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Ent­de­cken Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

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Erkun­den Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

Esklu­mer Kir­che: Geschich­te und Architektur

Geschich­te der Esklu­mer Kir­che ( Beitragsbild ) 

Die Esklu­mer Kir­che hat eine lan­ge und beweg­te Geschich­te, die bis ins 10. Jahr­hun­dert zurück­reicht. In den Urba­ren des Klos­ters Wer­den wird bereits der Ort Asca­la (Esklum) erwähnt, der güns­tig an der Ein­mün­dung der Leda in die Ems liegt. Ursprüng­lich stand hier eine Holz­kir­che, die um 1250 durch das heu­ti­ge Back­stein­ge­bäu­de ersetzt wur­de. Die Außen­mau­ern die­ser Kir­che hat Gott­fried Kiesow der Roma­nik zuge­rech­net, obwohl in Nord­deutsch­land Mit­te des 13. Jahr­hun­derts bereits goti­sche Bau­wer­ke wie die Ein­wöl­bung des Bre­mer Doms ent­stan­den. Eini­ge Fens­ter­öff­nun­gen der Kir­che wur­den spä­ter teil­wei­se umge­stal­tet. Spä­tes­tens im 14. Jahr­hun­dert wur­de die Kir­che ent­we­der erbaut oder im Stil der Gotik umgebaut.

Archi­tek­tur der Esklu­mer Kirche

Die Esklu­mer Kir­che ist eine recht­ecki­ge Saal­kir­che. An der Süd­sei­te befin­den sich zwei klei­ne seit­li­che Blend­fens­ter. Das west­li­che Fens­ter hat einen goti­schen Spitz­bo­gen, wäh­rend das öst­li­che, wahr­schein­lich nach­träg­lich zuge­mau­er­te Fens­ter vor­ne einen eher run­den Bogen und hin­ten einen Spitz­bo­gen auf­weist. Die drei grö­ße­ren Fens­ter in der Mit­te mit Spitz­bö­gen wur­den spä­ter ver­grö­ßert, und die Res­te der alten Rund­bo­gen­fens­ter sind teil­wei­se noch erkenn­bar, aber ver­mau­ert. An der Nord­sei­te deu­ten paar­wei­se ange­ord­ne­te Fens­ter Spitz­bö­gen an und könn­ten auf ein ehe­ma­li­ges Gewöl­be hinweisen.

Der Glo­cken­turm mit Sat­tel­dach wur­de im 15. Jahr­hun­dert als Wehr­turm ange­baut. Dar­auf wei­sen die Schieß­schar­ten im Ober­ge­schoss und ein Kamin hin, des­sen Schacht über dem Kir­chen­ein­gang her­aus­tritt. Im Jahr 1526 wech­sel­te die Gemein­de zum refor­mier­ten Bekennt­nis. Das Por­tal der Kir­che stammt aus dem Jahr 1711. Seit 1987 sind die refor­mier­ten Kir­chen­ge­mein­den Ihr­ho­ve, Esklum, Drie­ver und Gro­te­gas­te zusam­men­ge­fasst und tei­len sich zwei Pastoren.

Innen­ein­rich­tung der Esklu­mer Kirche

Der ältes­te Ein­rich­tungs­ge­gen­stand der Esklu­mer Kir­che ist der roma­ni­sche Tauf­stein aus Gra­nit, der aus dem 13. Jahr­hun­dert stammt und ursprüng­lich als Weih­was­ser­be­cken genutzt wur­de. Im Boden der Kir­che sind meh­re­re Grab­stei­ne aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert ein­ge­las­sen. Im Jahr 1771 wur­de der Innen­raum neu gestal­tet, ein höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­ge­zo­gen und die Ostem­po­re gebaut. Die Kan­zel, ver­ziert mit Rocail­le­or­na­men­ten, soll der Über­lie­fe­rung nach aus der abge­bro­che­nen Gar­ni­sons­kir­che in Leer stam­men. Der Abend­mahls­tisch datiert von 1782.

