Blaulicht
Sachbeschädigung: 500,00 Euro Belohnung für Täterhinweis
Nortmoor — Sachbeschädigung an Standfernrohr (siehe Bildaufnahme)
Nortmoor — In dem Zeitraum zwischen dem 11.11.2020 und 18.11.2020 wurde durch einen bislang unbekannten Täter ein Standfernrohr auf einem Aussichtsturm am Jümmedeich in der Deichstraße/Neuer Weg beschädigt. Hierbei schlug der Täter beide Objektivlinsen ein und beschmierte die Okulare mit roter Farbe. Außerdem wurde auf dem Fernrohr die Ziffer “187” geschrieben. Das Standfernrohr ist neuwertig und wurde erst Anfang November auf dem Aussichtsturm installiert. Daher hat der Bürgermeister der Samtgemeinde Jümme eine Belohnung in Höhe von 500 Euro ausgesetzt, die zur Ergreifung des/der Täter führen. Hinweise nimmt die Polizeistation Filsum entgegen.
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Für gute Aussichten sind WIR zuständig.
Emden — Mehrere Verstöße bei Verkehrskontrolle festgestellt
Emden — Wegen mehrerer Verstöße muss sich ein 25-jähriger Mann aus Emden nach einer Verkehrskontrolle mit einem E‑Scooter verantworten. Der Polizei war der E‑Scooter am gestrigen Vormittag aufgrund einer fehlenden Versicherungsplakette im Liekeweg aufgefallen. Bei der Überprüfung des 25-jährigen Fahrers stellten die Beamten Anhaltspunkte für eine Betäubungsmittelbeeinflussung fest und führten in der Folge einen Drogenvortest durch. Dieser verlief positiv, sodass eine Blutentnahme veranlasst wurde. Außerdem lag gegen den Emder ein offener Haftbefehl vor. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Emder in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen ihn wird nun ermittelt.
Blaulicht
Zoll entdeckt zehn Kilogramm Kokain bei Rhede: 57-Jähriger in Untersuchungshaft
Zoll entdeckt rund zehn Kilogramm Kokain bei Grenzkontrolle in Rhede – 57-Jähriger in Untersuchungshaft
Rhede/Papenburg – Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Rhede haben Zöllner des Hauptzollamts Oldenburg rund zehn Kilogramm Kokain in einem präparierten Versteck eines Pkw entdeckt. Der 57-jährige deutsche Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück ordnete das Amtsgericht Papenburg Untersuchungshaft an.
Nervöser Fahrer gerät bei Kontrolle ins Visier des Zolls
Der Vorfall ereignete sich am 21. September 2026. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Oldenburg kontrollierten im Bereich des Grenzübergangs Rhede einen polnischen Pkw, der aus den Niederlanden nach Deutschland einreiste.
Zu Beginn der Kontrolle erklärte der 57-jährige deutsche Fahrer, er habe den Halter des Fahrzeugs zum Flughafen nach Amsterdam gebracht. Nun sei er auf dem Rückweg zu seiner Wohnung in Paderborn. Die Fahrt wolle er nutzen, um zunächst noch einen Cousin in Papenburg zu besuchen.
Auf die übliche Frage, ob er verbotene Gegenstände, insbesondere Betäubungsmittel und Waffen, oder größere Mengen Bargeld mit sich führe, antwortete der Mann mit Nein. Nach Angaben des Zolls wirkte er auf die Beamten jedoch auffällig nervös.
Aufgrund der Gesamtumstände entschieden sich die Einsatzkräfte deshalb für eine intensivere Kontrolle des Mannes und des von ihm gefahrenen Fahrzeugs.
Kokain in einem versteckten Hohlraum entdeckt
Bei der genaueren Untersuchung des Pkw fiel den Zöllnern zunächst ein eingebautes Versteck auf. Mithilfe eines Endoskops untersuchten sie den nachträglich geschaffenen Hohlraum genauer und entdeckten darin mehrere Pakete, die typisch für den Drogenschmuggel verpackt waren.
