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Ent­de­cken Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

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Erkun­den Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

Esklu­mer Kir­che: Geschich­te und Architektur

Geschich­te der Esklu­mer Kir­che ( Beitragsbild ) 

Die Esklu­mer Kir­che hat eine lan­ge und beweg­te Geschich­te, die bis ins 10. Jahr­hun­dert zurück­reicht. In den Urba­ren des Klos­ters Wer­den wird bereits der Ort Asca­la (Esklum) erwähnt, der güns­tig an der Ein­mün­dung der Leda in die Ems liegt. Ursprüng­lich stand hier eine Holz­kir­che, die um 1250 durch das heu­ti­ge Back­stein­ge­bäu­de ersetzt wur­de. Die Außen­mau­ern die­ser Kir­che hat Gott­fried Kiesow der Roma­nik zuge­rech­net, obwohl in Nord­deutsch­land Mit­te des 13. Jahr­hun­derts bereits goti­sche Bau­wer­ke wie die Ein­wöl­bung des Bre­mer Doms ent­stan­den. Eini­ge Fens­ter­öff­nun­gen der Kir­che wur­den spä­ter teil­wei­se umge­stal­tet. Spä­tes­tens im 14. Jahr­hun­dert wur­de die Kir­che ent­we­der erbaut oder im Stil der Gotik umgebaut.

Archi­tek­tur der Esklu­mer Kirche

Die Esklu­mer Kir­che ist eine recht­ecki­ge Saal­kir­che. An der Süd­sei­te befin­den sich zwei klei­ne seit­li­che Blend­fens­ter. Das west­li­che Fens­ter hat einen goti­schen Spitz­bo­gen, wäh­rend das öst­li­che, wahr­schein­lich nach­träg­lich zuge­mau­er­te Fens­ter vor­ne einen eher run­den Bogen und hin­ten einen Spitz­bo­gen auf­weist. Die drei grö­ße­ren Fens­ter in der Mit­te mit Spitz­bö­gen wur­den spä­ter ver­grö­ßert, und die Res­te der alten Rund­bo­gen­fens­ter sind teil­wei­se noch erkenn­bar, aber ver­mau­ert. An der Nord­sei­te deu­ten paar­wei­se ange­ord­ne­te Fens­ter Spitz­bö­gen an und könn­ten auf ein ehe­ma­li­ges Gewöl­be hinweisen.

Der Glo­cken­turm mit Sat­tel­dach wur­de im 15. Jahr­hun­dert als Wehr­turm ange­baut. Dar­auf wei­sen die Schieß­schar­ten im Ober­ge­schoss und ein Kamin hin, des­sen Schacht über dem Kir­chen­ein­gang her­aus­tritt. Im Jahr 1526 wech­sel­te die Gemein­de zum refor­mier­ten Bekennt­nis. Das Por­tal der Kir­che stammt aus dem Jahr 1711. Seit 1987 sind die refor­mier­ten Kir­chen­ge­mein­den Ihr­ho­ve, Esklum, Drie­ver und Gro­te­gas­te zusam­men­ge­fasst und tei­len sich zwei Pastoren.

Innen­ein­rich­tung der Esklu­mer Kirche

Der ältes­te Ein­rich­tungs­ge­gen­stand der Esklu­mer Kir­che ist der roma­ni­sche Tauf­stein aus Gra­nit, der aus dem 13. Jahr­hun­dert stammt und ursprüng­lich als Weih­was­ser­be­cken genutzt wur­de. Im Boden der Kir­che sind meh­re­re Grab­stei­ne aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert ein­ge­las­sen. Im Jahr 1771 wur­de der Innen­raum neu gestal­tet, ein höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­ge­zo­gen und die Ostem­po­re gebaut. Die Kan­zel, ver­ziert mit Rocail­le­or­na­men­ten, soll der Über­lie­fe­rung nach aus der abge­bro­che­nen Gar­ni­sons­kir­che in Leer stam­men. Der Abend­mahls­tisch datiert von 1782.

