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Leers Sport-Elite im Rathaus geehrt: Stadt stolz auf ihre Athleten!
Spitzensport im Festsaal Wie die Stadt Leer ihre erfolgreichsten Athleten würdigt und die Vereinsbasis stärkt
LEER. Der Festsaal des Historischen Rathauses in Leer bildete am Dienstag den würdigen Rahmen für eine Zeremonie, die weit über den bloßen Akt der Urkundenübergabe hinausging. Es war ein Abend der Bilanzierung exzellenter sportlicher Leistungen des Jahres 2025, aber auch ein Bekenntnis der Kommunalpolitik zur Relevanz des Breitensports. Die Stadtverwaltung hatte geladen, um 14 Einzelsportler und sieben Mannschaften – insgesamt 40 Athletinnen und Athleten – für ihre Erfolge auszuzeichnen. Das Spektrum der gewürdigten Leistungen reichte von vorderen Platzierungen bei Weltmeisterschaften über Vize-Titel bei Deutschen Meisterschaften bis hin zu Niedersachsenmeister-Titeln.
Bürgermeister Claus-Peter Horst (parteilos) fand in seiner Festrede Worte, die den Bogen von individueller Exzellenz zu kollektiver Stärke schlugen. „Ihr Erfolg zeigt deutlich, dass es in unserer Stadt möglich ist, mit vereinten Kräften Großartiges zu vollbringen“, erklärte Horst. Er betonte den Stolz der Stadt auf ihre Athleten und untermauerte die Bedeutung des Sports mit harten Zahlen: Rund 10.300 Mitglieder zählen die lokalen Sportvereine, wobei bemerkenswerterweise jedes dritte Mitglied dem Jugendbereich zuzuordnen ist.
Diese statistische Relevanz korrespondiert mit einem signifikanten finanziellen Engagement der Kommune. Horst legte dar, dass die Stadt Leer – unabhängig von den Mitteln für das Hallenbad Plytje – jährlich mehr als 200.000 Euro aufwendet, um die städtischen Sportvereine direkt zu unterstützen. Ein Dank des Bürgermeisters galt in diesem Zusammenhang ausdrücklich dem Stadtrat, der diese Mittelvergabe konsequent in jedem Haushaltsjahr mitträgt.
Die logistische Durchführung der Ehrung lag, wie in den Vorjahren, in den Händen von Regina Stark vom Fachdienst Jugend, Schule, Sport und Soziales. Sie rief die Sportler nacheinander nach vorne, wo die Auszeichnungen im Triumvirat überreicht wurden: Neben Bürgermeister Horst gratulierten Jörg Kromminga, Vorsitzender des Kreissportbundes (KSB) Leer, und Sven Albert, Vorsitzender des städtischen Sportausschusses. Neben einer Urkunde erhielten die Geehrten ein Lauf- und Walking-Licht als Präsent.
In seinem Grußwort hob KSB-Vorsitzender Kromminga einen Aspekt hervor, der die Standortqualität Leers im landesweiten Vergleich unterstreicht. Es sei keineswegs selbstverständlich, dass eine Kommune Sporthallen kostenlos zur Verfügung stelle. In anderen niedersächsischen Städten und Gemeinden werde derzeit intensiv darüber diskutiert, „wie viel das kosten darf“, berichtete Kromminga. Bürgermeister Horst griff das Thema Infrastruktur auf und versicherte, dass sich die Stadt derzeit aktiv um Fördermittel für Sanierungen und Erneuerungen bemühe, um die Hallensituation in Leer perspektivisch weiter zu verbessern. Der Abend im Festsaal war somit nicht nur eine Feier vergangener Siege, sondern auch eine Investition in die sportliche Zukunft der Stadt.
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Herausragende Einzelleistungen: Die Medaillengewinner der Stadt Leer
Neben den Mannschaftserfolgen prägten beeindruckende Einzelleistungen das sportliche Bild der Stadt Leer im Jahr 2025. Die geehrten Athletinnen und Athleten glänzten auf Landes‑, Regional- und Bundesebene und trugen den Namen der Stadt weit über die Grenzen Ostfrieslands hinaus.
Martje Drewenz: Erfolge im Reitsport auf Weser-Ems- und Bundesebene
Gleich mehrfach stellte Martje Drewenz ihr Können im Sattel unter Beweis. Im März 2025 sicherte sie sich beim Finale des Jugendvergleichswettkampfes Weser-Ems, der im Schulreitsportzentrum des RuF Fürstenau stattfand, den 1. Platz in der Einzelwertung bei den Pferden und damit die Goldmedaille.
