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Land­kreis Leer erhöht Zahl der mobi­len Impfteams

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Land­kreis Leer erhöht Zahl der mobi­len Impfteams

 
Kreis­ver­wal­tung sucht medi­zi­ni­sches Per­so­nal und Verwaltungshelfer
 
 
Das Land Nie­der­sach­sen hat den Arbeits­auf­trag für die mobi­len Impf­teams (MIT) erwei­tert. Der Schlüs­sel für ein mobi­les Impf­team, wel­ches die Ärz­te­schaft im Bereich der Coro­na-Schutz­imp­fun­gen unter­stüt­zen soll, hat sich von ehe­mals 70.000 auf 40.000 Ein­woh­ner redu­ziert. Künf­tig wird im 170.000-Einwohner star­ken Land­kreis Leer also mit fünf statt vor­her mit zwei Teams geimpft wer­den. Die Teams suchen Unter­stüt­zung — Medi­zi­ni­sches Per­so­nal sowie Verwaltungshelfer*innen wer­den gesucht.
 
Das Land Nie­der­sach­sen hat ange­kün­digt, “sei­ne Impf­an­ge­bo­te mas­siv” aus­zu­wei­ten. Dazu gehört neben einer deut­li­chen Erhö­hung der Zahl der mobi­len Teams und des Auf­baus von sta­tio­nä­ren Impf­stel­len in den Kom­mu­nen auch die Ein­rich­tung von zusätz­li­chen Impf­sprech­stun­den in rund 180 Arzt­pra­xen gemein­sam mit der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung (KVN).
 
Der­zeit ist der Land­kreis Leer dabei, auf Grund­la­ge der neu­en Vor­ga­ben des Lan­des die Zahl der Impf­teams von zwei auf ins­ge­samt fünf zu erhö­hen. Ein Impf­team besteht in der Regel aus acht Per­so­nen — dar­un­ter Ver­wal­tungs­kräf­te, impf­be­fä­hig­tes Per­so­nal und Impf­ärz­te. Sie sind fle­xi­bel und punk­tu­ell im Ein­satz, zum Bei­spiel in Schu­len oder für die Dritt­imp­fung in Alten- und Pfle­ge­hei­men. Zusätz­lich bie­ten die Teams auch offe­ne Impf­ak­tio­nen für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an.
 
Eine wesent­li­che Hür­de zur Auf­sto­ckung der Teams stellt aktu­ell die Rekru­tie­rung von Per­so­nal dar. Die Kreis­ver­wal­tung sucht nach neu­en Kol­le­gen, die die zukünf­ti­gen Teams beset­zen. Für inter­es­sier­te Kräf­te ste­hen Infor­ma­tio­nen zur Tätig­keit und der Link zur Online-Bewer­bung auf der Inter­net­sei­te des Land­krei­ses bereit: https://bewerbung.landkreis-leer.de/.
 

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Mit­ar­bei­ter (m/w/d) im Coro­na-Test­zen­trum im Land­kreis Leer gesucht.

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Wir suchen Dich als Mitarbeiter/in (m/w/d) für unse­re Coro­na Test­sta­tio­nen in im Land­kreis Leer — sowohl befris­tet in Voll­zeit, Teil­zeit, oder auch in einer gering­fü­gi­gen Beschäf­ti­gung (450,00 €- Basis).
 

Ihre Auf­ga­ben:

  • Durch­füh­rung von Corona-Schnelltests
  • Beach­tung aller Hygienevorschriften
  • Sicher­stel­lung der Ein­satz­be­reit­schaft, Funk­tio­na­li­tät sowie der Sau­ber­keit der Arbeits­ge­rä­te und Fahrzeuge
  • Doku­men­ta­ti­on sowie all­ge­mei­ne Administration
  • Arbeits­zei­ten unterschiedlich

Das brin­gen Sie mit:

