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Laa­ken: Sozi­al­part­ner­schaft gilt auch für den Arbeit­ge­ber Meyer 

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Im Gespräch: der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Sascha Laa­ken und der Betriebs­rats­vor­sit­zen­de der Papen­bur­ger Meyer-‚Werft, Nico Blo­em. Bild: privat

Laa­ken: Sozi­al­part­ner­schaft gilt auch für den Arbeit­ge­ber Meyer 

Papen­burg — Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Sascha Laa­ken (Leer) hat sich bei einem Besuch des Betriebs­rats­vor­sit­zen­den der Papen­bur­ger Mey­er-Werft, Nico Blo­em, über die der­zei­tig geplan­ten Ent­las­sun­gen auf der Werft infor­miert. An dem Gespräch nahm auch der IG-Metall-Bevoll­mäch­tig­te Tho­mas Gel­der teil. Der Stand: Im Inter­es­sen­aus­gleich wur­den im Som­mer ein Abbau von ins­ge­samt 350 Arbeits­plät­zen der Mey­er-Werft-Beleg­schaft und in einem wei­te­ren Schritt von 100 Arbeits­plät­zen der Ems Mari­ti­me Ser­vice ver­ein­bart. Eini­ge Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen haben sich bereits am Frei­wil­li­gen­pro­gramm betei­ligt. Trotz der aktu­el­len Situa­ti­on — Stich­wor­te Mehr­ar­beit, Qua­li­täts­män­gel und Ver­ga­be — hält die Geschäfts­lei­tung an dem Stel­len­ab­bau fest. 

Laa­ken zeig­te sich erschro­cken dar­über, dass sich die Geschäfts­lei­tung offen­kun­dig nicht an das jüngs­te Urteil des Arbeits­ge­rich­tes Lin­gen gebun­den fühlt. Dem­nach muss die Werft­lei­tung dem Betriebs­rat umfäng­lich über den aktu­el­len Stand der auf der Werft beschäf­tig­ten Werks­ver­trags­neh­mer Aus­kunft erteilen.

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Spon­tan such­te Laa­ken bei dem Besuch das Gespräch mit fünf Mit­ar­bei­tern aus der Fer­ti­gung, die soeben von der Geschäfts­füh­rung auf eine bevor­ste­hen­de Kün­di­gung ange­spro­chen wur­den. „Ich bin sehr irri­tiert, wie die Werft­lei­tung mit sei­nen jah­re­lang treu­en Mit­ar­bei­tern umgeht. Es ist kein guter Stil, Mit­ar­bei­ter voll­kom­men unvor­be­rei­tet vom Arbeits­platz in der Schiffs­fer­ti­gung zu holen und ihn im Per­so­nal­bü­ro „antre­ten” zu las­sen. Dort wur­de dem Mit­ar­bei­ter dann bin­nen kür­zes­ter Zeit offe­riert, sich für das Frei­wil­li­gen­pro­gramm aus­zu­spre­chen, da ansons­ten viel­leicht die Mög­lich­keit einer betriebs­be­ding­ten Kün­di­gung im Raum stün­de. Die­se Art und Wei­se ist kei­ne gute Grund­la­ge für eine ver­trau­ens­vol­le Sozi­al­part­ner­schaft. Offen­sicht­lich legt die Geschäfts­lei­tung auf eine gute Sozi­al­part­ner­schaft nicht viel Wert, anders kann ich mir das Vor­ge­hen nicht erklä­ren”, so Sascha Laa­ken, der damit die jüngs­te Stel­lung­nah­me der SPD-Kreis­ver­bän­de Leer und Ems­land unterstützt.

Sprach­los war der Abge­ord­ne­te, als ihm ein 43 Jah­re alter zwei­fa­cher Fami­li­en­va­ter aus der Fer­ti­gung schil­der­te, wie es ihm gera­de bei dem „Gespräch“ mit der Per­so­nal­lei­tung ging. „Ich weiß nicht, wie ich es heu­te mei­ner Fami­lie erklä­ren soll? Ich habe damit nicht gerech­net”, teil­te der Fach­ar­bei­ter unter Trä­nen dem SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten mit. “Ich hof­fe, dass die Werft­lei­tung sich wie­der auf die Sozi­al­part­ner­schaft besinnt und bei den betriebs­be­ding­ten Kün­di­gun­gen ihrer sozia­len Ver­ant­wor­tung der Regi­on gegen­über gerecht wird. Es kann nicht ange­hen, dass sich zum Teil mehr als 15 Mey­er-Werft-Mit­ar­bei­ter und ‑Mit­ar­bei­te­rin­nen frei­wil­lig im Per­so­nal­bü­ro für das Ent­las­sungs­pro­gramm aus­spre­chen, ihnen dann aber mit­ge­teilt wird, dass sie für die­ses Pro­gramm nicht in Fra­ge kämen, weil sie für das Unter­neh­men unent­behr­lich sei­en. Im glei­chen Atem­zug soll aber ein zwei­fa­cher jun­ger Fami­li­en­va­ter vor die Tür gesetzt wer­den, so Laaken.

Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te stellt sich eben­falls die Fra­ge, war­um die Werft­lei­tung offen­sicht­lich einen Groß­teil der Beleg­schaft aus dem Bereich der Fer­ti­gung auf das Frei­wil­li­gen­pro­gramm anspricht, obwohl sie im Ver­trag dem „Inter­es­sens­aus­gleich“ zuge­stimmt hat, der nur mit Zustim­mung des Betriebs­ra­tes mög­lich ist.

Eins wur­de bei dem Gespräch klar: Der Betriebs­rat wird einem Aus­tausch der Stamm­mann­schaft durch kos­ten­güns­ti­ge­re Werks­ver­trags­ar­beit­neh­mer ganz sicher nicht zustim­men, so Laaken.

Sascha Laa­ken appel­liert an die Geschäfts­lei­tung der Mey­er-Werft, das der­zei­ti­ge Vor­ge­hen zu über­den­ken und gemein­sam mit dem Betriebs­rat eine gute und sozi­al­ver­träg­li­che Lösung für die Werft auf den Weg zu bringen.


 

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Bun­des­po­li­zei Bun­de: Anja Troff-Schaffar­zyk beglei­tet Grenz­kon­trol­len und kri­ti­siert bau­li­che Mängel

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Die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk sprach mit dem Poli­zei­di­rek­tor Micha­el Schim­ka­tis über die all­täg­li­chen Abläu­fe und Her­aus­for­de­run­gen bei der Bun­des­po­li­zei Bun­de, ins­be­son­de­re erneut über die bau­li­chen Män­gel der Dienst­stel­le. Foto: Bundespolizei

Bun­des­po­li­zei Bun­de: Anja Troff-Schaffar­zyk beglei­tet Grenz­kon­trol­len und kri­ti­siert bau­li­che Mängel

Die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk hat bei einer mehr­stün­di­gen Hos­pi­ta­ti­on die Arbeit der Bun­des­po­li­zei an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze ken­nen­ge­lernt. Neben den vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len stan­den moder­ne Poli­zeidroh­nen, die per­so­nel­le Situa­ti­on und erheb­li­che bau­li­che Män­gel der Dienst­stel­le im Mittelpunkt.

Bun­de. Wie arbei­tet die Bun­des­po­li­zei an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze, wel­che tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten kom­men zum Ein­satz und vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen die Poli­zei­kräf­te vor Ort? Die­sen Fra­gen ist die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk bei einer mehr­stün­di­gen Hos­pi­ta­ti­on bei der Bun­des­po­li­zei in Bun­de nach­ge­gan­gen. Dabei beglei­te­te sie die vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len und tausch­te sich mit den Ein­satz­kräf­ten über deren Arbeits­all­tag aus.

Ziel des Besuchs war es, sich direkt vor Ort ein Bild von den Abläu­fen und Anfor­de­run­gen des grenz­po­li­zei­li­chen Ein­sat­zes zu machen. Statt im Ple­nar­saal in Ber­lin ver­brach­te die Abge­ord­ne­te meh­re­re Stun­den an der deutsch-nie­der­län­di­schen Grenze.

Aus­tausch mit Poli­zei­di­rek­tor Micha­el Schimkatis

Im Rah­men des Besuchs sprach Anja Troff-Schaffar­zyk mit Poli­zei­di­rek­tor Micha­el Schim­ka­tis, dem Lei­ter der Bun­des­po­li­zei­in­spek­ti­on Bad Bent­heim, über die aktu­el­le Ein­satz­la­ge und die per­so­nel­le Situa­ti­on der Bun­des­po­li­zei. Auch die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten bei der Über­wa­chung des Grenz­raums waren The­ma des Gesprächs.

