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Zum 5. Mal Leeraner Stadtradeln 2021 mit drei Radelstars
Auf dem Foto zu sehen sind die 3 Stadtradeln-Stars. Herr Meinders von der Firma Orgadata, Bürgermeisterin Kuhl, Koordinator Patrick Düselder, und Edzard Witjes – Spass mit Sport
Zum 5. Mal Leeraner Stadtradeln 2021 mit drei Radelstars
Am Mittwoch, den 1.September 2021 ging das Stadtradeln in Leer in die 5. Runde. In drei Wochen versuchen die Teilnehmer Kilometer für den Klimaschutz zu sammeln. Zum Start der Aktion haben sich bereits bis zu 1.000 Personen in über 90 Teams angemeldet.
„Diese hohe Zahl am Ende der Sommerferien ist super und jetzt geht es drei Wochen in den Spurt“, freut sich Bürgermeisterin Beatrix Kuhl.
Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hat die Stadt Leer in diesem Jahr drei STADTRADELN-Stars ausgewählt, die auf die Aktion aufmerksam machen und die Stadt nach außen vertreten: Waltraud Giere, die Schulleiterin der Ludgerischule, Gundela Fink-Trudrung vom ADFC Leer und Philip Giertz, der im letzten Jahr mit 3.848 Kilometer die meisten Kilometer als Einzelperson gefahren ist.
Im Rahmen einer coronakonformen kleinen Auftaktveranstaltung haben sich diese Radelstars mit den städtischen Stadtradeln-Koordinatoren und den Unterstützern des diesjährigen Schulcups ausgetauscht und weitere Vorschläge entwickelt. Man war sich einig in Zukunft vermehrt auf Social-Media-Kanäle zu setzen. Die Stadttadeln-Stars werden regelmäßig Blogeinträge auf der Stadtradeln-Homepage veröffentlichen, in denen sie über verschieden Touren berichten, die sie geradelt sind.
In den vergangenen Jahren war die Stadt deutschlandweit immer ganz oben als Sieger dabei. Die teilnehmenden Radelnden konnten gemeinsam 490.162 km innerhalb der drei Wochen zurücklegen. Nach drei ersten Plätzen, lag die Stadt Leer in ihrer Größenkategorie auf Platz 2, und bundesweit auf Platz 58.
Das Teilnehmerfeld wird aus Schulen, Kindergärten, Unternehmen, Behörden, Vereinen aber auch von begeisterten Freizeit-Radfahrern gebildet.
Für die Schulen und Kindergärten gibt es auch in diesem Jahr wieder den Schulcup, der von einigen Unternehmen unterstützt wird. Die Firmen Orgadata, Multi, Engel & Völkers, Spaß mit Sport und Hajo Otten werden den Schulcup in diesem Jahr unterstützen.
Das übergeordnete Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern für das Fahrradfahren zu motivieren, das Auto in Zukunft vermehrt stehen zu lassen. Neben dem Gesundheitsaspekt konnte die Stadt Leer im letzten Jahr innerhalb der drei Wochen eine Einsparung von 72 Tonnen CO2 verzeichnen.
Wer sich auch jetzt noch und in den nächsten drei Wochen anmelden möchte, kann dies gerne machen unter www.STADTRADELN/Leer.
In der Zeit des Stadtradeln bietet der ADFC Leer folgende Touren an:
01.09.2021, Start 8:00 Uhr Mühlenplatz, Frühstückstour ca. 40 km, Anmeldung bis zum 28.8.21 bei Waltraut Depping 0491 13144 oder Jutta van Wageningen 0491 61263
04.09.2021, Start 14:00 Uhr Mühlenplatz, Feierabendtour, ca. 30–40 km je nach Wetterlage in der näheren Umgebung von Leer, Anmeldung bei Gerold Severiens 0491 997200
05.09.2021, Start 9:00 Uhr Mühlenplatz, Tagestour Fehntjer Tief, ca. 75 km, Rückfahrt per Bahn von Emden, Anmeldung bis zum 1.9.2021 bei Joosten ten Hagen 0174 994 3449
11.09.2021, Start 14:00 Mühlenplatz, Feierabendtour, ca. 30–40 km je nach Wetterlage in der näheren Umgebung von Leer, Anmeldung bei Waltraut Depping 0491 13144
18.09.2021, Start 14:00 Uhr Mühlenplatz, Feierabendtour, ca. 30–40 km je nach Wetterlage in der näheren Umgebung von Leer, Anmeldung bei Meike Dogs 0491 9711914
21.09.2021, Start 9:00 Mühlenplatz, Tagestour nach Wiegboldsbur, ca. 80 km, Anmeldung bis zum 17.9.21 bei Waltraut Depping 0491 13144
Anmeldung zu allen Touren erforderlich, Teilnehmerzahl coronabedingt begrenzt!
Wie immer der Hinweis: Das Fahrrad hat in einem einwandfreien Zustand zu sein, etwas Proviant und ausreichend Getränke sollten dabei sein, jeder fährt auf eigenes Risiko. die Regeln der StVO sind einzuhalten.