  • ret­tungs- oder sani­täts­dienst­li­che Aus­bil­dung von Vor­teil, aber nicht zwin­gend erfor­der­lich (z. B. Ret­tungs­sa­ni­tä­ter (m/w/d), Ret­tungs­hel­fer (m/w/d))
  • alter­na­tiv eine medi­zi­ni­sche oder pfle­ge­ri­sche Aus­bil­dung von Vor­teil, aber nicht zwin­gend erforderlich
  • idea­ler­wei­se Erfah­rung im Umgang mit Pati­en­ten oder aus ehren­amt­li­cher Mitarbeit
  • Bereit­schaft zur Schicht- und Wochenendarbeit
  • Füh­rer­schein Klas­se B
  • Flie­ßen­de Deutsch­kennt­nis­se in Wort und Schrift
  • Zuver­läs­sig­keit, Team­fä­hig­keit und Flexibilität
  • Sie sind min­des­tens 18 Jah­re alt
  • Sie gehö­ren nicht zu einer Risi­ko­grup­pe des Covid 19 Virus
Inter­es­siert? Dann freu­en wir uns auf Ihre Bewer­bung als Mit­ar­bei­ter (m/w/d) für Coro­na-Schnell­test-Ost­fries­land. Uns geht es um Ihr Kön­nen, des­halb ver­zich­ten wir auf ein Anschrei­ben — Ihr Lebens­lauf genügt.
 

Bewer­bun­gen bit­te per E‑Mail an personal@apo-experts.com

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Mes­ser­an­griff in Rhau­der­fehn: Zwei Jah­re Frei­heits­stra­fe auf Bewäh­rung – Urteil rechtskräftig

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Mes­ser­an­griff in Rhau­der­fehn: Urteil wegen vor­sätz­li­chen Voll­rauschs und Bedro­hung rechtskräftig

Das Urteil gegen eine heu­te 65-jäh­ri­ge Frau wegen vor­sätz­li­chen Voll­rauschs und Bedro­hung ist rechts­kräf­tig. Der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) hat die Revi­si­on der Ange­klag­ten ver­wor­fen. Damit bleibt die vom Land­ge­richt ver­häng­te Gesamt­frei­heits­stra­fe von zwei Jah­ren bestehen. Die Stra­fe wur­de zur Bewäh­rung ausgesetzt.

Wie das Land­ge­richt mit­teilt, hat­te die 1. Gro­ße Straf­kam­mer die Frau bereits am 7. Mai 2026 ver­ur­teilt (Az. 11 Ks 13/25). Gegen die­ses Urteil hat­te die Ange­klag­te Revi­si­on ein­ge­legt. Der Bun­des­ge­richts­hof ver­warf die­se mit Beschluss vom 6. Okto­ber 2026 als unbe­grün­det (Az. 7 StR 98/26). Bei der Über­prü­fung des Urteils sei­en kei­ne Rechts­feh­ler zum Nach­teil der Ange­klag­ten fest­ge­stellt worden.

Mes­ser­an­griff nach stun­den­lan­gem Alko­hol­kon­sum in Rhauderfehn

Im Mit­tel­punkt des Straf­ver­fah­rens stand ein Vor­fall aus dem Febru­ar 2025. Die Ange­klag­te hat­te damals in ihrer Woh­nung in Rhau­der­fehn gemein­sam mit einem Bekann­ten über meh­re­re Stun­den erheb­li­che Men­gen Alko­hol getrunken.

Aus einem nicht näher bekann­ten Anlass nahm die Frau im Lau­fe der Nacht eine Wein­fla­sche und schlug dem Mann unver­mit­telt auf den Hin­ter­kopf. Anschlie­ßend stach sie ihm mit einem Küchen­mes­ser in die rech­te Gesichts­hälf­te. Dabei erkann­te sie nach den Fest­stel­lun­gen des Gerichts die Mög­lich­keit eines töd­li­chen Aus­gangs und nahm die­se zumin­dest bil­li­gend in Kauf.

Der Geschä­dig­te erlitt eine tie­fe, meh­re­re Zen­ti­me­ter lan­ge Ver­let­zung an der Wan­ge. Einen wei­te­ren Mes­ser­an­griff konn­te er abweh­ren. Anschlie­ßend brach der stark alko­ho­li­sier­te Mann kör­per­lich zusam­men und blieb im Wohn­zim­mer neben dem Sofa lie­gen. Von wei­te­ren Angrif­fen nahm die Ange­klag­te danach Abstand.

Spä­ter infor­mier­te sie selbst die Ret­tungs­leit­stel­le. Dar­auf­hin tra­fen Ret­tungs­dienst und Poli­zei in der Woh­nung ein und fan­den den ver­letz­ten Mann vor. Der Geschä­dig­te über­leb­te den Angriff.