Ihre Klasse zeigte sie auch bei der traditionsreichen „Goldenen Schärpe – der Deutschlandpreis der Ponyreiter“, einer kombinierten Prüfung aus Dressur, Stil-Springen und Stil-Geländeritt. Ende Mai/Anfang Juni 2025 erreichte Martje in Hohe Luckow einen hervorragenden 4. Platz. Bei der Entscheidung der Goldenen Schärpe Pferde 2025 auf Gut Hohe Luckow setzte sie noch einen drauf: Mit ihrem Pferd „Tullibards It Takes Time“ belegte sie in der Einzelwertung der zweiten Abteilung einen beeindruckenden 3. Platz.
Henrik Elsasser: Treffsicher mit dem Recurve-Bogen
Im Bogenschießen dominierte Henrik Elsasser die Konkurrenz auf Landesebene. Er krönte sich zum Landesmeister im Feldbogen (Recurve Herren) mit beachtlichen 330 Ringen. Als einer der Top-Ten-Schützen des Nordwestdeutschen Schützenbundes (NWDSB) bestätigte er seine Form auch auf nationalem Parkett: Bei der Deutschen Meisterschaft in Delmenhorst erreichte er mit 338 Ringen den 4. Platz in der Kategorie Recurve Herren.
Frau Ringat: Medaillenregen im Tennis (AK Damen 50)
Eine wahre Erfolgsserie legte Frau Ringat im Tennisjahr 2025 in der Altersklasse Damen 50 hin. Ihre Bilanz im Winter 2025 war makellos: Sie sicherte sich die Titel als Landesmeisterin, Norddeutsche Meisterin und krönte die Hallensaison als Deutsche Vizemeisterin.
Auch im Sommer setzte sie ihre Siegesserie fort. Bei den Einzelmeisterschaften belegte sie den 3. Platz und holte sich im Doppel die Silbermedaille. Ein weiterer Erfolg gelang ihr auf Mannschaftsebene: Bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften erreichte sie mit dem Verband (TNB) die Bronzemedaille.
Martje Hartmann: Bronze im Freistilschwimmen
Im Schwimmsport glänzte Martje Hartmann bei den Landesmeisterschaften 2025. In der anspruchsvollen Disziplin über 800m Freistil erkämpfte sie sich einen hervorragenden 3. Platz und wurde dafür mit der Bronzemedaille ausgezeichnet.

Hier ist der detaillierte Bericht über die herausragenden Erfolge der Leichtathletik-Abteilung des VfL Germania Leer e.V. bei der Sportlerehrung der Stadt Leer. Alle Details und Leistungen wurden übernommen und entsprechend hervorgehoben.
VfL Germania Leer e.V.: Leichtathleten glänzen auf Landes- und Bundesebene
Die Leichtathletik-Abteilung des VfL Germania Leer e.V. blickt auf ein überaus erfolgreiches Sportjahr 2025 zurück. Zahlreiche Athletinnen und ein Athlet vertraten den Verein mit exzellenten Leistungen bei Meisterschaften auf Landes‑, norddeutscher und deutscher Ebene. Die Stadt Leer würdigte diese Erfolge im Rahmen der Sportlerehrung.
Inke Baumfalk: Vize-Landesmeisterin und DM-Teilnahmen
Inke Baumfalk startete bereits im Januar 2025 erfolgreich in die Saison. Bei den Hallen-Landesmeisterschaften in Hannover sicherte sie sich in einer Zeit von 57,90 Sekunden den 2. Platz über 400 m der Frauen und wurde damit Vize-Landesmeisterin in ihrer Altersklasse. Einen weiteren Vize-Titel erkämpfte sie sich in Oldenburg, wo sie ebenfalls die Silbermedaille in der Disziplin Hürden (AK U20) holte.
Auf nationaler Ebene vertrat Inke Baumfalk den VfL Germania Leer gleich dreimal: Sie nahm an den Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften über 400 m in Dortmund, an den Deutschen Jugendmeisterschaften über 400 m Hürden in Bochum sowie an den Deutschen Meisterschaften in der AK U23 in Ulm teil.