Die Froo Lüü bietet folgende Tour an:
Sonntag, 19. September um 11.30 Uhr
Treffpunkt: Wilhelmine Siefkes Platz
- Marienstraße
- Greta Schoon Straße
- Gräfin Julia Straße
- Droste-Hülshoff-Weg
Zum Abschluss werden an einem gemütlichen Pausenplatz Getränke gereicht.
Bitte anmelden bis 16.09.2021
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Schnelligkeitswettbewerb in Holthusen: Wymeer-Boen sichert sich knapp den Sieg vor Weener
Spannender Wettkampf in Holthusen: Wymeer-Boen und Weener siegen beim Schnelligkeitswettbewerb der Rheiderländer Feuerwehren
Holthusen. Precision, Tempo und gelebter Teamgeist: Am Freitagabend, dem 7. August 2026, versammelten sich die Freiwilligen Feuerwehren aus dem Rheiderland auf dem Wettkampfplatz am Ende der Langen Straße in Holthusen. Anlass war der traditionelle Schnelligkeitswettbewerb, zu dem die Freiwillige Feuerwehr Holthusen als Gastgebereinheit eingeladen hatte. In einem packenden und kameradschaftlichen Kräftemessen sicherten sich die Aktiven aus Wymeer-Boen sowie der Nachwuchs aus Weener die begehrten ersten Plätze.
Mensch und Technik im Zusammenspiel: Der Ablauf des Löschangriffs
Insgesamt traten sechs aktive Ortsfeuerwehr-Gruppen und fünf Jugendfeuerwehrmachschaften gegeneinander an. Unter der fachkundigen und fairen Wertung des stellvertretenden Stadtbrandmeisters Steffen Voß zeigten alle Einheiten durchweg hervorragende Leistungen.
Die Aufgabe des Wettbewerbs ist praxisnah und anspruchsvoll zugleich: Es gilt, in möglichst kurzer Zeit und absolut fehlerfrei einen vollständigen Löschangriff aufzubauen. Jeder Handgriff muss sitzen:
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Das Kuppeln von vier Sauglängen zur Wasserentnahme.
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Das Herstellen der erforderlichen Schlauchverbindungen sowie das Pumpen von Wasser aus einem Vorratsbecken.
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Der Zielangriff mit drei C‑Schläuchen, bei dem aufgestellt Zielkanister punktgenau umgespritzt werden müssen.
Denkbar knapper Ausgang bei den Aktiven
In der Wertungsgruppe der aktiven Ortsfeuerwehren entwickelte sich ein hochspannendes Duell an der Spitze. Am Ende entschied die Freiwillige Feuerwehr Wymeer-Boen das Rennen um Hundertersekunden für sich: Mit einer Zeit von 72,90 Sekunden und 427,10 Punkten holten sie sich knapp den Turniersieg vor der Feuerwehr Weener (73,23 Sek. / 426,77 Punkte). Den dritten Platz sicherte sich die Mannschaft aus Weenermoor.
Bei den Jugendfeuerwehren dominierte die Nachwuchsmannschaft aus Weener. Mit einer Zeit von 83,40 Sekunden und 416,60 Punkten setzte sie sich durch und belegte souverän den 1. Platz vor den Jugendfeuerwehren aus Weenermoor und Jemgum.
Die Ergebnisse im Überblick
Platzierung Jugendfeuerwehr:
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1. Platz: Weener – Zeit: 83,40 sek. | Endpunktzahl: 416,60
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2. Platz: Weenermoor – Zeit: 90,60 sek. | Endpunktzahl: 409,40
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3. Platz: Jemgum – Zeit: 101,58 sek. | Endpunktzahl: 398,42
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4. Platz: Ditzum – Zeit: 107,67 sek. | Endpunktzahl: 392,33
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5. Platz: Holthusen – Zeit: 126,50 sek. | Endpunktzahl: 373,50
Platzierung Aktive:
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1. Platz: Wymeer-Boen – Zeit: 72,90 sek. | Endpunktzahl: 427,10
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2. Platz: Weener – Zeit: 73,23 sek. | Endpunktzahl: 426,77
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3. Platz: Weenermoor – Zeit: 81,14 sek. | Endpunktzahl: 418,86
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4. Platz: Ditzum – Zeit: 84,80 sek. | Endpunktzahl: 415,20
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5. Platz: Holthusen – Zeit: 88,46 sek. | Endpunktzahl: 411,54
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6. Platz: Bunde – Zeit: 99,80 sek. | Endpunktzahl: 400,20
Foto: Joachim Rand (Pressesprecher Feuerwehr Stadt Weener / Ems)
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Neuer Hotspot am Badesee: Umzug bringt frischen Wind für den „Kinnerkram“!
SPD-Ratsfraktion auf Sommertour: Erfolgreicher Neustart für den „Kinnerkram“ am Badesee Grotegaste
Westoverledingen. Im Rahmen ihrer traditionellen Sommertour machte die SPD-Ratsfraktion Westoverledingen kürzlich Station am Badesee in Grotegaste. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der neue Standort des Spiel- und Freizeitangebots „Kinnerkram“. Vor Ort informierten sich die Ratsmitglieder bei dem Betreiberpaar Ralf und Marion Kastner über den Verlauf der Bauarbeiten und den geglückten Umzug aus Ihrhove an den Badesee.