Gericht konn­te voll­stän­di­ge Auf­he­bung der Steue­rungs­fä­hig­keit nicht ausschließen

Bei der recht­li­chen Bewer­tung spiel­te der Alko­hol­kon­sum der Ange­klag­ten eine ent­schei­den­de Rol­le. Die Straf­kam­mer konn­te nicht aus­schlie­ßen, dass ihre Steue­rungs­fä­hig­keit zum Tat­zeit­punkt voll­stän­dig auf­ge­ho­ben war.

Aller­dings stell­te das Gericht fest, dass die Frau bereits zu Beginn des Alko­hol­kon­sums damit gerech­net und zumin­dest bil­li­gend in Kauf genom­men hat­te, durch den Alko­hol in einen Zustand erheb­li­cher oder sogar voll­stän­di­ger Ein­schrän­kung ihrer Steue­rungs­fä­hig­keit zu geraten.

Des­halb erfolg­te hin­sicht­lich des Mes­ser­an­griffs kei­ne Ver­ur­tei­lung wegen eines vor­sätz­li­chen Gewalt­de­likts, son­dern wegen vor­sätz­li­chen Vollrauschs.

Nach­ba­rin bereits im Dezem­ber 2024 mit Mes­ser bedroht

Ein wei­te­rer Teil des Ver­fah­rens betraf einen Vor­fall aus dem Dezem­ber 2024. Damals hat­te die Ange­klag­te eine Nach­ba­rin im Trep­pen­haus eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses mit einem Küchen­mes­ser bedroht. Auch wegen die­ser Tat wur­de sie verurteilt.

Zwei Jah­re Frei­heits­stra­fe auf Bewäh­rung und umfang­rei­che Auflagen

Das Land­ge­richt ver­häng­te gegen die heu­te 65-Jäh­ri­ge eine Gesamt­frei­heits­stra­fe von zwei Jah­ren und setz­te deren Voll­stre­ckung zur Bewäh­rung aus. Zusätz­lich ord­ne­te die Kam­mer umfang­rei­che Bewäh­rungs­auf­la­gen und Wei­sun­gen an.

Dazu gehö­ren insbesondere:

  • die Unter­stel­lung unter die Auf­sicht eines Bewährungshelfers,

  • ein voll­stän­di­ges Alkoholverbot,

  • die Teil­nah­me an einer sta­tio­nä­ren Alkoholentzugstherapie,

  • die Ableis­tung von 200 Stun­den gemein­nüt­zi­ger Arbeit.

Mit der Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs vom 6. Okto­ber 2026 ist das Urteil des Land­ge­richts rechts­kräf­tig. Die Revi­si­on der Ange­klag­ten blieb ohne Erfolg.

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Bade­see Gro­te­gas­te in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Neue Sau­na, Indoor­spiel­hal­le und sie­ben Feri­en­häu­ser im Natur­re­sort ab 2027

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Bade­see Gro­te­gas­te wird zum Natur­re­sort am Ems­deich: Neue Ange­bo­te, Sau­na­be­reich und Feri­en­häu­ser mit Seeblick

Seit 40 Jah­ren gehört der Bade­see Gro­te­gas­te zu den belieb­ten Aus­flugs- und Erho­lungs­zie­len in Wes­t­ov­er­le­din­gen und der Regi­on. Zum Jubi­lä­um gibt es zahl­rei­che Neue­run­gen: Ein reno­vier­ter Sau­na­be­reich, eine Indoor­spiel­hal­le und ein erwei­ter­ter Disc-Golf-Par­cours berei­chern bereits das Frei­zeit­an­ge­bot. 2027 folgt der nächs­te gro­ße Schritt: Aus dem Frei­zeit­park „Am Ems­deich“ wird das „Natur­re­sort am Ems­deich“. Außer­dem ent­steht am Süd­ufer des Bade­sees ein neu­er Feri­en­haus­park mit sie­ben moder­nen Unter­künf­ten und Seeblick.

