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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Ost­fries­land­plan 2.0: CDU for­dert neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, Mari­ne­stütz­punkt Emden und VW-Vertragstreue

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Das Rat­haus am Delft ist das poli­ti­sche Herz der See­ha­fen­stadt Emden. Hier sowie in den umlie­gen­den Land­krei­sen for­dert die CDU Ost­fries­land mit dem neu­en „Ost­fries­land­plan 2.0“ eine ent­schlos­se­ne Wei­chen­stel­lung für die Zukunft: Neben einer gestärk­ten Inno­va­ti­ons­stra­te­gie und der Absi­che­rung des VW-Stand­orts Emden steht auch die Ansied­lung eines Mari­ne­stütz­punkts im Emder Außen­ha­fen ganz oben auf der Agen­da der Christdemokraten.

Ulf Thie­le (CDU): „Wir brau­chen jetzt einen Ost­fries­land­plan 2.0“

Die CDU Ost­fries­land setzt ein kla­res Signal gegen die aktu­el­le Struk­tur­kri­se: Mit dem Beschluss des „Ost­fries­land­plans 2.0“ for­dert der Bezirks­vor­stand um den Vor­sit­zen­den Ulf Thie­le MdL eine neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, die Ansied­lung eines Mari­ne­stütz­punkts in Emden sowie eine strik­te Ein­hal­tung von Zusa­gen sei­tens des Volkswagen-Konzerns.

„Unse­re Regi­on braucht jetzt gemein­sa­mes, ent­schlos­se­nes Han­deln, um die aktu­el­le Struk­tur­kri­se zu bewäl­ti­gen und neue Zukunfts­chan­cen zu erschlie­ßen“, betont CDU-Bezirks­vor­sit­zen­der Ulf Thie­le MdL im Rah­men des Vor­stands­be­schlus­ses. Ost­fries­land ste­he wirt­schaft­lich an einem ent­schei­den­den Wen­de­punkt. Die Unsi­cher­hei­ten um den Indus­trie­stand­ort Emden, der tief­grei­fen­de Wan­del bei Volks­wa­gen, die Belas­tun­gen für Zulie­fe­rer und den Mit­tel­stand sowie die Umbrü­che in der Ener­gie- und Infra­struk­tur­land­schaft ver­lan­gen nach Auf­fas­sung der Christ­de­mo­kra­ten eine ent­schlos­se­ne Ant­wort: den Ost­fries­land­plan 2.0.

Inno­va­ti­ons­stra­te­gie: Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Poli­tik an einen Tisch

Unter dem Titel „Ost­fries­land­plan 2.0 — Struk­tur­kri­se bewäl­ti­gen, Zukunfts­op­tio­nen rea­li­sie­ren — Für eine neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie für Ost­fries­land“ for­dert der CDU-Bezirks­vor­stand ein abge­stimm­tes Vor­ge­hen aller Schlüs­sel­ak­teu­re der Regi­on und des Lan­des. Ein­ge­bun­den wer­den sol­len unter anderem:

  • Die Land­krei­se Aurich, Leer und Witt­mund sowie die Stadt Emden

  • Die Hoch­schu­le Emden-Leer

  • Die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung und die Bundesregierung

  • Das Amt für regio­na­le Lan­des­ent­wick­lung Weser-Ems

  • Die IHK für Ost­fries­land und Papen­burg sowie die Hand­werks­kam­mer für Ostfriesland

  • Der Land­wirt­schaft­li­che Haupt­ver­ein Ost­fries­land und die Emsachse

Nach Auf­fas­sung der CDU darf Ost­fries­land nicht bloß als Durch­lei­tungs­raum für Ener­gie die­nen. Das zen­tra­le Leit­mo­tiv lau­te viel­mehr: „Indus­trie folgt der Energie.“

„Wer im Nord­wes­ten die Ener­gie­wen­de mit all sei­nen Belas­tun­gen orga­ni­siert, muss auch dafür sor­gen, dass dar­aus bei uns neue Arbeits­plät­ze, neue Tech­no­lo­gien und neue indus­tri­el­le Stär­ke ent­ste­hen“, ver­deut­licht Thie­le. Gefor­dert wer­den Real­la­bo­re, beschleu­nig­te Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren, ein gestärk­ter Tech­no­lo­gie­trans­fer für den Mit­tel­stand, inten­si­ve­re Koope­ra­tio­nen zwi­schen Wirt­schaft und Wis­sen­schaft sowie ver­bes­ser­te Bedin­gun­gen für Unter­neh­mens­grün­dun­gen und Wachstumskapital.

