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Ems­land Ost­fries­land: Büro­ar­beits­plät­ze der Zukunft — Alles über Büro­mö­bel und Büro­ein­rich­tung aus Niedersachsen

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Arbeits­welt 2024: Die 15 Wich­tigs­ten Trends für Büroarbeitsplätze

Das Jahr 2024 bringt eine Fül­le von Ver­än­de­run­gen für die Büro­ar­beits­plät­ze mit sich. Von fle­xi­blen Arbeits­mo­del­len bis hin zu neu­en Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­gen – hier sind die 15 wich­tigs­ten Trends, die die Arbeits­welt im kom­men­den Jahr prä­gen werden:

1. Die Vier-Tage-Woche: Immer mehr Unter­neh­men erken­nen die Vor­tei­le einer ver­kürz­ten Arbeits­wo­che. Die Ein­füh­rung der Vier-Tage-Woche gewinnt als Maß­nah­me zur Stei­ge­rung der Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit und ‑pro­duk­ti­vi­tät an Bedeutung.

2. Home­of­fice als Stan­dard: Die Erfah­run­gen aus der COVID-19-Pan­de­mie haben gezeigt, dass Home­of­fice effek­tiv und prak­ti­ka­bel ist. Im Jahr 2024 wird das Home­of­fice als Stan­dard­ar­beits­mo­dell wei­ter etabliert.

3. Mee­tings im Haupt-Office: Wäh­rend vie­le Auf­ga­ben von zu Hau­se erle­digt wer­den, wer­den Mee­tings und Team­ak­ti­vi­tä­ten ver­mehrt im Haupt-Office statt­fin­den. Dies för­dert die Zusam­men­ar­beit und den per­sön­li­chen Austausch.

4. Neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge: Die fort­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rung ermög­licht inno­va­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge. Unter­neh­men set­zen ver­mehrt auf Kol­la­bo­ra­ti­ons­platt­for­men, Chat­bots und ande­re Tech­no­lo­gien, um die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on zu optimieren.

5. Wert­schät­zung der Mit­ar­bei­ter: Die Wert­schät­zung der Mit­ar­bei­ter rückt in den Fokus. Unter­neh­men erken­nen zuneh­mend die Bedeu­tung von Mit­ar­bei­ter­en­ga­ge­ment, Work-Life-Balan­ce und betrieb­li­chem Wohlbefinden.

6. Hybrid­ar­beit als Regel: Hybrid­ar­beit, die eine Kom­bi­na­ti­on aus Home­of­fice und Prä­senz im Büro dar­stellt, wird zur Regel. Unter­neh­men pas­sen ihre Arbeits­mo­del­le an, um Fle­xi­bi­li­tät und Effi­zi­enz zu fördern.

7. Wei­ter­ent­wick­lung von Füh­rungs­kräf­ten: Die Anpas­sung an hybri­de Arbeits­mo­del­le erfor­dert eine Wei­ter­ent­wick­lung der Füh­rungs­kräf­te. Schu­lun­gen und Coa­chings wer­den ver­stärkt ange­bo­ten, um Füh­rungs­kräf­te auf die neu­en Her­aus­for­de­run­gen vorzubereiten.

8. Nach­hal­tig­keit am Arbeits­platz: Nach­hal­tig­keit wird nicht nur im Pro­duk­ti­ons­pro­zess, son­dern auch am Arbeits­platz selbst eine Rol­le spie­len. Unter­neh­men set­zen ver­mehrt auf umwelt­freund­li­che Büro­mö­bel, ener­gie­spa­ren­de Tech­no­lo­gien und res­sour­cen­scho­nen­de Arbeitspraktiken.

9. Indi­vi­dua­li­sier­te Arbeits­plät­ze: Die Indi­vi­dua­li­sie­rung der Arbeits­plät­ze gewinnt an Bedeu­tung. Mit­ar­bei­ter haben die Mög­lich­keit, ihre Arbeits­um­ge­bung nach ihren Bedürf­nis­sen zu gestal­ten und sich somit woh­ler zu fühlen.

10. Tech­no­lo­gi­sche Inte­gra­ti­on: Die Inte­gra­ti­on neu­er Tech­no­lo­gien wird vor­an­ge­trie­ben. Von Vir­tu­al Rea­li­ty bis hin zu Künst­li­cher Intel­li­genz – Unter­neh­men set­zen auf inno­va­ti­ve Lösun­gen, um die Effi­zi­enz und Qua­li­tät der Arbeit zu steigern.

