Anzeige
Büromöbel Ostfriesland Emsland: Hochwertige Lösungen für inspirierende Arbeitswelten
Moderne Arbeitsplatzumgebung: Effizienz, Wohlbefinden und Struktur im Einklang
In einer Welt, die sich ständig verändert, wird die Gestaltung des Arbeitsplatzes zu einem entscheidenden Faktor für den Unternehmenserfolg. Moderne Arbeitsplatzumgebungen streben danach, nicht nur effiziente Arbeitsabläufe zu fördern, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu unterstützen, damit sie einen klaren Überblick behalten können.
Effizientes Arbeiten durch Innovatives Design:
Die moderne Arbeitsplatzumgebung legt den Fokus auf ein innovatives Design, das die Effizienz steigert. Ergonomische Möbel, flexible Arbeitsbereiche und moderne Technologien schaffen eine Atmosphäre, in der Mitarbeiter ihre Aufgaben mit Leichtigkeit bewältigen können.
Wohlbefinden als Schlüssel zum Erfolg:
Das Wohlbefinden der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt jeder modernen Arbeitsplatzgestaltung. Eine angenehme Atmosphäre, natürliche Lichtquellen und Pflanzen tragen dazu bei, dass sich Mitarbeiter wohl fühlen. Dies wiederum fördert nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch die Produktivität.
Strukturierte Arbeitsabläufe für Höchste Produktivität:
Strukturierte Arbeitsabläufe sind essenziell für den Unternehmenserfolg. Durch intelligente Raumgestaltung, klare Arbeitsplatzorganisation und die Integration von Technologien, die die Zusammenarbeit fördern, entsteht eine Umgebung, die die Produktivität auf ein neues Level hebt.
Den Überblick Behalten in Dynamischen Zeiten:
Die heutige Geschäftswelt ist dynamisch und verändert sich ständig. Moderne Arbeitsplatzumgebungen sind darauf ausgerichtet, Mitarbeitern die Werkzeuge und Ressourcen bereitzustellen, die sie benötigen, um in einer sich wandelnden Umgebung den Überblick zu behalten.
Fazit:
Eine moderne Arbeitsplatzumgebung ist mehr als nur ein physischer Raum. Sie ist ein strategisches Instrument, um Mitarbeiter zu motivieren, ihre Produktivität zu steigern und eine positive Unternehmenskultur zu fördern. Durch die Schaffung einer Umgebung, in der sich Mitarbeiter wohlfühlen, effizient arbeiten und den Überblick behalten können, legt jedes Unternehmen den Grundstein für nachhaltigen Erfolg.


In Ostfriesland gibt es nicht nur eine reiche kulturelle Erbe, sondern auch eine blühende Wirtschaft. Die Unternehmen in diesen Ortschaften tragen dazu bei, die Arbeitswelt in Ostfriesland zu gestalten und bieten inspirierende Büros, die die Kreativität der Menschen fördern.
- Emden: Die Hafenstadt mit maritimem Flair und einer reichen Geschichte.
- Aurich: Die grüne Kreisstadt, die mit charmanten Plätzen und Alleen bezaubert.
- Leer: Die Stadt mit dem historischen Altstadtkern und lebendigem Stadtleben.
- Norden: Die älteste Stadt Ostfrieslands, bekannt für ihre Teemischungen und charmanten Gassen.
- Wittmund: Die Luftkurortstadt, umgeben von grünen Wiesen und historischen Bauten.
- Esens: Ein historisches Städtchen mit mittelalterlichem Flair und idyllischem Markt.
- Wiesmoor: Die Blumenstadt, die mit farbenprächtigen Blumenfeldern und Parkanlagen begeistert.
- Borkum: Die größte der ostfriesischen Inseln, ein beliebtes Urlaubsziel mit breiten Stränden.
- Langeoog: Eine der sieben bewohnten Inseln, bekannt für ihre Naturschönheit und entspannte Atmosphäre.
- Baltrum: Die kleinste der ostfriesischen Inseln, ein ruhiges Refugium ohne Autoverkehr.
