Wirtschaft
„Tourismusbranche braucht Öffnungsperspektive zu Ostern“
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Urlaubsplanung mit Reiseland PROFiL Reisen: Sicher buchen und entspannt reisen
25 Jahre Reiseland PROFiL Reisen: Warum persönliche Beratung den Unterschied macht
Der wohlverdiente Urlaub ist für viele die wertvollste Zeit des Jahres. Doch wer heute vor dem Bildschirm sitzt und unzählige Portale durchsucht, verliert schnell den Überblick. Dabei ist die Planung der freien Tage weit mehr als nur ein Mausklick. Seit 25 Jahren beweist Reiseland PROFiL Reisen, dass echte Qualität, Sicherheit und ein gutes „Bauchgefühl“ nur durch kompetente, persönliche Beratung entstehen.
Sicherheit in einer komplexen Welt
Wer seine Reise über ein professionelles Reisebüro bucht, entscheidet sich für Sicherheit. Im digitalen Zeitalter lauern bei der Eigenbuchung Gefahren: Undurchsichtige Geschäftsbedingungen, mangelnder Versicherungsschutz, „Fake-Portale“ oder schlichte Fehlberatungen führen oft zu unerwarteten Zusatzkosten. Besonders wenn Flüge gestrichen werden oder das Hotel nicht den Erwartungen entspricht, zeigt sich der wahre Wert eines Reisebüros: Sie sind nicht allein.
Die Vorteile auf einen Blick:
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Expertise aus erster Hand: Die Mitarbeiter kennen viele Hotels und Destinationen persönlich.
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Direkte Kontakte: Bei Problemen greifen die Experten auf direkte Verbindungen zu den Veranstaltern zurück.
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Sicherheit & Service: Unterstützung bei Stornierungen oder Reklamationen – Sie sind auf der sicheren Seite.
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Maßgeschneiderte Planung: Vom Badeurlaub bis zur komplexen Gruppenreise – alles aus einer Hand.
Komfort von der ersten Minute an
Reiseland PROFiL Reisen steht nicht nur für Emden als Standort, sondern ist ein starker Partner für die gesamte Region, inklusive des Landkreises Leer. Ob Moormerland, Weener, Bunde, Hesel, Jemgum oder Rhauderfehn – die Wege zu den Büros lohnen sich. Ein besonderes Highlight ist der komfortable Shuttle-Service, der Reisende in Zusammenarbeit mit dem Partner Skybus direkt an der Haustür abholt und zum Flughafen oder Kreuzfahrthafen bringt. So beginnt der Urlaub bereits vor der eigenen Tür – ganz ohne Parkplatzsuche oder Stress beim Koffer-Transport.
Ihr Urlaub beginnt mit einem guten Bauchgefühl
Ein Urlaub sollte keine Risiken bergen, sondern Vorfreude und Erholung bieten. Überlassen Sie Ihre wertvollste Zeit nicht dem Zufall. Lassen Sie sich von den Experten beraten, die genau wissen, worauf es ankommt.
Kontakt für Ihre nächste Planung:
REISELAND PROFiL REISEN EMDEN
Thüringer Straße 9 (im DollartCenter)
26723 Emden
Hotline: 04921 58960
E‑Mail: emden@reisen-profil.de

Sicher in den Urlaub starten: 10 Profi-Tipps für die nächste Reiseplanung
Die schönste Zeit des Jahres beginnt bei der Planung. Doch zwischen digitalen Lockangeboten und komplexen Buchungsbedingungen stellt sich vielen Urlaubern die Frage: Wie buche ich sicher und stressfrei? Das Team von Reiseland PROFiL Reisen gibt einen Überblick, worauf es heute bei der Urlaubsplanung wirklich ankommt.
Ob Badeurlaub, Kreuzfahrt oder Fernreise – eine Urlaubsreise ist eine Investition in die eigene Erholung. Damit aus der Vorfreude kein Ärgernis wird, haben die Reiseexperten aus Ostfriesland zehn essenzielle Punkte zusammengestellt, die jeder Reisende beachten sollte:
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Persönliche Beratung nutzen: Ein professionelles Reisebüro bietet individuelles Expertenwissen, das weit über eine bloße Online-Suche hinausgeht. Profis kennen die Destinationen aus eigener Erfahrung.
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Sicherheit vor Preis: Lassen Sie sich nicht von vermeintlichen Billig-Lockangeboten blenden. Achten Sie auf seriöse Anbieter, um nicht auf „Fake-Portale“ oder Betrugsversuche hereinzufallen.
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Versicherungsschutz prüfen: Ein ausreichender Reiseschutz, insbesondere eine Reiserücktritts- und eine Auslandskrankenversicherung, ist unerlässlich, um bei unvorhersehbaren Notfällen finanziell abgesichert zu sein.
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Transparenz bei Kosten: Achten Sie auf versteckte Gebühren. Zusätzliche Kosten für Gepäck, Sitzplatzreservierungen oder lokale Steuern tauchen bei Online-Portalen oft erst am Ende des Buchungsprozesses auf.