11. Gesund­heits­för­dern­de Maß­nah­men: Gesund­heits­för­dern­de Maß­nah­men wer­den ver­stärkt in den Arbeits­all­tag inte­griert. Unter­neh­men bie­ten etwa Sport­pro­gram­me, Ergo­no­mie-Work­shops und men­ta­le Gesund­heits­res­sour­cen an.

12. Fle­xi­bi­li­tät bei Arbeits­zei­ten: Die star­ren Arbeits­zei­ten wei­chen fle­xi­blen Arbeits­zeit­mo­del­len. Mit­ar­bei­ter haben mehr Frei­heit, ihre Arbeits­zei­ten ent­spre­chend ihren indi­vi­du­el­len Lebens­um­stän­den anzupassen.

13. Fokus auf Ergeb­nis­ori­en­tie­rung: Der Fokus ver­schiebt sich von der rei­nen Anwe­sen­heit im Büro zur Ergeb­nis­ori­en­tie­rung. Unter­neh­men mes­sen den Erfolg anhand von Ziel­er­rei­chung und Leis­tung, unab­hän­gig von der phy­si­schen Anwesenheit.

14. Kul­tu­rel­le Viel­falt und Inklu­si­on: Die För­de­rung von kul­tu­rel­ler Viel­falt und Inklu­si­on am Arbeits­platz gewinnt an Bedeu­tung. Unter­neh­men set­zen ver­mehrt auf Maß­nah­men, die ein inklu­si­ves Arbeits­um­feld schaffen.

15. Agi­li­tät und Anpas­sungs­fä­hig­keit: Agi­li­tät wird zu einer Schlüs­sel­kom­pe­tenz. Unter­neh­men müs­sen fle­xi­bel auf Ver­än­de­run­gen reagie­ren kön­nen, sei es in Bezug auf Markt­dy­na­mi­ken, Tech­no­lo­gie­ent­wick­lun­gen oder gesell­schaft­li­che Trends.

Die Arbeits­welt im Jahr 2024 wird von einem Mix aus Fle­xi­bi­li­tät, Tech­no­lo­gie und Mensch­lich­keit geprägt sein. Unter­neh­men, die die­se Trends pro­ak­tiv ange­hen, wer­den nicht nur die Zufrie­den­heit ihrer Mit­ar­bei­ter stei­gern, son­dern auch ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit stärken.

Will­kom­men im Ems­land und in Ost­fries­land: Ent­de­cken Sie die Schät­ze der Regionen

Die Regio­nen Ems­land und Ost­fries­land sind nicht nur land­schaft­lich reiz­voll, son­dern auch kul­tu­rell und geschicht­lich fas­zi­nie­rend. Tau­chen Sie ein in eine Welt vol­ler Tra­di­tio­nen, gast­freund­li­cher Men­schen und male­ri­scher Natur. Wir laden Sie dazu ein, die ein­zig­ar­ti­gen Schät­ze die­ser Regio­nen zu entdecken.

Ems­land – Grü­ne Wei­ten und His­to­rie: Im Ems­land erle­ben Sie eine atem­be­rau­ben­de Kulis­se grü­ner Wei­ten, idyl­li­scher Fluss­land­schaf­ten und his­to­ri­scher Städ­te. Die Land­schaft ist geprägt von male­ri­schen Kanä­len, saf­ti­gen Wie­sen und uri­gen Bau­ern­hö­fen. Unter­neh­men Sie Fahr­rad­tou­ren ent­lang des Ems-Rad­wegs, erkun­den Sie char­man­te Städt­chen wie Lin­gen und Papen­burg oder tau­chen Sie in die fas­zi­nie­ren­de Geschich­te der Mey­er Werft ein, wo beein­dru­cken­de Kreuz­fahrt­schif­fe entstehen.

