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Vorsicht bei Haustür- & Telefongeschäften zu Energie
Der Energiemarkt ist heiß umkämpft. Für Verbraucher ist die Auswahl zwischen den Versorgern für Erdgas und Strom riesen groß. Mit aggressiven Angeboten und selbst mit miesen Tricks kämpfen einige der Anbieter. Zwischen Anbietern und Kunden versuchen sich auch noch Vermittler zu drängen. Verbraucherschützer gehen immer stärker gegen unlautere Methoden dieser Makler vor und warnen vor voreiligen Unterschriften.
Gerade Billiganbieter arbeiten mit Tricks, versprechen satte Rabatte und niedrige Preise. Dann kommt der Preisschock. Verbraucherschützer haben in der Vergangenheit reihenweise unfaire Tarife entdeckt. Wer bei Stromdiscountern Kunde werden möchte, sollte Energie fürs Kleingedruckte mitbringen.
Die Zeit und Ruhe fürs Kleingedruckte fehlt gerade bei den sogenannten Haustürgeschäften. Hier versuchen Vermittler im Auftrage von Agenturen Strom und Gas-Tarife zu vertreiben. Diese Agenturen sind oft Subunternehmen größeren Agenturen und am Ende der Kette stehen große Energiekonzerne oder Discounter. Die Namen der Energieversorger tauchen mitunter nur in den Geschäftsbedingungen auf.
Immer wieder kommt es auch vor, dass Verbrauchern eine sogenannte „Maklervollmacht“ untergeschoben wird. Diese wird in dem Glauben unterschrieben, lediglich einen neuen Energieliefervertrag einzugehen. Tatsächlich geht die Vollmacht sehr viel weiter und die Verbraucher bevollmächtigen damit einen Dritten sie in Energiefragen zu vertreten. Mit Hilfe solcher Vollmachten werden die eigenen Daten an den späteren Vertragspartner weitergeschoben. In einem aktuellen Fall ging eine Verbraucherzentrale gegen die moinEnergie GmbH & Co. KG vor. Der hatte eine Kundin eine umfängliche Maklervollmacht unterschrieben, die Wechsel ohne Ankündigung oder Zustimmung der Kundin vorsieht. Jahre nach dem ersten Wechsel zu einem neuen Anbieter wurde ein Wechsel zur FIRSTCON GmbH unangekündigt vorgenommen. Der Marktwächter Energie für Niedersachsen ist dagegen vorgegangen und hat gegen die moinEnergie GmbH & Co. KG eine Unterlassungsverpflichtung erzielt. Die moinEnergie GmbH & Co. KG muss sich daher verpflichten, derartige Geschäftspraktiken zukünftig zu unterlassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Wichtig ist es somit auch immer, seinen Vertragspartner zu kennen. Der Verbraucher muss wissen, welcher Energieversorger hinter dem Angebot steckt und wie man ihn erreichen kann. Dazu sollte man ein vollständiges Angebot mit allen Kontaktdaten vorliegen haben. Im Zweifel sollte der Versorger angerufen werden, um zu klären ob das Angebot tatsächlich von ihm stammt.
Wer doch einmal an der Tür oder dem Telefon überrumpelt wurde, kann diese Verträge innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Weitere Tipps und Beratung bietet die Verbraucherzentrale unter www.marktwaechter-energie.de.
Beitragsfoto: Ingo Tonsor@ LeserECHO.de
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Das LeserECHO sucht einen engagierten und kreativen Medienberater für die Bereiche Print und Online. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Kundenberatung und ‑akquise im Anzeigenbereich für unsere gedruckte Ausgabe sowie für unsere Online-Plattform.
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Kundenberatung und ‑akquise: Sie pflegen bestehende Kundenbeziehungen und gewinnen kontinuierlich neue Kunden für Anzeigenplatzierungen sowohl in der gedruckten Ausgabe als auch auf unserer Online-Plattform.
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Verkaufsgespräche und Vertragsverhandlungen: Sie führen Verkaufsgespräche mit potenziellen Kunden, präsentieren unsere Werbemöglichkeiten und verhandeln Vertragskonditionen.
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Kampagnenmanagement: Sie überwachen und optimieren laufende Anzeigenkampagnen, um sicherzustellen, dass sie die gewünschten Ergebnisse erzielen.