Die Orgel der Esklu­mer Kirche

Die ers­te Orgel der Esklu­mer Kir­che wur­de 1855 von Gerd Sie­ben Jans­sen erbaut. Sie hat­te sie­ben Regis­ter auf einem Manu­al und ein ange­häng­tes Pedal. Im Jahr 1935 wur­de die Orgel von der Fir­ma Roh­lfing umge­baut, wobei das Pfei­fen­in­nen­werk ver­lo­ren ging. Nur der Pro­spekt mit 19 Ori­gi­nal­pfei­fen und die Wind­la­de blie­ben erhal­ten. 2008 rekon­stru­ier­te Orgel­bau­meis­ter Bartelt Immer die Orgel wie­der auf den ursprüng­li­chen Zustand. In einem zwei­ten Bau­ab­schnitt wur­de 2015/2016 die umfas­sen­de Restau­rie­rung der Orgel abgeschlossen. 

Ent­de­cken Sie die Schön­heit der Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer: Eine Rei­se zu den his­to­ri­schen Kir­chen­schät­zen der Region

Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te Wes­t­ov­er­le­din­gen, die Sie zu den kost­ba­ren Schät­zen zahl­rei­cher Kir­chen führt, wel­che die rei­che Geschich­te des reli­giö­sen Wir­kens in die­ser Regi­on wider­spie­geln. Vie­le die­ser ein­drucks­vol­len Bau­wer­ke und Innen­ein­rich­tun­gen haben über die Jahr­hun­der­te hin­weg über­dau­ert und erwar­ten nun Ihre Besich­ti­gung. Wäh­rend der Som­mer­mo­na­te haben eini­ge Got­tes­häu­ser tags­über ihre Türen für Besu­cher geöff­net. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Inter­net oder bei den ört­li­chen Pfarr­äm­tern. Nut­zen Sie außer­dem die Gele­gen­heit, die viel­fäl­ti­ge Land­schaft wäh­rend Ihrer Fahrt durch die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen zu genießen.


Erle­ben Sie die Kir­chen­rou­te: Ent­de­cken Sie Hin­weis­schil­der ent­lang des Weges
Das Foto zeigt die Hin­weis­schil­der der Kir­chen­rou­te. Ent­lang der Stre­cke war­ten zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten auf Sie. Ein Tipp: Pla­nen Sie aus­rei­chend Zeit ein, etwa 5 bis 8 Stun­den je nach den Besich­ti­gun­gen und den Ein­kehr­mög­lich­kei­ten ent­lang der Route.

Start/Ziel: Rund­weg zur Ent­de­ckung der Kir­chen­rou­te – Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve, Denkmalstraße

Tau­chen Sie ein in die Schön­heit der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen, begin­nend an der Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve an der Denkmalstraße.

Die Weg­be­schrei­bung führt Sie ent­lang eines fas­zi­nie­ren­den Pfa­des, der die his­to­ri­schen Kir­chen­schät­ze die­ser Regi­on enthüllt:

Begin­nen Sie von der ref. Kir­che und über­que­ren Sie die Bahn­hofs­stra­ße, um in die „Ihre­ner Stra­ße“ ein­zu­bie­gen. Nach etwa 300 Metern errei­chen Sie rechts am „Brandts­weg“ die altref. Kirche.

Fol­gen Sie wei­ter­hin der „Ihre­ner Stra­ße“. Nach der Unter­füh­rung bie­gen Sie rechts in den „Brei­ter Weg“ ein und hal­ten sich links an der „An der Kapel­le“. Hier erwar­tet Sie das ev.-freikirchl. Gemeindezentrum.

Am Ende die­ser Stra­ße geht es rechts wei­ter auf der „Ihre­ner Stra­ße“. Im Ver­lauf ent­de­cken Sie an der rech­ten Sei­te die ev. ref. Kir­che Ihrenerfeld.

Bie­gen Sie nach kur­zer Fahrt­stre­cke rechts in die „Wall­stra­ße“ ab, dann am Ende links auf die Stra­ße „Hus­tede“. An der Ampel­kreu­zung fah­ren Sie rechts ab auf die „Grü­ne Straße“.

Nach rund einem Kilo­me­ter führt die Stra­ße rechts ab in die „Fried­hof­stra­ße“ (am Anfang nur ein befes­tig­ter Weg). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che Großwolde.

Schräg gegen­über der Kir­che führt links die „Müh­len­stra­ße“. Nach kur­zer Stre­cke bie­gen Sie rechts in „Feld­kam­pen“, dann links (kurz vor­der B70) in „Süd­ende“. Am Ende befin­det sich die ev.-luth. Kir­che Steenfelde.