Ida Moll: Landesmeisterin über die Hindernisstrecke
Einen Titelerfolg feierte Ida Moll im Juni 2025 bei den Landesmeisterschaften in Zeven. In einer Zeit von 11:27,14 Minuten krönte sie sich zur Landesmeisterin über 3.000 m Hindernis der Frauen. Aufgrund dieser starken Leistung qualifizierte sie sich für die Deutschen U23-Meisterschaften in Ulm, an denen sie erfolgreich teilnahm.
Amelie Schwabe: Titel im Mehrkampf und Vize-Meisterschaft
Amelie Schwabe bewies ihre Vielseitigkeit Ende August 2025 bei den Landesmeisterschaften der Leichtathletinnen in Delmenhorst. Im Fünfkampf (bestehend aus Hochsprung, Kugelstoßen, Weitsprung und 800-m-Lauf) holte sie sich mit 3.482 Punkten den 1. Platz und damit den Titel der Landesmeisterin. Auch bei den Norddeutschen Meisterschaften in Papenburg überzeugte sie und wurde Vize-Landesmeisterin sowie Fünftplatzierte im Siebenkampf der AK U23.
Anna Stern und Nina Huisman: Erfolge im Hochsprung
Im Hochsprung sicherten sich zwei Athletinnen des VfL Germania Leer Medaillenplätze auf Landesebene. Anna Stern wurde im Juni in Oldenburg Vize-Landesmeisterin (Silbermedaille) mit einer übersprungenen Höhe von 1,56 m in ihrer AK U20. Bei den Norddeutschen Meisterschaften in Hamburg erreichte sie zudem Platz 6 im Hochsprung der AK U18.
Nina Huisman trat bei den Landesmeisterschaften am 23. und 24. August in Lingen an. Sie übersprang 1,53 m und sicherte sich damit den 3. Platz und die Bronzemedaille im Hochsprung der Frauen.
Peter Johannes Hölscher: Landesmeister-Titel und DM-Erfolg
Auch bei den Männern gab es Grund zum Jubeln. Peter Johannes Hölscher feierte im September 2025 in Zeven den Titel des Landesmeisters über 400 m Zeitläufe in der AK M45 mit einer Zeit von 55,69 Sekunden. Zuvor hatte er bereits bei den Deutschen Hallenmeisterschaften Masters in Frankfurt einen starken 4. Platz über 400 m in 57,28 Sekunden erreicht.
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Kampfsport und Präzision: Erfolge für den TV Leer und den PSC Leer
Auch im Ring und am Schießstand zeigten Athleten aus Leer im Jahr 2025 ihr außergewöhnliches Können. Die Stadt Leer würdigte im Rahmen der Sportlerehrung die Leistungen eines Boxers des Turnvereins Leer e.V. sowie zweier Sportschützinnen des Pistolen-Sportclubs Leer (PSC) e.V., die auf Landes- und Bundesebene überzeugten.
Leart Murati (TV Leer): Vize-Landesmeister im Halbschwergewicht
Der Boxer Leart Murati vertrat den Turnverein Leer e.V. erfolgreich im Halbschwergewicht (Klasse bis 80 kg). Seine Erfolgsserie begann im Februar 2025 bei der Weser-Ems-Meisterschaft in Oldenburg, wo er sich in der Altersklasse U19 den 2. Platz sicherte. Diesen Erfolg bestätigte er bei der Niedersächsischen Landesmeisterschaft in Norden, wo er in derselben Disziplin erneut die Silbermedaille (2. Platz) gewann und somit Vize-Landesmeister wurde.
Auf nationaler Ebene stellte sich Leart Murati im November 2025 bei den Deutschen Meisterschaften in Köln der Konkurrenz. In der Altersklasse U18 erreichte er im Halbschwergewicht einen respektablen 5. Platz.
Gretchen Ewen-Schöberl (PSC Leer): Dreifacher Medaillenregen auf Landesebene
Gretchen Ewen-Schöberl vom Pistolen-Sportclub Leer (PSC) e.V. dominierte die Landesmeisterschaften in Bassum und platzierte sich gleich dreimal auf dem Podest. Überlegen sicherte sie sich die Goldmedaille mit der 25m Sportpistole Auflage in der Klasse Senioren III mit starken 292 Ringen.
Zusätzlich errang sie zwei Vize-Titel: Den 2. Platz und somit die Vizemeisterschaft in der Disziplin 25m Pistole Damen III (536 Ringe) sowie einen weiteren 2. Platz mit der 10m Luftpistole der Damen IV (344 Ringe). Mit diesen herausragenden Leistungen qualifizierte sie sich für die Deutschen Meisterschaften in München (Ende August) und Hannover (Ende Oktober).