For­de­rung nach Mari­ne­stütz­punkt in Emden

Ein wei­te­rer Kern­punkt des Beschlus­ses ist die kla­re Posi­tio­nie­rung für einen Mari­ne­stütz­punkt in der See­ha­fen­stadt Emden. Nach­dem sich der Inspek­teur der Mari­ne offen­sicht­lich für den Stand­ort Emden aus­ge­spro­chen hat, erwar­tet die CDU Ost­fries­land nun eine posi­ti­ve Ent­schei­dung durch den Bundesverteidigungsminister.

Ange­sichts der ver­än­der­ten Sicher­heits­la­ge in Euro­pa und der Not­wen­dig­keit, kri­ti­sche mari­ti­me Infra­struk­tur zu schüt­zen, benö­ti­ge Deutsch­land zusätz­li­che Mari­ne­ka­pa­zi­tä­ten an der Nord­see­küs­te. Emden erfül­le hier­für idea­le Voraussetzungen:

  • Gro­ße, ent­wick­lungs­fä­hi­ge Flä­chen im Außenhafen

  • Leis­tungs­fä­hi­ge Kai­an­la­gen ohne Schleusenbarrieren

  • Her­vor­ra­gen­de see­sei­ti­ge Erreichbarkeit

  • Star­ke logis­ti­sche Hinterlandanbindung

„Wer Resi­li­enz, Risi­ko­streu­ung und Hand­lungs­fä­hig­keit ernst nimmt, muss Emden in die natio­na­le Mari­ne­pla­nung ein­be­zie­hen“, heißt es im Vorstandsbeschluss.

Volks­wa­gen in der Pflicht: Ver­trags­treue eingefordert

Ein­dring­li­che Wor­te rich­tet die CDU Ost­fries­land an die Kon­zern­füh­rung von Volks­wa­gen. „Ver­trags­treue ist Pflicht“, unter­streicht Thie­le. Die Beschäf­tig­ten im Emder Werk, deren Fami­li­en und die regio­na­len Zulie­fer­be­trie­be bräuch­ten Ver­läss­lich­keit statt neu­er Unsicherheiten.

Die CDU erwar­tet, dass Volks­wa­gen die im Dezem­ber 2024 getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen kon­se­quent ein­hält: Sofern das Werk Emden die ver­ein­bar­ten Ein­spar­zie­le erreicht, müs­se die zuge­sag­te Pro­duk­ti­on des ID. Tigu­an als Nach­fol­ge­mo­dell des ID.4 neben dem ID.7 in Emden rea­li­siert wer­den. Wer von der Beleg­schaft Fle­xi­bi­li­tät und Bei­trä­ge zur Stand­ort­si­che­rung ver­lan­ge, müs­se im Gegen­zug zu sei­nen Zusa­gen ste­hen – dies sei eine Fra­ge von wirt­schaft­li­cher Ver­nunft und Respekt.

Zukunfts­bünd­nis für die Region

Abschlie­ßend betont Ulf Thie­le die aus­ge­präg­ten Stär­ken der Regi­on in Ener­gie­wirt­schaft, Indus­trie, mari­ti­mer Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Mit­tel­stand. Die­se Poten­zia­le gel­te es nun in eine geschlos­se­ne Stra­te­gie ein­zu­brin­gen. Der Ost­fries­land­plan 2.0 ver­ste­he sich als poli­ti­scher Impuls und als kla­rer Hand­lungs­auf­trag an Bund, Land, Kom­mu­nen, Wirt­schaft und Wissenschaft.

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Kli­ma­wan­del im Schloss­park: Kos­ten­lo­se Son­der­füh­rung zeigt Schutzmaßnahmen

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Kli­ma­wan­del im Gar­ten­denk­mal: Offe­ne Park­füh­rung zeigt Schutz­maß­nah­men im Evenburgpark

Der his­to­ri­sche Schloss­park der Even­burg ist nicht nur ein belieb­tes Aus­flugs­ziel und ein kul­tu­rel­les Juwel der Regi­on, son­dern steht – wie vie­le Park­an­la­gen – vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Anhal­ten­de Tro­cken­heit, lan­ge Hit­ze­pha­sen und feh­len­der Nie­der­schlag set­zen dem wert­vol­len alten Baum­be­stand spür­bar zu.