Wei­ter geht es links in den „Krumm­spät“. Fol­gen Sie die­ser Stra­ße bis zum Ende, bie­gen dann rechts ab in die „Papen­bur­ger Stra­ße“, und an der nächs­ten Kreu­zung links in „Am Denk­mal“. Dort fin­den Sie die ev.-luth. Kir­che Flachsmeer.

Zwi­schen Kir­che und Kin­der­gar­ten führt rechts ab die Stra­ße „Mit­tel­weg“ bis „Hohe Hei­de“, dann rechts wei­ter auf „Papen­bur­ger Stra­ße“. Nach 100 Metern sehen Sie rechts die röm.-kath. Kir­che Flachsmeer.

Fol­gen Sie der „Papen­bur­ger Stra­ße“ nach Völ­len­er­kö­nigs­fehn bis zur ev.-luth. Kir­che. Gegen­über der Kir­che führt die „Eich­horn­stra­ße“ ein. An der ers­ten Kreu­zung rechts befin­det sich der „Dachs­weg“, dann rechts ab in die „Mar­der­stra­ße“.

Fast am Ende der Mar­der­stra­ße fin­den Sie links die röm.-kath. Kapel­le. Über­que­ren Sie die „Papen­bur­ger Stra­ße“ und fol­gen der „Süd­er­stra­ße“. Auf hal­ber Stre­cke macht die­se Stra­ße einen Schlen­ker – kurz links (Dwars­weg) und gleich wie­der rechts. Dann bie­gen Sie rechts in die „Haupt­stra­ße“.

Nach kur­zer Weg­stre­cke errei­chen Sie rechts das ev.-luth. Mar­tin-Luther-Haus (mit Fried­hof) in Völ­len­er­fehn. Fol­gen Sie der „Haupt­stra­ße“ bis zum „Fur­ke­weg“, dann links ab und hin­ter der Unter­füh­rung links in „Am Pad“.

Bie­gen Sie rechts ab in den „Im Kamp“ und über­que­ren die Bahn­glei­se. Nach einem kur­zen Schlen­ker rechts über „Gro­te Gatt“ geht es links in den „Völ­le­ner Kark­pad“, am Ende links errei­chen Sie die ev.-luth. Kir­che Völlen.

Wei­ter geht es auf der „Völ­le­ner Dorf­stra­ße“. Nach rund einem Kilo­me­ter bie­gen Sie links in „Lat­ter“ ab, fol­gen dem Ver­lauf bis zum Ende und dann links in „Mit­lin­ger Heu­weg“. Über­que­ren Sie die K22 und fah­ren wei­ter auf den „Milin­ger Kirchweg“.

Fol­gen Sie dem „Mit­lin­ger Kirch­weg“, dann links auf die „Mar­ker Stra­ße“. Wenn Sie die Müh­le sehen, bie­gen Sie links auf den „Mar­ker Müh­len­weg“ bis zum Deich. Dort rechts am Deich entlang.

Nach der Unter­füh­rung der Bahn bie­gen Sie in etwa 500 Metern rechts ab in „Zum Schöpf­werk“, dann links nach „Col­de­münt­je“ (K22). Wei­ter geht es rechts in die „Gro­te­gas­ter Stra­ße“, wo Sie am Ende die ev.-ref. Kir­che erreichen.

Kom­post­toi­let­te am Deich­weg in Driever

Keh­ren Sie zurück zur K22 und fol­gen die­ser rechts. Nach kur­zer Fahr­stre­cke gelan­gen Sie links ab wie­der an den Deich, wo es rechts wei­ter­geht. Bie­gen Sie rechts in „Drie­ver Deich­weg“ und dann noch mal rechts in „Lüt­je Weg“. Die­ser Weg mün­det auf der K22 („Klos­ter­stra­ße“). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che von Driever.

Wei­ter geht es über die „Esklu­mer Stra­ße“, in deren Ver­lauf Sie die ev.-ref. Kir­che Esklum fin­den. Fol­gen Sie dem Ver­lauf der Stra­ße bis zur B70. Bie­gen Sie rechts ab.

