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REWE: Zum 1. Juli 2023 wird der Druck und die Ver­tei­lung der Pro­spek­te eingestellt

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Für Umwelt, Kli­ma und Ener­gie­ein­spa­rung: REWE ver­zich­tet auf Papier-Handzettel

Ent­schei­dung spart jähr­lich mehr als 73.000 Ton­nen Papier, 70.000 Ton­nen CO2 und 380 Mil­lio­nen kWh Ener­gie – Umfang und Preis­at­trak­ti­vi­tät der Ange­bo­te blei­ben gleich

Ende einer Han­dels­tra­di­ti­on: REWE ent­schei­det sich als ers­ter Lebens­mit­tel­händ­ler in Deutsch­land für den Aus­stieg vom gedruck­ten Hand­zet­tel. Der wöchent­lich erschei­nen­de Pro­spekt über die Ange­bo­te in den bun­des­weit mehr als 3.700 REWE-Märk­ten ist eines der ältes­ten Wer­be­me­di­en in der Bran­che und wird an vie­le Mil­lio­nen Haus­hal­te in Deutsch­land ver­teilt. Im Sin­ne der Nach­hal­tig­keits- und Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie des zweit­größ­ten deut­schen Lebens­mit­tel­händ­lers ist damit bald Schluss: Zum 1. Juli 2023 wird der Druck und die Ver­tei­lung der Pro­spek­te ein­ge­stellt, dafür die Arti­kel­wer­bung über neue und bekann­te Medi­en erheb­lich aus­ge­baut. Der Effekt für Umwelt, Kli­ma und Res­sour­cen­scho­nung ist immens: Die Umstel­lung spart mehr als 73.000 Ton­nen Papier, 70.000 Ton­nen CO2, 1,1 Mil­lio­nen Ton­nen Was­ser und 380 Mil­lio­nen kWh Ener­gie pro Jahr ein. Letz­te­res hat gera­de vor der aktu­el­len Dis­kus­si­on um die zukünf­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gungs­si­cher­heit in Deutsch­land an Bedeu­tung gewon­nen – daher wur­de die Umset­zung die­ser bereits getrof­fe­nen Ent­schei­dung nun beschleunigt.

Bei­trag zur pro­duk­ti­ven Bewäl­ti­gung von Kli­ma- und Energiekrise

„REWE hat in der Ver­gan­gen­heit auf Basis sei­ner Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie immer wie­der Mut bewie­sen, Altes hin­ter­fragt und nach­hal­ti­ge­re Alter­na­ti­ven kon­se­quent ein­ge­führt. Inso­fern war REWE auch der ers­te Lebens­mit­tehänd­ler in Deutsch­land, der bereits 2008 alle Märk­te auf Grün­strom umge­stellt hat oder 2016 die Plas­tik­tra­ge­ta­sche aus den Märk­ten ver­bannt hat. Nun sind wir mit REWE erneut Bran­chen­vor­rei­ter, der kei­ne Hand­zet­tel mehr druckt und ver­teilt. Die­ser Schritt redu­ziert nicht nur unse­ren CO2-Fuß­ab­druck mas­siv, er ist auch ein wei­te­rer Mei­len­stein im Rah­men unse­rer Kli­ma­zie­le – und gleich­zei­tig in Kri­sen­zei­ten ein soli­da­ri­scher Bei­trag, die her­aus­for­dern­de Ver­sor­gungs­si­cher­heit bei Ener­gie­trä­gern in unse­rem Land für die Zukunft zu unter­stüt­zen“, so Lio­nel Sou­que, Vor­stands­vor­sit­zen­der der REWE Group.

Schon seit 2009 berät und beglei­tet der NABU als neu­tra­le und unab­hän­gi­ge Instanz das Nach­hal­tig­keits­en­ga­ge­ment von REWE. Gemein­sam ver­fol­gen der mit­glie­der­stärks­te deut­sche Umwelt­ver­band und REWE das Ziel, den Res­sour­cen­ver­brauch zu sen­ken und Abfäl­le zu ver­mei­den. Auch beim Ver­zicht auf die Plas­tik­tra­ge­ta­sche im Jahr 2016 war der NABU bereits invol­viert. „Die Papier­her­stel­lung geht mit erheb­li­chen Umwelt­aus­wir­kun­gen ein­her: Die indus­tri­el­le Forst­wirt­schaft und der mas­si­ve Holz­ein­schlag zer­stö­ren natür­li­che Öko­sys­te­me und CO2-Sen­ken, zudem wer­den umwelt­schäd­li­che Che­mi­ka­li­en sowie gro­ße Men­gen an Was­ser und Gas benö­tigt. Es ist daher völ­lig klar, dass wir etwas ver­än­dern müs­sen, wenn wir unse­re Lebens­grund­la­gen schüt­zen wol­len“, erklärt NABU-Bun­des­ge­schäfts­füh­rer Leif Mil­ler. „Der NABU ist froh, dass REWE sich ernst­haft ihrer Ver­ant­wor­tung stellt und mit dem Aus­stieg aus dem Hand­zet­tel vor­an­geht. Dies ist eine wich­ti­ge Ent­schei­dung zum Woh­le der Natur, der hof­fent­lich vie­le Wett­be­wer­ber im Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del fol­gen wer­den“, so Leif Mil­ler, NABU-Bundesgeschäftsführer.