Die Orgel der Esklu­mer Kirche

Die ers­te Orgel der Esklu­mer Kir­che wur­de 1855 von Gerd Sie­ben Jans­sen erbaut. Sie hat­te sie­ben Regis­ter auf einem Manu­al und ein ange­häng­tes Pedal. Im Jahr 1935 wur­de die Orgel von der Fir­ma Roh­lfing umge­baut, wobei das Pfei­fen­in­nen­werk ver­lo­ren ging. Nur der Pro­spekt mit 19 Ori­gi­nal­pfei­fen und die Wind­la­de blie­ben erhal­ten. 2008 rekon­stru­ier­te Orgel­bau­meis­ter Bartelt Immer die Orgel wie­der auf den ursprüng­li­chen Zustand. In einem zwei­ten Bau­ab­schnitt wur­de 2015/2016 die umfas­sen­de Restau­rie­rung der Orgel abgeschlossen. 

Ent­de­cken Sie die Schön­heit der Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer: Eine Rei­se zu den his­to­ri­schen Kir­chen­schät­zen der Region

Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te Wes­t­ov­er­le­din­gen, die Sie zu den kost­ba­ren Schät­zen zahl­rei­cher Kir­chen führt, wel­che die rei­che Geschich­te des reli­giö­sen Wir­kens in die­ser Regi­on wider­spie­geln. Vie­le die­ser ein­drucks­vol­len Bau­wer­ke und Innen­ein­rich­tun­gen haben über die Jahr­hun­der­te hin­weg über­dau­ert und erwar­ten nun Ihre Besich­ti­gung. Wäh­rend der Som­mer­mo­na­te haben eini­ge Got­tes­häu­ser tags­über ihre Türen für Besu­cher geöff­net. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Inter­net oder bei den ört­li­chen Pfarr­äm­tern. Nut­zen Sie außer­dem die Gele­gen­heit, die viel­fäl­ti­ge Land­schaft wäh­rend Ihrer Fahrt durch die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen zu genießen.


Erle­ben Sie die Kir­chen­rou­te: Ent­de­cken Sie Hin­weis­schil­der ent­lang des Weges
Das Foto zeigt die Hin­weis­schil­der der Kir­chen­rou­te. Ent­lang der Stre­cke war­ten zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten auf Sie. Ein Tipp: Pla­nen Sie aus­rei­chend Zeit ein, etwa 5 bis 8 Stun­den je nach den Besich­ti­gun­gen und den Ein­kehr­mög­lich­kei­ten ent­lang der Route.

Start/Ziel: Rund­weg zur Ent­de­ckung der Kir­chen­rou­te – Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve, Denkmalstraße

Tau­chen Sie ein in die Schön­heit der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen, begin­nend an der Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve an der Denkmalstraße.

Die Weg­be­schrei­bung führt Sie ent­lang eines fas­zi­nie­ren­den Pfa­des, der die his­to­ri­schen Kir­chen­schät­ze die­ser Regi­on enthüllt:

Begin­nen Sie von der ref. Kir­che und über­que­ren Sie die Bahn­hofs­stra­ße, um in die „Ihre­ner Stra­ße“ ein­zu­bie­gen. Nach etwa 300 Metern errei­chen Sie rechts am „Brandts­weg“ die altref. Kirche.

Fol­gen Sie wei­ter­hin der „Ihre­ner Stra­ße“. Nach der Unter­füh­rung bie­gen Sie rechts in den „Brei­ter Weg“ ein und hal­ten sich links an der „An der Kapel­le“. Hier erwar­tet Sie das ev.-freikirchl. Gemeindezentrum.

Am Ende die­ser Stra­ße geht es rechts wei­ter auf der „Ihre­ner Stra­ße“. Im Ver­lauf ent­de­cken Sie an der rech­ten Sei­te die ev. ref. Kir­che Ihrenerfeld.

Bie­gen Sie nach kur­zer Fahrt­stre­cke rechts in die „Wall­stra­ße“ ab, dann am Ende links auf die Stra­ße „Hus­tede“. An der Ampel­kreu­zung fah­ren Sie rechts ab auf die „Grü­ne Straße“.

Nach rund einem Kilo­me­ter führt die Stra­ße rechts ab in die „Fried­hof­stra­ße“ (am Anfang nur ein befes­tig­ter Weg). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che Großwolde.