Indoor­spiel­hal­le „Kin­ner­kram“ bie­tet Spiel­spaß bei jedem Wetter

Auch für Fami­li­en mit Kin­dern gibt es eine Neue­rung: Direkt am Bade­see wur­de in die­sem Jahr die Indoor­spiel­hal­le „Kin­ner­kram“ eröff­net. Die Ein­rich­tung war zuvor in Ihr­ho­ve ange­sie­delt und bie­tet Kin­dern nun auch am Stand­ort Gro­te­gas­te eine Mög­lich­keit, sich bei schlech­tem Wet­ter auszutoben.

In einer siche­ren und leben­di­gen Umge­bung kön­nen die jüngs­ten Besu­cher spie­len, ent­de­cken und sich bewe­gen. Wäh­rend die Kin­der beschäf­tigt sind, kön­nen Eltern etwas durch­at­men und wis­sen ihren Nach­wuchs gut unterhalten.

Disc Golf jetzt mit 13 Bahnen

Wer sich lie­ber sport­lich betä­tigt, fin­det auf der Disc-Golf-Anla­ge ein erwei­ter­tes Ange­bot. Der Par­cours wur­de auf ins­ge­samt 13 Bah­nen aus­ge­baut. Die Sport­art ver­bin­det Bewe­gung, Geschick­lich­keit und Spiel und eig­net sich für einen abwechs­lungs­rei­chen Auf­ent­halt im Freien.

Auch die angren­zen­de Park­an­la­ge bie­tet wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Erho­lung. Das „Gast­hu­us Ulen­hoff“ und das Muse­ums­bau­ern­haus Nee­mann laden zu Spa­zier­gän­gen in der Natur ein. Gleich­zei­tig erhal­ten Besu­cher dort Ein­bli­cke in das land­wirt­schaft­li­che Leben ver­gan­ge­ner Zeiten.

Neu­er Name ab 2027: Aus Frei­zeit­park „Am Ems­deich“ wird Naturresort

Ab 2027 beginnt für den Stand­ort ein neu­es Kapi­tel. Der bis­he­ri­ge Frei­zeit­park „Am Ems­deich“ wird künf­tig unter dem Namen „Natur­re­sort am Ems­deich“ auf­tre­ten. Dazu gehört auch ein neu­er Mar­ken­auf­tritt mit einer über­ar­bei­te­ten Wort- und Bildmarke.

„Der neue Mar­ken­auf­tritt wur­de offi­zi­ell vom Auf­sichts­rat frei­ge­ge­ben“, erklärt Mar­co Smid, Geschäfts­füh­rer der gemein­de­ei­ge­nen GmbH, die das Natur­re­sort betreibt.

Name und Mar­ken­kon­zept sei­en gemein­sam ent­wi­ckelt wor­den. Das Team des Resorts habe dabei mit einer Mar­ke­ting­agen­tur zusam­men­ge­ar­bei­tet. „Der neue Name bringt auf den Punkt, was Gäs­te und Ein­hei­mi­sche schät­zen, näm­lich Erho­lung im Ein­klang mit der ost­frie­si­schen Natur“, so Smid.

 

Pri­va­te Sau­na mit direk­tem Zugang zum Badesee

Seit Mai 2026 steht Cam­ping­gäs­ten sowie Ein­hei­mi­schen aus Wes­t­ov­er­le­din­gen und Umge­bung ein reno­vier­ter Sau­na­be­reich zur Ver­fü­gung. Herz­stück ist eine frei­ste­hen­de Sau­na­fass. Ergänzt wird das Ange­bot durch moder­ne Ruhe­räu­me und Duschen sowie einen Außen­be­reich mit Steg und direk­tem Zugang zum Badesee.

Beson­ders attrak­tiv: Wäh­rend des gebuch­ten Zeit­raums steht der gesam­te Sau­na­be­reich den Gäs­ten zur Allein­nut­zung zur Ver­fü­gung. So kön­nen Besu­cher unge­stört ent­span­nen und die Aus­zeit in pri­va­ter Atmo­sphä­re genießen.

Ein Besuch für zwei Per­so­nen und zwei Stun­den kos­tet 40 Euro. Buchun­gen und wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind auf der Inter­net­sei­te des Cam­ping­plat­zes unter www.ostfriesland-camping.de möglich.