Wie der Park für die Zukunft gerüs­tet wird, erfah­ren Inter­es­sier­te bei einer offe­nen Park­füh­rung zum För­der­pro­jekt „Even­burg­park kli­ma­sta­bil“ am Don­ners­tag, den 20. August 2026, um 17:45 Uhr. Treff­punkt für den Rund­gang ist auf der Schloss­in­sel direkt vor dem Schloss.

Blick hin­ter die Kulis­sen der Baumpflege

Seit Mai 2025 läuft im Schloss­park das umfas­sen­de Pro­jekt „Even­burg – kli­ma­sta­bil. Alt­baum­si­che­rung und Anpas­sung an den Kli­ma­wan­del im Gar­ten­denk­mal“. Wäh­rend des Rund­gangs erläu­tern die Mit­ar­bei­ten­den vor Ort, mit wel­chen geziel­ten Maß­nah­men Bäu­me und Natur unter­stützt wer­den, um den extre­men Wit­te­rungs­be­din­gun­gen standzuhalten.

Besu­che­rin­nen und Besu­cher erhal­ten dabei einen anschau­li­chen Ein­blick in die Praxis:

  • Sicht­ba­re Fol­gen: Wel­che Spu­ren hat der Kli­ma­wan­del im Park bereits hinterlassen?

  • Anpas­sung & Schutz: Wie wer­den his­to­ri­sche Alt­bäu­me gesi­chert und wider­stands­fä­hi­ger gemacht?

  • Öko­lo­gi­sche Pfle­ge: Wel­che ent­schei­den­de Rol­le spielt die rich­ti­ge Pfle­ge von Bäu­men und Wie­sen für das Mikroklima?

Kos­ten­freie Teil­nah­me – Anmel­dung erforderlich

Die Teil­nah­me an der Füh­rung ist kos­ten­frei. Um eine hohe Qua­li­tät und einen per­sön­li­chen Aus­tausch wäh­rend des Rund­gangs zu gewähr­leis­ten, ist die Teil­neh­mer­zahl auf 20 Per­so­nen begrenzt.

Eine vor­he­ri­ge Anmel­dung im Schloss ist daher erforderlich:

  • 📞 Tele­fon: 0491 99756000

  • 📍 Treff­punkt: Schloss­in­sel vor dem Schloss Evenburg

  • Ter­min: Don­ners­tag, 20.08.2026 um 17:45 Uhr

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Zuneh­men­de Über­grif­fe auf Zug­per­so­nal: DB Regio tes­tet Ton­auf­nah­men bei Bodycams

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Über­grif­fe stei­gen: DB Regio reagiert mit Ton­auf­nah­men bei Bodycams

Stand der Über­grif­fe auf Zug­be­glei­ter im 1. Halb­jahr gestie­gen • Pilot­pro­jekt zur Ton­auf­zeich­nung star­tet im Herbst 2026

Bei einem gemein­sa­men Ter­min mit Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Stef­fen Bil­ger hat Har­men van Zij­der­veld, Vor­stands­vor­sit­zen­der der DB Regio AG, heu­te neue Zah­len zu Über­grif­fen auf Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Bahn sowie Maß­nah­men für mehr Sicher­heit in den Zügen vor­ge­stellt: Im ers­ten Halb­jahr 2026 kam es ins­ge­samt zu 989 Über­grif­fen auf Mit­ar­bei­ten­de der DB Regio. Dar­un­ter fal­len 781 Fäl­le von ein­fa­cher Kör­per­ver­let­zung (schub­sen, grei­fen, bespu­cken) sowie 185 Fäl­le von ver­such­ter Kör­per­ver­let­zung. Lei­der waren auch 22 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter Opfer schwe­rer Kör­per­ver­let­zun­gen. Unver­ges­sen bleibt der Tod von Ser­kan Çalar zu Beginn des Jahres.

