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Nie­der­lan­de stop­pen ihre Gas­lie­fe­run­gen. Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet.

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Erd­gas­um­stel­lung auf H‑Gas ist gestartet

 

  • Gas­mon­teu­re besu­chen alle Ver­brau­cher mit Erd­gas­an­schluss, um Gas­ge­rä­te anzupassen.
  • Groß­pro­jekt dau­ert noch bis 2027 und sichert Gas­ver­sor­gung der Region.
  • Rund 98 Pro­zent aller Gerä­te sind anpassbar.
  • Nur nach der Umrüs­tung kön­nen Gerä­te auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas verbrennen.

Die Nie­der­lan­de müs­sen die Lie­fe­run­gen ihres L‑Erdgases nach Deutsch­land, Bel­gi­en und Frank­reich bereits in weni­gen Jah­ren been­den. Daher erhielt EWE Netz einen gesetz­li­chen Bun­des­auf­trag, den Nord­wes­ten Deutsch­lands auf H‑Erdgas umzu­stel­len. Das H‑Erdgas stammt aus einem Nord­ver­bund, zum Bei­spiel aus Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en. Bei den zwei Gas­sor­ten liegt der Unter­schied im Ener­gie­ge­halt: H‑Gas setzt bei der Ver­bren­nung mehr Ener­gie frei als das nie­der­län­di­sche L‑Gas, dar­an muss EWE Netz auch nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te manu­ell anpassen.

In den nächs­ten Jah­ren erhal­ten alle Erd­gas­ver­brau­cher in Ost­fries­land min­des­tens zwei Besu­che von EWE Netz — unab­hän­gig davon, bei wel­chem Gas­lie­fe­ran­ten sie letzt­lich ihre Gas­rech­nung bezah­len. Gestar­tet ist das Pro­jekt jetzt in den Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me, danach geht es in Ost­fries­land wei­ter. Die Besuchs­ter­mi­ne ver­sen­det EWE Netz immer eini­ge Wochen zuvor auf dem Post­we­ge, per Einschreiben.

Spei­se­kar­ten aus Ostfriesland

 

Das geschieht bei den Besuchen

Bei dem ers­ten Besuch ste­hen zwei Fra­gen im Vor­der­grund: Zum einen wel­che Erd­gas­ge­rä­te set­zen die Kun­den in ihrem Gebäu­de über­haupt ein? Betrof­fen sind alle Gerä­te, die mit Erd­gas betrie­ben wer­den, zum Bei­spiel Her­de, Hei­zun­gen oder erd­gas­be­trie­be­ne Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner oder Geschirr­spü­ler. Aus­ge­nom­men sind Gerä­te, die zum Bei­spiel mit Fla­schen- bezie­hungs­wei­se Flüs­sig- oder Pro­pan­gas betrie­ben wer­den. Gas­be­trie­be­ne PKW müs­sen auch nicht umge­rüs­tet wer­den. Zum ande­ren klä­ren die Mon­teu­re vor Ort, ob die Kun­den­ge­rä­te das H‑Gas mög­lichst sau­ber und vor allem sicher ver­bren­nen kön­nen. „Daher set­zen wir an den Gerä­ten immer eine wich­ti­ge Sicher­heits­prü­fung um und neh­men jeweils Daten vom Typen­schild der Gerä­te auf, viel mehr geschieht wäh­rend die­ses ers­ten Besuchs noch nicht“, erklärt Jens Wit­thus, Spre­cher des Pro­jekts bei EWE Netz.

Sehr hohe Komplexität

Die Infor­ma­tio­nen vom Typen­schild gleicht EWE Netz mit einer Daten­bank ab, die vom „Deut­schen Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V.“ (DVGW) geführt wird. Die Gerä­te-Her­stel­ler hin­ter­le­gen hier ins­be­son­de­re drei Infor­ma­tio­nen: Ist das vom Kun­den ein­ge­setz­te Modell über­haupt an H‑Gas anpass­bar? Wie kann es ange­passt wer­den? Und zu wel­chem Zeit­punkt soll­te EWE Netz das Gerät anpassen?