Sie­ben neue Feri­en­häu­ser mit See­blick ent­ste­hen am Südufer

Eine wei­te­re gro­ße Neue­rung erwar­tet die Besu­cher zum Sai­son­start 2027. Am Süd­ufer des Bade­sees ist ein Feri­en­haus­park mit sie­ben neu­en, moder­nen Feri­en­häu­sern geplant. Die Unter­künf­te sol­len einen Blick auf den See bie­ten und das bis­he­ri­ge Über­nach­tungs­an­ge­bot erweitern.

Damit rich­tet sich das Natur­re­sort künf­tig noch stär­ker an Fami­li­en, Paa­re und Grup­pen, die ihren Urlaub oder eine Aus­zeit direkt am Was­ser ver­brin­gen möchten.

Die Bau­ar­bei­ten für den neu­en Feri­en­haus­park sol­len ab Mit­te Novem­ber 2026 beginnen.

Gro­te­gas­te ent­wi­ckelt sein Frei­zeit- und Urlaubs­an­ge­bot weiter

Mit dem reno­vier­ten Sau­na­be­reich, der Indoor­spiel­hal­le „Kin­ner­kram“, dem erwei­ter­ten Disc-Golf-Par­cours und den geplan­ten Feri­en­häu­sern baut der Stand­ort sein Ange­bot kon­ti­nu­ier­lich aus. Der neue Name „Natur­re­sort am Ems­deich“ soll ab 2027 zugleich die Aus­rich­tung des gesam­ten Are­als wider­spie­geln: Erho­lung, Frei­zeit und Urlaub inmit­ten der ost­frie­si­schen Natur.

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Euro­pa­leit­stel­le in Leer: Haus­not­ruf, Ein­bruch­alarm und Brand­mel­dung – rund um die Uhr im Ein­satz für mehr Sicher­heit in Ostfriesland

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Mer­le San­ders­feld-Kelm und Jens Boelen von der Geschäfts­füh­rung der San­ders­feld-Unter­neh­mens­grup­pe. In der Euro­pa­leit­stel­le in Leer wer­den rund um die Uhr Haus- und Mobil­not­ru­fe sowie Alarm­mel­dun­gen von Brand- und Ein­bruch­mel­de­an­la­gen ent­ge­gen­ge­nom­men, geprüft und die not­wen­di­gen Hilfs­maß­nah­men ein­ge­lei­tet. Damit leis­tet das Unter­neh­men einen wich­ti­gen Bei­trag zur Sicher­heit in Ostfriesland.

Euro­pa­leit­stel­le in Leer: Wie rund um die Uhr für Sicher­heit in Ost­fries­land gesorgt wird
 

Wenn ein Haus­not­ruf aus­ge­löst wird, eine Brand­mel­de­an­la­ge Alarm schlägt oder ein Ein­bruch­mel­der eine Gefahr signa­li­siert, beginnt häu­fig eine wich­ti­ge Arbeit im Hin­ter­grund: in einer Leit­stel­le. Mit­ten in Ost­fries­land sorgt die Euro­pa­leit­stel­le in Leer rund um die Uhr dafür, dass Not­ru­fe und Sicher­heits­mel­dun­gen ent­ge­gen­ge­nom­men, bewer­tet und die erfor­der­li­chen Maß­nah­men ein­ge­lei­tet werden.

Vie­le Men­schen ver­bin­den Leit­stel­len zunächst mit Poli­zei, Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst. Moder­ne Not­ruf- und Ser­vice­leit­stel­len über­neh­men heu­te jedoch wesent­lich mehr Auf­ga­ben. Neben der Über­wa­chung von Gebäu­den, Unter­neh­men und tech­ni­schen Sicher­heits­ein­rich­tun­gen steht zuneh­mend auch der Schutz von Men­schen im All­tag im Mittelpunkt.

Haus­not­ruf in Leer: Selbst­stän­dig leben und im Not­fall Hil­fe bekommen

Der Wunsch, auch im Alter mög­lichst lan­ge selbst­stän­dig in den eige­nen vier Wän­den woh­nen zu kön­nen, ist für vie­le Senio­rin­nen und Senio­ren von gro­ßer Bedeu­tung. Gleich­zei­tig machen sich Ange­hö­ri­ge häu­fig Gedan­ken dar­über, was pas­siert, wenn ein Sturz oder ein medi­zi­ni­scher Not­fall ein­tritt und gera­de nie­mand in der Nähe ist.