An der Ampel über­que­ren Sie die B70 und fol­gen der „Brei­ner­moorer Stra­ße“. In Brei­ner­moor bie­gen Sie rechts in die „Ide­hör­ner Stra­ße“ und fin­den links die ev.-luth. Kirche.

Fah­ren Sie auf der „Ide­hör­ner Stra­ße“ wei­ter bis zur „Her­zog­stra­ße“. Bie­gen Sie rechts ab und dann links in die „Hütt­je­rei“, dann rechts in den „Oster­en­der Weg“ bis zur Ampelkreuzung.

Über­que­ren Sie die B70 und fah­ren wei­ter auf dem „Loog­weg“. Dann rechts in „Zu den Höfen l“. Am „Lüde­weg“ links ab. Dann rechts in die „Brahms­stra­ße“ und am Ende links in die „Denk­mal­stra­ße“.

An der lin­ken Sei­te fin­den Sie die röm.-kath. Kapel­le. Fol­gen Sie der „Denk­mal­stra­ße“. Sie errei­chen den Aus­gangs­punkt Ihrer inspi­rie­ren­den Rei­se ent­lang der Kirchenroute.

Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve: Ein­bli­cke in eine rei­che Geschich­te mit mit­tel­al­ter­li­chem Glockenturm

Die Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve ist nicht nur ein archi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk, son­dern auch ein leben­di­ges Zeug­nis ver­gan­ge­ner Epo­chen und spi­ri­tu­el­ler Traditionen.

Archäo­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen las­sen ver­mu­ten, dass die Grün­dung der Sied­lung mit der Refor­mier­ten Kir­che in der Mit­te des 13. Jahr­hun­derts geplant wur­de. Obwohl kei­ne direk­ten Bewei­se für eine frü­he­re Holz­kir­che gefun­den wur­den, wur­de die heu­ti­ge Kir­che um 1250 als recht­ecki­ger Saal­bau mit Ost­ap­sis errich­tet und trägt noch immer die archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­le die­ser Zeit.

Vor der Refor­ma­ti­on war die Kir­che Teil der Props­tei Leer im Bis­tum Müns­ter und schloss sich um 1530 dem refor­mier­ten Bekennt­nis an. Eine bedeu­ten­de Reno­vie­rung fand 1572 statt, um den Anfor­de­run­gen des refor­mier­ten Got­tes­diens­tes gerecht zu wer­den, wie ein Stein in der Ost­mau­er bezeugt.

Im Jahr 1789 wur­den die Mau­ern erhöht, um ein fla­ches höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­zu­füh­ren, wäh­rend grö­ße­re rund­bo­gi­ge Fens­ter durch­bro­chen wur­den. Eine ers­te Orgel wur­de 1790 instal­liert, und 1907 wur­de ein klei­ner Vor­bau im Wes­ten als Wind­fang für den Ein­gang hinzugefügt.

Der frei­ste­hen­de Glo­cken­turm stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert, ver­mut­lich um 1300. Obwohl die Jah­res­zahl “1482” über dem Ein­gang zu fin­den ist, weist sie nicht auf das Bau­jahr hin, son­dern auf Reno­vie­rungs­ar­bei­ten im Jahr 1842. Im Durch­gang des Turms sind noch Spu­ren des ursprüng­li­chen Kreuz­rip­pen­ge­wöl­bes erkennbar.

Die Refor­mier­te Kir­che von Ihr­ho­ve ist nicht nur ein his­to­ri­sches Bau­werk, son­dern auch ein bedeu­ten­des kul­tu­rel­les und spi­ri­tu­el­les Zen­trum für die Gemein­de, das ihre rei­che Geschich­te und ihre tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen widerspiegelt.

Bild und Ton­auf­nah­men: Ingo Ton­sor @LeserECHO


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Ent­de­cken Sie die Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer

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Von der Refor­mier­ten Kir­che in Ihr­ho­ve bis zur Ev.-ref. Kir­che in Drie­ver — jede Sta­ti­on ent­lang der Rou­te birgt ihre eige­nen fas­zi­nie­ren­den Geschich­ten und archi­tek­to­ni­schen Schät­ze. Genie­ßen Sie die male­ri­sche Land­schaft und las­sen Sie sich von der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re der Kir­chen verzaubern.