Umsetzung eines langjährigen Entwicklungskonzepts
Die Umsiedlung des „Kinnerkrams“ war Teil eines umfassenden Entwicklungskonzepts, das bereits vor einigen Jahren von der SPD-Ratsfraktion vorgeschlagen worden war. Mit dem Neustart in Grotegaste konnte dieses Teilprojekt nun erfolgreich abgeschlossen werden. Vorausgegangen waren intensive politische Beratungen – die Entscheidungen im Gemeinderat und den dazugehörigen Ausschüssen fielen während des gesamten Verfahrens keineswegs immer einmütig aus.
„Durch die Umsiedlung des Kinnerkrams an den Badesee ergeben sich neue Chancen für die Ortsentwicklung Ihrhoves. Vielmehr eröffnen sich aber Chancen für den Kinnerkram selbst“, erläuterte der SPD-Fraktionsvorsitzende Gerhard Wiechers in einer Pressemitteilung der Ratsfraktion.
Neue Perspektiven für Betreiber und Gäste
Der neue Standort bietet direkte Sicht und Zugang zum Badesee. Dadurch erhält das Betreiberpaar die Möglichkeit, das ganze Jahr über von den Touristen und Naherholungssuchenden am Badesee zu profitieren. Durch die neu angegliederte Gastronomie hat sich der „Kinnerkram“ zu einem gemütlichen Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt, der zum Verweilen einlädt.
Ralf und Marion Kastner berichteten den Gästen von einem gelungenen Start am neuen Standort, der sich nun im laufenden Betrieb langfristig beweisen müsse. Sie betonten ebenfalls die großen Chancen, die das Areal am Badesee bietet.
Austausch über Hürden und Zukunftsvisionen
Gleichzeitig nutzten die Betreiber das Gespräch, um auf aufgetretene Hindernisse während der Planungs- und Bauphase aufmerksam zu machen. Diese Rückmeldungen gaben sie der Politik und Verwaltung als wichtige Erfahrungswerte für zukünftige Projekte mit auf den Weg.
Die Anwesenden – darunter neben den Mitgliedern der Ratsfraktion auch Tammo Lenger (Kandidat für die Bürgermeisterwahl) und Matthias Groote (Kandidat für die Landratswahl) – nahmen die Anregungen aufmerksam entgegen.
Positives Fazit
Insgesamt zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden mit der erreichten Entwicklung. Die SPD-Ratsfraktion sowie die SPD in der Gemeinde Westoverledingen wünschten Ralf und Marion Kastner für die Zukunft am Badesee Grotegaste weiterhin viel Erfolg.
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Starke Frauen, starke Geschichten: Unternehmerinnen in Leer im Fokus!
Unternehmerinnen im Blickpunkt: Vortrag im Leeraner Rathaus
Leer. Welchen Einfluss hatten Frauen auf die Wirtschafts- und Stadtgeschichte von Leer? Dieser frage geht eine besondere Veranstaltung nach: Im Rahmen des „Lebendigen Frauenkalenders 2026“ wird am Freitag, 28. August, um 17 Uhr zu einem Vortrag in den Festsaal des Leeraner Rathauses eingeladen. Thema des Abends: „Auf den Spuren von Unternehmerinnen in Leer“.
Unsichtbare Lebensläufe sichtbar machen
Lange Zeit standen vor allem männliche Kaufleute und Unternehmer im Fokus der regionalen Geschichtsschreibung. Die Arbeitsgruppe „Froolüü“ des frauenORTes Wilhelmine Siefkes hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern. In intensiver Recherchearbeit wurden die Biografien selbstständiger Frauen in Leer erforscht, um deren Mut, Innovationskraft und gesellschaftlichen Beitrag für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen.
Der Abend bietet spannende Einblicke in historische Lebensläufe und würdigt den weiblichen Einfluss auf das Wirtschaftsleben der Stadt.
Hintergrund: Der „Lebendige Frauenkalender“
Die Veranstaltungsreihe ist Teil eines breiten regionalen Netzwerks. Der Runde Tisch „FrauenLeben in Ostfriesland“, der 2014 in Aurich ins Leben gerufen wurde, verbindet die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Region sowie Vertreterinnen der Hochschule Emden/Leer. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, Frauenthemen, Geschichte und Gleichberechtigung in Ostfriesland eine starke Stimme zu geben.
Hinweise zur Anmeldung
Da die Plätze im Festsaal begrenzt sind, wird um eine vorherige Anmeldung gebeten.
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Anmeldeschluss: Montag, 24. August 2026
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Ansprechpartnerin: Tomke Hamer (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Leer)
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Telefon: 0491 9782–315
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E‑Mail: Tomke.Hamer@Leer.de


























