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Emsland Ostfriesland: Büroarbeitsplätze der Zukunft — Alles über Büromöbel und Büroeinrichtung aus Niedersachsen
Arbeitswelt 2024: Die 15 Wichtigsten Trends für Büroarbeitsplätze
Das Jahr 2024 bringt eine Fülle von Veränderungen für die Büroarbeitsplätze mit sich. Von flexiblen Arbeitsmodellen bis hin zu neuen Kommunikationswegen – hier sind die 15 wichtigsten Trends, die die Arbeitswelt im kommenden Jahr prägen werden:
1. Die Vier-Tage-Woche: Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile einer verkürzten Arbeitswoche. Die Einführung der Vier-Tage-Woche gewinnt als Maßnahme zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und ‑produktivität an Bedeutung.
2. Homeoffice als Standard: Die Erfahrungen aus der COVID-19-Pandemie haben gezeigt, dass Homeoffice effektiv und praktikabel ist. Im Jahr 2024 wird das Homeoffice als Standardarbeitsmodell weiter etabliert.
3. Meetings im Haupt-Office: Während viele Aufgaben von zu Hause erledigt werden, werden Meetings und Teamaktivitäten vermehrt im Haupt-Office stattfinden. Dies fördert die Zusammenarbeit und den persönlichen Austausch.
4. Neue Kommunikationswege: Die fortschreitende Digitalisierung ermöglicht innovative Kommunikationswege. Unternehmen setzen vermehrt auf Kollaborationsplattformen, Chatbots und andere Technologien, um die interne Kommunikation zu optimieren.
5. Wertschätzung der Mitarbeiter: Die Wertschätzung der Mitarbeiter rückt in den Fokus. Unternehmen erkennen zunehmend die Bedeutung von Mitarbeiterengagement, Work-Life-Balance und betrieblichem Wohlbefinden.
6. Hybridarbeit als Regel: Hybridarbeit, die eine Kombination aus Homeoffice und Präsenz im Büro darstellt, wird zur Regel. Unternehmen passen ihre Arbeitsmodelle an, um Flexibilität und Effizienz zu fördern.
7. Weiterentwicklung von Führungskräften: Die Anpassung an hybride Arbeitsmodelle erfordert eine Weiterentwicklung der Führungskräfte. Schulungen und Coachings werden verstärkt angeboten, um Führungskräfte auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten.
8. Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz: Nachhaltigkeit wird nicht nur im Produktionsprozess, sondern auch am Arbeitsplatz selbst eine Rolle spielen. Unternehmen setzen vermehrt auf umweltfreundliche Büromöbel, energiesparende Technologien und ressourcenschonende Arbeitspraktiken.
9. Individualisierte Arbeitsplätze: Die Individualisierung der Arbeitsplätze gewinnt an Bedeutung. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Arbeitsumgebung nach ihren Bedürfnissen zu gestalten und sich somit wohler zu fühlen.
10. Technologische Integration: Die Integration neuer Technologien wird vorangetrieben. Von Virtual Reality bis hin zu Künstlicher Intelligenz – Unternehmen setzen auf innovative Lösungen, um die Effizienz und Qualität der Arbeit zu steigern.
11. Gesundheitsfördernde Maßnahmen: Gesundheitsfördernde Maßnahmen werden verstärkt in den Arbeitsalltag integriert. Unternehmen bieten etwa Sportprogramme, Ergonomie-Workshops und mentale Gesundheitsressourcen an.
12. Flexibilität bei Arbeitszeiten: Die starren Arbeitszeiten weichen flexiblen Arbeitszeitmodellen. Mitarbeiter haben mehr Freiheit, ihre Arbeitszeiten entsprechend ihren individuellen Lebensumständen anzupassen.
13. Fokus auf Ergebnisorientierung: Der Fokus verschiebt sich von der reinen Anwesenheit im Büro zur Ergebnisorientierung. Unternehmen messen den Erfolg anhand von Zielerreichung und Leistung, unabhängig von der physischen Anwesenheit.
14. Kulturelle Vielfalt und Inklusion: Die Förderung von kultureller Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz gewinnt an Bedeutung. Unternehmen setzen vermehrt auf Maßnahmen, die ein inklusives Arbeitsumfeld schaffen.
15. Agilität und Anpassungsfähigkeit: Agilität wird zu einer Schlüsselkompetenz. Unternehmen müssen flexibel auf Veränderungen reagieren können, sei es in Bezug auf Marktdynamiken, Technologieentwicklungen oder gesellschaftliche Trends.
Die Arbeitswelt im Jahr 2024 wird von einem Mix aus Flexibilität, Technologie und Menschlichkeit geprägt sein. Unternehmen, die diese Trends proaktiv angehen, werden nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Willkommen im Emsland und in Ostfriesland: Entdecken Sie die Schätze der Regionen
Die Regionen Emsland und Ostfriesland sind nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch kulturell und geschichtlich faszinierend. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Traditionen, gastfreundlicher Menschen und malerischer Natur. Wir laden Sie dazu ein, die einzigartigen Schätze dieser Regionen zu entdecken.