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Neu­es Leucht­turm­pro­jekt für Wee­ner: Grund­stein für die Meente­land­hal­le gelegt

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Bür­ger­meis­ter Hei­ko Abbas (von links), Dirk Kai­ser, Lei­ter der Ober­schu­le Wee­ner, Anja Meiß­ner, Lei­te­rin der Grund­schu­le Wee­ner, und Land­rat Mat­thi­as Groo­te mit der Zeit­kap­sel. Hin­ein­ge­rollt wur­den eine Tages­zei­tung, ein selbst gemal­tes Bild der Grund­schu­le, ein USB-Stick und Baupläne.

Ein Leucht­turm­pro­jekt für die Regi­on: Grund­stein­le­gung für die neue Meentelandhalle

In Wee­ner ist ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für die sozia­le und sport­li­che Infra­struk­tur erreicht wor­den: Mit der fei­er­li­chen Grund­stein­le­gung am Ben­in­ga­weg gaben der Land­kreis Leer und die Stadt Wee­ner offi­zi­ell den Start­schuss für den Bau der neu­en Meente­land­hal­le. Das Groß­pro­jekt, das künf­tig als moder­ne Drei­feld­sport­hal­le sowie als Ort der Begeg­nung die­nen wird, nimmt damit nun sicht­lich Gestalt an.

Sym­bo­lik für die Zukunft

Am 7. Mai ver­senk­ten Land­rat Mat­thi­as Groo­te und Bür­ger­meis­ter Hei­ko Abbas gemein­sam mit den Schul­lei­tern Anja Meiß­ner (Grund­schu­le) und Dirk Kai­ser (Ober­schu­le) eine Zeit­kap­sel im Fun­da­ment. Gefüllt mit einer Tages­zei­tung, aktu­el­len Bau­plä­nen, einem USB-Stick und einem von Grund­schul­kin­dern gemal­ten Bild, steht sie als Sym­bol für die kom­men­den Gene­ra­tio­nen, die von die­sem Bau­werk pro­fi­tie­ren werden.

Auf dem rund 8.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Are­al sind die Fort­schrit­te bereits deut­lich erkenn­bar: Die Boden­plat­te ist gegos­sen und die ers­ten Außen­wän­de ragen empor. Seit dem Bau­be­ginn im Som­mer 2025 wur­de das Fun­da­ment für ein Vor­ha­ben gelegt, das weit über den klas­si­schen Sport­be­trieb hinausgeht.

Ein moder­ner Ort der Begegnung

Die Meente­land­hal­le ist als mul­ti­funk­tio­na­les Zen­trum kon­zi­piert. Mit einem Gesamt­vo­lu­men von rund 14,5 Mil­lio­nen Euro ent­steht ein Raum, der fle­xi­bel auf die Bedürf­nis­se der Nut­zer reagiert:

  • Drei­feld-Sys­tem: Durch Abtren­nun­gen kön­nen drei Fel­der par­al­lel genutzt werden.

  • Zuschau­er­ka­pa­zi­tät: Eine Tri­bü­ne bie­tet Platz für etwa 150 Personen.

  • Zusatz­an­ge­bo­te: Ein spe­zi­el­ler Mehr­zweck­raum steht für Kur­se wie Yoga oder Gym­nas­tik zur Verfügung.

Land­rat Mat­thi­as Groo­te hob her­vor, dass die Hal­le nicht nur den Schul­sport sichert, son­dern auch Ver­ei­nen, dem Schüt­zen­ver­ein sowie für kul­tu­rel­le und inte­gra­ti­ve Ver­an­stal­tun­gen offen­steht. Bür­ger­meis­ter Hei­ko Abbas bezeich­ne­te den Bau tref­fend als „ech­tes Leucht­turm­pro­jekt“ für die Stadt.

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Nach­hal­tig­keit und Kri­sen­vor­sor­ge im Fokus

Der Neu­bau wur­de not­wen­dig, nach­dem die Zusam­men­le­gung von Haupt- und Real­schu­le zur Ober­schu­le im Jahr 2021/22 die Schü­ler­zah­len stei­gen ließ. Bei der Pla­nung wur­de kon­se­quent auf öko­lo­gi­sche und funk­tio­na­le Weit­sicht gesetzt:

  • Ener­gie: Eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge und eine Wär­me­pum­pe ermög­li­chen eine weit­ge­hend ener­gie­aut­ar­ke Versorgung.