Nachdem das Schmuggelversteck gewaltsam geöffnet worden war, bestätigte sich der Verdacht: Bei dem Inhalt handelte es sich um Kokain.
Insgesamt versuchte der 57-Jährige nach Angaben des Hauptzollamts Oldenburg, rund zehn Kilogramm Kokain über die Grenze zu schmuggeln.
Amtsgericht Papenburg ordnet Untersuchungshaft an
Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Sowohl das sichergestellte Rauschgift als auch das Tatfahrzeug wurden beschlagnahmt beziehungsweise sichergestellt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück ordnete das Amtsgericht Papenburg anschließend Untersuchungshaft gegen den 57-Jährigen an.
Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen am Dienstsitz Nordhorn im Auftrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück.
Der Kokainfund zeigt, welche Bedeutung gezielte Kontrollen im grenznahen Bereich für die Bekämpfung des Drogenschmuggels haben.
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Kreisfeuerwehr Leer warnt: Verdeckte Hausnummern können Rettungseinsätze verzögern
Kreisfeuerwehr Leer warnt: Verdeckt angebrachte Hausnummern können Rettungseinsätze verzögern
Landkreis Leer – Eine gut sichtbare Hausnummer kann im Notfall entscheidend sein. Die Kreisfeuerwehr Leer appelliert deshalb an die Bevölkerung, die Erkennbarkeit der eigenen Hausnummer zu überprüfen – besonders in der dunklen Jahreszeit.
Wenn die Tage kürzer werden, es früher dunkel wird und Nebel sowie starker Regen die Sicht erschweren, wird die Orientierung für Einsatzkräfte häufig zur Herausforderung. Kommt es zu einem Notfall, zählt jede Sekunde. Ob Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei: Die Einsatzkräfte müssen die richtige Adresse schnell und zuverlässig finden können.
Die Kreisfeuerwehr Leer weist deshalb auf die Bedeutung gut sichtbarer Hausnummern hin. Sind diese durch Büsche verdeckt, schlecht lesbar oder bei Dunkelheit kaum zu erkennen, kann wertvolle Zeit verloren gehen. Im schlimmsten Fall verzögert sich dadurch die Hilfe für Menschen, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind.
Gut sichtbare Hausnummern können Leben retten
Eine deutlich erkennbare Hausnummer erleichtert es den Rettungskräften, ein Gebäude unmittelbar zu identifizieren. Besonders hilfreich ist eine zusätzliche Beleuchtung oder ein selbstleuchtendes Hausnummernschild, das auch bei Dunkelheit gut zu erkennen ist.
Die Kreisfeuerwehr Leer bittet deshalb alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Leer, die Beschilderung am eigenen Haus zu überprüfen. Dabei kommt es auf mehrere Punkte an:
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Freie Sicht von der Straße: Die Hausnummer sollte gut zu erkennen sein und nicht durch Büsche, Hecken oder Baumkronen verdeckt werden.
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Ausreichende Beleuchtung: Eine funktionierende Außenbeleuchtung oder ein selbstleuchtendes Schild verbessert die Sichtbarkeit in den Abend- und Nachtstunden.
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Gute Lesbarkeit: Klare Schriftarten und deutliche Kontraste, beispielsweise helle Ziffern auf dunklem Hintergrund, erleichtern das schnelle Erfassen der Hausnummer.
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Gut erkennbare Anbringung: Die Hausnummer sollte so angebracht sein, dass sie von der Straße aus möglichst schnell gefunden werden kann.
Gerade bei schlechten Sichtverhältnissen und unter dem Zeitdruck eines Einsatzes können diese scheinbar kleinen Details einen großen Unterschied machen.