Moder­ne Haus­not­ruf­sys­te­me bie­ten hier eine wich­ti­ge Unter­stüt­zung. Über einen Not­ruf­knopf kön­nen Betrof­fe­ne im Ernst­fall mit einem ein­fa­chen Knopf­druck Hil­fe anfor­dern. Das Signal geht direkt bei der rund um die Uhr besetz­ten Euro­pa­leit­stel­le in Leer ein.

Dort neh­men geschul­te Mit­ar­bei­ten­de den Not­ruf ent­ge­gen, bewer­ten die Situa­ti­on und lei­ten die not­wen­di­gen Maß­nah­men ein. Wel­che Hil­fe orga­ni­siert wird, rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Hil­fe­plan. Je nach Situa­ti­on wer­den Ange­hö­ri­ge, Nach­barn, Pfle­ge­diens­te oder Ret­tungs­kräf­te informiert.

Für die Betrof­fe­nen bedeu­tet das vor allem Sicher­heit und die Gewiss­heit, in einer Not­si­tua­ti­on nicht auf sich allein gestellt zu sein.

Mobi­ler Not­ruf: Sicher­heit auch außer­halb der eige­nen vier Wände

Neben dem klas­si­schen Haus­not­ruf gewin­nen mobi­le Not­ruf­sys­te­me zuneh­mend an Bedeu­tung. Sie ermög­li­chen es, auch unter­wegs schnell Hil­fe anzu­for­dern – bei­spiels­wei­se beim Spa­zier­gang, beim Ein­kau­fen oder auf Reisen.

Moder­ne Mobil­not­ruf­sys­te­me ver­fü­gen über Ortungs­tech­nik. Dadurch kann im Bedarfs­fall die Posi­ti­on der hil­fe­su­chen­den Per­son ermit­telt wer­den. Die Mit­ar­bei­ten­den der Euro­pa­leit­stel­le kön­nen so gezielt Unter­stüt­zung organisieren.

Gera­de für akti­ve Senio­rin­nen und Senio­ren bie­ten die­se Sys­te­me einen zusätz­li­chen Sicher­heits­ge­winn. Sie ermög­li­chen mehr Bewe­gungs­frei­heit und Selbst­stän­dig­keit, ohne dass auf eine zuver­läs­si­ge Mög­lich­keit zur Hil­fe­an­for­de­rung ver­zich­tet wer­den muss.

Ein­bruch­alarm, Brand­mel­de­an­la­ge und tech­ni­sche Sicherheitssysteme

Die Auf­ga­ben der Euro­pa­leit­stel­le in Leer beschrän­ken sich aller­dings nicht auf Haus­not­ruf und Mobil­not­ruf. Täg­lich gehen dort auch zahl­rei­che wei­te­re Sicher­heits­mel­dun­gen ein.

Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Ein­bruch­mel­de­an­la­gen, die unbe­fug­tes Ein­drin­gen in Gebäu­de melden.

  • Über­fall­mel­der, mit denen in bedroh­li­chen Situa­tio­nen Alarm aus­ge­löst wer­den kann.

  • Brand­mel­de­an­la­gen, die auf mög­li­che Brän­de auf­merk­sam machen.

  • Tech­ni­sche Sicher­heits­sys­te­me, die Stö­run­gen oder ande­re Gefah­ren­zu­stän­de melden.

Jeder ein­ge­hen­de Alarm erfor­dert eine schnel­le Ein­schät­zung und eine ange­mes­se­ne Reak­ti­on. Dabei müs­sen die Mit­ar­bei­ten­den inner­halb kur­zer Zeit ent­schei­den, wel­che Maß­nah­men erfor­der­lich sind und wer infor­miert wer­den muss.

Moder­ne Tech­nik und erfah­re­ne Mit­ar­bei­ten­de arbei­ten Hand in Hand

Auto­ma­ti­sier­te Sys­te­me erken­nen mög­li­che Gefah­ren und über­mit­teln die ent­spre­chen­den Infor­ma­tio­nen inner­halb weni­ger Sekun­den an die Leit­stel­le. Die Tech­nik bil­det damit eine wich­ti­ge Grund­la­ge für die schnel­le Bear­bei­tung von Alarmen.