  • Res­sour­cen: Eine Zis­ter­ne sam­melt Regen­was­ser für die wei­te­re Nutzung.

  • Mobi­li­tät & Umwelt: E‑Ladesäulen, groß­zü­gi­ge Fahr­rad­stell­plät­ze und eine insek­ten­freund­li­che Beleuch­tung run­den das Kon­zept ab.

Zudem dient die Hal­le als Bau­stein des Kata­stro­phen­schut­zes. Dank einer Ein­spei­se­mög­lich­keit für Not­strom­ag­gre­ga­te kann das Gebäu­de im Ernst­fall als Not­un­ter­kunft für eva­ku­ier­te Men­schen genutzt werden.

Star­ke Part­ner und Förderung

Das Pro­jekt ist eine Gemein­schafts­leis­tung: Der Land­kreis Leer tritt als Bau­herr auf und trägt zusam­men mit der Stadt Wee­ner die Finan­zie­rung im Ver­hält­nis von zwei Drit­teln zu einem Drit­tel. Unter­stützt wird das Vor­ha­ben durch das Bun­des­pro­gramm „Sanie­rung kom­mu­na­ler Ein­rich­tun­gen in den Berei­chen Sport, Jugend und Kul­tur“ mit einer För­der­sum­me von bis zu drei Mil­lio­nen Euro.

Die Fer­tig­stel­lung und die fei­er­li­che Inbe­trieb­nah­me der Meente­land­hal­le sind für das drit­te Quar­tal 2027 geplant. Wee­ner darf sich auf ein moder­nes Zen­trum freu­en, das Sport, Kul­tur und gesell­schaft­li­ches Mit­ein­an­der unter einem Dach vereint.

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Gän­se­fraß im Land­kreis Leer: Blo­em for­dert schnel­le Hil­fe für Landwirte

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Gän­se­fraß im Land­kreis Leer: SPD-Abge­ord­ne­ter Blo­em for­dert schnel­len Schadensausgleich

Das Aus­maß der durch Gän­se ver­ur­sach­ten Fraß­schä­den auf land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen hat nach Ansicht des SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em (Wee­ner) eine Gren­ze erreicht, die für die Betrof­fe­nen nicht mehr trag­bar ist. Ange­sichts der zuneh­men­den Pro­ble­ma­tik im Land­kreis Leer macht sich Blo­em nun für eine zügi­ge und unbü­ro­kra­ti­sche Ent­schä­di­gung der Land­wir­te stark.

„Aus­maß ist nicht mehr hinnehmbar“

Vie­le Land­wir­te berich­ten dem Abge­ord­ne­ten von mas­si­ven Ern­te­ver­lus­ten, die in die­sem Jahr ein beson­ders kri­ti­sches Niveau erreicht haben.

„Wir müs­sen für einen schnel­len Aus­gleich sor­gen. Unse­re Land­wir­te haben einen Anspruch dar­auf“, betont Bloem.

Dabei gehe es nicht um Sub­ven­tio­nen, son­dern um recht­lich zuste­hen­de Leis­tun­gen für die Bewirt­schaf­tungs­ein­schrän­kun­gen und Schä­den, die durch den Arten­schutz entstehen.

Kri­tik an büro­kra­ti­schen Hürden

Laut Blo­em herrscht unter den Land­wir­ten der­zeit eine äußerst ange­spann­te Stim­mung. Vie­le könn­ten die aktu­el­len Abläu­fe der Scha­dens­re­gu­lie­rung nicht mehr nach­voll­zie­hen. Eine kla­re und beschleu­nig­te Bear­bei­tung der Fäl­le sei daher drin­gend notwendig.

Der Abge­ord­ne­te stellt klar: Der recht­lich fest­ge­leg­te Schutz der Gän­se sei zwar erfolg­reich, doch dürf­ten die Land­wir­te nicht die Leid­tra­gen­den die­ses Erfol­ges sein. Das Land Nie­der­sach­sen ver­fü­ge zwar über Rege­lun­gen für den Aus­gleich auf dem Fest­land und den Inseln, doch müss­ten die­se Zah­lun­gen in Zei­ten einer ohne­hin als belas­tend emp­fun­de­nen Büro­kra­tie ein wich­ti­ges Signal der Hand­lungs­fä­hig­keit senden.