Ost­fries­land – Nord­see­i­dyl­le und Tee­trin­ken: Ost­fries­land, bekannt für sei­ne unver­wech­sel­ba­re Nord­see­i­dyl­le, lädt zum Ent­span­nen und Genie­ßen ein. Atmen Sie die sal­zi­ge Mee­res­luft ein, wäh­rend Sie durch male­ri­sche Fischer­dör­fer wie Greet­siel schlen­dern. Pro­bie­ren Sie die ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie und erle­ben Sie die tra­di­tio­nel­le Tee-Kul­tur der Regi­on. Die ost­frie­si­schen Inseln Nor­der­ney, Juist und Lan­ge­oog bie­ten zudem einen Rück­zugs­ort für Erho­lungs­su­chen­de und Naturliebhaber.

Ems­land und Ost­fries­land – Kuli­na­ri­sche Viel­falt: Die regio­na­le Küche ist geprägt von fri­schen Pro­duk­ten aus der Natur. Kos­ten Sie die lecke­ren Ems­län­der Spar­gel­ge­rich­te oder die def­ti­gen ost­frie­si­schen Spe­zia­li­tä­ten wie Labs­kaus und Fisch­bröt­chen. In den gemüt­li­chen Gast­häu­sern und Restau­rants wer­den Sie mit herz­li­cher Gast­freund­schaft empfangen.

Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten für Ent­de­cker: Für Aktiv­ur­lau­ber bie­ten sich zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten: Unter­neh­men Sie Boots­fahr­ten auf den male­ri­schen Flüs­sen der Regio­nen, erkun­den Sie die viel­fäl­ti­gen Wan­der- und Rad­we­ge oder besu­chen Sie die kul­tu­rel­len High­lights, dar­un­ter Muse­en, his­to­ri­sche Müh­len und beein­dru­cken­de Schlösser.

Urlaub in Ems­land und Ost­fries­land – Eine Rei­se wert: Egal, ob Sie die Ruhe der Natur suchen, sich für mari­ti­me Geschich­te inter­es­sie­ren oder die kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten der Regi­on pro­bie­ren möch­ten – Ems­land und Ost­fries­land bie­ten für jeden Besu­cher etwas Beson­de­res. Las­sen Sie sich von der Viel­falt und Schön­heit die­ser Regio­nen ver­zau­bern und pla­nen Sie Ihren nächs­ten Urlaub in einem der reiz­volls­ten Tei­le Deutschlands.

Ihre Suche nach ein­zig­ar­ti­gen Büro­mö­beln endet hier! In Ost­fries­land und dem Ems­land fer­ti­gen loka­le Tisch­le­rei­en indi­vi­du­el­le Büro­ein­rich­tungs­lö­sun­gen nach Ihren Wün­schen. Ent­de­cken Sie ergo­no­mi­sche Arbeits­stüh­le, inno­va­ti­ve Schreib­tisch­kon­zep­te und stil­vol­le Akzent­mö­bel, die Ihren Arbeits­platz in ein reprä­sen­ta­ti­ves Ambi­en­te ver­wan­deln. Tau­chen Sie ein in die Welt von hand­ge­fer­tig­ter Qua­li­tät und nord­deut­scher Eleganz.
Ent­de­cken Sie hoch­wer­ti­ge Büro­mö­bel für eine effi­zi­en­te und stil­vol­le Büro­ein­rich­tung. In Ost­fries­land und Ems­land bie­ten wir exklu­si­ve Rabat­te und Son­der­prei­se. Schaf­fen Sie eine inspi­rie­ren­de Arbeits­um­ge­bung mit unse­ren erst­klas­si­gen Möbeln.

Den per­fek­ten Part­ner für Büro­mö­bel fin­den: Kri­te­ri­en für die Aus­wahl eines erst­klas­si­gen Fachhändlers

Wor­an erken­ne ich einen guten Fach­händ­ler für Büromöbel?

Die Wahl der rich­ti­gen Büro­mö­bel spielt eine ent­schei­den­de Rol­le für die Arbeits­at­mo­sphä­re und das Wohl­be­fin­den der Mit­ar­bei­ter. Ein erfah­re­ner Fach­händ­ler für Büro­mö­bel kann dabei hel­fen, die pas­sen­den Lösun­gen zu fin­den. Doch wor­an erkennt man einen guten Fach­händ­ler? Hier sind eini­ge Kri­te­ri­en, die Ihnen bei der Aus­wahl hel­fen können:

1. Umfang­rei­ches Sor­ti­ment: Ein erst­klas­si­ger Fach­händ­ler bie­tet eine brei­te Palet­te von Büro­mö­beln an, die ver­schie­de­ne Sti­le, Bedürf­nis­se und Bud­gets abde­cken. Ein umfang­rei­ches Sor­ti­ment ermög­licht es, die per­fek­ten Möbel für Ihr Büro auszuwählen.