Schräg gegen­über der Kir­che führt links die „Müh­len­stra­ße“. Nach kur­zer Stre­cke bie­gen Sie rechts in „Feld­kam­pen“, dann links (kurz vor­der B70) in „Süd­ende“. Am Ende befin­det sich die ev.-luth. Kir­che Steenfelde.

Wei­ter geht es links in den „Krumm­spät“. Fol­gen Sie die­ser Stra­ße bis zum Ende, bie­gen dann rechts ab in die „Papen­bur­ger Stra­ße“, und an der nächs­ten Kreu­zung links in „Am Denk­mal“. Dort fin­den Sie die ev.-luth. Kir­che Flachsmeer.

Zwi­schen Kir­che und Kin­der­gar­ten führt rechts ab die Stra­ße „Mit­tel­weg“ bis „Hohe Hei­de“, dann rechts wei­ter auf „Papen­bur­ger Stra­ße“. Nach 100 Metern sehen Sie rechts die röm.-kath. Kir­che Flachsmeer.

Fol­gen Sie der „Papen­bur­ger Stra­ße“ nach Völ­len­er­kö­nigs­fehn bis zur ev.-luth. Kir­che. Gegen­über der Kir­che führt die „Eich­horn­stra­ße“ ein. An der ers­ten Kreu­zung rechts befin­det sich der „Dachs­weg“, dann rechts ab in die „Mar­der­stra­ße“.

Fast am Ende der Mar­der­stra­ße fin­den Sie links die röm.-kath. Kapel­le. Über­que­ren Sie die „Papen­bur­ger Stra­ße“ und fol­gen der „Süd­er­stra­ße“. Auf hal­ber Stre­cke macht die­se Stra­ße einen Schlen­ker – kurz links (Dwars­weg) und gleich wie­der rechts. Dann bie­gen Sie rechts in die „Haupt­stra­ße“.

Nach kur­zer Weg­stre­cke errei­chen Sie rechts das ev.-luth. Mar­tin-Luther-Haus (mit Fried­hof) in Völ­len­er­fehn. Fol­gen Sie der „Haupt­stra­ße“ bis zum „Fur­ke­weg“, dann links ab und hin­ter der Unter­füh­rung links in „Am Pad“.

Bie­gen Sie rechts ab in den „Im Kamp“ und über­que­ren die Bahn­glei­se. Nach einem kur­zen Schlen­ker rechts über „Gro­te Gatt“ geht es links in den „Völ­le­ner Kark­pad“, am Ende links errei­chen Sie die ev.-luth. Kir­che Völlen.

Wei­ter geht es auf der „Völ­le­ner Dorf­stra­ße“. Nach rund einem Kilo­me­ter bie­gen Sie links in „Lat­ter“ ab, fol­gen dem Ver­lauf bis zum Ende und dann links in „Mit­lin­ger Heu­weg“. Über­que­ren Sie die K22 und fah­ren wei­ter auf den „Milin­ger Kirchweg“.

Fol­gen Sie dem „Mit­lin­ger Kirch­weg“, dann links auf die „Mar­ker Stra­ße“. Wenn Sie die Müh­le sehen, bie­gen Sie links auf den „Mar­ker Müh­len­weg“ bis zum Deich. Dort rechts am Deich entlang.

Nach der Unter­füh­rung der Bahn bie­gen Sie in etwa 500 Metern rechts ab in „Zum Schöpf­werk“, dann links nach „Col­de­münt­je“ (K22). Wei­ter geht es rechts in die „Gro­te­gas­ter Stra­ße“, wo Sie am Ende die ev.-ref. Kir­che erreichen.

Kom­post­toi­let­te am Deich­weg in Driever

Keh­ren Sie zurück zur K22 und fol­gen die­ser rechts. Nach kur­zer Fahr­stre­cke gelan­gen Sie links ab wie­der an den Deich, wo es rechts wei­ter­geht. Bie­gen Sie rechts in „Drie­ver Deich­weg“ und dann noch mal rechts in „Lüt­je Weg“. Die­ser Weg mün­det auf der K22 („Klos­ter­stra­ße“). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che von Driever.