- Spiekeroog: Eine autofreie Insel, geprägt von Dünenlandschaften und Naturschutzgebieten.
- Juist: Die längste der ostfriesischen Inseln, ein Naturparadies mit endlosen Sandstränden.
- Greetsiel: Ein malerischer Fischerort mit historischem Hafen und charaktervollen Giebelhäusern.
- Dornum: Eine kleine Gemeinde mit historischem Schloss und weitläufigen Grünflächen.
- Hinte: Ein idyllisches Dorf mit traditionellen Backsteinhäusern und grünen Wiesen.
- Krummhörn: Eine Region mit historischen Warfendörfern und einer einzigartigen Landschaft.
- Südbrookmerland: Eine Gemeinde mit zahlreichen Kanälen, Brücken und grünen Feldern.
- Ihlow: Ein beschauliches Dorf mit einer reizvollen Mühle und ländlichem Charme.
- Jemgum: Eine kleine Ortschaft mit ländlichem Flair und einer entspannten Atmosphäre.
- Moormerland: Eine Gemeinde inmitten von Moorlandschaften und reizvollen Wasserläufen.
- Uplengen: Eine ländlich geprägte Gemeinde mit historischen Bauwerken und idyllischen Plätzen.
- Westoverledingen: Eine Region mit weiten Feldern, kleinen Dörfern und traditionsreichen Höfen.
- Rhauderfehn: Eine Kanalgemeinde, bekannt für ihre charmanten Wasserwege und idyllischen Siedlungen.
- Barßel: Eine Wasserstadt mit zahlreichen Brücken und einem lebendigen Yachthafen.
- Filsum: Ein beschauliches Dorf mit einer charmanten Dorfkirche und reizvollen Fachwerkhäusern.
- Ostrhauderfehn: Eine Gemeinde mit einem ausgedehnten Kanalsystem und grünen Alleen.
- Wirdum: Ein kleines Dorf mit ländlichem Charakter und einer entspannten Lebensweise.
- Hesel: Eine ländlich geprägte Gemeinde mit traditionellen Höfen und einer grünen Umgebung.
- Großefehn: Eine Kanalgemeinde mit historischen Windmühlen und gemütlichen Dorfkernen.
- Stickhausen: Ein beschauliches Dorf mit einem historischen Wasserschloss und ländlichem Charme.
- Weener: Eine Stadt mit historischem Stadtkern, reizvollen Grachten und einer entspannten Atmosphäre.
- Osteel: Ein Dorf mit ländlichem Flair, umgeben von grünen Feldern und alten Bauernhöfen.
- Leerhafe: Ein kleiner Ort mit traditionellen Backsteinhäusern und einem charmanten Ortskern.
- Ochtersum: Ein beschauliches Dorf mit historischem Charakter und idyllischen Plätzen.
- Holtland: Eine Gemeinde mit grünen Wiesen, zahlreichen Seen und einer entspannten Lebensweise.
- Neukamperfehn: Eine kleine Ortschaft mit einem idyllischen Dorfteich und ländlichem Charme.
- Neermoor: Ein ruhiges Dorf mit ländlichem Charakter und umgeben von Natur.
- Ostermoordorf: Ein kleines Dorf mit historischem Charme und grünen Alleen.
- Rechtsupweg: Eine Gemeinde mit ländlichem Flair und charaktervollen Bauwerken.
- Upgant-Schott: Ein Dorf mit grünen Feldern, alten Bauernhöfen und einer entspannten Atmosphäre.
- Victorbur: Ein beschauliches Dorf mit einer charmanten Dorfkirche und idyllischem Dorfplatz.
- Walle: Eine ländlich geprägte Gemeinde mit traditionellen Höfen und grünen Wiesen.
- Wiesedermeer: Ein kleiner Ort mit idyllischem Charme, umgeben von Natur und Ruhe.
- Bedekaspel: Eine Gemeinde mit historischem Charakter und traditionellen Bauernhöfen.
- Hage: Ein Dorf mit ländlichem Flair, umgeben von grünen Feldern und traditionellen Höfen.