„Wenn not­wen­dig, bestel­len wir für jeden Kun­den und jedes sei­ner Gerä­te einen indi­vi­du­el­len Umrüst­satz für das H‑Gas“, so Wit­thus wei­ter. Und genau das macht das Pro­jekt zu einer wah­ren Mam­mut­auf­ga­be: Denn im Nord­wes­ten nut­zen Ver­brau­cher nicht nur über 700.000 Erd­gas­ge­rä­te aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten. Die Gerä­te unter­schei­den sich auch in weit über 22.000 Vari­an­ten. „Und nahe­zu jede Vari­an­te braucht even­tu­ell eine indi­vi­du­el­le Umrüs­tung. Hin­zu kom­men dann ja noch die unter­schied­lichs­ten Repa­ra­tur- und War­tungs­zu­stän­de, daher müs­sen wir jedes Gerät per­sön­lich prü­fen“, ergänzt Witthus.

98 Pro­zent sind anpassbar

Über 200.000 Erd­gas­ge­rä­te konn­te EWE Netz bereits an das H‑Gas anpas­sen. „Mit der hier gemach­ten Erfah­rung kön­nen wir sagen, dass sich ins­ge­samt rund 98 Pro­zent aller Kun­den­ge­rä­te an das H‑Gas anpas­sen las­sen“, berich­tet Wit­thus. EWE Netz rech­net damit, die­sen Wert auch in Ost­fries­land errei­chen zu kön­nen. „Soll­te eine Hei­zung zum Bei­spiel heu­te 20–25 Jah­re alt sein, muss man sich der Eigen­tü­mer in der Regel kei­ne Sor­gen machen“, beru­higt Wit­thus und ergänzt: „Auch bei noch älte­ren Mar­ken­ge­rä­ten gelingt es meis­tens, die­se an das H‑Gas anzupassen.“

Wenn sich ein Gerät doch ein­mal nicht mehr anpas­sen lässt, dann liegt es meis­tens dar­an, dass es den Gerä­te-Her­stel­ler heu­te nicht mehr gibt und die­ser daher kein Umrüst­ma­te­ri­al mehr lie­fern kann. In Ein­zel­fäl­len haben die Her­stel­ler auch den Sup­port für bestimm­te Gerä­te auf­ge­ge­ben, auch die­ses betrifft in der Regel nur sehr alte Gerä­te. Aber auch dann kann EWE Netz häu­fig kein Mate­ri­al mehr erhal­ten. Tech­ni­sche Pro­ble­me wäh­rend des Umrüs­tens gab es laut Wit­thus unter­des­sen bis­lang nahe­zu aus­schließ­lich bei alten Hei­zun­gen, die noch nie oder zu sel­ten durch einen Fach­be­trieb gewar­tet wur­den. „Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen der Hei­zun­gen unter­stüt­zen eine rei­bungs­lo­se Umrüs­tung auf das H‑Gas, sie spa­ren aber auch deut­lich Erd­gas und ver­län­gern die Lebens­zeit der Geräte.“

 

Kei­ne Rechnungen

Grund­sätz­lich ent­ste­hen Kun­den durch das Pro­jekt kei­ne direk­ten Kos­ten. Daher ver­sen­det EWE Netz weder für die Ser­vice-Besu­che noch für das Mate­ri­al Rech­nun­gen. Und die Gas­mon­teu­re ver­lan­gen vor Ort nie­mals Geld von Kun­den. Eine Aus­nah­me gibt es bei den Ser­vice-Besu­chen aber: Falls die Mon­teu­re vor Ort fest­stel­len, dass ein Gerät eine Repa­ra­tur braucht oder gewar­tet wer­den muss, beauf­tragt der Eigen­tü­mer dafür wie gewohnt einen Fach­be­trieb sei­ner Wahl und bezahlt ihn.

 

Erd­gas­ge­rä­te und LNG

Nahe­zu alle Erd­gas­ge­rä­te, die das Unter­neh­men bei Pri­vat­kun­den der­zeit auf das H‑Erdgas umrüs­tet, soll­ten anschlie­ßend auch das aus LNG gewon­ne­ne Erd­gas zuver­läs­sig ver­bren­nen kön­nen. Die noch auf L‑Erdgas ein­ge­stell­ten Gerä­te kön­nen das in der Regel nicht. Denn LNG ist H‑Erdgas, das aus außer­eu­ro­päi­schen Her­kunfts­län­dern stammt. Es wird bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. ‑161 °C flüs­sig – also zu LNG (Lique­fied Natu­ral Gas bzw. Flüs­sig­erd­gas) und lässt sich dann auch per Schiff trans­por­tie­ren. Für das Ein­spei­sen in Gas-Pipe­lines wird LNG wie­der in einen gas­för­mi­gen Zustand gebracht.