Doch trotz aller tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten bleibt der Mensch ent­schei­dend. Erfah­re­ne Mit­ar­bei­ten­de beur­tei­len die jewei­li­ge Situa­ti­on indi­vi­du­ell, berück­sich­ti­gen hin­ter­leg­te Infor­ma­tio­nen und ent­schei­den über die nächs­ten Schritte.

Gera­de bei Per­so­nen-Not­ru­fen ist die­se per­sön­li­che Betreu­ung beson­ders wich­tig. Denn hin­ter jedem ein­ge­hen­den Signal kann ein Mensch ste­hen, der drin­gend Unter­stüt­zung benötigt.

Euro­pa­leit­stel­le in Leer als wich­ti­ger Bestand­teil regio­na­ler Sicherheit

Die Euro­pa­leit­stel­le in Leer ver­bin­det moder­ne Sicher­heits­tech­nik mit per­sön­li­cher Betreu­ung. Durch die rund um die Uhr besetz­te Leit­stel­le wer­den Men­schen, Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen bei unter­schied­li­chen Sicher­heits­an­for­de­run­gen unterstützt.

Vie­les von die­ser Arbeit bleibt für die Öffent­lich­keit unsicht­bar. Wäh­rend drau­ßen der All­tag wei­ter­geht, wer­den in der Leit­stel­le Not­ru­fe ent­ge­gen­ge­nom­men, Alar­me geprüft und Hilfs­maß­nah­men organisiert.

Für Men­schen, die auf einen Haus­not­ruf, einen Mobil­not­ruf oder ande­re Sicher­heits­lö­sun­gen ver­trau­en, ist die­se Arbeit eine wich­ti­ge Grund­la­ge für ein siche­res und selbst­be­stimm­tes Leben.

Denn Sicher­heit bedeu­tet nicht nur, Hil­fe zu bekom­men, wenn etwas pas­siert. Sicher­heit bedeu­tet vor allem, zu wis­sen, dass jemand da ist, wenn man ihn braucht.

 
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Unfall­flucht in Hesel: Brau­ner SUV streift Mitsu­bi­shi in Kur­ve und fährt wei­ter – Poli­zei sucht Zeugen Nach einer seit­li­chen Kol­li­si­on...

Lokal

Win­ter-Öff­nungs­zei­ten der Wert­stoff­hö­fe im Land­kreis Leer: Ab 4. Novem­ber gel­ten neue Zeiten

Win­ter-Öff­nungs­zei­ten der Wert­stoff­hö­fe im Land­kreis Leer: Ab 4. Novem­ber gel­ten geän­der­te Zeiten Ab Mitt­woch, 4. Novem­ber 2026, gel­ten auf meh­re­ren...

Lokal

Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Moorm­er­land holen: Jetzt für Ost­fries­land abstimmen!

Gemein­sam für den guten Zweck: Ver­an­stal­ter, Orga­ni­sa­to­ren, Hel­fer und Ver­tre­ter des Eltern­ver­eins für krebs­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Ost­fries­land...

Blaulicht

Unbe­kann­te besprü­hen Bahn­hofs­fas­sa­de und beschä­di­gen drei Autos – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag den 01.11.2026     Wee­ner — Sachbeschädigung In dem Zeit­raum von Frei­tag, 30.10.2026,...

Lokal

Land­ge­richt Aurich: Ver­ge­wal­ti­gungs­vor­wür­fe und mut­maß­li­cher Koka­in­han­del in Ostfriesland

Land­ge­richt Aurich: Drei Straf­ver­fah­ren begin­nen im Novem­ber – Vor­wür­fe rei­chen von Ver­ge­wal­ti­gung bis Kokainhandel Aurich/Ostfriesland – Am Land­ge­richt Aurich begin­nen...

Blaulicht

Zwei­jäh­ri­ges Mäd­chen bei Ver­kehrs­un­fall mit Lauf­rad ver­letzt – Zusam­men­stoß in der Schulstraße

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, den 31.10.2026 Kör­per­ver­let­zung in Emden ++ Ver­kehrs­un­fall­flucht und Sach­be­schä­di­gung an Pkw in Emden...

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Thea­ter in Leer: „Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“ am 10. Novem­ber 2026

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Kos­ten­lo­ses Chor­kon­zert in Leer: Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei singt in der Gro­ßen Kirche

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Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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