Bun­des­mi­nis­ter Stef­fen Bil­ger: „Die rei­nen Zah­len, aber auch die Schil­de­run­gen der Bahn-Beschäf­tig­ten, sind erschüt­ternd. Wir dür­fen ange­sichts die­ser gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lung nicht in Schock­star­re ver­fal­len, son­dern müs­sen gemein­sam beson­nen aber ent­schlos­sen gegen­steu­ern. Denn Sicher­heit im Zug ist kein Rand­the­ma. Sie ist eine Grund­vor­aus­set­zung für einen funk­tio­nie­ren­den öffent­li­chen Ver­kehr. Umso wich­ti­ger ist, dass die Beschäf­tig­ten der Deut­schen Bahn für ihre Auf­ga­ben best­mög­lich aus­ge­rüs­tet sind. Sie sind es, die täg­lich die Mobi­li­tät von Mil­lio­nen Men­schen gewähr­leis­ten. Dafür gilt ihnen mein Respekt und Dank.“

Har­men van Zij­der­veld, Vor­stands­vor­sit­zen­der DB Regio AG: „Die Zah­len bele­gen, was unse­re Mit­ar­bei­ten­den nahe­zu täg­lich erle­ben: sie wer­den beschimpft, bespuckt, geschla­gen und getre­ten. Das ist umso trau­ri­ger, wenn man weiß, mit wel­cher Lei­den­schaft sie ihren Beruf aus­üben und leben. Wir tun daher alles, um die Sicher­heit unse­rer Mit­ar­bei­ten­den bei Kon­troll­si­tua­tio­nen zu erhö­hen und mit der ver­stärk­ten Per­so­nal­prä­senz auch brenz­li­ge Situa­ti­on bes­ser dees­ka­lie­ren zu kön­nen. Die Ton­auf­zeich­nung der Body­cams ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt für mehr Sicher­heit. Sie unter­stützt die Dees­ka­la­ti­on, hilft aber auch enorm bei der Ver­folg­bar­keit von Straftaten.“

Im ers­ten Schritt wird die Ton­auf­zeich­nung in der Regi­on Rhein-Neckar-Pfalz ab spä­tes­tens 1. Okto­ber für zwei Mona­te getes­tet. Der Hes­si­sche Beauf­trag­te für Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­frei­heit ist durch den Kon­zern­da­ten­schutz und die Kon­zern­si­cher­heit des DB-Kon­zerns in den Ein­füh­rungs­pro­zess ein­ge­bun­den und infor­miert. Aus die­ser Pilot­pha­se her­aus erfolgt dann unmit­tel­bar im zwei­ten Schritt die suk­zes­si­ve bun­des­wei­te Umsetzung.

Wir kön­nen die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung nicht ändern, aber dafür sor­gen, dass unse­re Züge Orte der Sicher­heit und des Respekts im öffent­li­chen Raum sind – für Mit­ar­bei­ten­de und Fahr­gäs­te. Dafür haben wir unver­züg­lich umfas­sen­de Maß­nah­men getroffen:

  • Body­cam-Aus­stat­tung im Nah- und Fernverkehr

  • Pilot­pro­jek­te zu 1/1‑Begleitungen, bei der Kun­den­be­treue­rin­nen und Kun­den­be­treu­er durch eine wei­te­re Per­son mit Sicher­heits­kennt­nis­sen beglei­tet wer­den, sowie Dop­pel­be­set­zun­gen im Kundenservice

  • Ein­satz von Prüf­grup­pen (6–8 Kun­den­be­treue­rin­nen und Kun­den­be­treu­er kon­trol­lie­ren gleich­zei­tig einen Zug)

  • Erwei­te­rung der per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung um stich­fes­te Wes­ten für Kun­den­be­treue­rin­nen und Kun­den­be­treu­er und Hel­me für die Mobi­le Unterstützungsgruppe

Neben der Ein­füh­rung der Mög­lich­keit von Ton­auf­zeich­nun­gen bei Akti­vie­rung der Body­cam und der Ver­net­zung von Prio-Ruf (Alarm­sys­tem per Knopf­druck am Arm­band) und Body­cam wird auch der Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) geprüft.

Dar­über hin­aus haben wir gemein­sam mit der Bun­des­re­gie­rung eine lan­des­wei­te Respekt-Kam­pa­gne gestartet.