 

Um die Gas­ver­sor­gung des Nord­wes­tens dar­über hin­aus wei­ter zu sichern, plant EWE Netz par­al­lel ein zwei­tes Groß­pro­jekt: Das Unter­neh­men wird in Rekord­zeit eine rund 70 Kilo­me­ter lan­ge Pipe­line vom Raum San­de (Fries­land) zu den EWE-Gas­spei­chern in Ost­fries­land bau­en, um das Netz für die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen von in Wil­helms­ha­ven anlan­den­dem LNG vor­zu­be­rei­ten. Bereits 2023 soll die­se Pipe­line in Betrieb gehen. Per­spek­ti­visch hat die Lei­tung auch das Poten­ti­al, eine der wich­tigs­ten Haupt­ver­kehrs­adern für den Trans­port von per Schiff impor­tier­tem grü­nen Was­ser­stoff zu werden.

 

Schutz­maß­nah­men gegen Trickbetrüger

Bei den Besu­chen beach­tet das Unter­neh­men nach wie vor die Vor­ga­ben des Robert Koch-Insti­tuts zum Schutz vor dem Coro­na-Virus. Zusätz­lich ent­wi­ckel­te EWE Netz zusam­men mit Poli­zei­be­hör­den zahl­rei­che Schutz­maß­nah­men gegen poten­zi­el­le Haus­tür-Trick­be­trü­ger. Jeder Kun­de erhält zusam­men mit sei­nem Ter­min­an­schrei­ben einen Fly­er, der dar­über infor­miert, wie man den „ech­ten“ Gas­mon­teur erkennt. Eini­ge ent­wi­ckel­te Schutz­maß­nah­men wer­den öffent­lich nicht genannt. Ver­brau­cher kön­nen sich auch hier infor­mie­ren: www.ewe-netz.de/trickbetrug

Wie geht es weiter?

Ab Febru­ar 2024 schal­tet EWE Netz gro­ße Tei­le der Gemein­den Uple­n­gen und Jüm­me auf das H‑Gas um. EWE Netz teil­te auch Ost­fries­land in Umstell­be­zir­ke ein, die man bis 2027 nach­ein­an­der auf das H‑Gas umstel­len wird. Die­se Umstell­be­zir­ke ori­en­tie­ren sich an den Gas­lei­tun­gen, die bereits im Boden lie­gen und nicht an Orts- oder Land­kreis­gren­zen. Daher kann es gesche­hen, dass Gemein­den nur schritt­wei­se auf H‑Gas umge­schal­tet wer­den. EWE Netz kann jeden Bezirk in eine Art Gas­in­sel wan­deln und jeweils ent­schei­den, ob schon das H‑Gas oder wei­ter­hin das nie­der­län­di­sche L‑Gas ein­ge­speist wird.

War­um stop­pen die Nie­der­lan­de ihre Gaslieferungen?

Ein Aus­lö­ser ist das zuneh­men­de Schwin­den der För­der­ka­pa­zi­tä­ten des nie­der­län­di­schen L‑Erdgases. Hin­zu kom­men rund 14.000 Erd­stö­ße und Erd­be­ben ins­be­son­de­re in der Regi­on Gro­nin­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Nie­der­län­di­sche Exper­ten machen inzwi­schen die Gas­för­de­rung als Ver­ur­sa­cher für die Beben aus.

Stand heu­te wer­den die Nie­der­lan­de daher bereits ab 2023 in der Regi­on Gro­nin­gen kein L‑Erdgas mehr för­dern. Bereits heu­te kau­fen die Nie­der­lan­de daher H‑Erdgas auf den Welt­märk­ten ein, wan­deln die­ses mit­tels Stick­stoff in „Pseu­do-L-Gas“ und lie­fern Antei­le davon auch in den Nord­wes­ten. So kann unser Nach­bar sei­nen Lie­fer­ver­pflich­tun­gen nach­kom­men und gleich­zei­tig sei­ne Ein­woh­ner bes­ser vor wei­te­ren Beben schüt­zen. Ab Ende 2029 wol­len die Nie­der­lan­de (Stand heu­te) nahe­zu gar kein L‑Gas mehr lie­fern. In Deutsch­land sind von der nie­der­län­di­schen Ent­schei­dung meh­re­re Mil­lio­nen Gas­ver­brau­cher in zahl­rei­chen deut­schen Bun­des­län­dern betrof­fen. Der deut­sche Gesetz­ge­ber ver­pflich­te­te daher über 40 Gas­netz­be­trei­ber, jeweils ihre Regi­on auf das alter­na­ti­ve H‑Gas umzustellen.