Beson­de­re Auf­merk­sam­keit galt den erheb­li­chen bau­li­chen Män­geln der Dienst­stel­le in Bun­de. Nach Anga­ben im Zusam­men­hang mit dem Besuch ent­spricht der aktu­el­le Zustand der Lie­gen­schaft nicht den zeit­ge­mä­ßen Anfor­de­run­gen an eine Poli­zei­dienst­stel­le. Eine drin­gen­de Ver­bes­se­rung sei erfor­der­lich, um ange­mes­se­ne Bedin­gun­gen für die Unter­brin­gung der ein­ge­setz­ten Poli­zei­kräf­te zu schaffen.

Damit stan­den neben den unmit­tel­ba­ren Auf­ga­ben der Grenz­kon­trol­le auch die Rah­men­be­din­gun­gen im Mit­tel­punkt, unter denen die Beam­tin­nen und Beam­ten ihren Dienst leisten.

Poli­zeidroh­nen sol­len die Grenz­über­wa­chung unterstützen

Beson­ders beein­druckt zeig­te sich Anja Troff-Schaffar­zyk von der Vor­füh­rung einer Poli­zeidroh­ne. Die Bun­des­po­li­zei erprobt deren Ein­satz der­zeit zur Auf­klä­rung und Über­wa­chung im Grenzgebiet.

Die moder­ne Tech­nik soll dabei hel­fen, die Lage im Grenz­raum schnel­ler zu erfas­sen und die ver­füg­ba­ren Ein­satz­kräf­te geziel­ter einzusetzen.

„Der Ein­satz von Droh­nen zeigt, wie wich­tig moder­ne Tech­nik für eine effi­zi­en­te und ziel­ge­rich­te­te Grenz­über­wa­chung ist“, erklär­te die Bundestagsabgeordnete.

Gleich­zei­tig beton­te sie, dass der Ein­satz sol­cher Tech­nik stets inner­halb rechts­staat­li­cher Stan­dards und unter Ach­tung der Grund­rech­te erfol­gen müsse.

Abge­ord­ne­te beglei­tet mobi­le Grenzkontrolle

Im Anschluss an die Gesprä­che beglei­te­te Anja Troff-Schaffar­zyk die Bun­des­po­li­zei­be­am­ten bei einer mobi­len Grenz­kon­trol­le. Dadurch erhielt sie einen unmit­tel­ba­ren Ein­blick in die täg­li­chen Arbeits­ab­läu­fe und die prak­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen des grenz­po­li­zei­li­chen Einsatzes.

Die Abge­ord­ne­te wür­dig­te dabei ins­be­son­de­re die Pro­fes­sio­na­li­tät und das Enga­ge­ment der Einsatzkräfte.

„Die­ser Ein­blick hat mir gezeigt, mit wel­cher Pro­fes­sio­na­li­tät und wel­chem per­sön­li­chen Ein­satz die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen vor Ort ihre Arbeit wahr­neh­men. Oft unter hohem Druck und mit Her­aus­for­de­run­gen, aber immer mit gro­ßer Ver­ant­wor­tung“, sag­te Anja Troff-Schaffarzyk.

Sie zoll­te den Beam­tin­nen und Beam­ten aus­drück­lich ihren Respekt für ihre Arbeit, die teil­wei­se unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen stattfinde.

Gute Aus­stat­tung und ange­mes­se­ne Arbeits­be­din­gun­gen gefordert

Nach der Hos­pi­ta­ti­on unter­strich die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te die Bedeu­tung einer gut aus­ge­stat­te­ten und hand­lungs­fä­hi­gen Bun­des­po­li­zei für die inne­re Sicher­heit und den Grenz­schutz. Dazu gehö­ren aus ihrer Sicht sowohl moder­ne tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten als auch geeig­ne­te Rah­men­be­din­gun­gen für die ein­ge­setz­ten Polizeikräfte.

Die bei dem Besuch ange­spro­che­nen bau­li­chen Män­gel der Dienst­stel­le in Bun­de ver­deut­li­chen dabei die Bedeu­tung der Infra­struk­tur für die täg­li­che Polizeiarbeit.

Anja Troff-Schaffar­zyk kün­dig­te an, sich auch wei­ter­hin in Ber­lin für eine gut aus­ge­stat­te­te Bun­des­po­li­zei ein­zu­set­zen. Abschlie­ßend dank­te sie den Beam­tin­nen und Beam­ten für ihre Arbeit und ihr Enga­ge­ment, das sie teil­wei­se unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen leisten.