Wei­ter geht es über die „Esklu­mer Stra­ße“, in deren Ver­lauf Sie die ev.-ref. Kir­che Esklum fin­den. Fol­gen Sie dem Ver­lauf der Stra­ße bis zur B70. Bie­gen Sie rechts ab.

An der Ampel über­que­ren Sie die B70 und fol­gen der „Brei­ner­moorer Stra­ße“. In Brei­ner­moor bie­gen Sie rechts in die „Ide­hör­ner Stra­ße“ und fin­den links die ev.-luth. Kirche.

Fah­ren Sie auf der „Ide­hör­ner Stra­ße“ wei­ter bis zur „Her­zog­stra­ße“. Bie­gen Sie rechts ab und dann links in die „Hütt­je­rei“, dann rechts in den „Oster­en­der Weg“ bis zur Ampelkreuzung.

Über­que­ren Sie die B70 und fah­ren wei­ter auf dem „Loog­weg“. Dann rechts in „Zu den Höfen l“. Am „Lüde­weg“ links ab. Dann rechts in die „Brahms­stra­ße“ und am Ende links in die „Denk­mal­stra­ße“.

An der lin­ken Sei­te fin­den Sie die röm.-kath. Kapel­le. Fol­gen Sie der „Denk­mal­stra­ße“. Sie errei­chen den Aus­gangs­punkt Ihrer inspi­rie­ren­den Rei­se ent­lang der Kirchenroute.

Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve: Ein­bli­cke in eine rei­che Geschich­te mit mit­tel­al­ter­li­chem Glockenturm

Die Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve ist nicht nur ein archi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk, son­dern auch ein leben­di­ges Zeug­nis ver­gan­ge­ner Epo­chen und spi­ri­tu­el­ler Traditionen.

Archäo­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen las­sen ver­mu­ten, dass die Grün­dung der Sied­lung mit der Refor­mier­ten Kir­che in der Mit­te des 13. Jahr­hun­derts geplant wur­de. Obwohl kei­ne direk­ten Bewei­se für eine frü­he­re Holz­kir­che gefun­den wur­den, wur­de die heu­ti­ge Kir­che um 1250 als recht­ecki­ger Saal­bau mit Ost­ap­sis errich­tet und trägt noch immer die archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­le die­ser Zeit.

Vor der Refor­ma­ti­on war die Kir­che Teil der Props­tei Leer im Bis­tum Müns­ter und schloss sich um 1530 dem refor­mier­ten Bekennt­nis an. Eine bedeu­ten­de Reno­vie­rung fand 1572 statt, um den Anfor­de­run­gen des refor­mier­ten Got­tes­diens­tes gerecht zu wer­den, wie ein Stein in der Ost­mau­er bezeugt.

Im Jahr 1789 wur­den die Mau­ern erhöht, um ein fla­ches höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­zu­füh­ren, wäh­rend grö­ße­re rund­bo­gi­ge Fens­ter durch­bro­chen wur­den. Eine ers­te Orgel wur­de 1790 instal­liert, und 1907 wur­de ein klei­ner Vor­bau im Wes­ten als Wind­fang für den Ein­gang hinzugefügt.

Der frei­ste­hen­de Glo­cken­turm stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert, ver­mut­lich um 1300. Obwohl die Jah­res­zahl “1482” über dem Ein­gang zu fin­den ist, weist sie nicht auf das Bau­jahr hin, son­dern auf Reno­vie­rungs­ar­bei­ten im Jahr 1842. Im Durch­gang des Turms sind noch Spu­ren des ursprüng­li­chen Kreuz­rip­pen­ge­wöl­bes erkennbar.

Die Refor­mier­te Kir­che von Ihr­ho­ve ist nicht nur ein his­to­ri­sches Bau­werk, son­dern auch ein bedeu­ten­des kul­tu­rel­les und spi­ri­tu­el­les Zen­trum für die Gemein­de, das ihre rei­che Geschich­te und ihre tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen widerspiegelt.