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Neu­er nah & gut-Markt in Jhe­rings­fehn eröff­net: 12.000 Arti­kel, 60 Park­plät­ze und vie­le Extras

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Neu­er „nah & gut“-Markt in Jhe­rings­fehn eröff­net: Über 12.000 Arti­kel auf mehr als 750 Quadratmetern

Jhe­rings­fehn. Mit einem moder­nen Markt, einem umfang­rei­chen Sor­ti­ment und ver­schie­de­nen Ser­vice­an­ge­bo­ten ist Timo Mee­uw in Jhe­rings­fehn gestar­tet. Am Don­ners­tag, 22. Okto­ber, hat der neue „nah & gut“-Markt an der Wes­ter­wie­ke 128–130 sei­ne Türen geöff­net. Damit steht den Men­schen vor Ort wie­der eine Ein­kaufs­mög­lich­keit für Lebens­mit­tel und Waren des täg­li­chen Bedarfs direkt im Ort zur Verfügung.

Auf mehr als 750 Qua­drat­me­tern Ver­kaufs­flä­che erwar­tet die Kund­schaft ein Sor­ti­ment von über 12.000 Arti­keln. Bei der Gestal­tung setzt der Markt auf eine Kom­bi­na­ti­on aus dunk­len Rega­len, hel­len Holz­ele­men­ten und Details im Land­haus­stil. Das Kon­zept ver­leiht den Ver­kaufs­räu­men ein eigen­stän­di­ges Erschei­nungs­bild und ver­bin­det moder­ne Markt­ge­stal­tung mit einer länd­lich gepräg­ten Atmosphäre.

Auch das Außen­ge­län­de ist auf die Bedürf­nis­se der Kund­schaft aus­ge­rich­tet. Rund 60 Park­plät­ze ste­hen für den Ein­kauf zur Ver­fü­gung. Hin­zu kom­men zwei E‑Ladesäulen, an denen Elek­tro­fahr­zeu­ge gela­den wer­den können.

Fri­sche Lebens­mit­tel und ein viel­fäl­ti­ges Sortiment

Das Ange­bot umfasst fri­sches Obst und Gemü­se sowie eine gro­ße Aus­wahl an Molkerei‑, Käse- und Wurst­wa­ren. Wel­che Pro­duk­te bei den Men­schen in Jhe­rings­fehn beson­ders gefragt sind, wird sich im lau­fen­den Betrieb zei­gen. Das Sor­ti­ment soll sich an den Wün­schen und Bedürf­nis­sen der Kund­schaft ori­en­tie­ren und bei Bedarf ent­spre­chend wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

Direkt im Ein­gangs­be­reich befin­det sich der Back­shop von Bäcker Buch­holz. Dort gibt es neben fri­schen Back­wa­ren auch Kaf­fee und Kalt­ge­trän­ke. Ergän­zend dazu hält der Markt ein Selbst­be­die­nungs­an­ge­bot mit Back­wa­ren bereit.

So lässt sich der Ein­kauf mit einem kur­zen Stopp für Kaf­fee oder etwas Gebäck verbinden.

Unter­stüt­zung bei Fei­ern und Veranstaltungen

Über den all­täg­li­chen Ein­kauf hin­aus bie­tet der neue Markt zusätz­li­che Leis­tun­gen für pri­va­te Fei­ern und Ver­an­stal­tun­gen. Wer bei­spiels­wei­se eine Fami­li­en­fei­er, ein Ver­eins­fest oder eine ande­re Ver­an­stal­tung plant, kann ver­schie­de­ne Ange­bo­te rund um die Geträn­ke­ver­sor­gung nutzen.

„Wer eine Fei­er plant, kann bei uns ein Rund­um-sorg­los-Paket bekom­men. Wir bie­ten Geträn­ke auf Kom­mis­si­on. Außer­dem kann man sich einen Kühl­an­hän­ger, eine Zapf­an­la­ge, Bier­glä­ser und Bier­zelt­gar­ni­tu­ren aus­lei­hen“, erklärt Inha­ber Timo Meeuw.