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Ost­fries­land­plan 2.0: CDU for­dert neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, Mari­ne­stütz­punkt Emden und VW-Vertragstreue

Das Rat­haus am Delft ist das poli­ti­sche Herz der See­ha­fen­stadt Emden. Hier sowie in den umlie­gen­den Land­krei­sen for­dert die CDU...

Lokal

Kli­ma­wan­del im Schloss­park: Kos­ten­lo­se Son­der­füh­rung zeigt Schutzmaßnahmen

Kli­ma­wan­del im Gar­ten­denk­mal: Offe­ne Park­füh­rung zeigt Schutz­maß­nah­men im Evenburgpark Der his­to­ri­sche Schloss­park der Even­burg ist nicht nur ein belieb­tes Aus­flugs­ziel...

Blaulicht

Mes­ser-Bedro­hung, Kitas- & Kir­chen-Ein­brü­che, A31-Unfall sowie Hakenkreuz-Graffiti

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 12.08.2026     Bedro­hung mit Mes­ser am Bahn­hof++ Ein­brü­che in Kin­der­gar­ten und...

Lokal

Zuneh­men­de Über­grif­fe auf Zug­per­so­nal: DB Regio tes­tet Ton­auf­nah­men bei Bodycams

Über­grif­fe stei­gen: DB Regio reagiert mit Ton­auf­nah­men bei Bodycams Stand der Über­grif­fe auf Zug­be­glei­ter im 1. Halb­jahr gestie­gen • Pilot­pro­jekt...

Veranstaltung

Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

Lokal

Der High-Tech-Lösch­ro­bo­ter LUF 60: Ein Lebens­ret­ter für den Emstunnel

Gerä­te­wart Sören Spin von der Feu­er­wehr Jem­gum demons­triert auf den Müg­gen­markt die Ein­satz­mög­lich­kei­ten des LUF 60. KREISFEUERWEHR LEER STATIONIERT SPEZIALGERÄT BEI...

Blaulicht

Schreck­mo­ment in Aurich: Baby hin­ter zuge­fal­le­ner Wohnungstür!

FW-AUR: Baby hin­ter zuge­fal­le­ner Wohnungstür   Ein drei Wochen alter Säug­ling blieb am Sonn­tag­nach­mit­tag für kur­ze Zeit allei­ne in einer...

Lokal

CSD in Leer: Umzug durch die Innen­stadt sorgt für umfang­rei­che Straßensperrungen

CSD in Leer: Tem­po­rä­re Ver­kehrs­be­schrän­kun­gen und Stra­ßen­sper­run­gen am 15. August Leer. Anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Chris­to­pher Street Days (CSD) zieht am...

Veranstaltung

Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

Blaulicht

Alko­hol am Steu­er, Über­schlag auf der Auto­bahn & Zeu­gen­auf­ruf nach Fahrerflucht.

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden      Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall unter Alko­hol­ein­fluss++ Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall++ Ver­kehrs­un­fall­flucht auf Parkplatz Ost­rhau­der­fehn — Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall...

Lokal

Ost­fries­land: Wie Bus, Bahn, E‑Schifffahrt und Digi­ta­li­sie­rung unse­re Regi­on ver­net­zen sollen

Mit Dr. Danie­la Bra­vin (4. von rechts), Vor­stands­mit­glied des Wirt­schafts­för­der­krei­ses Har­lin­ger­land e.V. und Koor­di­na­to­rin der Initia­ti­ve „Mas­ter­plan Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halb­in­sel“,...

Blaulicht

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden: Alko­hol­ein­fluss, Unfäl­le und Sachbeschädigungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 09.08.2026   2 x Trun­ken­heit im Verkehr++2 x Ver­kehrs­un­fall mit/unter Alkoholeinfluss++Fassade beschmiert++E‑Scooter entwendet...

Veranstaltung

Hafen­Markt in Wee­ner: Begeg­nung, Kul­tur und Mit­mach­ak­tio­nen am Alten Hafen

Dunk­le Wol­ken über dem Alten Hafen: Wie auf dem Bei­trags­fo­to zu sehen ist, zeigt sich der Him­mel über Wee­ner der­zeit...

Veranstaltung

100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

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August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

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