2. Kom­pe­ten­te Bera­tung: Ein guter Fach­händ­ler zeich­net sich durch kom­pe­ten­te und kun­den­ori­en­tier­te Bera­tung aus. Die Mit­ar­bei­ter soll­ten über fun­dier­tes Wis­sen zu ergo­no­mi­schen Lösun­gen, Desi­gn­op­tio­nen und Funk­tio­na­li­tä­ten ver­fü­gen, um Ihnen bei der Aus­wahl der opti­ma­len Büro­mö­bel zu helfen.

3. Anpas­sungs­mög­lich­kei­ten: Jedes Büro ist ein­zig­ar­tig, und daher soll­ten auch die Büro­mö­bel anpass­bar sein. Ein seriö­ser Fach­händ­ler bie­tet indi­vi­du­el­le Lösun­gen, sei es durch Farb­aus­wahl, Maß­an­fer­ti­gun­gen oder modu­la­re Möbel, um den spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen Ihres Unter­neh­mens gerecht zu werden.

4. Qua­li­tät der Pro­duk­te: Ein Hin­weis auf die Qua­li­tät eines Fach­händ­lers ist die Aus­wahl hoch­wer­ti­ger Büro­mö­bel renom­mier­ter Her­stel­ler. Ach­ten Sie dar­auf, dass die Pro­duk­te lang­le­big, sta­bil und den ergo­no­mi­schen Stan­dards entsprechen.

5. Trans­pa­ren­te Preis­ge­stal­tung: Ein ver­trau­ens­wür­di­ger Fach­händ­ler legt Wert auf trans­pa­ren­te Preis­ge­stal­tung. Alle Kos­ten soll­ten klar dar­ge­legt sein, ein­schließ­lich Lie­fe­rung und Instal­la­ti­on. Ver­steck­te Gebüh­ren soll­ten ver­mie­den werden.

6. Refe­ren­zen und Bewer­tun­gen: Infor­mie­ren Sie sich über die Repu­ta­ti­on des Fach­händ­lers. Refe­ren­zen von zufrie­de­nen Kun­den und posi­ti­ve Bewer­tun­gen im Inter­net kön­nen Ihnen Ein­bli­cke in die Zuver­läs­sig­keit und Qua­li­tät der Dienst­leis­tun­gen bieten.

7. Ser­vice­leis­tun­gen: Ein exzel­len­ter Fach­händ­ler bie­tet nicht nur hoch­wer­ti­ge Pro­duk­te, son­dern auch erst­klas­si­gen Ser­vice. Dies umfasst eine pro­fes­sio­nel­le Lie­fe­rung, Mon­ta­ge der Möbel vor Ort und gege­be­nen­falls auch War­tungs- oder Reparaturleistungen.

8. Nach­hal­tig­keit: Ein guter Fach­händ­ler berück­sich­tigt auch öko­lo­gi­sche Aspek­te. Ach­ten Sie auf umwelt­freund­li­che Pro­duk­ti­ons­me­tho­den, recy­cel­ba­re Mate­ria­li­en und Zer­ti­fi­zie­run­gen, die auf nach­hal­ti­ge Prak­ti­ken hinweisen.

Fazit: Die Wahl eines Fach­händ­lers für Büro­mö­bel ist eine wich­ti­ge Ent­schei­dung. Indem Sie die genann­ten Kri­te­ri­en berück­sich­ti­gen, kön­nen Sie sicher­stel­len, dass Sie nicht nur hoch­wer­ti­ge Büro­mö­bel erhal­ten, son­dern auch einen Part­ner, der Ihre indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen ver­steht und erfüllt.


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Stadt­ra­deln Hesel: Vier Tage Rad­frei­zeit für Kin­der und Jugend­li­che ins Rheiderland

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Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.

Stadt­ra­deln 2026: Aktiv-Frei­zeit der Samt­ge­mein­de Hesel führt ins Rheiderland

Im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Akti­on “Stadt­ra­deln” bie­tet die Samt­ge­mein­de Hesel eine beson­de­re vier­tä­gi­ge Rad­tour für Kin­der und Jugend­li­che an. Vom 22. bis 25. Mai 2026 geht es für die Teil­neh­men­den auf eine Aktiv-Frei­zeit in das Rhei­der­land, die sport­li­che Betä­ti­gung mit Gemein­schafts­er­leb­nis­sen verbindet.