Damit rich­tet sich das Ange­bot auch an Men­schen, die für eine Fei­er grö­ße­re Men­gen an Geträn­ken benö­ti­gen oder pas­sen­de Aus­stat­tung aus­lei­hen möchten.

 

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Unter­schied­li­che Kas­sen­lö­sun­gen für einen fle­xi­blen Einkauf

Auch bei der Bezah­lung setzt der „nah & gut“-Markt auf ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. Neben einer klas­si­schen Kas­se gibt es eine Self-Scan­ning-Kas­se. Mit einem Hand­scan­ner kön­nen Kun­den ihre Waren bereits wäh­rend des Ein­kaufs erfas­sen. An der Kas­se wird anschlie­ßend der Gesamt­be­trag ausgelesen.

Zusätz­lich steht eine Hybrid­kas­se zur Ver­fü­gung. Sie kann je nach Bedarf als her­kömm­li­che Kas­se mit Roll­band oder als Selbst­be­die­nungs­kas­se mit zwei Plät­zen genutzt wer­den. Damit lässt sich das Kas­sen­sys­tem fle­xi­bel an die jewei­li­ge Situa­ti­on anpassen.

Elek­tro­ni­sche Preis­schil­der ermög­li­chen dar­über hin­aus eine zen­tra­le Steue­rung der Preis­an­ga­ben an den Regalen.

Zum wei­te­ren Ser­vice­an­ge­bot gehö­ren eine Lot­to-Annah­me­stel­le und ein Leer­gut­au­to­mat. Der Markt ver­bin­det damit die klas­si­sche Nah­ver­sor­gung mit zusätz­li­chen Dienst­leis­tun­gen und unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten, den Ein­kauf zu gestalten.

20 Mit­ar­bei­ten­de und zwei Auszubildende

Hin­ter dem neu­en Markt steht ein Team aus 20 Mit­ar­bei­ten­den und zwei Aus­zu­bil­den­den. Die Lei­tung über­nimmt Gun­nar Lüür­sen. Die Beschäf­tig­ten wur­den bezie­hungs­wei­se wer­den umfas­send auf ihre jewei­li­gen Auf­ga­ben vor­be­rei­tet, damit die Abläu­fe im Markt gut orga­ni­siert sind.

Für Timo Mee­uw ist der Stand­ort in Jhe­rings­fehn ein wei­te­rer Schritt im Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del. Bereits seit 2022 betreibt er einen Ede­ka-Markt in Emden. Mit der Neu­eröff­nung erwei­tert er sei­ne unter­neh­me­ri­sche Tätig­keit um einen wei­te­ren Standort.

Ein neu­es Ange­bot für Jheringsfehn

Mit dem neu­en „nah & gut“-Markt erhält Jhe­rings­fehn eine Ein­kaufs­mög­lich­keit mit einem brei­ten Lebens­mit­tel­sor­ti­ment, zahl­rei­chen Park­plät­zen und ergän­zen­den Ser­vice­leis­tun­gen. Neben dem täg­li­chen Ein­kauf gehö­ren dazu auch der Back­shop, die Lot­to-Annah­me­stel­le und die Ange­bo­te für pri­va­te Feiern.

Wie sich das Sor­ti­ment im All­tag bewährt und wel­che Pro­duk­te beson­ders gefragt sind, wird sich in den kom­men­den Wochen zei­gen. Das Ziel von Timo Mee­uw ist es, das Ange­bot an den Bedürf­nis­sen der Men­schen vor Ort aus­zu­rich­ten und die Nah­ver­sor­gung in Jhe­rings­fehn zu stärken.

Foto: Lese­r­ECHO

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Abschied von Tre­vor Heeks: Raum für per­sön­li­che Wor­te und Erinnerungen

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Kon­do­lenz­bü­cher für Tre­vor Heeks: Raum für Trau­er, Erin­ne­run­gen und letz­te Worte

Der Tod von Tre­vor Heeks am 24. Okto­ber hat vie­le Men­schen tief berührt. Als Ehren­he­rold war er eng mit der Stadt und ihren Tra­di­tio­nen ver­bun­den. Nun möch­ten zahl­rei­che Men­schen ihre Trau­er aus­drü­cken, ihre Anteil­nah­me zei­gen und sich auf per­sön­li­che Wei­se von ihm verabschieden.