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Das Kleingedruckte prüfen: Werfen Sie einen genauen Blick in die AGB. Besonders Stornobedingungen, Umbuchungsoptionen und die Regelungen bei Flugzeitenänderungen sind entscheidend.
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Direkten Ansprechpartner wählen: Buchen Sie dort, wo Sie bei Problemen – etwa bei Flugstreiks oder Hotelmängeln – jemanden erreichen, der aktiv Lösungen umsetzt, anstatt in Warteschleifen festzustecken.
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Qualität statt Risiko: Nutzen Sie die Erfahrung von Experten, die viele Hotels und Reiseanbieter persönlich kennen. Das bewahrt vor bösen Überraschungen bei der Ankunft.
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Hilfe bei Komplikationen: Ein Reisebüro fungiert bei Krisen, wie einer plötzlichen Krankheit oder einer stornierten Reise, als Ihr wichtigster Verbündeter bei der Koordination von Unterstützung.
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Individuelle Bedürfnisse abstimmen: Eine gute Beratung stellt sicher, dass die Reise exakt auf Ihre Wünsche zugeschnitten ist – egal ob für Familien, Paare oder Freundesgruppen.
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Auf das Bauchgefühl hören: Ein entspannter Urlaub sollte bereits bei der Buchung mit einem guten und sicheren Gefühl beginnen. Investieren Sie die Zeit für ein persönliches Beratungsgespräch.
Kontakt für Ihre nächste Urlaubsplanung: Reiseland PROFiL Reisen steht für 25 Jahre Erfahrung in der Region. Mit Standorten in Emden (DollartCenter), Aurich und Norden sowie einem exklusiven Shuttle-Service ab/bis Haustür für die gesamte Region – inklusive des Landkreises Leer – sind die Experten der ideale Ansprechpartner für einen stressfreien Start in den Urlaub.
Reiseland PROFiL Reisen Emden Thüringer Straße 9, 26723 Emden (DollartCenter) Tel: 04921 58960 Web: www.reisen-profil.de

Urlaubsträume werden wahr – bei Reiseland PROFiL Reisen!
Sie suchen Inspiration für Ihre nächste Reise? Auf Seite 24 der aktuellen Juli-Ausgabe des LeserECHO haben wir unsere TOP-Angebote für Sie zusammengestellt. Ob Badeurlaub, Kreuzfahrt oder Fernreise – entdecken Sie, wohin die Reise gehen könnte!
Lassen Sie sich von unseren Profis beraten und planen Sie Ihren Urlaub sicher, individuell und entspannt.
Reiseland PROFiL Reisen – Ihr Reisebüro für ganz Ostfriesland. Persönliche Beratung. Beste Qualität. Ihr Urlaub in guten Händen.
Tel: 04921 58960 | www.reisen-profil.de
Wirtschaft
Medienberichte zu VW: IG Metall weist Spekulationen um Standorte zurück
Angebliche Kahlschlagpläne bei Volkswagen: IG Metall und Konzernbetriebsrat beziehen Stellung
Datum: 26. Juni 2026
Thema: Medienberichte über mögliche Werksschließungen und Stellenabbau beim VW-Konzern
Die Volkswagen-Belegschaft ist erneut in Unruhe versetzt worden. Auslöser ist ein Medienbericht des Manager-Magazins vom Freitagvormittag, in dem über weitreichende Sparpläne des VW-Konzernvorstands spekuliert wird.
Die spekulativen Pläne laut Medienbericht
Dem Bericht zufolge soll der Konzernvorstand folgende Maßnahmen in Erwägung ziehen:
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Massiver Stellenabbau: Es ist die Rede von insgesamt 100.000 Arbeitsplätzen.
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Werksschließungen: Neben Osnabrück sollen mittelfristig vier weitere deutsche Standorte auslaufen: Emden, Hannover, Neckarsulm und Zwickau.
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VW-Gesetz: Es wird zudem über einen angeblichen Angriff auf das VW-Gesetz spekuliert.
Klare Kante: Stellungnahme der IG Metall und des Konzernbetriebsrats
Die Erste Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner, VW-Konzernbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo und der IG Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger (zuständig für den VW-Haustarif) weisen die Berichte entschieden zurück:
“Angriffe auf das VW-Gesetz, die Mitbestimmung und unsere Standorte sind unverantwortliche Drohungen. Sollten solche Pläne vorangetrieben werden, würden wir sie mit aller Macht verhindern.”
Die Arbeitnehmervertretungen fordern den Vorstand auf, statt “blindem Aktionismus” den Fokus auf die eigentliche Arbeit zu legen: die Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte, moderner Technologien sowie die Straffung von Konzernstrukturen und die Nutzung von Synergien.
Politische Reaktionen aus Niedersachsen
Der Niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies und die stellvertretende Ministerpräsidentin Julia Willie Hamburg betonten, dass Entscheidungen über konkrete Maßnahmen ausschließlich im Aufsichtsrat getroffen werden.
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Ablehnung von Kahlschlag: Die Landesregierung stellt klar, dass Zukunft nicht durch Werksschließungen oder Stellenabbau gewonnen wird.