Astrid Dönch (PSC Leer): Zweifache Landesmeisterin an der Luftpistole
Ebenfalls für den PSC Leer erfolgreich war Astrid Dönch, die sich bei den Landesmeisterschaften in Bassum gleich zwei Titel sicherte. Sie krönte sich zur Landesmeisterin in der Disziplin 10m Luftpistole Damen V und zur Landesmeisterin der 10m Luftpistole Auflage bei den Seniorinnen IV.
Diese Titelgewinne bedeuteten gleichzeitig die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. In Hannover belegte Astrid Dönch in der Disziplin 10m Luftpistole Auflage der Seniorinnen IV einen guten 14. Platz.
Stadt Leer – Sportlerehrung 2026
Liste der geehrten Einzelsportlerinnen und Einzelsportler (für besondere sportliche Leistungen im Jahr 2025)
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Frau Martje Drewenz
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Frau Frieda Wolff
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Herr Henrik Elsasser
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Frau Inke Baumfalk
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Frau Ida Moll
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Frau Amelie Schwabe
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Frau Anna Stern
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Frau Nina Huisman
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Herr Peter Johannes Hölscher
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Herr Leart Murati
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Frau Gretchen Ewen-Schöberl
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Frau Astrid Dönch
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Frau Martje Hartmann
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Frau Heike Ringat
Lokal
Die Leistungsträger von morgen: 24 neue Auszubildende beim Landkreis Leer!
Landrat Matthias Groote (im Bild links), 1. Kreisrätin Dr. Anna Meincke (im Bild rechts) sowie Vertreterinnen und Vertreter von Personalrat und Personalabteilung begrüßten die neuen Mitarbeitenden. Fünf Pflegefachleute waren nicht dabei.
Investition in die Zukunft: 24 Nachwuchskräfte starten ihre Ausbildung beim Landkreis Leer
Landrat Matthias Groote begrüßt die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kreishaus – Vielfältige Ausbildungsberufe sichern die Leistungsfähigkeit der regionalen Verwaltung.
LEER. Ein neuer Lebensabschnitt und ein bedeutender Schritt für die Verwaltung im Landkreis Leer: Am heutigen Montag haben 24 junge Frauen und Männer offiziell ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung begonnen. Im Rahmen einer feierlichen Begrüßung hieß Landrat Matthias Groote die Nachwuchskräfte herzlich willkommen und wünschte ihnen einen gelungenen Start in das Berufsleben.
In seiner Begrüßungsrede unterstrich der Behördenleiter nachdrücklich die hohe Bedeutung des neuen Ausbildungsjahrgangs für die gesamte Region. Die Ausbildung beim Landkreis Leer sei kein Selbstzweck, sondern eine gezielte und zukunftsorientierte Personalentwicklung zur Sicherung des öffentlichen Dienstes.
„Wir bilden nicht für die Galerie aus; und wir bilden nicht aus, um Statistiken zu erfüllen. Wir bilden aus, weil wir Sie brauchen. Sie sind die Leistungsträger von morgen“, ermutigte Landrat Matthias Groote die Auszubildenden.
Mit diesen Worten machte der Landrat deutlich, dass auf die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beginn an verantwortungsvolle und sinnstiftende Aufgaben warten.

Immer informiert mit „Wir Leeraner“ & dem LeserECHO-Portal!
Wissen, was in der Region los ist? Die Facebook-Seite „Wir Leeraner“ und das digitale Nachrichtenportal „LeserECHO“ liefern Ihnen alle wichtigen Neuigkeiten, Veranstaltungstipps und Geschichten direkt aus der Heimat.
Das Beste: Unser Angebot ist vollständig kostenlos und kommt ganz ohne Abokosten aus!
Breites Spektrum an Qualifikationen
Die Bandbreite der Ausbildungsberufe spiegelt das vielfältige Aufgabenspektrum einer modernen Kommunalverwaltung wider. Die 24 Nachwuchskräfte erlernen in den kommenden Jahren ganz unterschiedliche Berufe in der Kreisverwaltung:
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Kaufleute für Büromanagement
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Verwaltungsfachangestellte
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Fachinformatiker
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Umwelttechnologen
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Pflegefachleute
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Straßenwärter
Ob in der klassischen Verwaltung, in der IT-Infrastruktur, im Umweltbereich, im Pflege- und Gesundheitswesen oder beim Erhalt der kreiseigenen Verkehrswege – die neuen Auszubildenden leisten künftig einen direkten und wichtigen Beitrag für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Leer.