Um die­sen Gefüh­len Raum zu geben, besteht ab sofort die Mög­lich­keit, Gedan­ken, Erin­ne­run­gen und per­sön­li­che Wor­te in einem Online-Kon­do­lenz­buch fest­zu­hal­ten. Unter https://anteilnahme.online/trevor-heeks/ kön­nen Men­schen ihre Anteil­nah­me zum Aus­druck brin­gen und Erin­ne­run­gen an Tre­vor Heeks teilen.

Für alle, die ihre Gedan­ken lie­ber hand­schrift­lich nie­der­schrei­ben möch­ten, wird ab Diens­tag, 27. Okto­ber, zusätz­lich ein Kon­do­lenz­buch im Erd­ge­schoss des His­to­ri­schen Rat­hau­ses aus­lie­gen. Es steht dort für zwei Wochen zur Verfügung.

Öff­nungs­zei­ten des Kon­do­lenz­bu­ches im His­to­ri­schen Rathaus:

  • Mon­tags: 15 bis 17.45 Uhr

  • Diens­tags bis frei­tags: 9 bis 12.30 Uhr

Manch­mal feh­len ange­sichts eines Ver­lus­tes die rich­ti­gen Wor­te. Eine per­sön­li­che Erin­ne­rung, ein stil­ler Gruß oder ein paar Zei­len der Dank­bar­keit kön­nen den­noch viel aus­drü­cken. Die Kon­do­lenz­bü­cher bie­ten die Mög­lich­keit, inne­zu­hal­ten, gemein­sam zu trau­ern und Tre­vor Heeks auf die­se Wei­se ein letz­tes Zei­chen der Wert­schät­zung zu schenken.

Sein Tod hin­ter­lässt Trau­er. Die Erin­ne­run­gen an die gemein­sa­men Begeg­nun­gen und die Spu­ren, die er im Leben vie­ler Men­schen hin­ter­las­sen hat, bleiben.

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Pimp Your Town! 2026 in Leer: 90 Schü­ler gestal­ten die Kom­mu­nal­po­li­tik mit

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Pimp Your Town! 2026 in Leer: Jugend­li­che gestal­ten die Kom­mu­nal­po­li­tik mit

Rund 90 Schü­ler der Möör­ken­schu­le schlüp­fen vom 4. bis 6. Novem­ber 2026 in die Rol­le von Rats­mit­glie­dern. Beim preis­ge­krön­ten Demo­kra­tie-Plan­spiel „Pimp Your Town!“ ent­wi­ckeln sie eige­ne Ideen für ihre Stadt und erar­bei­ten Anträ­ge, die anschlie­ßend den ech­ten Rat der Stadt Leer errei­chen sollen.

Wie soll sich Leer in Zukunft ent­wi­ckeln? Wel­che Frei­zeit­an­ge­bo­te wün­schen sich jun­ge Men­schen? Was könn­te an Schu­len, Jugend­treffs, Spiel- und Sport­plät­zen ver­bes­sert wer­den? Mit die­sen und wei­te­ren Fra­gen beschäf­ti­gen sich Jugend­li­che Anfang Novem­ber beim Demo­kra­tie-Plan­spiel „Pimp Your Town!“ in Leer. Das Pro­jekt soll jun­gen Men­schen zei­gen, wie Kom­mu­nal­po­li­tik funk­tio­niert und wie sie ihre eige­nen Ideen in poli­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se ein­brin­gen können.

Drei Tage Kom­mu­nal­po­li­tik zum Mitmachen

Vom 4. bis zum 6. Novem­ber 2026 über­neh­men rund 90 Schü­ler der Möör­ken­schu­le eine beson­de­re Auf­ga­be: Sie schlüp­fen in die Rol­le von Rats­mit­glie­dern oder beglei­ten das Plan­spiel in einem Medienteam.

Die Jugend­li­chen ent­wi­ckeln eige­ne Vor­schlä­ge, bera­ten über mög­li­che Ver­bes­se­run­gen und dis­ku­tie­ren dar­über, wel­che Ideen umge­setzt wer­den soll­ten. Ihre Ergeb­nis­se for­mu­lie­ren sie in Anträ­gen, die spä­ter dem ech­ten Rat der Stadt Leer vor­ge­legt wer­den sollen.