Der Besuch bot der Abge­ord­ne­ten damit Ein­bli­cke in die prak­ti­sche Umset­zung der Grenz­kon­trol­len, den mög­li­chen Ein­satz neu­er Über­wa­chungs­tech­nik und die Her­aus­for­de­run­gen, mit denen die Bun­des­po­li­zei im Grenz­raum kon­fron­tiert ist.

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Frie­sen­brü­cke: Neue Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer – wann die Brü­cke geöff­net wird

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Frie­sen­brü­cke: Neue Infor­ma­tio­nen zu den Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Radfahrer

Frie­sen­brü­cke zwi­schen Wee­ner und Wes­t­ov­er­le­din­gen: Geh- und Rad­weg mon­tags bis sams­tags von 6.14 bis 22.42 Uhr und sonn­tags von 7.14 bis 22.42 Uhr nutz­bar. Brü­cken­öff­nun­gen für den Schiffs­ver­kehr erfol­gen bei Bedarf in bestimm­ten Zeitfenstern.

Für die Nut­zung der Frie­sen­brü­cke gibt es neue Infor­ma­tio­nen zu den Zei­ten, in denen Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer die Brü­cke über­que­ren kön­nen. Der Geh- und Rad­weg ist an sechs Tagen in der Woche bereits ab 6.14 Uhr geöff­net. Sonn­tags beginnt die Nut­zungs­zeit um 7.14 Uhr. An allen Tagen ist die Über­que­rung bis 22.42 Uhr möglich.

Frie­sen­brü­cke: Die­se Nut­zungs­zei­ten gelten

Die Frie­sen­brü­cke kann von Fuß­gän­gern und Rad­fah­rern zu fol­gen­den Zei­ten genutzt werden:

  • Mon­tag bis Sams­tag: 6.14 bis 22.42 Uhr

  • Sonn­tag: 7.14 bis 22.42 Uhr

Inner­halb die­ser Nut­zungs­zei­ten kann die Brü­cke in bestimm­ten Zeit­fens­tern geöff­net wer­den, wenn Schif­fe pas­sie­ren müs­sen. Damit wird der erfor­der­li­che Schiffs­ver­kehr ermöglicht.

Brü­cken­öff­nung für den Schiffs­ver­kehr zwi­schen Minu­te 50 und Minu­te 14

Wenn eine Öff­nung der Frie­sen­brü­cke erfor­der­lich ist, erfolgt die­se im Zeit­fens­ter von Minu­te 50 einer Stun­de bis Minu­te 14 der dar­auf­fol­gen­den Stun­de.

Wich­tig ist dabei: Bei die­sen Anga­ben han­delt es sich nicht um fes­te Öff­nungs­zei­ten, son­dern um Zeit­räu­me, in denen eine Öff­nung bei Bedarf mög­lich ist. Ob die Brü­cke tat­säch­lich geöff­net wird, hängt davon ab, ob ein Schiff pas­sie­ren muss.

Ist kei­ne Durch­fahrt für ein Schiff erfor­der­lich, bleibt die Frie­sen­brü­cke geschlos­sen und kann von Fuß­gän­gern und Rad­fah­rern durch­gän­gig genutzt werden.

Frie­sen­brü­cke: Nut­zung abhän­gig vom Schiffsverkehr

Für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer bedeu­tet die­se Rege­lung, dass die Frie­sen­brü­cke wäh­rend der ange­ge­be­nen Nut­zungs­zei­ten grund­sätz­lich zur Ver­fü­gung steht. Unter­bre­chun­gen sind mög­lich, wenn eine Schiffs­pas­sa­ge eine Öff­nung der Brü­cke erfor­der­lich macht.

Wer die Frie­sen­brü­cke für eine Über­que­rung nut­zen möch­te, soll­te des­halb berück­sich­ti­gen, dass die genann­ten Zeit­fens­ter für mög­li­che Brü­cken­öff­nun­gen kei­ne ver­bind­li­chen Öff­nungs­zei­ten dar­stel­len. Ent­schei­dend ist, ob tat­säch­lich Schiffs­ver­kehr die Öff­nung not­wen­dig macht.