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Klinikum Leer: 13 neue OTA-Fachkräfte verstärken die OP-Teams der Region
Freuen sich über die bestandene Ausbildung: Sebihana Ali (Ubbo-Emmius-Klinik Aurich), Jana Bültel (Klinikum Leer GmbH), Aische Ennen (Klinikum Emden), Sebastian Fischer (Marienkrankenhaus Papenburg), Grace Daniela Ganga (Borromäus Hospital Leer), Aliyah Güler (Klinikum Emden), Bianca Harms (Ubbo-Emmius-Klinik Aurich), Maya Kluge (Klinikum Emden), Jasna Loger (Borromäus Hospital Leer), Lilly Otto (Ubbo-Emmius-Klinik Aurich), Laeticia Richter (Borromäus Hospital Leer), Freya Friederike Schäfer (Borromäus Hospital Leer) und Jasmin Thieben (Marienkrankenhaus Papenburg).
Verstärkung für den Operationssaal: 13 neue OTA-Fachkräfte schließen Ausbildung erfolgreich ab
LEER / OSTFRIESLAND. Der Operationssaal ist der hochsensible Dreh- und Angelpunkt eines jeden Krankenhauses. Hier zählen nicht nur chirurgische Präzision, sondern auch nahtloses Teamwork, absolute Sterilität und schnelle Entscheidungen. Genau darauf wurden in den vergangenen drei Jahren 13 junge Frauen und Männer am Bildungsinstitut Gesundheit (BIG) am Klinikum Leer intensiv vorbereitet. Nun haben sie ihre Prüfungen zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) erfolgreich bestanden.
Mit dem erfolgreichen Abschluss in der Tasche verstärken die frischen Fachkräfte ab sofort die OP-Teams in mehreren Kliniken der Region Ostfriesland und des Emslandes. Das Bildungsinstitut Gesundheit gratuliert den Absolventinnen und Absolventen herzlich zu diesem bedeutenden beruflichen Meilenstein.
Staatliche Anerkennung sichert hohe Qualitätsstandards
Die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz hat am Klinikum Leer eine lange Tradition: Bereits seit dem Jahr 2012 wird der spezialisierte Nachwuchs am hauseigenen Bildungsinstitut Gesundheit ausgebildet. Einen entscheidenden Entwicklungsschritt erlebte das Berufsbild im Jahr 2022 mit der bundesweiten staatlichen Anerkennung. Seitdem gelten deutschlandweit einheitliche Standards für den dreijährigen Ausbildungsweg, die eine besonders fundierte und qualitativ hochwertige Qualifizierung garantieren.
Während ihrer dreijährigen Schulungszeit erwarben die Auszubildenden umfassende theoretische Fachkenntnisse und absolvierten praxisintensive Einsätze direkt am Patiententisch. Das Anforderungsprofil ist vielseitig: Neben fundiertem Wissen in Anatomie, Hygiene und Instrumentenkunde verlangt der Beruf mentale Stärke, ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, selbst unter starkem Druck stets den Überblick zu behalten. Sie tragen somit einen wesentlichen Teil zur Patientensicherheit bei.
Ausgezeichnete Berufsperspektiven in der Region
Der Bedarf an hochqualifiziertem OP-Personal ist im gesamten Gesundheitswesen unverändert hoch. Den frisch gebackenen Absolventinnen und Absolventen stehen daher exzellente berufliche Perspektiven offen. Ihre Einsatzgebiete reichen von der klassischen OP-Assistenz über chirurgische Ambulanzen bis hin zu Spezialbereichen in Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren.
Freuen sich über die bestandene Ausbildung: Sebihana Ali (Ubbo-Emmius-Klinik Aurich), Jana Bültel (Klinikum Leer GmbH), Aische Ennen (Klinikum Emden), Sebastian Fischer (Marienkrankenhaus Papenburg), Grace Daniela Ganga (Borromäus Hospital Leer), Aliyah Güler (Klinikum Emden), Bianca Harms (Ubbo-Emmius-Klinik Aurich), Maya Kluge (Klinikum Emden), Jasna Loger (Borromäus Hospital Leer), Lilly Otto (Ubbo-Emmius-Klinik Aurich), Laeticia Richter (Borromäus Hospital Leer), Freya Friederike Schäfer (Borromäus Hospital Leer) und Jasmin Thieben (Marienkrankenhaus Papenburg).