Kreisfeuerwehr Leer bittet um Unterstützung
Mit ihrem Appell möchte die Kreisfeuerwehr Leer dafür sensibilisieren, wie wichtig eine gut erkennbare Hausnummer für eine schnelle Hilfeleistung ist. Denn auch wenn Rettungskräfte mit modernen Navigationssystemen unterwegs sind, muss die konkrete Einsatzadresse vor Ort eindeutig zu erkennen sein.
Die Einsatzkräfte richten deshalb eine klare Bitte an die Bevölkerung: „Helft uns, euch schnell zu helfen!“
Zugleich wird darum gebeten, den Hinweis im Familien‑, Freundes- und Nachbarschaftskreis weiterzugeben. Ein kurzer Blick auf das eigene Hausnummernschild kann dazu beitragen, dass Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Ernstfall keine unnötige Zeit bei der Suche nach der richtigen Adresse verlieren.
Überprüfen Sie Ihre Hausnummer rechtzeitig vor der dunklen Jahreszeit. Eine freie Sicht, gute Beleuchtung und ausreichende Kontraste können im Notfall entscheidend sein.
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Angriff auf Radfahrer in Moormerland sowie Diebstähle in Leer und Westoverledingen
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 28.10.2026
Westoverledingen — Mann dringt in unbewohntes Gebäude ein
Am 27. Oktober 2026 verschaffte sich ein 39-Jähriger gegen 17:50 Uhr gewaltsam Zutritt zu einem unbewohnten Gebäude in der Bahnhofstraße in Westoverledingen. Nach bisherigem Ermittlungsstand beabsichtigte der Mann, in dem Gebäude zu übernachten. Im Rahmen der anschließenden Sachverhaltsaufnahme stellten die Polizeibeamten bei ihm Diebesgut fest, das aus anderen Diebstahlstaten stammt. Die Polizei verwies den Mann des Gebäudes und leitete entsprechende Strafverfahren ein. Der entstandene Schaden beläuft sich nach bisherigen Erkenntnissen auf einen niedrigen dreistelligen Eurobetrag.
Leer — Ladendiebstahl in einem Drogeriemarkt
Am 27. Oktober 2026 entwendeten eine 24-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann mehrere Parfüms aus einem Drogeriemarkt in der Mühlenstraße in Leer. Nach bisherigem Erkenntnisstand betraten beide gegen 12:40 Uhr gemeinsam das Geschäft und versuchten, die Waren in einer mitgeführten Tasche zu verbergen. Ein Ladendetektiv beobachtete den Diebstahl und versuchte, die beiden Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festzuhalten. Dabei riss sich die 24-Jährige los und versuchte, zu fliehen. Ihr Fluchtversuch konnte durch den Ladendetektiv und die inzwischen eingetroffenen Polizeibeamten verhindert werden. Der Gesamtwert der entwendeten Waren liegt im mittleren dreistelligen Eurobereich. Verletzt wurde niemand.
Moormerland — Radfahrer von zwei Fußgängern angegriffen — Zeugen gesucht
Am 16. Oktober 2026 kam es gegen 22:30 Uhr auf einem Fahrradweg in der Nähe des Mittelwegs in Moormerland zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 35-jähriger Radfahrer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Mann mit seinem Fahrrad in gleicher Richtung wie zwei Fußgänger, die sich vor ihm auf dem Weg befanden. Um auf sich aufmerksam zu machen, betätigte der Radfahrer seine Klingel. Daraufhin griffen ihn die Männer unvermittelt körperlich an. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Handgemenge, bei dem der Radfahrer verletzt wurde. Anschließend flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung. Der Haupttäter wird als etwa 180 cm groß beschreiben. Er trug eine helle Winterjacke. Der zweite Mann soll etwa 175 cm groß gewesen sein. Zu seiner Bekleidung liegen keine Angaben vor. Beide Männer hatten kurze, dunkle Haare. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen oder zu den beteiligten Personen machen können, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle in Moormerland zu melden.
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