Damit erhal­ten die Schü­ler die Gele­gen­heit, sich nicht nur theo­re­tisch mit Poli­tik aus­ein­an­der­zu­set­zen, son­dern kom­mu­na­le Ent­schei­dungs­pro­zes­se selbst zu erle­ben. Sie ler­nen, unter­schied­li­che Inter­es­sen abzu­wä­gen, Argu­men­te aus­zu­tau­schen und gemein­sam Lösun­gen für Her­aus­for­de­run­gen vor Ort zu erarbeiten.

Auch ein Medi­en­team berich­tet über das Projekt

Neben den Jugend­li­chen, die im Plan­spiel die Arbeit des Stadt­ra­tes über­neh­men, gibt es ein eige­nes Redak­ti­ons­team. Die Schü­ler doku­men­tie­ren das Gesche­hen mit Fotos und Inter­views, dre­hen einen Film und erstel­len ein Maga­zin über das Projekt.

So set­zen sie sich auch jour­na­lis­tisch mit dem Plan­spiel aus­ein­an­der. Sie hal­ten die wich­tigs­ten Ergeb­nis­se fest und machen sicht­bar, wel­che The­men die Jugend­li­chen bewe­gen und wel­che Ideen sie für Leer entwickeln.

Poli­tik zum Anfas­sen: Demo­kra­tie ver­ständ­lich machen

Beglei­tet wird das Pro­jekt vom Team des über­par­tei­li­chen und gemein­nüt­zi­gen Ver­eins Poli­tik zum Anfas­sen e. V. aus Han­no­ver. Der Ver­ein möch­te jun­gen Men­schen Lust auf Demo­kra­tie machen und ihnen ermög­li­chen, Poli­tik durch eige­ne Erfah­run­gen kennenzulernen.

„Pimp Your Town!“ ist ein mehr­fach aus­ge­zeich­ne­tes Demo­kra­tie-Plan­spiel, das seit 2009 bereits mehr als 10.000 Jugend­li­che begeis­tert hat. Dabei sind zahl­rei­che Ideen der Teil­neh­mer im Anschluss tat­säch­lich umge­setzt worden.

Unter­stüt­zung erhal­ten die Schü­ler in Leer außer­dem von Mit­glie­dern des Stadt­ra­tes. Durch die­se Zusam­men­ar­beit kön­nen die Jugend­li­chen die Abläu­fe der Kom­mu­nal­po­li­tik ken­nen­ler­nen und erfah­ren, wie ihre Vor­schlä­ge in die poli­ti­sche Arbeit vor Ort ein­flie­ßen können.

Wenn Jugend­li­che ihre Stadt mitgestalten

Ob bes­se­re Bedin­gun­gen an Schu­len, attrak­ti­ve Jugend­treffs, moder­ne Spiel- und Sport­plät­ze oder neue Frei­zeit­an­ge­bo­te: Kom­mu­nal­po­li­tik betrifft vie­le Berei­che, die für jun­ge Men­schen im All­tag eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Das Plan­spiel „Pimp Your Town!“ setzt genau hier an. Es soll zei­gen, dass poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen nicht weit ent­fernt statt­fin­den, son­dern das unmit­tel­ba­re Lebens­um­feld beein­flus­sen. Gleich­zei­tig erfah­ren die Jugend­li­chen, dass ihre Ideen gehört wer­den kön­nen und sie Mög­lich­kei­ten haben, die Ent­wick­lung ihrer Stadt aktiv mitzugestalten.

Vom 4. bis zum 6. Novem­ber 2026 wird Leer damit zum Schau­platz eines Pro­jekts, das Demo­kra­tie prak­tisch erleb­bar macht und jun­ge Men­schen dazu ermu­tigt, sich mit ihren Vor­stel­lun­gen und Anlie­gen in die Kom­mu­nal­po­li­tik einzubringen.

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Neu­er nah & gut-Markt in Jhe­rings­fehn eröff­net: 12.000 Arti­kel, 60 Park­plät­ze und vie­le Extras

Neu­er „nah & gut“-Markt in Jhe­rings­fehn eröff­net: Über 12.000 Arti­kel auf mehr als 750 Quadratmetern Jhe­rings­fehn. Mit einem moder­nen Markt,...

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Abschied von Tre­vor Heeks: Raum für per­sön­li­che Wor­te und Erinnerungen

Kon­do­lenz­bü­cher für Tre­vor Heeks: Raum für Trau­er, Erin­ne­run­gen und letz­te Worte Der Tod von Tre­vor Heeks am 24. Okto­ber hat vie­le...