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Freibad-Debatte in Leer: FDP setzt auf bezahlbare Alternativen statt teurem Neubau
Freibad-Debatte in Leer: FDP setzt auf bezahlbare Alternativen statt teurem Neubau
Die Diskussion um den Bau eines Freibads in Leer läuft auf Hochtouren und bewegt die Gemüter. Während die Wunschliste nach einer sommerlichen Abkühlung lang ist, rückt die Frage nach den immensen Kosten immer städtischer in den Mittelpunkt der Debatte. Am heutigen Tage erreichte die Redaktion des LeserECHO eine Pressemitteilung der FDP Stadt Leer, in der die Liberalen ausführlich Stellung zum Thema Freibad beziehen und konkrete Gegenvorschläge zur Freizeitgestaltung in der Ledastadt präsentieren.
Statt neuem Freibad – kluge Wasserangebote für Leer
Ein neues Freibad mag auf den ersten Blick emotional attraktiv wirken – finanziell birgt es aus Sicht der FDP jedoch ein erhebliches Risiko. Die Stadt würde sich über Jahrzehnte hinweg an extrem hohe Investitionskosten sowie dauerhaft steigende Betriebsausgaben binden. Die Leeraner FDP setzt deshalb bewusst auf realistische, bezahlbare Lösungen, die schnell umsetzbar sind, ganzjährig genutzt werden können und möglichst vielen Menschen zugutekommen.
Wassererlebnis statt reiner Saisonbetrieb
Statt auf ein klassisches Freibad zu setzen, sprechen sich die Kommunalpolitiker für dezentrale Wasserangebote aus: Kneipp-Anlagen, Tretbecken und kleinere Wasserspiele in bereits bestehenden Naherholungsbereichen könnten eine Erfrischung für alle Altersgruppen bieten. Solche Lösungen sind im laufenden Betrieb deutlich kostengünstiger, verlangen weniger Personaleinsatz und stehen der Bevölkerung nicht nur während der wenigen Sommermonate zur Verfügung.
Ein entscheidender Vorteil dieser dezentralen Angebote liegt auf der Hand: Sie machen das Stadtleben gerade an heißen Sommertagen spürbar attraktiver. Ob Einheimische bei einer kleinen Pause vom Alltag oder Gäste beim Stadtbummel durch Leer – alle können sich bei solch barrierefreien und völlig kostenlosen Angeboten spontan und unkompliziert abkühlen.
Julianenpark sinnvoll erweitern
Ein konkreter Ansatzpunkt bietet sich im Julianenpark. Hier bestehen bereits Pläne zur Aufwertung des Wasserbereichs, unter anderem mit Steganlagen und zusätzlichen Spielangeboten. Diese Planungen sollten nach Vorstellung der FDP gezielt ergänzt werden – etwa durch Fontänenfelder oder Sprühbereiche. Mit einem vergleichsweise geringen Mitteleinsatz ließe sich so ein hochattraktiver Treffpunkt für Familien schaffen, der gerade an heißen Sommertagen eine echte Alternative darstellt.
Hafen und Promenade mitdenken
Auch im Zuge der weiteren Entwicklung des Hafenkopfs sowie der anstehenden Sanierung der Uferpromenade im Bereich Garrels Garten sehen die Liberalen große Chancen: Kleine Wassererlebnis-Elemente wie Tretbecken oder Sprühfelder ließen sich dort perfekt integrieren. Sie würden die Aufenthaltsqualität spürbar steigern, die Promenade beleben und niedrigschwellige Angebote zur Abkühlung schaffen – ohne dabei den regulären Hafenbetrieb zu beeinträchtigen.
Fazit der FDP: Pragmatismus für die Ledastadt
Aus Sicht der Leeraner FDP braucht die Stadt keine Prestigeprojekte mit unklarer Finanzierung. Gefragt seien stattdessen pragmatische, sozial gerechte und dauerhaft tragfähige Lösungen. Dezentrale Wasserangebote seien schneller realisierbar, wirtschaftlich vernünftig und würden letztlich deutlich mehr Bürgerinnen und Bürger erreichen. Die FDP kündigte an, sich engagiert dafür einzusetzen, dass die Stadtverwaltung diese Optionen eingehend prüft und die Ergebnisse der Öffentlichkeit transparent darlegt.
Beitragsbild: Günter Podlich — Ratsherr im Leeraner Stadtrat — FDP
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