Bild und Ton­auf­nah­men: Ingo Ton­sor @LeserECHO


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Ent­de­cken Sie die Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer

Tau­chen Sie ein in die rei­che Geschich­te der Regi­on und erkun­den Sie die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer an Ihrer Sei­te. Mit einer brei­ten Aus­wahl an hoch­wer­ti­gen Fahr­rä­dern und kom­pe­ten­tem Ser­vice unter­stüt­zen wir Sie dabei, die Sehens­wür­dig­kei­ten ent­lang der Stre­cke in Ihrem eige­nen Tem­po zu erkunden.

Von der Refor­mier­ten Kir­che in Ihr­ho­ve bis zur Ev.-ref. Kir­che in Drie­ver — jede Sta­ti­on ent­lang der Rou­te birgt ihre eige­nen fas­zi­nie­ren­den Geschich­ten und archi­tek­to­ni­schen Schät­ze. Genie­ßen Sie die male­ri­sche Land­schaft und las­sen Sie sich von der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re der Kir­chen verzaubern.

Mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten sind Sie bes­tens aus­ge­rüs­tet für eine ent­spann­te und unver­gess­li­che Fahrt auf der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen. Wir wün­schen Ihnen eine gute Fahrt und unver­gess­li­che Erleb­nis­se auf Ihrem Weg zu den his­to­ri­schen Kir­chen der Region!

Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten — Ihr Part­ner für unver­gess­li­che Aus­flü­ge auf zwei Rädern.

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Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bob­by­cars – Fahr­spaß ganz ohne Spritkosten

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Das Foto zeigt die Ver­tre­ter des Auto­hau­ses Por­sche in Leer, Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns sowie eini­ge Kin­der, die an der Mal­ak­ti­on teil­ge­nom­men haben.

Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bobbycars

Gro­ße Freu­de bei den Kin­dern der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn: Nach einer krea­ti­ven Mal­ak­ti­on des Auto­hau­ses Schmidt + Koch in Bre­men dür­fen sich die Kin­der über zehn neue Bob­by­cars freuen.

Im Früh­jahr die­ses Jah­res betei­lig­ten sich die Kin­der der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn an einer beson­de­ren Mal­ak­ti­on des Auto­hau­ses Schmidt + Koch in Bre­men (Por­sche). Auf­ga­be der Kin­der war es, ihr ganz per­sön­li­ches Traum­au­to zu malen.

Mit viel Fan­ta­sie und Krea­ti­vi­tät ent­stan­den zahl­rei­che bun­te und futu­ris­ti­sche Fahr­zeu­ge. Die Kin­der lie­ßen ihrer Vor­stel­lungs­kraft frei­en Lauf und brach­ten ganz unter­schied­li­che Ideen zu Papier.

Über­ra­schung kurz vor den Sommerferien

Kurz vor den Som­mer­fe­ri­en gab es dann eine beson­de­re Über­ra­schung für die Kita. Ste­fa­nie Olt­mann, die Lei­tung der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü, erhielt einen Anruf vom Auto­haus Por­sche in Leer. Die Nach­richt sorg­te für gro­ße Freu­de: Die Kita hat­te bei der Mal­ak­ti­on zehn Bob­by­cars gewon­nen.

Nicht nur die Kin­der, son­dern auch die Fach­kräf­te der Kin­der­ta­ges­stät­te waren begeis­tert über den Gewinn.

Bob­by­cars sofort ausprobiert

Im Som­mer war es schließ­lich so weit: Zwei Ver­tre­ter des Auto­hau­ses kamen per­sön­lich in die Kita und über­reich­ten die zehn neu­en Bob­by­cars.

Lan­ge muss­ten die Kin­der nicht über­le­gen, was mit den neu­en Fahr­zeu­gen pas­sie­ren soll­te. Die Bob­by­cars wur­den direkt begeis­tert in Emp­fang genom­men und im Außen­be­reich der Kin­der­ta­ges­stät­te aus­pro­biert. Damit steht den Kin­dern nun zusätz­li­ches Spiel- und Bewe­gungs­ma­te­ri­al für den Kita-All­tag zur Verfügung.

Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns bedank­te sich bei den Ver­tre­tern des Auto­hau­ses für die tol­le Akti­on und die groß­zü­gi­ge Unterstützung.