Kon­se­quen­ter Schritt für mehr Nach­hal­tig­keit und Digitalisierung

REWE ver­schreibt sich seit Jah­ren in ihrer Unter­neh­mens­stra­te­gie kon­se­quent der Nach­hal­tig­keit und trans­for­miert in die­sem Sinn suk­zes­si­ve und erfolg­reich ihre Pro­zes­se und Ange­bo­te. Vor allem auch mit­tels Digi­ta­li­sie­rung – dort wo sich für Kund:innen Mehr­wert ergibt. Des­halb steht bei REWE der tra­di­tio­nel­le Hand­zet­tel schon län­ger auf dem Prüf­stand. Im Rah­men eines erfolg­reich ver­lau­fen­den Tests wur­de ent­schie­den, die­ses ener­gie- und CO2 inten­si­ve Medi­um durch ver­stärk­te Preis­kom­mu­ni­ka­ti­on über digi­ta­le Kanä­le und Anzei­gen in klas­si­schen Medi­en zu erset­zen. Selbst­ver­ständ­lich wird es auch in Zukunft wöchent­lich die über 200 REWE-Son­der­an­ge­bo­te geben, nur nicht mehr gedruckt, son­dern umwelt­freund­lich auf digi­ta­len Kanä­len wie bei­spiels­wei­se die REWE App sowie zahl­rei­che Cou­pons und Vor­tei­le. Kos­ten­ein­spa­run­gen aus der Ein­stel­lung des Papier-Hand­zet­tels wer­den unter ande­rem in ande­re Medi­en für die Ange­bots­kom­mu­ni­ka­ti­on inves­tiert. So leis­tet REWE nicht zuletzt auch einen wesent­li­chen Bei­trag zum Kli­ma­schutz durch gerin­ge­ren Res­sour­cen­ver­brauch inner­halb der Wert­schöp­fungs­ket­te (CO2-Fuß­ab­druck).

„Wir den­ken um und stel­len die Ange­bots­kom­mu­ni­ka­ti­on für die Zukunft neu auf. Denn wir wol­len die Kun­den aller Alters­klas­sen moder­ner und ziel­ge­rich­te­ter über die­je­ni­gen Medi­en errei­chen, die sie tat­säch­lich nut­zen“, erklärt Lio­nel Sou­que wei­ter. „Wir wer­den selbst­ver­ständ­lich wei­ter­hin wie gewohnt über 200 attrak­ti­ve Son­der­an­ge­bo­te pro Woche für unse­re Kun­den haben. Die erziel­ten Kos­ten­ein­spa­run­gen durch Ein­stel­lung des Papier-Hand­zet­tels wer­den in ande­re Mar­ke­ting­ka­nä­le sowie in aus­ge­wähl­te Nach­hal­tig­keits­pro­jek­te wie bei­spiels­wei­se den NABU Kli­ma­fonds re-inves­tiert. Wir freu­en uns, dass wir dadurch unse­ren CO2-Fuß­ba­druck mas­siv redu­zie­ren wer­den. Damit leis­ten wir einen sehr wich­ti­gen gesell­schaft­li­chen Beitrag.“

 

Ent­schei­dung mit gro­ßen Ein­spar­po­ten­zia­len — zum Wohl der Umwelt

REWE lässt bis dato wöchent­lich rund 25 Mil­lio­nen Hand­zet­tel ver­tei­len. Dafür wur­den 2021 mehr als 73.000 Ton­nen Papier pro­du­ziert und bedruckt. Papier­pro­duk­ti­on und Druck sind beson­ders ener­gie­in­ten­siv und sind für 90 % des CO2-Fuß­ab­drucks von Hand­zet­teln ver­ant­wort­lich. Inso­fern ist die bes­te Wer­bung für die Akzep­tanz der Ent­schei­dung der Gewinn für die Umwelt.

Die Ein­spar­po­ten­zia­le* infol­ge der Umstel­lung auf die digi­ta­le Hand­zet­tel­kom­mu­ni­ka­ti­on wer­den an fol­gen­den Ver­glei­chen anschaulich:

  • Umwelt: rund 390.000 m³ Holz, das ent­spricht der ver­bau­ten Holz­men­ge von 356 REWE Green Farming-Märkten
  • 1,1 Mil­lio­nen m³ Was­ser
  • Kli­ma: gut 70.000 t CO2, das ent­spricht dem jähr­li­chen CO2-Aus­stoß von mehr als 60.000 Pkw mit Verbrennungsmotor
  • Ener­gie: rund 380 Mio. kWh, ent­spricht dem Jah­res­strom­ver­brauch von 100.000 4‑Per­so­nen-Haus­hal­ten

In einem ers­ten Schritt wird REWE bereits ab Anfang August 2022 die Auf­la­ge der Papier-Hand­zet­tel um 4 Mil­lio­nen Stück reduzieren.