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Marktbeobachtung: Sie beobachten kontinuierlich den Markt und identifizieren Trends und Potenziale für neue Werbemöglichkeiten.
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Lefi: Ein kleines Pony stärkt Kinder und sorgt für Sicherheit
Lefi – Das kleine Pony mit der großen Botschaft wächst weiter
Für Kinder gemacht, von Herzen gedacht
Was vor einigen Monaten als spontane Idee begann, entwickelt sich immer mehr zu einer liebevollen Bewegung für Kinder: Lefi, das kleine Pony mit den bunten Flicken, steht für Mut, Selbstvertrauen und dafür, dass jedes Kind wertvoll ist. Die Figur wurde von der Unternehmerin Anni Wiegand entwickelt. Aus einer einfachen Zeichnung am heimischen Tisch entstand Schritt für Schritt ein Projekt, das immer mehr Familien, Kinder und Einrichtungen erreicht.
Vom Familienmoment zur wachsenden Idee
Die Geschichte von Lefi begann mit einem ganz persönlichen Moment. Als Anni Wiegand eines Abends ein Pferdebild malte, fragten ihre Kinder, ob sie auch etwas Besonderes bekommen könnten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in derselben Nacht entstand die Idee für Lefi. Das kleine Pony mit den besonderen Details wurde schnell zu einer Figur, die Kindern Freude macht und gleichzeitig eine wichtige Botschaft vermittelt: Mut haben, an sich glauben und respektvoll miteinander umgehen. Der Name Lefi entstand aus den Anfangsbuchstaben der Namen ihrer Kinder – und genau dieser familiäre Ursprung macht das Projekt bis heute zu einer echten Herzensangelegenheit.


Neue Schritte für Lefi
In den letzten Monaten hat sich rund um Lefi viel entwickelt. Erste Kooperationen mit Kindergärten sind entstanden, in denen die Figur Kinder spielerisch begleitet und ihnen positive Werte vermittelt. Auch der nächste große Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuscheltier auf den Markt kommen. Die Idee dahinter ist einfach – Kinder sollen einen kleinen Begleiter haben, der ihnen Mut macht, Trost spendet und ein Stück Geborgenheit vermittelt. Darüber hinaus befindet sich aktuell ein Online‑Shop in Vorbereitung, der im kommenden Jahr starten soll. Dort werden verschiedene liebevoll gestaltete Produkte rund um Lefi erhältlich sein.
Lefi sorgt künftig für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Eine besondere Initiative widmet sich der Sicherheit von Kindern im öffentlichen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künftig auf Hinweisschildern präsent sein, um Autofahrer freundlich an eine angepasste Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit zu erinnern. Die Schilder befinden sich aktuell in der Produktion; Interessierte können sich bereits jetzt bei Anni Wiegand oder TB Finanz & Immobilien melden, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Für Interessenten aus dem Landkreis Leer wird zudem eine Abholstelle bei der Allianzagentur Heidi Noormann in Leer eingerichtet. Damit leistet Lefi einen aktiven Beitrag zum Schutz der Kleinsten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künftig auf Hinweisschildern präsent sein, um Autofahrer freundlich an eine angepasste Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit zu erinnern. Die Schilder befinden sich aktuell in der Produktion; Interessierte können sich bereits jetzt bei Anni Wiegand oder TB Finanz & Immobilien melden, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Für Interessenten aus dem Landkreis Leer wird zudem eine Abholstelle bei der Allianzagentur Heidi Noormann in Leer eingerichtet. Damit leistet Lefi einen aktiven Beitrag zum Schutz der Kleinsten in Wohngebieten.
Unterstützung für Kinder – auch in schwierigen Situationen
Langfristig ist geplant, Lefi auch in Kinderkrankenhäusern einzusetzen. Besonders das geplante Kuscheltier soll Kindern in schwierigen Momenten Trost und ein kleines Stück Freude schenken. Anni Wiegand freut sich deshalb über Kontakte zu Kinderkliniken, Einrichtungen und sozialen Projekten, die gemeinsam mit Lefi Kindern ein Lächeln schenken möchten.