 

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Senio­ren­bei­rat Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge noch bis 30. Sep­tem­ber möglich

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Das Foto zeigt den aktu­el­len Senio­ren­bei­rat. Das Bild zeigt v.l. Thea Boel­sen, Burk­hard Rei­ne­ke, Ulla Kor­te, Hans-Georg Füll­brunn, Hel­la Gei­ken, Heinz-Gerd Möl­ler, Karin Moch, Horst Nei­si­us und Sieg­fried Moch. ® Gemein­de Westoverledingen

Neu­er Senio­ren­bei­rat in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge kön­nen noch bis 30. Sep­tem­ber ein­ge­reicht werden

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Für die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­rats der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen kön­nen Inter­es­sier­te noch bis zum 30. Sep­tem­ber Wahl­vor­schlä­ge ein­rei­chen und sich selbst für das Gre­mi­um auf­stel­len las­sen. Gesucht wer­den Senio­rin­nen und Senio­ren, die sich ehren­amt­lich enga­gie­ren und an der Gestal­tung der Gemein­de mit­wir­ken möchten.

Vor­aus­set­zung für eine Kan­di­da­tur ist, dass das 60. Lebens­jahr voll­endet wur­de und der Haupt­wohn­sitz in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen liegt.

Inter­es­sier­te erhal­ten wei­te­re Infor­ma­tio­nen bei Kat­rin Hab­ben unter der E‑Mail-Adres­se katrin.habben@westoverledingen.de. Infor­ma­tio­nen gibt es außer­dem auf der Home­page der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen unter der Rubrik „Bür­ger­ser­vice“.

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Wahl fin­det am 20. Okto­ber statt

Die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­rats fin­det am Diens­tag, 20. Okto­ber, um 19 Uhr im Klei­nen Cam­pus in Ihr­ho­ve statt.

Zusätz­lich zum Wahl­abend besteht die Mög­lich­keit, zwei Wochen lang per Brief­wahl an der Wahl teil­zu­neh­men. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Brief­wahl sol­len in Kür­ze bekannt gege­ben werden.

Der Senio­ren­bei­rat bie­tet damit inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ab 60 Jah­ren die Mög­lich­keit, ihre Erfah­run­gen und Anlie­gen ehren­amt­lich in die kom­mu­na­le Arbeit einzubringen.

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Haus­not­ruf: Mehr Sicher­heit für ein selbst­be­stimm­tes Leben zu Hause

Zu Hau­se woh­nen, den All­tag selbst­stän­dig gestal­ten und trotz­dem im Not­fall nicht allein sein: Für vie­le Men­schen ist das ein wich­ti­ger Wunsch – gera­de im Alter. Ein Haus­not­ruf kann dabei ein zusätz­li­ches Stück Sicher­heit bie­ten. Mit einem ein­fa­chen Knopf­druck lässt sich im Ernst­fall schnell Hil­fe organisieren.

Der regio­na­le Anbie­ter Haus­not­ruf San­ders­feld unter­stützt Men­schen dabei, mög­lichst lan­ge sicher in den eige­nen vier Wän­den leben zu kön­nen. Das Haus­not­ruf­sys­tem ist rund um die Uhr mit einer Not­ruf­leit­stel­le ver­bun­den. Ob bei gesund­heit­li­chen Pro­ble­men, einem Sturz oder einer ande­ren Not­fall­si­tua­ti­on: Über den Not­ruf kann schnell die not­wen­di­ge Hil­fe ein­ge­lei­tet werden.

Per­sön­li­che Bera­tung und indi­vi­du­el­le Einrichtung

Damit das Sys­tem im All­tag zuver­läs­sig funk­tio­niert, kommt es auf eine indi­vi­du­el­le Anpas­sung an. Des­halb berät das Team von Haus­not­ruf San­ders­feld per­sön­lich und nimmt sich Zeit, die jewei­li­gen Bedürf­nis­se zu besprechen.