Emsland – Grüne Weiten und Historie: Im Emsland erleben Sie eine atemberaubende Kulisse grüner Weiten, idyllischer Flusslandschaften und historischer Städte. Die Landschaft ist geprägt von malerischen Kanälen, saftigen Wiesen und urigen Bauernhöfen. Unternehmen Sie Fahrradtouren entlang des Ems-Radwegs, erkunden Sie charmante Städtchen wie Lingen und Papenburg oder tauchen Sie in die faszinierende Geschichte der Meyer Werft ein, wo beeindruckende Kreuzfahrtschiffe entstehen.
Ostfriesland – Nordseeidylle und Teetrinken: Ostfriesland, bekannt für seine unverwechselbare Nordseeidylle, lädt zum Entspannen und Genießen ein. Atmen Sie die salzige Meeresluft ein, während Sie durch malerische Fischerdörfer wie Greetsiel schlendern. Probieren Sie die ostfriesische Teezeremonie und erleben Sie die traditionelle Tee-Kultur der Region. Die ostfriesischen Inseln Norderney, Juist und Langeoog bieten zudem einen Rückzugsort für Erholungssuchende und Naturliebhaber.
Emsland und Ostfriesland – Kulinarische Vielfalt: Die regionale Küche ist geprägt von frischen Produkten aus der Natur. Kosten Sie die leckeren Emsländer Spargelgerichte oder die deftigen ostfriesischen Spezialitäten wie Labskaus und Fischbrötchen. In den gemütlichen Gasthäusern und Restaurants werden Sie mit herzlicher Gastfreundschaft empfangen.
Freizeitaktivitäten für Entdecker: Für Aktivurlauber bieten sich zahlreiche Möglichkeiten: Unternehmen Sie Bootsfahrten auf den malerischen Flüssen der Regionen, erkunden Sie die vielfältigen Wander- und Radwege oder besuchen Sie die kulturellen Highlights, darunter Museen, historische Mühlen und beeindruckende Schlösser.
Urlaub in Emsland und Ostfriesland – Eine Reise wert: Egal, ob Sie die Ruhe der Natur suchen, sich für maritime Geschichte interessieren oder die kulinarischen Köstlichkeiten der Region probieren möchten – Emsland und Ostfriesland bieten für jeden Besucher etwas Besonderes. Lassen Sie sich von der Vielfalt und Schönheit dieser Regionen verzaubern und planen Sie Ihren nächsten Urlaub in einem der reizvollsten Teile Deutschlands.


Den perfekten Partner für Büromöbel finden: Kriterien für die Auswahl eines erstklassigen Fachhändlers

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Kunsthaus Leer zeigt Werke von Ida Oelke
Ida Oelke, An der Bar, 2009, Farbholzschnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jürgen Bambrowicz, © Kunsthaus Leer
Kunsthaus Leer präsentiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werkschau von Ida Oelke
Ab dem 26. April 2026 widmet das Kunsthaus Leer der freischaffenden Künstlerin Ida Oelke eine umfassende Einzelausstellung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emotionale Tiefe und die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Fokus und bietet einen faszinierenden Einblick in das künstlerische Schaffen der letzten 30 Jahre.
Der Mensch im Mittelpunkt: Holzschnitte und Malerei
Das zentrale Motiv im Werk von Ida Oelke ist das menschliche Individuum – geprägt durch Gefühle, Gedanken und die Interaktion mit dem Gegenüber. Ihr bevorzugtes Ausdrucksmittel ist dabei der Holzschnitt, den sie seit Mitte der 1990er-Jahre zu ihrem künstlerischen Schwerpunkt gemacht hat.
Oelkes Stil zeichnet sich durch eine Reduktion auf das Wesentliche aus:
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Struktur und Inspiration: Die Künstlerin nutzt Maserungen, Astlöcher und die natürliche Beschaffenheit des Holzes als Inspirationsquelle für ihre Kompositionen.
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Formensprache: Aus wenigen Linien und klaren Flächen entstehen Porträts und Figuren von großer Ausdruckskraft.
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Vielschichtigkeit: In ihren Bildern verbergen sich oft zwei oder mehr Gesichter. Diese Doppel- und Mehrdeutigkeit lädt Betrachter dazu ein, Aspekte des Verbergens und Hinterfragens zu entdecken.
Die Ausstellung setzt sich aus Leihgaben der Künstlerin sowie Werken aus dem Eigenbestand des Kunsthauses zusammen und dokumentiert so die Entwicklung ihrer kreativen Reise.