Mit dem Rad zum „Up Olde­booms Warf“

Das Ziel der Rei­se ist das Gäs­te­haus „Up Olde­booms Warf“ in Dit­zu­mer­ver­la­at. Um ein deut­li­ches Zei­chen für das Stadt­ra­deln zu set­zen, erfolgt die An- und Abrei­se voll­stän­dig mit dem Fahr­rad. Die etwa 38 Kilo­me­ter lan­ge Rou­te führt von Hesel über Moorm­er­land nach Pet­kum, von wo aus die Grup­pe mit der Fäh­re über die Ems nach Ditz­um über­setzt. Das Gepäck der Teil­neh­men­den wird bequem durch ein Begleit­fahr­zeug transportiert.

Aben­teu­er und Selbstversorgung

Die Frei­zeit rich­tet sich an Mäd­chen und Jun­gen ab 7 Jah­ren, die Lust auf Bewe­gung und Team­geist haben. Unter­ge­bracht ist die Grup­pe in einem Selbst­ver­sor­ger­haus direkt am Siel­tief. Neben der gemein­sa­men Ver­pfle­gung ste­hen viel­fäl­ti­ge Akti­vi­tä­ten auf dem Programm:

  • Kanu­fahr­ten: Drei haus­ei­ge­ne Kanus laden zu Tou­ren auf dem Was­ser ein.

  • Aus­flü­ge: Die Nähe zur nie­der­län­di­schen Gren­ze ermög­licht Abste­cher in das Nachbarland.

  • Gemein­schaft: Das Haus bie­tet mit neun Zim­mern und einem gro­ßen Auf­ent­halts­raum viel Platz für gemein­sa­me Abenteuer.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für die Teilnahme

Für die Rad­tour ist ein ver­kehrs­si­che­res Fahr­rad zwin­gen­de Vor­aus­set­zung. Zu beach­ten ist, dass E‑Bikes für die­se Frei­zeit nicht zuge­las­sen sind. Zudem soll­te für die Stre­cke aus­rei­chend Pro­vi­ant ein­ge­packt wer­den. Die Abrei­se ist am Frei­tag gegen 14:00 Uhr geplant.


Details zur Anmel­dung und Kosten

  • Zeit­raum: 22. – 25. Mai 2026

  • Teil­nah­me­ge­bühr:

    • 30,00 € für Teil­neh­men­de aus der Samt­ge­mein­de Hesel

    • 50,00 € für exter­ne Teilnehmende

    • (Inklu­si­ve Unter­kunft, Ver­pfle­gung und Programm)

  • Link zum Online-Shop der Hemein­de Hesel
  • Kon­takt für Infor­ma­tio­nen: Uwe The­mann (Mobil: 0170 — 45 75 117)

Wei­te­re Details erhal­ten die Teil­neh­men­den nach der ver­bind­li­chen Anmeldung.

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

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Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer

Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werk­schau von Ida Oelke

Ab dem 26. April 2026 wid­met das Kunst­haus Leer der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Ida Oel­ke eine umfas­sen­de Ein­zel­aus­stel­lung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emo­tio­na­le Tie­fe und die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen in den Fokus und bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das künst­le­ri­sche Schaf­fen der letz­ten 30 Jahre.

Der Mensch im Mit­tel­punkt: Holz­schnit­te und Malerei

Das zen­tra­le Motiv im Werk von Ida Oel­ke ist das mensch­li­che Indi­vi­du­um – geprägt durch Gefüh­le, Gedan­ken und die Inter­ak­ti­on mit dem Gegen­über. Ihr bevor­zug­tes Aus­drucks­mit­tel ist dabei der Holz­schnitt, den sie seit Mit­te der 1990er-Jah­re zu ihrem künst­le­ri­schen Schwer­punkt gemacht hat.

Oel­kes Stil zeich­net sich durch eine Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che aus:

  • Struk­tur und Inspi­ra­ti­on: Die Künst­le­rin nutzt Mase­run­gen, Ast­lö­cher und die natür­li­che Beschaf­fen­heit des Hol­zes als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für ihre Kompositionen.