Die Bera­tung kann auf Wunsch tele­fo­nisch oder direkt bei Ihnen zu Hau­se erfol­gen. Dabei wird gemein­sam geklärt, wel­che Aus­stat­tung sinn­voll ist und wel­che Mög­lich­kei­ten für die jewei­li­ge Wohn­si­tua­ti­on bestehen.

Auch bei der Fra­ge einer mög­li­chen Kos­ten­über­nah­me durch die Pfle­ge­kas­se unter­stützt das Unter­neh­men sei­ne Kunden.

Nach der Ent­schei­dung für ein Haus­not­ruf­sys­tem über­neh­men die Mit­ar­bei­ter die Instal­la­ti­on vor Ort und erklä­ren die Bedie­nung aus­führ­lich. So soll sicher­ge­stellt wer­den, dass das Sys­tem im All­tag ein­fach und zuver­läs­sig genutzt wer­den kann.

Im Not­fall schnell die rich­ti­gen Schrit­te einleiten

Im Not­fall genügt ein Knopf­druck. Die Not­ruf­leit­stel­le kann anhand der zuvor hin­ter­leg­ten per­sön­li­chen Anga­ben die erfor­der­li­chen Maß­nah­men ein­lei­ten und die vom Nut­zer bestimm­ten Kon­takt­per­so­nen informieren.

Damit lässt sich das Haus­not­ruf­sys­tem indi­vi­du­ell auf die per­sön­li­che Situa­ti­on abstim­men. Neben einer pro­fes­sio­nel­len Not­ruf­leit­stel­le besteht bei­spiels­wei­se auch die Mög­lich­keit, einen pri­va­ten Not­fall­kon­takt einzubinden.

Das Sys­tem kann zudem um ver­schie­de­ne Kom­po­nen­ten erwei­tert wer­den. Dazu gehö­ren unter ande­rem Rauch­mel­der, Sturz­sen­so­ren oder Bewe­gungs­mel­der.

Schlüs­sel­box kann im Not­fall den Zugang ermöglichen

Eine wei­te­re prak­ti­sche Ergän­zung ist eine Schlüs­sel­box. Sie wird vom Ser­vice­team sicher am Haus mon­tiert und ermög­licht im Not­fall auto­ri­sier­ten Hel­fern den Zugang zur Wohnung.

Das kann ins­be­son­de­re dann wich­tig sein, wenn eine Per­son selbst nicht mehr in der Lage ist, die Tür zu öff­nen. Je nach Situa­ti­on kön­nen dadurch bei­spiels­wei­se Ret­tungs­dienst oder Pfle­ge­dienst schnel­ler Zugang erhalten.

Haus­not­ruf im Weser-Ems-Gebiet

Haus­not­ruf San­ders­feld ist als regio­na­ler Anbie­ter im Weser-Ems-Gebiet und in Ost­fries­land tätig. Der per­sön­li­che Kon­takt vor Ort gehört dabei zum Kon­zept. Die Bera­tung und Ein­rich­tung sol­len sich an der indi­vi­du­el­len Lebens­si­tua­ti­on und den per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen der Kun­den orientieren.

Wer sich zunächst unver­bind­lich über die Mög­lich­kei­ten eines Haus­not­rufs infor­mie­ren möch­te, kann eine per­sön­li­che Bera­tung vereinbaren.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Kon­takt:
Unver­bind­li­che Bera­tung bei Haus­not­ruf Sandersfeld

Zusätz­li­che Sicher­heit in der Küche: der Herdwächter

Eine sinn­vol­le Ergän­zung zum Haus­not­ruf kann ein Herd­wäch­ter sein. Das Sys­tem soll ver­hin­dern, dass aus einem unbe­auf­sich­tig­ten Herd eine gefähr­li­che Situa­ti­on entsteht.

Der Herd­wäch­ter erkennt kri­ti­sche Situa­tio­nen und kann den Herd recht­zei­tig abschal­ten, bevor es zu einem Küchen­brand kommt. Das Sys­tem wird als Pfle­ge­hilfs­mit­tel angeboten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Herd­wäch­ter:
Herd­wäch­ter – wei­te­re Informationen

Ein Haus­not­ruf ersetzt dabei weder Ange­hö­ri­ge noch pro­fes­sio­nel­le Pfle­ge. Er kann jedoch eine wich­ti­ge zusätz­li­che Sicher­heits­kom­po­nen­te sein – und dazu bei­tra­gen, dass Men­schen län­ger selbst­be­stimmt in ihrer ver­trau­ten Umge­bung leben können.