Über die Künstlerin Ida Oelke
Ida Oelke wurde 1956 in Wittmund-Ardorf geboren und lebt heute als freischaffende Künstlerin in Esens. Ihr Repertoire umfasst neben dem Holzschnitt auch Malerei, Linoldruck und Mischtechniken. Über ihr eigenes künstlerisches Schaffen hinaus ist sie fest in der regionalen Kunstszene verankert:
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Pädagogik: Sie unterrichtet an der Kunsthalle Emden, übernimmt Lehraufträge und gibt Workshops in ihrer eigenen Druckwerkstatt.
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Netzwerk: Ida Oelke ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Oldenburg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.
Termine und Informationen zur Ausstellung
Die feierliche Eröffnung findet am Sonntag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunsthaus Leer statt. Besonders erfreulich: Die Künstlerin wird persönlich anwesend sein, um in ihre Werke einzuführen.
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Ausstellungszeitraum: 26. April bis 21. Juni 2026
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Öffnungszeiten: * Dienstag bis Donnerstag: 14:00 bis 17:00 Uhr
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Sonntag: 14:00 bis 17:00 Uhr
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Eintritt: Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.
Das Kunsthaus Leer lädt alle Kunstinteressierten herzlich ein, die vielschichtigen Menschenbilder von Ida Oelke zu entdecken und in den Dialog mit der modernen Druckgrafik zu treten.
Kunsthaus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

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80er-Party bringt Kultmusik ins LMC Hinte
Das Team DJ, Lopi (li) und Brunki (re), wird die Gäste wieder zurück in eine andere Zeit katapultieren. Diesmal sind es die 1980er Jahre.
Zeitreise pur: Die „knaller 80er-Party“ erobert das LMC Hinte
Emden/Hinte (hue) – Schulterpolster, Neonfarben und Synthesizer-Sounds: Am 18. April 2026 verwandelt sich das Live Music Center (LMC) in Hinte in eine Zeitkapsel. Das bekannte „Team DJ“ lädt zur großen 80er-Jahre-Sause und bringt den unverwechselbaren Klang eines ganzen Jahrzehnts zurück auf die Tanzfläche.
Hinter dem „Team DJ“ stehen die Musikfreunde „Brunki“ und „Lopi“. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Lebensgefühl der 80er Jahre authentisch nach Hinte zu transportieren. Für die jüngeren Gäste verspricht der Abend eine spannende neue Erfahrung, während die älteren Generationen mit einem musikalischen Katapult direkt in ihre Kindheit und Jugend zurückbefördert werden.
Auf vielfachen Wunsch der Gäste
Die Idee für das Event entstand nicht ohne Grund. „Die ultimative 90er Jahre Party im letzten Jahr war schon eine tolle Sache“, erinnert sich Sascha Weddermann vom Live Music Center. Doch die Nachfrage nach einem weiteren Kult-Jahrzehnt war groß: „Nachdem uns die Gäste um eine 80er Jahre Party gebeten haben, kommen wir dem wirklich gerne nach.“
Der Countdown läuft: Charly-Time und Ticket-Infos
Wer dabei sein will, wenn Hits von Depeche Mode, Madonna oder Queen durch die Boxen dröhnen, sollte sich den Termin rot im Kalender markieren. Es gilt als DIE Party vor dem Sommer des Jahres!
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Einlass: 19:00 Uhr (Beginn der traditionellen „Charly-Time“)
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Start: 20:00 Uhr
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Vorverkauf: Digitale Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.
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Abendkasse: Für Kurzentschlossene gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.
Das LMC Hinte bereitet damit die Bühne für eine Nacht voller Nostalgie, Tanzfreude und unvergesslicher Melodien. Es ist Zeit, die alten Tanzschuhe abzustauben!
AnzeigeNeon-Power in Hinte: Der „Vokuhila-Max“ für die 80er-Nacht!
Bevor am 18. April 2026 im Live Music Center Hinte die Synthesizer glühen und das „Team DJ“ mit Brunki und Lopi die Tanzfläche zum Kochen bringt, braucht der Körper das richtige Tuning. Vergessen Sie fades Fast Food – wer die ganze Nacht zu Depeche Mode und Madonna abshaken will, braucht eine Unterlage mit ordentlich Wumms!

Passend zur knalligen 80er-Party präsentieren wir den ultimativen Kulinarik-Flashback: Den Strammen Max vom Emder Matjes. Das ist wie Modern Talking auf dem Teller – eine Kombination, die man einfach lieben muss!
Der „Stramme Max“ – Die maritime Version des Kult-Klassikers
In den 80ern war der Stramme Max das Nonplusultra auf jeder Partyplatte. Wir geben dem Klassiker ein norddeutsches Update mit echtem Emder Gold-Matjes. Hier trifft die salzige Milde der Küste auf krossen Bacon – ein Geschmackserlebnis so intensiv wie ein Neon-Lichtschwert!