- Halbemond: Ein beschauliches Dorf mit idyllischem Charakter und umgeben von Natur.
- Plaggenburg: Ein kleiner Ort mit traditionellen Höfen und einer entspannten Lebensweise.
- Berumbur: Eine Gemeinde mit historischen Bauwerken und grünen Wiesen.
- Dunum: Ein Dorf mit ländlichem Charme, umgeben


Anzeige
Kunsthaus Leer zeigt Werke von Ida Oelke
Ida Oelke, An der Bar, 2009, Farbholzschnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jürgen Bambrowicz, © Kunsthaus Leer
Kunsthaus Leer präsentiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werkschau von Ida Oelke
Ab dem 26. April 2026 widmet das Kunsthaus Leer der freischaffenden Künstlerin Ida Oelke eine umfassende Einzelausstellung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emotionale Tiefe und die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Fokus und bietet einen faszinierenden Einblick in das künstlerische Schaffen der letzten 30 Jahre.
Der Mensch im Mittelpunkt: Holzschnitte und Malerei
Das zentrale Motiv im Werk von Ida Oelke ist das menschliche Individuum – geprägt durch Gefühle, Gedanken und die Interaktion mit dem Gegenüber. Ihr bevorzugtes Ausdrucksmittel ist dabei der Holzschnitt, den sie seit Mitte der 1990er-Jahre zu ihrem künstlerischen Schwerpunkt gemacht hat.
Oelkes Stil zeichnet sich durch eine Reduktion auf das Wesentliche aus:
-
Struktur und Inspiration: Die Künstlerin nutzt Maserungen, Astlöcher und die natürliche Beschaffenheit des Holzes als Inspirationsquelle für ihre Kompositionen.
-
Formensprache: Aus wenigen Linien und klaren Flächen entstehen Porträts und Figuren von großer Ausdruckskraft.
-
Vielschichtigkeit: In ihren Bildern verbergen sich oft zwei oder mehr Gesichter. Diese Doppel- und Mehrdeutigkeit lädt Betrachter dazu ein, Aspekte des Verbergens und Hinterfragens zu entdecken.
Die Ausstellung setzt sich aus Leihgaben der Künstlerin sowie Werken aus dem Eigenbestand des Kunsthauses zusammen und dokumentiert so die Entwicklung ihrer kreativen Reise.
Über die Künstlerin Ida Oelke
Ida Oelke wurde 1956 in Wittmund-Ardorf geboren und lebt heute als freischaffende Künstlerin in Esens. Ihr Repertoire umfasst neben dem Holzschnitt auch Malerei, Linoldruck und Mischtechniken. Über ihr eigenes künstlerisches Schaffen hinaus ist sie fest in der regionalen Kunstszene verankert:
-
Pädagogik: Sie unterrichtet an der Kunsthalle Emden, übernimmt Lehraufträge und gibt Workshops in ihrer eigenen Druckwerkstatt.
-
Netzwerk: Ida Oelke ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Oldenburg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.
Termine und Informationen zur Ausstellung
Die feierliche Eröffnung findet am Sonntag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunsthaus Leer statt. Besonders erfreulich: Die Künstlerin wird persönlich anwesend sein, um in ihre Werke einzuführen.
-
Ausstellungszeitraum: 26. April bis 21. Juni 2026
-
Öffnungszeiten: * Dienstag bis Donnerstag: 14:00 bis 17:00 Uhr
-
Sonntag: 14:00 bis 17:00 Uhr
-
-
Eintritt: Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.
Das Kunsthaus Leer lädt alle Kunstinteressierten herzlich ein, die vielschichtigen Menschenbilder von Ida Oelke zu entdecken und in den Dialog mit der modernen Druckgrafik zu treten.
Kunsthaus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Anzeige
80er-Party bringt Kultmusik ins LMC Hinte
Das Team DJ, Lopi (li) und Brunki (re), wird die Gäste wieder zurück in eine andere Zeit katapultieren. Diesmal sind es die 1980er Jahre.