Ein Projekt mit Herz und Zukunft
Was als kleine Zeichnung begann, wächst Schritt für Schritt weiter. Lefi soll Kinder stärken, ihnen Mut machen und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt, Freundlichkeit und Selbstvertrauen sind. Ein kleines Pony – mit einer großen Idee.
Digitale Präsenz und Community
Auch online ist Lefi aktiv: Auf Instagram teilt Wiegand Einblicke in die Entstehung der Figur, kleine Geschichten rund um Lefi und inspirierende Momente für Kinder und Eltern:
Instagram: @ponylefi_original
Wer Interesse an Lefi-Produkten hat oder mehr über das Herzensprojekt erfahren möchte, kann sich gerne direkt bei Anni Wiegand melden: 01512 3565999
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Niedersachsen fördert Forschung zur Akzeptanz der Energiewende
Energiewende in Niedersachsen: Forschung untersucht Akzeptanz und Beteiligung im Landkreis Leer und darüber hinaus
Die erfolgreiche Umgestaltung der Energieversorgung ist ein entscheidender Faktor für die wirtschaftliche Stärke Niedersachsens und den Klimaschutz. Doch während der Ausbau von Wind- und Solarenergie voranschreitet, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wie steht es um die Akzeptanz vor Ort? Ein neues Forschungsprojekt an der Leibniz Universität Hannover geht dieser Frage nun auf den Grund, um den Ausbau der Erneuerbaren Energien noch effizienter und sozial verträglicher zu gestalten.
Finanzielle Beteiligung als „Game Changer“
Um die Zustimmung der Bevölkerung zu sichern, hat Niedersachsen im April 2024 das „Niedersächsische Gesetz über die Beteiligung von Kommunen und Bevölkerung am wirtschaftlichen Überschuss von Windenergie- und Photovoltaikanlagen“ (NWindPVBetG) verabschiedet. Das Ziel ist klar: Anwohnende und Kommunen in der unmittelbaren Nachbarschaft sollen regelmäßig finanziell von der Wertschöpfung neu errichteter Anlagen profitieren.
Niedersachsens Energieminister Christian Meyer sieht in diesem Modell einen entscheidenden Wendepunkt:
„Beteiligung und Wertschöpfung vor Ort sind der Game Changer für die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien.“
Die Zahlen geben diesem Kurs recht: Im Jahr 2025 wurde in Niedersachsen eine Rekordzahl von 807 Windkraftanlagen nach dem neuen Beteiligungsgesetz genehmigt – das sind mehr Anlagen als in den vier vorangegangenen Jahren zusammen.
Wissenschaftliche Begleitung für kluge Entscheidungen
Das Land fördert das Forschungsprojekt am Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie nun für drei Jahre mit rund 280.000 Euro. Die Wissenschaftler analysieren systematisch, welche Faktoren die Bereitschaft der Bevölkerung fördern oder hemmen und wie sich das Beteiligungsgesetz in unterschiedlichen Regionen auswirkt.
Wissenschaftsminister Falko Mohrs betont die Bedeutung dieser Arbeit: „Forschung liefert die Grundlagen, auf denen wir kluge energiepolitische Entscheidungen treffen können. Wir unterstützen Studien, die die Perspektiven der Menschen vor Ort ernst nehmen.“
Erkenntnisse für die Praxis
Das Forschungsteam erhebt eigene Daten und evaluiert bestehende Informationen, um sowohl kurzfristige Effekte als auch langfristige Einflussfaktoren zu verstehen. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, politische Maßnahmen gezielt weiterzuentwickeln und das Vertrauen in die Energiewende nachhaltig zu stärken. Die Mittel für diese wichtige Arbeit stammen aus dem Wirtschaftsförderfonds des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz.
Gerade für Regionen wie den Landkreis Leer, in denen der Ausbau der Windenergie das Landschaftsbild prägt, sind diese Erkenntnisse von großer Bedeutung. Sie stellen sicher, dass die Energiewende nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, sondern gemeinschaftlich mit ihnen gestaltet wird.
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Phishing 2.0 im Landkreis Leer: Wenn KI den Betrug perfektioniert – Sind Sie noch sicher?