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Bekenntnis zur Mitbestimmung: Die Mitbestimmung wird als wesentlicher Teil der Erfolgsgeschichte von VW gesehen und nicht als Wettbewerbsnachteil.
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Strategischer Applaus: Die Politik fordert eine gemeinsame deutsche Strategie für den Automobilstandort Europa, insbesondere angesichts des Preisdrucks durch China.
Solidarität von Audi und der IG Metall Baden-Württemberg
Auch aus anderen Teilen des Konzerns und der Branche kommt deutliche Kritik:
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Audi-Betriebsrat: Jörg Schlagbauer (Gesamtbetriebsrat Ingolstadt) und Alexander Reinhart (Neckarsulm) unterstreichen, dass Neckarsulm Teil der “Audi DNA” ist und nicht zur Debatte steht.
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IG Metall Baden-Württemberg: Die Bezirksleiterin Barbara Resch bezeichnet die Pläne als “Frontalangriff auf die Zukunft der Industriearbeitsplätze” und warnt vor massivem Know-how-Verlust durch Standortschließungen.
Statement der Unternehmensseite von Volkswagen
Der Konzernvorstand kommentiert die internen, vertraulichen Unterlagen nicht direkt, bestätigt jedoch die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Transformation.
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Herausforderungen: Zölle, härterer Wettbewerb und stagnierende Märkte verursachen Belastungen im zweistelligen Milliardenbereich pro Jahr.
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Notwendige Entwicklung: Das bisherige Geschäftsmodell (Entwicklung in Deutschland, Produktion in Europa, Export weltweit) funktioniere so nicht mehr.
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Zukunftsplan: Der Konzern arbeitet an einer Neuaufstellung, um effizienter und schlanker zu werden.
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Ziel: Die Volkswagen Group soll bis 2030 das attraktivste Automobilunternehmen der Welt werden.
Quelle: Pressemitteilung der IG Metall bei Volkswagen, 26.06.2026.
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Droht das Aus für 800.000 Minijobs im Einzelhandel?
Gefährlicher Irrweg: HDE warnt vor Abschaffung der Minijobs im Zuge der Rentenreform
Der Handelsverband Deutschland (HDE) übt scharfe Kritik an den aktuellen Plänen zur Rentenreform. Insbesondere die angestrebte Abschaffung der Minijobs sowie geplante Beitragssteigerungen stoßen beim Verband auf massiven Widerstand.
Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE, bezeichnet die geplante Abschaffung der Minijobs als „gefährlichen Irrweg“. Aus Sicht des Verbandes droht dadurch der Verlust von Hunderttausenden Arbeitsplätzen im Einzelhandel.
Bedeutung für Beschäftigte und Handel
Der HDE betont, dass Minijobs für viele Personengruppen eine essenzielle Finanzierungssäule darstellen.
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Flexibilität für Beschäftigte: Viele Minijobber, etwa Rentner, Studenten oder Menschen mit Betreuungsverpflichtungen für Kinder, können aus verschiedenen Gründen keine Vollzeitarbeit aufnehmen.
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Unverzichtbar für Unternehmen: Handelsunternehmen nutzen Minijobber, um Personal flexibel einzusetzen und Stoßzeiten abzudecken. In einer ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Lage würden zusätzliche Belastungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber als fatal bewertet.
Widersprüche in der Finanzierung
Der HDE verweist auf Inkonsistenzen zu geplanten Änderungen in der Kranken- und Pflegeversicherung. Dort soll die allein arbeitgeberfinanzierte Pauschalabgabe für Minijobber auf fast 40 Prozent steigen – eine Erhöhung um mehr als acht Prozentpunkte.
Angesichts der erwarteten Mehreinnahmen von über 3,1 Milliarden Euro jährlich durch diese Pauschale stellt Genth die Gegenfinanzierung einer Minijob-Abschaffung in Frage. Zudem kritisiert er, dass die Einbeziehung geringfügig Beschäftigter in die Beitragspflicht einen enormen Verwaltungsaufwand erzeuge, ohne den Sozialversicherungen nennenswerte Mehreinnahmen zu bringen. Allein im Einzelhandel sind derzeit 800.000 Minijobber beschäftigt, ein verantwortungsvollerer Umgang mit dieser Gruppe sei dringend geboten.
Kritik an Kapitalrente und Forderung nach mehr Tempo
Auch die Empfehlung zur paritätisch finanzierten Kapitalrente unter dem Dach der gesetzlichen Rentenversicherung lehnt der HDE ab. Eine zusätzliche Beitragssteigerung um zwei Prozent würde die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährden und bestehende tarifliche Regelungen zur Altersvorsorge unterwandern.
Positiv bewertet der Verband hingegen die Pläne zur Abschaffung der „Rente mit 63“. Auch die Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung findet Zustimmung, allerdings mahnt Genth mehr Tempo an: Die von der Kommission vorgeschlagene Anhebung des Eintrittsalters um sechs Monate über einen Zeitraum von zehn Jahren sei zu langsam.
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