Zeitreise pur: Die „knaller 80er-Party“ erobert das LMC Hinte
Emden/Hinte (hue) – Schulterpolster, Neonfarben und Synthesizer-Sounds: Am 18. April 2026 verwandelt sich das Live Music Center (LMC) in Hinte in eine Zeitkapsel. Das bekannte „Team DJ“ lädt zur großen 80er-Jahre-Sause und bringt den unverwechselbaren Klang eines ganzen Jahrzehnts zurück auf die Tanzfläche.
Hinter dem „Team DJ“ stehen die Musikfreunde „Brunki“ und „Lopi“. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Lebensgefühl der 80er Jahre authentisch nach Hinte zu transportieren. Für die jüngeren Gäste verspricht der Abend eine spannende neue Erfahrung, während die älteren Generationen mit einem musikalischen Katapult direkt in ihre Kindheit und Jugend zurückbefördert werden.
Auf vielfachen Wunsch der Gäste
Die Idee für das Event entstand nicht ohne Grund. „Die ultimative 90er Jahre Party im letzten Jahr war schon eine tolle Sache“, erinnert sich Sascha Weddermann vom Live Music Center. Doch die Nachfrage nach einem weiteren Kult-Jahrzehnt war groß: „Nachdem uns die Gäste um eine 80er Jahre Party gebeten haben, kommen wir dem wirklich gerne nach.“
Der Countdown läuft: Charly-Time und Ticket-Infos
Wer dabei sein will, wenn Hits von Depeche Mode, Madonna oder Queen durch die Boxen dröhnen, sollte sich den Termin rot im Kalender markieren. Es gilt als DIE Party vor dem Sommer des Jahres!
-
Einlass: 19:00 Uhr (Beginn der traditionellen „Charly-Time“)
-
Start: 20:00 Uhr
-
Vorverkauf: Digitale Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.
-
Abendkasse: Für Kurzentschlossene gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.
Das LMC Hinte bereitet damit die Bühne für eine Nacht voller Nostalgie, Tanzfreude und unvergesslicher Melodien. Es ist Zeit, die alten Tanzschuhe abzustauben!
AnzeigeNeon-Power in Hinte: Der „Vokuhila-Max“ für die 80er-Nacht!
Bevor am 18. April 2026 im Live Music Center Hinte die Synthesizer glühen und das „Team DJ“ mit Brunki und Lopi die Tanzfläche zum Kochen bringt, braucht der Körper das richtige Tuning. Vergessen Sie fades Fast Food – wer die ganze Nacht zu Depeche Mode und Madonna abshaken will, braucht eine Unterlage mit ordentlich Wumms!

Passend zur knalligen 80er-Party präsentieren wir den ultimativen Kulinarik-Flashback: Den Strammen Max vom Emder Matjes. Das ist wie Modern Talking auf dem Teller – eine Kombination, die man einfach lieben muss!
Der „Stramme Max“ – Die maritime Version des Kult-Klassikers
In den 80ern war der Stramme Max das Nonplusultra auf jeder Partyplatte. Wir geben dem Klassiker ein norddeutsches Update mit echtem Emder Gold-Matjes. Hier trifft die salzige Milde der Küste auf krossen Bacon – ein Geschmackserlebnis so intensiv wie ein Neon-Lichtschwert!
Für 4 Party-Animals – Deftig, frisch und absolut tanztauglich.
Wat wi bruukt (Das Equipment)
-
4 echte Emder Matjesfilets (schön geschmeidig in Öl)
-
4 knusprige Baguette-Brötchen (für den richtigen Crunch)
-
4 Scheiben würziger Bacon (Frühstücksspeck für den Retro-Vibe)
-
4 frische Landeier
-
2 knackige Gewürzgurken (süß-sauer wie die 80er)
-
Gute Butter
-
Salz & Pfeffer aus der Mühle
-
Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“
So ward dat macht (Die Choreografie)
-
Das Warm-up: Den Ofen auf Touren bringen und die Baguettes goldbraun backen. Parallel dazu darf der Bacon in der Pfanne einen Solotanz aufführen, bis er richtig kross ist. Danach im gleichen Fett die Spiegeleier braten – für den perfekten „Glow“.