Für 4 Party-Animals – Deftig, frisch und absolut tanztauglich.
Wat wi bruukt (Das Equipment)
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4 echte Emder Matjesfilets (schön geschmeidig in Öl)
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4 knusprige Baguette-Brötchen (für den richtigen Crunch)
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4 Scheiben würziger Bacon (Frühstücksspeck für den Retro-Vibe)
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4 frische Landeier
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2 knackige Gewürzgurken (süß-sauer wie die 80er)
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Gute Butter
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Salz & Pfeffer aus der Mühle
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Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“
So ward dat macht (Die Choreografie)
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Das Warm-up: Den Ofen auf Touren bringen und die Baguettes goldbraun backen. Parallel dazu darf der Bacon in der Pfanne einen Solotanz aufführen, bis er richtig kross ist. Danach im gleichen Fett die Spiegeleier braten – für den perfekten „Glow“.
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Das Styling: Die warmen Brötchen aufschneiden und ordentlich mit Butter grundieren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tupfer als kleiner Geheimtipp obendrauf. Die Gurken in stylische Fächer schneiden.
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Der Mix: Jetzt wird geschichtet! Ein zartes Matjesfilet auf das Butter-Baguette betten, Gurken und den krossen Bacon darüberlegen. Das ist die perfekte Bass-Line für den Geschmack.
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Das Finale: Den krönenden Abschluss bildet das heiße Spiegelei. Einmal kurz mit Pfeffer drüber (Salz ist bei Matjes und Bacon eigentlich überflüssig), Deckel drauf und leicht andrücken.
Anrichten & Abrocken: Servieren Sie diesen maritimen Party-Snack, solange er noch warm ist. Dazu ein kühles Blondes aus der Region oder eine Cola mit ordentlich Sprudel.
Guten Appetit und viel Spaß beim Zeitreisen in Hinte – Loot di dat smecken!
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Sonderausstellung erinnert an Leeraner Heringsfischerei
Kehlen und Packen. Foto: Heimatmuseum Leer
Glanz und harter Alltag: Die Ära der Leeraner Heringsfischerei im Heimatmuseum
In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeitreise der besonderen Art. Die neue Sonderausstellung „Das Silber des Meeres“ im Heimatmuseum rückt ein Handwerk in den Fokus, das die Stadt über Jahrzehnte prägte und bis heute tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.
Wer heute am Leeraner Hafen entlangschlendert, kann sich kaum vorstellen, wie sehr das geschäftige Treiben der Heringsfischerei einst den Takt der Stadt vorgab. Zwischen 1905 und den späten 1960er Jahren war die „Leeraner Heringsfischerei Actien-Gesellschaft“ ein wirtschaftlicher Motor der Region. Die Ausstellung beleuchtet diesen Aufstieg, der durch den großen Hafenneubau um die Jahrhundertwende erst möglich wurde, und zeichnet den Weg bis zum Ende einer ganzen Epoche nach.

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig
„Das Silber des Meeres“ ist keine reine Dokumentation von Zahlen und Fakten. Vielmehr setzt die Ausstellung auf eindrucksvolle Inszenierungen, die die harte Realität auf See und an Land greifbar machen. Es geht um die Navigation auf den unberechenbaren Wellen, die körperliche Schwerstarbeit an Deck und das koordinierte Handwerk im Hafen.
Dabei wird deutlich: Die Heringsfischerei war Identität. Museumsleiter Oliver Freise betont die enge Verbundenheit der Menschen mit diesem Berufszweig, der ganze Generationen prägte. Es ist eine Hommage an die Fischer und ihre Familien, deren Alltag oft von den Gefahren der Seefahrt und monatelanger Trennung bestimmt war.


Einblicke in eine verschwundene Lebenswelt
Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf die Menschen hinter der Industrie. Die Ausstellung zeigt auf, wie aus dem frischen Fang ein haltbares Handelsgut wurde und welche Rolle die oft unsichtbare Arbeit an Land spielte. Gleichzeitig wird der Bogen in die Gegenwart geschlagen: Warum verschwand dieser bedeutende Industriezweig schließlich aus dem Stadtbild?
Unterstützt wird das Projekt durch die Ostfriesische Landschaft und die Aloys Wobben Stiftung. Für Landschaftspräsident Rico Mecklenburg ist die Förderung ein wichtiges Anliegen, da die Heringsfischerei ein zentrales Stück der Identität von Leer, Emden und dem westlichen Ostfriesland darstellt.
Informationen zur Ausstellung
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Titel: „Das Silber des Meeres“ – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei
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Zeitraum: 18. April bis 13. September 2026
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Ort: Heimatmuseum Leer
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Inhalte: Historische Objekte, persönliche Perspektiven, Inszenierungen zur Hochseefischerei und Landarbeit.