Die neu­en Infor­ma­tio­nen schaf­fen damit Klar­heit über die regu­lä­ren Nut­zungs­zei­ten des Geh- und Rad­wegs sowie über die Zeit­räu­me, in denen eine Öff­nung der Frie­sen­brü­cke für den Schiffs­ver­kehr erfol­gen kann.

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Dro­gen­han­del in Leer: Bun­des­ge­richts­hof bestä­tigt Haft­stra­fe von sechs­ein­halb Jahren

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Bun­des­ge­richts­hof bestä­tigt Haft­stra­fe von sechs­ein­halb Jah­ren für Mann aus Leer

Das Urteil gegen einen heu­te 40-jäh­ri­gen Mann aus Leer wegen ban­den­mä­ßi­gen Dro­gen­han­dels ist rechts­kräf­tig. Der Bun­des­ge­richts­hof bestä­tig­te die vom Land­ge­richt Aurich ver­häng­te Gesamt­frei­heits­stra­fe von sechs Jah­ren und sechs Mona­ten. Ledig­lich bei der Ein­zie­hungs­ent­schei­dung nahm das höchs­te deut­sche Straf­ge­richt eine gering­fü­gi­ge Ände­rung vor.

Land­ge­richt Aurich ver­ur­teilt Mann aus Leer in zwölf Fällen

Ein heu­te 40-jäh­ri­ger Mann aus Leer muss eine Haft­stra­fe von sechs Jah­ren und sechs Mona­ten ver­bü­ßen. Das Urteil der 4. Gro­ßen Straf­kam­mer des Land­ge­richts Aurich vom 12. Febru­ar 2026 ist inzwi­schen rechtskräftig.

Das Land­ge­richt hat­te den Ange­klag­ten wegen ban­den­mä­ßi­gen Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge in zwölf Fäl­len schul­dig gespro­chen. Dafür ver­häng­te die Straf­kam­mer eine Gesamt­frei­heits­stra­fe von sechs Jah­ren und sechs Monaten.

Das Ver­fah­ren wur­de unter dem Akten­zei­chen 11 KLs 31/24 geführt.

Ange­klag­ter legt Revi­si­on ein

Gegen das Urteil des Land­ge­richts Aurich leg­te der Ange­klag­te Revi­si­on beim Bun­des­ge­richts­hof (BGH) ein. Mit die­sem Rechts­mit­tel kön­nen gericht­li­che Ent­schei­dun­gen auf Rechts­feh­ler über­prüft werden.

Der Bun­des­ge­richts­hof befass­te sich dar­auf­hin mit dem Urteil und über­prüf­te die Ent­schei­dung des Land­ge­richts Aurich.

Bun­des­ge­richts­hof ändert Ein­zie­hungs­ent­schei­dung geringfügig

Mit Beschluss vom 13. August 2026 bestä­tig­te der Bun­des­ge­richts­hof die ver­häng­te Haft­stra­fe im Wesent­li­chen. Das Urteil wur­de ledig­lich hin­sicht­lich der Ein­zie­hungs­ent­schei­dung in gerin­gem Umfang abgeändert.

Im Übri­gen ergab die Über­prü­fung durch den Bun­des­ge­richts­hof kei­nen Rechts­feh­ler zum Nach­teil des Ange­klag­ten. Des­halb ver­warf das Gericht die wei­ter­ge­hen­de Revision.

Das Revi­si­ons­ver­fah­ren wur­de beim Bun­des­ge­richts­hof unter dem Akten­zei­chen 7 StR 38/26 geführt.

Urteil wegen ban­den­mä­ßi­gen Dro­gen­han­dels ist rechtskräftig

Mit der Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs ist das Straf­ver­fah­ren rechts­kräf­tig abge­schlos­sen. Damit bleibt die vom Land­ge­richt Aurich ver­häng­te Gesamt­frei­heits­stra­fe von sechs Jah­ren und sechs Mona­ten bestehen.

Der Bun­des­ge­richts­hof bestä­tig­te somit die Ver­ur­tei­lung des Man­nes aus Leer wegen ban­den­mä­ßi­gen Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge in zwölf Fäl­len. Die gering­fü­gi­ge Ände­rung betrifft aus­schließ­lich die Einziehungsentscheidung.

Akten­zei­chen: Land­ge­richt Aurich: 11 KLs 31/24; Bun­des­ge­richts­hof: 7 StR 38/26.

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Lokal

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

Veranstaltung

Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

Veranstaltung

Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

Veranstaltung

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

Veranstaltung

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

Veranstaltung

Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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