-
Das Styling: Die warmen Brötchen aufschneiden und ordentlich mit Butter grundieren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tupfer als kleiner Geheimtipp obendrauf. Die Gurken in stylische Fächer schneiden.
-
Der Mix: Jetzt wird geschichtet! Ein zartes Matjesfilet auf das Butter-Baguette betten, Gurken und den krossen Bacon darüberlegen. Das ist die perfekte Bass-Line für den Geschmack.
-
Das Finale: Den krönenden Abschluss bildet das heiße Spiegelei. Einmal kurz mit Pfeffer drüber (Salz ist bei Matjes und Bacon eigentlich überflüssig), Deckel drauf und leicht andrücken.
Anrichten & Abrocken: Servieren Sie diesen maritimen Party-Snack, solange er noch warm ist. Dazu ein kühles Blondes aus der Region oder eine Cola mit ordentlich Sprudel.
Guten Appetit und viel Spaß beim Zeitreisen in Hinte – Loot di dat smecken!
Anzeige
Sonderausstellung erinnert an Leeraner Heringsfischerei
Kehlen und Packen. Foto: Heimatmuseum Leer
Glanz und harter Alltag: Die Ära der Leeraner Heringsfischerei im Heimatmuseum
In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeitreise der besonderen Art. Die neue Sonderausstellung „Das Silber des Meeres“ im Heimatmuseum rückt ein Handwerk in den Fokus, das die Stadt über Jahrzehnte prägte und bis heute tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.
Wer heute am Leeraner Hafen entlangschlendert, kann sich kaum vorstellen, wie sehr das geschäftige Treiben der Heringsfischerei einst den Takt der Stadt vorgab. Zwischen 1905 und den späten 1960er Jahren war die „Leeraner Heringsfischerei Actien-Gesellschaft“ ein wirtschaftlicher Motor der Region. Die Ausstellung beleuchtet diesen Aufstieg, der durch den großen Hafenneubau um die Jahrhundertwende erst möglich wurde, und zeichnet den Weg bis zum Ende einer ganzen Epoche nach.

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig
„Das Silber des Meeres“ ist keine reine Dokumentation von Zahlen und Fakten. Vielmehr setzt die Ausstellung auf eindrucksvolle Inszenierungen, die die harte Realität auf See und an Land greifbar machen. Es geht um die Navigation auf den unberechenbaren Wellen, die körperliche Schwerstarbeit an Deck und das koordinierte Handwerk im Hafen.
Dabei wird deutlich: Die Heringsfischerei war Identität. Museumsleiter Oliver Freise betont die enge Verbundenheit der Menschen mit diesem Berufszweig, der ganze Generationen prägte. Es ist eine Hommage an die Fischer und ihre Familien, deren Alltag oft von den Gefahren der Seefahrt und monatelanger Trennung bestimmt war.


Einblicke in eine verschwundene Lebenswelt
Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf die Menschen hinter der Industrie. Die Ausstellung zeigt auf, wie aus dem frischen Fang ein haltbares Handelsgut wurde und welche Rolle die oft unsichtbare Arbeit an Land spielte. Gleichzeitig wird der Bogen in die Gegenwart geschlagen: Warum verschwand dieser bedeutende Industriezweig schließlich aus dem Stadtbild?
Unterstützt wird das Projekt durch die Ostfriesische Landschaft und die Aloys Wobben Stiftung. Für Landschaftspräsident Rico Mecklenburg ist die Förderung ein wichtiges Anliegen, da die Heringsfischerei ein zentrales Stück der Identität von Leer, Emden und dem westlichen Ostfriesland darstellt.
Informationen zur Ausstellung
-
Titel: „Das Silber des Meeres“ – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei
-
Zeitraum: 18. April bis 13. September 2026
-
Ort: Heimatmuseum Leer
-
Inhalte: Historische Objekte, persönliche Perspektiven, Inszenierungen zur Hochseefischerei und Landarbeit.