  • For­men­spra­che: Aus weni­gen Lini­en und kla­ren Flä­chen ent­ste­hen Por­träts und Figu­ren von gro­ßer Ausdruckskraft.

  • Viel­schich­tig­keit: In ihren Bil­dern ver­ber­gen sich oft zwei oder mehr Gesich­ter. Die­se Dop­pel- und Mehr­deu­tig­keit lädt Betrach­ter dazu ein, Aspek­te des Ver­ber­gens und Hin­ter­fra­gens zu entdecken.

Die Aus­stel­lung setzt sich aus Leih­ga­ben der Künst­le­rin sowie Wer­ken aus dem Eigen­be­stand des Kunst­hau­ses zusam­men und doku­men­tiert so die Ent­wick­lung ihrer krea­ti­ven Reise.


Über die Künst­le­rin Ida Oelke

Ida Oel­ke wur­de 1956 in Witt­mund-Ardorf gebo­ren und lebt heu­te als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Esens. Ihr Reper­toire umfasst neben dem Holz­schnitt auch Male­rei, Lin­ol­druck und Misch­tech­ni­ken. Über ihr eige­nes künst­le­ri­sches Schaf­fen hin­aus ist sie fest in der regio­na­len Kunst­sze­ne verankert:

  • Päd­ago­gik: Sie unter­rich­tet an der Kunst­hal­le Emden, über­nimmt Lehr­auf­trä­ge und gibt Work­shops in ihrer eige­nen Druckwerkstatt.

  • Netz­werk: Ida Oel­ke ist Mit­glied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler (BBK) Olden­burg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.


Ter­mi­ne und Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

Die fei­er­li­che Eröff­nung fin­det am Sonn­tag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunst­haus Leer statt. Beson­ders erfreu­lich: Die Künst­le­rin wird per­sön­lich anwe­send sein, um in ihre Wer­ke einzuführen.

  • Aus­stel­lungs­zeit­raum: 26. April bis 21. Juni 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: * Diens­tag bis Don­ners­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

    • Sonn­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

  • Ein­tritt: Der Besuch der Aus­stel­lung ist kostenfrei.

Das Kunst­haus Leer lädt alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die viel­schich­ti­gen Men­schen­bil­der von Ida Oel­ke zu ent­de­cken und in den Dia­log mit der moder­nen Druck­gra­fik zu treten.

Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Das Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ost­fries­land sam­melt, doku­men­tiert und prä­sen­tiert Wer­ke regio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen, Nach­lass­ar­chiv und digi­ta­lem Zugang bie­tet es einen leben­di­gen Ort für Kunst, For­schung und kul­tu­rel­len Dia­log. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO
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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind es die 1980er Jahre.

Zeit­rei­se pur: Die „knal­ler 80er-Par­ty“ erobert das LMC Hinte

Emden/Hinte (hue) – Schul­ter­pols­ter, Neon­far­ben und Syn­the­si­zer-Sounds: Am 18. April 2026 ver­wan­delt sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te in eine Zeit­kap­sel. Das bekann­te „Team DJ“ lädt zur gro­ßen 80er-Jah­re-Sau­se und bringt den unver­wech­sel­ba­ren Klang eines gan­zen Jahr­zehnts zurück auf die Tanzfläche.

Hin­ter dem „Team DJ“ ste­hen die Musik­freun­de „Brun­ki“ und „Lopi“. Die bei­den haben es sich zur Auf­ga­be gemacht, das Lebens­ge­fühl der 80er Jah­re authen­tisch nach Hin­te zu trans­por­tie­ren. Für die jün­ge­ren Gäs­te ver­spricht der Abend eine span­nen­de neue Erfah­rung, wäh­rend die älte­ren Gene­ra­tio­nen mit einem musi­ka­li­schen Kata­pult direkt in ihre Kind­heit und Jugend zurück­be­för­dert werden.