Lokal

Pimp Your Town! 2026 in Leer: 90 Schü­ler gestal­ten die Kom­mu­nal­po­li­tik mit

Pimp Your Town! 2026 in Leer: Jugend­li­che gestal­ten die Kom­mu­nal­po­li­tik mit Rund 90 Schü­ler der Möör­ken­schu­le schlüp­fen vom 4. bis 6....

Blaulicht

Trau­ri­ge Nach­rich­ten aus Ost­fries­land: 21-Jäh­ri­ge stirbt bei Ver­kehrs­un­fall in Norden

POL-AUR: Nor­den — Töd­li­cher Verkehrsunfall   Am Mon­tag ist in Nor­den eine 21-jäh­ri­ge Fuß­gän­ge­rin bei einem Ver­kehrs­un­fall ums Leben gekom­men....

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen aus Ost­fries­land: Dro­gen am Steu­er, Wild­un­fall und 1,25 Promille

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 26.10.2026     Leer — Poli­zei unter­sagt Wei­ter­fahrt nach posi­ti­vem Drogentest  Am...

Blaulicht

Poli­zei­be­richt aus dem Land­kreis Leer: Ein­bruch, Alko­hol am Steu­er und Kokain

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der PI LeerEmden von Sonn­tag, dem 25.10.2026   Leer — Ein­bruch in Wohnung Am Sams­tag im Lau­fe des...

Lokal

Erfolg­rei­che platt­deut­sche Komö­die im Zoll­haus: Vor­stand ein­stim­mig bestätigt!

Der ein­stim­mig wie­der­ge­wähl­te Vor­stand des Ver­eins „Komö­die im Zoll­haus“ (von links): Sil­ke Hein (1. Vor­sit­zen­de), Fol­kert Har­ders (2. Vor­sit­zen­der und...

Lokal

Leer trau­ert um sei­nen unver­ges­se­nen Gal­li­markt-Herold Tre­vor Heeks

Stadt Leer trau­ert um Ehren­he­rold Tre­vor Heeks Leer/Trowbridge – Die Nach­richt von Tre­vor Heeks’ Tod macht vie­le Men­schen in Leer trau­rig....

Lokal

Zeit­um­stel­lung am 25. Okto­ber: Eine Stun­de mehr Schlaf – oder län­ger arbeiten!

Zeit­um­stel­lung 2026: Eine Stun­de zurück – wor­auf Men­schen und Auto­fah­rer jetzt ach­ten sollten In der Nacht zum Sonn­tag, 25. Okto­ber...

News

Alko­hol am Steu­er oder auf dem Fahr­rad: Ab wann dro­hen Füh­rer­schein­ver­lust, MPU und hohe Kosten?

Gefähr­li­cher Rausch im Stra­ßen­ver­kehr: Wel­che Stra­fen und Kos­ten bei Alko­hol am Steu­er und auf dem Rad drohen LEER. Ob nach...

Blaulicht

2,01 Pro­mil­le am Steu­er: Auto­fah­re­rin kommt in Bin­gum von der Fahr­bahn ab und lan­det im Graben

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 24.10.2026     Emden — Füh­ren eines Pkw ohne Fahrerlaubnis Ohne einen Füh­rer­schein...

Veranstaltung

Kos­ten­lo­ses Chor­kon­zert in Leer: Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei singt in der Gro­ßen Kirche

Die Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei gas­tiert unter dem Mot­to „Tür­me, Tee und Orgeln“ in Ost­fries­land. Am Sams­tag, 24. Okto­ber 2026, ist der...

Blaulicht

Woh­nungs­ein­bruch in Leer, Betrugs­an­ru­fe auf Bor­kum und Unfall in Westoverledingen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.10.2026     Emden — BMW ohne Haft­pflicht­ver­si­che­rung unterwegs  Am 22. Okto­ber...

Lokal

Zei­tungs­grup­pe Ost­fries­land: Bun­des­kar­tell­amt geneh­migt Über­nah­me durch NOZ/mh:n Mediengruppe

Bun­des­kar­tell­amt geneh­migt Über­nah­me der Zei­tungs­grup­pe Ost­fries­land durch die NOZ/mh Mediengruppe   Zusam­men­schluss trotz mög­li­cher Wett­be­werbs­pro­ble­me in Ost­fries­land frei­ge­ge­ben – im...

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

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Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

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25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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