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Armut in Deutsch­land: Neu­er Höchst­stand erreicht!

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Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Sozia­le Spal­tung ver­schärft sich – 13,3 Mil­lio­nen Men­schen in Armut

Der neue Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des unter dem Titel „Wach­sen­de Armut, schrump­fen­de Sicher­heit“ lie­fert alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se: Die sozia­le Spal­tung in Deutsch­land nimmt wei­ter zu. Mit 13,3 Mil­lio­nen betrof­fe­nen Men­schen steigt die Armuts­quo­te auf einen Höchst­stand von 16,1 Pro­zent.

Alar­mie­ren­de Trends bei zen­tra­len Bevölkerungsgruppen

Die Kluft zwi­schen ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Grup­pen ver­grö­ßert sich ste­tig. Beson­ders betrof­fen sind älte­re Men­schen, Frau­en und Alleinerziehende.

  • Senio­ren: Mit einer Quo­te von 19,5 Pro­zent ist fast jede fünf­te Per­son ab 65 Jah­ren armuts­ge­fähr­det. Bei Frau­en über 75 Jah­ren liegt der Wert sogar bei 21,3 Pro­zent. Der Lebens­abend droht zuneh­mend zur Armuts­fal­le zu werden.

  • Haus­halts­ty­pen: Allein­le­ben­de und Allein­er­zie­hen­de tra­gen das höchs­te Risi­ko. Mit Armuts­quo­ten von 30,3 Pro­zent bei Allein­le­ben­den und 28,9 Pro­zent bei Allein­er­zie­hen­den ist etwa jede drit­te Per­son in die­sen Lebens­la­gen von Armut betroffen.

  • Geschlech­ter­un­ter­schie­de: Frau­en sind mit 16,7 Pro­zent etwas häu­fi­ger von Armut betrof­fen als Män­ner mit 15,6 Pro­zent.

Bei dem ver­wen­de­ten Bei­trags­bild han­delt es sich um eine KI-gene­rier­te Illus­tra­ti­on, die dazu dient, das The­ma des Arti­kels visu­ell zu veranschaulichen.

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Mate­ri­el­le Not und regio­na­le Unterschiede

Die Aus­wir­kun­gen der Armut sind längst im All­tag ange­kom­men – sei es bei der Ent­schei­dung für eine voll­wer­ti­ge Mahl­zeit oder beim Ver­zicht auf Teil­ha­be. Ins­ge­samt 4,6 Mil­lio­nen Men­schen leben in erheb­li­cher mate­ri­el­ler Ent­beh­rung, dar­un­ter etwa 1 Mil­li­on min­der­jäh­ri­ge Kin­der und Jugend­li­che sowie 650.000 Alters­rent­ner.

Auch regio­nal drif­tet Deutsch­land aus­ein­an­der. Wäh­rend in Bay­ern etwa jede ach­te Per­son armuts­ge­fähr­det ist, betrifft dies in Sach­sen-Anhalt mehr als jede fünf­te und in Bre­men sogar mehr als jede vier­te Per­son. Der Abstand zwi­schen dem Bun­des­land mit der nied­rigs­ten und der höchs­ten Quo­te wächst wei­ter – von 14,1 Pro­zent­punk­ten im Jahr 2024 auf nun­mehr 14,9 Pro­zent­punk­te.

Kri­tik an Kürzungsplänen

Dr. Joa­chim Rock, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des, warnt ein­dring­lich vor den Fol­gen aktu­el­ler poli­ti­scher Debat­ten über Sozi­al­kür­zun­gen. „Wir sehen eine Gesell­schaft, die sozi­al wei­ter aus­ein­an­der­drif­tet. Men­schen spü­ren das. Jetzt immer neue Kür­zun­gen zu dis­ku­tie­ren, schürt Angst und Unsi­cher­heit. Das spielt Popu­lis­ten und Extre­mis­ten in die Hän­de“, so Rock.

Er kri­ti­siert ins­be­son­de­re geplan­te Ein­schnit­te beim Wohn­geld, Unter­halts­vor­schuss sowie in der Jugend- und Ein­glie­de­rungs­hil­fe. „Dass älte­re Men­schen nach einem lan­gen Erwerbs­le­ben und Haus­hal­te mit Kin­dern beson­ders betrof­fen sind, zeigt die schon jetzt bestehen­den Defi­zi­te im Sozi­al­staat. Wer zusätz­li­che Kür­zun­gen betreibt, bekämpft kei­ne Kri­sen, son­dern ver­schärft sie“, warnt der Hauptgeschäftsführer.

Sein Appell an die Bun­des­re­gie­rung ist deut­lich: Der aktu­el­le Kurs müs­se gestoppt wer­den, um eine Poli­tik zu eta­blie­ren, die Armut aktiv bekämpft, statt sie ledig­lich zu verwalten.

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

… mehr lesen — bit­te HIER klicken.

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.06.2026   Dieb­stahl aus Ver­kaufs­stand++ Ein­brü­che++ Boot ent­wen­det und beschä­digt aufgefunden  ...

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