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Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

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(v.l.n.r.): Dr. Kat­rin Witz­schel (Audi­to­rin), Susan­ne Weiss (Schul­lei­tung BIG), Imke Biel (Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te und Päd­ago­gin), Jea­nette Janet­schek (Fach­be­reichs­lei­tung Pfle­ge), Nico­le Keil (Aus­bil­dungs­ko­or­di­na­to­rin), André Münx (Audi­tor), Han­no Kronsha­gen (Fach­be­reichs­lei­tung Phy­sio­the­ra­pie), Nadi­ra Pöl­king (Qua­li­täts­ma­nage­ment), Peter Kat­zen­berg (Fach­be­reichs­lei­tung OTA/ATA).

Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

Leer/Ostfriesland, 22. Sep­tem­ber 2026. Das Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit (BIG) am Kli­ni­kum Leer hat erneut sei­ne hohe Aus­bil­dungs­qua­li­tät unter Beweis gestellt. Im Rah­men eines zwei­tä­gi­gen Audits wur­de das Bil­dungs­in­sti­tut erfolg­reich nach der inter­na­tio­nal aner­kann­ten Norm DIN EN ISO 9001:2015 rezer­ti­fi­ziert. Gleich­zei­tig erhielt das BIG die Zulas­sung nach der AZAV (Akkre­di­tie­rungs- und Zulas­sungs­ver­ord­nung Arbeits­för­de­rung).

Aus­bil­dungs­qua­li­tät am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit umfas­send geprüft

Im Rah­men der jähr­li­chen Begut­ach­tung nah­men zwei Audi­to­ren die Orga­ni­sa­ti­on und Doku­men­ta­ti­on des Bil­dungs­in­sti­tuts umfas­send unter die Lupe. Im Mit­tel­punkt stan­den dabei die ver­schie­de­nen Aus­bil­dungs­gän­ge des BIG.

Geprüft wur­den die Aus­bil­dun­gen zum bezie­hungs­wei­se zur Pfle­ge­fach­man­n/-frau, Physiotherapeuten/in, Ope­ra­ti­ons­tech­ni­schen Assistenten/in (OTA) sowie Anäs­the­sie­tech­ni­schen Assistenten/in (ATA).

Zu den über­prüf­ten Berei­chen gehör­ten unter ande­rem die Ein­hal­tung der for­ma­len Zugangs­vor­aus­set­zun­gen und die kor­rek­te Füh­rung der Klas­sen­bü­cher. Dar­über hin­aus wur­de kon­trol­liert, ob regel­mä­ßi­ge Eva­lua­tio­nen durch­ge­führt werden.

Auch die Zusam­men­ar­beit des Bil­dungs­in­sti­tuts mit den ein­zel­nen Berei­chen und sei­nen Koope­ra­ti­ons­part­nern war Bestand­teil der Begutachtung.

Posi­ti­ves Ergeb­nis bestä­tigt Enga­ge­ment des Teams

Für das BIG ist die erneu­te erfolg­rei­che Rezer­ti­fi­zie­rung eine Bestä­ti­gung der geleis­te­ten Arbeit. Beson­ders erfreu­lich ist dabei, dass in die­sem Jahr zwei neue Prü­fer die Begut­ach­tung durch­ge­führt haben.

„In die­sem Jahr konn­ten wir die zwei neu­en Prü­fer von uns über­zeu­gen, das freut uns sehr. Das posi­ti­ve Ergeb­nis bestä­tigt das Enga­ge­ment des gesam­ten Teams“, sagt Schul­lei­te­rin Susan­ne Weiss.

Die erneu­te Zer­ti­fi­zie­rung nach DIN EN ISO 9001:2015 und die Zulas­sung nach AZAV unter­strei­chen damit die qua­li­täts­ori­en­tier­te Orga­ni­sa­ti­on des Bil­dungs­in­sti­tuts Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer.

 

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