Über­prü­fung des Gän­se­ma­nage­ments gefordert

Neben den finan­zi­el­len Ent­schä­di­gun­gen for­dert Nico Blo­em eine Debat­te über das all­ge­mei­ne Gänsemanagement:

  • Ver­grä­mung und Beja­gung: In Son­der­si­tua­tio­nen müs­se geprüft wer­den, ob die­se Maß­nah­men aus­ge­wei­tet wer­den kön­nen – stets im Dia­log mit Jägern, Natur­schutz­ver­bän­den und Behörden.

  • Schutz­sta­tus: Der Abge­ord­ne­te sieht die Not­wen­dig­keit, den Schutz­sta­tus ver­schie­de­ner Gän­se­ar­ten in gewis­sen Situa­tio­nen auf den Prüf­stand zu stellen.

  • Bestands­ent­wick­lung: Es gebe den deut­li­chen Ein­druck, dass die Zahl der in der Regi­on brü­ten­den Gän­se mas­siv zuge­nom­men habe.

„Die Pro­ble­ma­tik nimmt zu, die Betrof­fen­heit steigt, das Aus­maß ist nicht mehr zu akzep­tie­ren“, so das Fazit des Abge­ord­ne­ten. Es brau­che jetzt zeit­na­he Ant­wor­ten und trag­fä­hi­ge Lösun­gen, um den Kon­flikt zwi­schen Arten­schutz und Land­wirt­schaft dau­er­haft zu befrieden.


Bild: Gän­se an der Ems. (Foto: privat)

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Nächt­li­che Bau­werks­prü­fung: Stadt­ring­brü­cke in Leer halb­sei­tig gesperrt

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Ver­kehrs­be­hörd­li­che Maß­nah­me: Halb­sei­ti­ge Sper­rung der Stadt­ring­brü­cke (B70/B436)

Um die lang­fris­ti­ge Sicher­heit und Sta­bi­li­tät der Infra­struk­tur zu gewähr­leis­ten, steht an der Stadt­ring­brü­cke (B70 / B436) eine wich­ti­ge rou­ti­ne­mä­ßi­ge Unter­su­chung an. Im Auf­trag der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr wird der Bau­werks­zu­stand detail­liert begutachtet.

Zeit­plan und betrof­fe­ner Bereich

Für die Durch­füh­rung die­ser Bau­werks­prü­fung ist eine vor­über­ge­hen­de Ände­rung der Ver­kehrs­füh­rung erfor­der­lich. Die Maß­nah­men kon­zen­trie­ren sich auf den Brü­cken­be­reich über den Bahn­an­la­gen sowie der Gro­ßen Roß­berg­stra­ße.

Um die Beein­träch­ti­gun­gen für den Pend­ler- und Schwer­last­ver­kehr so gering wie mög­lich zu hal­ten, fin­den die Arbei­ten in den Nacht­stun­den statt:

  • Zeit­raum: Von Mon­tag, den 11.05.2026, auf Diens­tag, den 12.05.2026.

  • Dau­er: Jeweils von 19:00 Uhr bis 06:00 Uhr.

Ver­kehrs­re­ge­lung vor Ort

Wäh­rend die­ses Zeit­fens­ters wird die Stadt­ring­brü­cke halb­sei­tig gesperrt. Damit der Ver­kehrs­fluss in bei­den Rich­tun­gen auf­recht­erhal­ten wer­den kann, wird eine mobi­le Licht­si­gnal­an­la­ge (Bau­stel­len­am­pel) instal­liert, die den Ver­kehr wech­sel­sei­tig an der Prüf­stel­le vorbeiführt.

Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Maß­nah­men tre­ten unmit­tel­bar mit der Auf­stel­lung der ent­spre­chen­den Ver­kehrs­zei­chen in Kraft. Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten, den Bereich mit erhöh­ter Auf­merk­sam­keit zu pas­sie­ren und die nächt­li­chen War­te­zei­ten an der Ampel­an­la­ge in der Rou­ten­pla­nung zu berücksichtigen.

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