Phishing 2.0: Wenn die Künstliche Intelligenz den Betrug perfektioniert
Ein täglicher Kampf im Postfach: Auch der LeserECHO-Verlag aus Westoverledingen wurde heute Ziel einer professionell gestalteten Phishing-Attacke. Was auf den ersten Blick wie ein offizielles Schreiben wirkte, entpuppte sich bei genauerer Analyse als gefährlicher Betrugsversuch. Der Vorfall verdeutlicht eine besorgniserregende Entwicklung in der digitalen Kriminalität.
Die neue Qualität des digitalen Betrugs
Es gehört mittlerweile fast zum digitalen Grundrauschen: Täglich fluten betrügerische E‑Mails, SMS und Briefe die Postfächer von Unternehmen und Privatpersonen. Doch die Zeiten, in denen man Phishing-Versuche sofort an holprigem Deutsch oder offensichtlichen Layoutfehlern entlarven konnte, neigen sich dem Ende zu.
Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erreichen diese Angriffe eine neue Stufe der Perfektion. KI-gestützte Tools ermöglichen es Kriminellen, Texte fehlerfrei zu formulieren und die Tonalität sowie das visuelle Erscheinungsbild von Behörden – wie in diesem Fall des Bundeszentralamtes für Steuern (BZSt) – nahezu makellos zu imitieren. Zwar lässt sich bei sehr genauer Prüfung oft noch erkennen, dass es sich um eine Fälschung handelt, doch die Hürden für die Erkennung werden immer höher.
Steigende Schadenssummen: Die Warnung des BKA
Dass diese Masche Erfolg hat, belegen die Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA): Die durch Cybercrime verursachten Schäden steigen kontinuierlich an. Angesichts dieser technisch hochgerüsteten Angriffe wird die Forderung nach sichereren Rahmenbedingungen durch die Politik und die Behörden lauter. Es bedarf verbesserter technischer Standards zur Identitätsprüfung, um den E‑Mail-Verkehr langfristig wieder zu einem vertrauenswürdigen Medium zu machen.
So schützen Sie sich: Die Experten-Empfehlungen
Um sich wirksam gegen die Flut an Fake-Mails zu wehren, sollten die Verhaltensregeln der Sicherheitsbehörden strikt befolgt werden. Das BKA und das BZSt raten zu folgenden Maßnahmen:
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Absenderprüfung: Kontrollieren Sie die E‑Mail-Adresse kritisch auf ihre Glaubwürdigkeit. Oft weichen diese bei genauem Hinsehen von den offiziellen Behördenadressen ab.
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Keine Reaktion auf Unbekannt: Reagieren Sie grundsätzlich nicht auf E‑Mails von unbekannten Absendern. Es handelt sich vermutlich um Versuche, Ihre Daten für weitere Straftaten auszuspähen.
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Vorsicht bei Anhängen: Öffnen Sie unter keinen Umständen PDF-Dokumente oder Links in verdächtigen Nachrichten. Diese können Schadsoftware enthalten, die Ihr Endgerät infiziert.
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Identitätsschutz: Versenden Sie niemals Kopien Ihres Ausweises an unbekannte Personen.
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Zahlungsaufforderungen ignorieren: Folgen Sie niemals Aufforderungen zu Geldzahlungen, die per E‑Mail oder nach einer unaufgeforderten Kontaktaufnahme eingehen.
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Spam-Filter nutzen: Fügen Sie solche Mails dem SPAM-Bereich Ihres Postfachs hinzu. Damit melden Sie den Vorfall direkt Ihrem Dienstanbieter.
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Anzeige erstatten: Da bereits der Versuch eines Betrugs strafbar ist, sollten Sie den Vorfall bei der Polizei melden. Dies ist unkompliziert über die zuständige Onlinewache möglich.
Kontinuierliche Information als bester Schutz
Das Bundeszentralamt für Steuern hat auf seiner offiziellen Webseite eine spezielle Seite eingerichtet, die aktuelle Warnhinweise zu bekannten Betrugsversuchen bereitstellt. Es wird dringend empfohlen, diese Seite regelmäßig zu besuchen, insbesondere wenn unerwartete oder verdächtige Schreiben eingehen: Aktuelle Warnhinweise des BZSt
Was ist Ihre Meinung? Wie gehen Sie oder Ihre Mitarbeiter im Arbeitsalltag mit dieser täglichen Flut um? Welche Strategien nutzen Sie zur Vorbeugung? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Lösungen in die Kommentare unter Facebook “Wir Leeraner ”
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