Auf viel­fa­chen Wunsch der Gäste

Die Idee für das Event ent­stand nicht ohne Grund. „Die ulti­ma­ti­ve 90er Jah­re Par­ty im letz­ten Jahr war schon eine tol­le Sache“, erin­nert sich Sascha Wed­der­mann vom Live Music Cen­ter. Doch die Nach­fra­ge nach einem wei­te­ren Kult-Jahr­zehnt war groß: „Nach­dem uns die Gäs­te um eine 80er Jah­re Par­ty gebe­ten haben, kom­men wir dem wirk­lich ger­ne nach.“

Der Count­down läuft: Char­ly-Time und Ticket-Infos

Wer dabei sein will, wenn Hits von Depe­che Mode, Madon­na oder Queen durch die Boxen dröh­nen, soll­te sich den Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren. Es gilt als DIE Par­ty vor dem Som­mer des Jahres!

  • Ein­lass: 19:00 Uhr (Beginn der tra­di­tio­nel­len „Char­ly-Time“)

  • Start: 20:00 Uhr

  • Vor­ver­kauf: Digi­ta­le Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.

  • Abend­kas­se: Für Kurz­ent­schlos­se­ne gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.

Das LMC Hin­te berei­tet damit die Büh­ne für eine Nacht vol­ler Nost­al­gie, Tanz­freu­de und unver­gess­li­cher Melo­dien. Es ist Zeit, die alten Tanz­schu­he abzustauben!

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Neon-Power in Hin­te: Der „Vokuh­i­la-Max“ für die 80er-Nacht!

Bevor am 18. April 2026 im Live Music Cen­ter Hin­te die Syn­the­si­zer glü­hen und das „Team DJ“ mit Brun­ki und Lopi die Tanz­flä­che zum Kochen bringt, braucht der Kör­per das rich­ti­ge Tuning. Ver­ges­sen Sie fades Fast Food – wer die gan­ze Nacht zu Depe­che Mode und Madon­na abs­ha­ken will, braucht eine Unter­la­ge mit ordent­lich Wumms!

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Pas­send zur knal­li­gen 80er-Par­ty prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Kuli­na­rik-Flash­back: Den Stram­men Max vom Emder Mat­jes. Das ist wie Modern Tal­king auf dem Tel­ler – eine Kom­bi­na­ti­on, die man ein­fach lie­ben muss!


Der „Stram­me Max“ – Die mari­ti­me Ver­si­on des Kult-Klassikers

In den 80ern war der Stram­me Max das Non­plus­ul­tra auf jeder Par­ty­plat­te. Wir geben dem Klas­si­ker ein nord­deut­sches Update mit ech­tem Emder Gold-Mat­jes. Hier trifft die sal­zi­ge Mil­de der Küs­te auf kros­sen Bacon – ein Geschmacks­er­leb­nis so inten­siv wie ein Neon-Lichtschwert!

Für 4 Par­ty-Ani­mals – Def­tig, frisch und abso­lut tanztauglich.

Wat wi bru­ukt (Das Equipment)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (schön geschmei­dig in Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (für den rich­ti­gen Crunch)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck für den Retro-Vibe)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er wie die 80er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“


So ward dat macht (Die Choreografie)

  1. Das Warm-up: Den Ofen auf Tou­ren brin­gen und die Baguettes gold­braun backen. Par­al­lel dazu darf der Bacon in der Pfan­ne einen Solo­tanz auf­füh­ren, bis er rich­tig kross ist. Danach im glei­chen Fett die Spie­gel­eier bra­ten – für den per­fek­ten „Glow“.

  2. Das Sty­ling: Die war­men Bröt­chen auf­schnei­den und ordent­lich mit But­ter grun­die­ren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tup­fer als klei­ner Geheim­tipp oben­drauf. Die Gur­ken in sty­li­sche Fächer schneiden.

  3. Der Mix: Jetzt wird geschich­tet! Ein zar­tes Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette bet­ten, Gur­ken und den kros­sen Bacon dar­über­le­gen. Das ist die per­fek­te Bass-Line für den Geschmack.

  4. Das Fina­le: Den krö­nen­den Abschluss bil­det das hei­ße Spie­gelei. Ein­mal kurz mit Pfef­fer drü­ber (Salz ist bei Mat­jes und Bacon eigent­lich über­flüs­sig), Deckel drauf und leicht andrücken.

Anrich­ten & Abro­cken: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Par­ty-Snack, solan­ge er noch warm ist. Dazu ein küh­les Blon­des aus der Regi­on oder eine Cola mit ordent­lich Sprudel.

Guten Appe­tit und viel Spaß beim Zeit­rei­sen in Hin­te – Loot di dat smecken!

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