten auch der bewuss­te Umgang mit Res­sour­cen eine Rol­le. Die ursprüng­lich geplan­ten 1.500 Later­nen­pla­ka­te wer­den auf vor­aus­sicht­lich 400 bis 500 Stück reduziert.

„Wenn weni­ger Pla­ka­te pro­du­ziert, ange­lie­fert, ver­teilt und spä­ter wie­der ein­ge­sam­melt und ent­sorgt wer­den müs­sen, bedeu­tet das auch weni­ger Fahr­ten, weni­ger Mate­ri­al und weni­ger Abfall. Das war für mich ein wei­te­rer Grund, die klas­si­sche Pla­ka­tie­rung deut­lich zu redu­zie­ren“, so Bade in der Mitteilung.

Auch das Flug­ban­ner selbst punk­tet beim The­ma Nach­hal­tig­keit: Nach dem Ein­satz lässt es sich unkom­pli­ziert zusam­men­fal­ten und in einer Tra­ge­ta­sche ver­stau­en – Abfall ent­steht dabei kaum.

Bade fasst sei­nen Ansatz zusam­men: „Wahl­kampf braucht Sicht­bar­keit, aber das muss nicht zwangs­läu­fig bedeu­ten, mög­lichst vie­le Pla­ka­te im öffent­li­chen Raum auf­zu­hän­gen. Ich möch­te zei­gen, dass auch neue Wege mög­lich sind: sicht­bar, res­sour­cen­scho­nend und pas­send zu einem weit­läu­fi­gen Land­kreis mit vie­len klei­nen Orten und Gehöften.“

 

 

Hin­ter den Kulis­sen: Wie funk­tio­niert der Bannerschlepp?

(Hin­weis der Redak­ti­on / Hin­ter­grund zur Pressemitteilung)

Für Inter­es­sier­te gab das Team um den Kan­di­da­ten noch ein tech­ni­sches Detail mit auf den Weg: Auf den Fotos der Akti­on sind seit­lich der Stan­ge spe­zi­el­le Rol­len zu erken­nen. Die­se die­nen dazu, das Ban­ner beim Start im Schlepp zu zie­hen. Da die unte­re Rol­le schwe­rer ist, rich­tet sich das Ban­ner wäh­rend des Flugs auto­ma­tisch auf. Vor der Lan­dung wird das Ban­ner über einer Rasen­flä­che aus­ge­klinkt und abge­wor­fen.
Der Flug ist für den Zeit­raum von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr ange­setzt, Start und Lan­dung erfol­gen am Flug­platz Nüt­ter­moor. © Bild: PICOFLY Luftwerbung
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LESERREISEN mit Lese­r­ECHO & Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: Ab in den Türkei-Urlaub!

Tür­kei: Fami­li­en­ur­laub zwi­schen Kom­fort, Kul­tur und Kinderlachen Son­ne, Meer und eine gehö­ri­ge Por­ti­on Aben­teu­er: Für vie­le Fami­li­en ist die Tür­kei...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

Lokal

Die Leis­tungs­trä­ger von mor­gen: 24 neue Aus­zu­bil­den­de beim Land­kreis Leer!

Land­rat Mat­thi­as Groo­te (im Bild links), 1. Kreis­rä­tin Dr. Anna Mein­cke (im Bild rechts) sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter von Per­so­nal­rat...

Blaulicht

Land­kreis Leer: Schnel­les Ein­grei­fen von sie­ben Orts­feu­er­weh­ren ver­hin­dert Schlimmeres

Groß­ein­satz in Ihr­ho­ve: Rund 100 Ein­satz­kräf­te stop­pen Wohn­haus­brand im Lüdeweg WESTOVERLEDINGEN / IHRHOVE – Ein mas­si­ver Gebäu­de­brand hat am Mon­tag­mor­gen...

Lokal

Kli­ni­kum Leer: 13 neue OTA-Fach­kräf­te ver­stär­ken die OP-Teams der Region

Freu­en sich über die bestan­de­ne Aus­bil­dung: Sebiha­na Ali (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Jana Bül­tel (Kli­ni­kum Leer GmbH), Aische Ennen (Kli­ni­kum Emden), Sebas­ti­an...

Blaulicht

Heli­ko­pter-Jagd in Nort­moor, Ran­da­le in Bun­de und Unfall­flucht in Leer

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 02.08.2026     Dieb­stahl in Emden Am Sams­tag den 01.08.2026, zur Tages­zeit, wur­de...

Veranstaltung

Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

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Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

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Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

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Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

Som­mer­zau­ber & Krea­ti­vi­tät: Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt ver­wan­delt Leers Alt­stadt in ein Freilichtatelier Ein som­mer­li­ches Fest für alle Sin­ne...

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August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

Lich­ter­meer seit 1950: August­fehn fei­ert das 76. Fest der 1000 Laternen Tra­di­ti­on, Gemein­schaft und ein strah­len­des Lich­ter­meer: Nach dem gro­ßen...

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Der Count­down läuft: Nur noch weni­ge Wochen bis zum City­lauf in Leer!

Läuft in Leer: Der Count­down läuft für den City­lauf am 20. Sep­tem­ber 2026 Leer – Die Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren, die...

Freizeit

Chrom, V8-Sound und jede Men­ge Lebens­ge­fühl: Das 14. Ame­ri­can Wheels kommt nach Leer!

Chrom, Kult und kali­for­ni­sches Flair: 14. Ame­ri­can Wheels ver­wan­delt Leer in eine US-Meile Leer. Wenn das mar­kan­te Blub­bern hub­raum­star­ker V8-Moto­ren...

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Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft!

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft! Emden. Vom 17. bis zum 19. Juli 2026...

Veranstaltung

Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

Ame­ri­can Wheels 2026: Ein Hauch von USA in der Leera­ner Altstadt Es ist wie­der so weit: Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt...

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